CER 18.0-EC C - Fräsmaschine Flex - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG CER 18.0-EC C Flex
de Originalbetriebsanleitung....9
In diesem Handbuch verwendete Symbole

WARNUNG!
Kennzeichnet eine drohende Gefahr. Die Nichtbeachtung dieser Warnung kann zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen.

VORSICHT!
Kennzeichnet eine möglicherweise gefährliche Situation. Die Nichtbeachtung dieser Warnung kann zu leichten Verletzungen oder Sachschäden führen.

ANMERKUNG
Kennzeichnet Anwendungstipps und wichtige Informationen.
Symbole auf dem Elektrowerkzeug
V Volt
/min Drehzahl

Augenschutz tragen

Gehörschutz tragen

Lesen Sie die Anweisungen.

Entsorgungshinweise für das Altgerät
Wichtige Sicherheitshinweise

WARNUNG!
Lesen Sie folgende Informationen vor dem Gebrauch des Elektrowerkzeugs:
– die vorliegende Betriebsanleitung
- die „Allgemeinen Sicherheitshinweise“ zur Handhabung von Elektrowerkzeugen im beiliegenden Heft (Broschüre-Nr.: 315.915),
- die aktuell gültigen Betriebsvorschriften und die Unfallverhütungsvorschriften
Dieses Elektrowerkzeug befindet sich auf dem neuesten Stand der Technik und wurde
in Übereinstimmung mit den anerkannten Sicherheitsvorschriften konstruiert. Dennoch kann das Elektrowerkzeug während der Verwendung eine Gefahr für das Leben und die Gesundheit des Benutzers oder eines Dritten darstellen oder das Elektrowerkzeug oder andere Gegenstände können beschädigt werden.
Die Kantenfräse darf nur
—bestimmungsgemäßund
- in einwandfreiem Zustand verwendet werden.
Mängel, die die Sicherheit beeinträchtigen, müssen unverzüglich behoben werden.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Akku-Kantenfräse CER 18-EC ist konzipiert:
- für den Einsatz in Industrie und Handwerk,
- zum geraden und geriffelten Fräsen und zum Formen von Kanten in Holz oder ähnlichen Werkstoffen,
- für staubfreies Fräsen in Kombination mit einem geeigneten Staubsauger/Staubexaktor.
Sicherheitshinweise für Kantenfräsen

WARNUNG!
Beachten Sie alle Warnhinweise, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten, die diesem Elektrowerkzeug beigefügt sind. Die Nichtbeachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu Stromschlägen, Bränden und/oder schweren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Warn- und Bedienhinweise für Nachschlagezwecke auf.
■ Verwenden Sie Zwingen oder ein anderes praktisches Hilfsmittel, um das Werkstück an einer stabilen Arbeitsfläche einzuspannen und abzustützen. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder an Ihren Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann.
Fräseinsätze dürfen niemals mit Drehzahlen betrieben werden, die höher sind als ihre maximale Nenndrehzahl. Wird ein Fräser über seine Maximaldrehzahl hinaus betrieben, kann er abbrechen und auseinander fallen.
■ Verwenden Sie niemals Fräseinsätze mit einem Durchmesser, der den im Abschnitt
„Technische Daten“ angegebenen maximalen Durchmesser überschreitet.
Geräuschpegel und Schwingungen
Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden gemäß EN 62841 ermittelt.
Der mit A bewertete Geräuschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt normalerweise:
– Schalldruckpegel L_pA : 79 dB(A);
– Schallleistungspegel L_WA : 87 dB(A);
- Unsicherheit: K = 3 dB.
Vibrationsgesamtwert:
- Emissionswert a_h : <2,5 m/s
- Unsicherheit: K = 1,5 m/s ^2

VORSICHT!
Die angegebenen Messwerte beziehen sich auf neue Elektrowerkzeuge. Durch den täglichen Gebrauch ändern sich die Geräusch- und Schwingungswerte.

ANMERKUNG
Der in diesem Informationsblatt angegebene Schwingungsemissionspegel wurde nach einer genormten Prüfung gemäß EN 62841 gemessen und kann zum Vergleich eines Werkzeugs mit einem anderen verwendet werden.
Der/die angegebene(n)
Schwingungsgesamtwert(e) und der/die angegebene(n) Geräuschemissionswert(e) können auch zu einer vorläufigen Expositionsbewertung verwendet werden.
Wenn das Werkzeug jedoch für verschiedene Anwendungen und mit unterschiedlichem Schneidzubehör eingesetzt oder schlecht gewartet wird, kann der Schwingungsemissionspegel abweichen.
Dies kann die Belastung über die gesamte Arbeitsdauer hinweg deutlich erhöhen.
Zur Einschätzung der genauen Schwingungsexposition müssen auch die Zeiten berücksichtigt werden, zu denen die Maschine ausgeschaltet oder lastfrei in Betrieb ist.
Dies kann den Expositionswert über die gesamte Arbeitsdauer hinweg deutlich verringern.
Stellen Sie fest, mit welchen weiteren Sicherheitsmaßnahmen der Bediener vor den Vibrationsauswirkungen geschützt werden
kann, z. B. durch Wartung des Werkzeugs und des Zubehörs, Warmhalten der Hände, Organisation von Arbeitsabläufen.

WARNUNG!
- Die Schwingungs- und Geräuschemissionen während des tatsächlichen Einsatzes des Elektrowerkzeugs können je nach Verwendung des Werkzeugs und insbesondere je nach verarbeitetem Werkstück von den angegebenen Werten abweichen, und
- es müssen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners ergriffen werden, die auf einer Einschätzung der Gefährdung unter den tatsächlichen Nutzungsbedingungen beruhen. (Zu berücksichtigen sind dabei alle Bestandteile des Betriebszyklus, wie die Zeiten, in denen das Gerät ausgeschaltet ist und im Leerlauf betrieben wird, sowie die Einschaltzeiten).

VORSICHT!
Tragen Sie bei einem Schalldruck über 85 dB(A) einen Gehörschutz.
Technische Daten
| Werkzeug CER 18-EC | |||
| Typ Kantenfräse | |||
| Nennspannung V DC 18 | |||
| Spannzangen-durchmesser | mm | 6.35 | |
| 8 | |||
| Leerlaufdrehzahl /min | Bis zu 30.000 | ||
| Gewicht nach „EPTA Procedure 01/2003" (ohne Akku) | kg | 1.6 | |
| Akku | AP 2.5 | AP 5.0 | AP 8.0 |
| Gewicht des Akkus/kg | 0,42 | 0,72 | 1,18 |
| Betriebs-temperatur | -10~40°C | ||
| Lade-temperatur | 4~40°C | ||
| Lagerung Temperatur | <50°C | ||
| Ladegerät | CA 10.8/18.0, CA 18.0-LD | ||
Übersicht (siehe Abbildung A)
Die Nummerierung der Produkteigenschaften bezieht sich auf die Seite mit der Geräteabbildung.
1 Ein-/Ausschalter
2 Ring zur Tiefeneinstellung
3 Skala zur Tiefeneinstellung
4 Sockel-Verriegelungshebel
5 SPINDLE STOP™ Spindelarretierung
6 6,35 mm Spannzange
7 D-förmige Grundplatte
8 Schnellspannlasche (x2)
9 Drehzahlwähler
10 Schlitz für Kantenführung
11 LED-Leuchten
12 Kantenführungseinheit
13 Staubabsaughaube
14 Zentrierkegel
15 Runde Grundplatte
16 17 mm-Schlüssel
17 12 mm-Schlüssel
18 8 mm Spannzange
Bedienungsanleitung
⚠️ WARNING! Entfernen Sie den Akku, bevor Sie Arbeiten am Elektrowerkzeug durchführen.
Vor dem Einschalten des Elektrowerkzeugs
Packen Sie das Elektrowerkzeug und das Zubehör aus und prüfen Sie, ob keine Teile fehlen oder beschädigt sind.
i ANMERKUNG
Die Akkus sind bei Auslieferung nicht vollständig geladen. Laden Sie die Akkus vor der ersten Inbetriebnahme vollständig auf. Siehe Bedienungsanleitung des Ladegeräts.
Einsetzen/Wechseln des Akkus
■ Schieben Sie den aufgeladenen Akku in das Elektrowerkzeug, bis er hörbar einrastet (siehe Abbildung B).
■ Zum Entfernen drücken Sie den Freigabeknopf (1) und ziehen den Akku
heraus (2) (siehe Abbildung C).
VORSICHT!
Wenn das Gerät nicht in Gebrauch ist, schützen Sie die Akkukontakte. Lose Metallteile können die Kontakte kurzschließen. Dadurch besteht Explosions- und Brandgefahr!
Ladestand des Akkus
■ Drücken Sie den Knopf, um den Ladezustand an den Ladezustandsanzeige-LEDs zu überprüfen (siehe Abbildung D).
Blinkt eine der LEDs, muss der Akku aufgeladen werden. Wenn nach dem Drücken der Taste keine der LEDs aufleuchtet, ist der Akku defekt und muss ausgetauscht werden. Die Anzeige erlischt nach 5 Sekunden.
i ANMERKUNG
Die Anweisungen für das Aufladen des Akkus befolgen, die in der Bedienungsanleitung des Ladegeräts stehen.
Sockel-Schnellspanner (siehe Abb. E)
a Öffnen des Verriegelungshebels
b. Drücken Sie beide Schnellspannlaschen und ziehen Sie den Sockel vom Motor ab.
c. Um den Sockel anzubringen, drücken Sie den Sockel nach unten auf das Gerät, bis Sie ein „Klicken“ hören. Schließen Sie dann den Verriegelungshebel. Es wird empfohlen, die Spindelarretierung für eine einfache Bedienung dem Staubauslass zugewandt zu positionieren.
Anbringen/Entfernen von Fräsern (siehe Abb. F)
WARNING!
Ziehen Sie Schutzhandschuhe an, um den Werkzeugeinsatz aus dem Werkzeug zu ziehen oder lassen Sie den Werkzeugeinsatz zunächst abkühlen.
Diese Fräse wird mit einer 6,35-mm-Spannzange und einer 8-mm-Spannzange geliefert, die Fräser mit 6,35-mm-Schaft bzw. 8-mm-Schaft aufnehmen können.
a. Entfernen des Sockels
b. Schieben Sie die Spindelarretierung nach unten oder verwenden Sie den 12
mm-Schlüssel, um die Spindel sicher zu halten.
c. Drehen Sie die Spannzangenmutter mit dem 17 mm-Schlüssel gegen den Uhrzeigersinn.
d. Montieren oder entfernen Sie den Fräser/die Spannzange wie folgt:
Um einen Fräser einzusetzen, reinigen Sie den runden Schaft des gewünschten Fräsers und setzen Sie ihn so in die Spannzange ein, dass die Schneidflächen etwa 3,2 mm bis 6,4 mm von der Fläche der Spannzange entfernt sind.
Um den Fräser zu entfernen, ziehen Sie ihn aus der Spannzange.
e. Drehen Sie die Spannzangenmutter im Uhrzeigersinn, um den Fräser festzuziehen.
f. Schieben Sie die Spindelarretierung nach oben.
g. Bringen Sie den Sockel an.
WARNING!
Ziehen Sie die Spannzangenmutter fest an, um ein Verrutschen des Fräsers verhindern. Wenn die Spannzangenmutter nicht fest angezogen ist, kann sich der Fräser während des Gebrauchs lösen und schwere Verletzungen verursachen.
i ANMERKUNG
Um Schäden am Werkzeug zu vermeiden, ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht ohne eingesetzten Fräser fest.
i ANMERKUNG
Um ein einwandfreies Greifen des Fräserschaftes zu gewährleisten und den Gewindeauslauf zu minimieren, muss der Schaft des Fräsers mindestens 16 mm tief in die Spannzange eingeführt werden.
i ANMERKUNG
Das Werkzeug kann nur gestartet werden, wenn die Spindelarretierung gelöst wurde. Die LED-Leuchten blinken, um zu signalisieren, dass die Spindel verriegelt ist, wenn der Ein-/Ausschalter gedrückt wird.
Anbringen/Entfernen der Kantenführungseinheit (siehe Abb. G)
a. Drehen Sie den Verriegelungshebel der Kantenführungseinheit nach links.
b. Stecken Sie den Haken der
Kantenführungseinheit in den Kantenführungsschlitz.
c. Drehen Sie den Verriegelungshebel nach rechts.
d. Um die Kantenführungseinheit zu entfernen, drehen Sie den Verriegelungshebel nach links und entfernen Sie die Einheit dann.
Wenn die Verbindung der Kantenführungseinheit locker ist und sich der Verriegelungshebel in der äußersten rechten Position befindet, ziehen Sie den Verriegelungshebel vom Haken weg und drehen Sie ihn nach links. Lassen Sie dann den Verriegelungshebel los und drehen Sie ihn nach rechts (siehe Abb. H).
Wenn die Kantenführungseinheit sich schwer entfernen lässt, ziehen Sie den Verriegelungshebel, wenn er sich in der äußersten linken Position befindet, vom Haken weg und drehen Sie ihn nach rechts. Lassen Sie dann den Verriegelungshebel los und drehen Sie ihn nach rechts (siehe Abb. I).
Anbringen/Entfernen der Staubabsaughaube (siehe Abb. J)
Die Staubabsaughaube ermöglicht den Anschluss eines 32 mm Saugschlauches oder Adapters.
a. Stecken Sie den Stift auf der linken Seite der Staubabsaughaube in den Schlitz auf der linken Seite des Sockels.
b. Lassen Sie die rechte Seite der Haube mit der Rändelschraube auf der rechten Seite des Sockels einrasten.
c. Ziehen Sie die Rändelschraube fest.
d. Um die Staubabsaughaube zu entfernen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor.
Anbringen/Entfernen der Grundplatte (siehe Abb. K)
a. Richten Sie die Löcher auf der Grundplatte an den Löchern an der Unterseite des Werkzeugs aus.
b. Drehen Sie die Schrauben ein, aber ziehen Sie sie nicht fest.
c. Stecken Sie den Stift des Zentrierkegels in die Spannzange und ziehen Sie die Spannzangenmutter fest.
d. Öffnen Sie den Verriegelungshebel des Sockels und drehen Sie den Einstellring, bis der Zentrierkegel stoppt und die Grundplatte zentriert
e. Schließen Sie den Verriegelungshebel des Sockels und ziehen Sie die Schrauben fest.
f. Um die Grundplatte zu entfernen, lösen und entfernen Sie einfach die Schrauben der Grundplatte.
Führungsschablonen (nicht im Lieferumfang enthalten) (siehe Abb. L)
Die runde Grundplatte ist mit Universal-Führungsschablonen kompatibel. Verwenden Sie mit diesem Werkzeug nur Führungsschablonen von maximal 30,5 mm.
Die D-förmige Grundplatte nimmt keine Führungsschablonen auf und ist für Fräser mit einem Durchmesser von bis zu 38 mm ausgelegt.
a. Zentrieren Sie die runde Grundplatte.
b. Stecken Sie die Führungsschablone in das mittlere Loch der runden Grundplatte ein und befestigen Sie sie gemäß den Anweisungen der Führungsschablone.
Einstellen der Schnitttiefe (siehe Abb. M&N)
a. Setzen Sie den Fräser ein.
b. Öffnen Sie den Verriegelungshebel des Sockels.
c. Drehen Sie den Tiefeneinstellring, bis der Fräser das Werkstück nur leicht berührt.
d. Drehen Sie die Tiefeneinstellskala im Uhrzeigersinn, bis die Nullmarkierung auf der Skala mit dem Zeiger auf dem Tiefeneinstellring übereinstimmt (siehe Abb. L).
e. Drehen Sie den Tiefeneinstellring gegen den Uhrzeigersinn, bis der Zeiger auf die gewünschte Schnitttiefenmarkierung auf der Tiefeneinstellskala gerichtet ist (siehe Abb. M). Jede Markierung auf der Tiefeneinstellskala steht für eine Tiefenänderung von 1/64 Zoll (0,4 mm) und eine volle (360°) Umdrehung des Rings ändert die Tiefe um 1/2 Zoll (12,7 mm).
f. Schließen Sie den Verriegelungshebel des Sockels.
Drehzahlwähler (siehe Abb. O)
Drehen Sie den Drehzahlwähler, um die Geschwindigkeit der Fräse zu kontrollieren.
1-2 (niedrige Drehzahl): 15000-17000 min-1
3-4 (mittlere Drehzahl): 20000-23000 min-1
5-6 (hohe Drehzahl): 25000-30000 min-1
Der Drehzahlregler ist von „1“ bis „6“ nummeriert, wobei Position „1“ für die niedrigste Drehzahl und Position „6“ für die höchste Drehzahl steht.

WARNUNG!
Ändern Sie niemals die Drehzahl, während das Werkzeug läuft. Andernfalls können Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren, was zu schweren Personen- und Sachschäden führen würde.
Ein/Ausschalter (siehe Abbildung P)
Die Sanftanlauf-Funktion minimiert den bei Fräsmotoren üblichen Torque-Twist, indem sie die Drehzahl begrenzt, mit der der Motor startet. Dies erhöht die Lebensdauer des Motors.
Um die Fräse zu starten, drücken Sie den Ein-/Ausschalter einmal und lassen Sie ihn wieder los.
Um die Fräse zu stoppen, drücken Sie den Ein-/Ausschalter erneut und lassen Sie ihn wieder los.
Halten Sie Werkzeug und Fräser beim Einschalten immer vom Werkstück fern. Lassen Sie Werkzeug und Fräser mit dem Werkstück erst in Berührung kommen, wenn er die volle Drehzahl erreicht hat.
LED-Leuchten (siehe Abb. P)
■ Die LED-Leuchten schalten sich beim Starten des Werkzeugs automatisch ein und erlöschen etwa 10 Sekunden nach dem Anhalten des Werkzeugs.
■ Die LED-Leuchten blinken, um zu signalisieren, dass die Spindelarretierung eingerastet ist, wenn der Ein-/Ausschalter gedrückt wird. Lösen Sie die Spindelarretierung und starten Sie das Werkzeug erneut.
■ Bei einer Überlastung oder Überhitzung
des Werkzeugs oder des Akkus blinken die LED-Leuchten schnell und das Werkzeug wird von den internen Sensoren abgeschaltet. Lassen Sie das Werkzeug eine Zeit lang ruhen oder legen Sie das Gerät und den Akku zum Kühlen in einen gut belüfteten Bereich ab.
■ Wenn der Akku nur noch wenig Kapazität hat, blinken die LEDs langsamer. Akku aufladen.
Allgemeiner Betrieb

WARNUNG!
Das Entfernen des Fräsers aus dem Werkstück während der Rotation kann das Werkstück beschädigen und zum Verlust der Kontrolle führen, was zu schweren Verletzungen führen kann.

WARNUNG!
Spannen Sie das Werkstück immer sicher ein und halten Sie die Werkzeugbasis stets mit beiden Händen gut fest. Andernfalls kann es zum Verlust der Kontrolle und zu schweren Verletzungen kommen. Das Durchführen von Testschnitten ist bei den meisten Fräsanwendungen unerlässlich. Ein Probeschnitt gibt Aufschluss über den Aufbau, die Drehzahl des Werkzeugs, die Schnitttiefe und wie der Fräser auf das Werkstück reagiert. Ein Großteil des Frässens besteht aus systematischem Ausprobieren, wobei verschiedene Anpassungen vorgenommen werden, gefolgt von Testschnitten, während Sie sich mit allen Funktionsfähigkeiten des Werkzeugs vertraut machen. Um zu vermeiden, dass gutes Material ruiniert wird, machen Sie Probeschnitte an Materialresten. Halten Sie das Werkzeug bei der Bedienung immer mit beiden Händen fest, um die Kontrolle zu behalten.
Fräsen mit der Kantenführung
Die Kantenführung kann als Hilfsmittel bei Fräsanwendungen wie Zierkanten, Glätten und Schneiden von geraden Kanten, Falzen, Nuten und Profilieren eingesetzt werden.
Gerades Fräsen
a. Lösen Sie den Drehknopf und schieben Sie den Anschlag entlang des Arms der Kantenführung auf die gewünschte Länge, ziehen Sie dann den Knopf fest (siehe Abb. Q).
b. Bewegen Sie das Werkzeug und halten Sie die Kantenführung bündig mit der Seite des Werkstücks (siehe Abb. R).
Abrundfräser mit Lager eignen sich hervorragend zum Formen der Kante eines Werkstücks, das entweder gerade oder gekrümmt ist, wenn die Krümmung mindestens so groß ist wie der Radius des verwendeten Fräsers.
Wenn der Abstand zwischen der Seite des Werkstücks und der Schnittposition zu breit für die Kantenführung ist, oder wenn die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, spannen Sie ein gerades Brett fest auf das Werkstück und verwenden Sie es als Führung am Frässockel. Führen Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung (siehe Abb. S).
Kreisförmiges Fräsen
Der minimale und maximale Radius der zu schneidenden Kreise (Abstand zwischen Kreismittelpunkt und Fräsermitte) beträgt 110 mm bzw. 240 mm.
a. Montieren Sie den Knopf wieder und schrauben Sie die Kantenführungseinheit an, wie in Abb. T (kleinerer Schnittradius) oder Abb. U (größerer Schnittradius) gezeigt.
b. Befestigen Sie die Kantenführung sicher am Sockel.
c. Richten Sie das mittlere Loch in der Kantenführung an der Mitte des zu schneidenden Kreises aus. Passen Sie die Länge der Kantenführung an.
d. Schlagen Sie einen Nagel mit einem Durchmesser von etwas weniger als 6,5 mm in das mittlere Loch, um die Kantenführung zu fixieren.
e. Drehen Sie das Werkzeug im Uhrzeigersinn um den Nagel, um den Kreis zu schneiden (Abb. V).
Innenfräsen (siehe Abb. W)
a. Neigen Sie das Werkzeug bei eingestellter Schnitttiefe und setzen Sie es auf das Werkstück, wobei nur die Vorderkante der Grundplatte das Werkstück berührt.
b. Schalten Sie das Werkzeug ein und warten Sie, bis es seine volle Geschwindigkeit erreicht, wobei der Fräser das Werkstück nicht berühren darf.
c. Um mit dem Schneiden zu beginnen, führen Sie den Fräser nach und nach in das Werkstück ein, bis die Grundplatte auf gleicher Höhe mit dem Werkstück ist, und bewegen Sie dann die Kantenfräse, um den Schnitt auszuführen.
Vorschub der Kantenfräse
■ Vorschubrichtung (siehe Abb. X) Der Vorschub des Werkzeugs in die entgegengesetzte Richtung kann zum Verlust der Kontrolle führen, was möglicherweise zu Verletzungen verursachen kann.
■ Vorschubgeschwindigkeit Die richtige Vorschubgeschwindigkeit hängt von mehreren Faktoren ab: der Härte und dem Feuchtigkeitsgehalt des Werkstücks, der Schnitttiefe und dem Schnittdurchmesser des Fräsers. Arbeiten Sie mit einer schnelleren Vorschubgeschwindigkeit, wenn Sie flache Rillen in weichen Hölzern, wie z. B. Kiefernholz, schneiden. Arbeiten Sie mit einer langsameren Vorschubgeschwindigkeit, wenn Sie tiefe Schnitte in Harthölzern, wie z. B. Eichenholz, schneiden.
Wartung und Pflege

WARNUNG!
Entfernen Sie den Akku aus dem Gerät, bevor Sie Arbeiten am Elektrowerkzeug ausführen.
Reinigung

VORSICHT!
Tragen Sie beim Reinigen mit Druckluft immer eine Schutzbrille.
Reinigen Sie das Elektrowerkzeug und die Lüftungsschlitze regelmäßig. Die Häufigkeit der Reinigung ist abhängig von Material und Einsatzdauer. Den Gehäuseinnenraum und den Motor regelmäßig mit trockener Druckluft ausblasen.
Reparaturen
Reparaturen dürfen nur von einem Vertragskundendienst ausgeführt werden.
Ersatzteile und Zubehör
Weiteres Zubehör, insbesondere Werkzeuge und Zubehör, finden Sie in den Katalogen des Herstellers. Explosionszeichnungen und Ersatzteillisten finden Sie auf unserer Homepage:
www.flex-tools.com.
Hinweise zur Entsorgung

WARNUNG!
Machen Sie Elektrowerkzeuge, die nicht mehr verwendet werden, unbrauchbar:
- akkubetriebene Elektrowerkzeuge durch Entfernen des Akkus.

NurEU-Länder Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll werfen!
Gemäß der EU-Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und deren Umsetzung in nationales Recht müssen gebrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und umweltfreundlich recycelt werden.

Rohstoffrückgewinnung anstatt Abfallentsorgung.
Geräte, Zubehör und Verpackungen sollten umweltfreundlich recycelt werden. Kunststoffteile werden je nach Materialart für das Recycling gekennzeichnet.

WARNUNG!
Äkkus/Batterien weder im Hausmüll entsorgen noch ins Feuer oder Wasser werfen. Altbatterien/Akkus nicht öffnen.
Nur für EU-Länder:
Gemäß der Richtlinie 2006/66/EG müssen defekte oder Alt-Batterien/Akkus recycelt werden.

ANMERKUNG
Über entsprechende
Entsorgungsmöglichkeiten gibt der Fachhandel Auskunft!
C €-Konformitätserklärung
Wir erklären in eigener Verantwortung, dass das unter „Technische Daten“ beschriebene Produkt den folgenden Normen oder normativen Dokumenten entspricht:
EN 62841 in Übereinstimmung mit den Richtlinien 2014/30/EU, 2006/42/EG, 2011/65/EU.
Verantwortlich für technische Dokumente: FLEX-Elektrowerkzeuge GmbH, R & D Bahnhofstrasse 1 5, D-71711 Steinheim/Murr

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i.v. P.Caudé B. J. B. J. J.Peter Lameli Klaus Peter Weinper Technischer Leiter Leiter Qualitätsabteilung (QD)
06.12.2023; FLEX-Elektrowerkzeuge GmbH Bahnhofstrasse 15, D-71711 Steinheim/Murr
Haftungsausschluss
Der Hersteller und sein Vertreter haften nicht für Schäden und entgangenen Gewinn aufgrund von Betriebsunterbrechungen, die durch das Produkt oder durch ein unbrauchbares Produkt verursacht werden. Der Hersteller und sein Vertreter haften nicht für Schäden, die durch unsachgemäßen Gebrauch des Geräts oder durch die Verwendung des Geräts mit Produkten anderer Hersteller verursacht wurden.
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Elektrowerkzeuge GmbH, Business address:
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Ansvarsfraskrivelse
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Fritak for ansvar
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6 december, 2023; FLEX-Elektrowerkzeuge GmbH
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Vapautus vastuusta
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A müszaki dokumentumokért felelös: FLEX-Elektrowerkzeuge GmbH, R & D Bahnhofstrasse 1 5, D-71711 Steinheim/Murr

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