CapTouch - Thermostat DOMETIC - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Thermostat mit kapazitivem Touchscreen |
| Marke | Dometic |
| Modell | CapTouch |
| Stromversorgung | 100-120 V~ oder 200-260 V~ (je nach Modell), 50/60 Hz |
| Stromverbrauch | 5 VA (Standby) |
| Temperatureinstellbereich | 4,4 °C bis 37,8 °C (40 °F bis 100 °F) |
| Sensorgenauigkeit | ±0,5 °C (±1 °F) |
| Betriebsmodi | Auto, Cool, Heat, Fan Only, Dehumidification (Feuchtigkeitsregelung), Aux Heat |
| Lüftergeschwindigkeiten | Automatisch und manuell (5 Stufen) |
| Integrierte Sensoren | Raumtemperatur, Feuchtigkeitssensor (optional) |
| Optionale Sensoren | Wassertemperatur, Außentemperatur, kombinierter Feuchtigkeitssensor, Niedrigwasser-Grenze Meerwasser, Dump Sentry |
| Anzeige | Innen-/Soll-/Außen-/Wassertemperatur, relative Luftfeuchtigkeit |
| Systemkompatibilität | Direktexpansionssysteme (DX) und Hydroniksysteme (CW), Wärmepumpe, Nur-Kühlung, elektrische Zusatzheizung |
| Sicherheitsfunktionen | Hoch-/Niederdruckschutz, Unterspannung, Verriegelung nach wiederholten Fehlern, automatische Abschaltung |
| Wartung | Reinigung des Luftfilters, Rücksetzung des Filtertimers |
| Ersatzteile | Austauschbare Rahmen (Amar, Idea, Simon), zusätzliche Sensoren, Anzeigekabel |
| Reparierbarkeit | Wartung durch qualifizierten Techniker, Austausch der Leiterplatte |
| Garantie | Eingeschränkte Garantie (je nach Region), lokalen Kundendienst kontaktieren |
| Abmessungen (ca.) | Geeignet für Standardrahmen, Abmessungen nicht spezifiziert |
| Gewicht | Nicht spezifiziert |
Häufig gestellte Fragen - CapTouch DOMETIC
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BEDIENUNGSANLEITUNG CapTouch DOMETIC
Montage- und Bedienungsanleitung....2[
FR
Cabin Control
Q Zugehörige Dokumente...... Q[
I Erklärung der Symbole......0[
U Bestimmungsgemäßer Gebrauch..... Q[
K Allgemeine Hinweise.... G[
V Technische Daten....09
X Anschlusspläne......| ]
Z Installation....
[ Betrieb....| Q
9' Navigationsbaum....UJ
Oj Fehlersuche und Fehlerbehebung....UQ
00 Entsorgung.... UK
QI Garantie.....UK

Die Montage- und Bedienungsanleitung finden Sie online unter qr.dometic.com/bes.
2 Erklärung der Symbole
Signalwörter kennzeichnen Sicherheits- und Sachschadensmeldungen und geben zudem den Grad oder das Ausmaß der Gefährdung an.

- WARNUNG!
Kennzeichnet eine Gefahrensituation, die zum Tod oder schwerer Verletzung führen könnte, wenn die jeweiligen Anweisungen nicht befolgt werden.

ACHTUNG!
Kennzeichnet eine Situation, die zu Sachschäden führen kann, wenn die jeweiligen Anweisungen nicht befolgt werden.

HINWEIS Ergänzende Informationen zur Bedienung des Produktes.
2/1 Ergänzende Anweisungen
Um die Gefahr von Unfällen und Verletzungen zu verringern, beachten Sie bitte die folgenden Anweisungen, bevor Sie dieses Gerät installieren und in Betrieb nehmen.
Lesen und befolgen Sie alle Sicherheitsinformationen und -hinweise.
Lesen und verstehen Sie diese Anleitung vor der Installation dieses Produkts.
Die Installation muss alle geltenden lokalen oder nationalen Vorschriften einhalten, einschließlich der neuesten Ausgabe der folgenden Standards.
Nationaler Stromcode für Boote: Wechsel- und Gleichstromsysteme
Vorschrift für Wohnmobile
Kanada
Verwenden Sie ausschließlich Ersatzteile und Komponenten von Dometic, die speziell für den Einsatz mit dem Gerät zugelassen sind.
Vermeiden Sie eine unsachgemäße Installation, Einstellung, Änderung, Wartung oder Instandhaltung des Geräts. Instandhaltung und Wartung dürfen nur von qualifiziertem Wartungspersonal durchgeführt werden.
Nehmen Sie keine Veränderungen am Produkt vor. Veränderungen am Produkt können extrem gefährlich sein.
Dieses Produkt muss in einer kontrollierten Innenraumumgebung installiert werden.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Die CapTouch-Steuerung ist ein benutzerfreundliches kapazitives Touchscreen-Display für den grundlegenden Thermostatbetrieb. Das auf einem Mikrocontroller basierende Gerät ist für den Einsatz mit Lire-Verdampfung, Wärmepumpen-/Klimaanlagen und Kaltwassersystemen ausgelegt. Die Bedienfeldanzeige bietet programmierbare Parameter für automatische und manuelle Lüftergeschwindigkeiten sowie standardmäßige und optionale Sensoreingänge und passt sowohl in Dometic Idea- als auch in Dicon-Schalter-Blenden.
Dieses Produkt ist nur für den angegebenen Verwendungszweck und die Anwendung gemäß dieser Anleitung geeignet.
Dieses Handbuch enthält Informationen, die für die ordnungsgemäße Installation und/oder den ordnungsgemäßen Betrieb des Produkts erforderlich sind. Installationsfehler und/oder ein nicht ordnungsgemäßer Betrieb oder eine nicht ordnungsgemäße
Wartung haben eine unzureichende Leistung und u. U. einen Ausfall des Geräts zur Folge.
Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Verletzungen oder Schäden am Produkt, die durch Folgendes entstehen:
a. Unsachgemäße Installation oder falscher Anschluss, einschließlich Überspannung
b. Unsachgemäße Wartung oder Verwendung von anderen als den vom Hersteller gelieferten Original-Ersatzteilen
Änderungen am Produkt ohne ausdrückliche Genehmigung des Herstellers
Verwendung für andere als die in der Anleitung beschriebenen Zwecke
Lomestic behält sich das Recht vor, das Erscheinungsbild des Produkts und dessen technische Daten zu ändern.
6 Allgemeine Hinweise
Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Werkzeuge, Teile und Display-Funktionen für die Touch-Steuerung.

HINWEIS: Die in diesem Dokument verwendeten Bilder dienen nur zu Referenzzwecken. Komponenten und die Lage der Komponenten können je nach Produktmodell variieren. Messungen können um ± 5 mm variieren.
6.1 Werkzeuge und Materialien
Lomestic empfiehlt, bei der Installation des Geräts die folgenden Werkzeuge und Materialien zu verwenden:
Empfohlene Werkzeuge
Kreuzschlitzschraubendreher
Schutzbrille
Säge
Erforderliche Teile und Anzahl
Schrauben K
| I ' li', ' rt' T' il' An4ahl | ||
| c apnkouch-Steuerung G | ||
| Cusl 14lich' T' il' D8 K- | ||
| EJ r C- -Installation' n 'r,or( ' rlich :nicht i) Li', ' ru),ang ' nthal't n) | ||
| Y assereinlass-Nemperatursensor g | ||
| Optional' T' il' | ||
| " ußenluft-Nemperatursensor fO' h g g | ||
| Innenluft-Nemperatursensor g g | ||
| Sle trische Zusatzheizung g g | ||
| /ombinationssensor ] ür Raumtemperatur/relative lu'feuchtig eit | g | g |
| Meerwasser-. intergrenze-Nemperatursensor g | ||
| Dumpenwächter-Y assersensor g | ||

HINWEIS: Die maximale Länge der Display- und Sensorkabel beträgt 5 m [16,4 ft].

HINWEIS: Zusätzliche Teile sind nicht im Lieferumfang der Standardsteuerung enthalten.
6.2 Anordnung
In diesem Abschnitt wird die Funktion der Symbole auf dem Touch-Display erläutert.
□

| Sy) bol '4' ichnung | Funl tion | |
![]() | L üter | L urchläu ä t die verschiedenen l ü ß tergeschwindig eiten. |
| [IMAGE] | L ometic Mar enidenti ü zierung, / eine Betriebs ü n tion. | |
, | - p | Srhöht den Nemperatursoll-wert. |
| L own | Sen t den Nemperatursoll-wert. | |
![]() | Nemperaturanzeige | Zeigt je nach ' uswahl die In-nen-P Sollwert-? ' u ß en- und Y assertemperatur an. |
| Sy) bol '4' ichnung | Fun1tion | |
![]() | Betriebsartanzeige | Zeigt die a tuelle L isplay-Betriebsart an. |
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() | /limaanlagen-Betriebsart | b L urchläuft die verschiedenen Betriebsarten.b Schaltet das L isplay in den Sleep-Modusf wenn es drei Se unden lang gedrückt wird. |
5 Technische Daten
In der folgenden Tabelle sind die Abmessungen, Kabellängen, Systemeingänge und Betriebsspezifikationen der Touch-Steuerung angegeben.
Produktabmessungen
| Ab) 'ssung'n ('r ' (i'n,'l(an4'ig',Jr (i'Eilon-l'n') | KIV in o l F9 in EOKU mmlo ZUXX mm' |
| Ausschnitt) aK',Jr (i'Eilon-l'n') | 0F9] in o l [J in fK]. JX mmlo Z0.01 mmh |
Kabellänge
| Inn' nlu,t-T') p' ratus' nsor :optional) | Z m fl P0U m2 Standard |
| OAT-S' nsor :optional) | QV m fK2VZ m2 Standard |
| All' anw' n(' rsp' 4i,isch' n Kab'llll n-g'n w'r ' n in Stan( ar( stu,' n 0on 5 ,t:1252 ) ) b'r itg'sr" llt | ZV m fl I F[ X ml MaTimum |
Verfügbare Systemeingänge
| - ass' r' inlass-l') p' ratures' nsor :nur C- -Installation'n) | 0 |
| KI lt') it' l( ruc1 4u hoch | 0 |
| Inn' nlu,t-T') p' ratures' nsor :optional) | 0 |
| KI lt') it' l( ruc1 4u ni' ( rig :optional) 0 | |
| OAT-S' nsor :optional) | 0 |
| Pu) p' nwI cht' r-- ass' rs' nsor :optional) :nur D8-Installation'n) | 0 |
| Ko) binationss' nsor ,J r Rau) t') p' ratur3r' lati0' Lu,t,' uchtig1' it :optional) | 0 |
Betriebsspezifikationen
| Sollw'rt-'tri'bsb'r'ich | VVPj a|q 99Pj p] fQ ZZ pc'iq UZI1 pc'h |
| Ang'4'igt'r 'tri'bsb'r'ich ('rU) g'-bungst') p'ratur | Vp|q CVJ | p] f-CV oclq XV.VV och |
| S'nsorg'nauig'l'it | j | a|lr ZZ p] fj Q pc'lr IV och |
DE000
| Unt'r'r Spannungsgr'n4w'rt 100 V ...120 V | 9V'~ |
| Unt' r' r Spannungsgr' n4w' rt 200 V ... | 09V ~ |
| 260 V |
| Ni' ( 'rspannungs-Pro4' ssor-RJ c1s' t-4ung | VJ'~ |
| Uni0' rs' ll' N' t4spannung QJ J ' lq I KJ ' | ~ | ~ |
| Fr' 9u'n4 V| k z oder X| k z |
| X''lr COV' B],t'rausgang |
| X" |r | U|'~ |
| V' ntilausgang V" r QCV/I UJ | ~ |
| Nur b' i C- : Ausgang ( ' r ' l' I trisch' n | U| * MaTimum |
| Cusat4h' i4ung :unt'r V' rw'n( ung ( 'r |
| Ko) pr'ssorausgl ng' L1 um( L2) |
| Ext' m'r Triac | X |
| Ext' rn's 7 -R' lais UJ " MaTimum |
| Pu) p' nausgangsl' istung | J R V hp f| R9 Y hr 30V'~ |
| JVhpflPUZ YhrIUJ~ |
| Ko) pr'ssor-Ausgangsl' istung | G hp IJ PZV Y tr COV'~ |
| I hp fQK9 Y hr I UJ '~ |
| A ini) al' 'tri'bst') p'ratur) p] 10ZPZ[ pc |
| A axi) al' U) g' bungs- 'tri' bst') p' ra- | G| | o| | | | | pc |
| tur |
| A axi) al' Rau) ,' ucht' 99 t F nicht ondensierend |
| L'istungsau,nah) | u VY |
B Anschlussplan
Dieser Abschnitt enthält Beispiele der Ein- und Ausgangsverabelung für die Touch-Bedienelemente.

WARNUNG! STROMSCHLAGGEFAHR Nichtbeachtung dieser
Warnung kann zu Tod oder schwerer Verletzung führen.
Schalten Sie den Strom ab, bevor Sie elektrische Installations- oder
Wartungsarbeiten durchführen.
D8-Anschlussplan

In diesem Abschnitt werden der geeignete Einbauort, die Vorbereitung des Einbauortes und die Installation der capkouch-Steuerung beschrieben.

ACHTUNG! STROMSCHLAG! GEFAHR! Nichtbeachtung dieser Warnung kann zu Tod oder schwerer Verletzung führen.
Schalten Sie den Strom ab, bevor Sie elektrische Installations- oder
Wartungsarbeiten durchführen.

ACHTUNG! Die Nichtbeachtung der folgenden Hinweise kann zu Schäden am Produkt führen:
Montieren Sie die Bedienfeldanzeige nicht in direktem Sonnenlicht, in der Nähe wärmeerzeugender Geräte oder in einem Schott, wo die Leistung des Bediendisplays durch die dahinter abgegebene Wärmestrahlung beeinträchtigt werden kann.
Montieren Sie das Display nicht im Zuluftstrom oder über oder unter einem Zuluft- oder Abluft-Schutzgitter.
Montieren Sie das Display nicht hinter Mauern, in Schränken, unter Treppen oder an anderen Stellen ohne freie Luftzirkulation.
Die Sensorabel dürfen während der Installation nicht getackert werden.
Verwenden Sie zum Anbringen des Displays einen Elektroschrauber und überdrehen Sie die Schrauben nicht. In beiden Fällen kann das Display beschädigt werden.

HINWEIS: Der in das Display integrierte Temperatursensor befindet sich in der Bedienfeldanzeige der Steuerung. Ein optionaler Innenraum-Temperatursensor ist erforderlich, wenn die Bedienfeldanzeige in einem Schrank, in Innenräumen oder in anderen Bereichen installiert wird, in denen die genaue Erfassung der Raumtemperatur beeinträchtigt werden kann.
Platzieren Sie die Bedienfeldanzeige in einem Bereich, der die folgenden Standortkriterien erfüllt:
An einer Innenwand der Kabine montiert, vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt. Etwas höher als in mittlerer Kabinenhöhe angebracht. Positionierung in einem Bereich mit gut zirkulierender Luft. In einem maximalen Abstand von 5 m zur Klimaanlage platziert.
E/2 Vorbereitung
Schneiden Sie die Kabinenwand so zu, dass die Bedienfeldanzeige in die Blende passt.

- Montieren Sie den optionalen Sensor gemäß der mit dem Sensor mitgelieferten Installationsanleitung.
- Stecken Sie das Sensorkabel in die entsprechende Sensorbuchse an der Oberseite der Steuerleiterplatte. Weitere Informationen zu den Positionen der Sensorbuchsen finden Sie im vollständigen Handbuch unter „Anschlusspläne“.
E/6 Montieren der Bedienfeldanzeige
- Stecken Sie den 10-poligen Steckverbinder des Display-Kabels in die obere rechte Buchse auf der Leiterplatte.
- Stecken Sie das andere Ende des Display-Kabels in die Display-Buchse auf der Rückseite der Bedienfeldanzeige.

Verwenden Sie die vier mitgelieferten Schrauben, um die Bedienfeldanzeige am Schott zu befestigen. Verwenden Sie einen Elektroschrauber und überdrehen Sie die Schrauben nicht. Rasten Sie die Blende auf dem Rahmen der Bedienfeldanzeige ein.

| Pos/ 'schr' ibung | |
| 1 'usschnitt | |
| 2 Bedien:eldanzeige | |
| 3 Blende | |
| 4 Schraube |
E/5 PrJ, 'n ('s Displays
Dieser Abschnitt enthält Informationen zum Drücken des Displays nach der Installation.

ACHTUNG! Nur bei D8-! 'rl t' n: Schalten Sie den Schutzschalter oder die Stromversorgung des Geräts nicht AUS und anschließend sofort wieder EIN. Die Nichtbeachtung dieses Hinweises kann zu Schäden am Produkt führen.
Warten Sie mindestens fünf Minuten, um einen Kältemittel-Druckausgleich zu ermöglichen.
- Öffnen Sie das Kugelventil für den Meerwassereinlass (Seeventil).
- Schalten Sie das Display "... S. Warten Sie mindestens fünf Minuten. U. Schalten Sie den Schutzschalter der Klimaanlage SI'.

HINWEIS: Wenn die Meerwasserpumpe an einen separaten Schutzschalter angeschlossen ist, schalten Sie diesen SI'.
K. Schalten Sie das Display SI'. V. Tippen Sie auf das Symbol Fan. X. Drücken Sie, ob der Lüfter läuft und ein gleichmäßiger Luftstrom aus dem Zuluft-Schutzgitter strömt. Z. Wählen Sie als Sollwert für die Temperatur einen niedrigeren Wert als die aktuelle Kabinentemperatur. Überprüfen Sie, ob ein gleichmäßiger Wasserstrom aus dem Außenbordauslass fließt. 9. Drücken Sie, ob weiterhin ein gleichmäßiger Luftstrom aus dem Zuluft-Schutzgitter strömt.

HINWEIS: Wenn das Gerät nicht wie erwartet funktioniert, lesen Sie den Abschnitt „Fehlersuche und Fehlerbehebung“ im vollständigen Handbuch.
Betrieb
In diesem Abschnitt werden der Zyklus, die Programmierung und die Funktionen der capNouch-Bedienelemente beschrieben.

ACHTUNG! Reinigungsgeräte dürfen nicht zum Heizen verwendet werden, es sei denn, sie sind mit einer Zusatzheizung ausgestattet. Die Nichtbeachtung dieses Hinweises kann das Gerät in beiden Betriebsarten beschädigen.
Wenn es sich um ein reines Kühlgerät handelt, ändern Sie den Parameter D-QU auf c1 und wählen dann die Betriebsart „NOM“ zurück. Stellen Sie das Gerät erst in die Betriebsart „NOM“ zurück, nachdem Sie den Parameter D-OU auf c1 geändert haben. Weitere Informationen finden Sie unter „Parameterauswahl“.

HINWEIS: Wenn Sie den Lüfter zusammen mit der optionalen elektrischen Zusatzheizung einsetzen, läuft der Lüfter nach dem Abschalten der Heizung noch vier Minuten lang weiter, auch wenn der Lüfter auf Zyklusbetrieb eingestellt ist.

HINWEIS: Sofern nicht anders angegeben, zeigen die Bilder in diesem Abschnitt die capouch-Bedienfeldanzeige.
F/1 - Wichtige Informationen zu Heiz- und Kühlzyklen
Die Heiz- und Kühlzyklen funktionieren je nach installiertem System unterschiedlich. In diesem Abschnitt werden die möglichen Zyklen beschrieben.
F/1/1 Normaler Heiz- oder Kühlzyklus
Betriebsart AUTO (AUTOMATISCH)
Je nach Bedarf werden Heizung und Kühlung bereitgestellt, damit der Sollwert für die Kabinentemperatur eingehalten werden kann.
Das System startet einen Kühlzyklus, sobald die Kabinentemperatur den Sollwert um 1 °F (0,5 °C) überschreitet, und einen Heizzyklus, sobald die Kabinentemperatur um 1 °F (0,5 °C) unter den Sollwert fällt. Das System setzt den Zyklus fort, bis die Kabinentemperatur dem Sollwert entspricht. Während eines Zyklus muss die Kabinentemperatur um mindestens 2 °F (1 °C) unter den Sollwert fallen, bevor das System von Kühlen auf Heizen umschaltet, oder den Sollwert um mindestens 2 °F (1 °C) überschreiten, bevor das System von Heizen auf Kühlen umschaltet. Dies verhindert, dass das System aufgrund kleiner Temperaturüberschreitungen unnötig zwischen Heizung und Kühlung umschaltet.
Betriebsart KÜHLEN
Diese Betriebsart dient ausschließlich zur Kühlung, während die Betriebsart HEIZEN ausschließlich zur Heizung dient. Der Sollwert der Kabinentemperatur wird in beiden Betriebsarten standardmäßig mit einer Toleranz von 1 °F (0,5 °C) aufrechterhalten. Bei Erreichen des Sollwerts wird der Kompressor ausgeschaltet und der Lüfter wieder mit niedriger Geschwindigkeit betrieben.
Manueller Betrieb
Die Lüftergeschwindigkeit bleibt konstant.
F/1/2 Kaltwassersystem-Betrieb (nur C-Systeme)
Bei C-Systemen öffnet das Wasserventil nur, wenn die Wassertemperatur ausreicht, um die Kabine zu erwärmen oder zu kühlen. Die entsprechende Heiz- oder Kühlwassertemperatur wird durch die Wassertemperatur-Differenzeinstellung in den Steuerparametern festgelegt. Weitere Informationen finden Sie unter „Parameterauswahl“. Tippen Sie auf Fan und Up und halten Sie sie drei Sekunden lang gedrückt, um die aktuelle Wassertemperatur anzuzeigen. Weitere Informationen finden Sie unter „Verwenden der Bedienfeldanzeige“. Der Lüfter behält die niedrige Geschwindigkeit bei, bis die entsprechende Wassertemperatur verfügbar ist.

HINWEIS: Um Wärme zu liefern, wenn die erforderliche
Wassertemperatur nicht verfügbar ist, kann die optionale elektrische Zusatzheizung eingebaut und der Parameter D-I programmiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter „Programmieren der Steuerung“.
Die Betriebsart (Kühlen bzw. Heizen) wird durch die Stellung des Mehrventils bestimmt. Das Mehrventil ist so programmiert, dass es in den folgenden Situationen automatisch umschaltet: Wenn das System in Betrieb ist und ein Abtauzyklus erforderlich ist, um die Temperatur aufrechtzuerhalten, schaltet das Mehrventil in die entgegengesetzte Position um, um den Abtauzyklus zu starten und den Einschaltstromstoß des Kompressors zu reduzieren. Wenn ein Kühl- oder Heizzyklus initiiert wird, nachdem das System weniger als 10 Minuten lang ausgeschaltet war. Wenn ein Zyklus durch Ändern der Display-Betriebsart (Kühlen oder Heizen) oder des Sollwerts über die Bedienfeldanzeige unterbrochen wird. Um das Geräusch des Mehrventils zu reduzieren, ist das unnötige Umschalten des Ventils standardmäßig begrenzt. Um die Ventilumschaltung zu beenden, muss die Mindestzeitverzögerung für mehrstufige Kompressoranordnungen (Parameter D-Uh) auf mindestens fünf Minuten programmiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter „Programmieren der Steuerung“.

HINWEIS: Beim Einschalten des Systems wird durch das Zurücksetzen beim Einschalten immer eine Ventilumschaltung ausgelöst.
LG-Systeme verfügen über eine Enteisungszyklusoption, um zu verhindern, dass sich bei längerem Kühlbetrieb Eis auf der Verdampferspule bildet. Installationsvariablen wie die Größe der Schutzgitter, die Länge der Rohrleitungen, die Isolierung und die Umgebungstemperaturen sind von entscheidender Bedeutung für die erforderliche Laufzeit bis zum Erreichen des Sollwerts. Erheblich verlängert wird die Laufzeit bei Betrieb des Systems mit geöffneten Türen und Türen sowie bei Programmierung eines unrealistischen Sollwerts, z. B. 15 °C. In solchen Situationen kann es an warmen, feuchten Tagen zu Eisbildungen am Verdampfer kommen. Die Enteisung erfolgt durch die genaue Überwachung der Raumtemperatur während eines Kühlzyklus in Abständen von jeweils 30 Minuten. Je nach dem Parameterwert und der Veränderung der Raumtemperatur während der Überwachungsintervalle führt das Steuersystem verschiedene Aktionen aus, um das Bilden von Eis zu verhindern bzw. bereits gebildetes Eis abzuschmelzen. Dieses Ziel wird durch ein kurzes Abschalten des Kompressors und Erhöhen der Lüftergeschwindigkeit um eine Stufe sowie periodisches Aktivieren der Betriebsart KÜHLEN bei ausgeschaltetem Lüfter erreicht. Der Enteisungszyklusalgorithmus initiiert alle 30 Minuten regelmäßige Abschaltungen des Kompressors, wenn die Innentemperatur bei oder unter 5 °C liegt. Je niedriger die Raumtemperatur, desto länger erfolgt die Kompressorabschaltung. Darüber hinaus initiiert der Enteisungszyklusalgorithmus zusätzliche Mehrzyklen (bei bewusst abgeschaltetem Lüfter), wenn der Kühlzyklus 45 Minuten lang ohne Kühlfortschritt läuft oder wenn der Kühlzyklus unabhängig vom Kühlfortschritt länger als 60 Minuten läuft. Die Parametereinstellung für die Enteisungsfunktion hängt davon ab, ob Sie den optionalen Innenraum-Temperatursensor oder den in das Display integrierten Temperatursensor verwenden. Durch Verwendung des optionalen Innenraum-Temperatursensors (der sich im Abluftweg befindet) wird die Sensitivität der Enteisungsfunktion deutlich erhöht. Ziehen Sie diese Option insbesondere in Betracht, wenn der Displaysensor die Raumtemperatur nicht genau ermitteln kann. Weitere Informationen zu Parametereinstellungen und Navigationsoptionen finden Sie unter „Parameterauswahl“ und im vollständigen Handbuch unter „Navigationsbaum“.
F/2 Auswahl der Steuerorgang
Die vier Betriebsartanzeigen stellen die verschiedenen Betriebsarten der Steuerung dar: KÜHLEN, HEIZEN, NUR LÜFTEN, AUTO. Weitere Informationen zur Steuerung der Betriebsarten finden Sie unter „Betriebsarten“.
□

| Sy) bol 'tri'bsart un(Funlton | |
| L as Symbol für die Betriebsart /Ük IS' leuchtet wenn die Betriebsart /Ük IS' ausgewählt ist oder sich das Merät in einem /ühlzy lus der Betriebsart ", NOM" MISck beindet. S is nur das /ühlsystem in Betrieb. Y enn die . mgebungstemperatur unter den Sollwert absin if wechselt das System nicht automatisch in die Betriebsart k SIZS'. | |
| L as Symbol für die Betriebsart S' NIS. c k NS' leuchtet wenn die Betriebsart S' NIS. c k NS' ausgewählt ist. Liese Betriebsart reguliert die ] euchtig eit2 wenn sich niemand auf dem Schir befindet und verhindert3 dass die /abinentemperatur unter die Mindeststandardtemperatur fällt. F' uchtig1' itsr' g' lung;b L er l üfter wälzt die l um UJ min lang um.b Lie l u'ttemperatur wird gemessen und aufgezeichnet.b 'ach UJ min startet ein /ühlzy lus und laur solange3 bis die Nemperatur um l [p] f0pc: gesen t wurde oder maTimal für eine Stunde.b 'ier Stunden nach Sreichen der eingestellten Nemperatur oder dem zeitbedingten "bschalten des /ühlzy lus wiederholt sich der Zy lus.T') p' raturr' g' lung;b Y enn nach UJ min l u'tumwälzung durch den l üter die gemessene Nemperatur bei oder oberhalb der wer seitigen Standardeinstellung von Vl p] f0j pch liegtf wird ein /ühlzy-lus gestartet? um die Nemperatur entsprechend zu regeln.b Y enn die Nemperatur unter VJ p] f0j pch liegtf wird ein k eizzy lus gestartet. L er k eizzy lus läum2 bis die Nemperatur VJ p] f0j pch erreichtf oder höchstens für eine Stunde.b 'ier Stunden nach Sreichen der Nemperatur oder dem zeitbedingten "bschalten des /ühl-/k eizzy lus wiederholt sich der Zy lus2 wobei jedes Mal bestimmt wirdf ob /ühlung oder k ei-zung erforderlich ist.iHIN- EIS ' ur bei L g-Systemen Y enn die . mgebungstemperatur unter KJ p] f6KKK pc h liegtf wird in der Betriebsart S' NIS. c k NS' ein k eizzy lus ausgeführt. L adurch wird die /ondensatorspule vor dem Sinrieren geschützt. In Systemen mit einer ele trischen k eizung läur der k eizzy lus der Betriebsart S' NIS. c k NS' unabhängig von der /abinentemperatur. | |
| L as Symbol für die Betriebsart k SIZS' leuchtet wenn die Betriebsart k SIZS' ausgewählt ist oder sich das Merät in einem k eizzy lus der Betriebsart ". NOM" MISck beindet. S is nur das k eizsystem in Betrieb. Y enn die . mgebungstemperatur über den Sollwert ansteigt? wechselt das System nicht automatisch in die Betriebsart /Ük IS'. | |
| L as Symbol für die Betriebsart Z. S' NZk SIZS' leuchtet wenn die optionale ele trische Zusatzheizung in Betrieb ist. Y enn die . mgebungstemperatur über den Sollwert ansteigt? wechselt das System nicht automatisch in die Betriebsart /Ük IS'. | |
| Symbol für den ". S-Zustand. 'Ile Steuerausgänge sind '. S-MSSck "INSV. Ss wird O"] angezeigt. 'Ile Sinstellungen werden im nichtlüchtigen Speicher gespeichert. | |
| Symbol für den SI' -Zustand. 'Ile Steuerausgänge sind eingeschaltet und das L isplay zeigt den a tuellen Betriebszustand an. L as L isplay zeigt die /abinentemperatur an. "Ile Darameter fun-tionieren wie eingestellt. | |
| L as Symbol für die Betriebsart ". NOM" MISck leuchtet wenn sich das System in der Betriebsart ", NOM" MISck beindetf in der je nach Bedar2 zwischen /ühlen und k eizen umgeschaltet wird? um den Nemperatursollwert zu halten. In der Betriebsart " . -NOM" MISck a tiviert das System bedarlsabhängig die k eizung oder /ühlung. Je nachdem2 ob in der Betriebsart ", NOM" MISck die k eizung oder /ühlung a tiviert wird? leuchten die " nzeigen /Ük IS' oder k SIZS' bzw. die Symbole /Ük IS' oder Z. S' NZ-k SIZS'. | |
Symbol Betriebsart und Funktion
| Las Symbol Fan ermöglicht es dem Benutzer zwischen den lüttergeschwindig eiten „" utomatisch und Q s V FQ z niedrigl z mittelniedrig2 U z mittelf K z mittelhoch und V z hoch umzuschalten. L ie lüttergeschwindig eiten werden automatisch auf der Mrundlage von Standardvorgabe- und programmierten Y erten eingestellt. Über die Drogrammmeneinstellungen D-0 und D-1 werden die maximale und die minimale lüttergeschwindigeit festgelegt.b Lie lüttergeschwindig eit wird verringert wenn sich die Nemperatur in der Betriebsart /Ü×|S' dem Nemeratursollwert nähert und wird bei Srreichen des Sollwerts auf niedrigem i-veau gehalten.b Lie lüterdrehrichtung ann in der Betriebsart k SIZS' umgelehrt werden indem der Parameter D-31 auf „rS|y eingestellt wird. Y eitere Informationen finden Sie unter „Drogrammierung der Steuerungv.b Im automatischen lütterbetrieb wird die erorderliche lüttergeschwindig eit auf der Mrundlage der Nemeraturdifferenz festgelegt. L adurch wird statt der eifizientesten Nemeraturregelung eine langsamere leisere lüttergeschwindig, eit realisiert. in den automatischen lüttermodus auszuwählen tippen Sie urz auf das Symbol Fanf bis ein „' v angezeigt wird.iHIN-EIS Y eitere Informationen finden Sie unter „Parameterauswahlv.' achdem Sie die minimale und maximale lüttergeschwindig eit estgelegt habenf legt das Merät automatisch die weiteren lüttergeschwindig eiten in den lütterbetriebsarten ,, ' utomatischv und ,,Manually'est. | |
| In der lütterbetriebsart „Manueller ann eine gleichbleibende gewünschte lüttergeschwindig eit ausgewählt werden. Im manuellen lütterbetrieb önnen Sie zwischen fand lüttergeschwindig eiten wählens hoch mittelhoch mittelf mittelniedrig und niedrig. ach der ' uswahl wird die entsprechende lüttergeschwindigeitsnummer angezeigt.b Nippen Sie urz auf das Symbol Fanf um vom automatischen zum manuellen lütterbetrieb zu wechseln.b Nippen Sie urz auf das Symbol Fanf um von niedrig bis hoch zwischen den manuellen lüttergeschwindig eiten umzuschalten.b Nippen Sie urz auf das Symbol Fanf um zum automatischen lütterbetrieb zurück zugelangen. | |
| In der Betriebsart ,, ur lütterv sorgt der lütter für luitzir ulationohne dass geheizt oder ge fühlt wird.Q. Nippen Sie im . S-Zustand urz auf das Symbol Fanf um eine gewünschte lüttergeschwindig eit auszuwählen.iHIN-EIS ach dem Sinschalten der Steuerung wird der lütter in die Betriebsart , NOM" MISck oder die zuletzt gewählte manuelle lüttereinstellungzurück versetzt. | |
| Zy lus-/Lauermodus des lüttersSie önnen den lütter so programmieren dass er im eingeschalteten Zustand im Lauerbetrieb oder synchron mit den /ühl- oder k eizzy len läum.Q. Nippen Sie auf das Symbol Fan und halten Sie es ünn Se un-den lang gedrück t.Y enn der lütter auf Zy lusbetrieb eingestellt iste wird c cc angezeigt.Y enn der lütter auf Lauerbetrieb eingestellt iste wird c O' angezeigt. |
F/5 Verwenden der Generalanzeige
In der folgenden Tabelle werden die Symbolkombinationen beschrieben, mit denen verschiedene Steuerungsfunktionen aktiviert werden können.
Symbolkombination Symbolnamen und Funktionen
| MODE 4 + | Mode und UpÖönen des Drogrammiermenüse0. kalten Sie die Symbole gleichzeitig drei Se unden lang gedrück t' während sich die Steuerung im'. S-Zustand befindet.* u0 dem L isplay wird DG angezeigt. |
| + 4 = | Up und Down'nzeigen der 'ußentemperatura0. kalten Sie die Symbole gleichzeitig drei Se unden lang gedrück t.Yährend diese /ombination gehalten wird wechselt die 'nzeige zwischen O. und der 'ußentemperatur. |
| [IMAGE] 4 + | Fan und Up'nzeigen der Meerwassertemperatura0. kalten Sie die Symbole gleichzeitig drei Se unden lang gedrück t.Yährend diese /ombination gehalten wird wechselt die 'nzeige zwischen SS und der Meerwassertemperatur. |
| + 4 A MODE | Up? Down und Mode'nzeigen der relativen l'utleuchtig eita0. kalten Sie die Symbole gleichzeitig drei Se unden lang gedrück t.Yährend diese /ombination gehalten wird wechselt die 'nzeige zwischen k S und der relativen l'utleuchtig eit. |
| MODE 4 = | Mode und DownÖönen des ]ehlerproto ollsa0. kalten Sie die Symbole gleichzeitig drei Se unden lang gedrück t' während sich die Steuerung im'. S-Zustand befindet um das |ehlerproto oll zu öönen.L as L isplay ann bis zu acht ]ehler anzeigen.I... se the Up and Down icons to view the fault history.U. kalten Sie die Symbole Mode und Down gleichzeitig drei Se unden lang gedrück t' um das |ehlerproto oll zu löschen.K. Beenden Sie den 'organg' indem Sie einmal au'das Symbol Mode tippen. |
| [IMAGE] 4 = | Fan und Down' ur l ga 'nzeigen des /ompressor-Betriebsstundenzählers0. kalten Sie die Symbole gleichzeitig drei Se unden lang gedrück t' während sich die Steuerung im'. S-Zustand befindet.L as L isplay zeigt einmal den c ode kr und dann die l au'zeit an.I. Beenden Sie den 'organg' indem Sie einmal au'das Symbol Mode tippen. |
Wenn die Lüftungsanlage mit einem Spaltpol-SD-Lüftermotor und nicht mit einem Kondensator-EC-K-Hochgeschwindigkeits-EC-Lüftermotor ausgestattet ist, muss vor der Inbetriebnahme des Geräts der Lüftermotortyp-Parameter auf SD programmiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter „Programmieren der Steuerung“. SD-Geräte sind am überhängenden Gebläsemotor zu erkennen. Bei EC-Geräten befindet sich der EC-Motor im Gebläse. Die Modellnummer dieser Geräte enthält das Kürzel „NL“ oder „EC“. Programmieren Sie den Lüftermotortyp-Parameter nur um, wenn Ihr Gerät nicht mit einem EC-Gebläse ausgestattet ist.
Die Parametereinstellungen werden zur Programmierung und Feinabstimmung des Systems für den effizientesten Betrieb innerhalb einer Installation und zur Anpassung der Betriebsparameter an Ihre speziellen Anforderungen verwendet. Nach der Eingabe und Speicherung der neuen Werte werden die werkseitigen Standardeinstellungen überschrieben und die neuen Parameter gelten als Standardwerte.
Wenn die Stromversorgung der capNouch-Steuerung unterbrochen wird, bleiben die Betriebsparameter erhalten. Ist die Stromversorgung wiederhergestellt, nimmt das Steuersystem den Betrieb entsprechend der letzten Programmierung wieder auf.
Die werkseitigen Standardwerte sind im Permamentspeicher abgelegt (gespeicherte werkseitige Standardeinstellungen) und können bei Programmierproblemen abgerufen werden. Sie können jedoch die ursprünglichen werkseitigen Standardparameter manuell wiederherstellen. Eine Zusammenfassung der Parameter, der zulässigen Werte und der ursprünglichen werkseitigen Standardeinstellungen finden Sie unter „Parameterauswahl“.
Fig. 1 Aktivierung der Betriebsart Programmieren
In diesem Abschnitt finden Sie Schritt-für-Schritt-Anweisungen zum Aktivieren der Betriebsart „Programmieren“.
Um in das Programmiermenü zu gelangen, halten Sie, während sich die Steuerung im Aus-Zustand befindet, die Symbole Mode und Up gleichzeitig eine Sekunde lang gedrückt. Auf dem Display wird „P0“ angezeigt.
[ ]

- Verwenden Sie die Symbole Up und Down, um zu den verschiedenen Parametern (P0, P1, P2, P3 usw.) zu navigieren.
Tippen Sie auf das Symbol Mode, um das Parameteranpassungsmenü zu öffnen. - Das Display wechselt zwischen der Parameternummer und der aktuellen Einstellung.
Tippen Sie auf die Symbole Up und Down, um die Parametereinstellungen anzupassen.
Tippen Sie auf das Symbol Mode, um die Parameteränderung zu speichern und zum Programmiermenü zurückzukehren.
Fig. 2 Parameterauswahl In der folgenden Tabelle werden die für die capNouch-Bedienelemente verfügbaren Parameter beschrieben.
| Para) 't' r '4' ich-nung | D8 K- - 'r1s'i- | Para) 't' rb' r' ichrig' Stan-(ar('in-st' llung |
| x x 9V XV s 9VD-U MaTimale lü- | ||
| Je höher dieser Y ert istf desto höher ist die l'ütergeschwindig-eit. Je niedriger der Y ertc desto niedriger die l'ütergeschwin-dig eit. | ||
| x x V] UJ s ZVD-I Minimale lÜ- | ||
| Je höher dieser Y ert istf desto höher ist die l'ütergeschwindig-eit. Je niedriger der Y ertc desto niedriger die l'ütergeschwin-dig eit. | ||
| x QV Vs q UV sO-U Zeitverzöge- | ||
| ]ür InstallationenP in denen mehr als ein System von derselben Spannungsquelle gespeist wird. L urch unterschiedliche Zeitver-zögerungen für mehrstuige ' nordnungen önnen die /ompress-soren nach einem Stromaus'all zu unterschiedlichen Zeiten ge-startet. Stellen Sie die Sinheiten so einP dass sie in einem ' bstand von mindestens füm: Se unden gestartet werden. | ||
| D-K Innen-luft-Nempera-tursensor-/alib-brierung | x x . mge- | mgebungstemperaturbungs-tem- j OJ p] X ochperatur |
| L ient zur /alibrierung des SensorsP um die " nzeige der richtigen Raumtemperatur sicherzustellen. L as Sinstellintervall wird auch dann in pI angegebenP wenn die Steuerung für die ' nzeige in pc eingestellt ist. | ||
| D-V Mrad der ' us-fallsicherheit | x | U J z Minimaler SchutzQz /ontinuierlichP ohne " n-zeigeI z /ontinuierlichP mit " n-zeigeUz ' ach vier ' usfällenRück setzen erorderlich |
| Siehe ,, ' usallsicherheitsstufenv. | ||
| i HIN- EIS Lie Darameterbereiche G und I gelten bis zur L isplay-] irmware #40. | ||
| D-X interspan-nungstüber-wachung | x x | O|| O||29V' ~39V' ~ |
| L ient zum Sinstellen der integrierten ' oltmeterschaltungF die Singangswechselspannung vor jedem /ühl- oder k eizzy lus überwachtP wenn 9V' ~oder 39V' ~eingestellt ist.b Bei Singangsspannungen von OJ J ' ~q OJ ' ~muss O] ] oder 9V eingestellt werden.b Bei Singangsspannungen von I || ' ~q | K| ' ~muss O || oder 09V eingestellt werden. | ||
| D-Z Snteisungszy-lus | x | O|| O||Qz O' bei einer L iÄerenz am L isplaysensor von V p] fU pc'I z O' bei einer L iÄerenz am L isplaysensor von Z p] fK pc' |
| Para) 't'r | '4' ich-nung | D8 K- - 'r1s'i- | Para) 't' rb'r ich-tig' Stan-(ar('in-st' llung |
| "uswahl der Carametereinstellung für die Snteisungs'un tion in"hängig eit davon' ob Sie den optionalen Innenluft-Nempera-tursensor oder den in das L isplay integrierten Nempertorsensor verwenden.b Y enn der optionale Innenluft-Nemperatursensor verwendet wird' muss dieser Darameter auf „Ov gesetzt werdenf um die Snteisungs'un tion ein- oder auszuschalten.b Y enn der in das L isplay integrierte Nempertorsensor ver-wendet wird' wählen Sie einen der zwei wählbaren 'erhalt- tensmodi:Q. Ss wird davon ausgegangen? dass der L isplaysensor die Raumtemperatur um bis zu V p] fU och höher anzeigt als die tatsächliche 'erdamp'ertemperatur fStandardvorga-bel.I . Bei eTremeren Installationsbedingungen: Ss wird davon ausgegangen? dass der L isplaysensor die Raumtempe-ratur um bis zu Z p] fK och höher anzeigt als die tatsächli-che 'erdamp'ertemperatur.b Lie Sinstellung,„I v sollte nur genutzt werden? wenn mit der Sinstellung „Ov ein 'ereisen des 'erdamp'ers nicht verhindert werden ann. | |||
| D-[ Optional-ler Dumpen-wächter | x | O)] O]O' z " uswählenCJJF p] lq QVfP p]fUZZZ pc lq XV,VW pc? | |
| legen Sie diese Darametereinstellung jest? wenn der optionale Dumpenwächter-Y assensensor installiert ist? um die /ondensa-torspulentemperatur zu prüfen und die Dumpe und den /om-pressor abzuschalten? wenn die Spulentemperatur über den pro-grammierten Y ert steigt. Lieser Sensor wird an den Sensorans-chluss k I O O. N auf der Steuerleiterplatte angeschlossen.Drogrammieren Sie eine Nemperatur zwischen CJF p] lq QVfP p] fUZZZ pc lq XV,VW pc? je nach Meerwassertemperatur und Systemtyp. Beachten Sie die Sensor-Installationsanleitung. L as Sinstellintervall wird auch dann in p] angegeben? wenn die Steuerung für die 'nzeige in pc eingestellt ist. | |||
| D-9 | Regelung der k ellig eit des Lisplays | x x | U G Idun el' - U 'hellh |
| Stellen Sie diesen Darameter auf einen Y ert zwischen g und U ein. In einer dun len /abine ist in der Regel ein Y ert von g einzustellen. In einer sehr hellen /abine ist in der Regel ein Y ert von U einzustellen. | |||
| D-Q] | " uswahl von ]ahrenheit oder c.elsius | x x ] | | z Nempertur wird in Mrad ]ahrenheit angezeigtc z Nempertur wird in Mrad c.elsius angezeigt' z " utomatische ' us-wahl auf der Grundlage der SpannungVj k z c.elsiusXj k z z |ahrenheit |
| Y ählen Sie „pc v für c.elsius fc.elsius-Messwerte werden in Zehn-teln angezeigt f z.B.I I P ph. L ie Standardeinstellung ist „p] v. | |||
| D-QQ | Dumpe ge-meinsam mit /ompressor ein- und aus-schalten | x | c ec c ec z gemeinsam mit /ompressor ein- und aus-schaltenc on z Cumpe im Lauerbe-trieb |
| Y ählen Sie den Zy lus- oder ontinuierlichen Dumpenbetrieb.b c cca' erlängert die i ebensdauer der Dumpe und spart Strom? indem die Dumpe gemeinsam mit dem /ompressor ein- und ausgeschaltet wird.b con: Dogrammiert die Dumpe so? dass sie ontinuierlich ar-beitet? wenn das System eingeschaltet ist. | |||
| Para) 't'r' 4' ich-nung | D8 K- - 'r1s'i- | Para) 't'rb'r' ich-tig' Stan-(ar('in-st' llung |
| D-OI 'utomati-sche lüterge-schwindig ei-ten in der Be-triebsart k SI-ZS' um eh-ren | x x nOr | nOr z 'ormaler lüterbe-triebrS] z lüterum ehrung inder Betriebsart k SIZS' |
| "utomatische lütergeschwindig eiten in der Betriebsart k SI-ZS' um ehrenf um unter ühleren . mgebungsbedingungen diek eizleistung zu verbessern.b Bei Sinstellung auf „rS] v werden die lütergeschwindig eiten erhöhlf wenn sich die Nempaterur dem Sollwert nähert. Bei Streichen des Sollwerts wird die L rehzahl des lüters verringert und das Y asserventil oder der /ompressor wird ausges-chaltet.b Bei Sinstellung auf „nOrv arbeitet der lüter wie beim /ühlenf was dem normalen lüterbetrieb entspricht. | ||
| D-OJ Betriebsarty' ur ühleny | x k L | k D z Y ärmepumpecl z ' ur ühlen |
| "uswahl zwischen „Y ärmepumpev und „' ur ühlenv.b Bei ' uswahl von „k Dv arbeitet das Merät im Standard-Y ärmepumpenmodus. L amit ist /ühlenf k eizen mittels Y ärmepum-pe oder fopionalli die " tivierung der ele trischen Zusatzheiz-zung möglich.b Lurch ' uswahl von „c I v wird das Merät in den Betriebsarten/Ük IS' oder fopionalli Z. S' NZk SIZS' betrieben.b L ie Betriebsart Z. S' NZk SIZS' ist nur verfügbar' wenn das Merät mit einer ele trischen Zusatzheizung ausgestattet ist.iHIN- FIS Bei " uswahl von „c I v wird eine ününminütige /ompressorverzögerung eingeleitet? wenn der /ompressor am Sollwert' bei einem ] elder oder bei einem Stromausall abgeschaltet wird. L ie V-minütige 'erzögerung beginnt unmittelbar nach der /ompressorabschaltung. L as Symbol für die Betriebsart /Ük IS' auf dem L isplay blin t einmal pro Se unde für ünn' Minuten oder für die verbleiben-de Zeit' um die ünn' Minuten nach der letzten Zy lu-sendzeit abzuschließen. Y enn die ününminütige 'er-zögerung noch vor der /ompressora tivierung ab-gelau'en ist' schaltet sich der /ompressor ohne 'er-zögerung ein. | ||
| D-OK ' uswahl des lütermotors | x x Sc | Sc z /ondensator-lüter-motorSD z Spaltpol-lütermotor |
| Y enn das Merät mit /ondensator-k ochgeschwindig eits-Miebla-sen ausgestattet ist' muss die Sinstellung „Sc v gewählt werden. Y enn das Merät mit einem Spaltpol-l ütermotor ausgestattet ist' muss die Sinstellung „SIV gewählt werden. Y eitere Informati-onen fänden Sie unter „Programmieren der Steuerungv. | ||
| D-OV Y iederher-stellen derwer seitigenStandardein-stellungen | x x nOr | rSN z Standardwerte wie-derherstellennOr z ' ormal |
| Zum Zurück setzen aller programmierbaren Darameter setzen Sie diesen Darameter auf „rSAV. L araufhin werden alle programmier-baren Darameter auf die wer seitigen Standardwerte zurück ge-setzt. | ||
| Para) 't' r | '4' ich-nung | D8 K- - 'r1s'i- | Para) 't' rb' r' ich-tig' Stan-(ar( 'in-st' llung |
| D-OX ÖÖnnung desk eizwasserventils erzwingen | x nOr | OÖn z 'entil geöönetnOr z 'ormalbetrieb | |
| Mit diesem Parameter ann das Y asserventil geöönet werden? um das System zu entlüften.b OÖna ÖÖnet das 'entil für vier Stundenf während die Steuerung abgeschaltet ist. Y enn während dieser vier Stunden die Steuerung eingeschaltet oder die 'etzstromversorgung unterbrochen wird' wird die 'entilübersteuerung aufgehoben.b nOra 'ersetzt das 'entil wieder in den 'ormalbetrieb. | |||
| D-OZ Y assertem-peraturdiöe-renz | x GV p] f[ pcI V p] bis I V p] fUp c bis GKpch | ||
| Zur Sinstellung der Nemperaturdifferenz zwischen der . mgebungsluttemperatur und der k ydronic-Y assertemperaturf die das Y asserventil steuert. Y enn beispielsweise QJ p] fQI P1 pch gewählt wirdf wird das 'entil geöönet' wenn die Y assertemperatur in der Betriebsart /Ük IS' QJ p] fQI P1 pcI niedriger als die . mgebungstemperatur und in der Betriebsart k SIZS' QJ p] fQI P1 pch höher als die . mgebungstemperatur ist.L urch sorgältige 'uswahl der Nemperaturdifferenz önnen die k eiz- und /ühlressourcen des Boots voll ausgenutzt werden. So öönet zum Beispiel in der Betriebsart /Ük IS' und bei Sinstellung eines Y erts von QJ p] fQI P1 pcI das 'entil? um etwas /ühlung zu ermöglichen? während das k ydronic-System auf die Nemperatur ab ühlt. | |||
| D-O[Sinstellen desNimers für das Reinigen bzw.Srneuern desLuftälters | x x ] Mibt an? wie viel Zeit fin St-unden T OJ : seit dem Starten oder Zurük setzen desNimers vergangen ist. | ||
| Srmöglicht das Sinstellen einer Sinnerung an die Reinigung oder Smeuerung des Luftälters. Ar/FL blin t bis zur löschtung alle QJ Se unden urz au dem |SL-L isplay.b L er eingegebene Parameter multipliziert mit QJ Stunden bestimmt das Intervall der Nimer-' tivierung. Meben Sie ein? nach wie vielen Betriebsstunden die Sinnerung an das Reinigen oder Smeuern des | itters erneut angezeigt werden soll.b L ie Parameter önnen zwischen QJ fQI | Stundenh und | VJ fl VJ | Stunden eingestellt werden.b Nippen Sie auf das Symbol Down? um den Y ert au! zurüc -zusetzen? den Nimer neu zu starten und die Sinnerung zu löschen. | |||
| i HIN- EIS L ometic empfehlre den Luftälter mindestens alle VJ J Betriebsstunden zu prüfen. | |||
| D-O9 Sinstellen undZurück setzendes Nimers fürdas Reinigenbzw. Srneuern des Luftälters | x x ] Mibt an? wie viel Zeit fin St-unden T OJ : seit dem Starten oder Zurük setzen desNimers vergangen ist. | ||
| Mibt an? wie viel Zeit fin Stunden T OJ h seit dem Starten oder Zurück setzen des Nimers vergangen ist. Y enn dieser Darameterwert den im Parameter D-OJ eingestellten Y ert erreicht? blin tAr/FL bis zur löschtung alle QJ Se unden au! dem L isplay. Nippen Sie auf das Symbol Down? um den Y ert au! zurüc zusetzen? den Nimer neu zu starten und die Sinnerung zu löschen. | |||
| D-I | c'' | -Bus-Me-räte-Il | x x dIS Merä- | J s | VVte-Il z V9'nach " ti-vierung und' us- und Sin-schalten |
| Bei " tivierung önnen alle Meräte mit einem installierten c'' -Bus-" dapter miteinander vernetzt werden und miteinander oder fin einigen jällen mit zusätzlicher Übersetzertechni h auch mit dem c'' -Bus-System des Boots ommunizieren.b . m diese ] un tionalität zu a tivieren2 muss dieser Darameter au] gesetzt werden.b Y arten Sie? bis sich die 'nzeige wieder im". S-Zustand be-lindet.b Schalten Sie das System aus und wieder ein.b Sobald das System eingeschaltet ist? wird die c'' -Bus-Merä-te-IL auV9 gesetzt.b Meben Sie den Y ert für die c'' - Bus . nit IL des Meräts ein. | |||
| Mruppen-IL | x x V[ fnach '- | J s | W0-10c'' -Bus-tivierung und'us- und Sin-schalten' | |
| Bei " tivierung önnen alle Meräte mit einem installierten c'' -Bus-" dapter in einem ' erzwer gruppiert werden und fin einigen |ällen mit zusätzlicher Übersetzertechni ' mit dem c'' -Bus-System des Boots ommunizieren.b Y enn der Darameter D-I J dea tiviert istf wird als Mruppen-IL 0 angezeigt.b Y enn die c'' -Bus-Meräte-IL auJ eingestellt und der Stromaus- und wieder eingeschaltet wird? wird die c'' -Bus-Mrup-pen-IL standardmäßig auVI eingestellt.b ] ühren Sie die Schritte in Darameter D-I J aus und geben Sie dann die c'' -Bus-Mruppen-IL -' ummer des Meräts ein. | |||
| D-I | Spannungs a-librierung | x x Y echsel- | Stellen Sie diesen Y ert so einf dass der orre te Span-nungsmesswert angezeigt wird. | |
| Zeigt einen live-Messwert der Spannung anf der auF der leiter-platte gemessen wird. Lie /alibrierung dieses Darameters er-möglicht bei der Berechnung der ' iederspannung für D-X eine genauere Spannungsangabe.' erwenden Sie während der Sin-stellung ein zuverlässiges ' oltmeter. | |||
| D-I U Sollwert der Nemperatur-diÄerenz | x x I | Q z Q p] fJ PX pc+ LiÄerenzI z Q p] fG pc+ LiÄerenz | |
| Srmöglicht die Sinstellung der NemperaturdiÄerenz in ] ahrenheit für alle Betriebsarten:". NOM' NISc kF/Ök IS' 3k SIZS' oder Z. S" NZk SIZS'. Siehe ,, " uswählen der Steuervorgänge.b Ca k ä lt die Raumtemperatur im " bstand von j O p] fJ FX och vom gewünschten Sollwert.b Is k ä lt die Raumtemperatur im ' bstand von j I p] fG och vom gewünschten Sollwert. | |||
| D-I K Mindesttem-peratur für die Betriebsart S' N|S. c k -NS' | x x | Vj p| fK| pCH KJ f| p|q ZVf| p|fK,KK pc kq I U,[ I och | |
| Srmöglicht die Sinstellung der Mindestraumtemperatur fin ] ah-renheit? bei der die Betriebsart S' N|S. c k NS' einen /ühlzy lus einleiter? um die ] euchitig eit aus der l um zu entternen. liegt die Raumtemperatur unter der Sinstellung für diesen Darameter? startet die Betriebsart S' N|S. c k NS' einen k eizzy lus. Siehe ,, ' us-wahlen der Steuervorgängev. | |||
| Para) 't' r | '4' ich-nung | D8 K- - 'r1s'i- | Para) 't' rb'r' ich-tig' Stan-(ar('in-st' llung |
| D-I V Nemperatur-di'erenz für die automati-sche l'üterge-schwindig eit | x x | p| f0 pch G p| bis U o| f1 FX pc bis I pch | ||
| Srmöglicht die Sinstellung der in rementellen L i'werenz fmit u-mulativen Schritten zwischen der . mgebungstemperatur und der Sollwerttemperatur bei der die l'ütergeschwindig eit au'die nächste Meschwindig eitsstu'e erhöht wird. | |||
| i HIN- EIS Sine k ysterese von O p] f1 FX pch der Nemperaturdi'erenz für die automatische l'üterge-schwindig eit verhindert? dass sich die Meschwin-dig eit jedes Mal ändertf wenn sich die Raumtem-peratur ändert. Zusätzlich wir en sich die Drogram-mierparameter D-Ol und D-I U auf die automatische l'ütergeschwindig eit aus. | |||
| D-I X Nemperatur-grenzwert für Zulu:t | x x O]] | O]]9V o|q GK j p] in Schritten von V v4UV pc iq Xj pc in Schritten von I f j | |
| Srmöglicht die Sinstellung der maTimal zulässigen Zulu:t-' uslas-temperatur.b L ie " tivierung dieses Darameters hat nur dann eine ' uswir-ung? wenn der Darameter D-I | ist a tiviert und auß S' ' ge-setzt ist.b L ie 'erwendung dieses Darameters er'ordert? dass der O' N-Sensor im Zulu:tstrom unmittelbar hinter dem Mebläseauslass platziert ist.b L ie Betriebsart k SIZS' wird abgeschaltetf wenn die Nem-peratured dieses Sensors die Sinstellung überschreitet. L ie Be-triebsart k SIZS' wird wiederhergestelltf wenn eine k ystere-se von O| p| DX pc ' erreicht ist oder die Stromversorgung am Regler aus- und wieder eingeschalter wird und die Nempera-tur des O' N-Sensors niedriger als die Sinstellung isf sich aber noch innerhalb der k ysterese be'indet. Y enn dieser |ehler auttrittf wird S' k angezeigt.b Zeigen Sie die 'uslasstemperatur anf indem Sie gleichzeitig au'die Symbole Up und Down tippen fwie beim ' nzeigen der ' ußentemperatur'. | |||
| D-I Z Ruhezustand-verzögerung | x x O| Se un- | V siq O| | s fin Schritten den oder von V si | |
| Srmöglicht die Sinstellung der ' erzögerungszeit? bevor das L is-play in den Ruhezustand wechselt. Siehe ,, ' uswählen der Steuervorgängev.' erwenden Sie die Symbole Up oder Downf um die Ruhezustandverzögerungszeit zu erhöhen oder zu verringern. | |||
| D-I [ | Zusatzhei-zung a tivie-ren | x x | d1S d1S/Sn' |
| " tiviert eine optionale ele trische Zusatzheizung. Y enn eine ele trische Zusatzheizung eingebaut istf muss diese Sinstellung auß S' ' geändert werden? damit die ele trische Zusatzheizung unabhängig von der Y ' armpumpenheizung betrieben werden ann. Bei L g-' nwendungen'un tionieren die " usgänge der ele trischen Zusatzheizung und des /ompressors au' der Steuer-leiterplatte nur dann zur gleichen Zeitf wenn die Snt-euchtungs-fun tion a riv ist. Siehe „Relative lu'teuchtig eit a tivierenv in dieser Nabelle. | |||
| Para) 't'r | '4' ich-nung | D8 K- - 'r1s'i- | Para) 't'rb'r' ich-tig' Stan-(ar('in-st' llung |
| Oeuchtig eita tivieren | x x O|| O||A| | - | | D-I 9 Relative lu't- | |
| " tivieren des optionalen /ombinationssensors für Raumtemperatur/relative lu'teuchtig eit. L adurch ann das System mittels der ele trischen Zusatzheizung ent/euchten isoern eine ele - trische Zusatzheizung installiert und a tiviert istb? wenn die lu't-euchtig eit in der /abine über die ausgewählte relative lu't-euchtig eit fRk h steigt.b Bei l g-'nwendungene Relative lu'teuchtig eit a tiviert.Y enn der optionale /ombinationssensor für Raumtemperatur/relative lu'teuchtig eit an die Steuerleiterplatte angeschlossen ist und er enntc dass die lu'teuchtig eit gestie-gen istf verlängert sich die laufzeit des /ompressorsf um Cp] fGZPI pcI unterhalb des Sollwerts zu erreichen? um die lu't-beuchtig eit zu entfernen. Y enn eine ele trische Zusatzheiz-zung installiert istd schaltet sie sich SI' und". Sp um den Soll-wert beizubehalten? während der /ompressor zum Snt/euch-ten länger eingeschaltet bleibt.[3x2w] HIN-EIS Ss ann zu einer Überschneidungs-phase ommenf wenn der /ompressor und die ele trische Zusatzheizung gleichzeitig einge-schaltet sind. L ieser Zy Ius wird cortgesetzt? bis die relative lu'teuchtig eit in der /abine unter dem lu'teuchtig eitsollwert liegt. L er Sinstell-bereich für die relative lu'teuchtig eit beträgt V] t'q [ ] t Rk.b Bei c Y-"nwendungena Relative lu'teuchtig eit a tiviert.Y enn der /ombinationssensor für Raumtemperatur/relative lu'teuchtig eit an die Steuerleiterplatte angeschlossen istf ermöglicht diese I un tion ein Snt/euchten mithille der ele tri-schen k eizung isoern eine ele trische Zusatzheizung installiert und a tiviert istf wenn die relative lu'teuchtig eit in der /abine über den lu'teuchtig eitsollwert steigt. L ie ele trische Zusatzheizung wird ein- und ausgeschaltet um die Nem-peratur auf dem Sollwert zu halten? während sich das Sicher-heitsventil öönef damit zur Snt'euchtung altes Y asser aus dem /reislauf in die "ir k andler-Spule fließen ann. L ieser "blauf wird cortgesetzt? bis die relative lu'teuchtig eit in der /abine unter dem lu'teuchtig eitsollwert liegt. Y enn eine ele trische Zusatzheizung installiert ist? wird die Sinschaltzeit des Sicherheitsventils durch den Betrieb bei Cp] fGZPI pcI och unterhalb des Sollwerts verlängert. L ieser Zy Ius wird cortge-setztb bis die relative lu'teuchtig eit in der /abine unter dem lu'teuchtig eitsollwert liegt. L er Sinstellbereich für die rela-tive lu'teuchtig eit beträgt V] t'q [ ] t Rk. | |||
| D-UJ Sinstellender Meerwas-sertemperatu-r. intergren-ze | x KJ σ| | UVF| p| q V| σ|fKcKK pcI fG.XX pcI qI pcI | |
| Y enn der optionale Sensor für die Sinstellung der Meerwasser-temperatur-. intergrenze an den I -poligen Stec er „k | O Outv der Steuerleiterplatte angeschlossen ist? ann eingestellt wer-den? wann das System von der Y ärmepumpenheizung auf die ele trische Zusatzheizung umschaltet isoern eine ele trische Zu-satzheizung installiert und a tiviert ist.b L ie Sinstellung erfolgt? wenn die Meerwassertemperatur un- ter KJ σ| fKcKK pcI rällt und die Y ärmepumpe länger als bünd Minuten in Betrieb war. Y enn die Meerwassertemperatur auf U p| fOXPCD sch über den Nempateratsollwert des Sensors für die Sinstellung der Meerwassertemperatur-. intergrenze an-steigf schaltet das System wieder au? Y ärmepumpenheizung um.b Y enn eine ele trische Zusatzheizung installiert ist? wird das System abgeschaltet und es blin t LO und anschließend SE? wenn die Meerwassertemperatur au unter KJ p| fKcKK pcI rällt fStandardvorgabel. Y enn die Meerwassertemperatur U p| fOXPCD sch über den Nempateratsollwert des Sensors für die Sinstellung der Meerwassertemperatur-, intergrenze an-steigf schaltet das System automatisch wieder au? Y ärmep-pumpenheizung um und LO und anschließend SE hört au? zu blin en. | |||
| D-UQ leuchtig eits-sensor-/ali-brierung | x x Relative | Relative lu'teuchtig eit der lu'teuchtig eit der . mgebung j QJ t. | |
| Para) 't' r | '4' ich-nung | D8 K- - 'r1s'i- | Para) 't' rb' r' ich-tig' Stan-( ar( 'in-st' llung |
| Srmöglicht die /alibrierung des /ombinationssensors für Raum-temperatur/relative luideuchtig eift um die richtige relative luit-ceuchtig eit des Raums anzuzeigen. | |||
HIN- EIS Liese Sinstellung gilt nur ab Softwarever-sion #Kl . | |||
| D-JI Y asserein-lass-Nempera-tursensor ali-brierung | X X | c.Y z Neme- peratur des ge-lieerten /altwassers L g z /ondensator-spulen- oder Meerwasser-temperatur c.Y z Neme-terur des ge-lieerten /altwassers L g z /ondensator-spulen- oder Meerwasser-temperatur L g z /ondensator-spulen- oder Meerwasser-temperatur L g z /ondensator-spulen- oder Meerwasser-temperatur L g z /ondensator-spulen- oder Meerwasser-temperatur L g z /ondensator-spulen- oder Meerwasser-temperatur L g z /ondensator-spulen- oder Meerwasser-temperatur L g z /ondensator-spulen 2015 | |
| Zum /alibrieren des Neme-teratsensors für den Y asserablaufL gl oder Y asserzulauft fc Y pP um den orre ten Y assertempera-turwert anzuzeigen. L as Sinstellintervall wird auch dann in pJ angegebenf wenn die Steuerung für die "nzeige in oc eingestellt ist. | |||
HIN- EIS Liese Sinstellung gilt nur ab Softwarever-sion #Kl . | |||
| D-JU O' N-Sen-sor-/alibrie-rung | x x . mgebungs- | mgebungsaußentempe-außentempe-ratur . mgebungsaußentempe-ratur j Qj pJ fX och | |
| Zum /alibrieren des ' ußenlu:t-Nemperatursensors? um den or-re ten ' ußenlu:t-Nemperaturmesswert anzuzeigen. L as Sinstell-lintervall wird auch dann in pJ angegebenf wenn die Steuerung für die "nzeige in oc eingestellt ist. | |||
HIN- EIS Liese Sinstellung gilt nur ab Softwarever-sion #Kl . | |||
Dieser Abschnitt enthält Informationen zum Beenden der Betriebsart „Programmieren“.
Um das Programmiermenü manuell zu verlassen, halten Sie gleichzeitig die Symbole Up (+) und Mode drei Sekunden lang gedrückt, bis die Raumtemperatur angezeigt wird.
Alternativ wird das Programmiermenü nach 60 Sekunden Inaktivität automatisch geschlossen.
Vor dem manuellen oder automatischen Verlassen der Betriebsart „Programmieren“ wird eine Sekunde lang die Softwareversion der Steuerung (z. B. „KJ“) angezeigt.
Nach dem Beenden schaltet die Steuerung in den S-Zustand.

Um das Gerät zu schützen, lösen bestimmte Fehlerbedingungen eine Sperre aus, die die Steuerung ausschaltet. Die Steuerung kann erst wieder eingeschaltet werden, wenn der Fehler behoben worden ist. Die Art der mit dem Fehler verknüpften Sperre hängt von der Art des erkannten Fehlers ab (siehe Tabelle „Fehler- und Statuscodes“ unten) sowie der Schutzstufe (siehe Tabelle „Ausfallsicherheitsstufen“ unten), die über den Parameter D-V programmiert ist (siehe „Parameterauswahl“).
Fehler- und Statuscodes
| Co(‘ 'schr’ ibung D8 C- | |
| k D| k ochdruc schalter-]ehler fk lgh DressureSwitch | aulta Zeigt einen zu hohen /ältemitteldruc an. Lieser ]ehler trint nicht auf die Betriebsart k SIZS’ zu. | x |
| [D] ’ iederdruc schalter-]ehler flow Dressure Switch ] aulta Zeigt einen zu niedrigen /ältemitteldruc an. Lieser ]ehler hat eine dreiminütige ’ bschaltverzögerung lab L is-play-]irmware #41’. | x |
| [DI] ]ehler niedriger Dumpendurchluss flowDump | low | aulta Zeigt eine zu hohe Y as-sertemperatur in der /ondensatorspule oder einen zu niedrigen Dumpendurchluss an. | x |
| II/– – Zeigt einen ]ehler des /reislau-Y assersensors an. | |
| IS/– – Innensensora Zeigt anf dass der im L isplay integrierte Nemperratursensor beschädigt ist. | x |
| “ r/] | Zeigt anf dass der Numer für die lußfilterer-neuerung abgelauen ist. | x |
| S” k Zeigt anf dass der Mrenzwert für eine zu ho-he Zuhürtemperatur erreicht worden ist. | x |
| SI D Zeigt den Sleep- oder Sperrmodus an. Lie Nasten funtionieren in diesen Modi nicht. | x |
| IO/SS Zeigt an2 dass der Mrenzwert für zu niedri-ge Meerwassertemperatur erreicht worden ist. | x |
| IO/“ c , interspannungs/ehler: Zeigt eine zu nied-rige Spannung an. L urch die " uswertung dieses ]ehlers werden der /ompressor und andere Bauelemente des Systems vor den Melahren einer zu niedrigen Spannung fSpannungsabfall zuverlässig geschütztabachdem der /ompressor gestartet wurde für die . interspannungsüber-wachung die Singangswechselspan-nung. Y enn die Spannung unter den festgelegten Y ert 9V ’ #0V ’ hält und drei Minuten lang darunter bleibte schaltet das System ab und der ]ehler „ iedrige Y echelspannungv wird angezeigt.b L er |ehler bleibt bestehen? bis die Singangswechselspannung über 9V ’ #0V ’ steigt. ’ nschließend wird der IO/’ c-] ehlercode automa-tisch gelöscht und der /ühl- oder k eizzy lus beginnt. | x |
Ausfallsicherheitsstufen
| Stu,’ ’ schr’ ibung | Nur D8 | |
| J | ‘ usfallsicherheitsstufe ] s’ ‘ ortübergehende ’ usfallsicherheit begrenzt auf 10 Minuten. L as System schaltet nach 10 Minuten automatisch auf Stufe U zurück fur ab L isplay-] irmware #KJ. ’icht emp/ohlenf da nur minima-le “usfallsicherheit besteht.b ’ ur der ] ehler IS/- – wird er annt und angezeigt.b L ann wird das Steuersystem abgeschalter und ann erst wieder eingeschaltet werdenf wenn der ] ehler behoben wurde.b ’ ach der Behebung des ] ehlers startet die Steuerung nach einer zweiminitigen ’ erzögerung. | x |
| Q | ‘ usfallsicherheitsstufe Q’ fur bis L isplay-] irmware #KJ he Snthält die ‘ usfallsicherheitsa tionen der vorherigen Stufe und er ennt alle anderen ] ehlerf die aber nicht angezeigt werden.b L ie ’ nlage schaltet sich für | Minuten oder bis zur Behebung des | ehlers abp je nachdem’ welcher dieser Zeiträume der längere ist.b ’ achdem der ] ehler behoben wurde2 wird das System neu gestartet. | |
| I | ‘ usfallsicherheitsstufe | fur bis L isplay-] irmware #KJ he Snthält die ‘ usfallsicherheitsa tionen der vorherigen Stufen und zeigt alle anderen ] ehler an.b L ie ’ nlage schaltet sich für | Minuten oder bis zur Behebung des | ehlers abp je nachdem’ welcher dieser Zeiträume der längere ist.b ’ achdem der ] ehler behoben wurde2 wird das System neu gestartet. | |
| U | ‘ usfallsicherheitsstufe Ue Snthält die “ usfallsicherheitsa tionen der vorherigen Stufen. ’ ach vier aufeinanderölgenden k D]-f [D]- oder [D]-] ehlern wird das System gesperrt. L ie Sperre ann aufgehoben werden.b L ie ’ nlage schaltet sich für | Minuten oder bis zur Behebung des | ehlers abp je nachdem’ welcher dieser Zeiträume der längere ist.b . m die Sperre aufzuheben2 a tivieren Sie den ’ . S-Zustand. Y echseln Sie anschließend wieder in den SI’ -Zustand. |
G Navigationsbaum
Dieser Abschnitt enthält die Menünavigation für die capNouch-Steuerung.
10 Fehlersuche und Fehlerbehebung
In der folgenden Tabelle werden einige häufig auftretende Probleme beschrieben, die nicht auf Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen sind.
| Probl*)AHglich'Ursach'n E)p,ohl'n'LHsung | |
| las System lässt sich nicht einschalten. | Ler Schutzschalter der /li-maanlage ist ausgeschaltet.Schalten Sie den Schutzschalter der /li-maanlage am Bedien'eld des Boots ein. |
| Las l isplay ist nicht einge-schaltet.Schalten Sie das l isplay ein. | |
| Lie /lemmleiste ist falsch verdrahtet.'ergleichen Sie mit dem 'nschlussplan und nehmen Sie gegebenenalls /orre-turen vor. | |
| Lie 'etzspannung ist unzu-reichend.b Überprüfen Sie? ob die Spannungs-quelle fi andanschluss/Menerator die richtige Spannung lieiert.b Überprüfen Sie die Mrößen und 'er-bindungen der /abel und " nschlüsse.b Überprüfen Sie mit einem 'oltmeter'ob am Merät dieselbe Spannung wie an der Spannungsquelle anliegt. | |
| Sin ele trisches Neil ist aus-Sin Nechni er sollte das l isplay? das /a-bel und die leiterplatte überprüen. ' ch-ten Sie auf eine rote ' nzeige auf der lei-terplatte. | |
| las System läur durchgebend. | Las Merät ann den Sollwert nicht erreichen.Schließen Sie alle Bullaugen und lu en. Cassen Sie den Sollwert so an' dass er nicht zu niedrig für den /ühlbetrieb und nicht zu hoch für den k eizbetrieb ist. |
| Lie Meerwassertemperatur ist zu hoch zum /ühlen oder zu niedrig zum k eizen.Lie Meerwassertemperatur wir t sich di-re t auf die Sölizienz der /limaanlage aus. Liese /limaanlage ann Boote elle tiv bei einer maximalen Y assertemperatur von 9J p] full p1 pc1 ühlen und bei einer minimalen Y assertemperatur von bis zu KJ p] IKKK pc1 heizen fbei installierter Y ärmepumpenoptionl. | |
| Ler optionale Innen-luft-Nemperatursensor ist nicht richtig positioniert.b Überprüfen Sief ob die ' nzeigeposition- on den /riterien im ' bschnitt „Installa-tionv in diesem k andbuch entspricht.b Installieren Sie bei Bedar' einen op-tionalen Innenluft-Nemperatursensor. Y enn bereits ein optionaler Innen-raum-Nemperatursensor im lu:tstrom installiert istf muss sichergestellt wer-den9 dass er eine warmen keile fwie die /ondensatorspule berührt. | |
| Lie Snteisungsun tion ist nicht a tiviert.'tivieren Sie die Snteisung in den Da-rametern. Y enn sich immer noch so'ort Sis bildet' prüfen Sie die oben genannten möglichen . rsachen. | |
| Ler lu:tstrom ist zu schwach. | Ler lu:tstrom ist bloc iert oder eingeschrän t.b Snternen Sie alle Bloc ierungen im " blu:tstrom.b Reinigen Sie den ' blu:tälter und das Schutzgitter.b Überprüfen Sie die Rohrleitungen auf Quetschungen und Bloc ierungen. Lie Rohrleitungen müssen so gerade' eben und stran wie möglich verlegt werden. |
| Probl‘)AHglich’Ursach’n E)p,ohl’n’LHsung | ||
| Ss wurde manuell eine niedrige lütergeschwindig eiteingestellt. | ○Yenn manuell eine niedrige lütergeschwindig eiteingestellt ist erhöhenSie die Meschwindig eiteut eine höhere Stu’oder stellen die Betriebsart”. NOM’NISck ein.○Ss ist auch möglich’die niedrigste Meschwindig eitein den Drogrammparametern zu erhöhen. | |
| Lie lüterspule ist möglicherweise vereist. | Siehe „Lie lüterspule ist vereisty in dieser Kabelle. | |
| Lie lüterspule ist vereist. | Lie lu’teuchtig eit ist zu hoch eingestellt. | Schließen Sie die lu en und Nären. |
| Lie lu’tzu’luhr wird zu schnell geschaltet. | ○Leiten Sie die Zulu’t umf sodass sie nicht in den “bluftstrom oder in dessen’ähe geblasen wird.○Lichten Sie lu’rlecs in den Rohrleitungen ab. | |
| Ler lu’ftstrom ist bloc iert oder eingeschrän t. | Siehe „Ler lu’ftstrom ist zu schwachv in dieser Nabelle. | |
| Ler lüter läun zu langsam. | Stellen Sie die lütergeschwindig eiteut auf die Betriebsart’. NOM’NISck ein oder erhöhen Sie die manuelle lütergeschwindig eite. Ss ist auch möglich’die niedrigste Meschwindig eitein den Drogrammparametern zu erhöhen. | |
| Las System laun durchgehend. | Schließen Sie die lu en und Nären?heben Sie den Sollwert an und schalten Sie die Snteisung ein. | |
| Lie /ondensatorspule ist in der Betriebsart k SIZS’vereist. | Lie Meerwassertemperatur liegt unter Kj ol PKKK och. | ○Schalten Sie das System ab°um Schäden am /ondensator zu vermeiden.○lassen Sie die Spule abtauen. |
| Ler lüter laun nicht oder dauerhalt. | Lie digitale Steuerung ist so programmiert’dass der lüter entweder gemeinsam mit dem /ompressor aus-und eingeschaltet wird oder im Lauerbetrieb laun. | Ändern Sie den lüterbetrieb au! Lauerbetrieb oder lüterbetrieb gemeinsam mit dem /ompressor.ΗΝ- EIS Yenn der lüter für ele trische Zusatzheizung oniguriert ist bleibt er nach Beendigung eines keizzy lus noch vier Minuten lang eingeschaltet auch wenn er au: Zy lusbetrieb eingestellt ist. |
| Lie leiterplatte des Meräts ist delle t. In der Regel sind /ompressor und Dumpe noch in Betrieb. | Yenden Sie sich an den /undendienstf um die leiterplatte austauschen zu lassen.ΗΝ- EIS Sin /urzschluss an Relais oder Nriac ann dazu führenf dass der lüter nie aus-oder eingeschaltet wird. Yenn der lüter nie ausgeschaltet wird?ann er au: dem Lisplay au, on-tinuierlichv eingestellt werden. | |
| Las Merät heizt nicht. | Las Merät bietet einen keizzy lus. | Lie meisten Meräte verfügen über einen Y ärmepumpenzy lus°um Y ärme zu erzeugen?aber einige Meräte verfügen möglicherweise nicht über diese ] un ti-on. |
| Las Lisplay ist au, ’ ur ühlenv oder „Sie trische keizungy eingestellt. | Ändern Sie die Darameter auß dem Lisplay oder druc en Sie die Betriebsmodustaste?um die keizung oder ’ utomati zu a tivieren. Lie ele trische Zusatzheizung un tioniert nichtf wenn das Lisplay auö ele trische Zusatzheizung eingestellt ist und das Merät nicht mit einer ele trischen Zusatzheizung ausgestattet ist. | |
Problem, mögliche Ursachen, mögliche Lösung
| Las, m ehrventil ist blo- c iert. | b /lopien Sie mit einem Mummihammer leicht au das 'entil' während sich das Merät in der Betriebsart k SIZS' beindet.b Ru'en Sie einen Servicetechni er anf wenn sich das Problem nicht beheben lässt. | |
| Lie Meerwassertemperatur ist zu niedrig. | Lie Meerwassertemperatur wir t sich dire ta uü die Soizienz des Meräts aus. La-mit das Merät heißt fwenn die Y ärmepumpenoption verfügbar istf muss die Y assertemperaturen mindestens Kj p] fPKK pch betragen. | |
| Ss geht /ältemittelgas verlo-ren. | b Drüen Sie die /limaanlage au'. /ältemittel-Öllec s.b Ru'en Sie den /undendienst an. | |
| f' ur bei c Y -SystemenL er /altwasser reislau' wird unzureichend geheizt? das /ühlsystem beindet sich nicht im richtigen Betriebsmodus oder die ele trische Zusatzheizung ist de-a tiviert. | b Stellen Sie sicher? dass sich der /ühler in der Betriebsart k SIZS' beindet.b Y enn das 'ir k andler-System mit Y assertemperatursensoren aus-gestattet ist? prüen Sie die Y asser-temperatur an der digitalen Steuerung.b Y enn die Y assertemperatur in der Betriebsart k SIZS' nicht mindestens QV p] wärmer istf öönet das Y asserventil nicht.b Y enn das 'ir k andler-System mit ei-ner ele trischen Zusatzheizung ausgestattet istf muss sichergestellt werdenf dass diese a tiviert ist. | |
| Las Merät ühlt nicht. | Las L isplay ist auß, 'ur kei-zenv eingestellt. | Ändern Sie die Darameter au: dem L isplay oder drück en Sie die Betriebsmodustastel? um die Betriebsart /Ük IS' oder '. - NOM' NISc k zu a tivieren. |
| Lie Meerwassertemperatur ist zu hoch. | Lie Meerwassertemperatur wir t sich di-re t auü die Soizienz der /limaanlage aus. Liese /limaanlage ann Ihr Boot bei Y as-sertemperaturen bis zu 9j p] fUI FI pch eöe tiv ühlen. Las Merät un tioniert möglicherweise auch bei höheren Y as-sertemperaturen? aber weniger effizient. | |
| Ss geht /ältemittelgas verlo-ren. | b Drüen Sie die /limaanlage au'. /ältemittel-Öllec s.b Ru'en Sie den /undendienst an. | |
| f' ur bei c Y -SystemenL ie /altwasserschleite wird unzureichend ge ühlt oder das /ühlsystem beindet sich nicht im richtigen Betriebsmodus. | b Stellen Sie sicher? dass sich der /ühler in der Betriebsart /Ük IS' beindet.b Y enn das 'ir k andler-System mit Y assertemperatursensoren aus-gestattet ist? prüen Sie die Y asser-temperatur an der digitalen Steuerung.b Y enn die Y assertemperatur in der Betriebsart /Ük IS' nicht mindestens QV p] fPKK pch älter ist? öönet das Y asserventil nicht. | |
| Las Merät schaltet in der Betriebsart /Ük - IS' au' k eizen. | Lie Snteisungs'un tion ist a tiviert? da die Spule möglicherweise wegen langer lau'zeiten vereist. | Drogrammieren Sie den Snteisungszy lus in den Darametereinstellungen neu. |
| Lie Dumpe schaltet nicht ab. | Lie leiterplatte ist urzgeschlossen. | b Y enden Sie sich gegebenenfalls an den /undendienst? um zu überprüßen? ob ein Relais au! der leiterplatte urzgeschlossen oder die Dumpenrelais-leiterplatte de'e t ist.b Hauschen Sie alle urzgeschlossenen leiterplatten aus. |
| L er Dumpenparameter au: dem L isplay ist so eingestellt? dass die Dumpe ontinuierlich läurr. | Ändern Sie den Darameter au: dem L is-play so3 dass die Dumpe gemeinsam mit dem /ompressor ein- und ausgeschaltet wird. |
Problem, mögliche Ursachen, mögliche Lösung
| Lie Dumpe laur nicht. | Möglicherweise liegt ein k ochdruc tehler vor. | Siehe „Ss liegt ein k ochdruc tehler vorv in dieser Nabelle. | |
| L er /ompressor schaltet nicht ab. | Sin Relais au der leiterplatte ist im eingeschalteten Zustand bloc iert. | Y enden Sie sich an den /undendienstf um die leiterplatte überprüfen und aus-tauschen zu lassen. | |
| L er /ompressor laum nicht. | Sin Relais au der leiterplatte ist im ausgeschalteten Zustand bloc iert. | Y enden Sie sich an den /undendienstf um die leiterplatte überprüfen und aus-tauschen zu lassen. | |
| Ss liegt eine oëene Überlast am /ompressor vor. | b Y enden Sie sich zur Überprüfung und Reparatur an den /undendienst. b Y enn die Überlastung des /ompress-sors intern ist? warten Sie vor der Über-prüfung mehrere Stunden? bis er ab-ge ühlt ist. | ||
| Ss liegt ein ' ieder-druc tehler vor. | Las Merät hat einen ' iederdruc schalter? aber die JDI -Stec brüce auf der leiterplatte wurde entfernt oder gegebenenalls wurde ein Darameter auf dem L is-play a tiviert. | b Y enn das Merät nicht mit einem ' iederdruc schalter ausgestattet ist? stel-len Sie sicher? dass die JDI -Stec brüce auf der leiterplatte über beiden Stöten angebracht ist. b Lea tivieren Sie gegebenenalls den Darameter. | |
| L er ' iederdruc schalter ist wegen niedriger Meerwasser- und/oder ' bluttemperaturen geönet. | 'ersuchen Sie? die /limaanlage neu zu starten. L er optionale ' iederdruc schalter hat eine "bschaltverzögerung von OJ Minuten? die möglicherweise a tuell wir -sam ist. | ||
| L er ' iederdruc schalter ist wegen /ältemittelverlust geönet. | b Drüfen Sie die /limaanlage au ÷ältemittel-Öllec s. b Rußen Sie den /undendienst an. | ||
| L er ' iederdruc schalter ist delle t oder ein /abel ist lo-c er. | b Y enden Sie sich an einen kändler? der Y artungsarbeiten durchührt? um den ' iederdruc schalter zu testen und si-cherzustellen? dass die /abel ord-nungsgemäß angeschlossen sind und im orangearbenen Stec er au der lei-terplatte sitzen. b 'chten Sie darauf dass der orangear-bene Stec er nicht ver ehrt herum au der leiterplatte angebracht wird. | ||
| Ss liegt ein k och-druc tehler vor. | L er Meerwasserfluss ist blo-c iert. Lie /ondensatorspu-le ist möglicherweise zu heiß! um sie zu berühren. | b L as Y asser sollte star aus dem Über-lau gließen. Stellen Sie sicher? dass das Seeventil geönet ist und Y asser zur Dumpe xießt. b Reinigen Sie das Meerwassersieh. b Überprüfen Sie? ob am Speed-Sco-op-Rumpreinlass Bloc ierungen vorlie-gen. b Überprüfen Sie? ob aus dem "ußen-bord-" uslass ein star er Y asserstrahl xießt. | |
| L er k ochdruc schalter ist geönet (heim k eizenl? weil der luftstrom nicht aus-reicht. | b Snternen Sie alle Bloc ierungen im " bluftstrom. b Reinigen Sie den luftalter und das Schutzgitter. b Überprüfen Sie die Rohrleitungen au Quetschungen und Bloc ierungen. L ie Rohrleitungen müssen so gerade? eben und stran wie möglich verlegt werden. b Y enn das Problem weiterhin besteht? programmieren Sie die minimale lütergeschwindig eit au û den MaTimal-wert um. b Stellen Sie die minimale lüterges-chwindig eit au ZV ein. Iegen Sie die lüfterum ehrgeschwindig eit in der Betriebsart k SIZS? (est? indem Sie unter ,, ' llgemeine Sinstellungenv die lüterum ehrgeschwindig eit in der Betriebsart k SIZS? ändern? oder stellen Sie die lütergeschwindig eit manuell au û,k ochv ein. | ||
Problem, mögliche Ursachen, mögliche Lösung
| L er k ochdruc schalter ist geößnet fBetriebsart k SI-ZS' ? weil die Meerwasser-temperatur hoch ist. | Y enn die Meerwassertemperatur über VV p] fäl FZ[ pch liegt? wird das System bei hohem L ruc möglicherweise ein- und wieder ausgeschaltet. | |
| L er k ochdruc schalter ist de'e t oder ein /abel ist lo-c er. | b Y enden Sie sich an einen k ändlerf der Y artungsarbeiten durchührt? um den k ochdruc schalter zu testen und sicherzustellen? dass die /abel ord-nungsgemäß angeschlossen sind und im orangearbenen Stec er au? der lei- terplatte sitzen.b ' chten Sie darauf? dass der orange' ar-bene Stec er nicht ver ehrt herum au? der leiterplatte angebracht wird. | |
| Lie Meerwasserpumpe ist möglicherweise durch lute-inschluss bloc iert. | b Stellen Sie sicher? dass die Meerwas-serleitungen gemäß den Richtlinien in der Montageanleitung installiert sind? die der /limaanlage beiliegt.b Snternen Sie den Schlauch vom Dum-penauslass und entlüften Sie die lei-tung. | |
| Lie Meerwasserpumpe läur nicht. | b Las Y asser sollte star aus dem Über-lau? ließen.b Stellen Sie sicherf dass die Dumpe nicht durch Nroc enlauten beschädigt ist.b Drüfen Sie? ob die Dumpe mit Span-nung versorgt wird.b Drüfen Sie gegebenenfalls den Dum-penschutzschalter oder die Relaislei-terplatte. | |
| Ss liegt ein lehler we-gen niedriger Y ech-selspannung vor. | Lie ' ersorgungsspannung ist zu niedrig. | Drüfen Sie mit einem Multimeter? ob das Merät onstant mit Strom versorgt wird. |
| Lie Spannung ist gegebenenfalls falsch alibriert. | b Drüfen Sie mit einem Multimeter? ob die am Singang des Meräts gemesse-ne Spannung mit der Spannungs ali-brierung in den Darametern überein-stimmt.b Dassen Sie gegebenenfalls die Span-nungs alibrierung an. | |
| Lie /limaanlage re-agiert nicht au! die Änderungen? die au! dem L isplay eingege-ben wurden. | Lie Stromversorgung des Lisplays ist unterbrochen? die I requenz der ' ersor-gungsspannung schwan tf es werden ele tromagne-tische Störungen durch andere Meräte verursacht oder es besteht ein ähnli-ches Stromversorgungspro-blem. | Setzen Sie das L isplay au? die wer seiti-gen Standardeinstellungen zurük :0. Schalten Sie die Stromversorgung aus.l. Mrennen Sie das /abel vom L isplay.U. Schalten Sie das Merät ein? warten Sie | J Se unden und schalten Sie es wieder aus.K. Schließen Sie das /abel wieder an das L isplay an.V. Schalten Sie das Merät ein.[SXAW] HIN- EIS Ladurch werden alle Dara-meter au: die wer sei-tigen Standardeinstel-lungen zurüc gesetzt. |
| Lie l eiterplatte er ennt zuvor angeschlossene L is-plays. | ||
| Lie Stec er des L isplay-/a-bels haben einen /onta t fz.B. sind die Stec er ausge-stec tp verschmutzt? verbo-gen oder haben gebroche-ne Stütet. " u! dem L isplay wird möglicherweise ,999v oder - - - v angezeigt? wenn eine /ommuni ation mit dem Merät möglich ist. | b Schalten Sie das Merät am Schutz-schalter aus? entternen Sie den Stec -verbinder und überprüfen Sie ihn.b Reinigen Sie die Buchse und das /abel mit einem Reinigungsmittel für ele trische /onta te.b Stec en Sie das /abel in die Buch-se ein und wieder aus. Y enn Sie ei-ne Beschädigung feststellen? tauschen Sie den Stec verbinder oder das L is-play-/abel aus. | |
| Lie " nzeigetasten fun tion- nieren nicht. | Las L isplay ist gesperrt. Sntsperren Sie das L isplay. |
Problem, mögliche Ursachen, mögliche Lösung
| L as L isplay ist nicht mit der leiterplatte ompatibel. | Stellen Sie die /ompatibilität zwischen leiterplatte und L isplay sicher. Sinige ältere leiterplatten'un tionieren nicht mit neueren L isplays und einige neuere leiterplatten'un tionieren nicht mit älteren L isplays.Enn das L isplay nach dem ' eustart der leiterplatte weiterhin ungewöhnlich reagiert tauschen Sie das L isplay-/abel aus. | |
| L as L isplay zeigt nicht die richtige Raumtemperatur an. | Las L isplay zeigt einen code für einen delle ten luitsensor an. In der Regel liegt dann ein]ehler an einer der folgenden /omponenten vor: In das L isplay integrierter Kemperatursensorf optionaler Innenluit-Nemperatursensor oder L isplay-/abel. | Nauschen Sie den optionalen Innenluit-Nemperatursensor aus.Eni erwendung des integrierten Kemperatursensors tauschen Sie das L isplay aus oder tügen einen optionalen Innenluit-Nemperatursensor hinzu.Installieren Sie ein anderes L isplay-/abel.Stellen Sie sicher dass die Buchse bzw. der Stec er im L isplay-/opb bzw. auf der leiterplatte nicht beschädigt ist. |
| Lie angezeigte Nemperatur ist zu hoch. | Yenn die angezeigte Nemperatur innerhalb von Vj p] f0J pc über der tatsächlichen Nemperatur liegt verwenden Sie /alibrierungsparameter K zur " npassung.Yenn die angezeigte Nemperatur um mehr als Vj q] f0J pc über der tatsächlichen Nemperatur liegt passen Sie die JDV-Stec bric e auf der leiterplatte des Meräts entsprechend an.eitere Informationen finden Sie im kinweis zum optionalen Innenluit-Nemperatursensor. | |
| Lie angezeigte Nemperatur ist zu niedrig. | Yenn die angezeigte Nemperatur innerhalb von Vj p] f0J pc über der tatsächlichen Nemperatur liegt verwenden Sie /alibrierungsparameter K zur " npassung.Yenn die angezeigte Nemperatur um mehr als Vj q] f0J pc über der tatsächlichen Nemperatur liegt passen Sie die JDV-Stec bric e auf der leiterplatte des Meräts entsprechend a.eitere Informationen finden Sie im kinweis zum optionalen Innenluit-Nemperatursensor. |
Problem, mögliche Ursachen, mögliche Lösung
| Lie Nemperatur wird zu schnell angepasst oder immer noch nicht orre t an-gezeigt. | Diatzieren Sie das L isplay oder den optionalen Innenluft-Nemperatursensor an einem anderen Ort. Lie Zuluft dar nicht auf den Sensor oder in dessen'ähe geblasen werden. Bringen Sie die optionalen Innenluft-Nemperatursensoren im 'bluttstrom an2 ohne dass Neile des Meräts berührt werden. | |
| i HIN-EIS kinweis zum optionalen Innenluft-Nemperatursensor Y enn das Merät mit einem optionalen Innenluft-Nemperatursensor aus-gestattet istb handelt es sich entweder um einen K-poligen U.J J J -/-RJQ0-Sensor oder einen X-poligen OJ.J J J -/-RJQ1-Sensor.Y enn der X-polige Sensor installiert istb muss die JDV-Stec brüc e von der leiterplatte entfernt werden.Y enn einer der Sensoren auf der leiterplatte installiert istb verwendet das L isplay gegebenenfalls seinen eigenen eingebauten Sensor. | ||
| Möglicherweise liegt ein]ehler wegen zu niedrigem Dumpendurchluss vor. | Lie /ondensatorspule ist zu heiß. | Überprüfen Sie2 ob das Merät mit Y asser versorgt wird und dass der /ondensator nicht verschmutzt ist. |
| L er Nhermistor ist beschädigt. | b Stec en Sie den Y assersensor aus2 falls er installiert ist.b Installieren Sie einen anderen Nhermis-tor2 falls vorhanden. | |
| Lie Buchse bzw. der Ste-c er auf der leiterplatte ist beschädigt. | ]ühren Sie eine Sichtprüfung durch und prüven Sie2 ob die Stäte in der Buchse verbogen oder orrodiert sind. Reparieren Sie gegebenenfalls die leiterplatte oder tauschen Sie sie aus. | |
| Sine |iltererinnerung wird angezeigt. | Lie Nimer-Sinstellung zum Reinigen oder Srsetzen des ]ilters wurde erreicht. | Reinigen oder ersetzen Sie den ]ilter und setzen Sie die ]ilterbetriebsstunden zur üc . |
PENROSE, AUCKLAND, 1061
+64 9 622 1490
Nur Australien
Unsere Waren unterliegen Gewährleistungsansprüchen, die nach dem australischen Verbraucherschutzgesetz (Australian Consumer Law) nicht ausgeschlossen werden können. Sie haben Anspruch auf Ersatz oder Rückerstattung bei einem schwerwiegenden Fehler und auf Entschädigung für alle anderen vernünftigerweise vorhersehbaren Verluste oder Schäden. Sie haben außerdem Anspruch auf Reparatur oder Ersatz der Waren, wenn die Waren nicht von akzeptabler Qualität sind und der Fehler einen schwerwiegenden Fehler darstellt.
Nur Neuseeland
Diese Garantierichtlinie unterliegt den Bedingungen und Garantien, die gemäß dem Consumer Guarantees Act 1993 zwingend vorgeschrieben sind.
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USA und Kanada
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Bitte senden Sie bei einem Reparatur- bzw. Garantieantrag folgende Unterlagen mit dem Gerät ein:
eine Kopie der Rechnung mit Kaufdatum
einen Reklamationsgrund oder eine Fehlerbeschreibung
Bitte beachten Sie, dass eigenständig oder nicht sachgerecht durchgeführte Reparaturen die Sicherheit gefährden und zum Erlöschen der Garantie führen können.
11 Entsorgung

Geben Sie das Verpackungsmaterial möglichst in den entsprechenden Recycling-Müll. Wenden Sie sich an ein örtliches Recyclingzentrum oder einen Fachhändler, um zu erfahren, wie Sie das Produkt gemäß den geltenden Entsorgungsvorschriften entsorgen können.
12 Garantie
Informationen zur Gewährleistung und zur Abwicklung von Gewährleistungsfällen in den USA, Kanada und allen anderen Regionen finden Sie in den nachstehenden Abschnitten.
Australien und Neuseeland
Eingeschränkte Gewährleistung verfügbar unter dometic.com/en-us/terms-and-conditions-consumer/warranty. Wenn Sie Fragen haben oder eine kostenlose Kopie der eingeschränkten Gewährleistung erhalten möchten, wenden Sie sich bitte an

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