BLACK & DECKER BXUP750PTE - Pumpe

BXUP750PTE - Pumpe BLACK & DECKER - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice BLACK & DECKER BXUP750PTE - page 50
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Produktinformationen

Marke : BLACK & DECKER

Modell : BXUP750PTE

Kategorie : Pumpe

Laden Sie die Anleitung für Ihr Pumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch BXUP750PTE - BLACK & DECKER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. BXUP750PTE von der Marke BLACK & DECKER.

BEDIENUNGSANLEITUNG BXUP750PTE BLACK & DECKER

Lesen Sie bitte diese Bedienungsanleitung vor Gebrauch aufmerksam durch. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung sorgfältig auf, damit Sie sie auch später zu Rate ziehen können. Wenden Sie sich im Falle von Problemen bitte an die Verbraucher-Hotline: www.2helpu.com Seite: 50-59

7.3 Specialfunktioner

Med forbehold for tekniske ændringer50 DEUTSCH (Übersetzung der Originalanleitung)

1 SICHERHEITSANWEISUNGEN

1.1 Bei dem von Ihnen erworbenen

Produkt handelt es sich um ein Gerät eines europaweit führenden Herstellers von Pumpen für Haus und Garten. Unsere Geräte sind nicht für die Beanspruchung im gewerblichen oder industriellen Einsatz und auch nicht für den Dauerbetrieb geeignet. Die optimale Nutzung des Gerätes setzt die Kenntnis und Befolgung der nachstehenden Hinweise voraus. Beim Anschließen, beim Gebrauch und bei der Wartung des Geräts sind alle gebührenden Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um die eigene Sicherheit und die Sicherheit der in unmittelbarer Nähe bendlichen Personen zu gewährleisten. Bitte lesen Sie die Sicherheitshinweise aufmerksam durch und beachten diese strikt, da andernfalls die Gefahr von Personen- oder Sachschäden besteht. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch fehlerhafte Bedienung oder durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch verursacht wurden. 2 SICHERHEITSAUFKLEBER / INFORMATIONSAUFKLEBER

Die am Gerät angebrachten Aufkleber unbedingt beachten. Sollten sich die Aufkleber gelöst haben oder unleserlich geworden sein, sind sie durch neue Aufkleber zu ersetzen, die an den ursprünglichen Stellen angebracht werden müssen. Achtung - Gefahr Diese Bedienungsanleitung vor Gebrauch aufmerksam durchlesen. Symbol E1. Verbietet die Entsorgung des Gerätes im Hausmüll; es kann beim Kauf eines neuen Geräts dem Händler zurück gegeben werden. Die elektrischen und elektronischen Komponenten des Geräts dürfen nicht zweckwidrig wiederverwendet werden, da sie gesundheitsschädliche Stoffe enthalten. Symbol E3. Weist darauf hin, dass das Gerät für den privaten Gebrauch bestimmt ist.51 DEUTSCH (Übersetzung der Originalanleitung)

Symbol CE. Weist darauf hin, dass das Gerät mit den jeweils gültigen EU-Richtlinien übereinstimmt. Dieses Gerät hat die Schutzklasse I. Das heißt, dass es mit einem Schutzleiter versehen ist (nur wenn das entsprechende Zeichen am Gerät angebracht ist).52 DEUTSCH (Übersetzung der Originalanleitung)

3 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN / RESTRISIKEN

3.1 WARNHINWEISE: VERBOTE

3.1.1 Verletzungsgefahr! Kinder, Personen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder

geistigen Fähigkeiten und Personen, die nicht über die erforderliche Erfahrung oder die erforderlichen Kenntnisse verfügen, dürfen das Gerät NICHT verwenden. Kindern darf nicht erlaubt werden, das Gerät als Spielzeug zu verwenden. Die vom Anwender auszuführenden Reinigungs- und Wartungsarbeiten dürfen nicht von Kindern ausgeführt werden.

3.1.2 Explosions- oder Vergiftungsgefahr! Gerät auf keinen Fall mit entzündbaren, giftigen, aggressiven

oder mit solchen Flüssigkeiten einsetzen, die den vorschriftsmäßigen Betrieb des Geräts beeinträchtigen könnten.

3.1.3 Verletzungsgefahr! Den Wasserstrahl nicht auf Personen oder Tiere richten.

3.1.4 Stromschlaggefahr! Den Wasserstrahl niemals auf das Gerät, auf elektrische Teile oder andere

Elektrogeräte richten.

3.1.5 Kurzschlussgefahr! Gerät auf keinen Fall bei Regen im Freien verwenden. Dies gilt nicht für

Tauchpumpen, die auch bei Regen betrieben werden können. Allerdings muss dann sichergestellt sein, dass der Netzstecker (A12) und eventuelle Verlängerungen spritzwassergeschützt und überflutungssicher angeschlossen sind.

3.1.6 Verletzungsgefahr! Gerät auf keinen Fall durch Kinder, Personen mit eingeschränkten sensorischen,

physischen oder geistigen Fähigkeiten oder unbefugte Personen verwenden lassen.

3.1.7 Stromschlaggefahr! Netzstecker (A12) und Steckdose niemals mit nassen Händen anfassen.

3.1.8 Stromschlag- und Kurzschlussgefahr! Wenn das Netzkabel (A8) beschädigt ist, muss es

vom Hersteller, seinem technischen Kundendienst oder von einem Fachmann mit vergleichbarer Qualikation ausgewechselt werden, um jeder Gefahr vorzubeugen.

3.1.9 Berstgefahr! Gerät niemals mit beschädigter Saug- oder Druckleitung betreiben.

3.1.10 Verletzungsgefahr! Das Gerät standsicher aufstellen; bei Verwendung des Geräts in der Nähe von

Schwimmbecken, Gartenteichen oder anderen offenen Wasserbecken einen Mindestabstand von 2 m einhalten und das Gerät gegen ein Hineinfallen ins Wasser oder Überflutung sichern. Dies gilt nicht für Tauchpumpen, da diese in Wasser eingetaucht betrieben werden können.

3.1.11 Verletzungsgefahr!Auf dem Gerät muss das Typenschild mit den spezifischen Eigenschaften

angebracht sein; andernfalls den Händler hiervon sofort unterrichten. Geräte ohne Typenschild dürfen auf keinen Fall verwendet werden, da sie potenzielle Gefahrenquellen darstellen.53 DEUTSCH (Übersetzung der Originalanleitung)

3.1.12 Berstgefahr! Es ist verboten, Eingriffe an Steuerventilen, Sicherheitsventilen und anderen

Sicherheitsvorrichtungen vorzunehmen und ihre Einstellungen zu verändern.

3.1.13 Gefahr durch heißes Wasser! Wenn der Druckschalter defekt oder die Wasserzufuhr unterbrochen

ist, kann sich das noch im Pumpenkörper (A4) befindliche Wasser stark erhitzen, sodass es bei Wasseraustritt zu Verletzungen kommen könnte.

3.1.14 Verletzungsgefahr! Gerät niemals ohne Aufsicht betreiben, falls die Gefahr besteht, dass

Fremdkörper das Gerät verstopfen können.

3.1.15 Kurzschlussgefahr! Gerät nicht am Netzstecker (A12), Netzkabel (A8) oder sonstigen

Anschlussteilen tragen, sondern hierzu den Handgriff (A4 b) verwenden.

3.1.16 Berstgefahr! Darauf achten, dass keine Fahrzeuge über die Saug- und Druckleitungen fahren.

Gerät nicht an der Saug- oder Druckleitung ziehen oder tragen.

3.1.17 Verletzungsgefahr! Das Gerät darf nicht betrieben werden, wenn sich Personen oder Tiere im

Fördermedium aufhalten oder in Kontakt mit dem Fördermedium geraten können.

3.2 WARNHINWEISE: GEBOTE

3.2.1 Kurzschlussgefahr! Sämtliche stromführenden Teile müssen gegen Spritzwasser geschützt sein.

3.2.2 Stromschlaggefahr! Das Gerät ausschließlich an eine geeignete und vorschriftsmäßige Stromquelle

anschließen (IEC 60364-1). In der Anlaufphase kann die Maschine Netzstörungen verursachen. Das Gerät nur an eine Steckdose anschließen, die durch einen FI-Schalter mit einem maximalen Bemessungsfehlerstrom von 30 mA geschützt ist. Ausschließlich vorschriftsmäßige Verlängerungskabel verwenden, die für einen Einsatz im Freien zugelassen sind und deren Querschnitt mindestens so groß ist wie der Querschnitt des Anschlusskabels des Gerätes. Kabeltrommeln müssen komplett abgerollt werden.

3.2.3 Gefahr! Das Gerät darf niemals trocken laufen. Den Pumpenkörper (A4) stets vor dem Einschalten

des Geräts zuerst mit Wasser füllen. Auch ein nur kurzer Betrieb des Geräts ohne Wasser kann zu Schäden führen.

3.2.4 Gefahr unbeabsichtigten Anschaltens! Vor jeglichen Arbeiten am Gerät unbedingt den Netzstecker

(A12) aus der Steckdose ziehen.

3.2.5 Gefahr! Zur Garantie der Sicherheit des Geräts darf die maximale Temperatur des Fördermediums

35°C nicht übersteigen. Die Umgebungstemperatur darf +5°C nicht unterschreiten.

3.2.6 Gefahr! Das Gerät ist nicht zum Fördern von Trinkwasser oder von Wasser für den menschlichen

Gebrauch bestimmt. Das vom Gerät geförderte Wasser kann mit Schmiermittel verunreinigt sein.54 DEUTSCH (Übersetzung der Originalanleitung)

3.2.7 Verletzungsgefahr! Die Wartung bzw. Reparatur von Gerät oder Bauteilen darf nur durch

Fachpersonal erfolgen.

3.2.8 Verletzungsgefahr! Vor Abtrennen des Schlauches vom Gerät unbedingt den Restdruck ablassen.

Hierzu das Gerät von der Stromversorgung trennen und einen Verbraucher öffnen.

3.2.9 Verletzungsgefahr! Vor dem Gebrauch sowie in regelmäßigen Abständen die Zubehörteile

kontrollieren und die Komponenten des Geräts auf Bruch bzw. Verschleiß überprüfen.55 DEUTSCH (Übersetzung der Originalanleitung)

4.1 Gebrauch der Bedienungsanleitung

Die vorliegende Bedienungsanleitung ist ein wesentlicher Bestandteil des Geräts und muss sorgfältig aufbewahrt werden, damit sie auch später jederzeit zu Rate gezogen werden kann. Die Bedienungsanleitung vor der Installation und dem Gebrauch aufmerksam durchlesen. Der Eigentümer ist verpflichtet, die Bedienungsanleitung im Falle der Veräußerung des Geräts dem neuen Eigentümer zu übergeben. Es ist dafür zu sorgen, dass jeder Anwender das Handbuch vor Inbetriebnahme des Gerätes zur Verfügung hat und sich über die Sicherheits- und Anwendungshinweise informieren kann.

Das Gerät wird teilweise zerlegt in einen Karton verpackt geliefert. Der Lieferumfang ist in Abb. 1 dargestellt.

4.2.1 Mitgeliefertes Infomaterial

D1 Bedienungs- und Wartungsanleitung D2 Sicherheitsanweisungen D3 Garantiebedingungen

4.3 Entsorgung der Verpackung

Die Verpackungsmaterialien sind nicht umweltschädlich, müssen jedoch in jedem Fall in Einklang mit den im Verwendungsland geltenden Bestimmungen entsorgt bzw. recycelt werden. 5 TECHNISCHE INFORMATIONEN

5.1 Vorgesehener Gebrauch

Diese Geräte eignen sich für das Abpumpen von klarem oder verschmutztem Wasser, in welchem sich schwebende Festkörper von einer maximalen Größe bis 35 mm befinden können. (z.B. Entleerung bei Überflutung oder Einsatz in Regenwassersammelbecken). Bitte beachten Sie die jeweilige Korngröße Ihres Gerättyps; die Korngröße und weitere technische Daten finden Sie auf dem Datenblatt in dieser Anleitung. Geräte mit einer Korngröße von 5 mm oder darunter sind für sauberes Wasser und Geräte mit einer Korngröße ab 25 mm sind für Schmutzwasser geeignet. Die Angabe Korngröße bzw. Feststoffe bezieht sich nicht auf Sand und Steine! Sie bezieht sich auf weiche und nachgiebige Bestandteile (z.B. Flusen oder Blätter), die sich im Inneren des Pumpenkörpers (A4) nicht verkeilen und somit das Laufrad nicht zum Blockieren bringen, was Schäden am Motor nach sich ziehen würde. Kann nicht sicher gestellt werden, dass sich kein Sand und keine Steine im Fördermedium befinden, darf das Gerät nur unter Aufsicht betrieben werden. Wenn das Laufrad blockiert ist, muss das Gerät sofort abgeschaltet werden. Das Laufrad muss dann durch Spülen mit sauberem Wasser wieder gängig gemacht werden. Das Gerät entspricht der europäischen Norm EN 60335-2-41.

5.2 Unzulässiger Gebrauch

Der Gebrauch durch unerfahrene Personen oder durch Personen, die die in der Gebrauchsanleitung enthaltenen Anweisungen nicht gelesen und vollständig verstanden haben, ist verboten. Es ist verboten, das Gerät mit entzündlichen, explosiven oder giftigen Flüssigkeiten zu speisen. Es ist verboten, das Gerät in entzündlicher oder explosiver Atmosphäre zu betreiben. Es ist verboten, am Gerät technische Änderungen vorzunehmen; unbefugte Änderungen führen zum Erlöschen der Garantie und befreien den Hersteller von jeder zivil- und strafrechtlichen Verantwortung. Schmirgelnde oder andere Werkstoff angreifende Stoffe zerstören das Gerät. Diese Geräte sind nicht geeignet für den Einsatz in Fördermedien mit abrasiven Sand-, Schlamm- oder Lehmbeimengungen. Diese Geräte sind zum Fördern von sauberem Brauchwasser geeignet; zum Fördern von Trinkwasser hingegen sind sie nicht zugelassen. Das Fördern von Fäkalien ist mit diesen Geräten unzulässig. Die Geräte sind nicht als Fontänenpumpen oder Filterpumpen bei Gartenteichen oder für den Dauerbetrieb geeignet (z.B. im dauerhaften Umwälzbetrieb bei Filteranlagen von Swimmingpools oder für einen Industrieeinsatz). Ein Trockenlauf des Geräts oder ein Fördern gegen ein geschlossenes Ventil ist zu verhindern!

5.3 Wichtigste Teile (Abb. 1)

A1 Saugkorb A2 Druckanschluss A3 Druckmuffe A4 Pumpenkörper A4b Handgriff A5 Schwimmerschalter A5b Seilklemme für Schwimmerschalter A6 Klappfüße (falls vorgesehen) A7 Entlüftungsöffnung A8 Netzkabel 6 INSTALLATION Achtung – Gefahr! Das Gerät muss bei der Ausführung aller Installations- und Montagearbeiten vom Stromnetz getrennt sein (Abb. 3). Achtung – Gefahr! Vor Gebrauch des Geräts stets eine Sichtprüfung durchführen, um festzustellen, ob das Gerät, insbesondere Netzkabel (A8) und Netzstecker (A12), beschädigt sind. Ein beschädigtes Gerät darf nicht benutzt werden, Gerät im Schadensfall vom Kundendienst oder dem autorisierten Elektrofachmann überprüfen lassen. Achtung – Gefahr! Wird das Netzkabel (A8) abgeschnitten, erlischt die Garantie. Im Falle einer Reparatur (auch einer Garantiereparatur) wird es dann kostenpflichtig durch ein Original-Netzkabel (A8) ersetzt. Zum Verlängern des Netzkabels (A8) darf nur ein Verlängerungskabel verwendet werden, dessen Querschnitt mindestens so groß ist wie der des Original-Netzkabels (A8). Das Gerät nicht am Netzkabel (A8) anheben und nicht den Netzstecker (A12) am Netzkabel aus der Steckdose ziehen.

6.1 Montage der Druckleitung

Vor dem Anschließen des Ablassschlauchs die Druckmuffe (A3) so zuschneiden, dass in Verbindung mit dem verwendeten Schlauch der größte Durchfluss gewährleistet ist (Abb. 4). Ideal ist ein Schlauchdurchmesser, der die Korngröße des Geräts überschreitet. Kleinere Schlauchdurchmesser reduzieren die Förderleistung deutlich erheblich. Die Muffe auf den Pumpenkörper (A4) schrauben und dann den Druckschlauch an die Druckmuffe (A3, Abb. 4) anschließen.56 DEUTSCH (Übersetzung der Originalanleitung)

6.2 Entlüften des Geräts

Das Gerät schräg ins Fördermedium eintauchen, damit die Luft vollständig aus dem Pumpenkörper entweichen kann (Abb. 5). Das Gerät in Schräglage halten, bis keine Luftblasen mehr entweichen. Danach ist das Gerät betriebsbereit. Bei Kunststoffgeräten befindet sich zwischen dem Ober- und Unterteil eine Entlüftungsöffnung (A7), über die die Luft langsam entweichen kann. Wenn die Luft vollständig entwichen ist, tritt aus dieser Öffnung Wasser aus; dies ist kein Fehler, sondern technisch notwendig. Bei der Angabe der Förderleistung in den technischen Daten wurde dieser Verlust schon berücksichtigt! Bei Edelstahlgeräten befindet sich diese Entlüftungsöffnung (A7) im Oberteil des Geräts.

6.3 Hinweise zum Aufstellort

Vor dem Einsetzen des Geräts muss am Griff (A4 b) ein Rückholseil befestigt werden, um das Gerät ordnungsgemäß ablassen und wieder heraufziehen zu können (Abb. 6). Das Gerät sollte nach Möglichkeit im Fördermedium hängend, mit einem ausreichenden Abstand zum Boden betrieben werden, um ein Ansaugen von Feststoffen ungeeigneter Größe und somit ein mögliches Verstopfen des Saugkorbs (A1) oder das Blockieren des Laufrades zu vermeiden (Abb. 6). Alternativ kann das Gerät auch etwas erhöht (z.B. auf einen Ziegelstein, Abb. 6) auf den Boden gestellt werden; dann werden jedoch mehr Schmutzpartikel angesaugt, die das Gerät ggf. verstopfen können. Nach dem Abschalten des Geräts fließt das in der Leitung enthaltene Wasser in die entgegengesetzte Richtung. Dies kann durch die Installation eines Rückschlagventils verhindert werden. Die Installation eines Schnellschlussventils zum Trennen der Leitung an geeigneter Stelle erleichtert die Reinigungs- und Wartungsarbeiten. Wird das Gerät in einem Kanalisationsschacht oder in einem Pumpenschacht eingesetzt, muss das Sammelbecken ausreichend groß bemessen sein, damit der normale Betrieb des Geräts nicht beeinträchtigt wird. Der Schwimmerschalter (A5) des Geräts darf nicht blockiert oder beim Aufschwimmen behindert werden, da ein ordnungsgemäßer Betrieb sonst nicht sichergestellt werden kann. Wenn nicht sichergestellt ist, dass der Schwimmerschalter (A5) ordnungsgemäß ein- und ausschalten kann, darf das Gerät nur unter Aufsicht betrieben werden.

6.4 Sicherheitsvorkehrungen

Der Betreiber muss Folgeschäden durch die Überflutung von Räumen oder dergleichen aufgrund von Fehlfunktionen des Geräts oder seiner Anbauteile durch geeignete Maßnahmen (z.B. Installation von Überflutungssicherung, Alarmanlage, Reservepumpe, Auffangwanne o.ä.) vorzubeugen. Die Schutzeinrichtungen müssen an einen gesonderten ausfallsicheren Stromkreis angeschlossen werden. Die Sicherheitsvorkehrungen müssen dem jeweiligen individuellen Anwendungsfall entsprechen und in der Lage sein, Wasserschäden durch austretendes Wasser zu reduzieren bzw. zu verhindern. Weiterhin hat der Anwender durch einen Spritzschutz dafür Sorge zu tragen, dass austretendes oder im Falle eines Defektes wegspritzendes Wasser keinen Schaden anrichtet. Es muss sichergestellt werden, dass austretendes Wasser über eine Reservepumpe abgepumpt wird oder durch einen Auslauf abfließt. Alternativ kann eine Alarmanlage installiert werden, die im Falle von Wasseraustritt einen Alarm auslöst und/oder eine Notabschaltung von Gerät und Wasserzufuhr bewirkt, bevor Schäden an Einrichtung oder Bausubstanz auftreten. Die Geräte sollten in den Installationsräumen um 5 bis 10 cm erhöht angeordnet werden, um unmittelbare Schäden durch austretenden Wasser zu vermeiden. Schäden, die aufgrund der Missachtung dieser Vorschriften entstehen, können nicht beim Hersteller geltend gemacht werden. Achtung – Gefahr! Trockenlauf Arbeitet das Gerät länger als 5 min. bei geschlossener Wasserentnahmestelle, kann es durch Überhitzung beschädigt werden. Das Gerät ausschalten, wenn die normale Wasserzufuhr unterbrochen ist. Trockenlauf ohne Wasser zerstört das Gerät. Das Gerät niemals länger als 10 Sekunden trocken laufen lassen. 7 EINSTELLUNGEN

7.1 Voreinstellungen

Das Gerät ist betriebsbereit. Lediglich die Ein- und Ausschaltpunkte des Schwimmerschalters (A5) müssen für den speziellen Anwendungsfall eingestellt werden.

7.2 Einstellung des Schwimmerschalters

Der Einschaltpunkt des Geräts kann durch Verkürzen des Seils des Schwimmerschalters in der Seilklemme (A5 b, Abb. 7) eingestellt werden. Ein kurzes Seil führt zu einem späteren Einschaltpunkt und zu einem früheren Abschalten.

7.3 Sonderfunktionen

7.3.1 Variable Gerätefüße für Klar- oder Schmutzwasser

Bei den Multifunktionsmodellen können die Füße des Geräteunterteils (A6) eingeklappt werden, um das Gerät für den Betrieb für Klarwasser anstelle von Schmutzwasser umzuwandeln. In diesem Fall saugt das Gerät das Wasser bis zu einer Resthöhe von 5 mm an, kann allerdings nur suspendierte Stoffe bis zu einer Korngröße von max. 5 mm verarbeiten (Abb. 8).

7.3.2 Arretieren des Schwimmerschalters (A5)

Bei einigen Modellen kann der Schwimmerschalter (A5) in einer Halterung (A5 b, Abb. 10) in der vertikalen Stellung arretiert werden. Wenn der Schwimmerschalter arretiert ist, arbeitet das Gerät unabhängig vom Wasserstand im Dauerbetrieb und darf daher nur unter Aufsicht in Gang gesetzt werden, um Trockenlauf zu vermeiden.

8 INBETRIEBNAHME UND ANSAUGVORGANG

Achtung – Gefahr! Das Gerät muss bei der Ausführung aller Installations- und Montagearbeiten vom Stromnetz getrennt sein (Abb. 3).

Wenn das Gerät wie in Abs. 6 beschrieben angeschlossen wurde und alle Sicherheitshinweise berücksichtigt wurden, kann man den Netzstecker (A12) einstecken. Das Gerät schaltet sich nun automatisch an, sobald der Wasserstand die am Schwimmerschalter eingestellte Höhe erreicht, und schaltet sich wieder aus, sobald das Abschaltniveau erreicht wird.

8.2 Ansaugen des Wassers

Man beachte, dass das Gerät zum Ansaugen/Anlaufen einen um ca. 30 – 50 mm höheren Wasserstand als die Mindestansaugmenge benötigt. Nachdem das Gerät einmal angesaugt hat, ist es anschließend in der Lage, bis auf die angegebene Mindesthöhe zu pumpen. Das Gerät saugt das Wasser über den Saugkorb (A1) auf seiner Unterseite an und fördert es über die an die Druckmuffe (A3) angeschlossene Druckleitung bis zum gewünschten Ort.57 DEUTSCH (Übersetzung der Originalanleitung)

Wenn kein Wasser angesaugt wird, obwohl der Wasserstand ausreicht und der Motor funktioniert, bendet sich möglicherweise Restluft im Pumpenkörper (A4). Dann muss man wie in Abs. 6.2 beschrieben verfahren und das Gerät erneut entlüften.

8.3 Ansaugen des Wassers

Man beachte, dass die angegebenen Werte der Förderleistung des Geräts Maximalwerte sind, die sich durch die Verwendung von Anbauteilen (z.B. der Druckschlauch, Winkel, Reduzierstücke usw.) reduzieren. Dies ist bei der Auswahl des Geräts zu beachten. Die tatsächliche Förderleistung in den jeweiligen Anwendungsfällen kann dem Leistungsdiagramm (Abb. 10) entnommen werden.

9 PFLEGE UND WARTUNG

Achtung – Gefahr! Vor jedem Wartungseingriff und vor der Fehlersuche zuerst den Netzstecker (A8) aus der Steckdose ziehen. Danach können alle Wartungs- und Reinigungsarbeiten durchgeführt werden.

Das Gerät und alle Anbauteile nach jedem Gebrauch mit sauberem Wasser durchspülen. Anhaftungen mit einem Wasserstrahl entfernen. Schmutz und Lehm im Inneren des Pumpenkörpers (A4) führen zum Verkleben des Laufrads und somit zu einer Funktionsstörung bei der Wiederinbetriebnahme. Sollte dies eingetreten sein, kann man das Gerät in Wasser mit einer Temperatur von höchstens 35 °C über mehrere Tage einweichen, um den Schmutz zu lösen.

9.2 Funktionsprüfung

Regelmäßig die Funktionsfähigkeit des Schwimmerschalters (A5) prüfen, um Fehlfunktionen vorzubeugen. 10 LAGERUNG Das Gerät muss unbedingt vor Frost geschützt und bei Temperaturen von +5 °C oder darunter demontiert und in einem frostsicheren und trockenen Raum gelagert werden.58 DEUTSCH (Übersetzung der Originalanleitung)

GARANTIE Garantien auf die in dieser Anleitung beschriebenen Geräte setzen die Beachtung und Einhaltung aller in dieser Anleitung enthaltenen Hinweise, insbesondere bezüglich des Einsatzes, der Installation und des Betriebes voraus. Für das beschriebene Gerät wird eine Garantie von 24 Monaten (12 Monate beim gewerblichen Verkauf) ab dem Kaufdatum für Material- und Herstellungsfehler im Einklang mit den geltenden gesetzlichen Bestimmungen geleistet. Ein Garantieanspruch kann nur bei Vorlage des originalen Kaufbelegs erhoben werden. Kosten des Aus- und Einbaus des beanstandeten Gerätes am Einsatzort, Fahrtkosten des Reparaturpersonals zum und vom Einsatzort, sowie Transportkosten sind nicht Bestandteil der Garantie. Beanstandungen, deren Ursachen auf Einbau- oder Bedienungsfehler, unangemessene Einsatzbedingungen, mangelnde Pege, gewerblichen Einsatz oder unsachgemäße Reparaturversuche zurückzuführen sind, sind von der Garantie und Haftung ebenso ausgeschlossen wie normaler Verschleiß. Hierdurch entstandene Kosten, insbesondere Überprüfungs- und Frachtkosten, sind vom Einsender bzw. Betreiber des Geräts zu tragen. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn ein Garantieanspruch geltend gemacht wurde, die werkseitige Überprüfung aber ergeben hat, dass das Gerät einwandfrei arbeitet und frei von Mängeln ist oder der Defekt nicht auf Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen ist. Jedes Produkt unterliegt vor der Rücksendung einer strengen technischen Endkontrolle. Garantiereparaturen dürfen nur von unserem Kundendienst oder einer von uns dazu autorisierten Kundendienstvertragswerkstatt durchgeführt werden. Reparaturversuche durch den Kunden oder nicht befugte Dritte während der Garantiezeit bewirken das Erlöschen des Garantieanspruchs. Das Abschneiden des Netzsteckers (A12) und/oder das Verkürzen des Netzkabels führen zum Erlöschen der Garantie. Durch eine von uns erbrachte Garantieleistung wird weder die Garantiezeit verlängert, noch für die ersetzten oder nachgebesserten Teile eine neue Garantiezeit begründet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen, insbesondere solche auf Minderung, Wandlung oder Schadenersatz aber auch für Folgeschäden jeder Art. Im Falle einer Fehlfunktion muss man sich an den Händler wenden, bei dem das Gerät erworben wurde. Hierbei muss der Kaufbeleg vorgelegt werden. 11 FEHLERSUCHE Störung Mögliche Ursache Abhilfe Das Gerät fördert kein Wasser, weil der Motor nicht dreht.

1. Zu niedrige Netzspannung.

1. Prüfen, ob die Netzspannung vorhanden und der Netzstecker

(A12) richtig eingesteckt ist.

2. Netzstecker (A12) schlecht eingesteckt. 2. Netzstecker (A12) ganz einstecken.

3. LS-Schalter wurde ausgelöst.

3. LS-Schalter einschalten. Falls der LS-Schalter erneut auslöst,

einen Elektriker beiziehen.

4. Laufrad blockiert. 4. Das Laufrad von Behinderungen befreien.

5. Beschädigung des Motors oder des Kondensators. 5. Händler benachrichtigen.

Das Gerät fördert kein Wasser, obwohl der Motor dreht.

1. Saugkorb (A1) verstopft. 1. Saugkorb (A1) reinigen.

2. Rückschlagventil blockiert (sofern vorhanden). 2. Das Ventil reinigen oder ersetzen (sofern vorhanden).

3. Luftblase im Pumpenkörper (A4).

3. Gerät unter Wasser schräg halten, damit die Luft aus dem

Pumpenkörper (A4) entweichen kann. Das Gerät liefert nur eine begrenzte Menge Wasser.

1. Saugkorb (A1) teilweise verschmutzt. 1. Saugkorb (A1) reinigen.

2. Leitung verstopft. 2. Verstopfung beheben.

3. Druckleitung zu klein dimensioniert.

3. Schläuche mit einem Mindestdurchmesser von 25 mm (1”)

4. Wasseraustrittsstelle zu hoch über dem Gerät. 4. Förderhöhe/Förderleistung beachten.

Unregelmäßiger Betrieb

1. Festkörper behindern die Drehung des Laufrades. 1. Fremdkörper entfernen.

2. Temperatur des Fördermediums zu hoch.

2. Max. Temperatur des Fördermediums darf nicht über 35°C

3. Spannung außerhalb der Toleranz.

3. Das Gerät an eine elektrische Anlage anschließen, die die auf

dem Typenschild angegebenen Anforderungen erfüllt

4. Motor defekt. 4. Händler benachrichtigen.

Wasseraustritt am Pumpenkörper (A4)

1. Wasser tritt an der Entlüftungsöffnung (A7) zwischen Ober- und

1. Keine Aktion notwendig. Die Entlüftungsöffnung ist technisch

notwendig.59 DEUTSCH (Übersetzung der Originalanleitung)

Max. Förderleistung (Q max ) l/h

Max. Eintauchtiefe m

Restwasserstand mm 5 5 / 32 14 45 Max. Korngröße Ø mm 5 5 / 30 5 35 Schutzklasse

Technische Änderungen vorbehalten!60

8 MISE EN MARCHE ET ASPIRATION

Maks vanntemperatur (T max ) °C

7.3 Specialfunktioner