TESM 8 L Dual - Elektrosäge EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Radial-Gehrungssäge (Gehrungssäge mit Zugfunktion) |
| Marke | Einhell |
| Modell | TESM 8 L Dual |
| Stromversorgung | 220-240 V ~ 50 Hz |
| Leistung | 1500 W (S1) / 1800 W (S6 25%) |
| Leerlaufdrehzahl | 5000 U/min |
| Sägeblatt | 216 x Ø 30 x 2,4 mm, 48 Zähne, Hartmetall |
| Schwenkbereich (Drehtisch) | -47° / 0° / +47° |
| Gehrungsschnitt links | 0° bis 45° |
| Gehrungsschnitt rechts | 0° bis 45° |
| Schnittbreite bei 90° | 305 x 65 mm |
| Schnittbreite bei 45° | 215 x 65 mm |
| Gewicht | Ca. 14 kg |
| Schutzklasse | II (Doppelisolierung) |
| Laser | Klasse 2, 650 nm, < 1 mW |
| Sägespäne-Auffangbeutel | Ja, mit Reißverschluss |
| Sicherheit | Beweglicher Sägeblattschutz, Spindelarretierung, Sicherheitsschalter |
| Wartung | Regelmäßig reinigen, Kohlebürsten prüfen, Sägeblatt bei Verschleiß ersetzen |
| Garantie | 24 Monate (geltende Bedingungen) |
Häufig gestellte Fragen - TESM 8 L Dual EINHELL
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BEDIENUNGSANLEITUNG TESM 8 L Dual EINHELL
Art.-Nr.: 43.008.66 I.-Nr.: 21010



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Gefahr!
Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie die sie gut auf, damit Ihr den Informationen jederzeit zur Verflügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollenen, handigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweiseitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
Erklärung der verwendeten Symbole (siehe Bild 20)
- Gefahr! - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Bedienungsanleitung lessen.
- Vorsicht! Tragen Sie einen Gehorschutz. Die Einwirkung von Larm kann Gehörverlust bewirken.
- Vorsicht! Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien kann gesundheitsschädlicher Staub entstehen. Asbesthaltiges Material dar nicht bearerbeitet werden!
- Vorsicht! Tragen Sie eine Schutzbrille. Wahrend der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken.
- Vorsicht! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen.
- Warning! Die verschiebbaren Anschlag
schemien sind mit Innensechskantschrauben
befestigt.
Die verschiebbaren Anschlagschemien mussen fur Gehrungsschnitte (bei geneigtem Sägekopf oder Drehtisch mit Winkeleinstellung) in einer außeren Position fi xiert werden.
Bei 45^ Kappschnitten nach links muss die linke Anschlagschiene nach außen geschoben und festgeschraubt werden!
Bei 45^ Kappschnitten nach rechts muss die rechte abnehmbare Anschlagschiene nach oben hin abgenommen werden.
Für 90^ - Kappschnittte mussen die verschieb
baren Anschagschemien in der inneren Pos
tion festgeschraubt werden! - Ein/Ausschalter Laser
1. Sicherheitshinweise
Die entsprechenden Sicherheitshinweise fnden Sie im beiliegenden Heftchen!
Gefahr!
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bembildungen und technischen Daten, mit denen这点 Elektrowerkzeug versehen ist. Versaumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitschinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Spezielle Hinweise zum Laser
Vorsicht! Laserstrahlung
Nicht in den Strahl blichen
Laserklasse 2

- Niemals direkt in den Strahlengang blichen.
Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
Vorsicht - wenn andere als die hier angegeben Verfahrensweisen ausgeführten werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen. - Lasermodul niemals offen.
- Es ist nicht erlaubt Veränderungen am Laser vorzunehmen um die Leistung des Lasers zu erhöhen.
- Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden die durch Nichtbeachtung der Sicherheitschinweise entstehen.
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2. Gerätebeschreibung und Lieferumfang
2.1 Gerätebeschreibung (Bild 1-3)
- Handgriff
- Ein-/Ausschalter
- Entriegelungsknopf
- Maschinenkopf
- Sägewellensperre
- Sageblattschutz beweglich
- Sageblatt
- Spannvorrichtung
- Entriegelungshebel
- Werkstückskauf age
- Feststellgriff fur Werkstücksauflage
- Schraube für Werkstückkaufl age
- feststehende Anschlagschiene
- bewegliche Anschlagschiene
- Feststellgriff fur bewegliche Anschlagschiene
- Tischeinlage
- verstellbarer StandfuB
- feststehender Sägetisch
- Drehtisch
- Feststellhebel (Drehtisch)
- Entriegelungstaste
- Zeiger (Drehtisch)
- Skala (Drehtisch)
- Zeiger (Gehrung)
- Skala (Gehrung)
- Feststellgriff (Gehrung)
- Spanefangsack
- Austrittsoff nung
- Feststellschraube für Zugführung
- Sicherungsbolzen
- Rendelschraube für Schnitttiefenbegrenzung
- Kontermutter fur Schnitttiefenbegrenzung
- Anschlagplatte fur Schnitttiefenbegrenzung
- Schraube für Schnitttiefenbegrenzung
- Justierschraube fur Winkelanschlag 90^
- Justierschraube für Winkelanschlag 45^ links
- Kontermutter fur Winkelanschlag
- Flanschschraube
- AuBenfl ansch
- Innenfl ansch
- Laser
- Ein/Ausschalter Laser
- Führung fur Werkstuckaumlage
- Justierschraube für Anschlagsschiene
- Innensechskantschlussel 6mm
- Innensechskantschraube
- Justierschraube für Winkelanschlag 45°
rechts - Abnehmbare Anschlagschiene
2.2 Lieferumfang
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit des Artikels anhand des beschriebenen Lieferumfangs. Bei Fehlteilen wenden Sie sichitte spätestens innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Kauf des Artikels unter Vorlage eines gultigen Kaufbeleges an unser Service Center oder an die Verkaufstelle, bei der Sie das Gerät erworben haben.itte beachten Sie hierzu die Gewährleistungstabelle in den Service-Informationen am Ende der Anleitung.
- Öffnen Sie die Verpackung undnehmen Sie das Gerät vorsichtig aus der Verpackung.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Uberprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörsteile auf Transportschäden.
Bewahren Sie die Verpackung nach Mochlichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
Gefahr!
Gerät und Verpackungsmaterial sind kein Kinderspielzeug! Kinder)dürfen nicht mit Kunststoff beuteln, Folien und Kleinteilen spielien! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
Zug-, Kapp- und Gehrungssäge
- Spannvorrichtung
Werkstückauflage (2x)
Feststellgriff fur Werkstückauflage (2x)
Schaube fur Werkstuckauflage (2x)
Spänefangsack
Führung für Werkstückauflage (2x)
Innensechskantschlüssel 6mm
Abnehmbare Anschlagschiene
Originalbetriebsanleitung
- Sicherheitshinweise
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3. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Zug-, Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und holzahnlichen Werkstoff en, entsprechend der Maschinengröbe. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Die Maschinearf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß.Fur dausa hervorgerufene Schaden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Wichtiger Hinweis zum Stromanschluss
Das Gerat unterfällig der Norm 61000-3-11, d. h. es ist nicht für den Gebrauch in Wohnbereichen, in denen die Stromversorgung über ein öffentlichen Niederspannungs-Versorgungssystem erfolgt, vorgesehen, weil es Dort bei ungonstigen Netzverhältnissen Störungen verursachen kann. (Spannungsschwankungen).
In Industriebieten oder anderen Bereichen, in denen die Stromversorgung nicht über ein öffentliches Niederspannungs-Versorgungssystem erfolgt, kann das Gerat verwendet werden.
Allgemeine Sicherheitsmaßnahmen
Der Benutzer ist verantwortlich, das Gerät gemäß den Angaben des Herstellers fachgerecht zu installieren und zu nutzen. Soweit elektramagnetische Störungen festgestellt werden sollenen, liegt es in der Verantwortung des Benutzers, diese mit den ober unter dem Punkt "Wichtiger Hinweis zum Stromanschluss" genannten technischen Hilfsmitteln zu beseitigen.
Gewährleistung
Die Gewährleistungszeit beträgt 12 Monate bei gewerbblicher Nutzung, 24 Monate für Verbraucher und beginnt mit dem Zeitpunkt des Kaufs des Gerätes.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sageblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäBen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung. Personen, die die Maschine bedieten und warten, müssen mit dieser vertraut und über möglich
che Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schlieben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsgemäß Ber Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
Ruckschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
Sägeblattbrüche.
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
Gehorschaden bei Nichtverwendung des nötigen Gehorschutzes.
Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstauben bei Verwendung in geschlossen Räumen.
4. Technische Daten
Wechselstrommotor: 220-240 V ~ 50Hz
Leistung: 1500 W S1 / 1800 W S6 25%
Leerlaufdrehzahl n: 5000 min-1
Hartmetallsageblatt: 216 x 0 30 x 2,4 mm
Maximale Zahnbreite 2,8 mm
Anzahl der Zähne: 48
Schwenkbereich: -47°/0°/+47°
Gehrungsschnitt nach links: 0^ bis 45^
Gehrungsschnitt nach rechts: 0^ bis 45^
Sägebrite bei 90^ .. 305 x 65 mm
Sägebrite bei 45^ .. 215 x 65 mm
Sägebrite bei 2 x 45°
(Doppelgehrungsschnitt links):215 x 35 mm
Sägebrite bei 2 x 45°
(Doppelgehrungsschnittrechts):.....215x20mm
Gewicht: ca. 14 kg
Laserklasse: 2
Wellenlange Laser: 650 nm
Leistung Laser: .. ≤ 1mW
Schutzklasse: 110
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Minimale Werkstückgroße: Schneiden Sie nur Werkstücke die groß genug sind um mit der Spannvorrichtung befestigt zu werden - Mindestlange 160 mm.
Betriebsart S6 25% :Durchlaufbetrieb mit Aussetzbelastung (Spieldauer 10 min).Um den Motor nicht unzulässig zu erwärmen dar der Motor 25% der Spieldauer mit der angegebenen Nennleistung betreiben werden und muss anschließend 75% der Spieldauer ohne Last weiterlaufen.
Gefahr!
Gerausch
Die Gerauschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt.
Schalldruckpegel L. 95,5dB(A)
Unsicherheit K_pA 3dB(A)
Schalleistungspegel L. 108,5 dB(A)
Unsicherheit K_ A 3dB(A)
Tragen Sie einen Gehorschutz.
Die Einwirkung von Larm kann Gehörverlust bewirken.
Die angegebenen Gerauschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden.
Die angegebenen Gerauschemissionswerte konnen auch zu einer vorläufig gen Einschätzung der Belastung verwendet werden.
Warning:
Die Gerauschemissionen konnen während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearerbeitet wird.
Beschränken Sie die Gerauschentwicklung und Vibration auf ein Minimum!
- Verwenden Sie nur einwandfrei Geräte.
Warten und reinigen Sie das Gerät regelmäßig.
Passen Sie ihre Arbeitsweise dem Gerät an. - Überlasten Sie das Gerät nicht.
- Lassen Sie das Gerät gegebenenfalls überprüfen.
Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht
benutz wird.
Vorsicht!
Restrisiken
Auch wenn Sie diese Elektrowerkzeug vorschrifsmäßig bedieten, bleiben immer Restrisiken bestehen. Folgende Gefahren konnen im Zusammenhang mit der Bauweise und Ausführung dieser Elektrowerkzeuges auftenen:
- Lungenschäden, falls keine geeignete Staub-schutzmaske getragen wird.
- Gehorschaden, falls kein geeigneter Gehorschutz getragen wird.
- Gesundheitsschäden, die aus Hand-Arm-Schwingungen resultieren, falls das Gerät über einen längeren Zeitraum verwendet wird oder nicht ordnungsgemäß geführt und gewartet wird.
5. Vor Inbetriebnahme
Überzeugen Sie sich vor dem Anschlieben, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
Warning!
Ziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie Einstellungen am Gerät vornehmen.
5.1 Allgemein
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, einem Universaluntergestell o. ä. festschrauben.
Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
Das Sageblatt muss frei laufen konnen.
Bei bereits bearbeiteten Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nagel oder Schrauben usw. achten.
Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigten, vergewissem Sie sich, ob das Sageblatt rich-tig montiert ist und bewegliche Teile leicht-gängig sind.
5.2 Säge aufbauen (Bild 1-4)
Die Werkstückauflagen (10) auf die Führungen (43) auffaden (Bild 4). Anschliebend Führungen am feststehenden Sägetisch (18) montieren und mit der Schraube (12) fixieren. Verwenden Sie dazu einen Kreuzschlitzschraubendreher.
Die Werkstückauflage (10) kann je nach Län
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ge des zu bearbeitenden Werkstücks auf der Führung (43) verschoben werden. Nachdem sich die Werkstückauflage (10) in der richtigen Position befindet, wird der Feststellgriff (11) nach unten geschraubt, sodass dieser die Auflagefliche berührt. Dies verhindert ein Kippen der Säge bei langen bzw. groBen Werkstücken.
- Der Spänefangsack (27) wird durch Spreizen des Metallrings an der Öffnung auf die Austrittsöffnung (28) der Kapsäge gesteckt. Sobald der Metallring in seiner Ausgangsform ist, ist der Spänefangsack sicher montiert.
Die Spannvorrichtung (8) kann sowohl links als auch rechts am feststehenden Sagetisch (18) montiert werden.
- Kreuzschlitzschraubendreher ist nicht im Lieferumfang enthalten.
- Hinweis: Der Innensechskantschlüssel 6mm (45) für den Sägeblattwechsel soll auf der Hinterseite der Maschine verstaut werden (vgl. Bild 17).
5.3 Säge einstellen (Bild 1-3, 5)
Zum Verstellen des Drehtisches (19) muss sich der Feststellhebel (20) in der obersten Position befinden. Erst danach kann während gedrückt haltender Entriegelungstaste (21) der Drehtisch verstellt werden. (vgl. Bild 5)
Drehtisch (19) und Zeiger (22) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (23) drehen.
Die Säge besitzt Raststellungen bei den Positionen -45^ -30^ -22,5^ -15^ 0^ 15^ 22,5^ 30^ und 45^ , an denen der Drehtisch (19) hörbar einrastet. Sobald der Drehtisch eingerast ist, muss die Stellung durch Drücken des Feststellhebels (20) nach unten zusätzlich fixiert werden.
- Sollten andere Winkelstellungen besteht werden, so wird der Drehtisch (19) nur über den Feststellhebel (20) fixiert.
Durch leichtes Drucken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (30) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.
Maschinenkopf (4) nach oben schwenken.
Zum Verstellen des Maschinenkopfes (4) für einen Gehrungsschnitt muss sich der Feststellgriff (26) in der obersten Position befinden.
Der Maschinenkopf (4) kann nun nach links auf max. 45^ geneigt werden. Nach Erreichen des gewünschten Winkelmaßes des Zeigers (24) auf der Skala (25), Maschinenkopf (4)
wieder mit Feststellgriff (26) fixieren.
Um den Maschinekopf nach rechts auf max. 45^ zu neigen, gehen Sie wie folgt vor:
- Maschinenkopf (4) ca. 10^ nach links neigen.
- Entriegelungshebel (9) betätigten und gedruckt halten.
- Maschinenkopf (4) über die 0^ -Linie nach rechts schwenken.
- Nach ca. 10^ auf der rechten Seite den Entriegelungshebel (9) loslassen.
- Nach Erreichen des gewünschten Winkelmaßes des Zeigers (24) auf der Skala (25), Maschinenkopf (4) wieder mit Feststellgriff (26) fi xieren.
Um den Maschinenkopf wieder auf 0^ der Skala (25) einzustellen, muss der Entriege-lungshebel (9) nicht mehr betatigt werden.
Um einen sicheren Stand der Säge zu gewährleisten, verstellen Sie den einstellbaren Standfuß (17) durch Drehung so, dass die Säge waagerecht und stabil stehen.
Der Maschinenkopf (4) kann mittels der Zugfunktion nach vorne und darüber bewegt werden. Um die Zugfunktion zu unterbinden, können die Führungsschienen auf einer bestimmten Position mit der Feststellschraube (29) fixiert werden.
5.4 Feinjustierung der Anschlagsschiene (Bild 6,7)
Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (30) fixieren.
Den Drehtisch (19) auf 0^ Stellung fixieren.
90-Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (7) und Anschlagschiene (13) anlagen.
Die vier Justierschrauben (44) mittels Innensechskantschlüssel lockern, Anschlag-schiene (13) auf 90^ zum Sageblatt (7) einstehen und Justierschrauben (44) wieder festziehen.
Anschlagwinkel (a) und Innensechskant-schlüssel 5 mm nicht im Lieferumfang ent-halten
5.5 Feinjustierung des Winkelanschlags für Kappschnitt 90^ (Bild 8a, 9)
Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (30) fixieren.
Den Drehtisch (19) auf 0^ Stellung fixieren.
Den Feststellgriff (26) losen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) auf 0^ neigen.
90°-Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (19) anlagen.
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- Kontermutter (37) lockern und die Justierschraube (35) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (19) 90^ beträgt.
Um diese Einstellung zu fixieren Kontermutter (37) wieder festziehen. - Überprüfen Sie abschlussend die Position des Zeigers (24). Falls erforderlich, Zeiger mit Kreuzschlitzschraubendreher losen, auf 0^ -Position der Winkelskala (25) setzen und Zeiger wieder fixieren.
Anschlagwinkel (a) und Kreuzschlitzschraubendreher nicht im Lieferumfang enthalten.
5.6 Feinjustierung des Winkelanschlags für Gehrungsschnitt 45^ nach links (Bild 8b, 10a)
Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (30) fixieren.
Den Drehtisch (19) auf 0^ Stellung fixieren.
Den Feststellgriff (26) losen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45^ neigen.
45°-Anschlagwinkel (b)zwischen Sageblatt (7) und Drehtisch (19) anlagen.
- Kontermutter (37) lockern und Justierschraube (36) sowievertstellen, bis der Winkel zwischen Sageblatt (7) und Drehtisch (19) einzel 45^ beträgt.
- Kontermutter wieder festziehen um diese Einstellung zu fixieren.
Anschlagwinkel (b) nicht im Lieferumfang enthalten.
5.7 Feinjustierung des Winkelanschlags für Gehrungsschnitt 45^ nach rechts (Bild 8b, 10b)
Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (30) fixieren.
Den Drehtisch (19) auf 0^ Stellung fixieren.
Den Feststellgriff (26) losen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach rechts, auf 45^ neigen (siehe 5.3).
45°-Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (19) anlagen.
- Kontermutter (37) lockern und Justierschraube (47) sowieit verstellen, bis der Winkel zwischen Sageblatt (7) und Drehtisch (19) einzel 45^ beträgt.
- Kontermutter wieder festziehen um diese Einstellung zu fixieren.
Anschlagwinkel (b) nicht im Lieferumfang enthalten.
6. Betrieb
Warning! Die verschiebbare Anschlagschiene (14) muss für 90^ - Kappschnitte in der inneren Position fi xiert werden:
- Öffnen Sie den Feststellgriff (15) der verschiebbaren Anschlagschiene und schiben Sie die verschiebbare Anschlagschiene nachinnen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (14) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (14) und Sägeblatt (7) maximal 8 mm beträgt.
Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene und dem Sageblatt keine Kollision möglich ist.
Feststellgriff (15) wieder anziehen.
Warning! Die verschiebbare Anschlagschiene (14) muss für 0^ - 45^ Gehrungsschnitte nach links (bei geneigtem Maschinenkopf (4) oder Drehtisch mit Winkeleinstellung) in einer äußerten Position fi xiert werden:
- Offnen Sie den Feststellgriff (15) der verschiebbaren Anschlagschiene und schiebern Sie die verschiebbare Anschlagschiene nach außen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (14) musso weit vor der innersten Position arretiert werden,dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (14) und Sagyblatt (7) maximal 8 mm betragt.
Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene und dem Sageblatt keine Kollision möglich ist.
Feststellgriff (15) wieder anziehen.
Warning! These Säge ist mit einer abnehmbaren Anschlagschiene (48) ausgestattet, die an der feststehenden Anschlagschiene (13) verschraubt ist.
Für 0-45° Gehrungsschnittte nach rechts (bei geneiigtem Maschinenkopf (4) oder Drechtisch mit Winkeleinstellung) muss die abnehmbare Anschlagschiene (48) komplett abgenommen werden. Warnung! In thisem Fall verringert sich die maximal erlaubte Werkstückhe (vgl. 4. Technische Daten).
- Offnen Sie die Innensechskantschraube (46) der abnehmbaren Anschlagschiene (48) mit einem Innensechskantschlüssel (vgl. Bild 19). Hinweis: Innensechskantschlüssel 5 mm nicht im Lieferumfang enthalten.
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- Ziehen Sie die abnehmbare Anschlagschiene nach oben hin ab.
Befestigen Sie nach Ende der Arbeiten immer die abnehmbare Anschlagschiene (48) wieder am Gerät.
Die Anschlagschiene muss stets beim Gerät verbleiben. Eine entfernte Anschlagschiene gefährdet die Betriebssicherheit des Gerätes.
6.1 Kappschnitt 90^ und Drehtisch 0^ (Bild 1-3, 11)
Bei Schnittbreiten bis ca. 100mm kann die Zug-. Funktion der Sage mit der Feststellschaube fur Zugführung (29) in der hinteren Position fi xiert werden. Solle tte Schnittbreite uber 100 mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Feststelltschaube fur Zugführung (29) locker und der Maschinenkopf (4) beweglich ist.
- Maschinenkopf (4) in die obere Position brin-gen.
- Maschinenkopf (4) am Handgriff (1) nach hinten schieben und gegebenenfalls in dieser Position fixieren. (je nach Schnittbreite)
- Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlagschiene (13) und auf den Drehtisch (19).
Das Material mit der Spannvorrichtung (8) auf dem feststehenden Sägetisch (18) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhinden.
Entriegelungsknopf (3) drucken um den Ein-/Ausschalter (2) freizugegeben. - Ein-/Ausschalter (2) drücken, um den Motor einzuschalten.
- Bei fixierter Zugführung: Maschinenkopf (4) mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (7) das Werkstück durchschnitten hat.
Bei nicht fixierter Zugführung: Maschinenkopf (4) nach ganz vorneziehen und dann mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck ganz nach unten absenken. Nun Maschinenkopf (4) langsam und gleichmäßig ganz nach hinten schieben, bis das Sageblatt (7) das Werkstück vollständig durchschnitten hat. - Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf (4) wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein-/Ausschalter (2) loslassen.
Achtung! Durch die Rückholfeder schląt die Maschine automatisch nach oben, d.h. Handgriff (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf (4) langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
6.2 Kappschnitt 90^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Bild 1-3, 12)
Mit der Kappsgäne konnen Kapp Schnitte von 0^ - 45^ nach links und 0^ - 45^ nach rechts zur Anschlagschiene ausgewührt werden.
Maschinenkopf (4) nach oben schwenken.
Den Feststellhebel (20) in die oberste Position bringen, um den Drehtisch verstellen zu konnen.
- Bei gedrückt gehaltener Entriegelungstaste (21) den Drehtisch (19) und Zeiger (22) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (23) drehen.
Durch Drucken des Feststellhebels (20) nach unten wird der Drehtisch (19) verriegelt.
Schnitt wie unter Punkt 6.1 beschrieben ausfuhren.
6.3 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ (Bild 1-3, 13)
Mit der Kapsäge konnen Gehringsschnitte nach links von 0 - 45^ und nach rechts von 0 - 45^ zur Arbeitsfläche ausgeführrt werden.
- Spannvorrichtung (8) gegebenenfalls demon-tieren oder auf der gegenüberliegenden Seite des feststehenden Sägetisches (18) montieren.
- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
DenDrehtisch (19) auf 0^ Stellung fixieren.
Den Feststellgriff (26) in die oberste Position bringen. - Für einen Gehrungswinkel nach links: Den Maschinenkopf (4) nach links auf das gewünschte Winkelmaß des Zeigers (24) auf der Skala (25) neigen.
- Für einen Gehrungswinkel nach rechts: Maschinenkopf (4) ca. 10^ nach links neigen, Entriebelungshebel (9) betätigten und gedrückt halten, Maschinenkopf (4) über die 0^ -Linie nach rechts schwenken, nach ca. 10^ den Entriebelungshebel (9) loslassen, Maschinenkopf (4) nach rechts auf das gewünschte Winkelmaß des Zeigers (24) auf der Skala (25) neigen.
Danach Feststellgriff (26) wieder fixieren.
Schnitt wie unter Punkt 6.1 beschrieben ausfuhren.
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6.4 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drechtisch 0^ - 45^ (Bild 1-3, 14)
Mit der Kappase gegen Gehrungsschnittte nach links von 0 - 45^ und nach rechts von 0 - 45^ zur Arbeitsflache ausgeführten werden, mit gleichzeitiger Einstellung des Drehtisches zur Anschlagschiene von 0^ - 45^ nach links bzw. 0 - 45^ nach rechts (Doppelgehrungsschnitt).
- Spannvorrichtung (8) gegebenenfalls demon-tieren oder auf der gegenüberliegenden Seite des feststehenden Sagetisches (18) montieren.
- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
Den Feststellhebel (20) in die oberste Position bringen, um den Drehtisch verstellen zu kinnen. - Bei gedrückt gehaltener Entriegelungstaste (21) den Drehtisch (19) und Zeiger (22) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (23) drehen.
Durch Drucken des Feststellhebels (20) nach unten wird der Drehtisch (19) verriegelt.
Den Feststellgriff (26) in die oberste Position bringen. - Für einen Gehrungswinkel nach links: Den Maschinenkopf (4) nach links auf das gewünschte Winkelmaß des Zeigers (24) auf der Skala (25) neigen.
- Für einen Gehrungswinkel nach rechts: Maschinenkopf (4) ca. 10^ nach links neigen, Entriebelungshebel (9) betätigten und gedrückt halten, Maschinenkopf (4) über die 0^ -Linie nach rechts schwenken, nach ca. 10^ den Entriebelungshebel (9) loslassen, Maschinenkopf (4) nach rechts auf das gewünschte Winkelmaß des Zeigers (24) auf der Skala (25) neigen.
Danach Feststellgriff (26) wieder fixieren.
Schnitt wie unter Punkt 6.1 beschrieben ausfuhren.
6.5 Schnitttiefenbegrenzung (Bild 15)
Die Schnitttiefenbegrenzung kann mithilfe der Schraube (34) aktiviert werden.
Dazu die Schraube (34) mit einem Kreuzschlitzschraubendreher lockern, sodass die Anschlagplatte beweglich ist. AnschlieBend die Anschlagplatte (33) soweit wie möglich in Richtung des Sägeblattes bewegen und die Schraube (34) wieder festschrauben.
- Mittels der Rändelschraube (31) kann nun die Schnitttiefe stufenlos eingestellt werden. Dazu die Kontermutter (32) lockern und die gewünschte Schnitttiefe durch Eindreten
oder Herausdrehen der Rändelschraube (31) einstellen. Danach die Kontermutter (32) and der Schraube (31) wieder festziehen.
- Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnites.
- Kreuzschlitzschraubendreher ist nicht im Lieferumfang enthalten.
6.6 Spanefangsack (Bild 2)
Die Säge ist mit einem Fangsack (27) für Späne ausgestattet.
Der Spanesack (27) kann über den ReiBverschluss auf der Unterseite entleert werden.
6.7 Austausch des Sägeblatts (Bild 1, 16)
Vor Austausch des Sägeblattes: Netzsteckerziehen!
Tragen Sie beim Sageblattwechsel Hand-schuhe, um Verletzungen zu vermeiden!
Schwenken Sie den Maschinenkopf (4) nach offen.
- Drücken Sie mit einer Hand die Sägewellensperre (5) und setzen Sie mit der anderen Hand den Innensechskantschlüssel (45) auf die Flanschschraube (38). Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre (5) ein.
- Zeit mit etwas mehr Kraftaufwand Flansch-schaube (38) im Uhrzeigersinn offen.
- Drehen Sie die Flanschschraube (38) ganz heraus und nehmen Sie den Außenflansch (39) ab.
Das Sägeblatt (7) vom Innenflansch (40) ab-
nehmen und nach unter herausziehen. Dazu
den Sägeblattschutz (6) nach oben bewegen,
dass das Sägeblatt zugänglich ist.
Flanschschraube (38), Außenfl ansch (39) und Innenfl ansch (40) sorgfältig reinigen.
Das neue Sageblatt (7) in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen.
Vorsicht! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrrichtung des Sägeblattes (7), muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
- Bevor Sie mit der Säge weiter arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prufen.
- Warning! Nach jedem Sägeblattwechsel prufen, ob der Sägeblattschutz (6) nach den Anforderungen öffnet und wieder schliebt. Zusätzlich prufen, ob das Sägeblatt (7) frei in dem Sägeblattschutz (6) lauft.
- Warning! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt in senkrechter Stel
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lung sowie auf 45^ gekippt, frei in der Tischeinlage (16) lauft.
- Warning! Eine verschissene oder beschädigte Tischeinlage (16) muss umgehend ausgetauscht werden. Offnen Sie dazu die Kreuzschlitzschrauben in der Tischeinlage (16) und nehmen Sie die Tischeinlage aus dem feststehenden Sägetisch (18) Heraus. Montieren Sie die neue Tischeinlage (16) in umgekehrter Reihenfolge.
- Warning! Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes (7) muss ordnungsgemäß ausgeführt werden.
6.8 Transport (Bild 1-3)
Feststellhebel (20) nach unten drücken, um den Drehtisch (19) zu verriegeln.
- Stellen Sie mit der Skala (25) sicher, dass der Winkel für Gehringsschnitte 90^ beträgt. Außen dem muss der Maschinenkopf (4) mit dem Feststellgriff (26) fixiert sein.
- Maschinenkopf (4) nach unter drücken und mit Sicherungsbolzen (30) arretieren. Die Sage ist nun in der unteren Stellung verriegelt.
- Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugführung (29) in der hinteren Position fixieren.
Tragen Sie die Maschine am feststehenden Sägetisch (18).
Um die Maschine erneut aufzubauen, geh Sie nach Punkt 5.3 vor.
6.9 Betrieb Laser (Bild 1, 18)
Einschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (42) in Stellung „um den Laser (41) einzuschalten. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projziert, die die genaue Schnittführung anzeigt.
Ausschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (42) in Stellung "OFF".
7. Austausch der Netzanschlussleitung
Gefahr!
Wenn die Netzanschlussleitung theses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich quali zierte Person ersetzt werden, um Gefährdun-gen zu vermeiden.
8. Reinigung, Wartung und Ersatzteilbestellung
Gefahr!
Ziehen Sie vor allen Reinigungsrarbeiten den Netzstecker.
8.1 Reinigung
- Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehause so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Drucklauf bei niedrigem Druck aus.
- Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
- Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese können die Kunststoffe des Gerätes angereiben. Achen Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
8.2 Kohlebürsten
Bei übermaßer Funkenbildung让学生 die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft überprüfen. Gefahr! Die Kohlebürsten können nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.
8.3 Wartung
Im Geräteinneren befinden sich keine weiteren zu wartenden Teile.
8.4 Ersatzteil- und Zubehrbestellung:
Bei der Ersatzteilbestellung sollen folgende Angaben gemacht werden:
Typ des Gerätes
- Artikelnummer des Gerätes
- Ident-Nummer des Gerätes
- Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatzteils
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9. Entsorgung und Wiederverwertung
Das Gerät befönt sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist damit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoff kreislauf zurückgeführ werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedene Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Defekte Geräte gehören nicht in den Hausmüll. Zur fachgerechten Entsorgung soll das Gerät an einer geeigneten Sammelstellen abgegeben werden. Wenn Ihnen keine Sammelstelle besteht ist, sollenn Sie bei der Gemeindeverwaltung nachfragen.
10. Lagerung
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30^ . Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf.
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Nur für EU-Länder
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht mussen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführten werden.
Recycling-Alternative zur Rücksendeauff ordierung:
Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendsung zur Mitwirkung bei der sachgerechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpflichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rüchnahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetze durchfuhlrt. Nicht betroften sind den Altgeräten beigeufige Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile.
Bitte beachten Sie bei der Entsorgung, dass Akkus und Leuchtmittel (z. B. Glühbirne) dem Gerät entnommen werden.
Der Nachdruck oder sonstige Vervielfaltung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Einhell Germany AG zulässig.
Technische Änderungen vorbehalten
Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlussbedingungen. Das heisst, dass eine Verwendung anbeliebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.
Das Gerät kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen.
Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlußpunkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz Z sys = 0,25 + j0,25 nicht überschreiben, oder b) die eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben.
- Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn notig in Rücksprache mit ihrer Energieversorgungsunternehmen, daß Ihr Anschlußpunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt.
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Service-Informationen
Wir unterhalten in allen Ländern, welche in der Garantieurkunde benannt sind, kompetente Service-Partner, deren Kontakte Sie der Garantieurkunde entnehmer. Diese stehen Ohnen für alle Service-Belange wie Reparatur, Ersatzteil- und Verschleibeil-Versorgung oder den Bezug von Verbrauchsmaterialien zur Verfügung.
Es ist zu beachten, dass bei thisem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen VerschleiB unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien bestehtigt werden.
| Kategorie Beispiel | |
| Verschleibsteile*Kohlebürsten | |
| Verbrauchsmaterial/Verbrauchsteile*Sägeblatt | |
| Fehlsteile |
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
Bei Mängel oder Fehlern bitten wir Sie, den Fehlerfall im Internet unter www.Einhell-Service.com anzumelden.itte achten Sie auf eine genaue Fehlerbeschreibung und beantwerten Sie dazu in jedem Fall folgende Fragen:
- Hat das Gerät bereits einmal Funktioniert oder war es von Anfang an defect?
- Ist Ihnen vor dem Auftreten des Defektes etwas aufgefallen (Symptom vor Defekt)?
- Welche Fehlfunktion weist das Gerät ihrer Meinung nach auf (Hauptsymptom)?
Beschreiben Sie diese Fehlfunktion.
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Garantieurkunde
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Soltte diese Gerät davon nicht einwandfrei Funktionieren, bedauern wir thish und bitten Sie, sich an unseren Serviciedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch tefo-nisch über die angegebene Servicerufnummer zur Verfugung. Für die Geltendmachung von Garantiansprüchen gilt folgenden:
- These Garantiebedingungen richten sich ausschließlich an Verbraucher, d. h. tatsächliche Personen, die diesen Produkt weder im Rahmen ihrer gewerblichen noch anderen selbständigen Tätigkeit nutzen wollen. Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen, die der u. g. Hersteller zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung Käufen seiner Neugeräte verspricht. Ihr gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
- Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ohnen erworbenen neuen Gerät des u. g. Herstellers, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler berufen und ist nach unserer Wahl auf die Behebung solcher Mängel am Gerät oder den Austausch des Gerätes beschränk.itte beachten Si, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht fur den gewerblichen handwerklichen oder berufflichen Einsatz konstruiert werden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
-
Von unserer Garantie ausgenommen sind:
-
Schaden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) oder Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Aussetzen des Geräts an anomale Umweltbedingungen oder durch mangelnde Pfl ege und Wartung entstanden sind.
-
Schaden am Gerät, die durch missbrächliche oder unsachgemäß Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub, Transportschäden), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schaden durch Herunterfallen) entstandens sind.
-
Schäden am Gerät oder an Teilen des Gerats, die auf einen gebrauchsgemänen, üblichen oder sonstigen natürlichen Verschleib zurückzuführen sind.
-
Die Garantiezeit beträgt 24 Monate und beginnnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nach dem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Veränderung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwa eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
- Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches melden Sieitte das defekte Gerat an unter: www.Einhell-Service.com. Halten Sieitte den Kaufbeleg oder andere Nachweise Ihres Kaufs des Neugerats bereit. Gerate, die ohne entsprechende Nachweise oder ohne Typenschild eingesendet werden, sind von der Garantieleistung aufgrund mangelnder Zuordnungsmoglichkeit ausgeschlossen. Ist der Defekt des Gerates von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerat zurück.
Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch freme Defekte am Gerät, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerätitte an unsere Serviceadresse.
Für Verschleib-, Verbrauchs- und Fehlsteile verweisen wir auf die Einschränkungen dieser Garantie gemäß den Service-Informationen dieser Bedienungsanleitung.
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