KBU 35 PQW - Bohrmaschine Fein - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Magnetsäulenbohrmaschine |
| Marke | Fein |
| Modell | KBU 35 PQW |
| Leerlaufdrehzahl (Rechtslauf) | 250 U/min (langsame Drehzahl) / 600 U/min (schnelle Drehzahl) |
| Leerlaufdrehzahl (Linkslauf) | 250 U/min (langsame Drehzahl) / 600 U/min (schnelle Drehzahl) |
| Leistungsaufnahme | 1500 W |
| Stromversorgung | 230 V ~ 50/60 Hz |
| Gewicht (nach EPTA) | 12,5 kg |
| Max. Kernbohrdurchmesser (Stahl bis 400 N/mm²) | 35 mm |
| Max. Spiralbohrdurchmesser (Stahl bis 400 N/mm²) | 13 mm |
| Gewindeschneidkapazität | Bis M12 (Stahl) |
| Fußtyp | Magnetisch mit Stromsensor |
| Magnetkraft | Leuchtmelder am Bedienfeld |
| Anzahl der Gänge | 2 (mechanisch) |
| Sicherheitsvorrichtung | Fehlerstromschutzschalter PRCD, automatische Abschaltung bei Überlast, Wiederanlaufsperre |
| Funktionen | Bohren mit Kernbohrer und Spiralbohrer, Aufreiben, Senken, Gewindeschneiden |
| Kühlung | Kühlschmieremulsion (Öl/Wasser-Gemisch) oder Spray für Überkopfarbeiten |
| Zulässige Umgebungstemperatur | 0 °C bis +40 °C |
| Wartung | Lüftungsschlitze mit ölfreier Druckluft reinigen; ggf. die doppelte Schwalbenschwanzführung nachziehen |
| Mitgeliefertes Zubehör | Späneschutz, Kühlmittelbehälter, Spannband, Schlüssel |
Häufig gestellte Fragen - KBU 35 PQW Fein
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BEDIENUNGSANLEITUNG KBU 35 PQW Fein
Schwabisch Gmünd-Bargau, 08.08.2019
FEIN Service
C.&E.FelnGmbH
Hans-Fein-StraBe 81
D-73529 Schwabisch Gmünd-Bargau
www.feiin.com

2
| KBU 35 Q(**) | KBU 35 MQ (**) | KBU 35-2 Q (**) | KBU 35 PQ (**) | |
| 7 270 ... 7 270 ... 7 270 ... 7 270 ... | ||||
| P1 | W 1100 (1010*) | 1100 (1010*) | 1100 (1010*) | 1010 (920*) |
| P2 | W 550 (460*) | 550 (460*) | 550 (460*) | |
| nOR | ||||
| ● /min, min-1, rpm, r/min 550 550 550 550 | ||||
| ● /min, min-1, rpm, r/min | - | - | 1700 | - |
| nDL | ||||
| ● /min, min-1, rpm, r/min 370 370 | 370 370 | |||
| ● /min, min-1, rpm, r/min - - | 1140 | - | ||
| kg | 10,6 | 11,0 | 11,0 | |
| HSS, HM Fe 400 | mm | 12-35 | 12-35 | 12-35 |
| HSS Fe 400 | mm | 16 | 18 | 16 |
| M14 | M14 | M14 | ||
| ∅ | mm | 16 | 18 | 16 |
| pA | mm | 31 | 31 | 31 |
| kA | dB | 86,7 | 86,7 | 86,6 |
| wA | dB | 3 | 3 | 3 |
| wA | dB | 97,7 | 97,7 | 96,6 |
| wA | dB | 3 | 3 | 3 |
| pCpeak | dB | 101,2 | 101,2 | 98,9 |
| pCpeak | dB | 3 | 3 | 3 |
| a h | m/s2 | <2,5 | <2,5 | <2,5 |
| Ka | m/s2 | 1,5 | 1,5 | 1,5 |
| Ta | °C | -5...+40 | -5...+40 | -5...+40 |












































































































































KBU 35 Q [**]
KBU 35-2 Q (^**)
KBU 35MQ (^**)






Originalbetriebsanleitung.
Verwendete Symbole, Abkürzungen und Begriffe.
| Symbol, Zeichen Erklärung | |
| Die beiliegenden Dokumente wie Betriebsanleitung und Allgemeine Sicherheitschinweise unbedingtlesen. | |
| Den Anweisungen im nebenstehenden Text oder Grafik folgen! | |
| Den Anweisungen im nebenstehenden Text oder Grafik folgen! | |
| Vor thisem Arbeitsschritt den Netzstecker aus der Netzsteckdoseziehen. Sonst besteht Verletzungsgefahr durch unbeabsichtigtes Anlaufen des Elektrowerkzeugs. | |
| Beim Arbeiten Augenschutz benutzen. | |
| Beim Arbeiten Gehörschutz benutzen. | |
| Rotierende Teile des Elektrowerkzeugs nicht berühren. | |
| Warnung vor scharfen Kanten der Einsatzwerkzeuge, wie z. B. Schneiden der Schneidmesser. | |
| Rutschgefahr! | |
| Quetschgefahr! | |
| Vorsicht vor herabfallenden Gegenständen! | |
| Heiße Oberfläche! | |
| Kippgefahr! | |
| Gurt befestigen! | |
| Hinelfassen verboten! | |
| Allgemeines Verbotszeichen. Diese Handlung ist verboten! | |
| Bestätigt die Konformität des Elektrowerkzeugs mit den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft. | |
| WARNING | Dieser Hinweis zeigt eine möglicherweise gefährliche Situation an, die zu ernsten Verletzungen oder zum Tod führen kann. |
| Ausgemusterte Elektrowerkzeuge und andere elektrrotechnische und elektrische Erzeugnisse getrenntSAMMeln und einer umweltgerechten Wieder-verwertung zuführen. | |
| 1. Gang/2. Gang | |
| Gewindebohrer | |
| Stahl | |
| Kleine Drehzahl | |
| Große Drehzahl | |
| Magnethaltekraft ausreichend | |
| Magnethaltekraft nicht ausreichend | |
| Flüssigkeitszufuhr geöffnet. | |
| Flüssigkeitszufuhr geschlossen. | |
| Bohrmotor starten. Drehrichtigung rechts | |
| Motor stoppen | |
| Bohrmotor starten. Drehrichtigung rechts | |
| Bohrmotor starten im Tastbetrieb. Drehrichtigung links | |
| Drehzahl stufenweise reduzieren | |
| Drehzahl stufenweise erhöhen | |
| Motor stoppen | |
| Magnet ein-/ausschalten | |
| Der Personenschutzschalter (*) PRCD ist eingeschaltet, die Kontrollleuche leuchtet rot. | |
| Der Personenschutzschalter (*) PRCD ist ausgeschaltet, die Kontrollleuche leuchtet nicht. | |
| (*) Der Personenschutzschalter (PRCD) kann aufgrund nationaler Arbeits-schutzbestimmungen oder gesetzlicher Regelungen im Landes des Inverkehr-bringens vorhanden sein. | |
| (*) kann Ziffern oder Buchstaben enthalten | |
| (....*) 110-V-Ausführung für Großbritannien | |
| (Ax - Zx) Kennzeichnung für interne Zwecke |
| Zeichen Einheit internati- | onal | Einheit national Erkäzung | |
| P1 | W | W | L e i |
| P2 | W W Leistungsabgabe | ||
| nOR | /min, min-1, rpm, r/min | /min Leerlaufdreh | zahl (Rechtslauf) |
| nOL | /min, min-1, rpm, r/min | /min Leerlaufdreh | zahl (Linkslauf) |
| in | inch inch Maß | ||
| UV | Bemessungsspannung | ||
de
27
| Zeichen Einheit internati- onal | Einheit national Erklärung | ||
| 1Hz Hz Freqenz | |||
| M... | mm mm Maß, metrisches Gewinde | ||
| Ø mm mm Durchmesser eines runden Teils | |||
| HM mth mth Maxobohrdurchmesser in Stahl bis 400 N/mm | 2 - Hartmetall (Kernbohrer) | ||
| HSS mth mth Maxobohrdurchmesser in Stahl bis 400 N/mm | 2 - Hochleistungsschnittstuhl (Kernbohrer) | ||
| HSS mm mm Maxobohrdurchmesser in Stahl bis 400 N/mm | 2 - Hochleistungsschnittstuhl (Spiralbohrer) | ||
| ... | mm mm Max. Aufnahmefähigkeit des Bohrfutters | ||
| ... Ø | mm mm Durchmesser Reibahle | ||
| # ... | mm mm Durchmesser Senken | ||
| kg kg Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01 | |||
| T | °C °C zulässige Umgebungstemperatur | ||
| LDA | dB dB Schalldruckpegel | ||
| LwA | dB dB Schallleistungspegel | ||
| LpSpeak | dB dB Spitzenschalldruckpegel | ||
| K... | Unsicherheit | ||
| a | m/s2 | m/s2 | Schwingungsemissionswert nach EN 62841 (Vektorsumme dreier Richtungen) |
| a h | m/s2 | m/s2 | mittlerer Schwingungswert (Kernbohren) |
| m, s, kg, A, mm, V, W, Hz, N, °C, dB, min, m/s2 | m, s, kg, A, mm, V, W, Hz, N, °C, dB, min, m/s2 | Basis- und abgeleitete Einheiten aus dem Inter-nationalen Einheitsystem SI. | |
Zu Ihrer Sicherheit.
WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei
der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitseinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Verwenden Sie diesen Elektronwerkezug nicht, bevor Sie diese Betriebsanleitung sowie die belie-gleiden „Allgemeinen Sicherheitsinweise"
(Schriftenummer 34130465060)grundlich gelesen und vollständig verstanden haben. Bewahren Sie die genannten Unterlagen zum späteren Gebrauch auf und überreichen Sie diese bei einer Weitergabe oder Veräußerung des Elektrowerkzeugs.
Beachten Sie ebenso die einschlagigen nationalen Arbeitssschutzbestimmungen.
Bestimmung des Elektrowerkzeugs:
Kernbohrmaschine zum Bohren mit Kern- und Vollbohrern, zum Reiben, Senken und Gewindeschneiden auf Materialien mit magnetisierbarer Oberfläche mit den von FEIN zugelassenen Einsatzwerkzeugen und Zubehor in wettergeschützter Umgebung.
In störbehafteter Umgebung ist eine Verminderung der Betriebsqualität möglich, wie zeitlich begrenzter Ausfall, zeitlich begrenzte Minderung der Funktion oder des bestimmungsgemänen Betriebsverhaltens, für deren Behebung ein Eingriff der Bedienperson erforderlich ist.
Dieses Elektrowerkzeug Ist auch für den Gebrauch an Wechselstromgeneratoren mit ausreichender Leistung gedacht, die der Norm ISO 8528, Ausführungsklasse G2 entsprechen. Deser Norm wird insbesondere nicht entsprochen, wenn der sogenannte Klirrfaktor 10% überschreitet. Im Zweifel informieren Sie sich über den von Ihnen benutzten Generator.
Beachten Sie darauf die Betriebsanleitung und die nationa- nalen Vorschriften für die Installation und den Betrieb des Wechselstromgenerators.
Sicherheitshinweise.
Leiten Sie bei der Ausführung von Bohrarbeiten, die den Einsatz von Flüssigkeit erfordern, die Flüssigkeitweg vom Arbeitsbereich oder verwenden Sie eine Flüssigkeits-Auffangvorbrichtung. Derartige Vorsichtsmaßnahmen halten den Arbeitsbereich trocken und verringn das Risiko eines elektrischen Schlages.

Betrieben Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Schneidwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel traffen kann. Der Kontakt eines Schneidwerkzeugs mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Teile des Elektrowerkzeugs unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
Tragen Sie beim Bohren einen Gehorschutz. Die Einwirkung von Larm kann Gehorverlust bewirken.
Wenn das Einsatzwerkzeug blockiert, über Sie keinen Vorschub mehr aus und schalten das Elektrowerkzeug aus. Überprüfen Sie den Grund des Verklemmens und beseitigen Sie die Ursache für klemmende Einsatzwerkzeuge.
Wenn Sie eine Kernbohrmaschine, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, prüfen Sie vor dem Einschalten, ob sich das Einsatzwerkzeug frei dreht. Wenn das Einsatzwerkzeug klemmt, dreht es sich möglicherweise nicht und dies kann zur Überlastung des Werkzeugs führen oder dazu, dass sich die Kernbohrmaschine vom Werkstück besteht.
Bei Befestigung des Bohrstanders am Werkstuck mittels Vakuumplatte achem sie darauf, dass die Oberflache glatt, sauber und nicht poros ist. Befestigen Sie den Bohrstandenericht an laminierte Oberflächen, wie z. B. auf Fliesen und Beschichtungen von Verbundwerkstoffen. Wenn die Oberflache des Werkstücks nicht glatt, plan oder ausreichend befestigt ist, kann sich die Vakuumplatte vom Werkstuck losen.
Stellen Sie vor dem und beim Bohren sich, dass der Unterdruck ausreichend ist. Ist der Unterdruck nicht ausreichend, kann sich die Vakuumplatte vom Werkstück offen.
Führer Sie niemals Überkopfbohrungen und Bohrungen zur Wand durch, wenn die Maschine nur mittels Vakuumplatte befestigt ist. Bei Verlust des Vakuums lost sich die Vakuumplatte vom Werkstück.
Sorgen Sie beim Bohren durch Wände oder Decken davon, dass Personen und Arbeitsbereich auf der anderen Seite geschützt sind. Die Bohrkrone kann über das Bohrloch hinausgehen und der Bohrkern kann auf der anderen Seite heraus fallen.
Verwenden Sie these Werkeug nicht für Überkopfbohrarbeitieren mit Flüssigkeitszuführung. Das Eindringen von Flüssigkeit in das Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Lassen Sie den Kabelschnittschauch bei Beschädigung unverzüglich austrauschen. Ein defekter Kabelschnittschauch kann zur Überhitzung der Maschine führen.
Spezielle Sicherheitshinweise.
Benutzen Sie Schutzausrüstung. Benutzen Sie je nach Anwendung Gesichtschnitt oder Schutzbrille. Benutzen Sie einen Gehorschutz. Die Schutzbrille muss sich eigener, die bei entsprechenden Arbeitsen weggeschleuderten Partikel abzuwehren.Eine dauerhaft hohe Larmbelastung kann zu Gehörverlust führen.
Berühren Sie nicht die scharfen Kanten des Kernbohrs. Es besteht Verletzungsgefahr.
Um Verletzungen zu vermeiden überprüfen Sie vor Beginn der Arbeitenei die Kernbohrer,Verwenden Sie nur unbeschadigte, nicht verformte Kernbohrer. Beschadigte oder verformte Kernbohrer konnen schwere Verletzungen verursachen.
Vor Erstinbetriebnahme: Montieren Sie den Berührschutz an die Maschine.

Sichern Sie die Maschine immer mit dem mitgelieferten Spanngurt. Insbesondere auf geneigen oder unebenen Flächen besteht bei Maschinen ohne Sicherung Kippgefahr.
Nehmen Sie sich bei Überkopfarbeiten in Acht vor herunterfallenden Gegenständen wie z. B. Bohrkernen und Spanen.
Führer Sie Arbeiten an senkrechten Bauelementen oder Überkopf ohne Verwendung des Kühmlittelbehalters durch. Verwendungen Sie hier ein Kuhlmittelspray. Durch in das Elektrowerkzeug eindringende Flüssigkeiten entstehen die Gefahr eines elektrischen Schlages.
Vermeiden Sie Berührung mit dem beim Abschluss des Arbeitsvorgangs automatisch vom Zentrierstift ausgewißenen Bohrkarn. Der Kontakt mit dem freierten oder herabfallenden Kern kann zu Verletzungen führen.
Betreiben Sie das Elektrowerkzeug nur an vorschfrs-gemäßen Schutzkontaktsteckdosen. Verwenden Sie nur unbeschädigte Anschlussleitungen und regelmäßig geprüfte Verlängerungsleitungen mit Schutzkontakt. Ein nicht durchgangiger Schutzleiter kann zu einem elektrischen Schlag führen.
Um Verletzungen zu vermeiden halten Sie immer ihre Hande, Kleldung usw. von sich drehenden Spanen fern. Die Spane konnen Verletzungen verursachen. Verwenden Sie immer den Spaneschutz.
Versuchen Sie nicht das Einsatzwerkzeug zu entfernen, wenn es sich noch dreht. Dies kann schwere Verletzungen verursachen.
Achten Sie auf verdeckt liegende elektrische Leitungen, Gas- und Wasserrohr. Kontrollieren Sie vor Arbeitsbeginn den Arbeitsbereich z. B. mit einem Metallortungsgerat.
Bearbeiten Sie kein magnesiumhaltiges Material. Es besteht Brandgefahr.
Bearbeiten Sie kein CFK (Kohlenstoffaserverstärkter Kunststoff) und kein asbesthaltiges Material. Diese gelten als krebsertragend.
EsistverbotenSchilderundZeichenaufdasElektrowerkzeugzschraubenoderzu niieten.Eine beschadigteIsolierungbietetkeinenSchutzgegenelektrischen Schlag.VerwendensSieKlebeschilderr.
Überlasten Sie das Elektrowerkzeug oder den Aufbewährungskoffer nicht und verwenden Sie diese nicht als Leiter oder Gerist. Überlustung oder Stehen auf dem Elektrowerkzeug oder dem Aufbewährungskoffer kann dazu führen, dass sich der Schwerpunkt des Elektrowerkzeugs oder des Aufbewahrungskoffers nach oben verlagert und dieser umkilpt.

de
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Verwenden Sie kein Zubehör, das nicht speziell vom Elektrowerkeughersteller entwickel oder frei gegeben wurde. Sicherer Betrieb ist nicht alleine dadurch gegeben, dass ein Zubehör auf ihr Elektrowerkeug passet.
Reinigen Sie regelmäßige die Luftungsöffnungen des Elektrowerkzeugs mit nichtmetallischen Werkzeugen.
Das Motorgebälei zieht Staub in das Gehäuse. Dies kann bei übermäßig Ansammlung von Metallstaubelektrische Gefährungen verursachen.
Vor der Lagerung: Entfernen Sie das Einsatzwerkzeug.
Lagern Sie das Elektrowerkzeug nur im Koffer oder der Verpackung.
Prüfen Sie vor der Inbetriebnahme die Netzanschlussleitung und den Netzstecker auf Beschädigungen.
Betreiben Sie immer das Elektrowerkzeug zusammen mit einem Personenschutzschalter (^*) PRCD.
Prüfen Sie immer vor dem Beginn der Arbeitenden Personenschutzschalter (^*) PRCD auf ordnungsgemäß Funktion [siehe Seite 30].
Hand-Arm-Vibrationen
Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel ist entsprechend einem in EN 62841 genormten Messverfahren gemessen worden und kann für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteilander verwendet werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungsbelastung.
Der angegebene Schwingungspegel repreSENTiert die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwarkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der Schwingungspegel abweichen. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung sollenen auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerat abgeschaltet ist oderzarw lauf,aber nicht tatsächlich Im Einsatz Ist. Dles kann die Schwingungsbelastung uber den gesamtten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingerungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Hände, Organisation der Arbeitsabläufe.
Bedienungshinweise.
Verwenden Sie als Kuhlmittel ausschließlich Kuhl-schmieremulsion (Ol in Wasser).
Beachten Sie die Herstellerhinweise zum Kuhlmittel.
Achten Sie darauf, dass die Aufstellfläche für den Magnetfuß eben, sauber, rost- und eisfrei ist. Entfernen Sie Lack, Spachtelschichten und andere Materialien.
Vermeiden Sie einen Luftspalt zwischen Magnetfuß und Aufstellfläche. Der Luftspalt verringiert die Magnethaltekraft.
Benutzen Sie diese Maschine nicht auf freißen Oberflächen, es konnte zu einer dauerhaften Reduzierung der Magnethaltekraft kommt.
Benutzen Sie beim Arbeitsen immer den Magnetfuß, achen Sie daraufauf, dass die Magnethaltekraft ausreichend ist:
Leuchtet die grüne Taste im Bedienfeld permanent, ist die Magnethaltekraft ausreichend und die Maschine kann mit normalem Vorschub betriuben werden.
Blinkt die Taste Magnet des Bedienfeldes, ist die Magnethaltekraft eventuell nicht ausreichend und die Maschine muss mit reduzierter Vorschubkraft betrieben werden.
Bei Arbeiten an nicht magnetisierbaren Materialien müssen geeignete, als Zubehor erhältliche FEIN-Befestigungsvorrichtungen, wie z. B. Vakuumplatte oder Rohrbohrvorrichtung, verwendet werden. Beachten Sie die jeweiligen Betriebsanleitungen dazu.
Bei Arbeiten auch an Stahlmaterialien mit einer Materialstärke von weniger als 12 mm, muss zur Gewährleistung der Magnethaltekraft das Werkstück mit einer zusätzlichen Stahlplatte verstärkt werden.
Der MagnetfuB wird durch einen Stromsensor überwacht. Ist der MagnetfuB defekt, lauft der Motor nicht an.
Bei Überlastung stoppt der Motor selbstätig und muss neu gestartet werden.
Verwenden Sie nur die unbedingt erforderliche Vorschubkraft. Zu hohe Vorschubkräfte konnen zu Bruch des Einsatzwerkzeuge und zum Verlust der Magnethaltekraft führen.
Wird bei laufendem Motor die Stromzufuhr unterbrochen, verhindert eine Schutzschaltung das selbsttige Wiederanlaufen des Motors. Schalten Sie den Motor erneut ein.
Stellen Sie die Getriebestufe im Stillstand oder beim Auslaufen des Motors um.
Die zuletzt eingestellte Drehzahl wird automatisch gespeichert (Memory Function). Um das Elektrowerkzeug mit der zuletzt eingestellen Drehzahl zu starten, betätgien und halten Sie die Taste mit dem Symbol, und drücken Sie dann die Taste mit dem Symbol
Stoppen Sie den Bohrmotor während des Bohrvorgangs nicht.
Den Kernbohrer nur bei laufendem Bohrmotor aus dem Bohrloch hersausziehen.
Stoppen Sie den Bohrmotor und drehen den Kernbohrer gegen den Uhrzegersinn vorsichtig hersa, falls der Kernbohrer im Material stecken bleibt.
Entfernen Sie nach jedem Bohrvorgang die Späne und den ausgebohrten Kern.
Fassen Sie die Späne nicht mit bloßer Hand an. Benutzten Sie immer einen Spänehaken (6 42 01 001 00 0).
Verbrennungsgefahr! Die Oberfläche des Magnets kann hohe Temperaturen erreichen. Fassen Sie den Magneten nicht mit bloßer Hand an.
Beschädigen Sie beim Auswechseln des Bohrs nicht dessen Schneiden.
Entfernen Sie beim Kernbohren von geschichteten Material nach jeder durchbohrten Schicht den Kern und die Späne.
Benutzen Sie die Kernbohrmaschine nicht mit defektem Kuhlmittelsystem. Prufen Sie vor jedem Betrieb die Dichtheit und ob Risse in den Schläuchen sind. Vermeiden Sie, dass Flüssigkeit in elektrische Telle eindringt.
| Fehlermeldung/Verhalten Magnettaste | Bedeutung Abhilfe | |
| Anzeige leuchtet grün Magnethaltekraft ausreichend. | ||
| Anzeige blinkt grün Magnethaltekraft eventuell nicht aus-reichend. | Bei Arbeiten auch an Stahlmaterialien mit einer Materialstärke von weniger als 12 mm muss zur Gewährleistung der Magnethalte-kuft das Werkstück mit einer zusätzlichen Stahlplatte verfürtkt werden. | |
| Anzeige leuchtet1 Sekunde lang rot | -Bewegungssensor hat ausgelösctÜberlastabschaltung hat ausgelösct-falsche Netzspannung | Nach der Fehlerbehebung kann die Maschine wieder eingeschaltet werden. |
| KBU 35 PQ (**) :Taste Magnet irrtumlich betätgelt | ||
| Anzeige blinkt 3 x rot | kein Drehzahlsignal | Tritt der Fehler früiger auf, senden Sie die Maschine an den FEIN-Kundendienst. |
| Anzeige leuchtet dauer-haft rot | -falsche Netzpannung/NetzfrequenzBohränder ist überhitzt-Taste Ist beim Einschalten blockiert | Nach der Fehlerbehebung kann die Maschine wieder eingeschaltet werden.Tritt der Fehler früiger auf, senden Sie die Maschine an den FEIN-Kundendienst. |
| Anzeige blinkt dauerhaft rot | Maschine Ist defekt. Senden Sie die Maschine an den FEIN-Kundendienst. | |
Personenschutzschalter (^*) PRCD (siehe Seite 9) Der Personenschutzschalter PRCD ist speziell zu ihrer Schutz gedacht, benutzen Sie ihn dazu nicht als Ein- und Ausschalter.
Ist der Personenschutzschalter PRCD beschadigt z. B. durch Kontakt mit Wasser, benutzen Sieihn nicht mehr.
Der Personenschutzschalter ist unverzichtbar, er dient zum Schutz des Bedleners des Elektrowerkzeugs gegen elektrischen Schlag. Im fehlerfreien Betrieb leucht die Kontrollleuche des Personenschutzschalters rot. Prufen Sie vor Arbeitsbeginn die Funktionsfähigkeit des Personenschutzschalters:
- Verbinden Sie den Stecker des Personenschutzschalters mit der Netzsteckdose.
- Drücken Sie die RESET-Taste. Die Kontrolleuche am Personenschutzschalter leuchtet rot.
- Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose. Die rote Kontrolleuche erlischt.
- Wiederholen Sie die Schritte 1. und 2.
- Drücken Sie die TEST-Taste, die rote Kontrollleuchte erlitsch. Wenn die rote Kontrollleuchte nicht erlitsch, Maschine nicht in Betriebnehmen. Kontaktieren Sie in thisem Fall den Service.
- Drucken Sie die RESET-Taste; bei roter Kontrollleuchte kann jetzt das Elektrowerkzeug eingeschaltet werden.
Verwenden Sie den Personenschutzschalter nicht zum Ein- und Ausschalten des Elektrowerkzeugs.
Instandhaltung und Kundendienst.

Bei extremen Einsatzbedingungen kann sich bei der Bearbeitung von Metallen leitfahiger Staub im Innern des Elektronwerkeugs
abseten. Die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs kann beeinträchtigt werden. Blasen Sie halten den Innenaum des Elektronwerkzeugs durch die Luftungs-schlitze mit trockener und ölfreier Druckluaf aus.
Erneumann Sie Aufkleber und Warnhinweise am Elektrowerkzeug bei Alterung und Verschlei.
Nach einigen Betriebsstunden kann sich das Spiel in der Schwalbenschwanzführung erhöhen. Folglich kann der Bohrmotor selbsttätig entlang der Schwalbenschwanzführung geleiten. In dieser fall ziehen Sie samsliche Gewindestüfte an der Schwalbenschwanzführung angegeben nach, dass der Bohrmotor manuell leichtgangig bewegbar ist, aber nicht selbsttätig gleitet (siehe Seite 21).
Wenn die Anschlussleitung des Elektrowerkzeugs beschädigt ist, muss sie durch eine speziell vorgenichete Anschlussleitung mit Personenschutzschalter (*) PRCD ersetzt werden, die über den FEIN-Kunden-dienst erhältlich ist.
Produkte, die mit Asbest in Berührung gekommen sind, * dürfen nicht zur Reparatur gegeben werden. Entsorgen Sie mit Asbest kontaminierte Produkte entsprechend den im Land gütigen Vorschriften zur Entsorgung asbesthaltiger Abfälle.
Die aktuelle Ersatzstellende cesses Elektrowerkzeuges finden Sie im Internet unter www.fein.com.
Verwenden Sie nur Originalersatzteile.






Folgende Teile können Sie bei Bedarf selbst austauschen:
Einsatzwerkzeuge, Kuhlmittelbehälter, Berührschutz
Gewährleistung und Garantie.
Die Gewährleistung auf das Erzeugnis gilt gemäß den gesetzlichen Regelungen im Lande des Inverkehrbrin-gens. Darüber hinaus leistet FEIN Garantie entspre-chend der FEIN-Hersteller-Garantieerklarung. Im Lieferumfang Ihres Elektrowerkzeugs kann auch nur ein Teil des in dieser Betriebsanleitung beschrieben oder abgebildeten Zubehors enthalten sein.
Konformitätserklarung.
Die Firma FEIN erklärt in alleiniger Verantwortung, dass diese Produkt den auf der letzten Seite dieser Betriebsanleitung angegebenen einschlagigen Bestimmungen entspricht.
Technische Unterlagen bei: C. & E. Fein GmbH, C-D1 JA, D-73529 Schwabisch Gmünd
Umweltschutz, Entsorgung.
Verpackungen, ausgemusterte Elektrowerkzeuge und Zubehör einer umweltgerechten Wiederverwertung zuführen.
Färe fürsta driftstart: Montera beröringskyddet pa maskinen.

D-73529 Schwabisch Gmünd
D-73529 Schwabisch Gmünd
Zastita okolisa, zbrinjavanje u OTPad.
Ambalažu, neuporabive elektricne alate i pribor treba dovesti na ekoloski prihvatalivo recikliranje.
D-73529 Schwabisch Gmünd
D-73529 Schwabisch Gmünd
環境保護和廢物處理。
默云不言,而云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云
iK 1
T
导数对称型
云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云