SMS 190 18.0-EC - Säge Flex - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SMS 190 18.0-EC Flex
de Originalbetriebsanleitung....10
In diesem Handbuch verwendete Symbole

WARNUNG!
Kennzeichnet eine drohende Gefahr. Die Nichtbeachtung dieser Warnung kann zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen.

VORSICHT!
Kennzeichnet eine möglicherweise gefährliche Situation. Die Nichtbeachtung dieser Warnung kann zu leichten Verletzungen oder Sachschäden führen.

ANMERKUNG
Kennzeichnet Anwendungstipps und wichtige Informationen.
Symbole auf dem Elektrowerkzeug

Lesen Sie die Betriebsanleitung, um die Verletzungsgefahr zu verringern!

Schutzbrille tragen

Nicht eingreifen

Lasergerät der Klasse 1

EntsorgungshinweisfürAltgeräte (siehe Seite 23)!
Zu Ihrer Sicherheit

WARNUNG!
Bevor Sie das Elektrowerkzeug benutzen, lesen und befolgen Sie bitte diese Anweisungen:
- die vorliegende Betriebsanleitung
- die Norm EN62841-1 (elektrische motorbetriebene handgeführte Werkzeuge, transportable Werkzeuge und Rasen- und Gartenmaschinen - Sicherheit - Teil 1: Allgemeine Anforderungen)
– die aktuell vor Ort geltenden Vorschriften und die Unfallverhütungsvorschriften Dieses Elektrowerkzeug befindet sich auf dem neuesten Stand der Technik und wurde
in Übereinstimmung mit den anerkannten Sicherheitsvorschriften gebaut.
Dennoch kann das Elektrowerkzeug während der Verwendung eine Gefahr für das Leben und die Gesundheit des Benutzers oder eines Dritten darstellen oder das Elektrowerkzeug oder andere Gegenstände können beschädigt werden.
Die Kapp- und Gehrungssäge darf nur –bestimmungsgemäß
- in einwandfreiem Zustand verwendet werden.
Defekte, die die Sicherheit beeinträchtigen, müssen repariert werden.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Kapp- und Gehrungssäge ist
- für den gewerblichen Einsatz in Industrie und Handwerk,
- zum Kappensägen und zum Herstellen beidseitiger Gehrungen und
- zum Sägen von Holz und Kunststoffen mit geeigneten Sägeblättern vorgesehen.
Besondere Sicherheitshinweise für Kapp- und Gehrungssägen
Gehrungssägen dienen zum Sägen von Holz und holzähnlichen Produkten. Sie können aber nicht zusammen mit Schleif- und Trennscheiben für die spanende Bearbeitung von Eisenwerkstoffen wie z. B. Flach- oder Rundstäben, Pfosten u. ä. eingesetzt werden. Der abrasive Staub kann dazu führen, dass sich bewegliche Teile wie z B. die untere Schutzhaube verkanten. Die Funken, die sich beim abrasiven Spanen bilden, verbrennen die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffteile.
■ Verwenden Sie nach Möglichkeit Spannzwingen zum Halten des Werkstücks. Falls Sie das Werkstück mit der Hand halten, sollten Sie Ihre Hände mindestens 100 mm auf beiden Seiten vom Sägeblatt fern halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Teilen, die zu klein sind, um sie fest einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn Ihre Hand zu nahe am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder fest eingespannt oder gegen den Anschlag und den Tisch gedrückt werden. Schieben Sie das Werkstück nicht gegen das Sägeblatt und schneiden Sie nie „freihändig“.
Lose oder sich bewegende Werkstücke könnten mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.
■ Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werkstück zu ziehen. Zum Sägen heben Sie den Sägekopf und ziehen ihn über das Werkstück ohne zu schneiden. Schalten Sie danach den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und schieben die Säge durch das Werkstück. Wird beim Ziehen gesägt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatteinheit dem Bediener gewaltsam entgegen geschleudert wird.
- Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Das Abstützen des Werkstücks „mit gekreuzten Händen“, d.h. Halten des Werkstücks rechts neben dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
■ Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschreiten Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100 mm zwischen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts), z.B. beim Entfernen von Holzabfällen. Die Nähe des rotierenden Sägeblatts zu Ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar und Sie können schwer verletzt werden.
- Prüfen Sie das Werkstück vor dem Sägen. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrümmten Seite in Richtung des Anschlags. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücke können sich verdrehen oder verschieben, sodass das rotierende Sägeblatt beim Sägen eingeklemmt wird. Es dürfen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück sein.
■VVerwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommen, können mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
Sägen Sie immer nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke lassen sich nicht angemessen einspannen oder arretieren und können sich beim Sägen verschieben oder im Sägeblatt verkanten.
■ Sorgen Sie dafür, dass die Gehrungskappsäge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche steht. Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungskappsäge instabil wird.
■ Planen Sie Ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstellbare Anschlag richtig justiert ist und das Werkstück abstützt ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommen. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.
■ Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als der Werktisch sind, für eine angemessene Abstützung, z.B. durch Tischverlängerungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungskappsäge sind, können kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stück Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt weggeschleudert werden.
■ Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine Tischverlängerung oder zur zusätzlichen Abstützung hinzu. Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts
verschieben und Sie und den Helfer in das rotierende Blatt ziehen.
- Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn wenig Platz ist, z.B. bei Verwendung von Längsanschlägen, kann sich das abgeschnittene Stück mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden.
■ Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine Halterung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß einzuspannen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen. Dabei kann das Blatt im Werkstück verkanten und es zusammen mit Ihrer Hand in das Blatt ziehen.
■ Warten Sie, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht hat, bevor Sie in das Werkstück sägen. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.
■ Schalten Sie die Gehrungskappsäge aus, falls das Werkstück eingeklemmt wird oder das Sägeblatt blockiert. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, ziehen Sie den Netzstecker bzw. nehmen Sie den Akku heraus. Entfernen Sie anschließend das eingeklemmte Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weitersägen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsäge kommen.
■ Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unten und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfernen. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen.
Weitere Sicherheitshinweise zu Gehrungskappsägen
■ Nehmen Sie keine Veränderungen am Lasergerät vor.
■ Machen Sie Warnschilder am Elektrowerkzeug niemals unkenntlich.
■ Stellen Sie sich nie auf das Elektrowerkzeug. Bei einem Sturz des Elektrowerkzeugs oder bei versehentlichem Kontakt mit dem Sägeblatt besteht schwere
Verletzungsgefahr.
■ Vergewissern Sie sich, dass die Schutzabdeckung einwandfrei funktioniert und sich frei bewegen kann. Arretieren Sie die Schutzabdeckung nie im geöffneten Zustand.
■ Beseitigen Sie Sägereste, Holzspäne etc. nie bei laufender Maschine aus dem Arbeitsbereich. Bringen Sie den Werkzeugarm immer zuerst in Ruheposition zurück und schalten Sie erst dann die Maschine ab.
■ Setzen Sie das Sägeblatt nur dann am Werkstück an, wenn das Gerät eingeschaltet ist. Andernfalls besteht die Gefahr eines Rückstoßes, wenn sich das Sägeblatt im Werkstück verkantet.
■ Halten Sie die Griffe trocken, sauber und frei von Öl oder Fett. Schmierige, ölige Griffe sind rutschig und führen zu Kontrollverlust.
■ Setzen Sie das Elektrowerkzeug nur dann ein, wenn der Arbeitsbereich frei von Werkzeugen, Holzspänen etc. ist. Kleine Stücke aus Holz oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Sägeblatt in Berührung kommen, können den Bediener mit hoher Geschwindigkeit treffen.
■ Halten Sie den Boden frei von Holzspänen und Materialrückständen. Es besteht Rutsch- oder Stolpergefahr.
■ Spannen Sie das zu bearbeitende Teil immer fest ein. Bearbeiten Sie keine Werkstücke, die zum Einspannen zu klein sind. Andernfalls ist der Sicherheitsabstand zwischen dem rotierenden Sägeblatt und Ihrer Hand zu gering.
■ Verwenden Sie das Gerät nur zum Sägen der Werkstoffe, die im Abschnitt „Bestimmungsgemäße Verwendung“ genannt werden. Andernfalls besteht die Gefahr einer Überlastung des Geräts.
■ Falls das Sägeblatt festklemmt, schalten Sie das Gerät aus und halten Sie das Werkstück fest, bis das Sägeblatt komplett zum Stillstand ausgelaufen ist. Zur Vermeidung eines Rückstoßes darf das Werkstück erst bewegt werden, wenn das Gerät komplett zum Stillstand gekommen ist. Beseitigen Sie die Ursache für das Einklemmen des Sägeblatts, bevor Sie das Gerät wieder einschalten.
■ Benutzen Sie keine stumpfen, gerissenen,
verbogenen oder beschädigten Sägeblätter. Unscharfe oder falsch eingesetzte Sägeblätter verursachen schmale Fugen, die eine übermäßige Reibung erzeugen, das Sägeblatt festsetzen und Rückstöße auslösen können.
■ Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zur Werkzeugaufnahme der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
■ Fassen Sie das Sägeblatt nach dem Arbeiten erst an, wenn es abgekühlt ist. Das Sägeblatt wird beim Arbeiten sehr heiß.
■ Starten Sie das Gerät nie ohne Einlegeplatte. Eine defekte Einlegeplatte muss ausgetauscht werden. Ohne eine einwandfreie Einlegeplatte sind Verletzungen durch das Sägeblatt nicht ausgeschlossen.
■ Bewahren Sie das Gerät gut geschützt auf, wenn es nicht benötigt wird. Der Aufbewahrungsort muss trocken und abschließbar sein. Dadurch bleibt das Gerät vor Schäden bei der Lagerung geschützt und es wird verhindert, dass es von ungeschulten Personen bedient wird.
■ Spannen Sie das Werkstück fest ein. Werkstücke, die mit einer Spannvorrichtung oder mit einem Schraubstock arretiert sind, werden fester gehalten als mit den Händen.
■ Lassen Sie das Gerät nie unbeaufsichtigt, bevor es nicht zum vollständigen Stillstand gekommen ist. Schneidwerkzeuge, die sich noch in Bewegung befinden, können Verletzungen hervorrufen.
■ Anweisungen, mit denen eine Überhitzung der Sägeblattzähne und, sofern das Sägen von Kunststoffen gestattet ist, ein Aufschmelzen des Kunststoffs vermieden wird.
Geräuschpegel und Schwingungen
Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden gemäß EN 62841 ermittelt. Der mit A bewertete Geräuschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt normalerweise:
– Schalldruckpegel L_pA : 90 dB(A);
- Schallleistungspegel L_WA : 101 dB(A);
– Unsicherheit: K = 3 dB.
– Vibrationsgesamtwert:
- Emissionswert a_h : 0.88 m/s
- Unsicherheit: K=1.5 m/s ^2
VORSICHT!
Die angegebenen Messwerte beziehen sich auf neue Elektrowerkzeuge. Durch den täglichen Gebrauch ändern sich die Geräusch- und Schwingungswerte.
i ANMERKUNG
Der in diesem Informationsblatt angegebene Schwingungsemissionspegel wurde nach einer genormten Prüfung gemäß EN 62841 gemessen und kann zum Vergleich eines Werkzeugs mit einem anderen verwendet werden. Er kann für eine vorläufige Expositionsbewertung verwendet werden. Der angegebene Schwingungsemissionswert gilt für die Hauptanwendungen des Werkzeugs. Wird das Werkzeug jedoch für andere Anwendungen, mit anderem Zubehör oder schlechter Wartung eingesetzt, kann die Schwingungsemission abweichen. Dies kann die Belastung über die gesamte Arbeitsdauer hinweg deutlich erhöhen. Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung sollten auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist oder läuft, ohne eigentlich im Einsatz zu sein. Dies kann den Expositionswert über die gesamte Arbeitsdauer hinweg deutlich verringern. Stellen Sie fest, mit welchen weiteren Sicherheitsmaßnahmen der Bediener vor den Vibrationsauswirkungen geschützt werden kann, z. B.: Wartung des Werkzeugs und des Zubehörs, Warmhalten der Hände, Organisation von Arbeitsabläufen.
VORSICHT!
Tragen Sie bei einem Schalldruck über 85 dB(A) einen Gehörschutz.
Technische Daten
| SMS 19018.0-EC | ||
| Gerät | DC Gehrungskappsäge | |
| Nennspannung VDC | 18 | |
| Leerlaufdrehzahl 1/min | ||
| Sägeblatt-Durchmesser | Zoll (mm) | 7-1/2 Zoll (190 mm) |
| Sägeblattaufnahme mm | ||
| Gewicht (ohne Akkupack) | kg 13 | |
| Akku Ah AP 18.0/5.0 | ||
| Gewicht des Akkus - AP 18.0/5.0 | kg 0.72 | |
| Laser-Wellenlänge nm | ||
| Laser-Leistung mW <0.39 | ||
| Laserklasse 1 | ||
| Max. Gehrungswinkel | ° | 48° rechts, 48° links |
| Max. Schnittwinkel | ° | 48° rechts, 48° links |
| Gehrungs-Einkerbungen links | ° | 0°, 15°, 22,5°, 31,6°, 45° |
| Gehrungs-Einkerbungen rechts | ° | 0°,15°,22.5°, 31.6°,45° |
| Winkelanschläge links | ° | 0°,45°,48° |
| Winkelanschläge rechts | ° | 0°,45°,48° |
| Empfohlene Betriebstemperatur | °C -10°C | 40°C |
| Empfohlene Lagertemperatur | °C -40°C | 70°C |
Schnittleistung:
| Gehrungs-/Schnittwinkel: | Höhe x Breite | ||
| Horizontal Vertikal | |||
| 0° | 0° | mm | 66×245 |
| 45°(nach links/nach rechts) | 0° | mm | 66×172 |
| 0° | 45°(nachrechts) | mm | 22×245 |
| 0° | 45°(nachlinks) | mm | 42×245 |
| 45°(nach rechts) | 45° | mm | 22×172 |
| 45°(nach links) | 45° | mm | 42×172 |
Übersicht (siehe Abbildung A)
Die Nummerierung der Produkteigenschaften bezieht sich auf die Darstellung der Maschine auf der Abbildungsseite.
1 Entriegelungsschalter
2 Hauptgriff
3 Ein-/Aus-Schalter
4 Laserschalter
5 Unterer Sägeblattschutz
6 Sägeblatt
7 Oberer Sägeblattschutz
8 Tiefenanschlagverstellung
9 Winkelskala
10 Winkelskalenanzeige
11 Winkelanschlaghebel
12 Klemmvorrichtung
14 Festanschlag
15 Unterteil der Säge
16 Sägetisch
17 Gehrungsskala
18 Gehrungs-Einkerbungen
19 Gehrungsskalenanzeige
13 Verschiebbarer Anschlag (links und rechts)
20 Einlegeplatte
21 Einstellhebel für Gehrungswinkel
22 Laserlinse
23 Anschluss für Staubabsaugung
24 Tragegriff
25 Spindelarretierbolzen
26 Anschlag-Verriegelungsknauf (links und rechts)
27 Aufnahmebohrung (links und rechts) für Klemmvorrichtung
28 Verriegelungsknauf (links und rechts) für Klemmvorrichtung
29 Gummifüße (4)
30 Aufnahmen (4)
31 Innensechskantschlüssel, doppelseitig
32 45° Winkelanschlag
33 Winkelanschlagschraube
34 Winkel-Verriegelungsknauf
35 Zugarretierungsschraube
36 Armverriegelungsbolzen
37 Staubbeutel
38 Akku
Montage

WARNUNG!
Stets den Akkupack aus der Säge nehmen, um einen ungewollten Anlauf des Geräts während der Montage zu verhindern.
Auspacken und Inhalt kontrollieren

WARNUNG!
Sollten Teile fehlen, schalten Sie das Gerät erst ein, wenn die fehlenden Teile wieder vorhanden und korrekt montiert sind.
Packen Sie die Gehrungskappsäge aus und kontrollieren Sie, ob die aufgelisteten Teile vorhanden sind:
– Gehrungskappsäge
- Klemmvorrichtung
- Staubbeutel
– Innensechskantschlüssel, doppelseitig
- Tragegriff
- Lange Schraube
- Kurze Schrauben (2)
Benötigtes Werkzeug (nicht mitgeliefert)



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2,5 mm-Innensechskantschlüssel 5 mm-InnensechskantschlüsselMontage auf einer ebenen und stabilen Fläche

WARNUNG!
Um eine sichere Handhabung zu gewährleisten, muss das Gerät vor dem Einsatz auf einer ebenen und stabilen Fläche (z. B. einer Werkbank) montiert werden.
Montage an einem Werktisch (siehe Abbildungen B1-B2)
- Befestigen Sie die Gehrungskappsäge mit geeigneten Befestigungselementen am Werktisch. Hier für sind die Aufnahmebohrungen (30) vorgesehen.
oder
- Befestigen Sie die Gehrungskappsäge mit zwei oder mehr handelsüblichen Schraubzwingen am Werktisch.
Montage an einem FLEX Sägeständer
Die Gehrungskappsäge kann auf einem Sägeständer vom Typ FLEX WB 110-260 montiert werden. Anweisungen für die Montage stehen in der Bedienungsanleitung des Ständers.

WARNUNG!
Lesen Sie alle Warn- und Sicherheitshinweise, die dem Sägeständer beiliegen. Wenn die Warn- und Sicherheitshinweise nicht beachtet werden, können schwere Verletzungen hervorgerufen werden.

WARNUNG!
Montieren Sie den Ständer korrekt, bevor Sie das Elektrowerkzeug daran befestigen.
Eine einwandfreie Montage ist wichtig, um ein Einstürzen des Aufbaus zu verhindern.
Montage des Tragegriffs (siehe Abbildung C)
Setzen Sie den Tragegriff an den Montageflächen der Säge an. Befestigen Sie den Griff mit der langen und den beiden kürzeren Schrauben. Zu diesem Zweck dient die kürzere Seite des mitgelieferten Innensechskantschlüssels.
Anschluss für Staubabsaugung (siehe Abbildung D)
An den Staubabsauganschluss (D-1) passt ein Standard-Staubsaugerschlauch (38 cm) zur Aufnahme des Staubs.
Bei kleineren Arbeiten lässt sich daran auch ein Staubbeutel anschließen (D-2).
Klemmvorrichtung (siehe Abbildung E)
Um für maximale Arbeitssicherheit zu sorgen, muss das Werkstück immer fest eingespannt werden. Bearbeiten Sie keine Werkstücke, die zum Einspannen zu klein sind.
Setzen Sie die Klemmvorrichtung in die gewünschte Aufnahme hinter dem Anschlag ein. Ziehen Sie den Verriegelungsknauf (E-1) fest, damit der Gewindebolzen des Verriegelungsknaufs vollständig in die untere Nut am Stab der Klemmvorrichtung eingreifen kann.
- Klappen Sie den Hebel der Klemmvorrichtung hoch (E-2) und heben Sie den Niederhalter (E-3) bis zum Anschlag an.
- Drehen Sie die Klemmvorrichtung, bis sich der Niederhalter an geeigneter Stelle über dem Werkstück befindet.
– Lassen Sie den Niederhalter auf das Werkstück sinken.
– Schließen Sie die Klemmvorrichtung herunter.
i ANMERKUNG
Bewegen Sie den verschiebbaren Anschlag ggf. auf jeder Seite nach vorn, damit nichts zwischen der Klemmvorrichtung und dem verschiebbaren Anschlag geraten kann.
Ver-/Entriegeln des Sägearms (siehe Abbildung F)
Entriegeln und anheben des Sägearms (Arbeitsposition):
- Halten Sie den Hauptgriff fest und drücken Sie ihn nach unten. Ziehen Sie gleichzeitig den Armverriegelungsbolzen (36) heraus, sodass er in entriegelter Position stehen bleibt.
– Heben Sie den Sägearm langsam an.
Verriegeln des Sägearms (Transportposition):
- Halten Sie den Hauptgriff fest und schieben Sie ihn nach unten, bis der Kopf anhält.
- Schieben Sie den Armverriegelungsbolzen in Richtung Säge hinein, sodass die Säge arretiert wird.
i ANMERKUNG
Benutzen Sie die Säge nicht in verriegelter Position, um zu sägen.
Einlegen/Auswechseln des Akkus (siehe Abbildungen G1 & G2)
Setzen Sie den geladenen Akku (38) in das Elektrowerkzeug ein, bis er hörbar einrastet. Zum Entfernen drücken Sie die Entriegelungstaste und ziehen den Akku heraus.
VORSICHT!
Wenn das Gerät nicht in Gebrauch ist, schützen Sie die Akkukontakte. Lose Metallteile können die Kontakte kurzschließen. Es besteht daher Explosions- und Brandgefahr!
Abnehmen und Montieren des Sägeblatts (siehe Abbildungen H1 - H3)
WARNING!
Schalten Sie das Gerät immer aus und nehmen Sie den Akku ab, bevor Sie das Gerät einstellen oder Teile anbringen.
■ Tragen Sie zum Abnehmen oder Anbringen eines Sägeblatts immer Schutzhandschuhe. Berühren Sie die Sägeblattzähne nicht. Sie könnten sich verletzen.
Verwenden Sie nur den Sägeblattdurchmesser, welcher auf dem Leistungsschild angegeben ist und mit den Angaben über den Bohrungsdurchmesser und die Schnittbreite des Sägeblatts übereinstimmen. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit der gleichen oder einer höheren Drehzahl gekennzeichnet sind als die am Werkzeug angegebene Drehzahl.
Sägeblatt abmontieren
- Lösen Sie den Armverriegelungsbolzen und heben Sie den Sägearm an.
- Heben Sie den unteren Sägeblattschutz (5) hoch und halten Sie ihn fest. Lösen Sie die Schraube am Sägeblattschutz (H-1) mit dem beiliegenden doppelseitigen Innensechskantschlüssel.
- Verschieben Sie den Sägeblattschutz (H-2), bis die Sägeblattschraube (H-3) zugänglich ist.
- Halten Sie den Spindelarretierschalter (H-4) gedrückt und drehen Sie das Sägeblatt (6) gleichzeitig, bis es in seiner Position einrastet.
- Drehen Sie die Sägeblattschraube mit dem Schlüssel im Uhrzeigersinn. Nehmen Sie die Sägeblattschraube ab.
- Montieren Sie das Außenflansch (H-5) und das Sägeblatt ab. Wischen Sie Staub und Schmutz von den Sägeblattflanschen und von der Spindel ab.
Sägeblatt anbringen
- Vergewissern Sie sich, dass der Innenflansch korrekt auf der Spindel montiert ist.
- Der Pfeil auf dem Sägeblatt muss mit dem Pfeil auf dem oberen Sägeblattschutz (7) fluchten. Achten Sie darauf, dass die Zähne des Sägeblatts nach unten zeigen.
- Montieren Sie das Sägeblatt in dem oberen Sägeblattschutz auf die Spindel.
– Montieren Sie den Außenflansch. - Halten Sie die Spindelarretierung gedrückt und drehen Sie die Sägeblattschraube mit dem Schlüssel gegen den Uhrzeigersinn, bis die Verriegelung einsetzt. Ziehen Sie die Sägeblattschraube fest.
- Bewegen Sie den Sägeblattschutz in die richtige Position und ziehen Sie die Schraube im Uhrzeigersinn fest.
Einstellungen
■ Nehmen Sie stets den Akku aus der Säge, um einen ungewollten Anlauf der Säge beim Vornehmen von Einstellungen zu verhindern.
i ANMERKUNG
Die Gehrungskappsäge ist bereits ab Werk vollständig eingestellt. Auf dem Transportweg können sich manche Einstellungen aber leicht verändern. Überprüfen Sie die folgenden Einstellungen und ändern Sie diese ggf. vor dem Gebrauch der Gehrungskappsäge.
Gehrungswinkelskala einstellen (siehe Abbildungen I1 - I2)
- Bewegen Sie den Sägekopf möglichst nah in Richtung des Anschlags. Arretieren Sie den Sägekopf mit dem Armverriegelungsbolzen in der Position.
- Stellen Sie den Sägetisch auf 0° und den Schnittwinkel des Sägekopfs auf 0° ein.
Prüfen: (siehe Abbildung I1)
- Setzen Sie die 90° Ecke eines Kombinationswinkels zwischen dem Festanschlag (14) und dem Sägeblatt auf dem Sägetisch (16) an.
Der Schenkel des Kombinationswinkels muss über die gesamte Länge mit dem Sägeblatt bündig sein.
Nachstellen (falls notwendig): (siehe Abbildung I2)
- Lösen Sie alle drei Schrauben (I-1) mit dem beigefügten Innensechskantschlüssel und drehen Sie den Sägetisch zusammen mit der Gehrungsskala (17), bis der Schenkel des Kombinationswinkels über die gesamte Länge mit dem Sägeblatt bündig ist.
– Ziehen Sie die Schrauben wieder fest. - Wenn die Gehrungswinkelanzeige (19) nach dem Justieren nicht auf die 0° Markierung der Gehrungswinkelskala zeigt, lösen Sie die Schraube (I-2) mit einem T25 Torx-Schlüssel (nicht mitgeliefert) und richten Sie die Winkelanzeige auf die 0° Markierung aus.
Standard-Schnittwinkel 0° (vertikal) einstellen (siehe Abbildungen J1 - J2)
- Bewegen Sie den Sägekopf möglichst nah in Richtung des Anschlags. Arretieren Sie den Sägekopf mit dem Armverriegelungsbolzen in der Position.
- Stellen Sie den Sägetisch auf 0° und den Schnittwinkel des Sägekopfs auf 0° ein.
Prüfen: (siehe Abbildung J1)
- Setzen Sie die 90° Ecke eines Kombinationswinkels zwischen dem Sägetisch und dem Sägeblatt an. Der Winkel muss vor dem Festanschlag ansetzen.
- Der Schenkel des Kombinationswinkels muss über die gesamte Länge mit dem Sägeblatt bündig sein.
Nachstellen (falls notwendig): (siehe Abbildung J2)
- Lösen Sie den Winkel-Verriegelungsknauf (34).
- Justieren Sie die Stellschraube (J-1) mit dem beiliegenden Innensechskantschlüssel nach innen oder nach außen, bis der Schenkel des Kombinationswinkels mit dem Sägeblatt bündig ist.
- Ziehen Sie den Winkel-Verriegelungsknauf nach dem Einstellen des Winkels wieder fest.
Wenn die Schnittwinkelanzeige (10) nach dem Justieren nicht auf die 0° Markierung der Schnittwinkelskala (9) zeigt, lösen Sie die Schraube (J-2) mit einem T25 Torx-Schlüssel (nicht mitgeliefert) und richten Sie die Winkelanzeige auf die 0° Markierung aus.
Standard-Schnittwinkel 45° (vertikal) einstellen (siehe Abbildungen K1 und K2)
i ANMERKUNG
Die Gehrungskappsäge kann nach links oder rechts gekippt werden. Das Überprüfen und Justieren ist auf beiden Seiten identisch. Beim rechten Schnittwinkel muss lediglich der Winkelanschlaghebel (11) gedreht werden, das ist der einzige Unterschied zwischen beiden Seiten.
Als Beispiel wird hier die rechte Seite eingestellt:
- Bewegen Sie den Sägekopf möglichst nah in Richtung des Anschlags. Arretieren Sie den Sägekopf mit dem Armverriegelungsbolzen in der Position.
– Stellen Sie den Sägetisch auf 0° ein.
- Bewegen Sie den rechten verschiebbaren Anschlag (13) in horizontaler Richtung ganz heraus.
- Drehen Sie den 45° Anschlag (32) komplett auf die Rückseite der Säge.
- Lösen Sie den Winkel-Verriegelungsknauf (34) und drehen Sie den Winkelanschlaghebel (11) auf die andere Seite, um ihn herauszuziehen.
- (Beim linken Winkel kann dieser Schritt übersprungen werden.)
- Drehen Sie den Sägearm mit dem Hauptgriff nach rechts in Richtung des Anschlags (45°).
Prüfen (siehe Abbildung K1):
- Setzen Sie die 45° Ecke des Kombinationswinkels zwischen dem Sägeblatt und dem Sägetisch an. Der Schenkel des Kombinationswinkels muss über die gesamte Länge mit dem Sägeblatt bündig sein.
Einstellen (siehe Abbildung K2):
- Zum Einstellen ziehen Sie die Winkelanschlagschraube (33) am Werkzeug an oder lösen diese mit einem 5 mm Sechskantschlüssel (nicht mitgeliefert).
- Ziehen Sie den Winkel-Verriegelungsknauf wieder fest und schieben Sie den Winkelanschlaghebel (11) wieder hinein.
Falls die Schnittwinkelanzeige (10) nicht auf die 45° Markierung der Skala (9) zeigt, überprüfen Sie zuerst die 0° Einstellung für den Schnittwinkel und die Winkelanzeige nochmals. Wiederholen Sie dann den Einstellvorgang für den 45° Schnittwinkel.
Gehrungswinkel justieren
Einstellhebel für Gehrungswinkel verwenden (siehe Abbildung L)
Der Einstellhebel für den Gehrungswinkel kann auf drei Positionen gestellt werden. Wenn Sie die horizontale Position als Ausgangspunkt nehmen, heben Sie den Hebel an, um ihn auf die obere Position zu verstellen. Drücken Sie nach unten, um ihn auf die untere Position einzustellen.
Horizontale Position
- Bei den am häufigsten benutzten Gehrungswinkeln 0°, 15°, 22,5°, 31,6° und 45° rechts/links kann der Raststift (L-1) vollständig in die Einkerbung auf der Gehrungsskala greifen.
- Bei anderen Winkeln übergeht der Raststift die Einkerbungen.
Obere Position (auch entriegelte Position genannt)
- Der Raststift funktioniert nicht mehr, d. h. der Sägetisch kann sich frei drehen.
Untere Position (auch verriegelte Position genannt)
- Der Sägetisch sollte in Arbeitsposition arretiert werden.
Sägetisch auf den am häufigsten benutzten Winkel einstellen
- Bringen Sie den Einstellhebel für Gehrungswinkel in die obere Stellung und halten Sie ihn fest. Stellen Sie den Sägetisch auf den am häufigsten verwendeten Winkel ein.
- Lassen Sie den Einstellhebel für Gehrungswinkel los. Er kehrt automatisch wieder in die horizontale Position zurück. Halten Sie den Einstellhebel für Gehrungswinkel weiterhin fest und verstellen Sie den Sägetisch weiter auf die gewünschte Winkelposition, bis der Raststift in die Einkerbung greift.
- Drücken Sie den Einstellhebel für Gehrungswinkel nach unten, um den Sägetisch in dieser Position zu arretieren.
Sägetisch auf einen anderen Winkel verstellen
Der Gehrungswinkel kann im Bereich zwischen 48° (links) und 48° (rechts) verstellt werden.
- Bringen Sie den Einstellhebel für Gehrungswinkel in die obere Stellung und halten Sie ihn fest. Stellen Sie den Sägetisch auf den gewünschten Winkel ein.
- Drücken Sie den Einstellhebel für Gehrungswinkel nach unten, um den Sägetisch in dieser Position zu arretieren.
Schnittwinkel einstellen (siehe Abbildung M)
i ANMERKUNG
Die Gehrungskappsäge kann nach links oder rechts gekippt werden. Generell sind die Einstellarbeiten auf beiden Seiten gleich. Die einzige Ausnahme ist der Winkelanschlaghebel (11), der gedreht werden muss, damit der Sägekopf auf die rechte Seite geschwenkt werden kann.
Als Beispiel wird hier der Winkel auf der rechten Seite eingestellt:
- Lösen Sie den Winkel-Verriegelungsknauf (34).
- Drehen Sie den Winkelanschlaghebel und bringen Sie ihn in Ruheposition.
- Halten Sie den Sägearm fest und kippen Sie ihn bis zum gewünschten Schnittwinkel.
– Ziehen Sie den Winkel-Verriegelungsknauf fest.
i ANMERKUNG
Der Schnittwinkel kann bei dieser Säge im Bereich von 48° (links) bis 48° (rechts) verstellt werden. Um einen größeren Winkel als 45° einzustellen drehen Sie den 45° Anschlag (32) einfach ganz zur Vorderseite der Säge.
Sitz des Einstellhebels für Gehrungswinkel nachziehen (siehe Abbildung N)
i ANMERKUNG
Diese Einstellung wurde bereits werksseitig vorgenommen. Unter normalen Umständen ist ein Nachstellen nicht erforderlich.
Einstellen
- Lösen Sie den Armverriegelungsbolzen und heben Sie den Sägearm an.
- Heben Sie den Einstellhebel für Gehrungswinkel an.
- Montieren Sie die drei Schrauben (N-1) von der Einlegeplatte (N-2) mit dem beiliegenden Innensechskantschlüssel ab, nehmen Sie die Platte ab und legen Sie sie beiseite.
- Machen Sie die Sicherungsmutter (N-3) ausfindig.
- Führen Sie den 2,5 mm Innensechskant in die Sicherungsmutter ein. Stellen Sie die Spannung durch Festziehen oder Losschrauben der Sicherungsmutter ein, bis die richtige Spannung des Einstellhebels für Gehrungswinkel erreicht ist.
– Montieren Sie die Einlegeplatte wieder. - Drücken Sie den Einstellhebel für Gehrungswinkel nach unten, um den Sägetisch in dieser Position zu arretieren.
Verschiebbarer Anschlag (siehe Abbildung O)
VORSICHT!
- Stelle Sie die Anschläge vor dem Sägen richtig ein und ziehen Sie sie fest an. Die verschiebbaren Anschläge (13) können auf Werkstücke mit unterschiedlichen Formaten eingestellt werden. Lösen Sie den Anschlag-Verriegelungsknauf (26) an den verschiebbaren Anschlägen, um dafür zu sorgen dass das Sägeblatt den Anschlag nicht berühren kann.
Schieben Sie die beweglichen Anschläge bei einem Quer- oder Gehrungsschnitt näher zum Sägeblatt, um das Werkstück besser zu kontern. Bei einem Gehrungsschnitt entfernen Sie die Anschläge vom Sägeblatt, damit das Sägeblatt den Anschlag nicht berühren kann.
Schnitttiefe einstellen (siehe Abbildung P)
Die Tiefenanschlagverstellung (8) begrenzt den Verfahrweg des Sägeblatts nach unten, wenn Gehrungsschnitte und andere Schnitte ausgeführt werden, die das Material nicht Durchtrennen sollen.
Verwenden der Tiefenlehre
- Die Tiefenanschlagverstellung berührt mit der Unterseite den Tiefenanschlag (P-1). Drehen Sie an der Tiefenanschlagverstellung, bis die gewünschte Schnitttiefe erreicht ist.
Bedienung der säge
EIN/AUS-SCHALTER (siehe Abbildung Q)
Der Ein-/Ausschalter (3) ist so ausgeführt, dass ein versehentliches Anlaufen ausgeschlossen ist.
- Zum Einschalten der Säge heben Sie die Verriegelung durch Drücken des Entriegelungsschalters (1) auf. Anschließend können Sie den Ein-/Ausschalter betätigen.
- Zum Ausschalten der Säge lassen Sie den Ein-/Aus-Schalter los und warten, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist.

WARNUNG!
- Vor dem Berühren des Werkstücks sollte das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht haben.
- Um den Ein-/Ausschalter kindersicher zu machen, setzen Sie ein kleines Vorhängeschloss oder Sicherungskabel (nicht mitgeliefert) in die Öffnung (Q-1) des Ein-/Ausschalters ein. Der Schalter wird dadurch arretiert, sodass Kinder oder Unbefugte die Säge nicht einschalten können.
Laserschalter (siehe Abbildung R1) Zum Einschalten des Lasers drücken Sie den Laserschalter (4). Etwa 15 Sekunden nach dem Loslassen des Laserschalters schaltet sich der Laser aus.
ANMERKUNG: Der Laser schaltet sich bei Betätigung des Ein/Aus-Schalters automatisch ein.
Markieren der Schnittlinie (siehe Abbildung R2)
Die Schnittlinie des Sägeblatts wird von einem Laserstrahl angezeigt. Auf diese Weise kann das Werkstück exakt in Position gebracht werden, ohne dass dazu die untere Schutzabdeckung geöffnet werden muss.
- Schalten Sie mit dem Laserschalter (4) zu diesem Zweck den Laserstrahl ein.
- Richten Sie die Schnittmarkierung auf dem Werkstück an der rechten Kante der Laserlinie aus.
ANMERKUNG: Der Laserstrahl wurde bereits werksseitig justiert und muss in der Regel nicht nachjustiert werden. Wenden Sie sich bei Bedarf an den FLEX Werkskundendienst oder an einen FLEX Vertragskundendienst.
Anwendungshinweise

WARNUNG!
Vergewissern Sie sich, dass beim Sägen nichts zwischen das Sägeblatt, den Sägeblattschutz, Sägekopf, Anschlag und die Spannvorrichtung gerät. Korrigieren Sie bei Bedarf die Position des Anschlags und der Spannvorrichtung.

WARNUNG!
Ist das Werkstück verzogen, legen Sie die konvexe Seite am Anschlag an. Wenn sich die konkave Seite am Anschlag befindet, kann das Werkstück im Sägeblatt bei Schnittende brechen und das Sägeblatt blockieren.

WARNUNG!
Zur Vermeidung schwerer Verletzungen sollten Sie die Hände immer aus dem Eingriff-Gefährdungsbereich fern halten. Darauf weist auch das Schild am Unterteil der Säge hin. Führen Sie ferner niemals „Freihand“-Sägearbeiten aus.
Funktion des unteren Sägeblattschutzes überprüfen (siehe Abbildung S)

WARNUNG!
Nehmen Sie den Akku aus dem Werkzeug.
a Stellen Sie den Sägetisch auf die 0° Position ein und arretieren Sie den Sägetisch in dieser Position. Arretieren Sie den Sägekopf möglichst nah beim Anschlag.
b Stellen Sie den Sägetisch auf die 0° Position ein und arretieren Sie den Sägetisch in dieser Position. Arretieren Sie den Sägekopf möglichst nah beim Anschlag.
c Stellen Sie den Schnittwinkel auf die 0° Position.
d Spannen Sie das Werkstück ordnungsgemäß ein, beachten Sie dabei die maximalen vertikalen Schnitttiefe, auf beiden Seiten, des Sägeblatts. Achten Sie darauf, dass das Werkstück fest gegen Tisch und Anschlag eingespannt ist.
e Lösen Sie den Armverriegelungsbolzen, schieben Sie den Sägearm ganz nach unten und lassen Sie den Sägearm los. Der Arm federt in die oberste Position zurück. Wiederholen Sie diesen Vorgang mehrmals, um die korrekte Funktion des unteren Sägeblattschutzes ohne Verkanten und Festfahren sicherzustellen.
Quer- und Gehrungskappschnitt mit oder ohne Verschieben (siehe Abbildung T)
Bei einem Querschnitt wird quer durch die Maserung des Werkstücks gesägt.
- Ein schmales Werkstück kann dabei in einem Durchgang durchgesägt werden. Bei diesem Sägeschnitt wird der Sägekopf nicht verschoben. Ziehen Sie die Zugarretierungsschraube fest, um den Sägekopf möglichst nah am Anschlag zu fixieren.
- Bei einem breiten Werkstück lösen Sie die Zugarretierungsschraube. Der Sägekopf kann dann auf seinen Führungsschienen vom entferntesten Punkt bis zum nächsten Punkt relativ zum Anschlag verfahren werden, um den Schnitt auszuführen.
Bei einem geraden Querschnitt wird der Sägetisch auf die 0° Position eingestellt. Bei Gehrungs-Querschnitten wird der Sägetisch auf einen anderen Winkel als 0° entweder nach links oder rechts eingestellt. Zum Einstellen von Gehrungswinkeln, siehe den Abschnitt: Gehrungswinkel einstellen Es folgt ein kompliziertes Beispiel: Gehrungs-Querschnitt mit Verschieben.

WARNUNG!
Ziehen Sie die Säge bei der Schnittführung nie zu sich heran. Das Sägeblatt kann plötzlich über das Werkstück hinaus abwandern und in Ihre Richtung schnellen.
a Nehmen Sie den Akku aus der Säge.
b Bringen Sie das Werkstück in die richtige Position. Achten Sie darauf, dass das Werkstück fest gegen Tisch und Anschlag eingespannt ist.
c Stellen Sie den Sägetisch auf den gewünschten Winkel ein und fixieren Sie den Sägetisch.
d Lösen Sie die Zugarretierungsschraube.
e Bringen Sie den Akku an der Säge an.
f Halten Sie den Hauptgriff fest und betätigen Sie den Ein-/Ausschalter. Warten Sie vor dem Sägen stets, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht hat.
g Senken Sie den Sägearm bis ganz nach unten und sägen Sie die Werkstückkante durch.
h Schieben Sie den Sägearm (ohne Gewalt) in Anschlagrichtung bis nach hinten durch, um den Schnitt zu Ende zu führen.
i Lassen Sie den Ein-/Aus-Schalter los.
Warten Sie, bis das Sägeblatt komplett zum Stillstand ausgelaufen ist, bevor Sie den Sägearm wieder in die angehobene Position bringen. Nehmen Sie anschließend das Werkstück heraus.
Winkelsägen (siehe Abbildung U)
Bei einem Winkelschnitt wird quer gegen die Maserung des Werkstücks gesägt. Dabei ist das Sägeblatt auf einen anderen Winkel als 90° zum Sägetisch und zum Werkstück eingestellt. Bei einem geraden Winkelschnitt ist der Sägetisch auf 0° Position eingestellt und am Sägekopf ist ein Schnittwinkel eingestellt.
Dieses Beispiel ist ein gerader Winkelschnitt ohne Verschiebung:
a Nehmen Sie den Akku aus der Säge.
b Bringen Sie das Werkstück in die richtige Position. Achten Sie darauf, dass das Werkstück fest gegen Tisch und Anschlag eingespannt ist.
c Stellen Sie den Sägetisch auf die 0° Position ein und arretieren Sie den Sägetisch in dieser Position. Arretieren Sie den Sägekopf möglichst nah beim Anschlag.
d Stellen Sie den Sägekopf auf den gewünschten Winkel ein und ziehen Sie Winkel-Verriegelungsknauf fest.
e Bringen Sie den Akku an der Säge an.
f Halten Sie den Hauptgriff fest und betätigen Sie den Ein-/Ausschalter. Warten Sie vor dem Sägen stets, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht hat.
g Senken Sie den Sägearm bis ganz nach unten und sägen Sie die Werkstückkante durch.
h Lassen Sie den Ein-/Aus-Schalter los.
Warten Sie, bis das Sägeblatt komplett
zum Stillstand ausgelaufen ist, bevor Sie
den Sägearm wieder in die angehobene
Position bringen. Nehmen Sie
anschließend das Werkstück heraus.
Kombiniertes Sägen (siehe Abbildung V)
Bei einem kombinierten Sägeschnitt werden ein Schnitt- und Gehrungswinkel gleichzeitig eingestellt.
a Nehmen Sie den Akku aus der Säge.
b Bringen Sie das Werkstück in die richtige Position. Achten Sie darauf, dass das Werkstück fest gegen Tisch und Anschlag eingespannt ist.
c Stellen Sie den Sägetisch auf den gewünschten Winkel ein und fixieren Sie den Sägetisch. Arretieren Sie den Sägekopf möglichst nah beim Anschlag.
d Stellen Sie den Sägekopf auf den gewünschten Winkel ein und ziehen Sie Winkel-Verriegelungsknauf fest.
e Bringen Sie den Akku an der Säge an.
f Halten Sie den Hauptgriff fest und betätigen Sie den Ein-/Ausschalter. Warten Sie vor dem Sägen stets, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht hat.
g Senken Sie den Sägearm bis ganz nach unten und sägen Sie die Werkstückkante durch.
h Lassen Sie den Ein-/Aus-Schalter los. Warten Sie, bis das Sägeblatt komplett zum Stillstand ausgelaufen ist, bevor Sie den Sägearm wieder in die angehobene Position bringen. Nehmen Sie anschließend das Werkstück heraus.
Nuten sägen (siehe Abbildungen W1, W2)
a Nehmen Sie den Akku aus der Säge.
b Siehe dazu den folgenden Abschnitt:
Einstellen der Schnitttiefe auf die gewünschte Schnitttiefe
c Halten Sie den Abstand des Werkstücks zum Anschlag durch ein Distanztück aus Holz ein. Dadurch die Nut gleich vollständig hergestellt werden. Vergewissern Sie sich, dass das Werkstück gut fixiert ist.
d Bringen Sie den Akku an der Säge an.
e Sägen Sie die beiden Außenkanten der Nut.
f Benutzen Sie zum Herstellen der Nut ein Stecheisen oder bearbeiten Sie das Material mehrmals mit einer Oberfräse, um das Material zwischen den Außenkanten abzuheben.
Transport

WARNUNG!
Nehmen Sie vor dem Transport der Gehrungskappsäge den Akku aus dem Gerät, um Verletzungen zu vermeiden.
Anheben der Säge vorbereiten
- Stellen Sie den Schnittwinkel auf 0° und fixieren Sie ihn mit dem Winkel-Verriegelungsknauf.
- Stellen Sie den Sägetisch auf 45° rechts oder links ein und arretieren Sie ihn mit dem Einstellhebel für Gehrungswinkel.
- Stellen Sie den Sägekopf möglichst nah in Anschlagrichtung ein.
- Arretieren Sie den Sägekopf mit dem Armverriegelungsbolzen in Transportposition.
Anheben der Säge am Tragegriff an (siehe Abbildung X1)
Halten Sie die Säge am Tragegriff fest. Heben und transportieren können Sie das Gerät auf diese Weise bequem.
Anheben der Säge an den Seitentragegriffen (siehe Abbildung X2)
Stehen Sie aufrecht, nehmen Sie eine stabile Körperhaltung ein und halten Sie das Gerät an den beiden Griffen neben dem Unterteil fest.
Wartung und Pflege

WARNUNG!
Entfernen Sie den Akku, bevor Sie Arbeiten am Elektrowerkzeug durchführen.
Reinigung
■ Reinigen Sie das Elektrowerkzeug und die Lüftungsschlitze regelmäßig. Die Häufigkeit der Reinigung ist abhängig von Material und Einsatzdauer.
■ Blasen Sie den Gehäuseinnenraum und den Motor regelmäßig mit trockener Druckluft aus.
■ Das Werkzeug und die Lüftungsöffnungen müssen immer frei bleiben, um einen sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb zu gewährleisten.
■ Tragen Sie beim Abblasen von Staub immer eine Schutzbrille, möglichst mit Seitenschutz. Falls viel Staub entsteht, tragen Sie außerdem eine Staubmaske.
■ Verwenden Sie zum Abwischen der Gehrungskappsäge immer nur weiche, trockene Lappen; benutzen Sie keinesfalls Reiniger oder Alkohol.
Zahnräder

ANMERKUNG
Lösen Sie während der Garantiedauer nicht die Schrauben am Antrieb. Wird dies nicht eingehalten, so gelten die Garantieverpflichtungen des Herstellers als null und nichtig.
Reparaturen
Reparaturen dürfen nur von einem Vertragskundendienst ausgeführt werden.
Ersatzteile und Zubehör
Weiteres Zubehör wird in den Katalogen des Herstellers angeboten.
Explosionszeichnungen und Ersatzteillisten finden Sie auf unserer Homepage: www.flex-tools.com
Entsorgungshinweise

WARNUNG!
Machen Sie Elektrowerkzeuge, die nicht mehr verwendet werden, unbrauchbar:
- Netzbetriebene Elektrowerkzeuge durch Abtrennen des Netzkabels,
- akkubetriebene Elektrowerkzeuge durch Entfernen des Akkus.

Nur für EU-Länder Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll werfen!
Gemäß der EU-Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und deren Umsetzung in nationales Recht müssen gebrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und umweltfreundlich recycelt werden.

Rohstoffrückgewinnung anstatt Abfallentsorgung.
Geräte, Zubehör und Verpackungen sollten umweltfreundlich recycelt werden. Kunststoffteile werden je nach Materialart für das Recycling identifiziert.

WARNUNG!
Akkus/Batterien weder im Hausmüll entsorgen noch ins Feuer oder Wasser werfen. Altbatterien/Akkus nicht öffnen.
Nur für EU-Länder:
Gemäß der Richtlinie 2006/66/EG müssen defekte oder Alt-Batterien/Akkus recycelt werden.

ANMERKUNG
Über entsprechende Entsorgungsmöglichkeiten gibt der Fachhandel Auskunft!
C €-Konformitätserklärung
Wir erklären in eigener Verantwortung, dass das unter „Technische Spezifikationen“ beschriebene Produkt den folgenden Normen oder normativen Dokumenten entspricht:
EN 62841 in Übereinstimmung mit den Richtlinien 2014/30/EU, 2006/42/EG, 2011/65/EU.
Verantwortlich für technische Dokumente: FLEX-Elektrowerkzeuge GmbH, R & D Bahnhofstrasse 15, D-71711 Steinheim/Murr

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i.v. P###nd B###s Q - 1Peter Lameli Klaus Peter Weinper
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Haftungsausschluss
Der Hersteller und sein Vertreter haften nicht für Schäden und entgangenen Gewinn aufgrund von Betriebsunterbrechungen, die durch das Produkt oder durch ein unbrauchbares Produkt verursacht werden. Der Hersteller und sein Vertreter haften nicht für Schäden, die durch unsachgemäßen Gebrauch des Geräts oder durch die Verwendung des Geräts mit Produkten anderer Hersteller verursacht wurden.
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Fritak fra ansvar
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