Tiger 7000s - Zerkleinerer SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Zerkleinerer kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Tiger 7000s - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Tiger 7000s von der Marke SCHEPPACH.
BEDIENUNGSANLEITUNG Tiger 7000s SCHEPPACH
AusgabeNr. 5902016901_0003 Rev.Nr. 30/01/2025 HF60
Tischfräsmaschine Originalbedienungsanleitung
Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft!www.scheppach.com
Erklärung der Symbole auf dem Gerät Die Verwendung von Symbolen in diesem Handbuch soll Ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken lenken. Die Si- cherheitssymbole und Erklärungen, die diese begleiten, müssen genau verstanden werden. Die Warnungen selbst beseitigen keine Risiken und können korrekte Maßnahmen zum Verhüten von Unfällen nicht ersetzen. Warnung - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Bedienungsanleitung lesen. Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien kann gesundheitsschädlicher Staub entstehen. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet werden! Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken. Einschubrichtung beachten! Hartholz (Buche, Eiche) Weichholz (Fichte, Kiefer) m Achtung! In dieser Bedienungsanweisung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betreen, mit diesem Zeichen versehen. Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. Das Produkt entspricht den geltenden serbischen Richtlinien.www.scheppach.com
16. Entsorgung und Wiederverwertung .................................................................. 20
Hersteller: Scheppach GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen Verehrter Kunde Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbei- ten mit Ihrem neuen Gerät. Hinweis: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem gelten- den Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:
- unsachgemäßer Behandlung
- Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach- kräfte
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz- teilen
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach- tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestim- mungen 0100, DIN 57113 / VDE 0113 Beachten Sie: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungs- gemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirt- schaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes er- höhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas- tikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beach- tet werden. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten. Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschrif- ten Ihres Landes sind die für den Betrieb von bauglei- chen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schä- den, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
2. Gerätebeschreibung (Abb. 1)
1. Tischverbreiterung
1a. Tischverbreiterung links 1b. Tischverbreiterung rechts
2a. Anschlagleiste 2b. Haltestütze vertikal 2c. Beweglicher Anschlag 2d. Druckleiste 2e. Halterung Druckleiste 2f. Anschlag Grundkörper 2g. Niederhalter 2h. Haltestütze horizontal 2i. Befestigungsklemme
4. Klemmschraube zum Einstellen der Arbeitstiefe
7. Ein-/ Ausschalter
9a. Halterung Druckleiste front mit Schrauben
10. Querschneidlehre
10a. Sperrmutter Querschneidlehre
11. Montagevorrichtung Tischverbreiterungen
13. Schutzhaube mit Passstift
15. Werkzeugaufnahme
- Tischverbreiterung links (1a)
- Tischverbreiterung rechts (1b)
- 2x Anschlagleiste (2a)
- 2x Niederhalter (2g)
- 2x Haltestütze vertikal (2b)www.scheppach.com
- 2x Befestigungsklemme (2i)
- Halterung Druckleiste (2e)
- 2x Haltestütze horizontal (2h)
- Beweglicher Anschlag (2c)
- Anschlag Grundkörper (2f)
- Druckleiste front (9)
- Halterung Druckleiste front mit Schrauben (9a)
- Querschneidlehre (10)
- Schutzhaube mit Passstift (13)
- 8x Innensechskantschraube M5 x 20 (m)
- 6x Innensechskantschraube M5 x 12 (l)
- 2x Innensechskantschraube M6 x 16 (g)
- 2x Sechskantschraube M6 x 40 (c)
- 7x Schlossschraube M6 x 20 (f)
- 3x Schlossschraube M6 x 25 (d)
- 5x Schlossschraube M6 x 35 (e)
- 2x Rändelschraube M6 (a)
- 13x Rändelmutter M6 (b)
- 2x Flügelmutter M6 (i)
- Montagevorrichtung Tischverbreiterung (11)
- Werkzeugaufnahme Ø 6 / 8 / 12
4. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Maschine ist ausschließlich für folgende Tätig- keiten bestimmt: Bearbeiten von Materialien aus Holz- und Kunststo, wie z.B.: Fräsen von Nuten, Aus- arbeiten von Vertiefungen, Kopieren von Kurven und Schriftzügen innerhalb der vorgegebenen Maschinen- grenzen. Die Fräsmaschine darf nicht zum Bearbeiten von Metall, Stein etc. verwendet werden. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung ver- wendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedie- nungsanleitung. Personen welche die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefah- ren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungs- vorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beach- ten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haf- tung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Die Maschine darf nur mit Originalteilen und Original- zubehör des Herstellers betrieben werden. Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvorschriften des Herstellers sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen müssen eingehalten wer- den. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs- gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Das Gerät ist zum Gebrauch durch Erwachsene be- stimmt. Jugendliche über 16 Jahre dürfen das Gerät nur unter Aufsicht benutzen. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Ge- brauch oder falsche Bedienung verursacht wurden. Benutzen Sie das Gerät nur wie beschrieben und für die angegebenen Einsatzbereiche. Das Gerät ist nicht für den gewerblichen Einsatz bestimmt. Jede andere Verwendung oder Veränderung des Gerätes gilt als nicht bestimmungsgemäß und birgt erhebliche Unfall- gefahren. Für aus bestimmungswidriger Verwendung entstandene Schäden übernimmt der Hersteller keine Haftung.
5. Allgemeine Sicherheitshinweise
Achtung! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Ver- letzungs- und Brandgefahr folgende grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Lesen Sie al- le diese Hinweise, bevor Sie dieses Elektrowerkzeug benutzen, und bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf.www.scheppach.com
Sicheres Arbeiten 1 Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung – Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben. 2 Berücksichtigen Sie Umgebungseinüsse – Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Regen aus. – Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung. – Sorgen Sie für gute Beleuchtung des Arbeits- bereichs. – Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht, wo Brand- oder Explosionsgefahr besteht. 3 Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag – Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen (z. B. Rohren, Radiatoren, Elektroherden, Kühlgeräten). 4 Halten Sie andere Personen fern. – Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kin- der, nicht das Elektrowerkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbe- reich fern. 5 Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge sicher auf – Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollten an einem trockenen, hochgelegenen oder abgeschlosse- nen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden. 6 Überlasten Sie Ihr Elektrowerkzeug nicht – Sie arbeiten besser und sicherer im angegebe- nen Leistungsbereich. 7 Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug – Verwenden Sie keine leistungsschwachen Elek- trowerkzeuge für schwere Arbeiten. – Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht für solche Zwecke, für die es nicht vorgesehen ist. Benutzen Sie zum Beispiel keine Handkreissä- ge zum Schneiden von Baumästen oder Holz- scheiten. 8 Tragen Sie geeignete Kleidung – Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, sie könnten von beweglichen Teilen erfasst wer- den. – Bei Arbeiten im Freien ist rutschfestes Schuh- werk empfehlenswert. – Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz. 9 Benutzen Sie Schutzausrüstung – Tragen Sie eine Schutzbrille. – Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeiten eine Atemmaske. 10 Schließen Sie die Staubabsaug-Einrichtung an, wenn Sie Holz, holzähnliche Werkstoe oder Kunststoe bearbeitet werden. – Falls Anschlüsse zur Staubabsaugung und Auangeinrichtung vorhanden sind, überzeu- gen Sie sich, dass diese angeschlossen und richtig benutzt werden. – Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist beim Bearbeiten von Holz, holzähnlichen Werkstof- fen und Kunststoen nur mit einer geeigneten Absauganlage zulässig. 11 Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist – Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten. 12 Sichern Sie das Werkstück – Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand und ermöglicht die Bedienung der Maschine mit beiden Händen. – Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auage (Tisch, Böcke, etc.) erforderlich, um ein Kippen der Maschine zu vermeiden. – Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeitsplatte und Anschlag, um ein Wackeln bzw. Verdrehen des Werkstückes zu verhin- dern. 13 Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung – Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. – Vermeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein plötzliches Abrutschen eine oder beide Hände den Fräser berühren könnten. 14 Pegen Sie Ihre Werkzeuge mit Sorgfalt – Halten Sie die Schneidwerkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können. – Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel. – Kontrollieren Sie regelmäßig die Anschluss- leitung des Elektrowerkzeugs und lassen Sie diese bei Beschädigung von einem anerkann- ten Fachmann erneuern. – Kontrollieren Sie Verlängerungsleitungen re- gelmäßig und ersetzen Sie diese, wenn sie beschädigt sind. – Halten Sie Handgrie trocken, sauber und frei von Öl und Fett.www.scheppach.com
15 Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose – Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Fräser. – Bei Nichtgebrauch des Elektrowerkzeugs, vor der Wartung und beim Wechsel von Werkzeu- gen wie z. B. Sägeblatt, Bohrer, Fräser. – Wenn der Fräser beim Schneiden durch eine zu große Vorschubkraft blockiert, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Netz. – Entfernen Sie das Werkstück und stellen Sie si- cher, dass der Fräser frei läuft. Schalten Sie das Gerät ein, und führen Sie den Schnittvorgang erneut mit reduzierter Vorschubkraft durch. 16 Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken – Überprüfen Sie vor dem Einschalten, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind. 17 Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf – Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose aus- geschaltet ist. 18 Benutzen Sie Verlängerungskabel für den Außen- bereich – Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlänge- rungskabel. – Verwenden Sie die Kabeltrommel nur im ab- gerollten Zustand. 19 Seien Sie stets aufmerksam – Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn Sie unkonzent- riert sind. 20 Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf eventu- elle Beschädigungen – Vor weiterem Gebrauch des Elektrowerkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht be- schädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden. – Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile ein- wandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müs- sen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Elektrowerkzeugs zu gewährleisten. – Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen bestimmungsgemäß durch eine an- erkannte Fachwerkstatt repariert oder ausge- wechselt werden, soweit nichts anderes in der Bedienungsanleitung angegeben ist. – Beschädigte Schalter müssen bei einer Kun- dendienstwerkstatt ersetzt werden. – Benutzen Sie keine fehlerhaften oder beschä- digten Anschlussleitungen. – Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und aus- schalten lässt. 21 ACHTUNG! – Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten. 22 Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug durch eine Elek- trofachkraft reparieren – Dieses Elektrowerkzeug entspricht den ein- schlägigen Sicherheitsbestimmungen. Repa- raturen dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; anderenfalls können Unfälle für den Benutzer entstehen. Die Bedienperson muss sich immer vor der Ma- schine benden, um eine Gefährdung zu vermei- den. Warnung! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzun- gen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medi- zinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE
- Prüfen Sie die Fräseinheit vor der Verwendung auf fehlerfreien Zustand.
- Verwenden Sie die zur Größe der Fräseinheit pas- senden Tischeinlegeringe.
- Tragen Sie immer geeignete persönliche Schutz- ausrüstung. Dies schließt ein:
- Gehörschutz zur Verminderung des Risikos, schwerhörig zu werden.
- Atemschutz zur Verminderung des Risikos, gefähr- lichen Staub einzuatmen.
- Möglichkeit von Verletzungen beim Hantieren mit Fräseinheit und rauen Werkstoen wegen scharfer Kanten. Schutzbrille zur Vermeidung von Augenver- letzungen durch wegiegende Teile.www.scheppach.com
- Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Ver- wendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-An- schlussleitungen.
- Des Weiteren können trotz aller getroener Vorkeh- rungen nicht oensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Si- cherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Bedienungsanleitung ins- gesamt beachtet werden.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Ma- schine: beim Einführen des Steckers in die Steck- dose darf die Betriebstaste nicht gedrückt werden. Verwenden Sie das Werkzeug, das in dieser Bedie- nungsanleitung empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Maschine optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
Maße L x B x H 1030 x 360 x 311 mm Tischgröße L x B 610 x 360 mm Tischhöhe 311 mm Maße Tischverbreiterung L x B 210 x 360 mm Höhenverstellung Spindel 0 - 40 mm Reduzierstücke Ø 32 / 47,5 / 55 / 75 mm Spindel Drehzahl 11500 - 24000 min
Ø Fräser max. Ø 50 mm Gewicht 21 kg Motor 230 - 240 V~ / 50 Hz Aufnahmeleistung 1500 W Schutzart IP20 Schutzklasse I Technische Änderungen vorbehalten! Geräusch und Vibration m Warnung: Lärm kann gravierende Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben. Übersteigt der Maschinen- lärm 85 dB, tragen Sie bitte einen geeigneten Gehör- schutz. Geräuschkennwerte Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 61029 ermittelt.
- Beim Bearbeiten von Holz muss die Bedienperson über die Bedingungen informiert werden, welche die Staubfreisetzung beeinussen, z.B. die Art des zu bearbeitenden Werkstos, die Bedeutung lokaler Abscheidung (Erfassung und Quelle) und die richti- ge Einstellung von Hauben/Leitblechen/Führungen.
- Warnung! Benutzen Sie keine nicht empfohlenen Fräswerkzeuge, da dies bei Verlust der Kontrolle zu Verletzungen führen kann. Verwenden Sie nur für Handvorschub gestaltete und mit MAN(Handvor- schub) gekennzeichnete Fräswerkzeuge nach EN 847-1.
- Durch unkontrolliertes Abkippen des Werkstückes verursachte gefährliche Situation. Stützen Sie lan- ge Werkstücke ausreichend ab, um sie in ihrer Posi- tion zu halten.
- Möglicher Rückschlag, eine plötzliche Reaktion wegen einer außer Kontrolle geratenen Führung kleiner Werkstück. Verwenden Sie zusätzliche Vor- richtungen wie waagrechte Andruckvorrichtungen bei der Bearbeitung von schmalen Werkstück.
- Nicht gewartete Werkzeuge können unkontrollier- bare Situationen auslösen. Verwenden Sie nur scharfe, gewartete und nach den Angaben des Werkzeugherstellers eingestellte Fräswerkzeuge.
- Mögliche Berührung von bewegten Teilen. Vor dem Wechsel oder Einstellen schalten Sie die Maschine aus und ziehen den Netzstecker.
- Mögliche Fehler bei der Position des Fräswerk- zeugs. Setzen Sie das Fräswerkzeug richtig in die Maschine ein. Schieben Sie das Werkstück entge- gen der Drehrichtung der Spindel vor.
- Wählen Sie die zum eingesetzten Fräswerkzeug und dem verwendeten Werksto passende Dreh- zahl.
- Halten Sie die Hände während des Fräsens am An- schlag fern. Verwenden Sie Andruckvorrichtungen (Druckschuhe)-sofern möglich- zusammen mit dem Anschlag.
- Fehlende Queranschläge können einen Rückschlag verursachen. Beim Einsetzfräsen verwenden Sie hintere und/oder vordere Queranschläge, die am Fräsanschlag befestigt sind.
Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.www.scheppach.com
4 Verwenden Sie die Beilagscheiben und verschrau- ben Sie die Arbeitsäche mit den Muttern. 5 Die Arbeitsäche muss ausreichend groß sein, um ein Kippen der Einheit während der Arbeit zu verhindern. Teile für Tischverbreiterung (Abb. 2)
- Tischverbreiterung links (1a)
- Tischverbreiterung rechts (1b)
- Montagevorrichtung Tischverbreiterung (11)
- 6x Innensechskantschraube M5 x 12 (l)
- 8x Innensechskantschraube M5 x 20 (m)
- 14x Unterlegscheibe Ø 5 (n)
- 8x Mutter M5 (o) Montage der Tischverbreiterungen (Abb. 3) Die Tischverbreiterungen (1) vergrößern die Tisch- oberäche und ermöglichen damit das Bearbeiten großer Werkstücke und das Ausführen besonderer Fräsarbeiten.
- Tischverbreiterungen (1a+1b) auf beiden Seiten mit je 4 Innensechskantschrauben M5 x 20 (m), 4 Unter- legscheiben Ø 5 (n) und 4 Sechskantmuttern M5 (o) seitlich und mit je 3 Innensechskantschrauben M5 x 12 (l) und 3 Unterlegscheiben Ø 5 (n) stirnseitig am Arbeitstisch (3) ansetzen.
- Montagevorrichtung Tischverbreiterung (11) in die Nut schieben, bis sie auf der Tischverbreiterung links (1a) oder Tischverbreiterung rechts (1b) und Arbeitstisch (4) auiegt.
- Montagevorrichtung Tischverbreiterung (11) anzie- hen.
- Alle Schraubenverbindungen fest anziehen.
- Wiederholen Sie den Vorgang auf der anderen Sei- te. Teile für Fräsanschlag (Abb. 4)
- 2x Anschlagleiste (2a)
- 2x Niederhalter (2g)
- 2x Haltestütze vertikal (2b)
- 2x Befestigungsklemme (2i)
- Halterung Druckleiste (2e)
- 2x Haltestütze horizontal (2h)
- Beweglicher Anschlag (2c)
- Anschlag Grundkörper (2f)
- Druckleiste front (9)
- Halterung Druckleiste front mit Schrauben (9a)
- 2x Innensechskantschraube M6 x 16 (g) Schallleitungspegel L
102 dB Schalldruckpegel L
89 dB Unsicherheit K wa/pA 3 dB
- Önen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Ge- rät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Ver- packungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhan- den).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden. Bei Beanstandungen muss sofort der Zubringer verständigt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
- Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Be- dienungsanleitung mit dem Gerät vertraut.
- Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und Ersatzteilen nur Originalteile. Ersatzteile erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler.
- Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnummern sowie Typ und Baujahr des Gerätes an. m WARNUNG! Gerät und Verpackungsmaterial sind kein Kinder- spielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststobeu- teln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
m Achtung: Ziehen Sie vor allen Einstell- oder Wartungsarbeiten den Netzstecker. Befestigung der Maschine Für den Gebrauch wird empfohlen, die Maschine mit- tels der vier Löcher auf einer Werkbank zu befestigen. 1 Die Montageoberäche muss vorgebohrt werden, und zwar unter Berücksichtigung der Abstände der zwei Befestigungslöcher im Gestell. 2 Jeder Befestigungspunkt muss mithilfe von Schrauben (nicht mitgeliefert) fest angezogen werden. 3 Die Schrauben müssen ausreichend lang sein: Be- rücksichtigen Sie die Stärke der Arbeitsäche, auf der die Maschine befestigt ist.www.scheppach.com
- Befestigen Sie die Halterung Druckleiste (2e) mit der Druckleiste (2d) mithilfe der zwei Sechskantschrau- ben M6 x 40 (c), zwei Unterlegscheiben Ø 6 (h) und zwei Muttern M6 (j). (Abb. 11)
- Setzen Sie für die Befestigung der Anschlagleisten vier Schlossschrauben M6 x 20 (f), vier Unterleg- scheiben Ø 6 (h) und vier Rändelmuttern M6 (b) an. Schritt 7 (Abb. 12)
- Befestigen Sie die zwei Haltestützen horizontal (2h) mit den Niederhaltern (2g) an den Haltestützen ver- tikal (2b) mithilfe von zwei Befestigungsklemmen (2i) und zwei Rändelschrauben M6 (a), wie in Abb. 12 dargestellt. Schritt 8 (Abb. 13+14)
- Schieben Sie die zwei Anschlagleisten (2a) durch die Schlossschrauben M6 x 20 (2f), wie in Abb. 13 und 14 dargestellt. Schritt 9 (Abb. 15+16)
- Zur Montage des Anschlags am Arbeitstisch (3), die beiden markierten Schrauben in die markierten Nuten des Arbeitstisches (3) einfädeln und xieren.
- Richten Sie die Anschlagleisten (2a) in der ge- wünschten Position aus und ziehen Sie die markier- ten Rändelmuttern an. Montage Druckleiste front (Abb. 17+18)
- Halterung Druckleiste front mit Schrauben (9a) mit- hilfe der beiliegenden Schrauben am Arbeitstisch befestigen (Abb. 17).
- Druckleiste front (9) an der Halterung (9a) mithilfe von zwei Schlossschrauben M6 x 20 (f), zwei Unter- legscheiben Ø 6 (h) und zwei Rändelmuttern M6 (b) befestigen (Abb. 18).
- Zur Ausrichtung kann der Queranschlag (10) ver- wendet werden. Montage Schutzhaube (Abb. 19)
- Die Schutzhaube (13) auf den Anschlag Grund- körper (2f) stecken und mithilfe vom mitgelieferten Passstift xieren. HINWEIS: Zur Montage der Schutzhaube muss die Druckleiste front mit Halterung (9+9a) demontiert wer- den.
- 2x Sechskantschraube M6 x 40 (c)
- 6x Schlossschraube M6 x 20 (f)
- 2x Schlossschraube M6 x 25 (d)
- 5x Schlossschraube M6 x 35 (e)
- 2x Rändelschraube M6 (a)
- 10x Rändelmutter M6 (b)
- 2x Flügelmutter M6 (i)
- Befestigen Sie die 2 Niederhalter (2g) an die Haltes- tützen horizontal (2h) mithilfe von 2 Schlossschrau- ben M6 x 35 (e), 2 Unterlegscheiben Ø 6 (h) und zwei Rändelmuttern M6 (b). Schritt 2 (Abb. 6):
- Befestigen Sie die Druckleiste (2d) an der Halterung Druckleiste (2e) mithilfe von 2 Schlossschrauben M6 x 25 (d), 2 Unterlegscheiben Ø 6 (h) und 2 Flü- gelmuttern M6 (i). Schritt 3 (Abb. 7):
- Stecken Sie den Absaugadapter (12) in den An- schlag Grundkörper (2f). Schritt 4 (Abb. 8):
- Befestigen Sie die Haltestützen vertikal (2b) am Anschlag Grundkörper (2f) und am beweglichen Anschlag (2c) mithilfe von jeweils einer Innensechs- kantschraube M6 x 16 (g). Schritt 5 (Abb. 9):
- Legen Sie den beweglichen Anschlag (2c) in die vor- gesehene Nut im Anschlag Grundkörper (2f) und befestigen Sie diesen mithilfe von einer Schloss- schraube M6 x 25 (d), Unterlegscheibe Ø 6 (h) und einer Rändelmutter M6 (b) und einer Schlossschrau- be M6 x 35 (e), Unterlegscheibe Ø 6 (h) und einer Rändelmutter M6 (b).
- Auf der linken Seite setzen Sie eine Schlossschrau- be M6 x 20 (f) mit Unterlegscheibe Ø 6 (h) an und kontern diese mit einer Rändelmutter M6 (b). Schritt 6 (Abb. 10+11)
- Setzen Sie zwei Sechskantschrauben M6 x 40 (c) von unten in den Anschlag Grundkörper (2f) (Abb. 10).www.scheppach.com
- Ziehen Sie die Sicherungsmutter der Werkzeugauf- nahme (14) mit dem Maulschlüssel SW24 (17) wie- der fest.
- Bringen Sie das Reduzierstück (14) für die Önung in seine ursprüngliche Stellung zurück.
- Justieren Sie den Anschlag je nach Bedarf mithilfe der Skala auf dem Tisch.
- Schließen Sie die Absauganlage an. Es wir dringend empfohlen, eine Absauganlage (oder ein Absaug- system) anzuschließen, um die Önung von Spänen freizuhalten, um den Motor zu kühlen und um die Werkstückzufuhr zu erleichtern.
- Schließen Sie die Maschine wieder an das Strom- netz an. Einstellen des Anschlags Die Verwendung des Anschlags ist obligatorisch. Je- de Arbeit muss separat betrachtet werden. Bei jedem neuen Gebrauch müssen Sie sich vergewissern, dass die Schutzvorrichtungen richtig installiert und einge- stellt sind. Bei jedem neuen Gebrauch muss jedes An- drückstück auf dem Anschlag neu eingestellt werden. Vergewissern Sie sich, dass jede Schraube gut ange- zogen ist, bevor Sie mit dem Fräsen beginnen. Gebrauch der Reduzierstücke Die Reduzierstücke (14) müssen verwendet werden, um den Abstand zwischen dem Tisch und der Spindel auf ein Minimum zu reduzieren. Vor dem Einschalten der Maschine müssen Sie systematisch kontrollieren, dass die mitgelieferten Reduzierstücke (14) richtig in- stalliert sind. Überprüfen Sie, ob Sie den für das betreende Fräs- werkzeug und dessen Einbauhöhe geeigneten Re- duzierstücke (14) gewählt haben, um das Risiko des Kippens des Werkstücks beim Passieren der Bohrung zu reduzieren. Das Reduzierstück (14) muss den Fräser so weit wie möglich umfassen. Einstellen der Drehzahl, Abb. 22 + 28 Die Drehzahleinstellung (6) der Maschine hat 6 Stufen.
- Bestimmen Sie die optimale Drehzahl durch einen Probeschnitt in einem Stück Abfallmaterial. Achtung: Die Verwendung der korrekten Dreh- zahl erhöht die Lebensdauer des Fräsers. Sie be- einusst auch die bearbeitete Oberäche auf dem Werkstück. Anschluss der Fräsmaschine an eine Absauganlage
- Ein Anschluss an eine externe Absauganlage zum Absaugen von Staub und Spänen (nicht im Liefer- umfang enthalten) ist vorgesehen.
- Schieben Sie den Saugschlauch der Absauganla- ge auf den Absaugadapter (12) hinten am Fräsan- schlag (2). Für Schläuche mit einem Durchmesser von 100mm nden Sie einen konischen Adapter in der Verpackung.
10. In Betrieb nehmen
m Achtung! Vor der Inbetriebnahme das Gerät unbedingt kom- plett montieren! Achtung: Die Fräsmaschine hat eine Welle, die ver- tikal zum Arbeitstisch steht. Die Achse dient der Auf- nahme der Fräswerkzeuge, Scheiben und Formfräser. Die Fräsmaschine wird genutzt zur Herstellung von Friesen, einfachen oder mehrfachen Vertiefungen, Nuten, Falzen, Prolen und Gegenprolen auf geraden Oberächen, usw. Mit der Fräsmaschine dürfen nur Fräser bis max. 50 mm Durchmesser verwendet werden. Wenn größe- re Durchmesser erforderlich sind, empfehlen wir das Arbeiten in mehreren Schritten und das wiederholte Anpassen mithilfe des Handgris (5), oder das schritt- weise Einstellen des Anschlags. Installation und Wechsel der Werkzeugaufnahme (Abb. 20+21) m Achtung! Vor dem Wechseln der Werkzeugaufnahme (15) zie- hen Sie den Netzstecker Ihrer Maschine.
- Wählen Sie die Werkzeugaufnahme aus, die genau dem Durchmesser Ihres Fräsers entspricht.
- Entfernen Sie das Reduzierstück (14) der Önung (Abb. 20).
- Schieben Sie den Maulschlüssel SW 18 (16) direkt unter die Sicherungsmutter der Werkzeugaufnahme (14) und halten Sie diesen fest.
- Lösen Sie mit dem Maulschlüssel SW24 (17) die Si- cherungsmutter der Werkzeugaufnahme (14) gegen den Uhrzeigersinn.
- Entnehmen Sie die Werkzeugaufnahme (14).
- Setzen Sie nun die passende Werkzeugaufnahme und das passende Fräswerkzeug ein. Das Fräs- werkzeug muss mindestens 20 mm eingeschoben werden.www.scheppach.com
- Das zu bearbeitende Werkstück einlegen und Druckleiste (9+2d)A mit leichter Spannung an das Werkstück andrücken.
- Werkstück entfernen.
- Fräser auf gewünschte Höhe einstellen (siehe: Ein- stellen der Arbeitstiefe). Einstellen der Querschneidlehre, Abb. 26
- Die Querschneidlehre (10) gleitet horizontal den Ar- beitstisch entlang, sie wird verwendet um Besäum- und Gehrungsschnitte auszuführen.
- Um die Querschneidlehre (10) auf den gewünsch- ten Winkel einzustellen, lösen Sie die Sperrmutter Querschneidlehre (10a) und drehen Sie diese in den gewünschten Winkel. Ziehen Sie die Sperrmutter Querschneidlehre (10a) wieder an.
- Machen Sie immer einen Probeschnitt an einem Stück Abfallmaterial, um sicherzustellen, dass die Einstellungen stimmen. Ein- und Ausschalten, Abb. 22 Vergewissern Sie sich, das alle Schlüssel und Ein- stellwerkzeuge vom Frästisch entfernt sind, dass die Einstellungen vollständig und alle Sicherheitsabde- ckungen montiert sind. Drücken Sie den Ein-Schalter (7/„I“), um die Maschine zu starten. Drücken Sie den Aus-Schalter (7/“0“), um die Maschi- ne anzuhalten. Vorsicht: Gerät läuft sofort mit der eingestellten Dreh- zahl los. Einstellen der Arbeitstiefe (Abb. 27) Zum Einstellen oder Verringern der Spindelhöhe (dient zum Einstellen der Höhe der Fräsmesser) drehen Sie den Handgri (5), um die Höhe nach Wunsch zu ver- ringern oder zu vergrößern. Sichern Sie die Einstellung, indem Sie die Klemm- schraube (4) fest anziehen.
- Setzen Sie einen passenden Fräser in die Werk- zeugaufnahme ein und sichern diesen, indem Sie die Mutter der Werkzeugaufnahme fest anziehen.
- Justieren Sie Geschwindigkeit, Schnitttiefe, An- schlagausrichtung und Querschneidlehre. Stufe Drehzahl 1 ca. 11500 min
Hinweis: Die Werte in der Drehzahltabelle (Abb. 28) sind nur Richtwerte. Diese können je nach Werkzeug und Holz- art variieren. Einstellen des Anschlages, Abb. 23 + 24
- Der Anschlag (1) ist auf die Größe des Werkstücks und des Fräswerkzeuges einzustellen.
- Lösen Sie die zwei Rändelmuttern (f+e) an der Rückseite des Anschlags (1). Die Anschläge und Druckvorrichtungen sollten so eingestellt werden, dass sie eine sichere Führung des Werkstücks am Ein- und Ausgangsteil der Ma- schine sichern.
- Schieben Sie den Anschlag (1) in die gewünschte Position. Verwenden Sie die Skala am Tisch (3), um die Entfernung zwischen Anschlag (1) und Fräser- mitte festzustellen.
- Ziehen Sie die zwei Rändelmuttern an der Rücksei- te wieder an, um den Anschlag (1) in dieser Position festzuhalten. Einstellen des Anschlags für Besäumen, Abb. 23 + 24
- Beim Besäumen von Holz ist das Material, das links vom Fräser herauskommt, dünner als das Material, auf der rechten Seite.
- Die bewegliche Anschlag (2c) muss zur Anpassung an das dünnere Material eingestellt werden. Dies dient der Stützung des Materials und sichert einen genaueren Schnitt. Dazu die rechte Rändelmutter (f) lösen, den beweglichen Anschlag (2c) nach vor- ne stellen und festklemmen. Einstellen der Druckleisten, Abb. 25 Die Druckleisten (9+2d) dienen dazu, das Werkstück an Ort und Stelle zu halten und Rückschlag zu vermei- den.
- Fräser auf niedrigste Position verfahrenwww.scheppach.com
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlusslei- tung.
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
- Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isola- tionsschäden lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schä- den überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Über- prüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlä- gigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kenn- zeichnung „H05VV-F“. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem An- schlusskabel ist Vorschrift. Beim Einphasen-Wechselstrommotor empfehlen wir, für Maschinen mit hohem Anlaufstrom (ab 3000 Watt), eine Absicherung von C 16A oder K 16A!
Gefahr! Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den Netzste- cker.
- Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedri- gem Druck aus.
- Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
- Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könnten die Kunststoteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräte- innere gelangen kann. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektri- schen Schlages.
- Vergewissern Sie sich, dass Sie den Zufuhran- schlag richtig eingestellt ist, so dass er das unge- schnittene Material stützt. Den Ausgangsanschlag so justieren, dass er das geschnittene Material stützt, und dass dabei ein Ausgleich für das abge- tragene Material geschaen wird.
- Schalten Sie die Fräse ein.
- Vergewissern Sie sich, dass das Werkstück kräftig gegen den Anschlag gedrückt wird.
- Schieben Sie das Werkstück weich von rechts nach links entgegen der Drehrichtung des Werkzeugs.
- Halten Sie die Vorschubgeschwindigkeit konstant. Schieben Sie nicht zu schnell, dies würde den Motor zu sehr abbremsen.
- Wenn Sie zu schnell schieben, könnten Sie eine schlechte Schnittqualität erreichen. Es könnte auch das Fräsmesser oder den Motor schädigen.
- Wenn Sie zu langsam schieben, könnten Brandstel- len am Werkstück entstehen.
- Bei sehr hartem Holz und großen Schnitten kann es nötig sein, mehr als einen Arbeitsschritt zu machen, um die gewünschte Tiefe zu erreichen.
- Die richtige Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Fräsergröße, vom Materialtyp des Werkstücks und der Schnitttiefe ab. Üben Sie erst mit einem Stück Abfallmaterial, um die richtige Vorschubgeschwin- digkeit und Abmessungen zu nden.
- Die Maschine ist mit einem Überlastschalter zum Schutz des Motors ausgestattet. Im Falle einer Überlastung stoppt die Maschine automatisch. Nach einer Weile kann der Überlastschalter wieder zurückgesetzt werden.
12. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig ange- schlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägi- gen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwende- te Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Iso- lationsschäden. Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fens- ter oder Türspalten geführt werden.www.scheppach.com
16. Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen. Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu- zuführen!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altge- rät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungs- frei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronik- geräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpichtet.
- Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne be- deutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
- Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgen- den Stellen unentgeltlich abgegeben werden: - Öentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammel- stellen (z. B. kommunale Bauhöfe) - Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpich- tet sind oder diese freiwillig anbieten. - Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neu- gerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem ab- geben oder einer anderen autorisierten Sammel- stelle in Ihrer Nähe zuführen. - Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
- Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerä- tes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elekt- roaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veran- lassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenser- vice des Herstellers in Verbindung.
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreien sowie für Kinder un- zugänglichen Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30 ˚C. Bewahren Sie das Werkzeug in der Originalverpackung auf. Decken Sie das Werk- zeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schüt- zen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Werkzeug auf.
Im Geräteinneren benden sich keine weiteren zu war- tenden Teile.
- Vergewissern Sie sich vor jeder Inbetriebnahme über einen einwandfreien Zustand und ordnungsge- mäßes Funktionieren der Sicherheitseinrichtungen.
- Kontrollieren Sie sämtliche Verbindungen vor jeder neuen Inbetriebnahme auf festen Sitz. Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgen- de Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Ver- brauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Kohlebürsten, Fräser
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Anschlüsse und Reparaturen Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüs- tung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchge- führt werden. Geben Sie bei Rückfragen bitte folgende Daten:
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Motor-Typenschildes Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Ser- vice-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.www.scheppach.com
Die folgende Tabelle zeigt Fehlersymptome auf und beschreibt wie sie Abhilfe schaen können, wenn Ihre Maschi- ne einmal nicht richtig arbeitet. Wenn Sie das Problem damit nicht lokalisieren und beseitigen können, wenden Sie sich an Ihre Service-Werkstatt. Störung Mögliche Ursache Abhilfe Maschine lässt sich nicht einschalten Keine Netzspannung vorhanden Spannungsversorgung kontrollieren Kohlebürsten abgenutzt Maschine in die Kundendienstwerkstatt bringen Maschine schaltet während des Leerlaufes selbstständig ab Netzausfall Netzseitige Vorsicherung kontrollieren Die Maschine läuft durch den eingebauten Unterspannungsschutz nicht von selbst wieder an und muss nach Spannungswiederkehr erneut eingeschaltet werden. Maschine bleibt während dem Bearbeiten stehen Ansprechen des Überlastungsschutzes wegen stumpfer Messer oder zu großem Vorschub bzw. Spandicke Vor dem Weiterarbeiten Messer austauschen, bzw. Abkühlen des Motors abwarten. Drehzahl sinkt während der Bearbeitung ab Zu große Spanabnahme Spanabnahme verringern Zu großer Vorschub Vorschubgeschwindigkeit verringern Stumpfer Fräser Fräser austauschen Unsauberes Fräsbild Stumpfer Fräser Fräser austauschen Ungleichmäßiger Vorschub Mit konstantem Druck und reduziertem Vorschub fräsen Späneauswurf verstopft (Ohne Absaugung) Zu große Spanabnahme Spanabnahme verringern Stumpfer Fräser Fräser austauschen Zu nasses Holz Nur trockenes Holz bearbeiten.
- Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und ver- kauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.www.scheppach.com
Garantiebedingungen Revisionsdatum 26.11.2021 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Service- rufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes: 1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben. 2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Her- stellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zu- stande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Ge- waltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Ver- schleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen. - Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden. - Geräte, an denen Veränderungen oder Modikationen vorgenommen wurden. - Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind. - Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden. - Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind. - Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden. Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen. 4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlän- gerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvoll- ständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.www.scheppach.com
5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.
Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/de/service Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center. Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.
6. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb
14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig. 7. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Ver- schleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus. 8. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden. Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich. Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com
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- Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten ** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor. Ersatzteile Zubehör DokumenteKontakt Reparaturwww.scheppach.com
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7. Technische gegevens
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