GMS 100 M - Detektor BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Digitaler Metall- und Spannungskabeldetektor |
| Marke | Bosch |
| Modell | GMS 100 M Professional |
| Abmessungen (L x B x H) | 200 x 86 x 32 mm |
| Gewicht | 260 g (gemäß EPTA-Procedure 01/2003) |
| Stromversorgung | 1 x 9 V Blockbatterie (6LR61) |
| Betriebsdauer | Ca. 5 Stunden |
| Max. Erkennungstiefe (Eisenmetalle) | 100 mm |
| Max. Erkennungstiefe (Nichteisenmetalle) | 80 mm |
| Max. Erkennungstiefe (stromführende Kabel) | 50 mm (110-230 V AC) |
| Betriebstemperatur | -10 °C bis +45 °C |
| Lagertemperatur | -20 °C bis +70 °C |
| Max. relative Luftfeuchtigkeit | 80 % |
| Schutzart | IP54 (staub- und spritzwassergeschützt) |
| Automatische Abschaltung | Nach ca. 5 Minuten ohne Benutzung |
| Anzeige | LCD-Bildschirm mit Skalen, Batterieladeanzeige, Objekttyp-Symbole |
| Tonsignal | Ja, aktivierbar/deaktivierbar |
| Leuchtring | Grün, gelb, rot je nach Nähe zum Objekt |
| Hauptfunktionen | Erkennung von Eisenmetallen, Nichteisenmetallen und stromführenden Kabeln |
| Manuelle Kalibrierung | Möglich bei Anzeigedrift |
| Pflege und Reinigung | Mit einem weichen, trockenen Tuch reinigen; keine Lösungsmittel verwenden; nicht eintauchen |
| Sicherheit | Nicht in explosionsgefährdeter Atmosphäre verwenden; vor dem Bohren andere Quellen konsultieren; nicht selbst reparieren |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Reparatur durch eine autorisierte Bosch Kundendienststelle; Original-Ersatzteile |
Häufig gestellte Fragen - GMS 100 M BOSCH
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BEDIENUNGSANLEITUNG GMS 100 M BOSCH
Originalbetriebsanleitung
Original Instructions
Manuel
Alle Anweisungen sind zu lesen und zu beachten. BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN GUT AUF.
Lassen Sie das Messwerkzeug von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Messwerkzeuges erhalten bleibt. Arbeiten Sie mit dem Messwerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Im Messwerkzeug können Funken erzeugt werden, die den Staub oder die Dämpfe entzünden. Das Messwerkzeug kann technologisch bedingt keine hundertprozentige Sicherheit garantieren. Um Gefahren auszuschließen, sichern Sie sich daher vor jedem Bohren, Sägen oder Fräsen in Wände, Decken oder Böden durch andere Informationsquellen wie Baupläne, Fotos aus der Bauphase etc. ab. Umwelteinflüsse, wie Luftfeuchtigkeit, oder Nähe zu anderen elektrischen Geräten können die Genauigkeit des Messwerkzeuges beeinträchtigen. Beschaffenheit und Zustand der Wände (z.B. Nässe, metallhaltige Baustoffe, leitfähige Tapeten, Dämmstoffe, Fliesen) sowie Anzahl, Art, Größe und Lage der Objekte können die Messergebnisse verfälschen.
Produkt- und Leistungsbeschreibung
Bitte klappen Sie die Ausklappseite mit der Darstellung des Messwerkzeugs auf, und setzen Sie diese Seite aufgeklappt, während Sie die Betriebsanleitung lesen.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Messwerkzeug ist bestimmt zur Suche nach eisen- und nichteisenmetallhaltigen Objekten und spannungsführenden Leitungen.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Messwerkzeugs auf der Grafikseite.
1 Leuchtring 2 Markierungsöffnung 3 Display 4 Ein-Aus-Taste 5 Gleiter 6 Sensorbereich 7 Typenschild 8 Batteriefachdeckel 9 Arretierung des Batteriefachdeckels
10 Aufnahme Tragschlaufe
11 Tragschlaufe 12 Schutztasche*
- Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör besteht nicht zum Standard-Lieferumfang.
Anzeigenelemente (siehe Bild A)
a Anzeige für abgeschalteten Signalton b Anzeige der Warnfunktion c Anzeige der Objektart „nicht magnetisches Metall“ d Anzeige der Objektart „magnetisches Metall“ e Anzeige der Objektart „spannungsführende Leitung“ f Anzeige Temperaturüberwachung g Batterie-Anzeige h Hauptskala i Feinskala
Technische Daten
| Digitales Ortungsgerät GMS 100 M | |
| Professional | |
| Sachnummer | 3601 K81 100 |
| max. Erfassungstiefe* | |
| - Eisenmetalle | 100 mm |
| - Nichteisenmetalle (Kupfer) | 80 mm |
| - stromführung Leitungen | |
| 110-230 V (bei angelegter | |
| Spannung)** | 50 mm |
| Abschaltautomatik nach ca. | 5 min |
| Betriebstemperatur | -10 °C...+45 °C |
| Lagertemperatur | -20 °C...+70 °C |
| Relative Luftfeuchte max. | 80 % |
| Batterie | 1 x 9 V 6 L R 6 1 |
| Betriebsdauer ca. | 5 h |
| Schutzart (außer Batteriefach) | IP 54 (staub- und spritzwassergeschützt) |
| Gewicht entsprechend | |
| EPTA-Procedure 01/2003 | 260 g |
| Maße (Länge x Breite x Höhe) | 200 x 86 x 32 m |
abhängig von Betriebsart, Material und Größe der Objekte sowie Material und Zustand des Untergrundes *geringere Erfassungstiefe bei nicht spannungsführenden Leitungen Das Messergebnis kann hinsichtlich der Genauigkeit bei ungünstiger Beschaffenheit des Untergrundes schlechter ausfallen.
Bitte beachten Sie die Sachnummer auf dem Typenschild Ihres Messwerkzeugs, die Handelsbezeichnungen einzelner Messwerkzeuge können variieren.
Konformitätserklärung

Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das unter „Technische Daten“ beschriebene Produkt mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt: EN 61010-1:2010-10, EN 61326-1:2006-05, EN 301489-3:2002-08, EN 301489-1:2008-04, EN 300330-1:2010-02, EN 300330-2:2010-02 gemäß den Bestimmungen der Richtlinien 2004/108/EG, 1999/5/EG.
Dr. Egbert Schneider
Dr. Eckerhard Strötgen
Leinfelden, 23.03.2011
Montage
Batterie einsetzen/wechseln
Für den Betrieb des Messwerkzeugs wird die Verwendung von Alkali-Mangan-Batterien empfohlen.
Zum Öffnen des Batteriefachdeckels 8 drücken Sie die Arretierung 9 in Pfeilrichtung und klappen den Batteriefachdeckel hoch. Setzen Sie die mitgelieferte Batterie ein. Achten Sie dabei auf die richtige Polung entsprechend der Darstellung auf der Innenseite des Batteriefachs.
Die Batterie-Anzeige g zeigt immer den aktuellen Batteriestatus an:
- Batterie ist voll geladen. - Batterie hat 2/3 Kapazität oder weniger. - Batterie hat 1/3 Kapazität oder weniger. Batterie bitte wechseln.
▶ Nehmen Sie die Batterie aus dem Messwerkzeug, wenn Sie es längere Zeit nicht benutzen. Die Batterie kann bei längerer Lagerung korrodieren oder sich selbst entladen.
Betrieb
Schützen Sie das Messwerkzeug vor Nässe und direkter Sonneneinstrahlung. - Setzen Sie das Messwerkzeug keinen extremen Temperaturen oder Temperaturschwankungen aus. Lassen Sie es bei größeren Temperaturschwankungen erst austemperieren, bevor Sie es einschalten. Bei extremen Temperaturen oder Temperaturschwankungen kann die Präzision des Messwerkzeugs und die Anzeige im Display beeinträchtigt werden. Das Benutzen oder der Betrieb von Sendeanlagen, wie z.B. WLAN, UMTS, Flugradar, Sendemasten oder Mikrowellen, in der näheren Umgebung kann die Messfunktion beeinflussen.
Inbetriebnahme
Ein-/Ausschalten
▷ Stellen Sie vor dem Einschalten des Messwerkzeugs sicher, dass der Sensorbereich 6 nicht feucht ist. Reiben Sie das Messwerkzeug gegebenenfalls mit einem Tuch trocken. War das Messwerkzeug einem starken Temperaturwechsel ausgesetzt, dann lassen Sie es vor dem Einschalten austemperieren.
Zum Einschalten des Messwerkzeugs drücken Sie die Ein-Aus-Taste 4.
Zum Ausschalten des Messwerkzeugs drücken Sie erneut die Ein-Aus-Taste 4.
Wird ca. 5 min lang keine Taste am Messwerkzeug gedrückt und werden keine Objekte detektiert, dann schaltet sich das Messwerkzeug zur Schonung der Batterie automatisch ab.
Signalton ein-/ausschalten
Sie können den Signalton ein- oder ausschalten, indem Sie bei eingeschaltetem Messwerkzeug die Ein-Aus-Taste 4 für eine Sekunde drücken. Bei abgeschaltetem Signalton erscheint im Display die Anzeige a.
Funktionsweise (siehe Bilder A-B)
Mit dem Messwerkzeug wird der Untergrund des Sensorbereiches 6 in Messrichtung z bis zur max. Erfassungstiefe (siehe „Technische Daten“) überprüft. Erkannt werden Objekte, die sich vom Material der Wand unterscheiden.
Bewegen Sie das Messwerkzeug stets geradlinig mit leichtem Druck über den Untergrund, ohne es abzuheben oder den Anpressdruck zu verändern. Während der Messung müssen die Gleiter 5 immer Kontakt zum Untergrund haben.
Messvorgang
Nach dem Einsatz leuchtet der Ring 1 grün.
Setzen Sie das Messwerkzeug auf die zu untersuchende Oberfläche und bewegen Sie es in Richtung der x- und y-Achse. Nähert sich das Messwerkzeug einem Objekt, dann nimmt der Ausschlag in der Hauptskala h zu und der Ring 1 leuchtet gelb, entfernt es sich von dem Objekt, dann nimmt der Ausschlag ab. Über dem Objekt zeigt die Hauptskala h den maximalen Ausschlag; der Ring 1 leuchtet rot und es ertönt ein Signalton. Bei kleinen oder tief liegenden Objekten kann der Ring 1 weiterhin gelb leuchten und der Signalton ausbleiben.
Breitere Objekte werden nicht in der gesamten Breite durch den Leuchtring bzw. den Signalton angezeigt.
Sobald das Messwerkzeug ein Objekt unter der Sensormitte lokalisiert hat, wird die Feinskala i aktiviert.
Um das Objekt genauer zu lokalisieren, bewegen Sie das Messwerkzeug wiederholt (3x) über dem Objekt hin und her. Die Feinskala i zeigt einen maximalen Ausschlag, wenn das Objekt genau unter der Sensormitte liegt, und zwar unabhängig davon, wie viele Balken in der Hauptskala h angezeigt werden. Werden sehr kleine oder tief liegende Objekte gesucht und die Hauptskala h schlägt nur gering aus, bewegen Sie das Messwerkzeug wiederholt waagrecht (x-Achse) und senkrecht (y-Achse) über das Objekt. Beachten Sie den Ausschlag der Feinskala i.
Bevor Sie in die Wand bohren, sägen oder fräsen, sollen Sie sich noch durch andere Informationsquellen vor Gefahren sichern. Da die Messergebnisse durch Umgebungseinflüsse oder die Wandbeschaffenheit beeinflusst werden können, kann Gefahr bestehen, obwohl die Anzeige kein Objekt im Sensorbereich anzeigt (es ertönt kein Signalton und der Leuchtring 1 leuchtet grün).
Metall
Handelt es sich bei dem gefundenen Objekt um ein magnetisches Metall (z.B. Eisen), so wird im Display 3 das Symbol d angezeigt. Bei nicht magnetischen Metallen wird das Symbol c angezeigt. Für die Unterscheidung zwischen den Metallarten muss sich das Messwerkzeug über dem gefundenen Metallobjekt befinden (Ring 1 leuchtet rot und die Feinskala i zeigt einen hohen Ausschlag).
Hinweis: Bei Baustahlmatten und Armierungen im entsprechenden Untergrund wird über der gesamten Fläche ein Ausschlag in der Hauptskala h angezeigt. Typischerweise wird bei Baustahlmatten direkt über den Eisenstäben im Display das Symbol d für magnetische Metalle angezeigt, zwischen den Eisenstäben erscheint das Symbol c für nicht magnetische Metalle.
Stromkabel
Wird eine spannungsführende Leitung gefunden, dann erscheint im Display 3 die Anzeige e. Bewegen Sie das Messwerkzeug wiederholt über die Fläche, um die spannungsführende Leitung genauer zu lokalisieren. Nach mehrmaligem Überfahren kann die spannungsführende Leitung sehr genau angezeigt werden. Ist das Messwerkzeug sehr nahe an der Leitung, dann blinkt der Leuchtring 1 in schnellem Takt rot und der Signalton ertönt mit schneller Tonfolge.
Hinweise:
- Spannungsführende Leitungen können leichter gefunden werden, wenn Stromverbraucher (z.B. Leuchten, Geräte) an der gesuchten Leitung angeschlossen und eingeschaltet werden.
- Unter bestimmten Bedingungen (wie z.B. hinter Metalloberflächen oder hinter Oberflächen mit hohem Wassergehalt) können spannungsführende Leitungen nicht sicher gefunden werden. Die Signalstärke einer spannungsführenden Leitung ist abhängig von der Lage der Kabel. Überprüfen Sie daher durch weitere Messungen in der näheren Umgebung oder andere Informationsquellen, ob eine spannungsführende Leitung vorhanden ist.
- Nicht spannungsführende Leitungen können Sie als Metallobjekte finden. Litzenkabel werden darauf nicht angezeigt (im Gegensatz zu Vollmaterialkabeln).
- Statische Elektrizität kann dazu führen, dass Ihnen Leitungen unpräzise, z.B. über einen großen Bereich, angezeigt werden. Um die Anzeige zu verbessern, legen Sie Ihre freie Hand darüber oder das Messwerkzeug flach auf die Wand, um die statische Elektrizität abzubauen.
Arbeitshinweise
Die Messergebnisse können prinzipbedingt durch bestimmte Umgebungsbedingungen beeinträchtigt werden. Dazu gehören z.B. die Nähe von Geräten, die starke magnetische oder elektromagnetische Felder erzeugen, Nässe, metallhaltige Baumaterialien, alukaschierte Dämmstoffe sowie leitfähige Tapeten oder Fliesen. Beachten Sie deshalb vor dem Bohren, Sägen oder Fräsen in Wände, Decken oder Böden auch andere Informationsquellen (z.B. Baupläne).
Objekte markieren
Sie können gefundene Objekte bei Bedarf markieren. Messen Sie wie gewohnt. Haben Sie die Grenzen oder die Mitte eines Objektes gefunden, dann markieren Sie die gesuchte Stelle durch die Markierungsöffnung 2.
Temperaturüberwachung
Das Messwerkzeug ist mit einer Temperaturüberwachung ausgestattet, da eine exakte Messung nur möglich ist, solange die Temperatur im Innern des Messwerkzeugs konstant bleibt.
Leuchtet die Anzeige Temperaturüberwachung auf, befindet sich das Messwerkzeug außerhalb der Betriebstemperatur oder war starken Temperaturschwankungen ausgesetzt.
Schalten Sie das Messwerkzeug aus und halten Sie es erst auf Temperatur, bevor Sie es wieder einschalten.
Warnfunktion
Leuchtet im Display die Anzeige b auf, müssen Sie die Messung neu starten. Nehmen Sie das Messwerkzeug von der Wand und setzen Sie es an anderer Stelle auf den Untergrund.
Blinkt im Display 3 die Anzeige b, dann senden Sie das Messwerkzeug an eine autorisierte Kundendienststelle.
Nachkalibrieren
Schlägt die Hauptskala h dauerhaft aus, obwohl sich kein Objekt in der Nähe des Messwerkzeugs befindet, kann das Messwerkzeug manuell nachkalibriert werden.
- Schalten Sie das Messwerkzeug aus.
- Entfernen Sie alle Objekte aus der Nähe des Messwerkzeugs, die angezeigt werden könnten, auch Armbanduhren oder Ringe aus Metall, und halten Sie das Messwerkzeug in die Luft.
Achten Sie darauf, dass die Batterie-Anzeige g noch mindestens 1/3 Kapazität anzeigt:
- Schalten Sie das Messwerkzeug wieder ein. Wenn das Messwerkzeug startet, drücken Sie sofort die Ein-Aus-Taste 4 und halten sie gedrückt. Halten Sie die Ein-Aus-Taste so lange, bis der Leuchtring 1 in langsamem Takt rot blinkt und damit die Kalibrierung des Messwerkzeugs anzeigt.
- Verlief die Kalibrierung erfolgreich, leuchtet der Ring 1 grün und das Messwerkzeug ist automatisch wieder betriebsbereit.
Hinweis: Startet das Messwerkzeug nicht automatisch, wiederholen Sie das Nachkalibrieren. Sollte das Messwerkzeug davon noch nicht starten, senden Sie es bitte an eine autorisierte Kundendienststelle.
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Überprüfen Sie das Messwerkzeug vor jedem Gebrauch.
Bei sichtbaren Beschädigungen oder losen Teilen im Innern des Messwerkzeugs ist die sichere Funktion nicht mehr gewährleistet.
Halten Sie das Messwerkzeug stets sauber und trocken, um gut und sicher zu arbeiten.
Tauchen Sie das Messwerkzeug nicht ins Wasser oder andere Flüssigkeiten.
Wischen Sie Verschmutzungen mit einem trockenen, weichen Tuch ab. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösemittel.
Um die Messfunktion nicht zu beeinflussen, dürfen im Sensorbereich 6 auf der Vorder- und Rückseite des Messwerkzeugs keine Aufkleber oder Schilder, insbesondere keine Schilder aus Metall, angebracht werden.
Entfernen Sie nicht die Gleiter 5 auf der Rückseite des Messwerkzeugs.
Sollte das Messwerkzeug trotz sorgfältiger Herstellungs- und Prüfverfahren einmal ausfallen, ist die Reparatur von einer autorisierten Kundendienststelle für Bosch-Elektrowerkzeuge ausführen zu lassen. Öffnen Sie das Messwerkzeug nicht selbst.
Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungen unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Messwerkzeugs an.
Kundendienst und Kundenberatung
Der Kundendienst beantwortet Ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosionszeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter:
www.bosch-pt.com
Das Bosch-Kundenberater-Team hilft Ihnen gerne bei Fragen zu Kauf, Anwendung und Einstellung von Produkten und Zubehör.
www.powertool-portal.de, das Internetportal für Handwerker und Heimwerker.
www.ewbc.de, der Informations-Pool für Handwerk und Ausbildung.
Deutschland
Robert Bosch GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Tel. Kundendienst: +49 (1805) 70 74 10*
Fax: +49 (1805) 70 74 11*
(*Festnetzpreis 14 ct/min, höchstens 42 ct/min aus Mobilfunknetzen)
E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com
Tel. Kundenberatung: +49 (1803) 33 57 99
(Festnetzpreis 9 ct/min, höchstens 42 ct/min aus Mobilfunknetzen)
Fax: +49 (711) 758 1930
E-Mail: kundenberatung ew@de.bosch.com
Österreich
Tel.: +43 (01) 797222010
Fax: +43 (01) 797222011
E-Mail: service.elektrowerkzeuge@at.bosch.com
Schweiz
Tel.: +41 (044) 847 15 11
Fax: +41 (044) 847 15 51
Luxemburg
Tel.: +32 (070) 22 55 65
Fax: +32 (070) 22 55 75
E-Mail: outillage.gereedschap@be.bosch.com
Entsorgung
Messwerkzeuge, Zubehör und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Werfen Sie Messwerkzeuge und Akkus/Batterien nicht in den Hausmüll!
Nur für EU-Länder:

Gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96/EG müssen nicht mehr gebrauchsfähige Messwerkzeuge und gemäß der europäischen Richtlinie 2006/66/EG müssen defekte oder verbrauchte Akkus/Batterien getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwendung zugeführt werden.
Nicht mehr gebrauchsfähige Akkus/Batterien können direkt abgegeben werden bei:
Deutschland
Recyclingzentrum Elektrowerkzeuge
Osteroder Landstraße 3
37589 Kalefeld
Schweiz
Batrec AG
3752 Wimmis BE
Änderungen vorbehalten.
English
Safety Notes

Leinfelden, 23.03.2011
Assembly
Leinfelden, 23.03.2011
Montagem
Leinfelden, 23.03.2011
Montaggio
Leinfelden, 23.03.2011
Montage
Batterij inzetten of vervangen
Illustrierte Komponenten
Leinfelden, 23.03.2011
Montage
Anzeigeelement (siehe Bild A)
Leinfelden, 23.03.2011
Montage
Funktion (siehe Bilder A-B)
Leinfelden, 23.03.2011
Montage
Leinfelden, 23.03.2011
Montage
Leinfelden, 23.03.2011
Montage
Leinfelden, 23.03.2011
Montage
Leinfelden, 23.03.2011
Montage
Einsetzen/Wechseln der Batterie
Tel.: +420 (519) 305700
Fax: +420 (519) 305705
E-Mail: servis.naradi@cz.bosch.com
www.bosch.cz
Entsorgung
Leinfelden, 23.03.2011
Montage
Einsetzen/Wechseln der Batterie
Für den Betrieb dieses Messgeräts empfehlen wir die Verwendung von Alkali-Mangan-Batterien.
Um das Batteriefach 8 zu öffnen, drücken Sie die Verriegelung 9 in Pfeilrichtung und klappen Sie den Deckel des Batteriefachs nach oben. Legen Sie die im Lieferumfang enthaltene Batterie ein. Achten Sie dabei auf die richtige Polung gemäß der Abbildung auf der Innenseite des Batteriefachs.
Leinfelden, 23.03.2011
Montage
Leinfelden, 23.03.2011
C6opka
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Leinfelden, 23.03.2011
Montax
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Leinfelden, 23.03.2011
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Wenn die Messungen beendet sind, entnehmen Sie die Batterie. Bei längerer Lagerung kann die Batterie korrodieren und sich selbst entladen.
Arbeit mit dem Messwerkzeug
Das Messwerkzeug ist vor direkter Sonneneinstrahlung und extremen Temperaturen oder Temperaturschwankungen zu schützen. Bei großen Temperaturschwankungen das Gerät vor dem Einschalten erst temperieren lassen. Bei extremen Temperaturen oder Temperaturschwankungen kann die Genauigkeit des Messwerkzeugs und die Anzeige des Displays beeinträchtigt werden. Die Messergebnisse können durch Arbeiten in der Nähe von stark abstrahlenden Funkgeräten, z. B. schnurlosen Telefonen, UMTS-Geräten, Funkgeräten, Sendern und Antennen oder Mikrowellenherden, beeinflusst werden.
Inbetriebnahme
Ein- und Ausschalten
► Vor dem Einschalten des Messwerkzeugs vergewissern Sie sich, dass der Sensorbereich 6 nicht feucht ist. Falls erforderlich, trocknen Sie das Gerät mit einem weichen Tuch ab. Wenn das Gerät extremen Temperaturen oder Temperaturschwankungen ausgesetzt war, lassen Sie es vor dem Einschalten erst auf Umgebungstemperatur kommen.
Zum Einschalten des Messwerkzeugs drücken Sie den Ein-/Ausschalter 4.
Montage
Batterie einsetzen/wechseln
Für den Betrieb des Messwerkzeugs wird die Verwendung von Alkali-Mangan-Batterien empfohlen.
Zum Öffnen des Batteriefachdeckels 8 drücken Sie die Verriegelung 9 in Pfeilrichtung und klappen Sie den Deckel nach oben. Legen Sie die mitgelieferte Batterie ein. Achten Sie dabei auf die richtige Polung gemäß der Darstellung auf der Innenseite des Batteriefachs.
Entsorgung
Messwerkzeuge, Zubehör und Verpackungen sollten einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Entsorgen Sie Messwerkzeuge und Akkus nicht im Hausmüll.
Nur für EU-Länder:

Gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96/EG müssen nicht mehr gebrauchsfähige Messwerkzeuge und gemäß der europäischen Richtlinie 2006/66/EG defekte oder verbrauchte Akkus/Batterien getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Leinfelden, 23.03.2011
Montage
Batterien einlegen/wechseln
Leinfelden, 23.03.2011