SCHEPPACH HS80 - Säge

HS80 - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice SCHEPPACH HS80 - page 9
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Produktinformationen

Marke : SCHEPPACH

Modell : HS80

Kategorie : Säge

Technische Merkmale SCHEPPACH HS80 Tischkreissäge, Motorleistung 1800 W, Sägeblattdurchmesser 254 mm, Leerlaufdrehzahl 5000 U/min.
Tischabmessungen Aluminiumtisch 640 x 480 mm, erweiterbar für größere Werkstücke.
Schnittkapazität Maximale Schnitttiefe 75 mm bei 90° und 50 mm bei 45°.
Verwendung Ideal zum Schneiden von Massivholz, Spanplatten, MDF und ähnlichen Materialien.
Wartung Regelmäßige Reinigung des Sägeblatts und des Tisches, Überprüfung der Befestigungen und Schmierung der beweglichen Teile.
Sicherheit Ausgestattet mit Sägeblattschutz, Sicherheitsschalter und sanftem Anlauf.
Gewicht Ca. 30 kg, erleichtert den Transport und bietet gute Stabilität bei der Verwendung.
Lieferumfang Sägeblatt, Parallelanschlag und Montageschlüssel.
Garantie 2 Jahre Garantie auf Herstellungsfehler.

Häufig gestellte Fragen - HS80 SCHEPPACH

Wie montiere ich die SCHEPPACH HS80 Säge?
Bitte folgen Sie der mit der Säge gelieferten Bedienungsanleitung f\u00fcr eine korrekte Montage. Stellen Sie sicher, dass alle Teile vorhanden und richtig befestigt sind.
Wie hoch ist die Leistung der SCHEPPACH HS80 S\u00e4ge?
Die SCHEPPACH HS80 S\u00e4ge hat eine Leistung von 2000 W.
Wie wechselt man das S\u00e4geblatt?
Zum Wechseln des S\u00e4geblatts ziehen Sie den Stecker, verwenden Sie den mitgelieferten Schl\u00fcssel, um die Schraube des S\u00e4geblatts zu l\u00f6sen, ersetzen Sie das Blatt und ziehen Sie die Schraube wieder fest.
Die S\u00e4ge startet nicht, was soll ich tun?
Pr\u00fcfen Sie, ob die S\u00e4ge richtig angeschlossen ist und ob der Schutzschalter nicht ausgel\u00f6st hat. Stellen Sie auch sicher, dass der Sicherheitsschalter auf "ON" steht.
Wie tief kann die SCHEPPACH HS80 maximal schneiden?
Die maximale Schnitttiefe betr\u00e4gt 80 mm bei 90\u00b0 und 50 mm bei 45\u00b0.
Wie pflege ich die SCHEPPACH HS80 S\u00e4ge?
Reinigen Sie die S\u00e4ge regelm\u00e4\u00dfig nach dem Gebrauch, pr\u00fcfen Sie den Zustand des S\u00e4geblatts und schmieren Sie die beweglichen Teile gem\u00e4\u00df den Empfehlungen im Benutzerhandbuch.
Wo kann ich Ersatzteile f\u00fcr die SCHEPPACH HS80 bekommen?
Ersatzteile k\u00f6nnen bei Ihrem lokalen H\u00e4ndler oder direkt auf der SCHEPPACH Webseite bestellt werden.
Die S\u00e4ge macht ein unge\u00fcnstiges Ger\u00e4usch, was soll ich tun?
Wenn die S\u00e4ge ein unge\u00fcnstiges Ger\u00e4usch macht, schalten Sie sie sofort aus und pr\u00fcfen Sie, ob Fremdk\u00f6rper eingeklemmt sind. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Fachmann zur Inspektion.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HS80 - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HS80 von der Marke SCHEPPACH.

BEDIENUNGSANLEITUNG HS80 SCHEPPACH

Art.Nr. 5901302901 / 5901302903 / 59013029969 AusgabeNr. 5901302901_0005 Rev.Nr. 11/06/2025 HS80

Tischkreissäge Originalbedienungsanleitung

Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft! Made in P.R.C.www.scheppach.com 2www.scheppach.com

Erklärung der Symbole auf dem Gerät

WARNUNG: Bei Nichteinhaltung Lebensgefahr, Verletzungsgefahr oder Beschädigung des Werkzeugs möglich. Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beach- ten. Schutzbrille tragen. Gehörschutz tragen. Staubschutzmaske tragen. ACHTUNG: Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen. Schutzhandschuhe tragen. Schutzklasse II (Doppelisolierung) Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. Das Produkt entspricht den geltenden serbischen Richtlinien.www.scheppach.com

15. Entsorgung und Wiederverwertung .................................................................. 23

Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschrif- ten Ihres Landes sind die für den Betrieb von bauglei- chen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schä- den, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.

2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-18, 24)

10. Überlastschalter

11. Ein-/Ausschalter

16a. Schraube (Parallelanschlag)

18. Rändelschraube (Queranschlag)

22. Tischverbreiterung

25. Schraube (Endstück)

26. Rändelschraube (Tischverbreiterung)

28. Höhenverstellschraube

32. Schraube (Tischeinlage)

33. Befestigungsschraube (Spaltkeil)

34. Schraube (Sägeblattabdeckung)

35. Sägeblattabdeckung

Hersteller: Scheppach GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen Verehrter Kunde, Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbei- ten mit Ihrem neuen Gerät. Hinweis: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem gelten- den Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:

  • unsachgemäßer Behandlung,
  • Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
  • Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach- kräfte,
  • Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz- teilen,
  • nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
  • Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach- tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestim- mungen 0100, DIN 57113 / VDE0113. Beachten Sie: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungs- gemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirt- schaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes er- höhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas- tikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beach- tet werden. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten.www.scheppach.com

Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheits- hinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie die- se gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an ande- re Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haf- tung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsgemäßer Verwendung können be- stimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausge- räumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Auf- bau der Maschine können folgende Risiken auftreten:

  • Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
  • Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverlet- zung)
  • Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen
  • Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes
  • Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
  • Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäu- ben bei Verwendung in geschlossenen Räumen. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs- gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben so- wie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

5. Sicherheitshinweise

Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk- zeuge m WARNUNG: Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug ver- sehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/ oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anwei- sungen für die Zukunft auf.

39. Nut (Anschlagschiene)

  • Endstücke und Schrauben für Tischverbreiterung

4. Bestimmungsgemäße Verwendung

Die Tischkreissäge dient zum Längs- und Querschnei- den (nur mit Queranschlag) von Hölzern aller Art und Kunststo󰀨, entsprechend der Maschinengröße. Rund- hölzer aller Art dürfen nicht geschnitten werden. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung ver- wendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter (HM- oder CV-Sägeblätter) verwendet werden. Die Verwendung von HSS-Sägeblättern und Trennschei- ben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie der Montageanleitung und Betriebshinweise in der Be- dienungsanleitung. Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefah- ren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die gelten- den Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzu- halten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten. m ACHTUNG Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicher- heitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzun- gen und Schäden zu verhindern.www.scheppach.com

Die Anwendung einer für den Außenbereich ge- eigneten Verlängerungsleitung verringert das Ri- siko eines elektrischen Schlages. f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, ver- wenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters ver- mindert das Risiko eines elektrischen Schlages.

3) Sicherheit von Personen

a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einuss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerk- zeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, ver- ringert das Risiko von Verletzungen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetrieb- nahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elek- trowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug ein- geschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerk- zeugs bendet, kann zu Verletzungen führen. e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und hal- ten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie kei- ne weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare kön- nen von sich bewegenden Teilen erfasst werden. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begri󰀨 „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkube- triebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).

1) Arbeitsplatzsicherheit

a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube benden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen wäh- rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.

2) Elektrische Sicherheit

a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerk- zeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektri- schen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberächen wie von Rohren, Heizungen, Her- den und Kühlschränken. Es besteht ein erhöh- tes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, auf- zuhängen oder um den Stecker aus der Steck- dose zu ziehen. Halten Sie die Anschlusslei- tung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungslei- tungen, die auch für den Außenbereich geeig- net sind.www.scheppach.com

f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sau- ber. Sorgfältig gepegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weni- ger und sind leichter zu führen. g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Gri󰀨e und Gri󰀨ächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Grif- fe und Gri󰀨ächen erlauben keine sichere Bedie- nung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in un- vorhergesehenen Situationen.

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von quali- ziertem Fachpersonal und nur mit Original- Ersatzteilen reparieren. Damit wird sicherge- stellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt. m WARNUNG Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter be- stimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaf- ten oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu kon- sultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird. Sicherheitshinweise für Tischkreissägen Schutzabdeckungsbezogene Sicherheitshinweise a) Lassen Sie Schutzabdeckungen montiert. Schutzabdeckungen müssen in funktionsfähi- gem Zustand und richtig montiert sein. Lockere, beschädigte oder nicht richtig funktionie- rende Schutzabdeckungen müssen repariert oder ersetzt werden. b) Verwenden Sie für Trennschnitte stets die Sä- geblatt-Schutzabdeckung und den Spaltkeil. Für Trennschnitte, bei denen das Sägeblatt voll- ständig durch die Werkstückdicke sägt, verringern die Schutzabdeckung und andere Sicherheitsein- richtungen das Risiko von Verletzungen. g) Wenn Staubabsaug- und -au󰀨angeinrichtun- gen montiert werden können, sind diese anzu- schließen und richtig zu verwenden. Verwen- dung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern. h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheits- regeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Han- deln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schwe- ren Verletzungen führen.

4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerk-

zeuges a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür be- stimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist ge- fährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vorneh- men, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichts- maßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerk- zeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. e) Pegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatz- werkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Un- fälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.www.scheppach.com

Gleichzeitiges Führen des Werkstücks mit dem Parallelanschlag und dem Gehrungsanschlag er- höht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt klemmt und es zum Rückschlag kommt. d) Üben Sie bei Längsschnitten die Zufuhrkraft auf das Werkstück immer zwischen Anschlag- schiene und Sägeblatt aus. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwi- schen Anschlagschiene und Sägeblatt weni- ger als 150 mm, und einen Schiebeblock, wenn der Abstand weniger als 50 mm beträgt. Derartige Arbeitshilfsmittel sorgen dafür, dass Ihre Hand in sicherer Entfernung zum Sägeblatt bleibt. e) Verwenden Sie nur den mitgelieferten Schiebe- stock des Herstellers oder einen, der anwei- sungsgemäß hergestellt ist. Der Schiebestock sorgt für ausreichenden Ab- stand zwischen Hand und Sägeblatt. f) Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesagten Schiebestock. Ein beschädigter Schiebestock kann brechen und dazu führen, dass lhre Hand in das Sägeblatt gerät. g) Arbeiten Sie nicht „freihändig“. Verwenden Sie immer den Parallelanschlag oder den Gehrungsanschlag, um das Werkstück anzu- legen und zu führen. „Freihändig“ bedeutet, das Werkstück statt mit Parallelanschlag oder Gehrungsanschlag mit den Händen zu stützen oder zu führen. Freihändiges Sägen führt zu Fehlausrichtung, Ver- klemmen und Rückschlag. h) Greifen Sie nie um oder über ein sich drehen- des Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werkstück kann zu un- beabsichtigter Berührung mit dem sich drehenden Sägeblatt führen.

i) Stützen Sie lange und/oder breite Werkstücke

hinter und/oder seitlich des Sägetischs ab, so dass diese waagrecht bleiben Lange und/oder breite Werkstücke neigen dazu, am Rand des Sägetischs abzukippen; dies führt zum Verlust der Kontrolle, Verklemmen des Säge- blatts und Rückschlag. j) Führen Sie das Werkstück gleichmäßig zu. Verbiegen oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Falls das Sägeblatt verklemmt, schalten Sie das Elektrowerkzeug sofort aus, ziehen Sie den Netzstecker und beheben Sie die Ursa- che für das Verklemmen.Das Verklemmen des Sägeblatts durch das Werkstück kann zu Rück- schlag oder zum Blockieren des Motors führen. c) Befestigen Sie nach Fertigstellung von Ar- beitsvorgängen (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren), bei denen das Entfernen von Schutzabdeckung und/oder Spaltkeil erforderlich ist, unverzüglich wieder das Schutzsystem. Die Schutzabdeckung verringern das Risiko von Verletzungen. d) Stellen Sie vor dem Einschalten des Elektro- werkzeugs sicher, dass das Sägeblatt nicht die Schutzabdeckung, den Spaltkeil oder das Werkstück berührt. Versehentlicher Kontakt dieser Komponenten mit dem Sägeblatt kann zu einer gefährlichen Situa- tion führen. e) Justieren Sie den Spaltkeil gemäß der Be- schreibung in dieser Betriebsanleitung. Fal- sche Abstande, Position und Ausrichtung können der Grund dafür sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert. f) Damit der Spaltkeil funktionieren kann, muss er auf das Werkstück einwirken. Bei Schnitten in Werkstücke, die zu kurz sind, um den Spaltkeil in Eingri󰀨 kommen zu lassen, ist der Spaltkeil unwirk- sam. Unter diesen Bedingungen kann ein Rück- schlag nicht durch den Spaltkeil verhindert werden. g) Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil richtig wirkt, muss der Sägeblattdurchmesser zu dem entsprechen- den Spaltkeil passen, das Stammblatt des Säge- blatts dünner als der Spaltkeil sein und die Zahn- breite mehr als die Spaltkeildicke betragen. Sicherheitshinweise für Sägeverfahren a) m GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Fingern und Händen nicht in die Nähe des Sägeblatts oder in den Sägebereich. Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrut- schen könnte lhre Hand zum Sägeblatt hin lenken und zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Führen Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtung dem Sägeblatt zu. Zuführen des Werkstücks in der gleichen Richtung wie die Drehrichtung des Sägeblatts oberhalb des Tisches kann dazu führen, dass das Werkstück und lhre Hand in das Sägeblatt gezogen werden. c) Verwenden Sie bei Längsschnitten niemals den Gehrungsanschlag zur Zuführung des Werk- stücks, und verwenden Sie bei Querschnitten mit dem Gehrungsanschlag niemals zusätzlich den Parallelanschlag zur Längeneinstellung.www.scheppach.com

c) Halten und drücken Sie das Werkstück, wel- ches abgesägt wird, niemals gegen das sich drehende Sägeblatt. Drücken des Werkstücks, welches abgesägt wird, gegen das Sägeblatt führt zu Verklemmen und Rückschlag. d) Richten Sie die Anschlagschiene parallel zum Sägeblatt aus. Eine nicht ausgerichtete Anschlagschiene drückt das Werkstück gegen das Sägeblatt und erzeugt einen Rückschlag. e) Verwenden Sie bei verdeckten Sägeschnitten (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren) einen Druckkamm, um das Werkstück gegen Tisch und Anschlag- schiene zu führen. Mit einem Druckkamm können Sie das Werkstück bei Rückschlag besser kontrollieren. f) Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen in nicht einsehbare Bereiche zusammengebau- ter Werkstücke. Das eintauchende Sägeblatt kann in Objekte sä- gen, die einen Rückschlag verursachen können. g) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sä- geblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigenge- wicht durchbiegen. Platten müssen überall dort abgestützt werden, wo sie die Tischoberäche überragen. h) Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen von Werkstücken, die verdreht, verknotet, ver- zogen sind oder nicht über eine gerade Kante verfügen, an der sie mit einem Gehrungsan- schlag oder entlang einer Anschlagschiene geführt werden können. Ein verzogenes, verknotetes oder verdrehtes Werkstück ist instabil und führt zur Fehlausrich- tung der Schnittfuge mit dem Sägeblatt, Verklem- men und Rückschlag.

i) Sägen Sie niemals mehrere aufeinander oder

hintereinander gestapelte Werkstücke. Das Sägeblatt könnte ein oder mehrere Teile er- fassen und einen Rückschlag verursachen. j) Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt im Werk- stück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt so, dass die Sägezahne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es das Werkstück an- heben und einen Rückschlag verursachen, wenn die Sage erneut gestartet wird. k) Entfernen Sie abgesägtes Material nicht, wäh- rend die Säge läuft. Abgesägtes Material kann sich zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene oder in der Schutzabdeckung festsetzen und beim Entfernen lhre Finger in das Sägeblatt ziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Material entfernen. l) Verwenden Sie für Längsschnitte an Werk- stücken, die dünner als 2 mm sind, einen Zu- satz-Parallelanschlag, der Kontakt mit der Tischoberäche hat. Dünne Werkstücke können sich unter dem Parallelanschlag verkeilen und zu Rückschlag führen. Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion des Werk- stücks infolge eines hakenden, klemmenden Säge- blattes oder eines bezogen auf das Sägeblatt schräg geführten Schnitts in das Werkstück oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Sägeblatt und Parallel- anschlag oder einem anderen feststehenden Objekt eingeklemmt wird. In den meisten Fällen wird bei einem Rückschlag das Werkstück durch den hinteren Teil des Sägeblatts er- fasst, vom Sägetisch angehoben und in Richtung des Bedieners geschleudert. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Tisch- kreissäge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnah- me, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a) Stellen Sie sich nie in direkte Linie mit dem Sägeblatt. Halten Sie sich immer auf der Sei- te zum Sägeblatt, auf der sich auch die An- schlagschiene bendet. Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit ho- her Geschwindigkeit auf Personen geschleudert werden, die vor und in einer Linie mit dem Säge- blatt stehen. b) Greifen Sie niemals über oder hinter das Sä- geblatt, um das Werkstück zu ziehen oder zu stützen. Es kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem Sägeblatt kommen oder ein Rückschlag kann dazu führen, dass Ihre Finger in das Sägeblatt ge- zogen werden.www.scheppach.com

h) Verwenden Sie niemals beschädigtes oder falsches Sägeblatt-Montagematerial, wie z. B. Flansche, Unterlegscheiben, Schrauben oder Muttern. Dieses Sageblatt-Montagematerial wurde speziell für lhre Sage konstruiert, für sicheren Betrieb und optimale Leistung.

i) Stellen Sie sich nie auf die Tischkreissäge

und benutzen Sie die Tischkreissäge nicht als Tritthocker. Es können ernsthafte Verletzungen auftreten, wenn das Elektrowerkzeug umkippt oder wenn Sie versehentlich mit dem Sägeblatt in Kontakt kommen. j) Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt in der richtigen Drehrichtung montiert ist. Verwen- den Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürs- ten mit der Tischkreissäge. Unsachgemäße Montage des Sägeblattes oder die Benutzung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Sicherheitshinweise für den Umgang mit Säge- blättern

1. Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie

den Umgang damit beherrschen.

2. Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem

Einsatzwerkzeug angegebene Höchstdrehzahl darf nicht überschritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.

3. Beachten Sie die Motor- Sägeblatt- Drehrichtung.

4. Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Ris-

sen. Mustern Sie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.

5. Reinigen Sie die Spannächen von Verschmut-

zungen, Fett, Öl und Wasser.

6. Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder

-buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblättern.

7. Achten Sie darauf, dass xierte Reduzierringe

zum Sichern des Einsatzwerkzeuges den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnitt- durchmessers haben.

8. Stellen Sie sicher, dass xierte Reduzierringe par-

allel zueinander sind.

9. Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht. Be-

wahren Sie diese am besten in der Originalverpa- ckung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Gri󰀨sicherheit zu verbes- sern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern

k) Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und aus- reichend geschränkt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit rissigen oder gebrochenen Zähnen. Scharfe und richtig geschränkte Sägeblätter mini- mieren Klemmen, Blockieren und Rückschlag. Sicherheitshinweise für die Bedienung von Tischkreissägen a) Schalten Sie die Tischkreissäge aus und tren- nen Sie sie vom Netz, bevor Sie den Tisch- einsatz entfernen, das Sägeblatt wechseln, Einstellungen an Spaltkeil oder der Sägeblatt- schutzabdeckung vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird. Vorsichtsmaßnahmen dienen der Vermeidung von Unfällen. b) Lassen Sie die Tischkreissäge nie unbeauf- sichtigt laufen. Schalten Sie das Elektrowerk- zeug aus und verlassen es nicht, bevor es voll- ständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine un- kontrollierte Gefahr dar. c) Stellen Sie die Tischkreissäge an einem Ort auf, der eben und gut beleuchtetet ist und wo Sie sicher stehen und das Gleichgewicht hal- ten können. Der Aufstellort muss genug Platz bieten, um die Größe lhrer Werkstücke gut zu handhaben. Unordnung, unbeleuchtete Arbeitsbereiche und un- ebene, rutschige Boden können zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie regelmäßig Sägespäne und Sä- gemehl unter dem Sägetisch und/oder von der Staubabsaugung. Angesammeltes Sägemehl ist brennbar und kann sich selbst entzünden. e) Sichern Sie die Tischkreissäge. Eine nicht ordnungsgemäß gesicherte Tischkreis- säge kann sich bewegen oder umkippen. f) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, Holzreste usw. von der Tischkreissäge, bevor Sie diese einschalten. Ablenkung oder mögliche Verklemmungen kön- nen gefährlich sein. g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der rich- tigen Größe und mit passender Aufnahmeboh- rung (z.B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Sage passen, laufen unrund und führen zum Ver- lust der Kontrolle.www.scheppach.com

  • Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu star- ker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell. Dies kann zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und einer Ver- minderung der Schnittgenauigkeit führen.
  • Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Ma- schine: beim Einführen des Steckers in die Steck- dose darf die Betriebstaste nicht gedrückt werden.
  • Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Hand- buch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Säge optimale Leistungen erbringt.
  • Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
  • Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vorneh- men, schalten Sie das Gerät ab und ziehen den Netzstecker.

Wechselstrommotor ........................ 220-240 V~ 50 Hz Leistungsaufnahme ............................ 1200 Watt (S1*) 1500 Watt (S6 25%**) Leerlaufdrehzahl n

Hartmetallsägeblatt ..................ø 210 x ø 30 x 2,6 mm Anzahl der Zähne .....................................................24 Dicke Spaltkeil ..................................................2,0 mm Min. Maß Werkstück B x L x H ........... 10 x 50 x 1 mm Tischgröße .............................................485 x 445 mm Tischverbreiterung ................................. 485 x 515 mm Tischgröße max. ....................................485 x 630 mm Schnitthöhe max. 45° ........................................45 mm Schnitthöhe max. 0° ..........................................48 mm Sägeblatt schwenkbar ............................... 0-45° links Absauganschluss ...........................................ø 35 mm Gewicht .......................................................... ca. 14 kg Maschinengröße (mit Erweiterung) B x L x H .......................................485 x 630 x 440 mm *S1: Dauerbetrieb mit konstanter Belastung **S6 25%: Durchlaufbetrieb mit Aussetzbelastung (Spieldauer 10 Min.) Um den Motor nicht unzulässig zu erwärmen, darf der Motor 25% der Spieldauer mit der angegebenen Nenn- leistung betrieben werden und muss anschließend 75% der Spieldauer ohne Last weiterlaufen.

10. Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwerk-

zeugen sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ord- nungsgemäß befestigt sind.

11. Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das

von Ihnen benutzte Einsatzwerkzeug den techni- schen Anforderungen dieses Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.

12. Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für

Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.

13. Verwenden Sie das richtige Sägeblatt für das zu

bearbeitende Material.

14. Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durch-

messer entsprechend den Angaben auf der Säge.

15. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer

gleich großen oder höheren Drehzahl als der auf dem Elektrowerkzeug gekennzeichnet sind.

16. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene

Sägeblätter, die, falls sie zum Schneiden von Holz oder ähnlichen Werksto󰀨en vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.

17. Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüs-

tungen, wie z.B.: – Gehörschutz; – Schutzhandschuhe beim Hantieren mit Säge- blättern.

18. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene

Sägeblätter, die EN 847-1 entsprechen. Warnung! Achten Sie beim Wechseln des Sägeblattes da- rauf, dass die Schnittbreite nicht kleiner und die Stammblattdicke des Sägeblattes nicht größer ist als die Dicke des Spaltkeils!

19. Vermeiden Sie beim Sägen von Holz und Kunst-

sto󰀨en eine Überhitzung der Sägezähne. Redu- zieren Sie die Vorschubgeschwindigkeit um zu vermeiden, dass der Kunststo󰀨 schmilzt. Restrisiken Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechni- schen Regeln gebaut. Dennoch können beim Ar- beiten einzelne Restrisiken auftreten.

  • Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Ver- wendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-An- schlussleitungen.
  • Des Weiteren können trotz aller getro󰀨ener Vorkeh- rungen nicht o󰀨ensichtliche Restrisiken bestehen.
  • Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Si- cherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“ sowie die Bedienungsanweisung ins- gesamt beachtet werden.www.scheppach.com

m WARNUNG Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kin- derspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststo󰀨- beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr! Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden. Schrauben Sie sie dazu auf einer Werkbank, dem Un- tergestell o. ä. fest. Verwenden Sie dazu die Bohrun- gen, die sich auf der Innenseite der Gestellfüße ben- den.

  • Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
  • Das Sägeblatt muss frei laufen können.
  • Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nägel oder Schrauben, usw. achten.
  • Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewis- sern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
  • Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Ma- schine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
  • Schließen Sie die Maschine nur an eine ordnungs- gemäß installierte Schutzkontakt-Steckdose an, die mit mindestens 16 A abgesichert ist.

m WARNUNG: Vor allen Wartungs-, Umrüst- oder Montagearbeiten an der Tischkreissäge ist der Netz- stecker zu ziehen.

8.1 Vor dem Aufbauen

  • Legen Sie alle gelieferten Teile auf eine ache Ober- äche.
  • Gruppieren Sie gleiche Teile. HINWEIS:
  • Wenn Verbindungen mit einer Schraube (Rundkopf/ oder Sechskant), Sechskantmuttern und Unterleg- scheibe gesichert werden, muss die Unterlegschei- be unter der Mutter angebracht werden.
  • Stecken Sie Schrauben jeweils von außen nach in- nen ein, sichern Sie Verbindungen mit Muttern von innen.
  • Ziehen Sie die Muttern und Schrauben während der Montage nur so weit an, dass diese nicht herabfallen können. Wenn Sie die Muttern und Schrauben be- reits vor der Endmontage an-/festziehen, kann die Endmontage nicht durchgeführt werden. Geräusch Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt. Schalldruckpegel L

.....................................................3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Rich- tungen) ermittelt entsprechend EN 62841. HINWEIS: Die angegebenen Geräuschemissions- werte sind nach einem genormten Prüfverfahren ge- messen worden und können zum Vergleich eines Elek- trowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden können. Die angegebenen Geräuschemissionswerte können auch zu einer vorläugen Einschätzung der Belastung verwendet werden. WARNUNG: Die Geräuschemissionen können wäh- rend der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerk- zeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werk- stück bearbeitet wird. Ergreifen Sie Maßnahmen, um sich gegen Lärmbelastungen zu schützen. Berück- sichtigen Sie dabei den gesamten Arbeitsablauf, also auch Zeitpunkte, zu denen das Elektrowerkzeug ohne Last arbeitet oder ausgeschaltet ist. Geeignete Maß- nahmen umfassen unter anderem eine regelmäßige Wartung und Pege des Elektrowerkzeuges und der Einsatzwerkzeuge, regelmäßige Pausen sowie eine gute Planung der Arbeitsabläufe.

7. Vor der Inbetriebnahme

  • Ö󰀨nen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
  • Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Ver- packungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhan- den).
  • Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
  • Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
  • Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.www.scheppach.com

1. Das Sägeblatt in die untere Position bringen (siehe

2. Sägeblattschutz (4) abnehmen.

3. Schrauben der Tischeinlage (32) entfernen.

4. Die Tischeinlage (6) herausnehmen.

5. Die Montage der Tischeinlage (6) erfolgt in umge-

kehrter Reihenfolge.

8.5 Spaltkeil einstellen (Abb. 9)

m WARNUNG: Netzstecker ziehen. m WARNUNG: Die Einstellung des Sägeblatts (5) muss nach jedem Sägeblattwechsel überprüft werden.

1. Sägeblatt (5) auf max. Schnitttiefe einstellen, in

die 0° Stellung bringen und arretieren (siehe 9.2).

2. Sägeblattschutz (4) demontieren (siehe 8.3).

3. Tischeinlage (6) herausnehmen (siehe 8.4).

4. Die Befestigungsschrauben (33) locke

5. Spaltkeil (3) so ausrichten, dass

a) der Abstand zwischen Sägeblatt (5) und Spalt- keil (3) max. 5 mm beträgt (Abb. 10) und b) das Sägeblatt (5) zum Spaltkeil (3) parallel steht.

6. Die Befestigungsschrauben (33) wieder festzie-

hen und Tischeinlage (6) montieren (siehe 8.4).

7. Sägeblattschutz (4) wieder montieren (siehe 8.3).

8.6 Sägeblatt montieren/wechseln (Abb. 11, 12)

m WARNUNG: Netzstecker ziehen und Schutzhand- schuhe tragen.

1. Sägeblattschutz (4) demontieren (siehe 8.3).

2. Schrauben (34) an der unteren Sägeblattabde-

ckung (35) ö󰀨nen und diese aufklappen.

3. Mutter lösen, indem man den Ringschlüssel

19 mm (21) an der Mutter ansetzt und mit einem weiteren Ringschlüssel 8 mm (20) an der Motor- welle gegenhält (Abb. 12). ACHTUNG: Mutter in Rotationsrichtung des Säge- blattes drehen.

4. Äußeren Flansch abnehmen und altes Sägeblatt

schräg nach unten vom inneren Flansch abziehen.

5. Sägeblattansch vor der Montage des neuen Sä-

geblattes sorgfältig mit einer Drahtbürste reinigen.

6. Das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge

wieder einsetzen und festziehen. m WARNUNG: Laufrichtung beachten. Die Schnittschräge der Zähne muss in Laufrichtung, d.h. nach vorne zeigen (siehe Pfeil auf dem Säge- blattschutz (4)).

7. Untere Sägeblattabdeckung (35) schließen und

die Schrauben (34) wieder befestigen.

8. Sägeblattschutz (4) wieder montieren und einstel-

8.2 Tischverbreiterung montieren (Abb. 4-6)

1. Die Rändelschrauben (26) lösen (Abb. 5).

ACHTUNG: Drehen Sie die Rändelschrauben (26) nicht zu weit heraus.

2. Die Führungsrohre (23) der Tischverbreiterung

(22) in die Führungsbuchsen (27) einführen (siehe Abb. 4/5).

3. Die Endstücke (24) in die Führungsrohre (23) der

Tischverbreiterung (22) einschieben, wie in Abb. 6 dargestellt.

4. Die Endstücke (24) mit den Schrauben (25) xie-

ren, wie in Abb. 6 dargestellt.

5. Die Tischverbreiterung (22) vollständig heraus-

ziehen und mit den Rändelschrauben (26) xieren (Abb. 5).

6. Jetzt die Stützfüße (30) nach außen klappen.

7. Die Tischverbreiterung (22) nach der Tischsäge-

Waagrechten ausrichten.

8. Die Kontermutter (29) am jeweiligen Stützfuß (30)

lösen und die Höhenverstellschraube (28) ent- sprechend einstellen.

9. Dann die Kontermutter (29) wieder festziehen.

Wenn Sie die Tischverbreiterung (22) nicht benötigen, klappen Sie die Stützfüße (30) nach innen.

8.3 Sägeblattschutz montieren/demontieren

1. Setzen Sie den Sägeblattschutz (4) von oben auf

den Spaltkeil (3) auf, sodass der Bolzen in der Aussparung des Spaltkeils (31) sitzt. Achtung: Um den Sägeblattschutz (4) auf den Spaltkeil (3) aufsetzen zu können, muss die Schnellverriegelungstaste (A) gedrückt werden.

2. Achten Sie darauf, dass der Sägeblattschutz (4)

3. Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihen-

folge. m WARNUNG: Vor Sägebeginn muss der Sägeblatt- schutz (4) auf das Sägegut abgesenkt werden. Prüfen Sie den Sägeblattschutz (4) nach der Montage auf die korrekte Funktion. Heben Sie den Sägeblatt- schutz an und lassen Sie diesen los. Der Sägeblatt- schutz sollte sich selbstständig in die Ausgangslage zurückbewegen.

8.4 Tischeinlage entfernen/einsetzen (Abb. 8)

m WARNUNG: Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tischeinlage (6) zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr.www.scheppach.com

  • Das Gerät mehrere Minuten abkühlen lassen.
  • Den Überlastschalter (10) drücken.
  • Das Gerät durch Drücken der grünen Taste „I“ ein- schalten.

9.2 Schnitttiefe einstellen (Abb. 1)

Durch Drehen des Handrades (8) kann das Sägeblatt (5) auf die gewünschte Schnitttiefe eingestellt werden.

  • Entgegen dem Uhrzeigersinn: größere Schnitt- tiefe
  • Im Uhrzeigersinn: kleinere Schnitttiefe Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probe- schnittes.

9.3 Winkel einstellen (Abb. 14)

Mit der Tischkreissäge können Schrägschnitte nach links von 0°-45° zum Parallelanschlag (7) ausgeführt werden. m Prüfen Sie vor jedem Schnitt, dass zwischen An- schlagschiene (17), Queranschlag (2) und Sägeblatt (5) keine Kollision möglich ist.

1. Feststellgri󰀨 (9) lösen.

2. Durch Drehen des Handrads (8) das gewünschte

Winkelmaß an der Skala einstellen.

3. Feststellgri󰀨 (9) in gewünschter Winkelstellung

9.4 Verwendung des Parallelanschlags

9.4.1 Anschlaghöhe (Abb. 15, 16)

  • Die Anschlagschiene (17) des Parallelanschlages (7) besitzt zwei verschieden hohe Führungsächen.
  • Je nach Dicke der zu schneidenden Materialien muss die Anschlagschiene (17) nach Abb. 15 für dickes Material (über 25 mm Werkstückdicke) und nach Abb. 16 für dünnes Material (unter 25 mm Werkstückdicke) verwendet werden.

9.4.2 Anschlagschiene umstellen (Abb. 15, 16)

1. Zum Umstellen der Anschlagschiene (17) auf

die niedere Führungsäche, müssen die beiden Schrauben (16a) gelockert werden, um die An- schlagschiene (17) vom Halter (16) zu lösen.

2. Die Anschlagschiene (17) entlang der Nut heraus-

3. Die Anschlagschiene (17) drehen und die Nutens-

teine entlang der zweiten Nut (39) einfahren.

4. Die Umstellung auf die hohe Führungsäche muss

analog durchgeführt werden. m WARNUNG: Prüfen Sie die Schutzeinrichtungen, bevor Sie wieder mit der Säge arbeiten.

8.7 Parallelanschlag montieren (Abb. 2, 15)

1. Den Halter (16) mithilfe der Feststellknöpfe (15)

und Klemmblecher (15a) am Tisch befestigen.

2. Achten Sie darauf, dass der Halter (16) parallel

zum Sägeblatt (5) ausgerichtet ist. Justieren Sie gegebenenfalls unter Zuhilfenahme der Skala (38) nach.

3. Die Nutensteine entlang der Nut (37) in der An-

schlagschiene (17) einfahren.

4. Die Anschlagschiene (17) mithilfe der Schrauben

(16a) am Halter (16) befestigen.

8.8 Queranschlag montieren (Abb. 18)

1. Queranschlag (2) in die Nut (40) des Sägetisches

3. Queranschlag (2) drehen, bis der Pfeil auf das ge-

wünschte Winkelmaß zeigt.

4. Drehgri󰀨 (19) wieder festziehen.

8.9 Späneabsaugung (Abb. 13)

ACHTUNG: Betreiben Sie das Gerät nur mit Absau- gung. Eine geeignete Späneabsauganlage (nicht im Liefer- umfang enthalten) am Absaugstutzen (36) anschließen. ACHTUNG: Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle.

9.1 Schalter (Abb. 1)

9.1.1 Ein-/Ausschalter (11)

  • Durch Drücken der grünen Taste „I“ kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sägens ab- warten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat.
  • Um die Säge wieder auszuschalten, muss die rote Taste „0“ gedrückt werden.

9.1.2 Überlastschalter (10)

Der Motor dieses Geräts ist mit einem Überlastschalter (10) gegen Überlastung geschützt. Bei Überschreiten des Nennstroms schaltet der Über- lastschalter (10) das Gerät aus. In diesem Fall gehen Sie wie folgt vor:www.scheppach.com

  • Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu über- prüfen.
  • Nach dem Einschalten der Säge abwarten, bis das Sägeblatt seine max. Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführen.
  • Achtung beim Einschneiden.
  • Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung.
  • Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Ab- saugkanäle.

10.1 Längsschnitte ausführen (Abb. 19)

Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten. Eine Kante des Werkstücks wird ge- gen den Parallelanschlag (7) gedrückt, während die ache Seite auf dem Sägetisch (1) auiegt. Der Sägeblattschutz (4) muss immer auf das Werk- stück abgesenkt werden. Die Arbeitsstellung beim Längsschnitt darf nie in einer Linie mit dem Schnittver- lauf sein.

1. Parallelanschlag (7) entsprechend der Werkstück-

höhe und der gewünschten Breite einstellen (siehe 9.4).

2. Säge einschalten.

3. Hände mit geschlossenen Fingern ach auf das

Werkstück legen und Werkstück am Parallelan- schlag (7) entlang in das Sägeblatt (5) schieben.

4. Seitliche Führung mit der linken oder rechten

Hand (je nach Position des Parallelanschlages) nur bis zur Vorderkante des Sägeblattschutzes (4).

5. Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (3)

6. Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch (1) lie-

gen, bis sich das Sägeblatt (5) wieder in Ruhestel- lung bendet.

7. Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des

Schneidevorgangs sichern (z. B. Abrollständer etc.). ACHTUNG: Der Parallelanschlag muss parallel zum Sägeblatt eingestellt werden (siehe 8.7). Prüfen Sie die Ausrichtung und stellen Sie regelmäßig und vor allem während des Gebrauchs sowie bei längerem Nichtge- brauch sicher, dass der Parallelanschlag fest sitzt. Ziehen Sie die Schraube wieder fest und stellen Sie den Parallelanschlag ein (siehe 9.4.3), falls erforder- lich. Durch Vibrationen können Schrauben gelöst und der Parallelanschlag verschoben werden.

9.4.3 Schnittbreite (Abb. 15, 16)

  • Beim Längsschneiden von Holzteilen muss der Par- allelanschlag (7) verwendet werden.
  • Der Parallelanschlag (7) kann auf beiden Seiten des Sägetisches (1) montiert werden.
  • Unter Zuhilfenahme der Skala (38) auf dem Säge- tisch (1) kann der Parallelanschlag (7) auf das ge- wünschte Maß eingestellt werden.
  • Die beiden Feststellknöpfe (15) festziehen, um den Parallelanschlag (7) zu xieren.
  • Machen Sie einen Probeschnitt zum Messen der Breite, bevor sie das eigentliche Werkstück schnei- den. So vermeiden Sie Ungenauigkeiten der Skala oder der Einstellung.

9.4.4 Anschlaglänge einstellen (Abb. 15, 17)

Um das Klemmen des Schnittgutes zu vermeiden, ist die Anschlagschiene (17) in Längsrichtung verschieb- bar. Faustregel: Das hintere Ende des Anschlages stößt an eine gedachte Linie, die etwa bei der Sägeblattmitte beginnt und unter 45° nach hinten verläuft.

1. Benötigte Schnittbreite einstellen.

2. Schrauben (16a) lockern und Anschlagschiene

(17) so weit vorschieben, bis die gedachte 45° Li- nie berührt wird.

3. Schrauben (16a) wieder festziehen.

9.5 Verwendung des Queranschlags (Abb. 18)

Beim Zuschneiden muss der Queranschlag (2) mit der Anschlagschiene (17) vom Parallelanschlag (7) verlän- gert werden (Abb. 18).

9.5.1 Queranschlag verlängern

1. Die Anschlagschiene (17) vom Parallelanschlag (7)

entfernen. Hierzu die Schrauben (16a) lockern und die Anschlagschiene (17) vom Halter (16) lösen.

2. Die Nutensteine entlang der Nut in der Anschlag-

schiene (17) einfahren.

3. Die Anschlagschiene (17) mithilfe der Rändel-

schrauben (18) am Queranschlag (2) befestigen. ACHTUNG: Die Anschlagschiene nicht zu weit in Rich- tung Sägeblatt schieben. Der Abstand zwischen An- schlagschiene (17) und Sägeblatt (5) sollte ca. 2 cm betragen.www.scheppach.com

3. Schnitt entsprechend der Werkstückbreite durch-

10.2 Querschnitte ausführen (Abb. 23)

1. Queranschlag (2) in die Nut (40) des Sägetisches

schieben und auf das gewünschte Winkelmaß ein- stellen (siehe 9.5).

2. Anschlagschiene (17) verwenden.

3. Werkstück fest gegen den Queranschlag (2) drü-

4. Säge einschalten.

5. Queranschlag (2) und Werkstück in Richtung des

Sägeblattes (5) schieben, um den Schnitt auszu- führen. m WARNUNG: Halten Sie immer das geführte Werk- stück fest, nie das freie Werkstück, welches abge- schnitten wird.

6. Queranschlag (2) immer so weit vorschieben, bis

das Werkstück vollständig durchgeschnitten ist.

7. Säge wieder ausschalten.

8. Sägeabfall erst entfernen, wenn das Sägeblatt

Um ein Ausbrechen der Schnittkanten beim Schneiden von Spanplatten zu verhindern, sollte das Sägeblatt (5) nicht höher als 5 mm über Werkstückdicke eingestellt werden (siehe auch 9.2).

11. Transport (Abb. 24)

  • Schalten Sie das Elektrowerkzeug vor jeglichem Transport aus und trennen Sie es von der Strom- versorgung.
  • Versenken Sie das Sägeblatt (5) so weit wie mög- lich.
  • Wickeln Sie das Netzkabel (41) auf.
  • Tragen Sie das Elektrowerkzeug mit beiden Händen am feststehenden Sägetisch (1). Verwenden Sie niemals die Tischverbreiterung, um das Elektro- werkzeug zu tragen.
  • Schützen Sie das Elektrowerkzeug vor Schlägen, Stößen und starken Vibrationen, z.B. beim Trans- port in Fahrzeugen.
  • Sichern Sie das Elektrowerkzeug gegen Kippen und Verrutschen.
  • Verwenden Sie Schutzvorrichtungen niemals zur Handhabung oder Transport.

10.1.1 Schmale Werkstücke schneiden (Abb. 20)

Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 120 mm müssen unbedingt unter Zuhilfe- nahme eines Schiebestockes (14) durchgeführt wer- den. Der Schiebestock (14) ist im Lieferumfang enthal- ten. Verschlissenen bzw. beschädigten Schiebestock (14) umgehend austauschen.

1. Den Parallelanschlag (7) entsprechend der vor-

gesehenen Werkstückbreite einstellen (siehe 9.4).

2. Werkstück mit beiden Händen vorschieben, im Be-

reich des Sägeblattes unbedingt einen Schiebe- stock (14) als Schubhilfe verwenden.

3. Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (3)

durchschieben. m WARNUNG: Bei kurzen Werkstücken ist der Schiebe- stock (14) schon bei Schnittbeginn zu verwenden.

10.1.2 Sehr schmale Werkstücke schneiden (Abb. 21)

Für Längsschnitte von sehr schmalen Werkstücken mit einer Breite von 30 mm und weniger ist unbedingt ein Schiebeholz zu verwenden. Das Schiebeholz ist nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhältlich im einschlägigen Fachhandel) Ersetzen Sie verschlissenes Schiebeholz rechtzeitig. Werkstücke können beim Sägen zwischen Parallel- anschlag und Sägeblatt eingeklemmt, vom Sägeblatt erfasst und weggeschleudert werden. Deshalb ist die niedrige Führungsäche des Parallelanschlages zu be- vorzugen (siehe Abb. 16). Stellen Sie bei Bedarf die Anschlagschiene um (siehe 9.4.2).

1. Der Parallelanschlag ist auf die Zuschnittbreite

des Werkstücks einzustellen.

2. Werkstück mit Schiebeholz gegen die Anschlag-

schiene drücken und Werkstück mit dem Schiebe- stock (14) bis zum Ende des Spaltkeils durchschie- ben.

10.1.3 Schrägschnitte ausführen (Abb. 22)

Schrägschnitte werden grundsätzlich unter der Ver- wendung des Parallelanschlages (7) durchgeführt. Der Parallelanschlag (7) muss grundsätzlich rechts vom Sägeblatt montiert werden. Ansonsten können Werkstücke beim Sägen zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt eingeklemmt und weg- geschleudert werden.

1. Sägeblatt (5) auf das gewünschte Winkelmaß ein-

stellen (siehe 9.3).

2. Parallelanschlag (7) je nach Werkstückbreite und

-höhe einstellen (siehe 9.4).www.scheppach.com

Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elek- trowerkzeug auf.

14. Elektrischer Anschluss

Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig an- geschlossen. Der Anschluss entspricht den ein- schlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwen- dete Verlängerungsleitung müssen diesen Vor- schriften entsprechen. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbststän- dig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung. An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Iso- lationsschäden. Ursachen hierfür können sein:

  • Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fens- ter oder Türspalten geführt werden.
  • Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
  • Schnittstellen durch Überfahren der Anschlusslei- tung.
  • Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
  • Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isola- tionsschäden lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schä- den überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Über- prüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlä- gigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kenn- zeichnung „H05VV-F“. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem An- schlusskabel ist Vorschrift. Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies vom Hersteller oder seinem Vertreter auszuführen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermei- den.

m WARNUNG: Vor jeglicher Einstellung, Instandhal- tung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen!

12.1 Allgemeine Wartungsmaßnahmen

  • Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze, Ab- saugö󰀨nungen und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Entfernen Sie Sägespäne und Staub mit einem Staubsauger und einer Bürs- te. Blasen Sie es zudem mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
  • Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
  • Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuch- ten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könn- ten die Kunststo󰀨teile des Gerätes angreifen. Ach- ten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinne- re gelangen kann.
  • Ölen Sie zur Verlängerung des Werkzeuglebens ein- mal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor.
  • Bei übermäßiger Funkenbildung lassen Sie die Koh- lebürsten durch eine Elektrofachkraft überprüfen. Achtung! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden. Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgen- de Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Ver- brauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Kohlebürsten, Tischeinlage, Schiebe- stock, Sägeblatt
  • nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Ser- vice-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.

Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalver- packung auf.www.scheppach.com

  • Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgen- den Stellen unentgeltlich abgegeben werden: - Ö󰀨entlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammel- stellen (z. B. kommunale Bauhöfe) - Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpich- tet sind oder diese freiwillig anbieten., - Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neu- gerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem ab- geben oder einer anderen autorisierten Sammel- stelle in Ihrer Nähe zuführen. - Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
  • Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerä- tes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elekt- roaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veran- lassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenser- vice des Herstellers in Verbindung.
  • Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und ver- kauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten. Wechselstrommotor
  • Die Netzspannung muss 220-240 V~ betragen.
  • Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter auf- weisen. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüs- tung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchge- führt werden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
  • Daten des Maschinen-Typenschildes
  • Daten des Motor-Typenschildes Anschlussart Y Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes be- schädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder sei- nen Kundendienst oder eine ähnlich qualizierte Per- son ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.

15. Entsorgung und Wiederverwertung

Hinweise zur Verpackung Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen. Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu- zuführen!

  • Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altge- rät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungs- frei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
  • Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronik- geräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpichtet.
  • Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
  • Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne be- deutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.www.scheppach.com

Störung Mögliche Ursache Abhilfe Sägeblatt löst sich nach Abschalten des Motors Befestigungsmutter zu leicht angezogen Befestigungsmutter Rechtsgewinde anziehen Motor läuft nicht an Ausfall Netzsicherung Netzsicherung prüfen Verlängerungsleitung defekt Verlängerungsleitung austauschen Anschlüsse an Motor oder Schalter nicht in Ordnung Von Elektrofachkraft prüfen lassen Motor oder Schalter defekt Von Elektrofachkraft prüfen lassen Motor bringt keine Leistung, die Sicherung spricht an Querschnitt der Verlängerungsleitung nicht ausreichend siehe „Elektrischer Anschluss“ Überlastung durch stumpfes Sägeblatt Sägeblatt wechseln Brandächen an der Schnittäche Stumpfes Sägeblatt Sägeblatt schärfen (nur von einem autorisierten Schärfdienst) oder austauschen Falsches Sägeblatt Sägeblatt austauschenwww.scheppach.com

Garantiebedingungen Revisionsdatum 26.11.2021 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Service- rufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes: 1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben. 2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Her- stellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zu- stande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.

3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:

- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Ge- waltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Ver- schleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen. - Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden. - Geräte, an denen Veränderungen oder Modikationen vorgenommen wurden. - Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind. - Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden. - Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind. - Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden. Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen. 4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlän- gerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvoll- ständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.www.scheppach.com

5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.

Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/de/service Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center. Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.

6. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb

14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig. 7. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Ver- schleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus. 8. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.

9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.

Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden. Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich. Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com

  • Internet: http://www.scheppach.com
  • Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten ** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor. Ersatzteile Zubehör DokumenteKontakt Reparaturwww.scheppach.com

6. Technische gegevens

1. Lossa spärrhandtaget (9).

EU-Konformitätserklärung Übersetzung der Originalkonformitätserklärung Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das hier beschriebene Pro-dukt mit den geltenden Richtlinien und Normen übereinstimmt. Der hier beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richt- linie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Sto󰀨e in Elektro- und Elektronikgeräten. *Technische Unterlagen verfügbar bei: ** Artikelnummer*** Artikelbezeichnung: Tischkreissäge HS80 Marke****

17. Konformitätserklärung

Ichenhausen, 03.04.2025