GOF 1250 CE Professional - Fräsmaschine BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Häufig gestellte Fragen - GOF 1250 CE Professional BOSCH
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BEDIENUNGSANLEITUNG GOF 1250 CE Professional BOSCH
1 609 92A 57T | (03.02.2020) Bosch Power ToolsDeutsch | 7 Deutsch Sicherheitshinweise Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinwei- se, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerk- zeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der Si- cherheitshinweise und nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektro- werkzeuge (mit Netzleitung) und auf akkubetriebene Elek- trowerkzeuge (ohne Netzleitung). Arbeitsplatzsicherheit u Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut be- leuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsberei- che können zu Unfällen führen. u Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explo- sionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektro- werkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. u Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlie- ren. Elektrische Sicherheit u Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Wei- se verändert werden. Verwenden Sie keine Adapter- stecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerk- zeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdo- sen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. u Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflä- chen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühl- schränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektri- schen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. u Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. u Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kan- ten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. u Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbei- ten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungslei- tung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages. u Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehler- stromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektri- schen Schlages. Sicherheit von Personen u Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Dro- gen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeu- ges kann zu ernsthaften Verletzungen führen. u Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzaus- rüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verlet- zungen. u Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug aus- geschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschal- tet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Un- fällen führen. u Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrauben- schlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehen- den Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen. u Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie fu
r einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektro- werkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollie- ren. u Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Klei- dung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Klei- dung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewe- genden Teilen erfasst werden. u Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen mon- tiert werden können, sind diese anzuschließen und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsau- gung kann Gefährdungen durch Staub verringern. u Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und set- zen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elek- trowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen. Bosch Power Tools 1 609 92A 57T | (03.02.2020)8 | Deutsch Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs u Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie fu
r Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerk- zeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. u Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. u Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Ge- räteeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges. u Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außer- halb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit die- sem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. u Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Tei- le gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funkti- on des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes re- parieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht ge- warteten Elektrowerkzeugen. u Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leich- ter zu führen. u Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatz- werkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen fur andere als die vorgesehenen An- wendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. u Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen er- lauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elek- trowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen. Service u Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen repa- rieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt. Sicherheitshinweise für Oberfräsen u Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, da der Fräser die eigene Anschlusslei- tung treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsfüh- renden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag füh- ren. u Befestigen und sichern Sie das Werkstück mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stabi- len Unterlage. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann. u Die zulässige Drehzahl des Fräsers muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angege- bene Höchstdrehzahl. Fräser, die sich schneller als zu- lässig drehen, können zerbrechen und umherfliegen. u Fräser oder anderes Zubehör müssen genau in die Werkzeugaufnahme (Spannzange) Ihres Elektrowerk- zeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau in die Werkzeugaufnahme des Elektrowerkzeugs passen, dre- hen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen. u Führen Sie das Elektrowerkzeug nur eingeschaltet ge- gen das Werkstück. Es besteht sonst die Gefahr eines Rückschlages, wenn sich das Einsatzwerkzeug im Werk- stück verhakt. u Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Fräsbe- reich und an den Fräser. Halten Sie mit Ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff. Wenn beide Hände die Fräse hal- ten, können diese nicht vom Fräser verletzt werden. u Fräsen Sie nie über Metallgegenstände, Nägel oder Schrauben. Der Fräser kann beschädigt werden und zu erhöhten Vibrationen führen. u Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspüren, oder ziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verur- sacht Sachbeschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen. u Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Fräser. Stumpfe oder beschädigte Fräser verursachen ei- ne erhöhte Reibung, können eingeklemmt werden und führen zu Unwucht. u Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie es ablegen. Das Einsatzwerk- zeug kann sich verhaken und zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führen. u Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeiten fest mit beiden Händen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Händen siche- rer geführt. u Schlucken Sie niemals Knopfzellen. Ein Verschlucken der Knopfzelle kann innerhalb von 2 Stunden zu ernsthaf- ten inneren Verätzungen und zum Tod führen. Stellen Sie sicher, dass die Knopfzelle nicht in die Hände von Kindern gelangt. Wenn der Verdacht besteht, dass die Knopfzelle ver- schluckt oder in eine andere Körperöffnung eingeführt wurde, suchen Sie sofort einen Arzt auf. 1 609 92A 57T | (03.02.2020) Bosch Power ToolsDeutsch | 9 u Achten Sie beim Batteriewechsel auf den sachgemä- ßen Austausch der Batterie. Es besteht Explosionsge- fahr. u Versuchen Sie nicht, die Knopfzelle wieder aufzuladen und schließen Sie die Knopfzelle nicht kurz. Die Knopf- zelle kann undicht werden, explodieren, brennen und Personen verletzen. u Entfernen und entsorgen Sie entladene Knopfzellen ordnungsgemäß. Entladene Knopfzellen können undicht werden und dadurch das Produkt beschädigen oder Per- sonen verletzen. u Überhitzen Sie die Knopfzelle nicht und werfen Sie sie nicht ins Feuer. Die Knopfzelle kann undicht werden, ex- plodieren, brennen und Personen verletzen. u Beschädigen Sie die Knopfzelle nicht und nehmen Sie die Knopfzelle nicht auseinander. Die Knopfzelle kann undicht werden, explodieren, brennen und Personen ver- letzen. u Bringen Sie eine beschädigte Knopfzelle nicht in Kon- takt mit Wasser. Austretendes Lithium kann mit Wasser Wasserstoff erzeugen und damit zu einem Brand, einer Explosion oder zur Verletzung von Personen führen. Produkt- und Leistungsbeschreibung Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bitte beachten Sie die Abbildungen im vorderen Teil der Be- triebsanleitung. Bestimmungsgemäßer Gebrauch Das Elektrowerkzeug ist bestimmt, bei fester Auflage in Holz, Kunststoff und Leichtbaustoffen Nuten, Kanten, Profile und Langlöcher zu fräsen sowie zum Kopierfräsen. Bei reduzierter Drehzahl und mit entsprechenden Fräsern können auch Nichteisen-Metalle bearbeitet werden. Abgebildete Komponenten Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeuges auf der Grafikseite. (1) Handgriff rechts (isolierte Grifffläche) (2) Feststelltaste für Ein-/Ausschalter (3) Lichtring (GOF 1250 LCE) (4) Überwurfmutter mit Spannzange (5) Fräser
(6) Spindelarretierhebel (7) Schraube für Parallelanschlag-Führungsstangen (2x) (8) Spanschutz (9) Stufenanschlag (10) Justierschrauben Stufenanschlag (11) Gleitplatte (12) Aufnahme für Parallelanschlag-Führungsstangen (13) Grundplatte (14) Tiefenanschlag (15) Schraube für Tiefenanschlagfixierung (16) Taste für Nullpunkt Tiefenanschlag (GOF1250LCE) (17) Taste zur Umschaltung der Maßeinheit (mm/inch) (GOF1250LCE) (18) Ein-/Ausschalter für digitale Tiefenanzeige (GOF1250LCE) (19) Verstellbereich Frästiefen-Feineinstellung (20) Handgriff links (isolierte Grifffläche) (21) Display (GOF1250LCE) (22) Abdeckung Batteriefach (GOF1250LCE) (23) Entriegelungshebel (24) Skala Frästiefen-Feineinstellung (25) Drehknopf für Frästiefen-Feineinstellung (26) Skala Frästiefeneinstellung (GOF1250LCE) (27) Schieber mit Indexmarke (GOF1250LCE) (28) Stellrad Drehzahlvorwahl (29) Ein-/Ausschalter (30) Anschluss Absaugschlauch (31) Gabelschlüssel Schlüsselweite 19mm (32) Absaugschlauch (Ø35mm)
(33) Parallelanschlag (34) Führungsstange für Parallelanschlag (2x) (35) Flügelschraube für Parallelanschlag-Feineinstellung (2x) (36) Flügelschraube für Parallelanschlag-Grobeinstellung (2x) (37) Drehknopf für Parallelanschlag-Feineinstellung (38) Verstellbare Anschlagschiene für Parallelanschlag (39) Absaugadapter für Parallelanschlag
(40) SDS-Kopierhülsenadapter (41) Befestigungsschraube für Kopierhülsenadapter (2x) (42) Entriegelungshebel für Kopierhülsenadapter (43) Kopierhülse (44) Zylinderschraube für Gleitplattenfixierung (5x) (45) Zentrierdorn (46) Dichtung
Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört nicht zum Standard-Lieferumfang. Das vollständige Zubehör finden Sie in unserem Zubehörprogramm. Bosch Power Tools 1 609 92A 57T | (03.02.2020)10 | Deutsch Technische Daten Oberfräse GOF 1250 CE GOF 1250 LCE Sachnummer 3 601 F26 0.. 3 601 F26 1.. Nennaufnahmeleistung W 1250 1250 Leerlaufdrehzahl min
10000–24000 10000–24000 Drehzahlvorwahl ● ● Konstantelektronik ● ● Sanftanlauf ● ● Anschluss für Staubabsaugung ● ● digitale Tiefenanzeige – ● Lichtring – ● kompatible Spannzangen mm inch 6–8
Fräskorbhub mm 60 60 Gewicht entsprechend EPTA‑Procedure01:2014 kg 3,6 3,7 Schutzklasse / II / II Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren. Geräusch-/Vibrationsinformation Geräuschemissionswerte ermittelt entsprechend EN62841-2-17. Der A-bewertete Geräuschpegel des Elektrowerkzeugs be- trägt typischerweise: Schalldruckpegel 93dB(A); Schallleis- tungspegel 104dB(A). Unsicherheit K=3dB. Gehörschutz tragen! Schwingungsgesamtwerte a
(Vektorsumme dreier Richtun- gen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend EN62841-2-17: a
Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel und der Geräuschemissionswert sind entsprechend einem genormten Messverfahren gemessen worden und können für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwen- det werden. Sie eignen sich auch für eine vorläufige Ein- schätzung der Schwingungs- und Geräuschemission. Der angegebene Schwingungspegel und der Geräuschemis- sionswert repräsentieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwerk- zeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, können der Schwingungspegel und der Geräuschemissionswert ab- weichen. Dies kann die Schwingungs- und Geräusch- emission über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhö- hen. Für eine genaue Abschätzung der Schwingungs- und Ge- räuschemissionen sollten auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschaltet ist oder zwar läuft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwin- gungs- und Geräuschemissionen über den gesamten Arbeits- zeitraum deutlich reduzieren. Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatz- werkzeugen, Warmhalten der Hände, Organisation der Ar- beitsabläufe. Montage u Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose. Fräser einsetzen (sieheBildA) u Zum Einsetzen und Wechseln von Fräsern wird das Tragen von Schutzhandschuhen empfohlen. Je nach Einsatzzweck sind Fräser in den verschiedensten Ausführungen und Qualitäten verfügbar. Fräser aus Hochleistungs-Schnellschnittstahl (HSS) sind zur Bearbeitung weicher Werkstoffe wie z.B. Weichholz und Kunststoff geeignet. Fräser mit Hartmetallschneiden (HM) sind speziell für har- te und abrasive Werkstoffe wie z.B. Hartholz und Aluminium geeignet. Original-Fräser aus dem umfangreichen Bosch-Zubehörpro- gramm erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler. Setzen Sie nur einwandfreie und saubere Fräser ein. – Schwenken Sie den Spindelarretierhebel(6) entgegen dem Uhrzeigersinn bis zum Anschlag (➊). Drehen Sie ggf. die Motorspindel von Hand, bis sie hörbar einrastet. – Lösen Sie die Überwurfmutter(4) mit dem Gabelschlüs- sel(31) (Schlüsselweite 19 mm) durch Drehen im Uhr- zeigersinn (➋). – Schieben Sie den Fräser in die Spannzange. Der Fräser- schaft muss mindestens bis zur Markierung in die Spann- zange eingeschoben sein. – Ziehen Sie die Überwurfmutter(4) mit dem Gabelschlüs- sel(31) (Schlüsselweite 19 mm) durch Drehen entgegen 1 609 92A 57T | (03.02.2020) Bosch Power ToolsDeutsch | 11 dem Uhrzeigersinn fest. Schließen Sie den Spindelarre- tierhebel(6) vollständig. u Setzen Sie ohne montierte Kopierhülse keine Fräser mit einem Durchmesser größer als50mm ein. Diese Fräser passen nicht durch die Grundplatte. u Ziehen Sie die Spannzange mit der Überwurfmutter keinesfalls fest, solange kein Fräser montiert ist. Die Spannzange kann sonst beschädigt werden. Staub-/Späneabsaugung Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall können gesundheitsschäd- lich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube können allergi- sche Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Be- nutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthal- tiges Material darf nur von Fachleuten bearbeitet werden. – Benutzen Sie möglichst eine für das Material geeignete Staubabsaugung. – Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes. – Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklas- se P2 zu tragen. Beachten Sie in Ihrem Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien. u Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz. Stäube können sich leicht entzünden. Staubabsaugung anschließen (sieheBildB) Stecken Sie einen Absaugschlauch (Ø 35 mm)(32) (Zube- hör) auf den montierten Absaugadapter. Verbinden Sie den Absaugschlauch(32) mit einem Staubsauger (Zubehör). Das Elektrowerkzeug kann direkt an die Steckdose eines Bosch-Allzwecksaugers mit Fernstarteinrichtung ange- schlossen werden. Dieser wird beim Einschalten des Elek- trowerkzeuges automatisch gestartet. Der Staubsauger muss für den zu bearbeitenden Werkstoff geeignet sein. Verwenden Sie beim Absaugen von besonders gesundheits- gefährdenden, krebserzeugenden oder trockenen Stäuben einen Spezialsauger. Betrieb u Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typen- schild des Elektrowerkzeuges übereinstimmen. Mit 230V gekennzeichnete Elektrowerkzeuge können auch an 220V betrieben werden. Inbetriebnahme GOF 1250 LCE: Nach Anlegen der Netzspannung leuchtet dauerhaft der Lichtring(3) zur Ausleuchtung der Werkstück- oberfläche. Setzen Sie die Batterie ein (siehe „Batterie wechseln (GOF1250LCE) (sieheBildM)“, Seite14). Bei einigen Ausführungen ist die Batterie bereits eingesetzt. Entfernen Sie das Siegel an der Batterie, um sie zu aktivieren. Stellen Sie mit der Taste(17) die gewünschte Maßeinheit ein. Drehzahl vorwählen Mit dem Stellrad Drehzahlvorwahl(28) können Sie die benö- tigte Drehzahl auch während des Betriebes vorwählen. 1−2 niedrige Drehzahl 3−4 mittlere Drehzahl 5−6 hohe Drehzahl Die in der Tabelle dargestellten Werte sind Richtwerte. Die erforderliche Drehzahl ist vom Werkstoff und den Arbeitsbe- dingungen abhängig und kann durch praktischen Versuch er- mittelt werden. Werkstoff Fräser durch- messer [mm] Position Stellrad Hartholz (Buche) 4−10 12−20 22−40 5−6 3−4 1−2 Weichholz (Kiefer) 4–10 12−20 22−40 5−6 3−6 1−3 Spanplatten 4−10 12−20 22−40 3−6 2−4 1−3 Kunststoffe 4−15 16−40 2−3 1−2 Aluminium 4−15 16−40 1−2
Nach längerem Arbeiten mit kleiner Drehzahl sollten Sie das Elektrowerkzeug zur Abkühlung ca. 3 Minuten lang bei maxi- maler Drehzahl im Leerlauf drehen lassen. Ein-/Ausschalten Stellen Sie vor dem Einschalten die Frästiefe ein (siehe „Frästiefe einstellen“, Seite12). Zum Einschalten des Elektrowerkzeuges drücken Sie den Ein-/Ausschalter(29) und halten ihn gedrückt. Zum Feststellen des gedrückten Ein-/Ausschalters(29) drücken Sie die Feststelltaste(2). Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, lassen Sie den Ein-/Ausschalter(29) los bzw. wenn er mit der Feststelltas- te(2) arretiert ist, drücken Sie den Ein-/Ausschalter(29) kurz und lassen ihn dann los. Konstantelektronik Die Konstantelektronik hält die Drehzahl bei Leerlauf und Last nahezu konstant und gewährleistet eine gleichmäßige Arbeitsleistung. Sanftanlauf Der elektronische Sanftanlauf begrenzt das Drehmoment beim Einschalten und erhöht die Lebensdauer des Motors. Bosch Power Tools 1 609 92A 57T | (03.02.2020)12 | Deutsch Überlastschutz Der Überlastschutz verhindert bei extremer Überlastung ei- ne unzulässig hohe Stromaufnahme. Dies kann zu einer Ver- minderung der Motordrehzahl und Abgabeleistung führen, im Extremfall bis zum Motorstillstand. Nach Entlastung des Elektrowerkzeuges läuft der Motor so- fort auf Arbeitsdrehzahl hoch bzw. wieder an. Wiederanlaufschutz Der Wiederanlaufschutz verhindert das unkontrollierte An- laufen des Elektrowerkzeuges nach einer Unterbrechung der Stromzufuhr. Zur Wiederinbetriebnahme bringen Sie den Ein-/Ausschal- ter(29) in die ausgeschaltete Position und schalten das Elektrowerkzeug erneut ein. Entriegelungshebel (sieheBildC) Die Rückstellung des Entriegelungshebels(23) erfolgt auto- matisch beim Loslassen. Für eine bessere Haltekraft muss der Entriegelungshebel(23) bis zum Anschlag zurückgezo- gen werden. Die Haltekraft kann bei Bedarf nachjustiert wer- den. Stecken Sie dazu einen Innensechskantschlüssel (4mm) in die Öffnung am Handgriff. Zur Erhöhung der Halte- kraft drehen Sie den Innensechskantschlüssel im Uhrzeiger- sinn, zur Reduzierung der Haltekraft entgegen dem Uhrzei- gersinn. Frästiefe einstellen u Die Einstellung der Frästiefe darf nur bei ausgeschal- tetem Elektrowerkzeug erfolgen. Zur Grobeinstellung der Frästiefe (siehe Bild D und E) gehen Sie wie folgt vor: – Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Fräser auf das zu bearbeitende Werkstück. – Stellen Sie den Feineinstellweg mit dem Drehknopf(25) mittig. Drehen Sie dazu den Drehknopf(25), bis die Mar- kierungen(19) wie im Bild gezeigt übereinstimmen. Dre- hen Sie anschließend die Skala(24) auf 0. (19) – Stellen Sie den Stufenan- schlag(9) auf die niedrigs- te Stufe; der Stufenan- schlag rastet spürbar ein. – Lösen Sie die Schrau- be(15) am Tiefenan- schlag(14), sodass der Tiefenanschlag(14) frei beweg- lich ist. – Drücken Sie den Entriegelungshebel(23) nach hinten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis der Fräser(5) die Werkstückoberfläche berührt. Lassen Sie den Entriegelungshebel(23) wieder los, um diese Positi- on zu fixieren. – Drücken Sie den Tiefenanschlag(14) nach unten, bis er auf dem Stufenanschlag(9) aufsitzt. GOF 1250 LCE: Schalten Sie die digitale Tiefenanzeige am Ein-/Ausschalter(18) ein. Drücken Sie die Taste(16) zur Einstellung des Nullpunkts des Tiefenanschlags(14). GOF 1250 CE: Stellen Sie den Schieber mit der Index- marke(27) auf die Position 0 an der Frästiefenska- la(26). – Stellen Sie den Tiefenanschlag(14) auf die gewünschte Frästiefe und ziehen Sie die Schraube(15) am Tiefenan- schlag(14) fest. GOF 1250 CE: Achten Sie darauf, dass Sie den Schieber mit der Indexmarke(27) nicht mehr verstellen. – Drücken Sie den Entriegelungshebel(23) und führen Sie die Oberfräse in die oberste Position. Bei größeren Frästiefen sollten Sie mehrere Bearbeitungs- gänge mit jeweils geringer Spanabnahme vornehmen. Mit Hilfe des Stufenanschlags(9) können Sie den Fräsvorgang auf mehrere Stufen aufteilen. Stellen Sie dazu die gewünsch- te Frästiefe mit der niedrigsten Stufe des Stufenanschlags ein und wählen Sie für die ersten Bearbeitungsgänge zu- nächst die höheren Stufen. Der Abstand der Stufen kann durch das Verdrehen der Justierschrauben(10) verändert werden. Nach einem Probefräsgang können Sie durch Drehen des Drehknopfes(25) die Frästiefe exakt auf das gewünschte Maß einstellen; drehen Sie im Uhrzeigersinn zur Vergröße- rung der Frästiefe, drehen Sie entgegen dem Uhrzeigersinn zur Verringerung der Frästiefe. Die Skala(24) dient dabei zur Orientierung. Eine Umdrehung entspricht einem Verstell- weg von 2,0 mm, einer der Teilstriche am unteren Rand der Skala(24) entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1mm. Der maximale Verstellweg beträgt ±8mm. Beispiel: Die gewünschte Frästiefe soll 10,0mm sein, die Probefräsung ergab eine Frästiefe von 9,6mm. – Drehen Sie die Skala(24) auf 0. – Drehen Sie den Drehknopf(25) um 0,4 mm/4 Teilstriche (Differenz aus Soll- und Istwert) im Uhrzeigersinn. – Überprüfen Sie die gewählte Frästiefe durch einen weite- ren Probefräsgang. GOF 1250 CE: Verändern Sie nach dem Einstellen der Fräs- tiefe die Position des Schiebers(27) auf dem Tiefenan- schlag(14) nicht mehr, damit Sie immer die momentane Frästiefe auf der Skala(26) ablesen können. GOF 1250 LCE: Die momentane Frästiefe wird im Dis- play(21) angezeigt. Arbeitshinweise u Schützen Sie Fräser vor Stoß und Schlag. Fräsrichtung und Fräsvorgang (sieheBildF) u Der Fräsvorgang muss stets gegen die Umlaufrichtung des Fräsers(5) erfolgen (Gegenlauf). Beim Fräsen mit der Umlaufrichtung (Gleichlauf) kann Ihnen das Elektro- werkzeug aus der Hand gerissen werden. Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein (siehe „Frästiefe einstellen“, Seite12). Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Fräser auf das zu bearbeitende Werkstück und schalten Sie das Elektrowerkzeug ein. Drücken Sie den Entriegelungshebel(23) nach hinten und führen Sie die Oberfräse bis zum Anschlag in Richtung 1 609 92A 57T | (03.02.2020) Bosch Power ToolsDeutsch | 13 Grundplatte(13). Lassen Sie den Entriegelungshebel(23) wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren. Führen Sie den Fräsvorgang mit gleichmäßigem Vorschub aus. Führen Sie nach Beendigung des Fräsvorgangs die Oberfrä- se in die oberste Position zurück. Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus. Fräsen mit Hilfsanschlag (sieheBildG) Zur Bearbeitung großer Werkstücke, z.B. beim Nutenfräsen, können Sie ein Brett oder eine Leiste als Hilfsanschlag am Werkstück befestigen und die Oberfräse am Hilfsanschlag entlangführen. Führen Sie die Oberfräse an der abgeflachten Seite der Gleitplatte am Hilfsanschlag entlang. Kanten- oder Formfräsen Beim Kanten- oder Formfräsen ohne Parallelanschlag muss der Fräser mit einem Führungszapfen oder einem Kugellager ausgestattet sein. Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug von der Sei- te an das Werkstück heran, bis der Führungszapfen oder das Kugellager des Fräsers an der zu bearbeitenden Werkstück- kante anliegt. Führen Sie das Elektrowerkzeug an der Werkstückkante ent- lang. Achten Sie dabei auf eine winkelgerechte Auflage. Zu starker Druck kann die Kante des Werkstücks beschädigen. Fräsen mit Parallelanschlag (sieheBildH) Schieben Sie den Parallelanschlag(33) mit den Führungs- stangen(34) in die Grundplatte(13) ein und ziehen Sie ihn mit den Schrauben(7) entsprechend dem erforderlichen Maß fest. Mit den Flügelschrauben(36) und(35) können Sie den Par- allelanschlag zusätzlich der Länge nach einstellen. Mit dem Drehknopf(37) können Sie nach dem Lösen beider Flügelschrauben(35) die Länge feineinstellen. Eine Umdre- hung entspricht dabei einem Verstellweg von 2,0mm, einer der Teilstriche am Drehknopf(37) entspricht einer Verände- rung des Verstellwegs um 0,1mm. Mit der Anschlagschiene(38) können Sie die wirksame An- lagefläche des Parallelanschlags verändern. Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit gleich- mäßigem Vorschub und seitlichem Druck auf den Parallelan- schlag an der Werkstückkante entlang. Beim Fräsen mit dem Parallelanschlag(33) sollte die Staub-/Späneabsaugung über den speziellen Absaugadap- ter(39) erfolgen. Der Absaugadapter kann montiert blei- ben. Fräsen mit Zirkeladapter (Zubehör) Für kreisrunde Fräsarbeiten können Sie den Zirkeladapter verwenden. Fräsen mit Führungsschiene (Zubehör) Mithilfe der Führungsschiene und des Führungsschienenad- apters können Sie geradlinig verlaufende Arbeitsvorgänge durchführen. Fräsen mit Kopierhülse (sieheBilderI–L) Mithilfe der Kopierhülse(43) können Sie Konturen von Vor- lagen bzw. Schablonen auf Werkstücke übertragen. Wählen Sie je nach Dicke der Schablone bzw. Vorlage die ge- eignete Kopierhülse. Wegen der überstehenden Höhe der Kopierhülse muss die Schablone eine Mindeststärke von 8mm besitzen. Zur Verwendung der Kopierhülse(43) muss zuvor der SDS- Kopierhülsenadapter(40) in die Gleitplatte(11) eingesetzt werden. Setzen Sie den Kopierhülsenadapter(40) von oben auf die Gleitplatte(11) und schrauben Sie ihn mit den 2 Befesti- gungsschrauben(41) fest. Achten Sie darauf, dass der Ent- riegelungshebel für den Kopierhülsenadapter(42) frei be- weglich ist. Schieben Sie den Entriegelungshebel(42) in Pfeilrichtung und setzen Sie die Kopierhülse(43) von unten in den SDS- Kopierhülsenadapter(40) ein. Die Codiernocken müssen dabei spürbar in die Aussparungen der Kopierhülse(43) ein- rasten. Überprüfen Sie den Abstand von Fräsermitte und Kopierhül- senrand (siehe „Zentrieren der Grundplatte (sieheBildN)“, Seite13). u Wählen Sie den Durchmesser des Fräsers kleiner als den Innendurchmesser der Kopierhülse. Fräsvorgang Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit der Ko- pierhülse(43) an die Schablone heran. Drücken Sie den Entriegelungshebel(23) nach hinten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis die einge- stellte Frästiefe erreicht ist. Lassen Sie den Entriegelungshe- bel(23) wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren. Führen Sie das Elektrowerkzeug mit überstehender Kopier- hülse(43) mit seitlichem Druck an der Schablone entlang. Zentrieren der Grundplatte (sieheBildN) Damit der Abstand von Fräsermitte zu Kopierhülsenrand überall gleich ist, können Kopierhülse(43) und Gleitplat- te(11), falls erforderlich, zueinander zentriert werden. Drücken Sie den Entriegelungshebel(23) nach hinten und führen Sie die Oberfräse bis zum Anschlag in Richtung Grundplatte(13). Lassen Sie den Entriegelungshebel(23) wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren. Lösen Sie die Befestigungsschrauben(44) ca. 2 Umdrehun- gen, so dass die Gleitplatte(11) frei beweglich ist. Setzen Sie den Zentrierdorn(45) wie im Bild gezeigt in die Werkzeugaufnahme ein. Ziehen Sie die Überwurfmutter von Hand fest, so dass der Zentrierdorn noch frei beweglich ist. Richten Sie den Zentrierdorn(45) und die Kopierhülse(43) durch leichtes Verschieben der Gleitplatte(11) zueinander aus. Ziehen Sie die Befestigungsschrauben(44) wieder fest. Entfernen Sie den Zentrierdorn(45) aus der Werkzeugauf- nahme. Drücken Sie den Entriegelungshebel(23) und führen Sie die Oberfräse in die oberste Position. Bosch Power Tools 1 609 92A 57T | (03.02.2020)14 | English Batterie wechseln (GOF1250LCE) (sieheBildM) Schieben Sie die Abdeckung des Batteriefachs(22) nach oben und entnehmen Sie die Batterie. Legen Sie eine neue Batterie (Typ CR2032) ein. Der Pluspol der Batterie muss nach vorn zur Abdeckung des Batteriefachs(22) zeigen. Setzen Sie die Dichtung(46) ein und schließen Sie die Ab- deckung des Batteriefachs(22). Wartung und Service Wartung und Reinigung u Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose. u Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Lüftungs- schlitze sauber, um gut und sicher zu arbeiten. u Verwenden Sie bei extremen Einsatzbedingungen nach Mo
glichkeit immer eine Absauganlage. Reinigen Sie die Lu
EU-Konformitätserklärung Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass die genannten Produkte allen einschlägigen Bestimmungen der nachfolgend aufgeführten Richtlinien und Verordnungen entsprechen und mit folgenden Normen übereinstimmen. Technische Unterlagen bei: * Oberfräse Sachnummer
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