SP 9.500 Dirt - Pumpe Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SP 9.500 Dirt Kärcher
Allgemeine Hinweise 4
Bestimmungsgemäße Verwendung 4
Gefahrenstufen.... 4
Umweltschutz 4
Zubehör und Ersatzteile 4
Lieferumfang 5
Garantie.... 5
Gerätebeschreibung.... 5
Inbetriebnahme 5
Betrieb 5
Pflege und Wartung....6
Transport 6
Lagerung 7
Hilfe bei Störungen.... 7
Technische Daten....8
Optimierung der Fördermenge...... 8
EU-Konformitätserklärung 8
Allgemeine Hinweise


Lesen Sie vor der ersten Benutzung des Geräts diese Originalbetriebsanleitung und die beiliegenden Sicherheitshinwei-
se. Handeln Sie danach.
Bewahren Sie beide Hefte für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Benutzen Sie das Gerät ausschließlich für den Privathaushalt.
Bestimmungsgemäße Verwendung:
- Entwässern von Gebäudeteilen bei Überschwemmungen
- Um- und Auspumpen von Behältern
• Wasserentnahme aus Brunnen und Schächten - Süßwasser aus Booten und Jachten pumpen Hinweise zur Funktionsweise siehe Kapitel Betrieb.
Zulässige Förderflüssigkeiten
⚠️GEFAHR
Lebens- und Beschädigungsgefahr beim Fördern explosiver, brennbare bzw. ungeeigneter Stoffe!
Brennbare bzw. explosive Stoffe können sich entzünden bzw. explodieren.
Ungeeignete Stoffe können die Pumpe beschädigen. Fördern Sie keine explosiven, brennbaren oder ätzenden Flüssigkeiten oder Gase (z. B. Kraftstoffe, Petroleum, Nitroverdünnung) und keine Fette, Öle, Salzwasser oder Abwasser aus Toilettenanlagen oder Wasser, das eine geringere Fließfähigkeit hat als sauberes Wasser. Zulässige Förderflüssigkeiten:
- Süßwasser bis zu dem angegebenen Verschmutzungsgrad
SP 9.500 Dirt und SP 11.000 Dirt (Schmutzwasserpumpe):
Wasser mit einem Verschmutzungsgrad bis Korngröße 20 mm
SP 9.000 Flat (Klarwasserpumpe):
Wasser mit einem Verschmutzungsgrad bis Korngröße 5 mm
- Schwimmbadwasser bei bestimmungsgemäßer Dosierung der Additive
- Waschlauge, z. B. aus ausgelaufenen Waschmaschinen. Pumpe anschließend mit klarem Süßwas-
ser spülen und reinigen, siehe Kapitel Spülen und reinigen.
- Die Temperatur der Förderflüssigkeiten muss zwischen 5 °C und 35 °C liegen
Unsachgemäße Verwendung
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr durch Frost!
Der Betrieb bei Frost kann das Gerät beschädigen.
Ein nicht vollständig entleertes Gerät kann durch Frost beschädigt werden.
Betreiben Sie das Gerät nicht bei Frost.
Schützen Sie das Gerät vor Frost.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr bei Dauerbetrieb!
Das Gerät ist nicht für ununterbrochenen Dauerbetrieb geeignet.
Betreiben Sie das Gerät nicht ununterbrochen über längere Zeit (z. B. Dauerumwälzbetrieb in Teichen) oder als stationäre Installation (z. B. als Hebeanlage, Springbrunnenpumpe).
Hinweis
Der Hersteller haftet nicht für eventuelle Schäden, die durch unsachgemäße Verwendung oder falsche Bedienung verursacht werden.
Gefahrenstufen
⚠️GEFAHR
- Hinweis auf eine unmittelbar drohende Gefahr, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führt.
⚠️WARNUNG
- Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führen kann.
⚠ VORSICHT
- Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu leichten Verletzungen führen kann.
ACHTUNG
- Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Umweltschutz

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.

Elektrische und elektronische Geräte enthalten wertvolle recyclebare Materialien und oft Be-
standteile wie Batterien, Akkus oder Öl, die bei
falschem Umgang oder falscher Entsorgung eine potentielle Gefahr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellen können. Für den ordnungsgemäßen Betrieb des Geräts sind diese Bestandteile jedoch notwendig. Mit diesem Symbol gekennzeichnete Geräte dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter: www.kaercher.de/REACH
Zubehör und Ersatzteile
Nur Original-Zubehör und Original-Ersatzteile verwenden, sie bieten die Gewähr für einen sicheren und störungsfreien Betrieb des Geräts.
Informationen über Zubehör und Ersatzteile finden Sie unter www.kaercher.com.
Lieferumfang
Der Lieferumfang des Geräts ist auf der Verpackung abgebildet. Prüfen Sie beim Auspacken den Inhalt auf Vollständigkeit. Bei fehlendem Zubehör oder bei Transportschäden benachrichtigen Sie bitte Ihren Händler.
Garantie
In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihrem Gerät beseitigen wir innerhalb der Garantiefrist kostenlos, sofern ein Material- oder Herstellungsfehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sich bitte mit Kaufbeleg an Ihren Händler oder die nächste autorisierte Kunden-dienststelle.
(Adresse siehe Rückseite)
Gerätebeschreibung
Abbildungen siehe Grafikseiten Abbildung A
①Tragegriff
② Netzanschlusskabel mit Stecker
③ Arretierung (Schwimmerschalter)
④ *Pumpenanschlussstück G 1 ( 34 " und 1" Schlauchanschluss und G 1 - Gewinde)
⑤*Rückschlagventil
⑥ G 1 - Gewindeanschluss
⑦ Pumpenanschlussstück G 1 ½ (1", 1 ¼" und 1 ½" Schlauchanschluss und G 1 ½ - Gewinde)
⑧ Anschlussstutzen (G 1 ½ - Gewinde)
⑨ Schwimmerschalter
⑩ Quick-Connect
⑪ Automatische Entlüftungsvorrichtung
⑫ Standfüße (SP 9.000 Flat)
* Nicht im Lieferumfang enthalten.
Inbetriebnahme
⚠ GEFAHR
Stromschlag- und Verletzungsgefahr!
Das Gerät enthält elektrische und mechanische Bauteile.
Trennen Sie das Gerät immer von der Stromversorgung, bevor Sie es zusammenbauen, zerlegen oder reinigen.
Hinweis
Je kürzer die Schlauchlänge und größer der Schlauchdurchmesser, desto höher die Förderleistung.
Um Verstopfungen der Pumpe zu vermeiden, bei Schlauchdurchmessern kleiner als 1 ¼" einen Vorfilter verwenden.
Der Pumpenanschluss ist mit einem Stecksystem ausgestattet (Quick-Connect).
Der Anschlussstutzen mit Pumpenanschlussstück
G 1 ½ und der G 1 - Gewindeanschluss liegen dem Gerät unmontiert bei.
Hinweis
Am Pumpenanschlussstück G 1 ½ können Schläuche mit Durchmesser 1", 1 ¼" und 1 ½" angeschlossen werden.
Damit die gewünschte Korngröße gefördert werden kann, muss ein ausreichend großer Schlauchdurchmesser gewählt und das Pumpenanschlussstück G 1½ entsprechend an den Nuten gekürzt werden. Auch bei kleineren Korngrößen wird ein großer Schlauchdurchmesser empfohlen, um eine hohe Durchflussmenge zu ermöglichen.
Schlauch an Pumpe anschließen, bei Verwendung eines 1", 1 ¼" oder 1 ½" Schlauchs:
1 Pumpenanschlussstück G 1 ½ auf den Anschlussstutzen schrauben.
Abbildung B
2 Schlauchklemme auf Schlauch schieben.
3 Schlauch auf Pumpenanschlussstück G 1 ½ schieben und mit Schlauchklemme befestigen.
4 Anschlussstutzen in Quick-Connect schieben.
Abbildung C
Schlauch an Pumpe anschließen, bei Verwendung eines 34 " oder 1" Schlauchs:
1 G1 - Gewindeanschluss auf Anschlussstutzen schrauben.
Abbildung B
2 Sonderzubehör Pumpenanschlussstück G 1
(6.997-359.0 Pumpenanschlussstück G 1
(33,3 mm) inkl. Rückschlagventil - nicht im Liefer- umfang enthalten) auf den G 1 - Gewindeanschluss montieren:
a Rückschlagventil so auf G 1 - Gewindeanschluss legen, dass Schrift "UP" lesbar ist.
b Pumpenanschlussstück G 1 auf G 1 - Gewindeanschluss schrauben.
3 Schlauchklemme auf Schlauch schieben.
4 Schlauch auf Pumpenanschlussstück G 1 schieben und mit Schlauchklemme befestigen.
5 Anschlussstutzen in Quick-Connect schieben.
Abbildung C
Pumpe aufstellen / eintauchen:
1 Standfüße aus- bzw. einklappen (SP 9.000 Flat).
Abbildung D
2 Die Pumpe standsicher auf festem Untergrund in der Förderflüssigkeit aufstellen oder durch ein am Tragegriff befestigtes Seil eintauchen.
Hinweis
Der Ansaugbereich darf nicht durch Verunreinigungen blockiert sein. Bei schlammigem Untergrund die Pumpe auf einen Ziegelstein oder Ähnlichem abstellen. Darauf achten, dass die Pumpe waagerecht steht. Die Pumpe nicht am Kabel oder Schlauch tragen.
Betrieb
⚠ GEFAHR
Lebensgefahr durch elektrischen Schlag!
Beim Berühren spannungsführender Teile besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag.
Berühren Sie während des Betriebs nicht das am Tragegriff befestigte Seil und keine Gegenstände, die mit der Förderflüssigkeit in Kontakt sind (z. B. in die Förderflüssigkeit ragende Rohrleitungen, Geländer) und fassen Sie nicht in die Förderflüssigkeit.
Automatische Entlüftungsvorrichtung
- Bei geringem Flüssigkeitsstand entweicht eventuell angesaugte oder in der Pumpe vorhandene Luft über die automatische Entlüftungsvorrichtung. Neben Luft kann auch Flüssigkeit austreten.
Hat die Pumpe bei niedrigem Flüssigkeitsstand Probleme beim Ansaugen, Netzstecker wiederholt aus-
und einstecken, um den Ansaugvorgang zu unterstützen.
Abbildung E
Automatikbetrieb
- Bei Bedarf Standfüße ausklappen, siehe Kapitel Inbetriebnahme (SP 9.000 Flat).
Hinweis
Das Ausklappen der Standfüße ist nicht zwingend erforderlich, es wird dadurch jedoch eine höhere Förderleistung erreicht.
- Netzstecker in Steckdose stecken.
Hinweis
Im Automatikbetrieb steuert der Schwimmerschalter den Pumpvorgang automatisch.
Die Pumpe schaltet ein, sobald der Schwimmerschalter durch den steigenden Flüssigkeitsstand die Einschalthöhe erreicht hat.
Die Pumpe schaltet aus, sobald der Schwimmerschalter durch den sinkenden Flüssigkeitsstand die Ausschalthöhe erreicht hat.
Die Bewegungsfreiheit des Schwimmerschalters muss gewährleistet sein.
Abbildung F
| Min / Max SP | 9.000 Flat | SP 9.500 Dirt | SP 11.000 Dirt |
| Einschalthöhe cm* | 36 / 44 43 / 50 | 43 / 50 | |
| Ausschalthöhe cm* | 15 / 24 18 / 30 | 18 / 30 |
* Die Schalthöhen variieren je nach Lage des Schwimmerschalters.
Manueller Betrieb
Hinweis
Im manuellen Betrieb bleibt die Pumpe ständig eingeschaltet. Damit die Pumpe im manuellen Betrieb selbstständig ansaugt, muss der Flüssigkeitsstand mindestens 60 mm (SP 9.500 Dirt und SP 11.000 Dirt) oder 7 mm (SP 9.000 Flat) betragen.
Hinweis
Die Pumpe kann bis zu einer Restflüssigkeitshöhe von 25 mm (SP 9.500 Dirt und SP 11.000 Dirt) oder 1 mm (SP 9.000 Flat) abpumpen.
Die angegebenen Restflüssigkeitshöhen werden nur im manuellen Betrieb erreicht.
Die Bewegungsfreiheit des Schwimmerschalters muss gewährleistet sein.
- Standfüße einklappen, siehe Kapitel Inbetriebnahme (SP 9.000 Flat).
Hinweis
Durch Einklappen der Standfüße wird im manuellen Betrieb die Flachabsaugung der Flüssigkeit bis 1 mm Restflüssigkeitshöhe möglich.
- Schwimmerschalter in der Arretierung nach o ben zeigend befestigen.
Abbildung G
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr bei Trockenlauf!
Trockenlauf führt zu erhöhtem Verschleiß an der Pumpe.
Lassen Sie die Pumpe im manuellen Betrieb nicht unbeaufsichtigt.
Ziehen Sie bei Trockenlauf unverzüglich den Netzstecker aus der Steckdose.
- Netzstecker in Steckdose stecken.
Betrieb beenden
- Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen. Das Gerät stoppt.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr!
Beschädigungsgefahr durch eingetrocknete Verschmutzungen bzw. Zusätze.
Spülen und reinigen Sie das Gerät unmittelbar nach je- dem Gebrauch.
-
Wurde verschmutzte oder mit Zusätzen versetzte Flüssigkeit gefördert, das Gerät unmittelbar nach dem Beenden des Betriebs spülen und reinigen, siehe Kapitel Spülen und reinigen.
-
Das Gerät und die Zubehöre entleeren und trocknen lassen.
Pflege und Wartung
⚠️GEFAHR
Stromschlag- und Verletzungsgefahr!
Das Gerät enthält elektrische und mechanische Bauteile.
Reinigung und Benutzerwartung dürfen nicht von Kindern durchgeführt werden.
Spülen und reinigen
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr!
Beschädigungsgefahr durch eingetrocknete Verschmutzungen bzw. Zusätze.
Spülen und reinigen Sie das Gerät unmittelbar nach je- dem Gebrauch.
1 Wurde verschmutzte oder mit Zusätzen versetzte Flüssigkeit gefördert, muss das Gerät anschließend gespült werden: Mit dem Gerät klares Süßwasser ohne Zusätze fördern, bis alle Verschmutzungen bzw. Zusätze aus dem Gerät gespült sind.
⚠ GEFAHR
Stromschlag- und Verletzungsgefahr!
Das Gerät enthält elektrische und mechanische Bauteile.
Trennen Sie das Gerät immer von der Stromversorgung, bevor Sie es zusammenbauen, zerlegen oder reinigen.
2 Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
3 Die Taste des Quick-Connects drücken und die Anschlussstutzen abziehen.
Abbildung C
4 Gegebenenfalls Rückstände aus dem Schlauch und am Quick-Connect entfernen.
5 Das Gerät außen mit einem weichen, sauberen Tuch und klarem Süßwasser reinigen.
6 Das Gerät und die Zubehöre entleeren und trocknen lassen.
Wartung
Das Gerät ist wartungsfrei.
Transport
Transport von Hand
⚠ VORSICHT
Verletzungsgefahr durch Stolpern!
An losen Kabeln und Schläuchen besteht Verletzungsgefahr durch Stolpern.
Achten Sie beim Versetzen des Geräts auf Kabel und Schläuche.
- Das Gerät am Tragegriff anheben und tragen.
Transport in Fahrzeugen
⚠️WARNUNG
Verletzungsgefahr, Beschädigungsgefahr!
Achten Sie beim Transport auf das Gewicht des Geräts. Verstauen oder sichern Sie das Gerät gemäß den geltenden Richtlinien, damit es während des Transports nicht verrutscht oder herumgeschleudert wird.
- Das Gerät beim Transport in Fahrzeugen nach den jeweils geltenden Richtlinien gegen Rutschen und Kippen sichern.
Lagerung
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr durch Frost!
Ein nicht vollständig entleertes Gerät kann durch Frost beschädigt werden.
Entleeren Sie Gerät und Zubehör vollständig, bevor Sie es lagern.
Schützen Sie das Gerät vor Frost.
Lagern Sie das Gerät an einem frostfreien Ort und nicht im Freien.
⚠ VORSICHT
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Das Gerät kann auf geneigten Flächen kippen.
Beachten Sie bei der Lagerung das Gewicht des Geräts.
- Die Pumpe und die Zubehöre vollständig entleeren.
- Die Pumpe und die Zubehöre trocknen lassen.
- Die Pumpe an einem frostfreien Ort aufbewahren.
Hilfe bei Störungen
Störungen haben oft einfache Ursachen, die Sie mit Hilfe der folgenden Übersicht selbst beheben können. Im Zweifelsfall oder bei hier nicht genannten Störungen wenden Sie sich bitte an den autorisierten Kundendienst.
| Fehler Ursache Behebung | ||
| Die Pumpe läuft, aber fördert nicht | In der Pumpe ist Luft. 1. Die ordnungsgemäß Inbetriebnahme prüfen (siehe Kapitel Inbetriebnahme und Betrieb). | |
| Schmutzpartikel blockieren den Ansaugbereich. | 1. Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.2. Den Ansaugbereich reinigen. | |
| Der Flüssigkeitsspiegel ist zu gering (manueller Betrieb), siehe Kapitel Technische Daten. | 1. Die Pumpe tiefer in die Förderflüssigkeit tauchen, siehe Kapitel Manueller Betrieb. | |
| Die Pumpe läuft nicht an oder bleibt während des Betriebs stehen | Die Stromversorgung ist unterbrochen. 1. | Die Sicherungen und die elektrischen Verbindungen prüfen. |
| Der Thermoschutzschalter hat die Pumpe wegen Überhitzung abgeschaltet. | 1. Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.2. Die Pumpe abkühlen lassen.3. Den Ansaugbereich reinigen.4. Trockenlaufen der Pumpe verhindern. | |
| Schmutzpartikel sind im Ansaugbereicheingklemmt. | 1. Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.2. Den Ansaugbereich reinigen. | |
| Der Schwimmerschalter schaltet die Pumpe aus. | 1. Automatikbetrieb: Die Position und Freigängigkeit des Schwimmerschalters prüfen und bei Bedarf richtigstellen, siehe Kapitel Automatikbetrieb.2. Manueller Betrieb: Den Schwimmerschalter richtig anbringen, siehe Kapitel Manueller Betrieb. | |
| Förderleistung nimmt ab oder ist zu gering | Der Ansaugbereich ist verstopft. 1. Den N | Netzstecker aus der Steckdose ziehen und den Ansaugbereich reinigen. |
| Die Förderleistung der Pumpe ist abhängig von der Förderhöhe und der ange- schlossenen Peripherie. | 1. Die max. Förderhöhe beachten, siehe Kapitel Technische Daten. Bei Bedarf größeren Schlauchdurchmesser oder kürzere Schlauchlänge wählen. | |
| Der Querschnitt auf der Druckseite ist verengt, z. B. durch nicht vollständig geöffnetes Ventil / Kugelhahn. | 1. Das Ventil / den Kugelhahn vollständig öffnen. | |
| Der Schlauch auf der Druckseite ist ge-knickt. | 1. Die Knickstellen im Schlauch beseitigen. | |
| Der Quick-Connect lässt sich nicht öffnen | Das Stecksystem Quick-Connect ist durch Verschmutzung blockiert. | 1. Den Clip abnehmen und reinigen. |
Technische Daten
| SP9.000Flat | SP9.500Dirt | SP11.000Dirt | ||
| Leistungsdaten Gerät | ||||
| Netzspannung V 230-240 230-240 230-240 | ||||
| Netzfrequenz Hz 50 50 50 | ||||
| Nennleistung W 280 280 400 | ||||
| Fördermenge maximal | l/h 9.000 9.500 11.000 | |||
| Druck (max.) MPa(bar) | 0,06(0,6) | 0,06(0,6) | 0,07(0,7) | |
| Förderhöhe (max.) | m | 6 | 6 | 7 |
| Eintauchtiefe (max.) | m | 7 | 7 | 7 |
| Zul. Temp. Förderflüssigkeit | °C | 5...35 | 5...35 | 5...35 |
| Partikelgröße (max.) der zu-lässigen Förder-flüssigkeiten | mm | 5 | 20 | 20 |
| Mindestflüssig-keitshöhe (ma-nueller Modus) | mm | 7 | 60 | 60 |
| Restflüssigkeits-höhe | mm | 1 | 25 | 25 |
| Gewicht (ohne Zubehör) | kg 3,7 | 3,8 | 4,4 | |
Technische Änderungen vorbehalten.
Optimierung der Fördermenge
Die Fördermenge ist umso größer:
- je geringer die Förderhöhe ist.
- je größer der Durchmesser des verwendeten Schlauchs ist.
- je kürzer der verwendete Schlauch ist.
- je weniger Druckverlust das angeschlossene Zubehör verursacht.

line
| l/h | SP 9.000 Flat | SP 9.500 Dirt | SP 11.000 Dirt | | ------ | ------------- | ------------- | -------------- | | 0 | 7 | 6 | 7 | | 2000 | ~5 | ~4.5 | ~5.5 | | 4000 | ~3.5 | ~3 | ~4 | | 6000 | ~2.5 | ~2 | ~3 | | 8000 | ~1.5 | ~1 | ~2 | | 10000 | ~1 | ~1 | ~1 | | 12000 | ~1 | ~1 | ~1 |EU-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Produkt: Pumpe
Typ: 1.645-xxx
Einschlägige EU-Richtlinien
2014/35/EU
2014/30/EU
2011/65/EU
2009/125/EG
Angewandte Verordnung(en)
(EU) 2019/1781
Angewandte harmonisierte Normen
EN 60335-1
EN 60335-2-41
EN 62233: 2008
EN 55014-1: 2017 + A11: 2020
EN 55014-2: 2015
EN 61000-3-2: 2014
EN 61000-3-3: 2013
EN IEC 63000: 2018
Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag und mit Voll-macht des Vorstands.
Dokumentationsbevollmächtigter:
S. Reiser
Alfred Kärcher SE & Co. KG
Alfred-Kärcher-Str. 28 - 40
Technische gegevens.... 27
Relevante EU-direktiver
2014/35/EU
2014/30/EU
2011/65/EU
2009/125/EF
2 Dra ut nätkontakten ur eluttaget.
Relevantne EU direktive
2014/35/EU
2014/30/EU
2011/65/EU
2009/125/EZ
Primijenjene uredbe
(EU) 2019/1781
Primijenjene uskladene norme
EN 60335-1
EN 60335-2-41
EN 62233: 2008
EN 55014-1: 2017 + A11: 2020
EN 55014-2: 2015
EN 61000-3-2: 2014
EN 61000-3-3: 2013
EN IEC 63000: 2018
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