GOF 1600 CE - Fräsmaschine BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts GOF 1600 CE BOSCH als PDF.
| Produkttyp | Oberfräse / Multifunktionsfräse |
| Marke | Bosch |
| Modell | GOF 1600 CE |
| Nennleistungsaufnahme | 1600 W |
| Leerlaufdrehzahl | 10 000 - 25 000 U/min |
| Drehzahlvorwahl | Ja (Rändelrad 15, Positionen 1-6) |
| Constant-Electronic | Ja, hält die Drehzahl unter Last |
| Sanftanlauf | Ja, begrenzt das Anlaufdrehmoment |
| Werkzeugaufnahme | Spannzange 8 - 12 mm (1/2") |
| Hub des Frässchlittens (Tauchgerät) | 76 mm |
| Gewicht (Tauchgerät) | 5,8 kg (gemäß EPTA 01/2003) |
| Gewicht (Kopiergerät) | 4,3 kg (gemäß EPTA 01/2003) |
| Stromversorgung | Netz, 230 V AC |
| Schutzklasse | II (Schutzisolierung) |
| Absauganschluss | Ja, für Schlauch Ø 35 mm |
| Schalldruckpegel | 86 dB(A) |
| Schallleistungspegel | 97 dB(A) |
| Vibrationen (Fräsen mit Kopiergerät) | 6,0 m/s² (Unsicherheit K=1,5 m/s²) |
| Vibrationen (Fräsen mit Tauchgerät) | 5,5 m/s² (Unsicherheit K=1,5 m/s²) |
| Bestimmungsgemäße Verwendung | Holz, Kunststoffe, Nichteisenmetalle (mit reduzierter Drehzahl) |
| Wartung | Lüftungsschlitze reinigen, Staubsauger verwenden, Pressluft ausblasen |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Reparaturen durch autorisierten Bosch-Kundendienst; Ersatzteile unter Artikelnummer (10-stellig) |
| Lieferumfang | Motor, Tauchgerät, Kopiergerät, Spannzange, Gabelschlüssel, Parallelanschlag, Fräszirkel, Adapter usw. |
| Garantie | Herstellergarantie (nicht in der Anleitung angegeben) |
Häufig gestellte Fragen - GOF 1600 CE BOSCH
Benutzerfragen zu GOF 1600 CE BOSCH
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Fräsmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch GOF 1600 CE - BOSCH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. GOF 1600 CE von der Marke BOSCH.
BEDIENUNGSANLEITUNG GOF 1600 CE BOSCH
de Originalbetriebsanleitung
en Original instructions
fNobice originale
es Manual original
pt Manual original
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNUNG
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei
der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
Arbeitsplatzsicherheit
Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugs muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen. Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen. Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren. Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden. Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges
Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dazu bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät
weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen. Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
Service
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Sicherheitshinweise für Fräsen
Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, da der Fräser das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen. Befestigen und sichern Sie das Werkstück mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stabilen Unterlage. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen ihren Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann. Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeuges muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerstört werden. Fräser oder anderes Zubehör müssen genau in die Werkzeugaufnahme (Spannzange) des Elektrowerkzeuges passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau in die Werkzeugaufnahme des Elektrowerkzeuges passen, drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen. Führen Sie das Elektrowerkzeug nur eingeschaltet gegen das Werkstück. Es besteht sonst die Gefahr eines Rückschlages, wenn sich das Einsatzwerkzeug im Werkstück verhakt.
Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Fräsbereich und an den Fräser. Halten Sie mit Ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse. Wenn beide Hände die Fräse halten, können diese nicht vom Fräser verletzt werden. Fräsen Sie nicht über Metallgegenstände, Nägel oder Schrauben. Der Fräser kann beschädigt werden und zu erhöhten Vibrationen führen. Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspüren, oder ziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen. Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Fräser. Stumpfe oder beschädigte Fräser verursachen eine erhöhte Reibung, können eingeklemmt werden und führen zu Unwucht. Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeiten fest mit beiden Händen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Händen sicher geführt. Sichern Sie das Werkstück. Ein mit Spannvorrichtungen oder Schraubstock festgehaltenes Werkstück ist sicherer gehalten als mit Ihrer Hand. Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie es ablegen. Das Einsatzwerkzeug kann sich verhaken und zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führen.
Produkt- und Leistungsbeschreibung

Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bitte klappen Sie die Aufklappseite mit der Darstellung des Elektrowerkzeugs auf, und lassen Sie diese Seite aufgeklappt, während Sie die Betriebsanleitung lesen.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt, bei fester Auflage in Holz, Kunststoff und Leichtbaustoffen Nuten, Kanten, Profile und Langlöcher zu fräsen sowie zum Kopierfräsen. Bei reduzierter Drehzahl und mit entsprechenden Fräsern können auch NE-Metalle bearbeitet werden.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeuges auf der Grafikseite.
1 Fräsmotor 2 Taucheinheit 3 Kopiereinheit

12 | Deutsch
4 Handgriff (isolierte Grifffläche) 5 Drehknopf für Frästiefen-Feineinstellung (Tauch einheit) 6 Skala Frästiefen-Feineinstellung 7 Entriegelungshebel für Tauchfunktion 8 Indexmarkierung für Feineinstellung 9 Skala Frästiefeneinstellung (Tauch einheit) 10 Schieber mit Indexmarke (Tauch einheit) 11 Tiefenanschlag (Tauch einheit) 12 Revolveranschlag 13 Grundplatte 14 Gleitplatte 15 Stellrad Drehzahlvorwahl 16 Rändelschraube für Tiefenanschlag (Tauch einheit) 17 Überwurfmutter mit Spannzange 18 Fräser 19 Feststelltaste für Ein-/Ausschalter 20 Ein-/Ausschalter 21 Sicherungstaste zur Motorentnahme 22 Spannhebel für Tauch einheit/Kopiereinheit 23 Aufnahme für Parallelanschlag-Führungsstangen 24 Drehknopf für Frästiefen-Feineinstellung (Kopiereinheit) 25 Spannhebel für Frästiefen-Grobeinstellung (Kopiereinheit) 26 Aussparungen für Frästiefen-Grobeinstellung bei der Kopiereinheit 27 Spindel-Arretiertaste 28 Gabelschlüssel Schlüsselweite 24 mm 29 Rändelschraube für Absaugadapter (2x) 30 Absaugadapter (Tauch einheit) 31 Absaugschlauch (Ø 35 mm) 32 Absaugadapter (Kopiereinheit) 33 Zwischenring für Absaugadapter (Kopiereinheit) 34 Skala Frästiefeneinstellung (Kopiereinheit)
35 Parallelanschlag 36 Führungsstange für Parallelanschlag (2x) 37 Flügelschraube für Parallelanschlag-Feineinstellung (2x) 38 Flügelschraube für Parallelanschlag-Grobeinstellung (2x) 39 Drehknopf für Parallelanschlag-Feineinstellung 40 Verstellbare Anschlagschiene für Parallelanschlag 41 Flügelschraube für Parallelanschlag-Führungsstangen (2x) 42 Fräszirkel/Führungsschienenadapter 43 Grill für Fräszirkel 44 Flügelschraube für Fräszirkel-Grobeinstellung (2x) 45 Flügelschraube für Fräszirkel-Feineinstellung (1x) 46 Drehknopf für Fräszirkel-Feineinstellung 47 Zentrierschraube für Zirkelanschlag 48 Distanzplatte (im Set "Fräszirkel" enthalten) 49 Führungsschiene 50 SDS-Kopierhülsenadapter 51 Befestigungsschraube für Kopierhülsenadapter (2x) 52 Entriegelungshebel für Kopierhülsenadapter 53 Kopierhülse 54 Befestigungsschraube für Gleitplatte 55 Zentrierdorn 56 Befestigungsschrauben für Kopiereinheit 57 Spezial-Sechskantschlüssel für Frästiefen-Feineinstellung (Kopiereinheit) 58 Veränderung für Frästiefen-Feineinstellung (Kopiereinheit)* 59 Absaughaube zur Kantenbearbeitung 60 Befestigungsschraube für Absaughaube
*Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör besteht nicht zum Standard-Lieferumfang. Das vollständige Zubehör finden Sie in unserem Zubehörprogramm.
Technische Daten
| Multifunktionsfräse GOF 1600 CE GMF 1600 CE | |||
| Sachnummer | 3 601 F24 0.. 3 601 F24 0.. | ||
| Nennaufnahmeleistung | W | 1 | 6 |
| Leerlaufdrehzahl | min-1 | 10000 - 25000 | 10000 - 25000 |
| Drehzahlvorwalt | ● | ● | |
| Konstantelektronik | ● | ● | |
| Anschluss für Staubabsaugung | ● | ● | |
| Werkzeugaufnahme | mm | 8 - 12 | 8 - 12 |
| inch | ½ - ½ | ½ - ½ | |
| Fräskorbhub (Tauchheit) | mm | 76 | 76 |
| Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01/2003 | |||
| - Kopierprüse | kg | - | 4,3 |
| - Tauchprüse | kg | 5,8 | 5,8 |
| Schutzklasse | ☐/II | ☐/II | |
| Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese An-gaben variieren. | |||






Geräusch-/Vibrationsinformation
Messwerte für Geräusch ermittelt entsprechend EN 60745.
Der A-bewertete Geräuschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise: Schalldruckpegel 86 dB(A); Schalleistungspegel 97 dB(A). Unsicherheit K = 3 dB.
Gehörschutz tragen!
| Frisen mit Kopler-einheit | Frisen mit Tauch-einheit | ||
| Schwingungsgesamtwerte ah (Vektorsumme dreier Richtungen) und Un-sicherheit K ermittelt entsprechend EN 60745: | |||
| ah | m/s2 | -6,0 | -5,5 |
| K | m/s2 | -1,5 | -1,5 |
Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel ist entsprechend einem in EN 60745 genormten Messverfahren gemessen worden und kann für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungsbelastung.
Der angegebene Schwingungspegel repräsentiert die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der Schwingungspegel abweichen. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung sollten auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschaltet ist oder bereits läuft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Hände, Organisation der Arbeitsabläufe.
Konformitätserklärung C
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das unter "Technische Daten" beschriebene Produkt mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt: EN 60745 gemäß den Bestimmungen der Richtlinien 2011/65/EU, 2004/108/EG, 2006/42/EG.
Technische Unterlagen (2006/42/EG) bei:
Robert Bosch GmbH, PT/ETM9,
D-70745 Leinfelden-Echterdingen
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Fräsmotor in Taucheinheit/Kopiereinheit einsetzen (siehe Bilder A-B)
- Öffnen Sie den Spannhebel für die Tauchinheit/Kopiereinheit 22. - Schieben Sie den Fräsmotor bis zum Anschlag in die Tauchinheit/Kopiereinheit. - Bei Verwendung der Kopiereinheit 3 drücken Sie den Spannhebel 25 und schieben Sie den Fräsmotor 1 in der Kopiereinheit 3 je nach gewünschter Position nach oben oder unten, bis er bei nicht mehr gedrücktem Spannhebel 25 in einer der 3 Aussparungen 26 arretiert wird. - Schließen Sie den Spannhebel für die Tauchinheit/Kopiereinheit 22. - Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein, siehe Abschnitt „Frästiefe einstellen".
Fräsmotor von Tauchinheit/Kopiereinheit trennen (siehe Bild C)
- Öffnen Sie den Spannhebel für die Tauchinheit/Kopiereinheit 22. Ziehen Sie den Fräsmotor bis zum Anschlag und halten Sie ihn in dieser Position. - Drücken Sie die Sicherungstaste 21 und ziehen Sie den Fräsmotor vollständig aus der Tauchinheit/Kopiereinheit heraus. Bei Verwendung der Kopiereinheit 3 drücken Sie zusammen den Spannhebel 25.
Fräser einsetzen (siehe Bild D)
Zum Einsetzen und Wechseln von Fräsen wird das Tragen von Schutzhandschuhen empfohlen.
Je nach Einsatzzweck sind Fräser in verschiedenen Ausführungen und Qualitäten verfügbar.
Fräser aus Hochleistungs-Schnellschnittstahl (HSS) sind zur Bearbeitung weicher Werkstoffe wie z. B. Weichholz und Kunststoff geeignet.
Fräser mit Hartmetallschneiden (HM) sind speziell für harte und abrasive Werkstoffe wie z. B. Hartholz und Aluminium geeignet.
Original-Fräser aus dem umfangreichen Bosch-Zubehörprogramm erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler.
Verwenden Sie möglichst Fräser mit einem Schaftdurchmesser von 12 mm. Setzen Sie nur einwandfreie und saubere Fräser ein.
Sie können den Fräser wechseln, wenn der Fräsmotor in die Taucheinheit/Kopiereinheit eingesetzt ist. Wir empfehlen jedoch den Werkzeugwechsel mit demontiertem Fräsmotor.
- Nehmen Sie den Fräsmotor aus der Taucheinheit/Kopiereinheit heraus. - Drücken Sie die Spindel-Arretiertaste 27 (0) und halten Sie diese fest. Drehen Sie die Spindel eventuell etwas von Hand, bis die Arretierung einrastet. Betätigen Sie die Spindel-Arretiertaste 27 nur bei Stillstand. - Lösen Sie die Überwurfmutter 17 mit dem Gabelschlüssel 28 (Schlüsselweite 24 mm) durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn. - Schieben Sie den Fräser in die Spannzange. Der Fräserschaft muss mindestens 20 mm in die Spannzange eingeschoben sein. Ziehen Sie die Überwurfmutter 17 mit dem Gabelschlüssel 28 (Schlüsselweite 24 mm) durch Drehen im Uhrzeigersinn fest. Lassen Sie die Spindelarretiertaste 27 los. - Setzen Sie ohne montierte Kopierhülse keine Fräser mit einem Durchmesser länger als 50 mm ein. Diese Fräser passen nicht durch die Grundplatte. Ziehen Sie die Spannzange mit der Überwurfmutter keinesfalls fest, solange kein Fräser montiert ist. Die Spannzange kann sonst beschädigt werden.
Staub-/Späneabsaugung
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall können gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube können allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen.
Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Material darf nur von Fachleuten bearbeitet werden.
- Benutzen Sie möglichst eine für das Material geeignete Staubabsaugung. - Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes. - Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen. Beachten Sie die in Ihrem Land gültigen Vorschriften für die zu verarbeitenden Materialien.
- Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz. Stäube können sich leicht entzünden.
Absaugadapter an Taucheinheit montieren (siehe Bild E)
Der Absaugadapter 30 kann mit dem Schlauchanschluss nach vorn oder nach hinten montiert werden. Bei eingesetztem Kopierhülsenadapter 50 müssen Sie eventuell den Kopierhülsenadapter um 180° gedreht montieren, damit der Absaugadapter 30 den Entriegelungshebel 52 nicht berührt. Befestigen Sie den Absaugadapter 30 mit den 2 Rändelschrauben 29 an der Grundplatte 13.
Zur Gewährleistung einer optimalen Absaugung muss der Absaugadapter 30 regelmäßig gereinigt werden.
Absaugadapter an Kopiereinheit montieren (siehe Bild F). Der Absaugadapter 32 kann mit dem Schlauchanschluss
nach vorn oder nach hinten montiert werden. Bei eingesetztem Kopierhülsenadapter 50 befestigen Sie den Absaugadapter 32 mit den 2 Rändelschrauben 29 an der Grundplatte 13. Bei Anwendungen ohne Kopierhülsenadapter 50 montieren Sie zuvor den Zwischenring 33 am Absaugadapter 32, wie im Bild gezeigt.
Staubabsaugung anschließen
Stecken Sie einen Absaugschlauch (Ø 35 mm) 31 (Zubehör) auf den montierten Absaugadapter. Verbinden Sie den Absaugschlauch 31 mit einem Staubsauger (Zubehör).
Das Elektrowerkzeug kann direkt an die Steckdose eines Bosch-Allzwecksaugers mit Fernstarteinrichtung angeschlossen werden. Dieser wird beim Einschalten des Elektrowerkzeugs automatisch gestartet.
Der Staubsauger muss für den zu bearbeitenden Werkstoff geeignet sein.
Verwenden Sie beim Absaugen von besonders gesundheitsgefährdenden, krebserzeugenden oder trockenen Stäuben einen Spezialsauger.
Betrieb
Inbetriebnahme
Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typenschild des Elektrowerkzeugs übereinstimmen. Mit 230 V gekennzeichnete Elektrowerkzeuge können auch an 220 V betrieben werden.
Drehzahl vorwählen
Mit dem Stellrad Drehzahlvorwahl 15 können Sie die benötigte Drehzahl auch während des Betriebs vorwählen.
1-2 niedrige Drehzahl
3-4 mittlere Drehzahl
5-6 hohe Drehzahl
Die in der Tabelle dargestellten Werte sind Richtwerte. Die erforderliche Drehzahl ist vom Werkstoff und den Arbeitsbedingungen abhängig und kann durch praktischen Versuch ermittelt werden.
| Werkstoff Fräserdurch- | Position | |
| messer (mm) | Stellrad 15 | |
| Hartholz (Buche) | 4 - 10 | 5 - 6 |
| 12 - 20 | 3 - 4 | |
| 22 - 40 | 1 - 2 | |
| Weichholz (Kiefer) 4 - 10 | 5 - 6 | |
| 12 - 20 | 3 - 6 | |
| 22 - 40 | 1 - 3 | |
| Spanplatten | 4 - 10 | 3 - 6 |
| 12 - 20 | 2 - 4 | |
| 22 - 40 | 1 - 3 | |
| Werkstoff Fräserdurch- | messer (mm) | Position |
| Stellrad 15 | ||
| Kunststoffe | 4 - 15 | 2 - 3 |
| 16 - 40 | 1 - 2 | |
| Aluminium 4 - 15 | 1 - 2 | |
| 16 - 40 | 1 |
Nach längerem Arbeiten mit kleiner Drehzahl sollen Sie das Elektrowerkzeug zur Abkühlung ca. 3 Minuten lang bei maximaler Drehzahl im Leerlauf drehen lassen.
Ein-/Ausschalten
Stellen Sie vor dem Ein-/Ausschalten die Frästiefe ein, siehe Abschnitt „Frästiefe einstellen“.
Drücken Sie zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges den Ein-/Ausschalter 20 und halten Sie ihn gedrückt.
Zum Feststellen des gedrückten Ein-/Ausschalters 20 drücken Sie die Feststelltaste 19.
Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, lassen Sie den Ein-/Ausschalter 20 los bzw. wenn er mit der Feststelltaste 19 arretiert ist, drücken Sie den Ein-/Ausschalter 20 kurz und lassen ihn dann los.
Wenn Sie das Elektrowerkzeug nicht benutzen, schalten Sie es aus, um Energie zu sparen.
Konstantelektronik
Die Konstantelektronik hält die Drehzahl bei Leerlauf und Last nahezu konstant und gewährleistet eine gleichmäßige Arbeitsleistung.
Sanftanlauf
Der elektronische Sanftanlauf begrenzt das Drehmoment beim Einsatz und erhöht die Lebensdauer des Motors.
Frästiefe einstellen
Die Einstellung der Frästiefe darf nur bei ausgeschaltetem Elektrowerkzeug erfolgen.
Frästiefe an Tauchinheit einstellen (siehe Bild G)
Zur Grobeinstellung der Frästiefe gehen Sie wie folgt vor:
- Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Fräser auf das zu bearbeitende Werkstück.
- Drehen Sie die Skala der Feineinstellung 6 auf "0".
- Stellen Sie den Revolveranschlag 12 auf die niedrigste Stufe; der Revolveranschlag rastet spürbar ein.
- Lösen Sie die Rändelschraube am Tiefenanschlag 16, so dass der Tiefenanschlag 11 frei beweglich ist.
- Drücken Sie den Entriegelungshebel für die Tauchfunktion 7 nach unten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis der Fräser 18 die Werkstückoberfläche berührt. Lassen Sie den Entriegelungshebel 7 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren.
- Drücken Sie den Tiefenanschlag 11 nach unten, bis er auf dem Revolveranschlag 12 aufsitzt. Stellen Sie den Schieber mit der Indexmarke 10 auf die Position "0" an der Frästiefenskala 9.
- Stellen Sie den Tiefenanschlag 11 auf die gewünschte Frästiefe und ziehen Sie die Rändelschraube am Tiefenanschlag 16 fest. Achten Sie darauf, dass Sie den Schieber mit der Indexmarke 10 nicht mehr verstellen.
- Drücken Sie den Entriegelungshebel für die Tauchfunktion 7 und führen Sie die Oberfräse in die oberste Position.
Die eingestellte Frästiefe wird nur erreicht, wenn beim Tauchvorgang der Tiefenanschlag 11 am Revolveranschlag 12 anschlägt.
Bei größeren Frästiefen sollen Sie mehrere Bearbeitungsgänge mit jeweils geringer Spanabnahme vornehmen. Mit Hilfe des Revolveranschlags 12 können Sie den Fräsvorgang auf mehrere Stufen aufteilen. Stellen Sie dazu die gewünschte Frästiefe mit der niedrigsten Stufe des Revolveranschlags ein und wählen Sie für die ersten Bearbeitungsgänge zunächst die höheren Stufen. Der Abstand der Stufen beträgt jeweils ca. 3,2 mm.
Nach einem Probefräsgang können Sie durch Drehen des Drehknopfes 5 die Frästiefe exakt auf das gewünschte Maß einstellen; drehen Sie im Uhrzeigersinn zur Vergrößerung der Frästiefe, drehen Sie entgegen dem Uhrzeigersinn zur Verringerung der Frästiefe. Die Skala 6 dient darauf zur Orientierung. Eine Umdrehung entspricht einem Verstellweg von 1,5 mm, einer der Teilstriche am oberen Rand der Skala 6 entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1 mm. Der maximale Verstellweg beträgt ±16 mm.
Beispiel: Die gewünschte Frästiefe soll 10,0 mm sein, die Probefräsung ergab eine Frästiefe von 9,6 mm.
- Drücken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion 7 und führen Sie die Oberfräse in die oberste Position. Drehen Sie den Drehknopf 5 um 0,4 mm/4 Teilstriche (Differenz aus Soll- und Istwert) im Uhrzeigersinn.
- Überprüfen Sie die gewählte Frästiefe durch einen weiteren Probefräsgang.
Stellen Sie bei der Feineinstellung der Frästiefe sicher, dass die seitlich an der Taucheinheit angebrachte Indexmarkierung 8 auf die mittlere der geprägten Linien zeigt. So ist sichergestellt, dass ausreichend Verstellweg für die Nachjustage der Tauchtiefe in beiden Richtungen vorhanden ist. Ist die Taucheinheit 2 auf die maximale Tauchtiefe heruntergefahren, kann auch über die Feineinstellung keine größere Tauchtiefe erreicht werden, da der maximale Verstellweg genutzt wurde.
Eine Feineinstellung ist auch nicht möglich, wenn der Tiefenanschlag 11 am Revolveranschlag 12 anschlägt.
Frästiefe an Kopiereinheit einstellen (siehe Bild H)
Zur Einstellung der Frästiefe gehen Sie wie folgt vor.
- Öffnen Sie den Spannhebel für die Kopiereinheit 22.
- Sie können die Frästiefe grob in 3 Stufen voreinstellen. Drücken Sie dazu den Spannhebel 25 und schieben Sie den Fräsmotor 1 in der Kopiereinheit 3 nach oben oder unten, bis er bei nicht mehr gedrücktem Spannhebel 25 in einer der 3 Aussparungen 26 arretiert wird. Die Aussparungen haben einen Abstand von jeweils 12,7 mm (0,5''). Zur Feineinstellung der Frästiefe dient der Drehknopf der Frästiefen-Feineinstellung 24; drehen Sie im Uhrzeigersinn zur Vergrößerung der Frästiefe, drehen Sie entgegen dem Uhrzeigersinn zur Verringerung der Frästiefe. Der Verstellweg ist auf der Skala am Drehknopf 24 in Zoll und Millimeter angegeben. Der maximale Einstellbereich beträgt 41 mm. Die Frästiefenskala 34 dient zur zusätzlichen Orientierung.

Beispiel: Die gewünschte Frästiefe soll 10,0 mm sein, die Probefräsung ergab eine Frästiefe von 9,5 mm. - Stellen Sie die Skala am Drehknopf 24 auf 0°, ohne bereits den Drehknopf 24 selbst zu verstellen. Stellen Sie dann den Drehknopf 24 im Uhrzeigersinn auf den Wert 0,5°. - Überprüfen Sie die gewährte Frästiefe durch einen weiteren Probefräsgang.
Arbeitshinweise
Fräsrichtung und Fräsvorgang (siehe Bild I)
Der Fräsvorgang muss stets gegen die Umlaufrichtung des Fräsers 18 erfolgen (Gegenlauf). Beim Fräsen mit der Umlaufrichtung (Gleichlauf) kann das Elektrowerkzeug aus der Hand gerissen werden. Zum Fräsen mit der Tauchinheit 2 gehen Sie wie folgt vor: - Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein, siehe Abschnitt „Frästiefe einstellen“. - Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Fräser auf das zu bearbeitende Werkstück und schalten Sie das Elektrowerkzeug ein. - Drücken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion 7 nach unten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis die eingestellte Frästiefe erreicht ist. Lassen Sie den Entriegelungshebel 7 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren. - Führen Sie den Fräsvorgang mit gleichmäßigem Vorschub aus. - Führen Sie nach Beendigung des Fräsvorgangs die Oberfräse in die oberste Position zurück. Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus. Zum Fräsen mit der Kopiereinheit 3 gehen Sie wie folgt vor: Hinweis: Berücksichtigen Sie, dass der Fräser 18 bei Fräsarbeiten mit der Kopiereinheit 3 immer aus der Grundplatte 13 heraussteht. Beschädigen Sie nicht die Schablone oder das Werkstück. - Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein, siehe Abschnitt „Frästiefe einstellen“. - Schalten Sie das Elektrowerkzeug ein und führen Sie es an die zu bearbeitende Stelle heran. - Führen Sie den Fräsvorgang mit gleichmäßigem Vorschub aus. - Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus. Legen Sie das Elektrowerkzeug nicht ab, bevor der Fräser zum Stillstand gekommen ist.
Fräsen mit Hilfsanschlag (siehe Bild J)
Zur Bearbeitung großer Werkstücke, z. B. beim Nutenfräsen, können Sie ein Brett oder eine Leiste als Hilfsanschlag am Werkstück befestigen und die Multifunktionsfräse am Hilfsanschlag entlangführen. Bei Verwendung der Tauchinheit 2 führen Sie die Multifunktionsfräse an der abgeflachten Seite der Gleitplatte entlang am Hilfsanschlag.
Kanten- oder Formfräsen
Beim Kanten- oder Formfräsen ohne Parallelanschlag muss der Fräser mit einem Führungszapfen oder einem Kugellager ausgestattet sein.
- Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug von der Seite an das Werkstück heran, bis der Führungszapfen
oder das Kugellager des Fräsers an der zu bearbeitenden Werkstückkante anliegt. - Führen Sie das Elektrowerkzeug mit beiden Händen an der Werkstückkante entlang. Achten Sie dabei auf eine winkelgerechte Auflage. Zu starker Druck kann die Kante des Werkstücks beschädigen.
Fräsen mit Parallelanschlag (siehe Bild K)
Schieben Sie den Parallelanschlag 35 mit den Führungsstangen 36 in die Grundplatte 13 ein und ziehen Sie ihn mit den Flügelschrauben 41 entsprechend dem erforderlichen Maß fest. Mit den Flügelschrauben 37 und 38 können Sie den Parallelanschlag zusätzlich der Länge nach einstellen. Mit dem Drehknopf 39 können Sie nach dem Lösen beider Flügelschrauben 37 die Länge feineinstellen. Eine Umdrehung entspricht einem Verstellweg von 2,0 mm, einer der Teilstriche am Drehknopf 39 entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1 mm. Mittels der Anschlagschiene 40 können Sie die wirksame Anlagefläche des Parallelanschlags verändern. Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit gleichmäßigem Vorschub und mäßigem Druck auf den Parallelanschlag an der Werkstückkante entlang.
Fräsen mit Fräszirkel (siehe Bild L)
Für kreisrunde Fräsarbeiten können Sie den Fräszirkel/Führungsschienenadapter 42 verwenden. Montieren Sie den Fräszirkel wie im Bild gezeigt.
Schrauben Sie die Zentrierschraube 47 in das Gewinde im Fräszirkel ein. Setzen Sie die Schraubenspitze in den Mittelpunkt des zu fräsenden Kreisbogens ein und achten Sie darauf, dass die Schraubenspitze in die Werkstoffoberfläche eingreift.
Stellen Sie den gewünschten Radius durch Verschieben des Fräszirkels grob ein und drehen Sie die Flügelschrauben 44 und 45 fest.
Mit dem Drehknopf 46 können Sie nach dem Lösen der Flügelschraube 45 die Länge feineinstellen. Eine Umdrehung entspricht einem Verstellweg von 2,0 mm, einer der Teilstriche am Drehknopf 46 entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1 mm.
Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit dem rechten Handgriff 4 und dem Griff für den Fräszirkel 43 über das Werkstück.
Fräsen mit Führungsschiene (siehe Bild M)
Mit Hilfe der Führungsschiene 49 können Sie geradlinig verlaufende Arbeitsvorgänge durchführen.
Zum Ausgleich des Höhenunterschieds müssen Sie die Distanzplatte 48 montieren.
Montieren Sie den Fräszirkel/Führungsschienenadapter 42 wie im Bild gezeigt.
Befestigen Sie die Führungsschiene 49 mit geeigneten Spannvorrichtungen, z. B. Schraubzwingen, auf dem Werkstück. Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Führungsschienenadapter 42 auf die Führungsschiene auf.






Fräsen mit Kopierhülse (siehe Bilder N-Q)
Mit Hilfe der Kopierhülse 53 können Sie Konturen von Vorlagen bzw. Schablonen auf Werkstücke übertragen.
Zur Verwendung der Kopierhülse 53 muss zuvor der Kopierhülsenadapter 50 in die Gleitplatte 14 eingesetzt werden.
Setzen Sie den Kopierhülsenadapter 50 von oben auf die Gleitplatte 14 und schrauben Sie ihn mit den 2 Befestigungsschrauben 51 fest. Achten Sie darauf, dass der Entriegelungshebel für den Kopierhülsenadapter 52 frei beweglich ist.
Wählen Sie je nach Dicke der Schablone bzw. Vorlage die geeignete Kopierhülse. Wegen der überstehenden Höhe der Kopierhülse muss die Schablone eine Mindeststärke von 8 mm besitzen.
Betätigen Sie den Entriegelungshebel 52 und setzen Sie die Kopierhülse 53 von unten in den Kopierhülsenadapter 50 ein. Die Codiernocken müssen dabei spürbar in die Aussparungen der Kopierhülse einrasten.
Überprüfen Sie den Abstand von Fräsermitte und Kopierhülsenrand, siehe Abschnitt „Zentrieren der Grundplatte".
Wählen Sie den Durchmesser des Fräsers kleiner als den Innendurchmesser der Kopierhülse.
Zum Fräsen mit der Kopierhülse 53 gehen Sie wie folgt vor: Hinweis: Berücksichtigen Sie, dass der Fräser 18 bei Fräsarbeiten mit der Kopiereinheit 3 immer aus der Grundplatte 13 heraussteht. Beschädigen Sie nicht die Schablone oder das Werkstück. - Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit der Kopierhülse an die Schablone heran. - Bei Verwendung der Tauchheit 2: Drücken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion 7 nach unten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis die eingestellte Frästiefe erreicht ist. Lassen Sie den Entriegelungshebel 7 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren. - Führen Sie das Elektrowerkzeug mit überstehender Kopierhülse mit seitlichem Druck an der Schablone entlang.
Zentrieren der Grundplatte (siehe Bild R)
Damit der Abstand von Fräsermitte und Kopierhülsenrand überall gleich ist, können Kopierhülse und Gleitplatte, falls erforderlich, zueinander zentriert werden.
Bei Verwendung der Tauchheit 2: Drücken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion 7 nach unten und führen Sie die Oberfräse bis zum Anschlag in Richtung Grundplatte. Lassen Sie den Entriegelungshebel 7 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren. - Lösen Sie die Befestigungsschrauben 54 ca. 2 Umdrehungen, so dass die Gleitplatte 14 frei beweglich ist. - Setzen Sie den Zentrierdorn 55 wie im Bild gezeigt in die Werkzeugaufnahme ein. Ziehen Sie die Überwurfmutter von Hand fest, so dass der Zentrierdorn noch frei beweglich ist. - Richten Sie den Zentrierdorn 55 und die Kopierhülse 53 durch leichtes Verschieben der Gleitplatte 14 zueinander aus. Ziehen Sie die Befestigungsschrauben 54 wieder fest.
- Entfernen Sie den Zentrierdorn 55 aus der Werkzeugaufnahme.
- Bei Verwendung der Tauchinheit 2: Drücken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion 7 und führen Sie die Oberfräse in die oberste Position zurück.
Arbeiten mit Frästisch (siehe Bild S)
Die Kopiereinheit 3 kann in einen geeigneten Frästisch eingesetzt werden. Entfernen Sie zur Montage die Gleitplatte 14 und befestigen die Kopiereinheit 3 mit den Befestigungsschrauben 56 am Frästisch.
Beachten Sie zur Montage der Kopiereinheit die Bedienungsanleitung Ihres Frästisches. Ggf. müssen zur Montage der Kopiereinheit Bohrungen im Frästisch angefertigt werden. Verwenden Sie zur Feineinstellung der Frästiefe am besten die Verlängerung für die Frästiefen-Feineinstellung 58 oder den Spezial-Sechskantschlüssel 57.
Fräsen mit Absaughaube (siehe Bilder T-U)
Für das Bearbeiten von Kanten können Sie zusammen die Absaughaube 59 verwenden.
Befestigen Sie die Absaughaube 59 mit den 2 Schrauben 60 an der Grundplatte 13. Die Absaughaube 59 kann in 3 entsprechenden Positionen befestigt werden, wie im Bild gezeigt.
Für das Bearbeiten glatter Planflächen nehmen Sie die Absaughaube wieder ab.
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose. Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Lüftungsschlitze sauber, um gut und sicher zu arbeiten. Verwenden Sie bei extremen Einsatzbedingungen nach Möglichkeit immer eine Absauganlage. Blasen Sie die Lüftungsschlitze häufig aus und schalten Sie einen Fehlerstrom-(FI-)Schutzschalter vor. Bei der Bearbeitung von Metallen kann sich leitfähiger Staub im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs kann beeinträchtigt werden.
Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies von Bosch oder einer autorisierten Kundendienststelle für Bosch-Elektrowerkzeuge auszuführen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden.
Sollte das Elektrowerkzeug trotz sorgfältiger Herstellungs- und Prüfverfahren einmal ausfallen, ist die Reparatur von einer autorisierten Kundendienststelle für Bosch-Elektrowerkzeuge ausführen zu lassen.
Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungen unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Elektrowerkzeuges an.
Kundendienst und Kundenberatung
Der Kundendienst beantwortet Ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosionszeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter:
www.bosch-pt.com
Das Bosch-Kundenberater-Team hilft Ihnen gerne bei Fragen zu Kauf, Anwendung und Einstellung von Produkten und Zubehör.
www.powertool-portal.de, das Internetportal für Handwerker und Heimwerker.
www.ewbc.de, der Informations-Pool für Handwerk und Ausbildung.
Deutschland
Robert Bosch GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Tel. Kundendienst: +49 (1805) 70 74 10*
Fax: +49 (1805) 707411*
(Festnetzpreis 14 ct/min, höchstens 42 ct/min aus Mobilfunknetzen)
E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com
Tel. Kundenberatung: +49 (1803) 335799
(Festnetzpreis 9 ct/min, höchstens 42 ct/min aus Mobilfunknetzen)
Fax: +49 (711) 7581930
E-Mail: kundenberatung.ew@de.bosch.com
Österreich
Tel.: +43 (01) 797222010
Fax: +43 (01) 797222011
E-Mail: service.elektrowerkzeuge@at.bosch.com
Schweiz
Tel.: +41 (044) 847 15 11
Fax: +41 (044) 847 15 51
Luxemburg
Tel.: +32 25880589
Fax: +32 25880595
E-Mail: outillage.geredschap@be.bosch.com
Entsorgung
Elektrowerkzeuge, Zubehör und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Nur für EU-Länder:

Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Änderungen vorbehalten.
Englisch
Sicherheitshinweise
Illustrierte Komponenten
Sicherheit am Arbeitsplatz
Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und aufgeräumt und sorgen Sie für gute Beleuchtung. Unordentliche Arbeitsbereiche oder Arbeitsbereiche ohne Licht können zu Unfällen führen. Arbeiten Sie nicht mit dem Elektrowerkzeug in explosionsgefährdeten Umgebungen, in denen sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Staub befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die Staub oder Dämpfe entzünden können. Halten Sie Kinder und andere Personen fern, während Sie das Elektrowerkzeug benutzen. Wenn Sie während der Arbeit abgelenkt werden, können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
Elektrische Sicherheit
Der Stecker des Elektrowerkzeugs muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker zusammen mit geerdeten Elektrowerkzeugen. Die Verwendung von unveränderten Steckern und passenden Steckdosen verringert das Risiko eines elektrischen Schlags. Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht eine größere Gefahr durch elektrische Schläge, wenn Ihr Körper geerdet ist. Halten Sie das Elektrowerkzeug von Regen oder Feuchtigkeit fern. Wenn Wasser in ein Elektrowerkzeug eindringt, erhöht sich das Risiko eines elektrischen Schlags. Verwenden Sie das Kabel nicht für andere Zwecke, z. B. um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um es aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlags. Wenn Sie im Freien mit einem Elektrowerkzeug arbeiten, verwenden Sie nur ein Verlängerungskabel, das für den Außenbereich geeignet ist. Wenn Sie ein für den Außenbereich geeignetes Verlängerungskabel verwenden, verringert sich das Risiko eines elektrischen Schlags. Wenn es nicht vermieden werden kann, das Elektrowerkzeug in feuchter Umgebung zu verwenden, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Die Verwendung eines Fehlerstromschutzschalters verringert das Risiko eines elektrischen Schlags.
Persönliche Sicherheit
Abfallentsorgung
E-Mail: asboschz@EUnet.yu
Entsorgung
Elektrowerkzeuge, Zubehör und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Nur für EU-Länder:

Gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und deren Umsetzung in nationales Recht müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
| *### | *### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
| ### | ### |
i
12 11 10
15 3 a L 25 0 1 25 3 26 3 j 25 (0.5")
| GMF 1600 CE GOF 1600 CE | |||
| ● | ● | (الصحيطُّلَةُ بِيرَبْيرُ) | |
| 8-12 | 8-12 | mm | الإستعمال |
| \( ^{1}/_{4} - ^{1}/_{2} \) | \( ^{1}/_{4} - ^{1}/_{2} \) | \( {}^{1} \) | |
| 7676 | mm | (الصحيطُّلَةُ بِيرَبْيرُ) | |
| EPTA-Procedure 01/2003 | |||
| 4,3 | - | kg | الإستعمال |
| 5,8 | 5,8 | kg | الإستعمال |
| II/III | \( \square \) | ال,envelopسُّهُ | |