HDS 1000 De - Hochdruckreiniger Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HDS 1000 De Kärcher
HDS 1000 DE 4– 1 Lesen Sie vor der ersten Benut- zung Ihres Gerätes diese Origi- nalbetriebsanleitung, handeln Sie danach und bewahren Sie diese für späteren Ge- brauch oder für Nachbesitzer auf. – Vor erster Inbetriebnahme Sicherheits- hinweise Nr. 5.951-949.0 unbedingt le- sen! – Bei Transportschaden sofort Händler informieren. – Packungsinhalt beim Auspacken prü- fen. Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH) Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen fin- den Sie unter: www.kaercher.de/REACH GEFAHR Hinweis auf eine unmittelbar drohende Ge- fahr, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führt. 몇 WARNUNG Hinweis auf eine möglicherweise gefährli- che Situation, die zu schweren Körperver- letzungen oder zum Tod führen kann. 몇 VORSICHT Hinweis auf eine möglicherweise gefährli- che Situation, die zu leichten Verletzungen führen kann. ACHTUNG Hinweis auf eine möglicherweise gefährli- che Situation, die zu Sachschäden führen kann. Inhaltsverzeichnis Umweltschutz ... DE 1 Gefahrenstufen ... DE 1 Geräteelemente ... DE 2 Symbole auf dem Gerät ... DE 2 Bestimmungsgemäße Verwen- dung ... DE 2 Sicherheitshinweise ... DE 3 Sicherheitseinrichtungen... DE 4 Inbetriebnahme... DE 4 Bedienung... DE 7 Lagerung... DE 9 Transport... DE 9 Pflege und Wartung ... DE 9 Hilfe bei Störungen ... DE 11 Garantie ... DE 12 Zubehör und Ersatzteile ... DE 12 EU-Konformitätserklärung... DE 13 Technische Daten ... DE 14 Umweltschutz Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bitte werfen Sie die Verpackungen nicht in den Hausmüll, sondern führen Sie diese einer Wiederverwertung zu. Altgeräte enthalten wertvolle re- cyclingfähige Materialien, die ei- ner Verwertung zugeführt wer- den sollten. Batterien, Öl und ähnliche Stoffe dürfen nicht in die Umwelt gelangen. Bitte ent- sorgen Sie Altgeräte deshalb über geeignete Sammelsyste- me. Bitte Batterie oder Akku umwelt- gerecht entsorgen. Batterien und Akkus enthalten Stoffe, die nicht in die Umwelt gelangen dürfen. Bitte entsorgen Sie diese deshalb über geeignete Sam- melsysteme. Bitte Motorenöl, Heizöl, Diesel und Benzin nicht in die Umwelt gelangen lassen. Bitte Boden schützen und Altöl umweltgerecht entsorgen. Gefahrenstufen
5DE– 2 Bild 1+2 1 Handstartvorrichtung 2 Elektrostarteinrichtung 3 Kraftstofftank 4 Manometer 5Batterie 6 Hochdruckdüse 7 Strahlrohr EASY!Lock 8 Handspritzpistole EASY!Force 9 Hochdruckschlauch EASY!Lock 10 Hochdruckanschluss EASY!Lock 11 Brennstofftank 12 Wasseranschluss mit Sieb 13 Druck-/Mengenregulierung 14 Druckspeicher 15 Brennstoffpumpe mit Brennstofffilter 16 Brennergebläse 17 Elektrokasten 18 Ölschauglas 19 Sicherheitsventil 20 Brennerdeckel 21 Durchlauferhitzer 22 Zündkerzenstecker 23 Brennerschauglas 24 Düsenstock 25 Schwimmerbehälter 26 Enthärterbehälter 27 Magnetventil 28 Wassermangelsicherung 29 Sieb in der Wassermangelsicherung 30 Druckschalter 31 Öleinfüllbehälter 32 Hochdruckpumpe 33 Typenschild 34 Ölablassschraube (Motor) 35 Ölmessstab (Motor) 36 Reinigungsmittel-Saugschlauch mit Fil- ter 37 Ölablassschraube (Pumpe) 38 Sicherungshebel 39 Abzugshebel 40 Sicherungsraste der Handspritzpistole Bild 3 1 Geräteschalter 2 Kontrolllampe Brennstoff 3 Kontrolllampe Flüssigenthärter 4 Reinigungsmittel-Dosierventil 5 Schlüsselschalter Elektrostarteinrich- tung 6 Kontrolllampe „Zündung ein“ Hochdruckstrahlen können bei unsachgemäßem Gebrauch ge- fährlich sein. Der Strahl darf nicht auf Per- sonen, Tiere, aktive elektrische Ausrüstung oder auf das Gerät selbst gerichtet werden. Hinweis: Gilt nur für Deutschland: Das Ge- rät ist nur für den mobilen (nicht stationä- ren) Betrieb bestimmt. – Das Gerät wird speziell dort eingesetzt, wo kein elektrischer Anschluss zur Ver- fügung steht und mit Heißwasser gear- beitet werden soll. – Reinigen von: Maschinen, Fahrzeugen, Bauwerken, Werkzeugen, Fassaden, Terrassen, Gartengeräten, etc. GEFAHR Verletzungsgefahr! Beim Einsatz an Tank- stellen oder anderen Gefahrenbereichen entsprechende Sicherheitsvorschriften be- achten. Geräteelemente Bedienfeld Symbole auf dem Gerät Vergiftungsgefahr! Abgase nicht einatmen. Verbrennungsgefahr durch hei- ße Oberflächen! Bestimmungsgemäße Verwendung 6 DE– 3 Anforderungen an die Wasserqualität: ACHTUNG Als Hochdruckmedium darf nur sauberes Wasser verwendet werden. Verschmutzun- gen führen zu vorzeitigem Verschleiß oder Ablagerungen im Gerät und im Zubehör. Wird Recyclingwasser verwendet, dürfen folgende Grenzwerte nicht überschritten werden. GEFAHR – Hochdruckreiniger nicht betreiben, wenn Kraftstoff verschüttet worden ist, sondern das Gerät an einen anderen Ort bringen und jegliche Funkenbildung vermeiden. – Kraftstoff nicht in der Nähe von offenem Feuer oder Geräten wie Öfen, Heizkes- sel, Wassererhitzer usw. aufbewahren, verschütten oder verwenden, die eine Zündflamme haben oder Funken erzeu- gen können. – Leicht entzündbare Gegenstände und Materialien vom Schalldämpfer fernhal- ten (mindestens 2 m). – Motor nicht ohne Schalldämpfer betrei- ben und diesen regelmäßig kontrollie- ren, reinigen und nötigenfalls erneuern. – Motor nicht in wald-, busch- oder gras- bestandenem Gelände einsetzen, ohne dass der Auspuff mit einem Funkenfän- ger ausgerüstet ist. – Außer bei Einstellarbeiten den Motor nicht mit abgenommenem Luftfilter oder ohne Abdeckung über dem Ansaugstut- zen laufen lassen. – Keine Verstellungen an Regelfedern, Reglergestängen oder anderen Teilen vornehmen, die eine Erhöhung der Mo- tordrehzahl bewirken können. – Verbrennungsgefahr! Heiße Schall- dämpfer, Zylinder oder Kühlrippen nicht berühren. – Hände und Füße nie in die Nähe be- wegter oder umlaufender Teile bringen. – Vergiftungsgefahr! Gerät darf nicht in geschlossenen Räumen betrieben wer- den. – Jeweilige nationale Vorschriften des Gesetzgebers für Flüssigkeitsstrahler beachten. – Jeweilige nationale Vorschriften des Gesetzgebers zur Unfallverhütung be- achten. Flüssigkeitsstrahler müssen re- gelmäßig geprüft und das Ergebnis der Prüfung schriftlich festgehalten werden. – Die Heizeinrichtung des Gerätes ist eine Feuerungsanlage. Feuerungsan- lagen müssen regelmäßig nach den je- weiligen nationalen Vorschriften des Gesetzgebers überprüft werden. – Am Gerät/Zubehör dürfen keine Verän- derungen vorgenommen werden. Bitte mineralölhaltiges Abwasser nicht ins Erdreich, Gewässer oder Kanalisation ge- langen lassen. Motorenwäsche und Unter- bodenwäsche deshalb bitte nur an geeigne- ten Plätzen mit Ölabscheider durchführen. pH-Wert 6,5...9,5 elektrische Leitfähigkeit * Leitfähigkeit Frischwasser +1200 µS/cm absetzbare Stoffe ** < 0,5 mg/l abfiltrierbare Stoffe *** < 50 mg/l Kohlenwasserstoffe < 20 mg/l Chlorid < 300 mg/l Sulfat < 240 mg/l Kalzium < 200 mg/l Gesamthärte < 28 °dH < 50 °TH < 500 ppm (mg CaCO
/l) Eisen < 0,5 mg/l Mangan < 0,05 mg/l Kupfer < 2 mg/l Aktivchlor < 0,3 mg/l frei von üblen Gerüchen
- Maximum insgesamt 2000 µS/cm ** Probevolumen 1 l, Absetzzeit 30 min *** keine abrasiven Stoffe Sicherheitshinweise Allgemeine Sicherheitshinweise 7DE– 4 GEFAHR Verletzungsgefahr! – Nur Original-Hochdruckschläuche ver- wenden. – Der Hochdruckschlauch und die Spritz- einrichtung müssen für den in den Technischen Daten angegebenen ma- ximalen Betriebsüberdruck geeignet sein. – Kontakt mit Chemikalien vermeiden. – Hochdruckschlauch täglich kontrollieren. Geknickte Schläuche nicht mehr ver- wenden. Ist die äußere Drahtlage sichtbar, Hochdruckschlauch nicht mehr verwen- den. – Hochdruckschlauch mit beschädigtem Gewinde nicht mehr verwenden. – Hochdruckschlauch so verlegen, dass dieser nicht überfahren werden kann. – Durch Überfahren, Knicken, Stoßen be- lasteten Schlauch nicht mehr verwen- den, auch wenn keine Beschädigung sichtbar ist. – Hochdruckschlauch so lagern, dass keine mechanischen Belastungen auf- treten. Sicherheitseinrichtungen dienen dem Schutz des Benutzers und dürfen nicht au- ßer Kraft gesetzt oder in ihrer Funktion um- gangen werden. Die Wassermangelsicherung verhindert die Überhitzung des Brenners bei Wasserman- gel. Nur bei ausreichender Wasserversor- gung geht der Brenner in Betrieb. – Ist die Handspritzpistole geschlossen, öffnet sich das Überströmventil und die Hochdruckpumpe leitet das Wasser zur Pumpensaugseite zurück. Dadurch wird eine Überschreitung des zulässi- gen Arbeitsdrucks verhindert. – Das Überströmventil ist werkseitig ein- gestellt und plombiert. Einstellung nur durch den Kundendienst. – Das Sicherheitsventil öffnet, wenn das Überströmventil defekt ist. – Das Sicherheitsventil ist werkseitig ein- gestellt und plombiert. Einstellung nur durch den Kundendienst. Der Druckschalter schaltet den Brenner bei Unterschreitung des minimalen Arbeits- drucks aus und bei Überschreitung wieder ein. Die Sicherungsraste an der Handspritzpis- tole verhindert unbeabsichtigtes Einschal- ten des Gerätes. 몇 WARNUNG Verletzungsgefahr! Gerät, Zubehör, Zulei- tungen und Anschlüsse müssen in ein- wandfreiem Zustand sein. Falls der Zu- stand nicht einwandfrei ist, darf das Gerät nicht benutzt werden. Vor der ersten Inbetriebnahme beide Strahlrohrablagen anbringen (siehe Bild A am Anfang der Anleitung). ACHTUNG Beschädigungsgefahr! Bei milchigem Öl sofort Kärcher-Kundendienst informieren. Ölstand der Hochdruckpumpe am Ölschauglas kontrollieren. Gerät nicht in Betrieb nehmen, wenn der Ölstand unter „MIN“ abgesunken ist. Bei Bedarf Öl nachfüllen (siehe Techni- sche Daten). Abschnitt „Sicherheitshinweise“ beachten! Hochdruckschlauch Sicherheitseinrichtungen Wassermangelsicherung Überströmventil Sicherheitsventil Druckschalter Sicherungsraste Inbetriebnahme Strahlrohrablagen anbringen Ölstand der Hochdruckpumpe kontrollieren Motor 8 DE– 5 Vor Inbetriebnahme die Betriebsanlei- tung des Motorenherstellers lesen und insbesondere die Sicherheitshinweise beachten. Luftfilter prüfen. Ölstand des Motors kontrollieren. Gerät nicht in Betrieb nehmen, wenn der Ölstand unter „MIN“ abgesunken ist. Bei Bedarf Öl nachfüllen. Kraftstofftank mit bleifreiem Benzin füllen. Keine 2-Takt-Mischung verwenden. Kraftstofftank mit Dieselkraftstoff füllen. GEFAHR Explosionsgefahr! Nur Dieselkraftstoff oder leichtes Heizöl einfüllen. Ungeeignete Brennstoffe, z. B. Benzin, dürfen nicht ver- wendet werden. ACHTUNG Beschädigungsgefahr der Brennstoffpum- pe durch Trockenlauf. Brennstofftank auch bei Kaltwasserbetrieb soweit befüllen, bis die Kontrolllampe Brennstoff erlischt. Brennstoff auffüllen. Tankverschluss schließen. Übergelaufenen Brennstoff abwischen. Hinweis: Ein Probegebinde Flüssigenthär- ter ist im Lieferumfang enthalten. Behälter mit Kärcher-Enthärterflüssigkeit RM 110 (Best.-Nr. 2.780-001) füllen. – Der Flüssigenthärter verhindert die Ver- kalkung der Heizschlange beim Betrieb mit kalkhaltigem Leitungswasser. Er wird dem Zulauf im Wasserkasten tröpf- chenweise zudosiert. – Die Dosierung ist werkseitig auf mittlere Wasserhärte eingestellt. GEFAHR Gefährliche elektrische Spannung! Einstel- lung darf nur durch eine Elektro-Fachkraft erfolgen. Die örtliche Wasserhärte ermitteln: – Über das örtliche Versorgungsunter- nehmen, – mit einem Härteprüfgerät (Best.-Nr. 6.768-004). Elektrokasten öffnen. Drehpotentiometer (a) je nach Wasser- härte einstellen. Aus der Tabelle kann die richtige Einstellung entnommen werden. Beispiel: Für eine Wasserhärte von 15 °dH Skalen- wert 7 am Drehpotentiometer einstellen. HDS 1000 BE: HDS 1000 DE: Brennstoff auffüllen Flüssigenthärter auffüllen Zudosierung Flüssigenthärter einstellen Wasserhärte (°dH) Skala am Drehpo- tentiometer
30 5,5 9DE– 6 Beachten Sie beim Umgang mit Batterien unbedingt folgende Warnhinweise: GEFAHR Explosionsgefahr! Keine Werkzeuge oder Ähnliches auf die Batterie, d.h. auf Endpole und Zellenverbinder legen. GEFAHR Verletzungsgefahr! Wunden niemals mit Blei in Berührung bringen. Nach der Arbeit an Batterien immer die Hände reinigen. GEFAHR Verletzungsgefahr! Sicherheitsvorschriften beim Umgang mit Batterien beachten. Ge- brauchsanweisung des Ladegerätherstel- lers beachten. Batterie abklemmen. Pluspol-Leitung des Ladegerätes mit dem Pluspolanschluss der Batterie ver- binden. Minuspol-Leitung des Ladegerätes mit dem Minuspolanschluss der Batterie verbinden. Netzstecker einstecken und Ladegerät einschalten. Batterie mit kleinstmöglichem Lade- strom laden. ACHTUNG Bei säuregefüllten Batterien regelmäßig den Flüssigkeitstand überprüfen. Alle Zellverschlüsse herausdrehen. Bei zu geringem Flüssigkeitspegel Zel- len mit destilliertem Wasser bis zur Markierung auffüllen. Batterie laden. Zellverschlüsse einschrauben. Hinweis: Das EASY!Lock-System verbin- det Komponenten durch ein Schnellgewin- de mit nur einer Umdrehung schnell und si- cher. Bild 4 Strahlrohr mit Handspritzpistole verbin- den und handfest anziehen (EA- SY!Lock). Hochdruckdüse auf Strahlrohr stecken. Batterie Sicherheitshinweise Batterie Hinweise auf der Batterie und in der Gebrauchsanweisung be- achten! Augenschutz tragen! Kinder von Säure und Batterien fern halten! Explosionsgefahr! Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten! Verätzungsgefahr! Erste Hilfe! Warnvermerk! Entsorgung! Batterie nicht in Mülltonne wer- fen! Batterie laden Flüssigkeitsstand der Batterie prüfen und korrigieren Handspritzpistole, Strahlrohr, Düse und Hochdruckschlauch montieren 10 DE– 7 Überwurfmutter montieren und hand- fest anziehen (EASY!Lock). Hochdruckschlauch mit Handspritzpis- tole und Hochdruckanschluss des Ge- rätes verbinden und handfest anziehen (EASY!Lock). Anschlusswerte siehe Technische Daten. Zulaufschlauch (Mindestlänge 7,5 m, Mindestdurchmesser 3/4“) am Wasser- anschluss des Gerätes und am Was- serzulauf (zum Beispiel Wasserhahn) anschließen. Hinweis: Der Wasserzulaufschlauch ist nicht im Lieferumfang enthalten. – Dieser Hochdruckreiniger ist mit ent- sprechendem Zubehör zum Ansaugen von Oberflächenwasser z. B. aus Re- gentonnen oder Teichen geeignet. – Ansaughöhe max. 1 m. GEFAHR Verletzungs- und Beschädigungsgefahr! Saugen Sie niemals Wasser aus einem Trinkwasserbehälter an. Saugen Sie nie- mals lösungsmittelhaltige Flüssigkeiten wie Lackverdünnung, Benzin, Öl oder ungefil- tertes Wasser an. Die Dichtungen im Gerät sind nicht lösungsmittelbeständig. Der Sprühnebel von Lösungsmitteln ist hoch- entzündlich, explosiv und giftig. Saugschlauch (Durchmesser mindes- tens 3/4“) mit Filter (Zubehör) am Was- seranschluss anschließen. Reinigungsmittel-Dosierventil auf „0“ stellen. GEFAHR Explosionsgefahr! Keine brennbaren Flüs- sigkeiten versprühen. GEFAHR Verletzungsgefahr! Gerät nie ohne mon- tiertes Strahlrohr verwenden. Strahlrohr vor jeder Benutzung auf festen Sitz überprü- fen. Verschraubung des Strahlrohrs muss handfest angezogen sein. GEFAHR Verletzungsgefahr! Beim Arbeiten Handspritzpistole und Strahlrohr mit beiden Händen halten. GEFAHR Verletzungsgefahr! Der Abzugshebel und der Sicherungshebel dürfen bei Betrieb nicht festgeklemmt werden. GEFAHR Verletzungsgefahr! Bei defektem Siche- rungshebel Kundendienst aufsuchen. ACHTUNG Beschädigungsgefahr der Brennstoffpum- pe durch Trockenlauf. Brennstofftank auch bei Kaltwasserbetrieb soweit befüllen, bis die Kontrolllampe Brennstoff erlischt. Handspritzpistole öffnen: Sicherungs- hebel und Abzugshebel betätigen. Handspritzpistole schließen: Sicherungs- hebel und Abzugshebel loslassen. GEFAHR Verletzungsgefahr! Gerät vor Düsenwech- sel ausschalten und Handspritzpistole be- tätigen, bis Gerät drucklos ist. Handspritzpistole sichern, dazu Siche- rungsraste nach vorne schieben. Düse wechseln. Druck/Temperatur und Reinigungsmit- telkonzentration entsprechend der zu reinigenden Oberfläche einstellen. Hinweis: Hochdruckstrahl immer zuerst aus größerer Entfernung auf zu reinigen- des Objekt richten, um Schäden durch zu hohen Druck zu vermeiden. Der Spritzwinkel ist entscheidend für die Wirksamkeit des Hochdruckstrahles. Im Normalfall wird mit einer 25°-Flachstrahl- Düse gearbeitet (im Lieferumfang). Wasseranschluss Wasser aus Behälter ansaugen Bedienung Handspritzpistole öffnen/schließen Düse wechseln Reinigen Arbeiten mit der Hochdruckdüse 11DE– 8 Empfohlene Düsen, sind als Zubehör lieferbar – Für hartnäckige Verschmutzungen. 0°-Vollstrahl-Düse – Für empfindliche Oberflächen und leichte Verschmutzungen 40°-Flachstrahl-Düse – Für dickschichtige, hartnäckige Ver- schmutzungen Dreckfräser – Düse mit verstellbarem Spritzwinkel, zur Anpassung an verschiedene Reini- gungsaufgaben Winkel-Vario-Düse – Schmutz lösen: Reinigungsmittel sparsam aufsprühen und 1...5 Minuten einwirken, aber nicht eintrocknen lassen. – Schmutz entfernen: Gelösten Schmutz mit Hochdruckstrahl abspülen. Wasserzulauf öffnen. Geräteschalter auf Betrieb mit Kalt-/ Heißwasser stellen. Motor entsprechend der Betriebsanlei- tung des Motorenherstellers starten. Handspritzpistole entsichern, dazu Si- cherungsraste nach hinten schieben. Handspritzpistole öffnen. Geräteschalter auf „Brenner aus“ stel- len. GEFAHR Verbrühungsgefahr! Geräteschalter auf gewünschte Ar- beitstemperatur (max. 98 °C) einstel- len. Der Brenner wird eingeschaltet. Arbeitsdruck und Fördermenge durch Drehen der Druck-/Mengenregulierung an der Handspritzpistole einstellen (+/-). GEFAHR Verletzungsgefahr! Beim Einstellen der Druck-/Mengenregulierung darauf achten, dass sich die Verschraubung des Strahl- rohrs nicht löst. ACHTUNG Ungeeignete Reinigungsmittel können das Gerät und das zu reinigende Objekt be- schädigen. – Zur Schonung der Umwelt sparsam mit Reinigungsmitteln umgehen. – Dosierempfehlung und Hinweise be- achten, die den Reinigungsmitteln bei- gegeben sind. – Es dürfen nur Reinigungsmittel verwen- det werden, zu denen der Geräteher- steller seine Zustimmung gibt. – Kärcher-Reinigungsmittel garantieren ein störungsfreies Arbeiten. Bitte lassen Sie sich beraten oder fordern Sie unse- ren Katalog oder unsere Reinigungs- mittel-Informationsblätter an. Reinigungsmittel-Saugschlauch in einen Behälter mit Reinigungsmittel hängen. Reinigungsmittel-Dosierventil auf ge- wünschte Konzentration stellen. Handspritzpistole schließen. Handspritzpistole sichern, dazu Siche- rungsraste nach vorne schieben. Hinweis: Wird die Handspritzpistole ge- schlossen, läuft der Motor mit Leerlauf- drehzahl weiter. Dadurch zirkuliert das Wasser innerhalb der Pumpe und erwärmt sich. Wenn der Zylinderkopf an der Pumpe die maximal zulässige Temperatur (80 °C) erreicht hat, schaltet der Sicherheitsther- mostat am Zylinderkopf den Motor ab. Nach Abkühlung unter 50 °C kann das Ge- rät wieder in Betrieb genommen werden. Empfohlene Reinigungsmethode Gerät einschalten Betrieb mit Kaltwasser Betrieb mit Heißwasser Arbeitsdruck und Fördermenge einstellen Betrieb mit Reinigungsmittel Betrieb unterbrechen 12 DE– 9 Bei Betrieb mit Druckwasser aus dem Was- serleitungsnetz kann das Abkühlen be- schleunigt werden: Handspritzpistole ca. 2-3 Minuten öff- nen, damit durchfließendes Wasser den Zylinderkopf abkühlt. Motor wieder starten. Reinigungsmittel-Dosierventil auf „0“ stellen. Gerät bei geöffneter Handspritzpistole mindestens 1 Minute klarspülen. GEFAHR Verbrühungsgefahr durch heißes Wasser! Nach dem Betrieb mit Heißwasser muss das Gerät zur Abkühlung mindestens zwei Minuten mit Kaltwasser bei geöffneter Pis- tole betrieben werden. Nach dem Betrieb mit salzhaltigem Wasser (Meerwasser) Gerät mindestens 2–3 Minu- ten bei geöffneter Handspritzpistole mit Leitungswasser klarspülen. ACHTUNG Beschädigungsgefahr! Motor niemals unter Volllast bei geöffneter Handspritzpistole abstellen. Geräteschalter auf „Brenner aus“ stel- len. Handspritzpistole schließen. Motor regelt auf Leerlaufdrehzahl. Geräteschalter am Motor auf „OFF" stellen und Kraftstoffhahn zudrehen. Wasserzulauf schließen. Handspritzpistole betätigen, bis das Gerät drucklos ist. Handspritzpistole mit Sicherungsraste gegen unbeabsichtigtes Öffnen si- chern. Wasserzulaufschlauch vom Gerät ab- schrauben. 몇 VORSICHT Verletzungs- und Beschädigungsgefahr! Gewicht des Gerätes bei Lagerung beach- ten. ACHTUNG Abzugshebel während des Transports vor Beschädigung schützen. 몇 VORSICHT Verletzungs- und Beschädigungsgefahr! Gewicht des Gerätes beim Transport be- achten. Beim Transport in Fahrzeugen Gerät nach den jeweils gültigen Richtlinien gegen Rutschen und Kippen sichern. Mit Ihrem Händler können Sie eine regel- mäßige Sicherheitsinspektion vereinbaren oder einen Wartungsvertrag abschließen. Bitte lassen Sie sich beraten. GEFAHR Verletzungsgefahr durch unbeabsichtigt anlaufendes Gerät. Vor Arbeiten am Gerät Zündkerzenstecker abziehen oder Batterie abklemmen. Verbrennungsgefahr! Heiße Schalldämp- fer, Zylinder oder Kühlrippen nicht berüh- ren. Hochdruckschlauch auf Beschädigung überprüfen (Berstgefahr). Beschädig- ten Hochdruckschlauch unverzüglich austauschen. Ölstand der Hochdruckpumpe kontrol- lieren. ACHTUNG Beschädigungsgefahr! Bei milchigem Öl sofort Kärcher-Kundendienst informieren. Sieb im Wasseranschluss reinigen. Sieb in der Wassermangelsicherung reinigen. Filter am Reinigungsmittel-Saug- schlauch reinigen. Nach Betrieb mit Reinigungsmittel Gerät ausschalten Lagerung Transport Pflege und Wartung Wartungsintervalle Täglich Wöchentlich Monatlich 13DE– 10 Gerät entkalken. Wartung des Gerätes vom Kunden- dienst durchführen lassen. Öl wechseln: Auffangbehälter für ca. 1 Liter Öl bereit- stellen. Ölablassschraube herausdrehen. Öl in Auffangbehälter ablassen. Ölablassschraube eindrehen. Neues Öl langsam bis zur „MAX“ Mar- kierung am Ölbehälter einfüllen. Hinweis: Luftblasen müssen entweichen können. Ölsorte und Füllmenge siehe Techni- sche Daten. Wartungsarbeiten am Motor entsprechend den Angaben in der Betriebsanleitung des Motorenherstellers ausführen. Bei Ablagerungen in den Rohrleitungen steigt der Strömungswiderstand, so dass die Belastung für den Motor zu groß wird. GEFAHR Explosionsgefahr durch brennbare Gase! Beim Entkalken ist Rauchen verboten. Für gute Belüftung sorgen. GEFAHR Verätzungsgefahr durch Säure! Schutzbril- le und Schutzhandschuhe tragen. Durchführung: Zur Entfernung dürfen nach gesetzlichen Vorschriften nur geprüfte Kesselsteinlöse- mittel mit Prüfzeichen benutzt werden. – RM 100 (Best.-Nr. 6.287-008) löst Kalk- stein und einfache Verbindungen aus Kalkstein und Waschmittelrückständen. – RM 101 (Best.-Nr. 6.287-013) löst Abla- gerungen, die mit RM 100 nicht ablös- bar sind. Einen 20-Liter-Behälter mit 15 l Wasser füllen. Einen Liter Kesselsteinlösemittel dazu- geben. Wasserschlauch direkt am Pumpen- kopf anschließen und freies Ende in den Behälter hängen. Das angeschlossene Strahlrohr ohne Düse in den Behälter stecken. Motor entsprechend der Betriebsanlei- tung des Motorenherstellers starten. Handspritzpistole öffnen und während des Entkalkens nicht wieder schließen. Geräteschalter auf Arbeitstemperatur von 40 °C einstellen. Gerät laufen lassen, bis Arbeitstempe- ratur erreicht ist. Gerät abschalten und 20 Minuten ste- hen lassen. Die Handspritzpistole muss geöffnet bleiben. Gerät anschließend leerpumpen. Hinweis: Wir empfehlen zum Korrosions- schutz und zur Neutralisierung der Säure- reste anschließend eine alkalische Lösung (z.B. RM 81) über den Reinigungsmittelbe- hälter durch das Gerät zu pumpen. ACHTUNG Beschädigungsgefahr! Gefrierendes Was- ser im Gerät kann Teile des Gerätes zer- stören. – Gerät im Winter in einem beheizten Raum aufbewahren oder entleeren. Bei längeren Betriebspausen empfiehlt es sich, Frostschutzmittel durch das Gerät zu pumpen. – Ist eine frostfreie Lagerung nicht mög- lich, Gerät stilllegen. Wasser ablassen: Wasserzulaufschlauch und Hochdruck- schlauch abschrauben. Zulaufleitung am Kesselboden ab- schrauben und Heizschlange leerlau- fen lassen. Gerät max. 1 Minute laufen lassen bis Pumpe und Leitungen leer sind. Alle 500 Betriebsstunden, mindestens jährlich Wartungsarbeiten Hochdruckpumpe Altöl umweltgerecht entsorgen oder an ei- ner autorisierten Sammelstelle abgeben. Motor Gerät entkalken Frostschutz 14 DE– 11 Gerät mit Frostschutzmittel durchspü- len: Hinweis: Handhabungsvorschriften des Frostschutzmittelherstellers beachten. Handelsübliches Frostschutzmittel in Schwimmerbehälter einfüllen. Gerät (ohne Brenner) einschalten, bis Gerät komplett durchspült ist. Dadurch wird auch ein gewisser Korrosi- onsschutz erreicht. GEFAHR Verletzungsgefahr durch unbeabsichtigt anlaufendes Gerät. Vor Arbeiten am Gerät Zündkerzenstecker abziehen oder Batterie abklemmen. Verbrennungsgefahr! Heiße Schalldämp- fer, Zylinder oder Kühlrippen nicht berüh- ren. – Brennstofftank leer Auffüllen. – Flüssigenthärter-Behälter ist leer, aus technischen Gründen verbleibt immer ein Rest im Behälter. Auffüllen. – Elektroden im Behälter verschmutzt Elektroden reinigen. Hinweise in der Betriebsanleitung des Mo- torenherstellers beachten! – Kraftstofftank leer Auffüllen. – HDS 1000 BE: Zündkerze (Motor) ver- schmutzt/defekt Zündkerze reinigen oder wechseln. – Sicherheitsthermostat an der Hoch- druckpumpe hat das Gerät nach länge- rem Kreislaufbetrieb abgeschaltet Gerät abkühlen lassen, danach wieder einschalten. Siehe hierzu auch Ab- schnitt „Betrieb unterbrechen“. – Betriebsdrehzahl des Motors zu niedrig Betriebsdrehzahl des Motors prüfen (siehe Technische Daten). – HDS 1000 BE: Zündkerze (Motor) ver- schmutzt/defekt Zündkerze reinigen oder wechseln. – Düse verstopft/ausgewaschen Düse reinigen/erneuern. – Sieb im Wasseranschluss verschmutzt Sieb reinigen. – Wasserzulaufmenge zu gering Wasserzulaufmenge prüfen (siehe Technische Daten). – Zulaufleitungen zur Pumpe undicht oder verstopft Sämtliche Zulaufleitungen zur Pumpe prüfen. – Luft im System Pumpe entlüften: Reinigungsmittel-Dosierventil auf „0“ stellen. Wasserzulauf öffnen. Motor entsprechend der Betriebsanlei- tung des Motorenherstellers starten. Zur Entlüftung des Gerätes Düse ab- schrauben und Gerät so lange laufen lassen, bis das Wasser blasenfrei aus- tritt. Gerät ausschalten und Düse wieder aufschrauben. – Pumpe undicht Hinweis: Zulässig sind 3 Tropfen/Minute. Bei stärkerer Undichtigkeit Gerät durch Kundendienst prüfen lassen. – Zulaufleitungen zur Pumpe undicht
Sämtliche Zulaufleitungen zur Pumpe prüfen. – Luft im System Pumpe entlüften: Reinigungsmittel-Dosierventil auf „0“ stellen. Wasserzulauf öffnen. Hilfe bei Störungen Kontrolllampe Brennstoff leuchtet Kontrolllampe Flüssigenthärter leuchtet Gerät läuft nicht Gerät baut keinen Druck auf Hochdruckpumpe undicht Hochdruckpumpe klopft 15DE– 12 Motor entsprechend der Betriebsanlei- tung des Motorenherstellers starten. Zur Entlüftung des Gerätes Düse ab- schrauben und Gerät so lange laufen lassen, bis das Wasser blasenfrei aus- tritt. Gerät ausschalten und Düse wieder aufschrauben. – Reinigungsmittel-Saugschlauch mit Fil- ter undicht oder verstopft Reinigungsmittel-Saugschlauch mit Fil- ter prüfen/reinigen. – Rückschlagventil im Anschluss des Reinigungsmittel-Saugschlauches ver- klebt Rückschlagventil im Anschluss des Reinigungsmittel-Saugschlauches rei- nigen/erneuern. – Reinigungsmittel-Dosierventil ist ge- schlossen oder undicht/verstopft Reinigungsmittel-Dosierventil öffnen oder prüfen/reinigen. – Düse verstopft Düse reinigen. – Gerät ist verkalkt Gerät entkalken. – Sieb in der Wassermangelsicherung verschmutzt Sieb reinigen. – Überströmventil defekt Überströmventil austauschen (Kunden- dienst). – Brennstofftank leer Auffüllen. – Wassermangel Wasseranschluss prüfen, Zuleitungen prüfen. Sieb in der Wassermangelsicherung reinigen. – Brennstofffilter verschmutzt Brennstofffilter wechseln. – Kein Zündfunke Ist beim Betrieb kein Zündfunke durch das Schauglas sichtbar, Gerät durch Kundendienst prüfen lassen. – Arbeitsdruck/Fördermenge zu hoch Arbeitsdruck/Fördermenge an der Handspritzpistole verringern. – Verrußte Heizschlange Gerät vom Kundendienst entrußen las- sen. Kann die Störung nicht behoben wer- den, muss das Gerät vom Kundendienst überprüft werden. In jedem Land gelten die von unserer zu- ständigen Vertriebsgesellschaft herausge- gebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihrem Gerät beseitigen wir innerhalb der Garantiefrist kostenlos, so- fern ein Material- oder Herstellungsfehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sich bitte mit Kaufbeleg an Ih- ren Händler oder die nächste autorisierte Kundendienststelle. Nur Original-Zubehör und Original-Ersatz- teile verwenden, sie bieten die Gewähr für einen sicheren und störungsfreien Betrieb des Gerätes. Informationen über Zubehör und Ersatztei- le finden Sie unter www.kaercher.com. Gerät saugt kein Reinigungsmittel
Überströmventil macht bei geöffneter Handspritzpistole laufend auf/zu Brenner zündet nicht Eingestellte Temperatur wird bei Betrieb mit Heißwasser nicht erreicht Kundendienst Garantie Zubehör und Ersatzteile 16 DE– 13 Hiermit erklären wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Kon- zipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den ein- schlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EU- Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit. 5.957-090 5.957-091 Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag und mit Vollmacht des Vorstands. Dokumentationsbevollmächtigter: S. Reiser Alfred Kärcher SE & Co. KG Alfred-Kärcher-Straße 28-40 71364 Winnenden (Germany) Tel.: +49 7195 14-0 Fax: +49 7195 14-2212 Winnenden, 2018/08/01 EU-Konformitätserklärung Produkt: Hochdruckreiniger Typ: 1.811-xxx Einschlägige EU-Richtlinien 2006/42/EG (+2009/127/EG) 2000/14/EG 2014/30/EU Angewandte harmonisierte Normen EN 55012: 2007 + A1: 2009 EN 60335–1 EN 60335–2–79 Angewandtes Konformitätsbewertungs- verfahren 2000/14/EG: Anhang V Schallleistungspegel dB(A) HDS 1000 BE Gemessen: 106 Garantiert: 108 HDS 1000 DE Gemessen: 105 Garantiert: 107 Chairman of the Board of Management Director Regulatory Affairs & Certification 17DE– 14 Technische Daten
HDS 1000 BE HDS 1000 DE
Schutzart -- IPX5 IPX5 Motor Typ -- Honda GX 390, 1-Zylinder, 4- Takt Yanmar L100N, 1-Zy- linder, 4-Takt Nennleistung bei 3600 1/min kW (PS) 9,6 (13) 7,4 (10) Spezifischer Verbrauch g/kWh 313 250 Betriebsdrehzahl 1/min 3200-3400 3200-3400 Kraftstofftank l 6,5 5,5 Kraftstoff -- Benzin, bleifrei * Diesel
- geeignet für Kraftstoff E10 Wasseranschluss Zulauftemperatur (max.) °C 30 30 Zulaufmenge (min.) l/h (l/min) 1000 (16,7) 1000 (16,7) Zulaufdruck (max.) MPa (bar) 0,6 (6) 0,6 (6) Zulaufschlauch Best.-Nr. 4.440-207.0 4.440-207.0 Zulaufschlauch-Länge m 7,5 7,5 Zulaufschlauch-Durchmesser (min.) Zoll 3/4 3/4 Saughöhe aus offenem Behälter (20 °C) m 1 1 Leistungsdaten Fördermenge Wasser l/h (l/min) 450-900 (7,5-15) 450-900 (7,5-15) Arbeitsdruck Wasser (mit Standarddüse) MPa (bar) 4-21 (40-210) 4-20 (40-200) Düsengröße der Standarddüse -- 047 050 Max. Betriebsüberdruck (Sicherheitsventil) MPa (bar) 23 (230) 23 (230) Max. Arbeitstemperatur Heißwasser °C 98 98 Reinigungsmittelansaugung l/h (l/min) 0-40 (0-0,7) 0-40 (0-0,7) Brennerleistung kW 59 59 Maximaler Heizölverbrauch kg/h 5,6 5,6 Rückstoßkraft der Handspritzpistole (max.) N 51 51 Ermittelte Werte gemäß EN 60335-2-79 Geräuschemission Schalldruckpegel L
dB(A) 91 91 Unsicherheit K
dB(A) 3 2 Schallleistungspegel L
<2,5 <2,5 Unsicherheit K m/s
18 DE– 15 Betriebsstoffe Brennstoff -- Heizöl EL oder Diesel Heizöl EL oder Diesel Ölmenge - Pumpe l 0,35 0,35 Ölsorte - Pumpe Motorenöl 15W40 Best.-Nr. 6.288-
Maße und Gewichte Länge x Breite x Höhe mm 1100 x 750 x
Typisches Betriebsgewicht kg 175,2 197,0 Brennstofftank l 34 34
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