SKIL 1310 AA - Säge

1310 AA - Säge SKIL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 1310 AA - SKIL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 1310 AA von der Marke SKIL.

BEDIENUNGSANLEITUNG 1310 AA SKIL

  • Dieses Werkzeug ist als fest aufgestellte Maschine für den Längs- und Querschnitt von Holz mit gerader und schrager Schnittkante (horizontaler Gehringswinkel von -47^ bis +47^ und vertikaler Schragschnittwinkel von 0^ bis 45^ möglich) konstruiert
  • Bitte diese Bedienungsanleitung sorgfältig lessen und aufbewahren (2)
  • Dieses Werkzeug eignet sich nicht für den professionellen Einsatz
  • Verwenden Sie das Werkzeug erst, wenn es richtig und vollständig zusammengebaut ist (Skil ist nicht haftbar für Schäden am Werkzeug oder für Verletzungen, die auf eine fehlerhafte Montage des Werkzeugs darüberzuführen sind)

TECHNISCHE DATEN①

WERKZEUGKOMPONENTEN ⑧

A Unterer Blattschutz

B Griff mit Schalter

C Feststellstift fur den Transport

D Oberer Blattschutz

E Transportgriff

F Montagelöcher

G StutzfuB

H Staubbeutel

J Stauböffnung

K Verlägerungsstangen

L Knaufe fur die Befestigung der Verlangerungsstützen

M Klemmen für Fixierung des Sägeguts

N Klemmen-Führungsloch

P Knopf zum Feststellen der Klemmen

Q Knopf zum Einstellen der Klemmen

R Spannhebel

S Anschlag

T Sechskant-Schauben zur Einstellung des Anschlags (2x)

U Feststellknopf (Schragschnittwinkel)

V Schragschnittwinkelanzeige

W Schraube zur Einstellung des Schragschnittwinkels (rechts)

X Schraube zur Einstellung des Schragschnittwinkels (links)

Y Lasereinstellschraube

Z Laserlicht

AA Ein/Aus-Schalter Laser

AB Feststellgriff (Gehrungswinkel)

AC Auslösehebel für Gehrungs-Arretierung

AD Gehrungswinkelanzeige

AE Feststellknauf fur Schlitten

AF Ein/Aus-Schalter

AG Sicherungshebel

AH Schnittliefe-Begrenzer

AI Tiefenanschlag

AJ Mutter fur Tiefenanschlag

AK Sechskantschlüssel

AL Halterung fur Sechskantschlüssel

AM Spindelarretierungsknopf

AN Abdeckplattenschraube

AO Sageblattbolzen

AP Flansch

AQ Tischeinsatz

AR Staubabweiser

SICHERHEIT

ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR ELEKTROWERKZEUGE

WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und technischen

Datum desses Elektrogerats. Die Nichtbeachtung der nachfolgenden Anweisungen kann zu Stromschlagen, Bränden bzw. ernsthaften Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.

Der in den Sicherheitschinweisen verwendete Begriff "Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene

Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).

1) ARBEITSPLATZSICHERHEIT

a) Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche konnen zu Unfallen führen.

b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefahrdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.

c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeuges fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.

2) ELEKTRISCHE SICHERHEIT

a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Steckerarf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringn das Risiko eines elektrischen Schlages.

b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.

c) Halten Sie das Elektrowerkzeug von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.

d) Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Elektrowerkzeugeteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.

e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich zugelassen sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.

f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.

3) SICHERHEIT VON PERSONEN

a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn Sie mude sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je

nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.

c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder/TRagen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Elektrowerkzeugegeteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Überschätzen Sie sich nicht. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden konnen, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung verringert Gefährdungen durch Staub.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4) SORGFÄLTIGER UMGANG UND GEBRAUCH VONE ELEKTROWERKZEUGEN
a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimme Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und{sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/ oder entfern den Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Elektrowerkzeug nicht benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Zubehör mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche

Elektrowerkzeugeleine einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.

f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Grifflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Grifflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeuges in unvorhergesehenen Situationen.

5) SERVICE

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.

SICHERHEITSHINWEISE FÜR GEHRUNGSSÄGEN

  • Gehrungssägen eignen sich zum Trennen von Holz oder holzählichen Produkten. Sie können nicht mit Trennschleifscheiben zum Schneiden von eisenhaltigen Materialien wie Stangen, Stäben, Bolzen usw. verwendet werden Abriebstaub führt zum Verklemmen beweglicher Teile wie z. B. der unteren Schutzvorrichtung. Funken vom Abrasivschneiden können die untere Führung, den Spalteinsatz und andere Kunststoffteile verbrennen.
  • Verwenden Sie, wann immer möglich,Klammern, um das Werkstück zu befestigen.Wenn Sie das Werkstück von Hand abstutzen,müssen Sie ihre Hand immer mindestens 100mm von jeder Seite des Sageblatts entfernt halten.Verwenden Sie diese Sage nicht zum Sagen von Stücken, die zu Klein sind,um eingespannt oder von Hand gehalten zu werden Wenn ihre Hand zu nahe am Sageblatt gehalten wird,besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch den Kontakt mit dem Blatt.
  • Das Werkstück muss festgeklemmt sein und sowohl gegen den Anschlag als auch gegen den Tisch gespannt oder gehalten werden. Führten Sie das Werkstück nicht auf die Klinge und sagen Sie auf keinen Fall „freihandig" Nicht festgehaltene oder bewegte Werkstücke konnten bei hohen Geschwindigkeiten umhergeschleudert werden und so Verletzungen verursachen.
  • Führer Sie die Säge durch das Werkstück. Ziehen Sie die Säge nicht durch das Werkstück. Um einen Schnitt zu machen, haben Sie den Sägekopf an und halten Sieihn über das Werkstück, ohne zu sagen, starten Sie dann den Motor, drücken Sie die Sägekopf nach unter und führen Sie die Säge durch das Werkstück Das Sägen beim Ziehen wurde

wahrscheinlich dazu führen, dass das Sägeblatt Richtung Werkstück „klettert" und das Sägeblatt gewaltsam in Richtung der Bedienerin oder des Bedieners weiterführnt.

  • Kreuzen Sie niemals ihre Höhe über der vorgesehenen Sägeline vor oder hinter dem Sägeblatt Das Werkstück mit überkreuzten Händen abzustützen, das Werkstück also mit der linken Hand rechts vom Sägeblatt zu halten oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
  • Greifen Sie mit Ihrer Hand nicht{naher als 100mm von beiden Seiten des Sägeblatts hinter den Anschlag, um Holzreste zu entfernen oder aus einem anderen Grund, während sich das Sägeblatt dreht Die Nane des sich drehenden Sägeblatts zu ihrer Hand ist möglicherweise nicht offensichtlich und Sie konnten ernsthafte Verletzungen davon trag.
  • Prufen Sie das Werkstück, bevor Sie es zersagen Wenn das Werkstück gewölbt oder verzogen ist, klemmen Sie es mit der äußeren gewölbten Seite zum Anschlag hin. Achten Sie immer daraufuf, dass zwischen dem Werkstück, dem Anschlag und dem Tisch entlang der Sägelnie keine Lücke ist Verbogene oder verzogene Werkstücke können sich verdrehen oder verschiben und sich beim Sägen am sich drehenden Sägeblatt verklemmen. Im Werkstück sollenn sich keine Nägel oder Fremdkörper befinden.
  • Verwenden Sie die Säge erst dann, wenn der Tisch von allen Werkzeugen, Holzresten usw., bis auf das Werkstück selbst, frei ist Kleine Rückstände, lose Holzstücke oder andere Objekte, die mit dem sich drehenden Sageblatt in Berührung kommt konnen, konnten mit hoher Geschwindigkeit umhergeschleudert werden.
  • Schneiden Sie immer nur ein Werkstück zugleich Mehrere gestapelte Werkstücke können nicht ausreichend festgeklemmt oder verspannt werden und konnen sich auf der Klinge festsetzen oder während des Sagens verschoben werden.
  • Achten Sie darauf, dass die Gehrungssäge vor dem Gebrauch auf einer ebenen, stabilen Arbeitsflächen montiert oder aufgestellt ist. Eine ebene und stabile Arbeitsfläche verringgert das Risiko, dass die Gehrungssäge instabil wird.
  • Planen Sie ihre Arbeit! Jedes Mal, wenn Sie die Hebel- oder die Gehrungswinkeleinstellung ändern, müssen Sie darauf auf achten, dass der einstellbare Anschlag so eingestellt ist, dass das Werkstück abgestützt ist und das Sägeblatt oder das Führungssystem nicht behindt. Führren Sie das Sägeblatt in einem kompletten simulierten Schnitt, ohne das Gerät einzuschalten (EIN) und ohne ein Werkstück auf dem Tisch, um sicher zu gehen, dass keine Hindernisse oder Gefahren beim Schneiden auftreten.
  • Arbeiten Sie mit einer geeigneten Unterstützung für Werkstücke, die breiter oder länger als die Tischplatte sind, beispielsweise eine Tischveränderung, oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Gehrungssägetisch sind, können kippen, wenn sie nicht sicher gestützt werden. Wenn das abgesagte Teil oder Werkstück vom Tisch kippt, kann es die untere Schutzvorrichtung anheben oder von der rotierenden Klinge umhergeschleudert werden.
  • Setzen Sie keine andere Person als Ersatz für eine Tischveränderung oder als zusätzliche Stütze ein Eine instabile Auflage des Werkstücks kann dazu führen,

dassich die Klinge verklemmt oder sich das Werkstück während des Sagens verschiebt,und Sie und die helfende Person in die rotierende Klingezieht.

  • Das abgesägte Teilarf auf keinen Fall eingeklemmt oder auf irgendene Weise gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden Wenn es bsp. durch Längenanschläge eingeklemmt wird, kõnnte das abgeschnittene Stück gegen das Blatt gedrückt und gewaltsam weggeschleudert werden.
  • Arbeiten Sie immer mit einer Klemme oder einer Halterung, die so konstruiert ist, dass sie runde Materialien wie Stangen oder Rohre richtig halten kann Stangen neigen das, sich beim Sagen zu rollen, wodurch die Klinge sich „festbeiBt" und das Werkstück in die Klinge gezogen wird.
    Die Klinge muss erst ihre volle Geschwindigkeit erreicht haben, bevor sie das Werkstück berührt. So wird die Gefahr verringgert, dass das Werkstück umhergeschleudert wird.
  • Wenn das Werkstück oder das Blatt verklemmt, schalten Sie die Gehrungssäge aus. Warten Sie einen Moment, bis alle Teile zum Stillstand gekommen sind und trennen Sie das Gerät von der Stromversorgung und/oder entfern den Sie die den Akku. Beseitigen Sie dann das aufgestaute Material Die Fortführung der Arbeit mit einem verklemmten Werkstück kann dazu führen, dass Sie die Kontrolle verlieren oder die Gehrungssäge beschädigten.
  • Nach Beendigung des Sägevorgangs halten Sie den Sägekopf nach unten und warten Sie, bis das Sägeblatt still steht, bevor Sie das abgesägte Stück entfernen Es ist gefährlich, ihre Hand in die Nähe des noch nachrotierenden Sägeblatts zu halten.
  • Halten Sie den Griff fest, wenn Sie einen unvollständigen Schnitt durchführren oder wenn Sie den Schalter losen, bevor der Sägekopf vollständig in der unteren Position angelangt ist Die Bremswirkung der Säge kann dazu führen, dass der Sägekopf plötzlich nach unten gezogen wird und so eine Verletzungsgefahr darstellt.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE

  • Einsatzvorgänge erzeugen kurzfristige Spannungsabsenkungen; bei ungündigen Netzbedingungen können Beeinträchtigungen anderer Geräte auftreten (bei Netzimpedanzen kleiner als 0,464 Ohm sind keine Störungen zu erwarten); für weitere Auskünfte setzen Sie sichitte mit ihrem örtlichen Energieversorger in Verbindung

ALLGEMEINES

  • Nur zur Verwendung mit Holz geeignet
  • Stets nachprüfen, daß die Netzspannung mit der auf dem Typenschild des Werkzeuges angegebenen Spannung übereinstimmt
    Ständer Es kann schwere Verletzungen zur Folge haben, wenn das Werkzeug umkippt oder wenn das Schneidwerkzeug versehentlich berührt wird. Lager Sie keine Materialien auf oder in der Höhe des Werkzeugs, wenn Sie sie auf das Werkzeug steigen müssen, um sie zu erreichen.
  • Ziehen Sie grundsätzlich den Netzstecker, bevor Sie beliebige Änderungen an den Einstellungen oder einen Zubehorwischsel vornehmen
  • Trennen Sie den Stecker immer von der Steckdose,

bevor Sie die Gehrungssäge transportieren

Zum Transport Stecker abziehen, Kopfbaugruppe senken und verriegeln, den Tragegriff und eine der Handeinbuchtungen am Sägetisch verwenden.

- Verlassen Sie das Werkzeug nicht, bevors nicht vollständig zum Stillstand gekommen ist

- Wenn Sie unregelmäßige geformte Werkstücke schreiben, planen Sie ihre Arbeit so, dass sie nicht abrutschen, die Klinge verklemmen oder aus ihrer Hand gerissen werden können

  • Der Benutzer这意味着 Werkzeuges sollte alter als 16 Jahre sein

- Dieses Werkzeug ist für Naßschnittne nicht geeignet ANWENDUNG IM FREIEN

  • Bei Anwendung im Freien das Werkzeug über einen Fehlerstrom- (Fl) Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA max. anschließen, und nur ein Veränderungskabel benutzen, das für die Anwendung im Freien vorgesehen und mit einer spritzwassergeschütten Anschlußstelle versehen ist

VOR DER ANWENDUNG

  • Bei Benutzung von Verlängerungskabeln ist darauf zu achten, daß das Kabel vollständig abgerollt ist und eine Kapazität von 16 A hat
  • Schutzbrille, Gehorschutz, und Schutzhandschuhe-tragen
  • Staub von Materialien wie Farbe, die Blei enthalt, einigen Holzarten, Mineralien und Metall kann schädlich sein (Kontakt mit oder Einatmen des Staubs kann zu allergischen Reaktionen und/oder Atemwegskrankheiten beim Bediener oder Umstehenden führen); tragen Sie eine Staubmaske und arbeiten Sie mit einem Staubabsaugungssystem, wenn ein solches angeschlossen werden kann
  • Bestimmte Arten von Staub sind als karzinogen klassifiziert (beispiselsweise Eichen- und Buchenholzstaub), insbesondere in Verbindung mit Zusätzen für die Holzvorbehandlung;/TRagen Sie eine Staubmaske und arbeiten Sie mit einem Staubabsaugungssystem, wenn ein solches angeschlossen werden kann
  • Beachten Sie die für Ihr verwendetes Verbrauchsmaterial gütigen nationalen Staubschutzvorgaben
  • Bearbeiten Sie kein asbesthaltiges Material (Asbest gilt als krebserdepend)
  • Das Werkzeug niemals ohne das Original-Schutz benutzen
  • Prufen Sie, ob die Schutzabdeckung richtig schreiben, bevor Sie das Werkzeug verwenden
    Bedieren Sie die Säge nicht, wenn die Schutzabdeckung nicht frei bewegt werden kann und sofort schließt
  • Stellen Sie die Schutzabdeckung niemals in offener Position fest
  • Verwenden Sie das Werkzeug niemals ohne Tischeinsatz; tauschen Sie einen beschädigten oder verschlissenen Tischeinsatz aus
  • Bevor Sie mit dem Schnitt beginnen, alle Hindernisse von der Ober- wie auch von der Unterfläche entfernen, die auf der Schnittstrecke liegen
  • Beschädigungen durch Schrauben, Nagel und ähnliches an Ihr hem Werkstück vermelden; diese vor Arbeitsbeginn entfernen

ZUBEHÖR

  • Niemals Schleif-/Trennscheiben mit thisem Werkzeug verwenden

  • SKIL kann nur dann die einwandfrei Funktion des Werkzeuges zuschern, wenn das entsprechendes Zubehör verwendet wird, welche bei ihren Fachhändlern erhältlich ist

  • Bei Verwendung von Fremdfabrikaten beim Zubehöritte die Hinweise des Herstellers beachten
  • Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den in dieser Betriebsanleitung angegebenen Kenndaten entsprechen und nach EN 847-1 geprüft und entsprechend gekennzeichnet sind
  • Nur Zubehör verwenden, dessen zulässige Drehzahl mindestens so hoch ist wie die höchste Leerlaufdrehzahl des Werkzeuges
  • Die Benutzung von Sägeblättern aus hochlegiertem Schnell- arbeitsstahl (HSS) ist nicht zulässig
    Rissige oder stumpfe Sageblätter, oder solche, die ihre Form verändert haben, * dürfen nicht verwendet werden
  • Verwenden Sie ausschließlich Sägeblätter mit einem Lochdurchmesser, der ohne Spiel in die Werkzeugache passt; verwenden Sie niemals Verkleinerungen oder Adapter, um Sägeblätter mit großem Lochdurchmesser zu befestigen
    Zubehor schützen vor Stoß-, Schlag- und Fetteinwirkung WAHREND DER ANWENDUNG
  • Drucken Sie nicht übermöbig auf das Werkzeug (wenden Sie einen leichten und gleichmäßigen Druck an, um die Blattspitzen nicht zu überhitzen und beim Sagen von Kunststoff ein Schmelzen des Kunststoffmaterials zu vermeiden)
  • Halten Sie Finger, Höhe und Arme vom rotierenden Sägeblatt fern
  • Wenn das Sägeblatt blockiert wird, schalten Sie das Werkzeug sofort aus undziehen Sie den Netzstecker ab; erst dann dürfen Sie das verkantete Sägegut herausnahmen
  • Im Falle von Blockieren, atypischem Verhalten oder Fremdgeräuschen, das Werkzeug sofort abschalten und den Netzsteckerziehen
  • Wird bei der Arbeit das Kabel beschädigt oder durchtrennt, Kabel nicht berühren, sondern sofort den Netzsteckerziehen
  • Verwenden Sie das Werkzeug niemals, wenn das Kabel beschadigt ist; es muss durch ein speziellVBorbereitetes Kabel ersetzt werden, das uber die Serviceorganisation erhältlich ist.

LASERSTRAHLUNG

  • Richten Sie den Laserstrahl nicht auf Personen oder Tiere undblicken Sie nicht selbst in den direkten oder reflektierten Laserstrahl (dadurch konnen Sie Personen blenden,Unfälle verursachen oder das Auge schädigen)
  • Falls Laserstrahlung ins Auge trifft, sind die Augen bewusst zu schließen und der Kopf sofort aus dem Strahl zu bewegen
  • Nehmen Sie keine Änderungen an der Lasereinrichtung vor
  • Nicht in den Laserstrahl blichen (Laserstrahlung)
  • Keine vergroßernden optischen Geräte (z.B. Vergroßerungsglaser, Telescope oder Ferngläser) zum Betrachten des Laserstrahls benutzen
  • Das Gerät nicht in der Gegenwart von entzündlichen Flüssigkeiten, Gasen oder Stäuben benutzen
  • Das Gerät nicht benutzen, wenn sich Kinder in seiner Nähe befinden
  • Ersetzen Sie den montierten Laser nicht durch einen anderen Lasertyp

NACH DER ANWENDUNG

  • Zubehor darf nach dem Ausschalten des Antriebes nicht durch seitliches Gegendrücken gebremst werden
  • Entfernen Sie Holzreste oder andere Teile des Sägeguts aus dem Schnittbereich erst dann, wenn alle beweglichen Teile vollständig still stehen
  • das Sägeblatt wird bei Gebrauch—heiß; berühren Sie es nicht, bevor es abgekühlt ist
    Das Werkzeug drinnen an trockener und abgesperster Stelle, für Kinder unzugänglich, lagern

ERKLÄRUNG DER SYMBOLE Auf DEM WERKZEUG

② Die Bedienungsanleitung vor dem Gebrauchlesen
③ Schutzbrille und Gehorschutzlagen
Gefahrenbereich! Keine Handzone. Halten Sie Hände, Finger und Arme aus thisem Bereich fern.
⑤ Doppelte Isolierung (kein Erdleiter erforderlich)
⑥ Elektrowerkzeuge und Batterien nicht in den Hausmull werfen
⑦ Laserstrahlung / Nicht in den Strahl blichen / Laserprodukt Klasse 2

BEDIENUNG

Montage

  • Bringen Sie den Transportgriff mit 2 Schrauben und einem Inbusschluss an AK® an
  • Bringen Sie den Gehrungsspannknauf AB an der Vorderseite des Tisches 10 an

- Transport/Arbeitsposition

Lösen des Werkzeugs (Arbeits-Position)

  • Drücken Sie den Griff B mit einer Hand nach unten undziehen Sie mit der anderen Hand den Verriegelungsstift C heraus 11a
  • Führer Sie den Werkzeugkopf langsam nach oben
  • Losen Sie für das Sagen mit Schlittenbewegungen den Feststellknauf AE (1) b

Zur Sicherung des Werkzeugs (Transport-Position)

  • Schieber den Sie den Sägekopf in Richtung des Anschlags S undziehen Sie den Feststellknauf AE fest ① c
  • Stellen Sie den Fasenwinkel auf 0^ ein (siehe Fasenwinkel einstehen)
  • Stellen Sie den Gehrungswinkel auf 45^ links oder rechts ein (siehe Gehrungswinkel einstehen)
  • Drücken Sie den Griff B mit einer Hand nach unten und drücken Sie mit der anderen Hand den Verriegelungsstift C heraus
  • Wickeln Sie das Netzkabel auf
  • Nutzen Sie den Transportgriff E zum Tragen des Werkzeugs ①d
  • Alternativ konnen Sie die seitlichen Griffe zum Tragen des Werkzeugs ①e nutzen

! Hebien Sie das Werkzeug niemals am Hauptgriff oder am Netzkabel an

  • Befestigung des Werkzeugs auf der Arbeitsfläche 12! für sicheres Arbeiten montieren Sie das Werkzeug immer auf eine flache und stabile Arbeitsfläche (z. B. Werkbank)

  • verwenden Sie 4 Montagelöcher F für die Befestigung des Werkzeugs mit geeigneten Schrauben auf der Arbeitsfläche

  • Sie können das Werkzeug an der Arbeitsfläche auch mit herkömmlichen Schraubzwingen festklemmen
  • Zur Stabilisierung des Werkzeugs kann die Höhe des Stützfußes G eingestellt werden

  • Alternativ kann das Werkzeug auf einem Gehrungssägebock angebracht werden

! Lesen Sie alle Warnhinweise und Anweisungen, die dem Sägeständer beiliegen

Staub-/Späneabsaugung 13

  • Bringen Sie einen Staubbeutel H/Staubsauger wie abgebildet an
  • regelmäßige Entleerung des Staubbeutels sorgt für optimale Staubaufnahme

I achten Sie darauf, dass der Staubsaugerschlauch die Öffnung des unteren Blattschutzes oder die Schnittarbeit niemals hemmt

Sagetischverlängerung 14

  • Verwenden Sie Knaufe L, um Verlängerungsstangen K zu befestigen (auf beiden Seiten des Werkzeugs)
  • Die Länge der Verlägerungsstützen K ist stufenlos von minimal bis maximal einstellbar

Sagegut festklemmen 15

! für optimale Arbeitsssicherung fixieren Sie das Sägegut immer gut mit der mitgelieferten einstellbaren Klemme

  • arbeiten Sie nicht mit Werkstücken, die zu Klein für die Klemme sind
  • für maximale Werkstückmaße sehen Sie in der Tabelle (16) nach

  • Klemmen Sie das Werkstück mit dem Knauf P in die Führungslocher N (auf beiden Seiten des Werkzeugs)

  • Verwenden Sie 1 der 2-Schlitze; für eine Werkstückdicke bis zu 4 cm und eine Werkstückdicke über 4 cm

  • drücken Sie das Sägegut gut gegen den Anschlag S

  • Hebel R loseN
  • Klemme am Werkstück anbringen

  • Klemmen Sie das Werkstück durch Feststellen des Hebels R gut fest

! Bei einigen Gehrungs- und Fasan-Kombinationen oder je nach Groß des Werkstücks kann es erforderlich sein, anstelle der Werkstückklemme handelsübliche Schraubzwingen zu verwenden

  • Einstellen der Gehrungswinkel 17

  • Verriegelungshebel AB offen

  • Drücken Sie den Entriegelungshebel für die Gehrungsarretierung AC Heraus

  • Drehen Sie den Sägetisch nach links oder rechts und stellen Sie den gewünschten Gehrungswinkel mithilfe der Anzeigen AD ein (0^ bis 47^)
    -Hebel AC losen

  • Ziehen Sie den Verriegelungshebel AB fest (ziehen Sieihn aber nicht zu fest)
  • Für einechnelle und genaue Einstellung oft verwendeter Gehrungswinkel (0^,15^,22,5^ 31,6^ 45^) rastet der den Gehrungsrassthebel in die entsprechenden Markierungen ein

Einstellen der Schragschnittwinkel 18

  • Losen Sie den dreiarmigen Knauf Ubb
  • Schwingen Sie den Sägekopf nach rechts, bis die Schragschnittwinkelanzeige V den gewünschten Schragschnittwinkel anziegt
  • Halten Sie den Sägekopf in dieser Position undziehen Sie den Knauf fest U

Compound-Schnitte 19

  • Compound-Schnitte erfordern sowohl die Einstellung eines Gehrungswinkels als auch eines Schragschnittswinkels

! Arbeitsen Sie mit der Säge nicht in bestimmten Gehrungs- und Fasen-Kombinationen, die zu Interferenzen zwischen den gleitenden und den feststehenden Teilen der Säge oder zwischen den gleitenden Teilen und dem Werkstück führen können

! immer zuerst an einem Probestück ausprobieren

Laserlinie 20

  • für die prazise Führung des Werkzeuges die auf dem Werkstück gezogenen Schnittlinie entlang
  • schalten Sie Laserlinie ein/aus durch Druck auf Schalter AA
  • Der Laser wird auf die linke Seite des Schnitts ausgerichtet
  • Die horizontale Ausrichtung des Lasers kann mit einer Schraube Yleitung eingestellt werden

! vor dem Beginn der Arbeiten, die Ausrichtung der Laserlinie kontrollieren mit der tatsächlichen Schnittlinie durch die Durchführung eines Probeschnits an einem Abfallstück

Sagen ohne Schlittenbewegung (kleine Werkstücke)

  • Losen Sie den Feststellknauf AE, wenn er angezogen ist
  • Schieber den Sie den Sägekopf in Richtung des Anschlags S undziehen Sie den Feststellknauf AE wieder fest

! Wenn sich der Mechanismus nicht verriegeln lasst, kann es dazu kommt, dass die Klinge plottlich auf die Oberseite des Werkstücks klettert und sich auf Sie zubewegt

Werkzeug in Arbeitsposition einstellen

! stellen Sie sicher, dass das Sägegut am Sägetisch und dem Anschlag anliegt und gut festgeklemmt ist S

  • Schalten Sie das Werkzeug durch Lösen der Verriegelung AG ein undziehen Sie den Hauptschalter heraus AF 22

! Kreuzen Sie bei der Bedienung des Sägekopfes ② a ihre Arme nicht

  • Sagen Sie das Sägegut mit gleichbleibender Aufmerksamkeit

! die Säge muß erst die Höchstgeschwindigkeit erreichen bevor dasSägeblatt in das Werkstück eingeführt wird

  • Schalten Sie das Werkzeug durch Loslassen des Schalters AF aus
  • Warten Sie, bis der Sägekopf vollkommen zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie den Sägekopf langsam aufwarts bewegen

Sagen mit Schlittenbewegung (breite Werkstücke)! Die nachfolgend beschriebene Methode ist die einzig sichere

  • Ziehen Sie die Säge nicht durch das Werkstück
  • Losen Sie den Feststellknauf AE, wenn er angezogen ist

! stellen Sie sicher, dass das Sägegut am Sägetisch und dem Anschlag anliegt und gut festgeklemmt ist S

  • Ziehen Sie den Sägekopfweit genug vom Anschlag Sweg, so dass sich der Sägekopfvor dem Werkstück befindet 23
  • Schalten Sie das Werkzeug durch Drucken des Schutzhebels AG ein undziehen Sie den Hauptschalter Heraus AF 22

! Kreuzen Sie bei der Bedienung des Sägekopfes ②a ihre Arme nicht

  • Schieber den Sie den Sägekopf in Richtung des Anschlags S und sagen Sie das Werkstück mit gleichmäßiger Bewegung 23
    ! die Säge muß erst die Höchstgeschwindigkeit erreichen bevor dasSägeblatt in das Werkstück eingeführt wird
    ! Wenn sich die untere Führung nicht automatisch öffnet, was unter bestimmten Bedingungen passieren kann (z. B. wenn das Werkstück nahe an der maximalen Kapazität liegt), müssen Sie die Schutzvorrichtung möglicherweise per Hand öffnen ②b
  • Schalten Sie das Werkzeug durch Loslassen des Schalters AF aus
  • Warten Sie, bis der Sägekopf vollkommen zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie den Sägekopf langsam aufwärts bewegen

Sagen von Nuten 24

  • Stellen Sie die gewünschte Tiefe mit dem Schnitttiefen-Begrenzer AH ein und arretieren Sieihn mit der Befestigungsmutter AJ
  • Ein hölzerner Abstandhalter wird zwischen dem Werkstück und dem Anschlag angebracht, um eine gleichmäßige Tiefe über die gesamte Länge der Nut zu gewährleisten

! Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt nicht im Werkstück stecken bleibt
! immer zuerst an einem Probestück ausprobieren

Sageblattwechsel 25

!Netzsteckerziehen

  • Sechskantschlüssel AK aus Halterung AL gehmen
  • Schutzvorrichtung A in offener Position halten
  • Losen Sie die Abdeckplattenschraube AN (Nehmen Sie die Schraube nicht ganz hereaus) ② 5 a
    Die Schutzvorrichtung A vollständig nach hinten drehen 25b
    drucken Sie den Spindelarretierungs-Schalter AM und halten Sie ihn gedrückt, solange Sie den Sageblattbolzen entfernen AO, indem Sie den Sechskantschlüssel AK IM UHRZEIGERSINN (= Richtung des Pfeils auf dem Sageblatt) drehen

! Spindelarretierungsknopf AM nur bei stillstehendem Werkzeug drucken

  • Spindelarretierungsknopf AM loslassen
  • entfernen Sie Flansch AP und Sägeblatt

I wechseln Sie das Sägeblatt, wobei Sägezähne und auf das Sägeblatt aufgedruckter Pfeil in dieserbe Richtung wie der Pfeil auf der Schutzhaube A zeigen

  • Flansch AP montieren
  • Drücken Sie auf den Spindelarretierungsknopf AM und halten Sieihn, während der Sägeblattbolzen durch Drehen des Sechskantschlüssels AK angezogen wird, und bereits fingerfest 1/8 Drehung GEGEN DEN UHRZEIGERSINN (gewährleistet Rutschen des Sägeblatts, wenn es auf einen zu großen Widerstand trifft, wodurch Motorüberlastung und Rückschlag der Säge reduziert werden)
  • ziehen Sie die Abdeckplattenschraube AN fest

Austauschen des Tischeinsatzes AQ 26

Tauschen Sie einen beschädigten oder verschlissenen

Tischeinsatz folgendermaBen aus:

!Netzsteckerziehen

  • Sechskantschlüssel AK aus Halterung ALnehmen
  • entfernen Sie alle 6 Schrauben wie abgebildet
  • entfernen Sie den alten Tischeinsatz, indem Sieihn erst vorne anheiten und dann vollständig ausschieben
  • bringen den neuen Tischeinsatz an

! ziehen Sie alle 6 Schrauben fest

  • Prüfung/Einstellung der 90^ -Ausrichtung des Blatts ⑦! Netzsteckerziehen

  • Drehen Sie den Sägetisch in die 0^ -Gehrungsposition und befestigen Sieihn

  • Schwenken Sie den Sägekopf in die 0^ -Fasenposition
  • Senken Sie den Sägekopf ab und stellen Sieihn fest
  • prüfen Sie den 90^ -Winkel zwischen Blatt und Tisch mit einem Winkelmaß
  • falls notwendig, stellen Sie die 90^ -Ausrichtung des Blatts folgendermaßen ein:

  • losen Sie den dreiarmigen Knopf U

  • Stellen Sie die Mutter W mit einem

Schraubenschlüssel der Große 10 (nicht im
Lieferumfang enthalten) ein
3. Prufen Sie den Winkel erneut nach
4. Setzen Sie den Fasenindikator V auf 0^ zurück

Prüfung/Einstellung der 45^ -Ausrichtung des Blatts 28

!Netzsteckerziehen

  • Drehen Sie den Sägetisch in die 0^ -Gehrungsposition und befestigen Sieihn
  • lösen Sie den dreiarmigen Knopf U
  • Schwenken Sie den Sägekopf nach links
  • prufen Sie den 45^ -Winkel zwischen Blatt und Tisch mit einem Gehrungsmaß
  • prufen Sie, ob die Schragschnittanzeige V 45^ aneigt
  • falls notwendig, stellen Sie die 45^ -Ausrichtung des Blatts folgendermaBen ein:

  • Bringen Sie die Mutter X mit einem Schraubenschlüssel der Große 10 (nicht im Lieferumfang enthalten) an

  • Prufen Sie den Winkel erneut mit dem Gehrungsmaß

Prüfung/Einstellung der 90^ -Ausrichtung des Anschlags 29

!Netzsteckerziehen

  • Drehen Sie den Sägetisch in die 0^ -Gehrungsposition und befestigen Sieihn
  • Senken Sie den Sägekopf ab und stellen Sieihn fest
  • Prufen Sie den 90^ -Winkel zwischen Blatt und Anschlag S mit einem Winkelmaß (das Winkelmaß muss damit am Blatt anliegen und nicht an den Zähen) 29a
  • falls notwendig, stellen Sie die 90^ -Ausrichtung des Anschlags folgendermaßen ein:

  • Iosen Sie die 2 Sechskant-Schrauben T 29 b

  • stellen Sie den Anschlag so ein, dass Blatt und Anschlag ganz am Winkelmaß anliegen
    3.ziehen Sie die 2 Sechskant-Schrauben fest T
  • Setzen Sie den Gehrungsanzeige auf 0^ zurück (29c

ANWENDUNGSHINWEISE

Spezielles Sägegut

  • stützen Sie das freie Ende eines langen Sägeguts immer ab 30
  • gebogenes oder rundes Sägegut muss entsprechend gegen Wegrutschen geschichert werden 31

  • an der Schnittkante darf zwischen Sägegut und Anschlag oder Sägetisch keine Lücke sein

  • Fertigen Sie bei Bedarf einen Hilfsanschlag an; die Locher im Schiebeanschlag sollenn zur Sicherung des Hilfsanschlags verwendet werden 32

! Der Hilfsanschlag kann nur bei einer Fase von 0^ verwendet werden

  • Für die Arbeit mit Fußbodenleisten beachten Sie die Abbildung (33)
    Die Oberfläche des Werkstücks grundsätzlich nach unten zeigend auflegen, um somit Absplitterungen auf ein Mindestmaß zu begrenzen

  • Nur scharfe Sägeblätter vom richtigen Typ benutzen

  • die Qualität des Schnittes erhöht sich mit der Anzahl der Zähne

  • Hartmetallbestückte Sägeblätter haben eine bis zu 30 Mal langere Lebensdauer als konventionelle Sägeblätter

WARTUNG / SERVICE

  • Werkzeug und Kabel immer sauber halten (vor allem die Geblaseöffnungen an der Rückseite der Motorabdeckung)
  • Entwickeln Sie eine regelmäßige Überprüfung, um sicherzustellen, dass die untere Führung gut Funktioniert. Reinigen Sie die untere Führung mit einem feuchten Tuch von Sägespanen, die sich angesammelt haben können.

!Netzstecker vor dem Säubernziehen

  • Heben Sie die untere Führung in die vollständig geöffnete Position und{lassen Sie sie los. Wenn sie nicht sofort und vollständig schlieBt, sollte sie von einem Kundendienstzentrum fur SKIL-Elektrowerkzeuge überprüft werden

Das Sägeblatt unmittelbar nach der Benutzung reinigen (insbesondere von Harz- und Leimrückstellenden)

! das Sägeblatt wird bei Gebrauch heißt; berühren Sie es nicht, bevors abgekühlt ist

  • Reinigen Sie das Laserlicht AC nach jedem Gebrauch mit einer weichen Bürste, damit die Laserlinie immer gut sightbar bleibt (beachten, dass Sie die Einstellung des Lasers bzw. nicht verändern)
  • Solle das ElektrowerkzeugTOTz sorgfaltiger Herstellungs- und Prüfverfahren einmal ausfallen, ist die Reparatur von einer autorisierten Kundendienstelle fur SKIL-Elektrrowerkzeuge ausfuhrten zu halten

  • das Werkzeug unzerlegt, zusammen mit dem Kaufbeleg, an den Lieferer oder die{nachste SKIL-Vertragswerkstätte senden (die Anschriften so wie die Ersatzteilzeichnung des Werkzeuges finden Sie unter www.skil.com)

  • Beachten Sie, dass ein falscher oder unsachgemäßiger Gebrauch des Werkzeugs zum Erlöschen der Garantie führt (die SKIL-Garantiebedingungen finden Sie unter www.skil.com oder Fragen Sie ihren Handler)

UMWELT

  • Elektrowerkzeuge, Batterien, Zubehör und Verpackungen nicht in den Hausmüll werfen (nur für EU-Länder)

gemass Europäischer Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik- Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederververtung zugeführrt werden

  • hieran soll Sie Symbol erinnern

GERÄUSCH

Gemessen in Übereinstimmung mit EN 62841 beträgt der Schalldruck these Werkzeugs 100,0 dB(A) und die Schalleistung 109,5 dB(A) (Unsicherheit K = 3 dB)
- Der Schalldruckpegel wurde mit einem standardisierten Test gemäß EN 62841 gemessen. Er kann verwendet werden, um ein Werkzeug mit einem anderen zu vergleichen und als vorläufige Beurteilung der Schallexposition bei Verwendung des Werkzeugs für die angegebenen Anwendungszwecke

  • die Verwendung des Werkzeugs für andere Anwendungen oder mit anderen oder schlecht gewartetem Zubehor kann die Expositionsstufe erheblich erhöhen

  • Zeiten, zu denen das Werkzeug ausgeschaltet ist, oder wenn es lauft aber eigentlich nicht eingesetzt wird, können die Expositionsstufe erheblich verringn

NL

Telescopische verstekzaag 1310 INTRODUCTIE

TECHNISCHE GEGEVENS ①

MACHINE-ELEMENTEN 8

! pavne utahnete vsechny 6 srouby

  • Kontrola/serizeni 90^ polohy kotouche ②

!rozpoje privodni šnuru

AK KJIIOH-WeCTNrpAHHHK

AL OTdeneHne IJI WecTnprpanHO KIOUa

AMKhoNka6loKnpoBknwnHnDJIa

AN KpeIeKHHbBnHT 3aunTHOH KpbIuHKN

AO BoNT KpeHJIeHH peHuJcero DnCKa

AP Φlaheu

AQ BCTaBkcaToJa

AR DeΦJIeKTop nbIIN

BE3ONACHOCTb

OBUHNEYKA3AHNIO TEXHHKEB3ONACHOCTN OB-PAUENCA 3JIKTPONHCTPYMEHTAMN

BHUMAHNE! CJeNyEt O3HaKOMMbCS CO BCEMN npaBnIaMm TexHHN6 Be3ONaCHOCTN, HNCPTyKcIaMn, NJIIOCTpaCzIaMn IN TexHHueCKHIM DaHHbIMN, COeepHaaIaMnc B nPpIraAeMbIX H 3TOMy 3JIeHTponHCTpyMeHTy MaTePnaJax. Heco6IoJeHne HHepepeuNCleHHbIX INCTpyKcIIN B NOIHom o6beMe MOKeT IOBLeYb IopaaHeHne 3JIeKTpUeCKHM TOKOM, POJap N/INI cepBe3HyTOpaBMY.

CoxpaHnTe 3TN HnCTpyKuHn yHa3aHnA nla 6yduyueero hcnolb3ObaHHa.

IcnoB3OBAHHO B HAcTOnuX INCTpyKuNX yKa3aHnX
NoHTne "3JIeKTPoHNCTpymENT"pacnpoctpaHReTCra Ha
3JIeKTPoHNCTpymENT C NITaHnEM OT cETN (C Ka6JeM
NITaHnE O T 3JIeKTPocETN) H Na aKKyMylrTopHbI
3JIeKTPoHNCTpymENT (6e3 Ka6eJnITaHnE O T
3JIeKTPocETN).

1) B3ONACHOCTb PA6OYERO MECTA

a) Co6IIOdaIte YHCTOTy H NOdEepHNBaIte HaJIeKaUO OCBeUeHHocTb Ha pa6oYem MeCTe. BeCnpraDOK Ha pa6oYem MeCTe IIN erO IIOXoe OCBeUeHHe MOrTy pInBecTn K HeCuaCTHbIM ClyuA.M.

b) He И снользупс сеHTponHCTpyMeHToM BO B3pbIBOONaCHOcpe, T.e. B HENOCpeDCTBeHHoB 6JIH3OCTn OT JERHOBCPnAMeHAnxCn HNDKocTe, ra3OB nIN nbIn. B npouecce pa60Tb IJIeHTponHCTpyMeHr NCKpIT N NCKpbI MOryT BOCPnAMeHHTb Ra3bl INI PbJb.

c)Пи pa6ote c 3JIeHTponHCTpyMeHToM He dOnychaIte DeTeN HIN NoctopOHHx Ha BaWe pa6ooye MeCTo. OTBLeueHne BaWero BHMaHnA MoKeT npNBecTn K nOtepe KOHTpOJa NaD pa6oToI 3JIeKTPOHNCTpyMeHTa.

2) ΘJEHTPNUECKA B E3ONACHOCTb

a) 3JIeHTponHCTpyMeHTa DOJIHHa COOTBETCTBOBaTb po3eTke 3JIeHTPOcETn. He BHOCHe HnKaHNx n3MeHEN B KOHCTpyKuIIO BVIKn. He nCNoJIb3yIte aAnTOPbl DnA 3JIeHTponHCTpyMeHTa C 3aUNTHbIM 3a3emLeHem. 3aOoDCKe ITeNCElbHbIe BVIKN I

3)JIiHHAIe3OJNACHOCTb

COOTBETCTBYUHNE IM CTeBbIe PO3ETK CyUeCTBeHHO CHNKAHOBT BepoTHOCTb 3JIeKTPoWoka.
b) N36eraIte MexAHnueChnx HOHTaKTOB C TaHIMN 3a3eMJIeHHbIMN NOBepXHOCTaMNI, HAn Tpy6oPBOOdbI, CNCTembl OTOnJIeHHN, PJIHTbI IN XOJIOHbHNKn. Ipn COpNIKOcHOBeHNu YELOBeKa C 3a3eMJIeHHbIMN IpEJaMeTaMNI BO BpeMra pa60TbI INHCTpyMeHtOM BepoTHOCTb 3JIeKTPoWoka cyUeCTBeHNO BO3paCTaET.
c) 06epaIte 3JIeKTPoHnCTpymeHT OT BO3dEInCTBnA DOxNn H BnArn. IOnaHaHne BOdy B 3JIeKTPoHnCTpymeHT NObbIaET BepoTHocTb 3JIeKTPuYeCKOrO yDapa.
d) NcnoJb3yIte Ka6eJIb cTpOro No Ha3HaueHIO. He dOnychaetc TaHyTb n NepeDburatb 3JeHTpOHnCTpyMeHt 3a Ka6eJIb nn HcNoJb30BaTb Ka6eJIb dJa BbITraHBaHnBnHn H3 PO3EtHN. O6eperaTe Ka6eJIb HnCTpyMeHTa OT Bo3DeIcTBn BBICOHx TemNepaTyp, Macla, OCTpbIX KpOMOH nn DBrNHyUxxCsYacteT 3JeHTpOHnCTpyMeHTa. NOBpeKdEHHb nn CnyTaHHb Ka6eJIb NOBbIuaET BO3MOXHOCTb 3JeKTpUceCKoYO yDapa.
e) Pnp pa6oTe Ha yInce nCnoJIb3yIte Ye dIINHITeIb, npedHa3NaueHHbI dIpa6ToB I BHe NOMEeHn. HcnoJIb3OBAHHe TaKOrO yIINHITeJI CHNJaET BepoAHTHOCTb 3JIeKTPnueCKoro yDapa.
f) EcIn HeBO3MOHHO H36eHaTb npMHeHnnaHTPOHHCTpyMeHtA B cbIpOM NOMEueHn, TOyCTaHaBnBaIte yCTpOuCTBO 3aunTbI OT yTeHN B3emlIO. IcNoJIb3oBAHne yCTpoiCTBa 3aunTbI OT yTeKNB 3emlIO CHNkaet pNCK 3JIeKTPnuECKOrO nopaKeHn.
a)Бydte BHNMaTeIbHbI, cIeIte 3a TeM, yTo Bbl DeIaeTe N BblOnHnIte pa6Oy 06dymaHNo. He nOJIb3yInTecb 3JeKTPoHnCTpyMeHTOM, ecN Bbl UcTaII HxOAnITecb NOJ BO3DeIcTBHeM TpaHHBnIH3aTOPOB, aHOrOJIa HIN MeDnUHCHnx npenapaTOB.CekHyndHa Notepa KOHcEHTpaCmN B pa6Ote C 3JIeKTPoHnHCTpyMeHTOM MOKeT npVBecTH K cepBe3HbIM TpaBMam.
b) NcnoJb3yIte cpeCTBa HnHnBnDyaJIbHO 3aunTbI. 3aunTHbIe OCHN O6ra3ateJbHbI. CpeCTBa INHnBnDyaJIbHO 3aunTbI, TaHne KaK npOTnBOJIeBOI peCnnpaTOP, HeCKoJIb3aIaJg 3aunTHaJ 06Yb, IJIem-KACKa, CpeCTBa 3aunTbI opraHOB Clyxa IpIMHeHIOCTCB COOTBeTCTByUOx YCLOBnM pa6OTbl O6CTOJTeJIbCTBA X MHNIMn3InpyIOT BO3MOHOCTb IOnyuEHn TpaBM.
c) PpeodotbpaaaiTe HnpeDHaMepeHHoe BkHIOueHne 3JIeKTPoHHCTpymeHTa. Ipeep NODKIIIOueHem 3JIeKTPoHHCTpymeHTa K 3JIeKTPoHHaTAHIO N/NN K aHHyMyIATOPy y6eINTecb B BBKIIIOueHHOM COCTOHN 3JIeKTPoHHCTpymeHTa. Ecln Bbl npu TpaHCnOpTnpOBKe 3JIeKTPoHHCTpymeHTa DEPKHTe NaIeU Ha BbIKHOaTEle NIN BKIIIOueHHbI 3JIeKTPoHHCTpymeHT NODKIIIOuaTe K CeTu NITAHN, TO 3TO MOKeT pINBecTn K HecCAcTHOMy ClyuAIO.
d)Bo n36eHahne TpaBm nepeD BnIIOueHHem 3JeHTponHCTpyMeHTa ydaJIte peryIINpOBOHyBI HIn raeHbI KIIIOU h3 BpaauoJcR cactn 3JeHTponHCTpyMeHTa.
e) He nepeoceHbAte CBOB BO3MOKHOCTN. TBePDo cToIe Ha Horax u yepHHBaTe paBHOBeCne. B

TaKOM NIOLOXeHHN Bbl CMOXeTe LyUwe KOHTpOJIINPOBaTb 3JIeKTPoHnCTpyMeNT B HeOKeHdaHHbIX CNTyaUNx.
f) NcnoB3yIte IODxOaIyU pa6oyU OeHdy. He naeBaIte Cbo6oHyU OeHdy U yKpaSeHnA. DePHTe BOIOCSbI N OeHdy BdaIIN OT DBNHyUxxCa Yacte.N Cbo6oHaJr OeJda, yKpaSeHn Hn DInHHbIE BOIOCSbI JeRHO MOrYT IOnaCTb B DBNHyUxHeCra Actn 3JIeKTponHCTpyMeNTa.
g) PnHaHnUHH nbIeOTcabBaIOxN nblIec6OpHbIX npncnocO6JeHn y6eIntEcB TOM, YTO OHN NOCoEINHeHbI NcNoJIb3yIOTc HAdJekauM 6pa30m. PnpMeHHe NblTeOTcoa MOKET CHN3HTb ONaCHOCTN, CO3daBaEMbIe NbJIbIO.
h) XopoOoee 3HaHne 3JIeHTpOHnHCTpyMeHToB, NOJyueHHoe B pe3yIbTaTe YAcTOrO Hx NCNoJIb3OBaHH, He DoJIHKHO pNIBoDHTb K CamoyBepeHHocTH u NrHOpuPoBAHHo TexHNK6e3OnacHocTH o6paUeHHc 3JIeHTpOHnHCTpyMeHTaM. OdHo He6peJHXoe DeiCTBHe 3aДOLIO CEkyHDbI MOKeT PnVBecTH K Cepbe3HbIM TpaBMam.
4) 3KCNJLYATAUH N YXOD 3A 3JEHTPOHCTPYMEHTOM
a) He neperpyhaite 3JeKtpoHnCTpymeHT. NcnoJb3yIte TOT 3JeKtpoHnCTpymeHT, KOTOpbi npedHa3NaueH dJaDaHHo pa6Otbl. C NOxOJaUM 3JeKtpoHnCTpymeHTOM Bbl BbINOJIHITpe pa6Oty LyuWe H NaDeXHei, NcNoJb3yR BeCb DnAna3OH erO BO3MOxHOCTe.
b) He Иснолььтугелуэленьтponнстугмент с Нениравим Выключatelem. Иструмент с Нениравим Выключatelem onaceн И полесенп ремонту.
c) Do Haayana Hanaikn 3neKtpoHnCTpyMeHTa, 3amehbl npHaJlekHoCTe nn npeKpaueHna pa60tI OTHIOUaTe WTEncelbHyO BnHy OT po3ETn CETn N/INBbHbTe, ECIN 3TO BO3MOHHO, ANHYMylAToP. DaHHa Mepa npeOocTopoHKoHcTn ppeoTBpauaet CnyaHHe BkIIOUeHne 3neKtpoHnCTpyMeHTa.
d) XpaHHTe HeHCNoB3yEmbI 3JeHTPOHHCTpyMeHT B HeOCTynHom IJr DeTeH MeCTe H He N03BOJHrte HcNOJb3OBaTb erO JnUam, He yMeIOuHm C Hm O6paTaBcHnn He O3HaKOMJIeHHbIM C HNCTpyKUnEe NO 3KCNyatauHn. 3JeKTPOHHCTpyMeHTbl IpEcdTabJIaOT cO6oONaCHOCTb B pyKax HeONbITbIX NOLb3OBaTeJIeN.
e) TuaTeNbHO yxAHnBaHTe 3a 3JeHtpOHcTpymeHTOM n npHaJdJIeHHocTm. IpOBepaIte 6e3ynpueHOCtBfOHHcIN NOdBnKhbIX qAcTei, IerHocTb nx XoJa, cIIOCTHOCTb BCex qAcTei H OTCytCTBne NOBpeHJdeHNI, KOTOpbIE MOrYT HeratNBHO cKa3aTbcH Ha pa6ote INcHcTpymeHTa. Pn O6hApUHeH NOBpeKeHcHcDaiTe INcHcTpymeHT B peMOHT. BoJIbWoE YNCIo HeCuaCTbIX ClyuaeB CBra3aHO C HeyDoJIeTBOpHTeJIbHbIM yXoDM 3a 3JIeKTPOHNCTpymeHTOM.
f) PeKyuIe qacTn HNCTpyMeHTa Heo6xOIMNoDaePKNBaTb B 3aToUeHNOM N UHCTOM COCToRHH. PnHaJIeKaIeM yXoJe 3a peKyuIIMN PnHaJIeKHOCTaMn C OcTpblM NKpOMkAmN OHn peKe 3aKIIINHBAOTcR N INHCTpyMeHT LyUWe IOnDaETcR KOHTpOJIIO.
g) NcnoJb3yIe 3JeHTponHCTpyMeHT, npHaJdJIeHHOCTn, 6NTbI nT.D. B COOTBETCTBHN

cDaHHbIMN HnCTpyKuHrMn, nCXoJn3
oc6eHHocTeY cIobn H xapaHTepa BblnoHReMoH
pa6Otbl. IcNoJIb3OBaHHe 3JIeHTpOHnHCTpyMeHtA
He NnHa3NaYeHIO MoKeT pInBeCTn K ONaChbIM
PiocJeDCTBnM.
h) DepeKHTe pyHn HOBepxHOCTn 3axBaTa cyXIMn HcHCTbIMN, CLEHNTe YTO6bHa HNX YTO6bHa HNX He 6bIIO XNDHOHN KOHCNCTeHTHOIN CMA3HN. CKoJIb3KHe pyHn HOBepxHOCTn 3axBaTa IpEnrTCTByIO T 6e3OpanChOMy ObaaJeHHIO C INHCTpyMeHTOM n He DaIoT HaJeHHO KOHTPOJnPoBaTb ERO B HEPpeBnDEHHbIX CNTyaqIax.
5) CEPBNUCHOE OBCJYXHBAHNE
a) NpepaBaiTe 3JeKtpOnHcTpymeHT Ha cepBnChoe 6cnyHbAHne TOIbHO KBaHnΦnHpOBaHHOMy nepcoHaN, nCNoJIb3yIOUeMy TOIbHO IOJINHHbIE 3aNaCHbIe YacTn. 3To OBeCnEHT COxpaHeHne 6e3OJaCHOCTn 3JeKtpOnHcTpymeHTa.

IPABNIA TEXHNKBE3ONACHOCTH INPH PABOTE C TOPOBO-YCOBOUHbIMN NILAMN

TopoBO-ycOBOUHbIe NnblippeHa3HaueHbI dIy nIeHn H3deHn H3 depeBa nno6hbx MaepnaIOB. Hx HeIb3a HCNoIb3OBaTb C a6pa3HBbIM OTpe3HbIM KpyROM dIy pe3HN 3dEHN H3 cepHbIX MeTaNOB (npTybe, cTeprKHei, uNJIeK n T.n.) A6pa3INBHnAraNbIb npIBoHT K 3aKInHHBaHN O DBNHUYXCS qAcTei, TaHX KaK HnKHN KOxY. NcKpbl OT a6pa3NBHO pe3KN MOrYT npOKeYb HnKHN KOxYX, BCTaBky CO uHaON I DpyrHe pIactMaccOBbie DeTaII.
- IIO BO3MOHHOCTH HcNoJIb3yIte 3aHHMbl dIa ΦHKcaUH 3aROTOBHN. YdepKHBa 3aROTOBHy pyKaH, paCnoJARaiTe pyKn Ha paCToAHN He MeHee 100 MM OT HaHDoT CTOpOHbI NIIbHO DnCHA. 3aPeeuaetc HcNoJIb3OBAb Tb NlNy dIa pe3HN 3aROTOBOH, KOTOpBIE CNIshKOM MaBl, YTO6bl IN MOHNO 6blIO NaDEHNO 3aФMHCNPOBaTb 3aHHMaMn INn pyKoE CIn Bbl paCnoJOnHTe pyKn CNIshKOM 6bl3HO K NIIbHOMy DnCKY, Bo3paCTaET pICH TpabMnPOBaHry IN3-3a KOHTaKTa C NOJOTHOM.
3arotobHa doJIHHa 6bITb HeNoDBHHoH N 3aФнксрOBaHHo HnY ydePKNBaTbCn PnHXaTOH Kynopyu K cToIy. HnHorda He NOtALHNBaTe 3arotobHy K nIoTHy H He nbTaHTecb BblNOJHATb pe3Hy, ydePKNBa3aROTOBHy TOIbHO pyAMn He3aKpenIIeHHbIe Hn I dBNHyUneCRAOTOBHm MOrYT 6bITb OT6poWeHbIC BBICOKO CHOPoCTbIO, YTO MOKeT npINBeCTN K TpaBMam.
- Pn pe3Ke BeDInTe Nlny NO 3arOTOBHe ToIkaOuImm DBNHeHem. TAnHyTb Nlny NO 3arOTOBHe Ha Ce6n HeIb3A. IaBbIOJHHeHnpe3Kn IOdHMnITE NlIbHyIO rOLOBky IN CdBnHbTe ee TaK, YTO6bl OHa OHa3aJIacb HAp 3arOTOBHO, 3aTeM 3aNyCTnTe DBNrAteIb, HAnMMTE Ha rOLOBky BHN3 IN TOIKAUoUM DBNHeHem HAnpaBBTe Nlny B 3arOTOBKy Pe3Ka TAnHyUIM DBNHeHem C 6OJIbwoh BepoARTHOCbIO pINBeDET K TOMy, YTO NIIbHoe NOLOTHO NODHMETcRa H BepxHIOU qAcTb 3arOTOBHn IN Je3BVe 6yDet pe3KO BbIbpoUeHO B CTOpOHy ONepaTopa.
HnkOrda He nomeuaTe pyKn Ha npednoIaraemoi Hnnn pe3Kn Bnepeu HnN no3aDn NnIbHoro Dncha YdepHnBaHne 3arOTOBKn pyKaMn «KpctHaKpeCT》,Korda JEBaR pyKa DePknT 3arOTOBHy CnpabaHn HAO6OpO,npdCTabJIeT cepBe3HyO onaCHOCTb.

He TaHNTecb H3-3a ynpa pyho, npotraHbae K BpaauoIeMcy nIbHOMy dNcKy c IIO6O CTOpOHbl 6nHKe Yem Ha 100 MM, TTO6bl y6paTb 6pe3Kn nn No KaHOJIN6O dpyro npuHne Bbl MoKeTe He 3aMeTtB, KaBpaauoUncr DaNCK np6JI3HTcR K BaWei pyKe, INoIyHTb cepbe3HyTO TaBMy.
OcmoTpHte 3aROTBHy, npEHe De Yem pe3aTb ee. EcIn OHa n3OrHyTa HnN NOKOp6JIeHa, Hado 3aHNMaTb ee BbvCTyNaIOUeI CTOPHOH K ynOpy. Bcerda CLeIHTe 3a Tem, YTO6bl NO IINHHpe3a He 6blIO 3aOpOB MeHdy 3aROTBHO, yOpOM n CTOLOM N3oHHTbe HnN NOKOp6JIeHbIe 3aROTBKn MOrYT cKpyuBaTbCn HnCdBnraTbCn H B pe3yJbTaTe UenTbCn 3a BpaAioOniCn DnCK BO BpEmpe3Kn. B 3arOTobHe He DoJHKHO 6bITb rBO3DeHn Dpynx NoctopoHHNX pPeMeTOB.
He naHnHaTe pa60Tu c nIIOJ, nOHa He 6ydyT y6paHbI BCE nHCTpyMeHTbI, o6pe3HN dpeBeCNHbI n T. n Ha CTOJe He OCTaHETc HUcero, Kpome 3arOTOBH N O6pe3Kn, KysKn DepeBa nn DpyrNe npEeMToB I pN cOpnKocHOBeHH C BpaAoumCMd NICKOMoYt 6bITb OT6poWeHbIC BBICOKoCkopoCTbIO.
3aOHH pa3 MOHHO pe3aTb TOlbHO OHy 3arOTOBHy PnI uTabeJInpoBaHn HecKoJIbKnX 3arOTOBOK IN X HeBO3MOJHO 3aΦHKcnpoBaT HaJIeKaUIM O6pa3OM BO BpEMr pe3KN OHN MOrTy CEJIPTbcra 3a NIIbHbIN DnCK IIN CDBNfA TbCB.
Ipeed nCnoB3OBAHnEM TOpOBO-yCOBOUHO nnbly y6eHTecb, YTO OHa yCTaHOBHeHa ha pOBHO npOCHOH NOBepxHocTH. POBHA nPpOHAn IOBepxHOCTb CHNkaET pICH nOTepn yCToMHBOCTn nnbl.
3apaaee nlaHpyuTe cBOH DeCTBn! KaHdbi pa3 npn H3MeHeHH HAcTPOHN BepTHKaIbHO rnn ropn3oHTaJIbHO rYrna ChOca npOBepaTe, 6ydet nn perylnpyeMb ynp npabNbHO noDpeHHBaTb 3aOTOBHy n He OAnKeTcRn OH a Na PyeHuZero DNCAHn 3aunTHORO KHXya Be3 BkIIOUeHH INCTpymEnTa n 6e3 3aOTOBn Ha cToJe BblNOJHnTE NmHTaUNo PpeCTOaue Pe3Kn, NpeMeaA nn bHoe NOLOTHO Ha BCIO DInHy, YTObI y6eINTBcR B OTCyTCTBn NOMex I OnaCHOCTn pa3pe3aHHy npopa.
- EcIn 3arOTOBa dInHHee nIn shpe cToJa TopoBO-yCOBOUHOI nHLbl, npedyCMOTpHTe NOxOJyIO onOpY, HAnpHMeP yDInHnTeJI cTOna, nHbHbIe Ko3NbI N. T. TaKHe KpynhBie 3arOTOBKMOrT ONpOKHyTBcR, ecIn He oBeCneHTb IM HaJeHHyO onOpY. B Clyuae ONpOKnDbIBaHNr OTpE3AHHa YAcTb nIn cama 3arOTOBKa MOKeT NoDHTb HHHN KOHXn OTCHOHTb OT BpaAouoeroC rNcKa.
He npBnEHaIe Dpynx IIOJe IIN NOdepKHN 3aROTOBKN BMECTO HcNOLb3OBAHNA yDInHHTeJIa HIN ONOpbl HeycToHnVBa NODepKHa 3aROTOBKN MOKeT BbI3BaTb 3acTpBeAHNE DCKa HIN CMeUeHne 3aROTOBKN BO BpeMn pe3Kn, B pe3yJbTaTe Yero Bac N BaWero NOMoUHnKA NOTHET K BpauAoUeMcy DNCKy.
- Otpe3aHHa YacTh He DoJIHHa 3aUeMnTbCn Hn KaHm-Jn6o Obpa3om npHHMaTbcn H BpaauoEcmy CnIbHomy Dnchy B clyuae noInpopa, HanpHMeP npN nCNoB3OBAHN OrpaHnHTeJe dInHbI, Otpe3aHHa YacTh MoKeT 6bITb 3auePiHe HaICKOM n C cnIoB Bbl6poWeHa.

Bcerda nCnoJb3yIte 3aHm mIu fHcTOp, npedHa3NaeHHbI dIra 3aKpeNJIeHHa 3aROTOB KpyrIoro CeueHHa, TaHx KaK cTePHHn IIN Tpy6bl CTeHHn Yacto npOBopaunBaOTcBO BpeMa pe3KN, yTO BblBaet 6neHHe DNcH a N pPrTARnBaET 3aROTOBky BMeCTe C BaWe pyKo K peHyUeMy NOIoTHy.
-ДаTe ПиьнOMу ДИСЧу HabpaTb NOIHyO ChOpocTb nepeK KOHTaKToM C 3aRToBHOJ 3TO CHN3NT PnCK BbI6pacbIBAHIN 3aRToBKN.
Ecnn 3arotobha nn dnck OAnkyTc 3aHaTbIMN, BbIKIOHTe TOPOBO-ycOBOuyHO nIy. DoKdntecb OCTAHOBn BCex DBNHyuxxCraCTe N DOCTaHbTe BNKy n3 PO3ETKn n/nn H3BJeKeHTE aKHyMylrTOP. Nocne 3TORO OCBO6oHnTe 3aueMeHHbMyepnaI PpOdoJIkeHHe pe3kn 3aUeMJIeHHo 3arOTOBn MOKeT npINBeCTn K Notepe KOHTpOJa IIn NOBpeKdEHHO TopoBO-YCOBOuHNo NNbl.
- OOKHuaHH pe3HN OTNcyTHe BbIKIOUaTeIb H, ydePnHBa NlNbHyIO TOLOBHy B HnHHem NOLOHEHH, DOHNTEcB NOLHOCTAHOBHN DnCHA nepeD TeM, KaH y6paTb OTpe3aHHyO qACTb Pn6JIHKaTb pyKN K DBNKUeMycr No INhepun DNCKy ONaCHO.
- DepeHHe pyKoTHy KpenHo, KOrda deJaete HeNoHbI npOnnI nOcJIe OTNysKaHHa BbIKIOuHaTeJI, NOHa NIIbHa rOJIOBHa He ONyCTNTCA NOJIHOCTbIO B HINXHee NOLOKeHHe TopMOKeHne NIIbIMoKet pINVBecTn K BHE3aIHOMy ONYCKaHHIO NIIbHOr TOLOBKn IN ONaCHOCTn POJUYeHHa TpaBMbl.

DONOLHINTEJBHBIE HNCTPYKUNI NO TEXHNHE BE30NACHOCTN

  • PpOueCbI BkIIOUeHnB bI3bIbAOT KpaTkoBpeMeHHoe CHNKeHHe HAnpJKeHn; npn He6laIopnTHbIX ycIOBnX B cETn MOKeT BO3HNKHyTb OTPuCaTeNbHOE BInAHne Ha dpYrHe np6Opbl (npn HmPeHaCte cETn MeHbWe, YEM 0,464 Om, KaKHe-JI6o HApUSeHn He OxHdaIOTc); 3a pa3bAcHEHnMn Ipocm O6paTntbCk K OprAHn3aunm - NocTaBzHKam 3JIeKtpo3Heprnn B BaWem perNohe

OBUEE

  • IcnoIb3yIte nnly nckIIOHTeIbHO dIpype3Kn DepeBa
  • 063aTeIbHo y6eIITecb,уTO HApJxHeHne NHTAHn COOTBeTCTByET HApJxKeHnIO,yKa3aHHOMy Ha 1npMeHHOM wTempeIe nHCTpyMeHTa
    He ctaHOBNTecb Ha HNCTpyMeHT IIN erO cTeHd OnpOKnIDbIbAHne IHNCTpyMeHTa IIN cIyauHbI KOHTaKT CpeKHyUIM IHNCTpyMeHTOM MOY T pINBEcTH N cepBe3HbIM TpaBMam. He xpaHITe MaTePnaJIbI Ha IHNCTpyMeHTe IIN pAOM C Hm - B MeCTe, IIN DOCTyNA K KOTOpOMy HJHHO BCTaTb Ha IHNCTpyMeHT IIN ha erO cTeHd.
    Ipeed perylnpoBHO nH cMeHO npHaJeHHoTe O6a3aTeBHO BbInbTe BnHy Hc ceTeBOH po3eTHN
  • Ipeed nepemeueHem TopoBO-yCOBOHoi nJIbI Bcerda BbIHMaTe BNILHy 3 PO3ETN OTHIOUHTe HnCTpyMeHT OT cETN, 3aΦHKcPuyTE peKyuTOLOBky B HnKHeM NOLOKeHHN, HCNoJIb3yIte pyKoAHTKy DJIpeHocHN oHO n3 yrJy6JeHn dJI pyKn B OCHOBAHN nJIbl.
    He OTXOAnTe OT HNCTpyMeHTa, NOna OH He OCTaHOBNTc NOJIHOCTbHO

Ipnpe3He 3aROTOBOK HeCTaHdapTHOJ FOPMbl nlaHpynte CBOU DeiCTBnRA TAH, YTO6bl 3aROTOBA He COcHOJIb3HyJa, He 3aUeEMnla DnCK N He BbIPBaJACb N3 BaWnx pyK
- INHCTpymEnT HeIb3a HcNoIb3OBaTb IINzam B BO3paCTe do 16 JeT
3TOT HnCTpyMeHT He npHroDeH npe3Kn cCMaunBaHnEM

HcIOJIb3OBAHNE BHE NOMEUeHnA

NEPEDHcNOJb3OBAHHEM

  • Pn pa6oTe BHe NOMEeHnna, NOKIOUaTe HNCTpyMeHTpeE3 npedoxpaHntJIb KOpOTKOrO 3ambiKaHnra (FI) cMaKcImaJIbHbIM NyCKOBbIM TOKOM 30 MA nCNoJIb3yIeTOJbKO yDINHITeJIbHbIi WHyp, npedHa3HaueHHbI dIaN BHeuHnx pa6oT n O6OpydoBaHHbI 3aunuHHOI OT 6pbI3r po3eTKoI
    IcnoJIb3yIte NOIHOCtBIO pa3MOtaHHbIe I6e3OJaCHbIe ydINHITeJI, paccHTaHHbIe Ha TOK He MeHee 16 A
    OeBaIte 3aIHTbIe OUY, cpeCTBa 3aIITbI BOLOC, I 3aIHTbIe nepTuTHK
  • Пылб OT taKnx MaTePnaIIOB, KaC CBnHcOBOcOdepeHaaJia Kpacka, HeKOToPbIe NopoDbl DepeBa, MInHepaJIbI IN MetaII, MoKeT 6bITb BpeJaHa (KoHTaKT c TaKoINbILbIO HIN ee BdbIXaHHe MOKeT CTaTb PnUHHoB BO3NtKHOBeHnY OnepaTopa HIN HaxOJaXxCra prdOM INuC aAnleprNuYeCKNX peAkun N/INn pecnnpaTophix 3a6OBeBaHn); NaDeBaIte pecnPapoprNp pa6oTaIte C nbIJeydaJIaIIOUm yCTpoiCTBOM npn BkJIoueHn HHcTpymEHTa
    HeKOTOpbIe BnDbl nbIIN KJIacCSHcHcNpUHTcKa KaHcEporeHHbIe (HaNPmep,dy6OBaI IN 6yKOBa IpbIb),OCo6eHHoB COeTaHN C Do6aBkAmI DIA KOHNIOHOPOBaHHa IpeBeCInHb; HAdeBaIte pecnnapop nppaOtaIte c nbIeYdaIauOuIm yCTpOJCTBOM npn BnIIOueHHn IHCTpyMeHTa
    CJeIyIe npHrTbIM B BaWei CtpaHe Tpe6oBaHnA M/ HopMaTHBAM OTHOCHTeNbHO PbIN NJa TX MaTePnaIOB, C KOTOpBM Bbl CoHpaTeEc baOtaTb
    He 6b6a6bIbAte MaTeHnJIb C oOpKaHHeM ac6eCTa (ac6eTcHTaETcKaHceporeHom)
    3anpeaetcnaonlb30BaTb HnHCTpyMeHT 6e3 WtTaHOI CNCTEMbl 3aUHTbIX UNTKOB
    IpeK KaKbIM HcNoJIb3OBAHHeMHNCTpyMeHTa npOBepRte IpaBnIbHOCTb 3aKpbIBAHn 3aUNTHORO KOxyxa
    He BkIIOuayTe Nny, ecn 3aunTHbIKoKyx He DBriraetc CBO6OHO H He 3aKpbBaet peHynn DNCH
    HnKOrda He 3aKpenIyTe Hne npBraBaIte 3aunTHbIKoKxyB OTKpbITOM NOIOXEHNI
    HnKOrda He pa6oTaIe C HNCTpyMeHTOM 6e3 BCTaBKn CTOla; 3ameHnTe IOBpeJKeHHbIe NIN N3HOWeHHbIe BCTaBKn
    IpeJde yem npncTynntb K pe3Ke, ydaJIte BCE npenTCTBna HaT TpaeKTopne pe3aHn I NOd Hei
    ИзбeraиTe NOBpeHДeHn, KOTOpbIe MOrYt 6bITb BbI3BaHbI BnHTaMn, rBO3dAmN I pOChIM NJIeMeHtAMn, HaxoJrUcIMncB O6pa6aTbIbAemOM npeMeTe; nepeI NaHaJlOM pa60Tb INx HyKHO ydaIITb

PINHADJIEXHOCTN

B DaHHOM HnCTpyMeHte He DonyckaeTc npmHeHne IJINFOBaIbHbIX/OTpe3HbIX KpyROB
SKIL obecneuBaet HaedKHyo pa60Tu HnCTpyMeHTa Tolbko npn HCNoB3OBAHN COOTBeTCTByUoJe OCHACTN, KOtOpyIO MOHNO npno6peTn y BaJero dJIepaΦnpMb1 SKIL

  • Pnp yctaHOBKe/ncNoIb3ObaHn HacaIOK He O T hnpMbSkIL, co6JIoDaIte HNCTpyKcHn COOTBeTCTByIOeero3aBOda-N3rTOBOTeJIa
    -ПпгмнгToIbKIOIIbHbIeДИСКИсnapaMeTpamN, yka3aHHbIMN B 3TOM pyKOBOdCTBe NO 3KcIpyTaUIN, KOtOpBIE IcNbITaHbI NO EN 847-1 ИМeIoT COOTBETCTByOuOee O6O3HaueHne
    IcnoIb3ObaT TOJIbKO npHaJNeJXHOCTN, ppeJeIBHO DOnyCTUMa CHOPoCTb BpaUeHnRA KOToPbIX He MeHbIe, cem MaKcImaJIbHaR ChOPoCTb BpaUeHnRA pnp6opa Ha XOIOCTOM XOdy
    HeDonycKaeTcHcNoIb3OBaTbpeJxUneIuCKn, H3rTOBLeHHbIe N36bICTpopeJxUeI cTaIIN
    He nCnoIb3yIte DeΦopMnPoBaHHbIe, TyIbe NJIKN/ DNCHN T.I. NNIKN/DINCKN C TpeuHaMu
    IcnoJb3yTe ToblKpeKyuIe DNCHN C DnAmEtPOM KpeEckHO OTBepCTHIA,ObecneYBaIOUIM NIOTHOE HAdeBaHHe UINHDeJI INHCTpyMeHTa 6e3 IIOfTa; HIKoTda He NcNoJb3yTe MyOtblI NII NepExOHNKn DJI KpeJIeHnPeKyuIX DNCKOB C 60JIbUIM DnAmEtPOM KpeEckHO OTBepCTHIA
    IpeOxpaHnTe HacaKn OT BO3deiCTBn ynapbix HaPpy3OK NnonaHaHn Ha HNX Cma3KN

BO BPEM NcNoJIb3OBAHNA

He npHkaIbIbAte K HnCTpyMeHTy qpe3MepHBix ycnnn (HaKIM DOJIKeH 6bITb JeRKM IN paBHOMepHBIM, YTO6bl OcTprnaJe3BnA He NpeerpeINCb N, B CJyae pa3pe3aHn PnactIKOBbIX DeTaJeN, He NaaI PnlaBnTbcr PnactIK)
- DeprKeTe pyKn, KInCTn n naJIbCuI 3a npedeJAmN 3OHbl BpaueHnpeKyuUero DnCKa
EcIn peKyuN dNCK 3a6IOKnpOBaH, HEmeIeHHo BblIOHTe INHCTpyMeH N BblEepHITe UHyp IITAHn H3 po3ETKn; TOnbKO NOcJIe 3TOTO n3BJIeKaIte 3aHINHBWyIO dNCK 3aTOBky
B cnyae 3aednna nn kakoy-16o 3nehtpueeckno nn MexaHuecko HeNCpbaBHO t HemeJeHHO OTKIOHTe HcTpyMeHT N BbIHbTe BNkHy n03 p03eTK
-Пи NOBpeKdEHN HIN pa3pe3aHNN CeTeBOrO 7Hypa BO Bpempa60TbI He npHKacaiTecb K Hemy, IN HEmeJHeHO BbIHbTe BnIKy n3 po3eTKN
HnKOrda He noIb3yITeCb HNCTpyMeHTOM C nOBpeXdEHHbIM Ka6eJEM NITaHINr; eO Heo6xOaHMO 3aMeHNb CneuaJIbHbIM Ka6eJEM NITaHINr, 06paTnBwncB B cepBnCHyIO oPraHn3aUHO.

CNHMTNYTNKNNbny

He HanpaBnIte lyu na3epa Ha IIOe HIN HBOTbIX n camn He CMOTpHTe Ha npAOM Nn OTPaKaemn Lyu na3epa (TOT Lyu MOKeT CJIeNTb JIOdeN, CTaTB npuHOn HecactHO rO clyuaH Nn NOBpeDntb rla3a)
B cnyae nonaHaHnaIa3epHoro LyuBa rla3 rla3a HJHKHO HamepeHHO 3aKpbITb N HeMeDJIeHHO OTBepHyTbcraOT LyuHa
- He MeHnTe HnueTo B Na3epHom ycTpoNCTBe
He cmOTpnte Ha Ia3epHbI JIy (la3epHoe n3JIyueHne)
He cIeJyET hCNoJIb3OBAt b yBEnHHTeJIbHbIX onTnueChnx HNCTpyMeHTOB (HaNP., yBEnHHTeJIbHbIe CTekla, TeLeEChONbl IIN 6HHOKIn) dIpaCCMaTpPBaHnra Ia3epHoro Lyya
He cIeJeT HcNoJIb3ObaTb IHCTpyMeHT B npHcyTCTBnIeKOBocnIaMeHraIOXxCraHIOCTe, ra3OB nblIN
He cIeJyET HcIOJIb3OBAb bHCTpyMeHT B IprCyTCTBnI DeTei
He 3aMeHnTe yCTaHOBJIeHHbI Ja3ep Ja3epaMn DpyrNX TINOB

NOCJI NCIOJIb3OBAHIN

  • Pocne BbIKIOUeHnIHcTpMeHTa HNKOrda He nbTaeTcB OCTaHOBntb BpaueHne HacaDOK npJIOKeHem NonepeuHoi cnbl
  • U6npaIte ctpyKHN, ONHIN HN YACTN 3aROTOBOK N3 30HbI pe3KN TOJIbKO NOcNE TORO, KaK BCE DBNKUcneCJ DEtaJIN NOJHOCTbIO OCTaHOBUNICb
  • peKyuIIN DnCK OueHb CInIbHO HArpeBaeTcB BO BpEMpaBoTbI; He DoTparrBaIteCb Do Hero, NOKa DnCK HeOCTbIHET
    XpaHnTe HnCTpymEnB NOMEeHN B CyXOM, 3aHnpaemom, He DOctynHom dIa DeTc MeCte

IORCHEHNE K YCJIOBHBIM OBO3HAUENM HA HNCTPYMEHTE

② IpeepnOJIb3OBaHHeM O3HaKOMbTEcB C pyHOBOdCTBOM NO 3KcIpyatauIN
③ OndeBaIte 3aIHTbIe OUKN CpeIDCTBa 3aIHTbI BOIOC
Onachar 3oHa! 3oHa onachocn dIpyk. DepHnte pyHn B CTOPOHE OT 30TJ 3OHbl.
⑤ДВонагиЗОЛЯЦА (3a3eMnIQUI IN PPOBOH He Tpe6yETc)
He BbIKnDbIbAaTe 3JIeKTPoHnHCTpyMeHT N 6aTapeN BmecTe C 6bITOBbIM MycOpOM
⑦ Ⅱa3epnagpaiaqna/He cmoTpnteHa lyu/Ⅱa3epnoe n3dJIne Klacca2

NcNoJIb3OBAHHe

C60pHa

  • yCTaHOBNTe pyKoTky dIy TpaHCnOpTnpOBHc NOMOu2 60Tob N KJIoua-WeCTnRpaHHNka AK

  • yCTaHOBNTe pyHky fHcTaTopa yrJa cKoca AB B nepeHIOU Yactb CTola 10

Cui jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu jiu juuu

120

g p1000 p1000 g 1 EN 2 jLw wLw

gagjglgogdB(A).,jglgagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagagag

( dB) = K·s B( p,q) ( dB( A) · q,A,0 p)

ENJL

gLjLgLgLgLgLgLgLgLgLgLgLgLg

sLgysLgLgLgLgLgLgLgLgLg

s0laiwlg

LaeLeLo g pJgI L y cGleio gdojy J 1 j 1

jio jgi ooi 5g; a4 jLaoLeiog pJgLy aiaigLaio

20 1

g 1

y

AQ

15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15

L 1000000000000000000000000000000000000

1a^2 + 1,3b^2 + 1

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Produktinformationen

Marke : SKIL

Modell : 1310 AA

Kategorie : Säge