GCM 10 GDJ Professional - Säge BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG GCM 10 GDJ Professional BOSCH
de Originalbetriebsanleitung
en Original instructions
In Notice originale
es Manual original
pt Manual original
ItstrzioiOgino
Allgemeine Sicherheitsinweis für Elektrowerkzeuge
WARNING
Lesen Sie alle Sicherheitshinweis, Anweisungen, Beibildungen
und technischen Daten, mit denen diesen Elektrowerkzeug versehen ist. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und nachfolgenden Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
Arbeitsplatzssicherheit
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. - Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieven.
Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugees muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nisse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzahngen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mühse sind oder unter dem Einfluss von Dro-gen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder/TRagen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschattet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
Wenn Staubabsaug- und-auffangeinrichtungen montiert werden konnen, sind diese anzuschlieben und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicher im angegebenen Leistungsbereich.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defect ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie darauf die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
Halten Sie Griffe und Grifflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Grifflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
Service
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen repa- rieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Sicherheitshinweise für Gehrungskappsagen
Gehrungskappsgen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produktiven vorgesehen, sie konnen nicht zum Schneiden von Eisenwerkstoffen wie Staben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken ver
brennen dieunte Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffteile.
Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie ihre Hand immer mindestens 100 mm von jeder Seite des Sägeblatts entwickelten halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu Klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn ihre Hand zu nahe am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den Anschlag und den Tisch gedrückt werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt, und schneiden Sie nie „freihandig". Lose oder sich bewegende Werkstücke konnten mit hoher Geschwindigkeit Herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.
Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werkstück zuziehen. Für einen Schnitt haben Sie den Sägekopf undziehen him über das Werkstück, ohne zu schaden. Dann schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und drücken die Säge durch das Werkstück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatt einheit dem Bediener gewaltsam entgegen geschleudert wird.
Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks „mit gekreuzten Handen“, d.h. Halten des Werkstücks rechts oben dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
Greifen Sie bei rotierendem Säeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschieden Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100mm zwischen Hand und rotierendem Säeblatt (gilt auf beiden Seiten des Säeblatts, z.B. beim Entfernen von Holzbäflitten). Die Nähhe des rotierenden Säeblatts zu ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden.
Prufen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrummten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücks können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sägeblatts beim Schneiden verursachen. Es dürfen keine Nagel oder Fremdkörper im Werkstück sein.
Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommt, konnen mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke setzen sich nicht angemessen spanen oder festhalten und können beim Sagen ein Klemmen des Blatts verursachen oder verrutschen.
Sorgen Sie damit, dass die Gehrungskappsäge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche stehen. Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungskappsäge instabil wird.
Planen Sie ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstell- len der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels daraufuf, dass der verstellbare Anschlag richtig justiert ist und das Werkstück abstutzt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommt. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.
Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Abstätzung, z.B. durch Tischveränderungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungskappsäge sind, konnen kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stück Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheiten oder unkontrolliert vom rotieren- den Blatt wegchesleudert werden.
Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine Tischveränderung oder zur zusätzlichen Abstutzung heran. Eine instabile Abstutzung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschiben und Sie und den Helfer in das rotierende Blattziehen.
Das abgeschrittene Stückarficht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn weniger Platz ist, z.B. bei Verwendung von Längsanschlagen, kann sich das abgeschrittene Stück mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden.
Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt „festbeißen" und das Werkstück mit ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.
Lassen Sie das Blatt die volte Drehzahl erreichen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringgert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.
- Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungskappsäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind,ziehen Sie den Netzstecker und/odernehmen Sie den Akku hersa. Entfernen Sie anschliebend das eingeklemme Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weitersagen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsäge kommt.
Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unter und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfern. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen.
Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sageschnitt ausführten oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sägekopf ruckartig nach unten gezogen werden und dadurch zu einem Verletzungsrisiko führen.
- Lassen Sie den Handgriff nicht los, wenn der Sägekopf die unterste Position erreicht hat. Führren Sie den Sägekopf immer per Hand in die oberste Position zurück. Wenn sich der Sägekopf ohne Kontrolle bewegt, kann das zu einem Verletzungsrisiko führen.
Halten Sie ihren Arbeitsplatz sauber. Materialmischungen sind besonderss gefährlich. Leichtmetallstaub kann brennen oder explodieren.
Verwenden Sie keine stumpfen, rissigen, verbogenen oder beschädigten Sägeblätter. Sägblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägblattes und Rückschlag.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitstahl (HSS-Stahl). Solche Sägeblätter können nicht brechen.
Verwenden Sie immer Säeblätter in der richtigen Höhe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. rautenformig oder rund). Säeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
Entfernen Sie niemals Schnittreste, Holzspane o.a. aus dem Schnittbereich, während das Elektrowerkzeug lauft. Führten Sie den Werkzeugarm immer zuerst in die Ruheposition und schalten Sie das Elektrowerkzeug aus.
Fassen Sie das Sägeblatt nach dem Arbeiten nicht an, bevor es abgekühlt ist. Das Sägeblatt wird beim Arbeiten sehr heiß.
Symbole
Die nachfolgenden Symbole konnen für den Gebrauch Ihrches Elektrowerkzeugs von Bedeutung sein. Prägen Sie sichitte die Symbole und ihre Bedeutung ein. Die richtige Interpretation der Symbole hilftlichen, das Elektrowerkzeug better und{sicherer zu gebrauchen.
Symbole und ihre Bedeutung

Kommen Sie mit ihren Handen nicht in den Sägebereich, während das Elektrowerkzeug lauft. Beiim Kontakt mit dem Sägeblett besteht Verletzungsgefahr.
20 | Deutsch
Symbole und ihre Bedeutung

Tragen Sie eine Staubschutzmaske.

Tragen Sie eine Schutzbrille.

Tragen Sie Gehorschutz. Die Einwirkung von Larm kann Gehörverlust bewirken.

Gefahrenbereich! Halten Sie möglichst Höhe, Finger oder Arme von thisem Bereich fern.

Kommen Sie mit ihren Fingern nicht zwischen die beweglichen Teile des Gleitarms. Die Finger können eingequetscht und erheblich verletzt werden.
3601M2704.
3601M27OL.
3601M2708.
3601M27OB.
3601M270K.
0254mm 0254mm
3601M2700.
3601M2703.
3601M2706.
3601M2707.
254mm
Beachten Sie die Abmessungen des Sägeblatts. Der Lochdurchmesser muss ohne Spiel zur Werkzeugspindel passen. Falls eine Verwendung von Reduzierstücken notwendig ist, achen Sie darauf, dass die Abmessungen des Reduzierstücks zur Stammlabttdicke und zum Lochdurchmesser des Sägeblatts sowie zum Durchmesser der Werkzeugspindel passen. Verwenden Sie möglichst die mit dem Sägeblatt mitgelieferten Reduzierstücke. Der Sägeblattdurchmesser muss der Angabe auf dem Symbol entsprechen.
Fassen Sie das Elektrowerkzeug zum Transportieren nur an diesen gekenn-zeichneten Stellen (Griffmulden) an.

Tragen Sie das Elektrowerkzeug niemals am Handgriff des Gleitarms.

Bei vertikalen Gehrungswinkel müssen Sie die linke bzw. rechte Anschlag-schienenverlängerung verschieben oder ganz entfern.
Symbole und ihre Bedeutung

Spanngriff offen: Es können vertikale Gehrungswenkel eingestellt werden.
Spanngriff geschlossen: Der eingestellte vertikale Gehrungs-winkel des Gleitarms wird gehalten.

Zeigt die einzelnen Schritte zum Einstellen des vertikalen Gehrungswinkels an.
- Spanngriff lose
- Gleitarm leicht nach links schwenken
- Gewünschten vertikalen Gehrungs-winkelbereich am Drehknauf einstellen

Vertikale Gehrungswinkelbereiche am Drehknauf einstellen:

Neigung Sägeblatt nach links (45° bis 0°)

Neigung Sägeblatt nach rechts (0° bis 45°)

Gesamter Schwenkbereich des Gleich-arms (-47^ bis +47^ )

Zum Einstellen beliebiger horizontaler Gehrungswinkel muss der Sägetisch frei beweglich sein bzw. der Winkelfreilauf gespert werden:
- Hebelziehen 1 und gleichzeitig den Winkelfreilauf vorn nach unter drucken
Produkt- und
Leistungsbeschreibung

Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bitte beachten Sie die Abbildungen im vorderen Teil der Betriebsanleitung.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt, als Standgerät Längs- und Querschnittte mit geradem Schnittverlauf in Holz auszuführen. Dabei sind horizontaltale Gehrungswenkel von -52^ bis +60^ sowie vertikale Gehrungswenkel von 47^ (linksseitig) bis 47^ (rechtsseitig) möglich.
Die Leistung des Elektrowerkzeugs ist ausgelegt zum Sagen von Hart- und Weichholz sowie Span- und Faserplatten.


Bei Verwendung von entsprechenden Sägeblättern ist das Sägen von Aluminiumprofilen und Kunststoff möglich.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeuges auf der Grafikseite.
(1) Staubbeutel
(2) Klemmhebel des Gleitmechanismus
(3) Handgriff
(4) Einschalsperre fur Ein-/Ausschalter
(5) Schutzhaube
(6) Pendelschutzhaube
(7) Verstellbare Anschlagschiene
(8) Anschlagschiene
(9) Einlegeplatte
(10) Winkelfreilauf
(11) Feststellknauf für beliebige Gehrungswinkel (horizontal)
(12) Hebel für Gehrungswinkelvoreinstellung (horizontal)
(13) Spanngriff fur beliebige Gehrungswinkel (vertical)
(14) Einkerbungen für Standard-Gehrungswinkel (horizontal)
(15) Bohrungen fur Montage
(16) Verlängungsbügel
(17) Griffmulden
(18) Klemmhebel des Verlägerungsbügels
(19) Schraubzwinge
(20) Gleitrolle
(21) Winkelanzeiger für rechten Gehrungswinkelbereich (0^ bis 47^) (vertical)
(22) Spanabweiser
(23) Gleitarm
(24) Justierschraube des Tiefenanschlags
(25) Tiefenanschlag
(26) Transportsicherung
(27) Skala für Gehrungswinkel (vertical)
(28) Winkelanzeiger für linken Gehrungswinkelbereich (47^ bis 0^ ) (vertikal)
(29) Einstellknopf für 22,5°-Gehrungswinkel (vertical)
30) Innensechskantschlussel (6 mm/4 mm)
(31) Skala für Gehrungswinkel (horizontal)
(32) Drehknauf zum Einstellen des Gehrungswinkelbereichs (vertical)
(33) Sägetisch
(34) Sägeblatt
(35) Absaugadapter
(36) Spanauswurf
(37) Arretierschraube des Gestanges der Pendelschutzhaube
(38) Gestange der Pendelschutzhaube
(39) Vordere Befestigungsschraube (Abdeckplatte/Pendelschutzhaube)
(40) Hintere Befestigungsschraube (Abdeckplatte/Pendelschutzhaube)
(41) Abdeckplatte
(42) Spindelarretierung
(43) Innensechskantschraube für Sägeblattbefestigung
(44) Spannflansch
(45) Innerer Spannflansch
(46) Arretierschraube der verstellbaren Anschlagschie- ne
(47) Dampfer
(48) Stellschrauben fur Dämpfung
(49) Bohrungen für Schraubzwinge
(50) Gewindestange
(51) Winkelanzeiger für Gehrungswinkel (horizontal)
(52) Ein-/Ausschalter
(53) Schrauben für Einlegeplatte
(54) Stellschrauben für die Grundeinstellung 0^ (verti
(55)/ kaler Gehrungswinkel)
(56)
(57) Stellschraube für die Grundeinstellung 45^ (linker vertikaler Geschungswinkel)
(58) Stellschaube für die Grundeinstellung 45^ (rechte vertikaler Gehrungswinkel)
(59) Stellschrauben der Skala für Gehrungswinkel (horizontal)
(60) Schraube für Winkelanzeiger (horizontal)
(61) Stellschraube für die Klemmkraft des Spanngriffs für beliebige Gehrungswinkel (vertical)
(62) Klettband
Technische Daten
| Paneelsäge GCM 10 GDJ GCM 10 GDJ | ||
| Sachnummer | 3601 M27 04. | 3601 M27 00. |
| 3601 M27 0L. | 3601 M27 03. | |
| 3601 M27 08. | 3601 M27 06. | |
| 3601 M27 0B. | 3601 M27 07. | |
| 3601 M27 0K. | ||
22 |Deutsch
| Paneleisiage GCM 10 GDJ GCM 10 GDJ | ||
| Nennaufnahmeleistung W 2000 2000 | ||
| Leerlaufdrehzahl min | -1 | 5000 5000 |
| Anlaufstrombegrenzung ● | ||
| Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01:2014 | kg 31,6 31,6 | |
| Schutzklasse | ☐/II /II ☐ | |
| Maße für geeignete Sägeblätter | ||
| Sägeblattdurchmesser mm 254 254 | ||
| Stammlattdicke mm 1,7-2,6 1,7-2,6 | ||
| max. Schnittbreite mm 3,2 3,2 | ||
| Bohrungs durchmesser mm 25,4 30 | ||
Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren.
Zulässige WerkstückmaBe (maximal/minimal): (siehe „Zulässige WerkstückmaBe“, Seite 27)
Gerauschinformation
Gerauschemissionswerte ermittelt entsprechend EN 62841-3-9.
Der A-bewertete Gerauschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise: Schaldruckpegel 93 dB(A); Schalleistungspegel 106 dB(A). Unsicherheit K = 3 dB.
Gehorschutz tragen!
Der in diesen Anweisungen angegebene Gerauschemissnwert ist entsprechend einem genormten Messverfahren gemessen worden und kann fur den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Gerauschemission.
Der angegebene Gerauschemissionswert repraesertiert die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs.
Wenn allerdings das Elektrowerkzeug fur andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der Gerauschemissn-wert abweichen. Dies kann die Gerauschemission uber den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Gerauschemissionen sollen auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschelt ist oder dazu lauf, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Gerauschemissionen über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Montage
- Vermeiden Sie ein unabsichtliches Starten des Elektrowerkzeugs. Wahrend der Montage und bei allen Arbeiten an dem Elektronerkzeug darf der Netzstecker nicht an die Stromversorgung angeschlossen sein.
Lieferumfang

Beachten Sie dazu die Darstellung des Lieferungsfangs am Anfang der Betriebsanleitung.
Prufen Sie vor der Erstinbetriebnahme des Elektrowerkzeugs, ob alle unter aufgeführten Teile mitgeliefert wurden:
- Paneelsäge mit montiertem Sägeblatt (34)
Feststellknauf (11)
Spanngriff (13) mit Befestigungsset - Verlägerungsbügel (16) und Klemmhebel (18) mit Festigungsset
Staubbeutel (1) - Innensechskantschlüssel (30)
- Schraubzwinge (19)
Hinweis: Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf eventuelle Beschädigungen.
Vor dem weiteren Gebrauch des Elektrowerkzeugs mussen Sie Schutzeinrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfrei und bestimmungsgemäß Funktion untersuchen. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funkionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sümmtliche Teile mussen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfrei Betrieb zu gewährleisten.
Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen Sie sachgerecht durch eine anerkannte Fachwerkstatt reparieren oder auswechseln halten.
Zusätzlich zum Lieferumfang benötigte Werkzeuge:
Kreuzschlitzschraubendreher
Ratschenschlussel (GröBe: 8 mm)
Ring-, Gabel- oder Steckschluss (Großen: 10 mm und 17 mm)
Montage von Einzelteilen
- Entnehmen Sie alle mitgelieferten Teile vorsichtig aus ihrer Verpackung.
- Entfernen Sie sonstliches Packmaterial vom Elektrogerät und vom mitgelieferten Zubehor.
Feststellknauf montieren (siehe Bild a)
- Schrauben Sie den Feststellknauf (11) in die entsprchende Bohrung oberhalb des Hebels (12).
Ziehen Sie den Feststellknauf (11) vor dem Sagen immer fest an. Das Sägeblatt kann sich sonst im Werkstück verkanten.
Spanngriff fur beliebige Gehrungswinkel (vertikal) montieren (siehe Bild a)
Verwenden Sie zur Montage des Spanngriffs (13) das mitgelieferte Befestigungsset (Steckschluss, Mutter, 2 Unterlegscheiben).
- Stecken Sie die Einzelteile in der gezeichneten Reihenfolge (große Unterlegscheibe, Spanngriff, keine Unterlegscheibe, Mutter) auf den Gewindebolzen am Elektrowerkzeug.
-Fur eine bessere Kraftübertragung beim Anziehen der Mutter stecken Sie den mitgelieferten Innensechskant-schlussel (30) durch die Bohrungen des Steckschlusses.
Ziehen Sie die Mutter fest an.
Verlängerungsbügel montieren (siehe Bild b)
Verwenden Sie zur Montage der Verlängerungsbügel (16) das mitgelieferte Befestigungsset (2 Klemmhebel (18), 2 Federschrauben, 2 Rändelschrauben).
- Schieben Sie den Verlängerungsbügel (16) bis zum Anschlag in die passende Bohrungen am Sägetisch (33).
- Schrauben Sie die Rändelschraube von Hand ganz in die passende Bohrungen ein.
- Setzen Sie auf den Kopf der Rändelschraube den Klemmhebel (18).
Fixieren Sie den Klemmhebel (18) mit der Federschraube.
-Erhöhen Sie die Klemmkraft des Klemmhebels (18), in dem Sie die Federschraube mit dem mitgelieferten Innensechskantschluss (30) anziehen.
Stationäre oder flexible Montage
Zur Gewährleistung einer sicheren Handhabung mussen Sie das Elektrowerkzeug vor dem Gebrauch auf eine ebene und stabile Arbeitsfläche (z. B. Werkbank) montieren.
Montage auf eine Arbeitsfläche (siehe Bild c1)
- Befestigen Sie das Elektrowerkzeug mit einer geeigneten Schraubverbindung auf der Arbeitsfläche. Dazu dienen die Bohrungen (15).
oder
- Spannen Sie die Gerätefübe des Elektrowerkzeugs mit handelsüblichen Schraubzwingen an der Arbeitsfläche fest.
Montage auf einen Bosch-Arbeitstisch (siehe Bild c2)
(GTA 2500 W, GTA 3700, GTA 3800)
Die GTA-Arbeitstische von Bosch bieten dem Elektrowerkzeug Halt auf jedem Untergrund durch hohenverstellbare FüBe. Die Werkstückkauflagen der Arbeitstische dienen der Unterstutzung langer Werkstücke.
Lesen Sie alle dem Arbeitstisch begefugten Warnhinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Warnhinweise und Anweisungen können elektri
schen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen zur Folge haben.
Bauen Sie den Arbeitstisch korrekt auf, bevor Sie das Elektrowerkzeug montieren. Einwandfrei Aufbau ist wichtig, um das Risiko eines Zusammenbrechens zu verhindern.
- Montieren Sie das Elektrowerkzeug in der Transportstellung auf den Arbeitsstich.
Staub/Späneabsaugung
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall konnen gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube konnen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Materialarfur von Fachleutenbearbeitet werden.
-Benutzen Sie möglichst eine für das Material geeignete Staubabsaugung.
- Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihrm Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.
Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz. Stäube können sich leicht entzünden.
Die Staub-/Späneabsaugung kann durch Staub, Späne oder durch Bruchstücke des Werkstücks blockiert werden.
- Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus undziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
Warten Sie, bis das Sageblatt komplett zum Stillstand gekommen ist.
-Ermitteln Sie die Ursache der Blockade und beheben Sie diese.
Eigenabsaugung (siehe Bild d)
Zum einfahren Auffangen der Späne verwenden Sie den mitgelieferten Staubbeutel (1).
- Stecken und drehen Sie den Staubbeutel (1) so auf den Absaugadapter (35), dass der Pin des Absaugadapters in die Aussparung am Staubbeutel einrastet.
Der StaubbeutelarfwahrenddesSagensnie mit den beweglichen Geräteilen in Berührungkommen.
Leeren Sie den Staubbeutel rechtzeitig aus.
Prifen und reinigen Sie den Staubbeutel nach jedem Gebrauch.
Um Brandgefahr zu vermeiden, entfernen Sie beim Sagen von Aluminium den Staubbeutel.
Fremdabsaugung
Zur Absaugung konnen Sie an den Absaugadapter (35) auch einen Staubsaugerschlauch ( mm) ),anchlieben.
- Verbinden Sie den Staubsaugerschlauch mit dem Absaug-adapter (35).
24 | Deutsch
Der Staubsauger muss für den zubearbeitenden Werkstoff geeignet sein.
Verwenden Sie beim Absaugen von besonderss gesundheitsgeführrendenden, krebserzeugenden oder trockenen Stäuben einen Spezialsauger.
AbsaugAdapter reinigen
Zur Gewährleistung einer optimalen Absaugung muss der Absaugadapter (35) regelmäßig gereinigt werden.
Ziehen Sie den Absaugadapter (35) drehend vom Spanauswurf (36) ab.
- Entfernen Sie Bruchstücke des Werkstücks und Späne.
- Drücken Sie den Absaugadapter wieder drehend auf den Spanauswurf, bis er über dem Haltering des Spanauswurfs einrastet.
Sägeblatt wechseln (siehe Bild e1-e4)
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Tragen Sie bei der Montage des Säeblattes Schutzhandchuhe. Bei der Berührung des Säeblattes besteht Verletzungsgefahr.
Verwenden Sie nur Säeblätter, deren maximal zulässige Geschwindigkeit hoher ist als die Leerlaufdrehzahl Ihres Elektrowerkzeugs.
Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den in dieser Betriebsanleitung angegebenen Kenndaten entsprechen und nach EN 847-1 geprüft und entsprechend gekennzeichnet sind.
Verwenden Sie nur Sägeblätter, die vom Hersteller these Elektrowerkzeugs empfohlen wurden und die für das Material, das Sie bearbeiten wollen, geeignet sind. Dies verhindert eine Überhitzung der Sägezähne beim Sägen.
Sägeblatt ausbauen
- Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Arbeitsstellung.
- Lösen Sie die Arretierschraube (37) mit dem Innensechskantschluss (6 mm) (30), bis das Gestänge (38) frei herunterhängen kann.
- Losen Sie die Befestigungsschraube (39) (ca. 2 Umdre-hungen) mit dem Innensechskantschlüssel (4 mm) (30). Drehen Sie die Schraube nicht ganz hersus.
-Losen Sie die Befestigungsschraube (40) (ca. 6 Umdrehungen) mit dem Innensechskantschlüssel (4 mm) (30). Drehen Sie die Schraube nicht ganz hersus.
Ziehen Sie die Abdeckplatte (41) von der Befestigungsschraube (40) nach vorn und unter weg. -
Schwenken Sie die Pendelschutzhaube (6) nach hinter und halten Sie die Pendelschutzhaube in dieser Position.
Hängen Sie das Gestänge (38) mit einer Bohrung über die Befestigungsschraube (40). Dadurch wird die Pendelschutzhaube in der geöffnen Stellung gehalten.
Drehen Sie die Innensechskantschraube (43) mit dem Innensechskantschlüssel (6 mm) (30) und drücken Sie gleichzeitig die Spindelarretierung (42), bis diese einras-tet. -
Halten Sie die Spindelarretierung (42) gedrück und dren Sie die Innensechskantschraube (43) im Uhrzeiger-sinn hers aus (Linksgewinde!).
-Nehmen Sie den Spannflansch (44) ab. - Entnehmen Sie das Sägeblatt (34).
Sägeblatt einbauen
Beachten Sie beim Einbau, dass die Schneiderichtigung der Zähne (Pfeilrichtung auf dem Sägeblatt) mit der Pfeilrichtung auf der Schutzhaube übereinstimmt!
Falls erforderlich, reinigen Sie vor dem Einbau alle zu montierenden Teile.
- Setzen Sie das neue Sageblatt auf den inneren Spannflansch (45).
- Setzen Sie den Spannflansch (44) und die Innensechskantschraube (43) auf. Drücken Sie die Spindelarretierung (42), bis diese einrastet, undziehen Sie die Innensechskantschraube gegen den Uhrzeigersinn fest.
- Losen Sie das Gestänge (38) von der Befestigungsschraube (40) und führen Sie die Pendelschutzhaube (6) wieder nach unten.
- Schieber Sie die Abdeckplatte (41) wieder unter die Befestigungsschraube (40).
Ziehen Sie die Befestigungsschrauben (40) und (39) wie der fest an.
- Schiebern Sie das Gestänge (38) auf seine ursprüngliche Position undziehen Sie die Arretierschraube (37) mit dem Innensechskantschluss (6 mm) (30) wieder an.
Betrieb
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Transportsicherung (siehe Bild A)
Die Transportsicherung (26) ermöglichtlichen eine leichtere Handhabung des Elektrowerkzeugs beim Transport zu verschieden den Einsatzzorten.
Elektrowerkzeug entsichert (Arbeitsstellung)
- Drücken Sie den Gleitarm (23) am Handgriff (3) etwas nach unter, um die Transportsicherung (26) zu entlasten.
Ziehen Sie die Transportsicherung (26) ganz nach außen. - Führn Sie den Gleitarm (23) langsam nach oben.
Elektrowerkzeug sichern (Transportstellung)
- Schieber den Sie den Gleitarm (23) ganz nach hinten und sichern Sie in thiser Position.
- Führn Sie den Gleitarm so welt nach unten, bis sich die Transportsicherung (26) ganz nach innen drücken lasst. Weitere Hinweise: Transport
Gleitarm arretieren
Der Gleitmechanismus des Gleitarms (23) kann mithilfe des Klemmhebels (2) arretiert werden. Dabei sind zwei Positionen des Gleitarms möglich:
Gleitarm ganz nach hintengeschoben (fur Kappschnitte)
- Gleitarm ganz nach vorn gezogen (für eine kompakte Transportstellung)
Gleitarm entsichern (siehe Bild B1)
Nach dem Entsichern des Gleitarms (23) ist der komplete Gleitmechanismus einsatzfähig.
- Drücken Sie den Klemmhebel (2) bis zum Anschlag nach unten.
- Der Klemmkeil des Klemmhebels gibt die beiden unteren Gelenkteile des Gleitarms frei.
Gleitarm sichern (siehe Bild B2)
Gleitarm ganz nach hinten geschoben:
- Schieben Sie den Gleitarm (23) bis zum Anschlag nach hinten.
Die beiden oberen Gelenkteile des Gleitarms stehen jetzt aufrecht und sind geschlossen. - Ziehen Sie den Klemmhebel (2) nach oben, bis der Klemmkeil zwischen den beiden unteren Gelenkteilen des Gleitarms positioniert ist.
- Der ganz nach hinten geschobene Gleitarm (23) ist dadurch arretiert.
Gleitarm ganz nach vorn gezogen:
Ziehen Sie den Gleitarm (23) bis zum Anschlag nach yorn.
- Der Gleitmechanismus ist nun komplett ausgefahren.
Ziehen Sie den Klemmhebel (2) nach oben, bis der Klemmkeil zwischen den beiden unteren Gelenkteilen des Gleitarms positioniert ist.
- Der ganz nach vorn gezogene Gleitarm (23) ist dadurch arretiert.
Arbeitsvorbereitung
Sägetisch verlangern (siehe Bild C)
Lange Werkstücke müssen am freien Ende unterlegt oder abgestützt werden.
Die Werkstückauflage des Sägetisches kann mit Hilfe der Verlägerungsbügel (16) nach links und rechts vergroßert werden.
- Klappen Sie den Klemmhebel (18) nachinnen.
Ziehen Sie die Verlängerungsbügel (16) bis zur gewünschten Länge nach außen (maximal 204 mm).
Zur Fixierung der Verlangerungsbügel drucken Sie den Klemmhebel (18) wieder nach außen.
Anschlagschiene verschiben (siehe Bilder D-E)
Beim Sagen von horizontalen und/oder vertikalen Gehrungswinkeln müssen Sie je nach Schnittrichtung die linke oder rechte verstellbare Anschlagschiene (7) nach außenziehen bzw. ganz entfernen.
| vertikaler Geh-rungswinkel | horizontal-Gehrungswindel | |
| 0°-47°(links) | ≤ 44°(rechts/links) | -Lösen Sie die Arretierschraube (46).- Ziehen Sie die linke verstellbare Anschlagschiene (7) gaz nach außen. |
| 0°-47°(links) | ≥ 45°(rechts/links) | -Lösen Sie die Arretierschraube (46).- Ziehen Sie die linke verstillbare Anschlagschiene (7) gaz nach außen.- Hebien Sie die verstellbare Anschlagschiene nach oben weg.- Entfernen Sie die Arretierschraube (46). |
| 0°-47°(rechts) | ≤ 44°(rechts/links) | -Lösen Sie die Arretierschraube (46).- Ziehen Sie die rechte verstillbare Anschagschiene (7) gaz nach außen.- Hebien Sie die verstillbare Anschagschiene nach oben weg. |
| 0°-47°(rechts) | ≥ 45°(rechts/links) |
Dämpfung des Gieitarms einstellen (siehe Bild F)
Der Gleitmechanismus des Gleitarms (23) istwerkseitig vor-eingestellt und ist bei Auslieferung des Elektrowerkzeugs nicht gedampft.
Sie konnen die Dämpfung des Gleitmechanismus individuell am Dampfer (47) einstellen:
hart - kontrolliertere Arbeitsbewegungen;
weich-schnelle Sageschnitte.
-Losen Sie die beiden Stellschrauben (48) mit dem Innensechskantschlüssel (4mm) 30 for eine weichere Dampfung
-oder
- ziehen Sie die beiden Stellschrauben (48) fester an für eine härtere Dämpfung.
Werkstück befestigen (siehe Bild G)
Zur Gewährleistung einer optimalen Arbeitsssicherheit mussen Sie das Werkstück immer festspannen.
Bearbeiten Sie keine Werkstücke, die zu Klein zum Festspannen sind.
- Drucken Sie das Werkstück fest gegen die Anschlagschie- ne (8).
- Stecken Sie die mitgelieferte Schraubzwinge (19) in eine der darauf vorgesehenen Bohrungen (49).
- Spannen Sie das Werkstück durch Drehen der Gewinde-stange (50) fest.
Horizontale und vertikale Gehrungswinkel einstellen
Zur Gewährleistung praziser Schnitte müssen Sie nach intensivem Gebrauch die Grundeinstellungen des Elektrowerk
26 | Deutsch
zeugs überprüfen und gegebenenfalls einstellen.
Dazu benötigen Sie Erfahrung und entsprechendes Spezialwerkzeug.
Eine Bosch-Kundendienstelle führt diese Arbeit schnell und zuverlässig aus.
Ziehen Sie den Feststellknauf (11) vor dem Sagen im- mer fest an. Das Sägeblatt kann sich sonst im Werkstuck verkanten.
Horizontale Gehrungswinkel einstellen
Horizontale Standard-Gehrungswinkel einstellen (siehe Bild H)
Zum Schnellen und prazisen Einstellen von oft verwendeten horizontalen Gehrungswinkel sind am Sägetisch Einkerbungen (14) vorgesehen:
links rechts
0^
45^;31,6^;22,5^;15^15^;22,5^;31,6^;45^;60^
- Losen Sie den Feststellknauf (11), falls dieser angezogen ist.
Ziehen Sie den Hebel (12) und drehen Sie den Sägetisch (33) bis zur gewünschten Einkerbung nach links oder rechts. - Lassen Sie den Hebel wieder los. Der Hebel muss spürbar in die Einkerbung einrasten.
Ziehen Sie den Feststellknauf (11) wieder an.
Beliebige horizontale Gehrungswinkel einstellen (siehe Bild I)
Der horizontale Gehrungswinkel kann in einem Bereich von 52^ (linksseitig) bis 60^ (rechtsseitig) eingestellt werden.
- Losen Sie den Feststellknauf (11), falls dieser angezogen ist.
Ziehen Sie den Hebel (12) und drucken Sie gleichzeitig den Winkelfreilauf (10) vorn nach unten. Der Hebel (12) wird dadurch arretiert und der Sägetisc frei beweglich.
Drehen Sie den Sägetisch (33) am Feststellknauf nach links oder rechts, bis der Winkelanzeiger (51) den gewünschten horizontalen Gehrungswenkel anziegt.
Ziehen Sie den Feststellknauf (11) wieder an.
- Um den Hebel (12) wieder zu losen (zum Einstellen von horizontalen Standard-Gehrungswinkeln),ziehen Sie den Hebel nach oben.
Der Winkelfreilauf (10) springt in seine ursprüngliche Position zurück und der Hebel (12) kann wieder in die Einkerbungen (14) einrasten.
Vertikale Gehrungswinkel einstellen
Der vertikale Gehrungswinkel kann in einem Bereich von 47^ (linksseitig) bis 47^ (rechtsseitig) eingestellt werden.
Zum Schnellen und prazisen Einstellen von oft verwendeten vertikalen Gehrungswinkeln sind Anschläge für die Winkel 0^ , 22,5^ und 45^ und 47^ vorgesehen.
Linken vertikalen Gehrungswinkelbereich einstellen (45^ bis 0^ )

Ziehen Sie die linke verstellbare Anschlagschiene (7) ganz nach außen.
- Losen Sie den Spanngriff (13).
- Schwenken Sie den Gleitarm (23) am Handgriff (3) nach links, bis der Winkelanzeiger (28) den gewünschten vertikalien Gehrungswinkel anziegt.
- Halten Sie den Gleitarm (23) in dieser Stellung und ziehen Sie den Spanngriff (13) wieder fest.
Die Klemmkraft des Spanngriffs muss die Stellung des Gleitarms bei jedem beliebigen vertikalen Gehrungswinkeiher halten.
Rechten vertikalen Gehrungswinkelbereich einstellen (0^ bis 45^) (siehe Bild J)

Ziehen Sie die rechte verstellbare Anschlagschiene (7) ganz nach außen.
- Losen Sie den Spanngriff (13).
- Kippen Sie den Gleitarm (23) am Handgriff (3) aus der 0^ -Position leicht nach links und drehen Sie den Drehknauf (32), bis der gewünschte vertikale Gehrungswinkebereich angezeigt wird.
- Schwenken Sie den Gleitarm (23) am Handgriff (3) nach rechts, bis der Winkelanzeiger (21) den gewünschten Gehrungswinkel anziegt.
- Halten Sie den Gleitarm (23) in dieser Stellung und ziehen Sie den Spanngriff (13) wieder fest. Die Klemmkraft des Spanngriffs muss die Stellung des Gleitarms bei jedem beliebigen vertikalen Gehrungswinkel sicheren halten.
Vertikalen Standard-Gehrungswinkel 0^ einstehen
Damit der vertikale Standard-Gehrungswinkel 0^ leicht wieder eingestellt werden kann, rastet der Drehknauf (32) in den linken vertikalen Gehrungs winkelbereich ein.
- Schwenken Sie den Gleitarm (23) von rechts über die 0^ -Position.
Gesamtten vertikalen Gehrungswinkelbereich einstellen (-47^ bis +47^)

Ziehen Sie bereits verstillbaren Anschlagschienen (7) ganz nach außen.
- Losen Sie den Spanngriff (13).
- Kippen Sie den Gleitarm (23) am Handgriff (3) aus der 0^ -Position leicht nach links und drehen Sie den Drehknauf (32), bis der gewünschte vertikale Gehrungswinkebereich angezeigt wird.
- Schwenken Sie den Gleitarm (23) am Handgriff (3) nach links oder rechts, bis der Winkelanzeiger (28) oder (21) den gewünschten vertikalen Gehrungswnkel anziegt.
- Halten Sie den Gleitarm (23) in dieser Stellung und ziehen Sie den Spanngriff (13) wieder fest. Die Klemmkräft des Spanngriffs muss die Stellung des Gleitarms bei jedem beliebigen vertikalen Gehrungswinkel sicheren halten.
Vertikalen Standard-Gehrungswinkel 22,5° einstellen (siehe Bild K)
Ziehen Sie den Einstellknopf (29) ganz nach außen und dren Sie him um 90^ . Dann schwenken Sie den Gleitarm (23) am Handgriff (3), bis der Gleitarm hörbar einrastet.
Inbetriebnahme
Einschalten (siehe Bild L)
Zum Einsatzlen des Elektrowerkzeuges schiben Sie zuerst die Einsatzspierre (4) zur Mitte und drücken anschlieBend den Ein-/Ausschalter (52) und halten ihn gedruckt.
Hinweis: Aus Sicherheitsgründen kann der Ein-/Ausschalter (52) nicht arretiert werden, sondern muss während des Betriebes ständig gedrück bleiben.
Ausschalten
Zum Ausschalten setzen Sie den Ein-/Ausschalter (52) los.
Anlaufstrombegrenzung
Die elektronische Anlaufstrombegrenzung begrenzt die Leistung beim Einsatz des Elektrowerkzeuges und ermöglich den Betrieb an einer 16-A-Sicherung.
Hinweis: Läuft das Elektrowerkzeug sofort nach dem Einschalten mit voller Drehzahl, ist die Anlaufstrombegrenzung ausgefallen. Das Elektrowerkzeug muss umgehend an den Kundendienst geschickt werden. Anschriften: Kundendienst und Anwendungsberatung.
Arbeitshinweise
Allgemeine Sägehinweise
Ziehen Sie den Feststellknauf (11) und den Spanngriff (13) vor dem Sagen immer fest an. Das Sageblatt kann sich sonst im Werkstück verkanten.
Ziehen Sie den Feststellknauf (11) und den Klemmhebel vor dem Sagen immer fest an. Das Sägeblatt kann sich sonst im Werkstück verkanten.
Bei allen Schnitten müssen Sie zuerst sicherstellen, dass das Sägeblatt zu keiner Zeit die Anschlagschie- ne, Schraubzwingen oder sonstige Geräteile berühren kann. Entfernen Sie eventuell montierte Hilfsanschläge oder passen Sie sie entsprechend an.
Schützen Sie das Sägeblatt vor Schlag und Stöß. Setzen Sie das Sägeblatt keinem seitlichen Druck aus.
Sagen Sie nur Werkstoffe, die im bestimmungsgemäßen Gebrauch zugelassen sind.
Bearbeiten Sie keine verzogenen Werkstücke. Das Werkstück muss immer eine gerade Kante zum Anlegen an die Anschlagschiene haben.
Lange und schwere Werkstücke müssen am freien Ende unterlegt oder abgestützt werden.
Stellen Sie sichere, dass die Pendelschutzhaube ordnungsgemäß Funktioniert und sich frei bewegen kann. Beim Führer des Werkzeugarma's nach unter muss sich die Pendelschutzhaube öffnen. Beim Führer des Werkzeugarma's nach oben muss sich die Pendelschutzhaube über dem Sageblatt wieder schlieben und in der obersten Position des Werkzeugarma's arretieren.
Position des Bedieners (siehe Bild M)
Stellen Sie sich nicht in einer Linie mit dem Säeblatt vor das Elektrowerkzeug, sondern immer seitlich versetzt vom Säeblatt. Damit ist Ihr Körper vor einem möglichen Rückschlag geschützt.
- Halten Sie Hande, Finger und Arme vom rotierenden Sägeblatt fern.
- Überkreuzen Sie ihre Höhe nicht vor dem Werkzeugarm.
Einlegeplatten auswechseln (siehe Bild P)
Die roten Einlegeplatten (9) können nach längerem Gebrauch des Elektrowerkzeugs verschreiben.
Wechseln Sie defekte Einlegeplatten aus.
- Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Arbeitsstellung.
- Schrauben Sie die Schrauben (53) mit dem Innensechkantschluss (4 mm) (30) Heraus und entnehmer Sie die alten Einlegeplatten.
- Legen Sie die neue rechte Einlegeplatz ein.
- Schrauben Sie die Einlegeplatte mit den Schrauben (53) möglichstweitrechts an,sodassauf der ganzenLange der möglichen Zugbewegung das Sägeblatt nicht mit der Einlegeplatte in Berührung kommt.
Wiederholen Sie die Arbeitsschritte analog für die neue linke Einlegeplatz.
Zulässige Werkstückmaße
Maximale Werkstücke:
| horizontaler Geh-rungswinkel | vertikaler Geh-rungswinkel | Höhe x Breite [mm] |
| 0° 0° | 80 x 306 | |
| 45° 0° | 80 x 216 | |
| 0° 45° (links) | 54 x 296 | |
| 0° 45° (rechts) | 30 x 296 | |
| 45° 45° (links) | 54 x 208 | |
| 45° 45° (rechts) | 30 x 208 |
Minimale Werkstücke (= alle Werkstücke, die mit der mitgelieferten Schraubzwinge (19) links oder rechts vom Sägeblatt festgespannt werden können): 145 x 306 mm (Länge x Breite)
Maximale Schnitttiefe (0^ / 0^) .. 100mm
Sagen
Sagen ohne Zugbewegung (Kappen) (siehe Bild N)
- Schieben Sie den Gleitarm (23) ganz nach hinteren und sichern Sie in this.
Stellen Sie sichere, dass der Tiefenanschlag (25) ganz nach innen gedruckt ist und die Justierschraube (24)
28 | Deutsch
beim Bewegen des Gleitarms ohne den Tiefenanschlag zu berühren durch die Aussparung passt.
- Spannen Sie das Werkstück entsprechend den Abmessungen fest.
- Bei Bedarf stellen Sie die gewünschten Gehrungswinkel (horizontal und/oder vertikal) ein.
- Schalten Sie das Elektrowerkzeug ein.
- Führn Sie den Gleitarm (23) mit dem Handgriff (3) langsam nach unten.
Sagen Sie das Werkstück mit gleichmäßigem Vorschub durch. - Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und warten Sie, bis das Sägeblatt komplett zum Stillstand gekommen ist.
- Führn Sie den Gleitarm (23) langsam nach oben.
Sagen mit Zugbewegung (siehe Bild O)
Halten Sie den Handgriff vor dem Einsatzen und während des gesamten Sägevorgangs gut fest. Führer Sie beim Sagen eine kontrollierte Bewegung mit dem Gleitarm durch. Ein Moment der Unachtsamkeit kann durch den extrem leichtgangigen Gleitarm zu ernsthaften Verletzungen führen.
- Entsichern Sie den Gleitarm (23).
Überprüfen Sie durch Ausziehen und Zurückschieben des Gleicharms (23), ob der komplette Gleichmechanismus einsatzfähig ist.
- Spannen Sie das Werkstück entsprechend den Abmessungen fest.
- Bei Bedarf stellen Sie die gewünschten Gehrungswinkel (horizontal und/oder vertikal) ein.
Ziehen Sie den Gleitarm (23) mit dem Handgriff (3) soweit von der Anschlagschiene (8) weg, bis das Sageblatt vor dem Werkstück ist. - Schalten Sie das Elektrowerkezeug ein.
- Führn Sie den Gleitarm (23) mit dem Handgriff (3) langsam nach unten.
- Drücken Sie nun den Gleitarm (23) in Richtung Anschlag-schiene (8) und sagen Sie das Werkstück mit gleichmä-gem Vorschub durch.
- Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und warten Sie, bis das Sägeblatt komplett zum Stillstand gekommen ist.
-Fuhren Sie den Gleitarm (23) langsam nach oben.
Tiefenanschlag einstellen (Nut sagen) (siehe Bild Q)
Der Tiefenanschlag muss verstellt werden, wenn Sie eine Nut sagen oder einen Distanzanschlag verwenden sollen.
- Schwenken Sie den Tiefenanschlag (25) nach außen.
- Schwenken Sie den Gleitarm (23) am Handgriff (3) in die gewünschte Position.
-Verdrehen Sie die Justierschraube (24), bis das Schraubenende den Tiefenanschlag (25) berührt.
-Fuhren Sie den Gleitarm (23) langsam nach oben.
Sonderwerkstücke
Beim Sagen von gebogenen oder runden Werkstücken mussen Sie diese besonders gegen Verrutschen sichern. An der
Schnittlinie darf kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag-schiene und Sagetisch entstehen.
Falls erforderlich, müssen Sie spezielle Halterungen anfertigen.
Profileistenbearbeiten
Profilleisten können Sie auf zwei verschiedene Arten bearerbeiten:
Positionierung des Werkstücks
- gegen die Anschlagschiene angestellt
Bodenleiste Deckenleiste

flach liegend auf dem Sägetisch


Des Weiteren können Sie abhängig von der Breite der Profilleiste die Schnitte mit oder ohne Zugbewegung ausführten.
Probieren Sie den eingestallenen Gehrungsinkel (horizontal und/oder vertical) immer zuerst an einem Abfallholz aus.
Grundeinstellungen prufen und einstellen
Zur Gewährleistung praziser Schnitte müssen Sie nach intensivem Gebrauch die Grundeinstellungen des Elektrowerkzeugs überprüfen und gegebenenfalls eingten.
Dazu benötigen Sie Erfahrung und entsprechendes Spezialwerkzeug.
Eine Bosch-Kundendienstelle führt diese Arbeit schnell und zuverlässig aus.
Vertikalen Standard-Gehrungswinkel 0^ einstellen
- Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Transportstellung.
Drehen Sie den Sägetisch (33) bis zur Einkerbung (14) für 0^ . Der Hebel (12) muss spürbar in die Einkerbung einrasten.
Überprüfen (siehe Bild R1)
- Stellen Sie eine Winkellehre auf 90^ ein und stellen Sie sie auf den Sägetisch (33).
Der Schenkel der Winkellehre muss mit dem Sägeblatt (34) auf der ganzen Länge bündig sein.
Einstellen (siehe Bild R2)
-Losen Sie den Spanngriff (13).
-Losen Sie die beiden Stellschrauben (54) (mindestens 1 Umdrehung) mit einem Steckschluss (10 mm).
- Losen Sie die Stellschraube (56) (ca. 3 Umdrehungen) mit dem Innensechskantschlüssel (4mm) (30).
Drehen Sie die Stellschraube (55) mit dem Innensechskantschlüssel (4 mm) (30) soweit ein oder hersaus, bis der Schenkel der Winkellehre mit dem Sageblatt auf der ganzen Lange bündig ist.
Ziehen Sie den Spanngriff (13) wieder fest. Danach ziehen Sie zuerst die Stellschraube (56) und dann die Stellschrauben (54) wieder fest.
Falls die Winkelanzeiger (28) und (21) nach dem Einstellen nicht in einer Linie mit den 0^ -Marken der Skala (27) sind, offen Sie die Befestigungsschrauben der Winkelanzeiger mit einem Kreuzschlitzschraubendreher und richten die Winkelanzeiger entlang den 0^ -Marken aus.
Vertikalen Standard-Gehrungswinkel 45^ (links) einstellen
- Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Arbeitsstellung.
Drehen Sie den Sägetisch (33) bis zur Einkerbung (14) für 0^ . Der Hebel (12) muss spürbar in die Einkerbung einrasten.
Ziehen Sie die linke verstellbare Anschlagschiene (7) ganz nach außen. - Losen Sie den Spanngriff (13) und schwenken Sie den Gleitarm am Handgriff (3) bis zum Anschlag nach links (45^) .
Überprüfen (siehe Bild S1)
- Stellen Sie eine Winkellehre auf 45^ ein und stellen Sie sie auf den Sagetisch (33).
Der Schenkel der Winkellehre muss mit dem Sägeblatt (34) auf der ganzen Lange bündig sein.
Einstellen (siehe Bild S2)
Drehen Sie die Stellschraube (57) mit einem Ratschenschlussel (8 mm) soweit ein oder hersaus, bis der Schenkel der Winkellehre mit dem Sageblatt auf der ganzen Lange bündig ist.
Ziehen Sie den Spanngriff (13) wieder fest.
Falls die Winkelanzeiger (28) und (21) nach dem Einstellen nicht in einer Linie mit den 45^ -Marken der Skala (27) sind, überprüfen Sie zuerst noch einmal die 0^ -Einstellung für den vertikalen Gehrungswinkel und die Winkelanzeiger. Dann wiederholen Sie die Einstellung des vertikalien 45^ -Gehrungswinkels.
Vertikalen Standard-Gehrungswinkel 45^ (rechts) einstellen
- Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Arbeitsstellung.
Drehen Sie den Sägetisch (33) bis zur Einkerbung (14) für 0^ . Der Hebel (12) muss spürbar in die Einkerbung einrasten.
Ziehen Sie die rechte verstillbare Anschlagschiene (7) ganz nach außen. -
Losen Sie den Spanngriff (13).
-
Kippen Sie den Gleitarm am Handgriff (3) aus der 0^ -Position liegt nach links und drehen Sie den Drehknauf (32), bis der rechte vertikale Gehrungswinkelbereich angezeigt wird.
- Schwenken Sie den Gleitarm am Handgriff (3) bis zum Anschlag nach rechts (45^)
Überprüfen (siehe Bild T1)
- Stellen Sie eine Winkellehre auf 135^ ein und stellen Sie sie auf den Sägetisch (33).
Der Schenkel der Winkellehre muss mit dem Sägeblatt (34) auf der ganzen Lange bündig sein.
Einstellen (siehe Bild T2)
Drehen Sie die Stellschraube (58) mit einem Ratschenschlüssel (8 mm) soweit ein oder hersaus, bis der Schenkel der Winkellehre mit dem Sageblatt auf der ganzen Länge bündig ist.
Ziehen Sie den Spanngriff (13) wieder fest.
Falls die Winkelanzeiger (28) und (21) nach dem Einstellen nicht in einer Linie mit den 45^ -Marken der Skala (27) sind, überprüfen Sie zuerst noch einmal die 0^ -Einstellung für den vertikalen Gehrungswinkel und die Winkelanzeiger. Dann wiederholen Sie die Einstellung des vertikalen 45^ -Gehrungswinkels.
Skala für horizontale Gehrungswinkel ausrichten
- Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Arbeitsstellung.
Drehen Sie den Sägetisch (33) bis zur Einkerbung (14) für 0^ . Der Hebel (12) muss spürbar in die Einkerbung einrasten.
Überprüfen (siehe Bild U1)
- Stellen Sie eine Winkellehre auf 90^ ein und legen Sie sie zwischen Anschlagschiene (8) und Sageblatt (34) auf den Sägetisch (33).
Der Schenkel der Winkellehre muss mit dem Sägeblatt (34) auf der ganzen Länge bündig sein.
Einstellen (siehe Bild U2)
-Losen Sie alle vier Stellschrauben (59) mit dem Innensechskantschluss (4 mm) (30) und verdrehen Sie den Sägetisch (33) zusammen mit der Skala (31), bis der Schenkel der Winkellehre mit dem Sägeblatt auf der ganzen Länge bündig ist.
Ziehen Sie die Schrauben wieder fest.
Falls der Winkelanzeiger (51) nach dem Einstellen nicht in einer Linie mit der 0^ -Marke der Skala (31) ist, offen Sie die Schraube (60) mit einem Kreuzschlitzschraubendreher und richten den Winkelanzeiger entlang der 0^ -Marke aus.
Klemmkraft des Spanngriffs (13) einstellen (siehe Bild V)
Die Klemmkraft des Spanngriffs (13) kann nachgestellt werden.
Überprüfen
Die Klemmkraft des Spanngriffs muss die Stellung des Gleitarms bei jedem beliebigen vertikalen Gehrungswinkel sicher halten.
Einstellen
- Losen Sie den Spanngriff (13).
Drehen Sie die Stellschraube (61) mit einem Steck Schlüssel (17 mm) gegen den Uhrzeigersinn, um die Klemmkraft zu verringern oder drehen Sie sie im Uhrzegersinn, um die Klemmkraft zu erhöhen. - Stellen Sie einen vertikalen Gehrungswinkel ein, ziehen Sie den Spanngriff (13) wieder fest und überprüfen Sie, ob die gewündte Klemmkraft erreicht wurde.
Transport (siehe Bild W)
Vor einem Transport des Elektrowerkzeugs mussen Sie fol-gende Schritte durchführten:
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- Schieben Sie den Gleitarm (23) ganz nach hinteren und sichern Sieihn in dieser Position (siehe „Gleitarm sichern", Seite 23).
- Stellen Sie sicher, dass der Tiefenanschlag (25) ganz nachinnen gedrück ist und die Justierschraube (24) beim Bewegen des Gleitarms ohne den Tiefenanschlag zu berühren durch die Aussparung passt.
- Führn Sie den Gleitarm so welt nach unter, bis sich die Transportsicherung (26) ganz nach innen drücken lasst
- Schieben Sie die Verlängerungsbügel (16) ganz nach innen.
- Stellen Sie einen vertikalen Gehrungswinkel von 0^ ein undziehen Sie den Spanngriff (13) fest.
Drehen Sie den Sägetisch (33) bis zum Anschlag nach links undziehen Sie den Feststellknauf (11) an. - Binden Sie das Netzkabel mit dem Klettband (62) zusammen.
- Entfernen Sie alle Zubehörteile, die nicht fest an dem Elektrowerkzeug montiert werden können.
- Legen Sie unbenutzte Sageblätter zum Transport, wenn möglich, in einen geschlossenen Behälter.
- Tragen Sie das Elektrowerkzeug, indem Sie in die Griffmulden (17) seitlich am Sägetisch greifen.
Verwenden Sie beim Transportieren des Elektrowerkzeugs nur die Transportvorrichtungen und niemals die Schutzvorrichtungen, den Gleitarm (23) oder den Handgriff (3).
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Luftungs-schlitze sauber, um gut und safer zu arbeiten.
Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies von Bosch oder einer autorisierten Kundendienst-stelle für Bosch-Elektrowerkzeuge auszuführen, um Sicherheitsgeführungen zu vermeiden.
Die Pendelschutzhaube muss sich immer frei bewegen und selbstständig schreiben können. Halten Sie deshalb den Bereich um die Pendelschutzhaube stets sauber.
Entfernen Sie nach jedem Arbeitsgang Staub und Spane durch Ausblasen mit Druckluft oder mit einem Pinsel.
- Reinigen Sie regelmäßige die Gleichrolle (20) und den Gleich-arm (23).
Zubehör
| Sachnummer | |
| Schraubzwinge 1 609 B06 203 | |
| Einlegeplatten 1 609 B04 263 | 1 609 B04 264 |
| Staubbeutel 1 609 B02 595 | |
| Absaugadapter 2 607 001 977 |
Sachnummer
| Gültig für folgende Typen:3 601 M27 04./_0L./_08./_0B./_0K. |
| Sägeblätter für Holz und Plattenmaterialien, Paneele und Leisten |
| Sägeblatt 254 x 25,4 mm, 40 Zähne 2 608 676 047 |
| Sägeblätter für Hartholz, Verbundwerkstoffe, Kunststoff und Nichteisenmetalle |
| Sägeblatt 254 x 25,4 mm, 40 Zähne 2 608 640 969 |
| Sägeblatt 254 x 25,4 mm, 40 Zähne 2 608 640 970 |
| Sägeblatt 254 x 25,4 mm, 40 Zähne 2 608 640 971 |
| Gültig für folgende Typen:3 601 M27 00./_03./_07./_06. |
| Sägeblätter für Holz und Plattenmaterialien, Paneele und Leisten |
| Sägeblatt 254 x 30 mm, 40 Zähne 2 608 642 530 |
| Sägeblätter für Hartholz, Verbundwerkstoffe, Kunststoff und Nichteisenmetalle |
| Sägeblatt 254 x 30 mm, 80 Zähne 2 608 642 528 |
Kundendienst und Anwendungsberatung
Der Kundendienst beantwortet ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosions-zeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter: www.bosch-pt.com Das Bosch-Anwendungsberatungs-Team hilf literschenne bei Fragen zu unseren Produktien und deren Zubehor. Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Produkts an.
Deutschland
Robert Bosch Power Tools GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Kundendienst: Tel.: (0711) 400 40 460
E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com
Unter www.bosch-pt.de können Sie online Ersatzteile bestellen oder Reparaturen anmelden.
Anwendungsberatung:
Tel.: (0711) 400 40 460
Fax: (0711) 400 40 462
E-Mail: kundenberatung ew@de.bosch.com
Weitere Serviceadressen finden Sie unter:
Elektrowerkzeuge, Zubehor und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Nur für EU-Länder:
Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektr- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Bei unsachgemäßer Entsorgung konnen Elektro- und Elektro-nikaltgeräte aufgrund des möglichen Vorhandenseins gefährlicher Stoffe schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben.
Nur für Deutschland:
Informationen zur Rücknahme von Elektro-Altgeräten für private Haushalte
Wie im Folgenden{naher beschrieben, sind bestimmte Ver treiber zur unentgeltlichen Rücknahme von Altgeraten verpflichtet.
Vertreiber mit einer Verkaufsfläche für Elektro- und Elektronikgeräte von mindestens 400m^2 sowie Vertreiber von Lebensmitteln mit einer Gesamtverkaufsfläche von mindestens 800m^2 , die mehrmals im Kalenderjahr oder dauerhaft Elektro- und Elektronikgeräte anbieten und auf dem Markt bereitstellen, sind verpflichtet,
- bei der Abgabe eines neuen Elektro- oder Elektronikgeräts an einen Endnutzern ein Altgerät des Endnutzers der gleichen Geräteart, das im Wesentlichen die gleichen Funktionen wie das neue Gerät erfüllt, am Ort der Abgabe oder in unmittelbarer Höhe hierzu unentgeltlich zureckzunehmen; Ort der Abgabe ist auch der private Haushalt, sofern dört durch Auslieferung die Abgabe erfolgt: In dieser Fall ist die Abholung des Altgeräts für den Endnutzern unentgeltlich; und
- auf Verlangen des Endnutzers Altgeräte, die in keiner außeren Abmessung länger als 25 cm sind, im Einzelhandelsgeschäft oder in unmittelbarer Höhe hierzu unentgeltlich zurückzunehmen; die Rücknahmearf nicht an den Kauf eines Elektro- oder Elektronikgerätes geknüft werden und ist auf drei Altgeräte pro Geräteart beschränkt.
Der Vertreiber hat beim Abschluss des Kaufvertrags für das neue Elektro- oder Elektronikgerät den Endnutzer über die Möglichkeit zur unentgeltlichen Rückgabe bzw. Abholung des Altgerats zu informieren und den Endnutzer nach seiner Absicht zu befragen, ob bei der Auslieferung des neuen Geräts ein Altgerät zurückgegeben wird.
Dies gilt auch bei Vertrieb unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, wenn die Lager- und Versandflächen für Elektro- und Elektronikgeräte mindestens 400m^2 betragen oder die gesamten Lager- und Versandflächen mindestens 800m^2 betragen, wobei die unentgeltliche Abholung auf Elektro- und Elektronikgeräte der Kategorien 1 (Wärmeüberträger), 2 (Bildschirmgeräte) und 4 (Großergeäte mit mindestens einer äußerten Abmessung über 50~cm ) beschränkt ist.
Für alle übrigen Elektro- und Elektronikgeräte muss der Ver treiber geeignete Rückgabemöglichkeiten in zumutbarer Entfernung zum jeweiligen Endnutzer gewährleisten; das gilt auch für Altgeräte, die in keiner äußerten Abmessung länger als 25 cm sind, die der Endnutzer zurückgeben will, ohne ein neues Gerät zu kaufen.
English
Safety Instructions
Elektrische veiligeid
Illustreredekomponenter
StojemissionsvorderFundet iht. EN 62841-3-9.
For el-vaerktojet transporteres, skal du gennemfere folgendetrin:
Montera lasknoppen (se bild a)
Stationär aller flexibelt montage
Förberedande arbeiten
3601M2700./...03./...07./...06.
Lange arbeitsstykker ma stottes pa den frie enden.
3601M2700./.03./.07./.06
pehmea - noopea sahaus.
Tel.: +420 519 305700
Fax: +420 519 305705
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