GMF 1600 CE Professional - Fräsmaschine BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG GMF 1600 CE Professional BOSCH
Robert Bosch Power Tools GmbH
70538 Sutpart
GERMANY
www.bosch-pt.com
160992A57S(2021.04)T/279

1609 92A 57S

BOSCH
de Originalbetriebsanleitung
en Original instructions
In Notice originale
Manual original
pt Manual original
Itstrzicnlgic
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNING
Lesen Sie alle Sicherheitshinweis, Anweisungen, Beibildungen
und technischen Daten, mit denen diesen Elektrowerkzeug versehen ist. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
Arbeitsplatzssicherheit
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. - Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieven.
Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugees muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzahngen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mühse sind oder unter dem Einfluss von Dro-gen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringgert das Risiko von Verletzungen.
Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder/TRagen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschattet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
Wenn Staubabsaug- und-auffangeinrichtungen montiert werden konnen, sind diese anzuschlieben und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
▶ Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und)sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defect ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Gerateeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit dieser nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie darauf die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
Halten Sie Griffe und Grillflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Grillflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
Service
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen repa- rieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Sicherheitshinweise für Oberfräsen und Kantenfräsen
Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, da der Fraser die eigene Anschlussleitung treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteleine unter
Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
Befestigen und sichern Sie das Werkstück mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stabilen Unterlage. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen ihren Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann.
Die zulässige Drehzahl des Frärsers muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Fraser, die sich schneller als zu-lässig drehen, können zerbrechen und umherfliegen.
Fraser oder andere Zubehör müssen genau in die Werkzeugaufnahme (Spannzange) Its Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau in die Werkzeugaufnahme des Elektrowerkzeugs passen, duren sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und konnen zum Verlust der Kontrolle führen.
Führer Sie das Elektrowerkzeug nur eingeschaltet gegen das Werkstück. Es besteht sonst die Gefahr eines Rückschlages, wenn sich das Einsatzwerkzeug im Werkstück verhakt.
Kommen Sie mit ihren Händen nicht in den Fräsebereich und an den Fräser. Halten Sie mit ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff. Wenn beide Hände die Fräse halten, können diese nicht vom Fräser verletzt werden.
Fräsen Sie nie über Metallgegenstände, Nagel oder Schrauben. Der Fräser kann beschädigt werden und zu erhöhten Vibrationen führen.
- Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspären, oderziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen.
Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Fraser. Stumpfe oder beschädigte Fraser verursachen eine erhöhte Reibung, können eingeklemmt werden und führen zu Unwucht.
Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie es ablegen. Das Einsatzwerkzeug kann sich verhaken und zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führen.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeitsen fest mit beiden Händen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Händen sichere geführt.
Produkt- und Leistungsbeschreibung

Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen
12 |Deutsch
konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bitte beachten Sie die Abbildungen im vorderen Teil der Betriebsanleitung.
Bestimmungsgemäß Gebrauch
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt, bei fester Auflage in Holz, Kunststoff und Leichtbaustoffen Nuten, Kanten, Profile und Langlocher zu frassen, sowie zum Kopierfriesen. Bei reduzierter Drehzahl und mit entsprechenden Frasern konnen auch Nichteisen-Metalle bearbeitet werden.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Componenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeuges auf der Grafikseite.
(1) Frasmotor
(2) Tauchinheit
(3) Kopiereinheit
(4) Handgriff (solierte Griffläche)
(5) Drehknopf für Frästiefen-Feineinstellung (Taucheinheit)
(6) Skala Frästiefen-Feineinstellung
(7) Entriegelungshebel für Tauchfunktion
(8) Indexmarkierung für Feineinstellung
(9) Skala Frästiefeneinstellung (Tauchinheit)
(10) Schieber mit Indexmarke (Tauscheinheit).
(11) Tiefenanschlag (Tauscheinheit)
(12) Revolveranschlag
(13) Grundplatte
(14) Gleitplatte
(15) Stellrad Drehzahlvorwahr.
(16) Rändelschraube für Tiefenanschlag (Tauchinheit).
(17) Uberwurfmutter mit Spannzange.
(18) Fräsera
(19) Feststelltaste für Ein/Ausschalter
(20) Ein/Ausschalter
(21) Sicherungstaste zur Motorennahme
(22) Spannhebel für Tauchinheit/Kopiereinheit
(23) Aufnahme für Parallelanschlag-Führungsstangen.
(24) Drehknopf für Frästiefen-Feineinstellung (Kopiereinheit)
(25) Spannhebel für Frästiefen-Grobeinstellung (Kopiereinheit)
Technische Daten
| Oberprüse/Kopierprüse GOF 1600 CE GKF 1600 CE | ||
| Sachnummer | 3601F24 0.. 3601F24 0.. | |
| Nennaufnahmeleistung W 1600 1600 | ||
| Leerlaufdrehzahl min | -1 | 10000-25000 10000-25000 |
| Oberprüse/Kopierprüse GOF 1600 CE GKF 1600 CE | |||
| Drehzahlvorwahr●● | |||
| Konstantelektronik●● | |||
| Anschluss für Staubabsaugung●● | |||
| kompatible Spannzangen mm | inch | 8-12 | 8-12 |
| 1/4-1/2 | 1/4-1/2 | ||
| Fräskorbhub mm 76 - | |||
| Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01:2014 kg 5,8 4,3 | |||
| Schutzklasse | ☐ /II /II | ☐ | |
Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren.
Gerausch-/Vibrationsinformation
Gerauschemissionswerte ermittelt entsprechend EN 62841-2-17.
Der A-bewertete Gerauschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise: Schaldruckpegel 86 dB(A); Schalleistungspegel 97 dB(A). Unsicherheit K = 3 dB.
Gehorschutz tragen!
GOF 1600 CE: Schwingungsgesamtwerte a_h (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend EN 62841-2-17: a_h = 5,5m / s^2 K = 1,5m / s^2
GKF 1600 CE: Schwingungsgesamtwerte a_h (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend EN 62841-2-17: a_h = 6m / s^2 K = 1,5m / s^2
Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel und der Gerauschemissenswert sind entsprechend einem genormten Messverfahren gemessen worden und konnen für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendert werden. Sie eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungs- und Gerauschemission. Der angegebene Schwingungspegel und der Gerauschemissenswert representieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwirkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, konnen der Schwingungspegel und der Gerauschemissenswert abweichen. Dies kann die Schwingungs- und Gerauschemission über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Schwingungs- und Geräuschemissionen sollenn auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschelt ist oder darüber lauft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwin-gungs- und Geräuschemissionen über den gesamten Arbeits-zeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Hande, Organisation der Arbeitsablaufe.
Montage
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Fräsmotor in Tauchinheit/Kopiereinheit einsetzen (siehe Bilder A-B)
Öffnen Sie den Spannhebel für die Tauchinheit/ Kopiereinheit (22).
Schieben Sie den Frasmotor bis zum Anschlag in die Tauchheit/Kopiereinheit.
Bei Verwendung der Kopiereinheit (3) drucken Sie den Spannhebel (25) und schieben Sie den Frasmotor (1) in der Kopiereinheit (3) je nach gewünschter Position nach oben oder unter, bis er bei nicht mehr gedrücktem
Spannhebel (25) in einer der 3 Aussparungen (26) arretiert wird.
SchlieBen Sie den Spannhebel für die Tauchheit/ Kopiereinheit (22).
Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein (siehe „Frästiefe einstehen", Seite 15).
Fräsmotor von Tauchinheit/Kopiereinheit trennen (siehe Bild C)
Öffnen Sie den Spannhebel für die Tauchinheit/Kopiereinheit (22).
Ziehen Sie den Fräsmotor bis zum Anschlag und halten Sie in this.
Drücken Sie die Sicherungstaste (21) und ziehen Sie den Fräsmotor vollständig aus der Taucheinheit/Kopiereinheit hersa. Bei Verwendung der Kopiereinheit (3) drücken Sie zusammen den Spannhebel (25).
Fraserinsetzen (sieheBildD)
Zum Einsetzen und Wechseln von Fräsern wird das Tragen von Schutzhandschuhen empfohlen.
Je nach Einsatzzweck sind Fraser in den verschiedenen Ausführungen und Qualität verfügbar.
Fräser aus Hochleistungs-Schnellschnittstahl (HSS) sind zur Bearbeitung weicher Werkstoffe wie z.B. Weichholz und Kunststoff geeignet.
14 |Deutsch
Fraser mit Hartmetallschneiden (HM) sind speziell für hare und abrasive Werkstoffe wie z.B. Hartholz und Aluminium geeignet.
Original-Fraser aus dem umfangreichen Bosch-Zubehorprogramm erhalten Sie bei ihrem Fachhandler.
Setzen Sie nur einwandfrei und saubere Fraser ein.
Verwenden Sie möglichst Fraser mit einem Schaftdurchmesser von 12 mm.
Sie konnen den Fräser wechseln, wenn der Fräsmotor in die Tauchheit/Kopiereinheit eingesetzt ist. Wir empfehlen jederch den Werkzeugwechsel mit demontiertem Fräsmotor.
- Nehmen Sie den Fräsmotor aus der Tauchheit/Kopier-einheit Heraus.
- Drücken Sie die Spindel-Arretiertaste (27) (0) und halten Sie diese fest. Drehen Sie die Spindel eventuell etwas von Hand, bis die Arretierung einrastet.
Betätigen Sie die Spindel-Arretiertaste (27) nur bei Stillstand.
-Losen Sie die Überwurfmutter (17) mit dem Gabelschlüssel (28) (Schlüsselweite 24mm ) durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn (2).
- Schieben Sie den Fraser in die Spannzange. Der Frässerschaft muss mindestens 20 mm in die Spannzange eingeschoben sein.
Ziehen Sie die Überwurfmutter (17) mit dem Gabelschlüssel (28) (Schlüsselweite 24 mm) durch Drehen im Uhrzeigersinn fest. Lassen Sie die Spindelarretiertaste (27) los.
Setzen Sie ohne montierte Kopierhülse keine Fräser mit einem Durchmesser länger als 50 mm ein. Diese Fräser passen nicht durch die Grundplatte.
Ziehen Sie die Spannzange mit der Überwurfmutter keinesfalls fest, solange kein Fraser montiert ist. Die Spannzange kann sonst beschädigt werden.
Staub-/Späneabsaugung
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall konnen gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube konnen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Materialarfur von Fachleutenbearbeitet werden.
- Benutzten Sie möglichst eine für das Material geeignete Staubabsaugung.
- Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihrm Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.
Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz.
Stäube können sich keinlich entszüden.
AbsaugAdapter an Tauchinheit montieren (siehe Bild E)
Der Absaugadapter (30) kann mit dem Schlauchanschluss nach vorn oder nach hinten montiert werden.
Bei eingesetztem Kopierhulsenadapter (50) müssen Sie eventuell den Kopierhulsenadapter um 180^ gedrecht montieren, damit der Absaugadapter (30) den
Entriebelungshebel (52) nicht berührt.
Befestigen Sie den Absaugadapter (30) mit den 2
Randelschrauben (29) an der Grundplatte (13).
Zur Gewährleistung einer optimalen Absaugung muss der Absaugadapter (30) regelmäßig gereinigt werden.
Absaugapter an Kopiereinheit montieren (siehe Bild F)
Der Absaugadapter (32) kann mit dem Schlauchanschluss nach vorn oder nach hinten montiert werden.
Bei eingesetztem Kopierhulsenadapter (50) befestigen Sieden Absaugadapter (32) mit den 2 Rändelschrauben (29) an der Grundplatte (13). Bei Anwendungen ohne
Kopierhulsenadapter (50) montieren Sie zuvor den Zwischenring (33) am Absaugadapter (32), wie im Bild gezeigt.
Staubabsaugung anschließen
Steen Sie einen Absaugschlauch (Ø 35 mm) (31) (Zubehör) auf den montierten Absaugadapter. Verbinden Sie den Absaugschlauch (31) mit einem Staubsauger (Zubehör).
Das Elektrowerkzeug kann direkt an die Steckdose eines Bosch-Allzwecksaugers mit Fernstarteinrichtung ange-schlossen werden. Diese wird beim Einschalten des Elek-trowerkzeuges automatisch gestartet.
Der Staubsauger muss für den zubearbeitenden Werkstoff geeignet sein.
Verwenden Sie beim Absaugen von besonderss gesundheitsgeführenden, krebserzeugenden oder trockenen Stäuben einen Spezialsauger.
Betrieb
- Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typenschild des Elektrowerkzeuges übereinstimmen. Mit 230 V gekennzeichnete Elektrowerkzeuge können auch an 220 V betrieben werden.
Inbetriebnahme
Drehzahl vorwahlen
Mit dem Stellrad Drehzahlvorwahr (15) konnen Sie die benötigte Drehzahl auch während des Betriebes vorwahlen.
1-2 niedrige Drehzahl
3-4 mittlere Drehzahl
5-6 hohe Drehzahl
Die in der Tabelle dargestellen Werte sind Richtwerte. Die erforderliche Drehzahl ist vom Werkstoff und den Arbeitsbedingungen abhängig und kann durch praktischen Versuch ermittelt werden.
| Werkstoff Fraser-durchmesserPositionstellrad | ||
| [mm] | ||
| Hartholz (Buche) 4-10 | 12-20 | 5-6 |
| 3-4 | ||
| 22-40 | 1-2 | |
| Weichholz (Kiefer) 4-10 | 12-20 | 5-6 |
| 3-6 | ||
| 22-40 | 1-3 | |
| Spanplatten 4-10 | 12-20 | 3-6 |
| 2-4 | ||
| 22-40 | 1-3 | |
| Kunststoffe 4-15 | 16-40 | 2-3 |
| 1-2 | ||
| Aluminium 4-15 | 16-40 | 1-2 |
| 1 | ||
Nach längerem Arbeiten mit kleiner Drehzahl sollenn Sie das Elektrowerkzeug zur Abkuhlung ca. 3 Minuten lang bei maximaler Drehzahl im Leerlauf drehen halten.
Ein-/Ausschalten
Stellen Sie vor dem Einsatzen die Frästiefe ein.
Zum Einsatz den Elektrowerkzeuges drucken Sie den Ein-/Ausschalter (20) und halten ihn gedrückt.
Zum Feststellen des gedruckten Ein-/Ausschalters (20) drücken Sie die Feststelltaste (19).
Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, setzen Sie den Ein-/Ausschalter (20) los bzw. wenn er mit der Feststelltaste (19) arretiert ist, drücken Sie den Ein-/Ausschalter (20) kurz und setzenihn dann los.
Konstantelektronik
Die Konstantelektronik hält die Drehzahl bei Leerlauf und Last nahezu konstant und gewährleistet eine gleichmäßige Arbeitsleistung.
Sanfanlauf
Der elektronische Sanftanlauf begrenzt das Drehmoment beim Einsatzen und erhöht die Lebensdauer des Motors.
Frästiefe einstellen
Die Einstellung der Frästiefe darf nur bei ausgeschal-tetem Elektrowerkzeug erfolgen.
Frästiefe an Tauchinheit einstellen (siehe Bild G)
Zur Grobeinstellung der Frästiefe gehen Sie wie folgt vor:
- Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Fräser auf das zu bearbeitende Werkstück.
Drehen Sie die Skala der Feineinstellung (6) auf 0. - Stellen Sie den Revolveranschlag (12) auf die niedrigste Stufe; der Revolveranschlag rastet spürbar ein.
- Losen Sie die Rändelschraube am Tiefenanschlag (16), sodass der Tiefenanschlag (11) frei beweglich ist.
- Drücken Sie den Entriebel für die Tauchfunktion (7) nach unten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis der Fraser (18) die Werkstückoberfläche berührt. Lassen Sie den
Entriebelhebel (7) wieder los, um diese Eintauchtie fe zu fixieren.
- Drücken Sie den Tiefenanschlag (11) nach unten, bis er auf dem Revolveranschlag (12) aufsitzt. Stellen Sie den Schieber mit der Indexmarke (10) auf die Position 0 an der Frästiefenskala (9).
- Stellen Sie den Tiefenanschlag (11) auf die gewünschte Frästiefe undziehen Sie die Rändelschaube am Tiefenanschlag (16) fest. Achten Sie daraufuf, dass Sie den Schieber mit der Indexmarke (10) nicht mehr verstellen.
- Drücken Sie den Entriegelungshebel für die Tauchfunktion (7) und führen Sie die Oberprüse in die oberste Position.
Die eingestellte Frästiefe wird nur erreicht, wenn beim Tauchvorgang der Tiefenanschlag (11) am Revolveranschlag (12) anschlägt.
Bei größeren Frästiefen sollen den Sie mehrere Bearbeitungs-gänge mit jeweils geringer Spanabnahme vornehmen. Mithilfe des Revolveranschlags (12) konnen Sie den Frasvorgang auf mehrere Stufen aufteilen. Stellen Sie dazu die gewünschte Frästiefe mit der niedrigsten Stufe des Revolveranschlags ein und wahren Sie für die ersten Bearbeitungsgänge zunachst die hohenen Stufen. Der Abstand der Stufen beträgt jeweils ca. 3,2 mm.
Nach einem Probefräsgang können Sie durch Drehen des Drehknopfes (5) die Frästiefe exakt auf das gewüncchte Maß einstellen; drehen Sie im Uhrzeigersinn zur Vergrößerung der Frästiefe, drehen Sie entgegen dem Uhrzeigersinn zur Verringerung der Frästiefe. Die Skala (6) dient bzw zur Orientierung. Eine Umdrehung entspricht einem Verstellweg von 1,5 mm, einer der Teilstriche am oberen Rand der Skala (6) entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1 mm. Der maximale Verstellweg beträgt ±16 mm.
Beispiel: Die gewünschte Frästiefe soll 10,0 mm sein, die Probefrasung ergab eine Frästiefe von 9,6 mm.
- Drücken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion (7) und führen Sie die Oberprüse in die oberste Position.
Drehen Sie den Drehknopf (5) um 0,4 mm/4 Teilstriche (Differenz aus Soll- und Istwert) im Uhrzeigersinn. - Überprüfen Sie die gewährte Frästiefe durch einen weiteren Probefräsgang.
Stellen Sie bei der Feineinstellung der Frästiefe)sicher, dass die seitlich an der Taucheinheit angebrachte Indexmarkierung (8) auf die mittlere der geprätgten Linien zeigt. So ist sichergestellt, dass ausreichend Verstellweg fur die Nachjustage der Tauchtiefe in beide Richtungen vorhanden ist.
Ist die Tauchheit (2) auf die maximale Tauchtiefe heruntergebnisse, kann auch über die Feineinstellung keine große-Tauchtiefe erreicht werden, da der maximale Verstellweg genutzt wurde.
Eine Feineinstellung ist ebenfalls nicht möglich, wenn der Tiefenanschlag (11) am Revolveranschlag (12) anschlägt.
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Frästiefe an Kopiereinheit einstellen (siehe Bild H)
Zur Einstellung der Frästiefe gehen Sie wie folgt vor:
- Öffnen Sie den Spannhebel für die Kopiereinheit (22).
- Sie konnen die Frästiege grob in 3 Stufen voreinstellen. Drücken Sie dazu den Spannhebel (25) und schiben Sie den Fräsmotor (1) in der Kopiereinheit (3) nach oben oder unten, bis er bei nicht mehr gedrücktem Spannhebel (25) in einer der 3 Aussparungen (26) arretiert wird. Die Aussparungen haben einen Abstand von jeweils 12,7mm (0,5^ )
Zur Feineinstellung der Frästiefe dient der Drehknopf der Frästiefen-Feineinstellung (24); drehen Sie im Uhrzeigersinn zur Vergroßerung der Frästiefe, drehen Sie entgegen dem Uhrzeigersinn zur Verringerung der Frästiefe. Der Verstellweg ist auf der Skala am Drehknopf (24) in Zoll und Millimeter angegeben. Der maximale Einstellbereich beträgt 41 mm. Die Frästiefenskala (34) dient zur zusätzlichen Orientierung.
Beispiel: Die gewünschte Frästiefe soll 10,0 mm sein, die Probefrasung ergab eine Frästiefe von 9,5 mm.
- Stellen Sie die Skala am Drehknopf (24) auf 0, ohne davon bei den Drehknopf (24) selbst zu verstehen. Stellen Sie dann den Drehknopf (24) im Uhrzeigersinn auf den Wert 0,5.
- Überprüfen Sie die gewährte Frästiefe durch einen weiteren Probefräsgang.
Arbeitshinweise
Schützen Sie Fraser vor Stoß und Schlag.
Fräsrichtung und Fräsvorgang (siehe Bild I)
Der Frasvorgang muss stets gegen die Umlaufrichtung des Frasers (18) erfolgen (Gegenlauf). Beim Fräsen mit der Umlaufrichtung (Gleichlauf) kann Ohnen das Elektrowerkzeug aus der Hand gerissen werden.
Fräsen mit der Tauchinheit
Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein.
Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Fraser auf das zu bearerbeitende Werkstück und schalten Sie das Elektrowerkzeug ein.
Drücken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion (7) nach unten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis die eingestellte Frästiefe erreicht ist. Lassen Sie den Entriegelungshebel (7) wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren.
Führn Sie den Fräsvorgang mit gleichmäßigen Vorschub aus.
Führn Sie nach Beendigung des Fräsvorgangs die Oberprüse in die oberste Position zurück.
Schalten Sie nach dem Fräsen das Elektrowerkzeug aus.
Fräsen mit der Kopiereinheit
Hinweis: Berücksichtigten Sie, dass der Fraser (18) bei Fras-arbeiten mit der Kopiereinheit (3) immer aus der Grundplatte (13) Heraussteth. Beschädigen Sie nicht die Schablone oder das Werkstück.
Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein.
Schalten Sie das Elektrowerkzeug ein und führen Sie es an die zu bearbeitende Stelle heran.
Führn Sie den Fräsvorgang mit gleichmäßigem Vorschub aus.
Schalten Sie das Elektrowerkezeug aus.
Legen Sie das Elektrowerkzeug nicht ab, bevor der Fraser vollständig zum Stillstand gekommen ist. Nachlaufende Einsatzwerkzeuge können Verletzungen verursa-chen.
Fräsen mit Hilfsanschlag (siehe Bild J)
Zur Bearbeitung großer Werkstücke beispiselsweise beim Nutenfräsen können Sie ein Brett oder eine Leiste als Hilfsanschlag am Werkstück befestigen und die Multifunktionsfrase am Hilfsanschlag entlangführren. Bei Verwendung der Tauchinheit (2) führen Sie die Multifunktionsfrase an der abgeflachten Seite der Gleichplatte entlang am Hilfsanschlag.
Kanten- oder Formfräsen
Beim Kanten- oder Formfransen ohne Parallelanschlag muss der Fraser mit einem Führungszapfen oder einem Kugellager ausgestellt sein.
Führn Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug von der Seite an das Werkstück heran, bis der Führungszapfen oder das Kugellager des Frärsers an der zu bearbeitenden Werkstückkante anliegt.
Führn Sie das Elektrowerkzeug an der Werkstückante entlang. Achten Sie damit auf eine winkelgerechte Auflage. Zu starker Druck kann die Kante des Werkstücks beschädigen.
Fräsen mit Parallelanschlag (siehe Bild K)
Schieben Sie den Parallelanschlag (35) mit den Führungsstangen (36) in die Grundplatte (13) ein und ziehen Sieihn mit den Flügelschrauben (41) entsprechend dem erforderlichen Maß fest.
Mit den Flügelschrauben (37) und (38) konnen Sie den Parallelanschlag zusätzlich der Lange nach einstellen.
Mit dem Drehknopf (39) konnen Sie nach dem Lüssen beider Flügelschrauben (37) die Länge feineinstellen. Eine Umdrehung entspricht bereits einem Verstellweg von 2,0 mm, einer der Teilstriche am Drehknopf (39) entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1 mm.
Mithilfe der Anschlagschiene (40) konnen Sie die wirksame Anlagefläche des Parallelanschags verändern.
Führn Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit gleichmäßigem Vorschub und seitlichem Druck auf den Parallelanschlag an der Werkstücksante entlang.
Fräsen mit Fraszirkel (siehe Bild L)
Für kreisrunde Frasarbeiten konnen Sie den Fraszirkel/ Führungsschienenadapter (42) verwenden. Montieren sie den Fraszirkel wie im Bild gezeigt.
Schrauben Sie die Zentrierschraube (47) in das Gewinde im Fraszirkel ein. Setzen Sie die Schraubenspitze in den Mittelpunkt des zu frasenden Kreisbogens ein, achten Sie damit darauf, dass die Schraubenspitze in die Werkstoffoberfläche eingreift.
Stellen Sie den gewünschten Radius durch Verschieben des Fraszirkels groe ein und drehen Sie die Flugelschrauben (44) und (45) fest.
Mit dem Drehknopf (46) konnen Sie nach dem Losen der Flügelschraube (45) die Länge feineinstellen. Eine Umdrehung entspricht darauf einem Verstellweg von 2,0 mm, einer der Teilstriche am Drehknopf (46) entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1 mm.
Führn Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit dem rechten Handgriff (4) und dem Griff für den Fraszirkel (43) über das Werkstück.
Fräsen mit Führungsschiene (siehe Bild M)
Mithilfe der Führungsschiene (49) konnen Sie geradlinig verlaufende Arbeitsvorgänge durchführten.
Zum Ausgleich des Hohenunterschieds mussen Sie die Distanzplatte (48) montieren.
Montieren Sie den Fraszirkel/Führungsschienenadapter (42) wie im Bild gezeigt.
Befestigen Sie die Führungsschiene (49) mit geeigneten Spannvorrichtungen, z.B. Schraubzwingen, auf dem Werkstück. Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Führungsschienenadapter (42) auf die Führungsschiene auf.
Fräsen mit Kopierhülse (siehe Bilder N-Q)
Mithilfe der Kopierhülse (53) konnen Sie Konturen von Vorlagen bzw. Schablonen auf Werkstücke übertragen.
Wahlen Sie je nach Dicke der Schablone bzw. Vorlage die ge- eignete Kopierhulse. Wegen der uberstehenden Hohe der Kopierhulse muss die Schablone eine Mindeststarke von 8 mm besitzen.
Zur Verwendung der Kopierhülse (53) muss zuvor der SDS-Kopierhülsenadapter (50) in die Gleichplatte (14) eingesetzt werden.
Setzen Sie den Kopierhülsenadapter (50) von oben auf die Gleitplatte (14) und schrauben Sieihn mit den 2
Befestigungsschrauben (51) fest. Achten Sie daraufuf, dass der Entriegelungshebel für den Kopierhülsenadapter (52) frei beweglich ist.
Schieben Sie den Entriegelungshebel (52) in Pfeilrichtung und setzen Sie die Kopierhülse (53) von unter in den SDS-Kopierhulsenadapter (50) ein. Die Codienocken müssen darauf spürbar in die Aussparungen der Kopierhülse (53) einrasten.
Überprüfen Sie den Abstand von Fräsermitte und Kopierhülsenrand (siehe „Zentrieren der Grundplatte (siehe Bild R)“, Seite 17).
Wahlen Sie den Durchmesser des Fräsers kleiner als den Innendurchmesser der Kopierhülse.
Fräsvorgang
Hinweis: Berücksichtigten Sie, dass der Fraser (18) immer aus der Grundplatte (13) Heraussteht. Beschädigen Sie nicht die Schablone oder das Werkstück.
Führn Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit der Kopierhülse (53) an die Schablone heran.
Bei Verwendung der Tauchheit (2): Drücken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion (7) nach unten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis die eingestellt Frästiefe erreicht ist. Lassen Sie denEntriegelungshebel (7) wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren.
Führn Sie das Elektrowerkzeug mit überstehender Kopierhülse (53) mit seitlichem Druck an der Schablone entlang.
Zentrieren der Grundplatte (siehe Bild R)
Damit der Abstand von Fräsermitte zu Kopierhülsenrand überall gleich ist, konnen Kopierhülse (53) und Gleitplatte (14), falls erforderlich, zueinander zentriert werden.
Bei Verwendung der Tauchinheit (2): Drucken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion (7) nach unten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis die eingestellt Frästiefe erreicht ist. Lassen Sie denEntriegelungshebel (7) wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren.
Lösen Sie die Befestigungsschrauben (54) ca. 2 Umdrehungen, sodass die Gleitplatte (14) frei beweglich ist.
Setzen Sie den Zentrierdorn (55) wie im Bild gezeigt in die Werkzeugaufnahme ein. Ziehen Sie die Überwurfmutter von Hand fest, sodass der Zentrierdorn noch frei beweglich ist. Richten Sie den Zentrierdorn (55) und die Kopierhülse (53) durch leichtes Verschieben der Gleichplatte (14) zueinander aus.
Ziehen Sie die Befestigungsschrauben (54) wieder fest.
Entfernen Sie den Zentrierdorn (55) aus der Werkzeugaufnahme.
Bei Verwendung der Tauchinheit (2): Drücken Sie den Entregelungshebel für Tauchfunktion (7) und führen Sie die Oberfräse in die oberste Position zurück.
Arbeiten mit Frästisch (siehe Bild S)
Die Kopiereinheit (3) kann in einen geeigneten Frästisch eingesetzt werden. Entfernen Sie zur Montage die Gleeplatte (14) und befestigen Sie die Kopiereinheit (3) mit den Befestigungsschrauben (56) am Frästisch.
Beachten Sie zur Montage der Kopiereinheit die Bedienungsanleitung Ihres Frästisches. Ggf. müssen zur Montage der Kopiereinheit Bohrungen im Frästisch ange-fertigt werden.
Verwenden Sie zur Feineinstellung der Frästie am besten den Spezial-Sechskantschluss (57).
Fräsen mit Absaughaube (siehe Bilder T-U)
Für das Bearbeiten von Kanten konnen Sie zusammen die Absaughaube (58) verwenden.
Befestigen Sie die Absaughabaue (58) mit den 2
Schauben (59) and der Grundplatte (13). Die
Absaughaube (58) kann in 3 entsprechenden Positionen befestigt werden, wie im Bild gezeigt.
Für das Bearbeiten glatter Planflächen erhmen Sie die Absaughabaube wieder ab.
18|English
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Lüftungsschlitze sauber, um gut und sicher zu arbeiten.
- Verwenden Sie bei extremen Einsatzbedingungen nach Möglichkeit immer eine Absauganlage. Reinigen Sie die Luftungsschlitze möglich mit einem Pinse und schalten Sie einen Fehlerstrom-Schutzschalter (PRCD) vor. Bei der Bearbeitung von Metallen kann sich leitfahiger Staub im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs kann beinträchtigt werden.
Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies von Bosch oder einer autorisierten Kundendienststellte für Bosch-Elektrowerkzeuge auszuführen, um Sicherheitsgefahrendungen zu vermeiden.
Kundendienst und Anwendungsberatung
Der Kundendienst beantwortet ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihrds Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosions-zeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter: www.bosch-pt.com
Das Bosch-Anwendungsberatungs-Team hilft ihren frembei Fragen zu unseren Produkten und deren Zubehör. Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Produkts an.
Deutschland
Robert Bosch Power Tools GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Kundendienst: Tel.: (0711) 40040460
E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com
Unter www.bosch-pt.de können Sie online Ersatzteile besteht oder Reparaturen anmelden.
Anwendungsberatung:
Tel.: (0711) 40040460
Fax: (0711) 40040462
E-Mail: kundenberatung ew@de.bosch.com
Weitere Serviceadressen finden Sie unter:
Elektrowerkzeuge, Zubehor und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Nur fur EU-Länder:
Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektr- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
English
Safety Instructions
Veiligkeit van Personen
Gehoorbescherming dragen!
GOF 1600 CE: Totale trillingswaarden a_b (vectorsom van drie richtingen) en onzekerheid K bepaald conform EN 62841-2-17: a_h = 5,5m / s^2,K = 1,5m / s^2
GKF 1600 CE: Totale trillingswaarden a_h (vectorson van drie richtingen) en onzekerheid K bepaald conform EN 62841-2-17: a_h = 6m / s^2 K = 1,5m / s^2
Beschem frezen gegen schokken en stoten.
Illustreredekomponenter
Satta in fräsen (se bild D)
a) Ilustriert aller beskrevet tilbehör ingnär违法犯罪 leveransen. Det komplette tilbehörret finner du i vart tilbehörserprogram.
Tekniske data
| Overfres/kopieringsfres GOF 1600 CE GKF 1600 CE | ||
| Artikkelnummer | 3601 F24 0.. 3601 F24 0.. | |
| Opptatt effekt W 1600 1600 | ||
| Tomgangsturtall o/min 10 000-25 000 10 000-25 000 | ||
| Turtallsinnstilling ● ● | ||
| Konstantelektronikk ● ● | ||
| Kobling for støvavsug ● ● | ||
| KOMPATIBLE SPENNHYLser mm | inch | 8-12 1/4-1/2 8-12 1/4-1/2 |
| Fresekurvslag mm 76 - | ||
| Vekt i samsvar med EPTA-Procedure 01:2014 kg 5,8 4,3 | ||
| Kapslingsgrad | ☐ /☐ ☐ | |
For a stille inn fresedybden folger du donne fremgangsmaten:
Tel.: +420 519 305700
Fax: +420 519 305705
E-Mail: servis.naradi@cz.bosch.com
www.bosch-pt.cz
Dalsi adresy servisu najdeta na:
Tel.: +40 21 405 7541
Fax:+40212331313
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Mai multe adrese ale unitatilor de service sunt disponible la:
E-Mail: RBKN-bsc@hr.bosch.com
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