GOF 1300 CE Professional - Fräsmaschine BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Tauchfräse |
| Marke | Bosch |
| Modell | GOF 1300 CE Professional |
| Nennleistung | 1300 W |
| Leerlaufdrehzahl | 12000 - 24000 min⁻¹ |
| Drehzahleinstellung | Ja (Stellrad 6 Positionen) |
| Constant-Electronic | Ja (Drehzahlkonstanthaltung unter Last) |
| Werkzeugaufnahme (Spannzange) | 6 - 12,7 mm |
| Tauchtiefe | 58 mm |
| Gewicht (gemäß EPTA) | 4,8 kg |
| Schutzklasse | II (Schutzisolierung) |
| Nennspannung | 230 V |
| Sauganschluss | Ja (Ø 35 mm) |
| Softstart | Ja |
| Spindelarretierung | Ja (zum Fräserwechsel) |
| Parallelanschlag | Inklusive, fein einstellbar |
| Zirkelschneidvorrichtung | Optional für Kreise |
| Kopierhülse | Zubehör zum Kopieren von Schablonen |
| Mitgeliefertes Zubehör | Spanabweiser, Tiefenanschlag, Saugadapterset, Flachschlüssel 24 mm |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung der Lüftungsschlitze, externe Absaugung empfohlen |
| Reparaturfähigkeit | Bosch Kundendienst, Ersatzteile verfügbar |
| Anwendungsbereiche | Holz, Kunststoffe, Leichtbauplatten, NE-Metalle (bei reduzierter Drehzahl) |
Häufig gestellte Fragen - GOF 1300 CE Professional BOSCH
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BEDIENUNGSANLEITUNG GOF 1300 CE Professional BOSCH
70745 Leinfelden-Lichterdingen
Germany
www.bosch-pt.com
1619929J79(2011.11)C/216UMI

GOF Professional
900 CE 1300 CE

BOSCH
de Originalbetriebsanleitung
en Original instructions
fr notice originale
es Manual original
pt Manual original
15102108@gshs.com
mCrsprnckneke
g#
a
m Original driftsinstraks
fi Alkuperiet object
ellipororoa omyw gionc
Original jetme talimat
Allgemeine Sicherheitschinweise für Elektrowerkzeuge
WARNING
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise
und Anweisungen. Versäumnisse bei
der Einhaltung der Sicherheitschinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen veruarschen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitsinwesen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkeuge (ohne Netzkabel).
Arbeitsplatzssicherheit
Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleucht. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche konnen zu Unfalen führen.
Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosi- ongsfahrdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dampfe entzünden konnen.
Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkeugs fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Gerat verlieren.
Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugees muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kuhl-schranken. Es besteht ein erhohtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zuragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteilen. Beschäftigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungska-bels verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzten Sie kein Elektrowerkzeug, wenn sie mühde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikantenheiten. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringgert das Risiko von Verletzungen.
Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewisern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragens des Elektronwerkezeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschufer fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden konnen, vergewisern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges
Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimme Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkeug, das sich nicht mehr einoder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Zubehörnteile wechseln oder das Gerät
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weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugees.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzten, die mit diesen nicht vertraut sind oder dieser Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfait. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei faktionierenden und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugeen.
Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorg-fältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
Service
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen repa- rieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Sicherheitschinweise für Fräsen
Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, da der Fraser das eigene Netzkabel trefen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
Befestigen und sichern Sie das Werkstuck mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stabilen Unterlage. Wenn Sie das Werkstuck nur mit der Hand oder gegen ihren Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann.
Dizulassige Drehzahl das Einsatzwerkzeuges muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerke.zeug angegebene Hochstdrehzahl. Zubehor, das sich schneller als zulassig dreht, kann zerstort werden.
Fraser oder andere Zubehör müssen genau in die Werkzeugaufnahme (Spannzange) Its Elektrowerkzeuges passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau in die Werkzeugaufnahme des Elektrowerkzeugs passen, drehen sich ungleichmäßig, vibrierten sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen.
Führer Sie das Elektrowerkzeug nur eingeschaltet gegen das Werkstück. Es besteht sonst die Gefahr eines Rückschlages, wenn sich das Einsatzwerkzeug im Werkstück verhakt.
Kommen Sie mit ihren Handen nicht in den Frasbereich und an den Fraser. Halten Sie mit ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehause. Wenn beide Hände die Frase halten, konnen diese nicht vom Fraser verletzt werden.
Fransenie niber Metallgegenstände,Nagel oder Schrauben.Der Fraser kann beschadigt werden und zu erhöhten Vibrationen führen.
Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspären, oder ziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschäftigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen.
Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Fraser. Stumpfe oder beschädigte Fraser verursachen eine erhöhte Reibung, können eingeklemmt werden und führen zu Unwucht.
Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeitsen fest mit beiden Händen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Handen sichere gefuhrt.
Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie es ablagen. Das Einsatzwirkzeug kann sich verhaken und zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führen.
Produkt- und Leistungsbeschreibung

Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bitte klappen Sie die Aufklappsite mit der Darstellung des Elektrowerkzeugs auf, und setzen Sie diese Seite aufgeklapt, während Sie die Betriebsanleitung lesen.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt, bei fester Auflage in Holz, Kunststoff und Leichtbaustoffen Nuten, Kanten, Profile und Langlocher zu friesen sowie zum Kopierfriesen. Bei reduzierter Drehzahl und mit entsprechenden Frasern konnen auch NE-Malle bearerbeitet werden.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieh sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeuges auf der Grafiskeite.
1 Handgriff rechts (isolierte Griffläche)
2 Feststelltaste für Ein-/Ausschalter
3 Stellrad Drehzahlvorwahl
4 Spindelarretierhebel
Deutsch 9
5 Flügelschraube für Parallelanschlag-Führungsstangen (2x)
6 Spanschutz
7 Fraser
8 Aufnahme für Parallelanschlag-Führungsstangen
9 Gieitplatte
10 Stufenanschlag
11 Justierschrauben Stufenanschlag
12 Grundplatte
13 Schutzmanschette
14 Flügelschraube für Tiefenanschlageinstellung
15 Tiefenanschlag
16 Schieber mit Indexmarke
17 Handgriff links (isolierte Griffläche)
18 Skala Frästiefeneinstellung
19 Skala Frästiefen-Feineinstellung
20 Drehknopf für Frästiefen-Feineinstellung
21 Markierung für Nullpunktabgleich
22 Entriegelungshebel
23 Überwurfmutter mit Spannzange
24 Ein-/Ausschalter
25 Gabelschiissel Schlüsselweite 24mm^
26 Absaugschlauch (035mm)^
27 Absaugadapter
28 Rändelschraube für Absaugadapter (2x)^
29 Parallelanschlag
30 Fuhrungsstange fur Parallelanschlag (2x)^
31 Flugelschraube für Parallelanschlag-Feineinstellung (2x)
32 Flügelschraube für Parallelanschlag-Grobeinstellung (2x)
33 Drehknopf fur Parallelanschlag-Feineinstellung
34 Verstellbare Anschlagschiene für Parallelanschlag
35 AbsaugAdapter for Parallelanschlag
36 Fraszirkel/Führungsschienenadapter
37 Grill fur Fraszirkel
38 Flugelschraube für Fraszirkel-Grobeinstellung (2x)^
39 Flugelschraube für Fraszirkel-Feineinstellung (1x)
40 Drehknopf für Fraszirkel-Feineinstellung
41 Zentrierschraube für Zirkelanschlag
42 Distanzplatte (im Set, Fraszirkel" enthalten)
43 Führungsschiene
44 SDS-Kopierhulsenadapter
45 Befestigungsschraube für Kopierhülsenadapter (2x)
46 Entriegelungshebel für Kopierhülsenadapter
47 Kopierhülse
48 YcIinderschraube fur Gleitplatte
49 Senkkopfschaube fur Gleitplatte
50 Zentrierdorn
Abgebildetes oder beschriebenes Zubehor gehört nicht zum Standard-Lieferumfang. Das vollständige Zubehorfinden Sie in unserem Zubehörprogramm.
Technische Daten
| Oberprüse GOF 900 CE | |||
| Professional | GOF 1300 CE Professional | ||
| Sachnummer | 0 601 614 6.. 0 601 613 6.. | ||
| Nennaufnahmeleistung | W | 9 | 0 |
| Leerlaufdrehzahl | min-1 | 12000 - 24000 12000 - 24000 | |
| Drehzahlvorwalt | ● | ● | |
| Konstantelektronik | ● | ● | |
| Anschluss für Staubabsaugung | ● | ● | |
| Werkzeugaufnahme | mm | 6 - 8 | 6 - 12,7 |
| inch | 1/4 | 1/4 - 1/2 | |
| Friskorbhub | mm 50 58 | ||
| Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01/2003 | kg 3,5 4,8 | ||
| Schutzklasse | ☐/II /II ☐ | ||
| Die Angaben geiten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese An-gaben variieren. | |||
| Bitte beachten Sie die Sachnummer auf dem Typenschild与其 Elektrowerkzeugs. Die Handelsbezeichnungen einzeller Elektrowerkzeuge können va-rieren. | |||
| Gerausch-/VibrationsinformationMesswerte für Gerausch ermittelt entsprechend EN 60745.Der A-bewertete Geräuschpegel des Elektrowerkzeugs be-trägt typischerweise: Schaldruckpegel 89 dB(A); Schalleis-tungspegel 100 dB(A). UNSicherheit K=3 dB.Gehörschutz/TRagen! | Schwingungsgesamtwerte ah (Vektorsumme dreier Richtun-gen) und UNSicherheit K ermittelt entsprechend EN 60745: ah = 5,5 m/s2, K=2,5 m/s2.Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungsgespelegist entsprechend einem in EN 60745 genormten Messverfah-ren gemessen worden und kann für den Vergleich von Elektro- | ||
Bosch Power Tools 1619929J79 (23.11.11)


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werkzeugen miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungsbelastung.
Der angegebene Schwingungspegel repraesertiert die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der Schwingungspegel abweichen.
Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung sollen auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschaltset ist oder später lauft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Hande, Organisation der Arbeitsabläufe.
Konformitätserklarung C
Wir erklaren in alleiniger Verantwortung, dass das unter "Technische Daten" beschriebene Produkt mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt: EN 60745 gemäß den Bestimmungen der Richtlinien 2011/65/EU, 2004/108/EG, 2006/42/EG.
Technische Unterlagen (2006/42/EG) bei: Robert Bosch GmbH, PT/ETM9, D-70745 Leinfelden-Echterdingen
Fräse einsetzen (siehe Bild A)
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Zum Einsetzen und Wechseln von Fräsen wird das Tragen von Schutzhandschuhen empfohlen.
Je nach Einsatzzweck sind Fraser in den verschiedenen Ausführungen und Qualitäten verfügbar.
Fraser aus Hochleistungs-Schnellschnittstahl (HSS) sind zur Bearbeitung weicher Werkstoffe wie z. B. Weichholz und Kunststoff geeignet.
Fraser mit Hartmetallschneiden (HM) sind speziell für hare und abrasive Werkstoffe wie z. B. Hartholz und Aluminium geeignet.
Original-Fraser aus dem umfangreichen Bosch-Zubehorprogramm erhalten Sie bei ihrem Fachhandler.
Setzen Sie nur einwandfrei und saubere Fräser ein.
- Klappen Sie den Spanschutz 6 herunter.
Schwenken Sie den Spindelarretierhebel 4 im Uhrzeiger-sinn und halten Sieihn in dieser Position (O).Drehen Sie ggf. die Motorspindel von Hand, bis sie arretiert wird.
- Losen Sie die Überwurfmutter 23 mit dem Gabelschlüssel 25 (Schlüsselweite 24mm ) durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn (2).
- Schieben Sie den Fräser in die Spannzange. Der Frässerschaft muss mindestens 20 mm in die Spannzange eingeschoben sein.
Ziehen Sie die Überwurfmutter 23 mit dem Gabelschlüssel 25 (Schlüsselweite 24mm ) through Drehen im Uhriger-sinn fest. Lassen Sie den Spindelarretierhebel 4 los.
-Klappen Sie den Spanschutz 6 nach oben.
- Setzen Sie ohne montierte Kopierhülse keine Fräser mit einem Durchmesser größter als 50 mm ein. Diese Fraser passen nicht durch die Grundplatte.
Ziehen Sie die Spannzange mit der Überwurfmutter keinesfalls fest, solange kein Fraser montiert ist. Die Spannzange kann sonst beschädigt werden.
Staub-/Späneabsaugung (siehe Bild B)
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall konnen gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube konnen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzters oder in der Höhe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Materialarf nur von Fachleutenbearbeiteten werden.
-Benutzen Sie möglichst eine für das Material geeignete Staubabsaugung.
Sorgen Sie für gute Belülfung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu traben.
Beachten Sie in Ihrn Land gultige Vorschriften fur die zu berarbeitenden Materialien.
- Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz. Stäube können sich leicht entzünden.
AbsaugAdapter montieren
Der Absaugadapter 27 kann mit dem Schlauchanschluss nach vorn oder nach hinteren montiert werden. Bei eingesetztem Kopierhulsenadapter 44 mussen Sie eventuell den Kopierhulsenadapter um 180^ gedreht montieren, damit der Absaugadapter 27 den Entriegelungshebel 46 nicht berührt. Bei der Montage mit Schlauchanschluss vorn muss zuvor der Spanschutz 6 abgenommen werden. Befestigen Sie den Absaugadapter 27 mit den 2 Rändelschrauben 28 an der Grundplatte 12.
Staubabsaugung anschließen
Stecken Sie einen Absaugschauch (Ø 35 mm) 26 (Zubehor) auf den montierten Absaugadapter. Verbinden Sie den Absaugschauch 26 mit einem Staubsauger (Zubehor).
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Das Elektrowerkzeug kann direkt an die Steckdose eines Bosch-Allwecksaugers mit Fernstarteinrichtung angeschlossen werden. Diese wird beim Einschalten des Elektrowerkzeuges automatisch gestartet.
Der Staubsauger muss für den zu bearbeitenden Werkstoff geeignet sein.
Verwenden Sie beim Absaugen von besonderes gesundheitsgeführenden, krebszerzeugenden oder trockenen Stäuben einen Spezialsauger.
Spanschutz montieren (siehe Bild C)
Setzen Sie den Spanschutz 6 von vorn so in die Führung ein, dass er einrastet. Zum Abnehmer fassen Sie den Spanschutz seitlich undziehen Sieihn nach vorn ab.
Betrieb
Inbetriebnahme
Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typenschild des Elektrowerkzeuge übereinstimmen. Mit 230 V gekennzeichne Elektrowerkzeuge können auch an 220 V betrieben werden.
Drehzahl vorwahlen
Mit dem Stellrad Drehzahlvorwahr 3 konnen Sie die benöttige Drehzahl auch während des Betriebes vorwahlen.
1-2 niedrige Drehzahl
3-4mittleredrehzahl
5-6 hohe Drehzahl
Die in der Tabelle dargestellen Werte sind Richtwerte. Die erforderliche Drehzahl ist vom Werkstoff und den Arbeitsbedingungen abhängig und kann durch praktischen Versuch ermittelt werden.
| Werkstoff Fraser- | durchmesser(mm) | PositionStellrad 3 |
| Hartholz (Buche) | 4 - 10 | 5 - 6 |
| 12 - 20 | 3 - 4 | |
| 22 - 40 | 1 - 2 | |
| Weichholz (Kiefer) | 4 - 10 | 5 - 6 |
| 12 - 20 | 3 - 6 | |
| 22 - 40 | 1 - 3 | |
| Spanplatten | 4 - 10 | 3 - 6 |
| 12 - 20 | 2 - 4 | |
| 22 - 40 | 1 - 3 | |
| Kunststoffe 4 - 15 | 2 - 3 | |
| 16 - 40 | 1 - 2 | |
| Aluminium 4 - 15 | 1 - 2 | |
| 16 - 40 | 1 |
Nach längerem Arbeiten mit kleiner Drehzahl sollen Die das Elektrowerkzeug zur Abkuhlung ca. 3 Minuten lang bei maximaler Drehzahl im Leerlauf drehen halten.
Ein/Ausschalten
Stellen Sie vor dem Ein-/Ausschalten die Frästiefe ein, siehe Abschnitt „Frästiefe einstehen".
Drücken Sie zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges den Ein-/Ausschalter 24 und halten Sieihn gedrückt.
Zum Feststellen des gedrucken Ein-/Ausschalters 24 drücken Sie die Feststelltaste 2.
Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, setzen Sie den Ein-/Ausschalter 24 los bzw. wenn er mit der Feststelltaste 2 arretiert ist, drücken Sie den Ein-/Ausschalter 24 kurz und halten him dann los.
Konstantelektronik
Die Konstantelektronik halt die Drehzahl bei Leerlauf und Last nahezu konstant und gewährleistet eine gleichmäßige Arbeitsleistung.
Santhanlauf
Der elektronische Sanfthanlauf begrenzt das Drehmoment beim Einsatzen und erhoht die Lebensdauer des Motors.
Frästiefe einstellen (siehe Bild D)
Die Einstellung der Frästiefe darf nur bei ausgeschalte tem Elektrowerkzeug erfolgen.
Zur Grobeinstellung der Frästiege gehn Sie wie folgt vor:
- Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Fräser auf das zu bearbeitende Werkstück.
- Stellen Sie den Feineinstellweg mit dem Drehknopf 20 mittig. Drehen sie dazu den Drehknopf 20, bis die Markierungen 21 wie im Bild gezeigt übereinsimmen. Drehen Sie anschlieBend die Skala 19 auf ^一0^一

- Stellen Sie den Stufenanschlag 10 auf die niedrigste Stufe; der Stufenanschlag rastet spürbar ein.
Lösen Sie die Flügelschraube am Tiefenanschlag 14, so dass der Tiefenanschlag 15 frei beweglich ist. - Drücken Sie den Entriegelungshebel 22 nach unten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis der Fraser 7 die Werkstückoberflüche berührt. Lassen Sie den Entriegelungshebel 22 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren.
- Drucken Sie den Tiefenanschlag 15 nach unten, bis er auf dem Stufenanschlag 10 aufsitzt. Stellen Sie den Schieber mit der Indexmarke 16 auf die Position „0" an der Frästiefenskala 18.
- Stellen Sie den Tiefenanschlag 15 auf die gewündchte Frästiefe und ziehen Sie die Flügelschraube am Tiefenanschlag 14 fest. Achten Sie darauf, dass Sie den Schieber mit der Indexmarke 16 nicht mehr verstehen.
- Drücken Sie den Entriegelungshebel 22 und führen Sie die Oberprüse in die oberste Position.
Bei groBeren Frästiefen sollenn Sie mehrere Bearbeitungs-gange mit jeweils geringer Spanabnahme vornehmen. Mit Hilfe des Stufenanschlags 10 konnen Sie den Frasvorgang auf
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mehrere Stufen aufteilen. Stellen Sie dazu die gewünschte Frästiefe mit der niedrigsten Stufe des Stufenanschlags ein und wahren Sie für die ersten Bearbeitungsgänge zunachst die hohenen Stufen. Der Abstand der Stufen kann durch das Verdrehen der Justierschrauben 11 verändert werden.
Nach einem Probefraggang konnen Sie durch Drehen des Drehknopfes 20 die Frästiefe exakt auf das gewünschte Maß einstellen; drehen Sie im Uhrzeigersinn zur Vergroßerung der Frästiefe, drehen Sie entgegen dem Uhrzeigersinn zur Verringerung der Frästiefe. Die Skala 19 dient darauf zur Orientierung. Eine Umdrehung entspricht einem Verstellweg von 2,0mm , einer der Teilstriche am oberen Rand der Skala 19 entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1mm . Der maximale Verstellweg beträgt ± 8 mm.
Beispiel: Die gewünschte Frästiefe soll 10,0 mm sein, die Probefrasung ergab eine Frästiefe von 9,6 mm.
-Heben Sie die Oberfrase an und legen Sie z.B. etwas Restholz unter die Gleitplatte 9, so dass der Fraser 7 beim Absken den Werkstuck nicht beruhrt.Drucken Sie den Entriegelungshebel 22 nach unten und führten Sie die Oberfrase langsam nach unten, bis der Tiefenanschlag 15 auf dem Stufenanschlag 10 aufsitzt.
Drehen Sie die Skala 19 auf ^ und loses Sie die Flügel-schraube 14.
Drehen Sie den Drehknopf 20 um 0,4 mm/4 Teilstriche (Differenz aus Soll- und Istwert) im Uhrzeigersinn und ziehen Sie die Flügelschraube 14 fest.
- Überprüfen Sie die gewährte Frästiefe durch einen weiteren Probefraggang.
Verändern Sie nach dem Einstellen der Frästiefe die Position des Schieber's 16 auf dem Tiefenanschlag 15 nicht mehr, damit Sie immer die momentane Frästiefe auf der Skala 18 able-sen können.
Arbeitshinweise
Schützen Sie Fraser vor Stoß und Schlag.
Frisrichtung und Frasvorgang (siehe Bild E)
Der Frasvorgung muss stets gegen die Umlaufrichtung des Frasers 7 erfolgen (Gegenlauf). Beim Fräsen mit der Umlaufrichtung (Gleichlauf) kann Ohnen das Elektrowerzeug aus der Hand gerissen werden.
- Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein, siehe Abschnitt „Frästiefe einstehen".
- Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Fraser auf das zu bearbeitende Werkstück und schalten Sie das Elektrowerkzeug ein.
- Drücken Sie den Entriegelungshebel 22 nach unten und führten Sie die Oberfrasse langsam nach unten, bis die eingestellte Frästie erreicht ist. Lassen Sie den Entriegelungshebel 22 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren.
-Fuhren Sie den Frasvorgang mit gleichmAbgem Vorschub aus.
-Fuhren Sie nach Beendigung des Frasvorgangs die Oberfrase in die oberste Position zurück.
- Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus.
Fräsen mit Hilfsanschlag (siehe Bild F)
Zur Bearbeitung großer Werkstücke bspw. beim Nutenfransen konnen Sie ein Brett oder eine Leiste als Hilfsanschlag am Werkstück befestigen und die Oberprüse am Hilfsanschlag entlangführten. Führten Sie die Oberprüze an der abgeflachten Seite der Gleichplatte entlang am Hilfsanschlag.
Kanten- oder Formfräsen
Beim Kanten- oder Formfräsen ohne Parallelanschlag muss der Fraser mit einem Führungszapfen oder einem Kugellager ausgestellt sein.
- Führn Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug von der Seite an das Werkstück heran, bis der Führungszapfen oder das Kugellager des Frasers an der zubearbeitenden Werkstückkante anliegt.
-Fuhren Sie das Elektrowerkzeug mit beiden Händen an der Werkstückskante entlang. Achten Sie dabei auf eine winkelgerechte Auflage. Zu starker Druck kann die Kante des Werkstücks beschädigten.
Fräsen mit Parallelanschlag (siehe Bild G)
Schieben Sie den Parallelanschlag 29 mit den Führungsstangen 30 in die Grundplatte 12 ein und ziehen Sie him mit den Flügelschauben 5 entsprecht dem erforderlichen Maß fest. Mit den Flügelschauben 31 und 32 konnen Sie den Parallelanschlag zusätzlich der Länge nach einstellen.
Mit dem Drehknopf 33 konnen Sie nach dem Losten beider Flüglschrauben 31 die Länge feineinstellen. Eine Umre-hung entspricht darauf einem Verstellweg von 2,0 mm, einer der Teilstriche am Drehknopf 33 entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1 mm.
Mittels der Anschlagschiene 34 konnen Sie die wirksame Anlagefläche des Parallelanschags verändern.
Führer Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit gleichmäßigen Vorschub und seitlichem Druck auf den Parallelanschlag an der Werkstückkante entlang.
Beim Fräsen mit dem Parallelanschlag 29 sollte die Staub-/Späneabsaugung über den speziellen Absaugadapter 35 erfolgen. Der Absaugadapter 27 kann montiert bleiben.
Fräsen mit Fraszirkel (siehe Bild H)
Für kreisrunde Frasarbeiten konnen Sie den Fraszirkel/Führungsschienenadapter 36 verwenden. Montieren Sie den Fraszirkel wie im Bild gezeigt.
Schauben Sie die Zentrierschauba 41 in das Gewinde im Fraszirkel ein. Setzen Sie die Schraubenspitze in den Mittelpunkt des zu frasenden Kreisbogens ein, achen Sie damit darauf, dass die Schraubenspitze in die Werkstoffoberfläche eingreift.
Stellen Sie den gewünschten Radius durch Verschieben des Fraszirkels groe ein und drehen Sie die Flügelschauben 38 und 39 fest.
Mit dem Drehkopf 40 konnen Sie nach dem Löscher Flügelschaube 39 die Länge feineinstellen. Eine Umdrehung entspricht damit ein Vermstellweg von 2,0 mm, einer der Teilstriche am Drehkopf 40 entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1 mm.
Deutsch|13
Führn Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit dem rechten Handgriff 1 und dem Griff für den Fraszirkel 37 über das Werkstück.
Fräsen mit Führungsschiene (siehe Bild I)
Mit Hilfe der Führungsschiene 43 konnen Sie geradlinig ver laufende Arbeitsvorgänge durchfahren.
Zum Ausgleich des Höhenunterschieds müssen Sie die Distanzplatte 42 montieren.
Montieren Sie den Fraszirkel/Führungsschienenadapter 36
wie im Bild gezeigt.
Befestigen Sie die Führungschiene 43 mit geeigneten Spannvorrichtungen, z. B. Schraubzwingen, auf dem Werkstück. Setzen Sie das Elektronwerkzeug mit montiertem Führungschielenenadapter 36 auf die Führungschiene auf.
Fransen mit Kopierhülse (siehe Bilder K-N)
Mit Hilfe der Kopierhülse 47 konnen Sie Konturen von Vorlagen bzw. Schablonen auf Werkstücke übertragen.
Zur Verwendung der Kopierhülse 47 muss zuvor der Kopierhülsenadapter 44 in die Gleitplatte 9 eingesetzt werden.
Setzen Sie den Kopierhulsenadapter 44 von oben auf die Gleitplatte 9 und schrauben Sie hin mit den 2 Befestigungsschrauben 45 fest. Achten Sie daraufuf, dass der Entrielegungshebel für den Kopierhulsenadapter 46 frei beweglich ist.
Wahlen Sie je nach Dicke der Schablone bzw. Vorlage die geignete Kopierhülse. Wegen der überstehenden Höhe der Kopierhülse muss die Schablone eine Mindeststärke von 8 mm besitzen.
Betätigten Sie den Entriegelungshebel 46 und setzen Sie die Kopierhülse 47 von unter in den Kopierhülsenadapter 44 ein. Die Codiennocken müssen befind bei spürbar in die Aussparungen der Kopierhülse einrasten.
Wahlen Sie den Durchmesser des Fräsers kleiner als den Innendurchmesser der Kopierhülse.
Damit der Abstand von Frasermitte und Kopierhulsenrand überall gleich ist, konnen Kopierhulse und Gleitplatte, falls erfordlich, zueinander zentriert werden.
- Drücken Sie den Entregelungshebel 22 nach unten und führen Sie die Oberfräse bis zum Anschlag in Richtung Grundplatte 12. Lassen Sie den Entregelungshebel 22 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren.
Drehen Sie die Senkkopfschauben 49 hersaus. Drehen Sie die Zylinderschauben 48 in die darauf vorgesehenen Bohrungen ein, so dass die Gletplatte 9 frei beweglich ist. - Setzen Sie den Zentrierdorn 50 wie im Bild gezeigt in die Werkzeugaufnahme ein. Ziehen Sie die Überwurfmutter von Hand fest, so dass der Zentrierdorn noch frei beweglich ist.
- Richten Sie den Zentrierdorn 50 und die Kopierhülse 47 durch leichtes Verschieben der Gleichplatte 9 zueinander aus.
-Ziehen Sie die Zylinderschrauben 48 fest. - Entfernen Sie den Zentrierdorn 50 aus der Werkzeugaaufnahme.
- Drucken Sie den Entriegelungshebel 22 und führen Sie die Oberprüse in die oberste Position.
Zum Fräsen mit der Kopierhülse 47 gehen Sie wie folgt vor:
-Fuhren Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit der Kopierhülse an die Schablone heran.
- Drücken Sie den Entriegelungshebel 22 nach unten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis die eingestellte Frästieufe erreicht ist. Lassen Sie den Entriegelungshebel 22 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren.
-Fuhren Sie das Elektrowerkzeug mit uberstehender Kopierhülse mit seitlichen Chem Druck an der Schablone entlang.
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Luftungsschlitze sauber, um gut und sicher zu arbeiten.
Verwenden Sie bei extremen Einsatzbedingungen nach Mogglichkeit immer eine Absauganlage. Blasen Sie die Luftungsschlitze halten aus und schalten Sie einen Fehlerstrom-(Fl-)Schutzschalter vor. Bei der Bearbeitung von Metallen kann sich leitfahiger Staub im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs kann beeinträchtigt werden.
Wennein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies von Bosch oder einer autorisierten Kundendienstle- far bei Bosch-Elektrowerkeuge auszufahren, um Sicherheitsge-fahrgdrungen zu vermeiden.
Sollte das ElektrowerkzeugTOTZsorgfaltiger Herstellungsum Prufverfahren einmal ausfallen, Ist die Reparatur von einer autorisierten Kundendienstelle fur Bosch-Elektronwerkeuge ausfuhen zu halten.
Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschilddes Elektrowerkeuges an.
Kundendienst und Kundenberatung
Der Kundendienst beantwortet ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosions-zeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter:
www.bosch-pt.com
Das Bosch-Kundenberater-Team hilft IhnenGREne bei Fragen zu Kauf,Anwendung und Einstellung von Produktun und Zubehoren.
www.powertool-portal.de, das Internetportal für Handwerker und Heimwerker.
www ewbc.de, der Informations-Pool für Handwerk und Ausbildung.
14|English
Deutschland
Robert Bosch GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Tel. Kundendienst: +49 (1805) 70 74 10
Fax: +49 (1805) 70 74 11*
(Festnetzpreis 14 ct/min, hochstens 42 ct/min aus Mobilfunknetzen)
E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com Tel. Kundenberatung: +49 (1803) 335799
(Festnetzpreis 9 ct/min, hochstens 42 ct/min aus Mobilfunk-netzen)
Fax:+49(711)7581930
E-Mail: kundenberatung.ew@de.bosch.com
Österreich
Tel.: +43 (01) 797222010
Fax:+43(01)797222011
E-Mail: service.elektrowerkzeuge@at.bosch.com
Schweiz
Tel.: +41 (044) 847 15 11
Fax:+41(044)8471551
Luxemburg
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Fax:+3225880595
E-Mail: outillage.gereedschap@be.bosch.com
Entsorgung
Elektrowerkzeuge, Zubehor und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführten werden.
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmull!
Nur für EU-Länder:

Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht mussen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführten werden.
Änderungen vorbehalten.
English
Safety Notes
Elektrischeeiligkeit
-Klap de spanbanbescherming 6 omlaag.
-Klap de spananbescherming 6 omhoog.
Illustreredekomponenter
28 Räflad skruv für utsugningsadapter (2x)^+
29 Parallellanslag
30 Styrstang for parallellanslag (2x)^*
Tel.: +420 (519) 305700
Fax: +420 (519) 305705
E-Mail: servis.naradi@cz.bosch.com
www.bosch.cz
Zpracováni odpadú
E-Mail: asboschz@EUnet.yu
Uklanjanje djubreta
Elektricni pribori, pribor i pakovanja treba da se odvoze regeneraciji koja odgovara zaftiti covekove sredine.
Ne bacajte elektricni alat u kućno djubre!
Samo za EU-zemlje:

Prema evropskoj smernici 2002/96/EG o elektrichim i elektronskim starim uredjajima i njihovim pretvaranjem u nacionalno dobro ne moraju vise neupotrebljivi elektrichi alati da se odvojeno sakukplaju i odvoze nekoj reciklazkoja odgovara zastiti covekve sredine.
Zadrzavamo pravo na promene.
Slovensko
Varnostna navodila
Splośna varnostna navodila za elektricka orodja
A OPOZORILO
Preberite vsa opozorila in napotila.
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