SP 22.000 Dirt - Pumpe Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Tauchpumpe für sauberes Wasser und Schmutzwasser |
| Modell | SP 22.000 Dirt |
| Marke | Kärcher |
| Verwendungszweck | Entfernung von Wasser aus überfluteten Räumen, Wasserumfüllung aus Behältern, Brunnenentwässerung, Pumpen von Frischwasser aus Booten |
| Zulässige Förderflüssigkeiten | Frischwasser mit Verschmutzung bis 30 mm Partikelgröße, Schwimmbadwasser mit Zusätzen, Waschlauge (nach Gebrauch spülen) |
| Verbotene Flüssigkeiten | Brennbare, explosive, ätzende Flüssigkeiten, Fette, Öle, Salzwasser, sanitäres Abwasser |
| Netzspannung | 230-240 V |
| Netzfrequenz | 50 Hz |
| Nennleistung | 750 W |
| Maximale Förderleistung | 22.000 l/h |
| Maximaler Druck | 0,08 MPa (0,8 bar) |
| Maximale Förderhöhe | 8 m |
| Maximale Eintauchtiefe | 7 m |
| Zulässige Förderflüssigkeitstemperatur | 5 °C bis 35 °C |
| Maximale Partikelgröße (Schmutzwasser) | 30 mm |
| Minimaler Flüssigkeitsstand (Handbetrieb) | 50 mm |
| Restflüssigkeitshöhe (Handbetrieb) | 35 mm |
| Gewicht (ohne Zubehör) | 6,5 kg |
| Betriebsarten | Automatik (Schwimmerschalter) und Handbetrieb |
| Automatische Entlüftungseinrichtung | Ja, zum Selbstansaugen |
| Schwimmerschalter | Höhenverstellbar, Kabellängeneinstellung |
| Anschlusssystem | Quick-Connect (Stecksystem) für Schläuche 1", 1¼", 1½", 3/4" |
| Rückschlagventil | Im Lieferumfang enthalten (Zubehör für G1-Anschluss) |
| Vorfilter | Integriert im Fuß für SP 22.000 Dirt |
| Lieferumfang | Pumpe, Anschlussdüse, G1½ Pumpenanschlussstück, G1 Gewindeanschluss, Schwimmerschalter, Sicherung, Quick-Connect, Rückschlagventil (als Zubehör) |
| Trockenlaufschutz | Thermoschalter schaltet Pumpe ab; Handbetrieb muss überwacht werden |
| Frostschutz | Nicht bei Frost betreiben oder lagern; vor Lagerung vollständig entleeren |
| Wartung | Nach dem Pumpen von schmutzigen Flüssigkeiten mit klarem Wasser spülen; bei Verstopfung Saugbereich reinigen; keine regelmäßige Wartung erforderlich |
| Ersatzteile und Zubehör | Erhältlich unter www.kaercher.com |
| Garantie | Es gelten die Bedingungen; Händler oder autorisierten Service kontaktieren |
Häufig gestellte Fragen - SP 22.000 Dirt Kärcher
Benutzerfragen zu SP 22.000 Dirt Kärcher
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BEDIENUNGSANLEITUNG SP 22.000 Dirt Kärcher
Allgemeine Hinweise 4
Bestimmungsgemäß Verwendung 4
Gefahrenstufen 4
Umweltschutz 4
Zubehor und Ersatzteile 4
Lieferumfang 4
Garantie. 5
Gerätebeschreibung. 5
Inbetriebnahme 5
Betrieb 5
Pflege und Wartung. 6
Transport 7
Lagerung 7
Hilfe bei Störungen. 7
Technische Daten. 8
Optimierung der Fordermenge 8
EU-Konformitäserklarung 8
Allgemeine Hinweise


Lesen Sie vor der ersten Benutzung des Geräts diese Originalbetriebsanleitung und die beiliegenden Sicherheitshinwei
se. Handeln Sie danach.
Bewahren Sie beide Hefte für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf.
Bestimmungsgemäß Verwendung
Benutzen Sie das Gerät ausschließlich für den Privathaushalt.
Bestimmungsgemäß Verwendung:
- Entwässern von Gebäudefeilen bei Überschwemmungen
Um- und Auspumpen von Behältern - Wasserentnahme aus Brunnen und Schächten
- Süßwasser aus Booten und Jachten pumpen
Hinweise zur Funktionsweise siehe Kapitel Betrieb.
Zulässige Forderflüssigkeiten
△GEFAHR
Lebens- und Beschädigungsgefahr beim Fördern explosiver, brennbare bzw. ungeeigneter Stoffe!
Brennbare bzw. explosive Stoffe können sich entzünden bzw. explodieren.
Ungeeignete Stoffe konnen die Pumpe beschädigen.
Fördern Sie keine explosiven, brennbaren oder atzenden Flüssigkeiten oder Gase (z. B. Kraftstoffe, Petroleum, Nitroverdūnnung) und keine Fette, Öle, Salzwasser oder Abwasser aus Toilettenanlagen oder Wasser, das eine geringere Flüßfähigkeit hat als sauberes Wasser. Zulässige Forderflüssigkeiten:
- Süßwasser bis zu einem gewissen Verschmutzungsgrad.
SP 16.000 Dirt:
Wasser mit einem Verschmutzungsgrad bis Korn-gröBe 20 mm
SP 22.000 Dirt:
Wasser mit einem Verschmutzungsgrad bis Korn-gröbe 30 mm
Schwimmbadwasser bei bestimmungsgemälter Dosierung der Additive.
- Waschlauge, z. B. aus ausgelaufenen Waschmaschinen. Pumpe anschließend mit klarem Süßwasser spulen und reinigen, siehe Kapitel Spulen und reinigen.
Die Temperatur der Forderflüssigkeiten muss zwischen 5^ und 35^ liegen.
Unsachgemäß Verwendung
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr durch Frost!
Der Betrieb bei Frost kann das Gerät beschädigen.
Ein nicht vollständig entleertes Gerät kann durch Frost beschädigt werden.
Betreiben Sie das Gerät nicht bei Frost.
Schützen Sie das Gerät vor Frost.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr bei Dauerbetrieb!
Das Gerät ist nicht für ununterbrochenen Dauerbetrieb geeignet.
Betreiben Sie das Gerät nicht ununterbrochen über langere Zeit (z. B. Dauerumwalzbetrieb in Teichen) oder als stationäre Installation (z. B. als Hebeanlage, Springbrunnenpumpe).
Hinweis
Der Hersteller haftet nicht für eventuelle Schäden, die durch unsachgemäße Verwendung oder falsche Bedühnung verursacht werden.
Gefahrenstufen
△GEFAHR
- Hinweis auf eine unmittelbar drohende Gefahr, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führt.
△WARNUNG
- Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führen kann.
△VORSICHT
- Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu leichten Verletzungen führen kann.
ACHTUNG
- Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Umweltschutz

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.

Elektrische und elektronische Geräte enthalten wertvolle recyclebare Materialien und oft Bestandteile wie Batterien, Akkus oder Öl, die bei
falschem Umgang oder falscher Entsorgung eine potentielle Gefahr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellen können. Für den ordnungsgemäßen Betrieb des Geräts sind diese Bestandteile jedoch notwendig. Mit thisem Symbol gekennzeichne Geräte)dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter: www.kaercher.de/REACH
Zubehör und Ersatzteile
Nur Original-Zubehör und Original-Ersatzteile verwenden, sie bieten die Gewähr für einen sicheren und störungsfreien Betrieb des Geräts.
Informationen über Zubehör und Ersatzteile finden Sie unter www.kaercher.com.
Lieferumfang
Der Lieferumfang des Geräts ist auf der Verpackung abgebildet. Prufen Sie beim Auspacken den Inhalt auf
Vollständigkeit. Bei fehlendem Zubehör oder bei Transportschäden benachrichtigen Sieitte ihren Handler.
Garantie
In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihr Gemät beseitigen wir innerhalb der Garantiefrist kosten, sofern ein Material- oder Herstellungsfehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sichitte mit Kaufbeleg an ihren Handlcr oder die nachste autorisierte Kundenstelle.
(Adresse siehe Rückseite)
Gerätebeschreibung
Abbildungen siehe Grafikseiten Abbildung A
①Tragegriff
②Netzanschlusskabel mit Stecker
③ Automatische Entlüftungsvorrichtung
④Quick-Connect
5 Pumpenanschlussstück G 112 (1", 1 14 und 112 Schlauchanschluss und G 112 - Gewinde)
6Anschlussstutzen (G 112 -Gewinde)
⑦ Arretierung (Schwimmerschalter)
(8) Hohenverstellung (Schwimmerschalter)
9 Schwimmerschalter
Pumpenanschlussstück G 1 (3/4" und 1" Schlauchanschluss und G 1 - Gewinde)
①Rückschlagventil
12G 1-Gewindeanschluss (SP 16.000 Dirt)
Vorfilter (SP 22.000 Dirt)
- Nicht im Lieferumfang enthalten.
Inbetriebnahme
△GEFAHR
Stromschlag- und Verletzungsgefahr!
Das Gerät enthalt elektrische und mechanische Bauteile.
Trennen Sie das Gerät immer von der Stromversorgung, bevor Sie es zusammenbauen, zerlegen oder rei-nigen.
Hinweis
Je kürzer die Schlauchlänge und größter der Schlauchdurchmesser,estohigher die Forderleistung.
Um Verstopfungen der Pumpe zu vermeiden, bei Schlauchdurchmessern kleiner als 1 14 einen Vorfilter verwenden.
SP 16.000 Dirt Sonderzubehör
SP 22.000 Dirt integrier im Standfuß
Der Pumpenanschluss ist mit einem Stecksystem ausgestattet (Quick-Connect).
Der Anschlussstutzen mit Pumpenanschlussstück
G 1½ und G 1 - Gewindeanschluss liegen dem Gerät unmontiert bei.
Hinweis
Am Pumpenanschlussstück G 1½ können Schläuche mit Durchmesser 1", 1¼" und 1½" angeschlossen werden.
Damit die gewünschte Korngroße gefördert werden kann, muss ein ausreichend großer Schlauchdurchmesser gewählt und das Pumpenanschlussstück G 1 % entsprechend an den Nuten gekürzt werden. Auch bei kleineren Korngroßen wird ein großer Schlauchdurchmesser empfohlen, um eine hohe Durchflussmenge zu erhögen.
Schlauch an Pumpe anschließen, bei Verwendung eines 1^ , 114 oder 112 Schlauchs:
1 Pumpenanschlussstück G 1½ auf den Anschlussstutzen schrauben.
Abbildung B
2 Schlauchklemme auf Schlauch schieben.
3 Schlauch auf Pumpenanschlussstück G 1½ schieben und mit Schlauchklemme befestigen.
4 Anschlussstutzen in Quick-Connect schiebern.
Abbildung C
Schlauch an Pumpe anschließen, bei Verwendung eines 3/4 oder 1 Schlauchs (SP 16.000 Dirt):
1 G 1 - Gewindeanschluss auf Anschlussstutenzschrauben.
2 Sonderzubehr Pumpenanschlussstück G 1 (6.997-359.0 Pumpenanschlussstück G 1 (33,3 mm) inkl. Ruckschlagventil - nicht im Lieferumfang enthalten) auf den G 1 - Gewindeanschluss montieren: a Ruckschlagventil so auf G 1 - Gewindeanschluss legen, dass Schrift "UP" lesbar ist. b Pumpenanschlussstück G 1 auf G 1 - Gewindeanschluss schrauben.
3 Schlauchklemme auf Schlauch schiebern.
4 Schlauch auf Pumpenanschlussstück G 1 schiben und mit Schlauchklemme befestigen.
5 Anschlussstutzen in Quick-Connect schiebern.
Abbildung C
Pumpe aufstellen / eintauchen:
1 Höhenverstellung des Schwimmerschalters in Arretierung stecken.
Abbildung D
2 Die Pumpe standsicher auf festem Untergrund in der Forderflüssigkeit aufstellen oder durch ein am Tragegriff befestigtes Seil eintauchen.
Hinweis
Der AnsaugbereicharfndurchVerunreinigungsblockiertsein.BeischlammigemUntergrunddiePumpe aufeinenZiegelsteinoderAhnlichemabstellen.Darauf achten,dass diePumpewaagerechtstht.DiePumpenichtamKabeloderSchlauchtragen.
Betrieb
△GEFAHR
Lebensgefahr durch elektrischen Schlag!
Beim Berühren spannungsfährender Teile besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag.
Berühren Sie während des Betriebs nicht das am Tragegriff befestigte Seil und keine Gegenstände, die mit der Forderflüssigkeit in Kontakt sind (z. B. in die Forderflüssigkeit ragende Rohrleitungnen, Geländer) und fassen Sie nicht in die Forderflüssigkeit.
Automatische Entlüftungsvorrichtung
- Bei geringem Flüssigkeitsstand entwickelt eventuell angesaugte oder in der Pumpe vorhandene Luft über die automatische Entlüftungsvorrichtung. Neben Luft kann auch Flüssigkeit austreten.
Hat die Pumpe bei niedrigem Flüssigkeitsstand Probleme beim Ansagen, Netzstecker wiederholt aus
und einstecken, um den Ansaugvorgang zu unterstützen.
Abbildung E
Automatikbetrieb
- Den Schwimmerschalter über die Hohenverstellung und die Kabellänge einstellen.
Hinweis
Wird die Pumpe unbeaufsichtigt betrieben, den Schwimmerschalter stets in die oberste Position einstellen, um ein zuverlässiges Abschalten der Pumpe sicherzustellen.
Abbildung F
Hinweis
Wird die Pumpe in die unterste Position eingestellt, die Kabellänge zwischen Schwimmerschalter und Arretierung auf 2,5 cm einstellen, siehe Markierung am Kabel.
Abbildung G
- Den Netzstecker in die Steckdose stecken.
Hinweis
Im Automatikbetrieb steuert der Schwimmerschalter den Pumpvorgang automatisch.
Die Pumpe schaltet ein, sobald der Schwimmerschalter durch den steigenden Flüssigkeitsstand die Einschalthöhe erreicht hat.
Die Pumpe schaltet aus, sobald der Schwimmerschalter durch den sinkenden Flüssigkeitsstand die Ausschalthöhe erreicht hat.
Die Bewegungsfreiheit des Schwimmerschalters muss gewährleistet sein.
Die Kabellänge zwischen Schwimmerschalter und ArreTierung muss mindestens 2,5 cm detragen.
Einschalthöhe / Ausschalthöhe (Schwimmerschafter in unterster Position):
| Min / Max SP 16.00 | Dirt SP 22.000 | Dirt |
| Einschalthöhe cm* | 18 / 21 20 / 24 | |
| Ausschalthöhe cm* | 4 / 12 6 / 15 |
Einschalthöhe / Ausschalthöhe (Schwimmerschalter in oberster Position):
| Min / Max SP 16.00 | Dirt SP 22.000 | Dirt |
| Einschalthöhe cm* | 28 / 31 33 / 36 | |
| Ausschalthöhe cm* | 14 / 22 19 / 27 |
- Die Schalthöhen variieren je nach Lage des Schwimmerschalters und der Kabellänge zwischen Schwimmerschalter und Arretierung. Wir empfehlen die voreingestelle Kabellänge beizubehalten.
Manueller Betrieb
Hinweis
Im manuellen Betrieb bleibt die Pumpe ständig eingeschaltet. Damit die Pumpe im manuellen Betrieb selbstständig ansaugt, muss der Flüssigkeitsstand mindestens 60~mm (SP 16.000 Dirt) oder 50~mm (SP 22.000 Dirt) betragen. Die Pumpe kann bis zu einer Restflüssigkeitshöhe von 25~mm (SP 16.000 Dirt) oder 35~mm (SP 22.000 Dirt) abpumpen. Die angegebene Restflüssigkeitshöhe wird nur im manuellen Betrieb erreicht.
Die Bewegungsfreiheit des Schwimmerschalters muss gewährleistet sein.
- Den Schwimmerschalter in der Arretierung nach oben zeigend befestigen.
Abbildung H
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr bei Trockenlauf!
Trockenlauf führt zu erhöhtem Verschleiß an der Pumpe.
Lassen Sie die Pumpe im manuellen Betrieb nicht unbeaufsichtigt.
Ziehen Sie bei Trockenlauf unverzüglich den Netzstecker aus der Steckdose.
- Netzstecker in Steckdose stecken.
Betrieb beenden
- Den Netzstecker aus der Steckdoseziehen. Das Gerät stoppt.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr!
Beschädigungsgefahr durch eingetrocknete Verschmutzungen bzw. Zusätze.
Spulen und reinigen Sie das Gerät unmittelbar nach jeder Gebrauch.
-
Wurde verschmutzte oder mit Zusätzen versetzte Flüssigkeit gefördert, das Gerät unmittelbar nach dem Beenden des Betriebs spulen und reinigen, siehe Kapitel Spulen und reinigen.
-
Das Gerät und die Zubehöre entleeren und trocknen halten.
Pflege und Wartung
△GEFAHR
Stromschlag- und Verletzungsgefahr!
Das Gerät enthalt elektrische und mechanische Bauteile.
Reinigung und Benutzerwartung dürfen nicht von Kindern durchgeführt werden.
Spülen und reinigen
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr!
Beschädigungsgefahr durch eingetrocknete Verschmutzungen bzw. Zusätze.
Spülen und reinigen Sie das Gerät unmittelbar nach jeder Gebrauch.
- Wurde verschmutzte oder mit Zusätzen versetze Flüssigkeit gefördert, muss das Gerät anschließend gespüt werden: Mit dem Gerät klares Süßwasser ohne Zusätze fordern, bis alle Verschmutzungen bzw. Zusätze aus dem Gerät gespüt sind.
△GEFAHR
Stromschlag- und Verletzungsgefahr!
Das Gerät enthalt elektrische und mechanische Bauteile.
Trennen Sie das Gerät immer von der Stromversorgung, bevor Sie es zusammenbauen, zerlegen oder rei-nigen.
2 Den Netzstecker aus der Steckdoseziehen.
3 Die Taste des Quick-Connects drucken und die Anschlussstutzen abziehen.
Abbildung C
4 Gegebenenfalls Rückstände aus dem Schlauch und am Quick-Connect entfern.
5 Das Gerät außen mit einem weichen, sauberen Tuch und klarem Süßwasser reinigen.
6 Das Gerät und die Zubehöre entleeren und trocknen halten.
Wartung
Das Gerät ist wartungsfrei.
Transport
Transport von Hand
△VORSICHT
Verletzungsgefahr durch Stolpern!
An loses Kabeln und Schlauchen besteht Verletzungsgefahr durch Stolpern.
Achten Sie beim Versetzen des Geräts auf Kabel und Schläuche.
- Das Gerät am Tragegriff anheiten und tragen.
Transport in Fahrzeugen
△WARNUNG
Verletzungsgefahr, Beschädigungsgefahr!
Achten Sie beim Transport auf das Gewicht des Geräts.
Verstauen oder sichern Sie das Gerät gemäß den gefenden Richtlinien, damit es während des Transports nicht verrutscht oder herumgeschleudert wird.
- Das Gerät beim Transport in Fahrzeugen nach den jeweils geltenden Richtlinien gegen Rutschen und Kippen sichern.
Lagerung
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr durch Frost!
Ein nicht vollständig entleertes Gerät kann durch Frost beschädigt werden.
Entleeren Sie Gerät und Zubehör vollständig, bevor Sie es lagern.
Schützen Sie das Gerät vor Frost.
Lagern Sie das Gerät an einem frostfrei den Ort und nicht im Freien.
△VORSICHT
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Das Gerat kann auf geneigten Flächen kippen.
Beachten Sie bei der Lagerung das Gewicht des Geräts.
- Die Pumpe und die Zubehore vollständig entleeren.
- Die Pumpe und die Zubehore trocknen halten.
- Die Pumpe an einem frostfreien Ort aufbewahren.
Hilfe bei Störungen
Störungen haben oft einfache Ursachen, die Sie mit Hilfe der folgenden Übersicht selbst beheben konnen. Im
Zweifelsfall oder bei hier nicht genannten Störungen wenden Sie sichitte an den autorisierten Kunden.
| Fehler Ursache Behebung | ||
| Die Pumpe lauft, fordsert aber nicht | In der Pumpe ist Luft. 1. Mehrmals den Netzstecker aus der Steck-doseziehen und einstecken, bis Flüssig-keit angesaugt wird. | |
| Der Ansaugbereich ist verstopft. 1. Den Netzstecker aus der Steckdoseziehen.2. Den Ansaugbereich reinigen. | ||
| Der Flüssigkeitsstand ist im manuellen Betrieb zu niedrig. | 1. Die Pumpe möglichst tiefer in die Forder-flüssigkeit eintauchen, siehe Kapitel Betrieb. | |
| Die Pumpe lauft nicht an oder bleibt während des Betriebs plottlich stehen | Die Stromversorgung ist unterbrochen. 1. Der Sicherungen und die elektrischen Verbindungen prüfen. | |
| Der Thermoschutzschalter hat die Pumpe wegen Überhitzung abgeschaltet. | 1. Den Netzstecker aus der Steckdoseziehen.2. Die Pumpe abkühlen setzen.3. Schmutzpartikel im Ansaugbereich entfer-nen.4. Den Ansaugbereich reinigen.5. Den Trockenlauf der Pumpe verhindern. | |
| Schmutzpartikel blockieren den Ansaug-bereich. | 1. Den Netzstecker aus der Steckdoseziehen.2. Den Ansaugbereich reinigen. | |
| Die Föderleistung nimmt ab | Der Ansaugbereich ist verstopft. 1. Den Netzstecker aus der Steckdoseziehen.2. Den Ansaugbereich reinigen. | |
| Die Föderleistung ist zu gering | Die maximale Föderhöhe ist überschritten. Der Schlauchdurchmesser und die Schlauchlänge sind falsch gewählt. | 1. Die maximale Föderhöhe beachten, siehe Kapitel Technische Daten.2. Gegebenenfalls einen größeren Schlauch-durchmesser oder eine kürzere Schlauch-länge wahren, siehe Kapitel Optimierung der Födermenge. |
| Der Quick-Connect lasst sich nicht öffnen oder schreiben | Das Stecksystem ist verschmutzt. 1. Den Clip entfernen.2. Den Clip reinigen.3. Den Clip montieren. | |
Technische Daten
| SP | SP | |
| 16.000 | 22.000 | |
| Dirt | Dirt |
Leistungsdaten Gerät
| Netzspannung V 230-240 230-240 | ||
| Netzfrequenz Hz 50 50 | ||
| Nennleistung W 550 750 | ||
| Fördermenge maximal I/h 16.000 22.000 | ||
| Druck (max.) | MPa(bar) | 0,08(0,8)0,08(0,8) |
| Förderhöhe (max.) | m | 88 |
| Eintauchtiefe (max.) | m | 77 |
| Zul. Temp. Föderflüssig-keit | °C 5...355...35 | |
| Partikelgroße (max.) der zulässigen Föderflüssig-keiten | mm | 20 30 |
| Mindestflüssigkeitshe (manueller Modus) | mm | 60 50 |
| Restflüssigkeitshe | mm | 25 35 |
| Gewicht (ohne Zubehr) | kg 4,9 | 6,5 |
Technische Änderungen vorbehalten.
Optimierung der Fordermenge
Die Fordermenge ist umso großener:
je geringer die Forderhöhe ist.
- je größter der Durchmesser des verwendeten Schlauchs ist.
- je kürzer der verwendete Schlauch ist.
- je weniger Druckverlust das angeschlossene Zube-hör verursacht.

EU-Konformitätserklarung
Hiermit erklären wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlagigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Produkt: Pumpe
Typ: 1.645-xxx
Einschlagige EU-Richtlinien
2014/35/EU
2014/30/EU
2011/65/EU
2009/125/EG
Angewandte Verordnung(en)
(EU) 2019/1781
Angewandte harmonisierte Normen
EN 60335-1
EN 60335-2-41
EN 62233: 2008
EN 55014-1:2017 + A11:2020
EN 55014-2: 2015
EN 61000-3-2: 2014
EN 61000-3-3:2013
EN IEC 63000:2018
Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag und mit Vollmacht des Vorstands.
Dokumentationsbevollmächtigter:
S. Reiser
Alfred Karcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Str.28-40
Technische gegevens 27
Brandbare of explosives stoffen können ontbranden of explodingen.
Ongeschikte stoffen kunn den pomp beschadigen.
Apparaten die nicht volledig leeg zich, können beschad-gd raken door vorst.
Relevante EU-direktiver
2014/35/EU
2014/30/EU
2011/65/EU
2009/125/EF
Dokumentationsbefuldmaegtiget:
S. Reiser
Alfred Karcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Str.28-40
Vikt (utan tillbehör) kg 4,9 6,5
Med forbehall for tekiska andringar.
Gallande EU-direktiv
2014/35/EU
2014/30/EU
2011/65/EU
2009/125/EG
Kayin denreinepi 131
Kopwarah opTaHbI Kopray 131
Kepek-kapaK kHe Kocankb6eWekTep 131
XeTki3inim XHaftbl 131
Keninik 131
KypbInBbHbH CnNaTTaMaCbl 131
Painanahyra ehrisy. 132
PaiDanaHny. 132
Kytim XeHe TexHnKaIbIK Kbi3MeT KepeTy 133
TacbImaIday 133
CaTay. 134
Kepeprinep 6oIraHaKeMeK any. 134
TexHkaJIbIK MaFnyMaTTap 134
AfbH XbldAmdbfbH OHtaHaDbpy. 135
EO cTanapTApbHa caikectiri TypaIbI
Deknapa.. 135
XaJIbI HycKaynap

KypbIbnHbI anFaI pet konlaH6ac 6ypbH,ocbl naIaIaNHy XeHiNderi TynHcycka HcyckayIbIK neh BepinreH
Kayincizik KekhiHderi HcyaylapdbI Okbn WbIfbHb3.
Onapra caepekeTeiH3.
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MaKcaTbIHa cənKeC KoIdaHy
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MaKcaTbHa caiKeC KoJdaHy:
Cy6acyKe3iHDeFImapattapdbIH6JIikTepiH dpehaxkday
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KaibikTap MeH JXTanapdaH Tyu bI cydbI copbHbI3 Kaan Kymblc icTeuTIhi TypaBle eckepTylepki Keenei TaaydAn KapaHbI3 PaadanaHy.
KaTaaayra pyKcat 6epiIreH cybIKtbiKTap
KAYIN
Kapbifbiu, me3 mymaHambiH Hemece Konaucbi3 3ammapdbi macbimandaay Ke3ihde emipae Kayin XaHE 3aKbIMdany Kayni meHedi!
Te3 mymaHambin HeMece XapbInfbiw 3ammap KaHybl HeMece XapbInybl MyMKiH.
Konaucb3 3ammap copfbHb3aKbIMdaybl MYMKIH.
KapbInfbiu, me3 mymaHambin HeMece Koppo3uRa yubipaumbih cyubikmbikmapdbi Hemece 2a3dapdbi (MbicaJIb, ombiH, kepocuh, Humpo cyubimkbiu), maDbI, my3dbi cydbi, depemxahadafbi arbiHdbi cynapdbi Hemece ma3a cyfa KaparaHda a3 arambiH cydbicopbIn anMaHbI3.
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