SCHEPPACH VS1000 - Rüttelplatte

VS1000 - Rüttelplatte SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Häufig gestellte Fragen - VS1000 SCHEPPACH

Laden Sie die Anleitung für Ihr Rüttelplatte kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch VS1000 - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. VS1000 von der Marke SCHEPPACH.

BEDIENUNGSANLEITUNG VS1000 SCHEPPACH

Vibrationsstampfer Originalbetriebsanleitung

AusgabeNr. 3908301915_0003 Rev.Nr. 08/05/2025 VS1000 / RA10 Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft!

Erklärung der Symbole auf dem Produkt Die Verwendung von Symbolen in diesem Handbuch soll Ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken lenken. Die Sicherheitssymbole und Erklärungen, die diese begleiten, müssen genau verstanden werden. Die Warnungen selbst beseitigen keine Risiken und können korrekte Maßnahmen zum Verhüten von Unfällen nicht ersetzen. Vor Inbetriebnahme Betriebsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! Verzurrpunkt dient zur Sicherung der Maschine während des Transpor ts. Schutzbrille tragen! Es ist verboten, Schutz- und Sicherheitsvorrichtungen zu entfernen oder zu verändern. Gehörschutz tragen! Nicht in rotierende Teile fassen. Ein Verfangen im sich drehenden Riemen verursacht eine Handverletzung. Riemenschutz immer aufsetzen. Arbeitshandschuhe verwenden. O󰀨ene Flammen oder das Rauchen in der Nähe des Geräts sind streng verboten! Unfallsichere Schuhe benutzen. Heiße Oberäche! Berührung kann zu Verbrennungen führen. Instandhaltungs-, Wartungs- und Reinigungsarbeiten nur bei abgekühltem Motor durchführen. Setzen Sie das Gerät nicht dem Regen aus. Warnung vor heißen Teilen. Stellen Sie sicher, dass andere Personen ausreichend Sicherheitsabstand einhalten. Halten Sie nicht beteiligte Personen vom Gerät fern. Hebepunkt, an dem die Maschine sicher befestigt werden kann, z. B. um sie auf ein Transportfahrzeug zu verladen. Beim Anlassen des Motors werden Funken erzeugt. Diese können in der Nähe bendliche brennbare Gase entzünden.www.scheppach.com

Vergiftungsgefahr! Benutzen Sie das Gerät nur im Außenbereich und niemals in geschlossenen oder schlecht belüfteten Räumen. - Choke geschlossen - Benzinhahn o󰀨en Wichtig: Schalten Sie den Motor vor dem Nachfüllen von Kraftsto󰀨 aus. Füllen Sie nicht im laufenden Betrieb nach. Drehzahlhebel Stellen Sie vor allen Reinigungs- und Wartungsarbeiten den Motor ab und ziehen Sie den Zündkerzenstecker von der Zündkerze. Seien Sie beim Umgang mit Kraftsto󰀨en und Schmiermitteln sehr vorsichtig! Kontrolle des Ölstandes.

Garantierter Schallleistungspegel des Gerätes. GEFAHR! Signalwort zur Kennzeichnung einer unmittelbar bevorstehenden Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge hat. ON / OFF Ein-/Ausschalter WARNUNG! Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben könnte. Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. VORSICHT! Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, eine geringfügige oder mäßige Verletzung zur Folge haben könnte. Das Produkt entspricht den geltenden serbischen Richtlinien. HINWEIS Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, Sachschäden an der Maschine oder Eigentum/Besitz zur Folge haben könnte. In dieser Betriebsanleitung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betre󰀨en, mit diesem Zeichen versehen.www.scheppach.com

Inhaltsverzeichnis: Seite:

4. BestimmungsgemäßeVerwendung ........................................... 10

14. Entsorgung und Wiederverwertung .......................................... 23

12. Ölablassschraube

14. Ölablassschraube Stamp󰀨uß

16. Ein-/Ausschalter

17. Stampferunterteil

19. Kraftsto󰀨hahn am Kraftsto󰀨tank

22. Zündkerzenstecker

3. Lieferumfang (Abb. 2)

  • Vibrationsstampfer (A)
  • 4 x Sechskantschrauben M10x25 (B)
  • 1 x Schlauchklemme (C)
  • 2 x Sechskantschrauben (D)
  • 1 x Betriebsanleitung

4. BestimmungsgemäßeVerwendung

Die Maschine entspricht der gültigen EG-Ma- schinenrichtlinie. Die Maschine ist ein motorbetriebenes Werkzeug und eignet sich zum Verdichten von losem Erdreich, Erd- klumpen und Kies, um dabei eine feste und stabile Grundlage für Fundamente, Unterbeton und sonstige Untergrundverfestigungen zu erstellen. Die Maschine ist jedoch nicht zur Verdichtung von Böden mit hohem Lehmgehalt geeignet. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung ver- wendet werden. Jede weitere darüber hinausgehen- de Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Die Maschine darf nur von Personen bedient werden, die dafür ausgebildet, eingewiesen und befugt sind. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzun- gen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, so- wie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Betriebsanleitung. Personen, welche die Maschine bedienen und war- ten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.

HERSTELLER: Scheppach GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen VEREHRTER KUNDE, wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Ar- beiten mit Ihrem neuen Gerät. HINWEIS: Der Hersteller dieses Produkts haftet nach dem gel- tenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Produkt oder durch dieses Produkt ent- stehen bei:

  • unsachgemäßer Behandlung,
  • Nichtbeachtung der Betriebsanleitung,
  • Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach- kräfte,
  • Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz- teilen,
  • nicht bestimmungsgemäßer Verwendung. Beachten Sie: Die Betriebsanleitung ist Bestandteil dieses Produkts. Sie enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Pro- dukt sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten spa- ren, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Produkts erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Betriebs- anleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Produkts geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Machen Sie sich vor der Benutzung des Produkts mit allen Bedien- und Sicherheitshinweisen vertraut. Be- treiben Sie das Produkt nur wie beschrieben und für die angegebenen Einsatzbereiche. Bewahren Sie die Betriebsanleitung gut auf und händigen Sie alle Unter- lagen bei Weitergabe des Produkts an Dritte mit aus.

2. Gerätebeschreibung (Abb. 1)

4a. Kraftsto󰀨ltereinsatz

8. Entlüftungsschlauch

9. Kraftsto󰀨hahn am Motor

  • Machen Sie sich mit dem Anwendungsbereich so- wie Einschränkungen der Maschine sowie mit be- sonderen Gefahrenquellen vertraut.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie alle Bedienelemente und deren Funktion genau kennen.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie wissen, wie die Maschi- ne angehalten wird und die Bedienelemente schnell deaktiviert werden.
  • Versuchen Sie nicht die Maschine anzuwenden, ohne die genaue Funktionsweise und Wartungsan- forderungen des Motors zu kennen und zu wissen, wie Unfälle mit Personen- und/oder Sachschäden zu vermeiden sind.
  • Halten Sie andere Personen, insbesondere Kinder, von Ihrem Arbeitsbereich fern. Arbeitsbereich
  • Starten oder bedienen Sie die Maschine nie in einem geschlossenen oder schlecht gelüfteten Bereich. Die Abgase sind gefährlich, da sie das geruchslose und tödliche Gas Kohlenmonoxid ent- halten. Verwenden Sie die Maschine nur in gut ge- lüfteten Außenbereichen.
  • Verwenden Sie die Maschine nie bei mangelnder Sicht oder Lichtverhältnissen.
  • Stellen Sie sicher, dass die Wände eines Grabens stabil sind und nicht wegen der Vibration einstür- zen. Vorsicht vor Absturz- oder Umsturzgefahr!
  • Stellen Sie sicher, dass der zu stampfende Bereich keine Elektrokabel, Gas-, oder Wasserleitungen enthält, welche durch die Vibration beschädigt wer- den können.
  • Seien Sie vorsichtig, wenn Sie in der Nähe von un- geschützten Bohrungen oder Baugruben arbeiten.
  • Arbeiten Sie mit dem Gerät nicht bei Regen, Gewit- ter und insbesondere nicht bei Blitzschlaggefahr.
  • Achten Sie bei schlechter Witterung, auf unebenem Gelände oder an Abhängen auf sicheren Stand.
  • Setzen Sie die Maschine nur auf Baustellen ein, auf denen die Einsatzbedingungen der Baustelle einen angemessenen Maschineneinsatz erlauben. Be- rücksichtigen Sie insbesondere: - die Stabilitätsbedingungen; - die Bodenbescha󰀨enheit und –tragfähigkeit; - die Fahrwegbreite; - das Höhen-Breitenverhältnis zu überfahrender Hindernisse und Kanten (z. B. im Zusammen- hang mit der Bandagenbreite; Bordsteinhöhe; Grabentiefe); - den Kippwinkel der Maschine und die Einsatz- bedingungen auf der Baustelle, die eine negative Auswirkung auf die Stabilität haben (z. B. Bord- steinhöhe, dynamische E󰀨ekte).
  • Achten Sie beim Betrieb in Bereichen auf besonde- re Gefährdungen, z. B.: - beachten Sie die lokalen Vorschriften für den Be- trieb, Veränderungen an der Maschine schließen eine Haf- tung des Herstellers und daraus entstehende Schä- den gänzlich aus. Die Maschine darf nur mit Originalteilen und Original- zubehör des Herstellers betrieben werden. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs- gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben so- wie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

5. Allgemeine Sicherheitshinweise

In dieser Betriebsanleitung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betre󰀨en, mit diesem Zeichen versehen: m Außerdem enthält die Betriebsanleitung andere wich- tige Textstellen, die durch das Wort „ACHTUNG!“ gekennzeichnet sind. m Achtung! Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicher- heitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verlet- zungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Betriebsanleitung/Sicherheitshinweise deshalb sorg- fältig durch. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Betriebsan- leitung /Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir über- nehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Si- cherheitshinweisen entstehen. m GEFAHR Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht höchs- te Lebensgefahr bzw. die Gefahr lebensgefährlicher Verletzungen. m WARNUNG Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht Le- bensgefahr bzw. die Gefahr schwerer Verletzungen. m VORSICHT Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht leichte bis mittlere Verletzungsgefahr. HINWEIS! Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung besteht die Gefahr einer Beschädigung des Motors oder ande- ren Sachwerten.

  • Lernen Sie Ihre Maschine kennen.
  • Lesen Sie die Betriebsanleitung aufmerksam durch und versichern Sie sich, dass Sie deren Inhalt so- wie alle an der Maschine angebrachten Etiketten verstehen.www.scheppach.com
  • Verwenden Sie die Maschine nicht, wenn Sie bar- fuß sind oder Sandalen oder ähnliche leichte Schu- he tragen. Tragen Sie Arbeitsschutzschuhe, die Ihre Füße schützen und Ihre Standfestigkeit auf rutschigen Oberächen verbessern.
  • Sorgen Sie jederzeit für gute Standfestigkeit und Gleichgewicht. So können Sie die Maschine in un- erwarteten Situationen besser kontrollieren.
  • Vermeiden Sie ein ungewolltes Starten. Stellen Sie sicher, dass der Motorenschalter ausgeschaltet ist, bevor Sie die Maschine transportieren oder War- tungsarbeiten an der Maschine durchführen. Trans- port oder Wartungsarbeiten an der Maschine kön- nen zu Unfällen führen, wenn der Schalter an ist.
  • An verschiedenen Stellen der Maschine besteht Quetschgefahr durch bewegte oder drehende Bau- gruppen. Halten Sie Hände und Füße von der Plat- te fern. Arbeiten Sie konzentriert und achten Sie stets auf sicheren Stand. Tragen Sie Sicherheits- arbeitsschuhe!
  • Stellen Sie sicher, dass die Maschine und der Be- diener beim Aufstellen auf ebenem Gelände beide stabil sind und die Maschine während des Betriebs nicht umkippt, abrutscht oder fällt. Sicherheit im Umgang mit Benzin
  • Benzin ist sehr leicht entammbar, und seine Gase können explodieren, wenn sie sich entzünden.
  • Ergreifen Sie Sicherheitsmaßnahmen beim Um- gang mit Benzin, um das Risiko einer schweren Ver- letzung zu verringern.
  • Verwenden Sie einen geeigneten Benzinkanister, wenn Sie den Kraftsto󰀨tank befüllen oder ablassen.
  • Führen Sie diese Arbeiten in sauberen, gut gelüfte- ten Außenbereichen durch.
  • Rauchen Sie nicht. Lassen Sie keine Funken, o󰀨e- ne Flammen oder andere Feuerquellen in die Nähe gelangen, wenn Sie Benzin au󰀨üllen oder mit der Maschine arbeiten.
  • Füllen Sie den Kraftsto󰀨tank niemals in Innenberei- chen auf. Halten Sie geerdete, elektrisch leitfähige Gegenstände, wie Werkzeuge, fern von freistehen- den Elektrikteilen und Leitungen, um Funken- oder Lichtbogenbildung zu vermeiden. Dadurch könnten Benzingase entzündet werden.
  • Halten Sie den Motor immer an und lassen ihn ab- kühlen, bevor Sie den Kraftsto󰀨tank befüllen. Ent- fernen Sie den Tankdeckel und befüllen Sie den Kraftsto󰀨tank niemals, wenn der Motor läuft, oder wenn der Motor heiß ist.
  • Verwenden Sie die Maschine nicht, wenn Sie von Leckagen im Benzinsystem wissen. Lösen Sie den Tankdeckel langsam, um möglichen Druck im Kraftsto󰀨tank abzulassen. Überfüllen Sie den Kraftsto󰀨tank niemals (Benzin sollte sich nie über der gekennzeichneten Höch- stfüllgrenze benden). - halten Sie Abstand von elektrischen Freileitungen, - achten Sie im Tunneleinsatz auf Dämpfe und Staubbildung, - achten Sie auf besondere Gefährdungen bei Ar- beiten in kontaminierten Bereichen. Personensicherheit
  • Verwenden Sie die Maschine nicht, wenn Sie Dro- gen, Alkohol oder Medikamente zu sich genommen haben, die Ihre Fähigkeit die Maschine korrekt zu bedienen beeinussen.
  • Tragen Sie angemessene Kleidung. Tragen Sie lange Hosen und Handschuhe. Tragen Sie Sicher- heitsschuhe mit Stahlkappen, Stahlsohlen und grif- gem Prol.
  • Tragen Sie beim Arbeiten einen Gehörschutz und eine Schutzbrille. Verwenden Sie bei Staub erzeu- genden Arbeiten einen Atemschutz.
  • Tragen Sie keine lose Kleidung, kurze Hosen oder Schmuck jeglicher Art. Tragen Sie langes Haar zurückgebunden, sodass es nicht länger als schul- terlang ist. Halten Sie Ihre Haare, Kleidung und Handschuhe von beweglichen Teilen fern. Lose Kleidung, Schmuck oder langes Haar kann sich in beweglichen Teilen verfangen.
  • Belassen Sie Schutzblenden an ihrem Ort und funktionstüchtig.
  • Stellen Sie sicher, dass alle Muttern, Schrauben etc. sicher angezogen sind.
  • Verwenden Sie die Maschine niemals, wenn Sie re- paraturbedürftig oder in schlechter mechanischer Verfassung ist. Tauschen Sie beschädigte, fehlen- de oder kaputte Teile vor der Bedienung aus.
  • Die Bedienperson muss mindestens 18 Jahre alt sein. Auszubildende müssen mindestens 16 Jahre alt sein, dürfen aber nur unter Aufsicht an der Ma- schine arbeiten.
  • Alle Bedienpersonen müssen angemessen in der Verwendung, der Einstellung und der Bedienung der Maschine geschult sein.
  • Überprüfen Sie die Maschine auf Benzinleckagen.
  • Halten Sie sie funktionstüchtig. Verwenden Sie die Maschine nicht, wenn der Motor nicht am entspre- chenden Schalter ein- und ausgeschaltet werden kann.
  • Eine mit Benzin angetriebene Maschine, die nicht über den Motorenschalter gesteuert werden kann, ist gefährlich und muss ausgetauscht werden.
  • Gewöhnen Sie sich vor dem Start der Maschine an zu überprüfen, dass Schraubendreher und Schlüs- sel vom Bereich um die Maschine entfernt sind. Ein Schraubendreher oder Schlüssel, der sich noch an einem rotierenden Maschinenteil bendet, kann zu Personenschaden führen.
  • Seien Sie aufmerksam, achten Sie auf Ihre Hand- lungen, und verwenden Sie Ihren gesunden Men- schenverstand, wenn Sie mit der Maschine arbei- ten. Übernehmen Sie sich nicht.www.scheppach.com
  • Warten Sie die Maschine. Überprüfen Sie sie auf Fehlausrichtungen oder Blockierung von beweg- lichen Teilen, Schäden an Teilen und andere Zu- stände, die die Funktion der Maschine beeinträchti- gen können. Lassen Sie die Maschine vor jeglicher Weiterverwendung reparieren, wenn Sie Schä- den feststellen. Viele Unfälle sind Ergebnis einer schlecht gewarteten Ausrüstung.
  • Halten Sie Motor und Auspu󰀨dämpfer frei von Gras, Blättern, übermäßigem Schmiermittel oder Kohlensto󰀨ablagerungen, um das Risiko eines Brandes zu verringern.
  • Begießen oder bespritzen Sie die Maschine nie- mals mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit.
  • Halten Sie die Handgri󰀨e trocken, sauber und frei von Kleinteilen.
  • Reinigen Sie die Maschine nach jedem Gebrauch.
  • Befolgen Sie die gültigen Abfallentsorgungsrichtli- nien für Benzin, Öl etc., um die Umwelt zu schützen.
  • Bewahren Sie die abgeschaltete Maschine außer- halb der Reichweite von Kindern auf, und lassen Sie Personen, die mit der Maschine oder dieser Anleitung nicht vertraut sind, die Maschine nicht verwenden. Die Maschine ist in den Händen von ungeschulten Benutzern gefährlich.
  • Stellen Sie sicher sein, dass die Maschine nicht umkippt, rutscht, rollt oder fällt, wenn sie außer Be- trieb ist. Service
  • Schalten Sie vor Reinigungen, Reparaturen, Ins- pektionen oder Einstellarbeiten den Motor ab und stellen Sie sicher, dass alle beweglichen Teile still- stehen.
  • Stellen Sie immer sicher, dass sich der Motorschal- ter in der Stellung „OFF“ bendet. Trennen Sie das Zündkerzenkabel, und halten Sie es von der Zünd- kerze fern, um einen ungewollten Start zu vermeiden.
  • Lassen Sie Ihre Maschine von qualizierten Mitar- beitern warten. Verwenden Sie nur Originalersatz- teile. Dadurch wird sichergestellt, dass die Maschi- ne sicher bleibt. Zusätzliche Sicherheitshinweise
  • Halten Sie Hände, Finger und Füße von der Grund- platte fern, um Verletzungen zu vermeiden.
  • Halten Sie den Handgri󰀨 der Maschine mit beiden Händen gut fest.
  • Bleiben Sie immer hinter der Maschine, wenn Sie sie verwenden; gehen oder stehen Sie niemals vor der Maschine, wenn der Motor läuft.
  • Legen Sie niemals Werkzeuge oder andere Ge- genstände unter die Maschine.Wenn die Maschine gegen ein Fremdobjekt fährt, halten Sie den Motor an, trennen Sie die Zündkerze, und überprüfen Sie die Maschine auf Beschädigungen; reparieren Sie den Schaden, bevor Sie die Maschine neu starten und verwenden. Schließen Sie den Kraftsto󰀨tank wieder sicher mit dem Tankdeckel und wischen Sie verschüttetes Benzin auf.
  • Verwenden Sie die Maschine nie, wenn der Tank- deckel nicht sicher zugeschraubt ist. Vermeiden Sie Zündquellen in der Nähe von verschüttetem Benzin. Wenn Benzin verschüttet wurde, versu- chen Sie nicht die Maschine zu starten. Entfernen Sie die Maschine vom Bereich der Verschüttung und verhindern Sie die Bildung von Zündquellen, bis sich die Benzingase verüchtigt haben.
  • Bewahren Sie Benzin in speziell für diesen Zweck hergestellten Kanistern auf.
  • Lagern Sie Benzin an einem kühlen, gut durchlüfte- ten Bereich fern von Funken und o󰀨enen Flammen oder anderen Zündquellen auf. Bewahren Sie Ben- zin oder die Maschine mit befülltem Kraftsto󰀨tank niemals in einem Gebäude auf, in dem Benzingase an Funken, o󰀨ene Flammen oder andere Zünd- quellen wie Wassererhitzer, Öfen, Kleidungstrock- ner o. Ä. gelangen können.
  • Lassen Sie den Motor abkühlen, bevor Sie die Ma- schine in einem geschlossenen Bereich aufbewah- ren. Verwendung und Pege der Maschine
  • Heben Sie die Maschine niemals an oder tragen Sie sie, wenn der Motor läuft.
  • Gehen Sie nicht gewaltsam mit der Maschine um.
  • Verwenden Sie die richtige Maschine für Ihren An- wendungsbereich. Die richtige Maschine wird die Arbeiten, für die sie konstruiert wurde, besser und sicherer ausführen.
  • Verändern Sie die Drehzahlreglereinstellung des Motors nicht, oder überdrehen Sie ihn nicht. Der Drehzahlregler kontrolliert die Höchstgeschwindig- keit des Motors bei maximaler Sicherheit.
  • Lassen Sie den Motor nicht bei hohen Drehzahlen laufen, wenn Sie nicht verdichten.
  • Halten Sie Hände oder Füße nicht in die Nähe von rotierenden Teilen.
  • Vermeiden Sie Kontakt mit heißem Benzin, Öl, Ab- gasen und heißen Oberächen. Berühren Sie den Motor oder Auspu󰀨dämpfer nicht. Diese Teile wer- den während der Benutzung besonders heiß. Sie sind auch eine kurze Zeit nach dem Ausschalten der Maschine noch heiß.
  • Lassen Sie den Motor vor der Durchführung von Wartungsarbeiten oder Einstellung abkühlen.
  • Sollte die Maschine beginnen, ungewöhnliche Ge- räusche oder Vibrationen abzugeben, schalten Sie den Motor sofort ab, trennen Sie das Zündkerzen- kabel, und suchen Sie nach der Ursache. Unge- wöhnliche Geräusche oder Vibrationen sind ge- wöhnlich ein Zeichen von Fehlern.
  • Verwenden Sie nur vom Hersteller zugelassene Anbau- und Zubehörteile. Bei Nichtbefolgen kön- nen Verletzungen die Folge sein.www.scheppach.com

-Ausstoß ......................................... 811,46 g/kWh Zündkerze .......................................................F7RTC Elektrodenabstand ................................. 0,7 - 0,8 mm Gewicht ..............................................................78 kg Technische Änderungen vorbehalten! Geräusch und Vibration Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN ISO 3744 ermittelt. Die Schwingungsgesamtwerte (Vek- torsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 500-4. Lärm kann gravierende Auswirkungen auf Ihre Ge- sundheit haben. Übersteigt der Maschinenlärm 85 dB, tragen Sie bitte einen geeigneten Gehörschutz. Geräuschkennwerte Schallleistungspegel L

...................... 29,37 m/s² Die angegebenen Schallwerte sind nach einem ge- normten Prüfverfahren gemessen worden und kön- nen verwendet werden, um verschiedene Werkzeuge miteinander zu vergleichen. Zudem eignen sich diese Werte, um Belastungen für den Benutzer, die durch Schall entstehen, im Vorhin- ein einschätzen zu können. Warnung! Abhängig davon, wie Sie die Maschine einsetzen, können die tatsächlichen Werte von den angegebenen abweichen. Ergreifen Sie Maßnah- men, um sich gegen Lärmbelastungen zu schützen. Berücksichtigen Sie dabei den gesamten Arbeitsab- lauf, also auch Zeitpunkte, zu denen das Werkzeug ohne Last arbeitet oder ausgeschaltet ist. Geeignete Maßnahmen umfassen unter anderem eine regelmäßige Wartung und Pege des Werkzeu- ges und der Einsatzwerkzeuge, regelmäßige Pausen sowie eine gute Planung der Arbeitsabläufe. Warnung! Bei längeren Arbeiten kann es auf Grund von Vibratio- nen in den Händen der Bedienungsperson zu Durch- blutungsstörungen (Weißngersyndrom) kommen.

  • Überlasten Sie die Maschine nicht, indem Sie zu tief oder zu schnell verdichten.
  • Verwenden Sie die Maschine nicht mit hohen Ge- schwindigkeiten auf harten oder rutschigen Ober- ächen.
  • Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie die Ma- schine auf Kiesbetten, -wegen oder -straßen ver- wenden oder diese überqueren.
  • Achten Sie auf versteckte Gefahren oder Verkehr. Befördern Sie keine Personen.
  • Verlassen Sie den Arbeitsplatz niemals, und las- sen Sie die Maschine niemals unbeaufsichtigt, wenn der Motor läuft.
  • Halten Sie die Maschine immer an, wenn die Arbeit unterbrochen wird oder wenn Sie von einem Ort zum Nächsten laufen.
  • Bleiben Sie von Grabenkanten fern, und vermeiden Sie Handlungen, die die Maschine umkippen las- sen können. Gehen Sie Anstiege vorsichtig in einer direkten Linie und rückwärts hinauf, um ein Umkip- pen der Maschine auf den Bediener zu vermeiden.
  • Stellen Sie die Maschine immer auf eine feste und ebene Oberäche, und schalten Sie die Maschine ab.
  • Beschränken Sie die Arbeitszeiten an der Maschi- ne und halten Sie regelmäßige Pausen ein, um Vi- brationsbelastungen zu vermindern und Ihre Hand ausruhen zu lassen. Verringern Sie die Geschwin- digkeit und Kraftausübung, mit der Sie sich wieder- holende Bewegungen ausführen. Restrisiken Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln ge- baut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Rest- risiken auftreten.
  • Des Weiteren können trotz aller getro󰀨ener Vorkeh- rungen nicht o󰀨ensichtliche Restrisiken bestehen.
  • Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungsge- mäße Verwendung“ sowie die Betriebsanleitung insgesamt beachtet werden.
  • Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschine.
  • Verwenden Sie das Werkzeug, das in dieser Be- triebsanleitung empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Maschine optimale Leistungen erbringt.
  • Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.

Diese könnten sich lösen und weggeschleudert wer- den. Außerdem können sie die Leistung der Maschi- ne verringern. - Verwenden Sie nur originale Ersatz- und Zubehör- teile des Herstellers. Originalersatzteile oder -zu- behör erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler. - Bei Nichtbeachtung kann sich die Leistung der Ma- schine verringern und Teile können sich evtl. lösen. - Bei Nichtbeachtung erlischt die Herstellergarantie. HINWEIS! Aufgrund des hohen Maschinengewichts emp- fehlen wir die Montage durch mindestens zwei Personen. Bei der Lieferung sind einige Teile demontiert. Zur Montage benötigen Sie:

  • Gabelschlüssel SW 16 mm (Montage Schutzrah- men und Adapterplatten)
  • Gabelschlüssel SW 8 mm (Montage Gashebel)
  • Gabelschlüssel SW 10 mm (Montage Gashebel) Das Montagewerkzeug ist nicht im Lieferumfang ent- halten.

8.1 Schutzrahmen (2) montieren (Abb. 3)

1. Entfernen Sie zunächst auf beiden Seiten die vier

Sechskantschrauben M10x25 (B), die Federringe und Beilagscheiben von den Adapterplatten (21).

2. Montieren Sie den Schutzrahmen (2) mit vier

Sechskantschrauben M10x25 (B), den Federrin- gen und Beilagscheiben beidseitig an die Adap- terplatten (21).

3. Ziehen Sie die Sechskantschrauben (B) mit ei-

1. Montieren Sie den Kraftsto󰀨tank (5) mit zwei

Sechskantschrauben (D), zwei Beilagscheiben M8 und zwei Sperrzahnmuttern M8 an die Halte- rungsbleche des Schutzrahmens (2).

2. Ziehen Sie die Sechskantschrauben (D) mit ei-

nem Gabelschlüssel SW13 fest an.

3. Stecken Sie den Benzinschlauch, auf den Kraft-

sto󰀨hahn am Kraftsto󰀨tank (19) auf. Sichern Sie den Benzinschlauch mit der Schlauch- klemme (C), um ein Abrutschen zu verhindern. Verwenden Sie hierzu eine Spitzzange.

8.3 Gashebel (6) montieren (Abb. 2, 6)

1. Montieren Sie den Gashebel (6) mit der Befesti-

gungsschelle, zwei Sechskantschrauben M6x30 und zwei selbstsichernden Muttern M6 an den Schutzrahmen (2).

2. Ziehen Sie die Sechskantschrauben und Muttern

mit einem Gabelschlüssel SW10 und einem Ga- belschlüssel SW8 fest an. Das Weißngersyndrom ist eine Gefäßerkrankung, bei der die kleinen Blutgefäße an den Fingern und Zehen anfallartig verkrampfen. Die betro󰀨enen Area- le werden nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt und erscheinen dadurch extrem blass. Der häuge Gebrauch von vibrierenden Geräten kann bei Per- sonen, deren Durchblutung beeinträchtigt ist (z. B. Raucher, Diabetiker) Nervenschädigungen auslösen. Wenn Sie ungewöhnliche Beeinträchtigungen be- merken, beenden Sie sofort die Arbeit und suchen Sie einen Arzt auf. Beachten Sie die folgenden Hinweise, um die Gefah- ren zu reduzieren:

  • Halten Sie Ihren Körper und besonders die Hände bei kaltem Wetter warm.
  • Machen Sie regelmäßig Pausen und bewegen Sie dabei die Hände, um die Durchblutung zu fördern.
  • Sorgen Sie für eine möglichst geringe Vibration der Maschine durch regelmäßige Wartung und feste Teile am Gerät.

1. Ö󰀨nen Sie die Verpackung und nehmen Sie das

Gerät vorsichtig heraus.

2. Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie

Verpackungs-/ und Transportsicherungen. Ent- fernen Sie die Transportsicherungen mit einem Gabelschlüssel SW 10 mm (nicht im Lieferumfang enthalten).

3. Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.

4. Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörtei-

le auf Transportschäden. Bei Beanstandungen muss sofort der Zubringer verständigt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.

5. Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit

bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.

6. Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Be-

triebsanleitung mit dem Gerät vertraut.

7. Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß-

und Ersatzteilen nur Originalteile. Ersatzteile er- halten Sie bei Ihrem Fachhändler.

8. Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnum-

mern sowie Typ und Baujahr des Gerätes an. m GEFAHR Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kin- derspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststo󰀨- beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es be- steht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!

m WARNUNG! Verletzungsgefahr und Beschädigungsgefahr! Die Verwendung falscher Ersatz- und Zubehörteile kann zu Verletzungen und Beschädigungen führen.www.scheppach.com

m GEFAHR! Brand- und Explosionsgefahr! Kraftsto󰀨 kann sich beim Befüllen entzünden und gegebenenfalls explodieren. Dies führt zu schweren Verbrennungen oder zum Tod. - Schalten Sie den Motor aus und lassen diesen ab- kühlen. - Halten Sie Hitze, Flammen und Funken fern. - Füllen Sie Kraftsto󰀨 nur im Freien auf. Betanken Sie die Maschine nicht auf dem Transportfahrzeug. - Tragen Sie Schutzhandschuhe. - Vermeiden Sie Haut- und Augenkontakt. - Starten Sie die Maschine mit Abstand von mindes- tens 3 m zum Au󰀨üllort des Kraftsto󰀨s. Hinweis: Verwenden Sie einen Kraftsto󰀨lter (4a). Beim Kraftsto󰀨ltereinsatz (4a) handelt es sich um einen Filterbecher, welcher sich direkt unter dem Tankdeckel (4) bendet und sämtlichen eingefüllten Kraftsto󰀨 ltert.

1. Säubern Sie die Umgebung des Einfüllbereiches.

Verunreinigungen im Kraftsto󰀨tank (5) verursa- chen Betriebsstörungen.

2. Ö󰀨nen Sie den Tankdeckel (4) vorsichtig, damit evtl.

vorhandener Überdruck abgebaut werden kann.

3. Befüllen Sie den Kraftsto󰀨tank (5) mit Hilfe eines

Trichters (nicht im Lieferumfang enthalten) mit Benzin (Super E10). Kraftsto󰀨ltereinsatz (4a) verwenden. Achten Sie auf die max. Füllmenge von 2,8 Liter. Füllen Sie das Benzin vorsichtig bis zur Unterkante des Einfüllstutzens ein.

4. Verschließen Sie den Tankdeckel (4) wieder.

Stellen Sie sicher, dass der Tankdeckel (4) dicht schließt.

5. Säubern Sie den Tankdeckel (4) und die Umge-

6. Überprüfen Sie den Kraftsto󰀨tank (5) und die

Kraftsto󰀪eitungen auf Undichtigkeiten.

7. Entfernen Sie sich vor dem Starten des Motors

(10) mindestens drei Meter vom Tankplatz.

8. Verwenden Sie kein bereits verwendetes und ver-

schmutztes Benzin. Lassen Sie keinen Schmutz und Wasser in den Kraftsto󰀨tank (5) gelangen.

9.2 Motoröl au󰀨üllen (Abb. 8, 9)

m Achtung! Die Maschine wird ohne Motoröl ausgeliefert. Vor Inbetriebnahme daher unbedingt Öl einfüllen. Ver- wenden Sie hierzu Mehrbereichsöl (SAE 10W-30 oder SAE 10W-40 (je nach Einsatztemperatur). Hinweis: Überprüfen Sie den Ölstand regelmäßig vor jeder Inbetriebnahme. Zu niedriger Ölstand kann den Motor beschädigen.

1. Stellen Sie die Maschine auf eine ebene, gera-

2. Schrauben Sie den Ölmessstab (13) heraus.

3. Befüllen Sie den Tank mit Hilfe eines Trichters

3. Befestigen Sie den Gaszug mit den beiliegenden

Kabelbindern (F) am Schutzrahmen (2).

9. Vor Inbetriebnahme

m ACHTUNG! Vor der Inbetriebnahme die Maschine unbedingt komplett montieren! m WARNUNG! Gesundheitsgefahr! Das Einatmen von Benzin-/Schmieröldämpfen und Abgasen kann zu schweren gesundheitlichen Schä- den, Bewusstlosigkeit und im Extremfall zum Tod führen. - Atmen Sie Benzin-/Schmieröldämpfe und Abgase nicht ein. - Betreiben Sie die Maschine nur im Freien. HINWEIS! Gerätebeschädigung Wird die Maschine ohne oder mit zu wenig Motor- und Getriebeöl betrieben, kann dies zu einem Motor- schaden führen. - Füllen Sie vor der Inbetriebnahme Benzin und Öl ein. Die Maschine wird ohne Motor- und Getriebeöl geliefert. HINWEIS! Umweltschäden! Ausgelaufenes Öl kann die Umwelt nachhaltig ver- schmutzen. Die Flüssigkeit ist hochgiftig und kann schnell zu Wasserverschmutzung führen. - Befüllen/Entleeren Sie Öl nur auf ebenen, befestig- ten Flächen. - Nutzen Sie einen Einfüllstutzen oder Trichter. - Fangen Sie abgelassenes Öl in einem geeigneten Gefäß auf. - Wischen Sie verschüttetes Öl sofort sorgfältig auf und entsorgen Sie den Lappen nach den örtlichen Vorschriften. - Entsorgen Sie Öl nach den örtlichen Vorschriften. HINWEIS! Beschädigungsgefahr! Werden falsch gelagerte oder nicht abgelassene Treibsto󰀨e verwendet, kann der Vergaser verstop- fen oder der Motorbetrieb beeinträchtigt werden. - Geben Sie nicht benötigten Treibsto󰀨 in einen luft- dichten Behälter und bewahren Sie diesen in ei- nem dunklen, kühlen Raum auf.

9.1 Benzin au󰀨üllen (Abb. 8)

m Achtung! Die Maschine wird ohne Benzin ausgeliefert. Vor Inbetriebnahme daher unbedingt Benzin einfül- len. Verwenden Sie hierzu Super E10 Benzin.www.scheppach.com

HINWEIS: Das Stampfsystem nicht mit Öl überfüllen. Ein zu hoher Ölstand kann zu einer hydraulischen Sperre im Stampfsystem führen. Dies kann zu fehler- haftem Betrieb führen und Schäden an der Kupplung des Motors, dem Stampfsystem und dem Stamp󰀨uß führen.

9.4 Stamp󰀨uß (18) (Abb. 1)

Bei einer neuen Maschine sind, vor jeder Inbetrieb- nahme oder nach dem Einbau eines neuen Stampf- fußes (18) sämtliche Befestigungsmuttern mit einem Gabelschlüssel SW19 (nicht im Lieferumfang ent- halten) anzuziehen. Bei Verwendung eines Drehmo- mentschlüssels (nicht im Lieferumfang enthalten) be- trägt der Anzugsdrehmoment 86 Nm.

m ACHTUNG! Lesen Sie aufmerksam die Sicherheitshinweise durch.

Stellen Sie die Maschine aufrecht auf eine feste, ebe- ne Fläche, um eine ordnungsgemäße Schmierung des Motors (10) zu gewährleisten. Kontrolle vor Bedienung

  • Überprüfen Sie alle Seiten des Motors auf Öl- oder Benzinleckagen.
  • Überprüfen Sie den Motorölstand.
  • Überprüfen Sie den Kraftsto󰀨stand – der Kraft- sto󰀨tank sollte mindestens halb voll sein.
  • Überprüfen Sie den Luftlterzustand.
  • Überprüfen Sie den Zustand der Kraftsto󰀪eitun- gen.
  • Achten Sie auf Anzeichen von Beschädigungen.
  • Überprüfen Sie, dass alle Schutzabdeckungen an- gebracht und alle Schrauben, Muttern und Bolzen angezogen sind.
  • Überprüfen Sie die äußeren Schraubverbindungen auf festen Sitz.
  • Kontrollieren Sie, ob sich die Maschine auf fes- tem, ebenem und standsicherem Grund bendet, um ein Umkippen zu verhindern. Verletzungs- und Kippgefahr!
  • Überprüfen Sie den Standort. Starten Sie die Ma- schine nicht auf harten Flächen wie Asphalt oder Beton. Vermeiden Sie Aufstellorte mit Vertiefungen oder Löchern (wie z. B. Pfützen). Bei glatten, nas- sen Flächen besteht Rutschgefahr!

10.2 Ein-/Ausschalter (16) (Abb. 11)

Mit dem Ein-/Ausschalter (16) wird das Zündungssys- tem aktiviert oder deaktiviert. Der Ein-/Ausschalter (16) muss sich in der Stellung ON benden, damit der Motor (10) läuft. (nicht im Lieferumfang enthalten) mit Motoröl. Achten Sie auf die max. Füllmenge von 600 ml. Füllen Sie das Öl vorsichtig bis zur Unterkante des Einfüllstutzens ein.

4. Wischen Sie den Ölmessstab (13) mit einem sau-

beren, fusselfreien Tuch ab.

5. Führen Sie den Ölmessstab (13) wieder ein und

überprüfen Sie den Ölfüllstand, ohne den Öl- messstab (13) wieder festzuschrauben.

6. Der Ölstand muss innerhalb der mittleren Markie-

rung am Ölmessstab (13) sein.

7. Wenn der Ölfüllstand zu gering ist, geben Sie die

empfohlene Menge an Öl zu (max. 600 ml).

8. Schrauben Sie den Ölmessstab (13) anschlie-

9.3 Schmierung des Stampfsystems (Abb. 10)

Schmieröl wird durch die Vibrationsbewegung der Maschine im ganzen Stampfsystem verteilt. Während des Betriebs der Maschine gelangt das Öl durch die Bohrlöcher im Kolben vom Boden der Maschine in das Kurbelgehäuse. Der Ölstand im Stampfsystem muss immer auf dem richtigen Stand gehalten werden, um einen wirkungs- vollen Stampfbetrieb zu gewährleisten. Anmerkung: Wenn die Maschine in waagrechter Posi- tion transportiert oder gerade benutzt wurde, muss sie 15 Minuten lang in aufrechter Position stehen, bevor der Ölstand geprüft werden kann. Dadurch kann sich das Öl setzen und einen besseren Messwert liefern.

1. Stellen Sie die Maschine auf eine ebene, gerade

Fläche. Kippen Sie die Maschine so, dass sie ei- nen rechten Winkel zum Boden bildet.

2. Beseitigen Sie Verschmutzungen im Bereich des

Schauglases der Ölablassschraube Stamp󰀨uß (14).

3. Prüfen Sie den Ölstand durch das Schauglas der

Ölablassschraube Stamp󰀨uß (14). Die Stampf- systemschmierung ist in Ordnung, wenn das Öl- schauglas ungefähr 1/2 - 3/4 voll anzeigt.

4. Wenn kein Öl sichtbar ist, muss Öl nachgefüllt

5. Neigen Sie die Maschine nach vorn, bis sie auf

der Transportrolle (24) auiegt.

6. Entfernen Sie die Ölablassschraube Stamp󰀨uß

(14) mit einem Steckschlüssel SW24 mm und einem Ratschenschlüssel (nicht im Lieferumfang enthalten).

7. Füllen Sie das Öl mit Hilfe eines Trichters (nicht

im Lieferumfang enthalten) ein. Achten Sie auf die max. Füllmenge von 800 ml. Verwenden Sie hier- zu Mehrbereichsöl (SAE 10W-30 oder SAE 10W- 40 (je nach Einsatztemperatur).

8. Schrauben Sie die Ölablassschraube Stamp󰀨uß

(14) anschließend wieder ein. Ziehen Sie Ölab- lassschraube Stamp󰀨uß (14) mit einem Drehmo- ment von 9 Nm (6 ft-lbs.) fest.

9. Stellen Sie die Maschine wieder aufrecht auf.www.scheppach.com

1. Stellen Sie den Kraftsto󰀨hahn am Kraftsto󰀨tank

2. Stellen Sie den Kraftsto󰀨hahn am Motor (9) zum

3. Ö󰀨nen Sie den Chokehebel (7) und schieben ihn

hierfür nach rechts.

4. Schieben Sie den Gashebel (6) in die Leerlauf-

Position nach rechts.

5. Drehen Sie den Ein-/Ausschalter (16) auf ON.

6. Ziehen Sie kräftig am Seilzugstarter (11) und las-

sen Sie ihn langsam wieder einrollen. Lassen Sie den Seilzugstarter (11) nicht zurückschnellen. Zie- hen Sie, falls erforderlich, den Seilzugstarter (11) mehrmals, bis der Motor (10) anspringt.

7. Der Motor (10) startet.

8. Schieben Sie den Gashebel (6) zum Betrieb lang-

9. Die Maschine beginnt zu arbeiten.

10.5 Motor (10) abstellen (Abb. 13, 14)

m Achtung! Wenn Sie den Motor (10) im Notfall anhalten müssen, drehen Sie den Ein-/Ausschalter (16) auf Position OFF. Verwenden Sie unter normalen Bedingungen das fol- gende Verfahren:

1. Schieben Sie den Gashebel (6) in die Leerlauf-

Position nach rechts.

2. Drehen Sie den Ein-/Ausschalter (16) auf OFF.

3. Stellen Sie den Kraftsto󰀨hahn am Kraftsto󰀨tank

(19) zum Schließen auf OFF.

4. Stellen Sie den Kraftsto󰀨hahn am Motor (9) zum

Schließen nach links. VORSICHT! Verstellen Sie nicht den Chokehebel (7), um den Mo- tor (10) abzustellen. Es kann zu Fehlzündungen oder Motorschäden kommen. VORSICHT! Während des Betriebs darf die Maschine nicht angeho- ben oder zu einem anderen Standort bewegt werden. Sie könnten die Kontrolle über die Maschine verlieren. Beachten Sie Kapitel 13.

10.6 Führen des Vibrationsstampfers (Abb. 1)

  • Für eine optimale Verdichtung und eine geringe Stamp󰀨ußabnutzung muss der Stamp󰀨uß (18) ach auf dem Boden auiegen, weder auf der Vor- der- noch auf der Hinterkante.
  • Der Stamp󰀨uß (18) muss immer in paralleler Stel- lung zum Boden auftreten, um eine extreme Abnut- zung der Platte zu vermeiden.
  • Führen Sie die Maschine mit beiden Händen am Führungsbügel (15). Der Motor (10) hält an, wenn der Ein-/Ausschalter (16) in die Stellung OFF bewegt wird.

10.3 Gashebel (6) (Abb. 1, 6, 14)

Mit dem Gashebel (6) wird die Geschwindigkeit des Motors (10) gesteuert. Wird der Hebel in die gezeig- ten Richtungen bewegt, läuft der Motor (10) schneller oder langsamer. Schnell = Langsam/Leerlauf = Hinweis: Die Maschine ist für eine Drehzahl von 4.000 U/min ausgelegt. Bei optimaler Drehzahl schlägt der Fuß mit einer Geschwindigkeit von 680 Schlägen pro Minute. Eine Erhöhung der Drosselgeschwindigkeit über die werkseitig eingestellte Drehzahl hinaus erhöht die Schlagzahl nicht und kann die Maschine beschädigen. m ACHTUNG! Ö󰀨nen Sie den Chokehebel (7) beim Starten des Motors (10) nur, wenn der Gashebel (6) auf Leerlauf steht. Ansonsten kann sich die Maschine in Bewe- gung setzen. Die Maschine aus der Leerlaufstellung langsam in Vollgasstellung hochfahren.

1. Stellen Sie den Kraftsto󰀨hahn am Kraftsto󰀨tank

2. Stellen Sie den Kraftsto󰀨hahn am Motor (9) zum

3. Schließen Sie den Chokehebel (7) und schieben

ihn hierfür nach links.

4. Ö󰀨nen Sie den Gashebel (6) leicht, indem Sie ihn

etwas nach links drücken.

5. Drehen Sie den Ein-/Ausschalter (16) auf ON.

6. Ziehen Sie leicht am Seilzugstarter (11) bis ein

Widerstand zu spüren ist und lassen Sie ihn wie- der einrollen.

7. Ziehen Sie kräftig am Seilzugstarter (11) und las-

sen Sie ihn langsam wieder einrollen. Lassen Sie den Seilzugstarter (11) nicht zurückschnellen. Zie- hen Sie, falls erforderlich, den Seilzugstarter (11) mehrmals, bis der Motor (10) anspringt.

8. Lassen Sie den Motor (10) für einige Sekunden

9. Stellen Sie den Gashebel (6) auf Leerlauf.

10. Stellen Sie, sobald der Motor (10) läuft, den Cho-

kehebel (7) langsam nach rechts.

11. Schieben Sie den Gashebel (6) zum Betrieb lang-

12. Die Maschine beginnt zu arbeiten.www.scheppach.com

m ACHTUNG! Verwenden Sie keinen Hochdruckreiniger zur Reini- gung der Maschine. Wasser kann in dichte Bereiche der Maschine eindringen und Spindeln, Kolben, La- ger oder den Motor (10) beschädigen. Hochdruck- reiniger verkürzen die Betriebsdauer und verschlech- tern die Bedienbarkeit. m ACHTUNG! Schalten Sie vor der Durchführung von Wartungsarbei- ten immer den Motor (10) ab und ziehen Sie den Zünd- kerzenstecker (22) ab.

Beachten Sie diese Maschinen- und Motorwartungs- tabelle: Wartungsplan Kontrolle zur Instandhaltung Intervall Lockere Schrauben Vor Inbetriebnahme Prüfung auf Beschädigung Vor Inbetriebnahme Kraftsto󰀨tank auf Dichtheit prüfen Vor Inbetriebnahme Maschine säubern Nach Inbetriebnahme Kühlrippen überprüfen Nach 25 Betriebsstunden Zündkerze überprüfen Nach 25 Betriebsstunden Motoröl wechseln Nach 50 Betriebsstunden Luftlter überprüfen Nach 100 Betriebsstunden Motoröl wechseln Nach 100 Betriebsstunden Zündkerze austauschen Nach 100 Betriebsstunden Absetzbecher reinigen Nach 100 Betriebsstunden Öl im Stampfsystem wechseln Nach 300 Betriebsstunden Kraftsto󰀨lter reinigen Nach 300 Betriebsstunden

11.2 Motoröl wechseln (Abb. 15)

HINWEIS! Umweltschäden! Ausgelaufenes Öl kann die Umwelt nachhaltig ver- schmutzen. Die Flüssigkeit ist hochgiftig und kann schnell zu Wasserverschmutzung führen. - Befüllen/Entleeren Sie Öl nur auf ebenen, befestig- ten Flächen. - Nutzen Sie einen Einfüllstutzen oder Trichter. - Fangen Sie abgelassenes Öl in einem geeigneten Gefäß auf. - Wischen Sie verschüttetes Öl sofort sorgfältig auf und entsorgen Sie den Lappen nach den örtlichen Vorschriften.

  • Stellen Sie sich hinter die Maschine, gehen Sie langsam und lenken Sie die Maschine, während sie sich vorwärts bewegt, in die gewünschte Richtung.
  • Führen Sie die Maschine so, dass Sie nicht zwi- schen der Maschine und festen Gegenständen ein- geklemmt werden können.
  • Gehen Sie bei Arbeiten an Steigungen oder Ge- fällen stets bergseitig. Der Bediener darf nie in Fall- richtung stehen.
  • Wenn Sie die Maschine auf unebenem Gelände oder beim Verdichten von losem Material verwen- den, müssen Sie Sicherheitsschuhe tragen.
  • Halten Sie die Maschine sauber und trocken.
  • Schalten Sie auch bei kurzen Arbeitsunterbrechun- gen die Maschine ab.
  • Ö󰀨nen Sie beim Arbeiten den Gashebel (6) ganz, um eine max. Leistung zu erzielen.
  • Lassen Sie auf keinen Fall beim Verdichten den Führungsbügel (15) los.
  • Lassen Sie die Maschine von selbst vorwärts zie- hen. Die Maschine ist so konstruiert, dass sie sich beim Stampfen von selbst vorwärts bewegt. Um den Vorschub zu beschleunigen, ziehen Sie den Führungsbügel (15) leicht zurück, so dass der hin- tere Teil des Fußes den Boden zuerst berührt.
  • Üben Sie keinen Druck auf die Maschine aus. Ver- suchen Sie nicht die Maschine mit Muskelkraft vor- wärtszubewegen.
  • Sollte die Maschine umkippen, stellen Sie den Mo- tor (10) sofort ab (Ein-/Ausschalter (16) auf OFF stellen). Stellen Sie die Maschine wieder auf, bzw. legen Sie sie auf die Seite, so dass der Motor (10) nach oben zeigt. (siehe Transportstellung Abb. 10). Hinweis: Um Motorschäden zu vermeiden, darf die Maschine nicht weiterlaufen, wenn sie auf der Seite liegt. m ACHTUNG! Verwenden Sie die Maschine nicht auf Beton oder harten bzw. fest verdichteten Bodenober- ächen. In solchen Fällen beginnt die Maschine aufzuschlagen, anstatt zu vibrieren, was Scha- den am Stamp󰀨uß (18) und dem Motor (10) ver- ursacht.

11. Reinigung und Wartung

m ACHTUNG! Schalten Sie vor der Durchführung von Reinigungs- arbeiten immer den Motor (10) ab und ziehen Sie den Zündkerzenstecker (22) ab. Nach jedem Gebrauch müssen die Zylinderkühlrip- pen gereinigt werden, sowie Schmutz und Steine, die sich an der Maschine angesammelt haben, entfernt werden.www.scheppach.com

Reinigen Sie den Schaumlter (3b) mit milder Sei- fenlösung.

5. Blasen Sie den Papierlter (3a) von innen nach

außen mit Druckluft aus. Reiben Sie Schmutz nicht vom Papierlter (3a). Dies kann zu Beschä- digungen führen.

6. Setzen Sie den Schaumlter (3b) auf den Papier-

7. Schließen Sie den Luftltergehäusedeckel (3c).

Lassen Sie den Motor (10) niemals ohne oder mit be- schädigtem Luftltereinsatz laufen. Schmutz gelangt so in den Motor (10), wodurch schwerwiegende Mo- torschäden entstehen können. Für daraus resultie- rende Schäden haftet der Hersteller nicht; das Risiko dafür trägt allein der Benutzer.

11.4 Zündkerze (22a) reinigen/ersetzen

(Abb. 17, 18) m ACHTUNG: Zündkerze nur bei kaltem Motor wechseln! Überprüfen Sie die Zündkerze (22a) erstmals nach 25 Betriebsstunden auf Verschmutzung und reinigen Sie diese gegebenenfalls mit einer Kupferdrahtbürste. Ersetzen Sie danach die Zündkerze (22a) alle 100 Betriebsstunden oder bei Bedarf.

1. Ziehen Sie das Zündkerzenstecker (22) ab und

beseitigen Sie etwaigen Schmutz im Zündkerzen- bereich.

2. Drehen Sie die Zündkerze (22a) mit dem mitgeliefer-

ten Zündkerzenschlüssel (G) und prüfen Sie diese.

3. Prüfen Sie den Isolator. Ersetzen Sie die Zünd-

kerze (22a) bei Beschädigungen wie z. B. Risse oder Splitter.

4. Reinigen Sie die Zündkerzen-Elektroden mit ei-

5. Prüfen Sie den Elektrodenabstand und stellen Ihn

mit Hilfe einer Fühlerlehre (nicht im Lieferumfang enthalten) ein. Damit der Motor (10) leistungsfähig bleibt, muss die Zündkerze (22a) den richtigen Elektrodenabstand (0,7-0,8 mm) haben.

6. Schrauben Sie die Zündkerze (22a) von Hand

wieder ein und ziehen Sie diese mit dem Zünd- kerzenschlüssel (G) etwa 1/4 Umdrehung fest.

7. Setzen Sie den Zündkerzenstecker (22) auf die

Zündkerze (22a). m ACHTUNG! Eine lockere Zündkerze kann sich überhitzen und den Motor beschädigen. Falls Sie die Zündkerze zu stark anziehen, kann das Gewinde im Zylinderkopf beschädigt werden.

11.5 Schmierung des Stampfsystems (Abb. 10)

Kontrollieren Sie den Ölstand vor jeder Inbetriebnahme. Siehe 10.3 Schmierung des Stampfsystems. - Entsorgen Sie Öl nach den örtlichen Vorschriften. Der Motorölwechsel sollte bei betriebswarmem und ausgeschaltetem Motor (10) durchgeführt werden.

1. Stellen Sie die Maschine auf eine ebene, gerade

2. Stellen Sie einen geeigneten Au󰀨angbehälter

(nicht im Lieferumfang enthalten) unter die Ölab- lassschraube (12).

3. Verwenden Sie einen Gabelschlüssel SW 10 mm

(nicht im Lieferumfang enthalten), um die Ölab- lassschraube (12) zu ö󰀨nen und das Motoröl ab- zulassen.

4. Nachdem Sie das Motoröl vollständig abgelassen

haben, ziehen Sie die Ölablassschraube (12) wie- der an.

5. Drehen Sie nun den Ölmessstab (13) gegen den

Uhrzeigersinn heraus.

6. Füllen Sie frisches Motoröl auf und kontrollieren

Sie den Ölstand (siehe 10.2).

7. Drehen Sie anschließend den Ölmessstab (13) im

Uhrzeigersinn wieder ein.

11.3 Wartung des Luftlters (3) (Abb. 16)

m GEFAHR! Brand- und Explosionsgefahr! Kraftsto󰀨 kann sich bei falscher Reinigung entzün- den und gegebenenfalls explodieren. Dies führt zu schweren Verbrennungen oder zum Tod. - Reinigen Sie den Luftlter nur durch Ausklopfen oder Ausblasen mit Druckluft. - Reinigen Sie den Luftlter niemals mit Benzin oder brennbaren Lösungsmitteln. HINWEIS! Beschädigungsgefahr! Der Betrieb des Motors ohne eingesetztes Filterele- ment kann zu Motorschäden führen. - Lassen Sie den Motor nie ohne eingesetztes Luft- lterelement laufen. Ein verschmutzter Luftlter verringert die Motorleis- tung durch zu geringe Luftzufuhr zum Vergaser. Eine regelmäßige Kontrolle ist daher unerlässlich. Der Luftlter sollte alle 100 Betriebsstunden kontrol- liert werden und bei Bedarf gereinigt werden.

1. Nehmen Sie den Luftltergehäusedeckel (3c) ab.

2. Nehmen Sie den Luftltereinsatz heraus und

überprüfen Sie diesen auf Beschädigungen.

3. Ersetzen Sie ein evtl. beschädigtes Element. Wi-

schen Sie Schmutz von der Innenseite des Filter- gehäuses mit einem sauberen, feuchten Lappen ab. Achten Sie darauf, dass kein Schmutz in die Ö󰀨nung gelangt.

4. Nehmen Sie den Schaumlter (3b) vom Papier-

lter (3a) ab. Prüfen Sie ihn auf Beschädigungen und ersetzen Sie ihn gegebenenfalls.www.scheppach.com

11.8 Kraftsto󰀨ltereinsatz (4a) reinigen (Abb. 19)

Hinweis: Beim Kraftsto󰀨ltereinsatz (4a) handelt es sich um einen Filterbecher, welcher sich direkt unter dem Tankdeckel (4) bendet und sämtlichen einge- füllten Kraftsto󰀨 ltert.

1. Schrauben Sie den Tankdeckel (4) auf.

2. Entfernen Sie den Kraftsto󰀨ltereinsatz (4a).

Reinigen Sie ihn in nicht ammbarem Lösungs- mittel oder einem Lösungsmittel mit einem hohen Flammpunkt.

3. Setzen Sie den Kraftsto󰀨ltereinsatz (4a) wieder

4. Schrauben Sie den Tankdeckel (4) wieder fest.

Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:

  • Daten des Maschinen-Typenschildes
  • Daten des Motor-Typenschildes Wichtiger Hinweis im Fall einer Reparatur: Bei Rücklieferung der Maschine zur Reparatur be- achten Sie bitte, dass die Maschine aus Sicherheits- gründen öl- und kraftsto󰀨frei an die Servicestation gesendet werden müssen. Ersatzteile/Zubehör Zündkerze F7RTC - Artikel-Nr.: 3904601090 / ET- Pos. 16 Luftltereinsatz - Artikel-Nr.: 3908301358 / ET-Pos. 127 Transportrolle - Artikel-Nr.: 3908301101/ ET-Pos. 90 Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei dieser Maschine folgen- de Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Ver- brauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Zündkerze, Luftltereinsatz, Trans- portrolle
  • nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Ser- vice-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.

12. Transport und Heben der Maschine

m WARNUNG! Verletzungsgefahr! Ein unbeabsichtigtes und unerwartetes Anlaufen der Maschine kann zu Verletzungen führen.

1. Schalten Sie vor dem Verladen den Motor (10)

aus und ziehen Sie, nachdem der Motor (10) ab- gekühlt ist, den Zündkerzenstecker (22) von der Zündkerze (22a).

2. Schließen Sie den Kraftsto󰀨hahn am Motor (9)

und den Kraftsto󰀨hahn am Kraftsto󰀨tank (19). Betanken Sie die Maschine nicht auf dem Trans- portfahrzeug.

11.6 Öl des Stampfsystems wechseln (Abb. 10)

1. Stellen Sie die Maschine auf eine ebene, gerade

Fläche. Kippen Sie die Maschine so, dass sie ei- nen rechten Winkel zum Boden bildet.

2. Neigen Sie die Maschine nach hinten, bis sie auf

dem Führungsbügel (15) auiegt.

3. Legen Sie einen passenden Au󰀨angbehälter (nicht

im Lieferumfang enthalten) unter die Maschine.

4. Entfernen Sie die Ölablassschraube Stamp󰀨uß

(14) mit einem Steckschlüssel SW24 mm und einem Ratschenschlüssel (nicht im Lieferumfang enthalten).

5. Lassen Sie das Öl in den Au󰀨angbehälter ab.

6. Bringen Sie die Maschine wieder in aufrechte

Stellung und neigen Sie sie bis die Maschine auf der Transportrolle (24) auiegt.

7. Füllen Sie das Öl mit Hilfe eines Trichters (nicht

im Lieferumfang enthalten) ein. Achten Sie auf die max. Füllmenge von 800 ml.

8. Schrauben Sie den Ölablassschraube Stamp󰀨uß

(14) anschließend wieder ein. Ziehen Sie Ölablass- schraube Stamp󰀨uß (14) auf ein Drehmoment von 9 Nm (6 ft-lbs.) fest.

9. Stellen Sie die Maschine wieder aufrecht auf.

11.7 Benzin mit einer Benzinabsaugpumpe ab-

lassen (Abb. 19) Bei einer Lagerung über einen längeren Zeitraum, muss das Benzin abgelassen werden. m WARNUNG! Gesundheitsgefahr! Das Einatmen von Benzin-/Schmieröldämpfen und Ab- gasen kann zu schweren gesundheitlichen Schäden, Bewusstlosigkeit und im Extremfall zum Tod führen. - Atmen Sie Benzin-/Schmieröldämpfe und Abgase nicht ein. - Entleeren Sie Kraftsto󰀨 nur im Freien.

1. Schließen Sie den Kraftsto󰀨hahn am Kraftsto󰀨-

2. Halten Sie einen Au󰀨angbehälter unter den

Schlauch der Benzinabsaugpumpe (nicht im Lie- ferumfang enthalten).

3. Ö󰀨nen Sie den Tankdeckel (4) vorsichtig, damit

evtl. vorhandener Überdruck abgebaut werden kann. Entfernen Sie den Tankdeckel (4).

4. Entfernen Sie den Kraftsto󰀨ltereinsatz (4a).

5. Schieben Sie den Schlauch der Benzinabsaug-

pumpe in den Kraftsto󰀨tank (5) und lassen Sie das Benzin mit Hilfe der Benzinabsaugpumpe vollständig ab.

6. Setzen Sie den Kraftsto󰀨ltereinsatz (4a) wieder

7. Schrauben Sie den Tankdeckel (4) wieder fest.

8. Um sicherzustellen, dass kein Benzin im Vergaser

bleibt, muss das restliche Benzin vom Vergaser abgelassen werden.www.scheppach.com

je nach Bedarf vorwärts oder rückwärts.

6. Gehen Sie beim Absetzen in umgekehrter Reihen-

7. Stellen Sie die Maschine vorsichtig ab und ent-

fernen Sie die Transportvorrichtung (E).

12.1.2 Transport in einem Fahrzeug (Abb. 1, 10, 20)

Transportieren Sie die Maschine nach Möglichkeit immer in aufrechter Stellung. Wenn keine Möglich- keit besteht die Maschine stehend zu transportieren, dann nur in der Stellung wie in Abb. 11 gezeigt wird. Dabei darf der Luftlter (3) nicht nach unten zeigen. Es kann Öl in den Zylinder, in die Brennkammer oder in den Luftlter (3) gelangen. Dies kann es zu Start- schwierigkeiten führen.

1. Heben Sie die Maschine in ein Fahrzeug. Bitte be-

achten Sie hierzu, dass die Maschine zu schwer ist, um sie ohne mechanische Hilfe (d.h. Hebevor- richtung) anzuheben.

2. Oder verwenden Sie die Transportvorrichtung

(E) und eine Laderampe, um die Maschine in das Fahrzeug zu laden.

3. Sichern Sie die Maschine auf dem Transportfahr-

zeug gegen Abrollen, Verrutschen oder Umkip- pen und verzurren Sie die Maschine zusätzlich. Sichern Sie die Maschine zusätzlich mit einem Spanngurt am Verzurrpunkt. m ACHTUNG! Nach einem Transport in waagrechter Lage muss die Maschine wieder aufgerichtet werden, um das Öl zum Motor (10) zurücklaufen zu lassen. Dieser Vor- gang kann etwas dauern, bis der normale Ölstand wieder hergestellt ist.

12.2 Anheben der Maschine / Transport mittels

Hebevorrichtung (Abb. 1) Stellen Sie vor dem Heben sicher, dass die Hebe- vorrichtung (Kran oder Lastenzug) fähig ist das Ma- schinengewicht ohne Gefahr zu tragen. Siehe Typen- schild für Gewicht der Hebevorrichtung. Bitte beachten Sie, dass Verladerampen tragfähig und standsicher sein müssen.

1. Befestigen Sie Hebegeschirr an der Zentralauf-

hängung, d.h. dem Transportbügel (1).

2. Heben Sie die Maschine ein kleines Stück an und

stellen Sie sicher, dass alle Verbindungen ord- nungsgemäß befestigt sind.

3. Sie können die Maschine nun wie gewünscht über

die Hebevorrichtung anheben. m ACHTUNG! Die Maschine ist schwer und darf nicht von einer ein- zelnen Person angehoben werden. Heben Sie die Maschine immer mit mindestens zwei Personen an.

3. Die Maschine kann durch sein Eigengewicht

schwere Quetschverletzungen verursachen. m WARNUNG! Quetschgefahr! Der Führungsbügel darf nicht zum Anheben der Ma- schine verwendet werden. - Nur der Transportbügel darf zum Anheben des Produkts verwendet werden. - Der Transportbügel muss regelmäßig auf Ver- schleiß, Beschädigung oder Missbrauch unter- sucht werden. Ein beschädigter Transportbügel muss sofort ersetzt werden. m Achtung! Die Maschine kann fallen und Scha- den oder Verletzungen verursachen, wenn Sie nicht sachgemäß angehoben wird. m Achtung! Der Verzurrpunkt dient zur Sicherung der Maschine während des Transports. m Achtung! Der Transportbügel (1) dient zur Bergung oder Abschleppung einer festgefahrenen Maschine. Ist ein Abschleppen mit Abschleppseil nicht möglich, verwenden Sie eine Abschleppstange. Achten Sie un- bedingt darauf, dass die Abschleppstange keine sicht- baren Mängel aufweist und den entstehenden Kräften standhalten kann. Im Gegensatz zu Gurten, Seilen oder Ketten kann eine Abschleppstange sowohl Zug- als auch Druckkräfte aufnehmen und weiterleiten.

Diese Maschine kann in einem Fahrzeug oder über die Transportvorrichtung (E) transportiert werden, je nach den Bedingungen des Einsatzortes und der zurückzu- legenden Entfernung. Lassen Sie den Motor (10) vor dem Transport oder dem Verladen abkühlen, um Verbrennungen zu ver- meiden und Brandgefahr auszuschließen. Leeren Sie den Kraftsto󰀨tank (5) vollständig (siehe Abschnitt 12.7).

12.1.1 Transportvorrichtung (E) (Abb. 20)

Die Transportvorrichtung erleichtert die Handhabung über kurze Strecken. Verwenden Sie die Transport- vorrichtung (E) nur auf ebenem und festem Unter- grund und für kurze Wege. Entfernen Sie die Trans- portvorrichtung (E) vor dem nächsten Einsatz wieder.

1. Schalten Sie vor dem Transportieren den Motor

(10) aus (siehe Abschnitt 11.5).

2. Neigen Sie die Maschine leicht nach vorne und

schieben die Transportvorrichtung (E) unter die Halterung.

3. Halten Sie die Transportvorrichtung (E) mit dem

4. Neigen Sie die Maschine nach hinten auf die Achse.

5. Rollen Sie ihn mit Hilfe des Führungsbügels (15)www.scheppach.com

14. Entsorgung und Wiederverwertung

Hinweise zur Verpackung Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpa- ckungen umweltgerecht ent- sorgen. Möglichkeiten zur Entsorgung des ausgedienten Gerätes erfahren Sie bei Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung. Kraftsto󰀨e und Öle

  • Vor der Entsorgung des Geräts müssen der Kraft- sto󰀨tank und der Motorölbehälter geleert werden!
  • Kraftsto󰀨 und Motoröl gehören nicht in den Haus- müll oder Abuss, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!
  • Leere Öl- und Kraftsto󰀨behälter müssen umwelt- gerecht entsorgt werden.

m GEFAHR! Brand- und Explosionsgefahr! Beim Lagern der Maschine in der Nähe von mögli- chen Entzündungsquellen, kann es zu einem Brand oder einer Explosion kommen. Dies führt zu schwe- ren Verbrennungen oder zum Tod. - Beseitigen Sie mögliche Entzündungsquellen, wie z. B. Öfen, Heißwasserboiler mit Gas, Gastrockner usw. HINWEIS! Beschädigungsgefahr! Wird die Maschine nicht ordnungsgemäß gelagert, kann dies zu Motorschäden führen. - Lagern Sie die Maschine geschützt vor Schmutz, Staub und Feuchtigkeit.

13.1 Lagerung bei längeren Betriebspausen:

Wird die Maschine für einen Zeitraum von mehr als 30 Tagen nicht benutzt, befolgen Sie die unten ste- henden Schritte, um sie für die Einlagerung vorzu- bereiten.

1. Leeren Sie den Kraftsto󰀨tank (5) vollständig (sie-

he Abschnitt 12.7). Eingelagertes Benzin, das Ethanol oder MTBE enthält, wird innerhalb von 30 Tagen schal. Schales Benzin hat einen hohen Gummianteil und kann so den Vergaser verstop- fen und die Benzinzufuhr einschränken.

2. Lassen Sie das Motoröl aus dem Motor (10) ab,

während er noch warm ist. Füllen Sie neues Öl ein. (siehe Abschnitt 12.2.)

3. Verwenden Sie saubere Tücher zur Reinigung

der Maschine. m Verwenden Sie keine aggres- siven Reinigungsmittel oder Reinigungsmit- tel auf Ölbasis, wenn Sie die Kunststo󰀨teile reinigen. Chemikalien können Kunststo󰀨e be- schädigen.

4. Lagern Sie die Maschine in einer aufrechten Posi-

tion in einem sauberen, trockenen Gebäude mit guter Ventilation. Lagern Sie die Maschine und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreien sowie für Kinder unzugänglichen Ort. Die optimale Lagertem- peratur liegt zwischen 5 und 30˚C. Bewahren Sie die Maschine in der Originalverpa- ckung auf. Decken Sie die Maschine ab, um sie vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen.www.scheppach.com

Die folgende Tabelle zeigt Fehlersymptome auf und beschreibt, wie sie Abhilfe scha󰀨en können, wenn Ihre Maschine einmal nicht richtig arbeitet. Wenn Sie das Problem damit nicht lokalisieren und beseitigen können, wenden Sie sich an Ihre Service-Werkstatt. Störung Mögliche Ursache Abhilfe Unsauberes Verdichtungsbild. Stamp󰀨uß (18) verschlissen. Stamp󰀨uß (18) wechseln. Autorisierte Fachwerkstatt kontaktieren. Ölverlust am Motor (10). Verschlissene Dichtungen, Radialdichtringe. Autorisierte Fachwerkstatt kontaktieren. Bodenoberäche ist zu hart. Ein Verdichten der Bodenoberäche ist nicht möglich. Boden ist zu nass, der Stamp󰀨uß (18) bleibt hängen. Trockenzeit erlauben. Dicke Schmutzschicht auf dem Stamp󰀨uß (18). Stamp󰀨uß (18) und Stampferunterteil (17) reinigen. Der Motor (10) läuft aber die Maschine läuft unregelmäßig. Gebrochene Teile im Stampfsystem. Autorisierte Fachwerkstatt kontaktieren. Gebrochene oder schlechte Feder. Motordrehzahl ist zu hoch eingestellt. Der Motor (10) lässt sich nicht starten. Kein Kraftsto󰀨 im Kraftsto󰀨tank (5). Benzin (Super E10) nachtanken. Kraftsto󰀨hahn am Motor (9) und Kraftsto󰀨hahn am Kraftsto󰀨tank (19) geschlossen. Kraftsto󰀨hahn am Motor (9) und Kraftsto󰀨hahn am Kraftsto󰀨tank (19) ö󰀨nen. Luftlter (3) verschmutzt. Luftlter (3) reinigen. Ein-/Ausschalter (16) steht auf „OFF“. Ein-/Ausschalter (16) auf „ON“ stellen. Seilzugstarter (11) defekt. Seilzugstarter (11) reparieren. Kein Motoröl. Motoröl nachfüllen. Zündkerze (22a) verschmutzt. Zündkerze (22a) reinigen. Der Motor (10) läuft, aber die Maschine bewegt sich nicht. Fliehkraftkupplung defekt. Kupplung auswechseln. Autorisierte Fachwerkstatt kontaktieren. Verdichtungsdruck niedrig. Autorisierte Fachwerkstatt kontaktieren. Auspu󰀨ö󰀨nung verstopft. Der Motor (10) wird zu heiß. Der Kühlluft-Strom ist behindert. Alle Fremdkörper vom Rahmen, Gebläse, den Lufteinlässen und den Kühlerrippen entfernen. Zündkerze (22a) defekt. Zündkerze (22a) wechseln.www.scheppach.com

Garantiebedingungen Revisionsdatum 26.11.2021 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten an- gegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Servicerufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes: 1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben. 2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.

3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:

- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnut- zung von Verschleißteilen. - Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden. - Geräte, an denen Veränderungen oder Modikationen vorgenommen wurden. - Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind. - Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden. - Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind. - Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden. Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen. 4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müs- sen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor- Ort-Services. Das betroene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvollständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Ver- sandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.

5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.

Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/de/service Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center. Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung. 6. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb 14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig. 7. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Verschleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus. 8. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.

9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.

Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden. Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich. Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com · Internet: http://www.scheppach.com

  • Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten ** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor. Ersatzteile Zubehör DokumenteKontakt Reparaturwww.scheppach.com

6. Technische gegevens

22. Tändstiftskontakt

16. Konformitätserklärung

EU-Konformitätserklärung Originalkonformitätserklärung EU Declaration of Conformity AB uygunluk beyanı

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Produktinformationen

Marke : SCHEPPACH

Modell : VS1000

Kategorie : Rüttelplatte