1340 AA - Säge SKIL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice SKIL 1340 AA - page 32
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Produktinformationen

Marke : SKIL

Modell : 1340 AA

Kategorie : Säge

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 1340 AA - SKIL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 1340 AA von der Marke SKIL.

BEDIENUNGSANLEITUNG 1340 AA SKIL

ORIGINALBETRIEBSANLEITUNG

EU-Konformitätserklärung Tischsäge Sachnummer Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass die genannten Produkte allen einschlägigen Bestimmungen der nachfolgend aufgeführten Richtlinien und Verordnungen entsprechen und mit folgenden Normen übereinstimmen. Technische Unterlagen bei:

2006/42/EG: EG-Baumusterprüfung Nr. 4820026.20001 durch notizierte Prüfstelle Nr. 0158. DEKRA Testing and Certication GmbH, Handwerkstraße 15, 70565, Stuttgart, Germany Technische Unterlagen bei:*

Tischsäge 1340 EINLEITUNG

  • Dieses Werkzeug ist als fest aufgestellte Maschine für den Längs- und Querschnitt von Holz mit gerader und schräger Schnittkante (horizontaler Gehrungswinkel von -60° bis +60° und vertikaler Schrägschnittwinkel von -2° bis +47° möglich) konstruiert
  • Bitte diese Bedienungsanleitung sorgfältig lesen und aufbewahren
  • Dieses Werkzeug eignet sich nicht für den professionellen Einsatz
  • Sicherstellen, dass die Packung alle in der Zeichnung

b abgebildeten Teile enthält

1) ARBEITSPLATZSICHERHEIT

a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube benden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeuges fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.

2) ELEKTRISCHE SICHERHEIT

a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) Halten Sie das Elektrowerkzeug von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. d) Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Elektrowerkzeugeteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich zugelassen sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringert das Risiko eines elektrischen Schlages. f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.

3) SICHERHEIT VON PERSONEN

a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn Sie müde sind oder unter dem Einuss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je TECHNISCHE DATEN

A Tischplatte B Spaltkeil C Schutzhaube D Tischeinsatz E Gehrungslehre F Schlitz für Gehrungslehre G Seitenanschlag H Hilfsanschlag/Werkstückauage J Spannhebel K Abstandsanzeiger für Parallelanschlag L Schienenspannhebel M Schienenantriebsknauf N Schiebestock P Schiebestockhalterung Q Schrägschnittwinkelanzeige R Fasenspannhebel S Rad zur Höheneinstellung T Ein/Aus-Schalter U Knauf für Klappbeine V Einstellbarer Fuß W Lagerung von Gehrungslehren X Haken für Kabel Y Staubönung Z Staubabweiser AA Staubabweiserhalterung AB Transportgri AC Schlüssel AD Schutzabdeckungshalterung AE Staubsaugeranschluß AF Sechskantschlüssel AG Stützfuß AH Gehrungswinkelverriegelung AI Gehrungswinkelanzeige AJ Schraube zur Einstellung des Schrägschnittwinkels (rechts) AK Schraube zur Einstellung des Schrägschnittwinkels (links) AL Flansch AM Blattmutter AN Spannhebel für Spaltkeilmesser AO Knauf zum Lösen (Schrägschnittwinkel) AP Flügelmutter AQ Einstellschraube SICHERHEIT

ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR

ELEKTROWERKZEUGE - WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.33 und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen. g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Grie und Griächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Grie und Griächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeuges in unvorhergesehenen Situationen.

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualiziertem Fachpersonal und nur mit Original- Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.

SICHERHEITSHINWEISE FÜR TISCHSÄGEN

WARNHINWEISE ZUR FÜHRUNG

  • Schutzvorrichtungen in Position lassen. Die Führungen müssen funktionsfähig und korrekt angebracht sein. Eine lockere, beschädigte oder nicht korrekt funktionierende Führung muss repariert oder ersetzt werden.
  • Verwenden Sie für jeden Sägevorgang immer eine Sägeblattführung und einen Spaltkeil. Für Sägevorgänge, bei denen das Sägeblatt die Dicke des Werkstücks vollständig durchsägt, tragen die Führung und andere Sicherheitsvorrichtungen zu einer Verringerung der Verletzungsgefahr bei.
  • Bringen Sie das Führungssystem nach Abschluss einer Tätigkeit (z. B. Falzen), bei der die Führung und der Spaltkeil entfernt werden müssen, umgehend wieder an. Die Führung, der Spaltkeil, tragen zur Verringerung der Verletzungsgefahr bei.
  • Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt die Führung, den Spaltkeil oder das Werkstück nicht berührt, bevor der Hauptschalter eingeschaltet wird. Ein unbeabsichtigter Kontakt dieser Gegenstände mit dem Sägeblatt kann zu einer Gefahrensituation führen.
  • Stellen Sie den Spaltkeil wie in dieser Bedienungsanleitung beschrieben ein. Ein falscher Abstand, falsche Positionierung oder Ausrichtung können die Wirkung des Spaltkeils schwächen und so die Wahrscheinlichkeit eines Rückschlags erhöhen.
  • Damit der Spaltkeil gut funktionieren kann, muss er in das Werkstück eingreifen. Der Spaltkeil erfüllt seinen Zweck nicht, wenn Werkstücke gesägt werden, die zu kurz sind, um vom Spaltkeil erfasst zu werden. Unter diesen Bedingungen kann ein Rückschlag durch den Spaltkeil nicht verhindert werden.
  • Verwenden Sie immer ein für den Spaltkeil geeignetes Sägeblatt. Damit der Spaltkeil einwandfrei nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Elektrowerkzeugeteil bendet, kann zu Verletzungen führen. e) Überschätzen Sie sich nicht. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden. g) Wenn Staubabsaug- und -auangeinrichtungen montiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung verringert Gefährdungen durch Staub. h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.

4) SORGFÄLTIGER UMGANG UND GEBRAUCH VON

ELEKTROWERKZEUGEN a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/ oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Elektrowerkzeug nicht benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. e) Pegen Sie Elektrowerkzeuge und Zubehör mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Elektrowerkzeugeteile einwandfrei funktionieren34 des Sägeblatts durch das Werkstück kann zu einem Rückschlag oder zum Blockieren des Motors führen.

  • Entfernen Sie keine abgeschnittenen Materialstücke, wenn die Säge noch läuft. Das Material könnte am Anschlag oder in der Sägeblattführung verklemmen und dadurch Ihre Finger in das Sägeblatt hineinziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt anhält, bevor Sie Material entfernen.
  • Verwenden Sie einen Hilfsanschlag in Kontakt mit der Tischplatte, wenn Sie Werkstücke mit einer Dicke von weniger als 2 mm spalten. Ein dünnes Werkstück kann sich unter dem Seitenanschlag verkeilen und einen Rückschlag verursachen.

RÜCKSCHLAG - URSACHEN UND ENTSPRECHENDE

WARNHINWEISE Ein Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion des Werkstücks aufgrund eines eingeklemmten, blockierten Sägeblatts oder einer Fehlausrichtung der Schnittlinie im Werkstück oder wenn sich ein Teil des Werkstücks zwischen dem Sägeblatt und dem Seitenanschlag oder einem anderen festen Gegenstand verklemmt. Beim Rückschlag wird das Werkstück am häugsten durch den hinteren Teil des Sägeblattes vom Tisch angehoben und zum Bediener geschleudert. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen Werkzeuggebrauchs und/oder von unsachgemäßen Bedienverfahren bzw. Einsatzbedingungen und kann durch Ergreifung entsprechender Maßnahmen (siehe unten) vermieden werden.

  • Stehen Sie niemals direkt in einer Linie mit dem Sägeblatt. Halten Sie Ihren Körper immer auf der gleichen Seite des Sägeblatts wie der Anschlag. Ein Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit zu jeder Person hin schleudern, die direkt vor oder in einer Linie mit dem Sägeblatt steht.
  • Greifen Sie niemals über oder hinter das Sägeblatt, um das Werkstück zu ziehen oder zu stützen. Ein versehentlicher Kontakt mit dem Sägeblatt oder ein Rückschlag kann Ihre Finger in das Sägeblatt hineinziehen.
  • Halten oder drücken Sie das Werkstück, das abgetrennt werden soll, niemals gegen das rotierende Sägeblatt. Wenn das abzutrennende Werkstück gegen das Sägeblatt gedrückt wird, kann es sich dort verklemmen und es kann zu einem Rückschlag kommen.
  • Richten Sie den Anschlag so aus, dass er parallel zum Sägeblatt verläuft. Ein fehlerhaft ausgerichteter Anschlag drückt das Werkstück gegen das Sägeblatt und erzeugt einen Rückschlag.
  • Verwenden Sie ein Federbrett, um das Werkstück gegen den Tisch und den Anschlag zu führen, wenn Sie nicht durchgehende Schnitte wie z. B. beim Fälzen vornehmen. Ein Federbrett hilft Ihnen, die Kontrolle über das Werkstück im Falle eines Rückschlags zu behalten.
  • Unterstützen sie große Platten, um das Risiko zu verringern, dass sich das Sägeblatt verklemmt und einen Rückschlag verursacht. Große Platten neigen unter ihrem Eigengewicht zum Durchhängen. Die Stütze(n) muss (müssen) unter allen Abschnitten der Platte platziert werden, die über die Tischplatte hinausragen. funktioniert, muss der Sägeblattdurchmesser zum entsprechenden Spaltkeil passen, und der Körper des Sägeblatts muss dünner sein als die Dicke des Spaltkeils und die Schnittbreite des Sägeblatts muss breiter sein als die Dicke des Spaltkeils.

GEFAHR: Halten Sie Ihre Finger oder Hände niemals in die Nähe oder in eine Linie mit dem Sägeblatt. Nur ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrutscher könnte Ihr Hand zum Sägeblatt führen und damit schwere Verletzungen verursachen.

  • Führen Sie das Werkstück nur gegen die Drehrichtung in das Sägeblatt oder den Schneider ein. Wenn Sie das Werkstück in der gleichen Richtung zuführen, in der sich das Sägeblatt über dem Tisch dreht, kann dies dazu führen, dass das Werkstück und Ihre Hand in das Sägeblatt hineingezogen werden.
  • Verwenden Sie die Gehrungslehre beim Spalten niemals zum Vorschieben des Werkstücks und verwenden Sie den Seitenanschlag nicht als Längenanschlag beim Querschneiden mit der Gehrungslehre. Die gleichzeitige Führung des Werkstücks mit dem Seitenanschlag und der Gehrungslehre erhöht die Wahrscheinlichkeit von Sägeblattbindung und Rückschlag.
  • Nutzen Sie beim Auftrennen immer die Werkstückvorschubkraft zwischen Anschlag und Sägeblatt. Verwenden Sie einen Schiebeblock, wenn der Abstand zwischen dem Anschlag und dem Sägeblatt unter 150 mm liegt, und verwenden Sie einen Schiebeblock, wenn der Abstand geringer als 50 mm ist. Durch Gegenstände zur „Arbeitshilfe“ erreichen Sie einen sicheren Abstand zwischen Ihrer Hand und dem Sägeblatt.
  • Verwenden Sie nur einen vom Hersteller mitgelieferten oder in Übereinstimmung mit seinen Anweisungen gefertigten Schiebestock. Dieser Schiebestock sorgt für einen ausreichenden Abstand Ihrer Hand zum Sägeblatt.
  • Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder abgeschnittenen Schiebestock. Ein beschädigter Schiebestock kann brechen und dies kann dazu führen, dass Ihre Hand in das Sägeblatt rutscht.
  • Führen Sie keinen Sägevorgang „freihändig“ durch. Verwenden Sie immer einen Seitenanschlag oder eine Gehrungslehre, um das Werkstück auszurichten und zu führen. „Freihändig“ bedeutet, dass Sie Ihre Hände anstelle eines Parallelanschlags oder einer Gehrungslehre zum Abstützen oder Führen des Werkstücks einsetzen. Freihändiges Sägen führt zu Fehlausrichtungen, Verklemmen und Rückschlägen.
  • Greifen Sie niemals um oder über ein rotierendes Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werkstück kann zu einem versehentlichen Kontakt mit dem rotierenden Sägeblatt führen.
  • Stellen Sie für lange und/oder breite Werkstücke eine zusätzliche Werkstückauage an der Rückseite und/oder den Seiten des Sägetisches zur Verfügung, um sie waagerecht zu halten. Ein langes und/oder breites Werkstück kann sich leicht an der Tischkante abneigen, was zu Kontrollverlust, Sägeblattbindung und Rückschlag führt.
  • Führen Sie das Werkstück mit gleichmäßiger Geschwindigkeit zu. Biegen oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Fall es zu einer Blockade kommt, schalten Sie das Werkzeug sofort aus und beseitigen Sie die Blockade. Ein Verklemmen35 Werkzeug umkippt oder wenn das Schneidwerkzeug versehentlich berührt wird.
  • Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt so montiert ist, dass es sich in die richtige Richtung dreht. Verwenden Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürsten für eine Tischsäge. Ein unsachgemäße Montage des Sägeblatts oder die Verwendung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu schweren Verletzungen führen.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE

  • Einschaltvorgänge erzeugen kurzfristige Spannungsabsenkungen; bei ungünstigen Netzbedingungen können Beeinträchtigungen anderer Geräte auftreten (bei Netzimpedanzen kleiner als 0,313 Ohm sind keine Störungen zu erwarten); für weitere Auskünfte setzen Sie sich bitte mit Ihrem örtlichen Energieversorger in Verbindung ALLGEMEINES
  • Stets nachprüfen, daß die Netzspannung mit der auf dem Typenschild des Werkzeuges angegebenen Spannung übereinstimmt
  • Ziehen Sie grundsätzlich den Netzstecker, bevor Sie beliebige Änderungen an den Einstellungen oder einen Zubehörwechsel vornehmen
  • Vor dem Transport des Werkzeugs grundsätzlich den Netzstecker ziehen
  • Der Benutzer dieses Werkzeuges sollte älter als 16 Jahre sein
  • Dieses Werkzeug ist für Naßschnitte nicht geeignet
  • Dieses Werkzeug ist nicht zum Sägen von Metall geeignet
  • Bei Anwendung im Freien das Werkzeug über einen Fehlerstrom- (FI) Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA max. anschließen, und nur ein Verlängerungskabel benutzen, das für die Anwendung im Freien vorgesehen und mit einer spritzwassergeschützten Anschlußstelle versehen ist
  • Bei Benutzung von Verlängerungskabeln ist darauf zu achten, daß das Kabel vollständig abgerollt ist und eine Kapazität von 16 A hat
  • Schutzbrille, Gehörschutz, und Schutzhandschuhe tragen
  • Staub von Materialien wie Farbe, die Blei enthält, einigen Holzarten, Mineralien und Metall kann schädlich sein (Kontakt mit oder Einatmen des Staubs kann zu allergischen Reaktionen und/oder Atemwegskrankheiten beim Bediener oder Umstehenden führen); tragen Sie eine Staubmaske und arbeiten Sie mit einem Staubabsaugungssystem, wenn ein solches angeschlossen werden kann
  • Bestimmte Arten von Staub sind als karzinogen klassiziert (beispielsweise Eichen- und Buchenholzstaub), insbesondere in Verbindung mit Zusätzen für die Holzvorbehandlung; tragen Sie eine Staubmaske und arbeiten Sie mit einem Staubabsaugungssystem, wenn ein solches angeschlossen werden kann
  • Beachten Sie die für Ihr verwendetes Verbrauchsmaterial gültigen nationalen Staubschutzvorgaben
  • Bearbeiten Sie kein asbesthaltiges Material (Asbest gilt als krebserregend)
  • Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie ein Werkstück sägen, das verdreht, verknotet oder verzogen ist oder keine gerade Kante hat, um es mit einer Gehrungslehre oder entlang des Anschlags zu führen. Ein verzogenes, verknotetes oder verdrehtes Werkstück ist instabil und führt zu einer Fehlausrichtung der Schnittfuge mit dem Sägeblatt, kann daher verklemmen oder einen Rückschlag verursachen.
  • Schneiden Sie niemals mehr als ein Werkstück, weder vertikal hintereinander noch horizontal gestapelt. Das Sägeblatt könnte ein oder mehrere Stücke aufnehmen und einen Rückschlag verursachen.
  • Wenn Sie die Säge mit dem Sägeblatt im Werkstück wieder starten, zentrieren Sie das Sägeblatt in der Schnittfuge, damit sich die Sägezähne nicht im Material verhaken. Wenn sich das Sägeblatt verklemmt, kann das Werkstück angehoben werden und beim Neustart der Säge einen Rückschlag verursachen.
  • Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und gut eingestellt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit gerissenen oder gebrochenen Zähnen. Scharfe und richtig eingestellte Sägeblätter minimieren Verklemmen, Blockieren und Rückschläge.

TISCHSÄGE ARBEITSABLAUF WARNHINWEISE

  • Schalten Sie die Tischsäge aus und ziehen Sie den Netzstecker, wenn Sie den Tischeinsatz entnehmen, das Sägeblatt wechseln, Einstellungen am Spaltkeil oder der Sägeblattführung vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt ist. Durch Vorsichtsmaßnahmen werden Unfälle vermieden.
  • Lassen Sie die Tischsäge niemals unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie sie aus und verlassen Sie das Werkzeug nicht, bevor es nicht vollständig stillsteht. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine unkontrollierte Gefahr dar.
  • Stellen Sie die Tischsäge in einem gut beleuchteten und ebenen Ort auf, an dem Sie einen guten Stand und ein gutes Gleichgewicht haben. Sie sollte in einem Bereich aufgestellt werden, der ausreichend Platz für einen unbehinderten Umgang mit den Werkstücken ermöglicht. Enge, dunkle Bereiche und unebene Böden laden geradezu zu Unfällen ein.
  • Reinigen Sie die Maschine und entfernen Sie das Sägemehl unter dem Sägetisch und/oder der Staubabsaugvorrichtung häug. Angesammeltes Sägemehl ist brennbar und kann sich selbst entzünden.
  • Die Tischsäge muss gesichert werden. Eine Tischsäge, die nicht ordnungsgemäß gesichert ist, kann sich bewegen oder umkippen.
  • Entfernen Sie Werkzeuge, Holzreste usw. vom Tisch, bevor Sie die Tischsäge einschalten. Ablenkungen oder ein möglicher Stau können gefährlich sein.
  • Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und Form (diamantförmig oder rund) der Dornbohrungen. Sägeblätter, die nicht zur Befestigungsvorrichtung der Säge passen, laufen nicht zentriert und können zu einem Kontrollverlust führen.
  • Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblattbefestigungen wie Flansche, Sägeblattscheiben, Schrauben oder Muttern. Diese Befestigungen wurden speziell für Ihre Säge entwickelt, damit sie sicher und optimal verwendet werden kann.
  • Stehen Sie niemals auf der Tischsäge und verwenden Sie sie nicht als Tritthocker. Es kann schwere Verletzungen zur Folge haben, wenn das36
  • Verwenden Sie das Werkzeug niemals, wenn das Kabel beschädigt ist; es muss durch ein speziell vorbereitetes Kabel ersetzt werden, das über die Serviceorganisation erhältlich ist.
  • Zubehör darf nach dem Ausschalten des Antriebes nicht durch seitliches Gegendrücken gebremst werden
  • Entfernen Sie Holzreste oder andere Teile des Sägeguts aus dem Schnittbereich erst dann, wenn alle beweglichen Teile vollständig still stehen
  • Das Sägeblatt wird bei Gebrauch heiß; berühren Sie es nicht, bevor es abgekühlt ist
  • Das Werkzeug drinnen an trockener und abgesperrter Stelle, für Kinder unzugänglich, lagern ERKLÄRUNG DER SYMBOLE AUF DEM WERKZEUG

Die Bedienungsanleitung vor dem Gebrauch lesen

Schutzbrille und Gehörschutz tragen

Doppelte Isolierung (kein Erdleiter erforderlich)

Elektrowerkzeuge und Batterien nicht in den Hausmüll werfen BEDIENUNG

  • Vorbereitung - Kabelbinder entfernen - Fasenspannhebel lösen und Styroporblock entfernen

! Heben Sie das Sägeblatt nicht an, bevor Sie den Styroporblock entfernen; dies könnte das Werkzeug beschädigen - Klappen Sie das Bein auf, und drücken Sie dazu auf den Knopf U (4x)

- Legen Sie die Tischsäge auf eine ache und ebene Oberäche und achten Sie darauf, dass er stabil steht

- Der Fuß V kann wie gezeigt eingestellt werden

  • Montage - Bringen Sie den Antriebsknauf M mit einem Sechskantschlüssel AF

- Entnehmen Sie den Tischeinsatz D wie gezeigt

- Heben Sie das Sägeblatt in die höchste Position an, indem Sie das Sägeblattrad S im Uhrzeigersinn drehen - Stellen Sie den Spaltkeil B in die höchste Position 1

ein - Montieren Sie den Tischeinsatz D und verriegeln Sie ihn

- Bringen Sie die Schutzvorrichtung C wie gezeigt an

a, achten Sie darauf, dass das Mittelteil parallel zur Tischplatte ist

- Überprüfen Sie die Schutzvorrichtung C auf korrekte Funktion. Sie sollte Kontakt zu Tischäche haben, wenn die Sägeblatthöhe und die Faseneinstellung geändert werden - Überprüfen Sie, ob die Schutzvorrichtung C richtig schließt, bevor Sie das Gerät verwenden ! bedienen Sie die Säge nicht, wenn die Schutzabdeckung nicht frei bewegt werden kann und sofort schließt - Bringen Sie den Seitenanschlag G wie gezeigt

- Achten Sie darauf, dass sich die Verriegelungshebel in der freigegebenen Position benden

  • Staub-/Späneabsaugung - Staubsaugeranschluß AE wie dargestellt montieren

- Staubsauger anschließen

  • Überprüfen Sie die Tischsäge vor jeder Nutzung. Wenn ein Teil Ihrer Säge fehlt, nicht richtig funktioniert, beschädigt oder gebrochen ist, unterbrechen Sie den Betrieb unverzüglich, bis sie repariert oder ersetzt wurde.
  • Verwenden Sie das Werkzeug niemals ohne Tischeinsatz; tauschen Sie einen beschädigten oder verschlissenen Tischeinsatz aus
  • Bevor Sie mit dem Schnitt beginnen, alle Hindernisse von der Ober- wie auch von der Unteräche entfernen, die auf der Schnittstrecke liegen
  • Beschädigungen durch Schrauben, Nägel und ähnliches an Ihrem Werkstück vermelden; diese vor Arbeitsbeginn entfernen ZUBEHÖR
  • Niemals Schleif-/Trennscheiben mit diesem Werkzeug verwenden
  • SKIL kann nur dann die einwandfreie Funktion des Werkzeuges zusichern, wenn das entsprechendes Zubehör verwendet wird, welches bei ihren Fachhändlern erhältlich ist
  • Bei Verwendung von Fremdfabrikaten beim Zubehör bitte die Hinweise des Herstellers beachten
  • Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den in dieser Betriebsanleitung angegebenen Kenndaten entsprechen und nach EN 847-1 geprüft und entsprechend gekennzeichnet sind
  • Nur Zubehör verwenden, dessen zulässige Drehzahl mindestens so hoch ist wie die höchste Leerlaufdrehzahl des Werkzeuges
  • Die Benutzung von Sägeblättern aus hochlegiertem Schnell- arbeitsstahl (HSS) ist nicht zulässig
  • Rissige oder stumpfe Sägeblätter, oder solche, die ihre Form verändert haben, dürfen nicht verwendet werden
  • Verwenden Sie ausschließlich Sägeblätter mit einem Lochdurchmesser, der ohne Spiel in die Werkzeugachse passt; verwenden Sie niemals Verkleinerungen oder Adapter, um Sägeblätter mit größerem Lochdurchmesser zu befestigen
  • Zubehör schützen vor Stoß-, Schlag- und Fetteinwirkung

WÄHREND DER ANWENDUNG

  • Drücken Sie nicht übermäßig auf das Werkzeug (wenden Sie einen leichten und gleichmäßigen Druck an, um die Blattspitzen nicht zu überhitzen und beim Sägen von Kunststo ein Schmelzen des Kunststomaterials zu vermeiden)
  • Greifen Sie niemals über oder hinter die Klinge, um das Werkstück zu ziehen oder zu stützen oder um abgesägtes Material zu entfernen
  • Vermeiden Sie ungewöhnliche Handlungen und Handpositionen. Ein plötzlicher Ausrutscher kann dazu führen, dass Ihre Finger oder Hand in das Sägeblatt oder ein anderes Schneidwerkzeug geraten.
  • Wenn das Sägeblatt blockiert wird, schalten Sie das Werkzeug sofort aus und ziehen Sie den Netzstecker ab; erst dann dürfen Sie das verkantete Sägegut herausnehmen - Überprüfen Sie, ob das Sägeblatt parallel zu den Schlitzen oder Nuten liegt und ob der Spaltkeil richtig zum Sägeblatt ausgerichtet ist - Überprüfen Sie, ob der Seitenanschlag parallel zum Sägeblatt verläuft
  • Im Falle von Blockieren, atypischem Verhalten oder Fremdgeräuschen, das Werkzeug sofort abschalten und den Netzstecker ziehen
  • Wird bei der Arbeit das Kabel beschädigt oder durchtrennt, Kabel nicht berühren, sondern sofort den Netzstecker ziehen37 - Schieben Sie den Seitenanschlag G über die Tischkante hinaus (Position 2) - Klappen Sie den Hilfsanschlag H um und lassen Sie ihn in der unteren Position als Werkstückauage einrasten - Seitenanschlag G mit den Schienenspannhebel auf den gewünschten Abstand einstellen M - Schienenspannhebel L feststellen
  • Längsschneiden (Lattenschneiden) ! Achten Sie darauf, dass der Seitenanschlag verriegelt ist ! Verwenden Sie bei der Arbeit mit dem Seitenanschlag keine Gehrungslehre - Halten Sie das Werkstück mit beiden Händen und drücken Sie es gegen den Tisch

- Verwenden Sie den Schiebestock N, wenn der Abstand zwischen dem Anschlag und dem Sägeblatt weniger als 150 mm

beträgt - Verwenden Sie einen Schiebeblock (nicht standardmäßig enthalten), wenn der Abstand weniger als 50 mm

beträgt - Sägen Sie das Werkstück bei gleichbleibender Zuführung durch - Beim Schneiden von langen Brettern oder großen Platten verwenden Sie Hilfsarbeitsauagen

unter dem freihängenden Teil - Wenn das Werkstück verzogen ist, legen Sie die konkave Seite nach unten, damit es nicht wackelt - Das Werkstück muss eine gerade Kante haben, die am Seitenanschlag anliegt - Beim Schneiden sehr dünner Werkstücke (5 mm oder weniger) sollte eine Hilfsanschlagblende

verwendet werden - Klemmen Sie eine 18 mm dicke Sperrholzplatte wie abgebildet an den Seitenanschlag G und achten Sie darauf, dass sie auf der Tischplatte auiegt

  • Querschneiden - Setzen Sie die Gehrungslehre E in eine der Schlitze F im Tisch ein ! Verwenden Sie eine Gehrungslehre bei der Fasenausrichtung (nach links) nur auf der gegenüberliegenden Seite

! Bei der Verwendung der Gehrungslehre nicht den Seitenanschlag verwenden - Lösen Sie den Spannknauf AH

- Drehen Sie die Gehrungslehre bis den gewünschten Winkel (-60° bis 60 ) - Ziehen Sie den Spannknauf AH fest ! Achten Sie darauf, dass die Gehrungslehre verriegelt ist - Machen Sie einige Probeschnitte und messen Sie nach, wenn eine hohe Genauigkeit erforderlich ist - Halten Sie das Werkstück mit einer Hand gegen die Gehrungslehre und legen Sie die andere Hand auf den Spannknauf, um das Werkstück langsam vorwärts zu führen

- Bei Bedarf kann ein Hilfsanschlag montiert werden

- Für wiederholte Sägevorgänge kann ein Längenanschlagblock

verwendet werden ! Verwenden Sie keinen Seitenanschlag als Längenanschlag ! Achten Sie darauf, dass der Block gut vor dem Sägeblatt positioniert ist - Bringen Sie alternativ Staubabweiser Z an, um den Staub in einen Eimer zu führen

- Einige Sägearbeiten erfordern den Einsatz von zusätzlichen Arbeitshilfen - Verwenden Sie den Schiebeblock beim Arbeiten mit schmalen Werkstücken, wenn Sie diese nahe an das Sägeblatt schieben müssen

- Verwenden Sie Federbretter für alle Sägevorgänge, bei denen das Werkstück nicht ganz durchgesägt wird und wenn Schutzvorrichtungen nicht verwendet werden können

- Schiebeblöcke und Federbretter können in Holzfachgeschäften erworben werden

  • Einstellen der Schrägschnittwinkel

- Fasenspannhebel R lösen - Die Säge auf den gewünschten Fasenwinkel schwenken - Die Säge hat Endanschläge bei 0° und 45° - Zum Erreichen von -2 und 47° drücken Sie auf den Auslöseschalter AO, um die Säge 2° weiter schwenken zu können

- Ziehen Sie den Fasenspannhebel R fest, um die Faseneinstellung zu sichern

  • Klingenhöhe einstellen Stellen Sie das Sägeblatt etwa 3-6 mm höher als das Werkstück ein - Drehen Sie das Klingenrad S im Uhrzeigersinn, um das Sägeblatt anzuheben - Drehen Sie das Klingenrad S gegen den Uhrzeigersinn, um das Sägeblatt zu senken

- Der Seitenanschlag G hat 3 Positionen ! Achten Sie darauf, dass die Führungsäche immer zum Sägeblatt zeigt - Verwenden Sie die Position 1 zusammen mit der weißen Skala - Verwenden Sie die Position 2 für die maximale Führungsleistung zusammen mit der schwarzen Skala ! Verwenden Sie den Seitenanschlag bei der Fasenausrichtung (nach links) nur auf der gegenüberliegenden Seite (Position 1 oder 2) - Verwenden Sie die Position 3 für den Einsatz des Seitenanschlags auf der linken Seite des Messers - Schienenspannhebel L lösen - Seitenanschlag G mit den Schienenspannhebel auf den gewünschten Abstand einstellen M - Schienenspannhebel L feststellen ! Achten Sie darauf, dass der Seitenanschlag vor dem Sägen gesichert ist

Verwenden Sie den Hilfsanschlag H, wenn Sie dünne Werkstücke (18 mm oder weniger) in der Nähe der Klinge schneiden - Schienenspannhebel L lösen - Schieben Sie den Seitenanschlag G an die Klinge (Position 1) - Klappen Sie den Hilfsanschlag H um und lassen Sie ihn in der höchsten Position einrasten - Seitenanschlag G mit den Schienenspannhebel auf den gewünschten Abstand einstellen M - Schienenspannhebel L feststellen

  • Sägetischverlängerung

- Schienenspannhebel L lösen38 - Die Säge zum 90°-Endanschlag schwenken (der Indikator zeigt 0° an) - Fasenspannhebel R feststellen - prüfen Sie den 90°-Winkel zwischen Blatt und Tisch mit einem Winkelmaß

- falls notwendig, stellen Sie die 90°-Ausrichtung des Blatts folgendermaßen ein

1. Die Endanschlagschraube AK mit einem

Schraubenschlüssel 10 lösen (nicht im Lieferumfang enthalten)

2. Den Fasenspannhebel R lösen

3. Sägeblatt auf einen 90°-Winkel zwischen Blatt und

4. Fasenspannhebel R feststellen

5. Endanschlag einstellen, bis er den Freigabeknauf

6. Endanschlagschraube AK anziehen

7. Fasenindikator Q auf 0° zurücksetzen

  • Prüfung/Einstellung der 45°-Ausrichtung des Blatts ! Netzstecker ziehen - Heben Sie das Sägeblatt in die höchste Position an, indem Sie das Sägeblattrad S im Uhrzeigersinn drehen - Den Fasenspannhebel R lösen - Die Säge zum 45°-Endanschlag schwenken (der Indikator Q zeigt 45° an) - Fasenspannhebel R feststellen - prüfen Sie den 45°-Winkel zwischen Blatt und Tisch mit einem Gehrungsmaß

- Stellen Sie bei Bedarf die 45°-Endanschlagschraube AJ auf die gleiche Weise wie für den Winkel 90° ein

  • Die Parallelität der Klingen prüfen/einstellen – Gehrungslehreschlitze

! Netzstecker ziehen - Heben Sie das Sägeblatt in die höchste Position an, indem Sie das Sägeblattrad S im Uhrzeigersinn drehen - Markieren Sie einen Punkt auf dem Sägeblattkörper - Setzen Sie eine Kombination rechtwinklig an die Kante des Gehrungslehrenschlitzes an, wobei das Lineal den markierten Punkt berührt - Drehen Sie das Sägeblatt und überprüfen Sie den markierten Punkt auf der Tischrückseite - Wenn beide Messungen nicht identisch sind, passen Sie sie wie folgt an

1. Flügelmutter AP lösen

2. Die Schraube AQ im Uhrzeigersinn oder gegen den

Uhrzeigersinn lösen, bis sich die Klinge parallel zum Gehrungslehreschlitz bendet

3. Flügelmutter AP anziehen

  • Seitenanschlag prüfen/einstellen ! Netzstecker ziehen ! Achten Sie darauf, dass die genannten Überprüfungen/Einstellungen vor diesem Ablauf durchgeführt werden ! Der Seitenanschlag muss parallel zum Sägeblatt verlaufen, um Rückschläge zu vermeiden - Heben Sie das Sägeblatt in die höchste Position an, indem Sie das Sägeblattrad S im Uhrzeigersinn drehen - Entfernen Sie die Schutzvorrichtung C - Arretieren Sie den Seitenanschlag G in Position 1

- Verschieben Sie den Anschlag so, dass er die Klinge berührt und arretiert - Die Klinge sollte den Anschlag von vorne nach hinten berühren - Lösen Sie andernfalls die Anschlagarretierung (vorne

! Verwenden Sie Federbretter für alle Sägevorgänge, bei denen das Werkstück nicht ganz durchgesägt wird und wenn Schutzvorrichtungen nicht verwendet werden können - Entfernen Sie die Schutzvorrichtung C - Stellen Sie den Spaltkeil B in mittlerer Position 2

ein - Bringen Sie eine etwa 20 cm hohe ache Blende am Anschlag an - Bringen Sie die Federbretter (nicht standardmäßig enthalten) wie gezeigt an, um Druck auf das Werkstück auszuüben, bis der Sägevorgang abgeschlossen ist - Die Federbretter können nicht verwendet werden, wenn nicht durchgehende Schnitte mit der Gehrungslehre vorgenommen werden - Stellen Sie den Spaltkeil B nach Abschluss des Sägevorgangs in die höchste Position 1

ein - Montieren Sie die Schutzvorrichtung C

! Stehen Sie niemals direkt in einer Linie mit dem Sägeblatt ! Tragen Sie beim Sägen einen Gehörschutz - Drücken Sie zum Einschalten auf die grüne Taste - Drücken Sie zum Ausschalten auf den Kippschalter ! Nach Unterbrechung der Stromversorgung oder versehentlichem Ziehen des Netzsteckers startet das Werkzeug nicht automatisch neu

! Netzstecker ziehen ! Tragen Sie beim Umgang mit Sägeblättern Handschuhe ! Für eine korrekte Funktion des Spaltkeils ist es wichtig, ein geeignetes Sägeblatt zu verwenden

- Heben Sie das Sägeblatt in die höchste Position an, indem Sie das Sägeblattrad S im Uhrzeigersinn drehen - Entfernen Sie die Schutzvorrichtung C - Tischeinsatz entnehmen D - Nehmen Sie beide Sägeblattschlüssel AC aus der Halterung - Halten Sie den Schaft mit dem oenen Schlüssel und lösen Sie mit dem Ringschlüssel die Blattmutter AM GEGEN DEN UHRZEIGERSINN (= in die gleiche Richtung wie der auf dem Sägeblatt aufgedruckte Pfeil)

- entfernen Sie Flansch AL und Sägeblatt - Lösen Sie den Spaltkeilspannhebel AN ! Wechseln Sie das Sägeblatt mit den Sägezähnen nach unten in Richtung der Vorderseite des Tisches - Flansch AL montieren - Verwenden Sie den oenen Schlüssel zum Halten der Welle und den Ringschlüssel zum Anziehen der Blattmutter AM IM UHRZEIGERSINN - Lösen Sie den Spaltkeilspannhebel AN - Den Tischeinsatz anbringen D - Die Schutzvorrichtung anbringen C

  • Prüfung/Einstellung der 90°-Ausrichtung des Blatts ! Netzstecker ziehen - Heben Sie das Sägeblatt in die höchste Position an, indem Sie das Sägeblattrad S im Uhrzeigersinn drehen - Den Fasenspannhebel R lösen39 - Stellen Sie den Spaltkeil B in mittlerer Position 2 in - Senken Sie das Sägeblatt ab - Wickeln Sie das Kabel um den Kabelaufbewahrungshaken X - Klappen Sie die Beine zusammen und bringen Sie das Werkzeug in aufrechte Position

- Heben Sie das Werkzeug an, indem Sie den Transportgri AB mit zu Ihnen gerichteter Tischplatte greifen - Die entfernbaren Komponenten des Werkzeugs können wie gezeigt gelagert werden

a-e ANWENDUNGSHINWEISE

  • Nur scharfe Sägeblätter vom richtigen Typ benutzen - die Qualität des Schnittes erhöht sich mit der Anzahl der Zähne - Hartmetallbestückte Sägeblätter haben eine bis zu 30 Mal längere Lebensdauer als konventionelle Sägeblätter WARTUNG / SERVICE
  • Werkzeug und Kabel immer sauber halten (vor allem die Gebläseönungen an der Rückseite der Motorabdeckung) ! Netzstecker vor dem Säubern ziehen
  • Reinigen Sie gelegentlich den Bereich unter dem Sägeblatt (Staubschacht), um Staubansammlungen zu vermeiden
  • Das Sägeblatt unmittelbar nach der Benutzung reinigen (insbesondere von Harz- und Leimrückständen) ! Das Sägeblatt wird bei Gebrauch heiß; berühren Sie es nicht, bevor es abgekühlt ist
  • Schmieren Sie gelegentlich die angegebenen Punkte

mit SAE 20/SAE 30 oder WD40

  • Sollte das Elektrowerkzeug trotz sorgfältiger Herstellungs- und Prüfverfahren einmal ausfallen, ist die Reparatur von einer autorisierten Kundendienststelle für SKIL-Elektrowerkzeuge ausführen zu lassen - das Werkzeug unzerlegt, zusammen mit dem Kaufbeleg, an den Lieferer oder die nächste SKIL- Vertragswerkstätte senden (die Anschriften so wie die Ersatzteilzeichnung des Werkzeuges nden Sie unter www.skil.com)
  • Beachten Sie, dass ein falscher oder unsachgemäßer Gebrauch des Werkzeugs zum Erlöschen der Garantie führt (die SKIL-Garantiebedingungen nden Sie unter www.skil.com oder fragen Sie Ihren Händler) UMWELT
  • Entsorgen Sie Elektrowerkzeuge, Batterien, Zubehör und Verpackungen nicht zusammen mit Haushaltsabfällen (nur für EU-Länder) gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden - hieran soll Sie Symbol
  • Gemessen in Übereinstimmung mit EN 62841 beträgt der Schalldruck dieses Werkzeugs 93,0 dB(A) und die Schallleistung 108,0 dB(A) (Unsicherheit K = 3 dB) und/oder hinten) und schieben Sie ihn nach links oder rechts (5 mm Sechskantschlüssel, nicht standardmäßig enthalten) - Ziehen Sie die Anschlagarretierungen gut fest - Lösen Sie den Indikator K und schieben Sie ihn nach links oder rechts 0, um ihn mit der weißen Skala

auszurichten - Ziehen Sie den Indikator K fest - Arretieren Sie den Seitenanschlag G in Position 2

- Messen Sie den Abstand von der Klinge (vorne und hinten) zum Anschlag - Beide Messungen sollten den 101,6 mm ergeben - Lösen Sie andernfalls die Anschlagarretierung (vorne und/oder hinten) und schieben Sie ihn nach links oder rechts - Ziehen Sie die Anschlagarretierungen gut fest - Arretieren Sie den Seitenanschlag G in Position 3

- Verschieben Sie den Anschlag so, dass er die Klinge berührt und arretiert - Die Klinge sollte den Anschlag von vorne nach hinten berühren - Lösen Sie andernfalls die Anschlagarretierung (vorne und/oder hinten) und schieben Sie ihn nach links oder rechts - Ziehen Sie die Anschlagarretierungen gut fest - Montieren Sie die Schutzvorrichtung C ! Machen Sie einige Testsägeabläufe mit Abfallmaterial, um die Einstellungen zu überprüfen

  • Überprüfen/Einstellen des Spaltkeils

! Netzstecker ziehen ! Achten Sie darauf, dass die genannten Überprüfungen/Einstellungen vor diesem Ablauf durchgeführt werden ! Überprüfen Sie regelmäßig die Ausrichtung des Spaltkeils - Heben Sie das Sägeblatt in die höchste Position an, indem Sie das Sägeblattrad S im Uhrzeigersinn drehen - Entfernen Sie die Schutzvorrichtung C - Überprüfen Sie den Abstand zwischen Anschlag und Blattkörper auf beiden Seiten der Klinge, wobei die Blattzähne den Anschlag berühren - 3 Zwischen dem Klingenkörper und den Seitenanschlag sollte eine Papierdicke Platz sein G - Andernfalls muss eine Anpassung vorgenommen werden

1. Tischeinsatz entnehmen D

2. Lösen Sie die Klemmenschrauben (5 mm

Sechskantschlüssel, nicht standardmäßig enthalten)

3. Richten Sie den Spaltkeil B bei Bedarf neu aus

4. Ziehen Sie die Klemmenschrauben gut fest

5. Überprüfen Sie die Ausrichtung und den Abstand

erneut und wiederholen Sie den Vorgang

einstellen - Die Vorderseite des Tischeinsatzes sollte bündig oder etwas unterhalb des Sägetisches liegen; die Rückseite sollte bündig oder etwas oberhalb des Sägetisches liegen - Bei Bedarf kann der Tischeinsatz mit den 4 Stellschrauben (2,5 mm Sechskantschlüssel, nicht standardmäßig enthalten) eingestellt werden

  • Lagerung/ Transport - Um das Werkzeug zu lagern, achten Sie darauf, dass das Schienenende nicht aus der Tischoberseite herausragt

2) ELEKTRISCHE VEILIGHEID

a) De aansluitstekker van het gereedschap moet in het stopcontact passen. De stekker mag in geen geval worden veranderd. Gebruik geen adapterstekkers in combinatie met geaarde gereedschappen. Onveranderde stekkers en passende stopcontacten beperken het risico van een elektrische schok. b) Voorkom aanraking van het lichaam met geaarde oppervlakken, bijvoorbeeld van buizen, verwarmingen, fornuizen en koelkasten. Er bestaat een verhoogd risico door een elektrische schok wanneer uw lichaam geaard is. c) Houd het gereedschap uit de buurt van regen en vocht. Het binnendringen van water in het elektrische

  • Der Schalldruckpegel wurde mit einem standardisierten Test gemäß EN 62841 gemessen. Er kann verwendet werden, um ein Werkzeug mit einem anderen zu vergleichen und als vorläuge Beurteilung der Schallexposition bei Verwendung des Werkzeugs für die angegebenen Anwendungszwecke - die Verwendung des Werkzeugs für andere Anwendungen oder mit anderem oder schlecht gewartetem Zubehör kann die Expositionsstufe erheblich erhöhen - Zeiten, zu denen das Werkzeug ausgeschaltet ist, oder wenn es läuft aber eigentlich nicht eingesetzt wird, können die Expositionsstufe erheblich verringern