DP16SL - Bohrmaschine SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Bohrertyp | Säulenbohrmaschine |
| Leistung | 500 W |
| Variable Geschwindigkeit | Von 580 bis 2650 U/min |
| Bohrkapazität in Holz | 40 mm |
| Bohrkapazität in Stahl | 13 mm |
| Arbeitstisch | Höhen- und neigungsverstellbar |
| Gewicht | 25 kg |
| Abmessungen | 600 x 400 x 1200 mm |
| Sicherheitssystem | Sicherheitsschalter mit Überlastschutz |
| Empfohlene Verwendung | Bohrarbeiten an verschiedenen Materialien wie Holz und Metall |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung und Überprüfung der beweglichen Teile |
Häufig gestellte Fragen - DP16SL SCHEPPACH
Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DP16SL - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DP16SL von der Marke SCHEPPACH.
BEDIENUNGSANLEITUNG DP16SL SCHEPPACH
Art.Nr. 4906807901 / 4906807924 / 5906804904 AusgabeNr. 4906807901_0004 Rev.Nr. 21/05/2025 DP16SL
TischbohrmaschineOriginalbetriebsanleitung
Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft! Made in P.R.C.www.scheppach.com 2www.scheppach.com
Erklärung der Symbole auf dem Produkt Die Verwendung von Symbolen in diesem Handbuch soll Ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken lenken. Die Si- cherheitssymbole und Erklärungen, die diese begleiten, müssen genau verstanden werden. Die Warnungen selbst beseitigen keine Risiken und können korrekte Maßnahmen zum Verhüten von Unfällen nicht ersetzen. Warnung - Bei Nichteinhaltung Lebensgefahr, Verletzungsgefahr oder Beschädigung des Werkzeugs möglich! Warnung - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen. Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Produkt heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken. Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien kann gesundheitsschädlicher Staub entstehen. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet werden! Lange Haare nicht oen tragen. Benutzen Sie ein Haarnetz. Tragen Sie während des Betriebs keine Handschuhe. Achtung! Laserstrahlung Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. Das Produkt entspricht den geltenden serbischen Richtlinien.www.scheppach.com
17. Entsorgung und Wiederverwertung .................................................................. 22
Hersteller: Scheppach GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen Verehrter Kunde, wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbei- ten mit Ihrem neuen Produkt. Hinweis: Der Hersteller dieses Produkts haftet nach dem gelten- den Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Produkt oder durch dieses Produkt entstehen bei:
- Unsachgemäßer Behandlung
- Nichtbeachtung der Betriebsanleitung
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach- kräfte
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatzteilen
- Nicht bestimmungsgemäßer Verwendung
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach- tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestim- mungen 0100, DIN 57113 / VDE 0113 Beachten Sie: Die Betriebsanleitung ist Bestandteil dieses Produkts. Sie enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Produkt sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Aus- fallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Le- bensdauer des Produkts erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Betriebsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Produkts geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Machen Sie sich vor der Benutzung des Produkts mit allen Bedien- und Sicherheitshinweisen vertraut. Be- treiben Sie das Produkt nur wie beschrieben und für die angegebenen Einsatzbereiche. Bewahren Sie die Betriebsanleitung gut auf und händigen Sie alle Unter- lagen bei Weitergabe des Produkts an Dritte mit aus.
2. Produktbeschreibung (Abb. 1)
3. Verstellgri Höhenverstellung
15. Sicherungsschraube
16. Bohrfutterschutz
20. Schraube 90° Fixierung
21. Klemmgri Höhenverstellung
22. Klemmschraube für Bohrtisch
24. Ein-/Ausschalter
25. Ein-/Ausschalter Laser
Pos. Anzahl Bezeichnung 1 1x Grundplatte 5 1x Säule 18 1x Bohrtisch 8 1x Maschinenkopf 23 1x Zahnbohrfutter 26 1x Bohrfutterschlüssel 16 1x Bohrfutterschutz 9 3x Gri 10 1x Tiefenanschlag 2x Innensechskantschlüssel 1x Betriebsanleitungwww.scheppach.com
4. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Tischbohrmaschine ist zum Bohren von Metall, Kunststo, Holz und ähnlichen Werkstoen bestimmt und darf nur im privaten Haushaltsbereich verwendet werden. Lebensmittel und gesundheitsgefährdende Materialien dürfen mit der Maschine nicht bearbeitet werden. Das Bohrfutter ist nur für die Verwendung von Bohrern und Werkzeugen mit einem Schaftdurchmesser von 1,5 - 13 mm und zylindrischen Werkzeugschaft ge- eignet. Darüber hinaus können auch Werkzeuge mit Kegelschaft verwendet werden. Das Produkt ist zum Gebrauch durch Erwachsene be- stimmt. Das Produkt ist nicht zum Gebrauch durch Per- sonen unter 16 Jahren bestimmt. Jugendliche über 16 Jahre dürfen das Produkt nur unter Aufsicht benutzen. Das Produkt darf nur nach seiner Bestimmung ver- wendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Be- triebsanleitung. Personen, die das Produkt verwenden und warten, müssen mit diesem vertraut und über mögliche Gefah- ren unterrichtet sein. Veränderungen an dem Produkt schließen eine Haf- tung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Das Produkt darf nur mit Originalteilen und Original- zubehör des Herstellers betrieben werden. Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvorschriften des Herstellers sowie die in den Technischen Daten ange- gebenen Abmessungen müssen eingehalten werden. Bitte beachten Sie, dass unsere Produkte bestim- mungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerkli- chen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Produkt in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben so- wie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch be- stimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht wurden. Erklärung der Signalwörter in der Betriebsanleitung m GEFAHR Signalwort zur Kennzeichnung einer unmittelbar bevorstehenden Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge hat. m WARNUNG Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben könnte. m VORSICHT Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, eine geringfügige oder mäßige Verletzung zur Folge haben könnte. ACHTUNG Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, Sachschäden am Produkt oder Eigentum/Besitz zur Folge haben könnte.
5. Allgemeine Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk- zeuge m WARNUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug ver- sehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nach- folgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anwei- sungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begri „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkube- triebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).www.scheppach.com
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einuss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerk- zeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetrieb- nahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elek- trowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Fin- ger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschlie- ßen, kann dies zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil bendet, kann zu Verletzungen führen. e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und hal- ten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie kei- ne weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden. g) Wenn Staubabsaug- und -auangeinrichtun- gen montiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefähr- dungen durch Staub verringern. h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheits- regeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube benden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen wäh- rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeer- deten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberächen wie von Rohren, Heizungen, Her- den und Kühlschränken. Es besteht ein erhöh- tes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektri- schen Schlages. d) Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Be- schädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Ri- siko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungska- bel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringert das Risiko eines elektrischen Schlages. f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, ver- wenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters ver- mindert das Risiko eines elektrischen Schlages.www.scheppach.com
h) Halten Sie Grie und Griächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Grif- fe und Griächen erlauben keine sichere Bedie- nung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in un- vorhergesehenen Situationen.
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von quali- ziertem Fachpersonal und nur mit Original- Ersatzteilen reparieren. Damit wird sicherge- stellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt. Sicherheitshinweise für Bohrmaschinen a) Die Bohrmaschine muss gesichert werden. Eine nicht richtig befestigte Bohrmaschine kann sich bewegen oder kippen und dies kann zu Ver- letzungen führen. b) Das Werkstück muss an der Werkstückaua- ge eingespannt oder befestigt werden. Bohren Sie nicht in Werkstücke, die zu klein sind zum sicheren Einspannen. Festhalten des Werk- stücks von Hand kann zu Verletzungen führen. c) Tragen Sie keine Handschuhe. Handschuhe können von sich drehenden Teilen oder Bohr- spänen erfasst werden und so zu Verletzungen führen. d) Halten Sie Ihre Hände vom Bohrbereich fern, während das Elektrowerkzeug läuft. Der Kon- takt mit sich drehenden Teilen oder Bohrspänen kann zu Verletzungen führen. e) Das Bohrwerkzeug muss sich drehen, bevor Sie es an das Werkstück führen. Sonst kann sich das Bohrwerkzeug im Werkstück verhaken und so eine unerwartete Bewegung des Werk- stücks und Verletzungen verursachen. f) Sollte das Bohrwerkzeug blockieren, drücken Sie nicht weiter nach unten und schalten Sie das Elektrowerkzeug aus. Untersuchen und beseitigen Sie die Ursache für das Blockieren. Blockieren kann zu einer unerwarteten Bewegung des Werkstücks und zu Verletzungen führen. g) Vermeiden Sie lange Bohrspäne, indem Sie den Druck nach unten regelmäßig unterbrechen. Scharfe Metallspäne können sich verfangen und zu Verletzungen führen. h) Entfernen Sie niemals Bohrspäne aus dem Bohrbereich, während das Elektrowerkzeug läuft. Zum Entfernen von Spänen bewegen Sie Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Han- deln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schwe- ren Verletzungen führen.
4) Verwendung und Behandlung des Elektro-
werkzeuges a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerk- zeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungs- bereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vorneh- men, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichts- maßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektro- werkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfah- renen Personen benutzt werden. e) Pegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatz- werkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob be- wegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparie- ren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sau- ber. Sorgfältig gepegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen. g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tä- tigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.www.scheppach.com
Schutzkontaktsteckdose verwenden! Das Produkt darf nur an einer Steckdose mit ordnungs- gemäß installiertem Schutzkontakt betrieben werden. Arbeitsplatzsicherheit Sorgen Sie für einen sicheren und festen Stand der Maschine. Befestigen Sie die Maschine nach Möglich- keit an einer Bodenplatte oder auf einer Werkbank. Schutz vor elektrischem Schlag! Schützen Sie das Produkt vor Feuchtigkeit. Das Pro- dukt darf weder feucht sein noch in feuchter Umgebung betrieben werden. Überprüfen Sie vor jeder Benutzung das Produkt und die Netzanschlussleitung mit Stecker auf Schäden. Vermeiden Sie Körperberührungen mit geerdeten Teilen, z. B. Rohren, Heizkörper etc. Schutz vor Brand oder Explosion! Im Inneren des Produktes benden sich funkenbilden- de Bauteile. Benutzen Sie das Produkt nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen. Bei Nichtbeachtung besteht Brand- oder Explosionsgefahr. m WARNUNG! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt wäh- rend des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verlet- zungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit me- dizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechni- schen Regeln gebaut. Dennoch können beim Ar- beiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Gefährdung der Gesundheit durch das rotierende Werkzeug bei langem Kopfhaar und loser Kleidung. Persönliche Schutzausrüstung wie Haarnetz und eng anliegende Kleidung tragen.
- Gefährdung der Gesundheit durch herumiegende Späne. Persönliche Schutzausrüstung wie Augen- schutz tragen.
- Verletzungen durch das wegschleudernde Werk- stück bei unsachgemäßer Halterung oder Führung, wie arbeiten ohne Schraubstock oder Anschlag. das Bohrwerkzeug vom Werkstück weg, schal- ten Sie das Elektrowerkzeug aus und warten Sie den Stillstand des Bohrwerkzeugs ab. Verwen- den Sie Hilfsmittel wie eine Bürste oder einen Haken, um die Späne zu entfernen. Der Kontakt mit sich drehenden Teilen oder Bohrspänen kann zu Verletzungen führen.
i) Die zulässige Drehzahl von Einsatzwerkzeugen
mit Bemessungsdrehzahl muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umheriegen. ACHTUNG: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2 Schützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeigne- te Vorsichtsmaßahmen vor Unfallgefahren!
- Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laser- strahl blicken.
- Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
- Den Laserstrahl nie auf reektierende Flächen und Per- sonen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit ge- ringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
- m VORSICHT Wenn andere als die hier angegebenen Verfahrens- weisen ausgeführt werden, kann dies zu einer ge- fährlichen Strahlungsexposition führen.
- Lasermodul niemals önen. Es könnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommen.
- Wenn das Produkt längere Zeit nicht benutzt wird, sollten die Batterien entfernt werden.
- Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen Typs ausgetauscht werden.
- Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vor- genommen werden. Richtige Netzspannung beachten! Achten Sie darauf, dass die Netzspannung mit den An- gaben des Typenschildes übereinstimmt.www.scheppach.com
Leistung Laser < 1 mW Technische Änderungen vorbehalten! *Betriebsart S2, Kurzzeitbetrieb Geräusch und Vibration m Warnung: Lärm kann gravierende Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben. Übersteigt der Maschinenlärm 85 dB, tragen Sie bitte einen geeigneten Gehörschutz. Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden entspre- chend nach EN 62841-1 ermittelt. Geräuschkennwerte Schallleistungspegel L
82 dB Schalldruckpegel L
69 dB Unsicherheit K wA/pA 3 dB Vibrationskennwerte (Hand-Arm-Schwingung) Vibration a
≤ 2,5 m/s² Der angegebene Schwingungsgesamtwert und der angegebene Geräuschemissionswert sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und kön- nen zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden. Der angegebene Geräuschemissionswert und der an- gegebene Schwingungsgesamtwert können auch zu einer vorläugen Einschätzung der Belastung verwen- det werden.
- Önen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Produkt vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpa- ckungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Produkt und die Zubehörteile auf Transportschäden. Bei Beanstandungen muss sofort der Zubringer verständigt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
- Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Be- triebsanleitung mit dem Produkt vertraut.
- Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Ver- wendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-An- schlussleitungen.
- Des Weiteren können trotz aller getroener Vorkeh- rungen nicht oensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Si- cherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Betriebsanleitung insge- samt beachtet werden.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Ma- schine: beim Einführen des Steckers in die Steck- dose darf die Betriebstaste nicht gedrückt werden.
- Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Hand- buch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Bohrmaschine optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
- Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vorneh- men, schalten Sie das Produkt ab und ziehen den Netzstecker.
Länge x Breite x Höhe 235 x 482 x 730 mm Tischgröße 194 x 165 mm Schwenkbereich Tisch - 45 ° / 0 ° / 45 ° Drehbereich Tisch 360 ° Abstand Bohrfutter- Tisch 305 mm Abstand Bohrfutter- Bodenplatte 405 mm ø Säule 48 mm Bohrfutteraufnahme B16 Bohrerspannbereich 1,5 - 13 mm Bohrtiefe max. 50 mm Drehzahlstufen
510 - 800 - 1300 - 1800 -
2430 1/min Motor 230V / 50Hz Motorleistung 550 W Betriebsart S2 10min Kabellänge 1830 mm Gewicht 22 kg Laserklasse 2 Wellenlänge Laser 650 Nmwww.scheppach.com
- Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und Ersatzteilen nur Originalteile. Ersatzteile erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler.
- Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnummern sowie Typ und Baujahr des Produkts an. m WARNUNG Produkt und Verpackungsmaterial sind kein Kin- derspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststo- beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
m WARNUNG Verletzungsgefahr! Stecken Sie den Netzstecker erst in die Steckdose, wenn das Produkt für den Einsatz vorbereitet ist. m WARNUNG Einsatzwerkzeuge können scharf sein und während des Gebrauchs heiß werden. Tragen Sie stets Schutzhand- schuhe, wenn Sie mit Einsatzwerkzeugen hantieren.
9.1 Montage von Säule (5) und Grundplatte (1)
1. Stellen Sie die Grundplatte (1) auf den Boden oder
2. Stellen Sie die Säule (5) so auf die Grundplatte (1),
dass die Löcher der Säule (5) mit den Löchern der Grundplatte (1) deckungsgleich sind.
3. Schrauben Sie die drei Schrauben (6) zur Befesti-
gung der Säule (5) in die Grundplatte (1) und ziehen Sie diese mit einem Gabelschlüssel (SW13) fest.
9.2 Entfernen der Zahnstange (4) (Abb. 3)
Um Ihre Bohrmaschine montieren zu können, müssen Sie zunächst die Zahnstange (4) demontieren.
1. Demontieren Sie den Ring (7) mithilfe eines Innen-
sechskantschlüssels (SW3) und ziehen Sie diesen von der Säule (5).
2. Ziehen Sie nun die Zahnstange (4) heraus.
9.3 Vormontage des Bohrtischhalters (Abb. 17+18)
1. Schieben Sie den Kurbelhalter (22) von innen
durch die Bohrung des Bohrtischhalters (2).
2. Stecken Sie die Handkurbel (21) auf den Kurbel-
halter und sichern Sie die Handkurbel (3) mit dem Innensechskantschlüssel.
9.4 Montage des Bohrtischhalters (2) (Abb. 4)
1. Stecken Sie die Zahnstange (4) in die Nut des
Bohrtischhalters (2).
2. Richten Sie die Zahnstange (4) mittig zum Bohr-
tischhalter (2) aus.
3. Achten Sie beim Zusammenführen der Zahnstange
(4) innerhalb der Nut auf die korrekte Verzahnung des Bohrtischhalters (2) mit der Zahnstange (4).
4. Setzen Sie nun den Bohrtischhalter (2) mit der
Zahnstange (4) auf die Säule (5) und führen Sie die Zahnstange (4) in die untere Zahnstangenfüh- rung am Ständerfuß ein.
5. Sichern Sie die Zahnstange (4) mittels dem Ring
(7). Beachten Sie hierbei das die Zahnstangen- führung am Ring (7) nach unten zeigt. Fixieren Sie den Ring (7) durch anziehen der integrierten Madenschraube.
6. Stecken Sie den Verstellgri Höhenverstellung
(3) auf den Schaft des Bohrtischhalters (2) und si- chern Sie diesen mit einer Madenschraube
9.5 Montage von Maschinenkopf (8) und Säule (5)
1. Setzen Sie den Maschinenkopf (8) auf die Säule (5).
2. Bringen Sie die Spindel (33) der Bohrmaschine
mit dem Bohrtisch (18) und der Grundplatte (1) in Deckung.
3. Ziehen Sie die zwei Madenschrauben fest an, die
sich seitlich am Maschinenkopf (8) benden. Ver- wenden Sie dazu einen Innensechskantschlüssel (SW4).
9.6 Montage des Bohrfutterschutzes (16) (Abb. 6)
1. Setzen Sie den Bohrfutterschutz (16) auf das
2. Ziehen Sie die Schlitzschraube (17) an.
9.7 Montage der Grie (9) an der Kurbel des Ver-
tikalantriebs (Abb. 7)
- Schrauben Sie die Grie (9) fest in die Gewinde der Spindelnabe.
9.8 Montage des Zahnbohrfutters (23) (Abb. 8)
1. Reinigen Sie das konische Loch im Zahnbohrfut-
ter (23) und den Spindelkonus mit einem sauberen Stück Sto. Stellen Sie sicher, dass keine Schmutz- partikel mehr an der Oberäche haften. Durch geringste Verschmutzung auf einer der Oberächen wird der einwandfreie Halt des Zahn- bohrfutters (23) verhindert. Dadurch kann der Boh- rer evtl. schlagen.www.scheppach.com
5. Mit dem Schraubendreher noch in der Nut (28),
lösen Sie die Innenmutter (30) bis die Kerbe (31) sich von der Nabe (32) löst. ACHTUNG: Feder steht auf Spannung!
6. Drehen Sie vorsichtig die Federkappe (27) gegen
den Uhrzeigersinn mit dem Schraubendreher, bis sie die Nut (28) in die Nabe (32) drücken können.
7. Senken Sie die Spindel (33) in die niedrigste Position
und halten die Federkappe (27) in Position. Wenn die Spindel (33) sich auf und ab bewegt wie Sie es wün- schen, ziehen Sie die Innenmutter (30) wieder an.
8. Wenn zu locker, wiederholen Sie die Schritte 3-5.
Wenn zu fest, in umgekehrter Reihenfolge Schritt 6.
9. Sichern Sie die Außenmutter (29) gegen die In-
nenmutter (30) mit einem Gabelschlüssel.
10. HINWEIS: Nicht überdrehen und nicht die Bewe-
gung der Spindel (33) einschränken!
10.2 Das axiale Spiel der Spindel (33) (Abb. 10)
Wenn die Spindel (33) sich in der unteren Position be- ndet, drehen Sie diese von Hand. Sollten sie ein zu großes Spiel feststellen, verfahren Sie wie folgt:
1. Lösen Sie die Kontermutter (34).
2. Drehen Sie die Schraube (35) im Uhrzeigersinn,
um das Spiel auszugleichen, ohne die Auf- und Abwärtsbewegung der Spindel (33) zu beeinträch- tigen (ein geringes Spiel ist normal).
3. Ziehen Sie die Kontermutter (34) wieder fest.
m WARNUNG Vor der Inbetriebnahme das Produkt unbedingt komplett montieren! m WARNUNG Verletzungsgefahr! Stecken Sie den Netzstecker erst in die Steckdose, wenn das Produkt für den Einsatz vorbereitet ist. m WARNUNG Wenn Sie sich nicht mit dieser Art von Maschine aus- kennen, holen Sie sich Rat von einem Fachmann. Auf jeden Fall sollten Sie die Gebrauchs- und Sicherheits- informationen gelesen und verstanden haben, bevor Sie mit diesem Produkt arbeiten.
11.1 Ein-/Ausschalter (24)
1. Stecken Sie den Netzstecker in eine ordnungsge-
mäß abgesicherte Netzsteckdose. Wenn das konische Loch im Zahnbohrfutter (23) extrem verschmutzt ist, verwenden Sie eine Reini- gungslösung auf einem sauberen Stück Sto.
2. Schieben Sie das Zahnbohrfutter (23) so weit wie
möglich auf die Spindelnase.
3. Drehen Sie den äußeren Ring des Zahnbohrfut-
ters (23) gegen den Uhrzeigersinn (aus der Sicht von oben) und önen Sie die Backen des Zahn- bohrfutters (23).
4. Legen Sie ein Stück Holz auf den Maschinentisch
und senken Sie die Spindel (33) bis auf das Holz- stück ab. Drücken Sie fest, damit das Futter genau sitzt.
9.9 Montage der Ständerbohrmaschine auf der
- Schrauben Sie die Bohrmaschine an den Bohrun- gen der Grundplatte (1) auf einer Werkbank fest, um ein Kippen der Maschine zu verhindern.
- Zu Ihrer eigenen Sicherheit wird jedoch dringend die Verschraubung auf einer Werkbank oder ähnlichem empfohlen.
m WARNUNG Alle notwendigen Voreinstellungen für eine einwand- freie Arbeit Ihrer Bohrmaschine sind werksseitig be- reits vorgenommen worden. Bitte modizieren Sie nichts. Normale Abnutzung und Gebrauch des Werkzeugs können nachträgliches Justieren notwendig machen. m WARNUNG Ziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie Ein- stellungen am Produkt vornehmen.
10.1 Einstellen der Spindelrückholfeder
(Abb. 9+9.1) Es kann notwendig sein, dass die Spindelrückholfeder eingestellt werden muss, weil sich deren Spannung verändert hat und dadurch die Spindel (33) zu schnell oder zu langsam zurück fährt.
1. Für mehr Arbeitsfreiraum senken Sie den Bohr-
2. Arbeiten Sie an der linken Seite der Bohrmaschine.
3. Setzen Sie einen Schraubendreher in die vordere
untere Nut (28) und halten diese an Ort und Stelle.
4. Entfernen Sie die die Außenmutter (29) mit einem
2. Drücken Sie die Taste „I“ am Ein-/Ausschalter (24),
um das Produkt einzuschalten. Ausschalten
1. Drücken Sie die Taste „0“ am Ein-/Ausschalter
(24), um das Produkt auszuschalten.
2. Warten Sie den Stillstand des Produkts ab.
11.2 Schwenken des Tisches (Abb. 11+12)
HINWEIS: Die Winkelskala (19) dient nur als Orien- tierung zur groben Winkeleinstellung. Für Präzisions- arbeiten sind geeignete Winkelmesser zu verwenden.
1. Um den Bohrtisch (18) in die geneigte Position zu
bringen, lösen Sie die Klemmschraube (22) mit einem Gabelschlüssel SW19 und entfernen Sie die Schraube (20) mit Hilfe eines Gabelschlüssels SW10, die zur 90° Fixierung dient.
2. Stellen Sie den gewünschten Winkel mit der Win-
3. Ziehen Sie die Klammschraube (22) wieder fest.
11.3 Einstellen der Tischhöhe (Abb. 11+12)
1. Lösen Sie die Klemmgri Höhenverstellung (21).
2. Stellen Sie den Bohrtisch (18) auf die gewünschte
Höhe ein, indem Sie an dem Verstellgri für die Höhenverstellung (3) kurbeln.
3. Ziehen Sie den Klemmgri Höhenverstellung (21)
wieder fest. HINWEIS: Wir empfehlen die Tischhöhe so einzustellen, dass die Bohrerspitze kurz über dem Werkstück ist.
11.4 Handhabung des Zahnbohrfutters (23)
Ihre Tischbohrmaschine ist mit einem Zahnbohrfutter (23) ausgestattet. Um einen Bohrer einzusetzen, gehen Sie wie folgt vor:
1. Klappen Sie zuerst den Bohrfutterschutz (16) nach
2. Setzen Sie den Bohrer ein.
3. Ziehen Sie das Zahnbohrfutter (23) mit dem mit-
gelieferten Bohrfutterschlüssel (26) fest.
4. Ziehen Sie den Bohrfutterschlüssel (26) wieder ab.
5. Achten Sie darauf, dass die eingespannten Werk-
zeuge fest sitzen. Einspannen des Bohrers Achten Sie unbedingt darauf, dass beim Werkzeug- wechsel der Netzstecker gezogen ist. Im Zahnbohrfutter (23) dürfen nur zylindrische Werk- zeuge mit dem angegebenen maximalen Schaftdurch- messer gespannt werden. Nur einwandfreies und schar- fes Werkzeug benutzen. Keine Werkzeuge benutzen, die am Schaft beschädigt sind oder sonst in irgendeiner Weise verformt oder beschädigt sind. Setzen Sie nur Zubehör und Zusatzgeräte, die in der Betriebsanleitung angegeben oder vom Hersteller frei- gegeben sind, ein.
1. Stecken Sie den Bohrer so tief in das Zahnbohr-
futter (23) ein, dass die Backen des Futters optimal greifen können. (Achten Sie bei kleinen Bohrern darauf, dass die Backen nicht die Spiralen des Bohrers berühren).
2. Vergewissern Sie sich, dass der Bohrer zentriert
im Zahnbohrfutter (23) sitzt.
3. Ziehen Sie das Futter mit dem Bohrfutterschlüssel
(26) fest genug an, so dass der Bohrer beim Arbei- ten nicht durchdrehen kann. m WARNUNG: Bohrfutterschlüssel (26) nicht ste- cken lassen. Verletzungsgefahr durch Wegschleudern des Bohrfut- terschlüssels (26). Wechseln des Zahnbohrfutters (23) Drehen Sie den äußeren Ring des Zahnbohrfutters (23) soweit wie möglich gegen den Uhrzeigersinn. Schlagen Sie leicht mit einem Holz- oder Gummihammer gegen das Zahnbohrfutter (23). Halten Sie mit der ande- ren Hand das Futter, wenn es von der Spindel (33) gleitet.
11.5 Arbeitsgeschwindigkeiten
Achten Sie beim Bohren auf die richtige Drehzahl. Diese ist abhängig vom Bohrerdurchmesser und dem Werksto. Unten aufgeführte Liste hilft Ihnen bei der Wahl von Drehzahlen für die verschiedenen Materialien. Bei den angegebenen Drehzahlen handelt es sich le- diglich um Richtwerte.
7. Sollte der Antriebsriemen (36) während des Be-
triebes durchdrehen, stellen Sie die Riemenspan- nung nach. ACHTUNG: Es müssen immer die Riemenscheiben (38) verwendet werden, die gegenüber liegen. Sollten Riemenschei- ben (38) auf unterschiedlicher Höhe verwendet wer- den, wird der Antriebsriemen (36) zerstört. HINWEIS: Sicherheitsschalter Wenn Sie die Geschwindigkeit einstellen wollen, müs- sen Sie die Abdeckung önen. Um Verletzungsgefahr zu vermeiden wird die Bohrmaschine durch den Si- cherheitsschalter automatisch abgeschaltet.
11.6 Tiefenanschlag (10) (Abb. 14)
HINWEIS: Bei der Spannvorrichtung in der oberen Position muss die Spitze des Bohrers nur leicht über der Oberseite des Werkstücks sein. Der Tiefenanschlag (10) ermöglicht es die Bohrtiefe zu begrenzen:
1. Stellen Sie die gewünschte Bohrtiefe ein.
2. Schrauben Sie diesen mittels Rändelmuttern (11)
gegen den unteren Anschlag (12) fest.
11.7 Positionieren des Werkstücks (Abb. 15)
- Legen Sie immer eine Unterlage (A) (z.B. Holz) zwischen Tisch und Werkstück. Dadurch wird ver- hindert, dass beim Durchbohren die Rückseite des Werkstücks splittert oder ausbricht.
- Um zu vermeiden, dass die Unterlage sich unkont- rolliert mitdreht, ist sie an der linken Seite der Säule (5) wie abgebildet anzulehnen. m WARNUNG Wenn das Werkstück oder die Unterlage hierzu nicht lang genug ist, spannen Sie es am Tisch fest, andern- falls könnte es zu erheblichen Verletzungen kommen. HINWEIS Für kleine Werkstücke, die nicht auf den Tisch ge- spannt werden können, nutzen Sie den Maschinen- schraubstock (Zubehör). Der Schraubstock muss am Tisch eingespannt oder festgeschraubt werden, um Verletzungen durch rotie- rende Werkstücke oder den Schraubstock sowie Zer- störung des Werkzeugs zu verhindern.
Einstellen der Geschwindigkeit und der Keilrie- menspannung (Abb. 13 und 13.1) m WARNUNG Vor dem Önen des Deckels ziehen Sie immer den Netzstecker. Warten Sie vor Wartungs-/ Einstellungs- arbeiten immer bis zum vollständigen Stillstand der Maschine (Verletzungsgefahr)! Niemals die Bohrma- schine mit geöneter Keilriemenabdeckung laufen las- sen. Niemals in laufende Keilriemen greifen. Sie können verschiedene Spindelgeschwindigkeiten an Ihrer Ständerbohrmaschine einstellen:
1. Wenn Sie das Produkt ausgeschaltet haben, kön-
nen Sie die Riemenschutzhaube (14) önen, in- dem Sie die Sicherungsschraube (15) lösen. An der Riemenschutzhaube (14) der Maschine sind sämtliche Einstellmöglichkeiten der Spindelge- schwindigkeit aufgeführt.
2. Entspannen Sie den Antriebsriemen (36) auf der
rechten Seite des Maschinenkopfes (8), indem Sie die Flügelschraube (37) lösen. Ziehen Sie die rechte Seite des Motors (13) etwas Richtung Spindel (33), um den Antriebsriemen (36) zu ent- spannen
3. Legen Sie den Antriebsriemen (36) um die ent-
sprechenden Riemenscheiben (38).
4. Drücken Sie die rechte Seite des Motors (13) nach
hinten, um den Antriebsriemen (36) wieder zu spannen.
5. Ziehen Sie die Flügelschraube (37) wieder an. Der
Antriebsriemen (36) sollte etwa 13 mm Spiel ha- ben, wenn man ihn in der Mitte zusammendrückt.
6. Schließen Sie die Riemenschutzhaube (14) und
drehen Sie die Sicherungsschraube (15) fest.www.scheppach.com
11.8 Bohren eines Lochs
1. Markieren Sie die zu bohrende Stelle am Werk-
stück mit Hilfe eines Körners oder eines spitzen Nagels.
2. Bevor Sie die Bohrmaschine einschalten, senken
Sie den Bohrer auf das Werkstück ab und zentrie- ren Sie ihn über der zu bohrenden Stelle.
3. Schalten sie die Maschine ein und drücken Sie
den Bohrer sanft auf das Werkstück, so dass er sauber schneiden kann. Bei zu geringem Vorschub besteht die Gefahr, dass der Bohrer heiß wird. Bei zu großen Vorschub besteht die Gefahr, dass der Motor (13) blockiert, der Keilriemen oder der Bohrer durchrutscht, sich das Werkstück löst oder der Bohrer bricht. Wenn Sie in Metall bohren, kann es notwendig sein, den Bohrer mit geeigneter Flüssigkeit zu kühlen.
11.9 Arbeiten mit dem Laser (Abb. 16)
1. Schalten Sie das Laserlicht am Ein-/Ausschalter
2. Setzen Sie das angezeichnete Bohrloch in den
Fixpunkt (B) des Lasers.
3. Setzen Sie den Bohrer an und bohren Sie ein Loch.
11.10 Senken und Zentrierbohren
Mit dieser Tischbohrmaschine können Sie auch Sen- ken oder Zentrierbohren. Beachten Sie hierbei, dass das Senken mit der nied- rigsten Geschwindigkeit durchgeführt werden sollte, während zum Zentrierbohren eine hohe Geschwindig- keit erforderlich ist.
11.11 Holzbearbeitung
Bitte beachten Sie, dass beim Bearbeiten von Holz eine geeignete Staubabsaugung verwendet werden muss, da Holzstaub gesundheitsgefährdend sein kann. Tragen Sie bei stauberzeugenden Arbeiten unbedingt eine geeignete Staubschutzmaske.
12. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig ange- schlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägi- gen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwende- te Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen. Schadhafte Elektro-Anschlussleitungen An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Iso- lationsschäden. Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fens- ter oder Türspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlusslei- tung.
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
- Risse durch Alterung der Isolation. Solche schadhaften Elektro-Anschlussleitungen dür- fen nicht verwendet werden und sind auf Grund der Isolationsschäden lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schä- den überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Über- prüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlä- gigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit gleicher Kennzeichnung. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem An- schlusskabel ist Vorschrift. Wechselstrommotor
- Die Netzspannung muss 230 Volt / 50 Hz betragen.
- Verlängerungsleitungen müssen bis 25 m Länge einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter, über 25 m Länge mindestens 2,5 Quadratmillimeter auf- weisen.
- Der Netzanschluss wird mit 16 A träge abgesichert. Anschlussart Y Wenn ein Ersatz der Netzanschlussleitung erforderlich ist, ist dies vom Hersteller oder seinem Vertreter aus- zuführen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden.
1. Zum Transportieren des Produkts trennen Sie es
2. Heben Sie das Produkt nur am Riemenkasten und
an der Gestellplatte an. Heben Sie das Produkt niemals an den Schutzeinrichtungen oder den Einstellgrien an.www.scheppach.com
Lassen Sie keine Schmierstoe auf Schalter, Keilrie- men, Antriebsscheiben und Bohrhubarme gelangen. Schmieren des Antriebs
1. Fahren Sie die Achse herunter.
2. Geben Sie das Fett von oben in die Spindel (33)
(unter der oberen Abdeckung).
3. Fahren Sie die Achse einige Male auf und ab.
Schmieren der Zahnstange
1. Fahren Sie die Achse herunter.
2. Fetten Sie die äußere Oberäche der Achse.
15. Reparatur & Ersatzteilbestellung
Nach Reparatur oder Wartung vergewissern Sie sich, ob alle sicherheitstechnischen Teile angebracht und in einwandfreiem Zustand sind. Verletzungsgefährdende Teile vor anderen Personen und Kindern unzugänglich aufbewahren. Achtung: Laut Produkthaftungsgesetz wird nicht für Schäden gehaftet, die durch unsachgemäße Repara- turen oder durch Nichtverwendung von Originalersatz- teilen verursacht werden. Beauftragen Sie einen Kundendienst oder einen auto- risierten Fachmann. Entsprechendes gilt auch für Zu- behörteile. Anschlüsse und Reparaturen Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüs- tung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchge- führt werden. Geben Sie bei Rückfragen bitte folgende Daten:
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Motor-Typenschildes Wichtiger Hinweis im Fall einer Reparatur: Bei Rücklieferung des Produkts zur Reparatur beachten Sie bitte, dass es aus Sicherheitsgründen öl- und kraft- stofrei an die Servicestation gesendet werden muss Ersatzteilbestellung Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden:
- Daten des Typenschildes
3. Beachten Sie beim Transport des Produkts die Ge-
wichtsverteilung: Das Produkt ist kopastig. Trans- portieren Sie die Maschine deshalb nur liegend und gesichert auf einer geeigneten Vorrichtung.
14. Reinigung und Wartung
m WARNUNG Lassen Sie Instandsetzungsarbeiten und War- tungsarbeiten, die nicht in dieser Betriebsanleitung beschrieben sind, von einer Fachwerkstatt durch- führen. Benutzen Sie nur originale Ersatzteile. m WARNUNG Nicht fachgerechte Reinigungs- oder Wartungsar- beiten können Verletzungen verursachen! m WARNUNG Bei Reinigungs-, Instandsetzungs- und Wartungsar- beiten kann das Produkt unerwartet starten und da- durch zu Verletzungen und Verbrennungen führen. - Schalten Sie das Produkt aus. - Ziehen Sie den Netzstecker. - Lassen Sie das Produkt auskühlen. - Entnehmen Sie das Einsatzwerkzeug.
14.1 Allgemeine Hinweise
- Kontrollieren Sie das Produkt vor jedem Gebrauch auf oensichtliche Mängel wie lose, abgenutzte oder beschädigte Teile, korrekten Sitz von Schrau- ben oder anderer Teile.
- Tauschen Sie beschädigte Teile aus.
- Verwenden Sie keine Reinigungs- bzw. Lösungs- mittel. Chemische Substanzen können die Kunst- stoteile des Produktes angreifen. Reinigen Sie das Produkt niemals unter ießendem Wasser.
- Reinigen Sie das Produkt nach jedem Gebrauch gründlich.
- Reinigen Sie die Lüftungsönungen und die Ober- äche des Produktes mit einer weichen Bürste, einem Pinsel oder einem Tuch.
- Entfernen Sie Späne, Staub und Schmutz ggf. mit einem Staubsauger.
Alle Kugellager sind werkseitig so gefettet, dass ein Nachfetten nicht notwendig ist. Schmieren Sie regel- mäßig alle Nuten in der Spindel (33) und die Zahnstan- ge (4) sowie alle beweglichen Teile.www.scheppach.com
Ersatzteile / Zubehör Artikel-Nr.: Riemenscheibe 3906806051 Keilriemen 3906806035 Handgri 4906807008 Bohrfutter mit Bohrfutterschlüssel 3906807022 Antriebswelle 4906807003 Laser komplett 4906807004 Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgen- de Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Ver- brauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Kohlebürsten; Keilriemen, Batterien, Bohrer
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Ser- vice-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.
- Lagern Sie das Produkt und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort.
- Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30˚C.
- Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Original- verpackung auf.
- Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen.
- Bewahren Sie die Betriebsanleitung bei dem Elekt- rowerkzeug auf.
17. Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen. Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu- zuführen!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altge- rät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungs- frei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronik- geräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpichtet.
- Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne be- deutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
- Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgen- den Stellen unentgeltlich abgegeben werden: - Öentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammel- stellen (z. B. kommunale Bauhöfe) - Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpich- tet sind oder diese freiwillig anbieten. - Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neu- gerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem ab- geben oder einer anderen autorisierten Sammel- stelle in Ihrer Nähe zuführen. - Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
- Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerä- tes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elekt- roaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veran- lassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenser- vice des Herstellers in Verbindung.
- Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und ver- kauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.www.scheppach.com
WARNUNG: Vor der Fehlersuche schalten Sie die Maschine immer aus und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose. Störung Mögliche Ursache Abhilfe Die Achse fährt zu schnell oder zu langsam in ihre Ausgangs- position zurück Falsche Einstellung der Federvor- spannung Stellen Sie die Vorspannung ein; siehe „Einstellen der Spindelrückholfeder" Das Bohrfutter löst sich trotz erneuter Befestigung immer wieder von der Spindel Schmutz, Fett oder Öl an der Spindel oder der Innenseite des Bohrfutters Verwenden Sie einen Haushaltsreiniger, um die Oberäche der Spindel und des Zahnbohrfutters zu reinigen; siehe „Mon- tage des Zahnbohrfutters“ Starke Geräuschentwicklung während des Betriebs Falsche Keilriemenspannung Stellen Sie die Keilriemenspannung neu ein; siehe „Einstellen der Geschwindig- keit und der Keilriemenspannung“ Spindel zu trocken Testen Sie die Spindel; siehe „Wartung“ Riemenscheibe an der Spindel ist lose Überprüfen Sie die Mutter an der Rie- menscheibe auf festen Sitz und ziehen Sie diese gegebenenfalls nach Riemenscheibe am Motor ist lose Ziehen Sie die Einstellschraube an der Riemenscheibe am Motor fest Holz splittert an der Austritts- önung des Bohrers Keine geeignete Unterlage unter dem Werkstück Verwenden Sie eine geeignete Unterla- ge; siehe „Positionieren des Werkstücks“ Das Werkstück reißt aus der Hand Keine geeignete Unterlage unter dem Werkstück Unterfüttern Sie das Werkstück Werkstück unzureichend befestigt Befestigen Sie das Werkstück Der Bohrer glüht aus Falsche Geschwindigkeit. Ändern Sie die Geschwindigkeit; siehe „Einstellen der Geschwindigkeit und der Keilriemenspannung“ Es kommen keine Späne aus dem Bohrloch Fahren Sie den Bohrer regelmäßig aus dem Bohrloch, um die Späne herauszu- befördern Stumpfer Bohrer Schärfen Sie den Bohrer Zu geringer Vorschub Erhöhen Sie den Vorschub Der Bohrer verläuft oder das Loch ist unrund Harte Stellen im Holz Schärfen Sie den Bohrer Die Länge und der Winkel der Bohrspitze ist unterschiedlich Schärfen Sie den Bohrer Der Bohrer ist verbogen. Tauschen Sie den Bohrer Der Bohrer blockiert im Werk- stück Werkstück und Bohrer sind verkan- tet oder der Vorschub ist zu groß Legen Sie etwas unter das Werkstück oder befestigen Sie es; siehe „Positionie- ren des Werkstücks“ Ungenügende Keilriemenspannung Stellen Sie die Keilriemenspannung ein; siehe „Einstellen der Geschwindigkeit und der Keilriemenspannung“www.scheppach.com
Übermäßiges Verlaufen und Flattern des Bohrers Verbogener Bohrer Verwenden Sie einen geraden Bohrer Zu starke Abnutzung der Spindel- lager Tauschen Sie die Spindellager Bohrer ist nicht zentriert im Bohr- futter eingespannt Überprüfen Sie die Zentrierung; siehe „Einspannen des Bohrers“ Bohrfutter ist nicht richtig befestigt. Befestigen Sie das Bohrfutter richtig, siehe „Handhabung des Zahnbohrfutters“www.scheppach.com
Garantiebedingungen Revisionsdatum 26.11.2021 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Service- rufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes: 1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben. 2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Her- stellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zu- stande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Ge- waltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Ver- schleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen. - Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden. - Geräte, an denen Veränderungen oder Modikationen vorgenommen wurden. - Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind. - Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden. - Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind. - Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden. Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen. 4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlän- gerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvoll- ständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.www.scheppach.com
5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.
Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/de/service Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center. Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.
6. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb
14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig. 7. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Ver- schleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus. 8. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden. Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich. Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com
- Internet: http://www.scheppach.com
- Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten ** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor. Ersatzteile Zubehör DokumenteKontakt Reparaturwww.scheppach.com
7. Technische gegevens
EU-Konformitätserklärung Originalkonformitätserklärung EU Declaration of Conformity Déclaration de conformité UE Scheppach GmbH, Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen
19. Konformitätserklärung
EU-Konformitätserklärung Originalkonformitätserklärung EU Declaration of Conformity Déclaration de conformité UE Scheppach GmbH, Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen
EU-Konformitätserklärung Originalkonformitätserklärung EU Declaration of Conformity Déclaration de conformité UE Scheppach GmbH, Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen
X Annex IV SCHEPPACHArt.-Bezeichnung: TISCHBOHRMASCHINE- DP16SLArticle name: BENCH DRILL- DP16SL TEZGAH MATKABI- DP16SL 4906807901 / 4906807924 / 5906804904 EU-Konformitätserklärung Originalkonformitätserklärung EU Declaration of Conformity AB uygunluk beyanı Scheppach GmbH, Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen
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