HBS30 - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HBS30 - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HBS30 von der Marke SCHEPPACH.
BEDIENUNGSANLEITUNG HBS30 SCHEPPACH
HBS30 Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft! Made in P.R.C. Art.Nr. 5901501905 / 59015159969 / 5901501955 /
AusgabeNr. 5901501905_0005 Rev.Nr. 27/05/2025
BandsägeOriginalbetriebsanleitung
Erklärung der Symbole auf dem Produkt Warnung! Bei Nichteinhaltung Lebensgefahr, Verletzungsgefahr oder Beschädigung des Werkzeugs möglich! Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! Tragen Sie eine Schutzbrille. Tragen Sie einen Gehörschutz. Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen! Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! Tragen Sie Schutzhandschuhe. Achtung! Vor Montage, Reinigung, Umbau, Instandhaltung, Lagerung und Transport müssen Sie das Gerät ausschalten und von der Stromversorgung trennen. Sägebandrichtung Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. Das Produkt entspricht den geltenden serbischen Richtlinien.www.scheppach.com
14. Entsorgung und Wiederverwertung .................................................................. 22
Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthalte- nen Si cherheitshinweisen und den besonderen Vor- schriften Ih res Landes sind die für den Betrieb von Holzbearbeitungs maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schä- den, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-1b)
2. Sägebandrolle oben
4. Sägebandschutzeinrichtung
5. Sägebandführung oben
8. Tischverbreiterung
9. Sägebandrolle unten
12. Deckelverriegelung
14. Parallelanschlag
15. Ein-/Ausschalter
16. Sicherungsschraube für Sägebandrolle oben
17. Einstellschraube für Sägebandrolle oben
18. Maschinengestell
22. Feststellgri für Sägetisch
27. Einstellgri für Sägebandführung
28. Feststellgri für Sägebandführung
35. Gradskala für Schwenkbereich
40. Fächerscheibe M5
Hersteller: Scheppach GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen Verehrter Kunde, Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Ar- beiten mit Ihrem neuen Gerät. Hinweis: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem gelten- den Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:
- unsachgemäßer Behandlung,
- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach- kräfte,
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz- teilen,
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach- tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestim- mungen 0100, DIN 57113 / VDE0113. Beachten Sie: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den ge samten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Elektrowerkzeug kennenzulernen und dessen be- stimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Elektrowerkzeug sicher, fachgerecht und wirt schaft lich arbeiten, und wie Sie Gefahren ver- meiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten ver- ringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Elektrowerkzeugs erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Be trieb des Elektrowerkzeugs geltenden Vor- schriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas- tik hülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Elektrowerkzeug auf. Sie muss von jeder Bedie- nungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet wer den. An dem Elektrowerkzeug dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Elektrowerkzeugs unterwiesen und über die damit ver- bundenen Gefahren unterrichtet sind. Das ge for der te Mindestalter ist einzuhalten.www.scheppach.com
Optional: 1x Querschneidlehre (25) 1x Sägeband (6 Zähne/Zoll) 1x Sägeband (10 Zähne/Zoll) 1x Sägeband (15 Zähne/Zoll)
4. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Bandsäge dient zum Längs- und Querschneiden von Hölzern oder holzähnlichen Werkstücken. Rund- materialien dürfen nur mit geeigneten Haltevorrichtun- gen geschnitten werden. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung ver- wendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägebänder verwendet werden. Bestandteil der bestimmungsge- mäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Si- cherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung. Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefah- ren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungs- vorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allge- meine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheits- technischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haf- tung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können be- stimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausge- räumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
- Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäu- ben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
- Unfallgefahr durch Handkontakt in nicht abgedeck- tem Schneidbereich des Werkzeuges.
- Verletzungsgefahr beim Werkzeugwechsel (Schnitt- gefahr).
- Gefährdung durch das Wegschleudern von Werk- stücken oder Werkstückteilen.
- Quetschen der Finger.
41. Rändelmutter für Parallelanschlag
42. Klemmhebel Parallelanschlag
43. Führungsschiene für Parallelanschlag
45. Inbusschraube für Stützlager oben
47. Führungsstift, oben
48. Inbusschraube für Führungsstifte oben
49. Aufnahmehalter (oben)
50. Inbusschraube Aufnahmehalter oben (2x)
51. Inbusschraube Stützlager unten
52. Stützlager unten
53. Schraube Aufnahmehalter unten
55. Inbusschraube für Führungsstifte unten
56. Führungsstift, unten
57. Aufnahmehalter (unten)
58. Schraube (Sägetischjustierung)
59. Mutter (Sägetischjustierung)
60. Schiebestockhalterung
- Önen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpa- ckungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. m ACHTUNG! Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststobeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr! 1x Bandsäge 1x Sägetisch (7) 1x Tischverbreiterung (8) mit Führungsschiene (43) 1x Parallelanschlag (14) 1x Schiebestock (29) 1x Gabelschlüssel SW 10/ 13 (34) 3x Inbusschlüssel 3mm (32)/4mm(31)/5mm (30) 1x Schraube M6x35 (36) 1x Beilagscheibe M6 (37) 1x Mutter M6 (38) 2x Schraube M5x7 (39) 2x Fächerscheibe M5 (40) 1x Original Bedienungsanleitungwww.scheppach.com
Verwenden Sie keine Adapterstecker gemein- sam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberächen wie von Rohren, Heizungen, Her- den und Kühlschränken. Es besteht ein erhöh- tes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektri- schen Schlages. d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, auf- zuhängen oder um den Stecker aus der Steck- dose zu ziehen. Halten Sie die Anschlusslei- tung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder ver- wickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungslei- tungen, die auch für den Außenbereich geeig- net sind. Die Anwendung einer für den Außenbe- reich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages. f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, ver- wenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters ver- mindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einuss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerk- zeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, ver- ringert das Risiko von Verletzungen.
- Gefährdung durch Rückschlag.
- Kippen des Werkstückes aufgrund einer unzurei- chenden Werkstückauageäche.
- Berühren des Schneidwerkzeuges.
- Herausschleudern von Astteilen und Werkstückteilen. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs- gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
5. Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk- zeuge m WARNUNG: Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Da- ten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/ oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anwei- sungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begri „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkube- triebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube benden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen wäh- rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden.www.scheppach.com
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vorneh- men, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichts- maßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerk- zeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. e) Pegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatz- werkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elek- trowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sau- ber. Sorgfältig gepegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weni- ger und sind leichter zu führen. g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Grie und Griächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Grif- fe und Griächen erlauben keine sichere Bedie- nung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in un- vorhergesehenen Situationen.
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von quali- ziertem Fachpersonal und nur mit Original- Ersatzteilen reparieren. Damit wird sicherge- stellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt. Zusätzliche Sicherheitshinweise
- Tragen Sie bei allen Wartungsarbeiten am Säge- band Schutzhandschuhe! c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetrieb- nahme.Vergewissern Sie sich, dass das Elek- trowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug ein- geschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerk- zeugs bendet, kann zu Verletzungen führen. e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und hal- ten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie kei- ne weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen er- fasst werden. g) Wenn Staubabsaug- und -auangeinrichtun- gen montiert werden können, sind diese anzu- schließen und richtig zu verwenden. Verwen- dung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern. h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheits- regeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Han- deln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schwe- ren Verletzungen führen.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerk-
zeuges a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür be- stimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist ge- fährlich und muss repariert werden.www.scheppach.com
- Darauf achten, dass die Auswahl des Sägebandes und der Geschwindigkeit für den zu schneidenden Werksto geeignet ist.
- Nicht mit der Reinigung des Sägebandes beginnen, bevor dieses vollständig zum Stillstand gekommen ist.
- Bei geraden Schnitten von kleinen Werkstücken gegen den Parallelanschlag ist ein Schiebestock zu verwenden.
- Tragen Sie beim Umgang mit dem Sägeband und rauen Werkstoen Handschuhe!
- Während des Transportes soll sich die Sägeband- Schutzeinrichtung in der untersten Position und nahe des Sägetisches benden.
- Bei Gehrungsschnitten mit geneigtem Sägetisch ist der Parallelanschlag auf dem unteren Teil des Säge- tisches anzuordnen.
- Trennende Schutzeinrichtungen niemals zum Anhe- ben oder Transport verwenden.
- Achten Sie darauf, die Sägeband- Schutzeinrichtun- gen zu verwenden und richtig einzustellen.
- Halten Sie mit den Händen einen Sicherheits- abstand zum Sägeband ein. Benutzen Sie einen Schiebestock für schmale Schnitte.
- Lagern Sie den Schiebestock an der für ihn vor- gesehenen Halterung an der Maschine, damit Sie diesen aus Ihrer normalen Arbeitsposition erreichen können und immer gribereit haben.
- In der normalen Arbeitsposition bendet sich der Bediener vor der Maschine. m WARNUNG! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verlet- zungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit me- dizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird. Restrisiken Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Rest- risiken auftreten.
- Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch das laufende Sägeband bei unsachgemäßer Führung des Werkstückes. Verletzungen durch das weg- schleudernde Werkstück bei unsachgemäßer Hal- terung oder Führung, wie Arbeiten ohne Anschlag.
- Beim Schneiden von rundem oder unregelmäßig geformten Holz muss eine Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Verdrehen sichert
- Beim Hochkantschneiden von Brettern, muss eine Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Zurückschlagen sichert.
- Zur Einhaltung der Staubemissionswerte bei Holz- bearbeitung und zum sicheren Betrieb, sollte eine Staubabsaugungsanlage mit mindestens 20 m/s Luftgeschwindigkeit angeschlossen werden.
- Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Perso- nen, die an der Maschine arbeiten weiter.
- Verwenden Sie die Säge nicht zum Brennholzsägen.
- Die Maschine ist mit einem Sicherheitsschalter gegen Wiedereinschalten nach Spannungsabfall ausgerüstet.
- Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Span- nung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netz- spannung übereinstimmt.
- Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand verwenden.
- An der Maschine tätige Personen dürfen nicht ab- gelenkt werden.
- Beachten Sie die Motor- und Sägeband Drehrichtung.
- Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
- Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu klein sind, um sie sicher in der Hand zu halten.
- Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder einge- klemmte Holzteile bei laufendem Sägeband.
- Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemeinen anerkannten sicher- heitstechnischen Regeln müssen beachtet werden.
- Merkhefte der Berufsgenossenschaft beachten (VBG 7)
- Stellen Sie die verstellbare Schutzeinrichtungen so ein, dass sie möglichst nahe am Werkstück sind. m ACHTUNG! Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern. (z.B. Abroll- ständer etc.)
- Die Sägebandschutzeinrichtung (4) muss sich wäh- rend des Transports der Säge in der unteren Posi- tion benden.
- Schutzabdeckungen dürfen nicht zum Transport oder unsachgemäßem Betrieb der Maschine ver- wendet werden.
- Deformierte oder Beschädigte Sägebänder dürfen nicht verwendet werden.
- Abgenutzte Tischeinlage austauschen.
- Niemals die Maschine in Betrieb setzen, wenn die das Sägeband schützende Tür bzw. die trennende Schutzeinrichtung oen steht.www.scheppach.com
- Betriebsart S1, Dauerbetrieb. ** Betriebsart S2, Kurzzeitbetrieb bei konstanter Be- lastung; Dauer des Nennbetriebs Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben. Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden entspre- chend EN 62841 ermittelt. Schalldruckpegel L
77,4 dB Unsicherheit K
3 dB Schallleistungspegel L
90,4 dB Unsicherheit K
3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Rich- tungen) ermittelt entsprechend EN 62841.
7. Vor Inbetriebnahme
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d. h. auf einer Werkbank, oder festem Untergestell fest- geschraubt werden. Zu diesem Zweck benden sich im Maschinenfuß Befestigungslöcher.
- Der Sägetisch muss korrekt montiert sein
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Si- cherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sägeband muss frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten.
- Bevor Sie den Ein- / Ausschalter betätigen, verge- wissern Sie sich, ob das Sägeband richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Ma- schine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
m ACHTUNG! Vor allen Wartungs- Umrüst- und Mon- tagearbeiten an der Bandsäge ist der Netzstecker zu ziehen. Montagewerkzeug 1 Gabelschlüssel SW 10/13 1 Inbusschlüssel SW 3 1 Inbusschlüssel SW 4 1 Inbusschlüssel SW 5 1 Schraubenzieher
- Gefährdung der Gesundheit durch Holzstäube oder Holzspäne. Unbedingt persönliche Schutzausrüs- tungen wie Augenschutz tragen. Absauganlage ein- setzen!
- Verletzungen durch defektes Sägeband. Das Säge- band regelmäßig auf Unversehrtheit überprüfen.
- Verletzungsgefahr für Finger und Hände beim Säge- bandwechsel. Geeignete Arbeitshandschuhe tragen.
- Verletzungsgefahr beim Einschalten der Maschine durch das anlaufende Sägeband.
- Gefährdung durch Strom, bei Verwendung nicht ord- nungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
- Gefährdung der Gesundheit durch das laufende Sägeband bei langem Kopfhaar und loser Kleidung. Persönliche Schutzausrüstung wie Haarnetz und eng anliegende Arbeitskleidung tragen.
- Des Weiteren können trotz aller getroenen Vorkeh- rungen nicht oensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden wenn die „Allgemeinen Sicherheitshinweise“ und die „Be- stimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Bedie- nungsanweisung insgesamt beachtet werden.
50 Hz Leistung S1* 250W, S2** 30 min 350W Leerlaufdrehzahl 1400 min
Sägebandlänge 1400 mm Sägebandbreite 6-12 mm Sägebandgeschwindigkeit 900 m/min Schnitthöhe 0 - 80 mm Ausladung 200 mm Sägetischgröße 300 x 300 mm Tischgröße m. Verbreiterung min. 380x300mm Tischgröße m. Tischverbreiterung max. 535x300mm Tisch neigbar 0° bis 45° Werkstückgröße max. 400 x 400 x 80
Gewicht 19 kg Technische Änderungen vorbehalten!www.scheppach.com
- Parallelanschlag (14) auf das gewünschte Maß am Schauglas (44) einstellen und mit dem Klemmhebel (42) für Parallelanschlag xieren. (Abb. 5)
8.5 Benutzen der Tischverbreiterung (Abb. 6-6.2)
- Bei besonders breiten Werkstücken sollte immer die Tischverbreiterung (8) benutzt werden.
- Lösen Sie den Klemmhebel (10) und ziehen Sie die Tischverbreiterung soweit heraus, dass das zu sä- gende Werkstück darauf auiegen kann, ohne zu kippen. (Abb. 6.2)
8.6 Sägeband spannen (Abb. 1)
m ACHTUNG! Bei längerem Stillstand der Säge muss das Sägeband entspannt werden, d. h. vor dem Ein- schalten der Säge ist die Sägeblattspannung zu prüfen.
- Spannschraube (1) zum Spannen des Sägebandes (26) im Uhrzeigersinn drehen. Die richtige Span- nung des Sägebandes kann durch einen seitlichen Fingerdruck gegen das Sägeband, etwa mittig zwi- schen den beiden Sägebandrollen (2+9) festgestellt werden. Hierbei sollte sich das Sägeband (26) nur minimal (ca. 1-2 mm) drücken lassen.
- Das ausreichend gespannte Sägeband hat einen metallischen Klang, wenn es angetippt wird.
- Entspannen Sie das Sägeband, wenn es längere Zeit nicht in Benutzung sein wird, damit es nicht überdehnt wird. m ACHTUNG! Bei zu hoher Spannung kann das Säge- band brechen. VERLETZUNGSGEFAHR! Bei zu ge- ringer Spannung kann die angetriebene Sägebandrolle (9) durchdrehen, wodurch das Sägeband stehen bleibt.
8.7 Sägeband einstellen (Abb. 1 + 1a)
m ACHTUNG! Bevor die Einstellung des Sägebandes durchgeführt werden kann, muss das Sägeband kor- rekt gespannt werden.
- Seitendeckel (13) durch Lösen der Deckelverriege- lung (12) mit Hilfe des Schraubenziehers (33) önen.
- Obere Sägebandrolle (2) langsam im Uhrzeiger- sinn drehen. Das Sägeband (26) sollte mittig auf der Sägebandrolle (2) laufen. Ist dies nicht der Fall, so muss der Neigungswinkel der oberen Sägebandrol- le (2) korrigiert werden.
- Läuft das Sägeband (26) mehr zur hinteren Kante der Sägebandrolle (2), so muss die Einstellschraube (17) gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden.
- Önen Sie die Sicherungsschraube für die obere Sägebandrolle (16). Aus verpackungstechnischen Gründen ist der Säge- tisch und die Tischverbreiterung nicht montiert.
8.1 Sägetisch montieren (Abb. 2-3)
- Entfernen Sie die Flügelmutter (21), den Feststell- gri (22), die zwei Scheiben und die Klemmplatte (23). (Abb. 2)
- Führen Sie den Sägetisch (7) über das Sägeblatt (26). Befestigen Sie diesen mit der Platte (23), den zwei Scheiben, der Flügelmutter (21) und dem Fest- stellgri (22) an den beiden Schrauben am Maschi- nengestell (18). (Abb. 3)
- Montieren Sie die Schraube M6x35 (36) mit zwei Beilagscheiben (37) und der Mutter (38) am Tisch. (Abb. 3)
8.2 Montieren der Tischverbreiterung
(Abb. 4 + 4.1 + 4.2 + 4.3 + 4.4)
- Entfernen Sie die beiden Schrauben (39) und Fä- cherscheiben (40) von der Tischverbreiterung (8). (Abb. 4)
- Schieben Sie die Tischverbreiterung (8) auf den an der Maschine montierten Tisch (7). Achten Sie dabei darauf, dass der Spannhebel (10) geönet ist (Abb. 4.1+4.2).
- Schieben Sie die Tischverbreiterung ganz an den Tisch (Abb. 4.3) um die beiden Schrauben (39) beidseitig zu xieren. (Abb. 4.4) Achten Sie darauf die Schrauben (39) auf beiden Seiten zu montieren. Die beiden Schrauben dienen der Auszugsbegren- zung der Tischverbreiterung.
8.3 Parallelanschlag montieren (Abb. 5)
- Montieren Sie den Parallelanschlag (14) indem Sie diesen Hinten auegen und den Klemmhebel (42) nach unten xieren.
- Bei der Demontage ziehen Sie den Klemmhebel (42) nach oben und entnehmen den Parallelanschlag (14).
- Die Klemmkraft des Parallelanschlages kann an der hinteren Rändelmutter (41) eingestellt werden.
8.4 Einstellen der Schnittbreite (Abb. 5 + 5.1)
- Beim Längsschneiden von Holzteilen muss der Par- allelanschlag (14) verwendet werden.
- Setzen Sie den Parallelanschlag (14) auf die Füh- rungsschiene (43) rechts oder links vom Sägeblatt.
- Auf der Führungsschiene für Parallelanschlag (43) benden sich 2 Skalen, welche den Abstand zwi- schen Anschlagschiene und Sägeblatt anzeigen.www.scheppach.com
- Aufnahmehalter oben (49) der Führungsstifte oben (47) verschieben, bis die Vorderkante der Führungs- stifte (47) ca. 1 mm hinter dem Zahngrund des Säge- bandes liegt.
- Inbusschrauben Aufnahmehalter oben (50) wieder festziehen. m ACHTUNG! Das Sägeband wird unbrauchbar, wenn die Zähne bei laufendem Sägeband die Führungsstifte berühren.
- Inbusschrauben Führungsstifte oben (48) lockern.
- Führungsstifte (47) Richtung Sägeband schieben! m ACHTUNG! Abstand zwischen den Führungsstiften (47) und dem Sägeband (26) darf max. 0,5 mm beträgt. (Sägeband darf nicht klemmen)
- Inbusschrauben (48) wieder festziehen.
- Obere Sägebandrolle (2) einige Male im Uhrzeiger- sinn drehen.
- Einstellung der Führungsstifte oben (47) nochmals überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren.
- Gegebenenfalls Stützlager oben (46) (8.8.1) nach- stellen.
8.8.4 Untere Führungsstifte (56) einstellen
- Schraube Aufnahmehalter unten (53) lockern (In- busschlüssel SW 5)
- Aufnahmehalter unten (57) der Führungsstifte unten (56) verschieben, bis die Vorderkante der Führungs- stifte unten (56) ca. 1 mm hinter dem Zahngrund des Sägebandes liegt.
- Schraube Aufnahmehalter unten (53) wieder fest- ziehen. m ACHTUNG! Das Sägeband wird unbrauchbar, wenn die Zähne bei laufendem Sägeband die Führungsstifte berühren.
- Inbusschrauben Führungsstifte unten (55) lockern.
- Die beiden Führungsstifte unten (56) so weit in Rich- tung Sägeband schieben, bis der Abstand zwischen den Führungsstiften (56) und dem Sägeband (26) max. 0,5 mm beträgt. (Sägeband darf nicht klemmen)
- Inbusschrauben für Führungsstifte unten (55) wie- der festziehen.
- Untere Sägebandrolle (9) einige Male im Uhrzeiger- sinn drehen.
- Einstellung der Führungsstifte unten (56) nochmals überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren.
- Gegebenenfalls Stützlager unten (52) (8.8.2) nach- stellen.
- Untere Sägebandrolle (9) langsam mit einer Hand dre- hen, um die Lage des Sägebandes (26) zu überprüfen.
- Läuft das Sägeband (26) zur vorderen Kante der Sä- gebandrolle (2), so ist die Einstellschraube (17) im Uhrzeigersinn zu drehen.
- Nach dem Einstellen der oberen Sägebandrolle (2) ist die Position des Sägebandes (26) auf der unteren Sägebandrolle (9) zu kontrollieren. Das Sägeband (26) sollte hier ebenfalls in der Mitte der Sägeband- rolle (9) liegen. Ist dies nicht der Fall, so ist die Nei- gung der oberen Sägebandrolle (2) nochmals zu verstellen.
- Bis sich die Verstellung der oberen Sägebandrolle (2) auf die Sägebandposition auf der unteren Säge- bandrolle (9) auswirkt, ist die Sägebandrolle einige Male zu drehen.
- Sicherungsschraube für Sägebandrolle oben (16) festziehen.
- Nach erfolgter Einstellung sind die Seitendeckel (13) wieder zu schließen und mit den Deckelverriegelungen (12), mit Hilfe des Schraubenziehers (33), zu sichern.
8.8 Sägebandführung einstellen (Abb. 7-10)
Sowohl Stützlager (46 + 52) als auch Führungsstifte (47 + 56) müssen nach jedem Sägebandwechsel neu eingestellt werden.
- Seitendeckel (13) durch Lösen der Deckelverriege- lung (12) mit Hilfe des Schraubenziehers (33) önen.
8.8.1 Oberes Stützlager (46) (Abb. 7)
- Inbusschraube Stützlager oben (45) lockern.
- Stützlager (46) so weit verschieben bis es das Säge- band (26) gerade nicht mehr berührt (Abstand max. 0,5 mm).
- Inbusschraube Stützlager oben (45) wieder festziehen.
8.8.2 Unteres Stützlager (52) einstellen (Abb. 9)
- Sägetisch analog 8.1 in umgekehrter Richtung de- montieren.
- Inbusschraube Stützlager unten (51) lösen.
- Stützlager unten (52) so weit verschieben, bis es das Sägeband (26) gerade nicht mehr berührt (Ab- stand max. 0,5 mm).
- Inbusschraube Stützlager unten (51) wieder fest- ziehen.
8.8.3 Obere Führungsstifte (47) einstellen
- Inbusschrauben Aufnahmehalter oben (50) lockernwww.scheppach.com
8.12 Schiebestockhalter (Abb. 14)
Die Schiebestockhalterung (60) ist am Maschinen- gestell vormontiert. Bei Nichtgebrauch muss der Schiebestock (29) immer an der Schiebestockhalte- rung verstaut werden.
8.13 Tischeinlage austauschen (Abb. 15)
Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tischeinla- ge (6) zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verlet- zungsgefahr.
- Die verschlissene Tischeinlage (6) nach oben her- ausnehmen.
- Die Montage der neuen Tischeinlage erfolgt in um- gekehrter Reihenfolge.
8.14 Sägeband wechseln (Abb. 1a+1b+16)
- Sägebandführung (5) auf ca. halbe Höhe zwischen Sägetisch (7) und Maschinengestell (18) einstellen.
- Deckelverriegelungen (12) lösen und Seitendeckel (13) önen.
- Entfernen Sie die Schraube M6x35 (36) mit zwei Beilagscheiben (37) und der Mutter (38) vom Tisch. (Abb. 3)
- Sägeband (26) durch Drehen der Spannschraube (1), entgegen dem Uhrzeigersinn, entspannen.
- Sägeband (26) von den Sägebandrollen (2+9) und durch den Schlitz in Sägetisch (7) herausnehmen.
- Das neue Sägeband (26) mittig auf die beiden Säge- bandrollen (2+9) wieder aufsetzen. Die Zähne des Sägebandes (26) müssen nach unten in Richtung des Sägetisches zeigen (Abb. 6).
- Sägeband (26) spannen (siehe 8.6)
- Seitendeckel (13) wieder schließen.
- Montieren Sie die Schraube M6x35 (36) mit zwei Beilagscheiben (37) und der Mutter (38) am Tisch. (Abb. 3)
8.15 Absaugstutzen (Abb. 1a)
Die Bandsäge ist mit einem Absaugstutzen (24) Ø 40mm für Späne ausgestattet. Betreiben Sie das Gerät nur mit einer geeigneten Ab- saugung. Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle.
8.16 Querschneidlehre (25) (optional) (Abb. 23)
- Querschneidlehre (25) in eine Nut (A) des Säge- tisches schieben.
- Grischraube (E) lockern.
- Queranschlag (C) drehen, bis das gewünschte Winkelmaß eingestellt ist. Der Pfeil (F) am Quer- anschlag zeigt den eingestellten Winkel.
8.9 Obere Sägebandführung (5) einstellen
- Feststellgri für Sägebandführung (28) lockern.
- Sägebandführung (5), durch drehen des Einstellgrif- fes für Sägebandführung (27) so nahe wie möglich (Abstand ca. 2-3 mm) auf das zu schneidende Ma- terial absenken.
- Feststellgri (28) wieder festziehen.
- Die Einstellung ist vor jedem Schneidevorgang zu kontrollieren bzw. neu einzustellen.
8.10 Sägetisch (7) auf 90° justieren (Abb. 2+12+13)
- Obere Sägebandführung (5) ganz nach oben stel- len. (8.9)
- Feststellgri (22) und Flügelmutter (21) lockern (Abb. 2).
- Winkel zwischen Sägeband (26) und Sägetisch (7) anlegen. Winkel nicht im Lieferumfang enthalten.
- Sägetisch (7), durch drehen so weit neigen, bis der Winkel zum Sägeband (26) genau 90° beträgt. Liegt der Sägetisch bereits auf der Schraube (58) auf und 90°Winkel kann nicht eingestellt werden, Mutter (59) lösen und Schraube (58) durch Drehen im Uhrzei- gersinn verkürzen.
- Feststellgri (22) und Flügelmutter (21) wieder fest- ziehen.
- Mutter (59) gegebenenfalls lockern.
- Schraube (58) so weit verstellen, bis der Sägetisch auf der Unterseite berührt wird.
- Mutter (59) wieder festziehen um die Schraube (58) zu xieren.
8.11 Welches Sägeband verwenden
Das in der Bandsäge mitgelieferte Sägeband ist für den universellen Gebrauch vorgesehen. Folgende Kriterien sollten Sie bei der Auswahl des Sägebandes beachten:
- Mit einem schmalen Sägeband können Sie engere Radien schneiden als mit einem breiten.
- Ein breites Sägeband verwendet man, wenn man einen geraden Schnitt durchführen will. Dies ist vor allem beim Schneiden von Holz wichtig. Das Säge- band hat die Tendenz, der Holzmaserung zu folgen und somit leicht von der gewünschten Schnittlinie abzuweichen.
- Feingezahnte Sägebänder schneiden glatter, aber auch langsamer, als grob gezahnte Sägebänder. m ACHTUNG! Niemals verbogene oder eingerissene Sägebänder verwenden!www.scheppach.com
m ACHTUNG! Bei geneigtem Sägetisch (7) ist der Pa- rallelanschlag (14), in Arbeitsrichtung rechts vom Sä- geband (26) anzubringen. Ein Abrutschen des Werk- stückes wird somit verhindert.
Folgende Empfehlungen sind Beispiele für den siche- ren Gebrauch von Bandsägen. Die folgenden sicheren Arbeitsweisen werden als Bei- trag zur Sicherheit angesehen, können aber nicht für jeden Einsatz angemessen, vollständig oder umfas- send anwendbar sein. Sie können nicht alle möglichen, gefährlichen Zustände behandeln und müssen sorgfäl- tig interpretiert werden.
- Bei Arbeiten in geschlossenen Räumen die Maschi- nen an eine Absauganlage anschließen.
- Wenn die Maschine außer Betrieb ist z. B. Arbeits- ende, entspannen Sie das Sägeband. Einen entspre- chenden Hinweis zum Spannen des Sägebandes für den nächsten Benutzer an der Maschine anbringen.
- Nicht benutzte Sägebänder zusammengelegt und sicher an einem trockenen Platz aufbewahren. Vor der Benutzung auf Fehler (Zähne, Risse) überprü- fen. Fehlerhafte Sägebänder nicht verwenden!
- Beim Hantieren mit Sägebändern geeignete Hand- schuhe tragen.
- Vor Arbeitsbeginn müssen sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen an der Maschine sicher montiert sein.
- Reinigen Sie niemals das Sägeband oder die Säge- bandführung mit einer handgehaltenen Bürste oder Schaber bei laufendem Sägeband. Verharzte Säge- bänder gefährden die Arbeitssicherheit und müssen regelmäßig gereinigt werden.
- Zu Ihrem persönlichen Schutz beim Arbeiten Schutzbrille und Gehörschutz tragen. Bei langem Kopfhaar ein Haarnetz tragen. Lose Ärmel bis über die Ellbogen aufrollen.
- Beim Arbeiten die Sägebandführung immer so nahe wie möglich an das Werkstück anstellen.
- Sorgen Sie im Arbeits- und Umgebungsbereich der Maschine für ausreichende Lichtverhältnisse.
- Benutzen Sie für gerade Schnitte immer den Paral- lelanschlag, um das Kippen oder Wegrutschen des Werkstückes zu verhindern.
- Zum Bearbeiten von schmalen Werkstücken mit Handvorschub den Schiebestock verwenden.
- Für Schrägschnitte den Sägetisch in die entspre- chende Position bringen und das Werkstück am Pa- rallelanschlag führen.
- Grischraube (E) wieder festziehen.
- Die Anschlagschiene (B) kann am Queranschlag (C) verschoben werden. Lösen Sie hierzu die Rändel- schraube (D) und schieben die Anschlagschiene (B) in die gewünschte Position. Ziehen Sie die Rändel- schraube (D) wieder an m ACHTUNG! Anschlagschiene (B) nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schieben. m ACHTUNG! Beim Arbeiten an der Maschine müs- sen sämtliche Schutzeinrichtungen und Abdeckungen montiert sein. Das obere und untere Bandrad ist durch einen fest angebrachten Schutz und einen bewegli- chen Gehäusedeckel verkleidet. Beim Önen des Ge- häusedeckels wird die Maschine abgeschaltet. Ein Ein- schalten ist nur bei geschlossenem Deckel möglich.
m ACHTUNG! Vor der Inbetriebnahme das Produkt unbedingt komplett montieren!
9.1 Ein-/Ausschalter (15) (Abb. 17)
- Durch Drücken der grünen Taste „I“ kann die Säge eingeschaltet werden.
- Um die Säge wieder auszuschalten, muss die rote Taste „0“ gedrückt werden.
- Die Bandsäge ist mit einem Unterspannungsschal- ter ausgestattet. Bei einem Stromausfall muss die Bandsäge neu eingeschaltet werden.
9.2 Parallelanschlag (Abb. 5+18)
- Setzen Sie den Parallelanschlag (14) auf die Füh- rungsschiene (43) rechts oder links vom Sägeblatt.
- Spannbügel (42) nach unten drücken um den Paral- lelanschlag (14) zu xieren. Die Klemmkraft des Pa- rallelanschlages kann an der hinteren Rändelmutter (41) eingestellt werden.
- Es ist darauf zu achten, dass der Parallelanschlag (14) immer parallel zum Sägeband (26) verläuft.
9.3 Schrägschnitte (Abb. 20)
Um Schrägschnitte parallel zum Sägeband (26) aus- führen zu können, ist es möglich den Sägetisch (7) von 0° - 45° nach vorne zu neigen.
- Feststellgri (22) und Flügelmutter (21) lockern.
- Sägetisch (7), nach vorne neigen, bis das gewünsch- te Winkelmaß auf der Gradskala (35) eingestellt ist.
- Feststellgri (22) und Flügelmutter (21) wieder fest- ziehen.www.scheppach.com
- Säge einschalten. (siehe 9.1)
- Eine Kante des Werkstücks, mit der rechten Hand, gegen den Parallelanschlag (14) drücken, während die ache Seite auf dem Sägetisch (7) auiegt.
- Werkstück mit gleichmäßigem Vorschub entlang des Parallelanschlages (14) in das Sägeband (26) schieben.
- Wichtig: Lange Werkstücke müssen gegen Abkip- pen am Ende des Schneidvorganges gesichert wer- den (z.B. mit Abrollständer etc.)
10.2 Ausführung von Schrägschnitten (Abb. 20)
- Sägetisch auf gewünschten Winkel einstellen (siehe 9.3).
- Schnitt wie unter 10.1 beschrieben durchführen. Achten Sie bei Schrägschnitten darauf, den Parallelan- schlag nur rechts vom Sägeband zu verwenden.
10.3 Freihandschnitte (Abb. 21)
- Eine der wichtigsten Merkmale einer Bandsäge ist das problemlose Schneiden von Kurven und Radien.
- Sägebandführung (5) auf Werkstück absenken. (sie- he 8.9)
- Werkstück fest auf den Sägetisch (7) drücken und langsam in das Sägeband (26) schieben.
- In vielen Fällen ist es hilfreich, Kurven und Ecken un- gefähr 6 mm entfernt von der Linie grob auszusägen.
- Sollten Sie Kurven sägen müssen, die für das verwen- dete Sägeband zu eng sind, müssen Hilfsschnitte bis zur Vorderseite der Kurve gesägt werden. Anschlie- ßend kann der endgültige Radius ausgesägt werden.
10.4 Ausführen von Schnitten mit der Quer-
schneidlehre (Abb. 22 + Abb. 23)
- Querschneidlehre (25) auf gewünschten Winkel ein- stellen (siehe 8.16)
- Schnitt wie unter 10.1 beschrieben durchführen.
11. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig ange- schlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägi- gen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungs- leitung müssen diesen Vorschriften entsprechen. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbststän- dig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten.
- Zum Schneiden von schwalbenschwanzförmigen Zinken und Zapfen oder von Keilen den Sägetisch jeweils in die entsprechende Position auf der Win- kelskala bringen.
- Bei bogenförmigen und unregelmäßigen Schnitten des Werkstücks mit beiden Händen, bei geschlosse- nen Fingern gleichmäßig vorschieben. Mit den Hän- den im sicheren Bereich das Werkstück festhalten.
- Für wiederholtes Ausführen von bogenförmigen, unre- gelmäßigen Schnitten eine Hilfsschablone verwenden.
- Beim Schneiden von Rundhölzern das Werkstück gegen Verdrehen sichern. m ACHTUNG! Nach jeder neuen Einstellung empfeh- len wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen.
- Bei allen Schnittvorgängen ist die obere Sägeband- führung (5) so nahe wie möglich an das Werkstück heranzustellen (siehe 8.9).
- Das Werkstück ist stets mit beiden Händen zu führen und ach auf den Sägetisch (7) zu halten. So wird ein Verklemmen des Sägebandes (26) vermieden.
- Der Vorschub soll stets mit gleichmäßigem Druck erfolgen, der gerade ausreicht, damit das Sägeband problemlos durch das Material schneidet, aber nicht blockiert.
- Stets den Parallelanschlag (14) für alle Schnittvor- gänge benutzen, für die er eingesetzt werden kann.
- Es ist besser einen Schnitt in einem Arbeitsgang durchzuführen, als in mehreren Abschnitten, die möglicherweise ein Zurückziehen des Werkstückes erfordern. Ist ein Zurückziehen trotzdem nicht zu vermeiden, so ist die Bandsäge vorher auszuschal- ten. Das Werkstück erst zurückzuziehen, nachdem das Sägeband (26) zum Stillstand gekommen ist.
- Beim Sägen muss das Werkstück immer mit seiner längsten Seite geführt werden.
m ACHTUNG! Beim Bearbeiten schmaler Werkstücke muss unbedingt ein Schiebestock verwendet werden. Der Schiebestock (29) ist immer gribereit an der dafür vorgesehenen Schiebestockhalterung (60), an der Sei- te der Säge, aufzubewahren.
10.1 Ausführung von Längsschnitten (Abb. 19)
Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten.
- Parallelanschlag (14) auf der linken Seite (sofern möglich) des Sägebandes (26) entsprechend der gewünschten Breite einstellen.
- Sägebandführung (5) auf das Werkstück absenken. (siehe 8.9)www.scheppach.com
Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus. Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen. Wartung Im Geräteinneren benden sich keine weiteren zu war- tenden Teile. Lagerung Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5˚C und 30˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalver- packung auf. Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elek- trowerkzeug auf. Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgen- de Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Ver- brauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Kohlebürsten, Sägeblatt, Tischeinla- gen; Keilriemen
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Ser- vice-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.
Die Maschine darf nur am Rahmen oder an der Gestell- platte angehoben und transportiert werden. Niemals zum Transport an den Schutzeinrichtungen, den Ein- stellgrien oder am Sägetisch anheben. Während des Transports muss sich die Sägeband- Schutzeinrichtung in der untersten Position und nahe dem Sägetisch benden. Niemals am Sägetisch anheben! Zum Transport ist die Maschine vom Netz zu trennen. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung. An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Iso- lationsschäden. Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fens- ter oder Türspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
- Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isola- tionsschäden lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schä- den überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Über- prüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlä- gigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeich- nung „H05VV-F“. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem An- schlusskabel ist Vorschrift. Wechselstrommotor:
- Die Netzspannung muss 220 - 240 V~ 50 Hz betragen.
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen ei- nen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüs- tung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchge- führt werden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Motor-Typenschildes Anschlussart Y Wenn ein Ersatz der Netzanschlussleitung erforderlich ist, ist dies vom Hersteller oder seinem Vertreter aus- zuführen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden
12. Reinigung, Wartung und Lagerung
m ACHTUNG! Vor jeglicher Einstellung, Instandhal- tung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen! Reinigung Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Mo- torengestell so staub- und schmutzfrei wie möglich.www.scheppach.com
- Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und ver- kauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.
14. Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen. Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu- zuführen!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altge- rät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungs- frei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronik- geräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpichtet.
- Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne be- deutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
- Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgen- den Stellen unentgeltlich abgegeben werden: - Öentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammel- stellen (z. B. kommunale Bauhöfe) - Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpich- tet sind oder diese freiwillig anbieten. - Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neu- gerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem ab- geben oder einer anderen autorisierten Sammel- stelle in Ihrer Nähe zuführen. - Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
- Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerä- tes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elekt- roaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veran- lassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenser- vice des Herstellers in Verbindung.www.scheppach.com
Störung Mögliche Ursache Abhilfe Motor funktioniert nicht Motor, Kabel oder Stecker defekt, Sicherungen durchgebrannt Gehäusedeckel oen (Endschalter) Maschine vom Fachmann überprüfen lassen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Sicherungen kontrollieren, evtl. auswechseln. Gehäusedeckel exakt schließen Der Motor geht langsam an und erreicht die Betriebsgeschwindigkeit nicht. Spannung zu niedrig, Wicklungen beschädigt, Kondensator durchgebrannt Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren lassen. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Kondensator durch einen Fachmann auswechseln lassen Motor macht zu viel Lärm Wicklungen beschädigt, Motor defekt Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen Motor erreicht volle Leistung nicht. Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.) Verwenden Sie keine andere Geräte oder Motoren auf demselben Stromkreis Motor überhitzt sich leicht. Überlastung des Motors, ungenügende Kühlung des Motors Überlastung des Motors beim Schneiden verhindern, Staub vom Motor entfernen, damit eine optimale Kühlung des Motors gewährleistet ist Sägeschnitt ist rau oder gewellt Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die Materialdicke Sägeblatt nachschärfen bzw. geeignetes Sägeblatt einsetzen Werkstück reißt aus bzw. splittert Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet Geeignetes Sägeblatt einsetzen Sägeband verläuft Führung schlecht eingestellt Falsches Sägeband Sägebandführung nach Bedienungsanleitung einstellen Sägeband nach Bedienungsanleitung auswählen Brandecken am Holz beim Arbeiten Sägeband stumpf Falsches Sägeband Sägeband austauschen Sägeband nach Bedienungsanleitung auswählen Sägeband klemmt beim Arbeiten Sägeband stumpf Sägeband verharzt Führung schlecht eingestellt Sägeband austauschen Sägeband reinigen Sägebandführung nach Bedienungsanleitung einstellenwww.scheppach.com
Garantiebedingungen Revisionsdatum 26.11.2021 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Service- rufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes: 1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben. 2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Her- stellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zu- stande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Ge- waltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Ver- schleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen. - Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden. - Geräte, an denen Veränderungen oder Modikationen vorgenommen wurden. - Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind. - Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden. - Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind. - Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden. Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen. 4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlän- gerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvoll- ständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.www.scheppach.com
5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.
Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/de/service Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center. Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.
6. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb
14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig. 7. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Ver- schleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus. 8. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden. Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich. Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com
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- Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten ** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor. Ersatzteile Zubehör DokumenteKontakt Reparaturwww.scheppach.com
30. Inbussleutel 5 mm
31. Inbussleutel 4 mm
6. Technische gegevens
22. Sågbordets spärrhandtag
28. Sågbandstyrningens spärrhandtag
22. Låsehendel for sagbord
16. Konformitätserklärung
erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinien und Normen für den Artikel
Annex IV TÜV SÜD 0123 EU-Konformitätserklärung Originalkonformitätserklärung EU Declaration of Conformity AB uygunluk beyanı Scheppach GmbH, Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinien und Normen für den Artikel -tive and standards for the following article
- Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter
Ichenhausen, 19.03.2025
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