Multipro Compact FDP31 - Küchenmaschine KENWOOD - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kompakte Küchenmaschine |
| Marke | Kenwood |
| Modell | Multipro Compact FDP31 |
| Stromversorgung | 220-240 V ~ 50/60 Hz |
| Leistung | ca. 600 W |
| Schüsselkapazität | ca. 1,5 L |
| Hauptfunktionen | Hacken, Kneten, Emulgieren, Schneiden, Reiben, Mixen (je nach Zubehör) |
| Geschwindigkeiten | Variabel + Impuls (Pulse-Taste) |
| Sicherheit | Verriegelung von Schüssel und Deckel, Überlastungsschutz |
| Schüsselmaterial | BPA-freier Kunststoff |
| Material der Klingen | Edelstahl |
| Reinigung | Schüssel und Zubehör spülmaschinengeeignet (außer Motoreinheit und Klingenträgereinheiten) |
| Maße (ca.) | 25 x 20 x 30 cm |
| Gewicht (ca.) | 3 kg |
| Inklusive Zubehör | Messerklinge, Knethaken, Emulgierer, Schneid-/Reibscheibe 4 mm, Stopfer |
| Optionales Zubehör | Zitruspresse, Mühle, Mixer, Mini-Häcksler, 2-mm-Scheibe |
| Kabellänge | ca. 1 m |
| Garantie | 2 Jahre (Teile und Arbeit) |
| Datumscode | Auf dem Etikett unter dem Gerät (Format JJWW) |
Häufig gestellte Fragen - Multipro Compact FDP31 KENWOOD
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BEDIENUNGSANLEITUNG Multipro Compact FDP31 KENWOOD
| 15 | 16 | ||
| A | B | A | B |
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| L | L1 | L2 | L3 |
| L4 | L5 | ||
| M | M1 | M2 | M3 |
| M4 | M5 | M6 |
18 Plastic mini chopper/mill (if supplied)
A Jar
B Sealing Ring
C Blade Assembly
- De citruspers functioneert nicht als de zeef nicht juist is vergrendeld.
- Lesen Sie diese Anleitungen sorgfältig durch und bewahren Sie sie zur späteren Bezugnahme auf.
- Vor dem ersten Gebrauch die gesamte Verpa-ckung und etwaige Etiketten entfernen, einschließlich der Kunststoffabdeckungen des Schlagmessers. Die Teile spulen: siehe „Reinigen".
- Falls Stecker oder Netzkabel beschädigt sind, müssen sie aus Sicherheitsgründen von Kenwood oder einer autorisierten Kenwood-Kundendienstelle ausgetauscht werden, um Gefahren zu vermeiden.
- NICT die scharfen Klingen berühren. Vorsicht - die Messer und Scheiben sind sehr scharf. Beim Handhaben der scharfen Messer, beim Entleeren der Schüssel und beim Reinigen immer oben am Fingergriff, weg von den Klingen, anfassen.
KEINE heliBenzutatenverarbeiten. - Vorsicht beim Einfüllen von heliBer Flüssigkeit in die Kuchenmaschine oder den Mixaufsatz. Sie kann durch plottzliche Dampfentwicklung vom Gerät ausgestoBen werden.
Das Gerät im Betrieb niemals unbeaufsichtigt halten. - Niemals die in der Empfehlungstabelle angegebenen Höchstmengen überschreiben.
- Das Gerät nicht ohne Ruhezeit länger als unten angegeben betreiben. Bei längerem, ununterbrochenem Betrieb kann Ihr Gerät Schadennehmen.
| Funktion/Aufsatz Maximale Betriebszeit Ruhezeit zwischen | ||
| Betriebsphasen | ||
| Mixer 60 Sek. | Gerät vom Netzstromtrennen und15 Minuten abkühlen halten. | |
| Schwere Mischungen in derSchüssel (z. B. Teig) | 60 Sek. | |
| Kompakt-Zerkleinerers/Mahlaufsatzes | 30 Sek. | |
| Gewürzmühle 60 Sek. | ||
- Die Kuchenmaschine nicht am Griff haben oder tragen - der Griff kann sonst abbrechen und zu Verletzungen führen.
Vor dem Entleeren der Schüssel immer zunachst das Schlagmesser und den Steckschafts Herausneh-men.
Das Gerät nicht betreiben, wenn Zubehörteile in der Schüssel verstaut sind.
-
Immer nur ein einziges Zubehörteil verwenden.
-
Hände und Utensilien nicht in die Schüssel oder den Mixbecher halten, während das Gerät an den Netzstrom angeschlossen ist. Wenn Schnittgut nach unten geschoben werden muss, ein geeignetes Utensil, z. B. einen Spatel, verwenden.
-
Das Gerät bei Nichtgebrauch und vor dem Zusammensetzen, Auseinandernehmen oder Reinigen ausschalten und den Netzsteckerziehen.
-
Schnittgut niemals mit den Füllschacht drücken. Stets den mitgelieferten Stopfer verwenden.
-
Die Messereinheit niemals an der Antriebseinheit befestigen, ohne dass der Mixbecher bzw. Mahlbehälter/Deckel angebracht ist.
VORSICHT: Vor dem Abnehmer des Deckels von der Schüssel bzw. des Mixers/der Muhle von der Antriebseinheit:
das Gerat ausschalten;
warten, bis das Zubehörteil/die Messer völlig zum Stillstand gekommen sind;
© auf keinen Fall den Mixbecher oder Mahlaufsatz/Mahlbehälter vom Messereinsatz abschrauben.
-
Zum Betrieben der Kuchenmaschine niemals den Deckel verwenden, sondern stets den Betriebs-/Geschwindigkeitsschalter.
-
Die Kuchenmaschine Funktioniert nur, wenn Schüssel, Deckel oder andere separate Zubehörteile korrekt in die Verriegelung eingesetzt wurden.
-
Das Gerät wird beschädigt und kann Verletzungen verursachen, wenn der Verriegelungsmechanismus mit zu viel Kraftaufwand betetigt wird.
- Niemals unzulässiges Zubehör verwenden.
- Niemals ein beschädigtes Gerät benutzen. Lassen Sie es überprüfen oder reparieren: siehe „Kundendienst und Service".
Antriebseinheit, Netzkabel und Netzstecker niemals nass werden halten. - Überschüssiges Netzkabel nicht über die Tischkante oder Arbeitsplatte herabhängen oder mit bereits Oberflächen in Berührung kommt.
- Kinder mussen überwacht werden, damit sie nicht mit dem Gerät speilen.
- Dieses Gerätarf nicht von Kindern verwendet werden. Gerät und Netzkabel müssen für Kinder unzugänglich sein.
- Geräte können von Personen mit körperlichen, sensorischen oder geistigen Behinderungen oder von Personen mit mangelnder Erfahrung oder Kenntnis verwendet werden, sofern diese beaufsichtigt oder in die sichere Verwendung des Geräts eingewiesen wurden und sofern sie die damit verbundenen Gefahren verstehen.
- Das Gerät nur für seinen vorgesehenen Zweck im Haushalt verwenden. Kenwood übernimmt keine Haftung bei unsachgemäßer Benutzung des Geräts oder Nichteinhaltung dieser Anleitungen.
- Unsachgemäß Gerbrauch ihrer Kuchenmaschine, Ihrres Mixers oder Ihres Mahlaufsatzes kann zu Verletzungen führen.
- Der maximale Leistungswert wird anhand des Kompakt-Zerkleinerers/Mahlaufsatzes mit der größten Leistungsaufnahme berechnet. Bei anderen Aufsätzen ist die Leistungsaufnahme u. U. geringer.
Mixer
KEINE heliBenzutatenverarbeiten.
- VERBRÜHUNGSRISIKO: Heiße Zutaten vor dem Einfüllen in den Mixbecher oder dem Verarbeiten auf Raumtemperatur abkühlen halten.
Die Messer sind sehr scharf! Gehen Sie bei Gebrauch und Reinigung sehr vorsichtig damit um.
- Den Mixer nur mit aufgesetztem Deckel betreiben.
- Den Mixbecher nur mit dem gefelieferten Messereinsatz verwenden.
- Den Mixer niemals leer laufen halten.
- Rezepte für Smoothies - niemals gefrorene Zutaten mixen, die beim Tiefkühlen zu einer festen Masse zusammengefroren sind. Die Masse vor dem Einfüssen zerkleinern.
Mahlaufsätze
- Den Messereinsatz niemals ohne angebrachten Mahlbehälter/Deckel auf die Antriebseinheit schrauben.
- Niemals den Mahlbehälter/Deckel abschrauben, solange der Mahlaufsatz auf der Maschine sitzt.
Die scharfen Messer nicht berühren - Messereinsatz von Kindern fernhalten. - Mahlaufatz immer erst abnehmen, wenn das Messerwerk zum Stillstand gekommen ist.
Das Gerät Funktioniert nicht, wenn der Mahlaufsatz falsch aufgesetzt ist. - Keine bereits Zutaten im Mahlaufsatz verarbeiten, immer erst auf Raumtemperatur abkühlen halten.
Kompakt-Zerkleinerers/Mahlaufsatzes
- Es wird davon abgeraten, Gewürze zu verarbeiten, da diese die Kunststoffe beschädigen können.
Gewürzmühle
- Nicht für getrocknete Kurkumawurzel verwenden, da diese zu hart ist und die Messer beschädigen können.
Raspel-/Schneidescheibe
Die Scheiben sind sehr scharf; beim Einsetzen, Entfernen und Reinigenitte vorsichtig handhaben.
- Beim Handhaben der scharfen Messer, beim Entleeren der Schüssel und beim Reinigen immer am Fingergriff, weg von den Klingen, anfassen.
- Schnittgut niemals mit den Füllschacht drücken. Stets den mitgelieferten Stopfer verwenden.
- Vor Abnehmer des Deckels das Gerät ausschalten und warten, bis die Scheibe ganz zum Stillstand gekommen ist.
Reinigen
- Vor dem Reinigen ausschalten, warten, bis die Messer stillstehen, und den Netzsteckerziehen.
Die Antriebseinheit mit einem feuchten Tuch abwischen und anschließend abtrocknen. Sicherstellen, dass der Verriegelungsbereich 9 frei von Lebensmittelrückständen ist.
Die Schüssel, der Deckel, der Stopfer und alle anderen Aufsatz-/Zubehörteile außer der Messerein-heit des Mixers und Mahlaufsatzes konnen sowohl von Hand als auch in der Spülmaschine gespllt werden.
Die Messereinheit sollte unter flieBendem Wasser sauber geburstet und abgespult werden.
Die Antriebseinheit oder die Messereinheit des Mixers/Mahlaufsatzes nicht in Wasser eintauchen.
Vor dem Anschluss
- Sicherstellen, dass die Netzspannung mit den Angaben auf der Unterseite des Geräts übereinstimmt.
Das Gerat entspricht der EG-Verordnung Nr. 1935/2004 über Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommt.
Vor dem ersten Gebrauch
1 Entfernen Sie den Kunststoff-Schutz vom Schlagmesser. Vorsicht! Die Messer sind sehr scharf. Diese Abdeckungen sollen entsorgt werden, da sie lediglich zum Schutz der Messer bei Herstellung und Transport dienen.
2 Waschen Sie die Teile ab; siehe „Pflege und Reinigung".
Übersicht
Küchenmaschine
① Stopfer
② Füllschacht
③ Deckel
(4) Steckschaft
⑤ Schüssel
6 Abnehmbare Antriebswelle
⑦ Antriebseinheit
Geschwindigkeits-/Pulsregler
9 Sicherheitsverriegelungen
Kabelfach (hinten)
Zubehör
Es kann sein, dass nicht alle der unter aufgeführten Zubehörteile im Lieferumfang Ihrer Kuchenmaschine enthalten sind. Dies hangt vom jeweiligen Modell ab. Besuchen Sie www.kenwoodworld.com für Informationenzum Kauf von Zubehör, das nicht im Lieferumfang enthalten ist.
Standardaufsätze
(1) Schlagmesser
⑫ Knetwerkzeug
13 Emulgator
14 Raspel-/Schneidescheibe, 4 mm
Optionales Zubehör
Zitruspresse (wenn im Lieferumfang)
A Presskegel
B Sieb
Gewürzmühle (wenn im Lieferumfang)
A Muhlendeckel
AB Messereinheit fur Gewürzmühle
⑦ Kunststoff-Mixer (wenn im Lieferumfang)
A Mixbecher
B Messereinsatz
C Dichtungsring
D Deckel
E Einflkappe
18 Kompakt-Zerkleinerer/Mahlaufsfatz aus Plastik (wenn im Lieferumfang)
A Mahlbehälter
B Dichtungsring
C Messereinheit
19 Raspel-/Schneidescheibe, 2 mm
Verwendung ihrer Kuchenmaschine
Siehe Abbildungen C - I
WICHTIG
- Beim Handhaben der scharfen Messer immer an den Fingergriffen anfassen.
- Setzen Sie immer die Schüssel und das Zubehörteil auf die Maschine, bevor Sie die Zutaten hinzugegeben.
Zum Betreiben der Kuchenmaschine niemals den Deckel verwenden, sondern stets den Betriebs-/ Geschwindigkeitsschalter.
Die Kuchenmaschine Funktioniert nur, wenn Schüssel und Deckel richtig arretiert sind. Überprüfen Sie, dass sich Einfüllschacht und Schüsselgriff auf der Ecke vorne rechts befinden. - Verwenden Sie die Pulsfungtion (P) für kurze, stoßweise Mixvorgänge. Die Pulsfungtion lauft, solange der Schalter in der entsprechenden Position gehalten wird.
- Das Gerät vor dem Abnehmer des Deckels immer ausschalten und den Netzsteckerziehen.
- Ihr Kuchenmaschine eignet sich nicht zum Zerkleinern oder Mahlen von Kaffeebohnen oder grobem Zucker.
- Beim Hinzufugen von Mandelaroma oder anderen Aromen möglichst vermeiden, dass diese auf den Kunststoff gelangen. Sie konnten zu permanenten Verfarbungen führen.
1 Setzen Sie die abnehmbare Antriebswelle auf die Antriebseinheit.
2 Setzen Sie dann die Schüssel auf, indem Sie an der Schüssel mit an der Antriebseinheit ausrichten und die Schüssel im Uhrzeigersinn drehen 2, bis sie einrastet
3 Zum Zusammensetzen Ihres Zubehors (Schlagmesser, Knethaken und Emulgator) unter Benutzung der Finger-griffe den abnehmbaren Teil des Zubehors auf den Steckschaft stecken und das Zubehor durch Drehen ge-gen den Uhrzeigersinn einrasten.
4 Das zusammengesetzte Zubehörteil auf die Antriebswel-ile aufsetzen.
5 Setzen Sie den Deckel auf - achten Sie daraufuf, dass die Spitze der Antriebswelle bzw. des Zubehörteils in die Mitte des Deckels greift.
6 Schlieben Sie das Gerät an das Netz an, schalten Sie es ein und wahren Sie eine Geschwindigkeit (siehe Empfehlungstabelle).
7 Fuhren Sie die obigen Schritte in umgekehrter Reihenfolge aus, um Schüssel, Zubehörteile und Deckel zu entfernen.
Verwendung Ihres Schlagmessers
Siehe Abbildungen C - I
1 Siehe Anleitungen unter „Verwendung ihrer Kuchenmaschine".
Hinweise und Tipps
- Für ein großeres Ergebnis empfält sich die Pulsfungk.
Zutaten wie Fleisch, Brot oder Gemüse in ca. 2 cm große Stücke schneiden. - Kekse sollen in Stücke gebrochen und bei laufendem Gerät durch den Füllschacht zugegeben werden.
- Ein zu langes Verarbeiten vermeiden.
- Beim Zubereiten von Teig das Fett direkt aus dem Kühlschrank in ca. 2 cm große Stücken zugeben.
- Für Beste Ergebnisse bei der Verarbeitung von klebrigen Früchten/Zutaten, z. B. Datteln, die Zutaten zunachst mit der Pulsfungtion grob zerkleinern und anschlieBend bei maximaler Geschwindigkeit weiter verarbeiten.
Verwendung Ihres Knethakens
Siehe Abbildungen C - I
FürHefeteig.
1 Siehe Anleitungen unter „Verwendung ihrer Kuchenmaschine".
Hinweise und Tipps
- Nicht länger als 60 Sekunden verarbeiten.
- Trockene Zutaten in die Schüssel geben und Flüssigkeit bei laufendem Gerät durch den Füllschacht hinzufügen. Verarbeiten, bis eine glatte, geschmeidige Teigkugel entstehen.
Von Hand nachkreten. Das Nachkreten in der Schüssel wird nicht empfohlen, da die Kuchenmaschine besteht ihren sicheren Stand verlieren konnte.
Verwendung Ihres Emulgators
Siehe Abbildungen C - I
Siehe Anleitungen unter „Verwendung Ihrer 1 Kuchenmaschine".
Hinwelse und Tipps
Vor Gebrauch{sicherstellen,dass Schussel und Ruhrelement sauber und fettfrei sind.
- Mayonnaise - Eier und Gewürze in die Schüssel geben und ein paar Sekunden lang mixen. Bei laufendem Gerät das Öl allmählich und kontinuierlich in den Füllschacht gegeben.
Verwendung ihrer Zitruspresse (wenn im Lieferumfang)
Siehe Abbildungen J1 - J7
WICHTIG
Die Zitruspresse Funktioniert nur, wenn das Sieb ordnungsgemäß eingerastet ist.
1 Setzen Sie Antriebswelle und Schüssel auf die Antriebseinheit.
2 Setzen Sie das Sieb in die Schüsselvergewissern Sie sich, dass der Siebgriff direkt über dem Schüsselgriff einrastet.
3 Setzen Sie den Presskegel auf die Antriebswelle und drehen Sieihn, bis er ganz nach unten rutscht.
4 Halbieren Sie die Frucht. Schalten Sie dann das Gerä ein und drücken Sie die Frucht auf den Presskegel.
Hinweise und Tipps
Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie die Früchte bei Zimmertemperatur aufbewahren und verarbeiten und sie vor dem Entsaffen mit leichtem Druck auf der Arbeitsfläche rolten.
- Sie erhöhen die Saftausbeute, indem Sie die Frucht beim Entsaffen leicht hin und her bewegen.
- Beim Entsaffen großer Mengen sollen den Sie das Sieb regelmäßig reinigen, damit sich nicht zuviel Fruchtfleisch und Kerne ansammeln.
Verwendung ihrer Gewürzmühle (wenn im Lieferumfang)
Siehe Abbildungen K1 - K5
1 Geben Sie Ihr Zutaten in den Messereinsatz.
2 Setzen Sie den Deckel auf und drehen Sieihn im Uhrzeigersinn, bis er einrastet.
3 Setzen Sie die Mühle auf die Antriebseinheit und drehen Sie sie im Uhrzeigersinn, bis sie einrastet.
4 Wahlen Sie die Höchstgeschwindigkeit oder verwenden Sie die Pulsfungtion (P).
Hinweise und Tipps
- Für eine optimale Leistung beim Mahlen von Gewürzen empfehlen wir, maximal 50 g pro Mahlvorgang zu verarbeiten.
- Ganze Gewürze gehalten ihr Aroma sehr viel länger als gemahlene. Es empfieht sich deshalb, jeweils keine Mengen nach Bedarf frisch zu mahlen.
- Um das volle Aroma und die essentiellen Öle von Gewürzen freizusetzen, sollen den Sie diese vor dem Mahlen rosten.
-
Nicht für getrocknete Kurkumawurzel verwenden, da diese zu hart ist und die Messer beschädigten konnte.
-
Schneiden Sie Ingwerwurzel und Kokosnuss vor dem Mahlen in keine Stücke.
- Für die besten Ergebnisse empfeihlt es sich, zum Hacken von Krautern die Hauptschüssel zu verwenden.
Verwendung Ihres Kompakt-Zerkleinerers/Mahlaufsatzes (wenn im Lieferumfang)
Siehe Abbildungen L1 - L5
1 Geben Sie die Zutaten in den Behälter.
2 Legen Sie den Dichtungsring in den Messereinsatz ein.
3 Drehen Sie den Messereinsatz um. Führn Sieihn mit nach unten weisenden Messern in den Mahlbehälter ein.
4 Schrauben Sie den Messereinsatz in den Mahlbehälter, bis er handfest angezogen ist. Richten Sie sich nach den Abbildungen auf der Unterseite des Messereinsatzes:
- entriegelte Position
Vorriegelte Position
5 Die Mühle auf die Antriebseinheit aufsetzen und im Uhrzeigersinn drehen, bis sie einrastet.
6 Wahlen Sie die Höchstgeschwindigkeit oder verwenden Sie die Pulsfungtion (P).
Hinweise und Tipps
- Babynahrung/Purees - gekochaute Zutaten vom dem Verarbeiten im Multizerkleinerer immer auf Raumtemperatur abkühlen setzen.
- Für die besten Ergebnisse empflicht es sich, zum Hacken von Krautern die Hauptschüssel zu verwenden.
Verwendung Ihres
Kunststoffmixers (wenn im Lieferumfang)
Siehe Abbildungen M1 - M6
WICHTIG
- Wenn die Dichtung beschädigt ist oder nicht richtig eingesetzt wurde, kann Flüssigkeit auslaufen.
Das Gerat Funktioniert nicht, wenn der Mixer falsch auf der Verriegelung befestigt ist.
1 Setzen Sie den Dichtungsring in den Messereinsatz - achten Sie darauf, dass der Ring korrekt in der Rille einliegt.
2 Halten Sie den Messereinsatz an der Unterseite fest und setzen Sieihn in den Mixbecher ein. Drehen Sieihn dann gegen den Uhrzeigersinn, bis er einrastet. Richten Sie sich nach den Abbildungen auf der Unterseite des Messereinsatzes:
- entriebelte Position
Vorriegelte Position
3 Fullen Sie ihre Zutaten in den Mixbecher.
4 Setzen Sie den Deckel auf den Mixbecher und drehen Sieihn im Uhrzeigersinn, bis er einrastet. Bringen Sie die Einfullkappe an.
5 Setzen Sie den Mixer auf die Antriebseinheit, richten Sie am Mixer mit an der Antriebseinheit aus und drehen Sie den Mixer im Uhrzeigersinn, bis er einrastet
Hinweise und Tipps
- Für die Zubereitung von Mayonnaise alle Zutaten außer dem Öl in den Mixer geben. Die Einfüllkappe entfernen. Dann bei laufendem Gerät das Öl langsam durch die Einfūlöffnung davonugeßen.
- Dickflüssige Mischungen, z. B. Pâtes und Dips, müssen evacl. zwischen durch von den Seiten des Mixbechers nach unter geschabt werden. Lösst sich die Mischung zu schwer verarbeiten, mehr Flüssigkeit zugeben.
- Es wird davon abgeraten, Gewürze zu verarbeiten, da diese die Kunststoffe beschädigen können.
Zum Verarbeiten trockener Zutaten - ggf. Klein scheiden, Einfullkappe abnehmer und nach und nach bei laufendem Gerät hinzugeben. Ihr Hand über die Öffnung halten. Für optimale Ergebnisse regelmäßige leeren.
Verwendung der Schneidescheiben (wenn im Lieferumfang)
Siehe Abbildungen N1 - N6
WICHTIG
- Stecken Sie niemals die Finger in den Füsschacht.
Verwendung der Schneidescheiben
1 Setzen Sie Antriebswelle und Schüssel auf die Antriebseinheit.
2 Halten Sie die Scheibe am Mittelgriff fest und setzen Sie sie mit der gewündchten Seite nach oben auf die Antriebswelle.
3 Setzen Sie den Deckel auf.
4 Geben Sie das Schnittgut in den Füllschacht.
5 Schalten Sie das Gerä ein und drücken Sie das Schnittgut gleichmäßig mit dem Stopfern nach unten.
Hinweise und Tipps
Frische Zutaten verwenden.
- Zutaten nicht zu Klein schneiden. Die Breite des Füsschachts ziemlich ausfüllen. Dies verhindert, dass Zutaten beim Verarbeiten seitlich wegrutschen.
- Beim Schneiden oder Raspeln: Senkrechte eingefülltes Schnittgut wird kürzer geschritten als horizontal liegende Stücke
- Nach der Verarbeitung besteht immer keine Reste auf der Scheibe oder in der Schüssel zurück.
Aufbewährung von Zubehörteilen
Abbildung P
Das Schlagmesser, der Emulgator, der Knethaken und die 4 mm Schneide-/Raspelscheibe konnen nach Gebrauch zusammen in der Schüssel verstaut werden.
Niemals das Gerät betreiben, wenn mehr als ein Zubehör-teil gleichzeitig in der Schüssel eingesetzt ist. Immer nur ein einziges Zubehörteil verwenden.
Kabelfach
Abbildung
Das Kabel im Kabelfach verstauen.
Rezept
Backpflaumen-Marinade
275 g Honig (gekühlt)
25 g Backpflaumen
50 ml Wasser
1 Alle Zutaten in den Kompakt-Zerkleinerer/ Mahlaufatsz geben. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.
2 Den Aufsatz auf die Antriebseinheit aufsetzen.
3 Fünf Sekunden lang mit der Pulsfungtion zerkleinern.
4 Nach Bedarf verwenden.
Pflege und Reinigung
Das Gerät vor dem Reinigen immer ausschalten und den Netzsteckerziehen.
Vorsicht beim Umgang mit Messer und Schneidescheibe - sie sind sehr scharf.
- Manche Zutaten können den Kunststoff verfahren. Dies ist vollig normal und hat keine Auswirkungen auf den Kunststoff oder den Geschmack ihrer Zutaten. Mit einem in Pflanzenöl getauchten Tuch abreiben, um die Verfarbungen zu beseitigen.
Antriebseinheit
-
Mit einem feuchten Tuch abwischen und anschließend abtrocknen. Sicherstellen, dass der Verriegelungsbereich frei von Lebensmittelrückständen ist.
Antriebsinheit nicht in Wasser tauchen. -
Überschüssiges Kabel im Kabelfach auf der Rückseite der Antriebseinheit verwahren.
Reinigungsanweisungen - siehe die jeweilige Abbildung R.
Kundendienst und Service
- Sollten Sie irgendwelche Probleme mit dem Betrieb Ihres Gerats haben, ziehen Sieitte den Abschnitt „Fehlerbehebung" in der Gebrauchsanleitung zu Rate oder besuchen Sie www.kenwoodworld.com, bevor Sie Hilfe anfordern.
-itte beachten Sie, dass Ihr Produkt durch eine Garantie abgedeckt ist - diese erfuft alle gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich geltender Garantie- und Verbraucherrechte in dem Land, in dem das Produkt gekauft wurde. - Falls Ihr Kenwood-Produkt nicht ordnungsgemäß Funktioniert oder Defekte aufweist, bringen Sie esitte zu einem autorisierten KENWOOD Servicecenter oder senden Sie es ein. Aktuelle Informationen zu autorisierten KENWOOD Servicecentern in Ihrer Nare finden Sie bei www.kenwoodworld.com bzw. auf der Website fur Ihr Land.
Gestaltet und entwickelt von Kenwood GB. - Hergestellt in China.
Aktualisierte Informationen zur Entsorgung von Altgeräten
Das Elektro- und Elektronikergeftegesetz (ElektroG) enthalt eine Vielzahl von Anforderungen an den Umgang mit Elektro und Elektronikgeräten. Die wichtigsten sind hier zusammengestellt.
1. Getrennte Erfassung von Altgeräten
Elektro- und Elektronikgeräte, die zu Abfall geworden sind, werden als Altgeräte bezeichnet. Besitzer von Altgeräten haben diese einer vom unsortingen Siedlungsabfall getrennten Erfassung zuzuführen. Altgeräte gehoren insbesondere nicht in den Hausmull, sondern in spezielle Sammel- und Rückgabesysteme.
2. Batterien und Akkus sowie Lampen
Besitzer von Altgeräten haben Altbatterien und Altakkumulatoren, die nicht vom Altgerät umschlossen sind, sowie Lampen, die zerstörungsfrei aus dem Altgerät entnommen werden konnen, im Regelfall vor der Abgabe an einer Erfassungsstelle vom Altgerät zu trennen. Dies gilt nicht, soweit Altgeräte einer Vorbereitung zur Wiederverwendung unter Beteiligung eines öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers zugeführrt werden.
3. Möglichkeiten der Rückgabe von Altgeräten
Besitzer von Altgeräten aus privaten Haushalten konnen diese bei den Sammelstellen der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger oder bei den von Herstellern oder Vertreibern im Sinne des ElektroG eingerichteten Rücknahmestellen unentgeltlich abgeben.
Rücknahmepflichtig sind Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von mindestens 400 m2 für Elektro- und Elektronikgeräte sowie diejenigen Lebensmittelgeschäfte mit einer Gesamtverkaufsfläche von mindestens 800 m2, die mehrmals pro Jahr oder dauerhaft Elektro- und Elektronikgeräte anbieten und auf dem Markt bereitstellen. Dies gilt auch bei Vertrieb unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, wenn die Lagerund Versandflächen für Elektro- und Elektronikgeräte mindestens 400 m2 betragen oder die gesamten Lagerund Versandflächen mindestens 800 m2 betragen. Vertreiber haben die Rücknahme grundsätzlich durch geeignete Rückgabemöglichkeiten in zumutbarer Entfernung zum jeweiligen Endnutzter zu gewährleisten. Die Möglichkeit der unentgeltlichen Rückgabe eines Altgerätes besteht bei rucknahmepflichtigen Vertreibern unter anderem dann, wenn ein neuen gleichartiges Gerät, das im Wesentlichen die gleichen Funktionen erfüllt, an einen Endnutzber abgegeben wird. Wenn ein neues Gerät an einen privaten Haushalt ausgeliefert wird, kann das gleichartige Altgerät auch dort zur unentgeltlichen Abholung übergeben werden; dies gilt bei einem Vertrieb unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln für Geräte der Kategorien 1, 2 oder 4 gemäß § 2 Abs. 1 ElektroG, ähnlich „Wärmeüberträger", „Bildschirmgeräte" oder „Großgeräte" (letztere mit mindestens einer äußerten Abmessung über 50 Zentimeter). Zu einer entsprechenden Rückgabe-Absicht werden Endnutzber beim Abschluss eines Kaufvertrages befragt. Außen dem beste die Möglichkeit der unentgeltlichen Rückgabe bei Sammelstellen der Vertreiber unabhängig vom Kauf eines neuen Gerätes für solche Altgeräte, die in keiner äußerten Abmessung länger als 25 Zentimeter sind, und während beschrankt auf drei Altgeräte pro Geräteart.
4. Datenschutz-Hinweis
Altgeräte enthalten möglich sensible personenbezogene Daten. Dies gilt insbesondere für Geräte der Informations- und Telekommunikationstechnik wie Computer und Smartphones.itte beachten Sie in ihrem eigenen Interesse, dass für die Löschung der Daten auf den zu entsorgenden Altgeräten jeder Endnutzer selbst verantwortlich ist.
5. Bedeutung des Symbols „durchgestrichene Mülltonne“

Das auf Elektro- und Elektronikgeräten regelmäßig abgebildete Symbol einer durchgestruchenen Mülltonne weist darauf auf hin, dass das jeweilige Gerät am
| Fehlerbehebung | ||
| Problem Ursache Lösung | ||
| Die Kuchenmaschine Funktioniert nicht. | Kein Strom.Schüssel nicht richtig auf Antriebsinheit angebracht.Schüsseldeckel nicht richtig eingerastet. | Prüfen, ob der Stecker der Kuchenmaschine in der Steckdose steckt.Prüfen, ob Schüssel richtig aufgesetzt ist und Griff in die vordere rechte Ecke weist.Prüfen, ob Deckelverriegelung im Griffbereich richtig eingerastet ist.Die Kuchenmaschine Funktioniert nicht, wenn Schüssel und Deckel nicht korrekt angebracht sind.Wenn keiner dieser Fehler vorliegt: die Sicherung(en) in ihrer Wohnung prüfen. |
| Abnehmbare Antriebswelle nicht an der Antriebs-einheit angebracht. | Bringen Sie die abnehmbare Antriebswelle an der Antriebseinheit an, bevor Sie die Schüssel aufsetzen. Die Ruhrelemente und Zubehörteile werden nicht funktionieren, wenn die Antriebswelle nicht ange-bracht ist. | |
| Mixer/Mahlaufatsz Funktioniert nicht. | Mixer/Mahlaufatsz ist nicht richtig eingerastet.Mixer/Mahlaufatsz ist nicht richtig zusammengetzt. | Mixer/Mahlaufatsz Funktioniert nicht, wenn falsch aufgesetzt wurde.Uberprüfen, dass der Messereinsatz fest in den Becher/Behälter eingeschraubt ist. |
| Kuchenmaschine bleibt während der Arbeit stehen. | Maschine überlastet / Höchstmengen übersritten.Deckel nicht eingerastet. | Höchstmengen in der Empfehlungstabelle prüfen.Prüfen, ob Deckel richtig eingerastet ist. |
| Bei Mixer oder Multizerkleinerer tritt unter am Messereinsatz Flüssigkeit aus. | Dichtung feht.Dichtung falsch eingesetztdichtung beschädigt. | Prüfen, ob Dichtung korrekt eingesetzt und intakt ist. Für Informationen zum Kauf einer Ersatzdichtung siehe „Kundendienst und Service". |
| Gerät instabil / starke Vibration und Bewegung. | Es werden klebrige Früchte/Zutaten, z. B. Datteln, verarbeitet.Gewährte Geschwindigkeit zu niedrig. | Für Beste Ergebnisse die Zutaten zunachst mit der Pulsfungtion grob zerkleinern und anschließend bei maximaler Geschwindigkeit weiter verarbeiten. |
| Unzureichende Leistung von Werkzeugen/Zubehörteilen. | Siehe Tipps im relevanten Abschnitt „Verwendung des Zubehörs". Prüfen, ob Zubehörteile richtig angebracht sind. | |
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Zob.ilustrakte K1-K5
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$$ \begin{array}{l} \begin{array}{l} \frac {1}{2} \int_ {0} ^ {L} \frac {1}{2} \int_ {0} ^ {L} \frac {1}{2} \int_ {0} ^ {L} \frac {1}{2} \int_ {0} ^ {L} \frac {1}{2} \int_ {0} ^ {L} \frac {1}{2} \int_ {0} ^ {L} \frac {1}{2} \int_ {0} 1 \mathrm {d} s \mathrm {d} t \ \text {(i) i)} \quad ⑨ \quad \frac {1}{2} \int_ {0} ^ {L} \frac {1}{2} \int_ {0} ^ {L} \int_ {0} ^ {L} \int_ {0} ^ {L} \int_ {0} ^ {L} \int_ {0} ^ {L} \int_ {0} ^ {L} \int_ {0} ^ {L} \int_ {0} ^ {L} \int_ {0} ^ {L} \int_ {0} ^ {L} \int_ {0} ^ {1} (r g o l) d r g o l \ \left. \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \left| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \left| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \left| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \ \left. \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \left| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \left| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} / c _ 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 3 4 p t \ \left. \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \left| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \left| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} f _ 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 5 p t \ \left. \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \left| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} f _ 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 6 p t \ \left. \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \left| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} f _ {7, 7, 7, 7, 7, 7, 7, 7, 7, 7, 7, 7, 7, 7, 7, 7}, \ \left. \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \left| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} \right| _ {\frac {\pi}{2}} ^ {\frac {\pi}{2}} f _ 9. S T L D O F P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C E P R I C B A G O J O G (g o g o) d r g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g o g = f (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) (r) \ \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin {array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \begin{array}{c} \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray \beginarray 3 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 0 \ \end{array} \end{array} \end{array} \end{array} \end{array} \end{array} \end{array} \end{array} \end{array} \end{array} \end{array} \ \end{array} $$
$$ \begin{array}{l} \text {(e l l g o s i g m a)} \text {g}) \text {c l} \text {s i g m a} \text {g o} \text {s i g m a} \text {a c} \ \text {s i g m a} \text {b o r d} \text {A} \ \text {s i g m a} \text {d i s t a n t} \text {B} \ \text {g o} \text {s i g m a} \text {f l} \text {s i g m a} \text {f l} \ \text {g o} \text {s i g m a} \text {f l} \text {s i g m a} \text {f l} \ \text {g o} \text {s i g m a} \text {f l} \text {s i g m a} \text {f l} \ \text {g o} \text {s i g m a} \text {f l} \text {\Delta f l} \ \text {g o} \text {s i g m a} \text {f l} \text {\Delta f l} \ \text {g o} \text {s i g m a} \text {f l} \text {\Delta f l} \ \text {g o} \text {s i g m a} \text {f l} \text {\Delta f l} \ \text {g o} \text {S i g m a} \text {f l} \text {\Delta f l} \ \text {g o} \text {s i g m a} \text {f l} \text {\Delta f l} \ \text {g o} \text {s i g m a} \text {f l} \text {\Delta f l} \ \text {g o} \text {s i g m a} \text {f l} \end{array} $$
$$ \begin{array}{l} \text {i g} _ {\mathrm {i n}} ^ {\mathrm {i n}} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {1 2} \ \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {i n} \text {1 2} \ \text {i n} \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {1 2} \ \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {1 2} \ \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {1 2} \ \text {i n} \quad \text {i n} \quad \text {1 2} \ \text {i n} \quad \text {1 2} \ \text {1 2} \ \text {1 2} \ \text {1 2} \ \text {1 2} \ \text {1 2} \ \text {1 2} \ \text {1 2} \ \text {1 2} \ \text {1 2} \ \text {1 2} \ \text {1 2} \ \text {1 2} \ \text {3 0 0 0 p t (j a m b d a)} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}}\ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ {\mathrm {(j a m b d a)}} \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \ & & & & \end{array} $$


法
