PGS420SE - Gartenhäcksler SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG PGS420SE SCHEPPACH
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Gefahrenbereich 12 mErklärung der Symbole auf dem Produkt
Die Verwendung von Symbolen in diesem Handbuch soll Ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken lenken. Die Sicherheitssymbole und Erklärungen, die diese begleiten, müssen genau verstanden werden. Die Warnungen selbst beseitigen keine Risiken und können korrekte Maßnahmen zum Verhüten von Unfällen nicht ersetzen.
![]() | Vor Inbetriebnahme Betriebsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! Sicherheitshandschuhe tragen! | ![]() | Gefahr! Rotierende Messer. Halten Sie Hände und Füße außerhalb der Öffnungen, während die Maschine läuft. |
![]() | ![]() | ||
![]() | Tragen Sie eine Schutzbrille und einen Gehörschutz Festes Schuhwerk tragen! | ![]() | Achtung Verletzungsgefahr! Während des Betriebs nicht in den Einfülltrichter oder Auswurfkamin hineingreifen oder klettern. Schutz- und Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht entfernt oder manipuliert werden. |
![]() | ![]() | ||
![]() | Das Produkt hat keine Straßenzulassung. Wichtig. Die Abgase sind giftig, betreiben Sie den Motor daher nicht in unbelüfteten Bereichen. | ![]() | Stellen Sie sicher, dass andere Personen ausreichend Sicherheitsabstand einhalten. Halten Sie nicht beteiligte Personen vom Produkt fern. Geschleuderte Objekte und rotierende Teile können schwere Verletzungen verursachen. |
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![]() | Achtung heiße Oberfläche - Verbrennungsgefahr! Offene Flammen oder das Rauchen in der Nähe des Produkts ist streng verboten! | ![]() | Entfernen Sie den Zündkerzenstecker, bevor Sie Wartungsarbeiten vornehmen. Achtung! Umherfliegende Gegenstände können Verletzungen verursachen. |
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![]() ![]() | Achtung! Das Nichtbeachten der an dem Produkt angebrachten Sicherheitszeichen und Warnhinweise sowie das Nichtbeachten der Sicherheits- und Betriebshinweise kann zu schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen. Beim betanken Motor abstellen.NOT-AUS Schalter | ![]() ![]() | Luftfilter vorschriftsgemäß reinigenGeschwindigkeitseinstellungHase = schnellSchildkröte = langsam |
![]() | Tankinhalt | ![]() | Maximaler Holzdurchmesser 120 mm |
![]() | Garantierter Schallleistungspegel Kontr. ands | ||
![]() | Choke geschlossenBenzinhahn öffnen | ![]() | Öl einfüllen |
![]() | Motor | ![]() | Das Produkt entspricht den geltenden serbischen Richtlinien. |
![]() | Vor InbetriebnahmeBetriebsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! | ![]() | Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. |
Erklärung der Signalwörter in der Betriebsanleitung
| HINWEIS | Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, Sachschäden am Produkt oder Eigentum/Besitz zur Folge haben könnte. |
| ⚠ GEFAHR | Signalwort zur Kennzeichnung einer unmittelbar bevorstehenden Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge hat. |
| ⚠ WARNUNG | Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben könnte. |
| ⚠ VORSICHT | Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, eine geringfügige oder mäßige Verletzung zur Folge haben könnte. |
| ⚠ ACHTUNG! | In dieser Betriebsanleitung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betreffen, mit diesem Zeichen versehen. |
Inhaltsverzeichnis:
Seite:
- Einleitung 12
- Produktbeschreibung (Abb. 1 - 27) 12
- Lieferumfang ( teilweise vormontiert).... 13
- Bestimmungsgemäße Verwendung 13
- Sicherheitshinweise.... 14
- Technische Daten 17
- Auspacken 18
- Montage 18
- Vor Inbetriebnahme 20
- Betrieb....21
- Reinigung und Wartung 24
- Transport....25
- Wartung 26
- Lagerung....32
- Reparatur & Ersatzteilbestellung.... 33
- Entsorgung und Wiederverwertung 34
- Störungsabhilfe 36
- Konformitätserklärung 676
1. Einleitung
Hersteller:
Scheppach GmbH
Der Hersteller dieses Produkts haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Produkt oder durch dieses Produkt entstehen bei:
• Unsachgemäßer Behandlung
• Nichtbeachtung der Betriebsanleitung
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatzteilen
- Nicht bestimmungsgemäßer Verwendung
Beachten Sie:
Die Betriebsanleitung ist Teil des Produkts und enthält wichtige Hinweise für den sicheren, fachgerechten und wirtschaftlichen Betrieb. Beachten Sie zusätzlich die geltenden nationalen Vorschriften. Lesen Sie alle Bedien- und Sicherheitshinweise vor der Nutzung sorgfältig durch und verwenden Sie das Produkt nur wie beschrieben. Bewahren Sie die Anleitung auf und geben Sie diese bei Weitergabe des Produktes mit.
2. Produktbeschreibung (Abb. 1 - 27)
- Einfülltrichter Oberteil
- Einfülltrichter
- Luftfilterabdeckung
- Bedienelement (modellabhängig)
- Motor
5a. Motoranschlusskabel - Batterie (modellabhängig)
6a. Batterieträger
6b. Batteriehalter
6c. Batteriehalteblech
6d. Batteriehaltegummi - Räder
- Standfußhalterung
- Standfuß
- Kugelaufnahme (modellabhängig)
- Deichsel (modellabhängig)
- Auswurfkamin
12a. Gummidichtung -
Drehkranz
-
Drehkranz Schnellspanner
- Kraftstofftank
- Tankdeckel
- Auswurfablenkblech
- Auswurfablenkblech Schnellverschluss
- Auspuffanlage
- Keilriemenabdeckung
- Radachse
- NOT-AUS Schalter
22a. Sicherheitsanschlusskabel - Ölmessstab
- Kraftstofffiltereinsatz
- Ölablassschraube
- Schmiernippel
- Auspuffschutzgitter
- Flügelschraube
- Luftfilter
- Seilzugstarter
- Benzinhahn
- Choke-Hebel
- Gashebel
- Keilriemen
- Zündkerzenstecker
- Zündkerze
- Ein-/Ausschalter (modellabhängig)
- Handgriff (Sicherheitsbügel)
38a. Sicherheitsbügel
A. Zündkerzenschlüssel
B. Sechskantschraube M4 (SW 8)
Ba. selbstsichernde Mutter M4 (SW 8)
Bb. Beilagscheibe M4
Bc. Federring M4
C. Sechskantschraube M6 (SW 10)
Ca. selbstsichernde Mutter M6 (SW 10)
Cb. Beilagscheibe M6
Cc. Federring M6
D. Sechskantschraube M8 (SW 13)
Da. selbstsichernde Mutter M8 (SW 13)
Db. Beilagscheibe M8
Dc. Federring M8
E. Sechskantschraube M10 (SW 16)
Ea. selbstsichernde Mutter M10 (SW 17)
Eb. Beilagscheibe M10
Ec. Federring M10
F. Sechskantschraube M12 (SW 18)
Fa. selbstsichernde Mutter M12 (SW 18)
Fb. Beilagscheibe M12
Fc. Federring M12
G. Sechskantschraube M14 (SW 21)
Ga. selbstsichernde Mutter M14 (SW 21)
Gb. Beilagscheibe M14
Gc. Distanzhülse
H. Passschraube mit Bund M8 (Innensechskant 4mm)
I. Montageschlüssel
J. T-Griffschlüssel
K. Arretierbolzen
L. Zündschlüssel (modellabhängig)
3. Lieferumfang ( teilweise vormontiert)
Pos. Anzahl Bezeichnung
| 1 1x | Einfülltrichter Oberteil | |
| 2 1x | Einfülltrichter | |
| 5 1x | Motor | |
| 7 2x | Rad | |
| 9 1x | Standfuß | |
| 11 | 1x | Deichsel |
| 12 | 1x | Auswurfkamin |
| 12a | 1x | Gummidichtung |
| 21 | 2x | Radachse |
| 38 | 1x | Handgriff (Sicherheitsbügel) |
| 38a | 1x | Sicherheitsbügel |
| A | 1x | Zündkerzenschlüssel |
| I | 1x | Montageschlüssel |
| J | 1x | T-Griffschlüssel |
| L 2x | Zündschlüssel | |
4. Bestimmungsgemäße Verwendung
⚠️ WARNING
Wichtiger Sicherheitshinweis – Keine Straßenzulassung!
Dieses Produkt ist ausschließlich für den betrieblichen Gebrauch auf Privatgelände, land- oder forstwirtschaftlichen Flächen sowie Baustellen bestimmt.
Der Häcksler verfügt nicht über eine Zulassung nach der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) und darf nicht auf öffentlichen Straßen, Wegen oder Plätzen bewegt oder betrieben werden.
Der Transport darf nur mit geeigneten, zugelassenen Fahrzeugen und Transportmitteln erfolgen. Eine Nutzung des integrierten Anhängesystems ist ausschließlich auf nicht öffentlichen Flächen zulässig. Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden, Buß-
gelder oder Unfälle, die durch eine Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmungen entstehen.
Hinweis: Vor jeder Inbetriebnahme sind die örtlich geltenden Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften zu beachten. Nur geschultes Personal darf das Produkt bedienen oder bewegen.
Das Produkt ist für die private Benutzung im Haus- und Hobbygarten geeignet. Als Produkt für den privaten Haus- und Hobbygarten werden solche angesehen, deren jährliche Benutzung in der Regel 50 Stunden nicht übersteigen und die vorwiegend für das Häckseln von organischen Abfällen aus Haushalt und Garten verwendet werden, nicht jedoch in öffentlichen Anlagen, Parks, Sportstätten sowie nicht in der Land- und Forstwirtschaft.
Das Produkt darf nur nach seiner Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüberhinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer und nicht der Hersteller.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Betriebsanleitung.
Personen, die das Produkt verwenden und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.
Veränderungen an dem Produkt schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus.
Das Produkt darf nur mit Originalteilen und Originalzubehör des Herstellers betrieben werden.
Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvorschriften des Herstellers sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen müssen eingehalten werden. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört das Häckseln von:
- Äste aller Art bis zu einem max. Durchmesser von 120 mm (je nach Holzart und Frische),
• Hecken- und Baumschnitten, - Sträuchern und Stauden,
- welken, feuchten, bereits mehrere Tage gelagerten Gartenabfällen im Wechsel mit Ästen.
Bitte beachten Sie, dass unsere Produkte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden.
Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Produkt in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
Veränderungen an dem Produkt schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus.
5. Sicherheitshinweise
WARNING
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist.
Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
WARNING
Die elektrische Zündanlage des Produkts erzeugt ein geringes elektromagnetisches Feld. Wenn Sie Träger eines Herzschrittmachers oder ähnlicher Implantate sind, konsultieren Sie vor Verwenden des Produkts Ihren Arzt, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden.
Wer das Produkt nicht benutzen darf:
- Das Produkt darf nur von Personen betrieben werden, die im Umgang vertraut sind.
- Kinder und anderen Personen, die die Gebrauchsanweisung nicht kennen (örtliche Bestimmungen können das Mindestalter des Benutzers festlegen).
- Personen, die unter Alkohol-, Drogen-, Medikamenteneinfluss stehen, müde oder krank sind.
ACHTUNG
Kontrollieren Sie vor dem Start des Motors immer, ob der Einfülltrichter leer ist und die Messer nicht blockiert sind!
ACHTUNG
Der Aufenthalt im Gefahrenbereich des Häckslers beim Starten und Betrieb ist verboten.
- Häckseln Sie niemals während andere Personen, insbesondere Kinder oder Tiere, in der Nähe sind.
- Lassen Sie den Verbrennungsmotor nicht in geschlossenen Räumen laufen, in denen sich gefährliches Kohlenmonoxid sammeln kann.
- Tragen Sie einen Gehörschutz und eine Schutzbrille während der gesamten Betriebsdauer.
- Tragen Sie keine lose herabhängende Kleidung oder solche mit hängenden Bändern oder Kordeln.
- Benutzen Sie die Maschine nur im Freien (d.h. nicht nahe an einer Wand oder einem anderen starren Gegenstand) und auf einer festen, ebenen Fläche.
- Benutzen Sie die Maschine nicht auf einer gepflasterten mit Kies bestreuten Fläche, auf der ausgeworfenes Material Verletzungen verursachen könnte.
- Sorgen Sie dafür, dass alle Muttern, Bolzen und Schrauben fest angezogen sind und das Produkt in einem sicheren Arbeitszustand ist.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein. Beschädigte oder unleserliche Aufkleber sind zu ersetzen. Warnung!
5.1 Umgang mit Kraftstoffen
GEFAHR
Brand- und Explosionsgefahr!
Kraftstoff kann sich beim Befüllen entzünden und gegebenenfalls explodieren. Dies führt zu schweren Verbrennungen oder zum Tod.
- Bewahren Sie Kraftstoff nur in dafür vorgesehenen Behältern (Kanistern) auf.
• Die Verschlusskappen der Tankbehälter sind immer ordnungsgemäß aufzuschrauben und festzuziehen. - Kraftstoff ist vor dem Starten des Motors einzufüllen. Während der Motor läuft oder sofort nach dem Abschalten des Produkts, darf der Tankverschluss nicht geöffnet oder Kraftstoff nachgefüllt werden.
- Stellen Sie vor dem Tanken den Verbrennungsmotor ab und lassen Sie ihn abkühlen.
- Tanken Sie nur im Freien und Rauchen Sie während des Betankens nicht.
- Bewahren Sie niemals das Produkt mit Kraftstoff im Tank innerhalb eines Gebäudes auf. Entstehende Kraftstoffdämpfe können mit offenem Feuer oder Funken in Berührung kommen und sich entzünden.
-
Produkt und Kraftstoffbehälter nicht in der Nähe von Heizungen, Heizstrahlern, Schweißprodukten und sonstigen Wärmequellen abstellen.
-
Falls Kraftstoff übergelaufen ist, den Verbrennungsmotor erst starten, nachdem die mit Kraftstoff verschmutzte Fläche gereinigt wurde. Jeglicher Zündversuch ist zu vermeiden, bis sich die Kraftstoffdämpfe verflüchtigt haben (trockenwischen).
- Überprüfen Sie aus Sicherheitsgründen Kraftstoffleitung, Kraftstofftank, Tankverschluss und Anschlüsse regelmäßig auf Beschädigungen, Alterung (Brüchigkeit), auf festen Sitz und undichte Stellen und tauschen diese bei Bedarf aus.
5.2 Handhabung
- Sorgen Sie dafür, dass alle Muttern, Bolzen und Schrauben fest angezogen sind und das Produkt in einem sicheren Arbeitszustand gehalten ist.
- Bewahren Sie niemals das Produkt mit Benzin im Tank innerhalb eines Gebäudes auf, in dem möglicherweise Benzindämpfe mit offenem Feuer oder Funken in Berührung kommen können.
- Lassen Sie den Motor abkühlen, bevor Sie das Produkt in geschlossenen Räumen abstellen.
- Um Brandgefahr zu vermeiden, halten Sie den Motor, die Auspuffanlage und den Bereich um den Benzintank frei von Gras, Blättern oder austretendem Fett (Öl).
- Prüfen Sie das Produkt auf Verschleiß oder Verlust der Funktionsfähigkeit.
- Ersetzen Sie aus Sicherheitsgründen abgenutzte oder beschädigte Teile.
- Falls der Benzintank zu entleeren ist, sollte dies im Freien erfolgen.
- Lassen Sie den Verbrennungsmotor nicht in geschlossenen Räumen laufen, in denen sich gefährliches Kohlenmonoxid sammeln kann.
- Häckseln Sie nur bei Tageslicht oder bei guter künstlicher Beleuchtung.
- Der Gebrauch des Produktes bei Gewitter ist verboten - Blitzschlaggefahr!
- Achten Sie immer auf einen guten Stand an Hängen.
- Beim Arbeiten an der Maschine müssen sämtliche Schutzeinrichtungen und Abdeckungen montiert sein.
- Benutzen Sie das Produkt niemals mit beschädigten Schutzeinrichtungen oder Schutzgittern oder ohne angebaute Schutzeinrichtungen z.B. Prallbleche und/oder Auswurfablenkblech.
- Ändern Sie nicht die Regeleinstellungen des Motors und überdrehen Sie ihn nicht.
- Starten Sie den Motor mit Vorsicht, entsprechend den Herstelleranweisungen.
-
Beim Starten des Motors darf das Produkt nicht gekippt werden.
-
Starten Sie den Motor nicht, wenn Sie vor dem Auswurfkamin stehen.
- Führen Sie niemals Hände oder Füße an oder unter sich drehende Teile. Halten Sie sich immer entfernt von dem Auswurfkamin.
- Niemals in die Einfüll- oder Auswurföffnung greifen. Im Produktinneren befinden sich bewegliche Teile, wodurch Sie in die Maschine hineingezogen werden können.
- Heben Sie oder transportieren Sie das Produkt niemals mit laufendem Motor.
- Wartungsarbeiten und Beheben von Störungen nur bei ausgeschaltetem Motor durchführen.
-
Stellen Sie den Motor ab und vergewissern Sie sich, dass alle sich bewegenden Teile zum Stillstand gekommen sind und, dass der Zündschlüssel, wenn vorhanden, gezogen ist:
-
Bevor Sie Blockierungen lösen oder Verstopfungen im Auswurfkanal beseitigen.
- Bevor Sie das Produkt überprüfen, reinigen oder Arbeiten an ihm durchführen.
- Falls das Produkt anfängt ungewöhnlich stark zu vibrieren, ist eine sofortige Überprüfung erforderlich.
- Wenn Sie sich vom Produkt entfernen.
-
Bevor Sie nachtanken.
-
Schließen Sie den Benzinhahn nach dem Häckseln.
- Ein Betreiben des Produktes mit übermäßiger Geschwindigkeit kann die Unfallgefahr erhöhen.
- Seien Sie vorsichtig bei Einstellarbeiten an dem Produkt und vermeiden Sie ein Einklemmen von Fingern zwischen dem sich bewegenden Messer und starren Produktteilen.
- Vermeiden Sie Stellen, beidenen die Rädernichtmehr greifen oder das Häckseln unsicher ist.
- Achten Sie in der Nähe einer Straße auf den Straßenverkehr.
- Der Benutzer muss ausreichend in der Verwendung, der Einstellung und der Bedienung (einschließlich verbotener Betätigungen) geschult sein.
- Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig und stellen vor jedem Einsatz sicher, dass alle Startarretierungen und Tastschalter ordnungsgemäß funktionieren.
- Beachten Sie, nicht ordnungsgemäßer Wartung, die Verwendung von nicht konformen Ersatzteilen, oder Entfernung oder Modifikation der Sicherheitseinrichtungen können zu Schäden am Produkt und schweren Verletzungen der damit arbeitenden Person führen.
- Wenn der Not-Aus-Schalter oder der Sicherheitsbügel gedrückt ist, muss das Produkt sofort abschalten und darf nicht starten. Tritt dies nicht wie beschrie-
ben ein, nehmen Sie das Produkt keinesfalls in Betrieb und wenden Sie sich an unseren Servicedienst.
- Beachten Sie, dass die Sicherheitssysteme oder Einrichtungen des Produktes nicht manipuliert oder deaktiviert werden dürfen. Entfernen Sie niemals Teile, die der Sicherheit dienen.
- Beachten Sie, dass der Benutzer jegliche versiegelten Einstellungen zur Motordrehzahlregelung weder ändern noch manipulieren darf.
- Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Messer und Zubehör. Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für den Benutzer bedeuten.
- Halten Sie das Produkt immer in einem guten Betriebszustand.
- Es ist notwendig, ausreichende Pausen einzulegen, um die Geräusch- und Schwingungsbelastung zu verringern.
- Die verwendete Schutzkleidung und das gesamte Zubehör muss der Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung" entsprechen.
- Tragen Sie nur geschlossene, passende Kleidung und Schutzhandschuhe mit kurzen, geschlossenen, dichtschließenden Manschetten.
ACHTUNG: Verwenden Sie ausschließlich Super E5 Benzin als Kraftstoff.
⚠ Umgang mit Benzin
⚠ Lebensgefahr! Benzin ist giftig und hochgradig entflammbar.
- Bewahren Sie Benzin nur in dafür vorgesehenen und geprüften Behältern (Kanistern) auf. Die Verschlusskappen der Kraftstofftankbehälter sind immer ordnungsgemäß aufzuschrauben und festzuziehen. Defekte Verschlüsse sind aus Sicherheitsgründen auszutauschen.
- Halten Sie Benzin von Funken, offenen Flammen, Dauerflammen, Wärmequellen und anderen Zündquellen fern. Rauchen Sie nicht!
- Tanken Sie nur im Freien und Rauchen Sie während des Betankens nicht.
- Stellen Sie vor dem Tanken den Verbrennungsmotor ab und lassen Sie ihn abkühlen.
- Benzin ist vor dem Starten des Verbrennungsmotors einzufüllen. Während der Verbrennungsmotor läuft, oder bei heißem Produkt darf der Benzintank nicht geöffnet oder Benzin nachgefüllt werden.
- Öffnen Sie den Tankdeckel vorsichtig und langsam. Druckausgleich abwarten und erst danach Tankdeckel vollständig abnehmen.
- Verwenden Sie zum Auftanken einen geeigneten Trichter oder ein Einfüllrohr, damit kein Kraftstoff auf Verbrennungsmotor und Gehäuse bzw. Rasen auslaufen kann.
Überfüllen Sie den Benzintank nicht!
- Um dem Kraftstoff Platz zum Ausdehnen zu lassen, Benzintank niemals über die Unterkante des Einfüllstutzens hinaus befüllen. Zusätzliche Angaben in der Gebrauchsanleitung des Verbrennungsmotors beachten.
- Falls Benzin übergelaufen ist, den Verbrennungsmotor erst starten, nachdem die benzinverschmutzte Fläche gereinigt wurde. Jeglicher Zündversuch ist zu vermeiden, bis sich die Benzindämpfe verflüchtigt haben (trockenwischen).
- Wischen Sie verschütteten Kraftstoff stets auf.
- Wenn Benzin auf die Kleidung geraten ist, muss diese gewechselt werden.
- Der Tankdeckel ist nach jedem Tankvorgang ordnungsgemäß aufzuschrauben und festzuziehen. Das Produkt darf ohne aufgeschraubten Original-Tankdeckel nicht in Betrieb genommen werden.
- Überprüfen Sie aus Sicherheitsgründen Kraftstoffleitung, Kraftstofftank, Tankdeckel und Anschlüsse regelmäßig auf Beschädigungen, Alterung (Brüchigkeit), auf festen Sitz und undichte Stellen und tauschen diese bei Bedarf aus.
- Entleeren Sie den Benzintank nur im Freien.
- Verwenden Sie niemals Getränkeflaschen oder Ähnliches zum Entsorgen oder Lagern von Betriebsstoffen, wie z.B. Kraftstoff. Personen, insbesondere Kinder, könnten verleitet werden, daraus zu trinken.
- Benutzen Sie das Produkt nur im Außenbereich und niemals in geschlossenen oder schlecht belüfteten Räumen.
- Bewahren Sie niemals das Produkt mit Benzin im Benzintank innerhalb eines Gebäudes auf. Entstehende Benzindämpfe können mit offenem Feuer oder Funken in Berührung kommen und sich entzünden.
- Produkt und Kraftstoffbehälter nicht in der Nähe von Heizungen, Heizstrahlern, Schweißgeräten und sonstigen Wärmequellen abstellen.
Explosionsgefahr!
Wird während des Betriebs ein Defekt am Kraftstofftank, am Tankdeckel oder an kraftstoffführenden Teilen (Kraftstoffleitungen) festgestellt, muss sofort der Verbrennungsmotor abgestellt werden. Anschließend ist ein Fachhändler aufzusuchen.
Sicherheit Batterie
- Um Funkenbildung durch einen Kurzschluss zu vermeiden, muss stets zuerst das Minuskabel (–) an der Batterie ab- und als Letztes wieder angeklemmt werden.
- Rauchen Sie niemals bei allen Arbeiten an der Batterie. Halten Sie Funken, o'ene Flammen und sonstige Wärmequellen stets von der Batterie fern.
- Bei der Verwendung von Starthilfekabeln ist besondere Vorsicht nötig. Beachten Sie betreende Anweisungen, um Schäden am Produkt zu vermeiden (insbesondere Anlasser maximal 10 Sekunden betätigen).
- Batterie niemals ö nen und nicht fallen lassen.
• Die Batterie immer in einem geschlossenen Raum mit guter Belüftung, trocken und gegen Witterung geschützt, au aden. - Schließen Sie Anschlüsse der Batterie nicht kurz.
- Deformierte oder defekte (auslaufende) Batterien dürfen nicht verwendet werden und müssen ausgetauscht sowie umweltgerecht entsorgt werden. Beachten Sie die länderspezi- schen Vorschriften.
- Bei defekten Batterien kann Flüssigkeit austreten. Kontakt vermeiden! Bei zufälligem Kontakt mit Wasser abspülen. Wenn die Flüssigkeit in die Augen kommt, zusätzlich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Austretende Batterie üssigkeit kann zu Hautreizungen, Verbrennungen und Verätzungen führen.
- Untersuchen Sie regelmäßig durch Sichtkontrolle die Anschlusskabel an der Batterie auf Beschädigungen. Lassen Sie beschädigte Kabel von einem Fachmann ersetzen.
• Die Sicherungen dürfen niemals überbrückt werden. Setzen Sie nie eine Sicherung mit einer anderen als der vorgeschriebenen Belastbarkeit (Ampere) ein.
5.3 Restrisiken
Das Produkt ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Betriebsanleitung insgesamt beachtet werden.
- Verwenden Sie das Produkt so, wie es in dieser Betriebsanleitung empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihr Produkt optimale Leistungen erbringt.
- Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebsetzung des Produkts.
-
Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn das Produkt in Betrieb ist.
-
Halten Sie die vorgegebenen Wartungs- und Sicherheitshinweise der Betriebsanleitung ein.
- Des Weiteren können trotz aller getroener Vorkehrungen nicht o ensichtliche Restrisiken bestehen.
6. Technische Daten
Baumaße L x B x H 2200 x 700 x 1110 mm
| Eingabehöhe 1050 mm | |
| Eingabeö nung max. 460 x 380 mm | |
| Rad ø 360 mm | |
| Gewicht komplett montiert und unbetankt | 142 kg |
| Aststärke max. ø 120 mm | |
| Anzahl Messer 3 | |
| Messer 150 x 55 x 5 mm | |
| Motortyp 4 Takt, 1 Zylinder, luftgekühlt | |
| Hubraum 420 cm3 | |
| Arbeitsdrehzahl 3600 min | -1 |
| Leistung | 9 kW / 12,2 PS |
| Kraftsto Bleifrei, min. 95 ROZ (RON),max. 10 % Bioethanol (E10) | |
| Tankinhalt | 6,5 l |
| Motoröl | SAE 10W-30 |
| Tankinhalt/Öl 1,1 l | |
| CO2-Ausstoß | 777,93 g/kWh |
| Zündkerze | F7RTC |
| Reifendruck | 0,7 bar |
| Batterie Typ(modellabhängig) | Blei-Säure-Batterie |
| Batterie Nennspannung(modellabhängig) | 12 V |
| Batterie Kapazität(modellabhängig) | 18 Ah |
Technische Änderungen vorbehalten!
Geräusch und Vibration
⚠️ WARNING
Lärm kann gravierende Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben. Übersteigt der Maschinenlärm 85 dB, tragen Sie und Personen, die sich in der Nähe befinden bitte einen geeigneten Gehörschutz.
Information zur Geräuschentwicklung nach den einschlägigen Normen
Geräuschkennwerte
| Schallleistungspegel gemessen L_WA | 109,3 dB |
| Unsicherheit K_WA | 2,66 dB |
| Schalldruckpegel L_pA | 99,2 dB |
| Unsicherheit K_pA | 3 dB |
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken.
7. Auspacken
⚠️ WARNING
Produkt und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
- Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Produkt vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen.
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Produkt und die Zubehörteile auf Transportschäden. Bei Beanstandungen muss sofort der Zubringer verständigt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
- Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Betriebsanleitung mit dem Produkt vertraut.
- Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und Ersatzteilen nur Originalteile. Ersatzteile erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler.
- Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnummern sowie Typ und Baujahr des Produkts an.
8. Montage
ACHTUNG
Vor der Inbetriebnahme das Produkt unbedingt komplett montieren!
ACHTUNG
Aufgrund des hohen Produktgewichts empfehlen wir, das Produkt mit mindestens drei Personen aufzubauen.
Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche. Achten Sie darauf, dass die Sicherheitsschalter und Kabel nicht durch Quetschen, Zerren oder dergleichen verletzt oder beschädigt werden.
Benötigtes Werkzeug
- 1x Unterlage*
- 1x Holzklotz *
- 1x 4er Innensechskant *
- 1x Gabel-/Ratschenschlüssel SW 8 *
- 1x Gabel-/Ratschenschlüssel SW 10 *
- 1x Gabel-/Ratschenschlüssel SW 13 *
- 1x Gabel-/Ratschenschlüssel SW 16 *
- 1x Gabel-/Ratschenschlüssel SW 18 *
- 1x Gabel-/Ratschenschlüssel SW 21 *
* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
8.1 Montage der Räder (7) und Radachse (21) (Abb. 4)
- Um Schäden am Produkt zu vermeiden, legen Sie während der Montage, eine Unterlage auf den Boden.
- Nehmen Sie und zwei weitere Personen das Produkt vorsichtig von der Palette.
- Kippen Sie die Häckseleinheit leicht nach vorne.
- Montieren Sie zuerst die Radachse (21) wie auf Abb. 4 dargestellt. Achten Sie dabei auf den korrekten Sitz der Radachse (21).
- Montieren Sie nun die Räder (7), indem Sie auf der Radachse (21) zuerst die selbstsichernde Mutter (Ga), die Beilagscheiben (Gb) und die Distanzhülse (Gc) demontieren. Nun setzen Sie die Räder (7) auf die Radachse (21). Anschließend setzen Sie die Distanzhülse (Gc) und die Beilagscheibe (Gb) auf die Radachse (21) und sichern diese mit der selbstsichernde Mutter (Ga). Diese sind bei der Auslieferung schon auf der Radachse (21) befestigt. Verwenden Sie für die Montage der selbstsichernde Mutter (Ga) einen Gabel-/Ratschenschlüssel SW 21 *.
HINWEIS! Achten Sie bei der Montage auf die oben genannte Reihenfolge. Bei nicht Beachtung droht eine Beschädigung des Lagers im Rad.
8.2 Montage der Deichsel (11) und des Standfußes (9) (Abb. 5) (modellabhängig)
- Demontieren Sie zu Beginn die in der Deichsel (11) vormontierten Sechskantschrauben (E) inkl. Beilagscheiben (Eb), Federringe (Ec) sowie die selbstsichernde Muttern (Ea). Verwenden Sie für die Demontage Gabel-/Ratschenschlüssel SW 16.
- Verbinden Sie die Deichsel (11) mit der Standfußhalterung (8), indem Sie die Deichsel (11) in die Aussparung der Standfußhalterung (8) schieben, bis die Montagelöcher fluchten.
- Fixieren Sie die Deichsel (11) mit der Standfußhalterung (8) mit zwei Sechskantschrauben (E), Beilagscheiben (Eb), Federringe (Ec) und selbstsichernde Muttern (Ea). Verwenden Sie für die Montage Gabel-/Ratschenschlüssel SW 16.
- Klappen Sie den Standfuß (9) aus und sichern diesen mit dem Arretierbolzen (K). Stellen Sie das Produkt nun auf den Standfuß (9).
8.3 Montage der Deichsel (11) inkl. Standfuß am Motor (5) (Abb.6) (modellabhängig)
- Unterlegen Sie den Bereich Auswurfkamin (12) mit einem Holzklotz um den Motor (5) auf die gewünschte Arbeitshöhe der Deichsel (11) zu bringen
- Demontieren Sie am Motor (5) die vormontierten Sechskantschrauben (E) inkl. Beilagscheiben (Eb), Federringe (Ec) sowie die selbstsichernde Muttern (Ea). Verwenden Sie für die Demontage Gabel-/Ratschenschlüssel SW 16.
- Heben Sie nun die Deichsel (11) mit ausgeklappten und gesicherten Standfuß (9) an den vorgesehenen Platz (unterhalb des Auswurfkamin (12)) hin.
- Fixieren Sie die Deichsel (11) am Motor (5) mit zwei Sechskantschrauben (E), Beilagscheiben (Eb), Federringe (Ec) und selbstsichernde Muttern (Ea). Verwenden Sie für die Montage Gabel-/Ratschenschlüssel SW 16.
8.4 Montage des Einfülltrichters (2) und Einfülltrichter Oberteil (1) (Abb. 7-9)
- Demontieren Sie zu Beginn alle vormontierten Sechskantschrauben (D) inkl. Beilagscheiben (Db), Federringe (Dc) sowie die selbstsichernde Muttern (Da) am Einwurf des Motors (5) und Einfülltrichter Oberteil (1). Verwenden Sie für die Demontage Gabel-/Ratschenschlüssel SW 13.
-
Positionieren Sie den Einfülltrichter (2) über dem Scharnier am Einfüllschacht des Motors (5) und fügen diese zusammen.
-
Schrauben Sie den Einfülltrichter (2) mit zwei Beilagscheiben (Db), zwei Federringe (Dc) und zwei selbstsichernde Muttern (Da) an der Häcksel-einheit fest. Verwenden Sie für die Montage der selbstsichernde Muttern (Da) einen Gabel-/Ratschenschlüssel SW 13.
- Setzen Sie nun das Einfülltrichter Oberteil (1) auf den Einfülltrichter (2) und befestigen diesen mit den zu Beginn demontieren Sechskantschrauben (D), Federringe (Dc), Beilagscheiben (Db) und den selbstsichernde Muttern (Da).
- Um den NOT-AUS Schalter (22) zu aktivieren, verbinden Sie das Sicherheitsanschlusskabel (22a) des NOT-AUS Schalters (22) mit dem Motoranschlusskabel (5a) am unteren Teil des Einfülltrichters (2) und an dem Einfülltrichter Oberteil (1) (Abb.9).
8.5 Montage des Auswurfkamins (12) (Abb. 10)
- Demontieren Sie zu Beginn alle vormontierten Sechskantschrauben (D) inkl. Beilagscheiben (Db) und Federringe (Dc) am Auswurf des Motors (5). Verwenden Sie für die Demontage Gabel-/Ratschenschlüssel SW 13.
- Positionieren Sie den Auswurfkamin (12) mit der Gummidichtung (12a) über der Häckseleinheit und achten Sie dabei darauf, dass die Montagelöcher übereinstimmen.
- Schrauben Sie den Auswurfkamin (12) mit den Sechskantschrauben (D), Federringen (Dc), Beilagscheiben (Db) an der Häckseleinheit fest. Verwenden Sie für die Montage der Sechskantschrauben (D) einen Gabel-/Ratschenschlüssel SW 13.
8.6 Zusammenbau des Sicherheitsbügels (38/38a) (Abb. 13)
- Demontieren Sie zu Beginn alle vormontierten Sechskantschrauben (B) inkl. Beilagscheiben (Bb), Federringe (Bc) sowie selbstsichernde Muttern (Ba) am Sicherheitsbügel (38a). Verwenden Sie für die Demontage Gabel-/Ratschenschlüssel SW 8
- Setzen Sie die Enden des Handgriffs (38) in die Buchsen des Sicherheitsbügels (38a) ein.
- Montieren Sie nun alle zu Beginn demontierten Sechskantschrauben (B) inkl. Beilagscheiben (Bb), Federringe (Bc) sowie selbstsichernde Muttern (Ba) am Sicherheitsbügel (38a). Verwenden Sie für die Montage einen Gabel-/Ratschenschlüssel SW 8
8.7 Montage des Sicherheitsbügels (38a) mit dem Auslösemechanismus (Abb. 14, 15)
- Richten Sie die Bohrung am Gelenk des Sicherheitsbügels (38a) mit dem Gelenk am Auslösemechanismus aus.
-
Montieren Sie die Verbindung mit der Passschraube mit Bund M8 (H), der Beilagscheibe (Db) dem Federring (Dc) sowie mit der selbstsichernde Mutter (Da). Verwenden Sie einen 4mm Innensechskantschlüssel sowie einen Gabelschlüssel SW 13.
8.8 Sicherheitsbügel (38a) am Einfülltrichter (2) montieren (Abb. 16) -
Richten Sie ein Ende des Sicherheitsbügels (38a) am Montagesteg des Einfülltrichters (2) aus.
- Montieren Sie die Verbindung mit der Passschraube mit Bund M8 (H), den Beilagscheiben (Db) dem Federring (Dc) sowie mit der selbstsichernde Mutter (Da). Verwenden Sie einen 4mm Innensechskantschlüssel sowie einen Gabelschlüssel SW 13.
- Wiederholen Sie den Vorgang auf der anderen Seite.
ACHTUNG
Gefahr von Kurzschluss!
- Um einen Kurzschluss zu vermeiden, klemmen Sie immer zuerst das Minuskabel (-) an der Batterie ab und als letztes wieder an.
- Achten Sie beim Anschließen/Abklemmen der Batterie (6) darauf, dass sich die Pole (+/-) nicht gegenseitig und/oder den Rahmen berühren.
9. Vor Inbetriebnahme
ACHTUNG
Vor der Inbetriebnahme das Produkt unbedingt komplett montieren!
⚠️ WARNING
Stellen Sie vor jeder Inbetriebnahme sicher, dass alle Sicherheitseinrichtungen ordnungsgemäß funktionieren.
⚠️ WARNING
Gesundheitsgefahr!
Das Einatmen von Kraftstoff-/Schmieröldämpfen und Abgasen kann zu schweren gesundheitlichen Schä- den, Bewusstlosigkeit und im Extremfall zum Tod führen.
- Atmen Sie Kraftstoff-/Schmieröldämpfe und Abgase nicht ein.
- Betreiben Sie das Produkt nur im Freien.
ACHTUNG
Produktbeschädigung!
Wird das Produkt ohne oder mit zu wenig Motor- und Getriebeöl betrieben, kann dies zu einem Motorschaden führen.
- Füllen Sie vor der Inbetriebnahme Kraftstoff und Öl ein. Das Produkt wird ohne Motor- und Getriebeöl geliefert.
ACHTUNG
Umweltschäden!
Ausgelaufenes Öl kann die Umwelt nachhaltig verschmutzen. Die Flüssigkeit ist hochgiftig und kann schnell zu Wasserverschmutzung führen.
- Befüllen/entleeren Sie Öl nur auf ebenen, befestigten Flächen.
- Nutzen Sie einen Einfüllstutzen oder Trichter.
- Fangen Sie abgelassenes Öl in einem geeigneten Gefäß auf.
- Wischen Sie verschüttetes Öl sofort sorgfältig auf und entsorgen Sie den Lappen nach den örtlichen Vorschriften.
- Entsorgen Sie Öl nach den örtlichen Vorschriften.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr!
Werden falsch gelagerte oder nicht abgelassene Kraftstoffe verwendet, kann der Vergaser verstopfen oder der Motorbetrieb beeinträchtigt werden.
- Geben Sie nicht benötigten Kraftstoff in einen luftdichten Behälter und bewahren Sie diesen in einem dunklen, kühlen Raum auf.
Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche. Benötigtes Werkzeug:
- Trichter*
• Lappen/Tuch*
* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
9.1 Öl einfüllen (Abb. 14)
ACHTUNG
Das Produkt wird ohne Motoröl ausgeliefert. Vor Inbetriebnahme daher unbedingt Öl einfüllen. Verwenden Sie hierzu SAE 10W-30 Öl.
Überprüfen Sie den Ölstand regelmäßig vor jeder Inbetriebnahme. Zu niedriger Ölstand kann den Motor beschädigen.
- Schrauben Sie den Ölmessstab (23) heraus.
- Befüllen Sie den Motoröltank mit Hilfe eines Trichters. Achten Sie auf die max. Füllmenge (siehe Technische Daten). Füllen Sie das Motoröl vorsichtig bis zur Unterkante des Einfüllstutzens ein.
- Wischen Sie den Ölmessstab (23) mit einem sauberen, fusselfreien Lappen ab.
- Schrauben Sie den Ölmessstab (23) wieder bis zum Anschlag in den Einfüllstutzen ein.
- Schrauben Sie den Ölmessstab (23) heraus und lesen in waagrechter Stellung den Ölstand ab. Der Ölstand muss sich in der Mitte auf dem Ölmessstab (23) befinden.
- Wenn der Ölfüllstand zu gering ist, wiederholen Sie den Vorgang.
- Schrauben Sie den Ölmessstab (23) anschließend wieder ein.
9.2 Batterie anschließen (modellabhängig)
- Entfernen Sie vor Beginn die Abdeckung der beiden Anschlüsse
- Setzen Sie zunächst das rote Kabel auf den Plus-pol (+). Achten Sie darauf, dass der Pol sauber ist und Klemme fest sitz. Schraubverbindung festziehen.
- Im Anschluss das schwarze Kabel auf den Minus-pol (-) setzen und ebenfalls festziehen.
- Bitte Reihenfolge beachten!
9.3 Kraftstoff einfüllen (Abb.26)
- Schrauben Sie den Tankdeckel (16) auf.
- Füllen Sie mithilfe eines geeigneten Trichters Benzin in den Kraftstofftank (15). Achten Sie auf die max. Füllmenge (siehe Technische Daten).
- Achten Sie darauf, dass der Kraftstofftank (15) nicht überfüllt wird und kein Kraftstoff verschüttet wird. Verschütteten Kraftstoff sofort aufwischen und warten, bis sich die Kraftstoffdämpfe verflüchtigt haben (Entzündungsgefahr!).
- Schrauben Sie den Tankdeckel (16) wieder fest.
10. Betrieb
ACHTUNG
Achtung!
Beim Benutzen von Produkten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Betriebsanleitung/Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch.
Falls Sie das Produkt an andere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Betriebsanleitung/Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
ACHTUNG
Vor der Inbetriebnahme das Produkt unbedingt komplett montieren!
ACHTUNG
Kontrollieren Sie vor dem Start des Motors immer, ob der Einfülltrichter leer ist und die Messer nicht blockiert sind!
ACHTUNG
Überprüfen Sie vor dem Häckseln immer, ob der Not-AUS Bügel sowie der NOT-AUS Schalter ordnungsgemäß abschaltet.
ACHTUNG
Der Aufenthalt im Gefahrenbereich des Häckslers beim Starten und Betrieb ist verboten.
⚠️ WARNING
Überprüfen Sie die Sicherheitseinrichtungen regelmäßig vor jeder Inbetriebnahme. Defekte Sicherheitseinrichtungen können zu schweren Verletzungen führen!
Arbeitshinweise
Gute Arbeitsergebnisse erfordern gut geschliffene Messer.
Beachten Sie:
Stumpfe Messer verringern die Schnittleistung und beeinträchtigen den Arbeitsablauf! Sichere Anzeichen für stumpfe Messer sind das Nachlassen des Einzuges, abfallende Leistung und ein schlechtes Schnittbild.
Zuführung des Häckselgutes
Schalten Sie immer zuerst den Motor aus!
- Tragen Sie nur geschlossene, passende Kleidung und Schutzhandschuhe mit kurzen, geschlossenen, dichtschließenden Manschetten.
- Positionieren Sie sich beim Zuführen vom Häckselgut immer seitlich vom Einfülltrichter (Abb. 23).
- Stecken Sie einen Bereich von mindestens 3 m Breite und 12 m Länge an der Seite des Auswurfs ab. Kontrollieren Sie vor dem Starten den Nahbereich. Achten Sie vor allem auf Kinder, andere Personen und Tiere (Abb. 23).
- Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Strecken Sie sich nicht vor.
- Stehen Sie beim Einwerfen des Häckselgutes auf gleicher Ebene mit dem Produkt.
- Halten Sie ausreichend Abstand zum Auswurfbereich, um nicht vom Häckselgut oder herausschleudernder Teile getroffen zu werden.
- Beim Aufsammeln des Schnittgutes auf Steine und Erdreich achten.
- Erde verursacht ein schnelles Verschleiißen der Messerschneiden und sollte deshalb von dem Zerkleinerungsgut entfernt werden.
- Fremdkörper (wie beispielsweise Nägel, Draht, Seile oder Kletterhilfen) sind vom zu häckselnden Material zu entfernen.
- Harte Gegenstände, wie Steine, Glas, Metallteile und dergleichen dürfen nicht in das Produkt geworfen werden.
- Wurzeln mit anhaftendem Erdreich nicht in das Produkt werfen.
- Holz wie Baumschnitt usw. setzt gut geschärfte Messer voraus und sollte separat zerkleinert werden, um eine möglichst lange Standzeit der Messer zu erreichen.
- Das Messerwerk zieht das Häckselgut weitgehend selbstständig ein.
- Äste mit dem dicken Ende voraus einführen und möglichst am abwärtsdrehenden Teil der Messerscheibe aufsetzen (Rückschlag).
- Entfernen Sie Seitentriebe bei stärker verzweigten Ästen.
- Frisch geschnittenes Holz erfordert weniger Kraft, sodass Abschnitte mit größerem Querschnitt zer-
kleinert werden können.
- Es ist vorteilhaft, am Schluss trockenes Material zu verarbeiten. Die Feuchtigkeit im Produkt wird aufgesaugt und das Gehäuse gereinigt.
- Schalten Sie umgehend den Motor bei Blockieren des Schneidwerkes aus, um ein Überlasten des Motors zu vermeiden. Beseitigen Sie vor Wiedereinschalten des Motors die Störung.
- Das gehäckselte Material im Bereich der Auswurföffnung nicht zu hoch anwachsen lassen. Dies kann zur Folge haben, dass bereits gehäckseltes Material den Auswurfkanal verstopft. Dadurch kann es zu einem Rückschlag des Materials durch die Einfüllöffnung kommen.
Hinweis: Abfallreste nach Beendigung der Arbeit aus dem Produkt entfernen.
ACHTUNG
Zündkerzenstecker und Zündschlüssel ziehen! Zur Wiederinbetriebnahme nach Arbeitspausen muss die Häckseleinheit frei von Häckselrückständen sein.
Geschwindigkeiten
Mithilfe des Gashebels (33) kann der Motor auf die gewünschte Drehzahl eingestellt werden.
- Position MIN - "Schildkröte"
Der Motor (5) kann modellabhängig über den E-Start oder den Seilzugstarter (30) gestartet werden.
10.1 Produkt ein-/ausschalten
ACHTUNG
- Ziehen Sie den Seilzugstarter stets gerade heraus.
- Halten Sie den Griff des Seilzugstarters fest, wenn sich der Seilzugstarter wieder einzieht.
- Lassen Sie den Seilzugstarter nicht zurückschleudern. Dies kann zu Beschädigungen führen.
- Ziehen Sie den Seilzugstarter nicht über die gesamte Länge heraus. So wird ein Reißen des Starterseils vermieden.
- Bei kühlem Wetter kann es erforderlich sein, den Anlassvorgang mehrmals zu wiederholen
10.1.1 Motor (5) mit Seilzugstarter (30) starten (modellabhängig)
ACHTUNG
Lassen Sie niemals den Seilzugstarter (30) zurückschleudern. Dies kann zu Beschädigungen führen.
- Stellen Sie den Choke-Hebel (32) und den Benzin-hahn (31) am Motor jeweils auf „ON“.
- Positionieren Sie den Gashebel (33) mittig.
- Stecken Sie den Zündschlüssel (L) in das Zündschloss.
- Drehen Sie den Zündschlüssel (L) auf die mittlere Stellung „Einschalter“.
- Ziehen Sie nun den Seilzugstarter (30) mehrmals langsam an, damit Kraftstoff vom Kraftstofftank (15) zum Motor (5) fließen kann.
- Starten Sie den Motor (5), indem Sie den Seilzug- starter (30) rasch anziehen. Sollte der Motor (5) nicht starten, wiederholen Sie den Vor gang.
- Lassen Sie den Motor (5) mehrere Sekunden lang warmlaufen.
- Drehen Sie den Choke-Hebel (32) langsam auf Position „OFF“.
- Stellen Sie die gewünschte Geschwindigkeit über den Gashebel (33) ein.
- Springt der Motor (5) auch nach mehreren Versuchen nicht an, lesen Sie das Kapitel „Störungsabhilfe“.
- Der Choke wird gewöhnlich beim erneuten Starten eines warmen Motors nicht benötigt.
10.1.2 Motor (5) mit dem E-Starter starten (modell-abhängig)
- Stellen Sie den Choke-Hebel (32) und den Benzin-hahn (31) am Motor (5) jeweils auf „ON“.
- Positionieren Sie den Gashebel (33) mittig.
- Stecken Sie den Zündschlüssel (L) in das Zündschloss.
- Drehen Sie den Zündschlüssel (L) auf die rechte Stellung „E-Starter“ und halten ihn in dieser Position, bis das Produkt anspringt.
- Lassen Sie den Motor (5) mehrere Sekunden lang warmlaufen.
- Drehen Sie den Choke-Hebel (32) langsam auf Position „OFF“.
- Stellen Sie die gewünschte Geschwindigkeit über den Gashebel (33) ein.
- Springt der Motor (5) auch nach mehreren Versuchen nicht an, starten Sie das Produkt wie unter Abschnitt 10.1.1 beschrieben.
- Der Choke wird gewöhnlich beim erneuten Starten eines warmen Motors nicht benötigt.
10.1.3 Bei kaltem Motor starten mit Seilzugstarter (ohne E-Start)
Hinweis:
Bei hohen Außentemperaturen kann es vorkommen, dass auch bei kaltem Motor ohne Choke ge- startet werden muss!
- Kontrollieren Sie vor jedem Starten den Kraftstoff- und Motorölstand und vergewissern Sie sich, dass der Zündkerzenstecker (35) an der Zündkerze (36) angeschlossen ist.
- Bringen Sie den Ein-/Ausschalter (37) in die Position „ON“.
- Stellen Sie den Gashebel (33) auf „Halbgas“ (= Mittelstellung zwischen „schnell“ und „langsam“).
- Bringen Sie den Choke-Hebel (32) in die Position „geschlossen“.
- Öffnen Sie den Benzinhahn (31).
- Ziehen Sie den Seilzugstarter (30) langsam bis zum ersten Widerstand heraus.
- Ziehen Sie nun den Seilzugstarter (30) rasch an, bis der Motor startet. Sollte der Motor nicht starten, wiederholen Sie den Vorgang.
- Lassen Sie den Motor kurz warmlaufen. Öffnen Sie danach den Choke-Hebel (32) langsam, um in den „Normalbetrieb“ zu wechseln.
- Stellen Sie über den Gashebel (33) die für Sie passende Drehzahl ein.
10.1.4 Bei warmem Motor starten mit Seilzugstarter (Das Produkt stand für weniger als 15 –20 Minuten still.)
- Kontrollieren Sie vor jedem Starten den Kraftstoff- und Motorölstand und vergewissern Sie sich, dass der Zündkerzenstecker (35) an der Zündkerze (36) angeschlossen ist.
- Bringen Sie den Ein-/Ausschalter (37) in die Position „ON“.
- Stellen Sie den Gashebel (33) auf „Halbgas“ (= Mittelstellung zwischen „schnell“ und „langsam“).
- Öffnen Sie den Benzinhahn (31).
- Ziehen Sie den Seilzugstarter (30) langsam bis zum ersten Widerstand heraus.
- Ziehen Sie nun den Seilzugstarter (30) rasch an, bis der Motor startet. Falls das Produkt nach 6 Zügen immer noch nicht startet, wiederholen Sie den Vorgang wie unter 10.1.3.
- Stellen Sie über den Gashebel (33) die für Sie passende Drehzahl ein.
10.1.5 Motor abstellen
Lassen Sie das Produkt kurz (circa 30 Sekunden) laufen, bevor Sie es abstellen, damit der Motor nach kühlen kann.
- Stellen Sie die Geschwindigkeit über den Gashebel (33) auf MIN-„Schildkröte“.
- Drehen Sie den Ein-/Ausschalter (37) auf „OFF“.
- Schließen Sie den Benzinhahn (31).
10.2 Ölabschaltautomatik
Hinweis:
Die Ölabschaltautomatik spricht an, wenn zu wenig Motoröl vorhanden ist.
- Wenn der Ölfüllstand zu gering ist, füllen Sie Öl ein, wie unter 9.1 beschrieben.
- Starten Sie den Motor (5), wie unter 10.1 beschrieben.
Arbeitshinweise
ACHTUNG
Halten Sie beim Häckseln genügend Abstand zum Produkt, da lange Äste beim Einziehen ausschlagen können. Es besteht Verletzungsgefahr.
- Stellen Sie sicher, dass der Fangkorb richtig eingehängt ist.
- Halten Sie Äste beim Zuführen in das Produkt fest, bis sie automatisch eingezogen werden.
- Entfernen Sie vor dem Häckseln Wurzeln von anhängenden Erdresten und Steinen.
- Häckseln Sie kein weiches, feuchtes Material wie Küchenabfälle, sondern kompostieren Sie es direkt.
- Häckseln Sie welke, mehrere Tage gelagerte Gartenabfälle abwechselnd mit Ästen, um ein Verstopfen zu vermeiden.
- Lassen Sie den Häcksler das eingebrachte Häckselgut vollständig zerkleinern, bevor Sie neues Häckselgut einbringen.
- Benutzen Sie nicht Ihre Hände, um Häckselgut nachzuschieben, benutzen Sie dafür nur spezielle Stopfer oder anderes Häckselgut.
- Schalten Sie den Häcksler nach getaner Arbeit aus und trennen diesen vom Netz.
- Heben Sie ein paar trockene Äste bis zum Schluss auf, um diese zur Unterstützung der Reinigung zu benutzen.
- Schalten Sie das Produkt erst aus, wenn sämtliches Häckselgut durch den Häcksler gelaufen ist.
Ansonsten können beim erneuten Starten die Messer blockieren.
11. Reinigung und Wartung
⚠️ WARNING
Lassen Sie Instandsetzungsarbeiten und Wartungsarbeiten, die nicht in dieser Betriebsanleitung beschrieben sind, von einer Fachwerkstatt durchführen. Benutzen Sie nur originale Ersatzteile
⚠️ WARNING
Nicht fachgerechte Wartung- oder Reinigungsarbeiten können Verletzungen verursachen!
⚠️ WARNING
Bei Reinigungs-, Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten kann das Produkt unerwartet starten und dadurch zu Verletzungen und Verbrennungen führen.
- Schalten Sie das Produkt aus.
- Entfernen Sie die Zündkerzenstecker von der Zündkerze.
- Lassen Sie das Produkt auskühlen.
⚠️ WARNING
Führen Sie regelmäßig/täglich sowie vor der Inbetriebnahme eine Sicht- und Funktionskontrolle/Wartung durch, somit wird sichergestellt, dass sich das
Produkt in einem guten Betriebszustand befindet .
- Nicht ordnungsgemäße Wartungen, die Verwendung von nicht konformen Ersatzteilen oder Entfernung oder Modifikation von Sicherheitseinrichtungen können zu schweren Sach- oder Personenschäden führen.
- Können diese Arbeiten vom Benutzer nicht selbst ausgeführt werden, ist ein Fachhändler aufzusuchen.
11.1 Reinigung
Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche.
⚠️ WARNING
Verwenden Sie niemals einen Hochdruckreiniger, um Ihr Produkt zu reinigen.
Der Einsatz von Hochdruckreinigern führt zu einer verkürzten Lebensdauer und reduziert die Wartungsfreundlichkeit.
⚠️ WARNING
Führen Sie regelmäßig/ täglich sowie vor der Inbetriebnahme eine Sicht- und Funktionskontrolle/Wartung durch, somit wird sichergestellt, dass sich das Produkt in einem guten Betriebszustand befindet.
- Nicht ordnungsgemäße Wartungen, die Verwendung von nicht konformen Ersatzteilen, oder Entfernung oder Modifikation von Sicherheitseinrichtungen können zu schweren Sach- oder Personenschäden führen.
- Können diese Arbeiten vom Benutzer nicht selbst ausgeführt werden, ist ein Fachhändler aufzusuchen.
- Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Produkt mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus. Wir empfehlen, dass Sie das Produkt direkt nach jeder Benutzung reinigen.
- Leeren Sie nach jeder Benutzung den Fangkorb.
- Reinigen Sie das Produkt regelmäßig mit einem feuchten Tuch* und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könnten die Kunststoffteile des Produkts angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Produktinnere gelangen kann.
11.1.1 Reinigen der Keilriemen (34) (Abb.20)
- Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche.
- Ziehen Sie den Zündschlüssel (L) (33) vom Zündschloss (34) ab (modellabhängig).
- Entfernen Sie den Zündkerzenstecker (35) von der Zündkerze (36).
- Entfernen Sie die Keilriemenabdeckung (20), in- dem Sie die vier Sechskantschrauben (B) mit einem Gabel-/Ratschenschlüssel SW 8 heraus- schrauben.
- Reinigen Sie die Elemente des Getriebes und die Keilriemen (34) ein- bis zweimal im Jahr mit einer Bürste oder Druckluft.
- Bringen Sie die Keilriemenabdeckung (20) wieder an und sichern Sie diese mit vier Sechskantschrauben (B).
11.1.2 Entfernen von Blockaden und Häckselrückständen
Schalten Sie die Maschine zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen eingeklemmter Holzstücke aus.
- Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche.
- Ziehen Sie den Zündschlüssel (L) vom Zündschloss ab (modellabhängig).
- Entfernen Sie den Zündkerzenstecker (35) von der Zündkerze (36).
- Trennen Sie die Verbindung des Sicherheitsschalteranschlusskabels.
- Demontieren Sie den Einfülltrichter (2) und den Auswurfkamin (12) und entfernen Sie die Gummidichtung Auswurfkamin (12a). Verwenden Sie für die Demontage der Sechskantschrauben (D) und für die selbstsichernde Muttern (Da) einen Gabel-/Ratschenschlüssel SW 13.
- Bei hartnäckigen Störungen entfernen Sie wie unter Punkt 11.1.1 beschrieben die Keilriemenabdeckung (20) und drehen Sie anschließend mithilfe des dafür vorgesehenen Ratschenschlüssels die Messerwelle langsam, um die Störung zu beseitigen.
- Reinigen Sie das Produktinnere und die Messerscheibe mit Druckluft, um Häckselrückstände zu entfernen.
- Montieren Sie den Einfülltrichter (2) und den Auswurfkamin (12) die Gummidichtung Auswurfkamin (12a) sowie die Keilriemenabdeckung (20) wieder.
12. Transport
⚠️ WARNING
Wichtiger Sicherheitshinweis – Keine Straßenzulassung!
Dieses Produkt ist ausschließlich für den betrieblichen Gebrauch auf Privatgelände, land- oder forstwirtschaftlichen Flächen sowie Baustellen bestimmt. Der Häcksler verfügt nicht über eine Zulassung nach der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) und darf nicht auf öffentlichen Straßen, Wegen oder Plätzen bewegt oder betrieben werden.
Der Transport darf nur mit geeigneten, zugelassenen Fahrzeugen und Transportmitteln erfolgen. Eine Nutzung des integrierten Anhängesystems ist ausschließlich auf nicht öffentlichen Flächen zulässig.
Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden, Bußgelder oder Unfälle, die durch eine Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmungen entstehen.
12.1 Vorbereitung für den Transport
- Entleeren Sie den Kraftstofftank (15) mit einer Benzinabsaugpumpe.
Warnhinweis: Entfernen Sie das Benzin nicht in geschlossenen Räumen, in der Nähe von Feuer oder beim Rauchen. Gasdämpfe können Explosionen oder Feuer verursachen.
- Der Zündschlüssel (L) muss immer vom Zündschloss abgezogen und sicher aufbewahrt werden, um eine unbefugte oder unsachgemäße Benutzung durch Kinder und andere Personen zu verhindern (modellabhängig).
- Entfernen Sie den Zündkerzenstecker (35) von der Zündkerze (36).
- Reinigen Sie das Produkt.
12.2 Transport ohne Fahrzeug (modellabhängig) △ Achtung: Wird das Produkt transportiert, muss der Motor abgeschaltet und der Zündkerzenstecker abgezogen sein.
- Um das Produkt zu bewegen, greifen Sie die Kugelaufnahme (10) und neigen Sie das Produkt nach hinten.
- Sie können das Produkt nun transportieren.
12.3 Transport mit einem Fahrzeug (modellabhängig)
⚠️ ACHTUNG
Das Produkt hat keine Straßenzulassung und ist somit nicht für den öffentlichen Verkehrsraum bestimmt. Das Produkt darf nur auf abgesperrtem Gelände, welches eingezäunt ist, an ein Fahrzeug angehängt und bewegt werden.
Um das Produkt mit einem Fahrzeug zu bewegen, müssen Sie den Standfuß (9) einklappen.
- Lösen Sie den Sicherungssplint des Arretierbolzens (K) und ziehen ihn heraus.
- Klappen Sie den Standfuß (9) nach oben.
- Um den Standfuß (9) zu sichern, bringen Sie den Arretierbolzen (K) in der Arretierung an. Hiermit verhindern Sie ein Herunterfallen. Sichern Sie den Arretierbolzen (K).
- Hängen Sie die Kugelaufnahme (10) an die Anhängerkupplung eines geeigneten Fahrzeugs.
Hinweis: Achten Sie darauf, dass die Verriegelung der Kugelaufnahme (10) einrastet.
13. Wartung
⚠️ WARNING
Falls der Bediener Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durchführen muss, muss er über die notwendigen Fachkenntnisse verfügen.
Wenn das Produkt zwecks Wartung, Inspektion oder Lagerung stillgesetzt wird, schalten Sie den Motor aus, ziehen Sie den Zündkerzenstecker von der Zündkerze, entfernen Sie den Zündschlüssel vom Zündschloss und vergewissern Sie sich, dass alle rotierenden Teile zum Stillstand gekommen sind.
⚠️ ACHTUNG
Brand- und Explosionsgefahr!
Beim Lagern des Produkts in der Nähe von möglichen Entzündungsquellen kann es zu einem Brand oder einer Explosion kommen. Dies führt zu schweren Verbrennungen oder zum Tod
- Beseitigen Sie mögliche Entzündungsquellen, wie z.B. Öfen, Heißwasserboiler mit Gas, Gastrockner usw...
⚠️ ACHTUNG
Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossenen Reparatur- und Wartungsarbeiten sofort wieder montiert werden.
Sichern Sie das Produkt gegen unbeabsichtigtes Einschalten, bevor Sie Wartungs- und/oder Instandhaltungsarbeiten vornehmen:
- Schalten Sie vor allen Reinigungs- und Wartungsarbeiten den Motor aus.
- Lassen Sie den Motor auskühlen.
- Ziehen Sie den Zündkerzenstecker von der Zündkerze. Ziehen Sie außerdem den Zündschlüssel (L) vom Zündschloss ab (modellabhängig).
- Regelmäßige, sorgfältige Instandhaltung ist notwendig, um das Sicherheitsniveau und die Leistung des Produktes unverändert zu garantieren.
- Sorgen Sie dafür, dass alle Muttern, Bolzen und Schrauben fest angezogen sind und das Produkt in einem sicheren Arbeitszustand ist.
- Prüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß oder Verlust der Funktionsfähigkeit.
- Ersetzen Sie aus Sicherheitsgründen abgenutzte oder beschädigte Teile.
- Benutzen Sie nur originale Ersatzteile.
- Kontrollieren Sie die sichere Befestigung der Räder.
- Arbeiten, die in dieser Betriebsanleitung nicht beschrieben werden, sollten nur bei einer autorisierten Fachwerkstatt durchgeführt werden.
Benötigtes Werkzeug
- Gabelschlüssel SW 13 *
- Gabel-/Ratschenschlüssel SW 16 *
- Gabel-/Ratschenschlüssel SW 17 *
- Fühlerlehre *
- Kupferdrahtbürste *
- Fettpresse *
* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
13.1 Messerwechsel
⚠️ ACHTUNG
Tragen Sie beim Umgang mit den Messern Schutz- handschuhe!
Verwenden Sie bei jedem Messerwechsel neue Messerschrauben und Muttern.
Die Messer sollten, sobald sie stumpf sind, oder nach 30 Stunden gewechselt werden.
-
Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche.
-
Ziehen Sie den Zündschlüssel (L) vom Zündschloss ab (modellabhängig).
-
Entfernen Sie den Zündkerzenstecker (35) von der Zündkerze (36).
-
Trennen Sie die Verbindung des Sicherheits- schalteranschlusskabels (22a) und des Motoran- schlusskabels (5a).
-
Demontieren Sie die Sechskantschrauben (D) des Einfülltrichter (2) und des Auswurfkamins (12). Entnehmen Sie die Gummidichtung (12a). Verwenden Sie für die Demontage der Sechskantschrauben (D) und für die selbstsichernde Muttern (Da) einen Gabel-/Ratschenschlüssel SW 13.
-
Demontieren Sie nun die Keilriemenabdeckung (20) und drehen Sie anschließend die Messerwelle so, dass die Messerschrauben leicht zugänglich sind.
-
Lösen Sie mit einem Ratschenschlüssel mit Verlängerung SW 13 die Messerschrauben des Messers und entfernen Sie das Messer vorsichtig.
-
Setzen Sie das neue Messer ein und sichern Sie es mit den Messerschrauben. Hinweis: Reinigen Sie die Messer sowie die Messerauflagefläche auf der Messeraufnahme von verhärteten Schmutzrückständen. Die Messer müssen beim Einbau exakt aufliegen.
- Drehen Sie die Messerscheibe, um das zweite Messer zu tauschen. Gehen Sie hierfür wie oben, unter Punkt 7 beschrieben, vor.
- Wenn Sie beide Messer getauscht haben, überprüfen und stellen Sie ggf. den Abstand zwischen Messer und Gegenmesser ein. Dieser sollte im Regelfall 1 - 1,2 betragen. Dazu wird ein Gabel-/Ratschenschlüssel SW 13 benötigt. Um das Gegenmesser zu verschieben, schraubt man von der Motorunterseite die mittlere Sechskantschraube ein (Abstand wird geringer) Sechskantschraube aus (Abstand wird vergrößert).
- Montieren Sie den Einfülltrichter (2) wie unter Abschnitt 8.3 beschrieben, sowie die Keilriemenabdeckung.
Hinweis:
Tritt nach dem Messerwechsel einer der folgenden Punkte auf, suchen Sie bitte einen autorisierten Fachhändler auf, der das Gegenmesser auf Beschädigungen prüft und gegebenenfalls austauscht:
- Kein zufriedenstellendes Schnittergebnis.
• Das Produkt vibriert übermäßig.
• Das Produkt verursacht ungewöhnliche Geräusche.
• Das Gegenmesser ist beschädigt.
13.2 Einstellen des Gegenmessers
⚠️ ACHTUNG
Tragen Sie beim Umgang mit den Messern Schutzhandschuhe!
- Ziehen Sie den Zündschlüssel (L) vom Zündschloss ab (modellabhängig).
- Entfernen Sie den Zündkerzenstecker (35) von der Zündkerze (36).
- Trennen Sie die Verbindung des Sicherheits- schalteranschlusskabels (22a) und des Motoran- schlusskabels (5a).
- Demontieren Sie den Einfülltrichter (2) und den Auswurfkamin (12) und entfernen Sie die Gummidichtung (12a) des Auswurfkamin (12). Verwenden Sie für die Demontage der Sechskantschrauben (D) einen Gabel-/Ratschenschlüssel SW 13 und für die selbstsichernde Muttern (Da) einen Gabel-/
Ratschenschlüssel SW 13.
- Lösen Sie die Gegenmesserschrauben des Gegenmessers (Motorunterseite drei Sechskantschrauben SW 16).
- Stellen Sie den Toleranzabstand ein.
Hinweis: Der Toleranzabstand von 1 - 1,2 mm ist mittels einer Fühlerlehre oben am Messer und am Gegenmesser einzustellen.
- Ziehen Sie die Gegenmesserschrauben an der Unterseite an. Überprüfen Sie den Toleranzabstand noch einmal mittels einer Fühlerlehre am Messer und am Gegenmesser.
- Montieren Sie den Einfülltrichter (2) wie unter Abschnitt 8.3 beschrieben.
13.3 Beschädigte Messer
- Sollte das Messer, trotz aller Vorsicht, mit einem Hindernis in Berührung gekommen sein, sofort Motor (5) abstellen und Zündkerzenstecker (35) von der Zündkerze (36) abziehen.
- Trennen Sie die Verbindung des Sicherheitsschalterabschaltkabels (22a) und dem Motoranschlusskabel (5a), und demontieren Sie den Einfülltrichter (2), um die Messer auf Beschädigung zu überprüfen.
- Beschädigte oder verbogene Messer müssen ausgewechselt werden.
- Niemals ein verbogenes Messer wieder geradebiegen.
- Niemals mit verbogenen oder stark abgenutzten Messern arbeiten, dies verursacht Vibrationen und kann weitere Beschädigungen am Produkt zur Folge haben.
⚠️ ACHTUNG
Beim Arbeiten mit einem beschädigten Messer besteht Verletzungsgefahr.
13.4 Messer nachschleifen
Um eine Unwucht zu vermeiden, sollte das Schleifen nur von einer autorisierten Fachwerkstatt durchgeführt werden.
Hinweis: Das Gegenmesser kann nicht nachgeschliffen werden, da sonst das Maß zwischen den Messer und des Gegenmessers nicht mehr eingehalten werden kann.
13.5 Prüfen des Ölstands (Abb. 17)
⚠️ ACHTUNG
Gesundheitsgefahr!
Das Einatmen von Benzin-/Schmieröldämpfen kann zu schweren gesundheitlichen Schäden, Bewusstlosigkeit und im Extremfall zum Tod führen.
- Atmen Sie Benzin-/Schmieröldämpfe nicht ein.
- Betreiben Sie das Produkt nur im Freien.
HINWEIS!
Produktbeschädigung
Wird das Produkt ohne oder mit zu wenig Motor- und Getriebeöl betrieben, kann dies zu einem Motorschaden führen.
- Füllen Sie vor der Inbetriebnahme Benzin und Öl ein. Das Produkt wird ohne Motor- und Getriebeöl geliefert.
- Benutzen Sie nur bleifreies Benzin mit min. ROZ / RON 95 Oktan und einen maximalen Bioethanol Anteil von 10%. (E10)
- Verwenden Sie nur Motorenöl SAE 10W-30.
HINWEIS!
Umweltschäden!
Ausgelaufenes Öl kann die Umwelt nachhaltig verschmutzen. Die Flüssigkeit ist hochgiftig und kann schnell zu Wasserverschmutzung führen.
- Befüllen/Entleeren Sie Öl nur auf ebenen, befestigten Flächen.
- Nutzen Sie einen Einfüllstutzen oder Trichter.
- Fangen Sie abgelassenes Öl in einem geeigneten Gefäß auf.
- Wischen Sie verschüttetes Öl sofort sorgfältig auf und entsorgen Sie den Lappen nach den örtlichen Vorschriften.
-
Entsorgen Sie Öl nach den örtlichen Vorschriften.
-
Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche.
- Ziehen Sie den Zündschlüssel (L) vom Zündschloss ab (modellabhängig).
- Entfernen Sie den Zündkerzenstecker (35) von der Zündkerze (36).
- Schrauben Sie den Öleinfülldeckel mit Ölmessstab (23) heraus.
- Wischen Sie den Öleinfülldeckel mit Ölmessstab (23) mit einem sauberen, fusselfreien Lappen ab.
-
Schrauben Sie den Öleinfülldeckel mit Ölmessstab (23) wieder bis zum Anschlag in den Einfüllstutzen ein.
-
Schrauben Sie den Öleinfülldeckel mit Ölmessstab (23) heraus und lesen in waagrechter Stellung den Ölstand ab. Der Ölstand muss sich zwischen L (Low) und H (High) auf dem Öleinfülldeckel mit Ölmessstab (23) befinden.
-
Wenn der Ölfüllstand zu gering ist, füllen Sie Öl ein wie unter Abschnitt 9.1 beschrieben.
-
Schrauben Sie den Öleinfülldeckel mit Ölmessstab (23) anschließend wieder ein.
13.6 Ölwechsel (Abb. 19)
⚠️ ACHTUNG
Gesundheitsgefahr!
Das Einatmen von Kraftstoff-/Schmieröldämpfen und Abgasen kann zu schweren gesundheitlichen Schäden, Bewusstlosigkeit und im Extremfall zum Tod führen.
- Atmen Sie Kraftstoff-/Schmieröldämpfe und Abgase nicht ein.
- Betreiben Sie das Produkt nur im Freien.
⚠️ ACHTUNG
Produktbeschädigung!
Wird das Produkt ohne oder mit zu wenig Motoröl betrieben, kann dies zu einem Motorschaden führen.
- Füllen Sie vor der Inbetriebnahme Kraftstoff und Öl ein. Das Produkt wird ohne Motoröl geliefert.
⚠️ ACHTUNG
Umweltschäden!
Ausgelaufenes Öl kann die Umwelt nachhaltig verschmutzen. Die Flüssigkeit ist hochgiftig und kann schnell zu Wasserverschmutzung führen.
- Befüllen/entleeren Sie Öl nur auf ebenen, befestigten Flächen.
- Nutzen Sie einen Einfüllstutzen oder Trichter.
- Fangen Sie abgelassenes Öl in einem geeigneten Gefäß auf.
- Wischen Sie verschüttetes Öl sofort sorgfältig auf und entsorgen Sie den Lappen nach den örtlichen Vorschriften.
- Entsorgen Sie Öl nach den örtlichen Vorschriften.
Motoröl nach den ersten 50 Betriebsstunden wechseln. Der Motorölwechsel sollte bei betriebswarmem Motor (5) durchgeführt werden.
-
Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche.
-
Ziehen Sie den Zündschlüssel (L) vom Zündschloss ab (modellabhängig).
-
Entfernen Sie den Zündkerzenstecker (35) von der Zündkerze (36).
-
Schrauben Sie den Ölmessstab (23) heraus.
-
Stellen Sie einen geeigneten Auffangbehälter bereit.
-
Öffnen Sie die Ölablassschraube (25). Verwenden Sie einen Gabelschlüssel SW 12.
-
Lassen Sie das Öl in einen Auffangbehälter ab.
-
Verschließen Sie die Ölablassschraube (23) wieder, sobald das Öl abgelaufen ist. Verwenden Sie einen Gabelschlüssel SW 12.
-
Füllen Sie neues Motoröl SAE 10W-30 auf (ca. 6,5 l).
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Wischen Sie den Ölmessstab (23) mit einem sauberen, fusselfreien Lappen ab.
-
Schrauben Sie den Ölmessstab (23) wieder bis zum Anschlag in den Einfüllstutzen ein.
-
Schrauben Sie den Ölmessstab (23) heraus und lesen in waagrechter Stellung den Ölstand ab. Der Ölstand muss sich zwischen L (Low) und H (High) befinden.
-
Wenn der Ölfüllstand zu gering ist, füllen Sie Öl ein, wie unter Abschnitt 9.1 beschrieben.
-
Entsorgen Sie das Altöl ordnungsgemäß.
Das Altöl muss gemäß den geltenden Bestimmungen entsorgt werden.
13.7 Benzin mit einer Benzinabsaugpumpe ablassen
Bei einer Lagerung über einen längeren Zeitraum muss das Benzin abgelassen werden.
-
Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche.
-
Ziehen Sie den Zündschlüssel (L) am Zündschloss ab (modellabhängig)
-
Entfernen Sie den Zündkerzenstecker (35) von der Zündkerze (36).
-
Halten Sie einen Auffangbehälter unter den Schlauch der Benzinabsaugpumpe.
-
Schrauben Sie den Tankdeckel (16) auf und entfernen Sie diesen.
-
Entfernen Sie den Kraftstofffiltereinsatz (24).
-
Schieben Sie den Schlauch der Benzinabsaugpumpe in den Kraftstofftank (15) und lassen Sie das Benzin mithilfe der Benzinabsaugpumpe vollständig ab.
-
Setzen Sie den Kraftstofffiltereinsatz (24) wieder ein.
-
Schrauben Sie den Tankdeckel (16) wieder fest.
13.8 Kraftstofffiltereinsatz (24) reinigen (Abb. 18)
Hinweis: Beim Kraftstofffiltereinsatz (24) handelt es sich um einen Filterbecher, welcher sich direkt unter dem Tankdeckel (16) befindet und sämtlichen eingefüllten Kraftstoff filtert.
- Schrauben Sie den Tankdeckel (16) auf.
- Entfernen Sie den Kraftstofffiltereinsatz (24). Reinigen Sie ihn in nicht flammbarem Lösungsmittel oder einem Lösungsmittel mit einem hohen Flammpunkt.
- Setzen Sie den Kraftstofffiltereinsatz (24) wieder ein.
- Schrauben Sie den Tankdeckel (26) wieder fest.
13.9 Keilriemen (34) spannen (Abb. 20)
Hinweis: Nach fünf Betriebsstunden muss der Keilriemen (34) nachgespannt werden.
- Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche.
- Ziehen Sie den Zündschlüssel (L) vom Zündschloss ab (modellabhängig). Entfernen Sie den Zündkerzenstecker (35) von der Zündkerze (36).
- Entfernen Sie die Keilriemenabdeckung (20), in- dem Sie die vier Sechskantschrauben (B) mit einem Gabelschlüssel SW 10 demontieren.
- Prüfen Sie die Keilriemen (34) durch Daumendruck. Wenn er mehr als 10-15 mm nachgibt, müssen die Keilriemen (34) nachgespannt werden.
- Um die Keilriemen (34) zu spannen, lösen Sie jeweils die Riemenspannschrauben und Kontermuttern mit einem Gabelschlüssel/ Ratschenschlüssel mit Verlängerung SW 13 auf beiden Seiten des Motors (5).
- Lösen Sie mit einem Gabelschlüssel/ Ratschen- schlüssel mit Verlängerung SW 13 die vier Verbindungsschrauben Motor/Häckseleinheit (5).
- Spannen Sie die Keilriemen (34) mithilfe der beiden Riemenspannschrauben nach.
- Prüfen Sie die Keilriemen (34) durch Daumendruck. Wenn die Keilriemen (34) mehr als 10-15 mm nachgeben, müssen die Keilriemen (34) nachgespannt werden.
- Kontern Sie die beiden Riemenspannschrauben mit jeweils einer Kontermutter.
- Bringen Sie die Keilriemenabdeckung (20) wieder an und sichern Sie diese mit vier Sechskantschrauben.
13.10 Keilriemen (34) wechseln (Abb.20)
Hinweis: Sind die Keilriemen (34) eingerissen, abgenutzt oder glatt, müssen sie ausgetauscht werden.
- Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche.
- Ziehen Sie den Zündschlüssel (L) vom Zündschloss ab (modellabhängig).
- Entfernen Sie den Zündkerzenstecker (35) von der Zündkerze (36).
- Entfernen Sie die Keilriemenabdeckung (20), in- dem Sie die vier Sechskantschrauben (B) mit einem Gabelschlüssel SW 10 demontieren.
- Um die Keilriemen (34) zu wechseln, lösen Sie jeweils die Riemenspannschrauben und Kontermuttern mit einem Gabelschlüssel / Ratschenschlüssel mit Verlängerung SW 13 auf beiden Seiten des Motors (5).
- Lösen Sie mit einem Gabelschlüssel / Ratschenschlüssel mit Verlängerung SW 13 die vier Verbindungsschrauben Motor/Häckseleinheit (5).
- Entfernen Sie die alten Keilriemen (34).
- Ziehen Sie die Keilriemen (34) korrekt auf. (Achten Sie auf die Laufrichtung!)
- Spannen Sie den Keilriemen (34) wie unter Absatz 13.9 beschrieben.
13.11 Wartung des Luftfilters (29) (Abb.23)
⚠ Gefahr
Brand- und Explosionsgefahr!
Kraftstoff kann sich bei falscher Reinigung entzünden und gegebenenfalls explodieren. Dies führt zu schweren Verbrennungen oder zum Tod.
- Reinigen Sie den Luftfilter nur durch Ausklopfen.
- Reinigen Sie den Luftfilter niemals mit Benzin oder brennbaren Lösungsmitteln.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr!
Der Betrieb des Motors ohne oder mit einem beschädigten Filterelement kann zu Motorschäden führen.
- Lassen Sie den Motor nie ohne oder mit einem beschädigten Luftfilterelement laufen. Schmutz gelangt so in den Motor, wodurch schwerwiegende Motorschäden entstehen können.
ACHTUNG
Verschmutzte Luftfilter verringern die Motorleistung durch zu geringe Luftzufuhr zum Vergaser.
Regelmäßige Kontrolle ist daher unerlässlich.
Verschmutzte Luftfilter (29) verringern die Motorleistung durch zu geringe Luftzufuhr zum Vergaser. Regelmäßige Kontrolle ist daher unerlässlich.
Der Luftfilter (29) sollte alle 25 Betriebsstunden kontrolliert werden und bei Bedarf gereinigt werden. Bei sehr staubiger Luft ist der Luftfilter (29) öfter zu überprüfen.
- Entfernen Sie die Luftfilterabdeckung (3), indem Sie die Flügelschraube (28) demontieren.
- Entfernen Sie den Luftfilter (29).
- Reinigen Sie den Luftfilter (29) nur durch Ausklopfen.
- Tauschen Sie einen defekten Luftfilter (29) gegen einen Neuen aus.
- Setzen Sie den Luftfilter (29) wieder ein und montieren Sie die Luftfilterabdeckung (3) mit der Flügelschraube (28).
13.12 Wartung der Zündkerze (36) (Abb.25)
Überprüfen Sie die Zündkerze (36) erstmals nach 20 Betriebsstunden auf Verschmutzung und reinigen Sie diese gegebenenfalls mit einer Kupferdrahtbürste. Danach die Zündkerze (36) alle 50 Betriebsstunden warten.
- Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche.
- Ziehen Sie den Zündschlüssel (L) vom Zündschloss ab (modellabhängig).
- Entfernen Sie den Zündkerzenstecker (35) von der Zündkerze (36).
- Entfernen Sie die Zündkerze (36) mit dem Zündkerzenschlüssel (A).
- Entfernen Sie jeglichen Schmutz vom Sockel der Zündkerze (36).
- Prüfen Sie die Zündkerze (36) visuell. Entfernen Sie evtl. vorhandene Ablagerungen mit einer Kupferdrahtbürste.
- Prüfen Sie den Zündkerzenspalt. Stellen Sie den Elektrodenabstand mit einer Fühlerlehre auf 0,6-0,7 mm ein.
- Bringen Sie die Zündkerze (36) wieder an und achten Sie darauf, dass Sie diese nicht zu fest anziehen.
- Setzen Sie anschließend den Zündkerzenstecker (35) auf die Zündkerze (36).
13.13 Lager abschmieren (Abb.22)
Hinweis: Die beidseitigen Lager der Häckseleinheit müssen regelmäßig mit einer Fettpresse abgeschmiert werden.
-
Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche.
-
Ziehen Sie den Zündschlüssel (L) vom Zündschloss ab (modellabhängig).
- Entfernen Sie den Zündkerzenstecker (35) von der Zündkerze (36).
- Entfernen Sie die Keilriemenabdeckung (20), in- dem Sie die vier Sechskantschrauben mit einem Gabel-/Ratschenschlüssel SW 10 demontieren.
- Nehmen Sie die Schutzkappen der Schmiernippel auf beiden Seiten ab.
- Reinigen Sie die Schmiernippel auf beiden Seiten mit einem fusselfreien Lappen.
- Schmieren Sie die Lager auf beiden Seiten über die Schmiernippel mit 1-2 Pumpstößen ab.
- Reinigen Sie die Schmiernippel auf beiden Seiten mit einem fusselfreien Lappen von überschüssigem Fett.
- Setzen Sie die Schutzkappen der Schmiernippel auf beiden Seiten auf.
Bringen Sie die Keilriemenabdeckung (20) wieder an und sichern Sie diese mit vier Sechskantschrauben.
Wartungsplan
| Tätigkeit: | Vor jedem Gebrauch | Nach 5 Betriebsstunden | alle 25 Betriebsstunden | alle 50 Betriebsstunden | Jährlich oder alle 100 Betriebsstunden |
| Tanken und Ölstand prüfen x | |||||
| Öl wechseln x x x | |||||
| Benzin wechseln x | |||||
| Benzineinfülltrichter reinigen / wechseln x | |||||
| Luftfilter (29) reinigen x x | |||||
| Luftfilter (29) wechseln x | |||||
| Zündkerze (36) und Zündkerzenstecker (35) kontrollieren | x | x | |||
| Zündkerze (36) wechseln x | |||||
| Zündkerze (36) reinigen x | |||||
| Produkt auf Beschädigung und Funktion prüfen | x | ||||
| Keilriemen (34) kontrollieren | x | ||||
| Keilriemen (34) nachspannen | x | ||||
| Messer/Gegenmesser (5) kontrollieren | x | ||||
| Lager abschmieren | x | ||||
| Reifendruck kontrollieren | x | ||||
| Auspuffanlage (27) kontrollieren | x x | ||||
| Alle Schrauben nachziehen | x | ||||
| Funktion des NOT-AUS prüfen | x | ||||
| Messertrommel schmieren | x |
14. Lagerung
⚠️ WARNING
Brand- und Explosionsgefahr!
Beim Lagern des Produkts in der Nähe von möglichen Entzündungsquellen kann es zu einem Brand oder einer Explosion kommen. Dies führt zu schweren Verbrennungen oder zum Tod
- Beseitigen Sie mögliche Entzündungsquellen, wie z.B. Öfen, Heißwasserboiler mit Gas, Gastrockner usw...
HINWEIS!
Beschädigungsgefahr!
Wird das Produkt nicht ordnungsgemäß gelagert, kann dies zu einem Motorschaden führen.
- Lagern Sie das Produkt geschützt vor Schmutz, Staub und Feuchtigkeit.
Benötigtes Werkzeug
- Benzinabsaugpumpe *
- Öleinfüllflasche *
- Gabel-/Ratschenschlüssel SW 13 *
- Gabel-/Ratschenschlüssel SW 16 *
- Batterieautoladegerät *
* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
14.1 Vorbereitung für das Einlagern
Wenn das Produkt für einen Zeitraum von mehr als 30 Tagen nicht eingesetzt wird, müssen folgende Maßnahmen ergriffen werden, um es für die Lagerung vorzubereiten.
⚠️ WARNING
Entfernen Sie das Benzin nicht in geschlossenen Räumen, in der Nähe von Feuer oder beim Rauchen. Gasdämpfe können Explosionen oder Feuer verursachen.
- Entleeren Sie den Kraftstofftank (15) mit einer Benzinabsaugpumpe.
- Starten Sie den Motor (5) und lassen Sie ihn so lange laufen, bis das restliche Benzin verbraucht ist.
- Machen Sie nach jeder Saison einen Ölwechsel. Dazu entfernen Sie das alte Motoröl vom warmen Motor und füllen neues nach.
- Entfernen Sie den Zündkerzenstecker (35) von der Zündkerze (36).
- Füllen Sie mit einer Öleinfüllflasche ca. 20 ml Öl in den Zylinder.
- Ziehen Sie den Seilzugstarter (30) langsam, sodass das Öl den Zylinder innen schützt.
- Reinigen Sie das ganze Produkt, um die Lackfarbe zu schützen.
- Bewahren Sie das Produkt an einem gut gelüfteten Platz oder Ort auf.
- Lagern Sie das Produkt und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreien sowie für Kinder unzugänglichen Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30 °C.
- Bewahren Sie das Werkzeug in der Originalverpackung auf. Decken Sie das Werkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Betriebsanleitung bei dem Werkzeug auf.
14.2 Ausbau der Batterie (6) (modellabhängig)
- Klemmen Sie die Batterie (6) ab.
- Lösen Sie hierfür das schwarze Kabel von dem Minuspol (-) und das rote Kabel von dem Pluspol (+).
- Um das Batteriehalteblech (6c) zu entfernen, lösen Sie die beiden Sechskantschrauben (D) mit einem Gabelschlüssel SW 13.
- Entnehmen Sie die Batterie (6) aus dem Batteriehalter (6b).
- Schrauben Sie den Batteriehalteblech (6c) wieder mit beiden Sechskantschrauben fest.
Stellen Sie sicher, dass die Batterie (6) vor unbefugter Benutzung (z.B. durch Kinder) geschützt ist.
Laden Sie die Batterie (6) während des Winters 1-2 Mal auf, um sicherzustellen, dass sie die volle Ladekapazität beibehält. Falsche Lagerung kann die Batterie (6) schädigen und ist von der Garantie ausgeschlossen.
14.3 Batterie (6) mit einem Ladegerät für Autobatterien laden (modellabhängig)
⚠ Gefahr
Gefahr durch falsches Aufladen der Batterie!
Bei zu hoher Ladespannung besteht Explosionsgefahr der Batterie (6).
Ziehen Sie bei Arbeiten an der Batterie (6) immer den Zündschlüssel (L) vom Zündschloss ab.
- Der Ladestrom des Ladegerätes darf 5 A nicht überschreiten und die Ladespannung darf max. 14,4 V betragen.
- Bauen Sie die Batterie (6), wie im Abschnitt 14.2 beschrieben, aus.
- Schließen Sie die Batterie (6) an ein hierfür vorgesehenes Ladegerät für Autobatterien. Verbinden Sie zuerst das rote Kabel mit dem Pluspol (+) und das schwarze Kabel mit dem Minuspol (-) des Ladegerätes.
- Laden Sie die Batterie (6) mindestens 5 Stunden auf.
ACHTUNG
Gefahr von Kurzschluss!
- Um einen Kurzschluss zu vermeiden, klemmen Sie immer zuerst das Minuskabel (-) an der Batterie (6) ab und als letztes wieder an.
- Achten Sie beim Anschließen/Abklemmen der Batterie (6) darauf, dass sich die Pole (+/-) nicht gegenseitig und/oder den Rahmen berühren.
- Bitte korrekte Reihenfolge beachten!
15. Reparatur & Ersatzteilbestellung
Nach Reparatur oder Wartung vergewissern Sie sich, ob alle sicherheitstechnischen Teile angebracht und in einwandfreiem Zustand sind. Verletzungsgefährdende Teile vor anderen Personen und Kindern unzugänglich aufbewahren.
Achtung: Laut Produkthaftungsgesetz wird nicht für Schäden gehaftet, die durch unsachgemäße Reparaturen oder durch Nichtverwendung von Originalersatzteilen verursacht werden.
Beauftragen Sie einen Kundendienst oder einen autorisierten Fachmann. Entsprechendes gilt auch für Zubehörteile.
Anschlüsse und Reparaturen
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden.
Geben Sie bei Rückfragen bitte folgende Daten:
• Stromart des Motors
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Motor-Typenschildes
Wichtiger Hinweis im Fall einer Reparatur:
Bei Rücklieferung des Produkts zur Reparatur beachten Sie bitte, dass es aus Sicherheitsgründen öl- und kraftstofffrei an die Servicestation gesendet werden muss.
Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Service-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.
15.1 Ersatzteilbestellung
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden:
• Modellbezeichnung
- Artikelnummer
- Daten des Typenschildes
15.2 Service-Informationen
Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsmäßigen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden.
Verschleißteile*: Keilriemen, Motoröl, Zündkerze, Luftfilter, Räder, Stützrad, Gummilippe, Messer, Batterie
* nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
16. Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung


Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.
Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG)

Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altgerät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungsfrei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet.
- Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass Elektro- und Elektronikaltgerät nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
- Elektro- und Elektronik-Altgeräte können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgegeben werden:
- Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B. kommunale Bauhöfe).
- Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpflichtet sind oder diese freiwillig anbieten.
- Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Produktart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neugerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem abgeben oder einer anderen autorisierten Sammelstelle in Ihrer Nähe zuführen.
- Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
- Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerätes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elektroaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veranlassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenservice des Herstellers in Verbindung.
- Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und verkauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräte gelten.
Hinweise zum Batteriegesetz (BattG)

Altbatterien und -akkus gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!
- Zur sicheren Entnahme von Batterien oder Akkus aus dem Elektrogerät und für Informationen über deren Typ bzw. chemisches System beachten Sie die weiteren Angaben innerhalb der Bedienungs-bzw. Montageanleitung.
- Besitzer bzw. Nutzer von Batterien und Akkus sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet. Die Rückgabe beschränkt sich auf die Abgabe von haushaltsüblichen Mengen.
- Altbatterien können Schadstoffe oder Schwermetalle enthalten, die der Umwelt und der Gesundheit Schaden zufügen können. Eine Verwertung der Altbatterien und Nutzung der darin enthaltenen Ressourcen trägt zum Schutz dieser beiden wichtigen Güter bei.
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass Batterien und Akkus nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
- Befinden sich zudem die Zeichen Hg, Cd oder Pb unterhalb des Mülltonnensymbols, so steht dies für Folgendes:
- Hg: Batterie enthält mehr als 0,0005 % Quecksilber
- Cd: Batterie enthält mehr als 0,002 % Cadmium
- Pb: Batterie enthält mehr als 0,004 % Blei
- Akkus und Batterien können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgeben werden:
- Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B. kommunale Bauhöfe)
- Verkaufsstellen von Batterien und Akkus
- Rücknahmestellen des gemeinsamen Rücknahmesystems für Elektronik-Altbatterien
- Rücknahmestelle des Herstellers (falls nicht Mitglied des gemeinsamen Rücknahmesystems)
- Diese Aussagen sind nur gültig für Akkus und Batterien, die in den Ländern der Europäischen Union verkauft werden und die der Europäischen Richtlinie
2023/1542/EG unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Akkus und Batterien gelten.
Möglichkeiten zur Entsorgung des ausgedienten Produktes erfahren Sie bei Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung.
Kraftstoffe und Öle
- Vor der Entsorgung des Produkts müssen der Kraftstofftank und der Motorölbehälter geleert werden!
- Kraftstoff und Motoröl gehören nicht in den Hausmüll oder Abfluss, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!
- Leere Öl- und Kraftstoffbehälter müssen umweltgerecht entsorgt werden.
17. Störungsabhilfe
Die folgende Tabelle zeigt Fehlersymptome auf und beschreibt, wie Sie Abhilfe schaffen können, wenn Ihr Produkt einmal nicht richtig arbeitet. Wenn Sie das Problem damit nicht lokalisieren und beseitigen können, wenden Sie sich an Ihre Service-Werkstatt.
| Störung mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Der Motor (5) startet nicht. | Der Zündkerzenstecker (35) ist getrennt. Den Zündkerzenstecker (35) richtig an der Zündkerze (36) anschließen. | |
| Der Kraftstoff ist leer oder abgestanden. Mit neuem Kraftstoff auffüllen. | ||
| Der Gashebel (33) steht nicht in der richtigen Startposition. | Gashebel (33) in die Startposition stellen. | |
| Choke-Hebel (32) nicht auf Position „ON“. Für einen Kaltstart muss der Choke-Hebel (32) auf "ON" stehen. | ||
| Verstopfte Kraftstoffleitung. Die Kraftstoffleitung reinigen. | ||
| Verrußte Zündkerze (36). Reinigen, Abstand einstellen oder ersetzen. | ||
| Zu viel Kraftstoff innerhalb der Verbrennungskammer. | Bis zum Neustart ein paar Minuten warten. Keinen Anlasskraftstoff einspritzen. | |
| Der Motor (5) stottert. | Der Zündkerzenstecker (35) ist locker. Den Zündkerzenstecker (35) richtig an der Zündkerze (36) anschließen. | |
| Der Choke-Hebel (32) steht auf "ON". Den Choke-Hebel (32) auf „OFF“ stellen. | ||
| Die Kraftstoffleitung ist blockiert oder der Kraftstoff ist abgestanden. | Die Kraftstoffleitung reinigen. Den Kraftstofftank (15) mit neuem Kraftstoff auffüllen. | |
| Der Luftfilter (29) ist verstopft. Den Luftfilter (29) reinigen oder ersetzen. | ||
| In der Kraftstoffanlage befindet sich Wasser oder Schmutz. | Den Kraftstofftank (15) leeren. Mit neuem Kraftstoff auffüllen. | |
| Der Luftfilter (29) ist verschmutzt. Den Luftfilter (29) reinigen oder ersetzen. | ||
| Der Vergaser ist nicht richtig eingestellt. | Siehe Motorhandbuch. | |
| Der Motor (5) überhitzt. | Der Ölstand im Motor (5) ist niedrig. | Den Motor (5) mit dem richtigen Öl auffüllen. |
| Der Luftfilter (29) ist verschmutzt. Den Luftfilter (29) reinigen oder ersetzen. | ||
| Der Vergaser ist nicht richtig eingestellt. | Siehe Motorhandbuch. | |
| Leistung lässt nach, geringere Schnittleistung. | Messer ist stumpf oder verbraucht. | Messer nachschleifen oder komplett austauschen. |
| Starke Vibrationen / Geräusche. | Messerschrauben/ Gegenmesserschrauben lose. | Messerschrauben/ Gegenmesserschrauben festziehen. |
| Messer/Gegenmesser beschädigt. | Messer/Gegenmesser ersetzen. | |
| Produkt innen beschädigt. | Kundendienst aufsuchen. | |
Garantiebedingungen
Revisionsdatum 26.11.2021
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Service-rufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen.
Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes:
- Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben.
- Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruflichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
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Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
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Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pflege und Wartung entstanden sind.
- Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind.
- Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen.
- Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden.
- Geräte, an denen Veränderungen oder Modifikationen vorgenommen wurden.
- Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaffenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind.
- Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen, insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden.
- Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identifikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind.
- Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden.
Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen.
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Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroffene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvollständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoffen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.
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Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.
Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer
Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center.
Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.
- Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb 14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center.
Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig.

- Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Verschleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus.
- Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
- Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden.
Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich.
Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com
Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com - Internet: http://www.scheppach.com
* Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten
** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz
Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor.


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6. Technische gegevens
Anvisningar beträffande batterilagstiftningen (Batteriegesetz - BattG)

























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