GWS 22230 P Professional - Kaffeemühle BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG GWS 22230 P Professional BOSCH
de Originalbetriebsanleitung
en Original instructions
In Notice originale
es Manual original
pt Manual original
Itistrzioniorigina
n Oorpronkeiige gebruksaanwitzing
da Original brugsanwtsning
sv Bruksanyvisning original
no Original driftsinstruks
fAikuperaiset oject
el Pnuroruno oipov p
Orignaiisletme talimata
pl Instrukcia oryinalna
es Povodni naovk pouzvani
sk Pwyodny paVod npouzitie
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Suomi .Sivu 114
EMLyika. 2e1a 124
Türkce Sayfa 136
Polski Strona 147
Čeština. Stranka 159
Slovencina Stranka 169
Magyar .Oldal 179
Pycckn. .. CtpaHua 190
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNING
Lesen Sie alle Sicherheitshinweis, Anweisungen, Beibildungen
und technischen Daten, mit denen diesen Elektrowerkzeug versehen ist. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
Arbeitsplatzssicherheit
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. - Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieven.
Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugees muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzahngen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mühde sind oder unter dem Einfluss von Dro-gen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringgert das Risiko von Verletzungen.
Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder/TRagen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschattet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
Wenn Staubabsaug- und-auffangeinrichtungen montiert werden konnen, sind diese anzuschlieben und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
▶ Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicher im angegebenen Leistungsbereich.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defect ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Gerateeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit dieser nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie darauf die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
Halten Sie Griffe und Grifflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Grifflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
Service
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen repa- rieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Sicherheitschinweise für Winkelschleifer
Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen:
Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer, Sandpapierschleifer, Drahtbürste, Lochschneider oder Trennschleifmaschine. Lesen Sie alle Sicher-
heitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie nicht alle folgenden Anweisungen beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommt.
- Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Polieren. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, können Gefährdungen und Verletzungen verursachen.
Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht für eine Funktion, für die es nicht ausdrücklich konstruiert und von seinem Hersteller vorgesehen ist. Solch ein Umbau kann zu einem Verlust der Kontrolle und ernsthaften Körperverletzungen führen.
Verwenden Sie kein Einsatzwerkzeug, das vom Hersteller nicht speziell für diese Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zube-hör an Ihrlem Elektrowerkzeug befestigen konnen, garantiert das keine sichere Verwendung.
Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Ein Einsatzwerkzeug, das sich Schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
Die Maße zur Befestigung des Einsatzwerkzeugs mussen zu den Maßen der Befestigungsmittel des Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht pass-genau am Elektrowerkzeug befestigt werden, drehen sich ungleichmäßig, vibrierten sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen.
Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüften Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Höhe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und halten Sie das Gerät eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen normalerweise in dieser Testzeit.
▶ Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen,/TRagen Sie Staubmaske, Gehorschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschurze, die keine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhalt. Die Augen mussen vor herumfliegenden Fremdkörpmn geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub-oder
8 | Deutsch
Atemschutzmaske,müssen den bei der jeweiligen Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie langle lautem Larm ausgesetzt sind, konnen Sie einen Hörverlust erleiden.
Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu ihrer Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge können wegliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführten, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
- Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihr Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
Reinigen Sie regelmäßige die Luftgungsschlitze ihrer Elektrowerkzeugs. Das Motergeblasezieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen.
- Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähne brennbarer Materialien. Funken können diese Materia-lien entzüllen.
- Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
Rückschlag und entsprechende Sicherheitschinweise:
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines blockierten oder hakenden drehenden Einsatzwerkzeugs wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste uw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtigung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt. Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu
oder von ihrweg,je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle.Hierbei konnen Schleifscheiben auch brenchen.
Ein Rückschlag ist die Folge einer falschen Verwendung des Elektrowerkzeugs und/oder fehlerhaften Arbeitsbedingungen. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfängen können. Verwenden Sie immer den Zusammengriff, falls vorhanden, um die großmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
Bringen Sie ihre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegen.
Mdeen Sie mit ihrer Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
Arbeiten Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge gegen das Werkstück prallen und verhaken. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprält dazu, sich zu verhaken. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag.
Verwenden Sie kein Kettensägenblatt zum Holzschniden, keine segmentierte Diamanttrennscheibe mit einem Segmentabstand über 10~mm und kein gezähntes Sägeblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen haulig einen Rückschlag und den Verlust der Kontrolle.
Besondere Sicherheitshinweise zum Schleifen und Trennschleifen:
Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
Gekropfte Schleifscheiben müssen so montiert werden, dass ihre Schleiffläche nicht über der Ebene des Schutzhaubenrandes hervorsteht. Eine unsachgemäß montierte Schleifscheibe, die über die Ebene des Schutzhaubenrandes hinausagt, kann nicht ausreichend abgeschirmt werden.
Die Schutzhaube muss sicher am Elektrowerkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass der kleinstögliche Teil des Schleifkorpers offen zum Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkorper sowie Funken, die Kleidung entzünden konnten, zu schützen.
Schleifkorper)dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden. Zum Beispiel: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe.Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt.SeitlicheKrafteinwirkung auf diese Schleifkorper kann sie zerbrechen.
Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Groß und Form für die von Ihnen gewählte Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines Schleif-scheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben konnen sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren Elektrowerkzeugen. Eine Schleifscheibe für großere Elektrowerkzeuge ist nicht für die höheren Drehzahlern von kleineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und kann brechen.
Verwenden Sie beim Einsatz von Scheiben für einen doppelten Zweck immer die geeignete Schutzhaube für die durchgeführte Anwendung. Nichtverwendung der richtigen Schutzhaube kann die erwünschte Abschirmung verfahren und zu schweren Verletzungen führen.
Weitere besondere Sicherheitshinweise zum Trennschleifen:
Vermeiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führen Sie keine übermäßig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs.
Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden.
Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zuziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen.
Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihre volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen.
Stützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemme Trennscheibe zu vermindern. Groß Werkstücke konnen sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbiegen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestutzt werden, und bzw sowohl in der Höhe der Schnittlinie als auch an der Kante.
Seien Sie entsprechens vorsichtig bei „Tauschsnitten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursa-chen.
Führer Sie keine Kurvenschritte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkorperbruchs, was zu schweren Verletzungen führen kann.
Besondere Sicherheitshinweise zum Sandpapierschleifen:
Benutzen Sie Schleifblätter der richtigen Höhe und befolgen Sie die Herstellerangaben zur Auswahl der Schleifblätter. Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, konnen Verletzungen verursachen sowie zum Verhaken, Zerreiben der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten:
Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch dūne Kleidung und/oder die Haut dringen.
Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren konnen. Teller- und Topbürsten konnen durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vergroßern.
Zusätzliche Sicherheitshinweise

Tragen Sie eine Schutzbrille.

Die Schutzhaubearfnd nichtzum Trennen verwendet werden.Mit einem geeigneten Aufsatzkann die Schutzhaube auch zum Trennen verwendet werden.

Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeits fest mit beiden Handen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Handen sicherer geführt.
Bei Einsatzwerkzeugen mit Innengewinde wie Bürsten und Diamant-Bohrkronen ist auf die max. Gewindelänge der Schleifspindel zu achten. Das Spindelende darfen Boden des Einsatzwerkzeuges nicht berühren.
Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspären, oderziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen.
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Fassen Sie Schleif- und Trennsscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeitensehr heiB.
Entriegeln Sie den Ein-/Ausschalter und bringen Sie ihn in Aus-Position, wenn die Stromversorgung unterbrochen wird, z. B. durch Stromausfall oder Ziehen des Netzsteckers. Dadurch wird ein unkontrollierter Wiederanlauf verhindert.
Sichern Sie das Werkstück. Ein mit Spannvorrichtungen oder Schraubstock festgehaltenes Werkstück ist Sicherer gehalten als mit ihrer Hand.
Lagern Sie Einsatzwerkzeuge innerhalb von Gebäuden in einem trockenen, gleichmäßig temperierten und frostfreien Raum.
Entfernen Sie die Einsatzwerkzeuge vor dem Transport des Elektrowerkzeuges. Damit vermeiden Sie Beschäftigungen.
Gebundene Trenn- und Schleifscheiben haben ein Verfallsdatum, nach dessen Ablauf die Scheiben nicht mehr verwendet werden)durfen.
Produkt- und Leistungsbeschreibung

Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bitte beachten Sie die Abbildungen im vorderen Teil der Betriebsanleitung.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt zum Trennen und Bürsten von Metall, Stein, Kunststoff und zum Schruppen von Metall sowie zum Bohren in Steinwerkstoffen mit Diamant-Bohrkronen ohne Verwendung von Wasser. Dabei ist auf die Verwendung der korrekten Schutzhaube zu achtEN (siehe „Betrieb“, Seite 14).
Beim Trennen in Stein ist für eine ausreichende Staubabsaung zu sorgen.
Mit zulässigen Schleifwerkzeugen kann das Elektrowerkzeug zum Sandpapierschleifen verwendet werden.
Das Elektrowerkzeugarf nicht zum Schleifen von Steinwerkstoffen mit Diamantschleifscheiben, zum Schleifen von Metall und Stein mit Topfscheiben oder zur Bearbeitung von Verbundwerkstoffen verwendet werden.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeugs auf der Grafik-seite.
(1) Spindel-Arretiertaste
(2) Ein/Ausschalter
(3) Vibrationsdampfender Zusatzgriff (isolierte Grifflache) ^a)
(4) Standard-Zusatzgriff (isolierte Grifflache)
(5) Feststellschraube für Schutzhaube
(6) Schutzhaube zum Schleifen
(7) Schutzhaube zum Trennena)
(8) Abdeckung zum Trennen
(9) Aufnahmeflansch mit O-Ring
(10) Schleifscheibe ^a)
(11) Trennscheibe
(12) Diamant-Trennscheibe
(13) Spannmutter
(14) Schnellspannmutter SDS-lica
(15)Zweilochschlüssel fur Spannmutter
(16) Handgriff (isolierte Griffläche)
(17) Schleifspindel
(18) Handschutz
(19) Gummischleifteller
(20) Schleifblatt
(21) Rundmutter
(22) Topfbrüste
(23) Gabelschlüssel
(24) Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten
(25) Diamant-Bohrkronea
a) Dieses Zubehör gehört nicht zum Standard-Lieferumfang.
Technische Daten
Winkelschleifer GWS 20-230 P GWS 20-230 J
| Sachnummer | 3601 HC1 1.. 3601 HC1 3.. | |
| Nennaufnahmeleistung W 2000 2000 | ||
| Bemessungs-LeerlaufdrehzahlA) | min1 | 6500 6500 |
| max. Schleifscheibendurchmesser/Gummischleiftellerdurchmesser mm 230 230 | ||
| Schleifspindelgewinde M 14 M 14 | ||
| max. Gewindelänge der Schleifspindel mm 25 25 | ||
| Wiederanlaufschutz - ● | ||
Winkelschleifer GWS 20-230 P GWS 20-230 J
| Santhanlauf - ● | ||
| Gewicht®(c) | kg 5,4-8,8 5,4-8,8 | |
| Schutzklasse | ☐/II /II | |
A) Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nach EN IEC 62841-2-3 zur Auswahl passender Einsatzwerkzeuge. Die tatsächliche Leerlaufdrehzahl dar die Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nicht überschreiben und ist davon niedriger.
B) abhängig von der verwendeten Schutzhaube ((7), (6), (8)), vom verwendeten Zusatzgriff ((4), (3)) und von der verwendeten Absaughabaube (24)
C) Gewicht ohne Netzanschlussleitung und ohne Netzstecker
Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren.
Hinweise zu Netzanschlussbedingungen für GWS 20-230 P:
Das Elektrowerkzeug erfüllt die Anforderungen der IEC 61000-3-11 und unterliegt einer Sonderanschlussbedingung. Das Elektrowerkzeug kann unter umgrenstigen Netzbedingungen gelegentliche Spannungsschwankungen verursachen. Die Impedanz these Elektrowerkzeuges ist auf Z_st = 0.18 eingestellt. Der Benutzer muss dazu Sorge tragen, dass der Anschlusspunkt mit der Impedanz Z_max , an dem das Elektrowerkzeug angeschlossen werden soll, die folgende Impedanzanforderung erfüllt: Z_st ≥ Z_max . Wenn Z_max unbekannt ist, muss Z_max in Abstimmung mit dem Netzbetrieb oder der zuständigen Behörde ermittelt werden.
Werte können je nach Produkt variieren und Anwendungs- sowie Umweltbedingungen unterliegen. Weitere Informationen unter www.bosch-professional.com/wac.
| Winkelschleifer GWS 22-180 P | ||||
| GWS 2200 | GWS 22-230 P GWS 2200 | GWS 22-180 J GWS 2200 | GWS 22-230 J GWS 2200 | |
| Sachnummer | 3601 HC0 1.. 3601 HC1 1.. 3601 HC0 3.. 3601 HC1 3.. | |||
| Nennaufnahmeistung W 2200 2200 2200 2200 | ||||
| Bemessungs-LeerlaufdrehzahlA) | min-1 | 8500 6500 8500 6500 | ||
| max. Schleifscheibendurchmesser/Gummischleiftellerdurchmesser | mm 180 230 180 230 | |||
| Schleifspindelgewinde M 14 M 14 M 14 M 14 | ||||
| max. Gewindelänge der Schleifspindel | mm 25 25 25 25 | |||
| Wiederanlaufschutz -- ● ● | ||||
| Santhanlauf | -- ● ● | |||
| GewichtE(C) | kg 5,2-7,8 5,4-8,8 5,2-7,8 5,4-8,8 | |||
| Schutzklasse | [ ]/ [ ]/ [ ]/ [ ] [ ] | [ ] | [ ] | |
A) Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nach EN IEC 62841-2-3 zur Auswahl passender Einsatzwerkzeuge. Die tatsächliche Leerlaufdrehzahl ist niedriger.
B) abhängig von der verwendeten Schutzhaube ((7), (6), (8)), vom verwendeten Zusatzgriff ((4), (3)) und von der verwendeten Absaughabaube (24)
C) Gewicht ohne Netzanschlussleitung und ohne Netzstecker
Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren.
Hinweise zu Netzanschlussbedingungen für GWS 22-180 P, GWS 22-230 P und GWS 2200:
Das Elektrowerkzeug erfüllt die Anforderungen der IEC 61000-3-11 und unterliegt einer Sonderanschlussbedingung. Das Elektrowerkzeug kann unter umgrenstigen Netzbedingungen gelegentliche Spannungsschwankungen verursachen. Die Impedanz these Elektrowerkzeuges ist auf Z_st = 0,18 eingestellt. Der Benutzer muss davon Sorge tragen, dass der Anschlusspunkt mit der Impedanz Z_max , an dem das Elektrowerkzeug angeschlossen werden soll, die folgende Impedanzanforderung erfüllt: Z_st ≥ Z_max . Wenn Z_max unbekannt ist, muss Z_max in Abstimmung mit dem Netzbeteiber oder der zuständigen Behörde ermittelt werden.
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Werte können je nach Produkt variieren und Anwendungs- sowie Umweltbedingungen unterliegen. Weitere Informationen unter www.bosch-professional.com/wac.
Gerausch-/Vibrationsinformation
Gerauschemissionswerte ermittelt entsprechend EN IEC 62841-2-3.
Der A-bewertete Gerauschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise: Schaldruckpegel 96 dB(A); Schalleistungspegel 104 dB(A). Unsicherheit K = 3 dB.
Gehorschutz tragen!
Schwingungsgesamtwerte a_h (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend EN IEC 62841-2-3:
Oberflächenschleifen (Schruppen):
a_1 = 5,2m / s^2,K = 1,5m / s^2
Schleifen mit Schleifblatt:
a_n = 2,5m / s^2,K = 1,5m / s^2
Trennschleifen:
a_n = 5,0m / s^2,K = 1,5m / s^2.
Das Schleifen dürner Bleche oder anderer leicht vibrierender Materialien mit großer Oberfläche kann zu einem bis zu 15dB erhöhten Geräuschemissionswert führen. Durch geeignete schwere Dämpfungsmatten kann die erhöhte Schallemission verringgert werden. Eine erhöhte Gerauschemission ist sowohl bei der Risikobewertung der Lärmleistung als auch bei der Auswahl eines geeigneten Gehorschutzes zu berücksichtigten.
Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel und der Gerauschemissenswert sind entsprechend einem genormten Messverfahren gemessen worden und konnen für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendet werden. Sie eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungs- und Gerauschemission.
Der angegebene Schwingungspegel und der Gerauschemiss- sionswert representieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug fur andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwirk- zeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, konnen der Schwingungspegel und der Gerauschemissionswert abweichen. Dies kann die Schwingungs- und Gerauschemission uber den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Schwingungs- und Geräuschemissionen sollenn auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschelt ist oder davon lauft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwin-gungs- und Geräuschemissionen über den gesamten Arbeits-zeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Hande, Organisation der Arbeitsablaufe.
Wiederanlaufschutz
(GWS 20-230 J/GWS 22-180 J/GWS 22-230 J/GWS 2200 (3601 HC0 3../3601 HC1 3..))
Der Wiederanlaufschutz verhindert das unkontrollierte Anlaufen des Elektrowerkzeuges nach einer Unterbrechung der Stromzufahr.
Zur Wiederinbetriebnahme bringen Sie den Ein-/Ausschalter (2) in die ausgeschaltete Position und schalten das Elektrowerkzeug erneut ein.
Sanftanlauf
(GWS 20-230 J/GWS 22-180 J/GWS 22-230 J/GWS 2200 (3601 HC0 3../3601 HC1 3..))
Der elektronische Sanftanlauf begrenzt das Drehmoment beim Einsatzen und erfolglicht ein ruckarmes Anlaufen des Elektrowerkzeugs.
Hinweis: Läuft das Elektrowerkzeug sofort nach dem Einshalten mit voller Drehzahl, sind der Santhanlauf und der Wiederanlaufschutz ausgefallen. Senden Sie das Elektrowerkzeug umgehend an den Kundendienst (Anschriften siehe Abschnitt „Kundendienst und Anwendungsberatung").
Montage
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Schutzvorrichtung montieren
Hinweis: Nach Bruch der Schleifscheibe während des Betriebes oder bei Beschädigung der Aufnahmevorrichtungen an der Schutzhaube/am Elektrowerkzeug, muss das Elektrowerkzeug umgehend an den Kundendienst geschickt werden, Anschriften siehe Abschnitt „Kundendienst und Anwendungsberatung".
Schutzhaube zum Schleifen
Setzen Sie die Schutzhaube (6) auf den Spindelhals. Passen Sie die Position der Schutzhaube (6) den Erfordernissen des Arbeitsganges an und arretieren Sie die Schutzhaube (6) mit der Feststellschraube (5).
Stellen Sie die Schutzhaube (6) so ein, dass ein Funkenflug in Richtung des Bedieners verhindert wird.
Schutzhaube zum Trennen
- Verwenden Sie zum Trennen immer die Schutzhaube zum Trennen (7) oder die Schutzhaube zum Schleifen (6) mit der montierten Abdeckung zum Trennen (8).
Sorgen Sie beim Trennen in Stein für eine ausreichen de Staubabsaugung.
Die Schutzhaube zum Trennen (7) wird wie die Schutzhaube zum Schleifen (6) montiert.
Abdeckung zum Trennen
Montieren Sie die Abdeckung zum Trennen (8) an der Schutzhaube zum Schleifen (6) (siehe Bild A): Schwenken Sie den Hebel zurück (1). Stecken Sie die Abdeckung (8) auf die Schutzhaube zum Schleifen (6) auf (2). Drucken Sie den Hebel wieder fest an die Schutzhaube (6) (3). Zur Demontage (siehe Bild B) schwenken Sie den Hebel zurück (4). Ziehen Sie die Abdeckung (8) von der Schutzhaube (6) ab (2).
Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten
Die Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten (24) wird wie die Schutzhaube zum Schleifen montiert.
An die Absaughaube mit Führungsschlitten (24) kann ein geeigneter Bosch-Staubsauger angeschlossen werden. Stecken Sie dazu den Saugschlauch mit Absaugadapter in den vorgesehenen Aufnahmestutzen der Absaughaube.
Hinweis: Die Reibung, die durch den Staub im Saugschauch und im Zubehor während des Absaogens entstehen, verur-sacht eine elektrostatice Aufladung, die der Benutzer als statische Entladung empfinden kann (abhängig von Umge-bungsfaktoren und seinem physiologischen Zustand). Bosch empfehl't generell die Verwendung eines antistatischen Saugschauchs (Zubehor) zum Aufsagen von Feinstaub und trockenen Materialien.
Handschutz
Montieren Sie fur Arbeitsen mit dem Gummischleiftelter (19) oder mit der Topfbürste/Kegelbürste/Diamant-Bohrkrone immer den Handschutz (18).
Befestigen Sie den Handschutz (18) mit dem Zusammengriff (4)/(3).
Standard-Zusatzgriff/Vibrationsdampfender Zusatzgriff
Schrauben Sie den Zusammengriff (4)/(3) abhängig von der Arbeitsweise rechts oder links am Getriebekopf ein.
Verwenden Sie Ihr Elektrowerkzeug nur mit dem Zusatzgriff (4)/(3).
Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht weiter, wenn der Zusatzgriff (4)/(3) beschädigt ist. Nehmen Sie keine Veränderungen am Zusatzgriff (4)/(3) vor.
Vibration
Der vibrationsdampfende Zusatzgriff (3) ermöglich ein vibrationsarmes und damit ein angenehmeres und si
cheresArbeiten.
Schleifwerkzeuge montieren
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Fassen Sie Schleif- und Trennscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeitensehr heiB.
Reinigen Sie die Schleifspindel (17) und alle zu montierenden Teile.
Drucken Sie zum Festspannen und Lösen der Schleifwerkzeuge die Spindel-Arretiertaste (1), um die Schleifspindel festzustellen.
Betätigen Sie die Spindel-Arretiertaste nur bei stillstehender Schleifspindel. Das Elektrowerkzeug kann sonst beschädigt werden.
Schleif-/Trennscheibe
Beachten Sie die Abmessungen der Schleifwerkzeuge. Der Lochdurchmesser muss zum Aufnahmeflansch passen. Verwenden Sie keine Adapter oder Reduzierstücke.
Achten Sie bei der Verwendung von Diamant-Trennscheiben darauf, dass der Drehrrichtungspfel auf der Diamant-Trennscheibe und die Drehrrichtung des Elektrowerkzeuges (siehe Drehrrichtungspfel auf dem Gehäuse) übereinstimmen.
Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ersichtlich.
Hinweis: Bei der Montage von gebundenen Schleif- oder Trenscheiben mithilfe des mitgelieferten Aufnahmeflansches (9) und der Spannmutter (13) bzw. Schnellspannmutter (14) ist eine Verwendung von Zwischenlagen nicht notwendig.
Zum Befestigen der Schleif-/Trennscheibe stecken Sie den Aufnahmeflansch mit O-Ring (9) auf die Schleifspindel (17) und schrauben Sie die Spannmutter (13) auf. Achten Sie auf die Ausrichtung der Spannmutter (13) je nach verwendeter Schleif-/Trennscheibe (siehe Abbildungen im vorderen Teil der Betriebsanleitung), und spannen Sie diese mit dem Zweilochschluss (siehe „Schnellspannmutter
SDS-elic",Seite 13).
Überprüfen Sie nach der Montage des Schleifwerkzeuges vor dem Einsatzen, ob das Schleifwerkzeug korrekt montiert ist und sich frei drehen kann. Stellen Sie richer, dass das Schleifwerkzeug nicht an der Schutzhaube oder anderen Teilen streift.

Im Aufnahmeflansch (9) ist um den Zentrierbund ein Kunststoffteil (O-Ring) eingesetzt. Fehlt der O-Ring oder ist er beschädigt, muss der Aufnahmeflansch (9) vor der Weiterverwendung unbedingt ersetzt werden.
Schnellspannmutter SDS-e/ie
Zum einfachen Schleifwerkzeugwechsel ohne die Verwendung weiterer Werkzeuge konnen Sie anstatt der Spannmutter (13) die Schnellspannmutter (14) verwenden.
Die Schnellspannmutter (14)arf nur fur Schleif-oder Trennscheiben oder Scheibenbürsten mit Lochdurchmesser 22,2 mm verwendet werden.
Verwenden Sie nur eine einwandfrei, unbeschädigte Schnellspannmutter (14).
Achten Sie beim Aufschrauben darauf, dass die beschrif-tete Seite der Schnellspannmutter (14) nicht zur Schleifscheibe zeigt; der Pfeil muss auf die Indexmarke (26) zeigen.
14 | Deutsch

Drucken Sie die Spindel-Arretiertaste (1), um die Schleifspindel festzahlen. Um die Schnellspannmutter festzuziehen, drehen Sie die Schleifscheibe kraftig im Uhrzeigersinn.

Eine ordnungsgemäß befestigte, unbeschädigte Schnellspannmutter konnen Sie durch Drehen des Rändelrings entgegen dem Uhrzeigersinn von Hand lösen. Lösen Sie eine festsitzende Schnellspannmutter nie mit einer Zange, sondern verwenden Sie den Zweilochschlüssel. Setzen Sie den Zweilochschlüssel wie im Bild gezeigt an.
Zulässige Schleifwerkzeuge
Sie konnen alle in dieser Betriebsanleitung genommen Schleifwerkzeuge verwenden.
Die zulässige Drehzahl [^-1] bzw. Umfangs geschwindigkeit [ / ] der verwendeten Schleifwerkzeuge muss den Angaben in der nachfolgenden Tabelle mindestens entsprechen.
Beachten Sie deshalb die zulässige Drehzahl bzw. Umfangsgeschwindigkeit auf dem Etikett des Schleifwerk-zeugs.
| max. [mm] [mm] [°] | ||||||
| D b s d a [min] | -1] [m/s] | |||||
| 180 | 8 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |
| 230 | 8 | - | 22,2 | - | 6500 | 80 |
| 180 | 4,2 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |
| 230 | 4,2 | - | 22,2 | - | 6500 | 80 |
| 180 | - | - | - | - | 8500 | 80 |
| 230 | - | - | - | - | 6500 | 80 |
| 100 | 27 | - | M 14 | - | 8500 | 80 |
| 125 | 30 | - | M 14 | - | 6500 | 80 |
| 180 | 26 | - | M 14 | - | 8500 | 80 |
| 180 | 20 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |

125--M14-850080

83--M14-850080
| max. [mm] [mm] [°] | ||||||
| D b s d a [min] | 3] [m/s] | |||||
| 180 | 3,0 | 7 | 22,2 | >0 | 8500 | 80 |
| 230 | 3,0 | 7 | 22,2 | >0 | 6500 | 80 |
Staub-/Späneabsaugung
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall konnen gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube konnen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Materialarfur von Fachleutenbearbeitet werden.
-Benutzen Sie möglichst eine für das Material geeignete Staubabsaugung.
-
Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
-
Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihrm Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.
Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz.
Stäube können sich keinlich entzünden.
Betrieb
Belasten Sie das Elektrowerkzeug nicht so stark, dass es zum Stillstand kommt.
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Vorsicht beim Schlitzen in tragende Wände, siehe Abschnitt „Hinweise zur Statik".
- Spannen Sie das Werkstück ein, sofern es nicht durch sein Eigengewicht sichert liegt.
- Lassen Sie das Elektrowerkzeug nach starker Belastung noch eine Minute im Leerlauf laufen, um das Einsatzwerkzeug abzukühlen.
Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht mit einem Trennschleifstände.
Fassen Sie Schleif- und Trennschelben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeiten sehr heiß.
Arbeitshinweise
Schruppschleifen
Verwenden Sie beim Schruppschleifen mit gebundenen Schleifmitteln immer die Schutzhaube zum Schleifen (6).
Verwenden Sie niemals Trennscheiben zum Schrupp-schleifen.
Beim Schruppschleifen kann die Schutzhaube zum Trennen (7) oder die Schutzhaube zum Schleifen (6) mit montierter Abdeckung zum Trennen (8) an das Werkstück anstoßen und zu Kontrollverlust führen.
Mit einem Anstellwinkel von 30^ bis 40^ erhalten Sie beim Schruppschleifen das Beste Arbeitsergebnis. Bewegen Sie das Elektrowerkzeug mit mäBigem Druck hin und her. Dadurch wird das Werkstück nicht zu heiß, verfarbt sich nicht, und es gibt keine Rillen.
Bei Verwendung von gebundenen Scheiben, die sowohl zum Trennen als auch zum Schleifen zugelassen sind, muss die Schutzhaube zum Trennen (7) bzw. die Schutzhaube zum Schleifen (6) mit montierter Abdeckung zum Trennen (8) verwendet werden.
Oberflächenschleifen mit Fächerschleifscheibe
Verwenden Sie beim Schleifen mit der Fächerschleifscheibe immer die Schutzhaube zum Schleifen (6).
Mit der Fächerschleifscheibe (Zubehor) konnen Sie auch gewöblte Oberflächen und Profile bearbeiten. Fächerschleifscheiben haben eine wesentlich langere Lebensdauer, geringere Gerauschpegel und niedrigere Schleiftemperaturen als herkömmliche Schleifscheiben.
Oberflächenschleifen mit Schleifteller
Montieren Sie für Arbeiten mit dem Gummischleiftelter (19) immer den Handschutz (18).
Das Schleifen mit Schleifteller kann ohne Schutzhaube erfolgen.
Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ersichtlich.
Schauben Sie die Rundmutter (21) auf und spannen Sie diese mit dem Zweilochschlüssel.
Topfbürste/Scheibenbürste/Kegelbürste
Verwenden Sie beim Bürsten mit Scheibenbürsten im- mer die Schutzhaube zum Schleifen (6).Das Bürsten mit Topfbrosten/Kegelbürsten kann ohne Schutzhaube erfolgen.
Montieren Sie für Arbeiten mit der Topfürste oder Kegelbürste immer den Handschutz (18).
Die Drahte der Scheibenbürsten können sich an der Schutzhaube verfangen und aufbrechen, falls die maximal zugelassenen Abmessungen der Scheibenbūs- ten übersritten werden.
Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ersichtlich.
Die Topfbürste/Kegelbürste/Scheibenbürste mit Gewinde M14 muss sich soweit auf die Schleifspindel schrauben lasen, dass sie am Schleifspindelflansch am Ende des Schleifspindelgewindes fest anliegt. Spannen Sie die Topfbürste/Kegelbürste/Scheibenbürste mit einem Gabelschlüssel fest.
Trennen von Metall
Verwenden Sie beim Trennen von Metall mit gebundenen Trennscheiben oder mit Diamant-Trennscheiben immer die Schutzhaube zum Trennen (7) bzw. die
Schutzhaube zum Schleifen (6) mit montierter Abdeckung zum Trennen (8).
Be der Verwendung der Schutzhaube zum Schleifen (6) für Trennarbeiten mit gebundenen Trennscheiben besteht ein erhöhtes Risiko Funken und Partikeln sowie Scheibenfragmenten bei Scheibenbruch ausgesetzt zu sein.
Arbeiten Sie beim Trennschleifen mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepassten Vorschub. Üben Sie kein den Druck auf die Trennscheibe aus, verkanten oder ozillieren Sie nicht.
Bremsen Sie auslaufende Trennscheiben nicht durch seitlichen Gegendrücken ab.

Das Elektrowerkzeug muss stets im Gegenlauf gefuhrt werden. Es besteht sonst die Gefahr, dass es unkontroliert aus dem Schnitt gedrück wird. Beim Trennen von Profilen und Vierkantrohren setzen Sie am besten am kleinsten Querschnitt an.
Trennen von Stein
Verwenden Sie beim Trennen von Stein mit gebundenen Trennscheiben oder mit Diamant-Trennscheiben für Gestein/Beton immer die Absaughabaune zum Trennen mit Führungsschlitten (24) oder die Schutzhaube zum Trennen (7) oder die Schutzhaube zum Schleifen (6) mit montierter Abdeckung zum Trennen (8).
Sorgen Sie beim Trennen in Stein für eine ausreichen de Staubabsaugung.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Das Elektrowerkeugarf nur fur Trockenschmitt/Trockenschliff verwendet werden.
Bei Verwendung der Schutzhaube zum Trennen (7), der Schutzhabe zum Schleifen (6) oder der Schutzhaube zum Schleifen (6) mit montierter Abdeckung zum Trennen (8) für Trenn- und Schleifanwendungen in Beton oder Mauerwerk besteht eine erhöhte Staubbelastung sowie ein erhöhtes Risiko, die Kontrolle über das Elektrowerkzeug zu verlieren, was zum Rückschlag führen kann.
Verwenden Sie zum Trennen von Stein am besten eine Diamant-Trennscheibe.
Bei Verwendung der Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten (24) muss der Staubsauger zum Absaugen von Steinstaub zugelassen sein. Bosch bietet geeignete Staubsauger an.

Schalten Sie das Elektrowerkzeug ein und setzen Sie es mit dem vorderen Teil des Führungsschlittens auf das Werkstück. Schiebern Sie das Elektrowerkzeug mit mäßigem, dem zu bearerbeitenden Material angepasstem Vorschub.
Beim Trennen besonders harter Werkstoffe, z. B. Beton mit hohem Kieselgehalt, kann die Diamant-Trennscheibe über-
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hitzen und dadurch beschädigt werden. Ein mit der Diamant-Trennscheibe umlaufender Funkenkranz weist deutlich darauf auf hin.
Unterbrechen Sie in thisem Fall den Trennvorgang und lassen Sie die Diamant-Trennscheibe im Leerlauf bei hochster Drehzahl kurze Zeit laufen, um sie abzukühlen.
Merklich nachlassender Arbeitsfortschnitt und ein umlaufender Funkenkranz sind Anzeichen für eine stumpf gewordene Diamant-Trennscheibe. Sie können diese durch kurze Schnitte in abrasivem Material, z. B. Kalksandstein, wieder schärfen.
Trennen von Kunststoff
Verwenden Sie beim Trennen von Materialien wie Kunststoff mit gebundenen Trennscheiben immer die Schutzhaube zum Trennen (7) oder die Schutzhaube zum Schleifen (6) mit montierter Abdeckung zum Trennen (8).
Arbeiten mit Diamant-Bohrkronen
Verwenden Sie nur Trocken-Diamant-Bohrkronen.
Montieren Sie für Arbeiten mit Diamant-Bohrkronen immer den Handschutz (18).
Setzen Sie die Diamant-Bohrkrone nicht parallel auf das Werkstück auf. Tauchen Sie in das Werkstück schrag und in kreisenden Bewegungen ein. Damit erreichen Sie eine optime Kuhlung und eine längerere Standzeit der Diamant-Bohrkrone.
Hinweis zur Statik
Schlitze in tragenden Wänden unterliegen länderspezifischen Festlegungen. Diese Vorschriften sind unbedingt einzuhalten. Ziehen Sie vor Arbeitsbeginn den verantwortlichen Statiker, Architekten oder die zuständige Bauleitung zurate.
Inbetriebnahme
Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typschild des Elektrowerkzeuges übereinstimmen.
Beim Betrieb des Elektrowerkzeuges an mobilen Stromerzeugern (Generatoren), die nicht über ausreichende Leistungsreserven bzw. über keine geeignete Spanningsregelung mit Anlaufstromverständigung verfügen, kann es zu Leistungseinbußen oder untypischen Verhalten beim Einschalten kommt.
Bitte beachten Sie die Eignung des von Ihnen eingesetzten Stromerzeugers, insbesondere hinsichtlich Netzspannung und -frequenz.
Ein-/Ausschalten

Schalterausführung mit Arretierung
Zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges drucken Sie zu- erst den Ein-/Ausschalter (2) ①, dann schiben Sieihn nach vorn ②. Drucken Sieihn anschliebend und halten ihn gedrückt ③.
Zum Arretieren des gedruckten Ein-/Ausschalters (2) schieben Sie den Ein-/Ausschalter (2) weiter nach vorn 0.
Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, setzen Sie den Ein-/Ausschalter (2) los bzw. wenn er arretiert ist, drücken Sie den Ein-/Ausschalter (2) kurz und setzenihn dann los.
Schalterausführung ohne Arretierung
Zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges drücken Sie zu erst den Ein-/Ausschalter (2) ①, dann schiben Sieihn nach vorn ②. Drucken Sieihn anschließend und haltenihn gedrückt ③.
Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, halten Sie den Ein-/Ausschalter (2) los.
Überprüfen Sie die Schleifwerkzeuge vor dem Gebrauch. Das Schleifwerkzeug muss einwandfrei montiert sein und sich frei drehen konnen. Führn Sie einen Probelauf von mindestens 1 Minute ohne Belastung durch. Verwenden Sie keine beschädigten, unrunden oder vibrierenden Schleifwerkzeuge. Beschädigte Schleifwerkzeuge konnen zerbersten und Verletzungen verursachen.
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Luftungs-schlitze sauber, um gut und sicher zu arbeiten.
Verwenden Sie bei extremen Einsatzbedingungen nach Möglichkeit immer eine Absauganlage. Blasen Sie die Luftungsschlitze halten und schalten Sie einen Fehlerstromschutzschalter (PRCD) vor. Bei der Bearbeitung von Metallen kann sich leitfähiger Staub im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Die Schutzisolieung des Elektrowerkzeugs kann beeinträchtigt werden.
Lagern und behandeln Sie das Zubehör sorgfältig.
Wennein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies von Bosch oder einer autorisierten Kundendienst-stelle fur Bosch-Elektrowerkzeuge auszuführen, um Sicherheitsgefahrendungen zu vermeiden.
Kundendienst und Anwendungsberatung
Der Kundendienst beantwortet ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosions-zeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter: www.bosch-pt.com
Das Bosch-Anwendungsberatungs-Team hilfth'HinnenGREne bei Fragen zu unseren Produkten und deren Zubehor.
Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Produkts an.
Deutschland
Robert Bosch Power Tools GmbH
Servicezentrum Elektrowerkeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Kundendienst: Tel.: (0711) 400 40 460
E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com Unter www.bosch-pt.de können Sie online Ersatzteile bestellen oder Reparaturen anmelden.
Anwendungsberatung:
Tel.: (0711) 400 40 460
Fax: (0711) 400 40 462
E-Mail: kundenberatung ew@de.bosch.com
Weitere Serviceadressen finden Sie unter:
Elektrowerkzeuge, Zubehor und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Nur für EU-Länder:
Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektr- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Bei unsachgemäß Entsorgung konnen Elektro- und Elektronik-Altgeräte aufgrund des möglichen Vorhandenseins gefährlicher Stoffe schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben.
Nur für Deutschland:
Informationen zur Rücknahme von Elektro-Altgeräten für private Haushalte
Wie im Folgenden{naher beschrieben, sind bestimmte Ver-treiber zur unentgeltlichen Rücknahme von Altgeräten verpflichtet.
Vertreiber mit einer Verkaufsfläche für Elektro- und Elektronikgeräte von mindestens 400m^2 sowie Vertreiber von Lebensmitteln mit einer Gesamtverkaufsfläche von mindestens 800m^2 , die mehrmals im Kalenderjahr oder dauerhaft Elektr- und Elektronikgeräte anbieten und auf dem Markt bereitstehen, sind verpflichtet,
- bei der Abgabe eines neuen Elektro- oder Elektronikgeräts an einen Endnutzern ein Altgerät des Endnutzers der gleichen Geräteart, das im Wesentlichen die gleichen Funktionen wie das neue Gerät erfüllt, am Ort der Abgabe oder in unmittelbarer Höhe hierzu unentgeltlich zureckzunehmen; Ort der Abgabe ist auch der private Haushalt, sofern dört durch Auslieferung die Abgabe er
folgt: In thisem Fall ist die Abholung des Altgerats fur den Endnutzer unentgeltlich; und
- auf Verlangen des Endnutzers Altgeräte, die in keiner außeren Abmessung länger als 25 cm sind, im Einzelhandelsgeschäft oder in unmittelbarer Höhe hierzu unentgeltlich zurückzunehmen; die Rücknahmearf nicht an den Kauf eines Elektro- oder Elektronikgerätes geknüft werden und ist auf drei Altgeräte pro Geräteart beschränkt.
Der Vertreiber hat beim Abschluss des Kaufvertrags für das neue Elektro- oder Elektronikgerät den Endnutzer über die Möglichkeit zur unentgeltlichen Rückgabe bzw. Abholung des Altgerats zu informieren und den Endnutzer nach seiner Absicht zu befragen, ob bei der Auslieferung des neuen Gerats ein Altgerät zurückgegeben wird.
Dies gilt auch bei Vertrieb unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, wenn die Lager- und Versandflächen für Elektro- und Elektronikgeräte mindestens 400m^2 betragen oder die gesamten Lager- und Versandflächen mindestens 800m^2 betragen, wobei die unentgeltliche Abholung auf Elektro- und Elektronikgeräte der Kategorien 1 (Wärmeüberträger), 2 (Bildschirmgeräte) und 4 (Großergeäte mit mindestens einer äußerten Abmessung über 50~cm ) beschrankt ist. Für alle übrigen Elektro- und Elektronikgeräte muss der Vertreiber geeignete Rückgabemöglichkeiten in zumutbarer Entfernung zum jeweiligen Endnutzter gewährleisten; das gilt auch für Altgeräte, die in keiner äußerten Abmessung länger als 25~cm sind, die der Endnutzter zurückgeben will, ohne ein neues Gerät zu kaufen.
English
Safety Instructions
Veiligkeit van Personen
Illustreredekomponenter
Brytarufforandeutansparr
Tel.: +420 519 305700
Fax: +420 519 305705
E-Mail: servis.naradi@cz.bosch.com www.bosch-pt.cz
Dalsi adresy servisu najdeta na:
Kopfahbiw acnantbI ophaty
Hcykay:Kymbc Ke3iHne Tericteye Weh6epi 6y3bIcA Hemece KoprfaBll KaTtama/3NeKtp Kypal KypblfBnApbl 6y3bIcA, 3NeKtp KypalDbl 6ipDen CepBnC Kb3MeTHe Kj6epy KepeK, MeKeHNaLapbl «TyBHyBfRa Kbl3Met KepCeyKaHe naNdanahy KeheCTepi TapatbHaH KapaBhl.
TericteyraPahFaHKnopFaBliKaNTaMa
Kopfaih KanTaMaHb6) 1nnHdIb MoBiHuaBHa opHaTbH3. KopFaiTbH KanTaMa (6) KyIH Kymbic KyHiH TanaTapBaHa ca etin KopfaiTbH KanTaMaHb (6) 6ekity 6ypaHdaCbMeH (5) 6yFaTbHa3.
Kopraftbik KanTamaHbi (6) onepatOpdbiH, KafbHa Kapai yuKbHapDbH, yuSybi 60nMaTbHdaOpHaTbHb3.
Kecyre aphanrah Koprafbiu KanTama
Kecy yuih apdabim Kecyre aphanran Koprahaan KanTamahbl (7) Hemece axkapnayfa aphanran
224Kazak
KopFaHbIi KaMTaMaHbI (6) MoTHaXdAnFaH Kecyre apHaNFaH KaNTaMaMeH (8) 6ipre naJaDanaHbIbI3.
Tactbkeckenhe wahhbiH xetkinikti copbinybiH KaMTaMacbi3 etiH3.
Kopraftbki KaTama (7) cohbiMeH bipe tericteyre apHaIraH Kopraftbki KaTama (6) petiH de opHaTbina.
Kecyre aphanfahkanTama
Kecyre apHaHanfah KaTamaHb (8) aXapnayfapaHanfah KopFaHbIi KaTamaF (6) MOThaDaHb3 (A cypetIH KapaHb3): iNHTipeKTi kepi KaBipbHb3 (①). KaTamaHb (8) aXapnayfapaHaHaFah KopFaHbIi KaTamaF (6) KIRizhi3 (②). NHTipeKTi KopFaHbIi KaTamaF (6) KaTadaH MblkTan 6acbHb3 (③).
Bennektey yuH (B cypetIH KapaHbI3) nHtipeKTI kepi KaibpHbI3 (1). KaTAMaHbI (8) KopraHbI W KaTAMadaH (6) TaPTbI aNbHbI3 (2).
BaftaybIurap 6ap Kecyre apHanraH KopFaBki KaTama
BaftayoiBikTapbi6apKecyre aphaHfAOPFaHbI KANTaMa (24) axapnayfa apHaNFAH KopfAHII KaTAMMeh 6ipdeopHaTbna.
Baftayoi OikTapb6ap copfbkKaTamaFa (24)
KapaMDb Bosch wHcOpfbuH hKanfayfa 0nad. On yin Copfbi Wnahri copy aanTepimeh copfbk KaTAmHbH apHaBki Kipic KeIte Ky6bpiHa XaNFaHb3.
Hyckay: copy Ke3iHde copfbl Wnahrideri Xhe KepekXapakTaftb wauHaH naJa 6onHan ykenic 3eKTPCTaTnKaIbK 3apRtB TydbpaB, naDaNahyBb 6yn 3apRtB cTaNkaIbK pa3prd petHe ce3yIMyMkiH (KopuHaH optFa Xane e3iHin fnsnoornaBk KaNbHa b6aNaHbICTb). Bosch KOMnHaHrcbXanBb 6oBbHwa ycaK WaHbXe HpyFak MaepnAnapDb copy ywiH aHTncTaTnKaIbK copfbl WnAhri (KepeK-Xapak) NaDalaHaYfKeHece6bepei.
Kon Koprafbiiwbl
Pe3eKe axapnay TepenKecimEn (19) Hemece ToctaraH TApI3di KbluWakNeH/KOHyCTbIK KbluWakNeH/ anMac 6ypfbInay KopoHkAcbImEN XyMbic ICTey yin AnpaBIM KOJ KopFaHbCbH (18) KINxypi3.
KoN KOpFaHbIcBn (18) KocbIMa TtTkAmeH (4)/(3) 6eKiTiHiz.
CtaHapTbIKocbIMwA TyTKa/dipin 6ackbiW KocbIMwa TyTKa
KocbIMua TytKaHbI (4)/(3) XyMbIC TaCinHe 6aInaHbICTbpeDyKTOp bactneriHn OH Hemece con XaFbHa 6ypan6ekitih3.
3neKtp KypaBbIe TK KocBIMwA TyTKaMeH 6ipre naDanaNaBbIbI3: (4)/(3).
KocbIMwaTyTKa(4)/(3)3akbIMdAnFaHKaFda, 3NeKtp KypaBbIN opi Kapai naJdaNaH6aHbI3. KocbIMwa TyTKaFA(4)/(3)eWkaHdAe3repictep XacaMaHbI3.
Vibration
Dipin 6ackbI KocBIMwa TTKa (3) dipinc3 Xane KaNbl api Kayinci XyMbic icteye MymkiHdk bepeji.
Akapnaybii KypanapbH opHaTy
BapnbKxmbicTapdaH andbin 3neKTp KypaibHbH XeniniakabipbH po3eTkaad HbIFapbiHbI3.
Terictey khe Kecy dckinepihe cybifaHua TMHei3.
Tericey uHHdieniH (17) XeHe 6apnbK opHaTbnaTbH KypaIapdbTa3anaHb3.
A6paanBti KpapanbIb 6ypan any xane 6eKity yuiin nnHnDnBdi 6eKity tymecin (1) bacbin, nHHnDnBdi 6ekitih3.
UHHHEnbI6ekity tyimecin TeK UHHHEnb TOKtTaBnFAH Kynde 6acBHy3. Θηne 3neKtp KypaBH 3aKbIMdaybHbM MymKiH.
Tericteyweh6epi/kecyweh6epi
AkapnaftbIy KypanapdBn enwemepin eckepiiz. CaHbinay dAmetpi Tipek pfnaheuine caikec 60nyi kepek. AanTepnepdi Hemece kAnFactbipfbiu TetikTepei naDanaah6aHb3.
AImactbKeckiDnckinei naDanaHFaHa aIImactb KeckiDnckideri aHany 6aftbHbH KepcTeKici 3neKtp KpaBnDaFbAiHany 6aftbHa caiKec 6onyBH KaFaFAnb3 (KopnyCTaFb aiHany 6aftbHbH KepcTeKici H KapaH3).
MOnTakKday peTiniri rpaФИKaIbIk 6eTte KepCetInreH.
Hcykay:6aIaNbIcTbIpbIiHaXkapnaFbIuXeKeckiUdNCKInepdiXeK3iImXbHTbIFbIHFaTipeKfNaHeuiH(9)XoHE KbcBcIIraKaHbH(13)HMeceXbIaamKbcBcIIraKaHbH(14)KemErimeHMOtAkaHaKe3deapabIKTecemepdiNaDanaHyKaKeTEmec.
Akapnaftwi/keckiw dnckihi 6ekity yuih tbfb3daybwa caknacbi bap tipek pfnaehin (9) axkapny uHHneihe (17) eHri3in, Kbiickbi raiKaHbi (13) 6ypan opHaTBHb3. NaDanaHbNaTbH axkapnaftwi/keckiw dnckiire baHbictb (naDanaHy 60bHua HcKaybIKTH aNDbHFb 6enirHderi cpeTepdi kapaH3) kbCKbi raiKaHbi (13) typanahyibaHa hazap aydapbHb3 XaHe OH bi Eki caHbIaynbra Ka kintimeh (kapaHb3)Kbldam KbiCKbi raiKa
SDS-clic",Bet225)TaptbHbI3.
Terictey KypanbHn OphatKahHAn KeHH Kocy anDbHda opHaTydbH dypbIcTBfbH XHe KypandbH epKin aHaHaTaBbHn TeKcepiH3. Terictey Kypanbl KopfaraBll KaTAmara XHe 6aKa 6eKeTepre yKeMe n AHaBnXaTkaHbHa Ke3 KeTei3iH3.

TipeK pfnaheinie (9), optara KeNTipy 6byiNbTFbHbH aiHaanacbHda nactne 6eIweK (TbIfb3daybiW caKHa) opHaTbIFaH. TbIfb3daybiW caKHa KOK Hemece 3akBIMdAnfah 60nca, tipeK pfnaehiN (9) apbl Kapai naJaHaH6a TpybIn, MiHdetTI Tpyde aybcTbipy Kepek.
KbIaam KbickbIraKa SDS-clic
KypanapdbnaaHanycb3xakpny KypanbH OHaayblicbpy yuH KBCbH raKaHbH (13) opHbHaTe3KbcBbHraKaHb (14) naDanaHyfa 60nabl.
KbIaM KbICbIa RaKaHbI (14) TeK caHbInay dHaMeTpI 22,2 MM KypaTbIH AxkapnaFbIH HeMece KeckiDnCKinepMeH HeMece Dnckini KbluakTapMeH 6ipre naDanahyFa 6onadbl.
By3bIMMaFaH MInC13 Te3 KbICBbI raiKaCbIH naJdaNaHbIHbI3 (14).
Bypan KOJDA KbIaDAM KbICy COMbHbHbIH Ka3bINFaH
KafBI (14) aXapnay DnckicHe KepcETneyi He
Ketki3iH3;6aftTama Hndekctik 6enrre (26) Kepcetyi
Tnic cypetih KapaHbI3.

Akapnay uHHdeniH (1)6ekity yuH HnnHdneBdi 6ekity tyMecin
6acbHb3. Te3 KbiCkiu raKaHbI
6ekemdey uH h axkapny dNCKICIN Kyu
caBn caTtinH 6afbltBMeh
6ypaHb3.

Dpybc6ekitireh,3akbimdmaFarah Te3 KBCBILIraKaHbICaKHaHbICaF TINIH 6BaftbHa Kapcb6pay apkblI Wblfapyfa 60anabl.
EkaaKaTbI 6ekmEnreH Te3 KbcKbIraKaHbI TicTeYiknE 6ypan anMaHb3, eki 6yHipNk Teciri 6apraKa KInIH naDanaHbHb3.
Taima kintin CypTe KepCetireHnei eki6yipnik Tecirimeh opHaTbHb3.
Kapamdbi Terictey Kypanbl
OcbHyckaynbKaTkaKofapbdaatanetinreHcapbK terictey KypalapbH naDanahya6onadbl.
NananaHbIaBnTericTey KypaIapabHbHpyKcTetiren aHaBIMnapCaHb [MHN]HEmeCe aHaJy KblIaMdbfbl [M/c] TMeHe 6epinre HKeTeeri MAnepen TeMeH 6oMMayb Kepek.
CoHbKTHerictey KpaIbHbI XaNCbIPMacbIHda KepcTeINRe pyKcat erinre aHaIbIMap caHbIH Hemece aHany KbIndAmdbfBn CaKaTah3.
| Makc. [MM] [MM] [°] | ||||||
| Db cda [MHH | -1] [M/c] | |||||
| 180 | 8 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |
| 230 | 8 | - | 22,2 | - | 6500 | 80 |
| 180 | 4,2 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |
| 230 | 4,2 | - | 22,2 | - | 6500 | 80 |
| 180 | - | - | - | - | 8500 | 80 |
| 230 | - | - | - | - | 6500 | 80 |
| Makc. [MM] [MM] [°] | |||||||
| D b c d a [MHH | -1] [M/c] | ||||||
| b-d | 100 | 27 | - | M 14 | - | 8500 | 80 |
| 125 | 30 | - | M 14 | - | 6500 | 80 | |
| d | 180 | 26 | - | M 14 | - | 8500 | 80 |
| D | 180 | 20 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |

125--M14-850080

83--M14-850080

180 3.0 7 22.2 >0 8500 80
230 30 7 22.2 >0 6500 80
UaHdbI JxHe JxOHKaIapDbI copy
KopfaBH6oay,Keibip aafw copTapbi,MnhepaIap JhaHe metanlnap 6ap Keibip matepnaIapdbH,waHb IeHcaybIKKa 3HHdb6oIbIyMymkIH.7aHaTaTHIOJhaHbIyKHTy naIaNahyUbidaHEmce XaHbINaFbI aadMaaPda anIepnraBikpeakunapDbXaHE/Hemce TbHbIC KONdApBHbIh aypyapbl H Tybipybl MyMKIH. Keibip wahTypnepi,acipece emeh xane WAMWAT aafuBHbIH WaHbI, acipece, aafuTbI eHdey KaNbIKTapbIMeH (xpomat, aafuTbIKopfay3tBi) bipre kaHcporeHep60bn ecentenei. Acbcetik matepnaI TK KaHa MmaHap apkbbl eHDenyi MyMKIH.
-Mymkiinirineo cbi matepna yuih caikc keetih wahCOPfblTb naanhaHbIb3.
Jxmbic opHbHHjXakcbj XeJeTinyHe Ke3 XeTeKiaiHa.
-P2 cy3ri cblhblnbdaflra3kafapdlnaHnycblhlnabl.
HneneTIN MATEpnaIap yuiin eniin3e KOndaHbIaTHyIrapmbIapdbI naIaNahbIHbI3.
KymbocpmbihdaaHbHINXHHaMbayin Kaaraanahbi3. HohohayyMyMKIH.
PaindanaHy
3neKtp KypanFA ToKtaFaHwa JyKTeMe TYcipMei3.
BapnbKxmbCTapdaH andbH 3neKtp KypaibHbH Xeninik aibpbH p03eKaadH bifapbHbI3.
TipeKa6bipfanaPdaOblkTapKacaFaHda a6aHaHb3, «CTaTHKa TpyaNb HycKaynap» TapaybH KapaHb3.
CanmaTbI TypaKtbI KaNbIntbI KaMTaMaCbI3 etnece, daHdAmahbI Gekirih.
226|Ka3aKa
KorapbI KYkTeMepeH KeiH 3neKtp KypanDbH 6ipa3 cankbHdaybHa, 6ipHeWe MHHyt 6oc KypicTe Kymblc icteyiHe MyMKHik 6epiH3.
3nektp Kypanbla6pa3HbTI-KeCy cTAHHa naIaIaHa6aHbI3.
Terictey kheKe cyckinepeHc ybfHaTa TMHei3.
Painanany Hycaynapbi
CbDbipin Terictey
BaiNaHbIcTbIpbnFaH axkapnafbiW KypanapdbH Kemerimeh cbIbipbnA xkapnay Kezihde apdaim A xkapnya aphanr H KopraHbi W KantTamaHbI (6) naDanaHbHb3.
Ewkaaah Kecy weh6epnepin cbidbpin tericTey yuH naDanaan6anb3.
CbIbipIn axkapnay Ke3iHne Kecyre aphanrah KopfahBII KaTama (7) Hemece axkapnyra aphanrah KopfahBII KaTama (6) MoHTaXdANrH Kecyre aphanFAH KaTAmAmeH (8) 6IpRe daBHdAmFa corblin, 6akbnay MymkihirHeH aBipinyra eKenyi MymkiH.
30^ - 40^ eHKeIy6pybIbIMeH cbIbIpbIn axApNay KezIHHe HkaKcbI HtNxKeIepre KOn KTeKlIyRe 6oNaIbI. 3NeKtp KpaIbIOpTaIIa KbcIMMeH anFa-apTKa KblJbITbIbI3. HtNxKeciHde daBbIHdAm TaM KaTbI KbI3aBn, TycIH e3reptnei JxHe KaTnpap naDa 6oMaIbI.
Kecyre de, axkapnyfa da pykcat etinre H 6aiahaibctbipbifraH dckiinep naananaHbIraH Ke3e, Kecyre apHaIraH KopraHbI KaTamaHbI (7) HeMece axkapnyfa apHaIraH KopraHbI KaTamaHbI (6) MOtaxdIraHekcyre apHaIraH KaTamaMeH (8) bipre naDanaHyKepe.
Kennyiw Tepi3aiaxapnafbiu dNckimeh yctihri 6etepdi axapnay
Kennyiu Tepi3di axkapnafbiu dnckimeh axkapny Ke3iHne apdaibim axkapnyra aphanfah Kopfahbii KaNTaMaHbI naDanaHaBHyb3 (6).
Kenniyiw Tepi3di axapnafbIw DnckimEn (kepek-jakap), cohmyen Katap denec 6eTepdi xhe npoDnBepDi de eHdeyre 6oana. Jennyiw Tepi3di axapnafbIw Dnckinep aTeTteri axapnafbIw DnckinepeMeh canbctbipfHaJa y3aFbpaK b3Met etedi, a3bpaK wbl nblfapabDi xHe TEmehipek axapnay temepatypacbHa He 6oana.
Akapnay tapenKecimeh yctinri bettepepi axkapnay
Pe3eHKe TericTey TepenKecimEn (19) KymbIcTap yuH apKaawan Kon KopraFbiuBn (18) KniH3.
Akapay Taepkeimeh axapay apeketih KophaHbI KaTAMacBOpbHdayfa 60nabl.
OpHaTy peti cypeTep 6ap 6eTe Kepcetiren.
DomanakraKaHbI(21)6ypan6ekitih3de,eki cahbnaynb KInTneH TApTbHb3.
TocFaH Tepi3di Kblwak/Dnckini Kblwak/KohyctbIK Kblwak
AkapnafbiKbIiwaKaTapMeH eHcyKe3InDe epaibm axapayra apHaIraH Koprahki KaTamaHbI naDanaHbHb3 (6).ToctarH Tepi3i KblwakTapMeH/KOHyctbIK KbIiwaKaTAPMeH eHcypekeetih KoprahbiKanTamaCbI 0bpHdayFa6onabI.
Toctafan Tepi3di Hemece KOHyctbIK KbIiwaKneH XyMbICTap 0TKi3Y WIn HOpdaBIM KON KopFaHbICbIH (18) MOHTaXDaHbI3.
Dnckini KblwaakTapdbH MaKCHMaIbI pyKcat erinre onWeMepineH acbipraH XaFdaJa, Dnckini KblwaakTapdbH cbIMapbI KopraHbI KuTAmara TIn,cbHybMyMKIN.
Opnaty peti cypetep 6ap 6epekpcinreH.
M14 npek oimacbi 6ap toctaFAH tpi3di KblwakTbI/ KOHYCTBkblwAKTb/DnCKINI KblwAKTb, ON WnHHdNb HpeK omacbiHbH wetHderi axkapnay wnnHdeniHIN φnaheJimeh TbFb3 kHaHcAteBHa, axkapnay wnnHdeniHe 6ypan 6ekity KaKet. ToCTaFAH tpi3di KblwAKTb/KOHyCTBkBlwAKTb/ DnCKINI KblwAKTb Ahybip Tp3di KintneH 6ekmdeH3.
MeTanDbI Kecy
Metann MATEpHaNdApdb6aHbNbCTbPbINFaH KeckiU dNCKInepMeH HEmece anMac KeckiU dNCKInepMeH KcckEn Ke3e ApaBIM Kecyre aphanfAH KopraHbI KaTAmahbl (7) HEmece axkapayra aphanfAH KopraHbI KaTAmahbl (6) MoHTaXdAnrFAH Kecyre aphanfAH KaTAmamem (8) 6ipre naDanaHbIb3.
AkapnayFa aphanFaH KopraHbI KANTamaHbI (6) 6aHaNaHbIcTbPbINFaH KeckiU DNCKInepMeH Kecy XymbIcTapbI yWIn NauDanaHFaH Ke3e, DNCKInep cbIHFaH KaFdaJa, YWKBIn MeH 6eNueKTeP XHe DNCK 6eNikTepe TIOHInApTKaH KayNi TyBnDaJIbI.
KeckiDnCKImeH KeckHeDe bipkeIki, MaTepnaI yuIn Dypbc
6epinien He Mybic icTeH3. KeckiDnCKire KbcbIM
TycipMeH3, OHBe HKeITneH3 XaHe WaKaMaHaB3.
Bynipnk KbcbIMMeH aHaHaFaHda Kecki DnckHi
ToKtaNaHb3.

3nektp KypablnbHepkauan aHany 6aftbtaHaKapcbj Kypriy KepeK. 3ntne6 baknyacb3 KecinreH Kepde Hwby Kayni TybHaDbl.
IpoohnbldeepiHemece TepKbipnl bky6bipnapbl Kecy Ke3iHne Kecydi e a3 KeNHeH KImada 6actaHb3.
Tactbi Kecy
Tactb MaTePhAnapDbI tac/6eToHra apHaNraH 6aHaNaHbICTbIPbINrA KeckiDnCKinepeMhen Hemece anMaC KeckiDnCKinepeMhen Kecken Ke3e ePdaiBIM Kecyre aHaNraH 6afttaybiTApbi 6ap copfblk KaTAmahbl (24), Kecyre aHaNraH KopFaHblu KaTAmahbl (7) Hemece axkapayra apHaNraH KopFaHblu KaTAmahbl (6) MoNTaKDaIaNrH Kecyre apHaNraH KaTAmamEn 6ipre naDaIaNbHb13 (8).
Tactbkeckenhe wahhblin xetkinikti copbinybH KaMTamacb13 etIH3.
1aHTyTbIIMackacbiHknH3.
Byn 3neKtp KypandaTeK KypfKaKecy/KypfKaTericTey yin nainanahya6onadbl.
Kecyre aphanfah Kopfahbih KanTamahbi (7), axapnayra aphanfah Kopfahbih KanTamahbi (6) Hemece axkapnyra aphanfah Kopfahbih KanTamahbi (6) MOHTAXdanrA haxapnayra aphanfah Kantamameh (8) 6ipre 6etoh Hemece kipkiw Kanayda Kecy Xhe axkapnay apeketepi yiw nainanahF an Ke3e, acBih wahxkytemeci naia 6oanaJxHe Kepi cokkblfa akeniy MyMKIN 3neKTp KypanBH 6aBnay MmKihirireh anbipbinydbin apTKah Kayni TybHdaibl.
Tactbki Kecy yin anMac Keckiui nckineepni naJaHaHfAn
BaftaybIATapbIgapKopfahbKiantamaHbI (24) naDanaHy yinTac wahbH copbin any yiwih wahc0pfbuHTb naDanaHy kepek. Bosch aphaBil wahc0pfbuTapdb IcbHaBbl.

3NeKtp KypaibH eWipih3 XeHe 6aftTaybiTAPbH anBihFb6NirimE H6nWekeOpHaTBi3. 3NeKtp KypaibH bPkEnKi, MaTePnaIra cAnKec bepinicne HkbJXbItbH3.
KypambHda KbipbIK Tac eTe Ke6oNaTbH aca KaTTbI Maepnndapbl, Mbicnb, 6eTOhbl EneJe Ke3iHe dAnMac keckiw DnCK KblBn KeTyj XeHe 3akBmDanyb MyMKiH. AnMac keckiw DnckiDi er YkBn HcbH bInipeji.
OcbjKaFdJaKymbICTbTOKTaTbHb3KeHeaMnCkeckiDnCKHIboc Kypic KyinHe,ehKofapbJxblamdbkta KbickayaKbITcAnBHaDaTbHbI3.
HiminiKTHaIapbikTaeMeHdeyKeHe naDa bOnaBH YkBH ANMac KeckiDnCKIH Dekip BofFaBbH 6inipei. OHbl abpa3hBTi MaTePnaJa, MbCaJIb, CInNKat KipniWTe Kbickaawa kecy apknbl otKipnyre bOnaJIb.
TnactnkTeKecy
PnaTnK cnAeTbMaTePhaIapBkOMno3HTIK KeckiDnckinepeMhen KeckehKe3eepaHbIM Kecyre apHaFah KopFaHbIi KaTamaHbI (7) HeMece axapayFa apHaIraH KopFaHbIi KaTamaHbI (6) MoTaXdAnFaH Kecyre apHaIraH KaTamaMeH (8) 6ipre naDaHaHbI3.
Anmac6yprbnaykopohkanapbImeHxymbcictey
KypraK anMac 6yprbInay KopoHkanapbIn naDanaHbHb3.
Anmac 6yprfnay KopoHkanaPbImeKymbIcTapeK3y yinapdaibmKoKopFaHbcBn(18)MOHTaKaDaHbI3.
AImac 6yPbInay KopoOHKaBH DaBbHdAmMeH npapannelb etin opHaTnAb3. DaBbHdAmAhEKeTIN KeHe aHaMaBbl Ko3FaNbIcTAPMeH 6aTbPbHb3.OcaNa aImac 6yPbInay
KOPOHacbHbIH OHtaNbCybITbNyBa HA XaKaJaPaMdbIK Mep3iMe He KJKeTki3eci3.
Ctathka Tpyanbl Hcykaynap
KeTepriu Ka6biprApaIaBfo OoiBtap yTTbIK HOpMaTHBtepMeH peTenei. Byn HcKaynapDi MInDeTTI Type opbHday Kepe. KMybictb 6actamac 6ypbH ctaTHKa XehHHderi MaHaMHEn, CayneTswimEHemece npopabneh KeheciH3.
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当云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云
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