GPL 3 - Laserwasserwaage BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Punktlaser |
| Marke | Bosch |
| Modell | GPL 3 |
| Arbeitsbereich | 30 m |
| Nivelliergenauigkeit | ±0,3 mm/m |
| Selbstnivellierbereich | ±5° (Längsachse) / ±3° (Querachse) |
| Nivellierzeit | <4 s |
| Laserklasse | 2 (635 nm, <1 mW) |
| Stromversorgung | 3 Batterien LR6 (AA) 1,5 V |
| Betriebsdauer | ca. 24 h |
| Gewicht | 0,25 kg (gemäß EPTA 01/2003) |
| Abmessungen | 104 x 80 x 40 mm |
| Schutzart | IP 5X |
| Stativanschluss | 1/4" |
| Automatische Abschaltung | Einstellbar (20 min oder 8 h) |
| Betriebstemperatur | -10 °C bis +50 °C |
| Lagertemperatur | -20 °C bis +70 °C |
| Max. relative Luftfeuchtigkeit | 90 % |
| Reinigung | Weiches, feuchtes Tuch (keine Reinigungsmittel) |
| Mitgeliefertes Zubehör | Schutztasche, Lasersichtbrille, magnetische Halterung |
Häufig gestellte Fragen - GPL 3 BOSCH
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BEDIENUNGSANLEITUNG GPL 3 BOSCH
Geschäftsbereich Elektrowerkzeuge D-70745 Leinfelden-Echterdingen Germany
www.bosch-pt.com
1609929 S08 (2008 10) T / 243 XXX
GPL 3 Professional

BOSCH
de Originalbetriebsanleitung
Alle Anweisungen sind zu lesen, um mit dem Messwerkzeug gefahrlos und sicher zu arbeiten. Machen Sie Warnschilder am Messwerkzeug niemals unkenntlich. BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN GUT AUF.
Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Bedienungs- oder Justiereinrichtungen benutzt oder andere Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu gefährlicher Strahlungsexposition führen. Das Messwerkzeug wird mit einem Warnschild in englischer Sprache ausgeliefert (in der Darstellung des Messwerkzeugs auf der Grafikseite mit Nummer 5 gekennzeichnet).

Laserstrahlung Klasse 2 nicht in den Strahl blicken
IEC 60825-1:2007-03 <1 mW, 635 nm
Überkleben Sie den englischen Text des Warnschildes vor der ersten Inbetriebnahme mit dem mitgelieferten Aufkleber in Ihrer Landessprache.

Richten Sie den Laserstrahl nicht auf Personen oder Tiere und blicken Sie nicht selbst in den Laserstrahl. Dieses Messwerkzeug erzeugt Laserstrahlung der Laserklasse 2 gemäß IEC 60825-1. Dadurch können Sie Personen blenden.
- Verwenden Sie die Laser-Sichtbrille nicht als Schutzbrille. Die Laser-Sichtbrille dient zum besseren Erkennen des Laserstrahls, sie schützt jedoch nicht vor der Laserstrahlung.
Verwenden Sie die Laser-Sichtbrille nicht als Sonnenbrille oder im Straßenverkehr. Die Laser-Sichtbrille bietet keinen vollständigen UV-Schutz und vermindert die Farbwahrnehmung. Lassen Sie das Messwerkzeug von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Messwerkzeuges erhalten bleibt. Lassen Sie Kinder das Laser-Messwerkzeug nicht unbeaufsichtigt benutzen. Sie könnten unbeabsichtigt Personen blenden.
Halterung

Bringen Sie die Halterung 8 nicht in die Nähe von Herzschrittmachern. Durch die Magnete 12 wird ein Feld erzeugt, das die Funktion von Herzschrittmachern beeinträchtigen kann.
Halten Sie die Halterung 8 fern von magnetischen Datenträgern und magnetisch empfindlichen Geräten. Durch die Wirkung der Magnete 12 kann es zu irreversiblen Datenverlusten kommen.
Funktionsbeschreibung
Bitte klappen Sie die Ausklappseite mit der Darstellung des Messwerkzeugs auf, und setzen Sie diese Seite aufgeklappt, während Sie die Betriebsanleitung lesen.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Messwerkzeug ist bestimmt zum Ermitteln und Überprüfen von waagrechten und senkrechten Linien sowie Lotpunkten.
Deutsch | 5
Technische Daten
| Punktlaser GPL 3 | |
| Professional | |
| Sachnummer | 3 601 K66 1.. |
| Arbeitsbereich | 30 m |
| Nivelliergenaigung | ± 0,3 mm/m |
| Selbstnivellierbereichtypisch entlang der- Längsache | ± 5°- Q er a ch s |
| Nivellierzeit typisch | <4 s |
| Betriebstemperatur | -10 °C ... +50 °C |
| Lagertemperatur | -20 °C ... +70 °C |
| Relative Luftfeuchte max. | 90 % |
| Laserklasse | 2 |
| Lasertyp | 635 nm, <1 mW |
| Stativaufnahme | 1/4" |
| Batterien | 3 x 1 , 5 V L R 6 (A |
| Betriebsdauer ca. | 24 h |
| Gewicht entsprechendEPTA-Procedure 01/2003 | 0,25 kg |
| Maße | 104 x 80 x 40 mm |
| Schutzart | IP 5X |
Bitte beachten Sie die Sachnummer auf dem Typenschild Ihres Messwerkzeugs, die Handelsbezeichnungen einzelner Messwerkzeuge können variieren.
Zur eindeutigen Identifizierung Ihres Messwerkzeugs dient die Seriennummer 7 auf dem Typenschild.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Messwerkzeugs auf der Grafikseite.
1 Austrittsöffnung Laserstrahlung 2 Arretierung des Batteriefachdeckels 3 Batteriefachdeckel 4 Ein-/Ausschalter 5 Laser-Warnschild 6 Stativaufnahme 1/4" 7 Seriennummer
8 Halterung 9 Feststellschraube der Halterung 10 Schraublöcher der Halterung 11 Gurtführung 12 Magnete 13 Stativaufnahme 1/4" an der Halterung 14 Stativaufnahme 5/8" an der Halterung 15 Messplatte mit Fuß* 16 Schutztasche 17 Laser-Sichtbrille 18 Stativ
*Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör führt nicht zum Standard-Lieferumfang. Das vollständige Zubehör finden Sie in unserem Zubehörprogramm.
Montage
Batterien einsetzen/wechseln
Für den Betrieb des Messwerkzeugs wird die Verwendung von Alkali-Mangan-Batterien empfohlen.
Zum Öffnen des Batteriefachdeckels 3 drehen Sie die Arretierung 2 im Uhrzeigersinn in Stellung und ziehen den Batteriefachdeckel ab. Setzen Sie die mitgelieferten Batterien ein. Achten Sie dabei auf die richtige Polung entsprechend der Darstellung auf der Innenseite des Batteriefachs.
Setzen Sie den Batteriefachdeckel unten auf das Gehäuse und drücken Sie ihn dann oben an. Drehen Sie die Arretierung 2 gegen den Uhrzeigersinn in Stellung, um den Batteriefachdeckel zu verriegeln.
Blinken die Laserstrahlen im Betrieb in langsamem Takt, sind die Batterien schwach. Das Messwerkzeug kann nach dem ersten Blinken noch ca. 8 h betrieben werden.
Ersetzen Sie immer alle Batterien gleichzeitig. Verwenden Sie nur Batterien eines Herstellers und mit gleicher Kapazität.
▶ Nehmen Sie die Batterien aus dem Messwerkzeug, wenn Sie es längere Zeit nicht benutzen. Die Batterien können bei längerer Lagerung korrodieren und sich selbst entladen.
6 | Deutsch
Betrieb
Inbetriebnahme
Schützen Sie das Messwerkzeug vor Nässe und direkter Sonneneinstrahlung. - Setzen Sie das Messwerkzeug keinen extremen Temperaturen oder Temperaturschwankungen aus. Lassen Sie es z.B. nicht längere Zeit im Auto liegen. Lassen Sie das Messwerkzeug bei größeren Temperaturschwankungen erst austemperieren, bevor Sie es in Betrieb nehmen. Bei extremen Temperaturen oder Temperaturschwankungen kann die Präzision des Messwerkzeugs beeinträchtigt werden. - Vermeiden Sie heftige Stöße oder Stürze des Messwerkzeuges. Nach starken äußeren Einwirkungen auf das Messwerkzeug sollten Sie vor dem Weiterarbeiten immer eine Genauigkeitsüberprüfung durchführen (siehe "Nivelliergenauigkeit"). Schalten Sie das Messwerkzeug aus, wenn Sie es transportieren. Beim Ausschalten wird die Pendeleinheit verriegelt, die sonst bei starken Bewegungen beschädigt werden kann.
Ein-/Ausschalten
Zum Einschalten des Messwerkzeugs schieben Sie den Ein-/Ausschalter 4 nach oben, sodass am Schalter „I" erscheint. Das Messwerkzeug sendet sofort nach dem Einschalten je einen Laserstrahl aus den Austrittsöffnungen 1.
Richten Sie den Laserstrahl nicht auf Personen oder Tiere und blicken Sie nicht selbst in den Laserstrahl, auch nicht aus größerer Entfernung.
Zum Ausschalten des Messwerkzeugs schieben Sie den Ein-/Ausschalter 4 nach unten, sodass am Schalter "0" erscheint. Beim Ausschalten wird die Pendeleinheit verriegelt.
Abschaltautomatik einstellen
Standardmäßig schaltet sich das Messwerkzeug 20 min nach dem Einschalten automatisch ab.
Diese Abschaltautomatik kann von 20 min auf 8 h umgestellt werden. Schalten Sie dazu das Messwerkzeug ein, sofort wieder aus und innerhalb von 4 s erneut ein. Zur Bestätigung der Änderung blinken alle Laserstrahlen nach dem zweiten Einschalten für 2 s in schnellem Takt.
Lassen Sie das eingeschaltete Messwerkzeug nicht unbeaufsichtigt und schalten Sie das Messwerkzeug nach Gebrauch ab.
Andere Personen könnten vom Laserstrahl geblendet werden.
Beim nächsten Einschalten des Messwerkzeugs ist die Abschaltautomatik wieder auf 20 min eingestellt.
Arbeiten mit Nivellierautomatik
Stellen Sie das Messwerkzeug auf eine waagrechte, feste Unterlage, befestigen Sie es auf der Halterung 8 oder dem Stativ 18.
Nach dem Einschalten gleicht die Nivellierautomatik Unebenheiten innerhalb des Selbstnivellierbereiches von ±5° (Längsachse) bzw. ±3° (Querachse) automatisch aus. Die Nivellierung ist abgeschlossen, sobald sich die Laserpunkte nicht mehr bewegen.
Ist die automatische Nivellierung nicht möglich, z.B. weil die Standfläche des Messwerkzeugs mehr als 5° bzw. 3° von der Waagrechten abweicht, blinken die Laserstrahlen in schnellem Takt. Stellen Sie in diesem Fall das Messwerkzeug waagrecht auf und warten Sie die Selbstnivellierung ab. Sobald sich das Messwerkzeug innerhalb des Selbstnivellierbereiches von ±5° bzw. ±3° befindet, leuchten die Laserstrahlen wieder dauerhaft.
Bei Erschütterungen oder Lageänderungen während des Betriebs wird das Messwerkzeug automatisch wieder einnivelliert. Überprüfen Sie nach der Nivellierung die Position der Laserstrahlen in Bezug auf Referenzpunkte, um Fehler durch eine Verschiebung des Messwerkzeugs zu vermeiden.
Niveliergenauigkeit
Genauigkeitseinflüsse
Den größten Einfluss übt die Umgebungstemperatur aus. Besonders vom Boden nach oben verlaufende Temperaturunterschiede können den Laserstrahl ablenken.
Da die Temperaturschichtung in Bodennähe am stärksten ist, sollten Sie das Messwerkzeug nach Möglichkeit auf einem handelsüblichen Stativ montieren und es in der Mitte der Arbeitsfläche aufstellen.
Neben äußeren Einflüssen können auch gerätespezifische Einflüsse (wie z.B. Stürze oder heftige Stöße) zu Abweichungen führen. Überprüfen Sie deshalb vor jedem Arbeitsbeginn die Genauigkeit des Messwerkzeugs.
Sollte das Messwerkzeug bei einer der Prüfungen die maximale Abweichung überschreiten, dann lassen Sie es von einem Bosch-Kundendienst reparieren.
Waagerechte Nivelliergenauigkeit überprüfen
Für die Überprüfung benötigen Sie eine freie Messstrecke von 20 m auf festem Grund zwischen zwei Wänden A und B.
- Montieren Sie das Messwerkzeug nahe der Wand A auf der Halterung bzw. einem Stativ, oder stellen Sie es auf festen, ebenen Untergrund. Schalten Sie das Messwerkzeug ein.

Richten Sie den waagerechten Laserstrahl auf die nahe Wand A und lassen Sie das Messwerkzeug einnivellieren. Markieren Sie die Mitte des Laserpunktes an der Wand (Punkt I).

- Drehen Sie das Messwerkzeug um 180°, lassen Sie es einnivellieren und markieren Sie die Punktmitte des Laserstrahls an der gegenüberliegenden Wand B (Punkt II).
- Platzieren Sie das Messwerkzeug - ohne es zu drehen - nahe der Wand B, schalten Sie es ein und lassen Sie es einnivellieren.

Richten Sie das Messwerkzeug in der Höhe so aus (mit Hilfe des Stativs oder gegebenenfalls durch Unterlegen), dass die Punktmitte des Laserstrahls genau den zuvor markierten Punkt II auf der Wand B trifft.





Drehen Sie das Messwerkzeug um 180°, ohne die Höhe zu verändern. Lassen Sie es einnivellieren und markieren Sie die Punktmitte des Laserstrahls auf der Wand A (Punkt III). Achten Sie darauf, dass Punkt III möglichst senkrecht über bzw. unter Punkt I liegt. Die Differenz d der beiden markierten Punkte I und III auf der Wand A ergibt die tatsächliche Höhenabweichung des Messwerkzeugs.
Auf der Messstrecke von 2 × 20 m = 40 m beträgt die maximal zulässige Abweichung: 40 m × ±0,3 mm/m = ±12 mm.
Die Differenz d zwischen den Punkten I und III darf folglich höchstens 12 mm betragen.
Senkrechte Niveliergenauigkeit überprüfen
Für die Überprüfung benötigen Sie eine freie Messstrecke auf festem Grund mit einem Abstand von ca. 5 m zwischen Boden und Decke.
- Zeichnen Sie einen geraden Strich an die Decke.
- Montieren Sie das Messwerkzeug auf der Halterung oder einem Stativ. Schalten Sie das Messwerkzeug ein und drehen Sie es so, dass der untere Lotstrahl auf dem Boden sichtbar ist.

- Positionieren Sie das Messwerkzeug so, dass der obere Lotstrahl den Strich an der Decke trifft. Lassen Sie das Messwerkzeug einnivellieren. Markieren Sie die Mitte des oberen Laserpunktes auf dem Strich an der Decke (Punkt I). Markieren Sie außerdem die Mitte des unteren Laserpunktes auf dem Boden (Punkt II).

Drehen Sie das Messwerkzeug um 180°. Positionieren Sie es so, dass die Mitte des unteren Laserpunktes auf dem bereits markierten Punkt II und der obere Laserpunkt auf dem Strich an der Decke liegen. Lassen Sie das Messwerkzeug einnivellieren. Markieren Sie die Mitte des oberen Laserpunktes auf dem Strich an der Decke (Punkt III). Die Differenz d der beiden markierten Punkte I und III auf der Decke ergibt die tatsächliche Abweichung des Messwerkzeugs von der Senkrechten.
Auf der Messstrecke von 2 × 5 m = 10 m beträgt die maximal zulässige Abweichung: 10 m × ±0,3 mm/m = ±3 mm.
Die Differenz d zwischen den Punkten I und III darf folglich höchstens 3 mm betragen.
Arbeitshinweise
- Verwenden Sie immer nur die Mitte des Laserpunktes zum Markieren. Die Größe des Laserpunktes ändert sich mit der Entfernung.
Befestigen mit Halterung
Zur Befestigung des Messwerkzeugs auf der Halterung 8 drehen Sie die Feststellschraube 9 der Halterung in der 1/4"-Stativaufnahme 6 am Messwerkzeug fest. Zum Drehen des Messwerkzeugs auf der Halterung lockern Sie die Schraube 9 leicht.
Drehen Sie das Messwerkzeug auf der Halterung 8 zur Seite oder nach unten, um den unteren Lotstrahl sichtbar zu machen. Drehen Sie das Messwerkzeug auf der Halterung 8, um mit dem waagerechten Laserstrahl Höhen zu übertragen.
Mit Hilfe der Halterung 8 haben Sie folgende Möglichkeiten, das Messwerkzeug zu befestigen:
- Montieren Sie die Halterung 8 mit der 1/4"-Stativaufnahme 13 auf dem Stativ 18 oder einem handelsüblichen Fotostativ. Für die Befestigung auf einem handelsüblichen Baustativ benutzen Sie die 5/8"-Stativaufnahme 14.
- An Stahlteilen kann die Halterung 8 mit den Magneten 12 befestigt werden.
- An Trockenbau- oder Holzwänden kann die Halterung 8 mit Schrauben festgeschraubt werden. Stecken Sie dazu Schrauben von mindestens 50 mm Länge durch die Schraublöcher 10 der Halterung.
- An Rohren oder Ähnlichem kann die Halterung 8 mit einem handelsüblichen Gurt befestigt werden, der durch die Gurtführung 11 gezogen wird.
Arbeiten mit dem Stativ (Zubehör)
Ein Stativ 18 bietet eine stabile, höheneinstellbare Messunterlage. Setzen Sie das Messwerkzeug mit der Stativaufnahme 6 auf das 1/4"-Gewinde des Stativs auf und schrauben Sie es mit der Feststellschraube des Stativs fest.
Arbeiten mit der Messplatte (Zubehör)
Mit Hilfe der Messplatte 15 können Sie die Lasermarkierung auf den Boden bzw. die Laserhöhe auf eine Wand übertragen.
Mit dem Nullfeld und der Skala können Sie den Versatz zur gewünschten Höhe messen und an anderer Stelle wieder antragen. Damit entfällt das exakte Einstellen des Messwerkzeugs auf die zu übertragende Höhe.
Die Messplatte 15 hat eine Reflexbeschichtung, die die Sichtbarkeit des Laserstrahls in größerer Entfernung bzw. bei starker Sonnenstrahlung verbessert. Die Helligkeitsverstärkung ist nur zu erkennen, wenn Sie parallel zum Laserstrahl auf die Messplatte blicken.
Laser-Sichtbrille (Zubehör)
Die Laser-Sichtbrille filtert das Umgebungslicht aus. Dadurch erscheint das rote Licht des Lasers für das Auge heller.
▷ Verwenden Sie die Laser-Sichtbrille nicht als Schutzbrille. Die Laser-Sichtbrille dient zum besseren Erkennen des Laserstrahls, sie schützt nicht vor der Laserstrahlung. ▷ Verwenden Sie die Laser-Sichtbrille nicht als Sonnenbrille oder im Straßenverkehr. Die Laser-Sichtbrille bietet keinen vollständigen UV-Schutz und vermindert die Farbwahrnehmung.
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Lagern und transportieren Sie das Messwerkzeug nur in der mitgelieferten Schutztasche.
Halten Sie das Messwerkzeug stets sauber.
Tauchen Sie das Messwerkzeug nicht ins Wasser oder andere Flüssigkeiten.
Wischen Sie Verschmutzungen mit einem feuchten, weichen Tuch ab. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösemittel.
Reinigen Sie insbesondere die Flächen an der Austrittsöffnung des Lasers regelmäßig und achten Sie dabei auf Verschmutzungen.
Sollte das Messwerkzeug trotz sorgfältiger Herstellungs- und Prüfverfahren einmal ausfallen, ist die Reparatur von einer autorisierten Kundendienststelle für Bosch-Elektrowerkzeuge ausführen zu lassen.
Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungen unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Messwerkzeugs an. Senden Sie im Reparaturfall das Messwerkzeug in der Schutztasche 16 ein.
Kundendienst und Kundenberatung
Der Kundendienst beantwortet Ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosionszeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter:
www.bosch-pt.com
Das Bosch-Kundenberater-Team hilft Ihnen gerne bei Fragen zu Kauf, Anwendung und Einstellung von Produkten und Zubehör.
www.powertool-portal.de, das Internetportal für Handwerker und Heimwerker.
www.ewbc.de, der Informations-Pool für Handwerk und Ausbildung.
Deutschland
Robert Bosch GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Tel. Kundendienst: +49 (1805) 70 74 10
Fax: +49 (1805) 70 74 11
E-Mail:
Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com
Tel. Kundenberatung: +49 (1803) 33 57 99
Fax: +49 (711) 758 1930
E-Mail: kundenberatung ew@de.bosch.com
Österreich
ABE Service GmbH
Jochen-Rindt-Straße 1
1232 Wien
Tel. Service: +43 (01) 61 03 80
Fax: +43 (01) 61 03 84 91
Tel. Kundenberater: +43 (01) 7 97 22 30 66
E-Mail: abe@abe-service.co.at
Schweiz
Tel.: +41 (044) 847 15 11
Fax: +41 (044) 847 15 51
Luxemburg
Tel.: +32 (070) 22 55 65
Fax: +32 (070) 22 55 75
E-Mail: outillage.gereedschap@be.bosch.com
Entsorgung
Messwerkzeuge, Zubehör und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Nur für EU-Länder:

Werfen Sie Messwerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht
müssen nicht mehr gebrauchsfähige Messwerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Akkus/Batterien:
Werfen Sie Akkus/Batterien nicht in den Hausmüll, ins Feuer oder ins Wasser. Akkus/Batterien sollen gesammelt, recycliert oder auf umweltfreundliche Weise entsorgt werden.
Nur für EU-Länder:
Gemäß der Richtlinie 91/157/EWG müssen defekte oder verbrauchte Akkus/Batterien recycliert werden.
Nicht mehr gebrauchsfähige Akkus/Batterien können direkt abgegeben werden bei:
Deutschland
Recyclingzentrum Elektrowerkzeuge
Osteroder Landstraße 3
37589 Kalefeld
Schweiz
Batrec AG
3752 Wimmis BE
Änderungen vorbehalten.



Sicherheitshinweise
Punktlaser

E-Mail: SPT-Technical.de@de.bosch.com
Irland
Origo Ltd.
Unit 23 Magna Drive
Magna Business Park
City West
Dublin 24
Tel. Service: +353 (01) 466 67 00
Fax: +353 (01) 466 68 88
E-Mail: SPT-Technical.de@de.bosch.com
Abbildung der Komponenten
Abschaltautomatik einstellen
Standardmäßig schaltet das Messwerkzeug automatisch 20 Minuten nach dem Einschalten ab.
Sekundär-/Primärbatterien:
Tel.: +420 (519) 305700
Fax: +420 (519) 305 705
E-Mail: servis.naradi@cz.bosch.com
www.bosch.cz
Tschechisch | 105
Abfallentsorgung
Messgeräte, Zubehör und Verpackungen sollten einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Nur für EU-Länder:

E-Mail: asboschz@EUnet.yu
Serbisch | 155
Entsorgung
Messgeräte, Zubehör und Verpackungen sollten einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Nur für EU-Länder:

Werfen Sie Messgeräte nicht in den Hausmüll!
Gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und deren Umsetzung in nationales Recht
müssen nicht mehr gebrauchsfähige Werkzeuge nicht mehr getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Akkus/Batterien:


Tel.: +84 (8) 911 1374 - 911 1375
Fax: +84 (8) 911 1376
www.bosch-pt.com

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