BOSCH GOF 1600 CE - Fräsmaschine

GOF 1600 CE - Fräsmaschine BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : BOSCH

Modell : GOF 1600 CE

Kategorie : Fräsmaschine

Laden Sie die Anleitung für Ihr Fräsmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch GOF 1600 CE - BOSCH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. GOF 1600 CE von der Marke BOSCH.

BEDIENUNGSANLEITUNG GOF 1600 CE BOSCH

OBJ_BUCH-1178-002.book Page 9 Thursday, February 9, 2012 3:50 PM10 | Deutsch 2 610 022 197 | (9.2.12) Bosch Power Tools Deutsch Sicherheitshinweise Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk- zeuge Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verlet- zungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektro- werkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel). Arbeitsplatzsicherheit f Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut be- leuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. f Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosi- onsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüs- sigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeu- ge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. f Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren. Elektrische Sicherheit f Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterste- cker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeu- gen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen ver- ringern das Risiko eines elektrischen Schlages. f Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflä- chen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühl- schränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektri- schen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. f Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. f Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektro- werkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhö- hen das Risiko eines elektrischen Schlages. f Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbei- ten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung ei- nes für den Außenbereich geeigneten Verlängerungska- bels verringert das Risiko eines elektrischen Schlages. f Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehler- stromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektri- schen Schlages. Sicherheit von Personen f Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Dro- gen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen. f Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüs- tung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzun- gen. f Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug aus- geschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. f Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrauben- schlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen. f Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerk- zeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.

Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lo- ckere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden. f Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen mon- tiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Ver- wendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern. Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges f Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und si- cherer im angegebenen Leistungsbereich. f Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. f Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät WARNUNG OBJ_BUCH-1178-002.book Page 10 Thursday, February 9, 2012 3:50 PMDeutsch | 11 Bosch Power Tools 2 610 022 197 | (9.2.12) weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den un- beabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges. f Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außer- halb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Perso- nen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht ver- traut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. f Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfalt. Kontrollie- ren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so be- schädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeu- ges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. f Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorg- fältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneid- kanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu füh- ren. f Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatz- werkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektro- werkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendun- gen kann zu gefährlichen Situationen führen. Service f Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen repa- rieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt. Sicherheitshinweise für Fräsen f Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, da der Fräser das eigene Netzkabel tref- fen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Lei- tung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung set- zen und zu einem elektrischen Schlag führen. f Befestigen und sichern Sie das Werkstück mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stabi- len Unterlage. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann. f Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeuges muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerk- zeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerstört werden. f Fräser oder anderes Zubehör müssen genau in die Werkzeugaufnahme (Spannzange) Ihres Elektrowerk- zeuges passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau in die Werkzeugaufnahme des Elektrowerkzeugs passen, drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen. f Führen Sie das Elektrowerkzeug nur eingeschaltet ge- gen das Werkstück. Es besteht sonst die Gefahr eines Rückschlages, wenn sich das Einsatzwerkzeug im Werk- stück verhakt. f Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Fräsbereich und an den Fräser. Halten Sie mit Ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse. Wenn beide Hände die Fräse halten, können diese nicht vom Fräser verletzt werden. f Fräsen Sie nie über Metallgegenstände, Nägel oder Schrauben. Der Fräser kann beschädigt werden und zu er- höhten Vibrationen führen. f Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspüren, oder ziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sach- beschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verur- sachen. f Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Frä- ser. Stumpfe oder beschädigte Fräser verursachen eine erhöhte Reibung, können eingeklemmt werden und führen zu Unwucht. f Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeiten fest mit beiden Händen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Händen siche- rer geführt. f Sichern Sie das Werkstück. Ein mit Spannvorrichtungen oder Schraubstock festgehaltenes Werkstück ist sicherer gehalten als mit Ihrer Hand. f Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Stillstand ge- kommen ist, bevor Sie es ablegen. Das Einsatzwerkzeug kann sich verhaken und zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führen. Produkt- und Leistungsbeschreibung Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bitte klappen Sie die Aufklappseite mit der Darstellung des Elektrowerkzeugs auf, und lassen Sie diese Seite aufgeklappt, während Sie die Betriebsanleitung lesen. Bestimmungsgemäßer Gebrauch Das Elektrowerkzeug ist bestimmt, bei fester Auflage in Holz, Kunststoff und Leichtbaustoffen Nuten, Kanten, Profile und Langlöcher zu fräsen sowie zum Kopierfräsen. Bei reduzierter Drehzahl und mit entsprechenden Fräsern können auch NE-Metalle bearbeitet werden. Abgebildete Komponenten Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeuges auf der Gra- fikseite. 1 Fräsmotor 2 Taucheinheit 3 Kopiereinheit OBJ_BUCH-1178-002.book Page 11 Thursday, February 9, 2012 3:50 PM12 | Deutsch 2 610 022 197 | (9.2.12) Bosch Power Tools 4 Handgriff (isolierte Grifffläche) 5 Drehknopf für Frästiefen-Feineinstellung (Taucheinheit) 6 Skala Frästiefen-Feineinstellung 7 Entriegelungshebel für Tauchfunktion 8 Indexmarkierung für Feineinstellung 9 Skala Frästiefeneinstellung (Taucheinheit) 10 Schieber mit Indexmarke (Taucheinheit) 11 Tiefenanschlag (Taucheinheit) 12 Revolveranschlag 13 Grundplatte 14 Gleitplatte 15 Stellrad Drehzahlvorwahl 16 Rändelschraube für Tiefenanschlag (Taucheinheit) 17 Überwurfmutter mit Spannzange 18 Fräser* 19 Feststelltaste für Ein-/Ausschalter 20 Ein-/Ausschalter 21 Sicherungstaste zur Motorentnahme 22 Spannhebel für Taucheinheit/Kopiereinheit 23 Aufnahme für Parallelanschlag-Führungsstangen 24 Drehknopf für Frästiefen-Feineinstellung (Kopiereinheit) 25 Spannhebel für Frästiefen-Grobeinstellung (Kopierein- heit) 26 Aussparungen für Frästiefen-Grobeinstellung bei der Ko- piereinheit 27 Spindel-Arretiertaste 28 Gabelschlüssel Schlüsselweite 24 mm 29 Rändelschraube für Absaugadapter(2x) * 30 Absaugadapter (Taucheinheit)* 31 Absaugschlauch (Ø 35 mm)* 32 Absaugadapter (Kopiereinheit)* 33 Zwischenring für Absaugadapter (Kopiereinheit)* 34 Skala Frästiefeneinstellung (Kopiereinheit) 35 Parallelanschlag* 36 Führungsstange für Parallelanschlag (2x)* 37 Flügelschraube für Parallelanschlag-Feineinstellung (2x)* 38 Flügelschraube für Parallelanschlag-Grobeinstellung (2x)* 39 Drehknopf für Parallelanschlag-Feineinstellung* 40 Verstellbare Anschlagschiene für Parallelanschlag * 41 Flügelschraube für Parallelanschlag-Führungsstangen (2x)* 42 Fräszirkel/Führungsschienenadapter* 43 Griff für Fräszirkel* 44 Flügelschraube für Fräszirkel-Grobeinstellung (2x)* 45 Flügelschraube für Fräszirkel-Feineinstellung (1x)* 46 Drehknopf für Fräszirkel-Feineinstellung*

Zentrierschraube für Zirkelanschlag * 48 Distanzplatte (im Set „Fräszirkel“ enthalten)* 49 Führungsschiene* 50 SDS-Kopierhülsenadapter 51 Befestigungsschraube für Kopierhülsenadapter (2x) 52 Entriegelungshebel für Kopierhülsenadapter 53 Kopierhülse 54 Befestigungsschraube für Gleitplatte 55 Zentrierdorn 56 Befestigungsschrauben für Kopiereinheit* 57 Spezial-Sechskantschlüssel für Frästiefen- Feineinstellung (Kopiereinheit)* 58 Verlängerung für Frästiefen-Feineinstellung (Kopiereinheit)* 59 Absaughaube zur Kantenbearbeitung * 60 Befestigungsschraube für Absaughaube* *Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört nicht zum Standard-Lieferumfang. Das vollständige Zubehör finden Sie in unserem Zubehörprogramm. Technische Daten Multifunktionsfräse GOF 1600 CE GMF 1600 CE Sachnummer 3 601 F24 0.. 3 601 F24 0.. Nennaufnahmeleistung W16001600 Leerlaufdrehzahl min

10000 – 25000 10000 – 25000 Drehzahlvorwahl z z Konstantelektronik z z Anschluss für Staubabsaugung z z Werkzeugaufnahme

Fräskorbhub (Taucheinheit) mm 76 76 Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01/2003 – Kopierfräse – Tauchfräse

5,8 4,3 5,8 Schutzklasse /II /II Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese An- gaben variieren. OBJ_BUCH-1178-002.book Page 12 Thursday, February 9, 2012 3:50 PMDeutsch | 13 Bosch Power Tools 2 610 022 197 | (9.2.12) Geräusch-/Vibrationsinformation Messwerte für Geräusch ermittelt entsprechend EN 60745. Der A-bewertete Geräuschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise: Schalldruckpegel 86 dB(A); Schallleistungspe- gel 97 dB(A). Unsicherheit K=3 dB. Gehörschutz tragen! Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel ist entsprechend einem in EN 60745 genormten Messverfah- ren gemessen worden und kann für den Vergleich von Elektro- werkzeugen miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungsbelas- tung. Der angegebene Schwingungspegel repräsentiert die haupt- sächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn aller- dings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit ab- weichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der Schwingungspegel abweichen. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Ar- beitszeitraum deutlich erhöhen. Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung soll- ten auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Ge- rät abgeschaltet ist oder zwar läuft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungsbelastung über den ge- samten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren. Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerk- zeugen, Warmhalten der Hände, Organisation der Arbeitsab- läufe. Konformitätserklärung Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das unter „Technische Daten“ beschriebene Produkt mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt: EN 60745 gemäß den Bestimmungen der Richtlinien 2011/65/EU, 2004/108/EG, 2006/42/EG. Technische Unterlagen (2006/42/EG) bei: Robert Bosch GmbH, PT/ETM9, D-70745 Leinfelden-Echterdingen Robert Bosch GmbH, Power Tools Division D-70745 Leinfelden-Echterdingen

Montage f Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose. Fräsmotor in Taucheinheit/Kopiereinheit einset- zen (siehe Bilder A–B) – Öffnen Sie den Spannhebel für die Taucheinheit/Kopier- einheit 22. – Schieben Sie den Fräsmotor bis zum Anschlag in die Taucheinheit/Kopiereinheit. – Bei Verwendung der Kopiereinheit 3 drücken Sie den Spannhebel 25 und schieben Sie den Fräsmotor 1 in der Kopiereinheit 3 je nach gewünschter Position nach oben oder unten, bis er bei nicht mehr gedrücktem Spannhebel 25 in einer der 3 Aussparungen 26 arretiert wird. – Schließen Sie den Spannhebel für die Taucheinheit/Ko- piereinheit 22. – Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein, siehe Abschnitt „Frästiefe einstellen“. Fräsmotor von Taucheinheit/Kopiereinheit trennen (sie- he Bild C) – Öffnen Sie den Spannhebel für die Taucheinheit/Kopier- einheit 22. – Ziehen Sie den Fräsmotor bis zum Anschlag und halten Sie ihn in dieser Position. – Drücken Sie die Sicherungstaste 21 und ziehen Sie den Fräsmotor vollständig aus der Taucheinheit/Kopiereinheit heraus. Bei Verwendung der Kopiereinheit 3 drücken Sie zusätzlich den Spannhebel 25. Fräser einsetzen (siehe Bild D) f Zum Einsetzen und Wechseln von Fräsern wird das Tra- gen von Schutzhandschuhen empfohlen. Je nach Einsatzzweck sind Fräser in den verschiedensten Ausführungen und Qualitäten verfügbar. Fräser aus Hochleistungs-Schnellschnittstahl (HSS) sind zur Bearbeitung weicher Werkstoffe wie z. B. Weichholz und Kunststoff geeignet. Fräser mit Hartmetallschneiden (HM) sind speziell für har- te und abrasive Werkstoffe wie z. B. Hartholz und Aluminium geeignet. Original-Fräser aus dem umfangreichen Bosch-Zubehörpro- gramm erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler. Fräsen mit Kopier- einheit Fräsen mit Tauch- einheit Schwingungsgesamtwerte a

(Vektorsumme dreier Richtungen) und Un- sicherheit K ermittelt entsprechend EN 60745:

=6,0 =1,5 =5,5 =1,5 Dr. Egbert Schneider Senior Vice President Engineering Dr. Eckerhard Strötgen Engineering Director PT/ESI OBJ_BUCH-1178-002.book Page 13 Thursday, February 9, 2012 3:50 PM14 | Deutsch 2 610 022 197 | (9.2.12) Bosch Power Tools Verwenden Sie möglichst Fräser mit einem Schaftdurchmes- ser von 12 mm. Setzen Sie nur einwandfreie und saubere Frä- ser ein. Sie können den Fräser wechseln, wenn der Fräsmotor in die Taucheinheit/Kopiereinheit eingesetzt ist. Wir empfehlen je- doch den Werkzeugwechsel mit demontiertem Fräsmotor. – Nehmen Sie den Fräsmotor aus der Taucheinheit/Kopier- einheit heraus. – Drücken Sie die Spindel-Arretiertaste 27 (n) und halten Sie diese fest. Drehen Sie die Spindel eventuell etwas von Hand, bis die Arretierung einrastet. Betätigen Sie die Spindel-Arretiertaste 27 nur bei Still- stand. – Lösen Sie die Überwurfmutter 17 mit dem Gabelschlüssel 28 (Schlüsselweite 24 mm) durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn (o). – Schieben Sie den Fräser in die Spannzange. Der Fräser- schaft muss mindestens 20 mm in die Spannzange einge- schoben sein. – Ziehen Sie die Überwurfmutter 17 mit dem Gabelschlüssel 28 (Schlüsselweite 24 mm) durch Drehen im Uhrzeiger- sinn fest. Lassen Sie die Spindelarretiertaste 27 los. f Setzen Sie ohne montierte Kopierhülse keine Fräser mit einem Durchmesser größer als 50 mm ein. Diese Fräser passen nicht durch die Grundplatte. f Ziehen Sie die Spannzange mit der Überwurfmutter keinesfalls fest, solange kein Fräser montiert ist. Die Spannzange kann sonst beschädigt werden. Staub-/Späneabsaugung f Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall können gesundheits- schädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube kön- nen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkran- kungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatz- stoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Material darf nur von Fachleuten bearbeitet werden. – Benutzen Sie möglichst eine für das Material geeignete Staubabsaugung. – Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes. – Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filter- klasse P2 zu tragen. Beachten Sie in Ihrem Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien. f Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz. Stäube können sich leicht entzünden. Absaugadapter an Taucheinheit montieren (siehe Bild E) Der Absaugadapter 30 kann mit dem Schlauchanschluss nach vorn oder nach hinten montiert werden. Bei eingesetz- tem Kopierhülsenadapter 50 müssen Sie eventuell den Ko- pierhülsenadapter um 180° gedreht montieren, damit der Absaugadapter 30 den Entriegelungshebel 52 nicht berührt. Befestigen Sie den Absaugadapter 30 mit den 2 Rändel- schrauben 29 an der Grundplatte 13. Zur Gewährleistung einer optimalen Absaugung muss der Ab- saugadapter 30 regelmäßig gereinigt werden. Absaugadapter an Kopiereinheit montieren (siehe Bild F) Der Absaugadapter 32 kann mit dem Schlauchanschluss nach vorn oder nach hinten montiert werden. Bei eingesetz- tem Kopierhülsenadapter 50 befestigen Sie den Absaug- adapter 32 mit den 2 Rändelschrauben 29 an der Grundplat- te 13. Bei Anwendungen ohne Kopierhülsenadapter 50 montieren Sie zuvor den Zwischenring 33 am Absaugadapter 32, wie im Bild gezeigt. Staubabsaugung anschließen Stecken Sie einen Absaugschlauch (Ø 35 mm) 31 (Zubehör) auf den montierten Absaugadapter. Verbinden Sie den Ab- saugschlauch 31 mit einem Staubsauger (Zubehör). Das Elektrowerkzeug kann direkt an die Steckdose eines Bosch-Allzwecksaugers mit Fernstarteinrichtung angeschlos- sen werden. Dieser wird beim Einschalten des Elektrowerk- zeuges automatisch gestartet. Der Staubsauger muss für den zu bearbeitenden Werkstoff geeignet sein. Verwenden Sie beim Absaugen von besonders gesundheits- gefährdenden, krebserzeugenden oder trockenen Stäuben einen Spezialsauger. Betrieb Inbetriebnahme f Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typen- schild des Elektrowerkzeuges übereinstimmen. Mit 230 V gekennzeichnete Elektrowerkzeuge können auch an 220 V betrieben werden. Drehzahl vorwählen Mit dem Stellrad Drehzahlvorwahl 15 können Sie die benötig- te Drehzahl auch während des Betriebes vorwählen. 1 – 2 niedrige Drehzahl 3 – 4 mittlere Drehzahl 5–6 hohe Drehzahl Die in der Tabelle dargestellten Werte sind Richtwerte. Die er- forderliche Drehzahl ist vom Werkstoff und den Arbeitsbedin- gungen abhängig und kann durch praktischen Versuch ermit- telt werden. Werkstoff Fräserdurch- messer (mm) Position Stellrad 15 Hartholz (Buche) 4–10 12 – 20 22 – 40 5–6 3–4 1–2 Weichholz (Kiefer) 4–10 12 – 20 22 – 40 5–6 3–6 1–3 Spanplatten 4–10 12 – 20 22 – 40 3–6 2–4 1–3 OBJ_BUCH-1178-002.book Page 14 Thursday, February 9, 2012 3:50 PMDeutsch | 15 Bosch Power Tools 2 610 022 197 | (9.2.12) Nach längerem Arbeiten mit kleiner Drehzahl sollten Sie das Elektrowerkzeug zur Abkühlung ca. 3 Minuten lang bei maxi- maler Drehzahl im Leerlauf drehen lassen. Ein-/Ausschalten Stellen Sie vor dem Ein-/Ausschalten die Frästiefe ein, siehe Abschnitt „Frästiefe einstellen“. Drücken Sie zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges den Ein-/Ausschalter 20 und halten Sie ihn gedrückt. Zum Feststellen des gedrückten Ein-/Ausschalters 20 drü- cken Sie die Feststelltaste 19. Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, lassen Sie den Ein-/Ausschalter 20 los bzw. wenn er mit der Feststelltaste 19 arretiert ist, drücken Sie den Ein-/Ausschalter 20 kurz und lassen ihn dann los. Wenn Sie das Elektrowerkzeug nicht benutzen, schalten Sie es aus, um Energie zu sparen. Konstantelektronik Die Konstantelektronik hält die Drehzahl bei Leerlauf und Last nahezu konstant und gewährleistet eine gleichmäßige Ar- beitsleistung. Sanftanlauf Der elektronische Sanftanlauf begrenzt das Drehmoment beim Einschalten und erhöht die Lebensdauer des Motors. Frästiefe einstellen f Die Einstellung der Frästiefe darf nur bei ausgeschalte- tem Elektrowerkzeug erfolgen. Frästiefe an Taucheinheit einstellen (siehe Bild G) Zur Grobeinstellung der Frästiefe gehen Sie wie folgt vor: – Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Fräser auf das zu bearbeitende Werkstück. – Drehen Sie die Skala der Feineinstellung 6 auf „0“. – Stellen Sie den Revolveranschlag 12 auf die niedrigste Stufe; der Revolveranschlag rastet spürbar ein. – Lösen Sie die Rändelschraube am Tiefenanschlag 16, so dass der Tiefenanschlag 11 frei beweglich ist. – Drücken Sie den Entriegelungshebel für die Tauchfunktion 7 nach unten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis der Fräser 18 die Werkstückoberfläche berührt. Lassen Sie den Entriegelungshebel 7 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren. – Drücken Sie den Tiefenanschlag 11 nach unten, bis er auf dem Revolveranschlag 12 aufsitzt. Stellen Sie den Schie- ber mit der Indexmarke 10 auf die Position „0“ an der Fräs- tiefenskala 9. – Stellen Sie den Tiefenanschlag 11 auf die gewünschte Frästiefe und ziehen Sie die Rändelschraube am Tiefenan- schlag 16 fest. Achten Sie darauf, dass Sie den Schieber mit der Indexmarke 10 nicht mehr verstellen. – Drücken Sie den Entriegelungshebel für die Tauchfunktion 7 und führen Sie die Oberfräse in die oberste Position. Die eingestellte Frästiefe wird nur erreicht, wenn beim Tauch- vorgang der Tiefenanschlag 11 am Revolveranschlag 12 an- schlägt. Bei größeren Frästiefen sollten Sie mehrere Bearbeitungs- gänge mit jeweils geringer Spanabnahme vornehmen. Mit Hil- fe des Revolveranschlags 12 können Sie den Fräsvorgang auf mehrere Stufen aufteilen. Stellen Sie dazu die gewünschte Frästiefe mit der niedrigsten Stufe des Revolveranschlags ein und wählen Sie für die ersten Bearbeitungsgänge zunächst die höheren Stufen. Der Abstand der Stufen beträgt jeweils ca. 3,2 mm. Nach einem Probefräsgang können Sie durch Drehen des Drehknopfes 5 die Frästiefe exakt auf das gewünschte Maß einstellen; drehen Sie im Uhrzeigersinn zur Vergrößerung der Frästiefe, drehen Sie entgegen dem Uhrzeigersinn zur Verrin- gerung der Frästiefe. Die Skala 6 dient dabei zur Orientie- rung. Eine Umdrehung entspricht einem Verstellweg von 1,5 mm, einer der Teilstriche am oberen Rand der Skala 6 entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1 mm. Der maximale Verstellweg beträgt ± 16 mm. Beispiel: Die gewünschte Frästiefe soll 10,0 mm sein, die Probefräsung ergab eine Frästiefe von 9,6 mm. – Drücken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion 7 und führen Sie die Oberfräse in die oberste Position. – Drehen Sie den Drehknopf 5 um 0,4 mm/4 Teilstriche (Dif- ferenz aus Soll- und Istwert) im Uhrzeigersinn. – Überprüfen Sie die gewählte Frästiefe durch einen weite- ren Probefräsgang. Stellen Sie bei der Feineinstellung der Frästiefe sicher, dass die seitlich an der Taucheinheit angebrachte Indexmarkie- rung 8 auf die mittlere der geprägten Linien zeigt. So ist si- chergestellt, dass ausreichend Verstellweg für die Nachjusta- ge der Tauchtiefe in beide Richtungen vorhanden ist. Ist die Taucheinheit 2 auf die maximale Tauchtiefe herunter- gefahren, kann auch über die Feineinstellung keine größere Tauchtiefe erreicht werden, da der maximale Verstellweg ge- nutzt wurde. Eine Feineinstellung ist auch nicht möglich, wenn der Tiefen- anschlag 11 am Revolveranschlag 12 anschlägt. Frästiefe an Kopiereinheit einstellen (siehe Bild H) Zur Einstellung der Frästiefe gehen Sie wie folgt vor: – Öffnen Sie den Spannhebel für die Kopiereinheit 22. – Sie können die Frästiefe grob in 3 Stufen voreinstellen. Drücken Sie dazu den Spannhebel 25 und schieben Sie den Fräsmotor 1 in der Kopiereinheit 3 nach oben oder un- ten, bis er bei nicht mehr gedrücktem Spannhebel 25 in ei- ner der 3 Aussparungen 26 arretiert wird. Die Aussparun- gen haben einen Abstand von jeweils 12,7 mm (0,5 "). – Zur Feineinstellung der Frästiefe dient der Drehknopf der Frästiefen-Feineinstellung 24; drehen Sie im Uhrzeiger- sinn zur Vergrößerung der Frästiefe, drehen Sie entgegen dem Uhrzeigersinn zur Verringerung der Frästiefe. Der Verstellweg ist auf der Skala am Drehknopf 24 in Zoll und Millimeter angegeben. Der maximale Einstellbereich be- trägt 41 mm. Die Frästiefenskala 34 dient zur zusätzlichen Orientierung. Kunststoffe 4–15 16 – 40 2–3 1–2 Aluminium 4–15 16 – 40 1–2

Werkstoff Fräserdurch- messer (mm) Position Stellrad 15 OBJ_BUCH-1178-002.book Page 15 Thursday, February 9, 2012 3:50 PM16 | Deutsch 2 610 022 197 | (9.2.12) Bosch Power Tools Beispiel: Die gewünschte Frästiefe soll 10,0 mm sein, die Probefräsung ergab eine Frästiefe von 9,5 mm. – Stellen Sie die Skala am Drehknopf 24 auf „0“, ohne dabei den Drehknopf 24 selbst zu verstellen. Stellen Sie dann den Drehknopf 24 im Uhrzeigersinn auf den Wert „0,5“. – Überprüfen Sie die gewählte Frästiefe durch einen weite- ren Probefräsgang. Arbeitshinweise Fräsrichtung und Fräsvorgang (siehe Bild I) f Der Fräsvorgang muss stets gegen die Umlaufrichtung des Fräsers 18 erfolgen (Gegenlauf). Beim Fräsen mit der Umlaufrichtung (Gleichlauf) kann Ihnen das Elek- trowerkzeug aus der Hand gerissen werden. Zum Fräsen mit der Taucheinheit 2 gehen Sie wie folgt vor: – Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein, siehe Abschnitt „Frästiefe einstellen“. – Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Fräser auf das zu bearbeitende Werkstück und schalten Sie das Elek- trowerkzeug ein. – Drücken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion 7 nach unten und führen Sie die Oberfräse langsam nach un- ten, bis die eingestellte Frästiefe erreicht ist. Lassen Sie den Entriegelungshebel 7 wieder los, um diese Eintauch- tiefe zu fixieren. – Führen Sie den Fräsvorgang mit gleichmäßigem Vorschub aus. – Führen Sie nach Beendigung des Fräsvorgangs die Ober- fräse in die oberste Position zurück. – Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus. Zum Fräsen mit der Kopiereinheit 3 gehen Sie wie folgt vor: – Hinweis: Berücksichtigen Sie, dass der Fräser 18 bei Fräs- arbeiten mit der Kopiereinheit 3 immer aus der Grundplat- te 13 heraussteht. Beschädigen Sie nicht die Schablone oder das Werkstück. – Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein, siehe Abschnitt „Frästiefe einstellen“. – Schalten Sie das Elektrowerkzeug ein und führen Sie es an die zu bearbeitende Stelle heran. – Führen Sie den Fräsvorgang mit gleichmäßigem Vorschub aus. – Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus. Legen Sie das Elek- trowerkzeug nicht ab, bevor der Fräser zum Stillstand ge- kommen ist. Fräsen mit Hilfsanschlag (siehe Bild J) Zur Bearbeitung großer Werkstücke bspw. beim Nutenfräsen können Sie ein Brett oder eine Leiste als Hilfsanschlag am Werkstück befestigen und die Multifunktionsfräse am Hilfsan- schlag entlangführen. Bei Verwendung der Taucheinheit 2 führen Sie die Multifunktionsfräse an der abgeflachten Seite der Gleitplatte entlang am Hilfsanschlag. Kanten- oder Formfräsen Beim Kanten- oder Formfräsen ohne Parallelanschlag muss der Fräser mit einem Führungszapfen oder einem Kugellager ausgestattet sein. – Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug von der Seite an das Werkstück heran, bis der Führungszapfen oder das Kugellager des Fräsers an der zu bearbeitenden Werkstückkante anliegt. – Führen Sie das Elektrowerkzeug mit beiden Händen an der Werkstückkante entlang. Achten Sie dabei auf eine winkel- gerechte Auflage. Zu starker Druck kann die Kante des Werkstücks beschädigen. Fräsen mit Parallelanschlag (siehe Bild K) Schieben Sie den Parallelanschlag 35 mit den Führungsstan- gen 36 in die Grundplatte 13 ein und ziehen Sie ihn mit den Flügelschrauben 41 entsprechend dem erforderlichen Maß fest. Mit den Flügelschrauben 37 und 38 können Sie den Par- allelanschlag zusätzlich der Länge nach einstellen. Mit dem Drehknopf 39 können Sie nach dem Lösen beider Flügelschrauben 37 die Länge feineinstellen. Eine Umdre- hung entspricht dabei einem Verstellweg von 2,0mm, einer der Teilstriche am Drehknopf 39 entspricht einer Verände- rung des Verstellwegs um 0,1 mm. Mittels der Anschlagschiene 40 können Sie die wirksame An- lagefläche des Parallelanschlags verändern. Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit gleichmä- ßigem Vorschub und seitlichem Druck auf den Parallelan- schlag an der Werkstückkante entlang. Fräsen mit Fräszirkel (siehe Bild L) Für kreisrunde Fräsarbeiten können Sie den Fräszirkel/Füh- rungsschienenadapter 42 verwenden. Montieren Sie den Fräszirkel wie im Bild gezeigt. Schrauben Sie die Zentrierschraube 47 in das Gewinde im Fräszirkel ein. Setzen Sie die Schraubenspitze in den Mittel- punkt des zu fräsenden Kreisbogens ein, achten Sie dabei darauf, dass die Schraubenspitze in die Werkstoffoberfläche eingreift. Stellen Sie den gewünschten Radius durch Verschieben des Fräszirkels grob ein und drehen Sie die Flügelschrauben 44 und 45 fest. Mit dem Drehknopf 46 können Sie nach dem Lösen der Flü- gelschraube 45 die Länge feineinstellen. Eine Umdrehung entspricht dabei einem Verstellweg von 2,0 mm, einer der Teilstriche am Drehknopf 46 entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1 mm. Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit dem rechten Handgriff 4 und dem Griff für den Fräszirkel 43 über das Werkstück. Fräsen mit Führungsschiene (siehe Bild M) Mit Hilfe der Führungsschiene 49 können Sie geradlinig ver- laufende Arbeitsvorgänge durchführen. Zum Ausgleich des Höhenunterschieds müssen Sie die Dis- tanzplatte 48 montieren. Montieren Sie den Fräszirkel/Führungsschienenadapter 42 wie im Bild gezeigt. Befestigen Sie die Führungsschiene 49 mit geeigneten Spannvorrichtungen, z. B. Schraubzwingen, auf dem Werk- stück. Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Füh- rungsschienenadapter 42 auf die Führungsschiene auf. OBJ_BUCH-1178-002.book Page 16 Thursday, February 9, 2012 3:50 PMDeutsch | 17 Bosch Power Tools 2 610 022 197 | (9.2.12) Fräsen mit Kopierhülse (siehe Bilder N–Q) Mit Hilfe der Kopierhülse 53 können Sie Konturen von Vorla- gen bzw. Schablonen auf Werkstücke übertragen. Zur Verwendung der Kopierhülse 53 muss zuvor der Kopier- hülsenadapter 50 in die Gleitplatte 14 eingesetzt werden. Setzen Sie den Kopierhülsenadapter 50 von oben auf die Gleitplatte 14 und schrauben Sie ihn mit den 2 Befestigungs- schrauben 51 fest. Achten Sie darauf, dass der Entriege- lungshebel für den Kopierhülsenadapter 52 frei beweglich ist. Wählen Sie je nach Dicke der Schablone bzw. Vorlage die ge- eignete Kopierhülse. Wegen der überstehenden Höhe der Ko- pierhülse muss die Schablone eine Mindeststärke von 8 mm besitzen. Betätigen Sie den Entriegelungshebel 52 und setzen Sie die Kopierhülse 53 von unten in den Kopierhülsenadapter 50 ein. Die Codiernocken müssen dabei spürbar in die Aussparungen der Kopierhülse einrasten. Überprüfen Sie den Abstand von Fräsermitte und Kopierhül- senrand, siehe Abschnitt „Zentrieren der Grundplatte“. f Wählen Sie den Durchmesser des Fräsers kleiner als den Innendurchmesser der Kopierhülse. Zum Fräsen mit der Kopierhülse 53 gehen Sie wie folgt vor: – Hinweis: Berücksichtigen Sie, dass der Fräser 18 bei Fräs- arbeiten mit der Kopiereinheit 3 immer aus der Grundplat- te 13 heraussteht. Beschädigen Sie nicht die Schablone oder das Werkstück. – Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit der Kopierhülse an die Schablone heran. – Bei Verwendung der Taucheinheit 2: Drücken Sie den Ent- riegelungshebel für Tauchfunktion 7 nach unten und füh- ren Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis die einge- stellte Frästiefe erreicht ist. Lassen Sie den Entriegelungshebel 7 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren. – Führen Sie das Elektrowerkzeug mit überstehender Ko- pierhülse mit seitlichem Druck an der Schablone entlang. Zentrieren der Grundplatte (siehe Bild R) Damit der Abstand von Fräsermitte und Kopierhülsenrand überall gleich ist, können Kopierhülse und Gleitplatte, falls er- forderlich, zueinander zentriert werden. – Bei Verwendung der Taucheinheit 2: Drücken Sie den Ent- riegelungshebel für Tauchfunktion 7 nach unten und füh- ren Sie die Oberfräse bis zum Anschlag in Richtung Grund- platte. Lassen Sie den Entriegelungshebel 7 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren. – Lösen Sie die Befestigungsschrauben 54 ca. 2 Umdrehun- gen, so dass die Gleitplatte 14 frei beweglich ist. – Setzen Sie den Zentrierdorn 55 wie im Bild gezeigt in die Werkzeugaufnahme ein. Ziehen Sie die Überwurfmutter von Hand fest, so dass der Zentrierdorn noch frei beweg- lich ist. – Richten Sie den Zentrierdorn 55 und die Kopierhülse 53 durch leichtes Verschieben der Gleitplatte 14 zueinander aus. – Ziehen Sie die Befestigungsschrauben 54 wieder fest. – Entfernen Sie den Zentrierdorn 55 aus der Werkzeugauf- nahme. – Bei Verwendung der Taucheinheit 2: Drücken Sie den Ent- riegelungshebel für Tauchfunktion 7 und führen Sie die Oberfräse in die oberste Position zurück. Arbeiten mit Frästisch (siehe Bild S) Die Kopiereinheit 3 kann in einen geeigneten Frästisch einge- setzt werden. Entfernen Sie zur Montage die Gleitplatte 14 und befestigen Sie die Kopiereinheit 3 mit den Befestigungs- schrauben 56 am Frästisch. f Beachten Sie zur Montage der Kopiereinheit die Bedie- nungsanleitung Ihres Frästisches. Ggf. müssen zur Mon- tage der Kopiereinheit Bohrungen im Frästisch angefertigt werden. Verwenden Sie zur Feineinstellung der Frästiefe am besten die Verlängerung für die Frästiefen-Feineinstellung 58 oder den Spezial-Sechskantschlüssel 57. Fräsen mit Absaughaube (siehe Bilder T–U) Für das Bearbeiten von Kanten können Sie zusätzlich die Ab- saughaube 59 verwenden. – Befestigen Sie die Absaughaube 59 mit den 2 Schrauben 60 an der Grundplatte 13. Die Absaughaube 59 kann in 3 unterschiedlichen Positionen befestigt werden, wie im Bild gezeigt. – Für das Bearbeiten glatter Planflächen nehmen Sie die Ab- saughaube wieder ab. Wartung und Service Wartung und Reinigung f Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose. f Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Lüftungsschlit- ze sauber, um gut und sicher zu arbeiten. f Verwenden Sie bei extremen Einsatzbedingungen nach Möglichkeit immer eine Absauganlage. Blasen Sie die Lüftungsschlitze häufig aus und schalten Sie einen Feh- lerstrom-(FI-)Schutzschalter vor. Bei der Bearbeitung von Metallen kann sich leitfähiger Staub im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs kann beeinträchtigt werden. Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies von Bosch oder einer autorisierten Kundendienststel- le für Bosch-Elektrowerkzeuge auszuführen, um Sicherheits- gefährdungen zu vermeiden. Sollte das Elektrowerkzeug trotz sorgfältiger Herstellungs- und Prüfverfahren einmal ausfallen, ist die Reparatur von ei- ner autorisierten Kundendienststelle für Bosch-Elektrowerk- zeuge ausführen zu lassen. Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungen bitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Elektrowerkzeuges an. OBJ_BUCH-1178-002.book Page 17 Thursday, February 9, 2012 3:50 PM18 | English 2 610 022 197 | (9.2.12) Bosch Power Tools Kundendienst und Kundenberatung Der Kundendienst beantwortet Ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosions- zeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter: www.bosch-pt.com Das Bosch-Kundenberater-Team hilft Ihnen gerne bei Fragen zu Kauf, Anwendung und Einstellung von Produkten und Zu- behören. www.powertool-portal.de, das Internetportal für Handwer- ker und Heimwerker. www.ewbc.de, der Informations-Pool für Handwerk und Aus- bildung. Deutschland Robert Bosch GmbH Servicezentrum Elektrowerkzeuge Zur Luhne 2 37589 Kalefeld – Willershausen Tel. Kundendienst: +49 (1805) 70 74 10* Fax: +49 (1805) 70 74 11* (*Festnetzpreis 14 ct/min, höchstens 42 ct/min aus Mobil- funknetzen) E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com Tel. Kundenberatung: +49 (1803) 33 57 99 (Festnetzpreis 9 ct/min, höchstens 42 ct/min aus Mobilfunk- netzen) Fax: +49 (711) 7 58 19 30 E-Mail: kundenberatung.ew@de.bosch.com Österreich Tel.: +43 (01) 7 97 22 20 10 Fax: +43 (01) 7 97 22 20 11 E-Mail: service.elektrowerkzeuge@at.bosch.com Schweiz Tel.: +41 (044) 8 47 15 11 Fax: +41 (044) 8 47 15 51 Luxemburg Tel.: +32 2 588 0589 Fax: +32 2 588 0595 E-Mail: outillage.gereedschap@be.bosch.com Entsorgung Elektrowerkzeuge, Zubehör und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Nur für EU-Länder: Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik- Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Änderungen vorbehalten. English Safety Notes General Power Tool Safety Warnings Read all safety warnings and all in- structions. Failure to follow the warnings and instructions may result in electric shock, fire and/or seri- ous injury. Save all warnings and instructions for future reference. The term “power tool” in the warnings refers to your mains- operated (corded) power tool or battery-operated (cordless) power tool. Work area safety f Keep work area clean and well lit. Cluttered or dark areas invite accidents. f Do not operate power tools in explosive atmospheres, such as in the presence of flammable liquids, gases or dust. Power tools create sparks which may ignite the dust or fumes. f Keep children and bystanders away while operating a power tool. Distractions can cause you to lose control. Electrical safety f Power tool plugs must match the outlet. Never modify the plug in any way. Do not use any adapter plugs with earthed (grounded) power tools. Unmodified plugs and matching outlets will reduce risk of electric shock. f Avoid body contact with earthed or grounded surfaces, such as pipes, radiators, ranges and refrigerators. There is an increased risk of electric shock if your body is earthed or grounded. f Do not expose power tools to rain or wet conditions. Water entering a power tool will increase the risk of electric shock. f Do not abuse the cord. Never use the cord for carrying, pulling or unplugging the power tool. Keep cord away from heat, oil, sharp edges and moving parts. Damaged or entangled cords increase the risk of electric shock. f When operating a power tool outdoors, use an exten- sion cord suitable for outdoor use. Use of a cord suitable for outdoor use reduces the risk of electric shock. f If operating a power tool in a damp location is unavoid- able, use a residual current device (RCD) protected supply. Use of an RCD reduces the risk of electric shock. Personal safety f Stay alert, watch what you are doing and use common sense when operating a power tool. Do not use a power tool while you are tired or under the influence of drugs, alcohol or medication. A moment of inattention while op- erating power tools may result in serious personal injury. f Use personal protective equipment. Always wear eye protection. Protective equipment such as dust mask, non-skid safety shoes, hard hat, or hearing protection used for appropriate conditions will reduce personal injuries. WARNING OBJ_BUCH-1178-002.book Page 18 Thursday, February 9, 2012 3:50 PMEnglish | 19 Bosch Power Tools 2 610 022 197 | (9.2.12) f Prevent unintentional starting. Ensure the switch is in the off-position before connecting to power source and/or battery pack, picking up or carrying the tool. Carrying power tools with your finger on the switch or en- ergising power tools that have the switch on invites acci- dents. f Remove any adjusting key or wrench before turning the power tool on. A wrench or a key left attached to a ro- tating part of the power tool may result in personal injury. f Do not overreach. Keep proper footing and balance at all times. This enables better control of the power tool in unexpected situations. f Dress properly. Do not wear loose clothing or jewel- lery. Keep your hair, clothing and gloves away from moving parts. Loose clothes, jewellery or long hair can be caught in moving parts. f If devices are provided for the connection of dust ex- traction and collection facilities, ensure these are con- nected and properly used. Use of dust collection can re- duce dust-related hazards. Power tool use and care f Do not force the power tool. Use the correct power tool for your application. The correct power tool will do the job better and safer at the rate for which it was designed. f Do not use the power tool if the switch does not turn it on and off. Any power tool that cannot be controlled with the switch is dangerous and must be repaired. f Disconnect the plug from the power source and/or the battery pack from the power tool before making any adjustments, changing accessories, or storing power tools. Such preventive safety measures reduce the risk of starting the power tool accidentally. f Store idle power tools out of the reach of children and do not allow persons unfamiliar with the power tool or these instructions to operate the power tool. Power tools are dangerous in the hands of untrained users. f Maintain power tools. Check for misalignment or bind- ing of moving parts, breakage of parts and any other condition that may affect the power tool’s operation. If damaged, have the power tool repaired before use. Many accidents are caused by poorly maintained power tools. f Keep cutting tools sharp and clean. Properly maintained cutting tools with sharp cutting edges are less likely to bind and are easier to control. f Use the power tool, accessories and tool bits etc. in ac- cordance with these instructions, taking into account the working conditions and the work to be performed. Use of the power tool for operations different from those intended could result in a hazardous situation. Service f Have your power tool serviced by a qualified repair per- son using only identical replacement parts. This will en- sure that the safety of the power tool is maintained. Safety Warnings for Routers f Hold power tool by insulated gripping surfaces, be- cause the cutter may contact its own cord. Cutting a “live” wire may make exposed metal parts of the power tool “live” and shock the operator. f Use clamps or another practical way to secure and sup- port the workpiece to a stable platform. Holding the work by your hand or against the body leaves it unstable and may lead to loss of control. f The allowable speed of the router bit must be at least as high as the maximum speed listed on the power tool. Accessories that rotate faster than permitted can be de- stroyed. f Router bits or other accessories must fit exactly in the tool holder (collet) of your machine. Routing bits that do not fit precisely in the tool holder of the machine rotate ir- regularly, vibrate heavily and can lead to loss of control. f Apply the machine to the workpiece only when switched on. Otherwise there is danger of kickback when the cutting tool jams in the workpiece. f Keep your hands away from the routing area and the router bit. Hold the auxiliary handle or the motor hous- ing with your second hand. When both hands hold the machine, they cannot be injured by the router bit. f Never cut over metal objects, nails or screws. The rout- er bit can become damaged and lead to increased vibra- tions. f Use suitable detectors to determine if utility lines are hidden in the work area or call the local utility company for assistance. Contact with electric lines can lead to fire and electric shock. Damaging a gas line can lead to explo- sion. Penetrating a water line causes property damage or may cause an electric shock. f Do not use blunt or damaged router bits. Blunt or dam- aged router bits cause increased friction, can become jammed and lead to imbalance. f When working with the machine, always hold it firmly with both hands and provide for a secure stance. The power tool is guided more secure with both hands. f Secure the workpiece. A workpiece clamped with clamp- ing devices or in a vice is held more secure than by hand. f Always wait until the machine has come to a complete stop before placing it down. The tool insert can jam and lead to loss of control over the power tool. Products sold in GB only: Your product is fitted with an BS 1363/A approved electric plug with internal fuse (ASTA approved to BS 1362). If the plug is not suitable for your socket outlets, it should be cut off and an appropriate plug fitted in its place by an author- ised customer service agent. The replacement plug should have the same fuse rating as the original plug. The severed plug must be disposed of to avoid a possible shock hazard and should never be inserted into a mains sock- et elsewhere. Products sold in AUS and NZ only: Use a residual current de- vice (RCD) with a rated residual current of 30 mA or less. OBJ_BUCH-1178-002.book Page 19 Thursday, February 9, 2012 3:50 PM20 | English 2 610 022 197 | (9.2.12) Bosch Power Tools Product Description and Specifica- tions Read all safety warnings and all instruc- tions. Failure to follow the warnings and in- structions may result in electric shock, fire and/or serious injury. While reading the operating instructions, unfold the graphics page for the machine and leave it open. Intended Use The machine is intended for routing grooves, edges, profiles and elongated holes as well as for copy routing in wood, plas- tic and light building materials, while resting firmly on the workpiece. With reduced speed and with appropriate routing bits, non- ferrous alloys can also be machined. Product Features The numbering of the product features refers to the illustra- tion of the machine on the graphics page. 1 Routing motor 2 Plunge base 3 Non-plunge base 4 Handle (insulated gripping surface) 5 Adjustment knob for fine adjustment of depth-of-cut (plunge base) 6 Scale for depth-of-cut fine adjustment 7 Release lever for plunge action 8 Index mark for fine adjustment 9 Scale for depth-of-cut adjustment (plunge base) 10 Slide with index mark (plunge base) 11 Depth stop (plunge base) 12 Turret stop 13 Base plate 14 Guide plate 15 Thumbwheel for speed preselection 16 Knurled screw for depth stop (plunge base) 17 Tightening nut with collet 18 Router bit* 19 Lock-on button for On/Off switch 20 On/Off switch 21 Securing latch for removal of motor 22 Clamping lever for plunge base/non-plunge base 23 Seat for parallel guide rods 24 Adjustment knob for depth-of-cut fine adjustment (non- plunge base) 25 Clamping lever for depth-of-cut coarse adjustment (non- plunge base) 26 Coarse adjustment notches for non-plunge base 27 Spindle lock button 28 Open-end spanner, size 24 mm 29 Knurled screw for extraction adapter(2x) * 30 Extraction adapter (plunge base)* 31 Extraction hose (Ø 35 mm)* 32 Extraction adapter (non-plunge base)* 33 Intermediate ring for extraction adapter (non-plunge base)* 34 Scale for depth-of-cut adjustment (non-plunge base) 35 Parallel guide* 36 Guide rod for parallel guide (2x)* 37 Wing bolt for fine adjustment of parallel guide (2x)* 38 Wing bolt for coarse adjustment of parallel guide (2x)* 39 Fine-adjustment knob for parallel guide* 40 Adjustable edge guide for parallel guide * 41 Wing bolt for guide rods of parallel guide (2x)* 42 Router compass/guide-rail adapter* 43 Router compass handle* 44 Wing bolt for coarse adjustment of router compass (2x)* 45 Wing bolt for fine adjustment of router compass (1x)* 46 Fine-adjustment knob for router compass* 47 Centring screw for compass stop * 48 Base spacer (included in the “router compass” set)* 49 Guide rail* 50 SDS guide-bushing adapter 51 Fastening screw for guide bushing adapter (2x) 52 Release lever for guide bushing adapter 53 Guide bushing 54 Fastening screw for guide plate 55 Centring pin 56 Fastening screws for non-plunge base* 57 Specialty Allen key for depth-of-cut fine adjustment (non-plunge base)* 58 Extension for depth-of-cut fine adjustment (non-plunge base)* 59 Extraction hood for edge routing * 60 Fastening screw for extraction hood * *Accessories shown or described are not part of the standard de- livery scope of the product. A complete overview of accessories can be found in our accessories program. OBJ_BUCH-1178-002.book Page 20 Thursday, February 9, 2012 3:50 PMEnglish | 21 Bosch Power Tools 2 610 022 197 | (9.2.12) Technical Data Noise/Vibration Information Measured sound values determined according to EN 60745. Typically the A-weighted noise levels of the product are: Sound pressure level 86 dB(A); Sound power level 97 dB(A). Uncer- tainty K =3 dB. Wear hearing protection! The vibration emission level given in this information sheet has been measured in accordance with a standardised test given in EN 60745 and may be used to compare one tool with another. It may be used for a preliminary assessment of expo- sure. The declared vibration emission level represents the main ap- plications of the tool. However if the tool is used for different applications, with different accessories or poorly maintained, the vibration emission may differ. This may significantly in- crease the exposure level over the total working period. An estimation of the level of exposure to vibration should also take into account the times when the tool is switched off or when it is running but not actually doing the job. This may sig- nificantly reduce the exposure level over the total working pe- riod. Identify additional safety measures to protect the operator from the effects of vibration such as: maintain the tool and the accessories, keep hands warm, organise work patterns. Declaration of Conformity We declare under our sole responsibility that the product de- scribed under “Technical Data” is in conformity with the fol- lowing standards or standardization documents: EN 60745 according to the provisions of the directives 2011/65/EU, 2004/108/EC, 2006/42/EC. Technical file (2006/42/EC) at: Robert Bosch GmbH, PT/ETM9, D-70745 Leinfelden-Echterdingen Robert Bosch GmbH, Power Tools Division D-70745 Leinfelden-Echterdingen