N-KGS 210 Dual - Säge EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice EINHELL N-KGS 210 Dual - page 7
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch N-KGS 210 Dual - EINHELL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. N-KGS 210 Dual von der Marke EINHELL.

BEDIENUNGSANLEITUNG N-KGS 210 Dual EINHELL

N-KGS 210 Dual Art.-Nr.: 43.008.36 I.-Nr.: 11016

D Originalbetriebsanleitung Zug-, Kapp- und Gehrungssäge F Mode d’emploi d’origine Scie à onglet radiale Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 1Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 1 08.03.16 15:3708.03.16 15:37- 2 -

1. Sicherheitshinweise

2. Gerätebeschreibung und Lieferumfang

3. Bestimmungsgemäße Verwendung

5. Vor Inbetriebnahme

7. Austausch der Netzanschlussleitung

8. Reinigung, Wartung und Ersatzteilbestellung

9. Entsorgung und Wiederverwertung

Gefahr! - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Bedienungsanleitung lesen Vorsicht! Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Vorsicht! Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken. Vorsicht! Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien kann gesundheitsschädlicher Staub entstehen. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet werden! Gefahr! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen. Warnung! Die verschiebbaren Anschlagschienen sind mit Innensechskantschrauben befestigt. Die verschiebbaren Anschlagschienen müssen für Gehrungsschnitte (bei geneigtem Sägekopf oder Drehtisch mit Winkeleinstellung) in einer äußeren Position fi xiert werden. Bei 45°Kappschnitten nach links muss die linke Anschlagschiene nach außen geschoben und festge- schraubt werden! Bei 45°Kappschnitten nach rechts muss die rechte Anschlagschiene nach außen geschoben und fest- geschraubt werden! Für 90° - Kappschnitte müssen die verschiebbaren Anschlagschienen in der inneren Position festge- schraubt werden! Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 8Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 8 08.03.16 15:3808.03.16 15:38D

Gefahr! Beim Benutzen von Geräten müssen einige Si- cherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshin- weise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie die- se gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an an- dere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.

1. Sicherheitshinweise

Gefahr Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Sicherheitshinweise Gefahr! Beim Gebrauch von Elektrowerk- zeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Brandgefahr folgen- de grundsätzlichen Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen, und bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf.

1. Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ord-

nung – Unordnung im Arbeitsbereich ergibt Unfall- gefahr.

2. Berücksichtigen Sie Umgebungseinfl üs-

– Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Regen aus. Benützen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung. Sorgen Sie für gute Beleuchtung. Benützen Sie Elektrowerkzeuge nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.

3. Schützen Sie sich vor elektrischem

Schlag – Vermeiden Sie Körperberührung mit geer- deten Teilen, zum Beispiel Rohren, Heizkör- pern, Herden, Kühlschränken.

4. Halten Sie Kinder fern!

– Lassen Sie andere Personen nicht das Werkzeug oder Kabel berühren, halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbereich fern.

5. Bewahren Sie Ihre Werkzeuge sicher auf

– Unbenutzte Werkzeuge sollten in trocke- nem, verschlossenem Raum und für Kinder nicht erreichbar aufbewahrt werden.

6. Überlasten Sie Ihre Werkzeuge nicht

– Sie arbeiten besser und sicherer im ange- gebenen Leistungsbereich.

7. Benützen Sie das richtige Werkzeug

– Verwenden Sie keine zu schwachen Werk- zeuge oder Vorsatzgeräte für schwere Arbei- ten. Benützen Sie Werkzeuge nicht für Zwecke und Arbeiten, wofür sie nicht bestimmt sind; zum Beispiel benützen Sie keine Hand- kreissäge, um Bäume zu fällen oder Äste zu schneiden.

8. Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung

– Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Sie können von beweglichen Teilen erfasst werden. Bei Arbeiten im Freien sind Gummihandschuhe und rutschfestes Schuh- werk empfehlenswert. Tragen Sie bei langen Haaren an Haarnetz.

9. Benützen Sie eine Schutzbrille

– Verwenden Sie eine Atemmaske bei stau- berzeugenden Arbeiten.

10. Zweckentfremden Sie nicht das Kabel

– Tragen Sie das Werkzeug nicht am Kabel, und benützen Sie es nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.

11. Sichern Sie das Werkstück

– Benützen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück fest- zuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit ihrer Hand und ermöglicht die Bedienung der Maschine mit beiden Händen.

12. Überdehnen Sie nicht Ihren Standbereich

– Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand, und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.

13. Pfl egen Sie Ihre Werkzeuge mit Sorgfalt

– Halten Sie Ihre Werkzeuge scharf und sau- ber, um gut und sicher zu arbeiten. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinwei- se für Werkzeugwechsel. Kontrollieren Sie regelmäßig den Stecker und das Kabel, und lassen Sie diese bei Beschädigung von ei- nem anerkannten Fachmann erneuern. Kont- rollieren Sie Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie beschädigte. Halten Sie Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 9Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 9 08.03.16 15:3808.03.16 15:38D

Handgriff e trocken und frei von Öl und Fett.

14. Ziehen Sie den Netzstecker

– Bei Nichtgebrauch, vor der Wartung und beim Werkzeugwechsel, wie zum Beispiel Sägeblatt, Bohrer und Maschinenwerkzeugen aller Art.

15. Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel ste-

cken – Überprüfen Sie vor dem Einschalten, dass die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.

16. Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf

– Tragen Sie keine an das Stromnetz ange- schlossenen Werkzeuge mit dem Finger am Schalter. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Anschluss an das Stromnetz ausgeschaltet ist.

17. Verlängerungskabel im Freien

– Verwenden Sie im Freien nur dafür zuge- lassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel.

18. Seien Sie stets aufmerksam

– Beobachten Sie Ihre Arbeit. Gehen Sie vernünftig vor. Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie unkonzentriert sind.

19. Kontrollieren Sie Ihr Gerät auf Beschädi-

gungen – Vor weiterem Gebrauch des Werkzeugs die Schutzeinrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion überprüfen. Überprüfen Sie, ob die Funktion beweglicher Teile in Ordnung ist, ob sie nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedin- gungen erfüllen, um den einwandfreien Be- trieb des Elektrowerkzeugs zu gewährleisten. Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile sollen sachgemäß durch eine Kundendienst- werkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in den Be- triebsanleitungen angegeben ist. Beschädig- te Schalter müssen bei einer Kundendienst- werkstatt ersetzt werden. Benützen Sie keine Werkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lässt.

– Zu Ihrer eigenen Sicherheit, benützen Sie nur Zubehör und Zusatzgeräte, die in der Bedienungsanleitung angegeben oder vom Werkzeug-Hersteller empfohlen oder ange- geben werden. Der Gebrauch anderer als der in der Bedienungsanleitung oder im Katalog empfohlenen Einsatzwerkzeuge oder Zube- höre kann eine persönliche Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.

21. Reparaturen nur vom Elektrofachmann

Dieses Elektrowerkzeug entspricht den ein- schlägigen Sicherheitsbestimmungen. Repa- raturen dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden, andernfalls können Unfäl- le für den Betreiber entstehen.

22. Schließen Sie die Staubabsaug-Einrich-

tung an – Wenn Vorrichtungen zum Anschluss von Staubabsaugeinrichtungen vorhanden sind, überzeugen Sie sich, dass diese angeschlos- sen und benutzt werden. Spezielle Sicherheitshinweise

1. Sicherheitsmaßnahmen

Deformierte oder rissige Sägeblätter dürfen nicht verwendet werden.

Abgenutzten Tischeinsatz austauschen.

Nur die vom Hersteller empfohlenen Säge- blätter verwenden, die EN 847-1 entspre- chen.

Darauf achten, dass ein für den zu schnei- denden Werkstoff geeignetes Sägeblatt aus- gewählt wird.

Falls erforderlich, geeignete persönliche Schutzausrüstung tragen. Die könnte beinhal- ten: - Gehörschutz zur Verminderung des Risikos, schwerhörig zu werden; - Atemschutz zur Verminderung des Risikos, gefährlichen Staub einzuatmen. - Beim Hantieren mit Sägeblättern und rauen Werkstoffen Handschuhe tragen. Sägeblätter müssen wann immer praktikabel in einem Be- hältnis getragen werden.

Folgende Faktoren können die Staubfreiset- zung beeinflussen: - Abgenutzte, beschädigte oder rissige Sä- geblätter - Empfohlene Absaugleistung der Absaugan- lage 20 m/s - Das Werkstück soll ordnungsgemäß geführt werden

Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellar- beitsstahl (HSS-Stahl) dürfen nicht verwendet werden.

Der Schiebestock oder der Handgriff für ein Schiebeholz sollte bei Nichtbenutzung immer an der Maschine aufbewahrt werden. Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 10Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 10 08.03.16 15:3808.03.16 15:38D

2. Instandhaltung und Service

Folgende Bedingungen können die Lärmein- flüsse auf die Bedienperson beeinflussen. - Art des Sägeblattes (z.B. Sägeblätter zur Verringerung der Geräuscheinwirkung) - Material des Werkstückes - Kraft, mit welcher das Werkstück gegen das Sägeblatt geschoben wird.

Fehler in der Maschine, einschließlich der Schutzeinrichtungen und des Sägeblatts, sind so bald sie entdeckt werden, der für die Sicherheit verantwortlichen Person zu mel- den.

Ein für den zu schneidenden Werkstoff geeig- netes Sägeblatt auswählen.

Die Kapp-/Zug-/Gehrungssäge niemals zum Schneiden anderer als der vom Hersteller angegebenen Werkstoffe verwenden.

Beim Transportieren der Maschine nur die Transportvorrichtungen verwenden und niemals die Schutzvorrichtungen für Handha- bung oder Transport verwenden.

Die Säge nur einsetzen, wenn sich die Schutzeinrichtungen in der vorgesehenen Position befinden, und die Säge sich in gu- tem Zustand befindet und ordnungsgemäß gewartet ist.

Darauf achten, dass die Einrichtung zum Schwenken des Armes beim Gehrungssägen sicher befestigt ist.

Der Fußboden im Umkreis der Maschine muss eben, sauber und frei von losen Par- tikeln, wie z. B. Spänen und Schnittresten, sein.

Für angemessene Arbeitsplatz- oder Raum- Beleuchtung sorgen.

Die Bedienperson muss ausreichend in Anwendung, Einstellung und Bedienung der Maschine geschult sein.

Verwenden Sie nur ordnungsgemäß ge- schärfte Sägeblätter

Achten Sie darauf, dass die auf dem Säge- blatt angegebene Drehzahl mindestens so hoch wie die auf der Säge angegebene Dreh- zahl ist.

Darauf achten, nur solche Distanzscheiben und Spindelringe zu verwenden, die für den vom Hersteller angegebenen Zweck geeignet sind.

Wenn die Maschine mit einem Laser ausge- rüstet ist, darf dieser Laser nicht gegen einen Laser anderen Typs ausgetauscht werden. Reparaturen dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vor- genommen werden.

Keine Schnittreste oder sonstige Werkstück- teile aus dem Schnittbereich entfernen, solange die Maschine läuft und das Säge- aggregat sich noch nicht in der Ruhestellung befindet.

Darauf achten, dass die Maschine immer an einer Werkbank oder einem Tisch befes- tigt ist. Verwenden Sie zum Befestigen die Bohrungen im Untergestell der Maschine. Verschrauben Sie das Untergestell mit einer Werkbank oder einem Tisch.

Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidvorgangs sichern (z. B. Abroll- ständer).

Zur Ausführung richtiger und sicherer Schnitte: - Spannen Sie das Werkstück immer am Sä- getisch fest - Achten Sie darauf, dass die Maschine vor jedem Sägevorgang sicher steht

4. Zusätzliche Sicherheitshinweise

Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und War- tungsarbeiten den Netzstecker.

Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten, wei- ter.

Verwenden Sie die Säge nicht zum Brenn- holzsägen.

Vorsicht! Durch das rotierende Sägeblatt be- steht Verletzungsgefahr für Hände und Finger.

Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt.

Ist ein Verlängerungskabel erforderlich, so vergewissern Sie sich, dass dessen Quer- schnitt für die Stromaufnahme der Säge aus- reichend ist. Mindestquerschnitt 1,5 mm

Kabeltrommel nur im abgerolltem Zustand verwenden.

Die Säge nicht am Netzkabel tragen.

Die Bedienungsperson muss mindestens 18 Jahre alt sein, Auszubildende mind. 16 Jahre, jedoch nur unter Aufsicht.

Kinder von dem am Netz angeschlossenem Gerät fernhalten.

Überprüfen Sie die Netzanschlussleitung. Verwenden Sie keine fehlerhaften oder be- schädigten Anschlussleitungen.

Halten Sie den Arbeitsplatz von Holzabfällen und herumliegenden Teilen frei.

An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden. Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 11Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 11 08.03.16 15:3808.03.16 15:38D

Das Sägeblatt darf in keinem Fall nach dem Ausschalten des Antriebs durch seitliches Gegendrücken gebremst werden.

Bauen Sie nur gut geschärfte, rissfreie und nicht verformte Sägeblätter ein.

Fehlerhafte Sägeblätter müssen sofort aus- getauscht werden.

Benützen Sie keine Sägeblätter, die den in dieser Gebrauchsanweisung angegebenen Kenndaten nicht entsprechen.

Beachten Sie die Motor- und Sägeblatt-Dreh- richtung.

Es ist sicherzustellen, dass der Pfeil (Dreh- richtung) auf dem Sägeblatt mit dem ange- brachtem Pfeil auf dem Gerät übereinstimmt.

Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in keiner Stellung den Drehtisch berührt, indem Sie bei gezogenem Netzstecker das Säge- blatt mit der Hand in der 45° und in der 90° Stellung drehen. Sägekopf gegebenenfalls neu justieren.

Es ist sicherzustellen, dass alle Einrichtun- gen, die das Sägeblatt verdecken, einwand- frei arbeiten.

Die bewegliche Schutzhabe darf in geöffne- tem Zustand nicht festgeklemmt werden.

Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.

Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu klein sind, um sie sicher am Sägetisch festzuspan- nen.

Vermeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein plötzliches Abrutschen eine oder beide Hände das Sägeblatt berüh- ren könnten.

Es dürfen sich keine Nägel oder sonstige Fremdkörper im Werkstück befinden.

Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt.

Die Maschine nicht soweit belasten, dass sie zum Stillstand kommt.

Spannen Sie das Werkstück immer mit einem Werkstückspanner am Sägetisch fest, um ein Wackeln bzw. Verdrehen des Werkstückes zu verhindern.

Stellen Sie sicher, dass die Abschnitte sich seitlich von Sägeblatt entfernen können. An- dernfalls ist es möglich, dass sie vom Säge- blatt erfasst und weggeschleudert werden.

Sägen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig.

Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Säge- blatt.

Zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen eingeklemmter Holzstücke die Maschine ausschalten. - Netzstecker ziehen -

Umrüstungen, sowie Einstell-, Mess-, und Reinigungsarbeiten nur bei abgeschaltetem Motor durchführen. - Netzstecker ziehen -

Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten und Netzstecker ziehen.

Beschädigte oder fehlerhafte Schutzeinrich- tungen sind unverzüglich auszutauschen.

Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden.

Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienstwerkstatt auswechseln.

Dieses Werkzeug entspricht den einschlägi- gen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausge- führt werden, indem Originalersatzteile ver- wendet werden; andernfalls können Unfälle für Benutzer entstehen.

Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrich- tungen müssen nach abgeschlossener Re- paratur oder Wartung sofort wieder montiert werden.

Die Sicherheits-, Arbeits-, und Wartungshin- weise des Herstellers, sowie die in den Tech- nischen Daten angegebenen Abmessungen, müssen eingehalten werden.

Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschrif- ten und die sonstigen, allgemein anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen be- achtet werden.

Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist nur mit einer geeigneten Absauganlge zulässig.

Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten.

Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist!

Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Werkzeugs sicherstellen.

Achtung, bei Doppelgehrungsschnitten ist besondere Vorsicht geboten! Bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 12Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 12 08.03.16 15:3808.03.16 15:38D

Spezielle Hinweise zum Laser Vorsicht: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2 VORSICHT ! - LASERSTRAHLUNG ! Nicht in den Strahl blicken! Laserspezifikation Laser Klasse 2 Ǹ: 650 nm; P

Niemals direkt in den Strahlengang blicken.

Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flä- chen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.

Vorsicht - wenn andere als die hier angege- benen Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsex- position führen.

Lasermodul niemals öffnen.

Es ist nicht erlaubt Veränderungen am Laser vorzunehmen um die Leistung des Lasers zu erhöhen.

Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden die durch Nichtbeachtung der Si- cherheitshinweise entstehen.

2. Gerätebeschreibung und

2.1 Gerätebeschreibung (Bild 1-3)

3. Entriegelungshebel

6. Sägeblattschutz beweglich

9. zusätzliche Standfüße

10. Werkstückaufl age

11. feststehende Anschlagschiene

14. Feststellschraube

18. feststehender Sägetisch

21. Feststellschraube

24. Feststellschraube für Zugführung

25. Sicherungsbolzen

26. Feststellschraube für Werkstückaufl age

27. Rändelschraube für Schnitttiefenbegrenzung

28. Anschlag für Schnitttiefenbegrenzung

34. bewegliche Anschlagschiene

36. ausklappbarer Standbügel

37. Ein / Ausschalter Laser

Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit des Arti- kels anhand des beschriebenen Lieferumfangs. Bei Fehlteilen wenden Sie sich bitte spätestens innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Kauf des Arti- kels unter Vorlage eines gültigen Kaufbeleges an unser Service Center oder an die Verkaufstelle, bei der Sie das Gerät erworben haben. Bitte beachten Sie hierzu die Gewährleistungstabelle in den Service-Informationen am Ende der An- leitung.

Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig aus der Verpackung.

Entfernen Sie das Verpackungsmaterial so- wie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).

Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollstän- dig ist.

Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehör- teile auf Transportschäden.

Bewahren Sie die Verpackung nach Möglich- keit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. Gefahr! Gerät und Verpackungsmaterial sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoff beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Er- stickungsgefahr!

Zug-, Kapp und Gehrungssäge

2 x Werkstückauflage (10)

zusätzliche Standfüße (9)

Originalbetriebsanleitung

3. Bestimmungsgemäße

Verwendung Die Zug-, Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und holzähnlichen Werkstoff en, entsprechend der Maschinengröße. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinaus- gehende Verwendung ist nicht bestimmungsge- mäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bedie- ner und nicht der Hersteller. Wichtiger Hinweis zum Stromanschluss Das Gerät unterfällt der Norm 61000-3-11, d. h. es ist nicht für den Gebrauch in Wohnbereichen, in denen die Stromversorgung über ein öff ent- liches Niederspannungs-Versorgungssystem erfolgt, vorgesehen, weil es dort bei ungünstigen Netzverhältnissen Störungen verursachen kann. (Spannungsschwankungen). In Industriegebieten oder anderen Bereichen, in denen die Stromversorgung nicht über ein öf- fentliches Niederspannungs-Versorgungssystem erfolgt, kann das Gerät verwendet werden. Allgemeine Sicherheitsmaßnahmen Der Benutzer ist verantwortlich, das Gerät gemäß den Angaben des Herstellers fachgerecht zu installieren und zu nutzen. Soweit elektromagne- tische Störungen festgestellt werden sollten, liegt es in der Verantwortung des Benutzers, diese mit den oben unter dem Punkt ”Wichtiger Hinweis zum Stromanschluss“ genannten technischen Hilfsmitteln zu beseitigen. Gewährleistung Die Gewährleistungszeit beträgt 12 Monate bei gewerblicher Nutzung, 36 Monate für Verbraucher und beginnt mit dem Zeitpunkt des Kaufs des Gerätes. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Säge- blätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwen- dung ist auch die Beachtung der Sicherheitshin- weise, sowie die Montageanleitung und Betriebs- hinweise in der Bedienungsanleitung. Personen, die die Maschine bedienen und war- ten, müssen mit dieser vertraut und über mögli- che Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheits- technischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsgemä- ßer Verwendung können bestimmte Restrisiko- faktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Ma- schine können folgende Punkte auftreten:

Berührung des Sägeblattes im nicht abge- deckten Sägebereich.

Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnitt- verletzung)

Rückschlag von Werkstücken und Werkstück- teilen.

Herausschleudern von fehlerhaften Hartme- tallteilen des Sägeblattes.

Gehörschäden bei Nichtverwendung des nö- tigen Gehörschutzes.

Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlosse- nen Räumen.

Hartmetallsägeblatt: ...........ø 210 x ø 30 x 2,8 mm Anzahl der Zähne: ............................................ 48 Schwenkbereich: ...........................-45° / 0°/ +45° Gehrungsschnitt nach links: .................. 0° bis 45° Gehrungsschnitt nach rechts: ...............0° bis 45° Sägebreite bei 90°: ..........................310 x 62 mm Sägebreite bei 45°: ..........................210 x 62 mm Sägebreite bei 2 x 45° (Doppelgehrungsschnitt links):.........210 x 36 mm Sägebreite bei 2 x 45° (Doppelgehrungsschnitt rechts): ......210 x 20 mm Gewicht: ................................................. ca. 11 kg Laserklasse: ....................................................... 2 Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 14Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 14 08.03.16 15:3808.03.16 15:38D

Wellenlänge Laser: .................................. 650 nm Leistung Laser: ........................................≤ 1 mW Die Einschaltdauer S2 5 min (Kurzzeitbetrieb) sagt aus, dass der Motor mit der Nennleistung (1650 W) nur für die auf dem Datenschild ange- gebene Zeit (5 min) dauernd belastet werden darf. Andernfalls würde er sich unzulässig erwär- men. Während der Pause kühlt sich der Motor wieder auf seine Ausgangstemperatur ab. Gefahr! Geräusch und Vibration Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden ent- sprechend EN 61029 ermittelt. Schalldruckpegel L

........................................... 3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust be- wirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 61029. Schwingungsemissionswert a

Unsicherheit K = 1,5 m/s

Der angegebene Schwingungsemissionswert ist nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und kann sich, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, ändern und in Ausnahmefällen über dem angegebenen Wert liegen. Der angegebene Schwingungsemissionswert kann zum Vergleich eines Elektrowerkzeuges mit einem anderen verwendet werden. Der angegebene Schwingungsemissionswert kann auch zu einer einleitenden Einschätzung der Beeinträchtigung verwendet werden. Beschränken Sie die Geräuschentwicklung und Vibration auf ein Minimum!

Verwenden Sie nur einwandfreie Geräte.

Warten und reinigen Sie das Gerät regelmä- ßig.

Passen Sie Ihre Arbeitsweise dem Gerät an.

Überlasten Sie das Gerät nicht.

Lassen Sie das Gerät gegebenenfalls über- prüfen.

Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird. Vorsicht! Restrisiken Auch wenn Sie dieses Elektrowerkzeug vorschriftsmäßig bedienen, bleiben immer Restrisiken bestehen. Folgende Gefahren können im Zusammenhang mit der Bauweise und Ausführung dieses Elektrowerkzeuges auftreten:

1. Lungenschäden, falls keine geeignete Staub-

schutzmaske getragen wird.

2. Gehörschäden, falls kein geeigneter Gehör-

schutz getragen wird.

3. Gesundheitsschäden, die aus Hand-Arm-

Schwingungen resultieren, falls das Gerät über einen längeren Zeitraum verwendet wird oder nicht ordnungsgemäß geführt und ge- wartet wird.

5. Vor Inbetriebnahme

Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen. Warnung! Ziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie Einstellungen am Gerät vornehmen.

Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, einem Uni- versaluntergestell o. ä. festschrauben.

Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckun- gen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungs- gemäß montiert sein.

Das Sägeblatt muss frei laufen können.

Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremd- körper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten.

Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt rich- tig montiert ist und bewegliche Teile leicht- gängig sind.

Zum Verstellen des Drehtisches (17) die Feststellschraube (14) ca. 2 Umdrehungen lockern um den Drehtisch (17) zu entriegeln.

Drehtisch (17) und Zeiger (15) auf das ge- Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 15Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 15 08.03.16 15:3808.03.16 15:38D

wünschte Winkelmaß der Skala (16) drehen und mit der Feststellschraube (14) fixieren. Die Säge besitzt Raststellungen bei den Positionen -45°, -31,6°, -22,5°, -15°, 0°, 15°, 22,5°, 31,6° und 45°, an denen der Drehtisch (17) hörbar einrastet.

Durch leichtes Drücken des Maschinenkop- fes (4) nach unten und gleichzeitiges Her- ausziehen des Sicherungsbolzens (25) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt. Drehen Sie den Sicherungsbolzen (25) um 90° bevor sie ihn loslassen, damit die Säge entriegelt bleibt.

Maschinenkopf (4) nach oben schwenken, bis der Entriegelungshebel (3) einrastet.

Die Spannvorrichtung (8) kann sowohl links als auch rechts am feststehenden Sägetisch (18) montiert werden.

Feststellschrauben für Werkstückauflage (26) lösen.

Werkstückauflage (10) am feststehenden Sägetisch (18) montieren, entsprechende Feststellschraube (26) anziehen (Bild 4).

Die zweite Werkstückauflage (10) auf der ge- genüberliegenden Seite der Säge montieren und mit der entsprechenden Feststellschrau- be (26) sichern.

Der Maschinenkopf (4) kann durch lösen der Feststellschraube (21), nach links auf max. 45° geneigt werden.

Um einen sicheren Stand der Säge zu ge- währleisten verstellen Sie den einstellbaren Standfuß (13), durch Drehung so, dass die Säge waagerecht und stabil steht.

Schrauben Sie die zusätzlichen Standfüße (9) an den Füßen des feststehenden Sägeti- sches (18) fest.

Klappen sie den Standbügel (36) nach hinten aus, bis er einrastet.

5.3 Feinjustierung des Anschlags für Kapp-

schnitt 90° (Bild 7-8)

Den Drehtisch (17) auf 0° Stellung fixieren.

Feststellschraube (21) lockern und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) ganz nach rechts neigen.

90° Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (17) anlegen.

Justierschraube (29) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (7) und Dreh- tisch (17) 90° beträgt.

Überprüfen Sie abschließend die Position des Zeigers (20) an der Skala (19) Falls erforder- lich, Zeiger (20) mit Kreuzschlitzschrauben- dreher lösen, auf 0°-Position der Skala (19) setzen und Halteschraube wieder festziehen.

Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthal- ten.

5.4 Feinjustierung des Anschlags für Geh-

rungsschnitt 45° (Bild 1, 6, 7, 9)

Den Drehtisch (17) auf 0° Stellung fixieren.

Feststellschraube (21) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) ganz nach links, auf 45° neigen.

45°-Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (17) anlegen.

Justierschraube (30) soweit verstellen, dass der Winkel zwischen Sägeblatt (7) und Dreh- tisch (17) genau 45° beträgt.

Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthal- ten.

5.5 Einstellung des Gehrungswinkels am Ma-

schinenkopf (Bild 2, 12-13)

Lösen die Feststellschraube (21).

Fassen Sie den Maschinenkopf (4) am Griff (1)

Nach Ziehen des Knopfes (33) kann der Ma- schinenkopf stufenlos bzw. auch in verschie- denen Raststellungen geneigt werden.

Winkel nach links: 0-45°

Winkel nach rechts: 0-45°

Feststellschraube (21) wieder festziehen

5.6 Einstellung der beweglichen Anschlag-

schienen (Bild 1, 10-14)

Achtung! Diese Säge ist mit beweglichen Anschlagschienen (34) ausgestattet, die an der feststehenden Anschlagschiene (11) ver- schraubt sind.

Für Winkel- bzw. Gehrungsschnitte müssen die beweglichen Anschlagschienen einge- stellt werden, um eine Kollision mit dem Sä- geblatt zu vermeiden.

Bei Gehrungs- bzw. Winkelschnitten nach links muss die linke Anschlagschiene nach außen verschoben werden. Bei Winkelschnit- ten nach rechts muss die rechte Anschlag- schiene nach außen verschoben werden. Öffnen Sie die Feststellschrauben der beweg- lichen Anschlagschienen und ziehen Sie die Schienen soweit zurück, dass eine Kollision mit dem Sägeblatt ausgeschlossen ist. Zie- hen Sie vor jedem Schnitt die Feststellschrau- ben der Anschlagschienen wieder an.

Bei Gehrungsschnitten und Doppelgeh- rungsschnitten mit nach rechts geneigtem Sägekopf muss die rechte Anschlagschiene komplett abgenommen werden. Achtung! Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 16Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 16 08.03.16 15:3808.03.16 15:38D

In diesem Fall verringert sich die maximal erlaubte Werkstückhöhe (s. 4. Technische Da- ten).

Befestigen Sie nach Ende der Arbeiten immer die bewegliche Anschlagschiene wieder am Gerät.

Die Anschlagschienen müssen stets beim Gerät verbleiben. Eine entfernte Anschlag- schiene gefährdet die Betriebssicherheit des Gerätes.

6.1 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°

(Bild 1–3, 11) Bei Schnittbreiten bis ca. 100 mm kann die Zug- funktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugführung (24) in der hinteren Position fi xiert werden. Sollte die Schnittbreite über 100 mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Feststellschraube für Zugführung (24) locker und der Maschinenkopf (4) beweglich ist.

Maschinenkopf (4) in die obere Position brin- gen.

Maschinenkopf (4) am Handgriff (1) nach hinten schieben und gegebenenfalls in dieser Position fixieren. (je nach Schnittbreite)

Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlagschiene (11) und auf den Drehtisch (17).

Das Material mit der Spannvorrichtung (8) auf dem feststehenden Sägetisch (18) fest- stellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.

Entriegelungshebel (3) drücken um den Ma- schinenkopf (4) freizugeben.

Ein-/ Ausschalter (2) drücken, um den Motor einzuschalten.

Bei fixierter Zugführung (23): Maschinenkopf (4) mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (7) das Werkstück durchschnitten hat.

Bei nicht fixierter Zugführung (23): Maschi- nenkopf (4) nach ganz vorne ziehen und dann mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck ganz nach unten absen- ken. Nun Maschinenkopf (4) langsam und gleichmäßig ganz nach hinten schieben, bis das Sägeblatt (7) das Werkstück vollständig durchschnitten hat.

Nach Beendigung des Sägevorgangs Ma- schinenkopf (4) wieder in die obere Ruhe- stellung bringen und Ein-/ Ausschalter (2) loslassen. Hinweis! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben, d.h. Handgriff (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf (4) langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.

6.2 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°- 45°

(Bild 1-3, 12) Mit der Kappsäge können Kappschnitte von 0° - 45° nach links und 0° - 45° nach rechts zur An- schlagschiene ausgeführt werden.

Den Drehtisch (17) durch Lockern der Fest- stellschraube (14) lösen.

Drehtisch (17) und Zeiger (15) auf das ge- wünschte Winkelmaß der Skala (16) drehen und mit der Feststellschraube (14) fixieren. Die Säge besitzt Raststellungen bei den Positionen -45°, -31,6°, -22,5°, -15°, 0°, 15°, 22,5°, 31,6° und 45°, an denen der Drehtisch (17) hörbar einrastet.

Die Feststellschraube (14) wieder festziehen, um den Drehtisch (17) zu fixieren.

Schnitt wie unter Punkt 6.1 beschrieben aus- führen.

6.3 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°

(Bild 1–3, 13) Mit der Kappsäge können Gehrungsschnitte nach links von 0-45° und nach rechts von 0-45° zur Ar- beitsfl äche ausgeführt werden.

Spannvorrichtung (8) gegebenenfalls demon- tieren oder auf der gegenüberliegenden Seite des feststehenden Sägetisches (18) montie- ren.

Maschinenkopf (4) in die obere Stellung brin- gen.

Den Drehtisch (17) auf 0° Stellung fixieren.

Die Einstellung des Gehrungswinkels am Ma- schinenkopf und der Anschlagschiene erfolgt, wie unter Punkt 5.5, 5.6 beschrieben.

Schnitt wie unter Punkt 6.1 beschrieben aus- führen.

6.4 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch

0°- 45° (Bild 1–3, 14) Mit der Kappsäge können Gehrungsschnitte nach links von 0-45° und nach rechts von 0-45° zur Ar- beitsfl äche ausgeführt werden, mit gleichzeitiger Einstellung des Drehtisches zur Anschlagschiene von 0°-45° nach links bzw. 0-45° nach rechts (Doppelgehrungsschnitt).

Spannvorrichtung (8) gegebenenfalls de- montieren oder auf der gegenüberliegenden Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 17Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 17 08.03.16 15:3808.03.16 15:38D

Seite des feststehenden Sägetisches (18) montieren.

Maschinenkopf (4) in die obere Stellung brin- gen.

Den Drehtisch (17) durch Lockern der Fest- stellschraube (14) lösen.

Mit dem Handgriff (1) den Drehtisch (17) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt 6.2).

Die Feststellschraube (14) wieder festziehen, um den Drehtisch zu fixieren.

Die Einstellung des Gehrungswinkels am Ma- schinenkopf und der Anschlagschiene erfolgt, wie unter Punkt 5.5, 5.6 beschrieben

Schnitt wie unter Punkt 6.1 beschrieben aus- führen.

6.5 Schnitttiefenbegrenzung (Bild 15)

Mittels der Schraube (27) kann die Schnitt- tiefe stufenlos eingestellt werden. Stellen Sie die gewünschte Schnitttiefe durch Eindrehen oder Herausdrehen der Schraube (27) ein und ziehen Sie die Rändelmutter an der Schraube (27) anschließend wieder fest.

Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnittes.

6.6 Spänefangsack (Abb. 2)

Die Säge ist mit einem Fangsack (22) für Späne ausgestattet. Der Spänesack (22) kann über den Reißver- schluss auf der Unterseite entleert werden.

6.7 Austausch des Sägeblatts (Bild 1, 16-18)

Vor Austausch des Sägeblattes: Netzstecker ziehen!

Tragen Sie beim Sägeblattwechsel Hand- schuhe, um Verletzungen zu vermeiden!

Schwenken Sie den Maschinenkopf (4) nach oben.

Öffnen Sie die Schraube (z) am Abdeckblech (f) des Sägeblattes

Ziehen Sie den beweglichen Sägeblattschutz (6) zurück und drehen Sie gleichzeitig das Abdeckblech, so dass die Flanschschraube zugänglich wird.

Drücken Sie mit einer Hand die Sägewellen- sperre (5) und setzen Sie mit der anderen Hand den Inbusschlüssel (d) auf die Flansch- schraube (31). Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre (5) ein.

Jetzt mit etwas mehr Kraftaufwand Flansch- schraube (31) im Uhrzeigersinn lösen.

Drehen Sie die Flanschschraube (31) ganz heraus und nehmen Sie den Außenflansch (32) ab.

Das Sägeblatt (7) vom Innenflansch abneh- men und nach unten herausziehen.

Flanschschraube (31), Außenflansch (32) und Innenflansch sorgfältig reinigen.

Das neue Sägeblatt (7) in umgekehrter Rei- henfolge wieder einsetzen und festziehen.

Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes (7), muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.

Bevor Sie mit der Säge weiter arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prüfen.

Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prü- fen, ob das Sägeblatt in senkrechter Stellung sowie auf 45° gekippt, frei in der Tischeinlage (12) läuft.

Achtung! Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes (7) muss ordnungsgemäß aus- geführt werden.

Feststellschraube (14) festziehen, um den Drehtisch (17) zu verriegeln

Entriegelungshebel (3) betätigen, Maschinen- kopf (4) nach unten drücken und mit Siche- rungsbolzen (25) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung verriegelt.

Zugfunktion der Säge mit der Feststellschrau- be für Zugführung (24) in der hinteren Positi- on fixieren.

Tragen Sie die Maschine am feststehenden Sägetisch (18).

Um die Maschine erneut aufzubauen, gehen Sie nach Punkt 5.2 vor.

6.9 Betrieb Laser (Bild 2)

Einschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (37) in Stellung „I“, um den Laser (35) ein- zuschalten. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, die die genaue Schnittführung anzeigt. Ausschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (37) in Stellung „0“. Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 18Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 18 08.03.16 15:3808.03.16 15:38D

Netzanschlussleitung Gefahr! Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qua- lifi zierte Person ersetzt werden, um Gefährdun- gen zu vermeiden.

8. Reinigung, Wartung und

Ersatzteilbestellung Gefahr! Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den Netzstecker.

Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutz- frei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.

Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.

Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Ver- wenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungs- mittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann. Das Eindringen von Wasser in ein Elek- trogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.

Bei übermäßiger Funkenbildung lassen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft über- prüfen. Gefahr! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.

Im Geräteinneren befi nden sich keine weiteren zu wartenden Teile.

8.4 Ersatzteilbestellung:

Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende An- gaben gemacht werden;

Artikelnummer des Gerätes

Ident-Nummer des Gerätes

Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatz- teils Aktuelle Preise und Infos fi nden Sie unter www.isc-gmbh.info

Wiederverwertung Das Gerät befi ndet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpa- ckung ist Rohstoff und ist somit wieder verwend- bar oder kann dem Rohstoff kreislauf zurückge- führt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoff e. Defekte Geräte ge- hören nicht in den Hausmüll. Zur fachgerechten Entsorgung sollte das Gerät an einer geeigneten Sammelstellen abgegeben werden. Wenn Ihnen keine Sammelstelle bekannt ist, sollten Sie bei der Gemeindeverwaltung nachfragen.

Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30 ˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Origi- nalverpackung auf. Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 19Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 19 08.03.16 15:3808.03.16 15:38D

Nur für EU-Länder Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umwelt- gerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Recycling-Alternative zur Rücksendeauff orderung: Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendung zur Mitwirkung bei der sachge- rechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpfl ichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirt- schafts- und Abfallgesetze durchführt. Nicht betroff en sind den Altgeräten beigefügte Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile. Der Nachdruck oder sonstige Vervielfältigung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der iSC GmbH zulässig. Technische Änderungen vorbehalten

Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlußbedin- gungen. Das heisst, dass eine Verwendung anbeliebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.

Das Gerät kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen.

Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlußpunkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz Z sys = 0,25 + j0,15 nicht überschreiten, oder b) die eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben.

Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rücksprache mit Ihrem Energieversorgungs- unternehmen, daß Ihr Anschlußpunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt. Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 20Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 20 08.03.16 15:3808.03.16 15:38D

Service-Informationen Wir unterhalten in allen Ländern, welche in der Garantieurkunde benannt sind, kompetente Service- Partner, deren Kontakte Sie der Garantieurkunde entnehmen. Diese stehen Ihnen für alle Service- Belange wie Reparatur, Ersatzteil- und Verschleißteil-Versorgung oder den Bezug von Verbrauchsmate- rialien zur Verfügung. Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden. Kategorie Beispiel Verschleißteile* Kohlebürsten Verbrauchsmaterial/ Verbrauchsteile* Sägeblatt Fehlteile

  • nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Bei Mängel oder Fehlern bitten wir Sie, den Fehlerfall im Internet unter www.isc-gmbh.info anzumelden. Bitte achten Sie auf eine genaue Fehlerbeschreibung und beantworten Sie dazu in jedem Fall folgende Fragen:

Hat das Gerät bereits einmal funktioniert oder war es von Anfang an defekt?

Ist Ihnen vor dem Auftreten des Defektes etwas aufgefallen (Symptom vor Defekt)?

Welche Fehlfunktion weist das Gerät Ihrer Meinung nach auf (Hauptsymptom)? Beschreiben Sie diese Fehlfunktion. Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 21Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 21 08.03.16 15:3808.03.16 15:38D

Garantieurkunde Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefo- nisch über die angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantiean- sprüchen gilt folgendes:

1. Diese Garantiebedingungen richten sich ausschließlich an Verbraucher, d. h. natürliche Personen,

die dieses Produkt weder im Rahmen ihrer gewerblichen noch anderen selbständigen Tätigkeit nutzen wollen. Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen, die der u. g. Hersteller zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung Käufern seiner Neugeräte verspricht. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garan- tieleistung ist für Sie kostenlos.

2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neu-

en Gerät des u. g. Herstellers, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist nach unserer Wahl auf die Behebung solcher Mängel am Gerät oder den Austausch des Gerätes be- schränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder berufl ichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebe- trieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.

3. Von unserer Garantie ausgenommen sind:

- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fach- gerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) oder Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestim- mungen oder durch Aussetzen des Geräts an anomale Umweltbedingungen oder durch mangelnde Pfl ege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Über- lastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub, Transportschäden), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen gebrauchsgemäßen, üblichen oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind.

4. Die Garantiezeit beträgt 36 Monate und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprü-

che sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Ga- rantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort- Services.

5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches melden Sie bitte das defekte Gerät an unter:

www.isc-gmbh.info. Halten Sie bitte den Kaufbeleg oder andere Nachweise Ihres Kaufs des Neu- geräts bereit. Geräte, die ohne entsprechende Nachweise oder ohne Typenschild eingesendet wer- den, sind von der Garantieleistung aufgrund mangelnder Zuordnungsmöglichkeit ausgeschlossen. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repa- riertes oder neues Gerät zurück. Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Service- adresse. Für Verschleiß-, Verbrauchs- und Fehlteile verweisen wir auf die Einschränkungen dieser Garantie ge- mäß den Service-Informationen dieser Bedienungsanleitung. iSC GmbH · Eschenstraße 6 · 94405 Landau/Isar (Deutschland) Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 22Anl_N_KGS_210_Dual_SPK7.indb 22 08.03.16 15:3808.03.16 15:38D

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Produktinformationen

Marke : EINHELL

Modell : N-KGS 210 Dual

Kategorie : Säge