HM100MP - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
| Sägetyp | Formatkreissäge |
| Leistung | 2000 W |
| Sägeblattdurchmesser | 315 mm |
| Drehzahl | 4500 U/min |
| Maximale Schnitttiefe | Bei 90°: 100 mm, Bei 45°: 60 mm |
| Gewicht | 45 kg |
| Abmessungen | 1200 x 800 x 1100 mm |
| Verwendung | Ideal für präzise Schnitte von Holz, Platten und ähnlichen Materialien. |
| Wartung | Regelmäßig den Zustand des Sägeblatts prüfen und bewegliche Teile schmieren. |
| Sicherheit | Schutzbrille und Handschuhe tragen. Sicherheitsvorrichtungen nicht entfernen. |
| Allgemeine Informationen | 2 Jahre Garantie, Kundendienst verfügbar. |
Häufig gestellte Fragen - HM100MP SCHEPPACH
Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HM100MP - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HM100MP von der Marke SCHEPPACH.
BEDIENUNGSANLEITUNG HM100MP SCHEPPACH
Zug-, Kapp- und Gehrungssäge Originalbedienungsanleitung 6-19
Превод на оригиналното ръководство за експлоатация 117-129 www.scheppach.com service@scheppach.com +(49)-08223-4002-99 +(49)-08223-4002-58 Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft! HM100MP Art.Nr. 5901208901; 5901208903; 5901208904 AusgabeNr.
Rev.Nr. 26/02/201923
cInhaltsverzeichnis: Seite:
2. Gerätebeschreibung 08
4. Bestimmungsgemäße Verwendung 09
5. Wichtige Hinweise 09
6. Technische Daten 13
7. Vor Inbetriebnahme 13
8. Aufbau und Bedienung 13
12. Elektrischer Anschluss 17
13. Entsorgung und Wiederverwertung 17
14. Störungsabhilfe 18
15. Konformitätserklärung 254
Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten!
Schutzbrille tragen!
Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen!
Achtung! Laserstrahlung!
Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen! Erklärung der Symbole auf dem Gerät8 D
HERSTELLER: scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen VEREHRTER KUNDE, Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Ar- beiten mit Ihrem neuen Gerät. HINWEIS: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem gel- tenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entste- hen bei:
- unsachgemäßer Behandlung,
- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach- kräfte,
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz- teilen,
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach- tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Be- stimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113. Beachten Sie: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den ge samten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Elektrowerkzeug kennenzulernen und dessen be- stimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Elektrowerkzeug sicher, fachgerecht und wirt schaft lich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Elektrowerkzeugs erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Be trieb des Elektrowerkzeugs geltenden Vor- schriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas tik hülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Elektrowerkzeug auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet wer den. An dem Elektrowerk- zeug dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Elektrowerkzeugs unterwiesen und über die da- mit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das ge- for der te Mindestalter ist einzuhalten. Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthalte- nen Si cherheitshinweisen und den besonderen Vor- schriften Ih res Landes sind die für den Betrieb von Holzbearbeitungs maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-19)
3. Entriegelungshebel
6. Sägeblattschutz beweglich
10. Feststellschraube für Werkstückauage
12. Raststellungshebel
17. feststehender Sägetisch
22. Feststellschraube
23. Feststellschraube für Zugführung
24. Sicherungsbolzen
26. Schraube für Schnitttiefenbegrenzung
27. Anschlag für Schnitttiefenbegrenzung
28. Verschiebbare Anschlagschiene
29. Feststellschraube für verschiebbare Anschlag-
30. Justierschraube (90°)
31. Justierschraube (45°)
35. Ein-/Ausschalter Laser
37. Batteriefachdeckel
42. Schalter zum Ändern der Drehzahl
a) 90° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthal- ten) b) 45° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthal- ten) c) Innensechskantschlüssel, 6 mm
- Önen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Ver- packungs-/ und Transportsicherungen (falls vor- handen).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.9D
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. ACHTUNG Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kin- derspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststobeuteln, Folien und Kleinteilen spie- len! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
- Zug-, Kapp- und Gehrungssäge
- 1 x Spannvorrichtung (8)
- 2 x Werkstückauage (9)
4. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Zug-, Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kap- pen von Holz, holzähnlichen Werkstoen, Kunst- stoen und Buntmetallen außer Magnesium und magnesiumhaltigen Legierungen, entsprechend der Maschinengröße. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung ver- wendet werden. Jede weitere darüber hinausgehen- de Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblät- ter verwendet werden. Die Verwendung von Trenn- scheiben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, so- wie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung. Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Ge- fahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungs- vorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu be- achten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haf- tung des Herstellers und daraus entstehende Schä- den gänzlich aus. Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können be- stimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausge- räumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Auf- bau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittver- letzung).
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetalltei- len des Sägeblattes.
- Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäu- ben bei Verwendung in geschlossenen Räumen. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestim- mungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerk- lichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebe- trieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten ein- gesetzt wird.
5. Wichtige Hinweise
Achtung! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Ver- letzungs- und Brandgefahr folgende grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Lesen Sie alle diese Hinweise, bevor Sie dieses Elektrowerkzeug benutzen, und bewahren Sie die Sicherheitshinwei- se gut auf. Sicheres Arbeiten 1 Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung – Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben. 2 Berücksichtigen Sie Umgebungseinüsse – Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Regen aus. – Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuch- ter oder nasser Umgebung. – Sorgen Sie für gute Beleuchtung des Arbeits- bereichs. – Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht, wo Brand- oder Explosionsgefahr besteht. 3 Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag – Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen (z. B. Rohren, Radiatoren, Elektroherden, Kühlgeräten). 4 Halten Sie andere Personen fern. – Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Elektrowerkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von Ihrem Ar- beitsbereich fern. 5 Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge sicher auf – Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollten an einem trockenen, hochgelegenen oder abgeschlosse- nen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden. 6 Überlasten Sie Ihr Elektrowerkzeug nicht – Sie arbeiten besser und sicherer im angegebe- nen Leistungsbereich. 7 Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug – Verwenden Sie keine leistungsschwachen Elek- trowerkzeuge für schwere Arbeiten.10 D – Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht für solche Zwecke, für die es nicht vorgesehen ist. Benutzen Sie zum Beispiel keine Handkreissä- ge zum Schneiden von Baumästen oder Holz- scheiten. – Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht zum Brennholzsägen. 8 Tragen Sie geeignete Kleidung – Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, sie könnten von beweglichen Teilen erfasst wer- den – Bei Arbeiten im Freien ist rutschfestes Schuh- werk empfehlenswert. – Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz. 9 Benutzen Sie Schutzausrüstung – Tragen Sie eine Schutzbrille. – Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeiten eine Atemmaske. 10 Schließen Sie die Staubabsaug-Einrichtung an, wenn Sie Holz, holzähnliche Werkstoe oder Kunststoe bearbeitet werden. ACHTUNG! Bei Bearbeitung von Metallen darf die Staubabsau- gung nicht angeschlossen werden. Brand- und Explosionsgefahr durch heiße Späne oder Funkenug! Entfernen Sie beim Bearbeiten von Metallen ebenfalls den Spänefangsack (21). – Falls Anschlüsse zur Staubabsaugung und Auf- fangeinrichtung vorhanden sind, überzeugen Sie sich, dass diese angeschlossen und richtig benutzt werden. – Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist beim Bearbeiten von Holz, holzähnlichen Werkstof- fen und Kunststoen nur mit einer geeigneten Absauganlage zulässig. 11 Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist – Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten. 12 Sichern Sie das Werkstück – Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand und ermöglicht die Bedienung der Maschine mit beiden Händen. – Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auage (Tisch, Böcke, etc.) erforderlich, um ein Kippen der Maschine zu vermeiden. – Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeitsplatte und Anschlag, um ein Wackeln bzw. Verdrehen des Werkstückes zu verhin- dern. 13 Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung – Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. – Vermeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein plötzliches Abrutschen eine oder beide Hände das Sägeblatt berüh- ren könnten. 14 Pegen Sie Ihre Werkzeuge mit Sorgfalt – Halten Sie die Schneidwerkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können. – Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel. – Kontrollieren Sie regelmäßig die Anschlusslei- tung des Elektrowerkzeugs und lassen Sie die- se bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern. – Kontrollieren Sie Verlängerungsleitungen re- gelmäßig und ersetzen Sie diese, wenn sie beschädigt sind. – Halten Sie Handgrie trocken, sauber und frei von Öl und Fett. 15 Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose – Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder ein- geklemmte Holzteile bei laufendem Sägeblatt. – Bei Nichtgebrauch des Elektrowerkzeugs, vor der Wartung und beim Wechsel von Werkzeu- gen wie z. B. Sägeblatt, Bohrer, Fräser. – Wenn das Sägeblatt beim Schneiden durch eine zu große Vorschubkraft blockiert, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Netz. Entfernen Sie das Werkstück und stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt frei läuft. Schalten Sie das Gerät ein, und führen Sie den Schnitt- vorgang erneut mit reduzierter Vorschubkraft durch. 16 Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken – Überprüfen Sie vor dem Einschalten, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind. 17 Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf – Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose aus- geschaltet ist. 18 Benutzen Sie Verlängerungskabel für den Au- ßenbereich – Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelasse- ne und entsprechend gekennzeichnete Verlän- gerungskabel. – Verwenden Sie die Kabeltrommel nur im abge- rollten Zustand. 19 Seien Sie stets aufmerksam – Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn Sie unkonzent- riert sind. 20 Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf eventu- elle Beschädigungen – Vor weiterem Gebrauch des Elektrowerkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht be- schädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden. – Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile ein- wandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müs- sen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Elektrowerkzeugs zu gewährleisten.11D – Die bewegliche Schutzhaube darf in geöne- tem Zustand nicht festgeklemmt werden. – Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen bestimmungsgemäß durch eine an- erkannte Fachwerkstatt repariert oder ausge- wechselt werden, soweit nichts anderes in der Bedienungsanleitung angegeben ist. – Beschädigte Schalter müssen bei einer Kun- dendienstwerkstatt ersetzt werden. – Benutzen Sie keine fehlerhaften oder beschä- digten Anschlussleitungen. – Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, bei de- nen sich der Schalter nicht ein- und ausschal- ten lässt. 21 ACHTUNG! – Bei Doppelgehrungsschnitten ist besondere Vorsicht geboten. 22 ACHTUNG! – Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsge- fahr für Sie bedeuten. 23 Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug durch eine Elek- trofachkraft reparieren – Dieses Elektrowerkzeug entspricht den ein- schlägigen Sicherheitsbestimmungen. Repa- raturen dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; anderenfalls können Unfälle für den Benutzer entstehen.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE
1 Sicherheitsvorkehrungen – Warnung! Beschädigte oder deformierte Säge- blätter nicht verwenden. – Tauschen Sie einen abgenutzten Tischeinsatz aus. – Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die EN 847-1 entsprechen. – Achten Sie darauf, dass ein für den zu schnei- denden Werksto geeignetes Sägeblatt aus- gewählt wird. – Tragen Sie eine geeignete persönliche Schut- zausrüstung. Dies schließt ein: – Gehörschutz zur Verminderung des Risikos schwerhörig zu werden, – Atemschutz zur Verminderung des Risikos gefährlichen Staub einzuatmen, – Tragen Sie beim Hantieren mit Sägeblättern und rauen Werkstoen Handschuhe. Tragen Sie Sägeblätter, wann immer praktikabel, in einem Behältnis. – Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken. – Schließen Sie das Elektrowerkzeug beim Sä- gen von Holz an eine Staubauangeinrichtung an. Die Staubfreisetzung wird unter anderem durch die Art des zu bearbeitenden Werkstos und die richtige Einstellung von Hauben/Leit- blechen/Führungen beeinusst. – Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochle- giertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Stahl). 2 Wartung und Instandhaltung – Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und War- tungsarbeiten den Netzstecker. – Die Lärmbelastung wird von verschiedenen Faktoren beeinusst, unter anderem von der Beschaenheit der Sägeblätter, Zustand von Sägeblatt und Elektrowerkzeug. Verwenden Sie nach Möglichkeit Sägeblätter, die zur Ver- ringerung der Geräuschentwicklung konstruiert wurden, warten Sie das Elektrowerkzeug und Werkzeugaufsätze regelmäßig und setzen Sie diese gegebenenfalls instand, um Lärm zu re- duzieren. – Melden Sie Fehler an dem Elektrowerkzeug, Schutzeinrichtungen oder dem Werkzeugauf- satz sobald diese entdeckt wurden, der für die Sicherheit verantwortlichen Person. 3 Sicheres Arbeiten – Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren höchst- zulässige Drehzahl nicht geringer ist als die maximale Spindeldrehzahl der Säge und die für den zu schneidenden Werksto geeignet sind. – Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in keiner Stellung den Drehtisch berührt, indem Sie bei gezogenem Netzstecker das Sägeblatt mit der Hand, in der 45° und in der 90° Stellung drehen. Sägekopf gegebenenfalls neu justie- ren. – Verwenden Sie beim Transportieren des Elekt- rowerkzeuges nur die Transportvorrichtungen. Verwenden Sie niemals die Schutzvorrichtun- gen für Handhabung oder Transport. – Achten Sie darauf, dass während des Transpor- tes der untere Teil des Sägeblattes abgedeckt ist, beispielsweise durch die Schutzvorrichtung. – Darauf achten, nur solche Distanzscheiben und Spindelringe zu verwenden, die für den vom Hersteller angegebenen Zweck geeignet sind. – Der Fußboden im Umkreis der Maschine muss eben, sauber und frei von losen Partikeln, wie z.B. Spänen und Schnittresten, sein. – Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt. – Keine Schnittreste oder sonstige Werkstücktei- le aus dem Schnittbereich entfernen, so lange die Maschine läuft und das Sägeaggregat sich noch nicht in der Ruhestellung bendet. – Darauf achten, dass die Maschine, wenn irgend möglich, immer an einer Werkbank oder einem Tisch befestigt ist. – Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidvorgangs sichern (z. B. Abrollstän- der oder Rollbock). Warnung! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen.12 D Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Ver- letzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Her- steller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird. S I C H E R H E I T S H I N W E I S E F Ü R D E N U M G A N G M I T
1 Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen. 2 Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Einsatzwerkzeug angegebene Höchstdrehzahl darf nicht überschritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein. 3 Beachten Sie die Motor- Sägeblatt- Drehrichtung. 4 Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Ris- sen. Mustern Sie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig. 5 Reinigen Sie die Spannächen von Verschmut- zungen, Fett, Öl und Wasser. 6 Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblättern. 7 Achten Sie darauf, dass xierte Reduzierringe zum Sichern des Einsatzwerkzeuges den glei- chen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnittdurchmessers haben. 8 Stellen Sie sicher, dass xierte Reduzierringe parallel zueinander sind. 9 Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht. Bewahren Sie diese am besten in der Originalver- packung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Grisicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern. 10 Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwerk- zeugen sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind. 11 Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ihnen benutzte Einsatzwerkzeug den techni- schen Anforderungen dieses Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist. 12 Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägearbeiten in Holz, holzähnlichen Werkstoen, Kunststoen und Buntmetallen (außer Magnesi- um und magnesiumhaltige Legierungen). 13 Verwenden Sie die Säge niemals zum Schneiden anderer als der festgelegten Werkstoe. 14 Achten Sie darauf, dass die Maschine vor jedem Sägevorgang sicher steht. Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2 Schützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeig- nete Vorsichtsmaßahmen vor Unfallgefahren!
- Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den La- serstrahl blicken.
- Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
- Den Laserstrahl nie auf reektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge ver- ursachen.
- Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
- Lasermodul niemals önen. Es könnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommen.
- Wenn die Kappsäge längere Zeit nicht benutzt wird, sollten die Batterien entfernt werden.
- Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen Typs ausgetauscht werden.
- Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vor- genommen werden. Sicherheitshinweise zum Umgang mit Batterien 1 Jederzeit darauf achten, dass die Batterien mit der richtigen Polarität (+ und –) eingesetzt wer- den, wie sie auf der Batterie angegeben ist. 2 Batterien nicht kurzschließen. 3 Nicht wiederauadbare Batterien nicht laden. 4 Batterie nicht überentladen! 5 Alte und neue Batterien sowie Batterien un- terschiedlichen Typs oder Herstellers nicht mi- schen! Alle Batterien eines Satzes gleichzeitig wechseln. 6 Verbrauchte Batterien unverzüglich aus dem Gerät entfernen und richtig entsorgen! 7 Batterien nicht erhitzen! 8 Nicht direkt an Batterien schweißen oder löten! 9 Batterien nicht auseinander nehmen! 10 Batterien nicht deformieren! 11 Batterien nicht ins Feuer werfen! 12 Batterien außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. 13 Kindern nicht ohne Aufsicht das Wechseln von Batterien gestatten! 14 Bewahren Sie Batterien nicht in der Nähe von Feuer, Herden oder anderen Wärmequellen auf. Legen Sie die Batterie nicht in direkte Sonnen- einstrahlung, benutzen oder lagern Sie diese nicht bei heißem Wetter in Fahrzeugen. 15 Unbenutzte Batterien in der Originalverpackung aufbewahren und von Metallgegenständen fern halten. Ausgepackte Batterien nicht mischen oder durcheinander werfen! Dies kann zum Kurzschluss der Batterie und damit zu Beschä- digungen, zu Verbrennungen oder gar zu Brand- gefahr führen. 16 Batterien aus dem Gerät entnehmen, wenn die- ses für längere Zeit nicht benutzt wird, außer es ist für Notfälle! 17 Batterien, die ausgelaufen sind NIEMALS ohne entsprechenden Schutz anfassen. Wenn die ausgelaufene Flüssigkeit mit der Haut in Berüh- rung kommt, sollten Sie die Haut in diesem Be- reich sofort unter laufendem Wasser abspülen.13D Verhindern Sie in jedem Fall, dass Augen und Mund mit der Flüssigkeit in Berührung kommen. Suchen Sie in einem solchen Fall bitte umge- hend einen Arzt auf. 18 Batteriekontakte und auch die Gegenkontakte im Gerät vor dem Einlegen der Batterien reinigen.
Wechselstrommotor 230 - 240 V~ 50Hz Leistung 2150 Watt Betriebsart S6 20% 5 Min.* Leerlaufdrehzahl 3200 / 4500 min
Anzahl der Zähne 48 Schwenkbereich -45° / 0°/ +45° Gehrungsschnitt 0° bis 45° nach links Sägebreite bei 90° 305 x 90 mm Sägebreite bei 45° 215 x 90 mm Sägebreite bei 2 x 45° (Doppelgehrungsschnitt) 215 x 47 mm Schutzklasse II Gewicht 15,5 kg Laserklasse 2 Wellenlänge Laser 650 nm Leistung Laser ≤ 1 mW Stromversorgung Lasermodul 3 x LR44 Knopfzelle
- Betriebsart S6, ununterbrochener periodischer Betrieb. Der Betrieb setzt sich aus einer Anlauf- zeit, einer Zeit mit konstanter Belastung und ei- ner Leerlaufzeit zusammen. Die Spieldauer be- trägt 5 min, die relative Einschaltdauer beträgt 20% der Spieldauer. Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben. Achten Sie darauf, dass das Werkstück immer mit der Spannvorrichtung gesichert wird. Geräusch und Vibration Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden entspre- chend EN 61029 ermittelt. Schalldruckpegel L
3 dB Schallleistungspegel L
3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewir- ken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 61029. Restrisiken Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstech- nischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Ver- wendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-An- schlussleitungen.
- Desweiteren können trotz aller getroener Vorkeh- rungen nicht oensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungsge- mäße Verwendung“, sowie die Bedienungsanwei- sung insge samt beachtet werden.
- Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu star- ker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell. Dies kann zu einer Leistungsverminde- rung der Maschine bei der Verarbeitung und einer Verminderung der Schnittgenauigkeit führen.
- Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden Sie bitte immer Klemmen: die Teile, die gesägt werden sollen, müssen immer zwischen den Klem- men xiert werden.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Ma- schine: beim Einführen des Steckers in die Steck- dose darf die Betriebstaste nicht gedrückt werden.
- Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Kappsäge optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
- Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vorneh- men, lassen Sie die Starttaste los und ziehen den Netzstecker.
7. Vor Inbetriebnahme
- Die Maschine muss standsicher aufgestellt wer- den, d.h. auf einer Werkbank, dem Untergestell o. ä. festschrauben. Verwenden Sie dazu die Boh- rungen, die sich im Gestell der Maschine benden.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sägeblatt muss frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nägel oder Schrauben, usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, verge- wissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Ma- schine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
8. Aufbau und Bedienung
8.1 Säge aufbauen (Abb.1 - 6)
- Zum Verstellen des Drehtisches (16) den Fest- stellgri (13) nach unten drücken und den unteren Raststellungshebel (12) mit dem Zeigenger nach oben ziehen.14 D
- Drehtisch (16) und Zeiger (14) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (15) drehen und durch hoch- klappen des Feststellgris (13) xieren.
- Durch leichtes Drücken des Maschinenkopfes (5) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (24) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.
- Maschinenkopf (5) nach oben schwenken, bis der Entriegelungshebel (3) einrastet.
- Die Spannvorrichtung (8) kann sowohl links als auch rechts an dem feststehenden Sägetisch (17) befestigt werden. Stecken Sie die Spannvorrich- tung (8) in die dafür vorgesehene Bohrung an der Hinterseite der Anschlagschiene (18) und sichern diese über die Schraube.
- Werkstückauagen (9) an dem feststehenden Sä- getisch (17) wie in Abbildung 6a,b,c gezeigt an- bringen und komplett durchschieben. Die Wellen mit den Sicherungsfedern gegen ein unbeabsich- tigtes Herausrutschen sichern. Danach mit der Schraube (10) auf gewünschter Stellung xieren.
- Der Maschinenkopf (5) kann durch Lösen der Fest- stellschraube (22), nach links auf max. 45° geneigt werden.
8.2 Feinjustierung des Anschlags für Kapp-
schnitt 90° (Abb. 3,5,18)
- Anschlagwinkel (a) nicht im Lieferumfang ent- halten.
- Den Maschinenkopf (5) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (24) xieren.
- Feststellschraube (22) lockern.
- Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (16) anlegen.
- Gegenmutter (d) lockern. Die Justierschraube (30) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Säge- blatt (7) und Drehtisch (16) 90° beträgt.
- Gegenmutter (d) wieder festziehen, um diese Ein- stellung zu xieren.
- Überprüfen Sie abschließend die Position der Winkelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (20) mit Kreuzschlitzschraubendreher lösen, auf 0°-Positi- on der Winkelskala (19) setzen und Halteschraube wieder festziehen.
8.3 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungs-
schnitt 45° (Abb. 1,3,5,19)
- Anschlagwinkel (b) nicht im Lieferumfang ent- halten.
- Den Maschinenkopf (5) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (24) xieren.
- Den Drehtisch (16) auf 0° Stellung xieren.
- Die Feststellschraube (22) lösen und mit dem Handgri (1) den Maschinenkopf (5) nach links, auf 45° neigen.
- 45°-Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (16) anlegen.
- Gegenmutter (c) lockern. Justierschraube (31) so- weit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (16) genau 45° beträgt.
- Gegenmutter (c) wieder festziehen, um diese Ein- stellung zu xieren.
8.4 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Abb.1,2,6,7)
Bei Schnittbreiten bis ca. 100 mm kann die Zugfunk- tion der Säge mit der Feststellschraube (23) in der hinteren Position xiert werden. In dieser Position kann die Maschine im Kapp-Betrieb betrieben wer- den. Sollte die Schnittbreite über 100 mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Feststell- schraube (23) locker und der Maschinenkopf (5) be- weglich ist. Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss für 90° - Kappschnitte in der inneren Position xiert werden.
- Önen Sie die Feststellschraube (29) der ver- schiebbaren Anschlagschiene (28) und schieben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (28) nach innen.
- Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss so- weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (28) und Sägeblatt (7) maximal 5 mm beträgt.
- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene (28) und dem Sägeblatt (7) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (29) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (5) in die obere Position bringen.
- Maschinenkopf (5) am Handgri (1) nach hinten schieben und gegebenenfalls in dieser Position - xieren (je nach Schnittbreite).
- Legen Sie das zu schneidende Holz an die An- schlagschiene (18) und auf den Drehtisch (16).
- Das Material mit der Spannvorrichtung (8) auf dem feststehenden Sägetisch (17) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.
- Entriegelungshebel (3) drücken um den Maschi- nenkopf (5) freizugeben.
- Ein-, Ausschalter (2) drücken um den Motor ein- zuschalten.
- Bei xierter Zugführung (23): Maschinenkopf (5) mit dem Handgri (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (7) das Werkstück durchschnitten hat.
- Bei nicht xierter Zugführung (23): Maschinen- kopf (5) nach ganz vorne ziehen. Den Handgri (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck ganz nach unten absenken. Nun Maschinenkopf (5) langsam und gleichmäßig ganz nach hinten schieben, bis das Sägeblatt (7) das Werkstück vollständig durch- schnitten hat.
- Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinen- kopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein,- Ausschalter (2) loslassen. Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Ma- schine automatisch nach oben. Handgri (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinen- kopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.15D
8.5 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°- 45° (Abb.
1,6,7) Mit der Kappsäge können Schrägschnitte nach links und rechts von 0°-45° zur Anschlagschiene ausge- führt werden. Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss für 90° - Kappschnitte in der inneren Position xiert werden.
- Önen Sie die Feststellschraube (29) der ver- schiebbaren Anschlagschiene (28) und schieben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (28) nach innen.
- Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss so- weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (28) und Sägeblatt (7) maximal 5 mm beträgt.
- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene (28) und dem Sägeblatt (7) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (29) wieder anziehen.
- Den Feststellgri (13) nach unten drücken und den unteren Raststellungshebel (12) mit dem Zeigen- ger nach oben ziehen.
- Mit dem Feststellgri (13) den Drehtisch (16) auf den gewünschten Winkel einstellen. Der Zeiger (14) auf dem Drehtisch (16) muss mit dem ge- wünschtem Winkelmaß der Skala (15) auf dem feststehenden Sägetisch (17) übereinstimmen.
- Den Feststellgri (13) wieder nach oben kippen um den Drehtisch (16) zu xieren.
- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben ausführen.
8.6 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°
(Abb. 1,2,6,8) Mit der Kappsäge können Gehrungsschnitte nach links von 0°- 45° zur Arbeitsäche ausgeführt wer- den. Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss für Grehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Position xiert werden.
- Önen Sie die Feststellschraube (29) der ver- schiebbaren Anschlagschiene (28) und schieben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (28) nach außen.
- Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss so- weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (28) und Sägeblatt (7) mindestens 5 mm beträgt.
- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene (28) und dem Sägeblatt (7) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (29) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (5) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (16) auf 0° Stellung xieren.
- Die Feststellschraube (22) lösen und mit dem Handgri (1) den Maschinenkopf (5) nach links neigen, bis der Zeiger (20) auf das gewünschte Winkelmaß an der Skala (19) zeigt.
- Feststellschraube (22) wieder festziehen.
- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben durch- führen.
8.7 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°- 45°
(Abb. 1,2,6,9) Mit der Kappsäge können Gehrungsschnitte nach links von 0°- 45° zur Arbeitsäche und gleichzei- tig 0°- 45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden (Doppelgehrungsschnitt). Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss für Grehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Position xiert werden.
- Önen Sie die Feststellschraube (29) der ver- schiebbaren Anschlagschiene (28) und schieben sie die verschiebbare Anschlagschiene (28) nach außen.
- Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss so- weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (28) und Sägeblatt (7) mindestens 5 mm beträgt.
- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene (28) und dem Sägeblatt (7) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (29) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (5) in die obere Stellung bringen.
- Den Feststellgri (13) nach unten drücken und den unteren Raststellungshebel (12) mit dem Zeigen- ger nach oben ziehen, um den Drehtisch zu lösen.
- Mit dem Feststellgri (13) den Drehtisch (16) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt 8.4).
- Den Feststellgri (13) wieder nach oben kippen um den Drehtisch (16) zu xieren.
- Die Feststellschraube (22) lösen.
- Mit dem Handgri (1) den Maschinenkopf (5) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (sie- he hierzu auch Punkt 8.6).
- Feststellschraube (22) wieder festziehen.
- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben ausfüh- ren.
8.8 Schnitttiefenbegrenzung (Abb. 3)
- Mittels der Schraube (26) kann die Schnitttiefe stufenlos eingestellt werden. Hierzu Rändelmut- ter an der Schraube (26) lösen. Die gewünschte Schnitttiefe durch Eindrehen oder Herausdrehen der Schraube (26) einstellen. Anschließend die Rändelmutter wieder an der Schraube (26) fest- ziehen.
- Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Pro- beschnittes.
8.9 Spänefangsack (Abb. 2)
Die Säge ist mit einem Spänefangsack (21) für Spä- ne ausgestattet. Drücken Sie die Metallringügel des Staubbeutels zusammen und bringen Sie ihn an der Auslaßö- nung im Motorbereich an. Der Spänefangsack (21) kann über den Reißver- schluss auf der Unterseite entleert werden.D16
8.10 Austausch des Sägeblatts (Abb. 11-15)
Netzstecker ziehen! Achtung! Tragen Sie zum Wechseln des Sägeblatts Schutz- handschuhe! Verletzungsgefahr!
- Feder (41), durch zusammendrücken beider En- den, vom Bolzen entfernen.
- Führungsbügel (40) vom Bolzen lösen.
- Sägewellensperre (4) fest drücken , und Flansch- schraube (32) langsam im Uhrzeigersinn drehen. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewel- lensperre (4) ein.
- Jetzt mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschrau- be (32) im Uhrzeigersinn lösen.
- Flanschschraube (32) ganz heraus drehen und Au- ßenansch (33) abnehmen.
- Den Entriegelungshebel (3) drücken um den Säge- blattschutz (6) zurückzuschieben, danach das Sä- geblatt (7) vom Innenansch (39) abnehmen und nach unten herausziehen.
- Flanschschraube (32), Außenansch (33) und In- nenansch (39) sorgfältig reinigen.
- Das neue Sägeblatt (7) in umgekehrter Reihenfol- ge wieder einsetzen und festziehen.
- Führungsbügel (40) wieder auf den Bolzen setzen und mit der Feder (41) sichern.
- Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes (7), muss mit der Rich- tung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
- Vor dem Weiterarbeiten die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen prüfen.
- Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt (7) in senkrechter Stellung sowie auf 45° gekippt, frei in der Tischeinlage (11) läuft.
- Achtung! Das Wechseln und Ausrichten des Sä- geblattes (7) muss ordnungsgemäß ausgeführt werden.
8.11 Betrieb Laser (Abb. 16,17)
- Einschalten: Ein- / Ausschalter Laser (35) in Stel- lung „1“ bewegen. Auf das zu bearbeitende Werk- stück wird eine Laserlinie projiziert, die die genaue Schnittführung anzeigt.
- Ausschalten: Ein- / Ausschalter Laser (35) in Stel- lung „0“ bewegen.
- Batteriewechsel: Laser (34) abschalten. Batteriefachdeckel (37) entfernen. Batterien ent- fernen und durch neue (3 x LR44) ersetzen. Beim Einsetzen der Batterien auf die richtige Polung achten. Batteriefach (36) wieder schließen.
8.12 Änderung der Drehzahl (Abb. 2)
Die Säge verfügt über 2 Drehzahlbereiche: langsam schnell vitesse lente vitesse rapide slow fast Pomalu rychle Pomalý rýchly Počasnega hitrega lassú gyors бавно бързо Nopea hidas
- Um die Säge mit der Drehzahl 3200 1/min (Metall) zu betreiben stellen Sie den Schalter (42) auf die Position I.
- Um die Säge mit der Drehzahl 4500 1/min (Holz) zu betreiben stellen Sie den Schalter (42) auf die Position II.
9. Transport (Abb. 1,2)
- Um den Drehtisch (16) zu verriegeln, muß der Feststellgri in hochgeklappter Stellung sein.
- Entriegelungshebel (3) betätigen, Maschinenkopf (5) nach unten drücken und mit Sicherungsbolzen (24) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung verriegelt.
- Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugführung (23) in der hinteren Position xieren.
- Maschine am feststehenden Sägetisch (17) tragen.
- Zum erneuten Aufbau der Maschine, wie unter 7.1 beschrieben vorgehen.
m Warnung! Vor jeglicher Einstellung, Instandhal- tung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen! Allgemeine Wartungsmaßnahmen Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Späne und Staub von der Maschine ab. Ölen Sie zur Verlän- gerung des Werkzeuglebens einmal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor. Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoes keine ätzenden Mittel. Bürsteninspektion Prüfen Sie die Kohlebürsten bei einer neuen Maschi- ne nach den ersten 50 Betriebsstunden, oder wenn neue Bürsten montiert wurden. Prüfen Sie sie nach der ersten Prüfung alle 10 Betriebsstunden. Wenn der Kohlensto auf 6 mm Länge abgenutzt ist, die Feder oder der Nebenschlußdraht verbrannt oder beschädigt sind, müssen Sie beide Bürsten ersetzen. Wenn die Bürsten nach dem Ausbau für einsatzfähig befunden werden, können Sie sie wieder einbauen. Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgen- de Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Ver- brauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Kohlebürsten, Sägeblatt, Batterien, Tischeinlagen, Staubfangsäcke, Keilriemen
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Original- verpackung auf. Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf.17D Altgeräte dürfen nicht in den Hausmüll! Dieses Symbol weist darauf hin, dass dieses Produkt gemäß Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (2012/19/EU) und natio- nalen Gesetzen nicht über den Hausmüll ent- sorgt werden darf. Dieses Produkt muss bei einer dafür vorgesehenen Sammelstelle abgegeben wer- den. Dies kann z. B. durch Rückgabe beim Kauf ei- nes ähnlichen Produkts oder durch Abgabe bei einer autorisierten Sammelstelle für die Wiederaufberei- tung von Elektro- und Elektronik- Altgeräte gesche- hen. Der unsachgemäße Umgang mit Altgeräten kann aufgrund potentiell gefährlicher Stoe, die häu- g in Elektro- und Elektronik-Altgeräten enthalten sind, negative Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben. Durch die sachge- mäße Entsorgung dieses Produkts tragen Sie außer- dem zu einer eektiven Nutzung natürlicher Res- sourcen bei. Informationen zu Sammelstellen für Altgeräte erhalten Sie bei Ihrer Stadtverwaltung, dem öentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, einer autorisierten Stelle für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten oder Ihrer Müllabfuhr. Batterien und Akkus dürfen nicht in den Haus- müll! Als Verbraucher sind Sie gesetzlich verpich- tet, alle Batterien und Akkus, egal ob sie Schadstoe* enthalten oder nicht, bei einer Sammelstelle in Ihrer Gemeinde/Ihrem Stadtteil oder im Handel abzugeben, damit sie einer umweltscho- nenden Entsorgung zugeführt werden können. *gekennzeichnet mit: Cd = Cadmium, Hg = Queck- silber, Pb = Blei
- Entnehmen Sie die Batterien aus dem Laser, bevor Sie das Gerät und die Batterien entsorgen.
12. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwen- dete Verlängerungsleitung müssen diesen Vor- schriften entsprechen. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden. Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschluss- leitung.
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
- Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Iso- lationsschäden lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den ein- schlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entspre- chen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung H05VV-F. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem An- schlusskabel ist Vorschrift. Wechselstrommotor
- Die Netzspannung muss 230 V~ betragen.
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter auf- weisen. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Aus- rüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Motor-Typschildes
13. Entsorgung und Wiederverwertung
Das Gerät bendet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohsto und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstokreislauf zurückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus ver- schiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunst- stoe. Führen Sie defekte Bauteile der Sondermül- lentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach!18 D
Störung Mögliche Ursache Abhilfe Motor funktioniert nicht Motor, Kabel oder Stecker defekt, Si- cherungen durchgebrannt Maschine vom Fachmann überprüfen lassen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Sicherungen kontrollieren, evtl. auswechseln Der Motor geht lang- sam an und erreicht die Betriebsgeschwin-digkeit nicht. Spannung zu niedrig, Wicklungen be- schädigt, Kondensator durchgebrannt Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren lassen. Motor durch einen Fachmann kontrollie- ren lassen. Kondensator durch einen Fachmann auswechseln lassen Motor macht zu viel Lärm Wicklungen beschädigt, Motor defekt Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen Motor erreicht volle Leis- tung nicht. Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.) Verwenden Sie keine andere Geräte oder Moto- ren auf demselben Stromkreis Motor überhitzt sich leicht. Überlastung des Motors, ungenügende Kühlung des Motors Überlastung des Motors beim Schneiden ver- hindern, Staub vom Motor entfernen, damit eine optimale Kühlung des Motors gewährleistet ist Verminderte Schnittleis- tung beim Sägen Sägeblatt zu klein (zu oft geschlien) Endanschlag des Sägeaggregates neu einstellen Sägeschnitt ist rau oder gewellt Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeig- net für die Materialdicke Sägeblatt nachschärfen bzw. geeignetes Säge- blatt einsetzen Werkstück reißt aus bzw. splittert Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet Geeignetes Sägeblatt einsetzen19D Garantiebedingungen Revisionsdatum 20. August 2018 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten an- gegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Servicerufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes: 1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben. 2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnut- zung von Verschleißteilen. - Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden. - Geräte, an denen Veränderungen oder Modikationen vorgenommen wurden. - Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind. - Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden. - Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind. - Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden. Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen. 4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müs- sen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor- Ort-Services. Das betroene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvollständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Ver- sandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar. 5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center (via Post, eMail oder telefonisch). Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/Reparaturservice.aspx. Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center. Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung. 6. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb 14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig. 7. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Verschleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus. 8. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden. Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich. scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com Telefon: +49 [0] 8223 4002 99 oder +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com · Internet: http://www.scheppach.com
- Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten ** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor.20 GB Table of contents: Page:
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