GTK 40 Professional - Tacker BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Häufig gestellte Fragen - GTK 40 Professional BOSCH
Laden Sie die Anleitung für Ihr Tacker kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch GTK 40 Professional - BOSCH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. GTK 40 Professional von der Marke BOSCH.
BEDIENUNGSANLEITUNG GTK 40 Professional BOSCH
Allgemeine Sicherheitsinweis für Druckluftwerkzeuge
A WARNING
Lesen und beachten Sie vor dem Einbau, dem Betrieb, der Repara
tur, der Wartung und dem Austausch von Zubehörtei-len sowie vor der Arbeit in der Nane des Druckluftwerk-zeugs alle Hinweise. Bei Nichtbeachtung der folgenden Sicherheitshinweise konnen ernsthafte Verletzungen die Folge sein.
Bewahren Sie die Sicherheitseinweise gut auf und ge-ben Sie sie der Bedienperson.
Arbeitsplatzssicherheit
Achten Sie auf Oberflächen, die durch den Gebrauch der Maschine rutschig gewonnen sein konnen, und auf durch den Luft- oder den Hydraulikschlauch bedingte Stolpergefahren. Ausrutschen, Stolperm und Stürzen sind Hauptgrunde für Verletzungen am Arbeitsplatz.
Arbeiten Sie mit dem Druckluftwerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Staub befinden. Beim Bearbeitern des Werkstücks können Funken entstehen, die den Staub oder die Dämpfe entzünden.
Halten Sie Zuschauer, Kinder und Besucher von Ihrem Arbeitsplatz fern, wenn Sie das Druckluftwerkzeug benutzen. Bei Ablenkung durch andere Personen konnen Sie die Kontrolle über das Druckluftwerkzeug verlieren.
Sicherheit von Druckluftwerkzeugen
Richten Sie den Luftstrom niemals auf sich selbst oder gegen andere Personen und leiten Sie kalte Luft von den Händen fort. Druckluft kann ernsthafte Verletzungen verursachen.
Kontrollieren Sie Anschlüsse und Versorgungsleitungen. Sümmtliche Wartungsbeinheiten, Kupplungen und Schlüche mösen in Bezug auf Druck und Luftmenge entsprechend den technischen Daten ausgelegt sein. Zu geringer Druck beeinträchtigt die Funktion des Druckluftwerkzeugs, zu hoher Druck kann zu Sachsäden und zu Verletzungen führen.
Schützen Sie die Schläuche vor Knicken, Verengungen, Lösungsmitteln und scharen Kanten. Halten Sie die Schläuche fern von Hitze, Öl und rotierenden Teilen. Ersetzen Sie einen beschädigten Schlauch unverzüglich. Eine schadhafte Versorgungsleitung kann zu einem herumschlagen den Druckluftschlauch führen und kann Verletzungen verursachen. Aufgewirbelter Staub oder Späne können schwere Augenverletzungen hervorrufen.
Achten Sie darauf, dass Schlauchschemlen immer fest angezogen sind. Nicht fest gezogene oder beschädigte Schlauchschemlen können die Luft unkontrolliert entweichen lessen.
Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Druckluftwerkzeug. Benutzten Sie kein Druckluftwerkzeug, wenn Sie mühde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Druckluftwerkzeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Atemschutz, rutschfeste Sicherheitschuhe, Schulzhelm oder Gehorschutz, nach den Anweisungen Ihres Arbeitsgebers oder wie nach den Arbeits- und Gesundheitsschutzvorschriften gefordert, verringer das Risiko von Verletzungen.
- Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Druckluftwerkzeug ausgehalten ist, bevor Sie es an die Luftversorgung anschließen, es aufnehmen oder tragien. Wenn Sie beim Tragen des Druckluftwerkzeugs den Finger am Ein-/Ausschalter haben oder das Druckluftwerkzeug eingeschelt an die Luftversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, bevor Sie das Druckluftwerkzeug einschalten. Ein Einstellwerkzeug, das sich in einem drehenden Teil des Druckluftwerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.
Überschätzen Sie sich nicht. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Ein{sicherer Stand und geeignete Körperhaltung {.<|im_start|><|im_start|>assistant lassen Sie das Druckluftwerkzeug in unerwarteten Situ- ationen betterkontrollieren.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
Wenn Staubabsag- und-auffangeinrichtungen montiert werden konnen, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendert werden. Das Verwenden dieser Einrichtungen ver-ringert Gefährduren durch Staub.
Atmen Sie die Abluft nicht direkt ein. Vermeiden Sie es, die Abluft in die Augen zu besteht. Die Abluft des Druckluftwerkzeugs kann Wasser, Öl, Metallpartikel und Verunreinigungen aus dem Kompressor enthalten. Dies kann Gesundheitsschäden verursachen.
Sorgfältiger Umgang mit und Gebrauch von Druckluftwerkzeugen
Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzahalten und abzustützen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten oder an den Körpercrücken, konnen Sie das Druckluftwerkzeug nicht sicher bedienden.
▶ Überlasten Sie das Druckluftwerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das darüber bestimme Druckluftwerkzeug. Mit dem passenden Druckluftwerkzeug arbeiten Sie better und{sicherer im angegeben Leistungsbereich.
Benutzen Sie kein Druckluftwerkzeug, dessen Ein-/Ausschafter defekt Ist. Ein Druckluftwerkzeug, das sich nicht mehr ein-oder ausschalten latent, ist gefährlich und muss repariert werden.
Unterbrechen Sie die Luftversorgung, bevor Sie Gerateeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder bei längerem Nichtgebrauch. Diese Vorschmabnahme verhinder den unbeabsichtigten Start des Druckluftwerkeugs.
Bewahren Sie unbenutzte Druckluftwerkzeuge au-. berhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Druckluftwerkzeug nicht benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gegeben haben.Druckluftwerkzeuges sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen be-. nutzt werden.
Pflegen Sie das Druckluftwerkzeug mit Sorgfait. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Geräteile einwandfrei Funktionen und nicht klemmen, und ob Telle gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Druckluftwerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Druckluftwerkzeugs reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Druckluftwerkzeug- gen.
Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfällig gepliegte Schneidwerkzeuge mit scharen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
Verwenden Sie Druckluftwerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend denen Anweisungen. Berücksichtigten Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Damit werden Staubentwicklung, Schwingungen und Gerauschentwicklung sowie wie möglich reduziert.
Das Druckluftwerkzeug sollte ausschlieBlich von qualifierten und geschulten Bediernern eingerich- tet, eingestellt oder verwendert werden.
Das Druckluftwerkzeug darf nicht verändert werden. Veränderungen können die Wirksamkeit der Sicherheitsmaßnahmen verringn und die Risiken für den Bediener erhöhen.
Service
Lassen Sie Ihr Druckluftwerkzeug nur von qualifiertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Druckluftwerkzeugns erhalten bleibt.
Sicherheitshinweise für Druckluft-Eintreibgeräte

Tragen Sie eine Schutzbrille.
Gehen Sie immer davon aus, dass das Druckluftwerkzeug Eintriefbgegenstände enthalt. Die sorglose Handhabung des Druckluftwerkzeugs kann zum unerwarteten Ausschieben von Eintriefbgegenständen führen und Sie verletzen.
- Halten Sie das Druckluftwerkzeug beim Arbeitsen so, dass Kopf und Körper nicht verletzt werden können bei einem möglichen Rückstoß infolge einer Störung der Energieversorgung oder von harten Stellen im Werkstück.
Zielen Si mit dem Druckluftwerkzeug nicht auf sich selbst oder andere Personen in der邮寄. Durch unerwartetes Auslösen wird ein Eintriefbgegenstand ausgestoßen, was zu Verletzungen führen kann.
Betätigen Sie das Druckluftwerkzeug nicht, bevors fest auf das Werkstück gesetzt ist. Wenn das Druckluftwerkzeug keinen Kontakt mit dem Werkstoff hat, kann der Eintriebgegenstand von der Befestigungstelle abprallen und das Druckluftwerkzeug überbeansprüchen.

Arbeiten Sie nicht auf Leitern oder Gerästren, wenn das Auslössystem „Kontaktauslösung" eingestellt ist. Insbesondere können Sie nicht über Gerästle, Treppen, Leitern oder leiterähnliche
Konstruktionen, wie z.B. Dachlattungen, von einer Einreibstelle zur nachsten wechseln, Kosten oder Verschlauge schlieben oder Transportsicherungen z.B. auf Fahrzeugen und Waggon anbringen. Bei diesen Auslösesystem wird jeder Mal, wenn Sie versehentlich das Druckluftwerkzeug aufsahlen und die Auslösesicherung eingedrückt ist, ein Eintreibgegenstand ausgeschlossen. Dies kann zu Verletzungen führen.
Achten Sie auf die Arbeitsplatzverhältnisse. Eintrübgegenstände können eventuell dünne Werkstücke durchschlagen oder beim Arbeiten an Ecken und Kanten von Werkstücken abgleiten und damit Personen geführden.

Unterbrenen Sie die Luftversorgung, wenn der Eintreibgegenstand im Druckluftwasser klemmt. Wenn das Druckluftwerkezeug angeschlossen ist, kann es beim Entfernen eines verkremmten Ein
treibgegenstandsversehentlichbetätgwerden.
Seien Sie vorsichtig beim Entfernen eines festsitzenden Eintriebgegenstands. Das System kann gespannt sein und der Eintriebgegenstand kriftig ausgestoßen werden, während Sie versuchen, die Verklemmung zu beseitigen.
Verwenden Sie these Spruckluftwerkzeug nicht zur Befestigung von Elektroleitungen. Es ist nicht für die Installation von Elektroleitungen geeignet, kann die Isoierung von Elektrokabeln beschädigend und so elektrischen Schlag und Feuergefahrens verursachen.
Verwenden Sie niemals Sauerstoff oder brennbare Gase als Energiequelle für das Druckluftwerkzeug. Brennbare Gase sind gefährlich und können das Druckluftwerkzeug zur Explosion bringen.
Deutsch 9
Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzusprüden, oder zieren Sie die ortliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung.
Das Druckluftwerkzeug darf nur an Leitungen angeschlossen werden, bei denen der maximal zulässige Druck des Druckluftwerkzeugs um nicht mehr als 10% übersritten werden kann; bei früheren Drucken muss ein Druckregelventil (Druckminderer) mit nachgeschalteten Druckbegrenzungsventil in die Druckluftleitung eingebaut werden. Überhöher Druck verursacht einen unnormalen Betrieb oder einen Bruch des Druckluftwerkzeugs, was zu Verletzungen führen kann.
Produkt- und Leistungs-beschreibung

Lesen Sie alle Sicherheitsinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitsinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bestimmungsgemäter Gebrauch
Das Druckluftwerkzeug ist bestimmt fur Verbindungsarbeiten bei Dachdeckerarbeiten, Schalungen und Lattungen sowie bei der Fertigung von Wand-/Deckens elementen, Holzfassaden, Paletten, Holzraunen, Schallschutzwänden und Kisten. Es dürfen nur die Eintriebgegenstände (Nägel, Klammern etc.) verwendet werden, die in der Tabelle „Technische Daten“ spezifiziert sind.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieh sich auf die Darstellung des Druckluftwerkzeuges auf der Grafikseite.
1 Werkstückschoner
2 Auslösesicherung
3 Stellrad zur Tiefenanschlageinstellung
4 Luftaustritt mit verstellbarer Abluftkappe
5 Handgriff
6 Luftanschlussstück
7 Magazinschieber-Sperre (GTK 40)
8 Magazin
9 Umschalter fur Auslösesystem
10 Auslssen
11 Magazinschieber (GTK 40)
12 Spannehebel zum Öffnen/SchlieBen des Schusskanals (GTK 40)
13 Mündung
14Magazin-Sperre (GSK 50)
15 Nachfüllanzeige (GSK 50)
16 Schnellverschlusskupplung
17 Zuluftschlauch
18 Klammerstreifen
19 Nagelstreifen*
20 Magazinschiene (GSK 50)
21 Schlagstempel
22 Depot zur Aufbewährung des Werkstückschoners
Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört nicht zum Standard-Lieferumfang. Das vollständige Zubehör fländen Sie in unserem Zubehörprogramm.
Technische Daten
| Druckluft-Nagler | GTK 40 | GSK 50 | |
| Sachnummer | 3601D91G.. 3601D91D.. | ||
| Einschlagkraft bei 6,3 bar (91 psi) | Nm 18,4 17,8 | ||
| Ausbösesysteme | |||
| - Einzelauslösung mit Sicherungsfolge | ● | ● | |
| - Kontaktauslösung | ● | ● | |
| Eintreibgegenstand | |||
| - Typ | Klammerstreifen | Nagelstreifen | |
| - Länge | mm | 13-40 | Stauchkopfängel |
| - Durch messer | mm | 1,2 | 15,19,25,30,35,40,45,50 |
| max. Magazin-Fassungsvermögen | 100 | 100 | |
| MotorenöSAE 10, SAE 20 | ml | 0,25-0,5 | 0,25-0,5 |
| Innenvolumen | ml | 196,5 | 200 |
| max. Arbeitsdruck | bar | 5-8 | 5-8 |
| Anschlussgewinde | " | ¾ | ¾ |
| Zuluftschauch | |||
| - max. Betriebsdruck bei 20 °C | bar | 10 | 10 |
| - liche Schlauchweite | " | ¼ | ¼ |
| - max. Schlauchlänge | m | 30 | 30 |
| Luftverbrauch je Eintreibvorgang bei 6,8 bar (100 psi) | I | 0,71 | 0,69 |
| Maße | |||
| - Höhe | mm | 246 | 251 |
| - Breite | mm | 60 | 60 |
| - Länge | mm | 272 | 260 |
| Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01/2003 | kg 1,14 1,14 | ||
Gerausch-/Vibrationsinformation
Gerauschemissionswerte ermittelt entsprechend EN 12549.
Der A-bewertete Geräuschpegel des Druckluftwerkzeugs betragt typischerweise: Schalldruckpegel 96 dB(A); Schalleistungspegel 110 dB(A). Unsicherheit K = 3 dB. Gehorschut tragien!
Schwingungsgesamtwerte a_h und Unsicherheit Kermittelt entsprechend ENISO 20643: a_h < 2.5m / s^2 K = 1.5m / s^2
Konformitätserklarung
Wir erklaren in alleiniger Verantwortung, dass das unter "Technische Daten" beschriebene Produkt allen einschädigten Bestimmungen der Richtlinie 2006/42/EG einschließlich ihrer Änderungen entspricht und mit folgenden Normen übereinstimmt: EN 792-13.
Technische Unterlagen (2006/42/EG) bei: Robert Bosch GmbH, PT/ETM9.
70764 Leinfelden-Echterdingen, GERMANY
Anschluss an die Luftversorgung (siehe Bild A)
Vergewissern Sie sich, dass der Druck der Druckluftanlage nicht großer als der maximal zulässige Nenndruck des Druckluftwerkzeugs ist. Stellen Sie zunachst den Luftdruck auf den unteren Wert des empfohlenen Nenndrucks ein (siehe „Technische Daten").
Prufen Sie im Zweifelsfall den Druck am Luftintritt mit einem Manometer bei eingeschalteten Druckluftwerkeug. Für eine maximale Leistung müssen die Werte für den Zu-luftschlauch 17 (Anschlussgewinde, maximaler Betriebsdruck, lichte Schlauchweite, maximaile Schlauchänge; siehe "Technische Daten"), eingehalten werden.
Die zugeführte Druckluft muss frei von Fremdkörpersn und Feuchtigkeit sein, um das Druckluftwerkzeug vor Beschäftigung, Verschmutzung und Rostbildung zu schützen.
10 |Deutsch
Sämtliche Armaturen, Verbindungsleitungen und Schlüche müssen dem Druck und der erforderlichen Luftmenge entsprechend ausgelegt sein.
Vermeiden Sie Verengungen der Zuleitungen, z.B. durch Quetschen, Knicken oder Zerren!
Anschluss der Luftversorgung an das Druckluftwerk-zeug
Entleeren Sie das Magazin 8. (siehe „Magazin entleeren“, Seite 10) Bei den nachfolgenden Arbeitschritten kann ein Eintrübgegenstand ausgewißen werden, wenn sich durch Reparatur- und Wartungsarbeiten oder Transport innerere Teile des Druckluftwerkzeugs nicht in Ausgangsstellung befinden.
- Verbinden Sie das Luftanschlussrück 6 mit einem Zuluftschlauch 17, der mit einer Schnellverschlusskupplung 16 ausgerüstet ist.
- Prüfen Sie die einwandfreie Funktion, indem Sie das Druckluftwerkzeug mit der Mündung 13 oder ggf. mit dem gummierten Werkstückschoner 1 auf ein Reststück Holz oder einen Holzwerkstoff aufsetzen und ein-bis zweimal auslösen.
Magazin bestücken

Unterbrenen Sie die Luftversorgung, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehrönte wechseln oder das Druckluftwerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhinder den unbe absichtigten Start des Druckluftwerkzeug
Verwenden Sie nur Original Bosch-Zubehor (siehe „Technische Daten"). Die Prazisionsteile des Druckluftwerkeuzs wie Magazin, Mündung und Schusskanal sind auf Klammern, Nagel und Stifte von Bosch abgestimmt. Andere Hersteller verwenden andere Stahlqualitäten und Abmessungen.
Die Verwendung von unzulässigen Eintrübgegenständen kann das Druckluftwerkzeug beschädigend und Verletzungen verursachen.
Halten Sie das Druckluftwerkzeug während des Bestücks des Magazines so, dass die Minderung 13 weder auf ihren eigenen Körper noch auf andere Personen erginert ist.
GTK 40 (siehe Bilder B1-B2)
Ziehen Sie den Magazinschieber 11 sowieit zurück bis der Knopf der Magazinschieber-Sperre 7 vollständig einrastet.
- Reinigen und schmieren Sie bei Bedarf den Magazinschieber 11 und stellen Sie richer, dass das Magazin 8 nicht verschmutzt ist.
-Stulpen Sie einen passenden Klammerstreifen 18 uber das Magazin 8.
Die Klammerköffe müssen abide gaz auf der Oberflüche des Magazins aufliegen und der Klammerstreifen muss sich leicht im Magazin hin- und herschieben lasen.
Ziehen Sie den Magazinschieber 11 leicht zurück und drucken Sie den Knopf der Magazinschieber-Sperre 7 nachinnen.
- Führer Sie den Magazinschier bvoristig nach vorne bis er den Klammerstreifen berührt.
Hinweis: Lassen Sie den Magazinschieber nicht ungeführt zurückschnappen. Der Magazinschieber konnte damit beschädigt werden, und es besteht die Gefahr, dass ihre Fingereingeklemmt werden.
GSK 50 (siehe Bilder C1-C2)
- Drücken Sie die Magazin-Sperre 14 und ziehen Sie gleichzeitig das Magazin 8 bis zum Anschlag nach hinten.
- Reinigen und schmieren Sie bei Bedarf die Magazin-schiene 20.
- Legen Sie einen passenden Nagelsstreifen 19 ein. Die Nagelspitzen sollen damit nach Möglichkeit die Magazinschiene 20 berühren.
- Schieben Sie den Nagelstreifen im Magazin ganz nach vorne.
- Schieber Nie das Magazin ein bis die Magazin-Sperre 14 weiter einrastel.
Bestücken Sie das Magazin, wenn die roten Balken der Nachflüllanzeige 15 zur Hälfte sightbar sind.
Betrieb
Ausloesysteme
Das Druckluftwerkzeug kann mit zwei verschieden Auslösesystemen betrieben werden:
-Einzelauslösing mit Sicherungsfolge
Bei dieser Auslöseystem muss zuerst die Auslösesicherung 2 fest auf das Werkstück gesetzt werden. Ein Eintriebgegenstand wird erst dann ausgeschoven, wenn der Ausloser 10 gedrück wird. Danach konnen weitere Eintreibvorgänge nur dann ausgelost werden, wenn der Ausloser und die Auslösesicherung zuvor wieder in die Ausgangslage versetzt wor den sind.
-Kontaktauslosung
Bei dieser Auslösesystem muss zuerst der Auslöser 10 gedrückt werden. Ein Eintriebgegenstand wird immer dann ausgeschlossen, wenn bei gedrücktem Auslöser die Auslösesicherung 2 fest auf das Werkstück gesetzt wird. Damit wird eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit erreicht. Zum Einstellen des Auslösesystems dient der Umschalter 9.
Inbetriebnahme

Unterbrenen Sie die Luftversorgung, bevor Sie Geräteeinstellungen vorhemen, Zubehörende wechseln oder das Drucklaufwerkzeug weglegen. Diese
VorschismaNahme verhindernt den unbelabsichtigst Start der Druckluftwerzeugs.
Arbeiten mit Einzelausösung (siehe Bild D)
- Drücken Sie den Umschalter 9 nach innen und kippen. Sie hin gleichzeit in die untere Stellung, bis er wieder einrastet.

Das Auslösystem „Einzelauslösung" ist eingestellt.
- Lassen Sie den Umschalter 9 wieder los.
- Setzen Sie die Mündung 13 oder ggf. den gummieten Werkstückscheron 1 fest auf das Werkstuck auf, bis die Auslöseisersicherung 2 ganz eingedrtigt ist.
- Drücken Sie anschliebend kurz den Auslser 10 und lasen ihn wieder los.
Dabei wird eine Klammer (GTK 40) oder ein Stauchkopfnagel (GSK 50) ausgeschlossen.
Lassen Sie das Druckluftwerkzeug vom Werkstück zurückprallen.
-Fur einen weiteren Eintreibvorgang haben Sie das Druckluftwerkzeug ganz vom Werkstück ab und setzen es an der{nachsten gewünschten Stelle wieder fest auf.
Arbeiten mit Kontaktauslösung (siehe Bild E)
- Drücken Sie den Umschalter 9 nachinnen und kippen Sie hin gleichzeitig in die obere Stellung, bis er wieder einrastet.


Das Auslösesystem „Kontaktauslösung" ist eingestellt.
Lassen Sie den Umschalter 9 wieder los.
- Drücken Sie den Ausloser 10 und halten Sie ihn ge-drukt.
- Setzen Sie die Mündung 13 oder ggf. den gummierten Werkstückschoner 1 fest auf das Werkstück auf, bis die Auslösesicherung 2 ganz eingedrückt ist. Dabei wird eine Klammer (GTK 40) oder ein Stauchkopf Nagel (GSK 50) ausgeschlossen.
- Lassen Sie das Druckluttwerkzeug vom Werkstück zureckrücken.
- Für einen weiteren Eintrittvorgang haben Sie das Druckluftwerkzeug ganz vom Werkstück ab und setzen es an der nasten gewünschenden Stelle wieder fest auf.
-Bewegen Sie das Druckluftwerkzeug gleichmäßig durch Anheben und wieder Aufsetzen über das Werkstuck. Jedes Mal wenn Sie das Druckluftwerkzeug aufsetzen und die Auslöseisicherung eingedrückt ist, wird eine Klammer (GTK 40) oder ein Stauchkopfnagel (GSK 50) ausgeschlossen.
- Sobald die gewündte Anzahl an Klammern (GTK 40) oder an Stauchkopfängein (GSK 50) eingetrieben wurde, lessen Sie den Ausloser 10 wieder los.
Arbeitshinweise

Unterbrennste Die Luftversorgung, bevor Sie Geräteinstellungen vormenhen, Zubehörteile wechseln oder das Drucklautwerkezeug wegelen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigen Start des Drucklautwerkegeuts
Prüfen Sie vor jeder Arbeitsbeginn die einwandfrei Funktion der Sicherheits- und Auslöseinrichtungen sowie den festen Sitz aller Schrauben und Muttern.
Trennen Sie ein defektes oder nicht einwandfrei arbeitenden Drucklutwerkzeug sofort von der Luftzuhr und kontaktieren Sie eine autorisierte Bosch-Kundendienststelle. Führten Sie keine unvorschriftsmäßigen Manipulationen am Drucklutwerkzeug durch. Demontieren oder blockieren Sie keine Teile des Drucklutwerkzeugs, wie z.B. die Auslösesicherung.
Führn Sie keine „Notreparaturen" mit ungeeigneten Miteln durch. Das Druckluftwerkzeug ist regelmäßig und sachgerecht zu warten (siehe „Wartung und Reinigung", Seite 11).
Vermeiden Sie jegliche Schwächung und Beschädigung des Druckluftwerkzeugs, z.B. durch:
Einschlagen oder Eingravieren,
Vom Hersteller nicht zugelassene Umbaumabnahmen,
- Führn an Schablonen, die aus hartem Material, z.B.
Stahl, gefertigt sind.
- Fallenlassen auf oder Schieben über den Fußboden,
- Handhabung als Hammer,
- jeder Art von Gewalteinwirkung.
Vergewissern Sie sich, was sich unter oder hinter ihrem Werkstuck befindet. Schieben Sie keine klammern (GTK 40) oder Stauchkopftrageln (GSK 50) in Wände,decken oder Fußboden, wenn sich dahinter Personen befaren. Die Eintrübgegenstände konnen das Werkstuck durchschlagen und{jemanden verletzen.
Schieben Sie keine Klammer (GTK 40) oder kein Stachkopfnagel (GSK 50) auf bereits eingetriebene Befestigungsmittel. Dabel kann sich der Eintrübgegenstand verformen, die Eintrübgegenstände können sich verklommen oder das Druckluftwerkzeug kann sich unkontrolliert bewegen.
Wird das Drucklaufwerkzeug bei kalten Umgebungsbedingungen eingesetzt, werden die ersten Klammern (GTK 40) oder Stauchkopfnapel (GSK 50) langsamer als üblich eingetrieben. Nachdem sich das Drucklaufwerkzeug während des Arbeitsens erwartet hat, ist eine normale Arbeitsgeschwindigkeit wieder möglich.
Vermeiden Die Leerschusse, um den VerschleB des Schlagstempels zu vermindern.
Trennen Sie bei längeren Arbeitspauden oder am Arbeitsende das Druckluftwerkzeug von der Luftzufuhr und entleeren Sie möglichst das Magazin.
Magazin entleeren
GTK40
Ziehen Sie den Magazinschieber 11 soweit zurück bis der Knopf der Magazinschieber-Sperre 7 vollständig einrastet.
-Entnehmen Sie den Klammerstreifen 18.
Ziehen Sie den Magazinschieber 11 leicht zurück und drücken Sie den Knopf der Magazinschieber-Sperre 7 nach innen.
- Führer Sie den Magazinschieber vorsichtig nach vorne bis er den Anfang des Magazins berührt.
Hinweis: Lassen Sie den Magazinschieber nicht ungeführt zurückschnappen. Der Magazinschieber konnte damit beschäftigt werden, und es besteht die Gefahr, dass ihre Fingereingeklemmt werden.
GSK50
-
Drücken Sie die Magazin-Sperre 14 und zieren Sie gleichzeitig das Magazin 8 bis zum Anschlag nach halten.
Entnehmen Sie die Nagelstreifen 19. -
Schieben Sie das Magazin ein bis die Magazin-Sperre 14 weiter einrastet.
Deutsch 11
Tiefenanschlag einstellen (siehe Bild F)
Die Einschlagtiefe der Klammern (GTK 40) oder Stauchkopfnagel (GSK 50) kann mit dem Stellrad 3 eingestellt werden.
- Entleeren Sie das Magazin 8.
(siehe,Magazin entleeren",Seite 10)
Nagel werden zu tief eingeschosen: Um die Einschlagtiele zu reduzieren, drehen Sie das Stellrad 3 gegen den Uhrzeigersinn. oder
Nagel werden nicht tief genug eingeschlossen:
Um die Einschlafte zu erhöhen, drehen Sie das Stellrad 3 im Uhrzeitigersinn.
- Bestücken Sie das Magazin wieder.
(siehe „Magazin bestücken“, Seite 10)
- Testen Sie die neue Einschlagtiee an einem Probewerk stück.
Wiederholen Sie gegebenfalls die Arbeitsschritte.
Verklemmungen losen
Einzelne Klammern (GTK 40) oder Stauchkopfnägel (GSK 50) können sich im Schusskanal verklemmen. Sollte dies früiger vorkommen, kontaktieren Sie eine autorisierte Bosch-Kundendienstelle.
Hinweis: Wenn der Schlagstempel nach dem Lösen der Verklemmung nicht mehr zuckfahrnt,kontaktieren Sie eine autorisierte Bosch-Kundendienststelle.
GTK 40 (siehe Bilder G1-G3)
Entleeren Sie das Magazin 8. (siehe,Magazin entleeren',Seite 10) Drucken Sie den Spannhebel 12 nach unten,so dass sich der Schusskanal öffnen latent.
- Entfernen Sie die verklemmte Klammer. Verwendten Sie dazu bei Bedarf eine Zange.
- Wenn der Schlagstempel 21 ausgefahren ist, schieber Sie him mit einem geschmierten Schraubendreher oder einem anderen geeigneten geschmierten Gegenstand wieder zureich in den Kolben.
Schmieren Die San der Schusskanal mit 2-3 Tropfen Motorenrol (SAE 10 oder SAE 20).
-Schlieben Sie den Schusskanal, hängen Sie den Bugel des Spannhebels 12 in die Haken am Schusskanal und drücken Sie dann den Spannhebel wieder nach oben.
- Bestücken Die das Magazin wieder. (siehe, Magazin bestücken,"Seite 10)
GSK 50 (siehe Bild H)
- Entleieren Sie das Magazin 8. (siehe...Magazin entleieren",Seite 10)
- Entfernen Sie bei geöffnetem Magazin den verklemmten Stauchkopf Nagel. Verwenden Sie dazu bei Bedarf eine Zange.
- Wenn der Schlagstempel 21 ausgefahren ist, scheiben Sie him mit einem geschmierten Schraubendreher oder einem anderen geeigneten geschmierten Gegenstand wieder zureich in den Kolben.
Schmieren Sie den Schusskanal mit 2-3 Tropen Motorenol (SAE 10 oder SAE 20). - Bestücken Die las Magazin wieder. (siehe, "Magazin bestücken", Seite 10)
Werkstückschoner wechseln (siehe Bild)
Der Werkstückschoner 1 am Ende der Auslösesicherung 2 schützt das Werkstück, bis das Druckluftwerkzeug für den Eintriebvorgang richtig platziert ist.
Der Werkstückschoner kann entfern und ersetzt werden.
Ziehen Sie den Werkstückschoner von der Auslöseis-cherung.
-Schieben Sie den neuen Werkstückschoner mit dem of- fenen Ende über die Auslösesicherung.
GSK 50: Bei dieser Drucklaufwerkzeug kann ein Ersatz-Werkstückschoner an der Unterside des Magazines 8 aufbewahrt werden. Schiben Sie dazu den Werkstückschoner in das Depot 22.
Verstellbare Luftaustrittskappe (siehe Bild J)
Durch die verstellbare Abluftkappe am Luftastritt 4 konnen Sie die Abluft von Ihnen oder vom Werkstück weglenken.
Transport und Aufbewährung
Trennen Sie das Druckluftwerkzeug zum Transportieren von der Luftversorgung, insbesondere wenn Sie Leitern benutzen oder sich in ungewohnter Körperhaltung fortbewegen.
Tragen Sie das Druckluftwerkzeug am Arbeitsplatz zur am Handgriff 5 und mit nicht betätigtem Auslöser 10. Bewahren Sie das Druckluftwerkzeug immer von der Luftversorgung getrennt und an einem trockenen, warmen Ort auf.
Wenn das Druckluftwerkzeug länger Zeit nicht benutzt werden soll, überziehen Sie die Werkzeugteile aus Stahl mit einer feinen Olschicht. Dies verhinder die Anlagerung von Rost.
Wartung und Service
Wartung und Reinigung

Unterbrenchen Sie die Luftversorgung, bevor Sie Geräteinstellungen vornehen, Zubehörteile wechseln oder das Drucklaufwerkzeug weglegen. Diese Vorschstmaßnahme verhinder den unbel absichtigen Start des Drucklaufwerkzeuges
Lassen Sie Wartungs- und Reparaturarbeiten nur von qualifizierten Fachpersonal durchfahren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Drucklaufwirkzeugs erhalten bleibt.
Eine autorisierte Bosch-Kundendienstelle führt diese Arbeiten schnell und zuverlassig aus.
Druckluftwerkzeug schmieren (siehe Bild K)
Ist das Druckluftwerkzeug nicht an eine Wartungsheit angeschlossen, muss es in regelmäßigen Abständen geschmiert werden:
-Be i leichtemEinsatz1xam Tag. -Bei schweremEinsatz2xam Tag.
Geben Sie 2-3 Tropfen Schmiermittel in das Luftanschlussstück 6. Verwendten Sie nicht zuviel Schmiermittel, das sie dann im Druckluftwerkzeug ansmelt und über den Luftausstattert 4 wieder abgegeben wird.
Verwenden Sie nur die von Bosch empfohlenen Schmiermittel.
- Mineral-Motorenol SAE 1.0 (für den Einsatz bei sehr kalten Umgebungsbedingungen)
Mineral-Motorenol SAE 20
Entsorgen Sie Schmier- und Reinigungsfoste um weltgerecht. Beachten Sie die gesetzlichen Vorschriften.
Instandhaltungsplan
Halten Sie den Luftaustritt 4, die Auslöseisicherung 2 und den Ausloser 10 stets sauber und frei von Fremdkörpmn (Staub, Spanen, Sand etc).
Reinigen Sie das Magazin 8. Entfernen Sie Plastik- oder Holzspanne, die sich während des Arbeitens im Magazin anssammeln können.
Reinigen Sie das Druckluftwerkzeug in regelmäBigen Abständen mit Hilfe von Druckluft.
| Maßnahme Begründung Ausführung | ||
| Abluftfilter tätig entleeren. | Verhinder, dass sich Schmutz und Feuchtigkeit im Druckluft-werkzeug anssammelt. | - Offen Sie das Auslassventil. |
| Schmierstoffgeber immer aufgefüllt halten. | Hält das Druckluftwerkzeug geschmiert. | - Fullen Sie den Schmierstoffgeber mit den empfohlenen Schmiermitteln.(siehe „Druckluftwerkzeug schmieren", Seite 11) |
| Magazin 8 und Magazinschieber 11 reinigen. | Verhinder, dass sich eine Klammer (GTK 40) oder ein Stach-kopfnagel (GSK 50) verklemmt. | - Blasen Sie den Mechanismus des Magazines/Magazin-schiebers tätig mit Druckluft aus. |
| Sicherstellen, dass die Auslösesicherung 2 ordnungsgemäß Funktioniert. | Förderiert ihre Arbeitssticherheit und einen effizienten Einsatzdes Druckluftwerkzeugs. | - Blasen Sie den Mechanismus der Auslösesicherung tätig mit Druckluft aus. |
| Druckluftwerkzeug schmieren. | Reduziert den Verschleib des Druckluftwerkzeugs. | - Geben Sie 2 - 3 Tropfen Schmiermittel in das Luftanschlussstück 6.(siehe „Druckluftwerkzeug schmieren", Seite 11) |
| Kompressor entleeren. | Verhinder, dass sich Schmutz und Feuchtigkeit im Druckluft-werkzeug anssammelt. | - Offen Sie das Auslassventil des Kompressortanks. |
12 |Deutsch
Behebung von Störungen
| Problem Ursache Abhilfe | ||
| Das Druckluftwerkzeug ist betriebsbereit, aber as werden keine Klammern (GTK 40) oder Stauchkopf-nagel (GSK 50) ausgeschlossen. | Eine Klammern (GTK 40) oder ein Stauchkopf Nagel (GSK 50) hat sich im Schusskanal verklemmt. | - Lüssen Sie die Verklemmung.(siehe „Verklemmungen lösener“, Seite 11) |
| Der Magazinschieber 11 ist defekt. | - Reinigen und schieren Sie bei Bedarf den Magazinschieber 11 und stellen Sie richer, dass das Magazin 8 nicht verschmutzt ist. | |
| Die Feder des Magazinschiebers ist zu schwach oder defekt. | - Kontaktieren Sie eine autorisierte Bosch-Kundendienstelle.Lassen Sie dfort das Bauteil austauschen. | |
| Die verwendenten Eintreibgegenstände sind unzulässig. | - Verwendten Sie nur Original-Zubehör.Es durfen nur die Eintreibgegenstände (Nagel, Klammern etc.)verwendet werden, die in der Tabelle „Technische Daten" spezi-fiziert sind. | |
| Das Magazin 8 ist leer.- Bestücken Sie das Magazin wieder. | (siehe „Magazin bestücken“, Seite 10) | |
| Die Klammern (GTK 40) oder Stauchkopf Nagel(GSK 50) werden nur sehr langsam und mit zu weniger Druck ausgeschlossen. | Der Nenndruck der Druckluftversorgung ist zu gering. | - Erhöhen Sie die Druckluftzufuhr. 8 bar dürfen damit nicht über-schritten werden. |
| Der Schlagstempel ist beschädigt. | - Verwendten Sie nur die von Bosch empfohlenen Schmiermittel.(siehe „Druckluftwerkzeug schmieren“, Seite 11) | |
| Der Dichtungsring des Kolbens ist abgenutz oder beschädigt. | - Kontaktieren Sie eine autorisierte Bosch-Kundendienstelle.Lassen Sie dfort das Bauteil austauschen. | |
| Der Puffer ist abgenutz. | - Kontaktieren Sie eine autorisierte Bosch-Kundendienstelle.Lassen Sie dfort das Bauteil austauschen. | |
| Die Länge und der Durchmesser des Zuluftschauchs 17 ent-sprechen nicht den für these Druckluftwerkzeug gemachtenAngaben. | - Verwendten Sie einen Zuluftschauch mit den richtigen Abmes-sungen.(siehe „Technische Daten“, Seite 9) | |
| Der Zuluftschauch 17 ist abgeknicht. | - Entfernen Sie den Knick aus dem Zuluftschauch. | |
| Die Klammern (GTK 40) oder Stauchkopf Nagel(GSK 50) werden zu tief eingeschlossen. | Der Nenndruck der Druckluftversorgung ist zu hoch. | - Reduzieren Sie die Druckluftzufuhr. 5 bar dürfen damit nicht un-terscritten werden. |
| Der Tiefenanschlag ist zu tief eingestellt. | - Stellen Sie den Tiefenanschlag auf die gewünschte Tiefe ein.(siehe „Tiefenanschlag einstehen“, Seite 11) | |
| Der Puffer ist abgenutzt. | - Kontaktieren Sie eine autorisierte Bosch-Kundendienstelle.Lassen Sie dfort das Bauteil austauschen. | |
| Die Klammern (GTK 40) oder Stauchkopf Nagel(GSK 50) werden zu weniger eingeschlossen. | Der Nenndruck der Druckluftversorgung ist zu gering. | - Erhöhen Sie die Druckluftzufuhr. 8 bar dürfen damit nicht über-schritten werden. |
| Der Tiefenanschlag ist zu hoch eingestellt. | - Stellen Sie den Tiefenanschlag auf die gewünschte Tiefe ein.(siehe „Tiefenanschlag einstehen“, Seite 11) | |
| Die Länge und der Durchmesser des Zuluftschauchs 17 ent-sprechen nicht den für these Druckluftwerkzeug gemachtenAngaben. | - Verwendten Sie einen Zuluftschauch mit den richtigen Abmes-sungen.(siehe „Technische Daten“, Seite 9) | |
| Der Zuluftschauch 17 ist abgeknicht. | - Entfernen Sie den Knic aus dem Zuluftschauch. | |
| Das Druckluftwerkzeug übersprungt Klammern(GTK 40) oder Stauchkopf Nagel (GSK 50) oder hat einen zu großen Taktvorschub. | Die verwendenten Eintreibgegenstände sind unzulässig. | - Verwendten Sie nur Original-Zubehör.Es dürfen nur die Eintreibgegenstände (Nagel, Klammern etc.)verwendet werden, die in der Tabelle „Technische Daten" spezi-fiziert sind. |
| Das Magazin 8 arbeitet nicht richtig. | - Reinigen und schieren Sie bei Bedarf den Magazinschieber 11und stellen Sie richer, dass das Magazin 8 nicht verschmutzt ist. | |
| Die Feder des Magazinschiebers ist zu schwach oder defekt. | - Kontaktieren Sie eine autorisierte Bosch-Kundendienstelle.Lassen Sie dfort das Bauteil austauschen. | |
| Der Dichtungsring des Kolbens ist abgenutz oder beschädigt. | - Kontaktieren Sie eine autorisierte Bosch-Kundendienstelle.Lassen Sie dfort das Bauteil austauschen. | |
| Die Klammern (GTK 40) oder Stauchkopf Nagel(GSK 50) verwackten sich früig im Schusskanal. | Die verwendenten Eintreibgegenstände sind unzulässig. | - Verwendten Sie nur Original-Zubehör.Es dürfen nur die Eintreibgegenstände (Nagel, Klammern etc.)verwendet werden, die in der Tabelle „Technische Daten" spezi-fiziert sind. |
| - Kontaktieren Sie eine autorisierte Bosch-Kundendienstelle. | ||
| Die eingeschossenen Klammern (GTK 40) oder Stauchkopf Nagel (GSK 50) sind verbogen. | Der Schlagstempel ist beschädigt. | - Kontaktieren Sie eine autorisierte Bosch-Kundendienstelle.Lassen Sie dfort das Bauteil austauschen. |
| Im Gegensatz zum Arbeitsmen mit einer normalen Arbeitsgeschwindigkeit, werden bei einer Schnellen Arbeitsgeschwindigkeit die Klammern (GTK 40) oder Stauchkopf Nagel (GSK 50) nicht genugend tief ein-geschlossen. | Der lichte Durchmesser des Zuluftschauchs ist zu gering. | - Verwendten Sie einen Zuluftschauch mit den richtigen Abmes-sungen.(siehe „Technische Daten“, Seite 9) |
| Der Kompressor ist untauglich fürchnelle Arbeitsgeschwin-digkeiten. | - Verwendten Sie einen Kompressor, der für die Anzahl an ange-schlossenen Druckluftwerkzeugen und die Arbeitsgeschwindig-keit ausreichend dimensioniert ist. | |
Zubehor
Über das komplette Qualitätszubehörprogramm können Sie sich im Internet unter www.bosch-pt.com oder bei ihrem Fachhändler informieren.
Kundendienst und Anwendungsberatung
Der Kundendienst beantwortet ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosionszeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter:
www.bosch-pt.com
www.powertoportal.de, das Internetportal für Handwerker und Heimwerker.
Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Druckluftwerkzeugs an.
Deutschland
Robert Bosch GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Unter www.bosch-pt.de können Sie online Ersatzteile be stieren oder Reparaten anmelden.
Kundendienst:Tel.:(0711)40040480
Fax: (0711) 40040481
E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeu
ge@de.bosch.com
Anwendungsberatung: Tel.: (0711) 40040480
Fax: (0711) 40040482
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Österreich
Unter www.bosch-pt.at konnen Sie online Ersatzteile be stellen.
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Schweiz
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Tel.: (044) 8471511
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Luxemburg
Tel.: +32 25880589
Fax: +32 25880595
E-Mail: outillage.gereedschap@be.bosch.com
Entsorgung
Drucklautwerkzeug, Zubehor und Verpackung sollen einer umweltergerechten Wiederverwertung zugeführten werden.
Entsorgen Sie Schmier- und Reinigungsstoffe umweltgerecht. Beachten Sie die gesetzlichen Verschreiben.
Wenn ihr Druckluftwerkzeug nicht mehr gebrauchsfähig ist, geben Sie esitte beim Handel ab oder schicken es direkt (biete ausreichend frankiert) an:
Recyclingzentrum Elektrowerkzeuge
Osteroder Landstr. 3
37589Kalefeld
Änderungen vorbehalten.
English
Safety Notes
707.64 Leimelden Lichtenringen, GELWANT Leinfelden, 13.11.2014
Montage
Leinfelden, 13.11.2014
Montaje
Scherer 1945, Schwer 1946, Schwer 1947, Schwer 1948, Schwer 1949, Schwer 1950, Schwer 1951, Schwer 1952, Schwer 1953, Schwer 1954, Schwer 1955, Schwer 1956, Schwer 1957, Schwer 1958, Schwer 1959, Schwer 1960, Schwer 1961, Schwer 1962, Schwer 1963, Schwer 1964, Schwer 1965, Schwer 1966, Schwer 1967, Schwer 1968, Schwer 1969, Schwer 1970, Schwer 1971, Schwer 1972, Schwer 1973, Schwer 1974, Schwer 1975, Schwer 1976, Schwer 1977, Schwer 1978, Schwer 1979, Schwer 1980, Schwer 1981, Schwer 1982, Schwer 1983, Schwer 1984, Schwer 1985, Schwer 1986, Schwer 1987, Schwer 1988, Schwer 1989, Schwer 1990, Schwer 1991, Schwer 1992, Schwer 1993, Schwer 1994, Schwer 1995, Schwer 1996, Schwer 1997, Schwer 1998, Schwer 1999, Schwer 2000
Illustreredekomponenter
Leinfelden, 13.11.2014
Tekniske data
Sikkerhet pa arbeitsplassen
Leinfelden, 13.11.2014
SuvapmoJoynon
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OpukTeiao kivntnpw SAE 20
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Xébio ouvriipnong
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MérpO Atnooyia EKTEAeON
Leintfelden,13.11.2014
Montare
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GSK 50 (BmXte mHyp a H)
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- Cmakete KaHana 3a HscrepBnae c 2-3 Kankn MaunHHoMaNo (SAE 10 wHnSAE 20).
3apeTeOTHOBOMa3HaC KpeEnKHeH eIeMeHTN. (BMKTE 3apeXdaHe Ha Mara3Ha,CTpaHnca113)
E-Mail: asboschz@EUnet.yu
Uklanjanje djubreta
Pneumatski atal, pribor i pakovanje bi trebala da se odvoze na recikla za koja odgovara za stiti Čovekove okoline.
Uklanjate maziva i sredstva za cisfenje prema zastiti covekove okoline. Obratite paznju na zakonske propise.
Ako Vaš pneumatski at lainije više spośoban za upotrebu, odnesite ga molimo u neki centar za reciklau ili predajte trogvcu, na prider Kod nekog stručnog Bosch-servisi.
Leintfelden, 13.11.2014
Tehnilised andmed
Leinfelden, 13.11.2014
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Leinfelden, 13.11.2014
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