Toolson

BS800 - Säge Toolson - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Toolson BS800 - page 8
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Produkttyp Bandsäge
Marke Toolson
Modell BS800
Netzspannung 230-240 V ~ 50 Hz
Motorleistung (S1) 250 W
Motorleistung (S2 30 min) 350 W
Leerlaufdrehzahl 1400 min⁻¹
Schnittgeschwindigkeit 880 m/min
Sägebandlänge 1400 mm
Sägebandbreite 7 mm (max. 12 mm)
Durchlasshöhe (max.) 80 mm
Durchlassbreite (max.) 200 mm
Tischabmessungen 300 x 300 mm
Tischneigung 0° bis 45°
Max. Werkstückabmessungen 400 x 400 x 80 mm
Nettogewicht 15 kg
Schalldruckpegel (LpA) 77,4 dB(A)
Schallleistungspegel (LWA) 90,4 dB(A)
Hauptfunktionen Längs-, Quer-, Schräg-, Kurven- und Freihandschnitte
Sicherheitsausstattung Sicherheitsschalter, Bandschutz, Not-Aus bei Gehäuseöffnung
Wartung Regelmäßige Reinigung der Späne, monatliches Ölen der rotierenden Teile, Überprüfung der Bandspannung und -ausrichtung
Mitgeliefertes Zubehör Sägewerktisch, Schiebestock, Längsanschlag, Inbusschlüssel SW 3/4/10/13, Bedienungsanleitung
Garantie Gesetzliche Garantie, Verschleißteile (Sägeblatt) ausgeschlossen

Häufig gestellte Fragen - BS800 Toolson

Wie wechselt man das Sägeblatt der Toolson BS800 Bandsäge?
Zum Wechseln des Sägeblatts ziehen Sie zuerst den Netzstecker und tragen Sie Schutzhandschuhe. Öffnen Sie beide Gehäusetüren, lösen Sie den Spannungsknopf (9), bis das Band freigegeben ist. Entfernen Sie das alte Band, indem Sie es durch den Tischschlitz schieben. Setzen Sie das neue Band ein, achten Sie darauf, dass die Zähne nach vorne zeigen. Zentrieren Sie das Band auf den Gummirädern, dann ziehen Sie den Spannungsknopf fest. Schließen Sie die Türen, führen Sie eine Feinjustierung und einen Probelauf von mindestens einer Minute durch, bevor Sie arbeiten.
Wie ist die korrekte Spannung des Sägebands?
Die Spannung ist korrekt, wenn die seitliche Durchbiegung des Sägeblatts bei leichtem Fingerdruck zwischen Tisch und oberer Bandführung 3 bis 5 mm beträgt. Verwenden Sie den Einstellknopf (9) zur Spannungsanpassung: Drehen Sie gegen den Uhrzeigersinn zum Erhöhen, im Uhrzeigersinn zum Verringern. Zu hohe Spannung kann das Band brechen, zu geringe Spannung kann zum Abrutschen führen.
Wie richtet man das Sägeband aus?
Wenn das Band nicht mittig auf den Gummirädern läuft, lösen Sie die Feststellmutter (N) und drehen Sie den Einstellknopf (10) im Uhrzeigersinn, wenn das Band nach hinten abweicht, gegen den Uhrzeigersinn, wenn es nach vorne abweicht. Nach der Ausrichtung ziehen Sie die Mutter wieder fest. Überprüfen Sie auch die obere und untere Führung: Der Abstand zwischen den Lagern und dem Band sollte etwa 0,5 mm betragen, und die Führungsfinger sollten das Band leicht berühren.
Welche Schutzausrüstung wird empfohlen?
Tragen Sie immer eine Schutzbrille, einen Gehörschutz, eine Staubmaske und Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Band. Binden Sie lange Haare zurück und vermeiden Sie weite Kleidung. Verwenden Sie eine Staubabsaugung, besonders in geschlossenen Räumen.
Wie wird ein Längsschnitt mit dem Parallelanschlag durchgeführt?
Stellen Sie den Parallelanschlag (5) auf die gewünschte Breite ein, möglichst auf der linken Seite des Sägeblatts. Senken Sie die obere Bandführung (4) nahe am Werkstück. Schalten Sie die Säge ein, halten Sie das Werkstück gegen Anschlag und Tisch und schieben Sie es gleichmäßig ohne Gewalt. Verwenden Sie eine Unterstützung für lange Werkstücke, um ein Kippen am Ende des Schnitts zu vermeiden.
Wie führt man einen Schrägschnitt durch?
Lösen Sie den Klemmgriff (F) und die Rändelschraube (E) am Kippsegment, neigen Sie den Tisch (6) zwischen 0° und 45° laut Skala, und ziehen Sie wieder fest. Platzieren Sie den Parallelanschlag auf der niedrigen Seite des Tisches. Stellen Sie die Bandführung so nah wie möglich am Werkstück ein. Machen Sie einen Probeschnitt, um den Winkel zu überprüfen.
Was tun bei Verstopfung oder Verklemmen des Bandes?
Stoppen Sie die Maschine sofort und ziehen Sie den Netzstecker. Öffnen Sie den Schnittspalt mit einem Holzkeil, um das Werkstück zu befreien. Ziehen Sie niemals am Werkstück, während das Band läuft. Überprüfen Sie den Zustand des Sägeblatts (stumpf, gerissen) und die Einstellung der Führungen. Entfernen Sie angesammelte Späne.
Wie wartet man die Toolson BS800 Bandsäge?
Reinigen Sie nach jedem Gebrauch Späne und Staub mit einem Tuch. Ölen Sie monatlich die rotierenden Teile (außer Motor). Überprüfen Sie regelmäßig die Bandspannung und -ausrichtung. Untersuchen Sie das Sägeblatt auf Risse oder Verschleiß. Verwenden Sie keine ätzenden Mittel auf Kunststoffteilen. Lagern Sie an einem trockenen und frostfreien Ort.
Was sind mögliche Ursachen, wenn der Motor nicht startet?
Überprüfen Sie zuerst, ob das Gehäuse ordnungsgemäß geschlossen ist (der Endschalter verhindert das Einschalten bei offenem Gehäuse). Prüfen Sie die Sicherungen und das Netzkabel. Wenn der Motor defekt ist, der Kondensator durchgebrannt oder die Wicklungen beschädigt sind, lassen Sie einen qualifizierten Elektriker reparieren. Reparieren Sie den Motor niemals selbst.
Welche Sägebandtypen sind kompatibel?
Verwenden Sie ausschließlich Bandsägeblätter mit einer Länge von 1400 mm und einer Breite von 7 mm (max. 12 mm). Die Zähne müssen nach vorne zeigen. Verwenden Sie keine verbogenen, gerissenen oder für das zu schneidende Material ungeeigneten Blätter. Wählen Sie für Holz eine geeignete Zahnung entsprechend der Dicke.

Benutzerfragen zu BS800 Toolson

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BEDIENUNGSANLEITUNG BS800 Toolson

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!

Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführten werden.

GB

Toolson BS800 - GB - 1

  1. Einleitung 10
  2. Gerätebeschreibung 10
  3. Lieferumfang 10
  4. Bestimmungsgemäß Verwendung 10
  5. Allgemeine Sicherheitshinweise 11
  6. Technische Daten 13
  7. Restrisiken 13
  8. Aufbau und Bedienung 14
  9. Transport 15
  10. Arbeitshinweise 16
  11. Wartung 17
  12. Lagerung 17
  13. Elektrischer Anschluss 17
  14. Entsorgung und Wiederverwertung 17
  15. Störungsabhilfe 18
  16. Konformitätserklärung 267

Erklärung der Symbole auf dem GerätErklärung der Symbole auf dem Gerät

!DEWarnung! Bei Nichteinhaltung Lebensgesefahr, Verletzungsgefahr oder Beschädigung des Werkzeugs möglich!
DEVor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lessen und beachten!
DESchutzbrille tragen!
DEGehorschutz tragen!
DEBei Staubentwicklung Atemschutz tragen!
DEAchtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen!
DETragen Sie Schutzhandchuhe.
DEAchtung! Vor Montage, Reinigung, Umbau, Instandhaltung, Lagerung und Transport müssen Sie das Gerät aussalten und von der Stromversorgung trennen.
DESägebandrichtung

1. Einleitung

Hersteller:

scheppach

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH

Günzburgrger Straße 69

D-89335 Ichenhausen

Verehrter Kunde,

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeitsmen mit ihrem neuen Gerät.

Hinweis:

Der Hersteller these Gerätes haftet nach dem geltenden Produktthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an thisem Gerät oder durch these Gerät entstehen bei:

  • unsachgemäßer Behandlung,
  • Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
  • Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte,
  • Einbau und Austausch von nicht originen Ersatzteilen,
  • nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
  • Ausfallen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.

Beachten Sie:

Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den ge samten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Elektrowerkzeug kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.

Die Bedienungsanleitung enthalt wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Elektrowerkzeug sichere, fachgerecht und wirt schaff lich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlösigkeit und Lebensdauer des Elektrowerkzeugs erhöhen.

Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung mussen Sie unbedingt die für den Betrieb des Elektrowerkzeugs geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.

Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas tik hülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Elektrowerkzeug auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet wer den. An dem Elektrowerkzeug dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Elektrowerkzeugs unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das gefor der te Mindestalter ist einzuhalten.

Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthalten den Si cherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ih res Landes sind die für den Betrieb von Holzbearbeitungs maschinen allgemein anerkannten technischen Regel zu beachten.

Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.

2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-16)

1 Gehäusetür
2 Turverriegelung
3 Sägebandschutzeinrichtung
4 Sägebandführung
5 Längsanschlag
6 Sägetisch
7 Gestell
8 Ein-/Ausschalter
9 Stellknopf für Sägebandspannung
10 Stellknopf fur oberes Bandrad
11 Motor
12 Absaugstutzen
13 Verstellgriff fur die Sagebandschutzeinrichtung
14 Tischeinlage

3. Lieferumfang

  • Öffnen Sie die Verpackung undnehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
  • Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
  • Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
  • Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
  • Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.

ACHTUNG!

Gerat und Verpackungsmaterialien sind kein Kinder-spielzeug! Kinder)durfen nicht mit

Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und

Erstickungsgefahr!

Bandsäge
Sagetisch
- Schiebestock
Längsanschlag
- Befestigungsmaterial
- Sechskantschlüssel SW 10/13
- Sechskantschlüssel SW 3/ SW4
Originalbetriebsanleitung

4. Bestimmungsgemäß Verwendung

Die Bandsäge dient zum Längs- und Querschneiden von Holzern oder holzähnlichen Werkstücken.

Rundmaterialien *{durren} nur mit geeigneten Haltevorrichtungen geschritten werden.

Die Maschinearf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für darauf hervorgehende Schaden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.

Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägebänder verwendet werden. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.

Personen, die die Maschine bedieten und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regel in arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.

Veränderungen an der Maschine schlieben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus.

Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung konnen bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine konnen folgende Punkte auftreten: Gehorschaden bei Nichtverwendung des nötigen Gehorschutzes. Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.

Unfallgefahr durch Handkontakt in nicht abgedecktem Schneidbereich des Werkzeuges.

Verletzungsgefahr beim Werkzeugwechsel (Schnitt-gefahr).

Gefährung durch das Wegschleudern von Werkstücken oder Werkstückteilen.

Quetschen der Finger.

Gefährung durch Rückschlag.

Kippen des Werkstücks aufgrund einer unzureichenden Werkstückauflagefläche.

Berühren des Schneidwerkzeuges.

Herausschleudern von Astteilen und Werkstückteilen.

Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

5. Allgemeine Sicherheitschinweise

Achtung! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Brandgefahr folgende grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Lesen Sie alle diese Hinweise, bevor Sie diesen Elektrowerkzeug benutzen, und bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf.

Sicheres Arbeiten

1 Halten Sie ihren Arbeitsbereich in Ordnung

  • Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.

2 Berücksichtigten Sie Umgebungseinflüsse

  • Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Regen aus.

  • Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung.

  • Sorgen Sie für gute Beleuchtung des Arbeitsbereichs.

  • Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht, wo Brand- oder Explosionsgefahr besteht.

3 Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag

  • Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen (z. B. Rohren, Radiatoren, Elektroherden, Kuhlgeräten).

4 Halten Sie andere Personen fern.

  • Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Elektrowerkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von ihrem Arbeitsbereich fern.

5 Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge sichere auf

  • Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollen an einem trockenen, hochgelegen den oder abgeschlossenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden.

6 Überlasten Sie Ihr Elektrowerkzeug nicht

  • Sie arbeiten better und{sicherer im angegebenen Leistungsbereich.

7 Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug

  • Verwenden Sie keine leistungsschwachen Elektrowerkzeuge für schwere Arbeiten.

  • Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht für solche Zwecke, für die es nicht vorgesehen ist. Benutzen Sie zum Beispiel keine Handkreissäge zum Schneiden von Baumästen oder Holzscheiten.

  • Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht zum Brennanzügen.

8 Tragen Sie geeignete Kleidung

  • Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, sie konnten von beweglichen Teilen erfasst werden.

  • Bei Arbeitsen im Freien ist rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert.

  • Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.

9 Benutzen Sie Schutzausrückung

  • Tragen Sie eine Schutzbrille.

  • Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeiten eine Atemmaske.

10 Schlieben Sie die Staubabsaug-Einrichtung an

  • Falls Anschlüsse zur Staubabsaugung und Auffangeinrichtung vorhanden sind, überzeugen Sie sich, dass diese angeschlossen und richtig benutzt werden.

  • Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist beim Bearbeiten von Holz, holzahnlichen Werkstoffen und Kunststoffen nur mit einer geeigneten Absauganlage zulässig.

11 Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist

  • Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.

12 Sichern Sie das Werkstück

  • Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit richerer gehalten als mit ihrer Hand und ermöglicht die Bedienung der Maschine mit beiden Händen.

  • Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auflage (Tisch, Böcke, etc.) erforderlich, um ein Kippen der Maschine zu vermeiden.

  • Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeitsplatte und Anschlag, um ein Wackeln bzw. Verdrehen des Werkstücks zu verhindern.

13 Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung

  • Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.

  • Vermeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein platzliches Abrutschen eine oder beiden Fälle das Sägeblatt berühren können.

14 Pflegen Sie ihre Werkzeuge mit Sorgfalt

  • Halten Sie die Schneidwerkzeuge scharf und sauber, um better und richerer arbeiten zu konnen.
  • Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel.
  • Kontrollieren Sie regelmäßige die Anschlussleitung des Elektrowerkzeugs und让他们 die sie bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern.
  • Kontrollieren Sie Verlängerungsleitungen regelmäßig und ersetzen Sie diese, wenn sie beschädigt sind.
  • Halten Sie Handgriffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett.

15 Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose

  • Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder ein geklemmte Holzteile bei laufendem Sägeblatt. - Bei Nichtgebrauch des Elektrowerkzeugs, vor der Wartung und beim Wechsel von Werkzeugen wie z. B. Sägeblatt, Bohrer, Fraser.

  • Wenn das Sägeblatt beim Schneiden durch eine zu große Vorschubkraft blockiert, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Netz. Entfernen Sie das Werkstück und stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt frei lauft. Schalten Sie das Gerät ein, und führen Sie den Schnittvorgang erneut mit reduzierter Vorschubkraft durch.

16 Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken - Überprüfen Sie vor dem Einsatz, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.

17 Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf - Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist.

18 Benutzten Sie Verlängerungskabel für den Außenbereich

  • Verwenden Sie im Freien nur dazu zugelassene und entspruchend gekennzeichnete Verlangerungskabel.
  • Verwenden Sie die Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand.

19 Seien Sie stets aufmerksam

  • Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn Sie unkonzentriert sind.

20 Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf eventuelle Beschädigungen

Vor weiterem Gebrauch des Elektrowerkzeugs mussen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfrei und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden.
- Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind.

Samtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfrei Betrieb des Elektrowerkzeugs zu gewährleisten.

Die bewegliche Schutzhaubearf in geoffnetum Zustand nicht festgeklemmt werden.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen bestimmungsgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Bedienungsanleitung angegeben ist.
- Beschädigte Schalter mussen bei einer Kundendienstwerkstatt ersetzt werden.
- Benutzen Sie keine fehlerhaften oder beschädigten Anschlussleitungen.
- Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lasst.

21. ACHTUNG!

  • Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.

22 Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug durch eine Elektrofachkraft reparieren

  • Dieses Elektrowerkzeug entspricht den einschlagigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführten werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; anderenfalls konnen Unfälle für den Benutzer entstehen.

Zusätzliche Sicherheitschinweise

  • Tragen Sie bei allen Wartungsarbeiten am Sägeband Schutzhandschuhe!
  • Beim Schneiden von rundem oder unregelmäßig geformten Holz muss eine Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Verdrehen sichert
  • Beim Hochkantschneiden von Brettern, muss eine Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Zurückschlagen sichert.
  • Zur Einhaltung der Staubemissionswerte bei Holzbearbeitung und zum sicheren Betrieb, sollen eine Staubabsaugungsanlage mit mindestens 20m / s Luftgeschwindigkeit angeschlossen werden.
  • Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten weiter.
  • Verwenden Sie die Säge nicht zum Brennholzsägen.
    Die Maschine ist mit einem Sicherheitsschalter gegen Wiedereinschalten nach Spannungsabfall ausgerüstet.
  • Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt.
  • Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand verwenden.
  • An der Maschine tatie Personen durren nicht ab-gelenkt werden.
  • Beachten Sie die Motor- und Sägeband Drehrrichtung.
  • Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
  • Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu kein sind, um sie sicher in der Hand zu halten.

  • Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder einge

klemme Holzteile bei laufendem Sageband.
- Die einschlagigen Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemeinen anerkannten Sicherheitsstechnischen Regel müssen beachtet werden.
- Merkhefte der Berufsgenossenschaft beachten (VBG 7)
- Stellen Sie die verstellbare Schutzeinrichtungen so ein, dass sie möglichst nahe am Werkstück sind.
- Achtung! Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern. (z.B. Abrollstandenerc.)
- Der Sägebandschutz (3) muß sich während des Transports der Säge in der unteren Position befinden.
- Schutzabdeckungen dürfen nicht zum Transport oder unsachgemäßem Betrieb der Maschine verwendet werden.
- Deformierte oder Beschädigte Sägebänder dürfen nicht verwendet werden.
- Abgenutzten Tischeinsatz austauschen.
- Niemals die Maschine in Betrieb setzen, wenn die das Sageband schützende Tur bzw. die trennende Schutzeinrichtung offen stehen.
- Darauf achten, dass die Auswahl des Sägebandes und der Geschwindigkeit für den zu schneidenden Werkstoff geeignet ist.
- Nicht mit der Reinigung des Sägebandes beginnen, bevor diese socrstand zum Stillstand gekommen ist.
- Bei geraden Schnitten von kleinen Werkstücken gegen den Parallelanschlag ist ein Schiebestock zu verwenden.
- Tragen Sie beim Umgang mit dem Sägeband und rauen Werkstoffen Handschuhe!
- Wahlrend des Transportes soll sich die Sägeband-Schutzeinrichtung in der untersten Position und nahe dem Tisch befinden.
- Bei Gehrungsschnitten mit geneigtem Tisch ist der Parallelanschlag auf dem unteren Teil des Tisches anzuordnen.
- Trennende Schutzeinrichtungen niemals zum Anheben oder Transport verwenden.
- Achten Sie darauf, die Sägeband-Schutzeinrichtungen zu verwenden und richtig einzustellen.
- Halten Sie mit den Handen einen Sicherheitsabstand zum Sageband ein. Benutzen Sie einen Schiebestock für schmale Schnitte.
- Lagern Sie den Schiebestock an der fürihn vorgesehenen Halterung an der Maschine, damit Sie diesen aus ihrer normalen Arbeitsposition erreichen können und immer griffbereit haben.

6. Technische Daten

Wechselstrommotor 230 - 240 V ~ 50 Hz

LeistungS1 250W, S2 30 min
350W
Leerlaufdrehzahl 1400 min-1
Sägebandlänge 1400 mm
Sägebandbreite 7 mm
Sägebandbreite max. 12 mm
Sägebandgeschwindigkeit880 m/min
Schnitthöhe 0 - 80 mm
Ausladung 200 mm
Tischgroße300 x 300 mm
Tisch neigbar0° bis 45°
Werkstückgreße max.400 x 400 x 80 mm
Gewicht15 kg

Technische Änderungen vorbehalten!

  • Betriebsart S1, Dauerbetrieb.

Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben.

Die Gerausch- und Vibrationswerte wurden entsprechend EN 61029 ermittelt.

Schaldruckpegel LpA77,4 dB(A)
Unsicherheit KpA3 dB
Schalleistungspegel LwA90,4 dB(A)
Unsicherheit KpA3 dB

Tragen Sie einen Gehorschutz.

Die Einwirkung von Lärn kann Gehörverlust bewirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme drei Richtungen) ermittelt entsprechend EN 61029.

7. Restrisiken

Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten Sicherheitstechnischen Regel情况进行. Dennoch konnen beim Arbeiten einzeln Restrisiken auftreten.

  • Verletzungsgefahr für Finger und Höhe durch das laufende Sägeband bei unsachgemäßer Führung des Werkstücks. Verletzungen durch das wegschleudernde Werkstück bei unsachgemäßer Halterung oder Führung, wie Arbeiten ohne Anschlag.
  • Gefährung der Gesundheit durch Holzstäube oder Holzspanne. Unbedingt persönliche Schutzausrustungen wie Augenschutz tragen. Absauganlage einsetzen!
  • Verletzungen durch defectes Sägeband. Das Sägeband regelmäß auf Universehrheit überprüfen.
  • Verletzungsgefahr für Finger und Höhe beim Sägebandwechsel. Geeignete Arbeitshandschühe/TRagen.
  • Verletzungsgefahr beim Einsatzen der Maschine durch das anlaufende Sägeband.
  • Gefährung durch Strom, bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlußleitungen.

  • Gefährung der Gesundheit durch das laufende Sageband bei langem Kopfhaar undloser Kleidung. Personliche Schutzausrüstung wie Haar Netz und eng anliegende Arbeitskleidung trag.

  • Desweiteren können troz aller getroffenen Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestimmten.
  • Restrisiken können minimiert werden wenn die „Allgemeinen Sicherheitshinweise" und die „Bestimmungsgemäße Verwendung", sowie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden.

8. Aufbau und Bedienung

Vor Inbetriebnahme

Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, oder festem Untergestell festgeschraubt werden. Zu dieser Zweck befinden sich im Maschinenfuß Befestigungslöcher.

  • Der Sägetisch muss korrekt montiert sein
  • Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
  • Das Sägeband muss frei laufen können.
  • Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nagel oder Schrauben usw. achten.
  • Bevor Sie den Ein-/ Ausschalter betätigten, vergewissern Sie sich, ob das Sägeband richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgangig sind.
  • Überzeugen Sie sich vor dem Anschließerender Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.

Montagewerkzeug

1 Sechskant Stiftschlüssel SW 3

1 Sechskant Stiftschlüssel SW 4

Aus verpackungstechnischen Gründen sind die Tischplatte und die Befestigungswinkel nicht montiert.

8.1 Montage der Tischplatte

(Fig. 1+2+3+4+5+5.1.5.2)

1 Entfernen Sie die Flügelmutter (E), den Klemmhebel (F), die zwei Scheiben und die Platte (H). (Fig.5.1)
2 Entfernen Sie die zwei Rändelmuttern (D) und entfernen Sie die U-Versteigung(C) aus dem Sagetisch. (Fig. 4)
3 Führn Sie den Sägetisch (A) über das Bandsägeblatt (B) und befestigen Sieihn mit der Platte (H), den zwei Scheiben, der Flügelmutter (E) und dem Klemmhebel (F) an den beiden Schrauben am Maschinengehäuse. (Fig. 5.2)
4 Befestigen Sie die U-Versteinfung (C) mit 2 Senksschrauben M6x16 und 2 Rändelmuttem (D) an der Vorderseite des Sägetisches. (Fig.3+4)

8.2 Tischplatte einstellen (Fig. 6)

1 Stellen Sie die Tischplatte in die Nullstellung undziehen die Flugelschraube (E) und den Klemmhebel (F) fest an.
2 Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt mittig in der Tischeinlage lauft.

8.3 Tischplatte einstellen im rechten Winkel zum Sageblatt (Fig. 5+6)

1 Stellen Sie die obere Bandführung (4) ganz nach oben und klemmen sie fest.
2 Losen Sie Klemmhebel (F) und Flügelmutter (E) am Schwenksegment (G).
3 Tisch im rechten Winkel (90^) zum Sageblatt ausrichten (Anschlagwinkel verwenden).
4 Mit der Stellschraube (I) justieren und mit der Mutter (J) kontern.

8.4 Schiebestockhalter montieren (Fig. 6.1)

Drehen Sie die Hakenschraube (K) für den Schiebestock (L) in das Gewinde offen am Sägerahmen und kontern diese mit der Mutter.

Wenn der Schiebestock (L) nicht gebraucht wird, hängen Sieihn an die Hakenschraube.

8.5 Sägebandwechsel

Gefahr! Verletzungsrisiko auch bei stillstehendem Sageband. Tragen Sie zum Sagebandwechsel Handschuhe.

Verwenden Sie nur geeignete Sägebänder

1 Losen Sie die 2 Rändelmutterm (D) und entfernen Sie die U-Versteigung (C) unter dem Sägetisch (Fig. 4)
2 Offnen Sie bebe Gehauseturen.
3 Losen Sie den Stellknopf (9), bis das Bandsägeblatt gelöst ist.
4 Entfernen Sie das Sageband und führen Sie es durch
Schlitz im Arbeitsstich,
- den Sägebandschutz an der obere Blattführung
- den Sägebandschutz am Sägegehäuse und
- die Tischführungen.
Montieren Sie ein neues Sageband. Überprüfen Sie die korrekte Position: Die Zähne müssen auf die Vorderseite der Sage (wo die Turen sind) zeigen.
5 Richten Sie das Sageband auf die Mitte am Gummi der Bandrader aus.
6 Ziehen Sie den Stellknopf (9) an, bis das Band nicht länger von den Rädern rutsch.
7 Schlieben Sie beide Gehauseturen.
8 Dann:

  • Spannen Sie das Sägeband mit dem Stellknopf (9)
  • Fluchten Sie das Sägeband mit dem Stellknopf (10)
  • Fluchten Sie die Bandfuhrungen
  • Machen Sie einen Testlauf von mindestens 1 Minute.
  • Stopen Sie die Säge, ziehen Sie den Netzstecker und überprüfen Sie die Einstellungen.

8.6 Bandsägeblatt spannen (Fig. 8)

Gefahr: Eine zu hohe Spannung kann zu Bandbruch führen. Eine zu geringe Spannung kann dazu führen, dass das angetriebene Bandrad rutsch und das Sägeband stoppt.

1 Stellen Sie die obere Sägebandführung (4) ganz nach oben.
2 Überprüfen Sie die Spannung durch Drucken mit dem Finger halbwegs zwischen Tisch und der oberen Bandführung gegen die Seite des Bandes. Das Band sollt nicht mehr als 3 bis 5mm nachgeben.

3 Korrigieren Sie bei Bedarf die Spannung:

  • Drehen des Stellknopfes (9) entgegen dem Uhrzeigersinn erhöht die Sägebandspannung.
  • Drehen des Stellknopfes (9) im Uhrzeigersinn reduziert die Bandspannung.

8.7 Fluchten des Sägebandes (Fig.8)

Wenn das Sägeband nicht in der Mitte der Gummärader lauft, muss die Spur durch Justieren der Neigung des oberen Bandrades korrigiert werden:

1 Spermutter (N) lose.
2 Stellknopf (10) drehen:
- Drehen Sie den Stellknopf (10) im Uhrzeigersinn, wenn das Sageband gegen die Vorderseite der Säge lauft.
- Drehen Sie den Stellknopf (10) entgegen dem Uhrzeigersinn, wenn das Band gegen die Rückseite der Säge lauft.
3 Ziehen Sie die Sperrmutter (N) an.

8.8 Fluchten der oberen Bandführung (Fig. 9+10)

Die obere Bandführung besteht aus:

  • einem Drucklager (51) (stützt das Sageband von der Rückseite) und
  • zwei Führungsstiften (53) (geben seitliche Abstutzung).

Lager und Führungsstüfte müssen nach jedem Band-oder Spurwechsel neu justiert werden.

Achtung:

Überprüfen Sie alle Lager regelmäßig auf Verschleib.

Tauschen Sie bei Bedarf beiden Führungslgager gleichzeitig aus.

8.8.1 Drucklagereinstellung (Fig. 9)

Wenn notig, richten Sie das Sägeband aus und spannen Sie es.

1 Losen Sie die Drucklagerspannschraube (50).
2 Stellen Sie die Drucklagerposition ein. (Abstand zwischen Lager und Sageband = 0,5mm ). Wenn das Sageblatt mit der Hand gedreht wird, damit das Lager nicht berühren.
3 Ziehen Sie die Drucklagerspannschraube (50)an.

8.8.2 Führungsstifteinstellung (Fig. 10)

1 Losen Sie die Schrauben (52).
2 Drücken Sie die Führungsstifte (53) zusammen (gegen das Sageband).
3 Drehen Sie das Sägeband mit der Hand mehrere Male im Uhrzeigersinn, um die Führungsstifte in die korrekte Position zu bringen - beiden Stifte sollen das Sägeband leicht berühren.
4 Ziehen Sie die Schrauben (52) wieder an.

8.9 Fluchten der unteren Sägebandführung

Die untere Sagebandführung besteht aus:

  • einem Drucklager (stützt das Sageblatt von der Rückseite) und
  • zwei Führungsstiften (geben seitliche Abstutzung).

Lager und Führungsstüfte müssen nach jedem Band -oder Spurwechsel neu justiert werden.

Achtung:

Überprüfen Sie alle Lager regelmäß auf Verschleit.

Tauschen Sie bei Bedarf beiden Führungslager gleichzeitig aus.

8.9.1 Drucklagereinstellung (Fig. 11)

1 Führn Sie die obere Bandführung (4) gaz nach offen.
2. Wenn notig,richten Sie das Sageband aus und spannen Sie es.
3 Losen Sie die Spannsschraube (50) des Drucklagers (51). Stellen Sie die Drucklagerposition ein. (Abstand zwischen Lager und Sägeband = 0,5mm ). Wenn das Sägeband mit der Hand gedreht wird, darf es das Lager nicht berühren.
4 Ziehen Sie die Drucklagersspannschraube (50) an.

8.9.2 Führungsstifteinstellung (Fig. 11)

1 Losen Sie die Schrauben (52) mit einem Sechskantschluss.
2 Drücken Sie die Führungsstifte (53) zusammen (gegen das Sageblatt).
3 Drehen Sie das Sägeband mit der Hand mehrere Male im Uhrzeigersinn, um die Führungsstiffe in die korrekte Position zu bringen - beide Stifte sollen den das Sägeblatt leicht berühren.
4 Ziehen Sie die Schrauben (52) wieder an.

8.10 Austausch der Tischeinlage (14)

Die Tischeinlage muss ersetzt werden, wenn der Schlitz vergroßert oder beschädigt ist.

1 Demontieren Sie hierfür den Tisch vom Maschinengestell gemäß 8.1 in umgekehrter Richtung.
2 Entfernen Sie die Tischeinlage aus dem Sägetisch durch Drücken von unten.
3 Legen Sie die neue Tischeinlage ein.
4 Montieren Sie die Tischplatte anschließend gemäß 8.1

8.11 Ein-, Ausschalten (Fig. 1)

  • Durch Drücken des grünen Tasters „I" (8) kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sägens abwarten, bis das Sägeblatt seine/maximale Drehzahl erreicht hat.
    Um die Säge wieder auszuschalten, muss der rote Taster 0^ (8) gedrückt werden.
  • Die Bandsäge ist mit einem Unterspannungsschalter ausgestellt. Bei einem Stromausfall muß die Bandsäge neu eingeschaltet werden.

Achtung!

Beim Arbeiten an der Maschine müssen samtliche Schutzeinrichtungen und Abdeckungen montiert sein. Das obere und unter Bandrad ist durch einen fest angebrachten Schutz und einen beweglichen Gehäusedeckel verkleidet. Beim Offnen des Gehäusedeckels wird die Maschine abgeschaltet. Ein Einschalten ist nur bei geschlossenem Deckel möglich.

9. Transport

Die Maschinearf nur am Rahmen oder an der Gestellplatte angehoben und transportiert werden. Niemals zum Transport an den Schutzeinrichtungen, den Einstellgriffen oder am Sagetisch anheben.

Während des Transports muß sich die Sägeband-Schutzeinrichtung in der untersten Position und nahe dem Tisch befinden.

Niemals am Tisch anheiten! Zum Transport ist die Maschine vom Netz zu trennen.

10. Arbeitschinweise

Folgende Empfehlungen sind Beispiele für den sicheren Gebrauch von Bandsägen.

Die folgenden sicheren Arbeitswesen werden als Beitrag zur Sicherheit angesehen, können aber nicht für jeder Einsatz angemessen, vollständig oder umfassend anwendbar sein. Sie können nicht alle möglichchen, gefährlichen Zustände behandeln und müssen sorgfällig interpretiert werden.

  • Bei Arbeitsen in geschlossenen Räumen die Maschinen an eine Absausanlage anschließen.
  • Wenn die Maschine außer Betrieb ist z. B. Arbeitsende, entspannen Sie das Sägeband. Einen entsprechenden Hinweis zum Spannen des Sägebands für den nachsten Benutzer an der Maschine anbringen.
  • Nicht benutztze Sägebänder zusammengelegt und sichere an einem trockenen Platz aufbewahren. Vor der Benutzung auf Fehler (Zähne, Risse) überprüfen. Fehlerhafte Sägebändernicht verwenden!
  • Beim Hantieren mit Sägebändern geeignete Hand-schuhe/TRagen.
  • Vor Arbeitsbeginn müssen)samtlich Schutz- und Sicherheitseinrichtungen an der Maschine sicherr montiert sein.
  • Reinigen Sie niemals das Sägeband oder die Sägebandführung mit einer handgehaltenen Bürste oder Schaber bei laufendem Sägeband. Verharzte Sägebänder gefährden die Arbeitssicherheit und müssen regelmäßigerereinigt werden.
  • Zu Ihr dem personlichen Schutz beim Arbeitschutzbrille und Gehorschutzlagen. Bei langem-Kopfhaar ein Haarnetzlagen. Lose Armel bis über die Ellbogen auf rolten.
  • Beim Arbeiten die Sägebandführung immer sonahe wie möglich an das Werkstück anstellen.
    Sorgen Sie im Arbeits- und Umgebungsbereich der Maschine für ausreichende Lichtverhältnisse.
  • Benutzen Sie für gerade Schnitte immer den Längsanschlag, um das Kippen oder Wegrutschendes Werkstücke zu verhinden.
    Zum Bearbeiten von schmalen Werkstücken mit Handvorschub den Schiebestock verwenden.
  • Für Schragschnitte den Sägetisch in die entsprchende Position bringen und das Werkstück amLängsanschlag führen.
    Zum Schneiden von schwalbenschwanzfornigen Zinken und Zapfen oder von Keilen den Sägetisch jeweils in die Plus- und Minusposition schwenken. Auf sichere Werkstückführung achten.
  • Bei bogenförmigen und unregelmäßigen Schnitten des Werkstück mit beiden Händen, bei geschlossenen Fingern gleichmäßig vorschiben. Mit den Händen im sicheren Bereich das Werkstück festhalten.
  • Für wiederholtes Ausführren von bogenförmigen, unregelmäßigen Schnitten eine Hilfschablone verwenden.
  • Beim Schneiden von Rundholzern das Werkstück gegen Verdrehen sichern.
  • Für sicheres Arbeiten bei Querschnitten das Sonderzubehör Querschneidlehre einsetzen.

10.1 Parallelanschlag (Fig. 7)

Der Parallelanschlag dient zur Führung bei Längsschnitten.

  • Längsanschlag (5) durch Drücken des Klemmhebels (M) in der gewündsten Position festklemmen.

10.2 Schragschnitte (Fig. 1, 5, 6, 14)

  • Um Schrägschnitte parallel zum Sageband (Fig 14) ausführten zu können, ist es möglich den Sägetisch (6) von 0^ - 45^ nach vorne zu neigen.
    Klemmhebel (F) (Fig. 5+6) lockern.
  • Sägetisch (6), nach vorne neigen, bis das gewünschte Winkelmaß auf der Gradskala eingestellt ist. (Fig. 5+6)
    Klemmhebel (F) (Fig.5+6) wieder festziehen.
  • Achtung: Bei geneigtem Sägetisch (6) ist der Längsanschlag (5), in Arbeitsrichtung rechts vom Sägeband (Fig. 14) auf der abwärts gerichteten Seite anzubringen (sofern die Werkstückbreite dies erlaubt), um das Werkstück gegen Abrutschen zu sichern.

Achtung! Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestillten Maße zu überprüfen.

  • Bei allen Schnittvorgangen ist die obere Bandführung (4) so nahe wie möglich an das Werkstück heranzustellen.
  • Das Werkstück ist stets mit beiden Händen zu führen und flach auf den Bandsägetisch (6) zu halten, um ein Verklemmen des Sägebandes zu vermeiden.
  • Der Vorschub soll stets mit gleichmäßigem Druck erfolgen, der gerade ausreicht, damit das Sägeband problemlos durch das Material schneidet, aber nicht blockiert.
  • Stets den Längsanschlag (5) für alle Schnittvorgänge benutzen, für die er eingesetzt werden kann.
  • Es ist better einen Schnitt in einem Arbeitsgang durchzuführen, als in mehreren Abschnitten, die möglicherweise ein Zurückziehen des Werkstücks erfordern. Ist ein Zurückziehen beträdem nicht zu vermeiden, so ist die Bandsäge vorher auszuschalten und das Werkstück erst zurückzuziehen, nach dem das Sageband zum Stillstand gekommen ist.
  • Beim Sägen muß das Werkstück immer mit seiner langsten Seite geführt werden.

Achtung! Beim Bearbeiten schmaler Werkstücke muss unbedingt ein Schiebestock verwendet werden. Der Schiebestock (L) ist immer griffbereit am darauf vorgesehenen Haken an der Seite der Säge aufzubewahren (Abb. 6.1).

10.3 Ausführung von Längsschnitten (Fig. 15)

Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten.

  • Längsanschlag (5) auf der linken Seite (sofern möglich) des Sägebandes (Fig. 15) entsprechend der gewünschten Breite einstellen.
  • Sägebandführung (4) auf das Werkstück absenken.
    Sage einschalten.
  • Eine Kante des Werkstücks, mit der rechten Hand gegen den Längsanschlag (5) drücken, während die flache Seite auf dem Sägetisch (6) aufliegt.
  • Werkstück mit gleichmäßigem Vorschub entlang des Längsanschlages (5) in das Sägeband (Fig. 15) schieren.

  • Wichtig: Lange Werkstücke müssen gegen Abkippen am Ende des Schneidvorganges gesichert werden (z.B. mit Abrollstandener etc.)

10.4 Ausführung von Schrägschnitten (Fig. 13)

  • Sägetisch auf gewünschten Winkel einstellen (siehe „Schrägschnitte".
  • Schnitt wie unter „Ausführung von Längsschnitten" beschrieben durchführren.

10.5 Freihandschnitte (Fig. 16)

Eine der wichtigsten Merkmale einer Bandsäge ist das problemlose Schneiden von Kurven und Radien.

  • Sägebandführung (4) auf Werkstück absenken.
  • Säge einschalten.
  • Werkstück fest auf den Sägetisch (6) drücken und langsam in das Sägeband schieren.
  • In vielen Fällen ist es hilfreich, Kurven und Ecken ungebahr 6 mm entfernt von der Linie grob auszusagen.

Sollten Sie Kurven sagen müssen, die für das verwendete Sägeband zu eng sind, müssen Hilfsschnitte bis zur Vorderseite der Curve gesagt werden, so dass diese als Holzbfälle anfallen, wenn der endgültige Radius ausgesagt wird.

11. Reinigung und Wartung

Warning! Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzsteckerziehen!

Allgemeine Wartungsmaßnahmen

Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Späne und Staub von der Maschine ab. Ölen Sie zur Veränderung des Werkzeuglebensomal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor.

Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine atzenden Mittel.

Reinigung

Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem saubenen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.

Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.

Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungsd- oder Lösungsmittel; diese können die Kunststoffe des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.

Wartung

Im Geräteinneren befinden sich keine weiteren zu wartenden Teile.

12. Lagerung

Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30^ .

Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf.

Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor

Staub oder Feuchtigkeit zu schützen.

Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf.

13. Elektrischer Anschluss

Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlagigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Veränderungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.

Wichtige Hinweise

Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbstständig ab. Nach einer Abkuhlzeit (zeitlich unterschiedlich) lassst sich der Motor wieder einschalten.

Schadhafte Elektro-Anschlussleitung

An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden.

Ursachen hierfür konnen sein:

  • Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Turspalten gefuhrt werden.
  • Knickstellen durch unsachgemäß Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
  • Schnittstellens durch Überfahren der Anschlussleitung.
  • Isolationsschäden durch Herausreifen aus der Wandsteckdose.
  • Risse durch Alterung der Isolation.

Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich.

Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hangt.

Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlagigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung H05VV-F.

Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.

Wechselstrommotor

Die Netzspannung muss 230V betragen.
- Veränderungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.

Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgefuhrt werden.

Bei Rückfragenitte folgende Daten angegeben:

  • Stromart des Motors
  • Daten des Maschinen-Typenschildes
  • Daten des Motor-Typschildes

14. Entsorgung und Wiederverwertung

Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden.

Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Führn Sie defekte Bauteile der Sondermullentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach!

  1. Störungsabhilfe
Störung Mögliche UrsacheAbhilfe
Motor funktioniert nicht Motoror, Kabel oder Stecker defekt, Sichte-rungen durchgebranntMaschine vom Fachmann überprüfen setzen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Sichte-rungen kontrollieren, evtl. auswechseln
Gehäufigedeckel offen (Endschalter)Gehäusedeckel exakt schließen
Der Motor Goes lang-sam an und erreicht die Betriebsgeschwindigkeit nicht.Spannung zu niedrig, Wicklungen beschädigt, Kondensator durchgebranntSpannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren setzen. Motor durch einen Fachmann kontrollieren setzen. Kondensator durch einen Fachmann auswechseln setzen
Motor macht zu viel Lärn Wücklungen beschädigt, Motor defekt Motor durch einen Fachmann kontrollieren setzen
Motor erreicht volle Leis-tung nicht.Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lam- pen, andere Motoren, etc.)Verwenden Sie keine andere Geräte oder Motoren auf demselben Stromkreis
Motor überhützt sich leicht.Überlastung des Motors, ungenügende Kühlung des MotorsÜberlastung des Motors beim Schneiden verhindern, Staub vom Motor entfernen, damit eine optimale Kühlung des Motors gewährleistet ist
Sägeschnitt ist rau oder gewelltSägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die MaterialdickeSägeblatt nachsächfen bzw. geeignetes Sägeblatt einsetzen
Werkstück reißt aus bzw. splittertSchnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignetGeeignetes Sägeblatt einsetzen
Sägeband verläuft a) Führung schlecht eingestellt b) Falsches Sägebanda) Sägebandführung nach Bed.-Anw. einstellenb) Sägeband nach Bed.-Anw. auswahlen
Brandflecken am Holz beim Arbeitena) Sägeband stumpf b) Falsches Sägebanda) Sägeband austauschen b) Sägeband nach Bed.-Anw. auswahlen
Sägeband klemmt beim Arbeitena) Sägeband stumpf b) Sägeband verharzt c) Führung schlecht eingestellta) Sägeband austauschen b) Sägeband reinigen c) Sägebandführung nach Bed.-Anw. einstellen

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D-89335 Ichenhausen

Dear Customer,

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschine GmbH

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Cher client,

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschine GmbH

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Egregio cliente,

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschine GmbH

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Vázéný zákazniku,

  • Poškozeni sluchu pri nepouživani potřebane ochrany sluchu.
    Zdravi skodlive emise drevneho prachu pri pouzivani v uzavrenych mistrnostech.
  • Unfallgefahr durch Handkontakt in nicht abgedecktem Schneidbereich des Werkzeuges.
  • Verletzungsgefahr beim Werkzeugwechsel (Schnittgefahr).
  • Gefährung durch das Wegschleudern von Werkstücken oder Werkstückteilen.
  • Quetschen der Finger.
  • Gefährdung durch Rückschlag.
  • Kippen des Werkstücks aufgrund einer unzureichenden Werkstückkauflagefläche.
  • Berühren des Schneidwerkzeuges.
  • Nebezpeci yvmrsteni zbytku vetvi a casti obrobku. Dbejte prosim na to, ze nase pfistroje nebly podle sveho uclu urceni konstruovany pro zivnostenske, remeslnické nebo prumyslove pouziti.

Neprebirame zadne ručeni,Pokud je prístroj použí-ván vŽivnostenskych,řemeslnych nebo prümyslovych podnicich a pri srovnatelnych Činnostech.

5. Duležite pouny

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Vázéný zákaznik,

Zelame Vam vela zabavy a uspechov pri praci s Vasim novym pristrojom.

Poznámka,

Wenn notig, richten Sie das Sägeband aus und spannen Sie es.

1 Losen Sie die Drucklagerspannschraube (50).
2 Stellen Sie die Drucklagerposition ein.(51) (Abstand zwischen Lager und Sageband = 0,5mm ). Wenn das Sageblatt mit der Hand gedreht wird, damit das Lager nicht berühren.
3 Ziehen Sie die Drucklagerspannschraube (50)an.

8.8.2 Nastavenie vodiacich kolikov(Fig. 10)

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Postovani kupci,

Zelimo vam mnogo zadovoljstva i uspjeha pri radu si novim uredajem.

Napomena:

1 Stellen Sie die Tischplatte in die Nullstellung undziehen die Flugelschraube (E) und den Klemmhebel (F) fest an.
2 Pazite da list pile bude centriran u otvoru na stolu.

8.3 Podesavanje radnog stola u položaj pod pravim kutom prema listu pile (sl. 5+6)

1 Vodilicu remena (4) postavite do kraja prema gore i cvrsto je stegnite.
2 Otpustite ruicu za stezanje (F) i krilni vijak (E) na zakretnom segmentu (G).
3 Centrirajte stol pod pravim kutom (90^) u odnosu na list pile (upotrijebite straznji kutnik).
4 Podesite vijak za podesavanje (I) i fiksirajte gamaticom (J).

8.4 Montiranje drzača kligne šipke (sl. 6.1)

Uvrnite vijak s kukom (K) za kliznu šipku (L) u rupu s navojem na gornjem postolju i fiksirajte ga maticom.

Ako se klizna šipka (L) ne koristi, objesite je na vijak s kukom.

8.5 Zamjena lista pile

Opasnost!

Opasnost od ozljede cak i kada je list pile u stanju mirovanja. Prilikom zamjene lista pile nosite rukavice.

Koristite samo prikladne listove pile

1 Otpustite 2 narovašena vijka (D) i skinite U nosac (C) s donje strane stroja. (sl. 4)
2 Otvorite oboja vrata na kucištu.
3 Otpustajte gumb za podesavanje (9) sve dok se list pile ne oslobodi.
4 Uklonite list pile i provucite ga kroz
- prorez na radnom stolu,
- stitnik lista pile na gornjoj vodilici lista,
- stitnik lista pile na kucištu za piljenje i vodilice stola.

Montirajte novi list pile. Provjerite je ili položaj ispravan: Zubi moraju biti okrenuti prema prednjoj strani pile (gdje se nalaze vrata).

5 Centrirajte list pile u sredinu gume na rubovimla.
lua.
6 Stežite gumb za podesavanje (9) sve dok list vishe moze skliznuti s rubova.
7 Zatvorite oboja vrata na kucištu.

8 Zatim:

  • Stegnite list pile gumbom za podesavanje (9)
  • Centrirajte list pile gumbom za podesavanje (10)
  • Centrirajte vodilice lista
  • Izvedite probni rad u trajanju od barem 1 minute.
  • Zaustavite rad pile, izvucite mrežni utikač i pro-vjerite podesenost.

8.6 Stegnite list pile (sl. 8)

Opasnost:

Prejaka zategnutost moze dovesti do loma lista. Preslaba zategnutost moze dovesti do iskliznuca lista s pogonjenog kola i do zaustavljanja lista pile.

1 Gornju vodilicu listapile postavite do kraja premagore.
2 Provjerite zategnutost takao prstom bočno pritisnete list pile na pola puta izmedu radnog stola i gornje vodilice lista pile. List se ne smije saviti za više od 3 do 5 mm.
3 Prema potrebi ispavite zategnutost:

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YbaxaemKJneHTn,

XeIaEM Bm MHO rnn MOMENTn ycnex npna pa6oTata C Baun HOB ype.

Yka3aHHe:

Cbflncho DeiCTBaunna 3aKOH 3a npOdyKTobata

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Spostovani kupec,

želimo vam veliko veselja in uspeha pri delu z vašim novim strojem.

Ob vestilo :

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Austatud klien!

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Godatais client!

Velam priku un izdošanos, stradajot ar Jusu jauno ierici.

Noradijums!

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Gerbiamas klien,

1 Halten Sie ihren Arbeitsbereich in Ordnung

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Tiszteht yasarlo!

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Kari vioskiaptavinur,

Vio öskum Pér mikla gleöi og velgengni i ao vinna meo nyja taekinu.

Visbending:

  • Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen (z. B. Rohren, Radiatoren, Elektroherden, Kuhlgeräten).

4 Latio born ekki koma nalaegt.

-Foroist snertinguvi jarotengda hluti (t.d. ror, rafmagnseldunarhellur, kaelitaeki).

5Geymió onotu rafmagnsverkfaeri a oruggum sta

  • Onotuo rafmagnsverkaeri a o geyma a purrum sta ofarlega eoa a lokuoum sta, sem born hafa ekki aogang.

6 Ofnotio ekki rafmagnsverkfaerio

biovinnobeturogurggarvirolagaogetu.

7 Notio rétta rafmagnsverkfaeri

Notio ekki getultil rafmagnsverkfaeri erfiori vinnu.Notio ekki rafmagnsverkfaeri oofyirsjaanlegum tilgangi.Notio til daemis ekki
-Hjolsogtilaodskera trjagreinar eoa trjaboli.
Notio hjolsogina ekki til a o saga niur eldivio.

8.7 Fluchten des Sägebandes (mynd.8)

1 Ef sagarblaði rennur ekki eftir miöjunnä gümmlhjólunum parf a ð jafna rás pess meo pví aostilla hallann á efra sagarblaoshjolino:
2 Losio Iaesirona (N).
3 Snuió stilliúnδinum (10):

  • Snúó stillhúnōnum (10) réttsælis ef sagarblað rennur á moti framhlo sagarninnar.
  • Snuido stillhnuonum (10) rangsaelis ef sagarblaio rennur a moti bakhliogagarninnar.

4 Heroió Iæsiróna (N).

8.8 Jofnun efri sagarbandsleiarans (mynd.9+10) Efri sagarbandsleiarinn samanstendur af:

Skemmt rafmagnstengi

A rafmagnstengjum vero oft einangrunarskemmdir.

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Postovani kupci,

Zelimo vam mnogo radosti i uspjeha u radu sa svojim novim aparatom.

Napomena:

Proizvodač ovg uredaja u skladu s važecim zakonom o odgovornosti za poizvode ne preuzimnikakvu odgovornost za šteke koje nastanu na ovom uredaju ili zbog ovg uredaja usljed:

  • nepropisinog rukovanja,
  • nepostovanja uputstava za rukovanje,
  • popravki od strane trecih lica koja nisu ovlastena stručna lica,
    -UGCRAJNJIZAMJENe neoriginalnih rezervnih dijelova,
  • nenamjenske upotrebe,
  • ispada elektricnogsystema zbog nepostovanja elektrichnih propisa i VDE odredbi 0100, DIN 57113 /VDE 0113.

Mi vam preporucujemo:

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Kjare kunde,

  • Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Sägeblatt.
  • Bei Nichtgebrauch des Elektrowerkzeugs, von der Wartung und beim Wechsel von Werkzeugen wie z. B. Sageblatt, Bohrer, Fraser.
  • Hvis sagbladet under skjæring blokkeres av for stor fremføringskraft, slå av apparatet og koble det fra strømnette. Fjern arbeidsstykkeg og sorg for at sagbladet går fritt. Slå pa apparatet, og glennomfor skjæreprossessen pa nytt med redu-sert fremføringskraft.

16 Ikke la verktognokler sta i

Pavirkningen av stoy kan fore til horselstap. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 61029.

7. Restrisiko

Sägebandbreite max. 12 mm

Saghastighet 880 m/min

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Kaere kunde,

6 Overbelast wurde dit elværktogj

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Geachte klant,

3 Bescherm u gegen elektrische schok

6 Overbelast uw gereedschap nicht

6. Technische gegevens

Wisselstroommotor 230 - 240 V ~ 50 Hz

1 inbus stiftsleutel SW3

1 inbus stiftsleutel SW4

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Estimado cliente,

1 Demontieren Sie hierfür den Tisch vom Maschinengestell gemäß 8.1 in umgekehrter Richtung.
2 Retire la pieza intercalada de la mesa de aserrado, presionándola desde el lado inferior.
3 Introduzca laresha pieza intercalada de la mesa.
4 Montieren Sie die Tischplatte anschließend gemäß 8.1

8.11 Interruptor de conexión/desconexión (fig. 1)

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Ohje:

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Cijenjeni kuple,

Zelimo Vam mnogo radosti i uspjeha u radu s Vaşom novom masinom.

Napomena:

Proizvodač ovg uredaja u skladu s važecim zakonom o odgovornosti za poizvode ne preuzimanikakvu odgovornost za stete koje nastanu na ovom uredaju ili zbog ovg uredaja usljed:

  • nepropisinog rukovanja,
  • nepostovanja uputstava za rukovanje,
  • popravki od strane trecih lica koja nisu ovlastena stručna lica,
    -UGCradnje i zamjene neoriginalnih rezervnih lijelova,
  • nenamjenske upotrebe,
  • ispada elektricnogsystema zbog nepostovanja elektrichnih propisa i VDE odredbi 0100, DIN 57113 /VDE 0113.

Mi vam preporucujemo:

Prijemontazei pušanju u rad pročitajte cjelokupni tekst uputstva za rukovanje.Ovo uputstvo za rukovanje treba da Vam olaksa upoznavanje Vase masine i korišenje njenih namjenskih mogućnosti upotrebe.

U uputstvu za rukovanje nalaze se važne napomene o tome kako da koristite masinu sigurno, propisno i ekonomično i kako da izbjegavate opasnosti, ustedite na troškovima popravki, smanjite vremena ispada i povećate pouzdanost iŽivotni vijek masine. Dodatno uz sigurnosne odredbe ovog uputstva za rukovanje obavezno morate pošovati propise Vase zemlje koji se odnose na rad ovakve masine. Sačuvajte uputstvo za rukovanje u blizini masine, zašićeno u od prljavstine i vlažnosti i plastićnej vrećici. Nega prije početka rada mora pročitati i u potpunosti slijediti svaka osoba koja rukuje masinom. Na masini smiju raditi osobe kojima je objásnjena upotreba masine i koje su dobile instrukcije opasnostima koje su povezane s radom na masini. Potrebno je pridžavati se pravila o minimarloj starosnoj dobi rukovalaca. Pored sigurnosnih napomena koje su sadrzane u ovom uputstvu za rukovanje i posebnih propisa koji važe u Vašoj zemlji, pri radu s masinama za obraduDRVeta moraju se pošovati i općepriznata tehnicka pracila.

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH

GünzburgerstraBe 69

D-89335 Ichenhausen

Degerli musteri,

Erklärung der Symbole auf dem GerätPa3bЯсHeHne CnMBOJOB Ha yCTpoIcTBe

RUПроблемы! Нecobлесене может постук угозе захини, Травимani поствени по лострауну в зашист的基础上 рись! Раоботы в зашист的基础上 рись!
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RUИсплъштеше среadingва зашистовся! Оплъштеше сreme рись! При有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штеше有很大штешe!
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1. Bveedenne

ПОНЗВОДЛТЕЛБ:

scheppach

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH

GünzburgerstraBe 69

D-89335 Ichenhausen

Yka3aHHe:

N3ROTOBNTeJIb DAHHORO yCTPOINCTBa cornacHO 3aKOHy 06 OTBETCTBEHHOCHTu N3ROTOBNTeJIra 3a N3dJIne HeOTBeUaET 3a NOBpeXJDeHnR, BO3HNKUnHe Ha DAHHOMyCTPOINCTBe INB CCB3n C DaHHbIM yCTPOINCTBOM, B CNeDyUoInx CnyuaRx:

N3ROTOBtEnb DaHHoro yCTpoNCTBa cornacHO 3a-KOHy 06 OTBeTcTBENHOctn N3ROTOBtEnra 3a N3deJInHe OTBeUeAETa NOBpeKDeHnR, BO3HNKUnE HaDaHHOM yCTPONCTBE ININ B CBA3N C daHHbIM yCTPOINCTBOM, B CNeDyUoXnCnyHax:

  • HeHaIeJaIee o6paIeHne,
    Heco6IIOeHne daHHoro pykoOoCTBa no o6cnyKINBaHHO,
  • BbINOJIHHeHne peMoHTa noCTOpOHnIMn, HeynoJIHO-MOueHHbIMN JIuamn,
  • yctahOBka, B TOM uCne Ha 3aMeHy, 3aunacteI Dpyrnx n3ROTOBtenei,
  • INCNoIb3OBAHHe He No Ha3HaueHnIO (HeHaJIeKaA- Uee IcNoIb3OBAHHe),
    BbIXoN i3 CTPO8NeKTPoo6OpyDobAHn8,Bpe- 3yNbTaTe HecO6JIIODeHnI ppeINncAHn I onpe- DeHeHn VDE 0100,DIN 57113/VDE 0113.

06paTte BHIMAHne

IpeepMOHTaxOM IN BBOOMB 3KcNpyaTaunIO npOuHTaTe BeCb TEKT pyKOBoDCTBa no O6CnyKnBaHNIO.

HactoIepe pykoBocTBo nO obCyJKNBaHHIO np3BaHO 06JeRHTb O3HaKOMJIeHne C MaUNHOI N NCNoJIb3OBaHHe BO3MOXHOCTe eE npImeHnN I Na3HaueHHIO.

PykoOIOCTBO NO OBCnyKbAHHIO COePKNBaxHbIe yKa3aHnO TOM, KaK 6e3oNaChbIM, HAdJNeKaUIM n 3KOHOUMHybIM 06pa3oM pa6oTaTb C MaUNHOH, KAK N36ExKaTb OnaCHOCTeN, COKpATNb 3aTpaTb Ha peMOHT, YMeHbUnTb BpeMnPoCToR, a TAKKe NOBbICNTb HAnEeXHOCTb N YBeJIuNHTb CPOK CnyXbI MaUNHbl.

HapnycnpedncaHnMnNoTexnke6e3onac-Hoctn daHHoro pykoBOcTBa No 0cbnykuaHnIO cJeYET B o8a3aTeIbHOM npraKe CO6JIuDaTb npaBnla,NeCTByUoune B CtpaHe,B KOTopoN 3KcnnyaTnpyETcMaunHa.

PykoOBOCTBO NO 06cnykBaHnHO Heo6xOdmo XpaHHTb Ha MaunHe B PnaCTKOBOM YexJe,3aunuAoUeM OT rpa3n N BlarN. DaHHoe pykoBocBO Heo6xOdmo npouHTaTb nepeH hauJom pa60tBu TuaTeJIbHO CO6IIoDaTb BO Bpempa60tbl.

Pa6oTaB Ha MaSiHHe pa3peWaeTcra ToIbKO TeM JInzam, KOtOpbIe 0byueHbI ee NcNoJIb3OBAHnIO n 3HaKOMbl CO CBraHbIMn C pa6ToI ONaCHOCTaMn. Co6HJaTe Tpe6OBAHne NO MNHmAlbHOMy BO3pacty.

Hapny Cyka3aHnMaNo TeXnKe 6e3OnacHocTn, coepKaaumncB DaHHOM pyKOBoDCTBe, n CO cneuaJIbHbIMN npEdduHaHnMa, DeIcTByIOUmm B CtpaHe npEsbIbAHnH, Heo6xOdmo Co6IHOdaTb 06uepnHnTbe TexHnueckne npabnJa pa6oTb Ha

DepeBoo6pa6aTaBaUoJnxCTaHkax.

Mbl He Hecem OTBETCTBEHHOCTb 3a HeCuaCThIe CnyuAn nn yUep6, BbI3BaHHbIe Heco6nHOJeHNEM DaHORo pyKOBOcTBa nn yKa3AHn No 6e3OnacHOCTn.

2. Onicahne Maunhbl (Abb. 1-16)

1 DBebp Kopnyca
2 BIoKIpOBKa DBeRn
3 3aunTHoe yCTPOINCTBO NnIbHOJ IeHTbl
4 HanpaBlaJouoJyIJIbHoiJeHTbl
5 PpOdoJIbHbI ynp
6 NnTa cTona
7 Kapkac
8 BkIIOuATEnb/BbIKIOuATeNb
9 Pyuka dna HatakeHn nnBHO nHTbI
10 PerynipoBouHra pyKoTka dIa BepxHero KoJIe- ca neHTbl
11BnraTeIb
12 BbITaJHnTaTpYb6O
13 PyuKa HacTpoKn DnA 3aUHTHO yCTPOIcTBa nJIbHOJJeHTbl

3.Obbem nocTabKn

  • OTKpoIte ynaKOBky n octopoXHO n3BneKeTyeCTPOIcTBO.
  • YdaJIte ynaKOBOHyb MaTePnAJI, a TaIOKe ynaKOBOHyBIE IN TpaHCnOpTnPoBOUHbIe IpeDOxpaHHTeJI (ecIN NMeOTcJ.
  • PpOBepeTe nonHOTy KOMnneKt aNoCTaBKn.
  • PpokoHTpoIpyte yctpoIcTB O KOMJIeKTyIOUne Ha TpaHCnOpTHbIe NOBpeJxHn.
  • IIO BO3MOXHOCTN COXpaHHTe ynaKOBky Do KOHca rapaHTnHOrO cpoKa.

BHIMAHHE!

YcTPOIcTBOn yynakOBOChbIe MaTePnAnbI - HeIrpyuKa dJa dete! He donyckaIte, YTO6bI Detn irpaN CnnactIKOBbIMn NaKetAMn, NJIeHKO IN MEJKNMn DetaJnMn! CyueCTByet onaCHOctb 3aINotNTb 3TN DetanN 3aDOxHyTbcra!

JIeHTouHa nna
-Пиьньг STOЛ
- WTOK-TONkataeNb
- PpOdoJIbHbIy npOp
Kpenekhmb Maepnan
- UeCTnIgpaHbI KInu SW 10/13
- UeCTnIrpaaHHbIKJIIOu SW 3/ SW4
OpunHaJIbHoe pyKOBoCTBO nO 3KcnJyatauIN

4.Испольбзоване NO Ha3NaчeHHIO

JeHToUHa NIIa npEHa3NaYeHa IJI npOdoJbHoro nIonepeuHoro pacnna dpeBecnHi nn dpBeCHoNoo6hIx 3arOTobok. Pa3peWaetc pa3pe3aTb KpyIb MaTePnA1 TOnbKO C NOMOcbIO NOxOJa- xix DePKaTeJIe.

YcTpoIcTBO pa3peWaeTcNcNoJIb3OBaTb TOJIbKO cOrnaCHO erO npEHa3NaHeHIO.

JIIO6oe DpyroE BbIXOJaUe 3a 3TN paMKn NcNOJb-3OBaHHe He OTBeuayTnePdNCAHIO.3a BO3NHKUWeBpeyIbTaTe yUep6 Hn TpaBMbl IIO6oro pOdaOT-BETCTBEHHOCb Hecet NOlb3OBaTeJIb, a HE N3ROTOBNTeJIb.

Pa3pe7aetc nCnoB3OBaTb TOnbKO npEHa3Ha-ueHHbIe DnAaHHoMaunHbI NnBbIe IeHTbl.CocTaBHOr YacTbIO nCNoB3OBAHnno Ha3HaeeHHo RJaTeTc TaKke Co6LnOHeHne yKa3AHn no 6e0naChOCt, a TaKke pyKOBOdCTBa NO MONTaxy u Ka3AHn no 3KcnNyatauN, pnpBeDeHHbIX B daHHom pyKOBOdCTBe no 06cnykmbAHnIO.

Jnca,3aHmuaouncec 3Kcnnyataunne nTexo6cnyKHNBaHHeMaunHbI,OB3aHbN3yUnTbe yCTpoiCTBOu 3HaTbO C8ra3aHHbIX C BblONHReMbIMn paB0tAmn ONaCHocTEx.KpOME TOrO, Heo6xOnMo cToXaHMM o6pa3OM co6JIOnDaTb DeiCTByUOnue npEpanCaHnno ppeD0TbpaueHnEO HeCuaCThbx cnyuae.B.YuHTbBaInTe npoune obuine npabnna B o6nactx npoun3BOdCTBeHHo MeuunHbI n TexHNKn 6e30nachocTn.

N3MeHeHn, BbINOJIHeHHbIe Ha MaIINHe, NONHOCTbIO NCKJIQUaIOT OTBETCTBeHHOCTb N3ROTOBNTeJIra 3a BO3- HNKIIIN I3-3a 3TOrO yIep6.

OHaKo, HeCMOTpHa HcNoJIb3OBaHne No Ha3HaueHnIO, ONpeIeIeHHble PaKTOpbl OCTaTOHOro pNcKa HeMOrTy 6bIT NIOHOCbHO NCKIIouHebl. B 3aBNCIMocTN OT KOHCTpyKUIN I NOCTpoEHnMaUNHbI MOrTy BO3HNKHyTb CNeDyUOuNE CNTyaUIN:

-Поврждени слуха пи Нспьзовани Тpe6уемых сретв Зашитб opraHOB слуха.
- Onachhe IJn 3IopOBbBy Bbl6pocbl IpeBecHOI bIIIN npi NcNOJIb3OBAHnB 3aMKHyTOM NOME-
- Onachoctb Hechacthoro Cnya npn kacaHn pyKoH He 3akpbitOn pa6oey qactn nHcTpMeHTa.
- Yrpo3a TpaBM npn 3ameHe NHCtpymeHTa (onacHOCTb nope3OB).
- Onachocb ot BbIbpaCbBaHn3aROTOBOK nIN qACTe 3aROTOBOK.
3aemnne nabceB.
- Yrpo3a n3-3a 06paTHoro Bbl6poca.
- OnpOKnIbIbAHne 3arOTOBKn I3-3a HeIOCTaTOHOnOpHOI NOBepXHOCTN DJIa 3arOTOBKn.
Kacahne pexyueo nHctpymeHa.
- BbIbOc cybeB n uacte 3aTOBKn.

06paHTe BHHMaHHe Ha To, qTo HaaHn yCTpoiCTBa He npEHa3HaueHb IJRA KOMMepueCKOro HIN npOmbIJIeHHoro NcNoB3OBaHn. Mbl CHMaem C ce-6ra JIO6yIO OTBETCTBeHHocTB npu NcNoJIb3OBaHm DaHHoro YcTPOIcTBa B MaCTepCKNX, Ha npOMbIJIeHHbIX npEaPnIaTHnx, a TaKke IJRA aHaJIOnuHoi DeTeJIbHOCTN.

5. O6uNe yka3aHnno 6e3onacHoCTn

BHHMaHHe!Ia3aunTbOT ydapa 3JekTpuecknM TOKOM, BO n36eKaHHe ONaCHOCTn TpaBMbl N NOXapa npu nCNoJIb3OBAHmN 3JekTPoHnCTpyMeHTOB CneDyeet Co6JIIOdaTb I3NOKeHHBe daJeep 6a3OBbe npabNJTaTexHKn 6e3OnaCHOCTn. IpOuNTaTe BCE yKa3AHn, PpeKDe Yem nCNoJIb3OBAtB 3OT 3JekTPoHnCTpyMeHT, IN HaedxHo COxpaHnTe yKa3AHn No TexHnke 6e3OnaCHOCTn.

Бezonaacha pa6ota

1 PndepKnBaTe npaOK b paOoye 3OHe -BecnpaOK B paOoye 3OHe MOKe T pNBecTN K HeCuaCTHbIM CJyuaM.
2 Yuntbai Te OkpykaOuJe ycNoBna.

-He noDBepraTe 3JIeKTPoHnCTpyMeHTbI BO3-DeiCTBnHO BnArn.

-He nCnoJb3yIte 3JIeKtpOnHCTpyMeHTbI BO BnaxKHO HcIpO CpeE.
-Obecneyte xopoOee ocBeeHne pa6oey 30Hbl.
-He nCnoIb3yIte 3JNeKtpoHnCTpyMeHTb TaM, TDe NMeetcOnaCHOctb NOkapa NIN B3pbBa.

3Пинмайт Мерь 3auntbI OT 3neKtpueckoro ydapa.

  • He donyckaTe KOHTaKaTe Tela C 3a3emneHbIMn YactMaN (HanpImep, Tpy6aMn, padnaTopaAMn, 3NeKTPoHaRpeBaTeIaMn, OXJaXkaIOUcIMNuYCTPOINCTBaMn).

4 He noDnyckaIte DeTe K yCtpoNCTBy!
-He pa3peaIte DpyrIM Nua npKacatbca KnHCTpymEnTy nN Ka6eH, ydaIne nx n3 pa6ooye 30Hbl.
5 XpaHnTe HeuCNoJIb3yEmbIe 3JIeKTpOHHCTpyMeHbI B6e30nachOM MeCTe.
- HenncnoJIb3yEmbIe 3NeKtpOnHCTpyMeHTb CJIeDnyet XpaHNTB B CyXOM, BBICOKo paCNOJIOKeHOM INI 3aKpbBaEMOM Ha 3aMOK MecTe HeOCTynHom DJIa DeTeN.
6 He donyckaIte neperpy3KN 3JIeKTpOHcTpyMeH-Ta

-Лучшиибezоноас gee pa6oTaTbB3aHHomДиana3OHe MoUHOCTn.

7 NcnoJb3yIte HaIeKaun 3JIeKtpOnHCTpy-MENT.

-He nCnoB3yIe MaNOMOuHbIe 3NeKtpoHCTpyMeHTbl IaTJRAEJO pa60tbl.
- He nCnoJb3yIte 3neKtpoHnCTpyMeHT dIJIeJIe, dJIa KOTOpbIX OH He npEJaHa3HaueH. Ha-NpIMep, He nCNoJb3yIte DnCKOBYIO NnIy dJIpe3Kn cyIbeB INI nOJIeHBeB.
-3anpeaaetcnaonb30BaT daHbI 3neKtpOnHCTpymeHT nnnnHeHn npOB!

8 Hocnte haJnxkauyo oJekny.

-He HanaBaeTe CBO6OHyo OeKdy nnykpaWeHn, KOTOpbIe MOryT bItb 3axBaueHb I BnraOuMmCRACTaMn.
- Pn pa6oTaX Ha otKpbIOM Bo3dyxpekOmeH dyetc oByBb Ha HeCKoJIb3aJeuE nIOdoWBe.
-ⅡIuaC DIIHHbIMN BOIOcAMN DOJXHbI NcNoJIb3OBaTb CETky IINB OJOC.

9 NcnoJIb3yIte 3aunTHoe cHapJKeHne. -HocuTe 3aunTHbe OQKn.

  • Pn npoBeHnn pa60t, co3daHoux nbIb, npmehnpepcnpaTop.

10 NocoeHnTe yctpoCtBO nIaOTcoca IIIN -Pn HauuNn NaTpbyKOB dIra OTbOda IIIN uYnaBnBaIOeYo cTPOCTBa y6eNTecb, YTO OHn NOcoeHNHeHb I NcNoIb3yOTc npaBnJIbHO.
-Pa6oTaB3akpbTOM NOMEUeHm DOnyckaetcTOJIbKO pN HAIINu COOTBeTCTByIOueB BII-TXKHOYCTAHOBKN.

11 He nCnoB3yIe Ka6eIb dIa IeIeIe, IJIa KOTOp bIX OH He npEHa3HaueH.

-He nCnoIb3yIte Ka6eIb, yTO6b I3BLeCy ceTeBOI wTeKeP n3 po3eTkn. PpeOxpaHnTe Ka6eIb OT HArpeBa, BO3DeIcTBnMa Macna n OCTpbIX KpOMOK ppeDMETOB.

12 3akpenjne Te Detajb.

-ДяудерхиваняДетаинспьзут e3aKIMHBIe npncnOC6JIeHЯИI TcKN.3ToObeCneuBaet BoJee HAdEJHoe N 6e3OnacHOe ydepKaHHe, Yem pyKoN, I DeJaET BO3MOKHOH pa60Ty cMaunHoI OBeMnpyKaMn.
- Pn DnnHbix DeTanJx Tpe6yETc DonoHnTeNbHa onopa (CTOJ, CTOnKa n T.n.), YTO6bl He npON30WNo ONpOKnDbBaHne MaunHbl.
-Bcerda nnotno npnKmamte Detanb (n3de- nne) K pa6oey nnnte uynopy, YTO BocnpeIaTCTBOBaTaB e e KOJIe6aHnMaN u npOBopaunBAHIO.

13 Pnp pa6oTe npMnte ecTeBcHoe noNoXeHne -ObecneYte c6e yToOnuBoe noNoXeHne n Bcerda coxpaHnTe paBHOBeCne.

-He donyckaIte TaKnx noLoKeHn pyK, npN KOtOpbIX n3-3a HeOxKnDaHHOro COckaNb3bIBaH NHa nn o6e pyKn MOrY npNKOCHyTbcra KnnbHOMy dNCKy.
14 TuaTeIbHo yXaKuBaIte 3a HcTpymeHTaMn -Ja 6oJee yOboHoi n 6e3oNaCHO pa6oTbI cJeDInTe 3a ocToPoN uNCTOTOn pexKyUero HHcTpymeHTa.
-CobIouaTe yka3aHnI NO Cma3bBaHnIO n 3aMeHe IHCTpyMeHTa.
-PeryIpaHo KOHTpOJIpyuTe JINHIO NOcOeHNHeHn 3JIeKTPoIHcTpymEnTa I npN NOBpeKeHn OBeCneYbTe eE 3aMeHy CInamN yNoHOMoueHHOro CneuaJInCTa.
-Perynpho KOHTpOnpnyTe yDNIHNTeNn 3aMeHnTe IN npn O6hApyKeHN NOBpeXdEHN.
- CoedepxKe Te pyKu cyxIMn, uNCTbIMn; He doIyckaTe nonaHa Ha HIX Macna n Cma3Kn.

15 BbTaunTe uTeKepe n3 po3eKn.

-Kateropnueckn 3anpeaetcyaJaTb ctpyK K,ONNKN INN 3axKaTbe Kcckn dpeBecnHb Ipn DnBraHoueMc nnbHOM dnCKe.
- Pn HEnCNoB3OBAHmN 3JeKtPOnHCTpyMeHTa, NpeD Texo6cnykBaHnEM n npn CmeHe HhCTpyMeHTOB, HApnMep, NJIbHOrO DnCKa, CBepNa,Φpe3bl.

16 He octabTnTe Hey6paHHbIMn INCTpyMeHTaHbHbIe KInOuN.
- Ipeep BKIOHcHnEM npOKOHpOINpyuTe,TO KIOU n peyIINPOBOHbIe INHCTpyMeHTbI ydaJIeHbl.
17 He donyckaTe HecaHkuHnpoBaHHoro nycKa -Y6eIntecb, YTO npn BkHIOueHnn WTeKepa Bpo3eTKy BblKnIOuAteJIb BblKIIOUHeH.
18ДЯ pa6oTbI chapyxN nCNoJb3yTe ydInHnTeNbHbI Ka6enb
-Bhe nomeeHn nCnoJb3yNe ToIbKO pa3pe-WeHHbIe N COOTBeTCTBeHNO IpomapKnOpBaHNbIe YdINHInTeJIbHbIe Ka6JIu.
-IVcnoIb3yIteKa6eIbHbIb6apabahTOIbKO B HAKpyeHHOM COCTOAHIN.
19 Bcerda 6yIbTe BHMaTeIbHbI DymaTe O TOM, yTo DeJaete. IOnxOaIte K pa-6oTe OCMbIcIeHHO. He nCnoJb3yIte 3NeKtpoHnCTpyMeHT, ecJIH He yJaETcKCHUeHTpnpoBAtbcra.
20 IpoBepbTe 3JIeKTPoINHCTpyMeHT Ha BO3MOXHbIe NOBpeJdeHnA
- Ipeep DaIbHeHwIM NcN0JIb3OBAHNem 3JNeKTPoIHCTpyMeHTa DOJIxHbI 6bITb TuaTeJIbHO 06CneIOBaHbHa 6e3ynpeHoe Hn HADnEka

uee yHKuHPOBaHne 3aunTHbIe ycTpoCTBa nJIN neKo nobpeKdEHbIe deTaII.

-Проверъ,6e3ynpeHо nIpyHKUHOHpyHOT NOdBnKhbI DeTaN, He 3akNHeHbI NIN NIN He NOBpeXdeHbI NOn OH.Nce DetanIOJKhbl 6bIb npaBnJIbHo CMOHTnpoBaHbI, IN OJKNbI 6bIb BblONHeHbI BCE yCNOBnДЯ OBeCeNeueHna 6e3ynpeHno paOtbl 3neKtpOHCTpyMeHTa.
-NoBnKhbl 3aunThbI KOxy 3anpeaaetcA nKcnpoBaT B OTKpbITOM COCTOHN.
-NoBpeKdHbIe 3aunTHbIe npncocobHeHn y3NbldoJXhbl6bTb HndneKaUIM o6pa3OM OTpEmoHTnpOBaHbI NIN 3aMeHeHbI yNOJHMOueHHo CNEuJaNN3npOBaHHo MaTePcKo, ecIn B pykoBOdCTBe No O6ClyxNbAHnIO He npdeNtcaHO nHoe.
-NoBpeKdEHHbIe BblKIOUaTeIN DOJXHbI 6bITb 3ameHeHbIB cepBUCHO MactepckOi.
-3anpeaetcnaonb3oBaTbeHaadnexkaunne nnnoBpekddHHbIe CoedHHTeNbHbIe NHHN.
-He nCnoB3yIe Te 3neKtpoHcTppyMeHT C BblKnHouaTeJeM, KOTOpbI He ydaETcBAKNIOHTbNIN BbIKJIOHTb.

21 BHIMAHNE!
-Пи ИСпОЛБЗOBAHИМpyrnx HacадOKи пиНадлесховTeМожЕТВОЗнКHyTb ONaCHOCTb ПolyeHINТравM.

22ДяpeMOHTa3JIeKTPoHnCTpymeNTa npBnEkaTe CneuaJIncTOB-3JIeKTPuKOB.

-ДаньилгкронсрмпгБуаet COOTBETCTBYUOMI npabUNIam TeXHNI630NaCHOCTN. BInONHeHne peMOHTbIX pa6Ot pa3peWaaetcToIbKO CneuaJIncTAM -JNEKTPNKAMnpINCNOB3OBAHNOpINHAJIbHbIX 3aNAchbIXaCTe;ВIpOTNBOMCnyaeYNoJIb3OBaTeJI MORYT pON3OHTN HeCuaCTHbIE CNYaN.

ДОПОЛНТЕЛБHBIE YKA3AHЯ NO 6E3ONAC-HOCTN

  • Пи BCex pa60tax no Texo6cnyxKuBaHnIO HadeBaiTe 3aunTHbIe nepuATkn!
  • PnHaKIOHbIX npoINJax C HAKIOHeHHbIM CTOIOM HAnpaBIAIOUyIO CNeJeYET paCNOJOXuTb HaHNKHe Yactn CTOJa.
  • Ppi pa3pe3aHnn KpyrIka CneIyET NcNoIb30BaTb yctpoIcTBO, KOtOpoe oBe3onacIT 3arOTOBky OT npOKpyuBaHn
  • Pn pa3pe3aHnn DOCOK, NOCTaBneHHbIX Ha pe6po, CNe dyET NcNoJIb3OBAbY yCtPoIcTBO, KOtOpoe 0be30NaCIT 3aRTOBky OT ONpOKNDbIBAHIN
    -Дя co6nOHeHЯ noka3aTeJIe 3MnCCm IЯ nbInn npn o6pa60rKe DepeBa nIry 6e3oNaCHO pa60TbI acnnpauOnHHa YcTaHOBka DoJNHa 6bITbNOdkJIOUeHa co cKOpocTbIO DBNXKeHn BO3dyXaMNHNMyM 20M/c.
    O3HaKOMbTe C DaHHbIMN yKa3aHnMn N0 TeXnKe 6e3oNaCHOCTN BcEx JnU, paBToaUxN Ha MaunHe.
    3anpeaetcnaonb3OBaTbaHHyIO nIpy paacnJIKn dpob.
    Maunha ochaeta npdoxpaHntbHbIM BbIKIOyatelem, npedotbpaauoM BKIOueHne Iocne naeHnHa npraKeHHa.
    -Пелд ВьдомВ Экплгуатацию поверьт,чTo HAnржсенHe Na 3aBoДСКОТ Tabлчke yctpoiCTBa COBнадаet C cTeБыm HAnржсенEM.

  • IcnoIb3yIte Ka6eIbHbI 6apabah TOnbko B pa3-MOTaHHOM COCTOARHH.
    3anpeaaetcraOBnkekabNpu,pa6oTaOuxHa MaunHe.

  • YuTbBaTe HnpaBneHne BpaueHna DBuratEn I NIIbHOJJeHTbl
    -Пиборы 630�aHOTn Ha MaUIne 3anpeaetcA DEMOHTIPOBaT NIN BbIOBNTb n3 pa6oTbl.
    He nItaTecb pa3pe3aTb 3arOTOBK, KOTOpBHeNb3x Xopo0o ydepXnBaTb pyKo I3-3a nx MaIbIX pa3MepOB.
    Kateropnueckn 3anpeaetc ydaTb ctpyKKn, ONNkn Nn 3axkTaBle KcKn DpeBecnHb npn DBNraHOeCn NnblHoN NeTe.
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6. TexHnueckne xapaKTepeNCTNKn

Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verlert der Käufe sämtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jeder Maschinenceil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollen, kostenlos ersetzen. Für

Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile ragt der Käuser. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen. Das Sägeblatt ist ein Verschleifsteil und von jeglichen Garantieansprüchen grundsätzlich bereits ausgeschlossen.

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Produktinformationen

Marke : Toolson

Modell : BS800

Kategorie : Säge