Maxima 200 - Schweißgerät Telwin - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Marke | Telwin |
| Modell | Maxima 200 |
| Produkttyp | Mehrprozess-Schweißgerät (MIG/MAG, DC-TIG, E-Hand) |
| Stromversorgung | Einphasig 230 V ±15 %, 50/60 Hz |
| Leistungsaufnahme (I1max) | Ca. 30 A (je nach Modell) |
| Schweißstrom (MIG/MAG) | 30–200 A (genauer Wert auf dem Typenschild) |
| Leerlaufspannung | 50–70 V (je nach Ausführung) |
| Einschaltdauer | 60 % bei 200 A (10-Minuten-Zyklus) |
| Drahtdurchmesser (MIG/MAG) | 0,6–1,0 mm (Stahl, Edelstahl, Aluminium) |
| Schutzgas | CO2, Argon oder Ar/CO2-Gemische |
| Hauptfunktionen | Synergisches MIG/MAG, DC-TIG mit Lift-Zündung, E-Hand mit Hot Start und Anti-Stick, Arc-Force-Einstellung |
| Schutzfunktionen | Thermostatisch, Kurzschluss, Unter-/Überspannung, Kühlgebläse |
| Gewicht | Ca. 35 kg |
| Abmessungen (L × B × H) | Ca. 500 × 300 × 400 mm |
| Elektrische Klasse | I (mit Schutzkontaktstecker) |
| Schutzart IP | IP21S |
| Routinewartung | Reinigung von Staub, Überprüfung der Rollen, Schlauch und Brenner |
| Ersatzteile | Kontaktspitzen, Düsen, Rollen, Schläuche, Brenner, Elektrodenhalter |
| Reparierbarkeit | Einfacher Zugang zu internen Komponenten, technischer Support von Telwin |
| Referenznormen | EN 60974-1, EN 60974-9 |
| Garantie | 12 Monate (Teile und Arbeit) |
Häufig gestellte Fragen - Maxima 200 Telwin
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BEDIENUNGSANLEITUNG Maxima 200 Telwin
ACHTUNG:VOR GEBRAUCH DER MASCHINE LESEN SIE SORGFALTIG DIE BETRIEBSANLEITUNG SICHERHEITSNORMEN!
ENDLOSSCHWEISSMASCHINE ZUM LICHTBOGENSCHWEISSEN IN DEN VERFAHREN MIG-MAG, FLUX, WIG UND MMA FÜR DIE FACHMANNISCHE UND GWERBBLICHE NUTZUNG.
Anmerkung: Nachfolgend wird der Begriff „SchweiBmaschine" und „Mehrprozess-SchweiBmaschine" für die Modelle, die sich zum MIG-MAG-, FLUX-, WIG- und MMA-SchweiBen eignen, verwendet.
- ALLGEMEINE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN ZUM LICHTOBGENSCHWEISSEN
Der Bediener muß im sicheren Gebrauch der Schweißmaschine ausreichend unterwiesen sein. Er muß über die Risiken bei den Lichtbogenschweißverfahren, über die Schutzvorkehrungen und das Verhalten im Notfall informiert sein.
(Siehe auch die Norm,EN60974-9:LichtbogenschweBeinrichtungen. Teil 9: Errichten und Betreiben").

- Vermeiden Sie den direkten Kontakt mit dem Schweibstromkreis; die von der Schweibmaschine bereitgestellte Leerlaufspannung ist unter bestimmten Umständen gefährlich.
- Das Anschlieben der Schweizkabel, Prüfungen und Reparaturen)dürfen nur ausgeführct werden, wenn die Schweizmaschine ausgeschaltet und vom Versorgungsnetz genommen ist.
- Bevor Verschleibeile des Brenners ausgetauscht werden, muß die Schweibmaschine ausgeschelt und vom Versorgungsnetz genommen werden.
- Die Elektroinstallation ist im Einklang mit den einschlagigen Vorschriften und Unfallverhütungsbestimmungen vorzunehmen.
- Die Schweizmaschine damit ausschließlich an ein Versorgungsznetz mit geerdetem Nullleiter angeschlossen werden.
- Stellen Sie sichere, daß die Strombuchse korrekt mit der Schutzerde verbunden ist.
Die Schwellmaschinearfichtnfeuchter oder nasser Umgebung oder bei Regen benutzt werden. - Keine Kabel mit verschlissener Isolierung oder gelockerten Verbindungen benutzen.
- Ist eine Einheit zur Flüssigkeitskuhlung vorhanden, damit diese nur bei ausgeschalteter und vom Versorgungsnetz getrennter Schweizmaschine befindt werden.

- Schweiben Sie nicht auf Containerern, Gefäßen oder Rohrleitungen, die entflammbare Flüssigkeiten oder Gase enthalten oder enthalten haben.
- Arbeitsen Sie nicht auf Werkstoffen, die mit chlorierten Lösungsmitteln gereinigt worden sind. Arbeitsen Sie auch nicht in der Nähe dieser Lösungsmittel.
- Nicht an Behältern schweiben, die unter Druck stehen.
- Entfernen Sie alle entflammbaren Stoffe (z. B. Holz, Papier, Stoffetzen o.ä.)
- Sorgen Sie für ausreichenden Luftstaustausch oder geeignete Hilfsmittel, um die beim Schweiben in Lichtbogennähe freiwerdenden Rauchgase abzuführen. Es ist systematisch zu untersuchen, welche Grenzwerte für die jeweilige Zusammensetzung, Koncentration und Einwirkungsdauer der Schweibabgase gelten.
Die Gasflasche muß vor Wärmequellen einschließlich Sonneneinstrahlung geschützt werden (falls verwendet).

- Der Brenner, das Werkstück und eventuell geerdete (und zugängliche) Metallteile in der Nähe sind elektrisch sachgerecht zu isolieren.
Dies kann normalerweise erreicht werden durch das Anlagen von für diesen Zweck vorgesehenen Handschuhen, Schuhen, Kopfbedeckungen und Kleidungsstücken und durch den Einsatz
von Trittbrettern oder isolierenden Matten.
Die Augen sind stets mit geeigneten, den Normen UNI EN 169 oder UNI EN 379 entsprechenden und auf Masken montierten Filter oder mit Helmen zu schützen, die der Norm UNI EN 175 genugen. Verwenden Sie feuerhemmende Schutzkleidung (nach der Norm UNI EN 11611) und SchweiBhandschuhe (nach der Norm UNI EN 12477), um zu vermeiden, dass die Haut der vom Lichtbogen ausgehenden ultravioletten und infraroten Strahlung ausgesetzt wird. Auch andere, sich in der Nähe aufhaltende Personen sind mit nicht reflektierenden Schirmen und Vorhängen zu schützen.
- Gerauschemission: Wenn aufgrund besonderes intensiver SchweiBardeen ein persönlicher tätiglicher Expositionspegel (LEPd) von mindestens 85 dB(A) ermittelt wird, ist die Verwendung sachgerechter persönlicher Schutzmittel vorgeschreiben (Tab. 1).







- Beim Übergang des Schweizstroms entstehen elektramagnetische Felder (EMF) in der Höhe des Schweizstromkreises.
Die elektromagnetischen Felder konnen medizinische Hilfen beeinträchtigen (z. B. Herzschrittmacher, Atemhilfen oder Metallprothesen).
Für die Träger dieser Hilfen müssen angemessene Schutzmaßnahmen getroffen werden, beispelsweise indem man ihren der Zugang zum Betriebsbereich der Schweißmaschine untersagt.
These Schweissmaschine genugt den technischen Produktstandards für den ausschließlich Gebrauch im Gewerbebereich und für berufliche Zwecke. Die Einhaltung der Basisgrenzungwerte, die für die Einwirkung elektromagnetischer Felder auf den Menschen im hauslichen Umfeld gelten, ist nicht sichergestellt.
Der Bediener muss die folgenden Vorkehrungen treffen, um die Einwirkung elektromechanischer Felder zu reduzieren:
- Die beiden Schwellkabel sind möglichst nahe beieinander zu fixieren.
- Der Kopf und der Rumpf sind so welt wie möglich vom Schweißstromkreis fernzuhalten.
- Die Schweizkabel dürfen unter keinen Umständen um den Körper gewickelt werden.
- Beim Schweibenarfisch der Körper nicht inmitten des Schweßstromkreises befinden. Halten Sie beide Kabel auf derselben Körperseite.
- Schlieben Sie das Stromrückleitungskabel möglichst nahe der Schweibnacht an das Werkstück an.
- Nicht nahe befinder Schweißmaschine, auf der Schweißmaschine sitzend oder an die Schweißmaschine gelehnt schwellen (Mindestabstand: 50 cm).
- Keine ferromagnetischen Objekte in der Nähdes Schweißstromkreises halten.
- Mindestabstand d = 20cm (Abb. G).

- Gerät der Klasse A:
Dlese SchweBmaschine genugt den Anforderungen des technischen Produktstandards fur den ausschlieblichen Gebrauch im Gewerbebereich und zu beruflichen Zwecken. Die elektromagnetische Vertraglichkeit in Wohngebäuden einschließlich solcher Gebäude, die direkt uber das öffentliche Niederspannungsnetz versorgt werden, ist nicht sichergestellt.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSVORKEHRUNGEN
-
SCHWEISSARBEITEN:
-
in Umgebungen mit erhöhter Stromschlaggefahr;
-
in beengten Räumen;
-
in Anwesenheit entflammbarer oder explosionsgeführlicher Stoffe;
MUSS ein "verantwortlicher Fachmann" eine Abwagung der Umstände vornehmen. Diese Arbeiten dürfen nur in Anwesenheit weiterer Personen durchgeführt werden, die im Notfall eingreifen können.
Es MÜSSEN die technischen Schutzmittel verwendet werden, die in 7.10; A.8; A.10 der Norm „EN 60974-9:
Lichtbogenschweibeinrichtungen. Teil 9: Errichten und Betreiben" genannot sind.
- MUSS das Schweiben verboten werden, wenn die SchweiBmaschine
oder das Drahtvorschubsystem vom Bediener getragen werden (etwa an Riemen).
- MUSS das Schweiben untersagt werden, wenn der Bediener über Bodenhöhe tätig wird, es sei dess, er benutzte eine Sicherheitsplattform.
- SPANNUNG ZWISCHEN ELEKTRODENKLEMMEN ODER BRENNERN: Wird mit mehreren Schweißmaschinen an einem einzigen Werkstück oder an mehreren, elektrisch miteinander verbundenen Werkstücken gearbeitet, können sich die Leerlaufspannungen zwischen zwei verschiedenen Elektrodenklemmen oder Brennern gefährlich aufsummieren bis hin zum Doppelten des zulässigen Grenzwertes.
Ein Fachkoordinator hat eine Instrumentenmessung vorzunehmen, um festzustellen, ob ein Risiko besteht und ob die angemessen den Schutzmaßnahmen nach Punkt 7.9 der Norm „EN 60974-9: Lichtbogenschweibeinrichtungen. Teil 9: Errichten und Betreiben" angewendet werden können.

RESTRISIKEN
- KIPPGEFAHR: Die Schweißmaschine ist auf einer waagerechten Fläche aufzustellen, die das Gewicht traben kann; andernfalls (z. B. bei Bodengefälle, unregelmäßigem Untergrund etc) besteht Kippgefahr.
- UNSACHGEMÄSSER GEBRAUCH: Der Gebrauch der Schweizmaschine für andere als die vorgesehenen Arbeiten ist gefährlich (z. B. Auftauen von Wasserleitungen).
- UMSTELLEN DER SCHWEISSMASCHINE: Die Gasflasche (falls verwendet) immer so absichern, dass sie nicht verstehentlich Umfallen kann.
- Es ist untersagt, den Griff als Mittel zum Aufhängen der Schweibmaschine zu benutzen.

Die Schutzvorrichtungen und beweglichen Teile des Schweißmaschinenmantels und des Drahtvorschubsystems müssen vor dem Anschluß der Schweißmaschine an das Versorgungsnetz an Ort und Stelle angebracht sein.

VORSICHT! Vor jedem manuellen Eingriff an Bewegungsteilen des Drahtvorschubsystems MUSS DIE SCHWEISSMASCHINE AUSGESCHALTET UND VON DER STROMVERSORGUNG GENOMMEN WERDEN. Beispiele:
Austausch Rollen oder Drahtführung;
- Einsetzen des Drahtes in die Rollen;
Zuführer der Drahtspule;
- Reinigung der Rollen, der Zahnräder und der darunter liegenden Bereiche
- Schmieren der Zahnräder
2. EINFUHRUNG UND ALLGEMEINE BESCHREIBUNG
These Schweissmaschine ist eine Stromquelle für das Lichtbogenschweiben, die speziell ausgelegt ist zum MAG-Schweiben von Kohlenstoffstahlen oder schwach legierten Stahren mit dem Schutzgas CO₂ oder mit Argon/CO₂-Gemischen sowie mit Voll-oder Seelendrahtelektroden (rohrformig). Geeignet ist sie zudem zum MIG-Schweiben von rosfreien Stahren mit Argongas + 1 - 2% Sauerstoff und von Aluminium und CuSi (Löten) mit Argogas. Eingesetzt werden in thisem Fall Elektrodendrähte, deren Zusammensetzung dem Werkstück angepasst ist.
Darüber hinaus können zum schutzgasluten Flux-Schweiten geeignete Seelendrähte eingesetzt werden, wenn man die Polung des Brenners an die Vorgaben des Drahtherstellers anpasst.
Im SYNERGIEBETRIEB ist neben einer zugigen und einfachen Einstellung der Schweiβparameter die wirsames Kontrolle des Lichtbogens und der Schweiβqualität gewährleistet.
Die Schweißmaschine istalanders geeignet,um im Bereich Leichtbaukonstruktionen und Karosserie verzinkte Bleche, High-StressBleche (Bleche mit hoher Streckgrenze), rostfrei Bleche und Aluminium zu schweiBen.
MEHRPROZESSAUSFUHRUNG:
Die Schweißmaschine ist mit ihrer Kontaktzündung (Modus LIFT ARC) auch geeignet zum WIG-Gleichstromschweiben (DC) sämtlicher
Stahle (Kohlenstoffstahle, niedrig und hoch legierte Stahle) und von Schwermetallen (Kupfer, Nickel, Titan und ihre Legierungen) mit reinem Schutzgas Ar (99,9%) oder - bei besonderen Einsatzen - mit Argon-Helium-Gemischen. Unter Verwendung von umhülten Elektroden (Rutil, sauer, basisch) kann sie auch eingesetzt werden zum MMA-Elektrodenschweiben mit Gleichstrom (DC).
HAUPTMERKMALE
MIG-MAG
- Synergistischer Betrieb (automatisch);
- Dauer für das Nachbrennen (Burn-back) basierend auf der Drahtgeschwindigkeit;
- Thermostatchutz;
- Schutz gegen Kurzschlüsse durch unbeabsichtigten Kontakt zwischen Brenner und Masse;
- Schutz gegen abnorme Versorgung (zu hohe oder zu geringe Versorgungsspannung);
- Vertauschte Polung (Flux-SchweiBen) (falls these Mochigkeit vorhanden ist);
WIG (nur Mehrprozessausfuhrung)
- LIFT-Zündung;
MMA (nur Mehrprozessausführung)
Voreingestellte Einrichtungen Hot Start und Anti-Stick;
- Regulierung Arc-Force
- Angabe des empfohlenen Elektrodendurchmessers in Abhängigkeit vom SchweiBstrom;
GRUNDZUBEHÖR
Brenner;
- Stromrückleitungskabel einschließlich Massezange;
SONDERZUBEHÖR
-AdapterArgonflasche;
- Wagen (falls these M oblichkeit vorhanden ist);
- Selfstverdunkelnde SchweiBschutzmaske;
- MIG/MAG-SchweiBsatz;
- MMA-SchweiBsatz;
WIG-SchweBsatz.
3. TECHNISCHE DATEN
TYPENSCHILD
Die wichtigen Angaben über die Bedienung und Leistungen der Schweißmaschine sind auf dem Typenschild zusammengefaBt:
Abb. A
1- EUROPÄISCHE Referenznorm für die Sicherheit und den Bau von Lichtbogenschweißmaschinen.
2-Symbol fur den inneren Aufbau der SchweiBmaschine.
3- Symbol für das vorgesehene Schweißverfahren.
4- Symbol S: Weist darauf fin, daß SchweiBarkeiten in einer Umgebung mit erhöhter Stromschlaggefahr möglich sind (z. B. in der Nähge großer metallischer Massen).
5-Symbol der Versorgungsleitung:
1~: Wechselspannung einphasig;
3~: Wechselspannung dreiphasig.
6-Schutzart der Umhüllung.
7- Kenndaten der Versorgungsleitung:
- U Wechselspannung und Frequenz für die Versorgung der Schweizmaschine (Zulässige Grenzen ±10%):
Maximale Stromaufnahme der Leitung. 1mer
1: Tatsächliche Stromversorgung
8-Leistungen des Schweizstromkreises:
Maximale Leerlaufspannung (geffneter Schweisbromkreis).
- 2 / U2 : Entsprechender Strom und Spannung, normalisiert, die von der Schweibmaschine während des Schweißvorganges bereitgestellt werden können.
- X: Einschaltdauer: Gibt die Dauer an, für welche die Schweißmaschine den entsprechenden Strom bereitsstellen kann (gleiche Spalte). Wird ausgedruckt in % basierend auf einem 10-minütigen Zyklus (Bsp: 60% = 6 Minutes Arbeit, 4 Minutes Pause usw.).
Werden die Gebrauchsfaktoren (Angaben des Typenschildes bezogen auf auf eine Raumtemperatur von 40^ ) übersritten, schreiben die thermische Absicherung ein (die Schweißmaschine wird in den Stand-by-Modus versetzt, bis die Temperatur den Grenzwert wieder untersritten hat. - A/V-A/V: Gibt den Regelbereich des SchweiBstroms (Minimum - Maximum) bei der entsprechenden Lichtbogenspannung an.
9- Seriennummer für die Identifizierung der Schweizmaschine (wird
unbedingt besteht für die Anforderung des Kundendienstes, die Bestellung von Ersatzteilen und die Nachverfolgung der Produktherkunft).
10- : Für den Leitungsschutz erforderlicher Wert derträgen Sicherungen.
11- Symbole mit Bezug auf Sicherheitsnormen. Die Bedeutung ist im Kapitel 1 "Allgemeine Sicherheit für das Lichtbogenschweiben" erläutert.
Anmerkung: Das Typenschild in thisem Beisiel gibt nur die Bedeutung der Symbole und Ziffern wider, die genauen Werte der technischen Daten für ihre eigene Schweißmaschine ist unmittelbar dem Dort sitzenden Typenschild zu entnahmen.
SONSTIGE TECHNISCHE DATEN:
- SCHWEISSMASCHINE: siehe Tabelle 1 (TAB. 1)
-MIG-BRENNER: siehe Tabelle 2 (TAB.2) - WIG-BRENNER: siehe Tabelle 3 (TAB. 3)
- ELEKTKRODENZANGE: siehe Tabelle 4 (TAB. 4)
Das Gewicht der Schweißmaschine ist in Tabelle 1 (TAB. 1) genannt.
4. BESCHREIBUNG DER SCHWEISSMASCHINE
ÜBERWACHUNGS-, EINSTELLUNGS- UND ANSCHLUSSVORRichtungen.
SCHWEISSMASCHINE (Abb.B1,B2)
Vorderseite:
1-Bedienfeld (siehe Beschreibung).
2-SchweiBkabel und -brenner.
3-Kabel und Klemme fur Erdrückleitung.
4-Brenneranschluss.
5- Plus-Buchse (+) für den Schnellanschluss des Schweißkabels.
6- Minus-Buchse (-) für den Schnellanschluss des Schweißkabels.
7-Schnellstecker angeschlüssen am Brenneranschluss.
Rückseite:
8- Hauptschalter ON/OFF.
9- Steckverbinder der Schutzgasleitung.
10-Versorgungskabel.
Haspelfach:
11- Plusklemme (+).
12-Minusklemme (-).
Anmerkung: Vertauschte Polung zum FLUX-Schweiben (gasfrei).
BEDIENFELD DER SCHWEISSMASCHINE (Abb.C)
1- LED-Anzeige für anliegende Netzspannung.
2- LED-Alarmanzeige (Auslösen des Sicherheitsthermostat, Kurzschluss zwischen Brenner und Massekabel, Über-/ Unterspannung).
3- MIG-MAG-BETRIEB:
Einstellung der Werkstoffdicke (Schweibleistung).

MMA-BETRIEB (nur Mehrprozessausfuhrung):
Einstellung des Schweißstroms mit Angabe des empfohlenen Elektrodendurchmessers.

WIG-BETRIEB (nur Mehrprozessausfuhrung):
Einstellung des Schweistroms.
4-MIG-MAG-BETRIEB:

: Einstellung der SchweiBaNaht (Lichtbogenlänge);

:Standarddeinstellung.

: Untere Lichtbogenspannung.

:Obere Lichtbogenspannung.

MMA-BETRIEB (nur Mehrprozessausführung):
Regulierung Arc-Force (0 - 100%)
WIG-BETRIEB (nur Mehrprozessausführung):
Nicht aktiviert.
5-Wahlschalter des MIG-MAG-,WIG- oder MMA-SchweiBverfahrens (nur Mehrprozessausführung).
5. INSTALLATION

ACHTUNG! BEI ALLEN ARBEITEN ZUR INSTALLATION UND
VORNAHME DER STROMANSCHLUSSE MULLS DAS SCHWEISSGERAT UNBEDINGT AUSGESTELLT UND VOM VERSORGUNGSNETZ GETRENNT SEIN.
DIE ELEKTKOANSCHLUSSE DURFEN AUSSCHLIESLLICH VON FACHPERSONAL HERGESTELLT WERDEN.
EINRICHUNG (180-A-Version)
Abb. D
Die Schweißmaschine von der Verpackung befren, die lose gelieferten Teile sind zu montieren.
Zusammenbau Rückleitungskabel-Zange
Abb. D1
Zusammenbau Schweickabel-Elektrodenzange
ABB.D2
STANDORT DER SCHWEISSMASCHINE
Wahlen Sie den Installationsort so, dass nichts die Ein- und Austrittsöffnungen für die Kühluft befindiert. Stellen Sie gleichzeitig sicher, dass keine leitenden Staube, korrosionsfordernden Dämpfe, Feuchtigkeit etc. angesaugt werden.
Um die Schweißmaschine herum **nissen mindestens 250~mm frei bleiben.

ACHTUNG! Stellen Sie die Schweizmaschine auf einer
ebenen Fläche auf, die stark genug ist, um das Gewicht zu tragen. Auf diese Weise wird einem Umkippen oder einem gefährlichen Verrutschen vorgebeugt.
ANSCHLUSS AN DAS STROMVERSORGUNGSNETZ
- Bevor Stromanschlüsse hergestellt werden, ist zu prufen, ob die Daten auf dem Typenschild der Schweißmaschine mit der Netzspannung und der Netzfrequenz übereinstimmen, die am Installationsort bereitgestellt werden.
- Die Schweißmaschine damit ausschließlich an ein Versorgungssystem mit geerdetem Nullleiter angeschlossen werden.
- Zum Schutz gegen indirekten Kontakt sind Leistungsschalter des folgenden Typs zu verwenden:
- Typ A ( ) für einphasige Maschinen.
- Um den Anforderungen der Norm EN 61000-3-11 (Flicker) zu genügen, wird der Anschluss der Schweißmaschine an solchen Schnittstellen des Versorgungsnetzes empfohlen, die eine Impedanz von unter Zmax = 0.24 Ohm aufweisen.
- Für die Schweizmaschine gelten nicht die Anforderungen der Norm IEC/EN 61000-3-12.
Wenn die Schweibmaschine an ein öffentliches Versorgungsnetz angeschlossen wird, hat der Installierende oder der Betreiber zu prufen, ob sie wirklich angeschlossen werden darf (befragen Sie hierzu unter Umständen den Betreiber des Verteilernetzes).
Stecker und Steckdose
Der Stecker des Versorgungskabels ist mit einer Netzdose zu verbinden, die mit Schmelzsicherungen oder Leistungsschalter ausgestattet ist. Der Erdungsanschluss muss an den Schutzleiter (gelbgrün) der Versorgungsleitung gelegt werden. In Tabelle 1 (TAB.1) sind die empfohlenen Ampere-Werte der tragen Leitungssicherungen aufgeführten, die nach Maßgabe des von der Schweßmaschine bereitgestelltten maximalen Bemessungsstroms und der nominellen Versorgungsspannung zu wahren sind.

ACHTUNG! Bei Missachtung der obigen Regeln ist das vom
Hersteller vorgesehene Sicherheitssystem (Klasse I) unwirksam, was schwere Folgerisiken für Personen (z. B. durch Stromschlag) und Sachwerte (z. B. Brandgefahren) nach sichzieht.
ANSCHLUSSE DES SCHWEISSSTROMKREISES

ACHTUNG! BEVOR DIE FOLGENDEN ANSCHLUSSE
HERGESTELLT WERDEN, IST SICHERZUSTellen, DASS DIE
SCHWEISSMASCHINE AUSGESTELLT UND VOM VERSORGUNGSNETZ GENOMMEN IST.
In Tabelle 1 (TAB. 1) sind die empfohlenen Durchmesserwerte für die Schweizkabel (in mm²) in Abhängigkeit des Höchststroms ausgewiesen, der von der Schweizmaschine bereitgestellt wird.
Außerdem:
Die Stecker der Schweizkabel sind bis gaz hinten in die Schnellanschlüsse (falls vorhanden) einzudrehen, um einen einwandfrei elektrischen Kontakt sicherzustellen. Andernfalls überhitzen die Stecker, verschreiben vorzeitig und werden Funktionsentuchtig.
Die Schweibkabel themselves so kurz wie möglich gehalten werden.
- Es ist zu vermeiden, anstelle des Schweisstromrückleitungskabels Metallstrukturten zu verwenden, die nicht zum Werkstück gehoren. Dies kann die Sicherheit gefährden und zu unbefriedigenden Schweizergebnissen führen.
VERBINDUNGEN DES SCHWEISSSTROMKREISES IM MIG-MAG-BETRIEB
Anschluss an die Gasflasche (falls eine solche verwendet wird)
Gasflasche, die auf die Ablagefläche des Wagens geladen werden kann: Gewicht max. 30kg
Die Gasflasche auf die dazu geeignete Auflagelänge der Schweissmachine stellen: max. 30 Kg (nur Ausführung 180A).
- Den Druckverminderer (^) an das Ventil der Gasflasche schrauben. Wenn Argongas oder ein Gemisch aus Argon und CO_2 genutzt wird, ist dazwischen ein spezielles Reduzierstück einzufugen, das als Zubehör erhältlich ist.
- Den Gaszufuhrschlauch an das Reduzierstück anschließen und die Schlauchselle anziehen.
Die Stellmutter des Druckverminderers lockern, bevor das Flaschenventil geöffnet wird.
() Das Zubehor ist separat zu erwerben, wenn es nicht im Lieferumfang des Produktes enthalten ist.
Anschluss des Schweizsstromrückleitungskabels
Dieses Kabel ist möglichst nahe der Schweißenaht an das Werkstück oder an den Metalltisch anzuschreiben.
Brenner
Bereiten Sie den Brenner auf die erstmalige Zuführung des Drahtes vor, indem Sie die Düse und das Kontaktrohr ausbauen, damit der Draht leichter austreten kann.
Interne Umpolung Abb.B1
Die Klappe des Haspelfachs öffnen.
-
MIG/MAG-Schweiben (Gas):
-
Das Brennerkabel an die rote Klemme (+) (Abb. B-11) anschließen.
-
Das Rückleitungskabel mit Klemme an die Schnellanschlussbuchse Minus (-) (Abb. B-12) anschließen.
-
FLUX-Schweiben (gasfrei):
-
Das Brennerkabel an die schwarze Klemme (-) anschließen (Abb. B-12).
- Das Rückleitungskabel mit Klemme an die Schnellanschlussbuchse Plus (+) anschließen (Abb. B-11).
Die Klappe des Haspelfaches schlieben.
External Umpolung (nur Mehrprozessausfuhrung) Abb. B1
-
MIG/MAG-Schweiben (Gas):
-
Das Brennerkabel an den Brenneranschluss (Abb. B-4) anschließen.
- Den Schnellstecker (Abb. B-7) an die Schnellanschlussbuchse Plus (+) (Abb. B-5) anschließen.
- Das Rückleitungskabel mit Klemme an die Schnellanschlussbuchse Minus (-) (Abb. B-6) anschließen.
-FLUX-Schweiben (gasfrei):
- Das Brennerkabel an den Brenneranschluss (Abb. B-4) anschließen.
- Den Schnellstecker (Abb. B-7) an die Schnellanschlussbuchse Minus (-) (Abb. B-6) anschließen.
- Das Rückleitungskabel mit Klemme an die Schnellanschlussbuchse Plus (+) (Abb. B-5) anschließen.
VERBINDUGNEN DES SCHWEISSSTROMKREISES IM WIG-BETRIEB Anschluss an die Gasflasche
- Den Druckminderer an das Ventil der Gasflasche schrauben. Falls erforderlich, das als Sonderzubehor erhältliche Reduzierstück dazwischen eingufen.
-
Den Gaszufuhrschlauch an das Reduzierstück anschließen und die im Lieferumfang enthaltene Schlauchschelle anziehen.
-
Die Stellmutter des Druckminderers lockern, bevor das Flaschenventil geöffnet wird.
Die Flasche öffnen und die Gasmenge (l/min) gemäß den Richtwerten regeln, welche die Tabelle bezüglich des Verfahrens nennt (siehe TAB. 5). Eine mögliche Nachregelung der ausstromenden Gasmenge kann während des Schweibens mit der Ringmutter des Druckminderers vorgenommen werden. Prufen Sie die Leitungen und Verbindungsstücke auf Dichtigkeit.

ACHTUNG! Das Ventil der Gasflasche ist bei Beendigung mit stets zu schreiben.
Anschluss Schweißstromrückleitungskabel
- Dieses Kabel ist möglichst nahtnah mit dem Werkstück oder der Metallbank zu verbinden, auf dem das Werkstück aufliegt. Dieses Kabel ist an die Klemme mit dem Symbol (+) (Abb. B-5) anzuschlieben.
Brenner
Das Strom fuhrende Kabel in den zugehörgen Schnellanschluss (-) (Abb. B-6) fühgen. Den Gasschauch des Brenners mit der Flache verbinden.
VERBINDUNGEN DES SCHWEISSSTROMKREISES IM MMA-BETRIEB
Fast alle umhulten Elektroden sind an den Pluspol (+) des Generators anzuschlieben. Nur sauerumhülte Elektroden werden an den Minuspol (-) gelegt.
Anschluss Schweizkabel Elektrodenzange (Abb. D2)
Am Ende des Schweizkabels befindet sich eine spezielle Klemme, welche das blanke Teil der Elektrode festhalt. Dieses Kabel ist an die Klemme mit dem Symbol (+) (Abb. B-5) anzuschreiben.
Anschluss Schweisbromrückleitungskabel
Dieses Kabel ist möglichst nahtnah mit dem Werkstück oder der Metallbank zu verbinden, auf dem das Werkstück aufliegt. Dieses Kabel ist an die Klemme mit dem Symbol (-) (Abb. B-6) anzuschlieben.
EINLEGEN DER DRAFTSPULE (Abb. E)

VORSICHT! BEVOR MIT DER ZUFUHRUNG DES
DRAHTES BEGONNEN WIRD, MUSS SICHERGESTELLT SEIN, DASS DIE SCHWEISSMASCHINE AUSGESCHALTET UND VOM VERSORGUNGSNETZ GETRENNT IST.
PRUFEN SIE, OB DIE DRAHTFORDERROLLEN, DIE DRAHTFUHRungsSEELE UND DAS KONTAKTROHR DES BRENNERS MIT DEM DURCHMESTER UND DER ART DES VORGESEHENK LABELS KOMPATIBEL UND KORREKT ANGEBRACHT SIND. WAHREND DER DRAHT EINGEFADELT WIRD, DURFEN KEINE SCHUTZHANDSCHUHE GETRAGEN WERDEN.
- Das Haspelfach öffnen.
- Drahtspule auf die Haspel setzen, das Drahtende damit nach oben gerichtet. Der Mitnahmestift der Haspel muß damit korrekt in der darauf vorgesehenen Öffnung sitzen (1a).
- Nun die Andrück-Gegenrolle(n) losen und von den unteren Rolle(n) entfernen (2a-b).
- Prufen Sie, dass die Drahtvoschubrolle(n) den verwendeten Draht anpasst(en) (2c).
- Das Drahtende freilagen, und das verformte Ende mit einem glatten, gratfreien Schnitt abtrennen; die Spule gegen den Uhrzeigersinn drehen und das Drahtende einlaufseitig in die Drahtführung leiten. Es wird 50-100 mm in die Drahtführung des Brenneranschlusses geschoben (2d).
Die Gegenrolle(n) werden wieder positioniert und auf einen Zwischenwert eingestellt. Prufen Sie, ob der Draht correkt in der Nut der unteren Rolle(n) lauf (3). - Duse und Kontaktrohr entfernen (4a).
- Stecker in die Netzsteckdose stecken, Schweißmaschine einschalten, Brennerknopf und abwarten, bis das Drahtende die gesamte Drahtführungsseele durchquert hat und 10-15 cm aus dem vorderen Brennerteil hervorschaut. Nun den Knopf loslassen.

VORSICHT! Wahrend dieser Vorgänge steht der
Elektrodendraht unter Strom und unterliegt mechanischen Kräften. Bei Nichtanwendung der entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen besteht die Gefahr von Stromschlagen, Verletzungen und der unerwänschten Zündung von elektrischen Lichtbögen.
- Das Mundstück des Brenners nicht auf Körperteile richten.
- Nicht den Brenner der Flasche annahern.
- Das Kontaktrohr und die Düse müssen wieder an den Brenner montiert werden (4b).
- Prufen Sie, ob der Draht gleichmäßig vorgeschoben wird; stellen Sie den Rollendruck und die Haspelbremsung auf die Mindestwerte ein und kontrollieren Sie, ob der Draht in der Nut rutscht und ob sich beim Anhalten des Vorschubes die Drahtwindungen wegen der Trägheitskäfte der Spule lockern.
- Das aus der Düse hervorstehende Drahtende ist auf 10-15 mm abzutrennen.
- Das Haspelfach wieder schlieben.
6. SCHWEISSEN: ERLAUTERUNG DES VERFAHRENS SHORT ARC (KURZlichtBOGEN)
Das Schmelzen des Drahtes und das Ablösen des Tropfens erfolgen durch schnell aufeinander folgende Kurzschlüsse der Drahtspitze im Schmelzbad (bis zu 200 Mal in der Sekunde). Die frei Drahtlänge (Stickout) liegt normalerweise zwischen 5 und 12mm
Kohlenstoffstähle und niedrig legierte Stähle
- Verwendbare Drahtdurchmesser: 0.6-0.8mm (1.0mm - 180-A-Version)
-
Verwendbare Gase: CO 2 oder Ar/CO2-Gemische Rostfreie Stähle
-
Verwendbarer Drahtdurchmesser: 0.8mm (1.0mm - 180-A-Version)
-
Verwendbares Gas: Gemische Ar/O 2 oder Ar/CO2( 1 - 2% )
Aluminium und CuSi
- Verwendbare Drahtdurchmesser: 0.8-1.0mm
- Verwendbare Gase: Ar
Seelendraht
- Verwendbare Drahtdurchmesser: 0.8-1.2 mm (140-A-Version)
0.8-0.9 mm (115-A-Version)
- Verwendbare Gase:
Keines
SCHUTZGAS
Der Schutzgasdurchsatz muss 8-14 l/min betragen.
EINSTELLUNG DER NAHTFORM
Die Form der Schweißnacht wird mit dem Knopf (Abb. C-4) vorgegeben, weil mit ihm die Lichtbogenlänge geregelt und damit bestimmt wird, ob beim Schweißen mehr oder weniger Wärme eingetragen wird.
Nach der innerhalb der Maschine verfügbar Tabelle (Abb. F) den Knopf (Abb. C-4) auf den Werkstoff, den Draht und das verwendete Gas einstehen. Die Punkte A, B, C, D sind gute Ausgangspunkte für das Schweiben unter diversen Arbeitsbedingungen.

Konvexe Form: Dies bedeutet einen geringeren Wärmeintrag, damit eine „kalte" Schweißung mit geringem Einbrand. Drehen in Eshalb den Knopf im Uhrzeigersinn, um den Wärmeintrag und entsprechend die Schmelzwirkung beim Schweiben zu erhöhen.

Konkave Form: Dies bedeutet einen hohen Wärmeeintrag und
dämite eine zu „warme" Schweißung mit einem zu großen Einbrand. Drehen Sie deshalb den Knopf entgegen dem Uhrzeigersinn, um die Schmelzwirkung zu verringn.
EINSTELLUNG DER DICKE
Die Dicke wird mit dem Knopf (Abb. C-3) eingestellt, der die Schweißeistung in Abhängigkeit von der Blechdicke regelt. Die Einstellung beeinflussst gleichzeitig die Vorschubgeschwindigkeit und die Strommenge, die auf den Schweißdraht übertragen wird.
Nach der innerhalb der Maschine verfügbar Tabelle (Abb. F) den Knopf (Abb. C-3) auf den Werkstoff, den Draht, das Gas und die Dicke einstellen, die geschlossen werden soll.
7. WIG-DC-SCHWEISSEN: BESCHREIBUNG DER VERFAHRENSWEISE (nur Mehrprozessausführung)
ALLGEMEIN
Das WIG-DC-Schweiben eignet sich für alle niedrig und hoch legierten Kohlenstoffnahme sowie für Schwermetalle wie Kupfer, Nickel, Titan sowie deren Legierungen (ABB. H). Zum WIG-DC-Schweiben mit negativ gopelter (-) Elektrode werden im Allgemeinen Elektroden mit 2% Cer (grau gefarbtes Band) verwendet. Die Wolfram-Elektrode mit der Schleifscheibe axial zuspitzen, siehe ABB. I. Zu beachten ist bzw., dass die Spitze vollig konzentrisch ist, damit der Lichtbogen nicht abgelenkt wird. Es ist wichtig, die Elektrode in Längsrichtung zu schleifen. Je nach Gebrauch und Verschließ der Elektrode regelmäß nachschleifen. Dies gilt auch dann, wenn die Elektrode versehentlich verunreinigt, oxidiert oder nicht korrekt verwendet worden ist. Für ein gute Schweizergebnis
ist es unabdingbar, den richtig Elektrodendurchmesser mit GENU dem richtig SchweiBstrom zu verwenden (siehe TAB. 5). Die Elektrode steht normalerweise 2 - 3mm aus der Keramikduse hervor. Thiser Wert kann bei EckschweiBungen 8mm erreichen.
Die Schweibung erfolgt durch das Aufschmelzen der Stoßrändner. Bei dunnwandigen, sachgerecht préparierten Werkstücken (bis etwa 1 mm Dicke) ist kein Zusatzwerkstoff erforderlich (ABB. L). Bei größeren Stärken sind Schweßstäbe mit sachgerechtem Durchmesser erforderlich, die in der Zusammensetzung dem Grundwerkstoff entsprechen. Die Ränder mussen sachgerecht prépariert werden (ABB. M). Damit die Schweibung gelingt, ist es sinn Voll, dass die Werkstoffe sorgfältig gereinigt und frei von Oxiden, Ölen, Fetten, Lösungsmitteln und anderen Stoffen sind.
VERFAHRENSWEISE (LIFT-ZUNDUNG)
- Den Schweißstrom mit dem Knopf C-3 auf den gewürschten Wert regeln;
Den Strom beim Schweiben an den tatsächlich erforderlichen Wärmeeintrag anpassen.
-itte prifen,ob der korrekte Gasstrom austritt.
Der elektrische Lichtbogen wird gezündet, indem man das Werkstück mit der Wolfram-Elektrode berührt und von thisem fortbewegt. Diese Art der Zündung verursacht weniger durch elektrische Strahlungen bedingte Störungen und reduziert die Wolfram-Einschlüsse sowie den Elektrodenverschlei auf ein Mindestmaß. - Die Elektrodenspitze mit leichtem Druck auf dem Werkstück aufsetzen.
Die Elektrode sofort 2-3 mm abheben, sodass der Lichtbogen zündet. Die Schweißmaschine gibt anfänglich eine reduzierte Stromstärke ab. Einige Augenblicke später wird der eingestellte Schweißstrom bereitgestellt. - Zur Unterbrechung der Schweigung die Elektrode zugig vom Werkstück abheben.
8. MMA-SCHWEISSEN: BESCHREIBUNG DER VERFAHRENSWEISE (nur Mehrprozessausführung)
ALLGEMEIN
Es ist unabdingbar, den Herstellerangaben auf der Packung der verwendeten Elektroden Folge zu leisten. Es werden die korrekte Elektrodenpolung und der zugehörige optimale Strom angegeben.
- Der Schweibstrom ist nach dem Durchmesser der verwendeten Elektrode und am gewünschten Nahttyp zu bemessen. Naherungsweise können die folgenden Stromwerte für verschiedene Elektrodendurchmesser verwendet werden:
| Ø Elektrode (mm) | SchweizStrom (A) | |
| Mind. Max. | ||
| 1,6 25 50 | ||
| 2.0 40 80 | ||
| 2.5 60 110 | ||
| 3.2 80 150 | ||
- Bei gleichem Elektrodendurchmesser sei angemerkt, dass die hohen Stromwerte für die Schweibungen über einer Fläche verwendet werden, wohingegen für senkrechte Schweibungen bzw. über Kopf niedrigere Stromwerte angewendet werden müssen.
Die mechanischen Eigenschaften der Schweinbaht werden abgesehen von der ausgewählten Stromintensitat von anderen Schweiβparametern wie Lichtbogenlange, ausfuhrende Geschwindigkeit und Position, Elektrodendurchmesser und -qualität (zur richtigen Aufbewährung die Elektroden vor Feuchtigkeit mittels der geeigneten Verpackungen oder Behälter schützen) bestimmt.

ACHTUNG:
In Abhängigkeit der Marke, des Typs und der Umhülungsdicke der Elektroden kann es zu einer Instabilität des Lichtbogens auf Grund der Elektrodenzusammensetzung kommt.
VERFAHRENSWEISE
- Die Maske VOR DAS GESICHT halten und damit die Elektrodenspitze mit einer Bewegung über das Werkstück reiben, als wollen man ein Streichholz anzünden. Dies ist die korrekteste Methode für das Zünden des Lichtbogens.
ACHTUNG: NICTT die Elektrode auf das Werkstück KLOPFEN, weil darauf die Gefahr besteht, dass die Umhüllung beschädigt und die Lichtbogenzündung erschwert wird.
Sobald der Lichtbogen gezündet ist, sollte versucht werden, einen Abstand zum Werkstück zu halten, der dem Durchmesser der verwendeten Elektrode gerecht wird. Diese Abstand sollen während
des Schweißen so konstant wie möglich gehalten werden. Bitter denken Sie daran, dass die Elektrode in Vorschubrichtung um etwa 20 bis 30 Grad genegt gehalten werden muss.
- Am Ende der Schweißenhalt das Ende der Elektrode im Verhältnis zur Vorschubrichtung leicht zurück über den Krater führen, um diesen aufzufullen. Danach die Elektrode rasch vom Schmelzbad abheben, damit der Lichtbogen erlischt (Erscheinungsformen der Schweißenhalt -ABB.N).
9.WARTUNG

ACHTUNGIVOR BEGINN DER WARTUNGSARBEITEN IST
SICHERZUSTELLEN, DASS DIE SCHWEISSMASCHINE AUSGESCHALTET
UND VOM VERSORGUNGSNETZ GETRENNT IST.
PLANMÄSSIGE WARTUNG:
DIE PLANMÄSSIGEN WARTUNGSTÄTIGKEITEN KÖNNEN VOM
SCHWEISSER UBERNOMMEN WERDEN.
Brenner
- Der Brenner und sein Kabel sollenen möglichst nicht auf heiße Teile gelegt werden, weil das Isoliermaterial schmelzen wurde und der Brenner bald betriebsunfähig waren;
- Es ist regelmäßig zu prufen, ob die Leitungen und Gasanschlüsse dicht sind;
- Bei jedem Wechsel der Drahtspule ist die Drahtführungsseele mit trockener Druckluft zu durchblasen (max 5 bar) und auf ihren Zustand hin zu überprüfen;
- Kontrollieren Sie mindestens einmal tätiglich folgende Endstücke des Brenners auf ihren Verschleißzustand und daraufhin, ob sie richtig montiert sind: Düse, Kontaktrohr, Gasdiffusor.
Drahtzufuhr
- Prufen Siedie Drahtvorschubrollen haufigeraufihren Verschleizustand. Metallstaub, der sich im Schleppbereich angesammelt hat, ist regelmäß zu entfernen (Rollen und Drahtführung am Ein- und Austritt).
AUSSERORDENTLICHE WARTUNG
UNTER DIE AUSSERORDENTLICHE WARTUNG FALLENDE TATIGKEITEN DURFEN AUSSCHLIESSLICH VON FACHLEUTEN IM BEREICH DER ELEKTROMECHANIK UND NACH DER TECHNISCHEN NORM IEC/EN 60974-4 AUSGEFUHRT WERDEN.

VORSICHT! BEVOR DIE TAFELN DER SCHWEISSMASCHINE
ENTFERNT WERDEN, UM AUF IHR INNERES ZUZUGREIFEN,
IST SICHERZUSTELLEN, DASS SIE ABGESCHALTET UND VOM VERSORGUNGSNETZ GETRENNT IST.
Werden Kontrollen durchgeführt, während das Innere der Schweißmaschine unter Spannung steht, besteht die Gefahr eines schweren Stromschlages bei direktem Kontakt mit spannungsführenden Teilen oder von Verletzungen beim direkten Kontakt mit Bewegungseinlementen.
Regelmäßig und in der Häufigkeit auf die Verwendungsweise und die Staubentwicklung am Arbeitsort abgestimmt, muß das Innere der Schweißmaschine inpiziert werden. Der Staub, der sich auf Transformer, Reaktanz und Gleichrichter abgelagert hat, ist mit trockener Druckluft abzublasen (max 10 bar).
- Vermeiden Sie es, den Druckluftstrahl auf die elektronischen Karten zu richten. Sie sind mit einer besonderen weichen Bürste oder geeigneten Lösungsmitteln bei Bedarf zu reinigen.
- Wenn Gelegenheit besteht, prüfen Sie, ob die elektrischen Anschlusses festsitzen und ob die Kabelisolierungen unverseht sind.
- Nach Beendigung dieser Arbeiten werden die Tafeln der Schweizmaschine wieder angebracht und die Feststellschrauben wieder vollständig angezogen.
- Vermeiden Sie unter allen Umständen, bei geöffneter Schweißmaschine zu arbeiten.
- Nach Abschluss der Wartung oder Reparatur sind die Anschlüsse und Verkabelungen wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen. Achten Sie darauf, dass diese nicht mit beweglichen Teilen oder solchen Teilen in Berührung kommt, die hohe Temperaturen erreichen können. Alle Leiter wieder wie zuvor bündeln, wobei darauf zu achten ist, dass die Hochspannungsanschlüsse des Primärtrafos von den Niederspannungsanschlüssen der Sekundärtrafos getrennt gehalten werden.
Verwenden Sie alle originalen Unterlegscheiben und Schrauben, um das Gehäuse wieder zu schreiben.
10. FEHLERSUCHE
FALLS DAS GERAT UNBEFRIEDIGEND ARBEITET, SOLLTERN SIE, BEVOR SIE EINE SYSTEMATISCHE PRUUNG VORNEHMEN ODER SICH AN EIN SERVICEZENTRUM WENDEN FOLGENDES BEAHTEN:
- Wenn der Hauptschalter auf ON steht, die Korrekte Lampe angeschaltet ist, wenn dem nicht so ist, liegt der Fehler normaler weise an der Versorgungsleitung (Kabel, Stecker u/o Steckdose, Sicherungen etc.).
- Der gelbe Led, der den Eingriff der thermischen Sicherheit der Ober- und Unterspannung oder von einem Kurzschluss anziegt, nicht eingeschaltet ist.
- Sich versichert, dass das Verhältnis der nominalen Intermittenz beachtET worden ist; im Fall des Eingriffs des thermischen Schutzes auf die natürliche Abkühlung der Maschine warten und die Funktion des Ventilators kontrollieren.
- Kontrollieren Sie die Leitungsspannung: Wenn der Wert zu hoch oder zu niedrig ist, bleibt die Schweißmaschine ausgeschalte.
- Kontrollieren, dass kein Kurzschluss am Ausgang der Maschine ist, in thisem Fall muss man die Störung beseitigen.
Die Anschlusses an den Schweissstromkreis muessen korrekt durchgefuehrt worden sein. Vorallem die massekabelklemme sollen fest am Werkstruck befestigt sein und keine Isoliermaterialen (z.B. Lack) davon liegen. - Das Schutzgas soll korrekt und in der richtigen Menge verwendet werden.
(RU)
Perynupobka Arc Force (0-100%).
PEXKIM TIG (ToIbKO B Cnyae YHnBepcaIbHOu MOeJI):
HeakTINBIPOBAH.
5- IpeeknouateIb MeToa cbapKn MIG-MAG, TIG nn MMA (Tolbko B cnUyae yHnBepcaNbHOm MoeJI).
5. YCTAHOBKA

BHIMAHHE! BO BPEM YCTAHOBKN IOCYIECTBJIENH
3JEKTPUeCKNX COEINHEHNI CBAPOYHOI ANIAPATA, OH DOJIXEH BbITb IIOJIHOCTbIO BbIKJIIOUey H N OTKJIIOUey OT 3JEKTPOCETN.
3JEKTPUeCKNE COEINHEHNA PA3PEWAETCRA OCUJECTBJIATb TOJBKO ONbTHbIM NIN KBAJINPHUNPOBAHHbIM PABOTHKAM.
CBOPKA (Mo#eB 180A)
Pnc.D
CnTb co CBapoHoro annapaTa ynaKOBky, BblnoHNtB c6OpKy oTOcoeINHeHHbIX yacte, IMeIOUxxC B yNaKOBke.
C6opka 06paTHoro Ka6enra-3axnma
Pnc.D1
C6opka cbapouhoro ka6eIaepKaTeIa 3JeKtpoDa
PNC.D2
PA3MEUEHNE CBAPOHORO ANIAPATA
Pn Bb6ope MeCa yCTaHOBKn CBAPoHOro aNnpaTa CneITe, T06bl y BXOHyBIX N BbIXoHbIX OTBepCTNI OxJaKaIOUeRO Bo3DyXa He 6blno npenTCTBn; y6eINTEcb, yTO B annapat He BCaCbBaIOrCe 3NEKTPoNPoBOJMaIe YacTIuBi, eKNe HcnapeHH, Blara n T.I. BOKpyr CBAPoHoro annapata Heo6xOJMo OCTaBHTb CBO6OHOe npocTpaHCTBO WipInHoN, no KpaIHe Mepe, 250 MM.

BHIMAHHE! YcTaHaBnBaIe CBapOHyb annapaT Ha
poBHO NOBEPXHOCTH, rpy3ONoDBemHOCTb KOTOPo COOTBeTcBYET Becy annapata, T06bl 36ExKaTB ONpOKnDbBaHNu n CMeueHn annapata, TTO MOKeT npNBecTN K BO3HNKHOBEHIO ONaChbIX cTuayu.
NODCOEINHEHNEK CETN
3. TECHNISCHE GEGEVENS
KENTEKENPLAAT
ANDERE TECHNISCHE GEGEVENS:
LASAPPARAAT: zietabel 1 (TAB.1)
DE VORM VAN DE LASNAAD REGELEN
MEDFÖLJANDE TILLBEHÖR
Brannare.
TÄRKEIMMAT OMINAISUDET
MIG-MAG
ÄRKÄRTAS TEHNISKÄ APKOPE
ARKARTAS TEHNISKO APKOPI VAR VEIKT TIKAI PIEREDZEJUSAIS VAI KVALIFICETAIS PERSONALS, KURAM IR ZINASANAS ELEKTRIBAS UN MEHANIKAS JOMA UN SASKANA AR TEHNISKO NORMU IEC/EN 60974-4.

UZMANIBU! PIRMS METINASANAS APARATA PANELU
NONEMSANAS UN TUVOSANOS IEKSEJAI DALAI PARLIECINIETIES,KA METINASANAS APARATS IR IZSLEGTS UN ATSLEGTS NO BAROSANAS TIKLA.
Velicot parbaudes kad metināsanas aparata leksejasDSLas atrodas zem sprieguma var iegut smagu elektrošoku pieskaroties pie zem spriegojuma esosajam detalam un/vasi var ivainoties, pieskaroties ple kustigam dalam.
Periodiski, biezums ir atkarigs no ekspluatacijas rezima un apkartejas vides piesarnojuma, parbaudiet metinanasanas aparata ieksejo daju un notiriet uz transformatora esos os puteklus ar sausa saspiesta gaisa strvas palidzibu (maks. spiediens 10 bari).
- Nenovirziet saspiesta gaisa stravu uz elektrisko plaśu pusi; to tīrṣanai izmantojiet loti mikstu suku vai piēmerotus skidinātājus.
- Laiku pa laikam pābaudiet, vai elektriskie savienojumi ir labi pieskruveti, un ka uz vadu izolacijas nav bojajumu.
- Kad visas augstak aprakstitas operacijas ir paveiktas, uzstädtiet metināsanas aparata panelus atpakaun pieskrüvejiet lidz galam fiksacijas skruves.
- Ir kategoriski aizliegts veikt metinăsanas operacijas, kad metinăsanas aparats atrodas atvêrța stavokli.
- Péc tehniskas apkopes vai remonta veiksanas pievienojiet savienojumus un kabelus, ka tie bija sakotneji pieviento, sekojot tam, lai tie nenonaktu saskare ar kustigajam dalam vai dalam, kuru temperatura var butiski palielinaties. Piestipriniet visus vadus ar savilcejiem, ka tie bija sakotneji piestiprinati, sekojot tam, lai primara kontura augstspriguma savienojumi butu pienacigi atdaliti no
Der Hersteller übernimmt die Gewährleistung fur den einwandfrei Betrieb der Maschinen und verpflichtet sich, solche Teile kosten zu ersetzen, die aufgrund schlechter Materialqualität und von Herstellungsfehlern innerhalb von 12 Monaten ab der Inbetriebnahme schadhaft werden. Als Nachweis der Inbetriebnahme gilt der Garantieschein. Werden Maschinen zureckgesendet, muß dies - auch im Rahmen der Gewährleistung - FRACHTFREI geschehen. Sie werden anschließend per FRACHTNACHNACHNAME wieder zureckgesendet. Von den Regelungen ausgenommen sind Maschinen, die nach der Europäischen Richtlinie 1999/44/EG unter die Verbrauchsgüter fallen, und nur dann, wenn sie in einem Mitgliedstaat der EU verkauft worden sind. Der Garantieschein ist nur gültig, wenn ohm der Kassenbon oder der Lieferschein beiliegt. Unsere Gewährleistung bezieht sich nicht auf Schäden aufgrund fehlerhafter oder nachlässiger Behandlung oder aufgrund von Fremdeinwirkung. Außer dem wird jeder Haftung für direkte und indirekte Schäden ausgeschlossen.
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