Infinity 225 954556 - Schweißgerät Telwin - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Telwin Infinity 225 954556 - page 25
Eigenschaften Details
Maschinentyp Schweißmaschine
Stromversorgung 230 V
Schweißstromstärke Von 20 bis 225 A
Gewicht Ca. 20 kg
Abmessungen Länge: 500 mm, Breite: 300 mm, Höhe: 400 mm
Schweißverfahren MIG/MAG, MMA
Empfohlene Verwendung Für leichte bis mittlere Schweißarbeiten, ideal für Heimwerker und Profis.
Inklusive Zubehör Schweißbrenner, Massekabel, Schutzmaske (je nach Modell)
Wartung Regelmäßig Verbindungen prüfen, Düsen und Filter reinigen.
Sicherheit Persönliche Schutzausrüstung (PSA) verwenden: Handschuhe, Maske, geeignete Kleidung.
Garantie 2 Jahre (je nach Händler)

Häufig gestellte Fragen - Infinity 225 954556 Telwin

Welchen Gas-Typ soll ich mit der Telwin Infinity 225 verwenden?
Für MIG\/MAG-Schweißen verwenden Sie ein Inertgas wie Argon oder ein Argon-CO2-Gemisch, abhängig vom zu schweißenden Material.
Wie stelle ich die Schweißstromstärke an der Maschine ein?
Verwenden Sie den Einstellknopf für die Stromstärke am Bedienfeld, um die Schweißleistung entsprechend der Materialstärke anzupassen.
Was soll ich tun, wenn die Maschine nicht startet?
Überprüfen Sie, ob die Maschine richtig angeschlossen ist, der Leistungsschalter nicht ausgelöst hat und alle Kabel korrekt verbunden sind.
Wie wechsle ich die Drahtrolle?
Öffnen Sie das Rollenfach, entfernen Sie die alte Rolle, installieren Sie die neue und stellen Sie sicher, dass der Draht korrekt aufgewickelt und in die Führung eingeführt ist.
Welche Materialien kann ich mit der Telwin Infinity 225 schweißen?
Sie können ferromagnetische und nicht ferromagnetische Metalle schweißen, einschließlich Stahl, Edelstahl und Aluminium.
Wie reinige ich die Schweißbrennerdüse?
Trennen Sie den Brenner, entfernen Sie die Düse und reinigen Sie sie mit einer weichen Drahtbürste oder einem Tuch. Stellen Sie sicher, dass keine Schweißrückstände vorhanden sind.
Was soll ich tun, wenn der Schweißdraht blockiert?
Überprüfen Sie, ob der Draht richtig zugeführt wird. Wenn das Problem weiterhin besteht, reinigen Sie die Drahtzufuhr und stellen Sie sicher, dass keine Hindernisse vorhanden sind.
Die Maschine macht ungewöhnliche Geräusche, was soll ich tun?
Überprüfen Sie die Verbindungen und Kabel und stellen Sie sicher, dass keine Teile locker sind. Wenn das Geräusch anhält, wenden Sie sich an einen Fachmann zur Überprüfung.
Wie lange ist die Garantie der Telwin Infinity 225?
Die Standardgarantie beträgt in der Regel 2 Jahre, kann jedoch je nach Händler variieren. Prüfen Sie die spezifischen Bedingungen beim Kauf.
Wie lagere ich die Maschine richtig?
Bewahren Sie die Maschine an einem trockenen Ort, geschützt vor Feuchtigkeit und extremen Temperaturen auf. Trennen Sie sie vom Stromnetz und reinigen Sie sie vor der Lagerung.

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BEDIENUNGSANLEITUNG Infinity 225 954556 Telwin

BETRIEBS-UNDWARTUNGSANLEITUNG.........................................................s.25 ACHTUNG!VORGEBRAUCHDERSCHWEISSMASCHINELESENSIEBITTESORGFÄLTIGDIEBETRIEBSANLEITUNG!

2.2 SONDERZUBEHÖR (wenn nicht vorgesehen) ..............................................26

4.2 ÜBERWACHUNGS-, EINSTELLUNGS- UND

5.1.1 Zusammensetzen Stromrückleitungskabel und Klemme (ABB. E) .......27

5.1.2 Zusammensetzen Schweißkabel und Elektrodenklemme (ABB. F) ......27

INDUSTRIEUNDGEWERBE. Anmerkung:ImfolgendenTextwirdderBegriff”Schweißmaschine”gebraucht. 1.ALLGEMEINESICHERHEITSVORSCHRIFTENZUMLICHTBOGENSCHWEISSEN Der Bediener muß im sicheren Gebrauch der Schweißmaschine ausreichend unterwiesensein.ErmußüberdieRisikenbeidenLichtbogenschweißverfahren, überdieSchutzvorkehrungenunddasVerhaltenimNotfallinformiertsein. (Siehe auch die Norm „EN 60974-9: Lichtbogenschweißeinrichtungen. Teil 9: ErrichtenundBetreiben“). - VermeidenSiedendirektenKontaktmitdemSchweißstromkreis;dievonder Schweißmaschine bereitgestellte Leerlaufspannung ist unter bestimmten Umständengefährlich. - DasAnschließenderSchweißkabel,PrüfungenundReparaturendürfennur ausgeführt werden, wenn die Schweißmaschine ausgeschaltet und vom Versorgungsnetzgenommenist. - Bevor Verschleißteile des Brenners ausgetauscht werden, muß die Schweißmaschine ausgeschaltet und vom Versorgungsnetz genommen werden. - DieElektroinstallationistimEinklangmitdeneinschlägigenVorschriftenund Unfallverhütungsbestimmungenvorzunehmen. - Die Schweißmaschine darf ausschließlich an ein Versorgungsnetz mit geerdetemNullleiterangeschlossenwerden. - StellenSiesicher,daßdieStrombuchsekorrektmitderSchutzerdeverbunden ist. - DieSchweißmaschinedarfnichtinfeuchterodernasserUmgebungoderbei Regenbenutztwerden. - Keine Kabel mit verschlissener Isolierung oder gelockerten Verbindungen benutzen. - Schweißen Sie nicht auf Containern, Gefäßen oder Rohrleitungen, die entammbareFlüssigkeitenoderGaseenthaltenoderenthaltenhaben. - ArbeitenSienichtaufWerkstoffen,diemitchloriertenLösungsmittelngereinigt wordensind.ArbeitenSieauchnichtinderNähedieserLösungsmittel. - NichtanBehälternschweißen,dieunterDruckstehen. - EntfernenSiealleentammbarenStoffe(z.B.Holz,Papier,Stofffetzeno.ä.). - Sorgen Sie für ausreichenden Luftaustausch oder geeignete Hilfsmittel, um die beim Schweißen in Lichtbogennähe freiwerdenden Rauchgase abzuführen. Es ist systematisch zu untersuchen, welche Grenzwerte für die jeweilige Zusammensetzung, Konzentration und Einwirkungsdauer der Schweißabgasegelten. - Die Gasasche (falls benutzt) muß vor Wärmequellen einschließlich Sonneneinstrahlunggeschütztwerden. - Der Brenner, das Werkstück und eventuell geerdete (und zugängliche) MetallteileinderNähesindelektrischsachgerechtzuisolieren. DieskannnormalerweiseerreichtwerdendurchdasAnlegenvonfürdiesen Zweck vorgesehenen Handschuhen, Schuhen, Kopfbedeckungen und KleidungsstückenunddurchdenEinsatzvonTrittbretternoderisolierenden Matten. - DieAugensindstetsmitgeeigneten,denNormenUNIEN169oderUNIEN 379entsprechendenundaufMaskenmontiertenFilternodermitHelmenzu schützen,diederNormUNIEN175genügen. Verwenden Sie feuerhemmende Schutzkleidung (nach der Norm UNI EN 11611) und Schweißhandschuhe (nach der Norm UNI EN 12477), um zu vermeiden, dass die Haut der vom Lichtbogen ausgehenden ultravioletten und infraroten Strahlung ausgesetzt wird. Auch andere, sich in der Nähe aufhaltendePersonensindmitnichtreektierendenSchirmenundVorhängen zuschützen. - Geräuschemission: Wenn aufgrund besonders intensiver Schweißarbeiten einpersönlichertäglicherExpositionspegel(LEPd)vonmindestens85dB(A) ermittelt wird,ist die Verwendung sachgerechter persönlicher Schutzmittel vorgeschrieben(Tab.1). - Beim Übergang des Schweißstroms entstehen elektromagnetische Felder (EMF)inderNähedesSchweißstromkreises. DieelektromagnetischenFelderkönnenmedizinischeHilfenbeeinträchtigen(z. B.Herzschrittmacher,AtemhilfenoderMetallprothesen). FürdieTrägerdieserHilfenmüssenangemesseneSchutzmaßnahmengetroffen werden,beispielsweiseindemmanihnenderZugangzumBetriebsbereichder Schweißmaschineuntersagt. Diese Schweißmaschine genügt den technischen Produktstandards für den ausschließlichenGebrauchimGewerbebereichundfürberuicheZwecke.Die Einhaltung der Basisgrenzwerte, die für die Einwirkung elektromagnetischer FelderaufdenMenschenimhäuslichenUmfeldgelten,istnichtsichergestellt. Der Bediener muss die folgenden Vorkehrungen treffen, um die Einwirkung elektromechanischerFelderzureduzieren: - DiebeidenSchweißkabelsindmöglichstnahebeieinanderzuxieren. - DerKopfundderRumpfsindsoweitwiemöglichvomSchweißstromkreis fernzuhalten. - DieSchweißkabeldürfenunterkeinenUmständenumdenKörpergewickelt werden. - BeimSchweißendarfsichderKörpernichtinmittendesSchweißstromkreises benden.HaltenSiebeideKabelaufderselbenKörperseite. - SchließenSiedasStromrückleitungskabelmöglichstnahederSchweißnaht andasWerkstückan. - NichtnahenebenderSchweißmaschine,aufderSchweißmaschinesitzend oderandieSchweißmaschinegelehntschweißen(Mindestabstand:50cm). - Keine ferromagnetischen Objekte in der Nähe des Schweißstromkreises lassen. - Mindestabstandd=20cm(Fig.O) - GerätderKlasseA: Diese Schweißmaschine genügt den Anforderungen des technischen Produktstandards für den ausschließlichen Gebrauch im Gewerbebereich und zu beruichen Zwecken. Die elektromagnetische Verträglichkeit in WohngebäudeneinschließlichsolcherGebäude,diedirektüberdasöffentliche Niederspannungsnetzversorgtwerden,istnichtsichergestellt. ZUSÄTZLICHESICHERHEITSVORKEHRUNGEN - SCHWEISSARBEITEN: -inUmgebungenmiterhöhterStromschlaggefahr. -inbeengtenRäumen. - inAnwesenheitentammbareroderexplosionsgefährlicherStoffe. MUSS ein ”verantwortlicher Fachmann” eine Abwägung der Umstände vornehmen. Diese Arbeiten dürfen nur in Anwesenheit weiterer Personen durchgeführtwerden,dieimNotfalleingreifenkönnen. Es MÜSSEN die technischen Schutzmittel verwendet werden, die in 7.10; A.8;A.10. der Norm „EN 60974-9: Lichtbogenschweißeinrichtungen. Teil 9: ErrichtenundBetreiben“genanntsind. -MUSSdasSchweißenuntersagtwerden,wennderBedienerüberBodenhöhe tätigwird,esseidenn,erbenutzteineSicherheitsplattform. -SPANNUNGZWISCHENELEKTRODENKLEMMENODERBRENNERN:Wirdmit mehrerenSchweißmaschinenaneinemeinzigenWerkstückoderanmehreren, elektrischmiteinanderverbundenenWerkstückengearbeitet,könnensichdie LeerlaufspannungenzwischenzweiverschiedenenElektrodenklemmenoder Brennern gefährlich aufsummieren bis hin zum Doppelten des zulässigen Grenzwertes. Ein Fachkoordinator hat eine Instrumentenmessung vorzunehmen, um festzustellen,obeinRisikobestehtundobdieangemessenenSchutzmaßnahmen nachPunkt7.9derNorm„EN60974-9:Lichtbogenschweißeinrichtungen.Teil 9:ErrichtenundBetreiben“angewendetwerdenkönnen. RESTRISIKEN - KIPPGEFAHR: Die Schweißmaschine ist auf einer waagerechten Fläche- 26 - aufzustellen,diedasGewichttragenkann;andernfalls(z.B.beiBodengefälle, unregelmäßigemUntergrundetc)bestehtKippgefahr. - UNSACHGEMÄSSER GEBRAUCH: der Gebrauch der Schweißmaschine füranderealsdievorgesehenenArbeitenistgefährlich(z.B.Auftauenvon Wasserleitungen). - Esistuntersagt,denGriffalsMittelzumAufhängenderSchweißmaschinezu benutzen. 2.EINFÜHRUNGUNDALLGEMEINEBESCHREIBUNG 2.1EINFÜHRUNG Diese Schweißmaschine ist eine Stromquelle für das Lichtbogenschweißen, speziell für das WIG-Schweißen (DC) (AC/DC) mit HF- oder LIFT-Zündung und das MMA- Schweißen von umhüllten Elektroden (Rutil, sauer, basisch). Wegen ihrer spezischen Merkmale wie der hohen Geschwindigkeit und den präzisen Einstellungsmöglichkeiten werden mit dieser Schweißmaschine (INVERTER) ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Die Regelung am Eingang der Versorgungsleitung (Hauptleitung) mit ”Invertersystem” ermöglicht zudem drastische Platzersparnis sowohl beim Volumen des Transformators, als auch bei dem der Nivellierungsreaktanz. Entstanden ist eine handliche und transportfreundliche Schweißmaschine mit äußerst geringem Volumen und Gewicht. 2.2SONDERZUBEHÖR(wennnichtvorgesehen) - Adapter Argonasche. - Stromrückleitungskabel komplett mit Masseklemme. - Handfernsteuerung 1 Potentiometer. - Handfernsteuerung 2 Potentiometer. - Pedal-Fernsteuerung. - MMA-Schweißsatz. - WIG-Schweißsatz. - Selbstverdunkelnde Maske mit festem oder einstellbarem Filter. - Gasanschlußstück und Gasleitung für die Verbindung mit der Argonasche. - Druckverminderer mit Manometer. - WIG-Schweißbrenner. - WIG-Brenner mit Potenziometer. - Wagen AMERICA. 3.TECHNISCHEDATEN 3.1TYPENSCHILDMITDENGERÄTEDATEN(ABB.A) Die wichtigsten Angaben über die Bedienung und Leistungen der Schweißmaschine sind auf dem Typenschild zusammengefaßt:

1- Schutzart der Umhüllung.

2- Symbol der Versorgungsleitung:

1~: Wechselspannung einphasig; 3~: Wechselspannung dreiphasig.

3- Symbol S : Weist darauf hin, daß Schweißarbeiten in einer Umgebung mit erhöhter

Stromschlaggefahr möglich sind (z. B. in der Nähe großer metallischer Massen).

4- Symbol für das vorgesehene Schweißverfahren.

5- Symbol für den inneren Aufbau der Schweißmaschine.

6- EUROPÄISCHE Referenznorm für die Sicherheit und den Bau von

Lichtbogenschweißmaschinen.

7- Seriennummer für die Identizierung der Schweißmaschine (wird unbedingt

benötigt für die Anforderung des Kundendienstes, die Bestellung von Ersatzteilen und die Nachverfolgung der Produktherkunft).

8- Leistungen des Schweißstromkreises:

: Maximale Leerlaufspannung. - I

: Entsprechender Strom und Spannung, normalisiert, die von der Schweißmaschine während des Schweißvorganges bereitgestellt werden können. - X:Einschaltdauer: Gibt die Dauer an, für welche die Schweißmaschine den entsprechenden Strom bereitstellen kann (gleiche Spalte). Wird ausgedrückt in % basierend auf einem 10-minütigen Zyklus (Bsp: 60% = 6 Minuten Arbeit, 4 Minuten Pause usw.). Werden die Gebrauchsfaktoren (Angaben des Typenschildes bezogen auf eine Raumtemperatur von 40°C) überschritten, schreitet die thermische Absicherung ein (die Schweißmaschine wird in den Stand-by-Modus versetzt, bis die Temperatur den Grenzwert wieder unterschritten hat. - A/V-A/V: Gibt den Regelbereich des Schweißstroms (Minimum - Maximum) bei der entsprechenden Lichtbogenspannung an.

9- Kenndaten der Versorgungsleitung:

: Wechselspannung und Frequenz für die Versorgung der Schweißmaschine (Zulässige Grenzen ±10%): - I

max : Maximale Stromaufnahme der Leitung. - I 1eff : Tatsächliche Stromversorgung.

: Für den Leitungsschutz erforderlicher Wert der trägen Sicherungen.

11- Symbole mit Bezug auf Sicherheitsnormen. Die Bedeutung ist im Kapitel 1

“Allgemeine Sicherheit für das Lichtbogenschweißen” erläutert. Anmerkung: Das Typenschild in diesem Beispiel gibt nur die Bedeutung der Symbole und Ziffern wieder, die genauen Werte der technischen Daten für Ihre eigene Schweißmaschine ist unmittelbar dem dort sitzenden Typenschild zu entnehmen. 3.2SONSTIGETECHNISCHEDATEN -SCHWEISSMASCHINE:sieheTabelle1(TAB.1). -BRENNER:sieheTabelle2(TAB.2). DasGewichtderSchweißmaschineistinTabelle1(TAB.1)aufgeführt. 4.BESCHREIBUNGDERSCHWEISSMASCHINE 4.1BLOCKSCHALTBILD Die Schweißmaschine besteht im Wesentlichen aus Leistungs- und Steuermodulen auf gedruckten und optimierten Schaltungen, die sehr zuverlässig arbeiten und wartungsfreundlich sind. Diese Schweißmaschine wird von einem Mikroprozessor gesteuert, der die Einstellung einer großen Anzahl von Parametern und dadurch ein optimales Schweißergebnis unter allen Bedingungen und auf jedem Material erlaubt. Um ihre Merkmale voll auszunutzen, muß man sich jedoch mit den Betriebsmöglichkeiten auseinandersetzen. Beschreibung(ABB.B)

1- Eingang dreiphasige Versorgungsleitung, Gleichrichteraggregat und

Glättungskondensatoren.

2- Transistor- und Treiberschaltbrücke (IGBT): Schaltet die gleichgerichtete

Leitungsspannung in hochfrequente Wechselspannung um und regelt die Leistung in Abhängigkeit vom erforderlichen Schweißstrom/-spannung.

3- Hochfrequenz-Transformator: Die Primärwicklung wird mit der von Block 2

umgeformten Spannung gespeist; ihre Aufgabe ist es, Spannung und Strom an die Werte anzupassen, die für das Lichtbogen-Schweißverfahren notwendig sind und gleichzeitig den Schweißstromkreis galvanisch von der Versorgungsleitung zu trennen.

4- Sekundär-Gleichrichterbrücke mit Glättungsdrossel: Schaltet die von der

Sekundärwicklung bereitgestellte Wechselspannung / den bereitgestellten Wechselstrom in Gleichstrom/-spannung mit sehr niedriger Welligkeit um.

5- Transistor- und Treiberschaltbrücke (IGBT): Wandelt den Ausgangsstrom der

Sekundärwicklung für das WIG-AC-Schweißen von DC in AC um (falls vorhanden).

6- Steuer- und Regelelektronik: Steuert den momentanen Wert des Schweißstromes

und vergleicht ihn mit dem vom Bediener eingestellten Wert; moduliert die Steuerimpulse der IGBT-Treiber und führt die Regelung durch.

7- Steuerlogik des Schweißmaschinenbetriebes: gibt die Schweißzyklen vor, steuert

die Stellglieder, überwacht die Sicherheitssysteme.

8- Tafel für die Einstellung und Anzeige der Betriebsparameter und Betriebsarten.

11- Kühllüfter der Schweißmaschine.

4.2ÜBERWACHUNGS-,EINSTELLUNGS-UNDANSCHLUSSVORRICHTUNGEN.

4.2.1RückwärtigesPaneel(ABB.C)

1- Hauptschalter O/OFF - I/ON.

2- Versorgungskabel (2P + E (einphasig)), (3P + E (dreiphasig)).

3- Anschlussstück für Gasschlauch (Druckminderer Flasche - Schweißmaschine)

4- Schmelzsicherung (falls vorhanden).

5- Steckbuchse für Kühlwasseragggregat (falls vorhanden).

6- Steckbuchse für Fernbedienungen:

Über die 14-polige Steckbuchse auf der Rückseite lassen sich 3 verschiedene Fernbedienungsarten an die Schweißmaschine anschließen. Alle werden automatisch erkannt und gestatten die Einstellung der folgenden Parameter: - FernbedienungmiteinemPotenziometer: Durch Drehen des Potenziometerknopfes wird der Hauptstrom im Bereich zwischen dem Mindest- und dem Höchstwert verstellt. Der Hauptstrom wird nur bei Fernbedienung eingestellt. - Pedalfernbedienung: Der Stromwert bemisst sich nach der Pedalstellung. In der Betriebsart WIG 2T wird außerdem durch die Pedalbetätigung der Startbefehl für die Maschine erteilt und nicht durch den Brennerknopf (falls vorgesehen). - FernbedienungmitzweiPotenziometern: Mit dem ersten Potenziometer wird der Hauptstrom geregelt, mit dem zweiten Potenziometer ein anderer Parameter, der vom gewählten Schweißmodus abhängt. Beim Drehen dieses Potenziometers wird der gerade verstellte Parameter angezeigt (der nicht mehr mit dem Knopf auf der Tafel steuerbar ist). Das zweite Potenziometer hat im Modus MMA die Funktion ARC FORCE, im WIG-Modus die Funktion der ENDRAMPE. - WIG-BrennermitPotenziometer. Um interne Defekte der Schweißmaschine zu verhindern, ist der Benutzer verpichtet, einen5-poligen Brenner-Adapter fürjedeArt von WIG- BRENNER mit eigenem Potenziometer zu verwenden, welcher der Regelung dient.

4.2.2VorderesPaneelABB.D

1- Plus-Buchse (+) für den Schnellanschluss des Schweißkabels.

2- Minus-Buchse (-) für den Schnellanschluss des Schweißkabels.

3- Steckbuchse für den Anschluss des Brennerknopfkabels.

4- Anschlussstück für den Gasschlauch des WIG-Brenners.

5a.KnopffürdieEinstellungderSchweißtypologie(PROCESS). Ermöglicht die Auswahl des gewünschten Prozesses:

Schweißen mit umhüllter Elektrode (MMA).

WIG-Schweißen mit hochfrequenter Lichtbogenzündung (WIG HF).

WIG-Schweißen mit Kontaktzündung des Lichtbogens (WIG LIFT).

gibt in der Betriebsart WIG das Schweißen mit Gleichstrom (DC) an.

gibt in der Betriebsart WIG das Schweißen mit Wechselstrom (AC) an, falls vorgesehen. 5b.KnopffürdieEinstellungdesWIG-Schweißzyklus(MODE). Ermöglicht die Auswahl der Betriebsart. KurzesDrücken:

die Schweißung beginnt durch Drücken des Brennerknopfs und endet mit dem Loslassen des Knopfs.

die Schweißung beginnt durch das Drücken und das Loslassen des Brennerknopfs und endet erst, wenn der Brennerknopf ein zweites Mal gedrückt und losgelassen wird.

die Schweißung beginnt durch Drücken und Loslassen des Brennerknopfs. Bei jedem kurzen Drücken / Loslassen ießt der Strom mit dem eingestellten Wert zum Wert durch und umgekehrt. Der Schweißvorgang endet, wenn der Knopf für eine festgelegte lange Dauer gedrückt und dann losgelassen wird.

ermöglicht die Ausführung von Punktschweißungen mit Steuerung der Schweißdauer über das Display (blinkendes Symbol).

ermöglicht die Ausführung von kurzen Punktschweißungen (10-100 ms) mit Steuerung der Schweißdauer über das Display (blinkendes Symbol). LangesDrücken(PULSE):

ermöglicht die Strompulsation (Wechsel des Pegels) mit beliebiger Einstellung der typischen Parameter , , und .

ermöglicht die Strompuslation mit automatischer Einstellung mit vorgegebenen Werten der typischen Parameter , und in Bezug auf den eingestellten Strom (diese Werte können natürlich geändert werden). 5c.Multifunktionsknopf. Bezug nehmend auf die mit den Knöpfen vorgesehenen Einstellungen wird- 27 - eine Auswahl und eine Einstellung der Parameter ermöglicht. Dabei wird der eingestellte Wert auf dem Display angezeigt. InersterLiniesindbeiMMAdieänderbarenParameterdiefolgenden: - Aktivierung / Deaktivierung der Einrichtung „Voltage Reduction Device“ für einen sicheren Start bei niedriger Spannung.

anfänglicher Überstrom (Einstellung 0-100%) zum Optimieren der Lichtbogenzündung beim Schweißen.

Hauptschweißstrom (Ausgangsstrom in Ampere).

dynamischer Überstrom (Einstellung 0-100%) zum Optimieren des üssigen Schweißens und zum Vermeiden des Verklebens der Elektrode. InersterLiniesindbeiWIGdieänderbarenParameterdiefolgenden: - Dauer Gasvorströmung des Schutzgases vor dem Beginn des Schweißvorgangs (Einstellung 0-10 Sekunden).

Anfangsstrom; bleibt für eine feste Dauer bei 2T (50 ms) gleich und für eine Dauer, die dem gedrückten Knopf entspricht, bei 4T (Einstellung 0-100%) gleich.

Anfangsrampenzeit des Stroms vom Wert I

(Einstellung 0.1-10 Sekunden). Wird OFF gewählt, ist keine Rampe vorhanden. Anmerkung:DieParameterI

könnenauchdurchPedalfernsteuerung geändertwerden.DieEinstellungistindiesemFalljedochvordemAufruf desBefehlsvorzunehmen.

Hauptschweißstrom; er ist im PULSIERTEN Betrieb und bei Bi-Level der Strom mit dem höchsten Pegel (Ausgangsstrom in Ampere).

Grundstrom; im PULSIERTEN Betrieb und bei Bi-Level ist er der Wert, der in Bezug auf den Hauptwert während des Schweißens (Einstellung in Ampere) abgewechselt werden kann.

Pulsationsfrequenz und für die Modelle AC/DC bei WIG AC stellt dies die Frequenz des Schweißstroms (Einstellung in Hertz) dar.

Prozentualer Ausgleich; im PULSIERTEN Betrieb ist er das Verhältnis zwischen der Dauer, in der sich der Strom auf dem höchsten Pegel bendet und des Gesamtzeitraums der Pulsation. Für die Modelle AC/DC bei WIG AC stellt er das Verhältnis zwischen der Dauer mit positivem Strom und der Dauer mit negativem Strom dar.

Endrampenzeit des Stroms vom Wert I

bis zu I end (Einstellung 0.1-10 Sekunden). Wird OFF gewählt, ist keine Rampe vorhanden.

Endstrom; bei 2T ist das der Strom, der nach der Endrampe beibehalten wird, wenn die Rampenzeit größer als Null ist. Bei 4T ist das der Strom, der nach der Endrampe für die gesamte Dauer beibehalten wird, in der der Brennerknopf gedrückt bleibt.

Dauer Gasnachströmung des Schutzgases ab dem Stoppen des Schweißvorgangs (Einstellung 0-10 Sekunden).

Vorheizenergie; falls vorgesehen, reguliert sie (nur bei den Modellen AC/ DC bei WIG AC) das Vorheizen der Elektrode, um den Start zu unterstützen (Einstellung 2.6-53 A*Sek.). Wird OFF gewählt, ndet kein Vorheizen statt. SonstigeAnzeigesymboleaufdemDisplay:

Hinweis- / Alarmanzeige; tritt normalerweise mit einem auf dem Display angegebenen Code auf. Lenkt die Aufmerksamkeit auf eine mögliche Unregelmäßigkeit / automatischen Schutz, der in der Schweißmaschine aktiv ist.

Thermoschutz; in Verbindung mit und einem Code auf dem Display wird darauf hingewiesen, dass die innere Erwärmungsgrenze erreicht wurde.

aktiver Ausgang; gibt das Vorhandensein von Spannung (aktivierte Leistung) bei den Ausgangsbuchsen der Schweißmaschine an.

Fernbedienung; gibt an, dass die Verbindung und die Steuerung der Fernbedienung aktiviert sind.

Positionszeiger; bei 4T mit unter einem vorgegebenen Wert, gibt er die Einstellung eines Mindestanfangsstroms an, der den Schweißlichtbogen mit gedrücktem Knopf sichtbar macht. Dies ermöglicht eine präzise Wahl des Ausgangspunkts der Schweißung (wenn der Anfangsstrom über einer bestimmten Grenze eingestellt wird, deaktiviert sich die Funktion automatisch).

Werkseinstellung der Parameter. Gibt an, dass alle Parameter auf einen vorgegebenen Wert für einen breiten Einsatz eingestellt wurden. Der Anwender kann den Hauptstrom nach Belieben einstellen, ohne die anderen automatischen Einstellungen zu verändern. Diese Bedingung kann jederzeit erneut aktiviert werden. Hierzu die Schweißmaschine aus- und einschalten, und zwar durch Drücken des Knopfs des Multifunktionsknopfs (ABB. D - 5c). AufdemalphanumerischenDisplayangezeigteAlarmmeldungen(ABB.D-5d): - AL.1 : Der Thermoschutz des Primärkreises hat ausgelöst (falls vorgesehen). - AL.2 : Der Thermoschutz des Sekundärkreises hat ausgelöst. - AL.3 : Der Überspannungsschutz der Versorgungsleitung hat ausgelöst. - AL.4 : Der Unterspannungsschutz der Versorgungsleitung hat ausgelöst. - AL.8 : Hilfsspannung außerhalb des zulässigen Bereiches. Die Betriebsbereitschaft wird automatisch wieder hergestellt, wenn die Alarmursache behoben ist. 5.INSTALLATION ACHTUNG! VOR BEGINN ALLER ARBEITEN ZUR INSTALLATION UND ZUM ANSCHLUSS AN DIE STROMVERSORGUNG MUSS DIE SCHWEISSMASCHINEUNBEDINGTAUSGESCHALTETUNDVOMSTROMNETZ GETRENNTWERDEN. DIE STROMANSCHLÜSSE DÜRFEN AUSSCHLIESSLICH VON FACHKUNDIGEM PERSONALDURCHGEFÜHRTWERDEN. 5.1EINRICHTUNG(ABB.P) Die Schweißmaschine von der Verpackung befreien, die lose gelieferten Teile sind zu montieren.

5.1.1ZusammensetzenStromrückleitungskabelundKlemme(ABB.E)

5.1.2ZusammensetzenSchweißkabelundElektrodenklemme(ABB.F)

5.2AUFSTELLUNGDERSCHWEISSMASCHINE Suchen Sie den Installationsort der Schweißmaschine so aus, daß der Ein- und Austritt der Kühlluft nicht behindert wird (Zwangsumwälzung mit Ventilator, falls vorhanden); stellen Sie gleichzeitig sicher, daß keine leitenden Stäube, korrosiven Dämpfe, Feuchtigkeit u. a. angesaugt werden. Um die Schweißmaschine herum müssen mindestens 250 mm Platz frei bleiben. ACHTUNG! Die Schweißmaschine ist auf einer achen, ausreichend tragfähigen Oberäche aufzustellen, um das Umkippen und Verschieben der Maschinezuverhindern. 5.3NETZANSCHLUSS - Bevor die elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, ist zu prüfen, ob die Daten auf dem Typenschild der Schweißmaschine mit der Netzspannung und frequenz am Installationsort übereinstimmen. - Die Schweißmaschine darf ausschließlich mit einem Speisesystem verbunden werden, das einen geerdeten Nulleiter hat. - Zum Schutz vor indirektem Kontakt müssen folgende Differenzialschaltertypen benutzt werden: - Typ A ( ) für einphasige Maschinen; - Typ B ( ) für dreiphasige Maschinen. - Um den Anforderungen der Norm EN 61000-3-11 (Flicker) zu genügen, wird der Anschluss der Schweißmaschine an solchen Schnittstellen des Versorgungsnetzes empfohlen, die eine Impedanz von unter: Zmax = 0.234 Ohm (1/N/PE 230V) 200A DC - Für die Schweißmaschine gelten nicht die Anforderungen der Norm IEC/EN 61000- 3-12. Wenn die Schweißmaschine an ein öffentliches Versorgungsnetz angeschlossen wird, hat der Installierende oder der Betreiber zu prüfen, ob sie wirklich angeschlossen werden darf (befragen Sie hierzu unter Umständen den Betreiber des Verteilernetzes).

5.3.1SteckerundBuchse

Verbinden Sie mit dem Versorgungskabel einen Normstecker (2P + P.E) (1~); (3P + P.E) (3~) mit ausreichender Stromfestigkeit und richten Sie eine Netzdose ein mit Schmelzsicherungen oder Leistungsschalter. Der zugehörige Erdungsanschluß muß mit dem Schutzleiter (gelb-grün) verbunden der Versorgungsleitung verbunden werden. In Tabelle (TAB.1)sind die empfohlenen Amperewerte der trägen Leitungssicherungen aufgeführt, die auszuwählen sind nach dem von der Schweißmaschine abgegebenen max. Nennstrom und der Versorgungsnennspannung. ACHTUNG!BeiMißachtungderobigenRegelnwirddasherstellerseitig vorgeseheneSicherheitssystem(KlasseI)ausgehebelt.SchwereGefahrenfür diebeteiligtenPersonen(z.B.Stromschlag)undSachwerte(z.B.Brand)sind dieFolge. 5.4ANSCHLÜSSEDESSCHWEISSSTROMKREISES

ACHTUNG!BEVORDIEFOLGENDENANSCHLÜSSEVORGENOMMEN

WERDEN, IST SICHERZUSTELLEN, DASS DIE SCHWEISSMASCHINE

AUSGESCHALTETUNDVOMVERSORGUNGSNETZGENOMMENIST. In Tabelle (TAB.1)sind für den jeweiligen maximal abgegebenen Schweißstrom der Schweißmaschine die empfohlenen Werte für den Querschnitt des Schweißkabels aufgeführt (in mm

AnschlußdesBrenners - Das stromführende Kabel in die zugehörige Schnellanschlußklemme (-) einfügen. Den dreipoligen Stecker (Brennerknopf) in die zugehörige Buchse einfügen. Die Gasleitung des Brenners mit dem zugehörigen Anschlußstück verbinden. AnschlußSchweißstromrückleitungskabel - Es ist möglichst nahe der Schweißstelle an das Werkstück oder die Metallbank anzuschließen, auf der das Werkstück ruht. Dieses Kabel muß an die Klemme mit dem Symbol (+) angeschlossen werden. AnschlußandieGasasche - Den Druckverminderer auf das Flaschenventil schrauben. Wenn mit Argongas gearbeitet wird, das zugehörige, als Zubehör erhältliche Reduzierstück- 28 - zwischenschalten. - Die Gaszuleitung an das Reduzierstück anschließen und die mitgelieferte Schelle festziehen. - Die Stell-Ringmutter des Druckverminderers lockern, bevor das Flaschenventil geöffnet wird. - Die Flasche öffnen und die Gasmenge (l/min) gemäß den Orientierungsdaten regeln, siehe Tabelle (TAB.4); der Gaszustrom läßt sich bei Bedarf während des Schweißens mit der Ringmutter des Druckverminderers nachstellen. Prüfen Sie, ob die Leitungen und Anschlußstücke festsitzen. ACHTUNG!BeiAbschlußderArbeitenstetsdasGasaschenventilschließen.

Fast alle umhüllten Elektroden müssen mit dem Pluspol (+) des Generators verbunden werden, nur sauerumhüllte Elektroden mit dem Minuspul (-). AnschlußSchweißkabelmitElektrodenhalter Das Schweißkabel hat am Ende eine spezielle Klemme zum Festhalten des nicht u mhüllten Elektrodenteils. Dieses Kabel wird an die Klemme mit dem Symbol (+) angeschlossen. AnschlußSchweißstrom-Rückleitungskabel Es wird mit dem Werkstück oder der Metallbank verbunden, auf dem es auiegt, und zwar so nah wie möglich an der Schweißnaht. Dieses Kabel ist an die Klemme mit dem Symbol (-) anzuschließen. Empfehlungen: - Drehen Sie die Stecker der Schweißkabel so tief es geht in die Schnellanschlüsse (falls vorhanden), damit ein einwandfreier elektrischer Kontakt sichergestellt ist; andernfalls überhitzen sich die Stecker, verschleißen vorzeitig und büßen an Wirkung ein. - Verwenden Sie möglichst kurze Schweißkabel. - Vermeiden Sie es, anstelle des Schweißstrom-Rückleitungskabels metallische Strukturen zu verwenden, die nicht zum Werkstück gehören; dadurch wird die Sicherheit beeinträchtigt und möglicherweise nicht zufriedenstellende Schweißergebnisse hervorgebracht. 6.SCHWEISSEN:VERFAHRENSBESCHREIBUNG 6.1WIG-SCHWEISSEN Das WIG-Schweißen ist ein Verfahren, das die vom elektrischen Lichtbogen ausgehende Wärme nutzt. Der Bogen wird gezündet und aufrechterhalten zwischen einer nicht abschmelzenden Elektrode (Wolfram) und dem Werkstück. Die Wolframelektrode wird von einem Brenner gehalten, der geeignet ist, den Schweißstrom zu übertragen und die Elektrode ebenso wie das Schweißbad durch Inertgas (normalerweise Argon Ar 99.5%), das aus der Keramikdüse austritt, vor der atmosphärischen Oxidation zu schützen (ABB.G). Damit die Schweißung gelingt, muß unbedingt der exakt richtige Elektrodendurchmesser mit dem exakt richtigen Stromwert verwendet werden, siehe Tabelle (TAB.3). Der normale Überstand der Elektrode über der Keramikdüse beträgt 2-3mm und kann beim Winkelschweißen bis zu 8mm erreichen. Die Schweißung erfolgt durch Verschmelzen der beiden Nahtränder. Für dünnwandige Werkstoffe, die auf geeignete Weise vorbereitet wurden (etwa bis zu 1 mm Dicke) ist kein Zusatzmaterial erforderlich (FIG.H). Für größere Dicken sind Schweißstäbe erforderlich, die genauso zusammengesetzt sind wie der Grundwerkstoff und den geeigneten Durchmesser haben. Die Ränder sind auf geeignete Weise zu präparieren (ABB. I). Damit die Schweißung gelingt, sollten die Werkstücke sorgfältig gereinigt werden und frei von Oxiden, Öl, Fett, Lösungsmitteln etc. sein.

6.1.1HF-undLIFT-Zündung

HF-Zündung: Der Lichtbogen wird ohne Kontakt zwischen der Wolframelektrode und dem Werkstück von einem Funken gezündet, der von einem Hochfrequenzgenerator erzeugt wird. Diese Art der Zündung hat den Vorteil, daß keine Wolframeinschlüsse das Schweißbad verunreinigen und sich die Elektrode nicht abnutzt. Außerdem ist die einfache Zündung in allen Schweißlagen gewährleistet. Vorgehensweise: Bei der Annäherung der Elektrodenspitze an das Werkstück (2-3 mm) den Brennerknopf drücken. Die Zündung des von den HF-Impulsen übertragenen Lichtbogens abwarten, nach der Zündung des Lichtbogens das Schmelzbad bilden und entlang der Schweißnaht vorgehen. Falls Schwierigkeiten mit der Zündung des Lichtbogens auftreten, obwohl sichergestellt ist, daß Gas zugeführt wird und obwohl die HF-Entladungen sichtbar sind, setzen Sie die Elektrode nicht zu lange der HF-Wirkung aus, sondern prüfen Sie, ob die Oberäche unbeschädigt und wie die Spitze beschaffen ist. Bei Bedarf die Elektrode mit der Schleifscheibe abrichten. Am Ende des Zyklus sinkt der Stromwert mit der vorgegebenen Abstiegskennlinie auf Null. LIFT-Zündung: Der elektrische Lichtbogen wird gezündet, indem man die Wolframelektrode vom Werkstück entfernt. Diese Art der Zündung verursacht weniger Störungen durch elektrische Abstrahlungen und verringert die Wolframeinschlüsse und den Elektrodenverschleiß auf ein Minimum. Vorgehensweise: Die Elektrodenspitze mit leichtem Druck auf dem Werkstück aufsetzen. Den Brennerknopf ganz durchdrücken und die Elektrode mit einigen Augenblicken Verzögerung um 2-3 mm anheben, bis der Lichtbogen gezündet ist. Die Schweißmaschine gibt anfänglich einen Strom I LIFT . Nach einigen Momenten wird der eingestellte Schweißstrom bereitgestellt. Am Ende des Zyklus sinkt der Stromwert mit der vorgegebenen Abstiegskennlinie auf Null.

6.1.2WIGDC-Schweißen

Das WIG DC-Verfahren eignet sich zum Schweißen sämtlicher niedrig und hoch legierten Kohlenstoffstähle sowie der Schwermetalle Kupfer, Nickel, Titan und ihrer Legierungen. Zum WIG DC-Schweißen mit Elektrodenanschluß am Pol (-) wird grundsätzlich eine Elektrode mit 2% Thoriumanteil (roter Farbstreifen) oder eine Elektrode mit 2% Ceriumanteil (grauer Farbstreifen) benutzt. Die Wolframelektrode muß axial mit der Schleifscheibe angespitzt werden, siehe ABB.L; achten Sie darauf, daß die Spitze genau konzentrisch ist, um die Ablenkung des Lichtbogens zu verhindern. Es ist wichtig, daß in Längsrichtung der Elektrode geschliffen wird. Die Elektrode ist - je nach Gebrauchsintensität und Verschleiß wiederholt in regelmäßigen Abständen nachzuschleifen. Geschliffen werden muß auch, wenn sie versehentlich verunreinigt, oxidiert, oder nicht korrekt verwendet wurde.

6.1.3WIG-WECHSELSTROMSCHWEISSEN(fallsvorgesehen)

Dieses Verfahren gestattet das Schweißen auf Metallen wie Aluminium und Magnesium, die auf ihrer Oberäche eine schützende und isolierende Oxidschicht bilden. Wenn man den Schweißstrom umpolt, läßt sich mit Hilfe eines speziellen Mechanismus, “ionische Sandstrahlung” genannt, die oberächliche Oxidschicht “aufbrechen”. Die Spannung der Wolframelektrode ist abwechselnd positiv (EP) und negativ (EN). Während der Dauer EP wird das Oxid von der Oberäche entfernt (“Reinigung” oder “Entzundern”), was die Bildung des Schweißbades ermöglicht. Während der Dauer EN ist die Schweißung möglich, weil der größte Wärmeeintrag in das Werkstück erreicht wird. Die Verstellbarkeit des Parameters Balance im Modus AC gestattet es, die Stromdauer EP auf ein Minimum zu reduzieren und den Schweißvorgang zu beschleunigen. Größere Balance-Werte gestatten ein schnelleres Schweißen, tieferen Einbrand, einen stärker konzentrierten Lichtbogen, ein enger begrenztes Schweißbad und die geringe Erhitzung der Elektrode. Bei geringeren Werten wird das Werkstück sauberer. Wird mit einer zu niedrigen Balance gearbeitet, geraten der Lichtbogen und der deoxidierte Bereich breiter, die Elektrode überhitzt sich und bildet an der Spitze eine Kugel. Ferner wird die Zündfreundlichkeit und die Richtfähigkeit des Lichtbogens beeinträchtigt. Wird ein zu hoher Balance-Wert benutzt, so “verschmutzt“ das Schweißbad mit dunklen Einschlüssen. Die Tabelle (TAB.4) bietet eine Übersicht darüber, welche Auswirkungen es hat, wenn die Parameter beim AC-Schweißen verändert werden. Ferner gelten die Anleitungen zum Schweißverfahren. In der Tabelle (TAB. 3) sind Orientierungsdaten aufgeführt für das Schweißen auf Aluminium. Am besten geeignet ist die Elektrode aus reinem Wolfram (Grüner Streifen).

- Den Schweißstrom mit dem Griffknopf auf den gewünschten Wert regeln und bei Bedarf während des Schweißens an den tatsächlich erforderlichen Wärmeeintrag anpassen. - Den Brennerknopf drücken und prüfen, ob das Gas einwandfrei aus dem Brenner strömt. Bei Bedarf die Zeiten der Gasvorströmung und Gasnachströmung vorgeben. Ihr Wert hängt von den Arbeitsbedingungen ab: Die Verzögerung der Gasnachströmung muss so bemessen sein, dass sich die Elektrode und das Bad nach Abschluss des Schweißvorgangs abkühlen können, ohne mit der Atmosphäre in Kontakt zu kommen (Oxidation und Verunreinigung wären die Folge). ModusWIGmit2Takt-Sequenz: - Drückt man den Brennerknopf (P.T.) ganz durch, wird der Lichtbogen mit einem Strom I

gezündet. Anschließend steigt die Stromstärke nach der Funktion der ANFANGSRAMPE bis auf den Wert des Schweißstroms. - Zur Unterbrechung des Schweißvorgangs den Brennerknopf loslassen. Dadurch wird die gleitende Rückführung des Schweißstroms (falls die Funktion der ENDRAMPE aktiviert ist) oder das sofortige Erlöschen des Lichtbogens mit Gasnachströmung eingeleitet. ModusWIGmit4-Takt-Sequenz: - Bei der ersten Betätigung des Knopfes wird der Lichtbogen mit dem Strom I

gezündet. Wird der Knopf losgelassen, steigt die Stromstärke nach der Funktion der ANFANGSRAMPE bis zum Wert des Schweißstroms an. Dieser Wert wird auch dann aufrechterhalten, wenn der Knopf unbetätigt ist. Wenn der Knopf erneut gedrückt wird, sinkt die Stromstärke gemäß der ENDRAMPENFUNKTION bis auf

end . Dieser Wert wird aufrechterhalten, bis der Knopf losgelassen, dadurch der Schweißzyklus beendet und die Gasnachströmung eingeleitet wird. Wird der Knopf hingegen in der Phase der ENDRAMPE losgelassen, endet der Schweißzyklus augenblicklich unter Einleitung der Gasnachströmung. ModusWIGmit4-Takt-SequenzundBI-LEVEL: - Bei der ersten Betätigung des Knopfes wird der Lichtbogen mit einem Stromwert von I

gezündet. Beim Loslassen des Knopfes steigt der Strom gemäß der ANFANGSRAMPE auf den Schweißstromwert an. Dieser Wert wird auch dann aufrechterhalten, wenn der Knopf unbetätigt ist. Bei jeder nun folgenden Betätigung des Knopfes (der Abstand zwischen Betätigung und Loslassen darf nur kurz sein), schwankt der Strom zwischen dem Sollwert des Parameters BI-LEVEL I

und dem Hauptstromwert I

- Hält man den Knopf länger gedrückt, nimmt der Schweißstrom gemäß der ENDRAMPENFUNKTION bis auf I end ab. Letzterer Wert wird aufrechterhalten, bis der Knopf losgelassen und dadurch der Schweißzyklus unter Einleitung der Gasnachströmung beendet wird. Lässt man den Knopf dagegen während der Phase der ENDRAMPE los, endet der Schweißvorgang augenblicklich und die Gasnachströmung wird eingeleitet (ABB.M). ModusWIG SPOT und WIGTHINSPOT: - Die Schweißung erfolgt bei gedrückt gehaltenem Brennerknopf bis zum Erreichen der voreingestellten Zeit (Spot-Zeit). 6.2MMASCHWEISSEN - Befolgen Sie auf jeden Fall dei Angaben des Hersteller über die Art der Elektrode, die richtige Polarität sowie den optimalen Stromwert. - Der Schweißstrom wird in Abhängigkeit zum Elektrodendurchmesser und zum verwendeten Arbeitsstück bestimmt. In der Folge die Stromwerte im Vergleich zum Durchmesser: ØElektrodendurchmesser(mm) Schweißstrom(A) Min. Max.

- Beachten Sie, daß bei gleichbleibendem Elektrodendurchmesser höhere Stromwerte für Schweißarbeiten in der Ebene und niedere Werte für Schweißen in der Vertikale oder über dem Kopf ver wendet werden müssen. - Die mechanischen Eigenschaften der Schweißnaht werden nicht nur von der gewählten Stromstärke bestimmt, sondern auch von den anderen Schweißparametern wie der Lichtbogenlänge, der Ausführungsgeschwindigkeit und, dem Durchmesser und der Güte der Elektroden (Elektroden werden am besten in den entsprechenden Packungen oder Behältern aufbewahrt, wo sie vor Feuchtigkeit geschützt sind). - Die Schweißeigenschaften hängen auch vom ARC-FORCE-Wert (dynamisches Verhalten) der Schweißmaschine ab. Dieser Parameter kann am Bedienfeld oder über die Fernbedienung mit Hilfe von 2 Potentiometern eingestellt werden. - Bitte beachten Sie, daß hohe Werte der Funktion ARC-FORCE einen höheren Einbrand hervorrufen und das Schweißen in jeder Lage typischerweise mit basischen Elektroden ermöglichen. Niedrige ARC-FORCE-Werte bringen einen weicheren Lichtbogen ohne Spritzer hervor, gearbeitet wird typischerweise mit Rutilelektroden. - Die Schweißmaschine ist zudem mit den Vorrichtungen HOT START und ANTI STICK ausgestattet, die den Start unterstützen und verhindern, daß die Elektrode mit dem Werkstück verklebt.

- Halten Sie sich die Maske VOR DAS GESICHT und reiben Sie die Elektrodenspitze- 29 - auf dem Werkstück so, als ob Sie ein Zündholz anzünden. Das ist die korrekte Art, den Bogen zu zünden. ACHTUNG: STECHEN SIE NICHT mit der Elektrode am Werkstück herum, da sonst der Mantel der Elektrode beschädigt werden könnte und damit das Entzünden des Bogens erschwert wird. - Sobald sich der Bogen entzündet hat, halten Sie die Elektrode in dem Abstand, der dem Elektrodendurchmesser entspricht, vom Werkstück entfernt. Halten Sie nun diesen Abstand so konstant wie möglich während des Schweißens ein. Beachten Sie, daß der Stellwinkel der Elektrode in Arbeitsrichtungungefähr 20-30 Grad betragen soll. - Am Ende der Schweißnaht führen Sie die Elektrode leicht gegen die Arbeitsrichtung zurück, um den Krater zu füllen. Dann heben Sie ruckartig die Elektrode aus dem Schweißbad, um so den Bogen auszulöschen (ANSICHTENDERSCHWEISSNAHT -ABB.N). 7.WARTUNG

ACHTUNG! VOR BEGINN DER WARTUNGSARBEITEN IST

SICHERZUSTELLEN,DASSDIESCHWEISSMASCHINEAUSGESCHALTETUND VOMVERSORGUNGSNETZGETRENNTIST. 7.1PLANMÄSSIGEWARTUNG

DIEPLANMÄSSIGENWARTUNGSTÄTIGKEITENKÖNNENVOMSCHWEISSER

- Der Brenner und sein Kabel sollten möglichst nicht auf heiße Teile gelegt werden, weil das Isoliermaterial schmelzen würde und der Brenner bald betriebsunfähig wäre. - Es ist regelmäßig zu prüfen, ob die Leitungen und Gasanschlüsse dicht sind. - Verbinden Sie sorgfältig die Elektrodenklemme und die Zangentragspindel mit dem Durchmesser der gewählten Elektrode, um Überhitzungen, widrige Gasverteilung und damit zusammenhängende Fehlfunktionen zu verhindern. - Mindestens einmal täglich ist der Brenner auf seinen Abnutzungszustand und daraufhin zu prüfen, ob die Endstücke des Brenners richtig angebracht sind: Düse, Elektrode, Elektrodenhalter, Gasdiffusor. 7.2AUSSERORDENTLICHEWARTUNG UNTER DIE AUSSERORDENTLICHE WARTUNG FALLENDE TÄTIGKEITEN DÜRFEN AUSSCHLIESSLICH VON FACHLEUTEN IM BEREICH DER ELEKTROMECHANIK UND NACHDER TECHNISCHEN NORMIEC/EN 60974-4 AUSGEFÜHRTWERDEN. VORSICHT!BEVORDIETAFELNDERSCHWEISSMASCHINEENTFERNT WERDEN, UM AUF IHR INNERES ZUZUGREIFEN, IST SICHERZUSTELLEN, DASSSIEABGESCHALTETUNDVOMVERSORGUNGSNETZGETRENNTIST. Werden Kontrollen durchgeführt, während das Innere der Schweißmaschine unterSpannungsteht,bestehtdieGefahr einesschwerenStromschlagesbei direktemKontaktmitspannungsführendenTeilenodervonVerletzungenbeim direktenKontaktmitBewegungselementen. - In regelmäßigen Zeitabständen, die von den Einsatzbedingungen und dem Staubgehalt in der Umgebung abhängen, muss das Innere der Schweißmaschine inspiziert werden. Staubablagerungen auf elektronischen Platinen sind mit einer sehr weichen Bürste und geeigneten Lösemitteln zu entfernen. - Wenn Gelegenheit besteht, prüfen Sie, ob die elektrischen Anschlüsse festsitzen und ob die Kabelisolierungen unversehrt sind. - Nach Beendigung dieser Arbeiten werden die Tafeln der Schweißmaschine wieder angebracht und die Feststellschrauben wieder vollständig angezogen. - Vermeiden Sie unter allen Umständen, bei geöffneter Schweißmaschine zu arbeiten. - Nach Abschluss der Wartung oder Reparatur sind die Anschlüsse und Verkabelungen wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen. Achten Sie darauf, dass diese nicht mit beweglichen Teilen oder solchen Teilen in Berührung kommen, die hohe Temperaturen erreichen können. Alle Leiter wieder wie zuvor bündeln, wobei darauf zu achten ist, dass die Hochspannungsanschlüsse des Primärtrafos von den Niederspannungsanschlüssen der Sekundärtrafos getrennt gehalten werden. Verwenden Sie alle originalen Unterlegscheiben und Schrauben, um das Gehäuse wieder zu schließen. 8.FEHLERSUCHE FALLS DAS GERÄT UNBEFRIEDIGEND ARBEITET, SOLLTEN SIE, BEVOR SIE EINE SYSTEMATISCHE PRÜFUNG VORNEHMEN ODER SICH AN EIN SERVICEZENTRUM WENDEN FOLGENDES BEACHTEN: - Der Schweißstrom muß an den Durchmesser und den Typ der Elektrode angepaßt werden. - Wenn der Hauptschalter auf ON steht, die Korrekte Lampe angeschaltet ist, wenn dem nicht so ist, liegt der Fehler normaler weise an der Versorgungsleitung (Kabel, Stecker u/o Steckdose, Sicherungen etc.). - Der gelbe Led, der den Eingriff der thermischen Sicherheit der Ober - und Unterspannung oder von einem Kurzschluss anzeigt, nicht eingeschaltet ist. - Sich versichern, dass das Verhältnis der nominalen Intermittenz beachtet worden ist; im Fall des Eingriffs des thermischen Schutzes auf die natürliche Abkühlung der Maschine warten und die Funktion des Ventilators kontrollieren. - Kontrollieren Sie die Leitungsspannung: Wenn der Wert zu hoch oder zu niedrig ist, bleibt die Schweißmaschine ausgeschalte. - Kontrollieren, dass kein Kurzschluss am Ausgang der Maschine ist, in diesem Fall muss man die Störung beseitigen. - Die Anschlusse an den Schweissstromkreis muessen korrekt durchgefuehrt worden sein. Vorallem die massekabelklemme sollte fest am Werkstruck befestigt sein und keine Isoliermaterialen (z.B. Lack) dazwischen liegen. - Das Schutzgas soll korrekt (Argon 99.5%)und in der richtigen Menge verwendet werden.- 30 -

5.3.1Stickproppochuttag

D’APPORT ÉVENTUELLE - BEDARFSWEISE

EINGESETZTER SCHWEISSSTAB MIT

4- GAS - GAS - GAZ - GAS - GAS - GÁS - GAS -

GAS - GAS - GASS - GASEN - ΑΔΡΑΝΕΣ ΑΕΡΙΟ

- HÖCHSTE LEISTUNG (SCHNELLES

- GERINGSTE LEISTUNG (LANGSAMES

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Produktinformationen

Marke : Telwin

Modell : Infinity 225 954556

Kategorie : Schweißgerät