Ex18a - Fräsmaschine Fein - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Ex18a Fein
L max. H max. B max. B 2 B 1
L max. H max. B max. B 2 B 1
Originalbetriebsanleitung.Übersetzung der Originalbetriebsanleitung. Verwendete Symbole, Abkürzungen und Begriffe. Technische Daten. Bestimmung der Rohrfräsmaschinen. Die Rohrfräsmaschine ist bestimmt zum Trennen und Fräsen von freiliegenden Rohrstücken und verlegten Rohrleitungen aus Stahl oder Guss sowie zum Anfasen von Rohrenden vor dem Schweißen auf den Baustellen, Werkhallen und im Freien. Die Rohrfräsmaschine ist bestimmt für Spezialfirmen zur Bedienung von Spezialis- ten für nicht dauerhaften alltäglichen Einsatz. Die komplette Rohrfräsmaschine ist nicht für den Ex-geschützten Bereich zugelas- sen. Die Rohrfräsmaschine ist nicht bestimmt für: – den Einsatz in Bereichen mit explosionsfähiger Atmosphäre. – den Einsatz bei Starkregen und Arbeiten unter Wasser. – außerhalb eines Temperaturbereichs von -20°C bis 40°C. – für das Trennen von explosiven Stoffen. – für das Trennen von brennbarem Material. EG-Richtlinie 94/9EG ATEX (Atmosphères Explosibles) Wir weisen darauf hin, dass die Fein Rohrfräsmaschinen vom Typ RSG Ex (**) nicht für die Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen zugelassen sind und deshalb für diese Rohrfräsmaschinen keine EG-Baumusterprüfbescheinigungen entsprechend Richtlinie 94/9EG existieren. (Bei der Rohrfräsmaschine RSG Ex (**) werden mit dem Elektromotor und dem Zusatzschalter lediglich zwei ATEX-konforme Komponenten eingebaut.) Die ATEX-Richtlinie gilt nur im EG-Raum. Auf einen Blick. 1 Spanneinrichtung 2 Befestigungsschraube für Seitenplatte 3 Seitenplatte 4 Hinweis 5 Bolzen 6 Gewindespindel 7 Zustelleinrichtung 8 Zylinderschraube für Zustelleinrichtung 9 Passschraube 10 Laufachse 11 Klemmhebel 12 Sechskantschraube 13 Scheibe Symbol, Zeichen Erklärung Den Anweisungen im nebenstehenden Text oder Grafik folgen! Die beiliegenden Dokumente wie Betriebsanleitung und Allgemeine Sicherheitshinweise unbedingt lesen. Beim Arbeiten Augenschutz benutzen. Beim Arbeiten Gehörschutz benutzen. Beim Arbeiten Handschutz benutzen. Allgemeines Verbotszeichen. Diese Handlung ist verboten! Hineinfassen verboten! Rotierende Teile des Elektrowerkzeugs nicht berühren. Hineinfassen in Ketten und Ritzel verboten! Warnung vor scharfen Kanten der Einsatzwerkzeuge, wie z. B. Schneiden der Schneidmesser. Heiße Oberfläche! Griffbereich Zusatzinformation. Bestätigt die Konformität des Elektrowerkzeugs mit den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft. Ausgemusterte Elektrowerkzeuge und andere elektrotechnische und elektrische Erzeugnisse getrennt sammeln und einer umwelt- gerechten Wiederverwertung zuführen. Verdrehen Sie keinesfalls die drei Sicherheitsschrauben. Nur gültig für China: Die Dauer des Umweltschutzes bei normaler Verwendung des Produkts beträgt 10 Jahre. (**) Kann Ziffern oder Buchstaben enthalten
) 50 Hz 50 Hz Netzanschlussart 3 ~ (Drehstrom) 3 ~ (Drehstrom) Leerlaufdrehzahl (n
– Motor 2860 /min 2860 /min – Einsatzwerkzeuge 35 /min 70 /min Vorschub (
) 40 mm/min 80 mm/min Bemessungsleistung (P) 1500 W 1500 W Länge des Netzkabels (mit Stecker) – RSG Ex 1500 (**) 2 x 20 m 2 x 20 m – RSG Ex 18 A/B (**) 2 x 20 m 2 x 20 m Schutzklasse /I /I Schutzart IP X4 IP X4 *Elektromotor und Zusatzschalter in explosionsgeschützter Ausführung (ATEX-konform) Bauart* RSG Ex 1500 A (**) RSG Ex 1500 B (**) RSG Ex 18 A (**) RSG Ex 18 B (**) Maße: – Gewicht (m) 80 kg 80 kg – max. Werkzeug-Ø 220 mm 220 mm – L max. 974 mm 1088 mm – H max. 334 mm 334 mm – B max. 450 mm 431 mm – B
14 Spannachse 15 Mutter 16 Werkzeugspindelstock 17 Rohrmutter 18 Befestigungsschraube für Motor 19 Lasche 20 Kettenrad 21 Transportwelle 22 Sicherungsring 23 Stift 24 Verschlussschraube Werkzeugspindelstock 25 Tragegriff (isollierte Griffflächen) 26 Tiefenskala 27 Rändelmutter 28 Vorschubschalthebel 29 Seckskant Kettenspanner 30 Scheibe Kettenspanner 31 Sicherungsschrauben Kettenspanner 32 Sicherungsring Kettenglied 33 Bolzen Kettenglied 34 Trageschlaufen Zu Ihrer Sicherheit. Allgemeine Sicherheitshinweise. Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilde- rungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerk- zeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umge- bung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elek- trowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elek- trowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elek- trowerkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie kein
Ada pterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkz eug
tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhö- hen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages. f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht ver- meidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. De r Einsatz ein es Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines ele ktrischen
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mi
rnunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elek- trowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alko- hol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönli cher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicher- heitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Ei nsatz des
ektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromver- sorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. We
e beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließe
kann dies zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie da
ektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verlet- zungen führen. e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie da
Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung od
Schm uck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden. g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschließen und richtig zu verwenden. Verwendung eine
Sta ubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern. h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht üb
die Sicherh eitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses
ndeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen füh- ren.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges
a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden El ektrowerkzeug arbei ten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elek- trowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefä hrlich
d muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsi chtsmaßnahme verhi ndert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die
t diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollie- ren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elek- trowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Ein- satz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepfle gte Schn eidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich wenige
d sind leichter zu führen. g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entspre- chend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedin- gungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeu gen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett
Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung u
Kontrol le des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sicherge stellt, dass die
cherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt. Spezielle Sicherheitshinweise für Rohrfräsmaschinen. Beachten Sie bei der Inbetriebnahme, beim Arbeiten und bei der Wartung der Rohrfräsmaschine die nationalen Unfallverhütungsvorschriften. Beachten Sie die gesetzlichen Explosionsschutz-Richtlinien. Sorgen Sie für sicheren Stand des zu bearbeitenden Rohres. Nicht Beachtung des Hinweises kann zu ernsten Verletzungen oder zum Tod führen. Elektrisch betriebene Rohrfräsmaschinen (Bauart RSG Ex (**)). Netzspannung und Spannungsangabe an der Rohrfräsmaschine müssen überein- stimmen. Der Anschluss der Rohrfräsmaschine muss mit einer Sicherung von 20 A abgesi- chert werden. Netzkabel und ggf. Verlängerungskabel regelmäßig überprüfen! Die Rohrfräsmaschine nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter an die Schaltgeräte- kombination anschließen. Die Schaltgerätekombination muss vom Bediener jederzeit erreichbar sein. Anwendung. Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elek- trowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen. Halten Sie das Gerät an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen treffen kann. Der Kon- takt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen. Überlasten Sie die Rohrfräsmaschine nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das rich- tige Einsatzwerkzeug. Mit dem richtigen Einsatzwerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer. Benutzen Sie keine Rohrfräsmaschine, deren Schalter defekt ist. Eine Rohrfräsma- schine, die sich nicht mehr einoder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repa- riert werden. Unterbrechen Sie die Energiezufuhr, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen oder Einsatzwerkzeuge wechseln. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeab- sichtigten Anlauf der Rohrfräsmaschine. WARNUNG7
Lassen Sie Personen die Rohrfräsmaschine nicht benutzen, die mit dieser nicht ver- traut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Rohrfräsmaschinen sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. Warten Sie die Rohrfräsmaschine regelmäßig. Untersuchen Sie die Rohrfräsema- schine auf mögliche Beschädigungen, sowie auf andere Faktoren, die den Betrieb der Rohrfräsmaschine beeinträchtigen könnten. Eine nicht intakte Rohrfräsmaschi- ne vor dem Einsatz reparieren. Viele vermeidbare Unfälle werden durch schlecht instandgehaltene Rohrfräsmaschinen verursacht. Verwenden Sie die Rohrfräsmaschine, das Zubehör sowie Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend den Anweisungen in dieser Betriebsanleitung, wobei die Arbeitsbe- dingungen und die auszuführende Tätigkeit zu berücksichtigen sind. Die Anwen- dung von Rohrfräsmaschinen für andere als die vorgesehenen Tätigkeiten kann zu gefährlichen Situationen führen. Funktionsweise (siehe Bild A). Die Rohrfräsmaschine trennt und fräst freiliegende Rohrstücke und verlegte Rohr- leitungen mit Hilfe spanabhebender Einsatzwerkzeuge. Sie wird durch ihre Auf- spanneinrichtung auf die Rohraußenseite gespannt und läuft mit selbsttätigem Arbeitsvorschub um das Rohr. Als Werkzeuge dienen Metallkreissägeblätter und Formfräser, deren Schneiden je nach Rohrwerkstoff aus HSS-Stahl oder Hartmetall bestehen. – Die Einstellung der Schnitttiefe erfolgt über den Werkzeugspindelstock (16), der in den beiden Seitenplatten (3) schwenkbar gelagert ist und durch di
ewindespindel (6) verstellt werden kann. – Die Transportwelle (21), die über die Transporträder die Arbeitsvorschubbe- wegung herbeiführt, wird von der Werkzeugspindel über 2 Schneckengetrie- bestufen angetrieben. – Die Vorschubbewegung kann mit dem Vorschubschalthebel (28) Ein un d Aus gesch altet werden. Eine Rutschkupplung schützt das Vorschubgetrie be vor Überl astung. Die Lagerung der Werkzeugspindel ist besonders starr ausgeführt. Das ölbadge- schmierte Hauptgetriebe zum Antrieb der Werkzeugspindel besteht aus einer Pla- neten- und Schneckengetriebestufe. Das Getriebe ist so dimensioniert, dass gelegentliches Festbremsen der Kette ohne Schaden ertragen werden kann. Sämtliche Getriebewellen laufen in Wälzlagern. Der Maschinenrahmen mit den Achsen hat die Aufgabe, die aufgespannte Rohrfräs- maschine auf dem Rohr zu führen sowie die Schnitt- und Vorschubkräfte zu über- tragen. – Die Anpassung an den jeweiligen Rohraußendurchmesser wird durch Verstel- len der Laufachse (10) erreicht
e Aufspannketten werden aus einzelnen, untereinander gleichen Kettenstücken zusammengesetzt. Die Zahl der benötigten Kettenstücke bzw. die Länge der Aufspannketten ist vom Rohraußendurchmesser abhängig. Transport. Verletzungsgefahr beim Transport der Rohrfräsmaschine. Transportieren Sie die Rohrfräsmaschine nur mit den mitgelieferten Trageschlaufen (34) oder durch mindestens drei Personen. Vor der Inbetriebnahme. Verletzungsgefahr durch unerwartete Bewegungen des Werkstücks. Sichern Sie das Werkstück vor dem Bearbeiten gegen unerwartete Bewegungen ab. Bei der Bearbeitung des Werkstücks besteht die Gefahr von unerwartetem Rollen, Herunterfallen oder Verschieben des Werkstücks. Die Maschine darf nur in technisch einwandfreiem Zustand betrieben wer- den. Überprüfen Sie die Maschine vor jeder Inbetriebnahme auf verschlissene oder beschädigte Einsatzwerkzeuge und Komponenten. Verschlissene oder beschädigte Einsatzwerkzeuge und Komponenten sind umgehend gegen neue zu ersetzen. Vorarbeiten am zu bearbeitenden Rohr. – Rohre, die auf dem Lagerplatz geschnitten werden so unterlegen, dass das Ein- satzwerkzeug nicht eingeklemmt wird. – Bei verlegten Rohren muss auf 1 m Länge an jeder Stelle zur Grubenwand ein Abstand von mindestens 50 cm eingehalten werden, gemessen von der Rohr- außenseite. – Die Bearbeitungsfläche muss frei von Schmutz und Erde sein. Weiche Schutz- überzüge auf der Bearbeitungsfläche vorher entfernen. – Das Schneidewerkzeug muss entsprechend dem Rohrwerkstoff, der erforder- lichen Bearbeitungsform und der Kühlschmierung ausgewählt werden. – Entfernen Sie die Schweißnähte im Bereich der Laufräder und Ketten. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Schmier- und Kühlstoff Lieferanten. (siehe auch Druckluftkühlschmiereinrichtung 9 12 01 002 00 4) Schmiermittel bei 0°C: – Schmiermittel BIOCUT 1L - 3 21 32 039 00 0 – Schmiermittel BIOCUT 5L - 3 21 32 040 00 0 Schmiermittel bis 25°C: – Schmiermittel 1L - 3 21 32 042 00 0 – Schmiermittel 5L - 3 21 32 043 00 0 Vorarbeiten an der Rohrfräsmaschine (siehe Bild A). – Den Klemmhebel (11) lösen. – Den Werkzeugspindelstock (16) mit der Handkurbel (im Werkzeugkoffer) an der Zustelleinrichtung (7) hochfahren. – Die Passschrauben (9) entfernen und die Laufachse (10) nach Angaben de
Tabel le (4) auf den aktuellen Rohraußendurchmesser ummontieren. – Die Passschrauben (9) wieder festziehen. P: Position der Laufachse D: Rohrdurchmesser – Die Spanneinrichtungen (1) für Aufspannketten durch Drehen am Fede rtopf
sfahren, damit nach dem Aufsetzen der Rohrfräsmaschine genügend Spann- weg vorhanden ist. Die Aufspannketten passend für den Rohraußendurchmesser zusammenstel- len. Die Rohrfräsmaschine auf dem Rohr positionieren und durch Hebezeug sichern, um ein Verrutschen zu verhindern. Die Führungskette mit Kettenspanner passend für den Rohraußendurchmes- ser zusammenstellen. – Die Führungskette im Abstand von 10 mm neben der Aufspannkette, gegenü- ber Fräswerkzeug fixieren. Der Abstand vom Bolzen der Führungskette zu
Bolzen der Aufspannkette beträgt 10 mm. – Kontrollieren Sie den Abstand am Umfang mindestens drei mal. Spannen der Rohrfräsmaschine auf dem Rohr. Anlegen der Gliederketten. – Die noch offenen Gliederketten auf beiden Seiten der Rohrfräsmaschine üb
as Rohr legen. – Die Rohrfräsmaschine anheben und die Gliederketten unter die Kettenrä der (20) schieb en, so dass nach dem Aufsetzen der Rohrfräsmaschine die Glieder- ketten im Zahneingriff sind
– Die Gl iederketten mit ihren freien Enden über die Kettenräder von Spannachse (14 ) un d Lasche (19) führ en. – Di e beiden Enden der Gliederkette mit dem Bolzen (3 02 17 216 00 4) ver- schließen und mit den zwei Sicherungsringen (4 26 34 020 00 5) sichern.
Spannen der Gliederketten (siehe Bild A). – Die Gliederketten zunächst durch Drehen der beiden Federtöpfe (1) leicht an das Rohr legen. Zur genauen Ausrichtung die Rohrfräsmaschine einige Male in Rohrumfangsrichtung hin- und herschieben. – Die Gliederketten durch Drehen der Federtöpfe spannen, bis der Stift (23, Bild A) im Langloch des Federtopfes innerhalb der am Umfang eingestochenen Nut steht. – Während des Schneidvorganges die Lage des Stiftes beobachten. Sollte das Rohr unrund sein, muss entweder nachgespannt oder gelockert werden. Alle 4 Hangriffe vor dem Schneidvorgang abnehmen. Unfallgefahr! Den Federtopf nicht über diesen Punkt hinaus weiter spannen! Montieren der Einsatzwerkzeuge. Verletzungsgefahr Es besteht Verletzungsgefahr durch unbeabsichtigtes Einschalten. Vor der Montage des Einsatzwerkzeuges den Netzstecker abziehen. Verletzungsgefahr Es besteht Schnittgefahr durch die scharfen Schneiden des Einsatzwerk- zeuges. Bei der Montage und Demontage des Einsatzwerkzeuges Schutz- handschuhe tragen. Verletzungsgefahr Es besteht Verbrennungsgefahr durch das heiße Einsatzwerkzeug. Bei der Demontage des Einsatzwerkzeuges Schutzhandschuhe tragen. Schutzhandschuhe tragen. Nur Einsatzwerkzeuge mit einwandfreien Schneiden verwenden. – Vor dem Aufsetzen die Werkzeugspindel sowie die Pass - und Anlageflächen reinigen. – Das Einsatzwerkzeug mit Distanzscheiben aufsetzen. – Die Werkzeugspannmutter fest anziehen. Inbetriebnahme. Rohrfräsmaschine: Den Rohrfräsmaschinen mit Elektroantrieb eine Schaltgerätekombination vorschalten, die folgende Komponenten enthält: –Hauptschalter/Wendeschalter –Motorschutzschalter –Unterspannungsauslöser –Steckverbindungen Der Hauptschalter wird als Einschalter und zur Umkehr der Drehrichtung verwendet. Der Motor- schutzschalter und der Unterspannungsauslöser bil- den eine Einheit. Bei Überlastung schaltet der Motorschutzschalter ab, bei Ausfall der Netzspan- nung trennt der Unterspannungsauslöser die Rohr- fräsmaschine vom Netz, um ein unbeabsichtigtes Wiederanlaufen zu verhindern. Die Rohrfräsmaschine wird durch Betätigen des Motorschutzschalters wieder in Betrieb genommen. Die Schaltgerätekombination ist so zu platzieren, dass sie vom Bediener jederzeit erreicht werden kann. Rohrfräsmaschine in teilweise explosionsgeschützter Bauart: Vor der Schaltgerätekombination einen Schaltkas- ten mit zusätzlichem Ein-/Ausschalter zur Betäti- gung der Rohrfräsmaschine in explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 2 ver- wenden. Der Schaltkasten ist so zu platzieren, dass er vom Bediener jederzeit erreicht werden kann. Explosionsgefahr Die Schaltgerätekombination ist außerhalb der Zone 2 aufzustellen. Bedienen. Verletzungsgefahr Die Schutzhaube muss während des Betriebes vollständig geschlossen und verriegelt sein! Verletzungsgefahr durch herumfliegend Späne Diese können Verletzungen hervorrufen. Achten Sie darauf, dass sich keine Personen im Gefahrenbereich befinden. Brandgefahr durch herumfliegend Späne Achten Sie darauf, dass sich keine leicht entflammbare Gegenstände im Gefahrenbereich befinden. Verletzungsgefahr Es besteht beim Einschalten der Rohrfräsmaschine Verletzungsgefahr durch herumfliegende Teile. Entfernen Sie vor jedem Einsatz der Rohrfräsmaschine die Handkurbel. Startvorgang Bei Rohrfräsmaschinen mit Elektromotor ist sicherzustellen, dass die Drehrichtung des Werkzeuges korrekt ist. Die Drehrichtung kann über den Wendeschalter am Schaltgerät umgeschaltet werden. Verletzungsgefahr Bei laufender Maschine besteht Verletzungsgefahr durch drehende Teile. Der Gefahrenbereich der Maschine darf nur für Einstellarbeiten unter Einhaltung der sicherheitsrelevanten Maßnahmen betreten werden. – Das Vorschubgetriebe über den Vorschubschalthebel (28) abschalten. – Die Rohfräsmaschine einschalten. – Den Klemmhebel (11) lösen und das laufende Sägeblatt mit der Handkurbel so tief wie möglich in das Rohr einschwenken. Das tief eingetauchte Sägeblatt sta- bilisiert den Schnittverlauf. – Beim Fräsen einen möglichst geringen Werkzeugeingriff wählen. Das Zerspan- volumen steigt mit zunehmender Schneidtiefe an. – Einsatzwerkzeug ca. 3 mm tiefer als notwendig eintauchen, danach auf erfor- derliche Tiefe zurückstellen, dadurch ist das Einsatzwerkzeug außer Eingriff. – Bei Verwendung der Tiefenskala, Werkzeug auf der Rohroberfläche ankratzen lassen. Rändelmutter (27) lösen und Zeiger (28) auf 0 stellen. Rändelmutter (27) wieder anziehen. Die Zustelltiefe kann an der Skala abgelesen werden. – Die Rohrfräsmaschine ausschalten. – Anschließend die Einstellung durch Anziehen des Klemmhebels (11) fixieren. – Die Rohrfräsmaschine wieder einschalten. – Vorschubgetriebe über den Vorschubschalthebel (28) einschalten. – Sofern die Motorleistung ausreicht, ist die Rohrwand in einem Schnitt zu durch- trennen. – Verlegte Rohre können während dem Sägen nachgeben und das Einsatzwerk- zeug im Spalt verklemmen. Deswegen müssen die mitgelieferten Keile hinter dem Sägewerkzeug in regelmäßigen Abständen in den Spalt geschlagen werden. In explosionsgefährdeten Bereichen Keile (6 33 05 013 00 2) (RSG Ex 1500 A/B (**) mitgeliefertes Zubehör) und einen Hammer aus funkenfreiem Material verwenden. – Überlastung der Rohrfräsmaschine vermeiden. – Eine Überlastung ist gegeben, wenn beim Einfahren des laufenden Einsatzwerk- zeuges die Motordrehzahl merklich abfällt. – Das hat gleichzeitig einen Abfall der Zerspanleistung zur Folge. – Werkstück (abgesägtes Rohrstück) fixieren, um vor dem Herabfallen zu schüt- zen. Bei starkwandigen Rohren (s > 10 mm) muss die Schweißfuge in mehreren Umläu- fen gefräst werden. Der deckungsgleiche Schnittverlauf wird von folgenden Faktoren beeinflusst: – Ausrichtung der Rohrfräsmaschine beim Start, – geometrische Abweichung des Rohres von der Kreis- bzw. von der Zylinder- form, – Schärfe des Einsatzwerkzeuges, – Härte des Werkstoffes. Die Rohrfräsmaschine ist so justiert, dass sich bei Rohrdurchmessern von 300 mm und 600 mm Anfang und Ende der Schnittlinie annähernd decken. Infolge der Exzentrizität der Führungswelle ist die Justiermarke (24, siehe Bild E) nur für die beiden angeführten Durchmesser verbindlich. Bei größeren Rohrdurch- messern muss unter Umständen nachjustiert werden. Rücklauf der Rohrfräsmaschinen (RSG Ex (**)). Sachbeschädigung! Bevor die Rohrfräsmaschine zurückgefahren wird, muss gewährleistet sein, dass das Einsatzwerkzeug ausgefahren ist, um Beschädigungen des Werkzeuges und des Getriebes zu vermeiden. – Das Vorschubgetriebe über den Vorschubschalthebel (28) abschalten. – Den Klemmhebel (11) lösen. – Einsatzwerkzeug ausfahren. – Hauptschalter/Wendeschalter in Stellung „0“ (Aus) schalten. – Wendeschalter auf Rücklauf schalten. – Klemmhebel (11) festziehen. – Vorschubgetriebe über den Vorschubschalthebel (28) einschalten. Die Rohrfräsmaschine ist nicht geeignet Schnitte im Rücklauf auszuführen! Hinweise zum Kühlen und Schmieren. Sachbeschädigung! Das Einsatzwerkzeug muss beim Fräsvorgang gekühlt und geschmiert werden. Bei ungenügender Kühlung und Schmierung können sich Späne verklemmen. Dies kann zu Werkzeugbrüchen führen. Befolgen Sie die Herstellerangaben/-Hinweise des eingesetzten Kühlmittels – Graugussrohre immer ohne Kühlschmiermittel trocken schneiden. – Sägeblatt bzw. Fräser beim Schneiden von unlegierten Stahlrohren mit Seifen- wasser kühlen.
Einstellen der Laufgenauigkeit. – Mutter (15, siehe Bild A) SW 46 lösen. – Achse (10) gegenüber Lasche (19) verdrehen. – Mutter (15) anziehen. Durch Drehen der Laufachse (10) im Uhrzeigersinn (Richtung Einsatzwerkzeug) läuft das Einsatzwerkzeug nach rechts (Blickrichtung ist gleich Bewegungsrichtung Rohrfräsmaschine). Bei Drehen der Laufachse entgegen dem Uhrzeigersinn läuft das Einsatzwerkzeug nach links.Einsetzen weiterer Kettenglieder.Zusätzliche Kettenglieder dürfen nur an den dafür vorgesehenen Positionen eingesetzt werden. – Den Sicherungsring (32) entfernen. – Den Bolzen (33) entfernen. – Die gewünschte Anzahl an Kettengliedern einsetzen.– Kettenglieder in unterschiedlichen Größen sind im Zubehör der Maschine ent-halten. – Den Bolzen (33) einführen. – Einen neuen Sicherungsring (32) montieren. Aufspannen der Rohrfräsmaschine.„A“ benötigter Arbeitsraum bei größter Schnitttiefe.„D“ Außendurchmesser des Rohres„i“ Anzahl der Kettenstücke bei Rohrdurchmesser „D“.
RSG Ex 1500 A/BPosition der LaufachseD A erforderliche Kettenlänge pro SeiteGesamtketten-länge [mm] [mm] [mm] [mm]
*Bestellnummer 3 02 31 013 02 7 bestehend aus 10 Kettenstücken mit einer Länge von je 635 mm.RSG Ex 18 A/BPosition der LaufachseD A erforderliche Kettenlänge pro SeiteGesamtketten-länge [mm] [mm] [mm] [mm]
Um eine optimale Kettenvorspannung zu erreichen, können evt. die im Werk-zeugkoffer beigelegten halben Kettenstücke mit einerLänge von 31,75 mm benutzt werden.Beispiel:Bei einem Rohrdurchmesser von D=400 mm werden 6 Kettenstücke (Bestellnum-mer 3 02 31 013 02 7) benötigt. Spurführung durch Führungskette Länge der Führungskette nach Tabelle zusammenstellenUm eine optimale Kettenvorspannung zu erreichen, können evt. die im Werk-zeugkoffer beigelegten halben Kettenstücke mit einerLänge von 31,75 mm benutzt werden.Bestellnummer 3 02 31 034 01 0 (l = 635 mm)Bestellnummer 3 02 31 036 01 0 (l = 63,5 mm)Bestellnummer 3 02 31 035 01 0 (l = 31,7 mm) – Die Führungskette an einem der beiden Kettenstücke am Kettenspanner mit Bolzen und Sicherungsring befestigen. – Den Führungsstrang der Führungskette unter den beiden Führungskettenrä- dern durchfädeln (Bild H). – Das freie Ende der Führungskette am Kettenspanner mit Bolzen und Siche- rungsring befestigen. – Die Führungskette durch Drehen vom Sechskant am Kettenspanner (2) am Rohr anlegen. – Die Führungskette im Abstand von 10 mm (Bolzen Antriebskette zu Bolzen Führungskette) ausrichten und dreimal am Umfang prüfen. – Den Kettenspanner am Sechskant (29) spannen bis Scheibe (30) am Gehäuse vom Kettenspanner anliegt (Spannbereich ca. 50 mm). (Max. Anzugsmoment 50 Nm)Achtung Unfallgefahr! Verdrehen Sie keinesfalls die drei Sicherungsschrauben (31) an der Stirnseite. (siehe Bild H) Abschlussarbeiten nach jedem Arbeitseinsatz. – Einsatzwerkzeug ausfahren.– Die Rohrfräsmaschine ausschalten.– Einsatzwerkzeug abnehmen.– Rohrfräsmaschine abspannen. Lagern der Rohrfräsmaschine. – Die äußeren Metallteile gegen Korrosion schützen.– Die Rohrfräsmaschine trocken lagern. Warten und Reparieren. Zum Warten und Reparieren. Wenden Sie sich mit reparaturbedürftigen FEIN Elektrowerkzeugen und Zubehö-ren bitte an Ihren FEIN Kundendienst. Die Adresse finden Sie im Internet unter www.fein.com. Die aktuelle Ersatzteilliste dieses Elektrowerkzeuges finden Sie im Internet unter www.fein.com.Verwenden Sie nur Originalersatzteile.Folgende Teile können Sie bei Bedarf selbst austauschen: Einsatzwerkzeuge, Hand-griffe, Kette, KettengliederDie Maschine darf nur in technisch einwandfreiem Zustand betrieben wer-den. Verschlissene oder beschädigte Einsatzwerkzeuge und Komponenten sind umgehend gegen neue zu ersetzen.Verletzungsgefahr durch unbeabsichtigtes Einschalten.Vor allen Arbeiten an der Rohrfräsmaschine den Netzstecker abziehen! Allgemeine Hinweise Wartungsarbeiten dürfen nur von geschulten Fachkräften durchgeführt werden.Die Pflege und Wartungsarbeiten beinhalten im Wesentlichen:– Äußere Reinigung der Rohrfräsmaschine und der Aufspannketten.– Sichtprüfung der gesamten Rohrfräsmaschine.– Wechseln des Getriebeöles.– Einfetten der Bewegungsgewinde und Ketten. – Einfetten der Führungen des Werkzeugspindelstockes in der Aufspann- und Transporteinrichtung.– Erneuern Sie Aufkleber und Warnhinweise am Werkzeug Gliederketten-Pflege Die Gliederketten nach dem Entfernen des groben Schmutzes mit Waschbenzin, Petroleum oder ähnlichem unter Bewegen der Kettenglieder sorgfältig reinigen. Zur Gewährleistung der Schmierung anschließend die Ketten mehrere Stunden in dickflüssiges Öl z. B. Getriebeöl SAE 140 legen.Unfallgefahr! Vor der Wiederverwendung die Kettenglieder durch eine gründliche Sicht-kontrolle auf ihren einwandfreien Zustand überprüfen. Schadhafte Teile aus-tauschen und fehlende Sicherungsringe ersetzen. Anschlussleitung Wenn die Anschlussleitung des Elektrowerkzeugs beschädigt ist, muss sie durch den Hersteller oder seinen Vertreter ersetzt werden.61300
*Bestellnummer 3 02 31 013 02 7 bestehend aus 10 Kettenstücken mit einer Länge von je 635 mm.Kettenlänge FührungsketteRohr-durch-messerKettenlän- Kettenstücke[mm] [mm] 635 mm 63,5 mm 31,75 mm 250 710 1 1 1300 870 1 4 0350 1030 1 6 1400 1190 1 9 0450 1344 2 1 1500 1500 2 4 0550 1660 2 6 1600 1809 2 8 1650 1970 3 1 1700 2130 3 4 0750 2290 3 6 1800 2440 3 8 1
Zustelleinrichtung (siehe Bild A) – Die Mantelfläche der Rohrmutter (17) frei von Verschmutzung und Rostansatz halten und stets leicht einfetten. – Bei Getriebeölwechsel Bewegungsgewinde reinigen und einfetten. Demontage: – Die Zylinderschraube (8) entfernen. – Den Bolzen (5) aus dem Deckel ziehen. – Anschließend mit der Handkurbel die Zustelleinrichtung aus der Rohrmutter schrauben. – Die Gewindeteile reinigen und einfetten (siehe Abschnitt Schmiermittel und Schmierplan auf Seite 11). – Schadhafte Abstreifringe austauschen. Montage: Die Montage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Beim Zusammenbau Abstreif- ringe nicht beschädigen! Spanneinrichtung Verschmutzung der Gewinde an den Augenschrauben (3, Bild I) im Federtopf ver- meiden. Ggf. die Gewinde reinigen und einfetten. Schmiermittel und Schmierplan Bei Auslieferung ist der Werkzeugspindelstock mit ARAL ÖL Degol BMB 100 gefüllt. Von der Verwendung eines anderen Getriebeöles müssen wir dringend abraten. Schmierstoffe für Gleitflächen Zur Schmierung und Pflege der Gleitflächen empfehlen wir säurefreie, wasserfeste Markengleitlagerfette. Störungsbeseitigung (Bauart RSG Ex (**)). Gewährleistung. Die Gewährleistung auf das Erzeugnis gilt gemäß den gesetzlichen Regelungen im Lande des Inverkehrbringens. Schmierstoff ARAL ÖL Degol Füllmenge Temperaturbe- reich [°C] Spezifikation BMB 460 2-Liter 0 bis +60 Getriebeöl Typ- CLPF nach DIN15502 BMB 100 2-Liter -20 bis +40 Schmierstelle Schmier- bzw. Betriebsstoff 2 (Getriebe) siehe Tabelle Schmieröl für Werkzeug- spindelstock 3 (Gleitflächen und Bewegungsge- winde) Gleitlagerfett
Störung Mögliche Ursachen Maßnahmen Motor und Einsatzwerkzeug setzen aus Sehr tiefe Umgebungstemperauren FEIN-Getriebeöl für tiefe Temperaturen verwenden Stumpfes Einsatzwerkzeug Einsatzwerkzeug austauschen Keine Netzspannung Netzanschluss und Schaltgeräte überprüfen Falsche Netzspannung Netzanschlussdaten überprüfen Vorschub zu schnell oder zu hoher Materialabtrag bei einem Umlauf Getriebe anpassen und/oder Eintauchtiefe reduzieren Ölverlust Getriebekasten Leck ausfindig machen und beheben– Öl nachfüllen Übermäßiger Temperaturanstieg im Motor Schaltgerätekombination 3 07 02 041 01 4 reaktivie- ren Defektes Kettenrad Beschädigtes Kettenstück Kettenstück austauschen Kette falsch verbunden Verbindungspunkte prüfen und korrigieren Kettenbolzen nur teilweise eingeführt Bolzen ganz einführen Fehlerhafter Schnittverlauf Fehlerhaft ausgerichtete Rohrfräsmaschine und Kette siehe Abschnitt „Vorarbeiten an der Rohrfräsmaschine (siehe Bild A).“ auf Seite 7 und Abschnitt „Spannen der Rohrfräsmaschine auf dem Rohr.“ auf Seite 7 Führungswelle nicht exzentrisch Laufgenauigkeit nachstellen, siehe Abschnitt „Einstel- len der Laufgenauigkeit.“ auf Seite 9 Stumpfes Einsatzwerkzeug Einsatzwerkzeug austauschen Schräg oder senkrecht gelagertes Rohr bzw. unrundes Rohr Spurführungseinrichtung verwenden, siehe Abschnitt „Spannen der Rohrfräsmaschine auf dem Rohr.“ auf Seite 7 und Abschnitt „Spurführung“ auf Seite 10 Überlastetes Einsatzwerkzeug Getriebe anpassen und/oder Eintauchtiefe reduzieren Reduzierte oder unwirksame Maschinenfunktion Keine Netzspannung Netzanschluss und Schaltgeräte überprüfen Schalter nicht eingeschaltet Schalter überprüfen Kupplung rutscht Getriebe anpassen oder Ansprechmoment der Kupp- lung im FEIN-Werk einstellen lassen Starke Vibrationen Vorschub zu schnell Getriebe anpassen Einsatzwerkzeug zu tief Einsatzwerkzeug anheben Klemmhebel (11) nicht angezogen Klemmhebel anziehen Kette locker Kettenspannung prüfen Stumpfes Einsatzwerkzeug Einsatzwerkzeug austauschen12
Einsatzwerkzeuge und Zubehör. Kreissägeblätter Passfeder Transportbehälter Formfräser Form 1, HSS, für Getriebetyp: A, B - zur Bearbeitung von Stahlrohren ØBreiteGew.Anzahl der Zäh-
max. Schnitt- tiefe Bestellnummer (mm) (mm) (kg) (mm) 160 4 0,5 50 25 6 35 02 022 00 6 180 4 0,7 60 35 6 35 02 037 00 8 200 4 0,9 64 45 6 35 02 053 00 7 220 4 1,3 70 55 6 35 02 041 00 1 Form 2, HSS, für Getriebetyp: B - zur Bearbeitung von Gussrohren ØBreiteGew.Anzahl der Zäh-
max. Schnitt- tiefe Bestellnummer (mm) (mm) (kg) (mm) 160 4 0,5 40 25 6 35 02 050 00 1 180 4 0,7 46 35 6 35 02 098 00 0 200 4 0,6 50 45 6 35 02 099 00 4 Form 3, HSS, mit Hartmetallzähnen, für Getriebetyp: A, B - zur Bearbeitung von Gussrohren (auch mit Zementfutter) und unlegierten Stahlrohren bis 400 N/mm
ØBreiteGew.Anzahl der Zäh-
6 x 6 x 32 4 02 21 044 00 0 8 x 7 x 32 4 02 21 050 00 5 Länge x Breite x Höhe
V-Form, HSS, für Getriebetyp: A - zur Bearbeitung von Stahlrohren, hochlegiert B - zur Bearbeitung von unlegierten Stahl- und Gussrohren bis einer max. Wand- stärke von 10 mm und einem max. Durchmesser von 1600 mm DBGew.Anzahl der Zäh-
ßmax. Schnitt- tiefe Bestellnummer (mm) (mm) (kg) (°) in (mm) 125 25 1,6 32 30 25 6 35 08 056 00 4 160 30 3,2 36 30 25 6 35 08 081 00 9 160 30 3,3 36 37,5 25 6 35 08 093 00 0 180 42 5,5 36 37,5 25 6 35 08 094 00 0 180 42 4,9 36 30 25 6 35 08 085 00 8 U-Form, HSS, für Getriebetyp: A - zur Bearbeitung von Stahlrohren, hochlegiert B - zur Bearbeitung von unlegierten Stahl- und Gussrohren bis einer max. Wand- stärke von 10 mm und einem max. Durchmesser von 1600 mm DBGew.Anzahl der Zäh-
max. Schnitt- tiefe Bestellnummer (mm) (mm) (kg) (mm) 160 25 2,8 40 25 6 35 08 089 00 7 Satzfräser, HSS, für Getriebetyp: A - zur Bearbeitung von Stahlrohren, hochlegiert B - zur Bearbeitung von unlegierten Stahl- und Gussrohren bis einer max. Wand- stärke von 10 mm und einem max. Durchmesser von 1600 mm DBGew.Anzahl der Zäh-
Kettenstück Ersatz-Bolzen Ersatz-Sicherungsring Spaltkeile aus Stahl Mitgeliefertes Zubehör Optionales Zubehör Druckluftkühlschmiereinrichtung 9 12 01 002 00 4 Durch die möglichen hohen Schnitt- und Vorschubgeschwindigkeiten der Rohr- fräsmaschine ist eine Kühlung und Schmierung der Werkzeuge beim Bearbeiten von Stahl notwendig. Die Druckluftkühlschmiereinrichtung arbeitet nach dem Prinzip der Vernebelung und Verdunstung des Kühlschmiermittels und bietet durch die an der Rohrfräsmaschine angebrachten Sprühdüsen eine ständige gute Kühlung und Schmierung. Außerdem wird die Verunreinigung des Erdreiches an der Baustelle durch die sonst üblicherweise von Hand zugeführte Bohremulsion vermieden. Als Kühlschmierflüssigkeit empfehlen wir die Verwendung des Metallbearbeitungs- schmiermittels BIOCUT 3000. Es ist ein neuartiger vollsynthetischer Hochleis- tungsschmierstoff, besitzt eine hervorragende Haft- und Kühlwirkung, ist wasserlöslich, biologisch gut abbaubar und sparsam im Verbrauch (je nach Einstel- lung bis ca. 0,3 dm
/h pro Düse). BIOCUT 3000 ist frei von gesundheitsgefährlichen Stoffen. Es erfüllt die Anforde- rung des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfachs e.V. (DVGW). Alle Inhaltsstoffe entsprechen den Richtlinien der FDA (Food and Drug Adminis- tration) und des Deutschen Arzneibuches (DAB) in der heute gültigen Fassung. Das Schmiermittel kann bezogen werden von: Schmiermittel BIOCUT 3000 für Temperaturen bis zu 0°C: 1 L - 3 21 32 039 00 0 5 L - 3 21 32 040 00 0 Schmiermittel Kälteresistent für Temperaturen bis zu -25°C: 1 L - 3 21 32 042 00 0 5 L - 3 21 32 043 00 0 Bei den Drehstromvarianten RSG Ex (**) wird ein Kompressor, FEIN-Bestellnum- mer 9 26 01 023 02 3, mit einer Ansaugmenge von ca. 130 l/min benötigt, um die Druckluftkühlschmiereinrichung einsetzen zu können. Ersatzteile. Die aktuelle Ersatzteilliste finden Sie im Internet unter www.fein.com. Konformitätserklärung. Die CE-Erklärung gilt nur für Länder der Europäischen Union und der EFTA (Euro- pean Free Trade Association) und nur für Produkte, die für den EU- oder EFTA- Markt bestimmt sind. Die Firma FEIN erklärt in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt den auf der letzten Seite dieser Betriebsanleitung angegebenen einschlägigen Bestimmungen entspricht. Technische Unterlagen bei: C. & E. Fein GmbH, D-73529 Schwäbisch Gmünd Umweltschutz, Entsorgung. Verpackungen, ausgemusterte Elektrowerkzeuge und Zubehör einer umweltge- rechten Wiederverwertung zuführen. 10 Kettenstücke x 63,5 mm = 635 mm Bestellnummer 3 02 31 013 02 7 1 Kettenstück 31,75 Bestellnummer 3 02 31 029 00 2 Bestellnummer 3 02 17 216 00 4 Spannkette 38,5 mm Bestellnummer 3 02 16 166 00 0 Führungskette 54 mm Bestellnummer 3 02 17 216 00 4 Bestellnummer 6 33 05 006 00 8 Bestellnummer Anzahl Benennung 3 39 01 114 00 7 1 Transportbehälter 3 39 01 031 00 1 1 Werkzeugkoffer 3 21 22 007 01 7 1 Handkurbel 6 29 01 016 00 2 1 Einmaulschlüssel, SW 46 6 29 03 010 00 6 1 Einmaulschlüssel, SW 55 3 12 07 333 01 0 1 Kettenspanner nur für RSG Ex 1500 A/B (**) 6 29 11 010 00 0 1 Ringschlüssel, 17/19 6 29 06 014 00 0 1 Steckschlüssel, SW 46/41 3 02 31 029 00 2 20 Rollenkette 3 02 17 216 00 4 20 Bolzen 4 26 34 020 00 5 40 Sicherungsring 6 33 05 013 00 2 5 Spaltkeile, funkenfrei für RSG Ex 1500/18 A/B (**) 3 07 02 041 01 4 1 Schaltgerätekombination für RSG Ex 1500/18 A/B (**) 3 21 74 009 00 1 1 Rundschlinge 3 21 74 010 00 3 1 Rundschlinge 3 07 28 188 00 8 1 CEE Kupplung für RSG Ex 1500/18 A/B (**) 3 02 31 035 02 0 1 Kette nur für RSG Ex 1500 A/B (**) 3 02 16 166 01 0 1 Bolzen nur für RSG Ex 1500 A/B
3 40 56 026 00 0 1 Steckscheiben nur für RSG Ex 1500 A/B (**) Bestellnummer Anzahl Benennung 3 02 31 013 02 7 1 Kette mit 10 Kettenstücken 4 26 34 020 00 5 1 Sicherungsring 3 02 17 216 00 4 1 Bolzen 4 30 12 051 12 2 1 Passschraube 6 33 05 013 00 2 Funkenfreier Austreibkeil 9 12 01 002 00 4 Druckluftkühlschmiereinrichtung (DKSE) 3 24 33 027 01 7 1 Anschlussteile für DKSE (Platte zg.) 9 26 01 023 02 3 1 Kompressor für DKSE 3 14 14 055 00 2 1 PA-DL-Schlauch komplett für Kompressor 4 11 36 005 01 9 1 Kupplungsmuffe 3 02 31 035 02 0 1 Kette 3 02 16 166 01 0 1 Bolzen 3 40 56 026 00 0 1 Steckscheiben14
C. & E. Fein GmbH, D-73529 Schwäbisch Gmünd
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C.& E. Fein GmbH, D-73529 Schwäbisch Gmünd
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Schaltgerätekombination
EinfachAnleitung