DP16VLS - Bohrmaschine SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DP16VLS - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DP16VLS von der Marke SCHEPPACH.
BEDIENUNGSANLEITUNG DP16VLS SCHEPPACH
Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft! Art.Nr. 5906810901 / 59068109969 / 59068109956 /
AusgabeNr. 5906810901_0003 Rev.Nr. 22/07/2025 DP16VLS
TischbohrmaschineOriginalbetriebsanleitung
Erklärung der Symbole auf dem Gerät
Warnung! Bei Nichteinhaltung Lebensgefahr, Verletzungsgefahr oder Beschädigung des Werkzeugs möglich! Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! Schutzbrille tragen! Gehörschutz tragen! Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen! Lange Haare nicht oen tragen. Benutzen Sie ein Haarnetz. Tragen Sie keine Handschuhe. Achtung! Laserstrahlung! Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. Das Produkt entspricht den geltenden serbischen Richtlinien.www.scheppach.com
14. Entsorgung und Wiederverwertung .................................................................. 17
Hersteller: Scheppach GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen Verehrter Kunde, Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbei- ten mit Ihrem neuen Gerät. Hinweis: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem gelten- den Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:
- unsachgemäßer Behandlung,
- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach kräfte,
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz- teilen,
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach- tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestim- mungen 0100, DIN 570,813 / VDE0113. Beachten Sie: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungs- gemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirt- schaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes er- höhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas- tikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beach- tet werden. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das gefor- derte Mindestalter ist einzuhalten. Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschrif- ten Ihres Landes sind die für den Betrieb von bauglei- chen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schä- den, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
2. Gerätebeschreibung
10. Ein-Aus-Schalter
11. Riemenschutzhaube
12. Kontermuttern für Riemenspannung
13.1 Ein-Aus-Schalter Laser
13.2 Batteriefachdeckel
A. Sechskantschrauben B. Inbusschlüssel 4 mm C. Befestigungsschrauben Schraubstock D. Bohrfutterschlüssel E. Tischarretierung F. Inbusschrauben G. Mutter Befestigung Tiefenanschlag H. Kreuzschlitzschraube Bohrfutterschutz
I. Bohrung Gehäuse Tiefenanschlag
J. Mutter Tiefenanschlag K. Zeiger Tiefenanschlag L. Nut M. Federkappe N. Innenmutter O. Außenmutter P. Nabe S. Tischarretierung T. Einstellschraube Laser U. Senkschraube Laser
V. Schraube Riemenschutzhaube
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anwei- sungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begri „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkube- triebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung). Arbeitsplatzsicherheit a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube benden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen wäh- rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren. Elektrische Sicherheit a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeer- deten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberächen wie von Rohren, Heizungen, Her- den und Kühlschränken. Es besteht ein erhöh- tes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektri- schen Schlages. d) Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Be- schädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Ri- siko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerk- zeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind.
4. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Tischbohrmaschine ist zum Bohren in Metall, Holz, Kunststo und Fliesen bestimmt. Bohrfutterspannbe- reich: 1,5 - 13 mm. Das Gerät ist für den Einsatz im Heimwerkerbereich bestimmt. Es wurde nicht für den gewerblichen Dauer- einsatz konzipiert. Das Gerät ist nicht zum Gebrauch durch Personen unter 16 Jahren bestimmt. Jugendli- che über 16 Jahre dürfen das Gerät nur unter Aufsicht benutzen. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht wurden. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs- gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
5. Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk- zeuge m WARNUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug ver- sehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nach- folgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.www.scheppach.com
g) Wenn Staubabsaug- und -auangeinrichtungen montiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig ver- wendet werden. Verwendung einer Staubabsau- gung kann Gefährdungen durch Staub verringern. h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheits- regeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Han- deln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schwe- ren Verletzungen führen. Verwendung und Behandlung des Elektrowerk- zeuges a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie bes- ser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vorneh- men, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichts- maßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektro- werkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfah- renen Personen benutzt werden. e) Pegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatz- werkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob be- wegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparie- ren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sau- ber. Sorgfältig gepegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen. Die Anwendung eines für den Außenbereich ge- eigneten Verlängerungskabels verringert das Risi- ko eines elektrischen Schlages. f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, ver- wenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters ver- mindert das Risiko eines elektrischen Schlages. Sicherheit von Personen a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einuss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerk- zeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Si- cherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, ver- ringert das Risiko von Verletzungen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetrieb- nahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elek- trowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Fin- ger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschlie- ßen, kann dies zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil bendet, kann zu Verletzungen führen. e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und hal- ten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich be- wegenden Teilen erfasst werden.www.scheppach.com
g) Vermeiden Sie lange Bohrspäne, indem Sie den Druck nach unten regelmäßig unterbre- chen. Scharfe Metallspäne können sich verfan- gen und zu Verletzungen führen. h) Entfernen Sie niemals Bohrspäne aus dem Bohrbereich, während das Elektrowerkzeug läuft. Zum Entfernen von Spänen bewegen Sie das Bohrwerkzeug vom Werkstück weg, schal- ten Sie das Elektrowerkzeug aus und warten Sie den Stillstand des Bohrwerkzeugs ab. Ver- wenden Sie Hilfsmittel wie eine Bürste oder einen Haken, um die Späne zu entfernen. Der Kontakt mit sich drehenden Teilen oder Bohrspä- nen kann zu Verletzungen führen.
i) Die zulässige Drehzahl von Einsatzwerk-
zeugen mit Bemessungsdrehzahl muss min- destens so hoch sein wie die auf dem Elekt- rowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umheriegen. Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2 Schützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeigne- te Vorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren!
- Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laser- strahl blicken.
- Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
- Den Laserstrahl nie auf reektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge ver- ursachen.
- Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
- Lasermodul niemals önen. Es könnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommen.
- Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen Typs ausgetauscht werden.
- Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vor- genommen werden.
- Kennzeichnung und Anbringort der Warnaufkleber siehe Abb. 8 und 9. g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tä- tigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Grie und Griächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Grif- fe und Griächen erlauben keine sichere Bedie- nung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in un- vorhergesehenen Situationen. Service a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von quali- ziertem Fachpersonal und nur mit Original- Ersatzteilen reparieren. Damit wird sicherge- stellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt. Sicherheitshinweise für Bohrmaschinen a) Die Bohrmaschine muss gesichert werden. Eine nicht richtig befestigte Bohrmaschine kann sich bewegen oder kippen und dies kann zu Ver- letzungen führen. b) Das Werkstück muss an der Werkstückaua- ge eingespannt oder befestigt werden. Bohren Sie nicht in Werkstücke, die zu klein sind zum sicheren Einspannen. Festhalten des Werk- stücks von Hand kann zu Verletzungen führen. c) Tragen Sie keine Handschuhe. Handschuhe können von sich drehenden Teilen oder Bohr- spänen erfasst werden und so zu Verletzungen führen. d) Halten Sie Ihre Hände vom Bohrbereich fern, während das Elektrowerkzeug läuft. Der Kon- takt mit sich drehenden Teilen oder Bohrspänen kann zu Verletzungen führen. e) Das Bohrwerkzeug muss sich drehen, bevor Sie es an das Werkstück führen. Sonst kann sich das Bohrwerkzeug im Werkstück verhaken und so eine unerwartete Bewegung des Werk- stücks und Verletzungen verursachen. f) Sollte das Bohrwerkzeug blockieren, drücken Sie nicht weiter nach unten und schalten Sie das Elektrowerkzeug aus. Untersuchen und beseitigen Sie die Ursache für das Blockieren. Blockieren kann zu einer unerwarteten Bewegung des Werkstücks und zu Verletzungen führen.www.scheppach.com
Wellenlänge Laser 650 nm Leistung Laser < 1 mW *S6 40% = Ununterbrochener periodischer Betrieb mit einer Einschaltdauer von 40% (4 min bezogen auf 10 Minuten) Geräusch und Vibration Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt. Schalldruckpegel L
70,8 dB Unsicherheit K
3 dB Schallleistungspegel L
83,8 dB Unsicherheit K
3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Rich- tungen) ermittelt entsprechend EN 62841. Schwingungsemissionswert a
Unsicherheit K 1,5 m/s
Der angegebene Schwingungsemissionswert ist nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und kann sich, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, ändern und in Ausnahmefällen über dem angegebenen Wert liegen. Der angegebene Schwingungsemissionswert kann zum Vergleich eines Elektrowerkzeuges mit einem an- deren verwendet werden. Der angegebene Schwingungsemissionswert kann auch zu einer einleitenden Einschätzung der Beein- trächtigung verwendet werden.
7. Vor Inbetriebnahme
- Önen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Ge- rät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpa- ckungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. m WARNUNG! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt wäh- rend des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verlet- zungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit me- dizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird. Restrisiken Auch wenn Sie dieses Elektrowerkzeug vor- schriftsmäßig bedienen, bleiben immer Restrisi- ken bestehen. Folgende Gefahren können im Zu- sammenhang mit der Bauweise und Ausführung dieses Elektrowerkzeuges auftreten:
- Lungenschäden, falls keine geeignete Staubschutz- maske getragen wird.
- Gehörschäden, falls kein geeigneter Gehörschutz getragen wird.
- Gesundheitsschäden, die aus Hand-Arm-Schwin- gungen resultieren, falls das Gerät über einen längeren Zeitraum verwendet wird oder nicht ord- nungsgemäß geführt und gewartet wird.
Nenneingangsspannung 230 - 240 V~/50 Hz Nennleistung 350 W (S1) 500 W (S6 40%) Motordrehzahl 1450 min
Ausgangsdrehzahl 600 min
Bohrfutteraufnahme B16 Bohrfutter 1,5 - 13 mm Größe Bohrtisch 160 x 160 mm Winkelverstellung 45°/0°/45° Bohrtiefe 50 mm Säulendurchmesser 46 mm Höhe 600 mm Standäche 290 x 190 mm Gewicht 13,5 kg Laserklasse IIwww.scheppach.com
1. Reinigen Sie das konische Loch im Bohrfutter (5)
und den Spindelkonus mit einem sauberen Stück Sto. Stellen Sie sicher, dass keine Schmutzpar- tikel mehr an der Oberäche haften. Durch ge- ringste Verschmutzung auf einer der Oberächen wird der einwandfreie Halt des Bohrfutters ver- hindert. Dadurch kann der Bohrer evtl. schlagen. Wenn das konische Loch im Bohrfutter extrem verschmutzt ist, verwenden Sie eine Reinigungs- lösung auf einem sauberen Stück Sto.
2. Schieben Sie das Bohrfutter so weit wie möglich
auf die Spindelnase.
3. Drehen Sie den äußeren Ring des Bohrfutters im
Uhrzeigersinn (aus der Sicht von oben) und önen Sie die Backen des Bohrfutters.
4. Legen Sie ein Stück Holz auf den Maschinentisch
und senken Sie die Spindel bis auf das Holzstück ab. Drücken Sie fest, damit das Futter genau sitzt. Montage Lasermodul (Abb. 15, 16) Befestigen Sie das Lasermodul (13) mit der Senkkopf- schraube (U) am Maschinenkopf (4) wie in den Abbil- dungen gezeigt. Achten Sie darauf, dass der Kunststostift am Laser- modul in der Bohrung ohne Gewinde sitzt. Montage der Tischbohrmaschine auf der Werk- bank Zu Ihrer eigenen Sicherheit wird dringend die Verschrau- bung auf einer Werkbank oder ähnlichem empfohlen. m Warnung: Alle notwendigen Voreinstellungen für eine einwand- freie Arbeit Ihrer Bohrmaschine sind werksseitig bereits vorgenommen worden. Bitte modizieren Sie nichts. Normale Abnutzung und Gebrauch des Werkzeugs können nachträgliches Justieren notwendig machen.
m Achtung! Vor der Inbetriebnahme das Produkt unbedingt komplett montieren! m Warnung: Wenn Sie sich nicht mit dieser Art von Maschine aus- kennen, holen Sie sich Rat von einem Fachmann. Auf jeden Fall sollten Sie die Gebrauchs- und Sicherheits- informationen gelesen und verstanden haben, bevor Sie mit diesem Produkt arbeiten. m ACHTUNG Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kin- derspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststo- beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
Säule und Maschinenfuß (Abb. 3)
1. Stellen Sie den Maschinenfuß (1) auf den Boden
oder auf die Werkbank.
2. Stellen Sie die Säule (2) so auf die Grundplatte,
dass die Löcher der Säule (2) mit den Löchern der Grundplatte (1) deckungsgleich sind.
3. Schrauben Sie die Sechskantschrauben (A) zur Be-
festigung der Säule in die Grundplatte und ziehen Sie diese mit einem dem Sechskantschlüssel fest. Tisch und Säule (Abb. 4)
1. Schieben Sie den Bohrtisch (3) auf die Säule (2). Po-
sitionieren Sie den Tisch direkt über der Grundplatte.
2. Installieren Sie die Tischarretierung (E) von der
linken Seite in die Tischeinheit und ziehen Sie diese an. Maschinenkopf und Säule (Abb. 5)
1. Setzen Sie den Maschinenkopf (4) auf die Säule (2).
2. Bringen Sie die Spindel der Bohrmaschine mit
dem Tisch und der Grundplatte in Deckung und ziehen Sie die 2 Inbusschrauben (F) fest an. Bohrfutterschutz mit Tiefenanschlag (Abb. 6)
1. Setzen Sie den Bohrfutterschutz (7) auf das Spin-
delrohr auf und ziehen Sie die Kreuzschlitzschrau- be (H) an.
2. Klappen Sie den Bohrfutterschutz (7) auf.
3. Entfernen Sie die Mutter (G) von der Tiefenan-
4. Führen Sie die Tiefenanschlagstange durch die
Bohrung (I) am Maschinenkopf (4)
5. Befestigen Sie die Tiefenanschlagstange (8) mit
der Mutter (G) in der Bohrung des Bohrfutter- schutzes (7).
6. Drehen Sie den Zeiger auf der Tiefenanschlag-
stange (8) auf die Skala am Maschinenkopf (4). Die Muttern (J) dienen zur Tiefenbegrenzung. Montage der Grie an der Kurbel des Vertikalan- triebs (Abb. 7)
1. Schrauben Sie die Grie (6) fest in die Gewinde
der Spindelnabe.www.scheppach.com
Wechseln des Bohrfutters Drehen Sie den äußeren Ring des Bohrfutters so weit wie möglich gegen den Uhrzeigersinn. Schlagen Sie leicht mit einem Holz- oder Gummiham- mer gegen das Bohrfutter. Halten Sie mit der anderen Hand das Futter, wenn es von der Spindel gleitet. Werkzeug in Bohrfutter einsetzen Achten Sie unbedingt darauf, dass beim Werkzeug- wechsel der Netzstecker gezogen ist. Im Bohrfutter (5) dürfen nur zylindrische Werkzeuge mit dem angegebenen maximalen Schaftdurchmesser ge- spannt werden. Nur einwandfreies und scharfes Werk- zeug benutzen. Keine Werkzeuge benutzen, die am Schaft beschädigt sind oder sonst in irgendeiner Weise verformt oder beschädigt sind. Setzen Sie nur Zubehör und Zusatzgeräte ein, die in der Bedienungsanleitung angegeben oder vom Hersteller freigegeben sind. Handhabung des Zahnbohrfutters Ihre Tischbohrmaschine ist mit einem Zahnbohrfutter (5) ausgestattet. Um einen Bohrer einzusetzen, ist zuerst der Bohrfutterschutz (7) nach oben zu klappen, anschlie- ßend der Bohrer einzusetzen und das Bohrfutter (5) mit dem mitgelieferten Bohrfutterschlüssel (D) festzuziehen. Bohrfutterschlüssel (D) wieder abziehen. Achten Sie auf festen Sitz der eingespannten Werkzeuge. m Achtung! Bohrfutterschlüssel nicht stecken lassen. Verletzungsgefahr durch Wegschleudern des Bohrfut- terschlüssels. Verwendung der Tiefenskala (Abb. 6) Hinweis: Bei dieser Methode muss sich die Spitze des Bohrers direkt über dem Werkstück benden, wenn die Spindel in ihrer oberen Position ist.
1. Bei ausgeschalteter Maschine senken Sie den
Bohrer so weit ab bis der Zeiger auf die gewünsch- te Bohrtiefe der Tiefenskala zeigt.
2. Drehen Sie die untere Mutter (J2) bis zum An-
schlag der Bohrung (I).
3. Kontern Sie die obere Mutter (J1) gegen die untere
4. Beim Absenken des Bohrers wird die Bohrtiefe
jetzt durch diesen Anschlag begrenzt. Werkstück spannen (Abb. 13, 14) Spannen Sie Werkstücke grundsätzlich mit Hilfe eines Maschinenschraubstocks oder mit geeignetem Spann- mittel fest ein. Schwenken des Tisches (Abb. 10)
1. Um den Tisch (3) in die geneigte Position zu brin-
gen, lösen Sie die Tischarretierung (S) und stellen Sie den gewünschten Tischwinkel ein.
2. Ziehen Sie die Tischarretierung wieder fest.
Einstellen der Tischhöhe (Abb. 11)
1. Lösen Sie die Tischarretierung (E).
2. Stellen Sie den Tisch (3) auf die gewünschte Höhe ein.
3. Ziehen Sie die Tischarretierung (E) wieder fest.
4. Hinweis: Wir empfehlen die Tischhöhe so einzustellen,
dass die Bohrerspitze kurz über dem Werkstück ist. Einstellen der Geschwindigkeit und der Keilrie- menspannung (Abb. 12) Achtung! Netzstecker ziehen Sie können verschiedene Spindelgeschwindigkeiten an Ihrer Tischbohrmaschine einstellen:
1. Wenn Sie das Gerät ausgeschaltet haben, können
Sie die Riemenschutzhaube (11) önen. Lösen Sie die Schraube (V) und önen Sie die Riemen- schutzhaube (11). In der Riemenschutzhaube (11) der Maschine sind sämtliche Einstellmöglichkeiten der Spindelgeschwindigkeit aufgeführt.
2. Entspannen Sie den Antriebsriemen auf der rech-
ten Seite des Maschinenkopfes, indem Sie beid- seitig die Kontermuttern (12) lösen. Ziehen Sie die rechte Seite des Motors Richtung Spindel, um den Keilriemen zu entspannen. Ziehen Sie die Konter- muttern (12) wieder an.
3. Legen Sie den Keilriemen um die entsprechenden Rie-
menscheiben. Der Riemen muss immer gerade verlaufen.
4. Lösen Sie die Kontermuttern (12) und drücken Sie
die rechte Seite des Motors nach hinten, um den Keilriemen wieder zu spannen.
5. Ziehen Sie die Kontermuttern (12) wieder an Der
Keilriemen sollte etwa 13 mm Spiel haben, wenn man ihn in der Mitte zusammendrückt.
6. Schließen Sie die Riemenschutzhaube (11).
7. Sollte der Keilriemen während des Betriebes
durchdrehen, stellen Sie die Riemenspannung nach. Hinweis: Sicherheitsschalter Wenn Sie die Geschwindigkeit einstellen wollen, müs- sen Sie die Riemenschutzhaube (11) önen. Um Ver- letzungsgefahr zu vermeiden, wird die Bohrmaschine durch den Sicherheitsschalter automatisch abgeschal- tet.www.scheppach.com
Einschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (13.1) in Stel- lung „I“, um den Laser einzuschalten. Auf das zu bearbeitende Werkstück werden zwei La- serlinien projiziert, deren Schnittpunkt das Zentrum der Bohrspitze anzeigt. Ausschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (13.1) in Stel- lung „0“. Arbeitsgeschwindigkeiten Achten Sie beim Bohren auf die richtige Drehzahl. Diese ist abhängig vom Bohrerdurchmesser und dem Werksto. Unten aufgeführte Liste hilft Ihnen bei der Wahl von Drehzahlen für die verschiedenen Materialien. Bei den angegebenen Drehzahlen handelt es sich le- diglich um Richtwerte.
Senken und Zentrierbohren Mit dieser Tischbohrmaschine können Sie auch Sen- ken oder Zentrierbohren. Beachten Sie hierbei, dass das Senken mit der niedrigsten Geschwindigkeit durchgeführt werden sollte, während zum Zentrierboh- ren eine hohe Geschwindigkeit erforderlich ist. Werkstücke nie von Hand halten! Beim Bohren sollten das Werkstück auf dem Bohrtisch (3) beweglich sein, damit eine Selbstzentrierung statt- nden kann. Werkstück unbedingt gegen Verdrehen sichern. Dies geschieht am besten durch Anlegen des Werkstückes bzw. des Maschinenschraubstocks an einen festen Anschlag. m Achtung! Blechteile müssen eingespannt werden, damit sie nicht hochgerissen werden können. Stellen Sie den Bohr- tisch je nach Werkstück in Höhe und Neigung richtig ein. Es muss zwischen Werkstückoberkante und Boh- rerspitze genügend Abstand bleiben. Positionieren des Werkstücks (Abb. 14) Legen Sie immer eine Unterlage (z. B. Holz) zwischen Tisch und Werkstück. Dadurch wird verhindert, dass beim Durchbohren die Rückseite des Werkstücks split- tert oder ausbricht. Um zu vermeiden, dass die Unter- lage sich unkontrolliert mitdreht, ist sie an der linken Seite der Säule wie abgebildet anzulehnen. m Warnung: Um zu verhindern, dass das Werkstück oder die Unter- lage während der Arbeit aus Ihrer Hand gerissen wird, le- gen Sie es immer an der linken Seite der Säule an. Wenn das Werkstück oder die Unterlage hierzu nicht lang ge- nug ist, spannen Sie es am Tisch fest, andernfalls könnte es zu erheblichen Verletzungen kommen. Hinweis: Für kleine Werkstücke, die nicht auf den Tisch gespannt werden können, nutzen Sie einen Ma- schinenschraubstock. Der Schraubstock muss am Tisch eingespannt oder festgeschraubt werden, um Verletzungen durch rotie- rende Werkstücke oder den Schraubstock sowie Zer- störung des Werkzeugs zu verhindern. Montage des Maschinenschraubstocks auf dem Bohrtisch Befestigen Sie den Maschinenschraubstock mit dem beiliegenden Schrauben, Scheiben und Muttern wie in Abb. 13 gezeigt. Betrieb Laser (Abb. 15, 16) Batteriewechsel: Laser abschalten, Batteriefachdeckel (13.2) entfernen. Batterien entfernen und durch Neue ersetzen.www.scheppach.com
Einstellen des Lasers (Abb. 15, 16) Der Laser (13) bildet ein Fadenkreuz in der Bohrermit- te. Sollten Sich die Laserlinien nicht in der Bohrermitte treen, muss der Laser justiert werden. Der Laser lässt sich über die Einstellschrauben (T) justieren. Spannen Sie einen Bohrer in das Bohrfutter (5) ein. Stellen Sie den Bohrtisch (3) so nahe wie möglich an den Bohrer. Lösen Sie die Feststellmuttern (W). Durch Drehen der Einstellschrauben (T) können die Laserlinien verstellt werden. Stellen Sie die Laserlinien so ein, dass sie sich in der Mitte der Bohrerspitze kreuzen. Einstellen der Spindelrückholfeder (Abb.9) Es kann notwendig sein, dass die Spindelrückholfeder eingestellt werden muss, weil sich deren Spannung verändert hat und dadurch die Spindel zu schnell oder zu langsam zurückfährt.
1. Für mehr Arbeitsfreiraum senken Sie den Tisch ab.
2. Arbeiten Sie an der linken Seite der Bohrmaschine.
3. Setzen Sie einen Schraubendreher in die vordere
untere Nut (L) und halten diese an Ort und Stelle.
4. Entfernen Sie die Außenmutter (O) mit einem Ga-
belschlüssel (SW16).
5. Mit dem Schraubendreher noch in der Nut lösen Sie die
Inn enmut ter ( N), bis si ch die Ke rbe vo n der Na be (P) löst . ACHTUNG! Feder steht unter Spannung!
6. Drehen Sie vorsichtig die Federkappe (M) gegen
den Uhrzeigersinn mit dem Schraubendreher, bis sie die Nut in die Nabe (P) drücken können.
7. Senken Sie die Spindel in die niedrigste Position
und halten die Federkappe (M) in Position. Wenn die Spindel sich auf und ab bewegt, wie Sie es wün- schen, ziehen Sie die Innenmutter (N) wieder an.
8. Wenn zu locker, wiederholen Sie die Schritte 3-5.
Wenn zu fest, in umgekehrter Reihenfolge.
9. Sichern Sie die Außenmutter (O) gegen die Innen-
mutter (N) mit einem Gabelschlüssel. HINWEIS: Nicht überdrehen und nicht die Bewe- gung der Spindel einschränken! Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgen- de Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Ver- brauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Kohlebürsten; Keilriemen, Batterien, Bohrer Holzbearbeitung Bitte beachten Sie, dass beim Bearbeiten von Holz eine geeignete Staubabsaugung verwendet werden muss, da Holzstaub gesundheitsgefährdend sein kann. Tragen Sie bei stauberzeugenden Arbeiten unbedingt eine geeignete Staubschutzmaske.
Die Maschine darf nur am Riemenkasten und an der Gestellplatte angehoben und transportiert werden. Niemals zum Transport an den Schutzeinrichtungen oder den Einstellgrien anheben. Zum Transport ist die Maschine vom Netz zu trennen.
11. Reinigung und Wartung
Ziehen Sie vor jeglicher Einstellung, Instandhal- tung oder Instandsetzung den Netzstecker. m Lassen Sie Arbeiten, die nicht in dieser Be- triebsanleitung beschrieben sind, von einer Fach- werkstatt durchführen. Verwenden Sie nur Origi- nalteile. Lassen Sie das Gerät vor allen Wartungs- und Reinigungsarbeiten abkühlen. Es besteht Verbrennungsgefahr! Kontrollieren Sie das Gerät vor jedem Gebrauch auf oensichtliche Mängel wie lose, abgenutzte oder be- schädigte Teile, korrekten Sitz von Schrauben oder an- derer Teile. Tauschen Sie beschädigte Teile aus.
- Verwenden Sie keine Reinigungs- bzw. Lösungsmit- tel. Chemische Substanzen können die Kunststo- teile des Gerätes angreifen. Reinigen Sie das Gerät niemals unter ießendem Wasser.
- Reinigen Sie das Gerät nach jedem Gebrauch gründlich.
- Reinigen Sie die Lüftungsönungen und die Ober- äche des Gerätes mit einer weichen Bürste, einem Pinsel oder einem Tuch.
- Entfernen Sie Späne, Staub und Schmutz ggf. mit einem Staubsauger.
- Schmieren Sie bewegliche Teile regelmäßig.
- Lassen Sie keine Schmierstoe auf Schalter, Keilrie- men, Antriebsscheiben und Bohrhubarme gelangen. m WARNUNG: Ziehen Sie immer den Stecker aus der Steckdose, be- vor Sie Einstellarbeiten durchführen.www.scheppach.com
Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schä- den überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Über- prüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlä- gigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit gleicher Kennzeichnung. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem An- schlusskabel ist Vorschrift. Wechselstrommotor:
- Die Netzspannung muss 230-240 V~ betragen.
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen ei- nen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
- Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Aus- rüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden. Anschlussart X Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes be- schädigt wird, muss sie durch eine besondere An- schlussleitung ersetzt werden, die vom Hersteller oder seinem Kundendienst erhältlich ist. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
- Daten des Motor-Typenschildes
14. Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen. Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu- zuführen!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altge- rät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungs- frei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronik- geräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpichtet.
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Ser- vice-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalver- packung auf. Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elek- trowerkzeug auf.
13. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig ange- schlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägi- gen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungs- leitung müssen diesen Vorschriften entsprechen. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbststän- dig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Iso- lationsschäden. Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fens- ter oder Türspalten geführt werden
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose
- Risse durch Alterung der Isolation Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isola- tionsschäden lebensgefährlich.www.scheppach.com
- Altbatterien können Schadstoe oder Schwerme- talle enthalten, die der Umwelt und der Gesundheit Schaden zufügen können. Eine Verwertung der Alt- batterien und Nutzung der darin enthaltenen Res- sourcen trägt zum Schutz dieser beiden wichtigen Güter bei.
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne be- deutet, dass Batterien und Akkus nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
- Benden sich zudem die Zeichen Hg, Cd oder Pb unterhalb des Mülltonnensymbols, so steht dies für Folgendes: - Hg: Batterie enthält mehr als 0,0005 % Queck- silber - Cd: Batterie enthält mehr als 0,002 % Cadmium - Pb: Batterie enthält mehr als 0,004 % Blei
- Akkus und Batterien können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgeben werden: - Öentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammel- stellen (z. B. kommunale Bauhöfe) - Verkaufsstellen von Batterien und Akkus - Rücknahmestellen des gemeinsamen Rücknah- mesystems für Geräte-Altbatterien - Rücknahmestelle des Herstellers (falls nicht Mit- glied des gemeinsamen Rücknahmesystems)
- Diese Aussagen sind nur gültig für Akkus und Bat- terien, die in den Ländern der Europäischen Union verkauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2006/66/EG unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Akkus und Batterien gelten.
- Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne be- deutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
- Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgen- den Stellen unentgeltlich abgegeben werden: - Öentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammel- stellen (z. B. kommunale Bauhöfe). - Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpich- tet sind oder diese freiwillig anbieten. - Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neu- gerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem ab- geben oder einer anderen autorisierten Sammel- stelle in Ihrer Nähe zuführen. - Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
- Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerä- tes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elekt- roaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veran- lassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenser- vice des Herstellers in Verbindung.
- Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und ver- kauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten. Hinweise zum Batteriegesetz (BattG) Altbatterien und -akkus gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrenn- ten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!
- Zur sicheren Entnahme von Batterien oder Akkus aus dem Elektrogerät und für Informationen über deren Typ bzw. chemisches System beachten Sie die weiteren Angaben innerhalb der Bedienungs- bzw. Montageanleitung.
- Besitzer bzw. Nutzer von Batterien und Akkus sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe ver- pichtet. Die Rückgabe beschränkt sich auf die Ab- gabe von haushaltsüblichen Mengen.www.scheppach.com
Störung Mögliche Ursache Abhilfe Die Achse fährt zu schnell oder zu langsam in ihre Ausgangsposition. Federvorspannung ist falsch eingestellt. Einstellen der Vorspannung, siehe „Einstellen der Spindelrückholfeder“. Das Bohrfutter löst sich trotz erneuter Befestigung immer wieder von der Spindel. Schmutz, Fett oder Öl an der Spindel oder der Innenseite des Bohrfutters. Verwenden Sie einen Haushaltsreiniger, um die Oberäche der Spindel und des Bohrfutters zu reinigen. Siehe auch „Montage des Bohrfutters“. Starke Geräuschentwicklung während des Betriebs. Falsche Keilriemenspannung. Stellen Sie die Keilriemenspannung neu ein. Siehe auch „Einstellen der Geschwindigkeit und der Keilriemenspannung“. Die Spindel ist zu trocken. Testen Sie die Spindel. Riemenscheibe an der Spindel ist lose. Überprüfen Sie die Mutter an der Riemenscheibe auf festen Sitz und ziehen Sie diese ggf. nach. Riemenscheibe am Motor ist lose. Ziehen Sie die Einstellschraube an der Motor Riemenscheibe fest. Holz splittert an der Austrittsönung des Bohrers. Keine geeignete Unterlage unter dem Werkstück. Verwenden Sie eine geeignete Unterlage. Siehe auch „Positionieren des Werkstücks“. Das Werkstück reißt aus der Hand. Keine geeignete Unterlage unter dem Werkstück oder unzureichend befestigt. Unterfüttern Sie das Werkstück oder befestigen Sie es. Der Bohrer glüht aus. Falsche Geschwindigkeit. Ändern Sie die Geschwindigkeit. Siehe auch „Auswahl der Drehzahl und Keilriemenspannung“. Es kommen keine Späne aus dem Bohrloch. Fahren Sie den Bohrer regelmäßig aus dem Bohrloch, um die Späne herauszubefördern. Stumpfer Bohrer. Schärfen Sie den Bohrer. Zu geringer Vorschub. Erhöhen Sie den Vorschub. Der Bohrer verläuft oder das Loch ist unrund. Harte Stellen im Holz oder die Länge und der Winkel der Bohrspitze ist unterschiedlich. Schärfen Sie den Bohrer. Der Bohrer ist verbogen. Tauschen Sie den Bohrer. Der Bohrer blockiert im Werkstück. Werkstück und Bohrer sind verkantet oder der Vorschub ist zu groß. Legen Sie etwas unter das Werkstück oder befestigen Sie es. Siehe auch „Positionieren des Werkstücks“. Ungenügende Keilriemenspannung. Stellen Sie die Keilriemenspannung ein. Siehe auch „Auswahl der Drehzahl und Keilriemenspannung“. Übermäßiges Verlaufen und Flattern des Bohrers. Verbogener Bohrer. Verwenden Sie einen geraden Bohrer. Zu starke Abnutzung der Spindellager. Tauschen Sie die Spindellager. Bohrer ist nicht zentriert im Bohrfutter eingespannt. Überprüfen Sie die Zentrierung. Siehe auch „Werkzeug in Bohrfutter einsetzen“. Bohrfutter ist nicht richtig befestigt. Befestigen Sie das Bohrfutter richtig. Siehe auch „Montage des Bohrfutters“.www.scheppach.com
Garantiebedingungen Revisionsdatum 26.11.2021 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Service- rufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes: 1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben. 2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Her- stellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zu- stande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Ge- waltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Ver- schleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen. - Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden. - Geräte, an denen Veränderungen oder Modikationen vorgenommen wurden. - Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind. - Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden. - Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind. - Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden. Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen. 4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlän- gerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvoll- ständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.www.scheppach.com
5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.
Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/de/service Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center. Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.
6. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb
14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig. 7. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Ver- schleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus. 8. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden. Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich. Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com
- Internet: http://www.scheppach.com
- Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten ** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor. Ersatzteile Zubehör DokumenteKontakt Reparaturwww.scheppach.com
- Connections and repairs of electrical equipment may only be carried out by an electrician. Anschlussart X Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes be- schädigt wird, muss sie durch eine besondere An- schlussleitung ersetzt werden, die vom Hersteller oder seinem Kundendienst erhältlich ist. Please provide the following information in the event of any enquiries:
6. Technische gegevens
EU-Konformitätserklärung Übersetzung der Originalkonformitätserklärung Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das hier beschriebene Pro-dukt mit den geltenden Richtlinien und Normen übereinstimmt. Der hier beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoe in Elek- tro- und Elektronikgeräten. * Technische Unterlagen verfügbar bei: ** Artikelnummer*** Artikelbezeichnung: Tischbohrmaschine DP16VLS Marke****
16. Konformitätserklärung
Ichenhausen, 22.07.2025
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