HP350 - Hochdruckreiniger DOLMAR - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HP350 DOLMAR
Originalbetriebsanleitung
Originalinstruktionsbok
Návod k obssluz
1 SICHERHEITSANWEISUNGEN
1.1 Bei dem von Ihnen erworbenen Produkt handelt es sich um ein hochtechnisiertes Gerä eines der europaweit erfahrensten Hersteller von Hochdruckpumpen. Die optimale Nutzung der Geräteleistungen setzt die Kenntnis und Befolgung der nachstehenden Anleitungen voraus. Wir beglükwünden Sie zu ihrer Wahl und wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Arbeit mit ihrem Gerät.
2.1.1 Gerat AUF KEINEN FALL mit entzündbaren, giftingen bzw. mit solchen Flüssigkeiten einsetzen, die den vorschrifsmäßigen Betrieb des Gerats beeinträchtigen konnten. EXPLOSIONS- ODER VERGIFTUNGSGEFAHR!
2.1.2 Wasserstrahl NIEMALS auf Personen oder Tiere richten.VERLETZUNGSGEFAHR
2.1.3 Wasserstrahl NIEMALS auf das Gerät, auf Elektroteile bzw. andere Elektrogeräte richten. STROMSCHLAGGEFAHR!
2.1.4 Gerat AUF KEINEN FALL bei Regen im Freien verwenden. KURZSCHLUSSGEFAHR!
2.1.5 Gerät Auf KEINEN FALL durch Kinder oder Unbefugte anwenden lessen. VERLETZUNGSGEFAHR!
2.1.6 Stecker bzw. Steckdose NIEMALS mit nassen Händen anfassen. STROMSCHLAGGFAHR!
2.1.7 Gerat NIEMALS mit beschädigtem Stromkabel betreiben. STROMSCHLAG- UND KURZSCHLUSSGEFAHR!
2.1.8 Gerät NIEMALS mit beschädigtem Hochdruckschauch betreiben. BERSTGEFAHR!
2.1.9 Hebel der Pistole NIEMALS auf Betriebsstellung sperren. VERLETZUNGSGEFAHR!
2.1.10 Auf dem Gerät muss das Typenschild mit den spezifischen Eigenschaften angebracht sein, anderenfalls den Handler hiervon sofort unterrichten. Geräte ohne Typenschild führen AUF KEINEN FALL eingesetzt werden, da sie potentielle Gefahrenquellen darstellen. HIERBEI BESTÉT UNFALLGEFAHR!
2.1.11 KEINE unbefugten Eingriffe am Steuerventil und an den Sicherheitsvorrichtungen vornehmen und ihre Einstellung NICT verändern. BERSTGEFAHR
2.1.12 Originaldurchmesser des Strahlkopfs AUF KEINEN FALL andern. GEAHRDURCH VERÄNDERTEEIGENSCHAFTEN!
2.1.13 Gerat NIEMALS ohne Aufsicht belassen. UNFALLGFAHR
2.1.14 Gerat NICT am STROMKABEL ziehen. KURZschLUSSGEFAHR!
2.1.15 Verhinder, dass Fahrzeuge über den Hochdruckschlauch fahren.
2.1.16 Gerat nicht am Hochdruckschlauch ziehen. BERSTGEFAHR!
2.1.17 Es kann gefährlich sein, den Hochdruckstrahl auf Reifen, Reifenventile und sonstige unter Druck stehende Bauteile z u richten. Nicht den Drehdüssen-Satz verwenden und in jedem Fall den Wasserstrahl beim Reinigen auf einem Abstand von mindestens 30 cm halten. BERSTGEFAHR!
2.2WARNHINWEISE:ERFORDERLICH
2.2.1 Sämtliche stromfuhrenden Teile MÜSSEN gegen Wasserstrahlen GESCHÜTZT SEIN. KURZschLUSSGEFAHR!
2.2.2 Das Gerät ausschließlich an eine geeignete und vorschrifsmäßige Stromquelle ANSCHLIESSEN (IEC 60364-1). STROMSchLAGGEGFAHR!
In der ANLAUFPHASE kann die Maschine Netzstörungen verursachen.
- Der Betrieb mit einem Fehlerstromschalter (30 mA) bietet zusammenliche personliche Sicherheit.
Bei den Modellen ohne Stecker muss die Installation von einem Fachmann ausgewührt werden.
Ausschluss vorschäftsmäßige Veränderungskabel mit einem angemessenen Querschnitt verwenden.
2.2.3 Durch den hohen Druck konnen Teile zureckprallen. Daher muss die Bedienungsperson die zu ihrem Schutz erforderliche Schutzkleidung und Schutzausrustung/TRagen.VERLETZUNGSGEFAHR!
2.2.4 Vor jeglichen Arbeiten am Gerät unbedingt den Stecker HERAUSZIEHEN. ANSONSTENBESTEHT GEGAHR UNBEABSICHTIGTEN
2.2.5 Pistole bei Betatigung des Hebels wegen dem druckbedingten Rückstoß sicher FESTHALTEN. VERLETZUNGSGEFAHR!
2.2.6 Vorschriften des ortlichen Wasserversorgungsunternehmens BEFOLGEN. Gemäß EN 12729 (BA) ist der direkte Anschluss des Geräts an die Trinkwasserleitung nur dann möglich, wenn in der Zufahrleitung eine Schutzvorrichtung gegen Rückfluss mit Ablauf installiert ist. GEFAHR DER WASSERVERSCHMUTZUNG!
2.2.7 Die Wartung bzw. Reparatur von elektrischen Bauteilen DARF NUR durch Fachpersonal erfolgen. VERLETZUNGSGEFAHR!
2.2.8 Vor Abtrennen des Schlachs vom Gerat unbedingt den Restdruck ABLASSEN. VERLETZUNGSGEFAHR
2.2.9 Vor dem Gebrauch sowie in regelmäßigen Abständen die Arretierung der Schraubteile KONTROLLIEREN und die Komponenten des Gerats auf Bruch bzw. Verschleib überprüfen. UNFALLGEFAHR!
2.2.10 AusschlieBich mit der Ummantelung von Gerat und Stromkabel vertragliche Reinigungsmittel VERWENDEN. BERST- UND STROMSCHLAGGEFAHR!
2.2.11 Personen und Tiere sollen sich in einem Sicherheitsabstand von mindestens 15 m vom Gerät aufhalten. VERLETZUNGSGEFAHR!


3 ALLGEMEINE INFORMATIONEN (ABB.1)
3.1 Gebrauch des Handbuchs
Dieses Handbuch ist Bestandteil des Geräts. Es muss sorgfältig aufbewahrt werden, damit es auch künftig zu Rate gezogen werden kann. Das Handbuch vor Installation/Gebrauch aufmerksamlesen. Der Eigentümer ist verpflichtet, das Handbuch im Falle der Veräußerung des Geräts dem neuen Eigentümer zu übergeben.
3.2 Lieferung
Das Gerät wird teilweise zerlegt in einen Karton verpackt geliefert.
Der Lieferumfang ist in Abb. 1 dargestellt.
3.2.1 Mitgelieferte Dokumentation
A1 Gebrauchs- und Wartungsanleitung
A2 Sicherheitsanweisungen
A3 Konformitätserklarung
A4 Garantiebedingungen
3.3 Entsorgung der Verpackung
Die Verpackungsmaterialien sind nicht umweltschädlich, müssen jedoch in jedem Fall in Einklang mit den im Bestimmungsland geltenden Bestimmungen entsorgt bzw. wiederverwertet werden.
3.4 Informationszeichen
Die Informationen beachten, die die am Gerät angebrachten Schilder enthalten.
Sollten sich die Schilder gelöst haben oder unleserlich geworden sein, sind sie durch neue Schilder zu ersetzen, die an den ursprünglichen Stellen angebracht werden müssen.
Schild E1 - Es verbietet die Entsorgung des Geräts als normaler Abfall. Er kann beim Kauf eines neuen Geräts dem Händler übergeben werden. Die elektrischen und elektronischen Komponenten des Geräts dürfen nicht zwickwidrig wiederverwendet werden, da sie gesundheitsschädliche Stoffe enthalten.
3.4.1 Symbole

Symbol E2 - Es weist daraufhin, dass das Gerät für den gewerblichen Gebrauch bestimmt ist, d.h. für den Gebrauch durch Personen, die über die hierzu-liche Erfahrung und die notigen technischen asse verfügen, die gesetzlichen Bestimmungen kennen der Lage sind, die zum Betrieb und zur Wartung des erforderlichen Tätigkeiten auszuführen.

Symbol E3 - Es weist daraufhin, dass das Gerät für den nichtgewerblichen (privaten) Gebrauch bestimmt ist.
4 TECHNISCHE INFORMATIONEN (ABB.1)
4.1 Vorgesehener Gebrauch
Das Gerät ist zum individuellen Gebrauch zum Reinigen von Fahrzeugen, Maschinen, Booten, Mauerwerken usw. bestimmt, um hartnäckige Verschmutzungen mit sauberem Wasser und biologisch abbaubaren chemischen Renigungsmitteln zu entfern.
Das Waschen von Fahrzeugmotoren ist nur dann erlaubt, wenn das Abwasser vorschäftsmäßig entsorgt wird.
- Wasserzulauftemperoratur: Siehe Typenschild am Gerät.
- Wasserzulaufdruck: min. 0,1 MPa - max.1 MPa.
- Betriebsumgebungstemperatur: Über 0°C.
Das Gerät entspricht der europäischen Norm EN 60335-2-79/A1 (siehe Symbol E3).
4.2 Bedienungsperson
Das Symbol auf dem Deckblatt gibt an, von welchen Personen das Gerät bedient werden darf (gewerblicher oder privater Gebrauch).
4.3 Unzulässiger Gebrauch
Der Gebrauch durch unerfahrne Personen oder durch Personen, die die in der Gebrauchsanleitung enthaltenen Anweisungen nicht gelesen und vollständig verstanden haben, ist verboten.
Es ist verboten, das Gerät mit entzündlichen, explosiven oder giftingene Flüssigkeiten zu speisen.
Es ist verboten, das Gerät in entzündlicher oder explosiver Atmosphäre zu betreiben.
Esistverboten,anderesalsdasfurdasjeweiligeModellbestimmte Originalzubehorzuv verwenden.
Es ist verboten, am Gerät Änderungen vorzunehmen. Unbefugte Änderungen führen zum Erlöschen der Konformitätserklärung und befrienden Hersteller von jeder zivil- und strafrechtlichen Verantwortung.
4.4 Wichtigste Teilehe Abb.1)
B1 Einstellbarer Dusenkopf
B2 Lanze
B3 Pistole mit Sicherung
B4Netzkabel mit Stecker
B5 Hochdruckschlauch
B6 Reinigungsmitteltank
4.4.1 Zubehör
C1 Reinigungswerkzeug für Dusenkopf
C2 Satz Drehduse
C3Griff
C4 Bürste (wo vorgesehen)
C5 Schlauchhaspel (wo vorgesehen)
4.5 Sicherheitsvorrichtungen
Achtung-Gefahr!
Keine unbefugten Änderungen am Sicherheitsventil vor
nehmen und seine Einstellung nicht verändern.
- Sicherheits- und/oder Druckbegrenzungsventil.
Das Sicherheitsventil ist auch ein Druckbegrenzungsventil. Beim Schlieben der Pistole öffnet sich das Ventil und das Wasser lauft zurück zur Saugseite der Pumpe. - Sicherung (D): Sie verhindert die ungewolte Betätigung des Abzugshebels.
5 INSTALLATION (ABB.2)
5.1 Montage

Achtung - Gefahr!
Das Gerät muss bei der Ausführung aller Installations- und gearbeiten vom Stromnetz getrennt sein.
Für die Reihenfolge der Montagearbeiten siehe Abb.2.
5.2 Montage der Drehdüse
(wo vorgesehen)
Der Drehdusen-Satz erlaubt die Erhöhung der Arbeitsleistung.
Bei Verwendung der Drehdüse kann es zu einer Abnahme des Drucks um 25% gegenüber dem Druck kommt, den man mit dem einstellbaren Düsenkopf erhält. Da sie jedoch das Wasser in Drehung versetzt, erhält man mit ihr eine höhere Waschleistung.
5.3 Elektrischer Anschluss

Achtung - Gefahr!
Sicherstellen, dass Netzspannung und -frequenz den Angaben auf dem Typenschild (V-Hz) entsprechen (Abb. 2). Das Gerät an ein Stromnetz mit wirsamer Erdung anschließen, das über einen Fehlerstromschutz (30 mA) verfügbar, der die Stromversorgung im Falle eines Kurzschlusses unterbricht.
5.3.1 Gebrauch eines Verlängerungskabels
Kabel und Steckdosen mit Schutzart „IPX5" verwenden.
Der Querschnitt des Verlängerungskabels muss proportional zu seiner Länge sein. Je länger es ist, um so größter muss der Querschnitt sein. Siehe Tabelle I.
5.4 Wasseranschluss

Achtung - Gefahr!
Nur gefiltertes oder sauberes Wasser ansaugen. Der Wasserhahn muss mindestens eine der Forderleistung der Pumpe entsprachende Wassermenge liefern.
Das Gerat so nahe wie möglich am Wassernetzanschluss aufstellen.
5.4.1 Anschlussstutzen
Wasserauslass (OUTLET)
Wassereinlauf mit Filter (INLET)
5.4.2 Anschluss an die Wasserleitung
Der direkte Anschluss des Gerats an die Trinkwasserleitung ist nur dann zulässig, wenn in der Zuleitung eine vorschrittsmäßige Schutzvorrichtung gegen Rückfluss mit Ablauf installiert ist. Der Schlauchdurchmesser muss mindestens 13 mm betragen; der Schlauch selbst muss verstärkt sein.
6 EINSTALLUNGEN (ABB.3)
6.1 Einstellung des Düsenkopfs (wo vorgesehen)
Den Wasserstrahl am Dusenkopf (E) regulieren.
6.2 Einstellung der Reinigungsmittelmenge (wo vorgesehen) Die abzugebende Reinigungsmittelmenge mit dem Regler (F) dosieren.
6.3 Einstellung der Reinigungsmittelabgabe
Den einstellbaren Dusenkopf (E) in die Stellung, bringen, damit das Reinigungsmittel mit dem richtigen Druck abgegeben wird (wo vorgesehen).
6.4 Einstellung des Drucks (wo vorgesehen)
Den Arbeitsdruck mit Regler (G) regulieren. Der Druck wird auf dem Manometer angezeigt (falls vorhanden).
7 INFORMATIONEN ZUM GEBRAUCH (ABB.4)
7.1 Bedieneinrichtungen
-Einschalteinrichtung (H).
Die Einschalteinrichtung auf (ON/1) schalten, um den Motor für den Betrieb vorzubereiten.
Die Einschalteinrichtung auf (OFF/0) schalten, um den Betrieb des Geräts zu beenden.
- Abzugshebel Wasserstrahl (I).
Achtung - Gefahr! Das Gerät muss für den Betrieb wie in Abb. 4 angegeben auf einem sicheren und festen Untergrund aufgestellt werden.
7.2 Inbetriebnahme
1) Den Wasserhahn gaz öffnen.
2) Die Sicherung (D) lose.
3) Die Pistole einige Sekunden geöffnet setzen und das Gerät mit der Einschalteinrichtung einschalten (ON/1).
Achtung - Gefahr! Vor der Inbetriebnahme des Geräts sicherstellen, dass er richtig mit Wasser gespeist wird. Wenn er trocken lauft, kann er Schadennehmen. Während des Betriebs darauf auf achten, dass die Luftungsgitter nicht bedeckt sind.
TSS-Modelle - Bei den TSS-Modelen mit automatischer Zulaufunterbrechung:
- Beim Schlieben der Pistole schaltet der dynamische Druck automatisch den Elektromotor aus.
- Beim Offn den Pistole startet der Druckabfall automatisch den Motor. Der Druck wird mit einer minimalen Verzogierung wiederhergestellt.
- Für den korrekten Betrieb der TSS-Vorrichtung muss man zwischen dem Schlieben und dem erneuten Offnen der Pistole mindestens 4-5 Sekunden abwarten.
Um Schäden am Gerät zu vermeiden,arf man es nicht trocken laufen lessen.
7.3 Ausschalten
1) Die Einschalteinrichtung auf (OFF/0) schalten.
2) Die Pistole betätigten, um den Druck aus den Leitungen abzulassen.
3) Die Sicherung (D) einklinken.
7.4 Erneuter Start
1) Die Sicherung (D) lösen.
2) Die Pistole betätigten, um den Druck aus den Leitungen abzulassen.
3) Die Einschalteinrichtung auf (ON/1) schalten.
7.5 Außerbetriebnahme
1) Das Gerät ausschalten (OFF/0).
2) Den Netzstecker aus der Steckdoseziehen.
3) Den Wasserhahn schlieBen.
4) Den Restdruck über die Pistole ablassen, bis das gesamte Wasser aus dem Düsenkopf ausgegetreten ist.
5) Nach der Arbeit den Reinigungsmitteltank entleeren und waschen. Zum Waschen des Tanks sauberes Wasser anstelle des Reinigungsmittels verwenden.
6) Die Sicherung (D) der Pistole wieder einklinken.
7.6 Einfüllen und Gebrauch des Reinigungsmittels
IFür die Abgabe des Reinigungsmittels muss sich entweder der einstellbare Düsenkopf in der Stellung „ (wo vorgesehen).
Verwendet man einen längeren als den zur Originalausstattung des Hochdruckreinigers gehörenden Hochdruckschauch oder eine zusätzliche Schlauchveränderung, wird unter Umständen weniger oder gar kein Reinigungsmittel angesaugt.
7.7 Ratschlage zum richtigen Gebrauch
Zum Lösen des Schmutzes das Reinigungsmittel zum Wasser gemischt auf die noch trockenen Oberflächen sprehen.
Senkrechte Flächen von unter nach oben bearbeiten. Das Reinigungsmittel 1 bis 2 Minuten einwirken, die Oberfläche jedoch nicht trocknen setzen. Dann die Oberflächen mit dem Hochdruckstrahl mit einem Abstand von mindestens 30~cm von unter nach oben waschen. Die ausgesplüte Flüssigkeit darf nicht auf ungereinigten Flächen ablaufen.
Manchmal kann der Schmutz nur durch die mechanische Einwirkung der Waschbürsten entfernt werden.
Der Hochdruck ist nicht immer die Beste Lösung beim Waschen, da manche Oberflächen durch ihren Schadennehmen konnen. Es empfeht sich, für empfindliche, lackierte oder unter Druck stehende Teile (z.B. Reifen, Reifenfullventile usw.) den Nadelstrahl des einstellbaren Düsenkopfs und den Drehduse zu verwenden.
Eine gute Reinigungswirkung hangt in gleichem Maße vom Druck und vom Wasservolumen ab.
8 WARTUNG (ABB.5)
Alle nicht in thisem Kapitel genommen Wartungsarbeiten müssen von einem autorisierten Kundendienstzentrum ausgeführter werden.
Achtung - Gefahr! Vor der Ausführung von Eingriffen am Gerät unbedingt den Netzstecker aus der Steckdoseziehen.
8.1 Reinigung des Düsenkopfs
1) Die Lanze von der Pistole losen.
2) Mit dem Werkzeug (C1) die Bohrung des Düssenkopfs sauben.
8.2 Reinigung des Filters
Vor jeder Gebrauch den Saugfilter (L) und den Reinigungsmittelfilter (falls vorgesehen) kontrollieren und erforderlichenfalls wie angegeben reinigen.
8.3 Aufheben einer Motorblockierung (wo vorgesehen)
Wenn das Gerät über lange Zeit nicht verwendet wird, konnen Kalkablagerungen dazu führen, dass der Motor blockiert. Zum Aufheben der Blockierung des Motors die Motorwelle mit dem Werkzeug (M) drehen.
8.4 Stillegung und Lagerung
Vor Stillegung und Lagerung über die kalte Jahreszeit das Gerät mit einem milden und ungiftigen Frostschutzmittel betreiben.
Das Gerät an einem trockenen und frostgeschützten Ort aufbewahren.
9 INFORMATIONEN ZUBETRIEBSSTÖRUNGEN
| Fehlfungtionen Wahrscheinlich | ische Ursachen Abhilfe | |
| Pumpe erreicht vorgeschrieben Druck nicht | Düse abgenutzt Düse ersetzen | |
| Wasserfilter verschutzt Filter (L) reinigen (Abb. 5) | ||
| Wasserzulauf ungenügend Wasserhahn ganz öffnen | ||
| Es wird Luft angesaugt Anschlüsse überprüfen | ||
| Luft in der Pumpe | Gerät abschalten und Pistole betätigten, bis ein kontinuierlicher Wasserstrahl austritt. Wieder einschalten | |
| Düsenkopf nicht richtig eingestellt | Den Düsenkopf (E) drehen (+) (Abb. 3) | |
| Auslösung des Thermostatventils | Abwarten, bis wieder die richtige Wassertemperatur erreicht wurde | |
| Druckschwankungen der Pumpe | Von externem Tank wird Wasser angesaugt Gerät an Wasserleitung anzuschreiben | |
| Zulaufwassertemperatur zu hoch Temperatur senken | ||
| Düse verstopf Düse reinigen (Abb. 5) | ||
| Saugfilter (L) verschutzt | Filter (L) reinigen (Abb. 5) | |
| Der Motor „brumm”, lauft aber nicht an | Netzspannung zu niedrig | Kontrollieren, ob die Netzspannung der auf dem Typenschild angegebenen Bemessungsspannung entspricht (Abb. 2) |
| Spannungsfall durch die Veränderung | Eigenschaften der Veränderung überprüfen | |
| Langzeitige Abschaltung des Geräts | Den Kundendienst Kontaktieren | |
| Probleme bei der TSS-Vorrichtung | Den Kundendienst/contactieren | |
| Der Elektromotor lauft nicht an | Versorgungsspannung feht | Kontrollieren, ob die Netzspannung vorhanden und ob der Netzstecker richtig in die Steckdose eingesteckt ist (*) |
| Probleme bei der TSS-Vorrichtung | Den Kundendienstkontaktieren | |
| Gerät steth seit langer Zeit still | Über die rückseite Öffnung die Blockierung des Motors mit dem Werkzeug (M) aufheiten (bei den Modellen, wo dies vorgesehen ist) (Abb. 5) | |
| Wasserleck | Die Dichtungen sind abgenutzt | Die Dichtungen von einem autorisierten Kundendienstzentrum ersetzen setzen |
| Auszösung des frei abblenden Sicherheitsventils | Den Kundendienstkontaktieren | |
| Gerauschvoller Betrieb | Wassertemperatur zu hoch | Temperatur senken (siehe die Technischen Daten) |
| Ölleck | Die Dichtungen sind abgenutzt | Den Kundendienstkontaktieren |
| Nur für TSS: Das Gerät startet, obwohl die Pistole nicht betägt wird | Dichtung im Hochdrucksystem oder im Pumpenkreislauf defekt | Den Kundendienstkontaktieren |
| Nur für TSS: Bei Betätigung des Abzugshebels der Pistole tritt kein Wasser aus (bei angeschlossenenzulaufschauch) | Düse verstopf Düse reinigen (Abb. 5) | |
| Es wird kein Reinigungsmittel angesaugt | Der einstellbare Düsenkopf ist auf Hochdruck eingestellt | Den Düsenkopf auf „“einstellen (Abb. 3) |
| Reinigungsmittel zu zähflüssig | Mit Wasser verfüllen | |
| Verwendung von Veränderungen für den Hochdruckschauch | Nur den Originalschauch verwenden | |
| Reinigungsmittelleitung verkrustet oder gequetscht | Mit sauberem Wasser reinigen und darauf aufchten, dass die Leitung nicht gequetscht wird. Wenn sich das Problem nicht bebehenläst, den Kundendienstkontaktieren. | |
(*) Sollte der Motor wahrend des Betriebs anhalten und nicht wieder anlaufen, vor dem erneuten Start 2 bis 3 Minuten abwarten (Auslösung des Übertemperaturschutzes). Falls die Störung wiederholt auftritt, den Technischen Kundendienst kontaktieren.
| Technische Daten (DE) Einheit | HP-350 | |
| Förderleistung | l/min | 6,2 |
| Druck | MPa | 10 |
| Max. Druck | MPa | 12 |
| Leistung | kW | 1,6 |
| Zulauftemperatur | °C | 50 |
| Max. Zulaufdruck | MPa | 1 |
| Rückstoßkaft der Pistole bei max. Druck | N | 13,6 |
| Isolationsklasse Motor | - | Klasse F |
| Schutzart Motor | - | IPX5 |
| Spannung | V/Hz | 230/50 |
| Maximal zulässige Netzimpedanz | Ω 0,436 | |
| Schallpegel (K = 3 dB(A)): Lpa(EN 60704-1) | dB (A) 78,4 | |
| Lwa(EN 60704-1) | dB (A) 86 | |
| Vibrationen des Geräts (K = 1,5 m/s2): | m/s2 | 3,41 |
| Gewicht | kg | 16,2 |

MODELL SERIENNUMMER
DE CE-Konformitätserklärung
Die Unterzeihnenden, Tamiro Kishima und Rainer Bergfeld, bevollmächtigt von der DOLMAR GmbH, erklaren, dass die Geräte der Marke DOLMAR,
Typ: HP-350 Hochdruckreiniger
hergestellt von DOLMAR GmbH, Jenfelder Str. 38, D-22045 Hamburg, den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der einschlagigen EU-Richtlinien entsprechen: EU-Maschinen-richtlinie 2006/42/EG; EU-EMV-Richtlinie 2004/108/EG; Gerauschemission 2000/14/EG.
Zur sachgerechten Umsetzung der Anforderungen dieser EU-Richtlinien wurden maßgeblich folgende Normen herangezogen:
EN 60335-1, EN 60335-2-79, EN 55014-1, EN 55014-2, EN 61000-3-2, EN 61000-3-3, EN 61000-3-11, EN 60704-1.
Das Konformitätsbewertungsverfahren 2000/14/EG erfolgte nach Anhang V.
Der gemessene Schalleistungspegel (L_WA) betragt 85 dB(A);
Der garantierte Schalleistungspegel (Ld) beträgt 86 dB(A).
Die technische Dokumentation ist hinterlegt bei DOLMAR GmbH, Jenfelder Straße 38, Abteilung FZ, D-22045 Hamburg.
Hamburg, den 28.12.2010
Für DOLMAR GmbH

Tamiro Kishima Rainer Bergfeld
Geschäftsführer

Geschäftsführer
12 François
1 INSTRUCTIONS POUR LA SECURITE
6 REGELINGEN (FIG.3)
7.1 Bedieningsknuppen
- Startinrichting (H)
Model: Hopedrukreiniger HP-350
1.2.1 Medfolgende dokumentation
Hamburg den 28.12.2010
For DOLMAR GmbH


Tamiro Kishima Rainer Bergfeld
Direktør
Direktør
1 TURVAOHJEET
7.7 Råd für korrekt rengöring
5 NAMESTITEV (SLIKA 2)
5.1 Sestava

Pozor, nevarnost!
4 TECHNICKÉ INFORMÁCIE (OBR. 1)
4.1 Pouzitie zariadenia
Toto zariadenie bolo navrhnute pre individualse cistenie vozidiel, lodi, konstrukci atd., odstraovanie odolnych necistot pouzitim cistej vody a chemickych cistiacich Rozpustadiel.
9 OTCTPAHRABAE HA HEIN3IIPABHOCTM