Park Pro 340 IX - Traktor STIGA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Park Pro 340 IX STIGA
GEBRAUCHSANWEISUNG ....DE
0 ÜBERSICHT DER TECHNISCHEN DATEN
| [1] | Typ | |
| [2] | Modell | |
| [3] | Motor | |
| [4] | Hubraum | |
| [5] | Leistung | |
| [6] | Motordrehzahl | |
| [7] | Elektrische Anlage | |
| [8] | Batterie | |
| [9] | Leistung hinteres Zubehör | |
| [10] | Kraftstoff | |
| [A] | Bleifreies Benzin | |
| [11] | Kraftstofftankinhalt | |
| [12] | Motoröl | |
| [13] | Motoröl, Betriebsklasse | |
| [A] | SJ oder höher | |
| [14] | Inhalt Motorölbehälter, ohne Filteraustausch | |
| [15] | Inhalt Motorölbehälter, mit Filteraustausch | |
| [16] | Getriebeöl | |
| [17] | Getriebeölmenge beim Wechsel | |
| [18] | Zündkerze | |
| [19] | Zündkerze, Elektrodenabstand | |
| [20] | Bereifung | |
| [21] | Reifendruck | vorn |
| hinten | ||
| [22] | Schnittbreite und -höhe | |
| [A] | Für die Schnitthöhe siehe "Übersicht der technischen Daten" in der Anleitung "Baugruppe Mähwerk" | |
| [23] | Fahrgeschwindigkeit (ca.), vorwärts | |
| [24] | Fahrgeschwindigkeit (ca.), rückwärts | |
| [25] | Gewicht | |
| [26] | Abmessungen | |
| [27] | A = Länge | |
| [28] | B = Radstand | |
| [29] | C = Höhe | |
| [30] | D = Breite | |
| [31] | Lastgrenze für Zugvorrichtung (max. senkrechte Kraft) | |
| [32] | Lastgrenze für Zugvorrichtung (max. Zuggewicht) | |
| [33] | Max. zulässige Neigung | |
| [34] | Display | |
| [35] | Betriebsstundenzähler-Display | |
| [36] | Gepäckträger serienmäßig | |
| [37] | Max. Zuladung Gepäckträger | |
| [38] | Hydraulische Zusatzanschlüsse | |
| [39] | Gemessener Schallleistungspegel | |
| [40] | Messunsicherheit | |
| [41] | Garantierter Schallleistungspegel | |
| [42] | Schalldruckpegel |
| [43] | Messunsicherheit |
| [44] | Vibrationen am Fahrersitz |
| [45] | Messunsicherheit |
| [46] | Vibrationen am Lenkrad |
| [47] | Messunsicherheit |
| [48] | SONDERZUBEHÖR |
| [49] | Beschreibung: |
| [50] | Anhänger |
| [51] | Dungstreuer |
| [52] | Laub- und Grassammler |
| [53] | Sandstreuer |
| [54] | Harken |
| [55] | Schneeketten |
| [56] | M+S-Räder (Matsch- und Schneeräder) |
| [57] | Baugruppe Mähwerk |
| [58] | Frontegge |
| [59] | Häcksler |
| [60] | Schneefräse |
| [61] | Kehrvorsatz |
| [62] | Schneepflug |
| [63] | Vertikutierer/Lockerer |
| [64] | Hinterradgewichte |
| [65] | Heckseitiger Geräteheber |
| [66] | Gepäckträger [340 IX] |
| [67] | ÜBERSICHT FÜR DIE KORREKTE ZUBEHÖR-KOMBINATION |
| [68] | HECKSEITIGES ZUBEHÖR |
| [69] | FRONTSEITIGES ZUBEHÖR |
| [70] | Zubehör |
0 Π'INAKA TEXNIK'ΩN ΣΤΟΙΧΕ'ΙΩΝ
0 TABEL TECHNISCHE GEGEVENS
9.10.1 FUSIBILI (31:F)
6.7 KOMANDA ZA GAS (14:A)
Komanda za podešavanje režima motora.

1 Inhaltsverzeichnis
0 ÜBERSICHT DER TECHNISCHEN DATEN XI
1 EINLEITUNG. 4
1.1 AUFBAU DER ANLEITUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
1.2 IN DER ANLEITUNG VERWENDETE SYMBOLE ..... 4
1.3 AUFBEWAHRUNG DER ANLEITUNG 4
2 SICH MIT DEM GERÄT VERTRAUT MACHEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
2.1 EIGENSCHAFTEN DES GERÄTS 4
2.2 VORGESEHENE VERWENDUNG 5
2.2.1 Definition der Bediener . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
2.3 BESTIMMUNGSFREMDE VERWENDUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
2.4 SICHERHEITSZEICHEN (4). 5
2.5 PRODUKT-TYPENSCHILD 6
2.6 HAUPTBESTANDTEILE (1) 6
3 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN....6
3.1 AUSBILDUNG. 6
3.2 VORBEREITENDE MASSNAHMEN .....7
3.3 WÄHREND DES GEBRAUCHS 8
3.4 WARTUNG UND LAGERUNG 10
3.5 TRANSPORT 11
3.6 UMWELTSCHUTZ 11
4 VERSICHERN SIE IHREN AUFSITZMÄHER. 12
5 MONTAGE. 12
5.1 MONTAGETEILE (3) 12
5.2 SITZ 12
5.2.1 Montage der Armlehnen (6) 12
5.2.2 Einbau des Sitzes (5) (Mod. 740 IOX, 540 IX). 12
5.2.3 Einbau des Sitzes (5) (Mod. 340 IX). 13
5.2.4 Montage des Balgs (7) (Mod. 740 IOX, 540 IX) ..... 13
5.2.5 Montage der Sitztasche (8) 13
5.3 LENKRAD (9) 13
5.4 ZUGVORRICHTUNG (10)....13
5.5 SCHNELLBEFESTIGUNGEN (1:R). 13
5.6 LADEN DER BATTERIE 13
5.7 REIFENDRUCK 13
5.8 ZUBEHÖR 13
6 BEDIENELEMENTE UND SCHALTVORRICHTUNGEN 13
6.1 MOTORHAUBE (11) 13
6.2 SICHERHEITSSCHALTER MIT SCHLÜSSEL (12) 14
6.3 PEDAL DER FESTSTELLBREMSE (13:A)....14
6.4 SPERRHEBEL FÜR FESTSTELLBREMSE (13:B) 14
6.5 PEDAL DES FAHRANTRIEBS (13:C) 14
6.6 LENKRAD (13:E) 14
6.7 GASHEBEL (14:A) 14
6.8 CHOKE-HEBEL (14:B) 14
6.9 ZÜNDSCHALTER (14:C) 15
6.10 DISPLAY UND MODE-TASTE AN DER KONSOLE (14:D; 15) (Mod. 740 IOX, 540 IX) . . 15
6.11 BEDIENELEMENT SCHEINWERFER UND HINTERES ZUBEHÖR (14:D; 15) (Mod. 340 IX) 16
6.12 BETRIEBSSTUNDENZÄHLER-DISPLAY (14:D; 15) (Mod. 340 X). . . . . . . . . . . . . 16
6.13 ZAPFWELLE (14:F) 16
6.14 SCHNITTHÖHENEINSTELLUNG (14:G) 16
6.15 TASTE FÜR DIE EINSTELLUNG DES HINTEREN ZUBEHÖRS (14:H; 14:I) ..... 16
6.16 TASTE FÜR DAS HINTERE ZUBEHÖR (14:L) 16
6.17 HYRAULISCHER GERÄTEHEBER (1:G) 16
6.18 BEDIENHEBEL FÜR HYDRAULISCHE ANSCHLÜSSE (14:O; 14:N) (Mod. 740 IOX). . . 17
6.19 HEBEL ZUM EINKUPPELN / AUSKUPPELN DES ANTRIEBS (19) ..... 17
6.20 SITZVERSTELLUNG (20). 17
6.21 SCHNELLBEFESTIGUNGEN (21; 22; 23) ..... 17
7 START UND BETRIEB....18
7.1 VORSICHTSMASSNAHMEN BEIM EINSATZ 18
7.2 KOMBINIERTER ZUBEHÖREINSATZ 18
7.3 BENZINTANK FÜLLEN (24) 18
7.4 MOTORHAUBE (10) 19
7.5 MOTORGEHÄUSE (30). 19
7.5.1 Ausbau des Motorgehäuses. 19
7.5.2 Einbau des Motorgehäuses 19
7.6 ÖLSTANDKONTROLLE, MOTORÖL (25) 19
7.7 ÖLSTANDSKONTROLLE, GETRIEBEÖL 19
7.8 SICHERHEITSKONTROLLE 19
7.8.1 Allgemeine Sicherheitskontrolle 19
7.8.2 Elektrische Sicherheitskontrolle 19
7.9 START/ARBEITSEINSATZ 20
7.9.1 Fahrantrieb 20
7.10 STOPP....20
7.11 REINIGUNG 20
8 MIT DEM ZUBEHÖR ARBEITEN. 21
8.1 SCHNITTHÖHE 21
8.2 TIPPS ZUM MÄHEN 21
9 WARTUNG 21
9.1 SERVICEPROGRAMM 21
9.2 VORBEREITUNG 21
9.3 Wartungsübersicht 21
9.4 REIFENDRUCK 22
9.5 KONTROLLE / NACHFÜLLEN DES MOTORÖLS. 22
9.5.1 Kontrolle / Nachfüllen (26) (Mod. Honda GXV 630; 660; 690) ..... 22
9.5.2 Kontrolle / Nachfüllen (29; 27) (Mod. B&S 8270; B&S VANGUARD 18HP). . . . . . . . 22
9.6 KONTROLLE / NACHFÜLLEN DES GETRIEBEÖLS 22
9.6.1 Kontrolle/Nachfüllen (25) 22
9.7 RIEMENTRIEB 22
9.8 BATTERIE 22
9.8.1 Laden über den Motor 23
9.8.2 Laden mit Batterieladegerät 23
9.8.3 Demontage/Montage....23
9.8.4 Reinigung. 23
9.9 LUFTFILTER, MOTOR 23
9.9.1 Luftfilter (Mod. Honda GXV 630; 660; 690) (26) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
9.9.2 Luftfilter (Mod. B&S 8270) (29X) 24
9.9.3 Luftfilter (Mod. B&S VANGUARD 18HP) (27X) 24
9.9.4 Zündkerze 24
9.9.5 Lufteinlass 24
9.10 SCHMIERUNG (28) 24
9.10.1 Sicherungen (31:F). 25
10 SERVICE UND REPARATUR 25
11 UNTERSTELLUNG 25
12 GARANTIEBEDINGUNGEN 26
13 WARTUNGSÜBERSICHT 26
14 INFOMELDUNGEN AM DISPLAY (MOD. 740IOX; 540IX). 27
15 AUFSCHLÜSSELUNG DER STÖRUNGEN 28
1 EINLEITUNG

Lesen Sie vor Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung aufmerksam durch.
1.1 AUFBAU DER ANLEITUNG
Die Anleitung besteht aus Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Abschnitt mit Abbildungen und Text.
Der Inhalt ist in Kapitel, Abschnitte und Unterabschnitte gegliedert.
Die vorliegende Anleitung enthält Tabellen mit Angaben zu den verschiedenen Motoren (falls zutreffend).
Um die Lektüre zu vereinfachen, markieren Sie die Daten für das jeweilige Gerät bzw. den jeweiligen Motor.
Abbildungen
Die Abbildungen in dieser Bedienungsanleitung sind mit 1, 2, 3 usw. nummeriert.
Die Komponenten in den Abbildungen sind mit A, B, C usw. bezeichnet.
Ein Verweis auf die Abbildung wird mit der Bezeichnung (2) identifiziert.
Ein Verweis auf die Komponente C in Abbildung 2 wird mit der Bezeichnung (2:C) identifiziert.
Überschriften
Die Überschriften in dieser Bedienungsanleitung sind gemäß folgendem Beispiel nummeriert.
„2.2.1 Definition der Bediener“ist ein Untertitel von „7.5 MOTORGEHÄUSE (30)“ und unter dieser Überschrift aufgeführt.
Bei einem Hinweis auf Überschriften wird häufig lediglich die Nummer der Überschrift angegeben: z.B. "Siehe 9.4.4".
1.2 IN DER ANLEITUNG VERWENDETE SYMBOLE

WARNSYMBOL. Ein Nichtbefolgen der Anweisungen kann schwerwiegende Personen- bzw. Sachschäden nach sich ziehen.

VORSCHRIFTSSYMBOL. Bezeichnet einen vorschriftsmäßig auszuführenden Vorgang.

VERBOTSSYMBOL. Bezeichnet einen verbotenen Vorgang.

HINWEISSYMBOL. Bezeichnet eine Information oder eine wichtige Anmerkung.

VERWEISSYMBOL. Verweist auf eine Information mit Angabe der Textstelle.
1.3 AUFBEWAHRUNG DER ANLEITUNG
Die Anleitung ist an einem für den Anwender leicht zugänglichen Ort in perfektem und einwandfrei leserlichem Zustand aufzubewahren.
2 SICH MIT DEM GERÄT VERTRAUT MACHEN
Es handelt sich hierbei um ein Gerät für die Gartenarbeit, insbesondere um einen Aufsitzmäher mit frontseitigem Mähwerk.
Das Gerät verfügt über einen Antriebsmotor für das Mähwerk mit Schutzgehäuse sowie über einen Fahrantrieb. Das Gerät ist mit einer Knicklenkung ausgestattet. Der Rahmen besteht also aus einem separaten vorderen und hinteren Teil, die zueinander verdreht werden können. Dank der Knicklenkung kann das Gerät in einem besonders geringen Radius um Bäume und andere Hindernisse gefahren werden.
Der Bediener kann das Gerät von seinem Sitz aus führen und dabei die wichtigsten Bedienelemente betätigen. Die im Gerät verbauten Sicherheitsvorrichtungen stoppen Motor und Mähwerk.
2.1 EIGENSCHAFTEN DES GERÄTS
Das Gerät verfügt über einen Vierradantrieb.
Die Leistung vom Motor wird hydraulisch auf die Antriebsräder übertragen.
Der Motor treibt eine Ölpumpe an, die über einen Hydraulikkreis die Vorder- und Hinterachse (Räder) antreibt.
Die Vorder- und Hinterräder drehen mit der gleichen Drehzahl.
Um das Fahren in Kurven zu erleichtern, sind beide Achsen mit Differential ausgestattet.
Das frontseitig montierte Zubehör wird über Keilriemen angetrieben.
Bestimmte Einstellungen am Zubehör können manuell oder elektrisch erfolgen, wie zum Beispiel die Einstellung der Schnitthöhe bei der Baugruppe Mähwerk. Weitere Bewegungsabläufe für anderes Zubehör können von Hand oder hydraulisch betätigt werden. Diese Bewegungsabläufe sind durch zwei optionale Hydraulikanschlüsse (18:A; 18:B) an die Maschinenhydraulik gekoppelt.
2.2 VORGESEHENE VERWENDUNG
Dieses Gerät ist für das Schneiden von Gras ausgelegt.
Durch Einsatz von speziellem Zubehör, das der Hersteller als Originalzubehör anbietet oder das separat erhältlich ist, kann diese Aufgabe auf verschiedene Arbeitsweisen durchgeführt werden, die in vorliegender oder in der Bedienungsanleitung des jeweiligen Zubehörs geschildert sind. Die Anbaumöglichkeit zusätzlicher Geräte (sofern vom Hersteller vorgesehen) kann darüber hinaus die vorgesehene Verwendung auf andere Funktionen erweitern, wobei in jedem Fall die Einschränkungen und Bedingungen lt. den Bedienungsanleitungen dieser Geräte gelten.

Das Gerät ist für die Bedienung nur durch eine Person ausgelegt.

Die Standfestigkeit des Geräts wird durch Einsatz eines anderen Frontzubehörs als die Baugruppe Mähwerk beeinträchtigt.

Das Gerät muss mindestens mit der Baugruppe Mähwerk oder einem anderen frontseitig montierten Zubehör verwendet werden.
2.2.1 Definition der Bediener
DDieses Gerät ist für den Einsatz durch Verbraucher, also nicht professionelle Bediener, bestimmt. Dieses Gerät ist für „Privatanwender“ ausgelegt.
Dieses Gerät ist für "Privatanwender" ausgelegt.
2.3 BESTIMMUNGSFREMDE VERWEN-DUNG
Jede von den vorgenannten abweichende Verwendung ist gefährlich und kann Personen- bzw. Sachschäden verursachen. Fälle einer bestimmungsfremden Verwendung (rein als Beispiel):
- Beförderung von Personen, Kindern oder Tieren auf dem Gerät oder einem Anhänger.
- Abschleppen oder Schieben von Ladungen ohne die entsprechende Anhängerkupplung.
- Einsatz des Geräts auf lockerem, rutschigem, vereistem, steinigem oder unwegsamem Gelände oder in Pfützen bzw. Wasserlachen, die keine genaue Bewertung der Bodenbeschaffenheit ermöglichen.
- Betätigung des Messers auf nicht mit Gras bewachsenen Flächen.

Die bestimmungsfremde Verwendung des Geräts hat zusätzlich zum Garantieverfall ebenfalls den Haftungsausschluss des Herstellers zur Folge, so dass der Anwender für Sachschäden sowie für Schäden an der eigenen Personen bzw. an Dritten aufkommt.
2.4 SICHERHEITSZEICHEN (4)
Die Sicherheitszeichen am Gerät weisen den Bediener auf die Verhaltensweise bei der Benutzung und den Arbeitsgängen hin, de besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit erfordern.

ACHTUNG. Weist auf eine Gefahr hin. Wird normalerweise mit anderen Zeichen verwendet, die auf die Besonderheit der Gefahr hinweisen.

Achtung! Lesen Sie vor der Benutzung des Geräts die Bedienungsanleitung aufmerksam durch.

Achtung! Achten Sie auf herausgeschleuderte Gegenstände. Stellen Sie sicher, dass sich niemand im Gefahrenbereich aufhält..

Achtung! Tragen Sie beim Mähen immer einen Gehörschutz.

Achtung! Das Gerät ist nicht zum Befahren öffentlicher Straßen zugelassen..

Achtung! Geräte mit montierten Original-Zubehörteilen dürfen unabhängig von der Richtung nur über Gefälle bis zu einem Neigungswinkel von maximal 10° gefahren werden.

Reifendruck. Das Schild enthält die optimalen Werte des Reifendrucks (Siehe ÜBERSICHT DER TECHNISCHEN DATEN). Der richtige Reifendruck ist wesentliche Voraussetzung für perfekte Arbeitsergebnisse mit dem Gerät.

Sperre der Feststellbremse.

xxKg MAX
Max. Zuladung des Gepäckträgers (4:A). Sofern vorhanden
Der Aufkleber befindet sich:
- in der Nähe des Gepäckträgers auf der Motorhaube.

Einkupplung / Auskupplung des Antriebs (4:B).
Der Aufkleber befindet sich:
- in Nähe des Ein-/Auskupplungshebels des Antriebs.

Der Aufkleber befindet sich:
• in der Nähe der Zugvorrichtung.

Achtung! Verbrennungsgefahr (4:D). Den Auspufftopf nicht berühren.
Der Aufkleber befindet sich:
- in der Nähe des Auspuffs.

Achtung! Quetschgefahr (4:E). Halten Sie Hände und Füße von der Knicklenkung und der Anhängekupplung bei angehängtem Zubehör fern.
Der Aufkleber befindet sich:
• in der Nähe der Knicklenkung:
- in der Nähe der Zugvorrichtung.

Beschädigte oder unleserliche Aufkleber müsse ersetzt werden.

Fordern Sie die neuen Aufkleber bei Ihrem autorisiertem Servicezentrum an.
2.5 PRODUKT-TYPENSCHILD
Auf dem Typenschild sind folgende Daten vermerkt (siehe Abb.1):
- Herstelleradresse
- Gerätetyp
- Schallleistungspegel
- EG-Konformitätszeichen
- Gewicht in kg
- Leistung und Drehzahl des Motors
- Baujahr
- Seriennummer
- Artikelnummer

Tragen Sie die Seriennummer Ihres Geräts im entsprechenden Feld von Abbildung (1:10) ein.
Die Produktidentifizierung besteht aus zwei Teilen:
-
Artikel- und Seriennummer der Maschine:
-
Modell-, Typen- und Seriennummer des Motors

Bitte geben Sie diese Angaben bei allen Kontakten mit der Servicewerkstatt an.

Das Musterder Konformitätserklärung befindet sich auf der vorletzten Seite dieser Anleitung.
2.6 HAUPTBESTANDTEILE (1)
Hauptbestandteile des Geräts (siehe Abb. 1):
A. Rahmen
B. Räder
C. Lenkrad
D. Sitz
E. Konsole
F. Bedienpedale
G. Hebel für frontseitigen Geräteheber
H. Motorhaube
I. Festes Motorgehäuse
L. Sicherungskasten
M. Batterie
ANZ. Kraftstofftank
O. Getriebeölbehälter
P. Motor
Q. Hydraulikanschlüsse (Mod. 740 IOX)
R. Schnellbefestigungen für Zubehör
3 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN

ACHTUNG! Lesen Sie diese Anleitungen vor Benutzung des Geräts sorgfältig durch.
3.1 AUSBILDUNG

Machen Sie sich mit den Bedienungsteilen und dem richtigen Gebrauch des Geräts vertraut.
Lernen Sie vor allen Dingen, das Gerät abzustellen und die Bedienelemente auszuschalten.
Die Missachtung der Sicherheitshinweise und Anweisungen kann Stromschlag, Brand bzw. ernsthafte Verletzungen zur Folge haben.
Bewahren Sie Sicherheitshinweise und Anweisungen für künftigen Bedarf auf.

Sie sollten das Gerät nicht benutzen, wenn sich Personen, insbesondere Kinder, oder Tiere in der Nähe befinden.

Das Gerät niemals verwenden, wenn der Benutzer müde ist oder sich nicht wohl fühlt, oder wenn er Arzneimittel oder Drogen, Alkohol oder andere Stoffe zu sich genommen hat, die seine Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen.

Denken Sie daran, dass der Fahrer oder der Benutzer für Unfälle und Zwischenfälle verantwortlich ist, die sich mit anderen Personen oder an deren Eigentum ereignen können.
Es gehört zum Verantwortungsbereich des Benutzers, potentielle Risiken des Geländes, auf dem gearbeitet wird, einzuschätzen sowie alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen für die eigene Sicherheit und die anderer Personen zu treffen, insbesondere an Hängen, auf unwegsamen, rutschigem oder lockerem Gelände.

Stellen Sie beim Ausleihen des Geräts sicher, dass sich der Benutzer mit den Gebrauchsanweisungen in dieser Anleitung vertraut macht.

Es ist verboten, Kinder oder andere Personen auf dem Aufsitzmäher zu befördern. Sie könnten herunterfallen und sich schwer verletzen bzw. eine sichere Bedienung des Geräts beeinträchtigen.

Der Fahrer muss die Fahranweisungen genau beachten, insbesondere:
a. Er darf sich während der Arbeit mit dem Gerät nicht ablenken lassen und muss die notwendige Konzentration behalten;
b. Wenn er die Kontrolle über das Gerät, das auf einem Hang abgleitet, verliert, kann er dies nicht durch Bremsen wiedergutmachen. Die wesentlichen Gründe für den Verlust der Kontrolle sind:
- mangelnder Bodenkontakt der Räder;
- zu schnelles Fahren;
- unangemessenes Bremsen;
- das Gerät ist für den Einsatz nicht geeignet;
- mangelnde Kenntnisse über Wirkungen, die von den Bodenverhältnissen herrühren können, insbesondere am Hang;
- unsachgemäße Anwendung als Abschleppfahrzeug.

Das Gerät ist mit einer Reihe von Mikroschaltern und Sicherheitsvorrichtungen ausgerüstet, die niemals einem Eingriff unterzogen oder entfernt werden dürfen. Dies hat den Verfall der Garantie sowie die Ablehnung jeglicher Verantwortung des Herstellers zur Folge.. Kontrollieren Sie vor jeder Inbetriebnahme, dass die Sicherheitseinrichtungen einwandfrei funktionieren.
3.2 VORBEREITENDE MASSNAHMEN
- Bei der Benutzung des Geräts sollten Sie stets festes und rutschsicheres Schuhwerk sowie lange Hosen tragen.
- Benutzen Sie das Gerät niemals barfuß oder mit Sandalen.
- Vermeiden Sie das Tragen von Ketten, Armbändern, Kleidung mit losen Teilen oder Bändern sowie Krawatten.
- Binden Sie lange Haare zusammen. Tragen Sie beim Mähen immer einen Gehörschutz.
- Überprüfen Sie vollständig das Gelände, auf dem das Gerät eingesetzt wird, und entfernen Sie alle Gegenstände, die aus dem Gerät herausgeworfen werden können (Steine, Stöcke, Drähte, Knochen usw.).

ACHTUNG: GEFAHR! Kraftstoff ist extrem feuergefährlich.
a. Bewahren Sie Kraftstoff nur in dafür vorgesehenen Behältern auf;
b. Tanken Sie nur im Freien und benutzen Sie einen Trichter. Rauchen Sie nicht beim Tanken, sowie bei jeder Handhabung von Benzin;
c. Kraftstoff ist vor dem Starten des Motors zu tanken. Während der Motor läuft oder wenn er heiß ist, darf der Tankverschluss nicht geöffnet oder Kraftstoff nachgefüllt werden;
d. Falls Kraftstoff übergelaufen ist, den Motor nicht starten. Statt dessen ist das Gerät von dem Ort, an dem der Kraftstoff übergelaufen ist, zu entfernen, und es ist alles zu vermeiden, was einen Brand verursachen könnte, solange der Kraftstoff nicht vollständig verdampft ist und die Kraftstoffdämpfe nicht verflüchtigt sind;
e. Die Deckel des Tanks und des Kraftstofftanks immer aufsetzen und gut verschließen.

Beschädigte Auspufföpfe auswechseln.

Führen Sie vor jedem Gebrauch eine allgemeine Kontrolle des Geräts durch, prüfen Sie insbesondere das Mähwerk und stellen Sie sicher, dass die Schrauben und die Schneidvorrichtungen nicht abgenutzt oder beschädigt sind.

Zur Vermeidung einer Unwucht dürfen ein abgenutztes oder beschädigtes Mähwerk und die Schrauben nur satzweise ausgetauscht werden.

Reparaturen sind durch einen Fachbetrieb auszuführen.

Überprüfen Sie regelmäßig den Batteriezustand. Tauschen Sie die Batterie bei Beschädigung von Gehäuse, Abdeckung oder Polen aus.
3.3 WÄHREND DES GEBRAUCHS

Der Motor darf nicht in geschlossenen Räumen laufen, in denen sich gefährliche Kohlenmonoxidgase sammeln können.
Der Start hat im Freien oder in ausreichend belüfteter Umgebung zu erfolgen.
Man muss sich immer bewusst sein, dass die Abgase des Motors giftig sind.

Nur bei Tageslicht oder bei guter künstlicher Beleuchtung und mit guten Sichtverhältnissen arbeiten.
Personen, Kinder und Tiere vom Arbeitsbereich fern halten.

Vermeiden Sie, wenn möglich, nasses Gras zu mähen. Vermeiden Sie es, bei Regen und möglichem Gewitter zu arbeiten. Benutzen Sie das Gerät nicht bei schlechter Witterung, insbesondere bei Blitzgefahr.

Vor Starten des Motors sollten Sie das Messer oder die Zapfwelle ausschalten und den "Leerlauf" einlegen.

Arbeiten Sie besonders vorsichtig in der Nähe von Hindernissen, die die Sicht beeinträchtigen.

Ziehen Sie beim Parken des Geräts immer die Feststellbremse an.

Das Gerät darf ungeachtet der Fahrrichtung im Verhältnis zum Abhang mit maximal 10° (17%) Neigung gefahren werden.

Beachten Sie, dass es keinen "sicheren" Hang gibt. Das Fahren auf Rasen an Hängen erfordert besondere Aufmerksamkeit. Um ein Überschlagen zu vermeiden und nicht die Kontrolle zu verlieren:
a. Nicht ruckartig anhalten oder anfahren, wenn Sie aufwärts oder abwärts fahren;
b. Die Kupplung sanft einschalten und immer einen Gang eingelegt lassen, insbesondere beim Fahren bergab;
c. Die Fahrgeschwindigkeit an Hängen und in engen Kurven vermindern;
d. Auf Erhebungen, Vertiefungen und unsichtbare Gefahren achten;
e. Mähen Sie niemals quer zum Hang. Fahren Sie auf Rasenflächen an Hängen immer bergauf/bergab und niemals quer, achten Sie dabei auf Richtungswechsel und darauf, dass die hangseitigen Räder nicht gegen Hindernisse (Steine, Äste, Wurzeln usw.) stoßen, die zum Abrutschen,
Überschlagen oder gar zum Verlust der Kontrolle führen könnten.

Vor jedem Richtungswechsel am Hang ist die Geschwindigkeit zu vermindern und immer, wenn man das Gerät abstellt und unbewacht lässt, ist die Feststellbremse anzuziehen.

Größte Vorsicht ist in Nähe von Steilhängen, Gräben oder Dämmen geboten. Das Gerät kann umkippen, wenn ein Rad über eine Kante gerät oder die Kante nachgibt.

Achten Sie besonders beim Fahren und Arbeiten im Rückwärtsgang. Schauen Sie vor und während des Zurücksetzens nach hinten und achten Sie auf mögliche Hindernisse.

Seien Sie vorsichtig beim Ziehen von Lasten oder wenn Sie schwere Ausrüstungen verwenden:
a. Für Zugstangen nur zugelassene Anhängevorrichtungen benutzen;
b. Lasten auf diejenigen beschränken, die leicht zu kontrollieren sind;
c. Nicht ruckartig lenken. Vorsicht beim Rückwärtsfahren;
d. Sofern in der Gebrauchsanleitung empfohlen, Gegengewichte oder Gewichte an den Rädern benutzen.

Schalten Sie das Mähwerk oder die Zapfwelle beim Überfahren grasfreier Bereiche oder beim Zu- oder Abfahren auf/von den zu mähenden Flächen aus und stellen Sie das Mähwerk in die höchste Position.

Achten Sie beim Einsatz des Geräts in der Nähe von Straßen immer auf den Verkehr.

ACHTUNG! Das Gerät ist nicht zum Befahren öffentlicher Straßen zugelassen. Ihr Einsatz (im Sinne der Straßenverkehrsordnung) darf ausschließlich auf privatem Gelände, das dem öffentlichen Verkehr untersagt ist, erfolgen.

Das Gerät nicht benutzen, wenn die Schutzeinrichtungen beschädigt sind.

Bringen Sie niemals Hände oder Füße in die Nähe von oder unter drehende
Teilen. Halten Sie sich immer von der Auswurföffnung entfernt.

Das Gerät nicht mit laufendem Motor im hohen Gras stehen lassen, um Brandgefahr zu vermeiden.

Bei Verwendung von Zubehör dürfen Sie die Auswurföffnung niemals auf Personen richten.

Verwenden Sie nur das vom Gerätehersteller zugelassene Zubehör.

Benutzen Sie das Gerät nur, wenn das Zubehör/Arbeitsgerät in der vorgesehenen Halterung montiert ist. Der Fahrbetrieb ohne Zubehör/Arbeitsgerät kann die Stabilität des Aufsitzmähers beeinträchtigen.

Vorsicht ist beim Einsatz von Grasfangkörben und Zubehör geboten. Diese können die Stabilität des Geräts beeinflussen, besonders an Abhängen.

Ändern Sie nicht die Grundeinstellung des Motors und lassen Sie ihn nicht überdrehen.

Berühren Sie keine Motorteile, die beim Betrieb heiß geworden sind. Verbrennungsgefahr!

Schalten Sie das Mähwerk oder die Zapfwelle aus, legen Sie den Leerlauf ein und ziehen Sie die Feststellbremse, stellen Sie den Motor ab und ziehen Sie den Zündschlüssel ab (stellen Sie sicher, dass alle Bewegungsteile vollkommen stillstehen):
a. Jedes Mal, wenn Sie das Gerät unbeaufsichtigt lassen oder den Fahrersitz verlassen:
b. Bevor Sie Ursachen der Blockierung entfernen oder Verstopfungen im Auswurfkanal beseitigen;
c. Bevor Sie das Gerät überprüfen, reinigen oder Arbeiten daran durchführen;
d. Nachdem ein Fremdkörper getroffen wurde. Prüfen Sie, ob am Gerät Schäden entstanden sind und beseitigen Sie diese, bevor das Gerät benutzt wird;

Schalten Sie das Mähwerk oder die Zapfwelle aus und stellen Sie den
Motor ab (stellen Sie sicher, dass alle Bewegungsteile vollkommen stillstehen):
a. Bevor Sie tanken;
b. Jedes Mal, wenn der Auffangsack abgenommen oder wieder montiert wird;
c. Vor dem Einstellen der Schnitthöhe, soweit dieser Vorgang vom Fahrerplatz aus erfolgen kann.

Schalten Sie das Mähwerk oder die Zapfwelle beim Transport und bei jeder Nichtbenutzung aus.

Bevor Sie den Motor abstellen, gehen Sie vom Gas. Die Benzinzuführung ist bei Arbeitsende unter Befolgung der Anweisungen im Handbuch zu schließen.

Achten Sie auf die Gesamtheit der Schneidelemente bei mehr als einem Mähwerk, da ein sich drehendes Mähwerk die anderen in Drehung versetzen kann.

ACHTUNG – Bei Defekten oder Unfällen während der Arbeit sollten Sie umgehend den Motor abstellen und das Gerät wegfahren, um weitere Schäden zu vermeiden. Bei Unfällen mit persönlichen oder Verletzungen Dritter sofort die jeweiligen Erste-Hilfe-Maßnahmen einleiten und ein Krankenhaus für die ärztliche Behandlung aufsuchen. Entfernen Sie sorgfältig etwaige Rückstände, die andernfalls Schäden an Personen oder Tieren verursachen könnten.

ACHTUNG! – Die Angaben zu Schallpegel und Vibrationen in dieser Anleitung sind als Höchstwerte beim Betrieb des Geräts zu verstehen. Die Benutzung eines nicht ausgewuchteten Schneidelements, eine zu schnelle Fahrgeschwindigkeit, eine unterlassene Wartung beeinflussen den Schallpegel und die Vibrationen in erheblichem Maße. Treffen Sie daher die erforderlichen Vorkehrungen, um mögliche Schäden durch übermäßige Geräusche und Vibrationen zu beseitigen. Sorgen Sie für eine regelmäßige Wartung, benutzen
Sie einen geeigneten Gehörschutz und legen Sie während der Arbeit häufig Pausen ein.
3.4 WARTUNG UND LAGERUNG

ACHTUNG! - Vor jedem Reinigungs- oder Wartungseingriff sollten Sie den Schlüssel abziehen und die entsprechenden Anweisungen lesen. Zweckmäßige Kleidung anziehen und Arbeitsschuhe benutzen in allen Situationen, die Gefahren für die Hände mit sich bringen.

ACHTUNG! - Das Gerät niemals mit abgenutzten oder beschädigten Bauteilen benutzen. Die abgenutzten oder verschlissenen Teile sind zu ersetzen und dürfen niemals repariert werden. Verwenden Sie ausschließlich Originalersatzteile: der Gebrauch nicht originaler bzw. nicht vorschriftsmäßig montierter Ersatzteile kann die Sicherheit des Geräts beeinträchtigen sowie Unfälle oder Verletzungen herbeiführen und entbindet den Hersteller jeder Haftung.

Alle Einstell- und Wartungsarbeiten, die nicht in diesem Handbuch beschrieben sind, müssen von Ihrem Händler oder einem spezialisiertem Kundendienst ausgeführt werden, die über das Wissen und die erforderlichen Werkzeuge für eine korrekte Arbeitsausführung verfügen, um die ursprüngliche Sicherheitsstufe des Geräts beizubehalten. Eingriffe, die nicht von einer Fachstelle oder von unqualifiziertem Personal ausgeführt werden, haben grundsätzlich den Verfall der Garantie und jegliche Verpflichtung oder Verantwortung des Herstellers zur Folge.
- Ziehen den Zündschlüssel nach jedem Einsatz ab und überprüfen Sie etwaige Schäden.
- Sorgen Sie dafür, dass alle Muttern und Schrauben fest angezogen sind, um sicher zu sein, dass sich das Gerät immer in guter Betriebsbereitschaft befindet. Eine regelmäßige Wartung ist unentbehrlich für die Sicherheit und die Erhaltung der Leistungsfähigkeit.
- Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen die Schrauben des Mähwerks auf festen Sitz.

Benutzen Sie zum Aus- und Einbau des Mähwerks stets geeignete Arbeitshandschuhe.

Achten Sie auf die Auswuchtung des Mähwerks nach dem Schleifen. Sämtliche Eingriffe am Mähwerk (Ausbau, Schleifen, Auswuchtung, Einbau und/oder Austausch) erfordern aufgrund ihrer Komplexität sowohl Kompetenz als auch geeignetes Werkzeug; sie sollten aus Sicherheitsgründen daher stets von einem Fachbetrieb durchgeführt werden.
- Kontrollieren Sie regelmäßig die Funktion der Bremsen. Die Wartung und ggf. die Reparatur der Bremsen ist besonders wichtig.
- Erneuern Sie beschädigte Warn- und Hinweisschilder.
- Sollte das Gerät nicht über mechanische Transportsicherungen verfügen, müssen Sie das Zubehör beim Parken, Abstellen oder unbeaufsichtigtem Zurücklassen des Geräts absenken.
- Bewahren Sie das Gerät außerhalb der Reichweite von Kindern auf.

Bewahren Sie das Gerät niemals mit Kraftstoff im Tank innerhalb eines Gebäudes auf, in dem möglicherweise Kraftstoffdämpfe mit offenem Feuer, einer Wärmequelle oder Funken in Berührung kommen.
- Lassen Sie den Motor abkühlen, bevor Sie das Gerät in einem Raum abstellen.
- Um Brandgefahr zu vermeiden, halten Sie Motor und Auspufftopf, den Platz für die Batterie sowie den Platz, an dem Kraftstoffkanister gelagert werden, frei von Gras, Blättern oder überschüssigem Fett.
- Kontrollieren Sie zur Verringerung der Brandgefahr das Gerät regelmäßig auf Öl- und/oder Kraftstoffaustritt.
- Den Tank immer im Freien und bei kaltem Motor entleeren.
- Niemals die Schlüssel stecken lassen oder in der Nähe von Kindern oder nicht befugten Personen aufbewahren. Den Zündschlüssel vor jedem Eingriff für die Wartung abziehen.

ACHTUNG! - Die Säure in der Batterie ist ätzend. Bei mechanischer Beschädigung oder Überladung kann Säure austreten. Vermeiden Sie das Einatmen und die Berührung der Säure mit Körperteilen.

Eingeatmete Säuredämpfe führen zu Schäden an Schleimhäuten und anderen inneren Organen. Suchen Sie sofort einen Arzt auf.

ACHTUNG! - Überladen Sie niemals die Batterie. Ein Überladen kann zur Explosion der Batterie und zum Austreten der Säure führen.

ACHTUNG! - Säure kann ebenfalls Werkzeuge, Bekleidung u.a. Materialien schwer beschädigen. Spülen Sie die Säure sofort mit Wasser ab.

Sie dürfen die Batteriepole niemals kurzschließen. Dabei entstehen Funken, die einen Brand verursachen können.

ACHTUNG auf die hydraulischen Teile. Austretende Hydraulikflüssigkeit unter Druck kann in die Haut dringen und diese ernsthaft beschädigen. Suchen Sie in diesem Fall umgehend einen Arzt auf.
3.5 TRANSPORT

ACHTUNG! - Wenn das Gerät auf einem Lastwagen oder Anhänger transportiert werden soll, müssen Auffahrrampen mit geeigneter Tragkraft, Breite und Länge verwendet werden.
Während des Transports den Kraftstoffhahn (falls vorgesehen) schließen, die Baugruppe Mähwerk oder das Zubehör absenken, die Feststellbremse anziehen und das Gerät auf dem Transportmittel mit Seilen oder Ketten auf geeignete Weise sichern.
3.6 UMWELTSCHUTZ
- Umweltschutz ist ein relevanter und vorrangiger Aspekt beim Einsatz dieses Geräts und kommt der guten Nachbarschaft sowie unserem Lebensraum gleichermaßen zu gute. Stören Sie Ihre Nachbarn so wenig wie möglich.
- Befolgen Sie die örtlichen Bestimmungen für die Entsorgung von Verpackungsstoffen, Altöl, Kraftstoff, Filtern, defekten oder stark umweltbelastenden Komponenten; diese Abfälle gehören nicht in den normalen Haushaltsmüll, sondern müssen sortenrein getrennt und den entsprechenden Wertstoffstellen für das nachträgliche Recycling zugeführt werden.
- Befolgen Sie die örtlichen Bestimmungen für die Entsorgung der Schnittabfälle.
- Setzen Sie das stillgelegte Gerät nicht in die Umwelt frei, sondern wenden Sie sich an eine Sammelstelle gemäß den örtlichen Bestimmungen.
4 VERSICHERN SIE IHREN AUFSITZMÄHER
Überprüfen Sie die Versicherung Ihres Aufsitzmähers.
Nehmen Sie mit Ihrer Versicherung Kontakt auf. Wie empfehlen eine umfassende Vollkaskoversicherung gegen Unfall, Brand und Diebstahl.
5 MONTAGE

Nehmen Sie das Gerät erst nach Durchführung der im Abschnitt "MON-TAGE" beschriebenen Maßnahmen in Betrieb.

Wählen Sie zum Auspacken und der abschließenden Montage eine ebene und solide Fläche mit ausreichendem Freiraum für die Handhabung des Geräts und der Verpackung und benutzen Sie stets geeignetes Werkzeug.
5.1 MONTAGETEILE (3)
Das Gerät wird mit ausgebautem/r/n Sitz, Armlehnen, Lenkrad, Zugvorrichtung und Schnellbefestigungen sowie mit installierter und angeschlossener Batterie geliefert.
In der Verpackung sind die in folgender Übersicht aufgelisteten Montageteile (3) enthalten:
| [740 IOX; 540 IX] | |||
| Pos. Nr. | Beschreibung: Größe | ||
| A 2 Federstecker 6 x 36 | |||
| B 2 Zündschlüssel / | |||
| C | 1 Schlüssel für Sicherheits-schalter | / | |
| D | 2 Armlehnen | / |
| E 4 Schrauben für Sitzbefestigung M8 x 40 | ||
| F | 10 Stiftschrauben zur Balgbefestigung | |
| G | 4 Hülsen für Sitzbefestigung | |
| H | 4 Federscheiben M8 | |
| L | 4 Sechskantschraube M8 x 40 | |
| M | 1 Sitztasche | |
| N | 4 TORX-Schrauben (Sitztaschenbefestigung) | 6 x 20 |
| O | 1 Zugstange | |
| P 2 Flanschmutter M8 | ||
| R | 2 Schnellbefestigungen | |
| [340 IX] | |||
| Pos. | N. | Beschreibung: | Größe |
| A | 2 Federstecker | 6 x 36 | |
| B | 2 Zündschlüssel | / | |
| C | 1 Schlüssel für Sicherheitsschalter | / | |
| D | 2 Armlehnen | / | |
| M | 1 Sitztasche | ||
| N | 4 TORX-Schrauben(Sitztaschenbefestigung) | M6 x 20 | |
| O | 1 Zugstange | ||
| P | 2 Flanschmutter | M8 | |
| Q | 2 Sechskantschraube | M8 | x 20 |
| R | 2 Schnellbefestigungen | ||
| S | 2 Stift für Sitzbefestigung | M8 | |
5.2 SITZ

Bauen Sie den Sitz gemäß den Anleitungen in folgender Schritten ein.
5.2.1 Montage der Armlehnen (6)
Armlehnen und Montageteile werden in einer separaten Schachtel in der Verpackung des Geräts geliefert.
5.2.2 Einbau des Sitzes (5) (Mod. 740 IOX, 540 IX)
- Tragen Sie auf die 4 Gleitführungen (5:A) etwas Öl auf.
- Bereiten Sie die 4 Schrauben (M8 x 40) mit Federscheiben und Hülsen vor. Siehe (5:B).
- Stellen Sie den Sitzhalter (5:C) senkrecht.
- Führen Sie den Sitz an die Sitzkonsole heran und setzen Sie die Einheit (5:B) in den Schlitz (5:D) der Konsole ein.
- Bringen Sie den Sitz mit dem Halter in Kontakt und achten Sie darauf, dass die
Bohrungen der Befestigungsschrauben etwa in der Mitte der Gleitführungen zu liegen kommen.
- Drehen Sie die 4 Schrauben (5:B) ein und fest.
- Ziehen Sie die Schrauben mit einem Anzugsmoment von 20÷25 Nm an.

Werden die Schrauben fester als mit 25 Nm.angezogen, nimmt der Sitz schaden.
- Schließen Sie den Sitzstecker (5:E) an die Kabelbuchse (5:F) an.

Bei nicht angeschlossenen Steckern funktioniert das Gerät nicht.
- Das Kabel durch die Befestigungsklammer (5:H) führen, um es in Position zu halten.
5.2.3 Einbau des Sitzes (5) (Mod. 340 IX)
- Der Sitz wird an der Sitzkonsole vormontiert geliefert.
- Führen Sie zur Anbringung des Sitzes die Bohrungen der Sitzplatte an die der unteren Platte heran.
- Setzen Sie die Schrauben (M8 x 40) in die Bohrungen der Sitzkonsole und der Sitzplatte ein.
- Befestigen Sie die Schrauben am Sitz. Anzugsmoment: 20 ± 25 Nm.

Werden die Schrauben fester als mit 25 Nm angezogen, nimmt der Sitz Schaden.
5.2.4 Montage des Balgs (7) (Mod. 740 IOX, 540 IX)
- Befestigen Sie den Sitz mit den 2 Schrauben (7:B).
- Bringen Sie den Balg (7:A) an.
- Befestigen Sie den Balg mit den 10 Stiftschrauben (7:C).
5.2.5 Montage der Sitztasche (8)
Bringen Sie die Sitztasche (8:B) an die Rückenlehne (8:A) an und verwenden Sie dazu die 4 Schrauben (8:C).
5.3 LENKRAD (9)
- Führen Sie die Rohr des Lenkrads (9:A) bis auf Anschlag in die Lenksäule (9:B) ein.
- Fluchten Sie die Bohrungen von Lenkrohr und Lenksäule.
- Setzen Sie nach der Ausrichtung der Bohrungen (9:C) die beiden Federstecker (9:D) ein.
5.4 ZUGVORRICHTUNG (10)
Montieren Sie die Zugvorrichtung (10:A) hinten am Gerät.
Verwenden Sie dazu die Schrauben und Muttern (10:B; 10:C).
Anzugsmoment: 22 Nm.
5.5 SCHNELLBEFESTIGUNGEN (1:R)
Schnellbefestigungen und Montageanweisungen werden in einer separaten Schachtel in der Verpackung des Geräts geliefert.
Bringen Sie die Schnellbefestigungen an den Vorderachsen des Geräts an.
5.6 LADEN DER BATTERIE

Laden Sie die Batterie vor der ersten Benutzung vollständig auf.

Für die Ladevorgänge der Batterie siehe 9.8.
5.7 REIFENDRUCK
Für den Reifendruck siehe "ÜBERSICHT DER TECHNISCHEN DATEN"
5.8 ZUBEHÖR
Hinweise zur Zubehörmontage entnehmen Sie bitte der gesonderten Montageanleitung, die dem jeweiligen Artikel beiliegt.

Zum Anbringen der richtigen Zubehörteile wenden Sie sich bitte an ein autorisiertes Kundendienstzentrum.

Hinweis: Die Baugruppe Mähwerk wird hier als Zubehör betrachtet.
6 BEDIENELEMENTE UND SCHALTVORRICHTUNGEN
6.1 MOTORHAUBE (11)
Die Motorhaube wird wie folgt geöffnet:
- Drehen Sie die beiden Schrauben (11:A) um 90°
- Ziehen Sie den Griff (11:B) nach oben und heben Sie dabei vorsichtig die Motorhaube (11:C).
- Die Motorhaube kann ggf. durch einen leichten Druck zum Einrasten in den Griff (11:B) geschlossen werden. Drehen Sie die beiden Schrauben (11:A) um 90°.

Der Motorstart bei geöffneter Motorhaube ist verboten.
6.2 SICHERHEITSSCHALTER MIT SCHLÜSSEL (12)
Die Stromversorgung wird über den Schlüssel (12:A) eingeschaltet. Der Schalter befindet sich unter der Motorhaube (1:H), zum Zugriff auf den Schalter müssen Sie daher die Motorhaube öffnen (siehe 6.1).
Stecken Sie den Schlüssel (12:A) in den Sicherheitsschalter, drücken Sie ihn und drehen Sie ihn dann im Uhrzeigersinn, um die Versorgung der elektrischen Anlage einzuschalten.
Drehen Sie den Schlüssel gegen den Uhrzeigersinn, um die Stromversorgung auszuschalten.

Der Schlüssel kann nur nach Drehen gegen den Uhrzeigersinn abgezogen werden.
6.3 PEDAL DER FESTSTELLBREMSE (13:A)

Betätigen Sie das Pedal niemals während der Fahrt. Es besteht Überhitzungsgefahr im Antrieb.
Das Pedal (13:A) verfügt über folgende Stellungen:

Ausgangsposition. Der Antrieb ist eingekuppelt. Die Feststellbremse ist nicht aktiviert.
Pedal ganz gedrückt. Der Antrieb ist ausgekuppelt. Die Feststellbremse ist komplett aktiviert, jedoch nicht arretiert. Diese Stellung wird ebenfalls zur Notbremsung verwendet.
6.4 SPERRHEBEL FÜR FESTSTELLBREMSE (13:B)

Der Hebel verriegelt das "Bremspedal" in durchgetretener Stellung. Diese Funktion wird verwendet, um das Gerät an Abhängen, beim Transport usw. zu sichern, wenn der Motor nicht eingeschaltet ist.
Sicherung:
- Das Pedal (13:A) ganz durchtreten.
- Den Hebel (13:B) nach oben ziehen.
- Das Pedal (13:A) loslassen.
- Den Hebel (13:B) loslassen.
Lösen:
Das Pedal (13:A) betätigen und loslassen.
6.5 PEDAL DES FAHRANTRIEBS (13:C)
Das Pedal bestimmt das Übersetzungsverhältnis zwischen Motor und Antriebsrädern (= Geschwindigkeit).
Bei losgelassenem Pedal wird die Betriebsbremse aktiviert.

(○) - Pedal nach vorn drücken – das Gerät fährt vorwärts.
- Pedal nicht betätigt – das Gerät steht still.
(○) - Pedal nach hinten drücken – das Gerät fährt rückwärts.
Druck auf das Pedal verringern – das Gerät beginnt zu bremsen.

Falls das Gerät beim Loslassen des Pedals nicht wie erwartet bremst, ist das linke Pedal (13:A) als Notbremse zu benutzen.
6.6 LENKRAD (13:E)
Die Höhe des Lenkrads kann stufenlos verstellt werden. Den Einstellknopf (13:D) an der Lenksäule lösen und das Lenkrad auf die gewünschte Höhe einstellen. Danach wieder festziehen.

Die Lenkradeinstellung nicht während der Fahrt ändern.

Drehen Sie niemals das Lenkrad, wenn das Gerät mit abgesenktem Zubehör stillsteht. Es besteht Gefahr außergewöhnlicher Belastungen an Servolenkung und Lenkmechanik.
6.7 GASHEBEL (14:A)
Zur Regulierung der Motordrehzahl.

- Vollgas - das Gerät sollte stets mit Vollgas betrieben werden.
- Leerlauf.
6.8 CHOKE-HEBEL (14:B)
Wird für den Kaltstart verwendet. Der Choke-Hebel verfügt über zwei Stellungen:

-
Hebel ganz nach außen - Choke eingeschaltet. (für Kaltstarts).
-
Hebel ganz nach innen - Choke ausgeschaltet. (für normalen Betrieb bei warmem Motor).

Niemals mit eingeschaltetem Choke fahren, wenn der Motor warm ist.
6.9 ZÜNDSCHALTER (14:C)

Schlüssel zum Abstellen / Anhalten des Geräts.
Den Schlüssel (14:C) einstecken und in Stellung "I" (BETRIEB) drehen, um das Gerät zu starten. Sämtliche Anzeigen am Display und der akustische Warnmelder schalten sich kurz ein. Am Display bleibt nur die Funktion "Stundenzähler" aktiv, die Ölanzeige erlischt (erlischt automatisch sofort nach Motorabschaltung), wie auch die Anzeige der Feststellbremse, sofern angezogen, und des Fahrers nicht auf seinem Sitz.
Den Schlüssel in Stellung "O" drehen, um das Gerät abzustellen.

Der Schlüssel kann nur nach in der Stellung "O" abgezogen werden.

Bei abwesendem Bediener und Schlüssel in Stellung "I" ertönt nach 30 Sekunden eine anhaltendes akustische Meldung. Die akustische Meldung bleibt bis zur Rückkehr des Bedieners bzw. Abschaltung des Geräts bestehen.
6.10 DISPLAY UND MODE-TASTE AN DER KON- SOLE (14:D; 15) (Mod. 740 IOX, 540 IX)

MODE-Taste (14:E). Mit der MODE-Taste können die Anzeigen folgender Funktionen abgerufen werden: Stundenzähler, Umgebungstemperatur, Motordrehzahl, Batterie. Darüber hinaus können Sie durch Ausschließen des Dämmerungssensors auch den Scheinwerfer einschalten.
- Die Taste antippen und loslassen, um die Displayanzeigen der einzelnen Funktionen der Reihe nach einzuschalten. An den alphanumerischen Stellen des Displays werden die Daten des gewählten Symbols angezeigt, wobei die letzte Stelle die Maßeinheit angibt.
- Die Taste länger als 1 Sekunden drücken, um den Scheinwerfer von Hand ein- bzw. auszuschalten.

Der automatische Betrieb der Scheinwerfereinstellung wird bei jedem Start des Geräts wiederhergestellt.
Stellen (15:A). Teil des Displays mit alpha-numerischen Daten der einzelnen Funktionen.

Stundenzähler (15:B). Die alphanumerischen Stellen geben die Fahrstunden in Stunden und Stundenzehntel an. Funktioniert nur bei laufendem Motor. Am Ende der Maßeinheit steht der Buchstabe H.

Umgebungstemperatur (15:C). Die alphanumerischen Stellen zeigen die Umgebungstemperatur. Am Ende der Maßeinheit steht der Buchstabe C.

Drehzahlmesser (15:D). Die alphanumerischen Stellen zeigen die Motordrehzahl. Die blinkende Anzeige weist darauf hin, dass die Motordrehzahl mit eingeschalteter Zapfwelle nicht optimal ist (höher als 2500 U/min). Vollgas geben.

Service (15:E). Anzeige von Wartungsinformationen. Die Stellen am Display beginn zu blinken, wenn das Gerät die für den Serviceeingriff vorgeschriebene Stundenzahl erreicht hat.
Das Blinken dauert zwei Minuten und hat gegenüber den anderen Displayanzeigen Vorrang. In dieser Phase ist die Betätigung der MODE-Taste wirkungslos.
Bei Erreichen von 9999 Stunden beginnt der Zähler wieder von Null. Die Zählung der Minuten wird bei einem Stand über 999 nicht mehr berücksichtigt.

Batterie (15:F). Die alphanumerischen Stellen zeigen die Batteriespannung.

Zapfwelle (15:G). Bei erleuchteter Anzeige ist die Zapfwelle eingekuppelt.

12V ON/OFF (15:H). Bei erleuchteter Anzeige ist das hintere Zubehör eingekuppelt.

Scheinwerfer (15:l). Bei erleuchteter Anzeige ist der normalerweise vom Dämmerungssensor gesteuerte Scheinwerfer eingeschaltet.

Maximale Neigung (15:L). Die Anzeige beginnt zu blinken, wenn die Neigung des Geräts den Winkel von 10° übersteigt.

Bei fehlerhaftem Betrieb des Sensors erscheint die Meldung "TILT FAULT".

Pedal der Feststellbremse (15:M). Bei erleuchteter Anzeige ist die Feststellbremse angezogen.

Sitz (15:N). Bei erleuchteter Anzeige befindet sich der Fahrer nicht auf seinem Sitz.

Öl (15:P). Bei erleuchteter Anzeige während des Gerätebetriebs liegt ein niedriger Ölstand vor.
6.11 BEDIENELEMENT SCHEINWERFER UND HINTERES ZUBEHÖR (14:D; 15) (Mod. 340 IX)

Scheinwerfertaste/12V (14:E). Mit der Scheinwerfertaste/12V werden die Funktionen Scheinwerfer ein und Aktivierung des hinteren Zubehör eingeschaltet.

Bei betätigtem Bedienelement leuchtet eine runde LED um die Taste auf.
- Die Taste kurz drücken und loslassen, um den Scheinwerfer von Hand ein- bzw. auszuschalten. Bei betätigtem Bedienelement leuchtet die LED über der Taste auf.
- Die Taste länger als 1 Sekunden drücken, um das hintere Zubehör ein- bzw. auszuschalten. Bei betätigtem Bedienelement leuchtet die LED unter der Taste auf.
6.12 BETRIEBSSTUNDENZÄHLER-DISPLAY (14:D; 15) (Mod. 340 X)

Betriebsstundenzähler-Display(15:B). Die alphanumerischen Stellen geben die Fahrstunden in Stunden und Stundenzehntel an. Funktioniert nur bei laufendem Motor. Am Ende der Maßeinheit steht der Buchstabe H.
Bei Erreichen von 9999 Stunden beginnt der Zähler wieder von Null. Die Zählung der Minuten wird bei einem Stand über 999 nicht mehr berücksichtigtv.
6.13 ZAPFWELLE (14:F)

Taste zum Einkuppeln / Auskuppeln der Zapfwelle (14:F). Die Taste zum Ein-/Auskuppeln der Zapfwelle drücken.
6.14 SCHNITTHÖHENEINSTELLUNG (14:G)
Das Gerät verfügt über zwei Tasten für die Schnitthöheneinstellung.

Drücken, um die Schnitthöhe zu vergrößern.

Drücken, um die Schnitthöhe zu verringern.
Das Mähwerk wird an den Stecker (16:A) angeschlossen.
6.15 TASTE FÜR DIE EINSTELLUNG DES HINTEREN ZUBEHÖRS (14:H; 14:I)
Das Gerät verfügt über eine Taste für die elektrische Einstellung eines hinteren Zubehörs (optionales Zubehör).
Der (optionale) Stecker (17:B) zum Anschluss des Zubehörs befindet sich hinten rechts am Gerät.

Mit der Taste kann das hintere Zubehör angehoben und abgesenkt werden.

6.16 TASTE FÜR DAS HINTERE ZUBEHÖR (14:L)
Das Gerät ist für den Einsatz eines hinteren elektrischen Zubehörs vorgerüstet.
Der Stecker (17:A) zum Anschluss des Zubehörs befindet sich hinten rechts am Gerät.

Mit dieser Taste wird die Stromversorgung des Zubehör ein- / abgeschaltet.
Für die Leistung des hinteren Zubehörs siehe " [1] 0 ÜBERSICHT DER TECHNISCHEN DATEN"

Nur von der STIGA SpA genehmigte Zubehörteile verwenden.
6.17 HYRAULISCHER GERÄTEHEBER (1:G)
Der hydraulische Geräteheber ist nur bei laufendem Motor und losgelassenem Pedal (13:A) aktiviert. Die Regelung des Gerätehebers erfolgt über den Hebel (14:M).
Der Hebel verfügt über folgende vier Stellungen:

Schwimmstellung. Den Hebel ganz nach vorn schieben, wo er einrastet. Das Zubehör kann nun bis zur Schwimmstellung abgesenkt werden. In dieser Stellung folgt das Zubehör dem Bodenprofil und befindet sich mit gleichem Druck immer im Bodenkontakt. Die Schwimmstellung während der Arbeit verwenden.

Senken. Das Zubehör wird unabhängig von seinem Gewicht abgesenkt.

Ruhestellung (Mitte). Nach dem Anheben oder Absenken kehrt der Hebel in die Ruhestellung zurück. Das Zubehör bleibt in der zuletzt angesteuerten Stellung.

Heben. Den Hebel ganz nach hinten schieben, bis das Zubehör die höchste Stellung (Transportstellung) erreicht hat. Den Hebel loslassen, das Zubehör bleibt in der Transportstellung gesichert.
6.18 BEDIENHEBEL FÜR HYDRAULISCHE ANSCHLÜSSE (14:O; 14:N) (Mod. 740 IOX)
Die beiden Hebel (14:O; 14:N:) steuern die hydraulischen Anschlüsse (18:A; 18:B) vorn links.
Zum Zugriff auf die Anschlüsse das Schutzgehäuse (18:C) durch Lösen der Schraube abnehmen.
Die Hydraulikschläuche des Zubehör an ein Paar Anschlüsse AUX1 oder AUX2 (18) anschließen. Beide Hebel verfügen über drei Stellungen:
Vorn / Zurück: Indem der Hebel in eine dieser Richtungen bewegt wird, erhält man die vorgesehene Bewegung des angeschlossenen Zubehörs (siehe Zubehöranleitungen).
Mitte : Ruhestellung.
Gehen Sie zur Betätigung des Zubehörs folgendermaßen vor:
- Schieben Sie den Hebel nur soweit vor / zurück, um die gewünschte Bewegung zu erhalten.
- Lassen Sie den Hebel los, um das Zubehör in der gewünschten Stellung zu sichern. Der Hebel wird automatisch in Ruhestellung zurückgeführt.
6.19 HEBEL ZUM EINKUPPELN / AUSKUPPELN DES ANTRIEBS (19)
Hebel zum Auskuppeln des stufenlosen Antriebs.

Der Einkupplungs- / Auskupplungshebel darf sich nie zwischen der äußeren und inneren Stellung befinden. Dadurch wird das Getriebe überhitzt und beschädigt.
Mithilfe der Hebel kann das Gerät von Hand ohne Motorkraft geschoben oder gezogen werden. Die zwei Stellungen:

-
Antrieb eingekuppelt = Hebel nach außen. Für den Nomalbetrieb, das Sperren des Hebels in dieser Stellung ist am Einrastgeräusch erkennbar.
-
Antrieb ausgekuppelt = Hebel nach innen. Das Gerät kann von Hand geschoben werden. Das Gerät darf nicht über längere Strecken oder mit hoher Geschwindigkeit abgeschleppt werden. Das Getriebe kann dabei beschädigt werden.

Das Gerät darf nicht mit ausgekuppeltem Antrieb gefahren werden (Hebel nach innen). Es besteht die Gefahr von Schäden und Öllecks an der Vorderachse.
6.20 SITZVERSTELLUNG (20)
Der Sitz kann folgendermaßen in Längsrichtung verstellt werden:
- Bewegen Sie den Hebel (20:A) nach oben.
- Bringen Sie den Sitz in die gewünschte Position.
- Lassen den Hebel (20:A) los, um den Sitz zu arretieren.
Mit dem Knopf (20:B) [740 IOX / 540 IX] kann die Federungshärte eingestellt werden.
- Den Knopf im Uhrzeigersinn drehen, um die Federung härter einzustellen.
- Den Knopf gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Federung weicher einzustellen.

Den Knopf bis zum gewünschten Sitzkomfort verstellen.
Der Sitz verfügt über einen Sicherheitsschalter, der an das Sicherheitssystem des Geräts angeschlossen ist. Dadurch kann das Gerät nicht gestartet werden, wenn sich niemand auf dem Sitz befindet. (siehe 7.8.2).
6.21 SCHNELLBEFESTIGUNGEN (21; 22; 23)

Diese Schnellbefestigungen ermöglichen einen bequemen und schnellen Wechsel des Zubehörs.
Aufgrund der Schnellbefestigungen kann das Mähwerk einfach zwischen zwei Stellungen verstellt werden:
- Normalstellung mit vollständig gespanntem Riemen.
- 4 cm hinter der Normalstellung mit lockerem Riemen, damit sich das Mähwerk näher am Gerät befindet.
Gleichzeitig zum Lösen der Spannvorrichtung vom Riemen vereinfachen die Schnellbefestigungen den Austausch von Riemen und Mähwerk sowie den Übergang in die Reinigungs- und Wartungsstellung.
Riemenspannung lockern (21)

Siehe auch die Anleitungen des Zubehörs und der Schnellbefestigung.
- Nehmen Sie die Splinte oder Sperrstifte (21:C) auf beiden Seiten ab.
- Öffnen Sie die Schnellbefestigungen, indem Sie den hinteren Teil mit dem Absatz herunterdrücken (21:A).

Wenn die Schnellbefestigungen geöffnet sind, liegen die Arme des Zubehörs nur noch lose an der Befestigung an.

Setzen Sie für Wartungs- und Regeleingriffe die Arme unbedingt wieder auf die Befestigung und schließen Sie diese.
-
Führen Sie die gewünschten Schritte aus, z. B:
-
Riemen aushaken.
- Zubehör durch Aushaken der Arme (22) auswechseln.
Riemen spannen (21, 22)
Spannen Sie zuerst die eine und anschließend die andere Seite (siehe Anweisungen unten).

Drehen Sie den Hubarm nicht mit den Händen. Quetschgefahr.
-
Setzen Sie einen Fuß auf den Hubarm (22:A) und drehen Sie ihn vorsichtig eine halbe Drehung vorwärts.
-
Montieren Sie den Splint oder den Sperrstift (21:C).
-
Wiederholen Sie die o.g. Schritte auf der anderen Seite.
7 START UND BETRIEB
7.1 VORSICHTSMASSNAHMEN BEIM EIN- SATZ

Achten Sie stets darauf, dass sich im Motor die korrekte Ölmenge befindet. Dies gilt insbesondere beim Fahren an Hängen (siehe 7.6).
Ziehen Sie beim Parken des Geräts immer die Feststellbremse an.

Fahren Sie bei Vollgas keine engen Kurven. Das Gerät kann umkippen.

Halten Sie Hände und Finger von der Knicklenkung und der Sitzkonsole fern. Quetschgefahr.
7.2 KOMBINIERTER ZUBEHÖREINSATZ

Für den kombinierten Zubehöreinsatz siehe die "ÜBERSICHT FÜR DIE KORREKTE ZUBEHÖRKOMBINATION" im Abschnitt "0 ÜBERSICHT DER TECHNISCHEN DATEN"
7.3 BENZINTANK FÜLLEN (24)

Tanken Sie immer bleifreies Benzin. Vermischen Sie das Benzin nicht mit Öl.
Für den Tankinhalt siehe “[1] 0 ÜBERSICHT DER TECHNISCHEN DATEN”. Der Benzinstand kann am transparenten Tank einfach abgelesen werden.

HINWEIS! Herkömmliches Benzin ist nur begrenzt haltbar und darf nicht länger als 30 Tage im Tank aufbewahrt werden.
Auch umweltfreundliches Benzin, so genanntes Alkylatbenzin, ist bestens geeignet. Diese Benzinsorte ist weniger umwelt- und gesundheitsschädlich als herkömmliches Benzin.
Negative Auswirkungen bei Benutzung dieses Benzins sind nicht bekannt. Im Handel sind jedoch Sorten von Alkylatbenzin erhältlich, über deren Benutzung keine genaueren Angaben vorliegen. Für weiterführende Informationen sollten Sie die Anweisungen und die Daten der Hersteller von Alkylatbenzin einsehen.
Der Benzinstand kann am transparenten Fenster (24:A) des Tanks einfach abgelesen werden. Füllen Sie den Benzintank nie ganz voll. Lassen Sie zumindest den Einfüllstutzen sowie die oberen 1 - 2 cm des Tanks frei, damit sich das Benzin beim Erwärmen ausdehnen kann, ohne auszulaufen.

Bei der Arbeit vor einem längeren Stillstand (z.B. über die Wintersaison) sollten Sie gerade so viel Benzin in den Tank füllen, um diesen letzten Einsatz fertigzustellen.
Vor Unterstellung des Geräts müssen Sie den Benzintank restlos entleeren (siehe 11).
7.4 MOTORHAUBE (10)

Für den Zugang zum Motor und den Schlüssel-Sicherheitsschalter siehe 6.1.
7.5 MOTORGEHÄUSE (30)
Zum Ausbau des Motorgehäuses muss zuerst die Motorhaube geöffnet werden.
7.5.1 Ausbau des Motorgehäuses
- Lösen Sie die 8 Schrauben (30:A).
- Nehmen Sie den Verschluss vom Kraftstofftank ab.
- Demontieren Sie das Motorgehäuse (30:B).
- Setzen Sie den Tankverschluss wieder auf.
- Führen Sie die erforderlichen Eingriffe aus.
7.5.2 Einbau des Motorgehäuses
- Nehmen Sie den Verschluss vom Kraftstofftank erneut ab.
- Bringen Sie das Motorgehäuse (30:B) an.
- Setzen Sie den Tankverschluss wieder auf.
- Ziehen Sie die 8 Schrauben fest
7.6 ÖLSTANDKONTROLLE, MOTORÖL (25)
Das Gerät wird mit Ölfüllung geliefert.

Überprüfen Sie vor dem Start des Geräts den Füllstand des Motoröls.

Für Kontrolle / Nachfüllen des Motoröls siehe 9.5.1, 9.5.2.
7.7 ÖLSTANDSKONTROLLE, GETRIEBEÖL

Für Kontrolle / Nachfüllen des Getriebeöls siehe 9.6.1.
7.8 SICHERHEITSKONTROLLE
Überprüfen Sie, ob die Ergebnisse der im Folgenden aufgeführten Sicherheitskontrollen beim Test des aktuellen Geräts lt. folgenden Übersichten erfüllt werden.

Vor jedem Einsatz ist eine Sicherheitskontrolle durchzuführen.

Wenn nur eines der unten aufgeführten Ergebnisse von folgenden Übersichten abweicht, darf das Gerät nicht verwendet werden! Das Gerät ist dann für die Inspektion und etwaige Reparatur in eine Servicewerkstatt zu bringen.
7.8.1 Allgemeine Sicherheitskontrolle
| Teil Ergebnis | |
| Kraftstoffleitungen und Anschlüsse | Keine Lecks. |
| Elektrokabel. Die gesamte Isolierung ist intakt. Keine mechanischen Schäden. | |
| Abgassystem. Keine | Lecks an den An- schlüssen. Alle Schrau- ben sind fest angezogen. |
| Ölleitungen Keine Lecks. Keine Schäden. | |
| Gerät nach vorn/ hinten fahren und das Kupplungspedal freigeben. | Das Gerät sollte anhalten. |
| Probefahrt. Keine un gewöhnlichen Vibrationen. Keine ungewöhnlichen Geräusche | |
7.8.2 Elektrische Sicherheitskontrolle
| Zustand Maßnahme Ergebnis | ||
| Fahrer nicht auf seinem Sitz.Feststellbremse angezogen. | Motorstart versuchen. | Der Motor startet nicht.Am Display (sofern vorhanden) erscheint “SIT DOWN”. |
| Fahrer auf seinem Sitz.Feststellbremse gelöst. | Motorstart versuchen. | Der Motor startet nicht.Am Display (sofern vorhanden) erscheint “PRESS BRAKE”. |
| Fahrer auf seinem Sitz.Feststellbremse angezogen. | Motorstart versuchen. | Der Motor startet. |
| Laufender Motor,Schneidwerk ausgeschaltet,Feststellbremse angezogen. | Fahrer erhebt sich von seinem Sitz. | Der Motor läuft weiter. |
| Laufender Motor, Schneidwerk ausgeschaltet, Feststellbremse gelöst. | Fahrer erhebt sich von seinem Sitz. | Der Motor sollte anhalten. |
| Laufender Motor, Schneidwerk eingeschaltet, Feststellbremse gelöst. | Fahrer erhebt sich von seinem Sitz. | Der Motor sollte anhalten. |
| Laufender Motor, Schneidwerk eingeschaltet, Feststellbremse angezogen. | Fahrer erhebt sich von seinem Sitz. | Der Motor sollte anhalten. |
7.9 START / ARBEITSEINSATZ

Das Gerät nur bei geschlossener und gesicherter Motorhaube betreiben.

Das Gerät sollte stets mit Vollgas betrieben werden.
- Öffnen Sie den Benzinhahn (24:B).
- Stecken Sie den Schlüssel in den Sicherheitsschalter (12:A) ein.
- Kuppeln Sie den Antrieb (19) ein - (Hebel nach außen).
- Stecken Sie den Schlüssel in das Zündschloss (14:C) ein.
- Halten Sie den Fuß nicht auf dem Fahrpedal (13:C).
Kaltstart
- Betätigen Sie die Feststellbremse (13:A).
- Stellen Sie den Gashebel auf Vollgas (14:A).
- Ziehen Sie den Choke-Hebel ganz heraus (14:B).
- Drehen Sie den Zündschlüssel auf "I" und drücken Sie die Taste START (14:P).

Warten Sie vor Benutzung des Geräts einige Minuten, um das Öl warm werden zu lassen.

Bei Einsatz bei niedrigen Temperaturen die Maschine aufwärmen, damit das Hydrauliköl und das Getriebe auf Temperatur gebracht werden. Sonst könnte das Getriebe beschädigt werden.
Warmstart
- Betätigen Sie die Feststellbremse (13:A).
- Stellen Sie den Gashebel auf Vollgas (14:A).
-
Der Choke-Hebel (14:B) muss nach unten geschoben sein.
-
Drehen Sie den Zündschlüssel auf "I" und drücken Sie die Taste START.

Zum Fortfahren siehe die Anweisungen in Abschnitt 7.9.1.
7.9.1 Fahrantrieb
Betreiben Sie das Gerät folgendermaßen:
- Treten Sie ds Pedal (13:A) ganz durch und lassen Sie es dann los.
- Betätigen Sie das Pedal (13:C) zum Anfahren des Geräts.
- Fahren Sie in den Arbeitsbereich.
- Schalten Sie bei Installation von frontseitigem Zubehör die Zapfwelle (14:F) ein.
- Beginnen Sie mit der Arbeit.
7.10 STOPP
Stoppen Sie das Gerät folgendermaßen:
- Treten Sie das Pedal der Feststellbremse (13:A) ganz durch.
- Den Hebel (13:B) nach oben ziehen.
• Das Pedal (13:A) loslassen. - Lassen Sie den Motor 1 bis 2 Minuten im Leerlauf arbeiten.
- Drücken Sie die Taste STOP (14:P), um das Gerät auszuschalten.
- Drehen Sie den Zündschlüssel (14:C) auf "0" und ziehen Sie ihn ab.
- Schließen Sie den Benzinhahn. Dies ist besonders wichtig, wenn das Gerät z.B. auf einem Anhänger transportiert werden soll.
- Ziehen Sie den Schlüssel des Sicherheitsschalters ab.

Wenn Sie sich vom Gerät entfernen, ziehen Sie unbedingt den Zündschlüsse (14:C) und den Schlüssel des Sicherheitsschalters (12:A) ab.

Der Motor kann unmittelbar nach dem Ausschalten sehr heiß sein. Schalldämpfer, Zylinder oder Kühlrippen nicht berühren. Dies kann zu Verbrennungen führen.
7.11 REINIGUNG

Verwenden Sie niemals unter hohem Druck stehendes Wasser. Dies kann zur Zerstörung von Wellendichtungen, elektrischen Komponenten oder Hydraulikventilen führen.
Richten Sie niemals einen starken Wasserstrahl gegen die Kühlerrippen. Dadurch könnten die Rippen Schaden nehmen.
Reinigen Sie das Gerät nach jedem Gebrauch. Halten Sie sich bei der Reinigung an folgende Anweisungen:
- Spitzen Sie den Motor nicht direkt mit Wasser ab.
- Reinigen Sie den Motor mit einer Bürste bzw. Druckluft.
- Reinigen Sie die Lüftungsschlitze des Motors.
- Starten Sie nach der Reinigung das Gerät und ggf. auch die Mähwerke, um das Wasser zu entfernen, das andernfalls in die Lager eindringen und diese beschädigen könnte.
8 MIT DEM ZUBEHÖR ARBEITEN

Kontrollieren Sie, ob die zu mähende Rasenfläche vollständig frei von Fremdkörpern ist (Steine usw.).
8.1 SCHNITTHÖHE
Optimale Mähergebnisse werden erzielt, wenn das oberste Drittel abgeschnitten wird. Siehe Abb. 32.
Wenn hohes Gras stark beschnitten werden soll, mähen Sie in zwei Durchgängen mit unterschiedlicher Schnitthöhe.
Verwenden Sie bei einer unebenen Rasenfläche nicht die niedrigste Schnitthöheneinstellung.
Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Schneidvorrichtungen durch Bodenkontakt beschädigt werden und die oberste Erdschicht des Rasens abgetragen wird.
8.2 TIPPS ZUM MÄHEN
Beachten Sie folgende Ratschläge, um perfekte Mähergebnisse zu erzielen:
- Mähen Sie regelmäßig.
- Betreiben Sie den Motor mit Vollgas.
- Mähen Sie ausschließlich trockenes Gras.
- Verwenden Sie stets scharfe Messer.
- Halten Sie die Unterseite des Mähwerks sauber.
9 WARTUNG
9.1 SERVICEPROGRAMM
Halten Sie sich, um die Maschine immer in einem guten Zustand hinsichtlich von Zuverlässigkeit, Betriebssicherheit und Umweltschutz zu halten, immer an das Wartungsprogramm der STIGA SpA.
Die Wartungspunkte dieses Programms sind im beiliegenden Wartungshandbuch der STIGA SpA beschrieben.
Der Grundservice ist stets von einer autorisierten Werkstatt auszuführen.
Der erste Service und der Zwischenservice sollten von einer autorisierten Werkstatt ausgeführt werden, können aber durch den Benutzer selbst erfolgen. Die Vorgehensweise ist dem Serviceheft zu entnehmen. Die einzelnen Maßnahmen sind im Kapitel „7 START UND BETRIEB“ sowie im Folgenden beschrieben.
Der von einer autorisierten Werkstatt durchgeführte Service garantiert eine fachmännische Arbeit mit Originalersatzteilen.
Jeder in der autorisierten Werkstatt ausgeführte Grund- und Zwischenservice wird im Serviceheft abgestempelt. Das Serviceheft mit diesen Stempeln erhöht den Wiederverkaufswert des Geräts.
9.2 VORBEREITUNG
Alle Service- und Wartungsmaßnahmen sind bei stehendem Gerät und ausgeschaltetem Motor durchzuführen.

Betätigen Sie stets die Feststellbremse, um eine Bewegung des Geräts zu verhindern.
Stellen Sie den Motor ab.
Verhindern Sie unbeabsichtigte Motorstarts, indem Sie unbedingt den Zündschlüsse (14:C) und den Schlüssel des Sicherheitsschalters (12:A) abziehen.

Für das Intervall siehe Kapitel 13.
9.3 Wartungsübersicht

Siehe Kapitel „13 WARTUNGSÜBERSICHT“. Nachstehende Übersicht soll Ihnen helfen, eine langfristige Funktionstüchtigkeit und Sicherheit Ihres
Geräts zu garantieren. Darin sind die wichtigsten Eingriffe und die dafür vorgesehene Häufigkeit aufgelistet. Die erforderlichen Maßnahmen sind dann auszuführen, wenn der erste Wert eingetroffen ist.
9.4 REIFENDRUCK
Justieren Sie den Reifendruck nach den Angaben im Abschnitt "0 ÜBERSICHT DER TECHNISCHEN DATEN".
9.5 KONTROLLE / NACHFÜLLEN DES MO- TORÖLS

Für diesen Eingriff siehe auch die dem Gerät beigestellte Anleitung des Motorherstellers.

Überprüfen Sie den Ölstand vor jeder Benutzung. Die Kontrolle ist bei Gerät auf ebener Fläche vorzunehmen.

Der Ölstand darf die Markierung "FULL" nicht überschreiten. Ansonsten kann sich der Motor überhitzen. Übersteigt der Ölstand die Markierung "FULL", soviel Öl ablassen, bis der korrekte Ölstand erreicht ist.

Wechseln Sie das Öl häufiger, wenn der Motor extrem belastet wird oder die Umgebungstemperatur sehr hoch ist.
9.5.1 Kontrolle / Nachfüllen (26) (Mod. Honda GXV 630; 660; 690)

Den Bereich rund um den Ölmessstab reinigen. Stab lösen und herausziehen. Öl-messstab abwischen.
Führen Sie den Ölmessstab vollständig ein, ohne ihn festzuschrauben.
Ziehen Sie den Ölmessstab wieder heraus. Lesen Sie den Ölstand ab.
Füllen Sie Öl bis zur Markierung "FULL" (25) ein..
9.5.2 Kontrolle / Nachfüllen (29; 27) (Mod. B&S 8270; B&S VANGUARD 18HP)

Den Bereich rund um den Ölmessstab reinigen. Stab lösen und herausziehen. Öl-messstab abwischen.
Führen Sie den Ölmessstab vollständig ein und schrauben Sie ihn fest.
Dann wieder losschrauben und herausziehen. Lesen Sie den Ölstand ab.
Füllen Sie Öl bis zur Markierung "FULL" (29; 27) ein.
9.6 KONTROLLE / NACHFÜLLEN DES GETRIEBEÖLS

Für die Ölsorte siehe Abschnitt "0 ÜBERSICHT DER TECHNISCHEN DATEN".
9.6.1 Kontrolle/Nachfüllen (25)
- Stellen Sie das Gerät auf eine ebene Fläche auf.
- Lesen Sie den Ölstand am Behälter (25:A) ab. Das Niveau sollte auf der Markierung liegen.
- Füllen Sie bei Bedarf Öl nach.
9.7 RIEMENTRIEB
Überprüfen Sie, ob sämtliche Riemen intakt sind.
9.8 BATTERIE
Für den im Gerät verwendeten Batterietyp siehe "0 ÜBERSICHT DER TECHNISCHEN DATEN"

ACHTUNG! Die Säure in der Batterie ist ätzend und ihr Kontakt schädlich. Handhaben Sie die Batterie vorsichtig und achten Sie, dass keine Säure austritt.

Säure, die mit Augen oder Haut in Kontakt kommt, verursacht schwere Verletzungen. Ist ein Körperteil mit Säure in Kontakt geraten, sofort mit reichlich Wasser spülen und einen Arzt aufsuchen.
Eine Kontrolle oder Auffüllung der Batterieflüssigkeit ist nicht möglich. Die einzige erforderliche Wartungsmaßnahme besteht in der Aufladung, zum Beispiel nach einer längeren Lagerung.
Die Batterie kann geladen werden:
- über den Motor
- mit dem Batterieladegerät.
9.8.1 Laden über den Motor
Dieses Verfahren ist nur bei einer Batterie mit einer für das Anlassen ausreichenden Mindestladung möglich.
- Schließen Sie bei einer neuen Batterie die Kabel an.
- Bringen Sie das Gerät ins Freie.
- Starten Sie den Motor gemäß dieser Betriebsanleitung.
- Betreiben Sie den Motor ohne Unterbrechung für die Dauer von 45 Minuten (notwendige Zeit für die vollständige Ladung der Batterie).
- Stellen Sie den Motor ab.
9.8.2 Laden mit Batterieladegerät

Verwenden Sie ein Ladegerät mit Kon- stantspannung. Bei Verwendung eines Standardladegeräts kann die Batterie beschädigt werden. Hinweise zum Kauf eines Batterieladegeräts mit Kon- stantspannung erhalten Sie von Ihrem Fachhändler.

Trennen Sie die Batterie vor Anschluss des Ladegeräts von der elektrischen Anlage.
9.8.3 Demontage/Montage
Die Batterie befindet sich hinter der Batterieklappe (30:C).
Gehen Sie für den Zugang zur Batterie folgendermaßen vor:
- Schließen Sie den Benzinhahn (24:B).
- Ziehen Sie den Schlüssel des Sicherheitsschalters ab (siehe 6.2).
- Lösen Sie die 3 Schrauben (31:A).
- Ziehen Sie die Batterieklappe (31:B) nach oben ab.
- Entfernen Sie die Batteriefixierung (31:D) durch Lösen der zwei Schrauben (31:E).
- Ziehen Sie die Batterie (31:C) etwas aus ihrer Aufnahme heraus.
- Klemmen Sie das schwarze Kabel ab (=Minus).
- Klemmen Sie das rote Kabel ab (=Plus).
- Tauschen Sie die entladene Batterie aus.
- Verbinden Sie das rote Kabel mit dem Pluspol der Batterie (+).
- Schieben Sie die neue Batterie in ihre Aufnahme.

Achtung: Halten Sie beim Einschieben der Batterie das rote Kabel, damit es sich nicht verklemmt. Dies könnte die korrekte Anbringung der Batterie in ihrer Aufnahme verhindern.
- Verbinden Sie das schwarze Kabel mit dem Minuspol der Batterie (-).
- Bringen Sie die Batteriefixierung durch Festdrehen der zwei Schrauben (31:E) an.
- Setzen Sie die Batterieklappe (31:B) auf.
- Ziehen Sie die 3 Schrauben fest (31:A).
- Stecken Sie den Schlüssel in den Sicherheitsschalter ein (nur, wenn Sie das Gerät benutzen möchten).
- Öffnen Sie den Benzinhahn ein (nur, wenn Sie das Gerät benutzen möchten).

Wenn die Kabel in der umgekehrten Reihenfolge angeschlossen bzw. getrennt werden, besteht die Gefahr eines Kurzschlusses oder einer Beschädigung der Batterie.
Durch das Vertauschen der Kabel werden Generator und Batterie beschädigt.
Ziehen Sie die Kabel fest an. Lose Kabel können Brände verursachen.
Der Motor darf nie bei getrennter Batterie betrieben werden. Dadurch besteht die Gefahr von Schäden an Generator und elektrischer Anlage.
9.8.4 Reinigung
Oxidierte Batteriepole müssen gereinigt werden. Verwenden Sie dazu eine Stahlbürste und schmieren Sie die Pole mit Fett ein.
9.9 LUFTFILTER, MOTOR

Für diesen Eingriff siehe auch die dem Gerät beigestellte Anleitung des Motorherstellers.

HINWEIS! Wird das Gerät unter staubigen Bedingungen eingesetzt, sind die Filter häufiger zu reinigen/auszutauschen. Demontieren/montieren Sie die Luftfilter wie folgt.
9.9.1 Luftfilter (Mod. Honda GXV 630; 660; 690) (26)
-
Reinigen Sie sorgfältig den Bereich um das Luftfiltergehäuse.
-
Demontieren Sie den Luftfilterdeckel (26:D), indem Sie die zwei seitlichen Laschen ausrasten.
- Bauen Sie den Vorfilter (26:C) aus, entfernen Sie den Papierfilter (26:B). Vorsichtig arbeiten, damit kein Schmutz in den Vergaser gelangt. Reinigen Sie das Luftfiltergehäuse.
- Reinigen Sie den Papierfilter, indem Sie ihn leicht gegen eine ebene Fläche klopfen. Wenn der Papierfilter sehr schmutzig ist, sollte er ausgewechselt werden.
- Gehen Sie bei der Montage in umgekehrter Reihenfolge vor.
Zur Reinigung des Papierfilters dürfen keine Druckluft oder Lösungsmittel auf Petroleumbasis bzw. kein Petroleum verwendet werden. Dadurch wird der Filter zerstört.
Zur Reinigung des Papierfilters keine Druckluft benutzen. Der Papierfilter darf nicht geölt werden.
9.9.2 Luftfilter (Mod. B&S 8270) (29X)
- Reinigen Sie den Bereich um den Luftfilterdeckel sorgfältig.
- Demontieren Sie den Luftfilterdeckel (29X:A), indem Sie die zwei Knöpfe (29X:B) abdrehen.
- Demontieren Sie das Filterpaket (29X:C). Ziehen Sie den Vorfilter (29X:D) heraus.
- Reinigen Sie den Papierfilter, indem Sie ihn leicht gegen eine ebene Fläche klopfen. Wenn der Papierfilter sehr schmutzig ist, sollte er ausgewechselt werden.
- Reinigen Sie den Vorfilter. Wenn er sehr schmutzig ist, sollte er ausgewechselt werden.
- Gehen Sie bei der Montage in umgekehrter Reihenfolge vor.
9.9.3 Luftfilter (Mod. B&S VANGUARD 18HP) (27X)
- Luftfilterdeckel sorgfältig.
- Demontieren Sie den Luftfilterdeckel (27X:A), indem Sie die zwei Klammern lösen.
- Demontieren Sie das Filterpaket (27X:B). Der Vorfilter ist über dem Luftfilter positioniert. Vorsichtig arbeiten, damit kein Schmutz in den Vergaser gelangt. Das Luftfiltergehäuse reinigen.
- Reinigen Sie den Papierfilter, indem Sie ihn leicht gegen eine ebene Fläche klopfen. Wenn der Papierfilter sehr schmutzig ist, sollte er ausgewechselt werden.
- Reinigen Sie den Vorfilter. Wenn der Papierfilter sehr schmutzig ist, sollte er
ausgewechselt werden.
6. Gehen Sie bei der Montage in umgekehrter Reihenfolge vor.
9.9.4 Zündkerze
Bevor Sie die Zündkerze lösen, reinigen Sie deren Befestigung.
Für den Zündkerzentyp und den Elektroden-abstand siehe Abschnitt "0 ÜBERSICHT DER TECHNISCHEN DATEN".
9.9.5 Lufteinlass
Siehe Abbildung (26:A, 27:C, 29X:E). Der Motor ist luftgekühlt. Verstopfungen im Kühlsystem schaden dem Motor. Reinigen Sie den Lufteinlass des Motors. Eine gründlichere Reinigung des Kühlsystems wird bei jedem Grundservice ausgeführt.
9.10 SCHMIERUNG (28)
| Gegenstand Tätigkeit Abb. | ||
| Mittleres Gelenk 3 Schmierpunkte im mittleren Bereich an der linken Seite der Maschine.Eine mit Universalfett gefüllte Schmiermittelpumpe verwenden. Pumpen, bis das Schmierfett austritt. | 28:A | |
| Lenkung 2 Schmierpunkte im mittleren Bereich an der linken Seite der Maschine.Eine mit Universalfett gefüllte Schmiermittelpumpe verwenden. Pumpen, bis das Schmierfett austritt. | 28:B | |
| Riemenspanner Die Stützgelenke der Spannerarme mit Schmieröl schmieren. | 28:C | |
| Radlager 2 Schmierpunkte.Eine mit Universalfett gefüllte Schmiermittelpumpe verwenden. Pumpen, bis das Schmierfett austritt. | 28:D | |
| Schnellverschluss-halterungen | 1 Schmierpunkt für jedes Vorderrad.Eine mit Universalfett gefüllte Schmiermittelpumpe verwenden. Pumpen, bis das Schmierfett austritt. | 28:E |
| Steuerkabel Die End | den der Steuerkabel mit Schmieröl schmieren. | 28:F |
9.10.1 Sicherungen (31:F)
| Bestimmung Siche- | rung |
| Versorgung elektrische Anlage 20 A | |
| Versorgung Batterieladung 25 A |
Ersetzen Sie die Sicherungen folgendermaßen:
- Schließen Sie den Benzinhahn (24:B).
- Öffnen Sie die Motorhaube (siehe 7.4).
- Ziehen Sie den Schlüssel des Sicherheitsschalters ab (siehe 6.2).
- Demontieren Sie das Motorgehäuse (siehe 7.5.1).
- Ersetzen Sie die defekte Sicherung.
- Montieren Sie das Motorgehäuse (siehe 7.5.2).
- Stecken Sie den Schlüssel in den Sicherheitsschalter ein (nur, wenn Sie das Gerät benutzen möchten).
- Schließen Sie die Motorhaube.
- Öffnen Sie den Benzinhahn ein (nur, wenn Sie das Gerät benutzen möchten).
10 SERVICE UND REPARATUR
Diese Anleitung vermittelt sämtliche Informationen zum Betrieb des Geräts sowie zur Ausführung des Grundservice durch den Benutzer. Alle nicht in dieser Anleitung beschriebenen Wartungseingriffe und Einstellungen haben durch Ihren Fachhändler oder ein autorisiertes Servicezentrum zu erfolgen, die über die erforderlichen Kompetenzen und Werkzeuge für die fachgerechte Ausführung der Arbeiten verfügen und den originalen Zustand der Maschine gewährleisten können.

Vor jedem Service:
a. Stellen Sie das Gerät auf eine ebe- ne Fläche auf.
b. Betätigen Sie die Feststellbremse.
c. Stellen Sie den Motor ab.
d. Ziehen Sie den Zündschlüssel (14:C) ab.
e. Schlüssel aus dem Hauptschalter ziehen (12:A) ab.
Autorisierte Servicewerkstätten führen Reparatur und Wartung unter Garantie aus. Sie verwenden ausschließlich Originalersatzteile.

Die Originalersatzteile und Zubehörteile von STIGA SpA wurden eigens für die Maschinen der STIGA SpA entwickelt. Es wird daran erinnert, dass nicht originale Ersatzteile und Zubehörteile von der STIGA SpA nicht überprüft und genehmigt sind.

Die Verwendung von nicht originalen Ersatz- und Zubehörteilen könnte sich negativ auf die Funktionstüchtigkeit und die Sicherheit der Maschine auswirken. Die STIGA SpA lehnt jedwede Haftung im Fall von Schäden oder Verletzungen durch die besagten Produkte ab.
Originalersatzteile sind bei autorisierten Servicewerkstätten und Fachhändlern erhältlich.

Sie sollten das Gerät zwecks Wartung, Service und Kontrolle der Sicherheitsvorrichtungen einmal im Jahr zu einer autorisierten Servicewerkstatt bringen.
11 UNTERSTELLUNG
- Entleeren Sie Kraftstofftank.
- Starten Sie den Motor und lassen Sie ihn solange laufen, bis er stoppt.
- Reinigen Sie das Gerät gründlich. Reinigen Sie insbesondere die Unterseite des Mähwerks.
- Reinigen Sie das Gerät gründlich. Reinigen Sie insbesondere die Unterseite des Mähwerks.
- Stellen Sie das Gerät an einen trockenen Ort ab.

Laden Sie die Batterie vor Unterstellung des Geräts. Eine im entladenen Zustand gelagerte Batterie kann schwere Schäden nehmen.
12 GARANTIEBEDINGUNGEN
Die Garantie deckt alle Material- und Herstellungsmängel. Der Benutzer muss die in der beiliegenden Dokumentation enthaltenen Anweisungen sorgfältig befolgen.
Die Garantie deckt keine Schäden durch:
- Mangelnde Kenntnis der Begleitdokumentation.
- Unaufmerksamkeit.
- Falsche bzw. unzulässige Verwendung und Montage.
- Einsatz von Nicht-Originalersatzteilen.
- Verwendung von Zubehörteilen, die nicht von der STIGA SpA geliefert bzw. genehmigt wurden.
Die Garantie deckt nicht:
• Die normale Abnutzung des Verbrauchsmaterials wie Antriebsriemen, Scheinwerfer, Räder, Schrauben und Steuerzüge.
- Den normalen Verschleiß.
• Die Motoren. Letztere sind von der Garantie des Motorherstellers nach den jeweiligen Bedingungen gedeckt.
Der Käufer wird durch die im eigenen Land geltende Gesetzgebung geschützt. Die von den nationalen Gesetzen vorgesehenen Rechte des Käufers werden durch diese Garantie in keiner Weise eingeschränkt.
13 WARTUNGSÜBERSICHT
| Eingriff | HäufigkeitBetriebsstunden / Kalendermonate | Bez. Abschnitt |
| Erstmals Anschließend |
GERÄT
| Kontrolle sämtlicher Befestigungen - Vor jedem Gebrauch - | |||
| Sicherheitskontrollen / Überprüfung der Bedienelemente | - Vor jedem Gebrauch | - | |
| Reifendruckkontrolle | - | Vor jedem Gebrauch | - |
| Allgemeine Reinigung und Kontrolle - Nach jedem Gebrauch - | |||
| Allgemeine Schmierung - Alle 50 Stunden und nach jeder Wäsche | 9.10 | ||
| Verschleißkontrolle der Antriebsriemen 5 Stunden 50 Stunden 9.7 | |||
| Laden der Batterie | - Vor der Unterstellung | 9.8; 11 | |
| Reinigung der Batteriepole | 5 Stunden | 100 Stunden | 9.8.4 |
MOTOREN / ANTRIEB (Allgemein)
| Kontrolle/Nachfüllen des Getriebeöls | - | 50 Stunden | 9.6 |
| Austausch Kraftstofffilter | - | Jede Saison | *** |
| Wechsel des Getriebeöls | 5 Stunden | 200 Stunden | *** |
| Filteraustausch Getriebeölbehälter | 5 Stunden | 200 Stunden | *** |
| Filteraustausch Getriebeöl | 50 Stunden | 200 Stunden | *** |
Motor Mod. Honda GXV 630; 660; 690
| Kontrolle/Nachfüllen des Motoröls | - | Vor jedem Gebrauch | 9.5.1 |
| Motorölwechsel | Alle 20 Stunden / 1 Monat | Alle 100 Stunden / 6 Monate | *** |
| Filteraustausch Motoröl | - | 200 Stunden | *** |
| Reinigung/Austausch des Papierfilters | Vor jedem Gebrauch überprüfen | Alle 100 Stunden/6 Monate reinigen (häufiger bei Einsatz in staubiger Umgebung).Alle 500 Stunden / 2 Jahre austauschen (nur Filtereinsatz). | 9.9.1 |
| Austausch Zündkerze | 200 Stunden | ||
| Reinigung des Lufteinlasses | 50 Stunden |
| Motor Mod. B&S 8270 | |||
| Kontrolle/Nachfüllen des Motoröls - Vor jedem Gebrauch 9.5.2 | |||
| Motorölwechsel - Alle 50 - 100 Stunden / jede Saison *** (1) | |||
| Filteraustausch Motoröl - Alle 50 - 100 Stunden / jede Saison *** (1) | |||
| Reinigung/Austausch des Vorfilters 25 Stunden | 9.9.2 (2) | ||
| Reinigung/Austausch des Luftfilters | - | Alle 100 Stunden / jede Saison | 9.9.2 (2) |
| Austausch Zündkerze Jede Saison | |||
| Reinigung des Lufteinlasses Alle 8 Stunden / täglich | |||
| Motore Mod. B&S Vanguard 18 HP | |||
| Kontrolle/Nachfüllen des Motoröls | - | Vor jedem Gebrauch | 9.5.2 |
| Motorölwechsel | 5 Stunden | 100 Stunden / Jede Saison | *** (1) |
| Filterau stausch Motoröl | - 100 | Stunden / jeden Ölwechsel *** (1) | |
| Reinigung des Vorfilters | 25 Stunden | 9.9.3 (2) | |
| Reinigung des Luftfilters | - | 100 Stunden | 9.9.3 (2) |
| Austausch des Luftfilters | 400 Stunden / Jede Saison | 9.9.3 | |
| Austausch Zündkerze | 100 Stunden / Jede Saison | 9.9.4 | |
| Reinigung des Lufteinlasses | 8 Stunden / täglich | 9.9.5 | |
| *** Diese Eingriffe sind von Ihrem Händler oder einem autorisierten Servicezentrum durchzuführen.(1) Alle 50 Stunden bei schwarzen Originalfiltern B&S - Alle 100 Stunden bei gelben Hochleistungsfiltern B&S.(2) Bei besonders schweren Arbeitsbedingungen oder durch Partikel belastete Luft häufiger reinigen. | |||
14 INFOMELDUNGEN AM DISPLAY (Mod. 740IOX; 540IX)
| MELDUNG | MASSNAHME / MÖGLICHE URSA-CHE | ABHILFE |
| CHECK CONNECTION | Einschaltversuch des hinteren Zubehörs (14:L) . Kein Zubehör am Stecker (17:A) angeschlossen. | Stecker des Zubehörs an die Gerä-tebuchse anschließen. |
| Stecker ist angeschlossen, Meldung bleibt am Display eingeblendet. | Autorisiertes Servicezentrum aufsuchen. | |
| NO MOVING | Einstellversuch der Höhe des hinteren Zubehörs (14:I; 14:H). Kein Zubehör am Stecker (17:B) angeschlossen. | Stecker des Zubehörs an die Gerä-tebuchse anschließen. |
| Stecker ist angeschlossen, Meldung bleibt am Display eingeblendet. | Autorisiertes Servicezentrum aufsuchen. | |
| START MOTOR | Einkuppelversuch der Zapfwelle bei abgestelltem Motor | Starten Sie den Motor. |
| PRESS BRAKE | Startversuch des Motors bei nicht betätigter Feststellbremse | Betätigen Sie die Feststellbremse. |
| SIT DOWN | Startversuch des Motors ohne Fahrer auf dem Sitz. | Nehmen Sie auf dem Sitz Platz. |
| DEUTSCH (Übersetzung der Originalanleitung) | |
| TILT FAULT Betriebsstörung des Neigungssensors. | Autorisiertes Servicezentrum aufsuchen. |
| Diese Meldung läuft zweimal durch:- bei Ausfall des Neigungsmessers.- bei jedem Start des Geräts, unmittelbar nach dem Anfangstest der Displayanzeigen. | |
15 AUFSCHLÜSSELUNG DER STÖRUNGEN
| STÖRUNG MÖGLICHE URSACHE ABHILFE | ||
| 1. Die Konsole schaltet sich nicht ein. | Sicherheitsschalter mit Schlüssel auf “O”. | Den Sicherheitsschalter mit Schlüssel auf “I” stellen. |
| 2. Die Konsole schaltet sich nicht ein.Bei Sicherheitsschalter auf «I» und Zündschlüssel auf «I» bleibt die Konsole ausgeschaltet | Zündschlüssel und Sicherheits-schalter auf «O» stellen und: | |
| Batterie falsch angeschlossen. | Batterieanschlüsse überprüfen. | |
| Batterie vollkommen entladen. Batterie laden. | ||
| Sicherung (20A) durchgebrannt. Sicherung ersetzen. | ||
| 3. Anlasser funktioniert nichtBei Zündschlüssel auf „I“ schaltet sich das Display durch Drücken der Taste «START / STOP ENGINE» ein, der Anlasser funktioniert aber nicht. | Batterie unzureichend geladen. Batterie laden. | |
| 4. Anlasser funktioniert, Motor startet aber nichtBei Zündschlüssel auf „I“ schaltet sich das Display durch Drücken der Taste «START / STOP ENGINE» ein, der Anlasser funktioniert, aber der Motor startet nicht. | Benzinhahn geschlossen. Öffnen Sie den Benzinhahn. | |
| Keine Benzinzufrur. | - Benzinstand im Tank prüfen.- Kraftstofffilter prüfen. | |
| Defekte Zündung. | - Befestigung des Zündkerzensteckers überprüfen.- Sauberkeit und korrekten Elektrodenabstand der Zündkerze überprüfen. | |
| 5. Batterieanzeige und Display-stellen blinken. (740 IOX, 540 IX).Es erscheint “BATT”. (340 IX).Startversuch des Geräts, das Gerät startet nicht, die «Batterieanzeige» und die «Displays-tellen» blinken und melden eine Spannung unter 12V. | Batterie unzureichend geladen. Batterie laden. | |
| Sicherung (25A) des Ladegeräts durchgebrannt. | Sicherung ersetzen. | |
| Batterie defekt. Batterie austauschen. | ||
| (Übersetzung der Originalanleitung) DEUTSCH | ||
| 6 Batterieanzeige und Displaystellen blinken. (740 IOX, 540 IX). Es erscheint “BATT”. (340 IX).Die «Batterieanzeige» und die «Displaystellen» blinken und melden eine Spannung über 12V. | Die «Displaystellen» melden eine Spannung über 12V; es liegt Überspannung vor. | Autorisiertes Servicezentrum aufsuchen. |
| 7 Batterieanzeige und Displaystellen blinken, dann stellt sich der Motor ab. (740 IOX, 540 IX)Es erscheint “BATT”. (340 IX).Die «Batterieanzeige» und die «Displaystellen» blinken und melden eine Spannung über 12V; dann stellt sich das Gerät ab. | Die Batterie ist über der Ansprechschwelle Überspannung. | Autorisiertes Servicezentrum aufsuchen. |
| 8. Motor läuft. die «Batterieanzeige» und die «Displaystellen» blinken und melden eine Spannung unter 12V. (740 IOX, 540 IX)Es erscheint “BATT”. (340 IX). | Sollte dieser Zustand fortbestehen: | |
| Sicherung (25A) des Ladegeräts durchgebrannt. | Sicherung ersetzen. | |
| Batterie defekt. Batterie austauschen. | ||
| Batterieladegerät defekt. Autorisiertes Servicezentrum aufsuchen. | ||
| 9. Startschwierigkeiten oder unregelmäßiger Motorlauf | Probleme mit dem Vergaser. Luftfilter reinigen oder ersetzen. | |
| 10. Motorleistung sinkt beim Mähen | Fahrgeschwindigkeit im Verhältnis zur Schnitthöhe hoch. | Fahrgeschwindigkeit drosseln bzw. Schneidteller anheben. |
| 11. Batterieanzeige erlischt nicht nach einigen Betriebsminuten. (740 IOX, 540 IX) | Unzureichende Ladung. Autorisiertes | Servicezentrum aufsuchen. |
| 12. Ölanzeige leuchtet während der Arbeit auf. (740 IOX, 540 IX) | Probleme mit der Motorschmierung. | - Gerät sofort abstellen.- Ölstand wiederherstellen (sollte das Problem fortbestehen, ein autorisiertes Servicezentrum aufsuchen). |
| 13. Motor stoppt. ohne offensichtlichen Grund. | - Kein Benzin mehr im Tank.- Motorstart versuchen. | Voll tanken (sollte das Problem fortbestehen, ein autorisiertes Servicezentrum aufsuchen). |
| 14. Unregelmäßiger Schnitt. | Reifendruck prüfen. | |
| Schneidvorrichtungen unzureichend geschärft. | Autorisiertes Servicezentrum aufsuchen. | |
| Fahrgeschwindigkeit im Verhältnis zur Schnitthöhe hoch. | Fahrgeschwindigkeit drosseln bzw. Schneidteller anheben. | |
| Baugruppe Mähwerk mit Gras gefüllt. | - Solange warten, bis das Gras trocken ist.- Baugruppe Mähwerk reinigen. | |
| 15. Nicht normale Vibrationen beim Betrieb. | - Schneidvorrichtungen nicht ausgewuchtet.- Schneidvorrichtungen locker.- Teile locker.- Etwaige Schäden. | Autorisiertes Servicezentrum für Inspektion, Austausch oder Reparatur aufsuchen. |
- Bei laufendem Motor bewegt sich das Gerät durch Drücken des Fahrpedals nicht.
«Auskupplungshebel des Antriebs» ausgekuppelt.
Antrieb einkuppeln.
Sollten die Probleme nach den vorgenannten Eingriffen fortbestehen, Ihren Händler aufsuchen.

Achtung! Versuchen Sie niemals., aufwändige Reparaturen ohne die erforderlichen Werkzeuge und technischen Kenntnisse durchzuführen. Bei nicht fachgerecht ausgeführten Eingriffen erlischt automatisch jeder Garantieanspruch und jede Haftung des Herstellers.
1 δείκτης
0 ΠΙΝΑΚΑ ΤΕΧΝΙΚΩΝ ΣΤΟΙΧΕΙΩΝ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XI
1 ΕΙΣΑΓΩΓΗ 4
8.1 LEIKKUUKORKEUS. 19
8.2 LEIKKUUOHJEITA 19
9 HUOLTO 19
9.1 HUOLTO-OHJELMA. 19
9.2 VALMISTELU....19
9.3 Huoltotaulukko 20
9.4 RENGASPAINEET 20
9.5 MOOTTORIÖLJYN TARKISTUS/TÄYTTÖ 20
7.5 DZINĒJA KARTERIS (30)
0 TABEL TECHNISCHE GEGEVENS. XI
1 INLEIDING 4
1.1 STRUCTUUR VAN DE HANDLEIDING 4
1.2 IN DE HANDLEIDING GEBRUIKTE SYMBOLEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
1.3 BEWAREN VAN DE HANDLEIDING 4
2 DE MACHINE LEREN KENNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
2.1 KENMERKEN VAN DE MACHINE 4
2.2 VOORZIEN GEBRUIK 5
2.2.1 Definitie van de gebruikers 5
2.3 ONEIGENLIJK GEBRUIK 5
2.4 VEILIGHEIDSAANDUIDINGEN (4) 5
2.5 IDENTIFICATIE-ETIKET PRODUCT 6
2.6 HOOFDONDERDELEN (1) 6
3 VEILIGHEIDSVOORSCHRIFTEN 7
3.1 ALGEMENE AANBEVELINGEN 7
3.2 VOOR HET GEBRUIK 7
3.3 TIJDENS HET GEBRUIK 8
3.4 ONDERHOUD EN OPSLAG. 10
3.5 TRANSPORT 12
3.6 MILIEU....12
4 VERZEKER UW ZITMAAIER 12
5 MONTAGE. 12
5.1 ONDERDELEN VOOR DE MONTAGE (3) 12
5.2 ZITTING 13
5.2.1 Montage van de armleuningen (6) 13
5.2.2 Montage van de zitting (5) (Mod. 740 IOX, 540 IX). 13
5.2.3 Montage van de zitting (5) (Mod. 340 IX). 13
5.2.4 Montage balg (7) (Mod. 740 IOX, 540 IX) 13
5.2.5 Montage van het opbergvak (8) 13
5.3 STUURWIEL (9) 13
5.4 TREKPLAAT (10) 13
5.5 SNELSLUITINGEN (1:R) 13
5.6 DE ACCU OPLADEN. 13
5.7 BANDENSPANNING....13
5.8 ACCESSOIRES 13
6 BEDIENINGEN EN INSTRUMENTEN. 14
6.1 MOTORKAP (11) 14
6.2 HOOFDSCHAKELAAR MET SLEUTEL (12) 14
6.3 PEDAAL PARKEERREM(13:A) 14
6.4 BLOKKEERHENDEL VAN DE PARKEERREM (13:B) 14
6.5 PEDAAL AANDRIJVING (13:C) 14
6.7 GASPEDAAL (14:A) 15
6.8 CHOKEHENDEL (14:B) 15
6.9 CONTACTSLOT MET SLEUTEL(14:C) 15
6.10 DISPLAY EN TOETS MODE' VAN DE CONSOLE (14:D; 15) (Mod. 740 IOX, 540 IX) . . . 15
6.11 BEDIENING KOPLAMPEN EN ACCESSOIRE ACHTERZIJDE (14:D; 15) (Mod. 340 IX). 16
6.12 DISPLAY URENTELLER (14:D; 15) (Mod. 340 X) ..... 16
6.13 KRACHTAFNEMER (14:F) 16
6.14 MAAIHOOGTE-INSTELLING (14:G) 16
6.15 BEDIENING VOOR INSTELLING ACCESSOIRE ACHTERZIJDE (14:H; 14:I) . . . . . . 16
6.16 BEDIENING VOOR ACCESSOIRE ACHTERZIJDE (14:L) 17
6.17 HYDRAULISCH SYSTEEM VOOR HET HEFFEN VAN ACCESSOIRES (1:G) . . . . . 17
6.18 BEDIENINGSHENDELS HYDRAULISCHE AANSLUITINGEN (14:O; 14:N) (Mod. 740 IOX)
17
6.19 HENDEL VOOR INSCHAKELING / DEBLOKKERING VAN DE AANDRIJVING (19) . . . 17
6.20 INSTELLING VAN DE ZITTING (20) 18
6.21 SNELSLUITINGEN (21; 22; 23) 18
7 STARTEN EN BEDRIJF 18
7.1 VOORZORGSMAATREGELEN 18
7.2 GECOMBINEERD GEBRUIK VAN ACCESSOIRES....19
7.3 BIJVULLEN MET BENZINE (24) 19
7.4 MOTORKAP (10) 19
7.5 MOTORCARTER (30) 19
7.5.1 Demontage motorcarter.... 19
7.5.2 Montage motorcarter 19
7.6 CONTROLE VAN HET OLIEPEIL VAN DE MOTOR (25) 19
7.7 CONTROLE VAN HET TRANSMISSIEOLIEPEIL 19
7.8 VEILIGHEIDSCONTROLES....19
3.3 TIJDENS HET GEBRUIK

6.7 GASPEDAAL (14:A)
6.8 CHOKEHENDEL (14:B)
6.7 SPAK FOR BETJENING AV GASSEN (AKSELERATOR) (14:A)
- Tøm drivstofftanken:
7.5 KARTER MOTORJA (30)
6.7 KOMANDA ZA GAS (PAPUČICA ZA GAS) (14:A)....14
6.8 KOMANDA ZA POKRETANJE NA HLADNO (CHOKE) (14:B). 14
6.9 KLJUČ ZA POKRETANJE (PREKIDAČ S KLJUČEM) (14:C) 14
6.10 EKRAN I TIPKA MODE (REŽIM RADA) NA INSTRUMENT TABLI (14:D; 15) (Model 740 IOX, 540 IX) 14
6.11 KOMANDA ZA FAROVE I ZADNJI RADNI PRIKLJUČAK (14:D; 15) (Model 340 IX) . . . . 15
6.12 EKRAN BROJAČA (14:D; 15) (Model 340 X) 15
6.13 PRIKLJUČNO VRATILO (14:F) 15
6.14 PODEŠAVANJE VISINE KOŠENJA (14:G) 15
6.15 KOMANDA ZA PODEŠAVANJE ZADNJEG RADNOG PRIKLJUČKA (14:H; 14:I) ..... 16
6.16 KOMANDA ZA ZADDNJI RADNI PRIKLJUČAK (14:L) 16
6.17 HIDRAULIČNI PODIZAČ DODATNE OPREME (1:G) 16
6.18 RUČKE ZA KOMANDU HIDRAULIČNIM PRIKLJUČCIMA (14:O; 14:N) (Model 740 IOX) . . 16
6.19 RUČKA ZA UBACIVANJE / IZBACIVANJE IZ BRZINE (19) ..... 16
6.20 PODEŠAVANJE SEDIŠTA (20) 17
6.21 NOSAČI S BRZIM SPOJKAMA 17
7 PALJENJE I HOD 17
7.1 MERE PREDOSTROŽNOSTI PRILIKOM KORIŠĆENJA 17
7.2 KOMBINOVANJE RADNIH PRIKLJUČAKA. 18
7.3 DODAVANJE GORIVA (24) 18
7.4 HAUBA MOTORA (10). 18
7.5 ZAŠTITA MOTORA (30) 18
7.5.1 Skidanje zaštite motora 18
7.5.2 Postavljanje zaštitu motora 18
7.6 PROVERA NIVOA ULJA U MOTORU (25) 18
7.7 PROVERA NIVOA ULJA U MENJAČU....18
7.8 BEZBEDNOSNE KONTROLE 18
7.8.1 Generalna bezbednosna kontrola 18
7.8.2 Elektronska bezbednosna kontrola 19
7.9 PALJENJE/RAD 19
7.9.1 Kretanje 20
7.10 ZAUSTAVLJANJE. 20
7.11 ČIŠĆENJE....20
8 UPOTREBA RADNOG PRIKLJUČKA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
8.1 VISINA KOŠENJA. 20
8.2 SAVETI ZA KOŠENJE 20
9 ODRŽAVANJE. 20
9.1 PLAN SERVISIRANJA....20
9.2 PRIPREMA. 21
9.3 TABELA S PLANOM ODRŽAVANJA. 21
9.4 PRITISAK U GUMAMA 21
9.5 PROVERA / DODAVANJE ULJA 21
9.5.1 Provera / dodavanje (26) (Model Honda GXV 630; 660; 690) 21
9.5.2 Provera / dodavanje (26 A; 26 B) (Model B&S 8270; B&S VANGUARD 18HP) ..... 21
9.6 PROVERA / DODAVANJE ULJA U MENJAČ 21
9.6.1 Provera/dodavanje (25) 21
9.7 KAIŠEVI 21
9.8 AKUMULATOR 21
9.8.1 Punjenje preko motora 22
9.8.2 Punjenje punjačem 22
9.8.3 Demontiranje/montiranje 22
9.8.4 Čišćenje 22
9.9 FILTER ZA VAZDUH, MOTOR 22
9.9.1 Filter za vazduh (Model Honda GXV 630; 660; 690) (26) 23
9.9.2 Filter za vazduh (Model B&S 8270) (29X). 23
9.9.3 Filter za vazduh (Model B&S VANGUARD 18HP) (27X). 23
9.9.4 Zamena svećice 23
9.9.5 Čišćenje dovoda vazduha 23
9.10 PODMAZIVANJE (28) 23
9.10.1 Osigurači (31:F). 24
10 SERVISIRANJE I POPRAVKE 24
11 SKLADIŠTENJE. 24
12 USLOVI KUPOVINE 24
13 TABELA S PLANOM ODRŽAVANJA. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
14 INFORMACIJE KOJE SE POJAVLJUJU NA EKRANU (MODEL 740IOX; 540IX) .....26
15 VODIČ ZA PREPOZNAVANJE PROBLEMA. 27
1 UVOD

6.7 KOMANDA ZA GAS (PAPUČICA ZA GAS) (14:A)
Komanda za podešavanje režima rada motora.

3.3 UNDER ANVÄNDNINGEN

6.7 GASREGLAGE (ACCELERATION) (14:A)
8 ANVÄNDNING AV TILLBEHÖRET

| PR Inductiones an un angloresy | DE Ure setration der Ongereitsbeuerung: I | |
| Declaruation DE de Conformité | EC Declarations de Conformity | EG-Konfelnbesserung |
| Declaration Machine 2004/42CE, Annex B, parte A) | Declaration de Conformity 2004/42CE, Annex B, part A) | Declaration de Conformity 2004/42EG, Anschig II, Teil N |
| 1. La Bochille | 1. The Company | 1. De geschuldte |
| 2. De Stadung mit procre responsabilité que la machine : Tondosse à gazien à conducteur au total opere de gator | 2. Perly déclure sur under leu non responsibility that the machine, titre en son mermetrées | 2. Enstand et eiger Verzewertung, dass die Mechatie Aufsitzungen! Rechnetlich: a Type Baste Model |
| 3. Type of Mode de Base | 3. Type / Type of manufacture | 3. Montat / Baudit |
| 4. Mio. d'Arrest de construction | 4. Serial number | 4. Bemannmater |
| 5. Série | 5. Motor, petrol | 5. Notor Veränderungsmittel |
| 6. Motor, motor exente | 6. Carbohydrate | 6. Anten Veränderung der forderen Schuldlichkeit entgepte |
| 7. Est condens aux prescriptions des directives | 7. Carbohydrate by Type | 7. Zeitübersprüchte |
| 8. Emission DE type | 8. Emission of Type | 8. E-Baumgarungsmittel |
| 9. Remun des Nummes harmoniques | 9. Remun des Nummes Standards | 9. Bezugänge auf der harmonischen Nummen |
| 10. Ressels de puissance sociale mensur | 10. Sound power level Montreal | 10. Gasseramer Schellstattungsquote |
| 11. Ressels de puissance sociale garantii | 11. Sound power level guaranteed | 11. Gasseramer Schellstattungsquote |
| 12. Lurgar de cuape | 12. Person authorized to create the Technical Pattern and Date | 12. Schuldliche |
| 13. Personal habitable à double du Dossier Technique 1 | 13. Place and Date | 13. Zur Veränderung der technischen übrigenen belegte Person |
| 14. Liu de Date | 14. Ott und Datum | |
| NO (Överschinen aus organen leksensarant)EF. SamvarisartikenHorsenkosten 2004-20, Verlag, de la I)1. Firmat2. Enlhaner pågett unserer at maskinnin:Spezernaktiker / spradklippinga) Tips / Modellb) Planal / Byogdar3. Szenumerre4) Motor, lekreamingemuter5. Späder krasnaus / direktivane6. Serslüssengespass8) EF-pyterspaling9. Applandteri hauman/sorte standarder9) Kalt skrytkelmsd9) Gorkafert hydritikmäki10. Vörsrebnöcks11) Person som har fortmatik til i uterlöge teknik dokumentasjon;a) Stel og dina | EV (Överschinen insgesamten je prüble)EB-förstkän om oporsenjärmele(Verkastet, 2004-20, Bringe, de la I)1. Förskapit2. Forskän pågett unserer at maskinenAnkalktionen / grundkningaort) Tap 1. Barmodilb) Manad / I fristkennpaterc) Szenumerre4) Motor, lekreamingemuter5. Ostenakachmener riesk elektrifera i derivateni) Anbjegansen, Armbt organb) Aminist / Einkertenderb) Barometer til hormenierende standarder6) Uppfälte (Jedefektinsb)7) Carvortred, Judedfristivärb) Sinterreda9) Antoforstoral porten opspeditstand av den besplice dostruktivismen;o) Ort och dina | DA (Överschinen af den sorgals insgesamten)EF oversystemstendesverkningHorsenkosten 2004-20, Bringe, del al I)1. Firmat2. Enlhaner pågett unserer at maskinenHormenkosten stipens på gremst at Type I (Model)2. Maret / KonstruktionsärSzenumerre3. Motor, foreringsingsmater4. Er i oversystemstendes med specifikationnare:loge elektrifera5. Diversicempening6) EF-appratspraling7. Herndelskosten, als kinderende standarder8) Malt skrytkelmsd9. Garantered lydektifizien10. Rijkspinderda11. Person, der bar berungsdige til i uterlöge det teletekide dosler;a) Stel og dina |
| PI (Kaufsmanzin vistehlen klams)EF-AWATRUSTENIMAKIUSAVSKAUTUS(Konsteklivi 2004Q2E, Lite II, osa I)1. Yrsta2. Valututton ornata vastatlan, akti zornePashrapattara ruchodisknikuri / ruhrantiskruu4) Yrput / Periumali5) Cappala, lathemirkanasuzoni6. Szenumerre7) Burtion / -ajahayssmodan8) Hohrer, konnyom, konsultivan direktivaten zastirliden vastradnen konnot; a) Sertrohelydura8) CVB (Vaprtakovius)9) Villalca harmonischluhn standantulini8) Bittali schmidhassn2) Aitikomicska4) Alleihimokurs6) Tekleiten autoligijden laitretinene voltatuettum bensile; a) Palkie, za plahmedt | OS (IF).Miedravapod -ho moud, kousanatiES - Problejani o sehediOberatima o Stignych ražschniem 2005d20.S, Pristla II, čet AI)1. Parcialidat Typ2. Problejani na vlastni odgovidnostni, ze stroje. Sepistja ga aspieli atskishnu selekce na travaa) Tap 1. Kalidra modulb) Maie / Rob vyskoyb) Vysteni statu3. Deka y ne vlasite a rufanetmi smlamici: Cohnlaktaan organc) FS - Problejani Typ4. Dokrany na Haimotomavane nomy5. Nanemela uroven akustichnu výkornu6. Záváčná výkornu7. Sistva hizenii7. Sistva výkornuves na výkornu Técnostokni výkornu8. Maie z Daher. | PL (Fitzsanci třísko juplukně)Dokrzejat sprednosti AE(Oynesstys mažerycev 2005d20W, Zászcznik II, četse AI)1. Szpoda2. Osnolacza na wlesky odgovidnostničnosť, ze masinyu: Kosratka z operamentem atagyn, w zorytiči kredyteti je micejstve clécte brady4) Tap 1. Model podlatovno;Mieszyk: Rob podlatu3) Numer fokravský;Sirtli sitlik o zaspintie inezkoum5. Spadita podlatovno zymegi nasladopiecých Synejdyk4) Jodnotko ostvityglačka5. Kednoty kytovský;O’Nordn zom hormenom o North zormedizowatých6. Přízkoszny poskom ocykostnýzmeti7. Spazravmawg počom mocy olatyznýčnýZašvokloči clóci8. Dama upravstnana od zvedojmeniaDunstinticki vistetnico;Mijuszowskoč i data |
| PJ (Model) kozt dar ulstebu tochbyEK megvedogedj odipticationa2004SER, EMD, E MD, EMD, E "A" rued1. Alattott Valad2. Folksobogedn teljes tuxabidan klevent, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojek, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuk, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojuki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojaki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuk, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojaki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojuki, rojaki, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojuki, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojaki, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojugi, rojaki, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojaki, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojaki, rojaghi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojaghi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojiagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojiagi, rojaghi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rojagi, rnojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rnojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rojiagi, rnojiagi | EK (plum e suadnose)EK (plum 2004d20E & slugerine, dodanik II, do AI)1. Torkla4. Pred vanljen idgorcormen situatiequje du jeststim: Sistena kainita busu & operatemi smlutati; rnojiagi voinotni typi6. Mijashi D'Ornai prevednjeE. Neriendiya5. Motor or a unifampirn iguranjen5. Unifampirn e smlutati indiktori diskion3. Certifikdijne typi4. Plurke apivanje EZ4. Prompejenje na slidatek haemonstone neme5. Impereja motor osvoda osaje6. Impereja motor osvoda osaje7. Impereja motor osvoda osaje8. Impereja motor osvoda osaje9. Impereja motor osvoda osaje10. Impereja motor osvoda osaje11. Impereja motor osvoda osaje12. Impereja motor osvoda osaje13. Impereja motor osvoda osaje14. Impereja motor osvoda osaje15. Impereja motor osvoda osaje16. Impereja motor osvoda osaje17. Impereja motor osvoda osaje18. Impereja motor osvoda osaje19. Impereja motor osvoda osaje20. Impereja motor osvoda osaje21. Impereja motor osvoda osaje22. Impereja motor osvoda osaje23. Impereja motor osvoda osaje24. Impereja motor osvoda osaje25. Impereja motor osvoda osaje26. 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