GWS 30230 PB Professional - Kaffeemühle BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Winkelschleifer |
| Marke | Bosch |
| Modell | GWS 30230 PB Professional |
| Nennleistungsaufnahme | 2800 W |
| Leerlaufdrehzahl | 6500 min⁻¹ |
| Max. Scheibendurchmesser | 230 mm |
| Spindelgewinde | M14 |
| Gewicht (je nach Zubehör) | 5,9 - 8,4 kg |
| Stromversorgung | Netz, 230 V (Nennspannung) |
| Schalldruckpegel | 97 dB(A) |
| Schallleistungspegel | 105 dB(A) |
| Rückstoßstopp (KickBack Control) | Ja |
| Wiederanlaufschutz | Ja |
| Sanftanlauf | Ja |
| Sofortbremse | Ja |
| Status-LED | Ja (zeigt Überhitzung und Abschaltung an) |
| PROtection-Schalter | Ja (beim PB-Modell) |
| Schutzhaube | Inklusive (für Schleifen und Trennen) |
| Zusatzhandgriff | Standard und Anti-Vibrationsgriff inklusive |
| Wartung | Lüftungsschlitze reinigen; mit Druckluft ausblasen |
| Reparaturfähigkeit | Bosch-Kundendienst; Ersatzteile verfügbar |
Häufig gestellte Fragen - GWS 30230 PB Professional BOSCH
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BEDIENUNGSANLEITUNG GWS 30230 PB Professional BOSCH
de Originalbetriebsanleitung
en Original instructions
In Notice originale
es Manual original
pt Manual original
Itstrucioiogic
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNING
Lesen Sie alle Sicherheitshinweis, Anweisungen, Beibildungen
und technischen Daten, mit denen diesen Elektrowerkzeug versehen ist. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
Arbeitsplatzssicherheit
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. - Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieven.
Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugees muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzahngen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mühde sind oder unter dem Einfluss von Dro-gen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringgert das Risiko von Verletzungen.
Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder/TRagen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschattet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
Wenn Staubabsaug- und-auffangeinrichtungen montiert werden konnen, sind diese anzuschlieben und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
▶ Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicher im angegebenen Leistungsbereich.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defect ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Gerateeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit dieser nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie darauf die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
Halten Sie Griffe und Grifflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Grifflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
Service
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen repa- rieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Sicherheitschinweise für Winkelschleifer
Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen:
Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer, Sandpapierschleifer, Drahtbürste, Lochschneider oder Trennschleifmaschine. Lesen Sie alle Sicher-
heitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie nicht alle folgenden Anweisungen beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommt.
- Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Polieren. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, können Gefährdungen und Verletzungen verursachen.
Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht für eine Funktion, für die es nicht ausdrücklich konstruiert und von seinem Hersteller vorgesehen ist. Solch ein Umbau kann zu einem Verlust der Kontrolle und ernsthaften Körperverletzungen führen.
Verwenden Sie kein Einsatzwerkzeug, das vom Hersteller nicht speziell für diese Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zube-hör an Ihrlem Elektrowerkzeug befestigen konnen, garantiert das keine sichere Verwendung.
Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Ein Einsatzwerkzeug, das sich Schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
Die Maße zur Befestigung des Einsatzwerkzeugs mussen zu den Maßen der Befestigungsmittel des Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht pass-genau am Elektrowerkzeug befestigt werden, drehen sich ungleichmäßig, vibrierten sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen.
Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüften Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Höhe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und halten Sie das Gerät eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen normalerweise in dieser Testzeit.
▶ Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen,/TRagen Sie Staubmaske, Gehorschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die keine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhalt. Die Augen müssen vor herumfliegenden Fremdkörpmn geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder
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Atemschutzmaske müssen den bei der jeweiligen Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie lange lautem Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden.
Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu ihrer Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung,tragen.Bruchstücke des Werkstucks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge konnen wegliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführten, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
- Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihr Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
Reinigen Sie regelmäßige die Luftgungsschlitze ihrer Elektrowerkzeugs. Das Motergeblasezieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen.
Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähene brennbarer Materialien. Funken konnten diese Materia-lien entzüllen.
- Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
Rückschlag und entsprechende Sicherheitschinweise:
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines blockierten oder hakenden drehenden Einsatzwerkzeugs wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste uw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtigung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt. Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu
oder von ihrweg,je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle.Hierbei konnen Schleifscheiben auch brenchen.
Ein Rückschlag ist die Folge einer falschen Verwendung des Elektrowerkzeugs und/oder fehlerhaften Arbeitsbedingungen. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusammengriff, falls vorhanden, um die großmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
- Bringen Sie ihre Hand nie in die Höhe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegen.
Meiden Sie mit Ihrm Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
Arbeiten Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge gegen das Werkstück prallen und verhaken. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprält dazu, sich zu verhaken. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag.
Verwenden Sie kein Kettensagenblatt zum Holzschneiden, keine segmentierte Diamanttrennscheibe mit einem Segmentabstand über 10mm und kein gezähntes Sageblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen haulig einen Rückschlag und den Verlust der Kontrolle.
Besondere Sicherheitshinweise zum Schleifen und Trennschleifen:
Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
Gekropfte Schleifscheiben müssen so montiert werden, dass ihre Schleiffläche nicht über der Ebene des Schutzhaubenrandes hervorsteht. Eine unsachgemäß montierte Schleifscheibe, die über die Ebene des Schutzhaubenrandes hinausagt, kann nicht ausreichend abgeschirmt werden.
Die Schutzhaube muss sicher am Elektrowerkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass der klinstmögliche Teil des Schleifkorpers offen zum Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkorper sowie Funken, die Kleidung entzünden konnten, zu schätzen.
Schleifkorper)dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden. Zum Beispiel: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe. Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seiteliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkorper kann sie zerbrechen.
Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Groß und Form für die von Ihnen gewählte Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines Schleif-scheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben konnen sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren Elektrowerkzeugen. Eine Schleifscheibe für großere Elektrowerkzeuge ist nicht für die höheren Drehzahlern von kleineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und kann brechen.
Verwenden Sie beim Einsatz von Scheiben für einen doppelten Zweck immer die geeignete Schutzhaube für die durchgeführte Anwendung. Nichtverwendung der richtigen Schutzhaube kann die erwünschte Abschirmung verfahren und zu schweren Verletzungen führen.
Weitere besondere Sicherheitshinweise zum Trennschleifen:
Vermeiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führen Sie keine übermäßig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs.
Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden.
Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zuziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen.
Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihre volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen.
Stützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemme Trennscheibe zu vermindern. Groß Werkstücke konnen sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbiegen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestutzt werden, und bzw sowohl in der Höhe der Schnittlinie als auch an der Kante.
Seien Sie entsprechens vorsichtig bei „Tauschsnitten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursa-chen.
Führer Sie keine Kurvenschritte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkorperbruchs, was zu schweren Verletzungen führen kann.
Besondere Sicherheitshinweise zum Sandpapierschleifen:
Benutzen Sie Schleifblätter der richtigen Höhe und befolgen Sie die Herstellerangaben zur Auswahl der Schleifblätter. Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, konnen Verletzungen verursachen sowie zum Verhaken, Zerreiben der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten:
Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch dūne Kleidung und/oder die Haut dringen.
Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren konnen. Teller- und Topbürsten konnen durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vergroßern.
Zusätzliche Sicherheitshinweise

Tragen Sie eine Schutzbrille.

Die Schutzhaubearfnd nichtzum Trennen verwendet werden.Mit einem geeigneten Aufsatzkann die Schutzhaube auch zum Trennen verwendet werden.

Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeits fest mit beiden Handen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Handen sicherer geführt.
Bei Einsatzwerkzeugen mit Innengewinde wie Bürsten und Diamant-Bohrkronen ist auf die max. Gewindelänge der Schleifspindel zu achten. Das Spindelende darfen Boden des Einsatzwerkzeuges nicht berühren.
Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspären, oderziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen.
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Fassen Sie Schleif- und Trennscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeitensehr heiB.
Entriegeln Sie den Ein-/Ausschalter und bringen Sie ihn in Aus-Position, wenn die Stromversorgung unterbrochen wird, z. B. durch Stromausfall oder Ziehen des Netzsteckers. Dadurch wird ein unkontrollierter Wiederanlauf verhindert.
Sichern Sie das Werkstück. Ein mit Spannvorrichtungen oder Schraubstock festgehaltenes Werkstück ist Sicherer gehalten als mit Ihrer Hand.
Lagern Sie Einsatzwerkzeuge innerhalb von Gebäuden in einem trockenen, gleichmäßig temperierten und frostfreien Raum.
Entfernen Sie die Einsatzwerkzeuge vor dem Transport des Elektrowerkzeuges. Damit vermeiden Sie Beschäftigungen.
Gebundene Trenn- und Schleifscheiben haben ein Verfallsdatum, nach dessen Ablauf die Scheiben nicht mehr verwendet werden)durfen.
Produkt- und Leistungsbeschreibung

Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bitte beachten Sie die Abbildungen im vorderen Teil der Betriebsanleitung.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt zum Trennen und Bürsten von Metall, Stein, Kunststoff und zum Schruppen von Metall sowie zum Bohren in Steinwerkstoffen mit Diamant-Bohrkronen ohne Verwendung von Wasser. Dabei ist auf die Verwendung der korrekten Schutzhaube zu achten (siehe „Betrieb“, Seite 16).
Beim Trennen in Stein ist für eine ausreichende Staubabsaung zu sorgen.
Mit zulässigen Schleifwerkzeugen kann das Elektrowerkzeug zum Sandpapierschleifen verwendet werden.
Das Elektrowerkzeugarf nicht zum Schleifen von Steinwerkstoffen mit Diamant-Topfscheiben und zur Bearbeitung von Verbundwerkstoffen verwendet werden.
Abgebildete Componenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeugs auf der Grafik-seite.
(1) Spindel-Arretiertaste
(2) Zustandsanzeige (LED)
(3) Ein/Ausschalter
(4) Staubfilter
(5) Standard-Zusatzgriff (isolierte Grifffläche)
(6) Vibrationsdampfender Zusatzgriff (isolierte Griffläche)
(7) Zweilochschlüssel für Spannmutter
(8) Schutzhaube zum Schleifen mit Spannhebe[a]
(9) Schutzhaube zum Schleifen mit Feststellschauba
(10) Codiernocke
(11) Spannhebel für Schutzhaube
(12) Feststellschraube für Schutzhaube
(13) Schraube für Schutzhaubenjustierung
(14) Schleifscheibe
(15) Spannmutter
(16) Schnellspannmutter SDS- liiea
(17) Schutzhaube zum Trennen mit Spannhebel
(18) Schutzhaube zum Trennen mit Feststellschraube
(19) Abdeckung zum Trennen
(20) Trennscheibe
(21) Diamant-Trennscheibe
(22) Scheibenbürste (Ø 22,22 mm)a)
(23) Scheibenbürste (M14) ^a)
(24) Handgriff (isolierte Griffläche)
(25) Schleifspindel
(26) Handschutz
(27) Gummischleiftteller
(28) Schleifblatta)
(29)Rundmutter
(30) Topfürste
(31) Gabelschlüssel
(32)Kegelbürste
(33) Diamant-Bohrkrone
(34) Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten a)
(35) Spannflansch
(36) O-Ring
a) Dieses Zubehor gehort nicht zum Standard-Lieferumfang.
Technische Daten
Winkelschleifer GWS 30-180 B GWS 30-230 B GWS 30-180 PB GWS 30-230 PB GWS 30-230 B
Sachnummer
3601 HG0..3601 HG1 0..3601 HG0 1..3601 HG1 1..3601 HG10..
Nennaufnahmeleistung W 2800 2800 2800 2800 2200
Winkelschleifer GWS 30-180 B GWS 30-230 B GWS 30-180 PB GWS 30-230 PB GWS 30-230 B
| Bemessungs-Leerlaufdreh- zahl(A) | \( \mathbf{{min}}^{-1} \) | 8500 | 6500 | 8500 | 6500 | 6500 | ||
| max. Schleifscheiben- durchmesser/Gum- mischleftenderdurchmesser | mm | 180 | 230 | 180 | 230 | 230 | ||
| Schleifspindelgewinde M 14 M 14 M 14 M 14 | ||||||||
| max. Gewindelänge der Schleifspindel | mm | 25 | 25 | 25 | ||||
| Rückschlagabschaltung | ● | ● | ● | ● | ||||
| Wiederanlaufschutz | ● | ● | ● | ● | ||||
| Santhanlauf | ● | ● | ● | ● | ||||
| Auslaufbremse | ● | ● | ● | ● | ||||
| Zustandsanzeige (LED) | ● | ● | ● | ● | ||||
| PROtection-Schalter | - | - | ● | - | ||||
| Gewicht(B)(C) | kg | 5,7-7,5 | 5,9-8,4 | 5,7-7,5 | 5,9-8,4 | |||
| Schutzklasse | \( \square/\square \) | \( \square/\square \) | \( \square/\square \) | \( \square/\square \) | ||||
A) Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nach EN IEC 62841-2-3 zur Auswahl passender Einsatzwerkzeuge. Die tatsächliche Leerlaufdrehzahl dar die Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nicht überschreiben und ist davon niedriger.
B) abhängig von der verwendeten Schutzhaube ((17), (18), (8), (9), (19)), vom verwendeten Zusatzgriff ((5), (6)) und von der verwendeten Absaughaube (34)
C) Gewicht ohne Netzanschlussleitung und ohne Netzstecker
Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben varieren.
Werte konnen je nach Produkt variieren und Anwendungs- sowie Umweltbedingungen unterliegen. Weitere Informationen unter www.bosch-professional.com/wac.
Gerausch-/Vibrationsinformation
Gerauschemissionswerte ermittelt entsprechend ENIEC 62841-2-3.
Der A-bewertete Gerauschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise: Schaldruckpegel 97 dB(A); Schalleistungspegel 105 dB(A). Unsicherheit K = 3 dB.
Gehorschutz tragen!
Schwingungsgesamtwerte a_h (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend
ENIEC62841-2-3:
Oberflächenschleifen (Schruppen):
a_n = 5,0m / s^2,K = 1,5m / s^2,
Schleifen mit Schleifblatt:
a_n = 2,7m / s^2,K = 1,5m / s^2
Trennschleifen:
a_n = 4,4m / s^2,K = 1,5m / s^2.
Das Schleifen dunnner Bleche oder anderer leicht vibrierender Materialien mit großer Oberfläche kann zu einem bis zu 15dB erhöhten Gerauschemissenswert führen. Durch geeignete schwere Dampfungs-matten kann die erhöhte Schallemission verringert werden. Eine erhöhte Gerauschemission ist sowohl bei der Risikobewertung der Larmleistung als auch bei der Auswahl eines geeigneten Gehorschutzes zu berücksichtigten.
Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel und der Gerauschemissionswert sind entsprechend einem genormten Messverfahren gemessen worden und konnen für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendet werden. Sie eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungs- und Gerauschemission.
Der angegebene Schwingungspegel und der Gerauschemissionswert representieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwirkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, konnen der Schwingungspegel und der Gerauschemissionswert abweichen. Dies kann die Schwingungs- und Gerauschemission über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Schwingungs- und Geräuschemissionen sollenn auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschelt ist oder während, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwin-gungs- und Geräuschemissionen über den gesamten Arbeits-zeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Höhe, Organisation der Arbeitsablaufe.
Rückschlagabschaltung

Bei plötzlichem Rückschlag des Elektrowerkzeugs, z. B. Blockieren im Trennschnitt, wird die Stromzufahr zum Motor elektronisch unterbrochen.
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Zur Wiederinbetriebnahme bringen Sie den Ein-/Ausschalter (3) in die ausgeschaltete Position und schalten das Elektrowerkzeug erneut ein.
Wiederanlaufschutz
Der Wiederanlaufschutz verhindert das unkontrollierte Anlaufen des Elektrowerkzeuges nach einer Unterbrechung der Stromzufuhr.
Zur Wiederinbetriebnahme bringen Sie den Ein-/Ausschalter (3) in die ausgeschaltete Position und schalten das Elektrowerkzeug erneut ein.
Hinweis: Wenn das Elektrowerkzeug nach einer Unterbrechung der Stromzufuhr soit wieder anlauft, ist der Wiederanlaufschutz ausgefallen. Das Elektrowerkzeug muss umgehend an den Kundendienst geschickt werden, Anschriften siehe Abschnitt „Kundendienst und Anwendungsberatung".
Sanftanlauf
Der elektronische Sanftanlauf begrenzt das Drehmoment beim Einsatzen und erhögt ein ruckarmes Anlaufen des Elektrowerkzeuges.
Hinweis: Läuft das Elektrowerkzeug sofort nach dem Einschalten mit voller Drehzahl, ist der Santhanlauf ausgefallen. Das Elektrowerkzeug muss umgehend an den Kundendienst geschickt werden, Anschriften siehe Abschnitt „Kundendienst und Anwendungsberatung".
Auslaufbremse

Das Elektrowerkzeug verfügbar über das elektronische Bosch Brake System. Beim Ausschalten wird das Schleifwerkzeug innerhalb weniger Sekunden zum Stillstand gebracht. Dies bedeutet eine deutliche Verkürzung der Auslaufzeit
gegenüber Winkelschleifern ohne Auslaufbremse und es möglich ein früheres Ablegen des Elektrowerkzeuges.
Zustandsanzeige (LED)
Die folgende Tabelle beschreibt die Zustandanseigen der LED (2) am Elektrowerkzeug.
Zustandsanzeige (LED) (2) Bedeutung/Ursache Lösung
| Grün Status OK - | |
| Rot blinkend Elektrowerkzeug ist überhützt und schaltet aus. | Elektrowerkzeug abkühlen setzen. Leuchtet die Zustandsanzeige (LED) grün kann das Elektrowerkzeug wieder eingeschelt werden. |
| Rot leuchtend Rückschlagabschaltung oder Wiederanlauf-schutz oder Überlastschutz hat ausgelöst, das Elektrowerkzeug schaltet aus. | Elektrowerkzeug aus- und wieder einschalten. |
Montage
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Schutzvorrichtung montieren
Hinweis: Nach Bruch der Schleifscheibe während des Betriebes oder bei Beschädigung der Aufnahmevorrichtungen an der Schutzhaube/am Elektrowerkzeug, muss das Elektrowerkzeug umgehend an den Kundendienst geschickt werden, Anschriften siehe Abschnitt „Kundendienst und Anwendungsberatung".
Schutzhaube zum Schleifen mit Spannhebel
Öffnen Sie den Spannhebel (11). Setzen Sie die Schutzhaube (8) mit der Codiernocke (10) in die Codirnut am Spindelhals bis der Bund der Schutzhaube am Flansch des Elektrowerkzeuges aufsitzt und drehen Sie die Schutzhaube (8) in die gewünschte Position. Schreiben Sie den Spannhebel (11).
Stellen Sie die Schutzhaube (8) so ein, dass ein Funktionflug in Richtung des Bedieners verhindert wird.
Sie konnen die Spannkaft des Verschlusses der Schutzhaube (8) durch Losen oder Anziehen der Justier
schraube (13) verändern. Achten Sie auf festen Sitz der Schutzhaube (8) und prüfen Sie diesen regelmäßig.
Hinweis: Die Codiernocken an der Schutzhaube (8) stellen sicher, dass nur eine zum Elektrowerkzeug passende Schutzhaube montiert werden kann.
Schutzhaube zum Schleifen mit Feststelltschraube
Setzen Sie die Schutzhaube (9) auf den Spindelhals. Passen Sie die Position der Schutzhaube (9) den Erfordernissen des Arbeitsganges an und arretieren Sie die Schutzhaube (9) mit der Feststellschraube (12).
Schutzhaube zum Trennen
Stellen Sie die Schutzhaube (9) so ein, dass ein Funke nkenflug in Richtung des Bedieners verhindert wird.
Sorgen Sie beim Trennen in Stein für eine ausreichen de Staubabsaugung.
Die Schutzhaube zum Trennen (18)/(17) wird wie die Schutzhaube zum Schleifen mit Feststellschaube (9) oder die Schutzhaube zum Schleifen mit Spannhebel (8) montiert.
- Verwenden Sie zum Trennen immer die Schutzhaube zum Trennen (18)/(17)oder die Schutzhaube zum Schleifen (9)/(8) zusammen mit der Abdeckung zum Trennen (19).
Abdeckung zum Trennen
Montieren Sie die Abdeckung zum Trennen (19) an der Schutzhaube zum Schleifen (8)/(9) (siehe Bild D/G): Schwenken Sie den Hebel zurück (0). Stecken Sie die Abdeckung (19) auf die Schutzhaube zum Schleifen (8)/(9) auf (2). Drücken Sie den Hebel wieder fest an die Schutzhaube (8)/(9) (3).
Zur Demontage (siehe Bild E/H) schwenken Sie den Hebel zurück () . Ziehen Sie die Abdeckung (19) von der Schutzhaube (8)/(9) ab () .
Absaughabe zum Trennen mit Führungsschlitten
Setzen Sie die Abaugaube zum Trennen mit Führungsschlitten (34) auf den Spindelhals. Stellen Sie die Position der Abaugaube (34) auf die Erfordernisse des Arbeitsvorgangs ein und befestigen Sie die Abaugaube mit der Feststellschraube.
An die Absaughaube mit Führungsschlitten (34) kann ein geeigneter Bosch-Staubsauger angeschlossen werden. Stecken Sie dazu den Saugschlauch mit Absaugadapter in den vorgesehenen Aufnahmestutzen der Absaughaube.
Hinweis: Die Reibung, die durch den Staub im Saugschauch und im Zubehor während des Absaugens entstehen, verursacht eine elektrostatice Aufladung, die der Benutzer als statische Entladung empfinden kann (abhängig von Umgebungsfaktoren und seinem physiologischen Zustand). Bosch empfehl't generell die Verwendung eines antistatischen Saugschauches (Zubehor) zum Aufsagen von Feinstaub und trockenen Materialien.
Handschutz
Montieren Sie fur Arbeitsen mit dem Gummischleiftelter (27) oder mit der Topfbürste/Kegelbürste/Diamant-Bohrkrone immer den Handschutz (26).
Befestigen Sie den Handschutz (26) mit dem Zusammengriff (5)/(6).
Standard-Zusatzgriff/Vibrationsdampfender Zusatzgriff Schrauben Sie den Zusatzgriff (5)/(6) abhängig von der Arbeitsweise rechts oder links am Getriebekopf ein.
Verwenden Sie Ihr Elektrowerkzeug nur mit dem Zusatzgriff (5)/(6).
Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht weiter, wenn der Zusatzgriff (5)/(6) beschädigt ist. Nehmen Sie keine Veränderungen am Zusatzgriff (5)/(6) vor.

Der vibrationsdampfende Zusatzgriff (6) ermöglich ein vibrationsarmes und damit ein angenehmeres und si
cheresArbeiten.
Schleifwerkzeuge montieren
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Fassen Sie Schleif- und Trennscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeitsensehr frei.
Hinweis: Stellen Sie sicher, dass der mitgelieferte Spannflansch (35) korrekt montiert ist gemäß Bild C.
Achten Sie darauf, dass der eingesetzte O-Ring (36) nicht beschädigt und korrekt montiert ist gemäß Bild C. Ersetzen Sie einen beschädigten O-Ring (36).
Hinweis: Es wird empfohlen die Schnellspannmutter (16) zu verwenden. Bei Verwendung der Spannmutter (15) muss mit erhöhtem Kraftaufwand beim Lösen der Spannmutter gerechnet werden.
Reinigen Sie die Schleifspindel (25) und alle zu montierenden Teile.
Drücken Sie zum Festspannen und Lüssen der Schleifwerkzeuge die Spindel-Arretiertaste (1), um die Schleifspindel festzustellen.
Betätigten Sie die Spindel-Arretiertaste nur bei stillstehender Schleifspindel. Das Elektrowerkzeug kann sonst beschadigt werden.
Schleif-/Trennscheibe
Beachten Sie die Abmessungen der Schleifwerkzeuge. Der Lochdurchmesser muss zum Aufnahmeflansch passen. Verwenden Sie keine Adapter oder Reduzierstücke.
Achten Sie bei der Verwendung von Diamant-Trennscheiben darauf, dass der Drehrrichtungspfel auf der Diamant-Trennscheibe und die Drehrrichtung des Elektrowerkzeuges (siehe Drehrrichtungspfel auf dem Getriebekopf) übereinstimmen. Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafiksite ersichtlich.
Zum Befestigen der Schleif-/Trennscheibe schrauben Sie die Spannmutter (15) auf und spannen diese mit dem Zweilochs Schlüssel.
Überprüfen Sie nach der Montage des Schleifwerkzeugs vor dem Einsatzen, ob das Schleifwerkzeug korrekt montiert ist und sich frei drehen kann. Stellen Sie richer, dass das Schleifwerkzeug nicht an der Schutzhaube oder anderen Teilen streift.
Schnellspannmutter SDS-elic
Zum einfachen Schleifwerkzeugwechsel ohne die Verwendung weiterer Werkzeuge konnen Sie anstatt der Spannmutter (15) die Schnellspannmutter (16) verwenden.
Die Schnellspannmutter (16) darf nur für Schleif- oder Trennscheiben verwendet werden.
Verwenden Sie nur eine einwandfrei, unbeschädigte Schnellspannmutter (16).
Achten Sie beim Aufschrauben darauf, dass die beschriftete Seite der Schnellspannmutter (16) nicht zur Schleif-scheibe zeigt; der Pfeil muss auf die Indexmarke (37) zeigen.

Drucken Sie die Spindel-Arretiertaste (1), um die Schleifspindel festzustellen. Um die Schnellspannmutter festzuziehen, drehen Sie die Schleifscheibe kraftig im Uhrzeigersinn.
16 | Deutsch

Eine ordnungsgemäß befestigte, un-beschädigte Schnellspannmutter konnen Sie durch Drehen des Rändelrings entgegen dem Uhrzeigersinn von Hand lösen. Lösen Sie eine festsitzende Schnellspannmutter nie mit einer Zange, sondern verwenden Sie den Zweilochschlüssel. Setzen Sie den Zweilochschlüssel wie im Bild gezeigt an.
Zulässige Schleifwerkzeuge
Sie konnen alle in dieser Betriebsanleitung genommen Schleifwerkzeuge verwenden.
Die zulässige Drehzahl [min-] bzw. Umfangs geschwindigkeit [m / s] der verwendeten Schleifwerkzeuge muss den Angaben in der nachfolgenden Tabelle mindestens entsprechen.
Beachten Sie deshalb die zulässige Drehzahl bzw. Umfangs geschwindigkeit auf dem Etikett des Schleifwerkzeugs.
| max. [mm] [mm] [°] | ||||||
| D b s d a [min] | -1] [m/s] | |||||
| b | 180 | 8 | - | 22,2 | - | 8500 80 |
| 230 | 8 | - | 22,2 | - | 6500 80 | |
| 180 | 4,2 | - | 22,2 | - | 8500 80 | |
| 230 | 4,2 | - | 22,2 | - | 6500 80 | |
| 180 | - | - | - | - | 8500 80 | |
| 230 | - | - | - | - | 6500 80 | |
| 100 | 27 | - | M 14 | - | 8500 80 | |
| 125 | 30 | - | M 14 | - | 6500 80 | |
| 180 | 26 | - | M 14 | - | 8500 80 | |
| 180 | 20 | - | 22,2 | - | 8500 80 | |
125--M14-850080
| 125--M 14-8500 80 | ||||||
| 83--M 14-8500 80 | ||||||
| 180 | 3,0 | 7 | 22,2 | >0 | 8500 | 80 |
| 230 | 3,0 | 7 | 22,2 | >0 | 6500 | 80 |
Staub-/Späneabsaugung
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall konnen gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube konnen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Be
nutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Materialarfur von Fachleutenbearbeitet werden.
-Benutzen Sie möglichst eine für das Material geeignete Staubabsaugung.
- Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihrm Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.
Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz. Stäube können sich leicht entzünden.
Staubfilter demontieren/montieren
Demontieren Sie einen verbrauchten Staubfilter (4) komplett mit den Schrauben gemäß Bild A. Montieren Sie einen neuen Staubfilter gemäß Bild B.
Verwenden Sie bei der Montage des Staubfilters (4) nur die original Schrauben um eine Beschädigung der Elektronik zu vermeiden.
Betrieb
Belasten Sie das Elektrowerkzeug nicht so stark, dass es zum Stillstand kommt.
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Vorsicht beim Schlitzen in tragende Wände, siehe Abschnitt „Hinweise zur Statik".
Spannen Sie das Werkstück ein, sofern es nicht durch sein Eigengewicht sichert liegt.
Lassen Sie das Elektrowerkzeug nach starker Belastung noch eine Minute im Leerlauf laufen, um das Einsatzwerkzeug abzukühlen.
Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht mit einem Trennschleifstände.
Fassen Sie Schleif- und Trennscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeiten sehr heiß.
Hinweis: Ziehen Sie bei Nichtgebrauch den Netzstecker aus der Steckdose. Das Elektrowerkzeug hat bei eingestecktem Netzstecker und vorhandener Netzspannung auch ausgeschaltet einen geringen Stromverbrauch.
Arbeitshinweise
Schruppschleifen
Verwenden Sie beim Schruppschleifen mit gebundenen Schleifmitteln immer die Schutzhaube zum Schleifen (8)/(9).
Verwenden Sie niemals Trennscheiben zum Schrupp-schleifen.
Beim Schruppschleifen kann die Schutzhaube zum Trennen (17)/(18) oder die Schutzhaube zum Schlei
fen (8)/(9) mit montierter Abdeckung zum Trennen (19) an das Werkstück anstoßen und zu Kontrollverlust führen.
Mit einem Anstellwinkel von 30^ bis 40^ erhalten Sie beim Schruppschleifen das Beste Arbeitsergebnis. Bewegen Sie das Elektrowerkzeug mit mäßigem Druck hin und her. Dadurch wird das Werkstück nicht zu hei, verfürbt sich nicht, und es gibt keine Rillen.
Bei Verwendung von gebundenen Scheiben, die sowohl zum Trennen als auch zum Schleifen zugelassen sind, muss die Schutzhaube zum Trennen (17)/(18) bzw. die Schutzhaube zum Schleifen (8)/(9) mit montierter Abdeckung zum Trennen (19) verwendet werden.
Oberflächenschleifen mit Fächerschleifscheibe
Verwenden Sie beim Schleifen mit der Fächerschleif-scheibe immer die Schutzhaube zum Schleifen (8)/ (9).
Mit der Fächerschleifscheibe (Zubehor) konnen Sie auch gewöblte Oberflächen und Profile bearbeiten. Fächerschleifscheiben haben eine wesentlich langere Lebensdauer, geringere Gerauschpegel und niedrigere Schleiftemperaturen als herkömmliche Schleifscheiben.
Oberflächenschleifen mit Schleifteller
Montieren Sie fur Arbeitsen mit dem Gummischleiftel-ler (27) immer den Handschutz (26).
Das Schleifen mit Schleifteller kann ohne Schutzhaube erfolgen.
Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ersichtlich.
Schauben Sie die Rundmutter (29) auf und spannen Sie diese mit dem Zweilochschlüssel.
Topfbürste/Scheibenbürste/Kegelbürste
Verwenden Sie beim Bürsten mit Scheibenbürsten im mer die Schutzhaube zum Schleifen (8)/(9). Das Bürsten mit Topfürsten/Kegelbürsten kann ohne Schutzhaube erfolgen.
Montieren Sie fur Arbeitsen mit der Topfbürste oder Kegelbürste immer den Handschutz (26).
Die Drahte der Scheibenbürsten können sich an der Schutzhaube verfangen und aufbrechen, falls die maximal zugelassenen Abmessungen der Scheibenbürsten übersritten werden.
Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ersichtlich.
Die Topbürste/Kegelbürste/Scheibenbürste mit Gewinde M14 muss sich so welt auf die Schleifspindel schrauben lasen, dass sie am Schleifspindelflansch am Ende des Schleifspindelgewindes fest anliegt. Spannen Sie die Topbürste/ Kegelbürste/Scheibenbürste mit einem Gabelschlüssel fest. Zum Befestigen der Scheibenbürste mit Durchmesser 22,22 mm stecken Sie den Spannflansch (35) auf die Schleifspindel (25), schrauben die Rundmutter (29) auf und spannen diese mit dem Zweilochschlüssel.
Trennen von Metall
- Verwenden Sie beim Trennen von Metall mit gebundenen Trennscheiben oder mit Diamant-Trennscheiben immer die Schutzhaube zum Trennen (17)/(18) bzw. die Schutzhaube zum Schleifen (8)/(9) mit montierter Abdeckung zum Trennen (19).
Be der Verwendung der Schutzhaube zum Schleifen (8)/(9) fur Trennarbeiten mit gebundenen Trennscheiben besteht ein erhöhtes Risiko Funken und Partikeln sowie Scheibenfragmenten bei Scheibenbruch ausgesetzt zu sein.
Arbeiten Sie beim Trennschleifen mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepassten Vorschub. Üben Sie kein den Druck auf die Trennscheibe aus, verkanten oder ozillieren Sie nicht.
Bremsen Sie auslaufende Trennscheiben nicht durch seitlichen Gegendrücken ab.

Das Elektrowerkzeug muss stets im Gegenlauf gefuhrt werden. Es besteht sonst die Gefahr, dass es unkontroliert aus dem Schnitt gedrückt wird. Beim Trennen von Profilen und Vierkantrohren setzen Sie am besten am kleinsten Querschnitt an.
Trennen von Stein
Verwenden Sie beim Trennen von Stein mit gebundenen Trennscheiben oder mit Diamant-Trennscheiben für Gestein/Beton immer die Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten (34) oder die Schutzhaube zum Trennen (17)/(18) oder die Schutzhaube zum Schleifen (8)/(9) mit montierter Abdeckung zum Trennen (19).
Sorgen Sie beim Trennen in Stein für eine ausreichen de Staubabsaugung.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Das Elektrowerkeugarf nur fur Trockenschmitt/Trockenschliff verwendet werden.
Bei Verwendung der Schutzhaube zum Trennen (17)/ (18), der Schutzhabe zum Schleifen (8)/(9) oder der Schutzhaube zum Schleifen (8)/(9) mit montierter Abdeckung zum Trennen (19) für Trenn- und Schleifanwendungen in Beton oder Mauerwerk besteht eine erhöhte Staubbelastung sowie ein erhöhtes Risiko, die Kontrolle über das Elektrowerkzeug zu verlieren, was zum Rückschlag führen kann.
Verwenden Sie zum Trennen von Stein am besten eine Diamant-Trennscheibe.
Bei Verwendung der Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten (34) muss der Staubsauger zum Absaugen von Steinstaub zugelassen sein. Bosch bietet geeignete Staubsauger an.
18 | Deutsch

Schalten Sie das Elektrowerkzeug ein und setzen Sie es mit dem vorderen Teil des Führungsschlittens auf das Werkstück. Schiebern Sie das Elektrowerkzeug mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepasstem Vorschub.
Beim Trennen besonders harter Werkstoffe, z. B. Beton mit hohem Kieselgehalt, kann die Diamant-Trennscheibe überhitzen und dadurch beschädigt werden. Ein mit der Diamant-Trennscheibe umlaufender Funkenkranz weist deutlich darauf auf hin.
Unterbrechen Sie in thisem Fall den Trennvorgang und lassen Sie die Diamant-Trennscheibe im Leerlauf bei hochster Drehzahl kurze Zeit laufen, um sie abzukühlen.
Merklich nachlassender Arbeitsportschnitt und ein umlaufender Funkenkranz sind Anzeichen für eine stumpf gewordene Diamant-Trennscheibe. Sie können diese durch kurze Schnitte in abrasivem Material, z. B. Kalksandstein, wieder schärfen.
Trennen von anderen Materialien
Verwenden Sie beim Trennen von Materialien wie Kunststoff, Verbundwerkstoffe usw. mit gebundenen Trennscheiben oder Carbide Multi Wheel Trennscheiben immer die Schutzhaube zum Trennen (17)/(18) oder die Schutzhaube zum Schleifen (8)/(9) mit montierter Abdeckung zum Trennen (19). Durch die Verwendung der Absaughabe mit Führungsschlitten (34) erreichen Sie eine bessere Staubabsaugung.
Arbeiten mit Diamant-Bohrkronen
Verwenden Sie nur Trocken-Diamant-Bohrkronen.
Montieren Sie für Arbeiten mit Diamant-Bohrkronen immer den Handschutz (26).
Setzen Sie die Diamant-Bohrkrone nicht parallel auf das Werkstück auf. Tauchen Sie in das Werkstück schrag und in kreisenden Bewegungen ein. Damit erreichen Sie eine optime Kuhlung und eine längerere Standzeit der Diamant-Bohrkrone.
Hinweise zur Statik
Schlitze in tragenden Wänden unterliegen länderspezifischen Festlegungen. Diese Vorschriften sind unbedingt einzuhalten. Ziehen Sie vor Arbeitsbeginn den verantwortlichen Statiker, Architekten oder die zuständige Bauleitung zurate.
Inbetriebnahme
Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typschild des Elektrowerkzeuges übereinstimmen.
Beim Betrieb des Elektrowerkzeuges an mobilen Stromerzeugern (Generatoren), die nicht über ausreichende Leistungsreserven bzw. über keine geeignete Spanningsregelung mit Anlaufstromverstärkung verfügen, kann es zu Leistungseinbußen oder untypischem Verhalten beim Einschalten kommt.
Bitte beachten Sie die Eignung des von Ihnen eingesetzen Stromerzeugers, insbesondere hinsichtlich Netzspannung und -frequenz.
- Halten Sie das Gerät nur an den isolierten Grifflächen und dem Zusammengriff. Das Einsatzwerkzeug konnte verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkaibel treffen. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
Ein-/Ausschalten

Schalterausführung mit Arretierung
Zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges drücken Sie zu-erst den Ein-/Ausschalter (3) ①, dann schieben Sieihn nach vorn ②. Drücken Sieihn anschliebend und halten ihn gedrückt ③.
Zum Arretieren des gedrückten Ein-/Ausschalters (3) schieben Sie den Ein-/Ausschalter (3) weiter nach vorn ②.
Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, setzen Sie den Ein-/Ausschalter (3) los bzw. wenn er arretiert ist, drücken Sie den Ein-/Ausschalter (3) kurz und setzenihn dann los.
Schalterausführung ohne Arretierung
Zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuge drucken Sie zu-erst den Ein-/Ausschalter (3) ①, dann schieben Sieihn nach vorn ②. Drucken Sieihn anschliebend und haltenihn gedrückt ③.
Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, setzen Sie den Ein-/Ausschalter (3) los.
Überprüfen Sie die Schleifwerkzeuge vor dem Gebrauch. Das Schleifwerkzeug muss einwandfrei montiert sein und sich frei drehen konnen. Führn Sie einen Probelauf von mindestens 1 Minute ohne Belastung durch. Verwenden Sie keine beschädigten, un-runden oder vibrierenden Schleifwerkzeuge. Beschädigte Schleifwerkzeuge konnen zerbersten und Verletzungen verursachen.
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Luftungs-schlitze sauber, um gut und sicher zu arbeiten.
Verwenden Sie bei extremen Einsatzbedingungen nach Möglichkeit immer eine Absauganlage. Blasen Sie die Lufungsschlitze halten und schalten Sie
einen Fehlerstromschutzschalter (PRCD) vor. Bei der Bearbeitung von Metallen kann sich leitfähiger Staub im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Die Schutzisolie- rung des Elektrowerkzeugs kann beeinträchtigt werden.
Lagern und behandeln Sie das Zubehör sorgfältig.
Wennein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies von Bosch oder einer autorisierten Kundendienst-stelle für Bosch-Elektrowerkzeuge auszuführen, um Sicherheitsgefahrendungen zu vermeiden.
Kundendienst und Anwendungsberatung
Der Kundendienst beantwortet ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihrds Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosions-zeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter: www.bosch-pt.com
Das Bosch-Anwendungsberatungs-Team hilft Ohnen frembe bei Fragen zu unseren Produkten und deren Zubehör.
Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Produkts an.
Deutschland
Robert Bosch Power Tools GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Kundendienst: Tel.: (0711) 400 40 460
E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com
Unter www.bosch-pt.de können Sie online Ersatzteile besteht oder Reparaturen anmelden.
Anwendungsberatung:
Tel.: (0711) 400 40 460
Fax: (0711) 400 40 462
E-Mail: kundenberatung ew@de.bosch.com
Weitere Serviceadressen finden Sie unter:
Elektrowerkzeuge, Zubehor und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Nur für EU-Länder:
Nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge müssen getrennt entsorgt werden. Nutzen Sie die vorgesehenen Sammelsysteme.
Bei unsachgemäß Entsorgung konnen Elektro- und Elektronik-Altgeräte aufgrund des möglichen Vorhandenseins gefährlicher Stoffe schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben.
Nur für Deutschland:
Informationen zur Rücknahme von Elektro-Altgeräten für private Haushalte
Wie im Folgenden bisher beschrieben, sind bestimmte Vertreiber zur unentgeltlichen Rücknahme von Altgeräten verpflichtet.
Vertreiber mit einer Verkaufsfläche für Elektro- und Elektronikgeräte von mindestens 400m^2 sowie Vertreiber von Lebensmitteln mit einer Gesamtverkaufsfläche von mindestens 800m^2 , die mehrmals im Kalenderjahr oder dauerhaft Elektr- und Elektronikgeräte anbieten und auf dem Markt bereitstellen, sind verpflichtet,
-
bei der Abgabe eines neuen Elektro- oder Elektronikgeräts an einen Endnutzer ein Altgerät des Endnutzers der gleichen Geräteart, das im Wesentlichen die gleichen Funktionen wie das neue Gerät erfüllt, am Ort der Abgabe oder in unmittelbarer Höhe hierzu unentgeltlich zurückzunehmen; Ort der Abgabe ist auch der private Haushalt, sofern dört durch Auslieferung die Abgabe erfolgt: In dieser Fall ist die Abholung des Altgeräts für den Endnutzer unentgeltlich; und
-
auf Verlangen des Endnutzers Altgeräte, die in keiner außeren Abmessung länger als 25 cm sind, im Einzelhandelsgeschäft oder in unmittelbarer Höhe hierzu unentgeltlich zurückzunehmen; die Rücknahmearf nicht an den Kauf eines Elektro- oder Elektronikgerätes geknüft werden und ist auf drei Altgeräte pro Geräteart beschränkt.
Der Vertreiber hat beim Abschluss des Kaufvertrags für das neue Elektro- oder Elektronikgerät den Endnutzer über die Möglichkeit zur unentgeltlichen Rückgabe bzw. Abholung des Altgerats zu informieren und den Endnutzer nach seiner Absicht zu befragen, ob bei der Auslieferung des neuen Gerats ein Altgerät zurückgegeben wird.
Dies gilt auch bei Vertrieb unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, wenn die Lager- und Versandflächen für Elektro- und Elektronikgeräte mindestens 400m^2 betragen oder die gesamten Lager- und Versandflächen mindestens 800m^2 betragen, wobei die unentgeltliche Abholung auf Elektro- und Elektronikgeräte der Kategorien 1 (Wärmeüberträger), 2 (Bildschirmgeräte) und 4 (Großergeäte mit mindestens einer außeren Abmessung über 50~cm ) beschrankt ist. Für alle übrigen Elektro- und Elektronikgeräte muss der Vertreiber geeignete Rückgabemöglichkeiten in zumutbarer Entfernung zum jeweiligen Endnutzter gewährleisten; das gilt auch für Altgeräte, die in keiner außeren Abmessung länger als 25~cm sind, die der Endnutzter zurückgeben will, ohne ein neues Gerät zu kaufen.
English
Safety Instructions
Elektrische veiligeid
Illustreredekomponenter
Standardekstrahändtag/vibrationsdampende ekstrahändtag
Statusindikering (LED)
Standard-stodhandtag/vibrationsdampende stodhandtag
Skruva fast stodhandaget (5)/(6) till hoger erler vander om vaxelhuset beroende pa arbetssatt.
Tel.: +420 519 305700
Fax:+420519305705
E-Mail: servis.naradi@cz.bosch.com
www.bosch-pt.cz
Dalsi adresy servisunajdetena:
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Kecyre aphanfah KanTama
Kecyre aphanfah KaTamaHb1 (19) axkapnyfa aphanfah KopfahbIi KaTamaFa (8)/(9) MoHTaKaDaHb3 (D/G cypetIH KapaHb3): mHTipeKti Kepi KaHbPbHb3 (①). KaTamaHb1 (19) axkapnyfa aphanfah KopraHbIi KaTamaF a (8)/(9) Knri3iH3 (②). MHTipeKti KopraHbIi KaTamaF a (8)/(9) KaTadaH mbkTan 6acbHb3 (③).
BenoekeywH(E/HcypetIHkapaHb3)mHtipeKti Kepi Kaibpblb3()KaTAmahbI(19)KopFaHbW KaTamaHaH (8)/(9)TapbIaBhlb3(2).
BaftaybiTap 6ap Kecyre apHanfah KopFaBliKantama
BaftaybIapbIbapKcye aPhanfah KopFaHbIa KaTAMaHbI (34) 1nHdJIb MOHbHa opHaTbHbIc. CopfbIa KaTAMaHbI (34) nO3nucBcIH Kymbc IpOueciHkKaKeTTinIKepiHe caNke peTten, copfbIa KaTAMaHbI 6eKitiiw bpaHdaHbIKemerIme6eKitiH3.
BaftaybiO biktapb6ap copfbih kantamara (34)
KapamDb Bosch wahcopfbih jkanfayfa 60anbl. On ywhn copfbw shanrhi copy aanterpimeh copfbw kantamaBH aphaib Kipic KeTKe KybpbHa KaFaHb3.
Hyckay: copy Ke3iHne copfblw nnahrideri Xhe KepeK-
kapaKaTbfuHaHaHaN naJa 6oRan yKeNlc
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naDaHaNyFa KeHec 6epeJI.
Kon Kopfaraibwbl
Pe3eKe axapnay tapenkeimn (27) Hemece ToctaraH TAp13i KbInwakneH/KoHyctbKbInwakneH/ anMac 6ypbnay KopoOHKaCbIme Hxymbc icTey yuiH apdaiBIM KOJ KopFaHbCih (26) KIN Jxpyi3.
KON KOPFaHbCbH (26)KOCbIMwTaTfKaMeH (5)/(6)6ekitih3.
CtahaptbKocbIMwTaTka/Dipin 6ackbiW KocbIMwa TyKa
KocbIMwa TytKaHbI (5)/(6) Kymbc TcCinHe 6aHaNbHCTbl peyKTOp bactneriHIn OH Hemece con XaFbHa 6ypan 6ekitih3.
3neKtp KypaBIn TEK KocBIMwA TyTKaMeH 6ipre naDanaHbIb3: (5)/(6).
KocbIMwa TyTka (5)/(6) 3aKbIMdaIraH XaRaIa, 3NeKtp KypabIn opi Kaap naIaIaHa6aHb13. KocbIMwa TyTkaFa (5)/(6) eUKaHdai e3repicep XacaMaHb13.

Dipin6acBbIW KcBIMwA TTKa (6) dipinc3XeHeKaHbApayinc3 XyMbic icTeye MymkiHdk 6peji.
Akapnaybii KypanapbH opHaTy
BapnbKxmbCTapdaH andbH 3neKtp KypanbHbH Xeninik aibpbH po3ETkadaH bifapbHbI3.
Terictey xhe Kecy dncKinepine cybifaHua TMHei3.
Hcykay:KETki3iIM KNbIHTbIFbIHdAfbI KbICBbl W
fnaheuTIN (35) C cypTeHe caJIKeC dYpbIC
MOHTaXdaIraHaBHHa K3EKTki3iH3.
EHHiINrHbTbI3dAbyuCaKHa(36)3aKbIMdaMraFaHbHa
XHe CcpeIHe caikeC dypbic MOHTaxdAnFaHbHa Ke3
XeTKi3iH3.3aKbIMdAnfah TbIfb3dAbyu CaKHaHb(36)
aMactbPbIHbI3.
Hcykay:KbIJaAM KbICBII raiKaHbI (16) naJanaHyFa KeHeC 6epinei. KbICBII raiKa (15) naJanaHaBnFAn Ka3e,
Ohbl6ocatKaH Ke3e KaTbIpaK KyI Kymcay KepektiriH eckepyKepek.
Akapnay uHHen (25)KHe 6apbIK opHaTbnaTbH 6eikTepei TaanaHb3.
Akapnafbi KypanapnbTapty Xehe 6ocaryuH nnHHenbdi 6yFaTay Tmecin (1) 6acbn, axapnay nnHHenih 6ekitih3.
UHHHEnbI6eKITyTMyEecIH TeK UHHHEnb TOKtTaBnFAH KYHe 6acBHy3. Θηne 3neKtp KpaBH 3aKbMdaybHb3 MymKiH.
Akapnafbiw/keckiw dick
Akapnay KypaIapbIbHbIeIeIeMepiH eckepiH3.CaHbIay dIaMeTpI typeK pfIaHeJIe Caikec KenyI KepeK. AanTePepJI HemeCe XaNFactbIprBbIw TetIKTepei naJaIaN6aHbI3.
AImactbkeckiw dncKinepi naHanaHaHaHa, anMactb keckiw dnckiDi erai Hany 6aftbHbH KepcetKici 3neKtp KpaBnDaFb aiHany 6aftbHbH cKeKec 6onyh KaafanaHbi (peykTOp 6actneriHder KepcetKiH kapaHb3). Ophaty pettiniri rpaqknakblk 6eTTe KepcetInreH.
Akapnafbi/KeckiDnckhi6eKITy yinH KbCKbiRanKaHb1 (15) opHaTbHb3 XHe eki caHbnaynbI raKa kInTimen 6ypan 6ekitih3.
Terictey KypanbH opHaTkaHHa KeHH Kocy anDbIHda opHaTydbH dpybIcTBfbH XaHe KypandbH epKin aHanaTbHbH TeKcepiH3. Terictey Kypanbl KoparbiW KaTAMara XaHe 6aKa 6nWeKeTpre yKeMeu aHaBbIN XaTaKaHbHa Ke3 KeTei3iH3.
KbIaam KbICbHraKa SDS-eic
Kypanapdbnaiyanahycb3xakpny KypabihohaybictbyyuihKbickbiuraKaHbH(15)OpHbHaTe3KbickbiuRkaHb(16)naDanaHyfaBona.
KbIaM KbcKbIraKaHbI (16)TeK aXapnaFbI Hemece Keckiu DnckinepeMeh 6ipre naIanaHyf 6oIaI.
B3bIMMaH Minci3 Te3 KbickbiIraKacbH naJdaNaHbHbI3 (16).
Bypan KOJDA XbIaam KbcIcy combHbHbIH Ka3bINFaH
XaFb1 (16) axapnay dncKcicne KepceTneyihe Ke3
XeTKi3iH3; 6aftTama Hndekctik 6enrre (37) Kepcetyi
Tnic cypetih KapaHbI3.

AkapnaywnHHdeniH (1)6ekity yiwin hnHdienbdi 6ekity tyMecih
6acbHb3. Te3 KbiCKbiW raKaHbI
6ekemdey wiiH axkapny dNCKICIN Kyw
caBn caFt TiniH 6aFbITbIMe
6ypaHb3.
234|Ka3aKa

Dypbc6ekitireh,3akbImdAmmaHan Te3 KBCBII rAkaHbI caKHaHbI caFaT TinHH bafbTHa KapcbI bypay apkblu wblrnapyra 60ana. Ekaan KaTbI 6eKemEnre Hte3 KBCBII rAkaHbI ticTeYikne H 6paan anMaHbI, eki 6yipnIK Teciri 6ap raKa kInIH naDanaHbHbI3. RaKa kInIH cypTe KepCtInreHdei eki 6yipnIK TecirimeH opHaTbHbI3.
Kapamdbi Terictey Kypanbl
OcbHyckaynbKaTkaKofapbdaatanetinreHcapbK terictey KypaIapbH naIanaHya6oIaIb.
PnndanabhntbH terictey KypaIapabHbHpyKcTetiren aHaBIMdap caHb [MH] Hemece aHaJy KblIaMdbfbl [M/c] TMeHe 6epinre H keTeeri MAnepen Tohen 6oNMaybKepek.
CoHbKTHerictey KpaIbHbH XanCbPMcBHaKepeTInrepyKcatetireh aHaIbMdpCaHbH Hemece aHanyKbIaMdbfBcKaTaHb3.
MAKc.[MM][MM][°]


Dbcd[MINH
1][m/c]
| 180 | 8 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |
| 230 | 8 | - | 22,2 | - | 6500 | 80 |
| 180 | 4,2 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |
| 230 | 4,2 | - | 22,2 | - | 6500 | 80 |
| 180 | - | - | - | - | 8500 | 80 |
| 230 | - | - | - | - | 6500 | 80 |
| 100 | 27 | - | M 14 | - | 8500 | 80 |
| 125 | 30 | - | M 14 | - | 6500 | 80 |
| 180 | 26 | - | M 14 | - | 8500 | 80 |
| 180 | 20 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |
125--M14-850080

83--M14-850080
| 83--M14-850080 | ||||||
| 180 | 3,0 | 7 | 22,2 | >0 | 8500 | 80 |
| 230 | 3,0 | 7 | 22,2 | >0 | 6500 | 80 |
UaHdbI JxHe XoHkaIapDbI copy
KopacbH6oY,Keibip aafw copTapbl,MnHepanap JHe MeTalnap6ap Keibip MATEpnaIapdbHwaHb DeHCaynbKa3nHbIb6Oby MyMkH.uaHaTIOJXHe WAnDbKyTu naDanaHybda HEmecE ZaHbHdAfbI
aamapda anepnraibk peakunapdbx kHe/Hemce TbHbc kondapbHHaypnaebTydbpyMmKIN.
Keibip wan typepi, cicepe emeH xane wamwat
aafwblhih wahbl, cicepe, aafwblt ehney KandbkTapbmeH (xpomat, aafwblkopfay 3a)6pire kahepeorehep 60bnecentenei. Ac6ectik matern teK kana MAMHap apkblb enDenyi MyMKH.
-MymkiHuiinirihueocbimatepnaanyiincakeckenetih
JymbicOpHbHbHjXakcbjKeJeIeTinyHe Ke3KetKiaiH3.
-P2 cy3ri cblhblnbHaFbI r3kafapdaI naIanaHy ycbhlnaIbl.
HneneTIN MaTePnAnDap YIiH eniH3e KOnDaHbInaTbH ¥rFabIMapDbI naHaNaHbHbI3.
KymbocpHbHaJhaHHHxHHaMbayH KaaraHanbi3. HohohyMyMKiH.
Wan cy3ricin 6nwekeTey/montaxday
PnndanahbInFaH WaCy3riciH (4) 6paHaanapMeH
6ipre A cypTeIe caKec TOnbIKaTb 6bnWKeTeH3. KaHa WAnH cy3riciH B cypTeIe caKec MoTHaKaDaHbI3.
山ah cy3ricih (4)MOHTaKday Ke3iHne 3nKeTPOHkAHBH 3aKbIMdaIyBaHa KON 6epMey YwIH TEK TynHycka 6ypaHdaIapDbI KOJaHaHbHbI3.
Paiandaanhy
3neKtp Kypanra ToKtaFaHwa KyKTeMe TYcipMei3.
BapnbKxmbCTapdaH andbH 3neKtp KypaibHbH Xeninik aibpbH p03eTkaH wbfapbHbI3.
TipeKa6bipFanapdaObIKTapKacaraHda a6aHaHb3,《CTaTHKa TpyaBHyckaynap》TapaybH KapaHb3.
CanmaTbI TypaKtbI KaNbIntbI KaMTaMaCbI3 etnec, daBihdAmahbI 6ekirih3.
KorapbI KxkTeMepeH KeiH 3neKtp KypanDbH 6ipa3 canKbHdaybHa, 6ipHeWe MmHyT 6oc KxypicTe Kymbcic icteyiHe MyMKHHik 6epiH3.
3neKtp Kpyanblb6pa3nBti-KeCy ctaHHada naDanaH6aHbI3.
Terictey Xehe Kecy DnckinepeHc yibHaTmHei3.
Hcy: NnanaHa6faHaJz Kei aibpbln po3eKaan HbIaRbIbI. 3NeKtp KpaIbHaJz Kei aibpbl Kocynbl 6onbl xenide KepHey bapbcihda 8wipyni BonFaHaJa a3dAn ToK TybHaBbl.
Painanany Hycaynapb
Cbidiipin terictey
Baihahtbipbnfah 6pa3nBtep Kemerimeh 6actankbl ajkapny Ke3iHne opdaibm axkapnyfa aphanfah Koprahblu KaTamaHb1 (8)/(9) naDanaHbIHbI3.
Ewkaan Kecy ueh6epnepin cbdbipbin terictey yui naindaanhaib3.
BactankbI axkapnay ke3iHne kecyre aphanfah KophahbiKanTama (17)/(18) Hemece axkapnyfa aphanfah KopfahbiKanTama (8)/(9) Kecyre aphanfah MOHTaXdAnFaH KanTamamEn (19) 6ipre daBHdAmara cofblin, 6akbinay Mymkihirieh anbipnyFA kenyi MyMKIN.
30^ - 40^ eHKeIy6pybIbIMeCbIbIpbIn aXapIay KezIHHe HxKcBn HtNKeIepRe KOn KTeKl3Ye BOnaIb. 3NeKtp KypalbOpTaWb KaCbIMMeAnFa-apTKa KbJIbKbITbHbI. HtNKeCiHDe aMbIHdAm TaM KaTb KbI36aNbI, TyciH e3reptnei Xane KATnapap naJa 6oMaIbI.
Kecy yuHne, aXapnay yuHne pyKcT etinre H KOMIO3NTIK DnCKInepDi naDanaHaFn Ke3e Kecyre apHaIrah KopraHbIi KaITamaHbI (17)/(18) HeMece axapnayra apHaIrah KopraHbIi KaITamaHbI (8)/(9) Kecyre apHaIraH MOHTaJdFaH KaITamaMeH (19) biPree naDanaHyKepeK.
XennyiTupi3di axkapnafbiu dNckimEn yctinri 6etepdi axkapnay
XennyiupertipiaxkapnafbiuDnckimehaxkapny Ke3iHneapdaibmaxkapnyfa apHaHaFKHopFaHbI KAnTaMaHbPiJaDaHaHbHb13(8)/(9).
JenniyuTepi3di axapnafbIu DNCKimeH (kepek-japaK), cohmeH KATAP DeneC 6eTepDi JHe npoPnIbepDi de eHcyre 60anbl. Jenniyu Tepi3di axapnaFbIu DNCKinep aETteri axapnaFbIu DNCKinepmH canbIcTbIpFaHda y3aFbpaK bI3MeTeEDI, a3bipak WByIu bIfrapaDbj XHe TeMeHipek axapnay TMnpaTpacbHa He 60anbl.
Akapnay tapekenecimeh yctihi beTepdi akapnay
Pe3eHKe tericTey TApenKecimEn (27) KymbIcTap yuHn apKaaHn Kon KopraFbiuBn (26) KnHiz.
Akapay TaepiKeCiMeH axapay apeKeTIN KopFaHbI KAnTaMaCb3 opBnayf6oJabl.
OpHaTy peti cypeTep 6ap 6eTe Kepcetiren
IOMaNaKraKaHbI (29)6ypan 6ekitih3de,eki cahbnaynb KInTneH TApTbHb3.
ToctaraH Tapi3di KblnwaK/duckini KblnwaK/kohyctbK kblnwaK
Dnckini KblwaKapMeH eHde Ke3iHe apdaiBIM axapnayFa apHanfah Koprahbi KaTamaHbI (8)/(9) naDaHaHbIbI3. TocTaFAn TePi3i KblwaKapMeH/ KOHYCTbIK KblwaKAPMeH eHde epeKeTIH KopraHbI KaTamaCbI opbHdayFa 6onaDbI.
ToctarH Tepi3di Hemece KOHyctbIK KbInuKaNeh KymbICTap 0TKI3y yUH IN epaHbIM KON KopraHbICbIH (26) MOHTaXdaHbI3.
Dnckini KblwaKaTApdbH MaKcHMaNDbI pyKcat etinre enWeMepireH acbipraH KaFaJa, Dnckini KbllwAaTApdbIH cbIMapbI KopFaHbII KaNTaMaFa TIn,cbHybMyMKIN.
Ophaty peti cypeTep 6ap 6eTe KepceTInreH.
M14 npek oimacbi 6ap toctaftan tpi3i kblwaKtbi/ KOhycTBkblwakTb/DnCKini kblwaKtbi, on wHnHdneB npek OIMACbiHBH weTIHDeri axapnay wHnHdeniHn fnaHezimeh TbfI3 XaHaCaTbHN da, axapnay wHnHdeniHe bypan 6ekity
KaKet. TocTaFaH TaPi3Di KblIwAaKTb/ KOHyCtBk KblIwAaKTb/ DnCKini KbIwAaKTb aNbp TaPi3di KINTNeh 6ekmdeH3.
22,22 MM dHaMeTp iDnckiNkBnIaKaTb6eKiy yWIn KbCKbIu
fNaHeuTI (35) axapnay uHHdienHe (25) eHrisin, domaNAk
raKaHb (29) 6ypan opHaTbHb3 XHe OHb Eki caHbIaynbl
KiITNeH TapTbHb3.
Metandbkcey
KOMno3HTIK KECKIW DnCKINEpmH HeMece anMac KECKIW DnCKINEpmH MetanDbI Kecy KezIHDe apdaiBIM Kecyre aphanFAH KopfAHbI KANTAMAhI (17)/(18) Hemece axkapayraaphanrakopfahII KANTAMAhI (8)/(9) Kecyre aphanFAH MOHTaXdANFaH KANTAMAmEH (19) 6ipre naJdaHaHbIbI3.
Akapnayra aphanranKoprahkiKaTamaHbI (8)/(9) KOMno3HTIK axapnafbu DNCKInepMeN Kecy XymbicTapby ywiin naDanaHFaR Ke3Je, YWKBiH MeN 6eikTepeHHxHe DNCKHHcBHybHaH DNCK fpaarmentepinhwbyfay Kayni acKaorapb6oanaBt.
KeckiDnCKImeH KeckeHe 6ipKeIki, MaTepHaJ yiwIn Dypbc
6epicneH XyMbIC icTeH3. KeckiDnCKire KbcbIM TycipMeH3, OHBe HKeTneH3 XaHe WaiKaMaHb3.
Byipnk KbcBIMMeH aHaHaFaHda KeckiDnCKHi TOkTaNaHb3.

3neKtp KpyaBnH apKaaHa aHany 6aftbHa Kapcbx Kypri3y Kepek. Θηtnec6 6akblaycb3 KecinreH Kepde H sbfry KayntbHaadbl. Ipofnbldepi HeMece TepKbPnl b Ky6bIpnapbkecyKe3Hne Kecydi eA3 KeNDeHee KImada bactaHb3.
Tactb Kecy
KOMNo3nTtIK Keckiw DnCKinepeMeH HeMece TaC/ 6eToHf aPhaHaf anImac Keckiw DnCKinepeMeH TaCTbI Kecy Kezihne apdaihim 6aftiTTaybiHTapbi 6ap Kecyre apHaHaf KopFaHbIi KaTamaHbI (34)HeMece Kecyre apHaHaf KopFaHbIi KaTamaHbI (17)/(18) HeMece axApayra aPhaHaf KopFaHbIi KaTamaHbI (8)/(9) Kecyre aPhaHaf MoTaxdaIaNFAH KaTamaMeH (19) 6ipre naDaIaHbIbI3.
Tactbkeckenhe wahhbin xetkinikti copbinybH kaMTamacbi3 etihi3.
WahTytKbIIMackacbiHKnHJ3.
Byn 3neKtp KypandbI TeK Kypfak Kecy/Kypfak Terictey yin nai danahyra gonadbl.
Kecyre aphanfah Koprahbiu KanTama (17)/(18), axkapayra aphanfah Koprahbiu KanTama (8)/(9) hemece axkapayra aphanfah Koprahbiu KanTama (8)/(9) kecyre aphanfah MOHTaXdAnFah KanTamameh (19) 6ipre 6etoh hemec e kipniu kanay boihwa kecy Xehe axkapayxymbICTapbl yuiin naiaanabHInFaH Ke3de, aKbIH uan xkyktemeci naia 6oyn, 3neKtp KypanbH 6akbnay yMmKinhirin en anbpyiny Kayni KTepeinei, 6yn Kepi coKKbHbTydbpybIMyMKIN.
TactbkyuH anMac keckiDnckinepni naJaHaFaH KEN.
236|Ka3aK
BaftaybIATapbIbapKopFaHbI KaTamaHbI (34) naDanaHy yinTac wahBH copBn any ywIH waHcOpFBIHTbI naDanaHy kepek. Bosch aphaBla wahcOpFBIHTapdb IycbHaBbl.

3neKtp KypaibH eWipiH3 XHe 6aftTaybIITapdbH andbHfbf 6anirimH 6nweke opHaTBHb13. 3neKtp KypaibH 6ipKeNki, MaTePnaIFa cAnKec 6epnicn HkbIKbITbHb13.
KypambHda KnbipbIK Tac eTe Ke6oNaTbIH aca KaTTbI Maepnndapbl, Mbicanbl, 6eToHbl eHcy Ke3iHne anMac keckiw dNCK kblBn KeTyj KeHe 3akBmDanyb MyMKiH. Anmac keckiw dNckiDi er ykBn HcbHb Binipeji.
OcbjKaFdaJaKymbICTbTOKTaTbHb3KeHeaMnC KeckiDnCKHI Boc Kypic KyinHde, eH Kofapbl XbIaMdbkTa Kbicka yaKbITcAknBHaDaTbHb3.
HiminiKTHiAhapbikTaeMeHdeeyKeHe naa6oNaBH yuKBH anMac Keckiw DnCKIH Dkip 60fahBn 6inipei. OHbl abpa3hBTi MaTePnaJa, MbCaJIb, cnNkKat kpiWTe KbcKaAwa kecy apkbbl otKipnyre 6oNaJIb.
BaKa MaTepeHaIaPapbI Kecy
PnaactK, Komno3HTIK MaTePhanIap JxHe T.c.c. MaTePhanIapDbI Komno3HTIK KeckiWi DnCKinepeMhen Hemece Carbide Multi Wheel KeckiWi DnCKinepeMhen Kecken Ke3e apdaiBIM Kecyre aphanfA HOPFaHbI W KantamAh (17)/(18) Hemece axkapayra aphanf A KOPFaHbI W KantamAh (8)/(9) Kecyre aphanf A MOHTaXDaNFAH KantTAMAmeh (19) 6ipre NaDanaHbIb3. BafItTaybiWtapb6ap copfb W KantamAh (34) naDanaHy apkblu WAnhbl H KaKcbipak CopbinybHa Kon Xetki3yre 60anaBl.
Anmac 6ypfbnay kopoHkanaPbImeH xymbcictey
Kypfak anMac 6yprfnay KopOHkanapbH naDanaHbHb3.
Anmac 6ypfbnay KopoHkanaPbImeXymbIcTapeKtki3 yin HpaBIM KOJ KopFaHbcBn (26) MoHTaKaDaHbI3.
Anmac6yfbnay KopoOHkacbH daBhlDamaMeH npapannelb etin opHaTnab3. DaBhlDamaHbEKeTIN XHe aHaMaB1 Ko3faNbIcTapMeH 6aTbPbHb3.OcaIIa anMac 6yfbnay KopoOHkacbHbH OHtaNbCyTBnbyHa XaKJXapaMdbK Mep3imHe kON XeTki3eci3.
CTaTHKa typanbI HycKaynap
KeTepriKabbpranapdaObIKTapyTTbIK HOpMaTHBepMepeTenei.ByHcckaynapbiMinHeTTI TpyopebHday Kepe.Kymbictb6actamac 6ypbH ctaTKa KehiHderi MaHaMeH,caYneTuImeHEmec npopabne HKeheciH3.
Icke kocy
Tajerea alter morteile
Cand tai materiale precum plastic, materiale composte etc. cu discuri de taiere lipite sau cu discuri de taiere Carbide Multi Wheel, utilizeazaa intotdeuna capacul de protectie la taiere (17)/(18) sau capacul de protectie la sfeuire (8)/(9) cu capacul pentru taiere montat (19). Prin utilizarea aparatorii de aspirare cu sanie de ghidare (34) se asigura o mai buna aspirare a prafului.
Tel.: +40 21 405 7541
Fax: +40 21 233 1313
E-Mail:BoschServiceCenter@ro.bosch.com
www.bosch-pt.ro
E-Mail: RBKN-bsc@hr.bosch.com
www.bosch.hr
Ostale adrese servisa mozte pronacina: