GKS 55 - Säge BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG GKS 55 BOSCH
GKS 55 + G GKS 55 + GCE OBJ_BUCH-2175-001.book Page 5 Friday, August 1, 2014 2:12 PM6 | Deutsch 1 609 92A 0LU | (1.8.14) Bosch Power Tools Deutsch Sicherheitshinweise Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk- zeuge Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Ein- haltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektro- werkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel). Arbeitsplatzsicherheit Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut be- leuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosi- onsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüs- sigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeu- ge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren. Elektrische Sicherheit Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterste- cker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeu- gen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen ver- ringern das Risiko eines elektrischen Schlages. Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflä- chen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühl- schränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektri- schen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektro- werkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhö- hen das Risiko eines elektrischen Schlages. Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbei- ten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung ei- nes für den Außenbereich geeigneten Verlängerungska- bels verringert das Risiko eines elektrischen Schlages. Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehler- stromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektri- schen Schlages. Sicherheit von Personen Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Dro- gen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüs- tung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzun- gen. Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug aus- geschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrauben- schlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen. Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerk- zeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren. Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lo- ckere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden. Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen mon- tiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Ver- wendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern. Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und si- cherer im angegebenen Leistungsbereich. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. WARNUNG OBJ_BUCH-2175-001.book Page 6 Friday, August 1, 2014 2:12 PMDeutsch | 7 Bosch Power Tools 1 609 92A 0LU | (1.8.14) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den un- beabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges. Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außer- halb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Perso- nen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht ver- traut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfalt. Kontrollie- ren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so be- schädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeu- ges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorg- fältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneid- kanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu füh- ren. Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatz- werkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektro- werkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendun- gen kann zu gefährlichen Situationen führen. Service Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen repa- rieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt. Sicherheitshinweise für Kreissägen Sägeverfahren GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblatt. Halten Sie mit Ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse. Wenn beide Hände die Säge halten, können diese vom Sä- geblatt nicht verletzt werden. Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sägeblatt schützen. Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werk- stücks an. Es sollte weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sichtbar sein. Halten Sie das zu sägende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werk- stück an einer stabilen Aufnahme. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körper- kontakt, Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der Kont- rolle zu minimieren. Fassen Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen an, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei de- nen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Kontakt mit ei- ner spannungsführenden Leitung setzt auch die Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag. Verwenden Sie beim Längsschneiden immer einen An- schlag oder eine gerade Kantenführung. Dies verbes- sert die Schnittgenauigkeit und verringert die Möglichkeit, dass das Sägeblatt klemmt. Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Grö- ße und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. rauten- förmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montage- teilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle. Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Säge- blatt-Unterlegscheiben oder -Schrauben. Die Sägeblatt- Unterlegscheiben und -Schrauben wurden speziell für Ihre Säge konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssi- cherheit. Rückschlag – Ursachen und entsprechende Sicher- heitshinweise – ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Säge- blattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge ab- hebt und sich aus dem Werkstück heraus in Richtung der Bedienperson bewegt; – wenn sich das Sägeblatt in dem sich schließenden Säge- spalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motor- kraft schlägt die Säge in Richtung der Bedienperson zu- rück; – wird das Sägeblatt im Sägeschnitt verdreht oder falsch ausgerichtet, können sich die Zähne der hinteren Säge- blattkante in der Oberfläche des Werkstücks verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägespalt herausbe- wegt und die Säge in Richtung der Bedienperson zurück- springt. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaf- ten Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vor- sichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhin- dert werden. Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und brin- gen Sie Ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rück- schlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit Ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Säge rückwärts springen, jedoch kann die Bedienper- son durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rück- schlagkräfte beherrschen. Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit un- terbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zu ziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ur- sache für das Verklemmen des Sägeblattes. Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Säge- spalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es OBJ_BUCH-2175-001.book Page 7 Friday, August 1, 2014 2:12 PM8 | Deutsch 1 609 92A 0LU | (1.8.14) Bosch Power Tools sich aus dem Werkstück herausbewegen oder einen Rück- schlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird. Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rück- schlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermin- dern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, sowohl in Nähe des Sägespalts als auch an der Kante. Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sä- geblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausge- richteten Zähnen verursachen durch einen zu engen Säge- spalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag. Ziehen Sie vor dem Sägen die Schnitttiefen- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich während des Sägens die Einstellungen verändern, kann sich das Sä- geblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten. Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen in beste- hende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sägen in verborge- ne Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen. Funktion der unteren Schutzhaube Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die untere Schutzhaube einwandfrei schließt. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die untere Schutzhaube nicht frei be- weglich ist und sich nicht sofort schließt. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzhaube niemals in ge- öffneter Position fest. Sollte die Säge unbeabsichtigt zu Boden fallen, kann die untere Schutzhaube verbogen wer- den. Öffnen Sie die Schutzhaube mit dem Rückziehhebel und stellen Sie sicher, dass sie sich frei bewegt und bei al- len Schnittwinkeln und -tiefen weder das Sägeblatt noch andere Teile berührt. Überprüfen Sie die Funktion der Feder für die untere Schutzhaube. Lassen Sie die Säge vor dem Gebrauch warten, wenn untere Schutzhaube und Feder nicht ein- wandfrei arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige Ablage- rungen oder Anhäufungen von Spänen lassen die untere Schutzhaube verzögert arbeiten. Öffnen Sie die untere Schutzhaube von Hand nur bei besonderen Schnitten, wie „Tauch- und Winkelschnit- ten“. Öffnen Sie die untere Schutzhaube mit dem Rück- ziehhebel und lassen Sie diesen los, sobald das Säge- blatt in das Werkstück eintaucht. Bei allen anderen Sägearbeiten soll die untere Schutzhaube automatisch ar- beiten. Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass die untere Schutzhaube das Säge- blatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Säge- blatt bewegt die Säge entgegen der Schnittrichtung und sägt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie dabei die Nachlauf- zeit der Säge. Zusätzliche Sicherheitshinweise Greifen Sie nicht mit den Händen in den Spanauswurf. Sie können sich an rotierenden Teilen verletzen. Arbeiten Sie mit der Säge nicht über Kopf. Sie haben so keine ausreichende Kontrolle über das Elektrowerkzeug. Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspüren, oder ziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sach- beschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verur- sachen. Betreiben Sie das Elektrowerkzeug nicht stationär. Es ist für einen Betrieb mit Sägetisch nicht ausgelegt. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS-Stahl. Sol- che Sägeblätter können leicht brechen. Sägen Sie keine Eisenmetalle. Glühende Späne können die Staubabsaugung entzünden. Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeiten fest mit beiden Händen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Händen siche- rer geführt.
Sichern Sie das Werkstück. Ein mit Spannvorrichtungen oder Schraubstock festgehaltenes Werkstück ist sicherer gehalten als mit Ihrer Hand. Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Stillstand ge- kommen ist, bevor Sie es ablegen. Das Einsatzwerkzeug kann sich verhaken und zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führen. Produkt- und Leistungsbeschreibung Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bestimmungsgemäßer Gebrauch Das Elektrowerkzeug ist bestimmt, bei fester Auflage Längs- und Querschnitte mit geradem Schnittverlauf und auf Geh- rung in Holz auszuführen. Mit entsprechenden Sägeblättern können auch dünnwandige Nichteisenmetalle, z.B. Profile, gesägt werden. Das Bearbeiten von Eisenmetallen ist nicht zulässig. Abgebildete Komponenten Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeuges auf der Grafik- seite. 1 Stellrad Drehzahlvorwahl (GKS 55+ GCE) 2 Ein-/Ausschalter 3 Einschaltsperre für Ein-/Ausschalter 4 Innensechskantschlüssel 5 Spindel-Arretiertaste 6 Skala Gehrungswinkel 7 Flügelschraube für Parallelanschlag 8 Flügelschraube für Gehrungswinkelvorwahl 9 Schnittmarkierung 45° 10 Schnittmarkierung 0° OBJ_BUCH-2175-001.book Page 8 Friday, August 1, 2014 2:12 PMDeutsch | 9 Bosch Power Tools 1 609 92A 0LU | (1.8.14) 11 Parallelanschlag* 12 Pendelschutzhaube 13 Verstellhebel für Pendelschutzhaube 14 Grundplatte 15 Flügelschraube für Gehrungswinkelvorwahl (GKS 55+ G/GKS 55+ GCE) 16 Spanauswurf 17 Schutzhaube 18 Handgriff (isolierte Grifffläche) 19 Zusatzgriff (isolierte Grifffläche) 20 Spannschraube mit Scheibe 21 Spannflansch 22 Kreissägeblatt* 23 Aufnahmeflansch 24 Sägespindel 25 Befestigungsschraube für Absaugadapter* 26 Absaugadapter* 27 Spannhebel für Schnitttiefenvorwahl 28 Schnitttiefenskala 29 Schraubzwingenpaar** 30 Führungsschiene* 31 Absaugschlauch* 32 Verbindungsstück* *Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört nicht zum Standard-Lieferumfang. Das vollständige Zubehör finden Sie in unserem Zubehörprogramm. **handelsüblich (nicht im Lieferumfang enthalten) Technische Daten Geräusch-/Vibrationsinformation Handkreissäge GKS 165 GKS 55+ G GKS 55+ GCE Sachnummer 3 601 F76 1.. 3 601 F82 0.. 3 601 F82 1.. Nennaufnahmeleistung W 1100 1200 1350 Leerlaufdrehzahl min
4900 4900 2100–4700 max. Schnitttiefe mit Sägeblatt- durchmesser 165 mm – bei Gehrungswinkel 0° – bei Gehrungswinkel 45°
47,5 Spindelarretierung
Anlaufstrombegrenzung
Abmessungen Grundplatte mm 235 x 138 x 8 252 x 194 x 8,5 252 x 194 x 8,5 Sägeblattdurchmesser mm 165 165 165 Aufnahmebohrung mm 20 20 20 Gewicht entsprechend EPTA- Procedure 01/2003 kg 3,6 3,8 3,8 Schutzklasse / II / II / II Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese An- gaben variieren. Geräuschemissionswerte ermittelt entsprechend EN 60745-2-5.
GKS 165 GKS 55+ G GKS 55+ GCE
3 601 F76 1.. 3 601 F82 0.. 3 601 F82 1.. Der A-bewertete Geräuschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise Schalldruckpegel Schallleistungspegel Unsicherheit K Gehörschutz tragen! dB(A) dB(A)
OBJ_BUCH-2175-001.book Page 9 Friday, August 1, 2014 2:12 PM10 | Deutsch 1 609 92A 0LU | (1.8.14) Bosch Power Tools Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel ist entsprechend einem in EN 60745 genormten Messverfah- ren gemessen worden und kann für den Vergleich von Elek- trowerkzeugen miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungsbelas- tung. Der angegebene Schwingungspegel repräsentiert die haupt- sächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn aller- dings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit un- terschiedlichen Zubehören, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der Schwingungspegel abweichen. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen. Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung soll- ten auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Ge- rät abgeschaltet ist oder zwar läuft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungsbelastung über den ge- samten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren. Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerk- zeugen, Warmhalten der Hände, Organisation der Arbeitsab- läufe. Konformitätserklärung Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das unter „Technische Daten“ beschriebene Produkt allen einschlägi- gen Bestimmungen der Richtlinien 2011/65/EU, 2014/30/EU, 2006/42/EG einschließlich ihrer Änderungen entspricht und mit folgenden Normen übereinstimmt: EN 60745-1, EN 60745-2-5. Technische Unterlagen (2006/42/EG) bei: Robert Bosch GmbH, PT/ETM9, 70764 Leinfelden-Echterdingen, GERMANY Robert Bosch GmbH, Power Tools Division 70764 Leinfelden-Echterdingen, GERMANY
Montage Kreissägeblatt einsetzen/wechseln Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose. Tragen Sie bei der Montage des Sägeblattes Schutz- handschuhe. Bei Berührung des Sägeblattes besteht Ver- letzungsgefahr. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den in dieser Be- triebsanleitung angegebenen Kenndaten entsprechen. Verwenden Sie keinesfalls Schleifscheiben als Einsatz- werkzeug. Sägeblatt auswählen Eine Übersicht empfohlener Sägeblätter finden Sie am Ende dieser Anleitung. Sägeblatt demontieren (siehe Bild A) Legen Sie das Elektrowerkzeug zum Werkzeugwechsel am besten auf die Stirnseite des Motorgehäuses. – Drücken Sie die Spindel-Arretiertaste 5 und halten Sie die- se gedrückt. Betätigen Sie die Spindel-Arretiertaste 5 nur bei still- stehender Sägespindel. Das Elektrowerkzeug kann sonst beschädigt werden. – Drehen Sie mit dem Innensechskantschlüssel 4 die Spann- schraube 20 in Drehrichtung heraus. – Schwenken Sie die Pendelschutzhaube 12 zurück und hal- ten Sie diese fest. – Nehmen Sie den Spannflansch 21 und das Sägeblatt 22 von der Sägespindel 24 ab. Sägeblatt montieren (siehe Bild A) Legen Sie das Elektrowerkzeug zum Werkzeugwechsel am besten auf die Stirnseite des Motorgehäuses. – Reinigen Sie das Sägeblatt 22 und alle zu montierenden Spannteile. – Schwenken Sie die Pendelschutzhaube 12 zurück und hal- ten Sie diese fest. – Setzen Sie das Sägeblatt 22 auf den Aufnahmeflansch 23 auf. Die Schneidrichtung der Zähne (Pfeilrichtung auf dem Sägeblatt) und der Drehrichtungspfeil auf der Schutz- haube 17 müssen übereinstimmen. – Setzen Sie den Spannflansch 21 auf und schrauben Sie die Spannschraube 20 in Drehrichtung ein. Achten Sie auf die richtige Einbaulage von Aufnahmeflansch 23 und Spannflansch 21. Schwingungsgesamtwerte a
(Vek- torsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entspre- chend EN 60745: Sägen von Holz:
4,0 1,5 < 2,5 1,5 4,0 1,5 < 2,5 1,5 < 2,5 1,5 < 2,5 1,5 Henk Becker Executive Vice President Engineering Helmut Heinzelmann Head of Product Certification PT/ETM9 OBJ_BUCH-2175-001.book Page 10 Friday, August 1, 2014 2:12 PMDeutsch | 11 Bosch Power Tools 1 609 92A 0LU | (1.8.14) – Drücken Sie die Spindel-Arretiertaste 5 und halten Sie die- se gedrückt. – Ziehen Sie mit dem Innensechskantschlüssel 4 die Spann- schraube 20 in Drehrichtung fest. Das Anzugsmoment soll 6–9 Nm betragen, das entspricht handfest zzgl. ¼ Um- drehung. Staub-/Späneabsaugung Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose. Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall können gesundheits- schädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube kön- nen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkran- kungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatz- stoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Material darf nur von Fachleuten bearbeitet werden. – Benutzen Sie möglichst eine für das Material geeignete Staubabsaugung. – Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes. – Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filter- klasse P2 zu tragen. Beachten Sie in Ihrem Land gültige Vorschriften für die zu be- arbeitenden Materialien. Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz. Stäube können sich leicht entzünden. Absaugadapter montieren (siehe Bild B) – Stecken Sie den Absaugadapter 26 auf den Spanauswurf 16 bis er einrastet. Sichern Sie den Absaugadapter 26 zu- sätzlich mit der Schraube 25. An den Absaugadapter 26 kann ein Absaugschlauch mit ei- nem Durchmesser von 35 mm angeschlossen werden. Der Absaugadapter darf nicht ohne angeschlossene Fremdabsaugung montiert sein. Der Absaugkanal kann sonst verstopfen. An den Absaugadapter darf kein Staubsack ange- schlossen werden. Das Absaugsystem kann sonst ver- stopfen. Zur Gewährleistung einer optimalen Absaugung muss der Ab- saugadapter 26 regelmäßig gereinigt werden. Fremdabsaugung Verbinden Sie den Absaugschlauch 31 mit einem Staubsau- ger (Zubehör). Eine Übersicht zum Anschluss an verschiede- ne Staubsauger finden Sie am Ende dieser Anleitung. Das Elektrowerkzeug kann direkt an die Steckdose eines Bosch-Allzwecksaugers mit Fernstarteinrichtung angeschlos- sen werden. Dieser wird beim Einschalten des Elektrowerk- zeuges automatisch gestartet. Der Staubsauger muss für den zu bearbeitenden Werkstoff geeignet sein. Verwenden Sie beim Absaugen von besonders gesundheits- gefährdenden, krebserzeugenden oder trockenen Stäuben einen Spezialsauger. Betrieb Betriebsarten Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose. Schnitttiefe einstellen (siehe Bild C) Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werk- stücks an. Es sollte weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sichtbar sein. – Lösen Sie den Spannhebel 27. Für eine kleinere Schnitt- tiefe ziehen Sie die Säge von der Grundplatte 14 weg, für eine größere Schnitttiefe drücken Sie die Säge zur Grund- platte 14 hin. Stellen Sie das gewünschte Maß an der Schnitttiefenskala ein. Ziehen Sie den Spannhebel 27 wie- der fest. – Sollten Sie nach dem Lösen des Spannhebels 27 die Schnitttiefe nicht vollständig verstellen können, ziehen Sie den Spannhebel 27 von der Säge weg und schwenken ihn nach unten. Lassen Sie den Spannhebel 27 wieder los. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis die gewünschte Schnitttiefe einstellbar ist. – Sollten Sie nach dem Festziehen des Spannhebels 27 die Schnitttiefe nicht ausreichend fixieren können, ziehen Sie den Spannhebel 27 von der Säge weg und schwenken ihn nach oben. Lassen Sie den Spannhebel 27 wieder los. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis die Schnitttiefe fi- xiert ist. Gehrungswinkel einstellen (GKS 55+ G/GKS 55+ GCE) Legen Sie das Elektrowerkzeug am besten auf die Stirnseite der Schutzhaube 17. – Lösen Sie die Flügelschrauben 8 und 15. Schwenken Sie die Säge seitlich. Stellen Sie das gewünschte Maß an der Skala 6 ein. Schrauben Sie die Flügelschrauben 8 und 15 wieder fest. Hinweis: Bei Gehrungsschnitten ist die Schnitttiefe kleiner als der angezeigte Wert auf der Schnitttiefenskala 28. Gehrungswinkel einstellen (GKS 165) Legen Sie das Elektrowerkzeug am besten auf die Stirnseite der Schutzhaube 17. – Lösen Sie die Flügelschraube 8. Schwenken Sie die Säge seitlich. Stellen Sie das gewünschte Maß an der Skala 6 ein. Schrauben Sie die Flügelschraube 8 wieder fest. Hinweis: Bei Gehrungsschnitten ist die Schnitttiefe kleiner als der angezeigte Wert auf der Schnitttiefenskala 28. OBJ_BUCH-2175-001.book Page 11 Friday, August 1, 2014 2:12 PM12 | Deutsch 1 609 92A 0LU | (1.8.14) Bosch Power Tools Schnittmarkierungen Die Schnittmarkierung 0° 10 zeigt die Position des Sägeblat- tes bei rechtwinkligem Schnitt. Die Schnittmarkierung 45° 9 zeigt die Position des Sägeblattes bei 45°-Schnitt. – Für einen maßgenauen Schnitt setzen Sie die Kreissäge wie im Bild gezeigt an das Werkstück. Führen Sie am bes- ten einen Probeschnitt durch. Inbetriebnahme Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typen- schild des Elektrowerkzeuges übereinstimmen. Mit 230 V gekennzeichnete Elektrowerkzeuge können auch an 220 V betrieben werden. Ein-/Ausschalten –Zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges betätigen Sie zuerst die Einschaltsperre 3 und drücken anschließend den Ein-/Ausschalter 2 und halten ihn gedrückt. – Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, lassen Sie den Ein-/Ausschalter 2 los. Hinweis: Aus Sicherheitsgründen kann der Ein-/Ausschalter 2 nicht arretiert werden, sondern muss während des Betrie- bes ständig gedrückt bleiben. Drehzahlvorwahl (GKS 55+ GCE) Mit dem Stellrad Drehzahlvorwahl 1 können Sie die benötigte Drehzahl auch während des Betriebes vorwählen. Die erforderliche Drehzahl ist abhängig vom verwendeten Sä- geblatt und dem zu bearbeitenden Material (siehe Sägeblatt- übersicht am Ende dieser Bedienungsanleitung). Auslaufbremse (GKS 55+ G/GKS 55+ GCE) Eine integrierte Auslaufbremse verkürzt das Nachlaufen des Sägeblattes nach dem Ausschalten des Elektrowerkzeuges. Anlaufstrombegrenzung (GKS 55+ GCE) Die elektronische Anlaufstrombegrenzung begrenzt die Leis- tung beim Einschalten des Elektrowerkzeuges und ermöglicht den Betrieb an einer 16-A-Sicherung. Konstantelektronik (GKS 55+ GCE) Die Konstantelektronik hält die Drehzahl bei Leerlauf und Last nahezu konstant und gewährleistet eine gleichmäßige Ar- beitsleistung. Arbeitshinweise Schützen Sie Sägeblätter vor Stoß und Schlag. Führen Sie das Elektrowerkzeug gleichmäßig und mit leich- tem Schub in Schnittrichtung. Zu starker Vorschub verringert die Lebensdauer der Einsatzwerkzeuge erheblich und kann dem Elektrowerkzeug schaden. Die Sägeleistung und die Schnittqualität hängen wesentlich vom Zustand und der Zahnform des Sägeblattes ab. Verwen- den Sie deshalb nur scharfe und für den zu bearbeitenden Werkstoff geeignete Sägeblätter. Sägen von Holz Die richtige Wahl des Sägeblattes richtet sich nach Holzart, Holzqualität und danach, ob Längs- oder Querschnitte gefor- dert sind. Bei Längsschnitten von Fichte entstehen lange, spiralförmige Späne. Buchen- und Eichenstäube sind besonders gesundheitsge- fährdend, arbeiten Sie deshalb nur mit Staubabsaugung. Sägen von Nichteisenmetall Hinweis: Verwenden Sie nur ein für Nichteisenmetall geeig- netes, scharfes Sägeblatt. Dies gewährleistet einen sauberen Schnitt und verhindert das Klemmen des Sägeblattes. Führen Sie das Elektrowerkzeug eingeschaltet gegen das Werkstück und sägen Sie es vorsichtig an. Arbeiten Sie an- schließend mit wenig Vorschub und ohne Unterbrechung wei- ter. Beginnen Sie den Schnitt bei Profilen immer an der schmalen Seite, bei U-Profilen nie an der offenen Seite. Stützen Sie lan- ge Profile ab, um das Klemmen des Sägeblattes und einen Rückschlag des Elektrowerkzeuges zu vermeiden. Sägen mit Parallelanschlag (siehe Bild D) Der Parallelanschlag 11 ermöglicht exakte Schnitte entlang einer Werkstückkante beziehungsweise das Schneiden maß- gleicher Streifen. – Lösen Sie die Flügelschraube 7 und schieben Sie die Skala des Parallelanschlags 11 durch die Führung in der Grund- platte 14. Stellen Sie die gewünschte Schnittbreite als Skalenwert an der entsprechenden Schnittmarkierung 10 bzw. 9 ein, siehe Abschnitt „Schnittmarkierungen“. Dre- hen Sie die Flügelschraube 7 wieder fest. Sägen mit Hilfsanschlag (siehe Bild E) Zur Bearbeitung großer Werkstücke oder zum Schneiden ge- rader Kanten können Sie ein Brett oder eine Leiste als Hilfsan- schlag am Werkstück befestigen und die Kreissäge mit der Grundplatte am Hilfsanschlag entlangführen. Sägen mit Führungsschiene (GKS 55+ G/GKS 55+ GCE) (siehe Bild F) Mithilfe der Führungsschiene 30 können Sie geradlinige Schnitte durchführen. Die Gummilippe an der Führungsschiene dient als Spanreiß- schutz, der beim Sägen von Holzwerkstoffen ein Ausreißen der Oberfläche verhindert. Das Sägeblatt muss dazu mit den Zähnen direkt an der Gummilippe anliegen.
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