HBS400 - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HBS400 - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HBS400 von der Marke SCHEPPACH.
BEDIENUNGSANLEITUNG HBS400 SCHEPPACH
AusgabeNr. 5901503905_0007 Rev.Nr. 15/05/2025 HBS400
Bandsäge Originalbetriebsanleitung
Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft! Made in P.R.C.www.scheppach.com 2www.scheppach.com
Erklärung der Symbole auf dem Produkt Die Verwendung von Symbolen in diesem Handbuch soll Ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken lenken. Die Si- cherheitssymbole und Erklärungen, die diese begleiten, müssen genau verstanden werden. Die Warnungen selbst beseitigen keine Risiken und können korrekte Maßnahmen zum Verhüten von Unfällen nicht ersetzen. Warnung! Bei Nichteinhaltung Lebensgefahr, Verletzungsgefahr oder Beschädigung des Werkzeugs möglich! Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! Schutzbrille tragen! Gehörschutz tragen! Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen! Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! Tragen Sie Schutzhandschuhe. Achtung! Vor Montage, Reinigung, Umbau, Instandhaltung, Lagerung und Transport müssen Sie das Gerät ausschalten und von der Stromversorgung trennen. Sägebandrichtung Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. Das Produkt entspricht den geltenden serbischen Richtlinien.www.scheppach.com
14. Entsorgung und Wiederverwertung .................................................................. 20
Hersteller: Scheppach GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen Verehrter Kunde, wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbei- ten mit Ihrem neuen Produkt. Hinweis: Der Hersteller dieses Produkts haftet nach dem gelten- den Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Produkt oder durch dieses Produkt entstehen bei:
- Unsachgemäßer Behandlung
- Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach- kräfte
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz- teilen
- Nicht bestimmungsgemäßer Verwendung
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach- tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestim- mungen 0100, DIN 57113 / VDE 0113 Beachten Sie: Die Bedienungsanleitung ist Bestandteil dieses Pro- dukts. Sie enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Produkt sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Produkts erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanlei- tung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Pro- dukts geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Machen Sie sich vor der Benutzung des Produkts mit allen Bedien- und Sicherheitshinweisen vertraut. Be- treiben Sie das Produkt nur wie beschrieben und für die angegebenen Einsatzbereiche. Bewahren Sie die Be- dienungsanleitung gut auf und händigen Sie alle Unter- lagen bei Weitergabe des Produkts an Dritte mit aus.
2. Produktbeschreibung (Abb. A - AC)
3. Sägebandschutzeinrichtung
6. Tischverbreiterung
10. Ein-/Ausschalter
11. Spannschraube für Sägebandspannung
12. Spannschraube für Riemenspannung
13. Feststellknopf für die Sägebandschutzeinrichtung
14. Querschneidlehre (nicht abgebildet/Optional)
- Bandsäge (Maschinengestell)
- Gestellfüße (4x) (a)
- Querstrebe oben (2x) (d)
- Längsstrebe oben (2x) (e)
- Querstrebe unten (2x) (b)
- Längsstrebe unten (2x) (c)
- Tischverbreiterung mit Führungsschiene für Längs- anschlag
- Befestigungsmaterial
- Originalbetriebsanleitung
4. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Bandsäge dient zum Längs- und Querschneiden von Hölzern oder holzähnlichen Werkstücken. Rund- materialien dürfen nur mit geeigneten Haltevorrichtun- gen geschnitten werden. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung ver- wendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägebänder verwendet werden. Bestandteil der bestimmungsge- mäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Si- cherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.www.scheppach.com
Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefah- ren unterrichtet sein. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haf- tung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können be- stimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausge- räumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
- Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäu- ben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
- Unfallgefahr durch Handkontakt in nicht abgedeck- tem Schneidbereich des Werkzeuges.
- Verletzungsgefahr beim Werkzeugwechsel (Schnitt- gefahr).
- Gefährdung durch das Wegschleudern von Werk- stücken oder Werkstückteilen.
- Quetschen der Finger.
- Gefährdung durch Rückschlag.
- Kippen des Werkstückes aufgrund einer unzurei- chenden Werkstückauageäche.
- Berühren des Schneidwerkzeuges.
- Herausschleudern von Astteilen und Werkstückteilen. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs- gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir über- nehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Ge- werbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
5. Allgemeine Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk- zeuge m WARNUNG: Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Da- ten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/ oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anwei- sungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begri „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkube- triebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
1. Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube benden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen wäh- rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2. Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Ver- wenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Un- veränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberächen wie von Rohren, Heizungen, Her- den und Kühlschränken. Es besteht ein erhöh- tes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektri- schen Schlages. d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, auf- zuhängen oder um den Stecker aus der Steck- dose zu ziehen. Halten Sie die Anschlusslei- tung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder ver- wickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungslei- tungen, die auch für den Außenbereich geeig- net sind.www.scheppach.com
Die Anwendung einer für den Außenbereich ge- eigneten Verlängerungsleitung verringert das Ri- siko eines elektrischen Schlages. f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, ver- wenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters ver- mindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3. Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einuss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerk- zeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, ver- ringert das Risiko von Verletzungen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetrieb- nahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elek- trowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug ein- geschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerk- zeugs bendet, kann zu Verletzungen führen. e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und hal- ten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare kön- nen von sich bewegenden Teilen erfasst werden. g) Wenn Staubabsaug- und -auangeinrichtun- gen montiert werden können, sind diese anzu- schließen und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefähr- dungen durch Staub verringern. h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheits- regeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Han- deln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schwe- ren Verletzungen führen.
4. Verwendung und Behandlung des Elektro-
werkzeuges a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür be- stimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist ge- fährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vorneh- men, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichts- maßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Las- sen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. e) Pegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerk- zeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob beweg- liche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschä- digt sind, dass die Funktion des Elektrowerk- zeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädig- te Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sau- ber. Sorgfältig gepegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weni- ger und sind leichter zu führen g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen.www.scheppach.com
Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedin- gungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefähr- lichen Situationen führen. h) Halten Sie Grie und Griächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Grif- fe und Griächen erlauben keine sichere Bedie- nung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in un- vorhergesehenen Situationen.
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von quali- ziertem Fachpersonal und nur mit Original- Ersatzteilen reparieren. Damit wird sicherge- stellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt. m WARNUNG! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen akti- ve oder passive medizinische Implantate beeinträch- tigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsul- tieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird. Zusätzliche Sicherheitshinweise
- Tragen Sie bei allen Wartungsarbeiten am Säge- band Schutzhandschuhe!
- Beim Schneiden von Rundholz muss eine Einrich- tung verwendet werden, die das Werkstück gegen Verdrehen sichert.
- Beim Hochkantschneiden von Brettern, muss eine Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Zurückschlagen sichert.
- Zur Einhaltung der Staubemissionswerte bei Holz- bearbeitung und zum sicheren Betrieb, sollte eine Staubabsaugungsanlage mit mindestens 20m/s Luftgeschwindigkeit angeschlossen werden.
- Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Perso- nen, die an der Maschine arbeiten weiter.
- Verwenden Sie die Säge nicht zum Brennholzsägen.
- Die Maschine ist mit einem Sicherheitsschalter gegen Wiedereinschalten nach Spannungsabfall ausgerüstet.
- Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Span- nung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netz- spannung übereinstimmt.
- Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand verwenden.
- An der Maschine tätige Personen dürfen nicht ab- gelenkt werden.
- Beachten Sie die Motor- und Sägeband Drehrichtung.
- Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
- Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu klein sind, um sie sicher in der Hand zu halten.
- Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder einge- klemmte Holzteile bei laufendem Sägeband.
- Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemeinen anerkannten sicher- heitstechnischen Regeln müssen beachtet werden.
- Merkhefte der Berufsgenossenschaft beachten (VBG 7).
- Achtung! Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern. (z. B. Abroll- ständer etc.).
- Die Sägebandschutzeinrichtung (3) muss sich wäh- rend des Transports des Geräts in der untersten Stellung nahe am Tisch benden.
- Schutzabdeckungen dürfen nicht zum Transport oder unsachgemäßem Betrieb der Maschine ver- wendet werden.
- Deformierte oder Beschädigte Sägebänder dürfen nicht verwendet werden.
- Abgenutzten Tischeinsatz austauschen.
- Niemals die Maschine in Betrieb setzen, wenn die das Sägeband schützende Tür bzw. die trennende Schutzeinrichtung oen steht.
- Darauf achten, dass die Auswahl des Sägebandes und der Geschwindigkeit für den zu schneidenden Werksto geeignet ist.
- Nicht mit der Reinigung des Sägebandes beginnen, bevor dieses vollständig zum Stillstand gekommen ist.
- Bei geraden Schnitten von kleinen Werkstücken gegen den Parallelanschlag ist ein Schiebestock zu verwenden.
- Tragen Sie beim Umgang mit dem Sägeband und rauen Werkstoen Handschuhe!
- Während des Transportes soll sich die Sägeband- Schutzeinrichtung in der untersten Position und nahe dem Tisch benden.
- Bei Gehrungsschnitten mit geneigtem Tisch ist der Parallelanschlag auf dem unteren Teil des Tisches anzuordnen.
- Trennende Schutzeinrichtungen niemals zum Anhe- ben oder Transport verwenden.
- Achten Sie darauf, die Sägeband- Schutzeinrichtun- gen zu verwenden und richtig einzustellen.
- Halten Sie mit den Händen einen Sicherheitsab- stand zum Sägeband ein.www.scheppach.com
Wechselstrommotor 220 - 240 V ~, 50 Hz Leistung S1* 750 W Leerlaufdrehzahl 1400 min
Sägebandlänge 2240 mm Sägebandbreite 6-15 mm Sägebandgeschwindigkeit I 360 m/min Sägebandgeschwindigkeit II 720 m/min Schnitthöhe 0 - 170 mm Ausladung 305 mm Tischgröße 500 x 400 mm Tisch neigbar 0° bis 45° Werkstückgröße max. 600 x 600 x 170
Gewicht 59 kg Technische Änderungen vorbehalten! *Betriebsart S1 (Dauerbetrieb) Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben. Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden entspre- chend EN 62841 ermittelt. Schalldruckpegel L
77,4 dB Unsicherheit K
3 dB Schallleistungspegel L
90,4 dB Unsicherheit K
3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Rich- tungen) ermittelt entsprechend EN 62841. Der angegebene Geräuschemissionswert ist nach ei- nem genormten Prüfverfahren gemessen worden und kann zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden. Der angegebene Geräuschemissionswert kann auch zu einer vorläugen Einschätzung der Belastung ver- wendet werden. Benutzen Sie einen Schiebestock für schmale Schnitte.
- Stellen Sie die verstellbare Schutzeinrichtungen so ein, dass sie möglichst nahe am Werkstück sind.
- Lagern Sie den Schiebestock an der für ihn vor- gesehenen Halterung an der Maschine, damit Sie diesen aus Ihrer normalen Arbeitsposition erreichen können und immer gribereit haben.
- In der normalen Arbeitsposition bendet sich der Bediener vor der Maschine.
- Verwenden Sie keine Kühlüssigkeiten. Der Einsatz von Wasser oder anderen Kühlüssigkeiten kann zu einem Stromschlag führen.
- Betreiben Sie das Elektrowerkzeuge nicht mit ge- öneter Zugangsabdeckung zum Bandsägeblatt. Der Kontakt mit sich bewegenden Teilen kann zu Körperverletzungen führen.
Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Rest- risiken auftreten.
- Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch das laufende Sägeband bei unsachgemäßer Führung des Werkstückes. Verletzungen durch das weg- schleudernde Werkstück bei unsachgemäßer Hal- terung oder Führung, wie Arbeiten ohne Anschlag.
- Gefährdung der Gesundheit durch Holzstäube oder Holzspäne. Unbedingt persönliche Schutzausrüs- tungen wie Augenschutz tragen. Absauganlage ein- setzen!
- Verletzungen durch defektes Sägeband. Das Säge- band regelmäßig auf Unversehrtheit überprüfen.
- Verletzungsgefahr für Finger und Hände beim Säge- bandwechsel. Geeignete Arbeitshandschuhe tragen.
- Verletzungsgefahr beim Einschalten der Maschine durch das anlaufende Sägeband.
- Gefährdung durch Strom, bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
- Gefährdung der Gesundheit durch das laufende Sägeband bei langem Kopfhaar und loser Kleidung. Persönliche Schutzausrüstung wie Haarnetz und eng anliegende Arbeitskleidung tragen.
- Des Weiteren können trotz aller getroenen Vorkeh- rungen nicht oensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Allgemeinen Sicherheitshinweise“ und die „Be- stimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Bedie- nungsanweisung insgesamt beachtet werden.www.scheppach.com
WARNUNG Die Geräuschemissionen können während der tat- sächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug ver- wendet wird, insbesondere, welche Art von Werk- stück bearbeitet wird. Es ist notwendig, Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners festzulegen, die auf einer Abschätzung der Schwingungsbelastung während der tatsächli- chen Benutzungsbedingungen beruhen (hierbei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigen, beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar einge- schaltet ist, aber ohne Belastung läuft).
8. Aufbau und Bedienung
m Achtung! Vor der Inbetriebnahme das Produkt unbedingt komplett montieren!
- Önen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Ge- rät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpa- ckungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. m ACHTUNG! Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kin- derspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststo- beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr! Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, oder festem Untergestell fest- geschraubt werden. Zu diesem Zweck benden sich im Maschinenfuß Befestigungslöcher.
- Der Sägetisch muss korrekt montiert sein.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Si- cherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sägeband muss frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten.
- Bevor Sie den Ein- / Ausschalter betätigen, verge- wissern Sie sich, ob das Sägeband richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließender Ma- schine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen. Montagewerkzeug
- 1 Gabelschlüssel SW 10/13
8.1 Untergestell montieren (Abb. B + C + D)
- Gestellstreben unten: 2 x lang (b) + 2 x kurz (c)
- Gestellstreben oben: 2 x lang (d) + 2 x kurz (e)
- 4 Gummifüße (f), 4 Scheiben M8, 4 Muttern M8
- Befestigungsteile (24 Schlossschrauben M8x16, 4 Sechskantschrauben M8x45, 32 Scheiben M8, 28 Muttern M8, 4 Sicherungsringe M8)
- 2 Räder mit Radaufnahme (g) (2 Schlossschrauben M8x20, 2 Scheiben 8, 2 Stoppmuttern M8).
- Bei der Montage alle Schrauben von Hand leicht an- ziehen.
- 4 Gummifüße auf die Gestellfüße schrauben.
- Je eine Gestellstrebe unten (b + c) mit 2 Schloss- schrauben M8x16, 2 Scheiben und 2 Muttern an die Gestellfüße (a) montieren.
- Montieren Sie nun die Gestellstreben oben (d + e) mit jeweils 4 Schlossschrauben M8x16, 4 Scheiben und 4 Muttern an die Gestellfüße (a) wie in Abb. C dargestellt.
- Montieren Sie die beiden Räder mit Radaufnahme (g) mit 2 Schlossschrauben M8x20, 2 Scheiben 8, 2 Stoppmuttern M8 (Abb. C + D).
- Legen Sie einen Karton hinter die Maschine und kip- pen Sie diese dann vorsichtig nach hinten, bis die Maschine am Gehäuse auiegt.
- Das vormontierte Gestell (Abb. C) unter die Grund- platte der Bandsäge einführen, mit 4 Sechskant- schrauben M8x45, 8 Scheiben und 4 Sicherungsrin- gen sowie 4 Muttern von Hand festschrauben.
- Stellen Sie die Maschine mit dem Untergestell auf eine ebene Fläche und ziehen Sie alle Schrauben fest an.
8.2 Montage der Tischplatte, (Abb. E - J)
- Legen Sie die Tischeinlage (h) in die dafür vorgese- hene Aussparung am Sägetisch (7) (Abb. E). (Zum Austauschen demontieren Sie den Sägetisch in um- gekehrter Richtung.)
- Führen Sie das Bandsägeblatt durch den Schlitz am Sägetisch. Platzieren Sie den Arbeitstisch so auf der Tischaufhängung, dass die Fixierschraube (i) durch die Halterung (j) gesteckt werden kann (Abb. F + G).www.scheppach.com
- Parallelanschlag (5) auf das gewünschte Maß am Schauglas (u) einstellen und mit dem Klemmhebel (q) für Parallelanschlag xieren.(Abb. P)
8.6 Benutzen der Tischverbreiterung (Abb. R - T)
- Bei besonders breiten Werkstücken sollte immer die Tischverbreiterung (6) benutzt werden.
- Lösen Sie den Klemmhebel (8) und ziehen Sie die Tischverbreiterung soweit heraus, dass das zu sä- gende Werkstück darauf auiegen kann, ohne zu kippen. (Abb. T)
8.7 Sägebandwechsel (Abb. U + V)
Achtung: Netzstecker ziehen!
- Entfernen Sie die den Parallelanschlag und die Tisch- verbreiterung in umgekehrter Richtung (Abb. K-P).
- Sägebandschutz oben und unten önen.
- Sägeband mit Spannschraube (11) entspannen (Abb. U), Band entnehmen.
- Neues Sägeband auegen. Seitenkorrektur (Abb. U)
- Das Sägeband soll etwa mittig auf den Bandrädern laufen.
- Das obere Bandrad von Hand in Schnittrichtung dre- hen und über den Handgri (w) die Seitenkorrektur vornehmen. Achtung! Das Bandrad soll nach mehrmaliger Drehung auf der Mitte des Bandrades laufen. Sichtkontrolle!
- Bandrad von Hand in Schnittrichtung drehen und gleichzeitig mit Spannschraube (11) die endgültige Spannung vornehmen. Die Spannung ist von der Sägebandbreite abhängig. Breite Sägebänder sind stärker zu spannen als schmale.
- Nach erfolgter Einstellung die Kontermutter (x) fest- drehen. Schutzdeckel schließen.
- Achtung! Zu hohe Spannung führt zu vorzeitigem Bruch!
- Montieren Sie die Tischverbreiterung in umgekehr- ter Richtung. (Abb. K - O)
- Nach Beenden der Arbeit das Sägeband immer ent- spannen! Dazu Spannschraube (11) lockern.
8.8 Drehzahleinstellung (Abb. V + W + X)
- Mit der Spannschraube (12) Riemen entspannen.
- Riemen in die gewünschte Stellung bringen (S1 oder S2).
- Riemen mit der Spannschraube (12) wieder auf Spannung bringen.
- Untere Schutzhaube schließen.
- Schrauben Sie den Arbeitstisch mit der Flügelmutter (k) fest (Abb. E + H).
- Prüfen Sie, dass das Sägeband frei läuft und den Tisch nicht berührt.
- Montieren Sie die Schraube M6x40 mit zwei Beilag- scheiben und der Schraube am Tisch. (Abb. I)
- Mit der Einstellschraube (l) den Tisch im rechten Win- kel zum Sägeband justieren. – Anschlagwinkel verwenden –
- Die Einstellschraube (l) kontern und die Flügelmut- ter (k) anziehen.
- Skalenzeiger (m) auf 0 stellen.
- Justieren der Winkelskala (n): Durch Lösen der Schrauben (o) und Verschieben der Winkelskala (n) bis der Skalenzeiger (m) auf 0 zeigt. Schrauben wie- der xieren.
8.3 Montieren der Tischverbreiterung
(Abb. K + L + M + N + O) Entfernen Sie die beiden Schrauben und Scheiben (p) von der Tischverbreiterung (6). (Abb. K) Schieben Sie die Tischverbreiterung (6) auf den an der Maschine montierten Tisch. Achten Sie dabei darauf, dass der Spannhebel (8) geönet ist (Abb. L + M). Schieben Sie die Tischverbreiterung ganz an den Tisch (Abb. N) um die beiden Schrauben (p) beidseitig zu - xieren. (Abb. O) Achten Sie darauf die Schrauben (p) auf beiden Seiten zu montieren. Die beiden Schrauben dienen der Auszugsbegrenzung der Tischverbreiterung.
8.4 Parallelanschlag montieren (Abb. P)
- Montieren Sie den Parallelanschlag (5) indem Sie diesen hinten auegen und den Klemmhebel (q) nach unten xieren.
- Bei der Demontage ziehen Sie den Klemmhebel (q) nach oben und entnehmen den Parallelanschlag (5).
- Die Klemmkraft des Parallelanschlages kann an der hinteren Rändelmutter (r) eingestellt werden.
8.5 Einstellen der Schnittbreite (Abb. P + Q)
- Beim Längsschneiden von Holzteilen muss der Par- allelanschlag (5) verwendet werden.
- Setzen Sie den Parallelanschlag (5) auf die Füh- rungsschiene (v) rechts oder links vom Sägeblatt.
- Auf der Führungsschiene für Parallelanschlag (5) be- nden sich 2 Skalen (s/t), welche den Abstand zwi- schen Anschlagschiene und Sägeblatt anzeigen.www.scheppach.com
- Die Anschlagschiene (ai) kann am Queranschlag (aj) verschoben werden. Lösen Sie hierzu die Rän- delschraube (ah) und schieben die Anschlagschiene (ai) in die gewünschte Position. Ziehen Sie die Rän- delschraube (ah) wieder an.
- Achtung! Anschlagschiene (ai) nicht zu weit in Rich- tung Sägeblatt schieben.
8.11 Ein-, Ausschalten (Abb. A)
- Durch Drücken des grünen Tasters „I“ (10) kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sägens abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Dreh- zahl erreicht hat.
- Um die Säge wieder auszuschalten, muss der rote Taster „0“ (10) gedrückt werden. Achtung! Beim Arbeiten an der Maschine müssen sämtliche Schutzeinrichtungen und Abdeckungen montiert sein. Das obere und untere Bandrad ist durch einen fest an- gebrachten Schutz und einen beweglichen Gehäuse- deckel verkleidet. Beim Önen des Gehäusedeckels wird die Maschine abgeschaltet. Ein Einschalten ist nur bei geschlossenem Deckel möglich.
Vorsicht: Beachten Sie beim Transport das Maschi- nengewicht und nehmen Sie mindestens eine weitere Person zur Hilfe! Benutzung der Fahrvorrichtung. Stellen Sie sich auf die Seite der Räder. Ziehen Sie den oberen Teil der Maschine zu sich, so dass die Maschine auf den bei- den Rädern steht und bewegt werden kann. Halten Sie die Maschine am Gestell (9) fest. Achtung! Beachten Sie den hohen Schwerpunkt der Maschine. Achtung! Verwenden Sie zum Anheben oder Trans- port niemals trennende Schutzeinrichtungen.
Folgende Empfehlungen sind Beispiele für den siche- ren Gebrauch von Bandsägen. Die folgenden sicheren Arbeitsweisen werden als Bei- trag zur Sicherheit angesehen, können aber nicht für jeden Einsatz angemessen, vollständig oder umfas- send anwendbar sein. Drehzahlbereich:
- Drehzahl Stufe 1 360 m/min. - Zur Bearbeitung von Hartholz, Hartholzähnlichen Materialien und für feine Schnitte.
- Drehzahl Stufe 2 720 m/min. - Zur Bearbeitung von weichen Hölzern und für we- niger feine Schnitte.
8.9 Sägebandführung (Abb. Y)
Durch Lösen des Feststellknopfes (13), können Sie die Sägebandführung verstellen. Die obere Sägebandführung können Sie von 0 - 175 mm Werkstückhöhe einstellen. Ein möglichst kleiner Abstand zum Werkstück gewähr- leistet optimale Bandführung und sicheres Arbeiten! Gegendrucklager (Abb. Z + AA) Die Gegendrucklager (y) nehmen den Vorschubdruck des Werkstückes auf. Stellen Sie das obere und das untere Gegendrucklager so ein, dass es leicht am Sä- gebandrücken anläuft. Ziehen Sie die Schrauben (aa) an. Die Distanz sollte ca. 0,5 mm betragen. Führungsrollen oben. (Abb. Z) Stellen Sie die oberen Führungsrollen (z) auf die jeweili- ge Sägebandbreite ein. Die Vorderkanten der Führungs- rollen dürfen bis höchstens Zahngrund des Sägebandes reichen. Wenn die Führungsrollen das Sägeband leicht berühren, ziehen Sie die Schrauben (aa) an. Führungsnger unten (Abb. AA) Stellen Sie die unteren Führungsnger (ab) auf die jewei- lige Sägebandbreite ein. Die Vorderkanten der Führungs- nger dürfen bis höchstens Zahngrund des Sägebandes reichen. Wenn die Führungsnger das Sägeband leicht berühren, ziehen Sie die Stellschrauben (ac) an. Das Sägeband darf nicht klemmen! Lagerung des Schiebestocks (Abb. AB) Um den Schiebestock (ae) immer in greifbarer Nähe zu haben, hängen Sie diesen an die dafür vorgesehene Vor- richtung (ad) an der linken oberen Seite Ihrer Bandsäge.
8.10 Querschneidlehre (14) (optional) (Abb. AC)
- Queranschlag (aj) in eine Nut (af) des Sägetisches schieben.
- Grischraube (ag) lockern.
- Queranschlag (aj) drehen, bis das gewünschte Win- kelmaß eingestellt ist. Der Pfeil am Queranschlag zeigt den eingestellten Winkel.
- Grischraube (ag) wieder festziehen.www.scheppach.com
- Für sicheres Arbeiten bei Querschnitten das Son- derzubehör Querschneidlehre einsetzen.
10.1 Ausführung von Längsschnitten (Abb. AD)
Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten.
- Parallelanschlag (5) auf der rechten oder linken Sei- te des Sägebandes entsprechend der gewünschten Breite einstellen.
- Sägebandführung (4) auf das Werkstück absenken. (siehe 8.9)
- Eine Kante des Werkstücks, mit der rechten Hand, gegen den Parallelanschlag (5) drücken, während die ache Seite auf dem Sägetisch (7) auiegt.
- Werkstück mit gleichmäßigem Vorschub entlang des Parallelanschlages (5) in das Sägeband schieben.
- Wichtig: Lange Werkstücke müssen gegen Abkip- pen am Ende des Schneidvorganges gesichert wer- den (z.B. mit Abrollständer etc.).
- Achtung! Beim Bearbeiten schmaler Werkstücke muss unbedingt ein Schiebestock verwendet werden.
- Der Schiebestock (ae) ist immer gribereit am da- für vorgesehenen Haken (ad) an der Seite der Säge aufzubewahren. (Abb. AB)
10.2 Ausführung von Schrägschnitten
- Um Schrägschnitte parallel zum Sägeband ausfüh- ren zu können, ist es möglich den Sägetisch (7) von 0° - 45° nach vorne zu neigen.
- Feststellgri (k) lockern.
- Sägetisch (7), nach vorne neigen, bis das ge- wünschte Winkelmaß auf der Gradskala (o) einge- stellt ist.
- Feststellgri (k) wieder festziehen.
- Achtung: Bei geneigtem Sägetisch (7) ist der Paral- lelanschlag (5), in Arbeitsrichtung rechts vom Säge- band auf der abwärts gerichteten Seite anzubringen (sofern die Werkstückbreite dies erlaubt), um das Werkstück gegen Abrutschen zu sichern.
- Schnitt wie unter 10.1 beschrieben durchführen.
10.3 Freihandschnitte (Abb. AF)
Eine der wichtigsten Merkmale einer Bandsäge ist das problemlose Schneiden von Kurven und Radien.
- Sägebandführung (4) auf Werkstück absenken. (sie- he 8.9)
- Werkstück fest auf den Sägetisch (7) drücken und langsam in das Sägeband schieben. Sie können nicht alle möglichen, gefährlichen Zustände behandeln und müssen sorgfältig interpretiert werden.
- Bei Arbeiten in geschlossenen Räumen die Maschi- nen an eine Absauganlage anschließen.
- Wenn die Maschine außer Betrieb ist z. B. Arbeits- ende, entspannen Sie das Sägeband. Einen entspre- chenden Hinweis zum Spannen des Sägebandes für den nächsten Benutzer an der Maschine anbringen.
- Nicht benützte Sägebänder zusammengelegt und sicher an einem trockenen Platz aufbewahren. Vor der Benutzung auf Fehler (Zähne, Risse) überprü- fen. Fehlerhafte Sägebänder nicht verwenden!
- Beim Hantieren mit Sägebändern geeignete Hand- schuhe tragen.
- Vor Arbeitsbeginn müssen sämtlich Schutz- und Sicherheitseinrichtungen an der Maschine sicher montiert sein.
- Reinigen Sie niemals das Sägeband oder die Säge- bandführung mit einer handgehaltenen Bürste oder Schaber bei laufendem Sägeband. Verharzte Säge- bänder gefährden die Arbeitssicherheit und müssen regelmäßig gereinigt werden.
- Zu Ihrem persönlichen Schutz beim Arbeite Schutz- brille und Gehörschutz tragen. Bei langem Kopfhaar ein Haarnetz tragen. Lose Ärmel bis über die Ellbo- gen aufrollen.
- Beim Arbeiten die Sägebandführung immer so nahe wie möglich an das Werkstück anstellen.
- Sorgen Sie im Arbeits- und Umgebungsbereich der Maschine für ausreichende Lichtverhältnisse.
- Benutzen Sie für gerade Schnitte immer den Längs- anschlag, um das Kippen oder Wegrutschendes Werkstückes zu verhindern.
- Zum Bearbeiten von schmalen Werkstücken mit Handvorschub den Schiebestock verwenden.
- Für Schrägschnitte den Sägetisch in die entspre- chende Position bringen und das Werkstück am Längsanschlag führen.
- Zum Schneiden von schwalbenschwanzförmigen Zinken und Zapfen oder von Keilen den Sägetisch jeweils in die Plus- und Minusposition schwenken. Auf sichere Werkstückführung achten.
- Bei bogenförmigen und unregelmäßigen Schnitten das Werkstück mit beiden Händen, bei geschlosse- nen Fingern gleichmäßig vorschieben. Mit den Hän- den im sicheren Bereich das Werkstück festhalten.
- Für wiederholtes Ausführen von bogenförmigen, unregelmäßigen Schnitten eine Hilfsschablone ver- wenden.
- Beim Schneiden von Rundhölzern das Werkstück gegen Verdrehen sichern.www.scheppach.com
Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgen- de Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Ver- brauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Kohlebürsten, Sägeblatt, Tischeinla- gen, Keilriemen
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Ser- vice-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalver- packung auf. Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elek- trowerkzeug auf.
13. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig ange- schlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägi- gen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungs- leitung müssen diesen Vorschriften entsprechen. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbststän- dig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Iso- lationsschäden. Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fens- ter oder Türspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
- Beim Freihandschneiden sollten Sie mit einer gerin- geren Vorschubgeschwindigkeit arbeiten, damit das Sägeband der gewünschten Linie folgen kann.
- In vielen Fällen ist es hilfreich, Kurven und Ecken un- gefähr 6 mm entfernt von der Linie grob auszusägen.
- Sollten Sie Kurven sägen müssen, die für das ver- wendete Sägeband zu eng sind, müssen Hilfsschnit- te bis zur Vorderseite der Kurve gesägt werden, so dass diese als Holzabfälle anfallen, wenn der end- gültige Radius ausgesägt wird.
10.4 Ausführen von Schnitten mit der Querschneid-
lehre (Abb. AG + Abb. AC) (optional)
- Querschneidlehre (14) auf gewünschten Winkel ein- stellen (siehe 8.10).
- Schnitt wie unter 10.1 beschrieben durchführen.
11. Reinigung und Wartung
m Warnung! Vor jeglicher Einstellung, Instandhal- tung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen! Allgemeine Wartungsmaßnahmen Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Späne und Staub von der Maschine ab. Ölen Sie zur Ver- längerung des Werkzeuglebens einmal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor. Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoes keine ätzenden Mittel. Reinigung Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Mo- torengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus. Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen. Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könnten die Kunststoteile des Gerätes angreifen. Achten Sie da- rauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. Wartung Im Geräteinneren benden sich keine weiteren zu war- tenden Teile.www.scheppach.com
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronik- geräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpichtet.
- Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne be- deutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
- Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgen- den Stellen unentgeltlich abgegeben werden: - Öentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammel- stellen (z. B. kommunale Bauhöfe). - Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpich- tet sind oder diese freiwillig anbieten. - Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neu- gerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem ab- geben oder einer anderen autorisierten Sammel- stelle in Ihrer Nähe zuführen. - Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
- Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerä- tes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elekt- roaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veran- lassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenser- vice des Herstellers in Verbindung.
- Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und ver- kauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.
- Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isola- tionsschäden lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schä- den überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Über- prüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlä- gigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeich- nung H 0 5 V V-F. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem An- schlusskabel ist Vorschrift. Wechselstrommotor
- Die Netzspannung muss 220-240 V~ betragen.
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen ei- nen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüs- tung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchge- führt werden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Motor-Typschildes Anschlussart Y Wenn ein Ersatz der Netzanschlussleitung erforderlich ist, ist dies vom Hersteller oder seinem Vertreter aus- zuführen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden.
14. Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen. Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu- zuführen!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altge- rät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungs- frei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.www.scheppach.com
Störung Mögliche Ursache Abhilfe Motor funktioniert nicht Motor, Kabel oder Stecker defekt, Sicherungen durchgebrannt Maschine vom Fachmann überprüfen lassen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Sicherungen kontrollieren, evtl. auswechseln Gehäusedeckel oen (Endschalter) Gehäusedeckel exakt schließen Der Motor geht langsam an und erreicht die Betriebsgeschwindigkeit nicht Spannung zu niedrig, Wicklungen beschädigt, Kondensator durchgebrannt Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren lassen. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Kondensator durch einen Fachmann auswechseln lassen Motor macht zu viel Lärm Wicklungen beschädigt, Motor defekt Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen Motor erreicht volle Leistung nicht Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.) Verwenden Sie keine anderen Geräte oder Motoren auf demselben Stromkreis Motor überhitzt sich leicht Überlastung des Motors, ungenügende Kühlung des Motors Überlastung des Motors beim Schneiden verhindern, Staub vom Motor entfernen, damit eine optimale Kühlung des Motors gewährleistet ist Sägeschnitt ist rau oder gewellt Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die Materialdicke Sägeblatt nachschärfen bzw. geeignetes Sägeblatt einsetzen Werkstück reißt aus bzw. splittert Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet Geeignetes Sägeblatt einsetzen Sägeband verläuft Führung schlecht eingestellt Sägebandführung nach Bedienungsanleitung einstellen Falsches Sägeband Sägeband nach Bedienungsanleitung auswählen Brandecken am Holz beim Arbeiten Sägeband stumpf Sägeband austauschen Falsches Sägeband Sägeband nach Bedienungsanleitung auswählen Sägeband klemmt beim Arbeiten Sägeband stumpf Sägeband austauschen Sägeband verharzt Sägeband reinigen Führung schlecht eingestellt Sägebandführung nach Bedienungsanleitung einstellenwww.scheppach.com
Garantiebedingungen Revisionsdatum 26.11.2021 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Service- rufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes: 1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben. 2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Her- stellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zu- stande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Ge- waltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Ver- schleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen. - Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden. - Geräte, an denen Veränderungen oder Modikationen vorgenommen wurden. - Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind. - Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden. - Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind. - Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden. Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen. 4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlän- gerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvoll- ständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.www.scheppach.com
5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.
Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/de/service Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center. Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.
6. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb
14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig. 7. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Ver- schleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus. 8. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden. Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich. Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com
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- Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten ** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor. Ersatzteile Zubehör DokumenteKontakt Reparaturwww.scheppach.com
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16. Konformitätserklärung
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