C8FSHG - Säge HiKOKI - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice HiKOKI C8FSHG - page 39

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch C8FSHG - HiKOKI und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. C8FSHG von der Marke HiKOKI.

BEDIENUNGSANLEITUNG C8FSHG HiKOKI

Bevel pointer Schrägschnittanzeiger Pointe de biseau Puntatore smussatura

Cover plate screw Schraube für die Abdeckplatte Vis de couvercle Vite piastra coperchio

3) Persönliche Sicherheit

a) Bleiben Sie wachsam, achten Sie auf das, was Sie tun, und setzen Sie Ihren Verstand ein, wenn Sie mit Elektrowerkzeugen arbeiten. Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, wenn Sie müde sind oder unter Einfl uss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen können bereits kurze Phasen der Unaufmerksamkeit zu schweren Verletzungen führen. b) Benutzen Sie eine persönliche Schutzausrüstung. Tragen Sie immer einen Augenschutz. Schutzausrüstung wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm und Gehörschutz senken bei angemessenem Einsatz das Verletzungsrisiko. c) Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Einschalten. Achten Sie darauf, dass sich der Schalter in der Aus- (Off -) Position befi ndet, ehe Sie das Gerät mit der Stromversorgung und/ oder Batteriestromversorgung verbinden, es aufheben oder herumtragen. Das Herumtragen von Elektrowerkzeugen mit dem Finger am Schalter oder das Herstellen der Stromversorgung bei betätigtem Schalter zieht Unfälle regelrecht an. d) Entfernen Sie sämtliche Einstellwerkzeuge (Einstellschlüssel), ehe Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein an einem beweglichen Teil des Elektrowerkzeugs angebrachter Schlüssel kann zu Verletzungen führen. e) Überstrecken Sie sich nicht. Achten Sie jederzeit darauf, sicher zu stehen und das Gleichgewicht zu bewahren. Dadurch haben Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser im Griff . f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine lose Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Ihr Haar und Ihre Kleidung von beweglichen Teilen fern. Lose Kleidung, Schmuck oder langes Haar kann von beweglichen Teilen erfasst werden. g) Wenn Anschlüsse für Staubabsaug- und - sammelvorrichtungen vorhanden sind, sorgen Sie dafür, dass diese richtig angeschlossen und eingesetzt werden. Durch Entfernen des Staubes können staubbezogene Gefahren vermindert werden. h) Lassen Sie es nicht zu, dass die durch häufi gen Gebrauch von Werkzeugen erworbene Vertrautheit Sie nachlässig macht und Sie die Sicherheitsrichtlinien für das Werkzeug ignorieren. Eine unvorsichtige Handlung kann in Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.

4) Einsatz und Pfl ege von Elektrowerkzeugen

a) Überbeanspruchen Sie Elektrowerkzeuge nicht. Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug für Ihren Einsatzzweck. ALLGEMEINE

SICHERHEITSHINWEISE FÜR

ELEKTROGERÄTE WARNUNG Bitte beachten Sie sämtliche mit diesem Elektrogerät gelieferten Sicherheitshinweise, Anweisungen, Illustrationen und technischen Angaben. Wenn die nachfolgenden Anweisungen nicht befolgt werden, kann es zu Stromschlag, Brand und/oder ernsthaften Verletzungen kommen. Bitte bewahren Sie alle Warnhinweise und Anweisungen zum späteren Nachschlagen auf. Der Begriff „Elektrowerkzeug“ in den Warnungen bezieht sich auf Ihr netzbetriebenes (kabelgebundenes) Elektrowerkzeug.

1) Sicherheit im Arbeitsbereich

a) Sorgen Sie für einen sauberen und gut ausgeleuchteten Arbeitsbereich. Zugestellte oder dunkle Bereiche ziehen Unfälle förmlich an. b) Verwenden Sie Elektrowerkzeuge niemals an Orten, an denen Explosionsgefahr besteht, wie zum Beispiel in der Nähe von leicht entfl ammbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Stäuben. Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen kann es zu Funkenbildung kommen, wodurch sich Stäube oder Dämpfe entzünden können. c) Sorgen Sie bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen dafür, dass sich keine Zuschauer (insbesondere Kinder) in der Nähe befi nden. Wenn Sie abgelenkt werden, können Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren.

2) Elektrische Sicherheit

a) Elektrowerkzeuge müssen mit passender Stromversorgung betrieben werden. Nehmen Sie niemals irgendwelche Änderungen am Anschlussstecker vor. Verwenden Sie bei Elektrowerkzeugen mit Schutzkontakt (geerdet) niemals Adapterstecker. Stecker im Originalzustand und passende Steckdosen reduzieren das Stromschlagrisiko. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen wie Rohrleitungen, Heizungen, Herden oder Kühlschränken. Bei Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen besteht ein erhöhtes Stromschlagrisiko. c) Setzen Sie Elektrowerkzeuge niemals Regen oder sonstiger Feuchtigkeit aus. Wenn Flüssigkeiten in ein Elektrowerkzeug eindringen, erhöht sich das Stromschlagrisiko. d) Verwenden Sie das Anschlusskabel nicht missbräuchlich. Tragen Sie das Elektrowerkzeug niemals am Stromkabel, ziehen Sie es nicht damit heran und ziehen Sie den Stecker nicht am Anschlusskabel aus der Steckdose. Halten Sie das Anschlusskabel von Hitzequellen, Öl, scharfen Kanten und beweglichen Teilen fern. Beschädigte oder verdrehte Anschlusskabel erhöhen das Stromschlagrisiko. e) Verwenden Sie, wenn Sie ein Elektrowerkzeug im Freien benutzen, ein für den Außeneinsatz geeignetes Verlängerungskabel. Ein für den Außeneinsatz geeignetes Kabel vermindert das Stromschlagrisiko. (Übersetzung der Original-Gebrauchsanweisung) 00BookC8FSHGEU.indb3900BookC8FSHGEU.indb39 2019/07/0814:34:212019/07/0814:34:2140 Deutsch Das richtige Elektrowerkzeug erledigt seine Arbeit bei bestimmungsgemäßem Einsatz besser und sicherer. b) Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn es sich nicht am Schalter ein- und ausschalten lässt. Jedes Elektrowerkzeug, das nicht mit dem Schalter betätigt werden kann, stellt eine Gefahr dar und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker der Stromversorgung ab und/oder entfernen Sie den Akkupack vom Elektrowerkzeug, falls abnehmbar, ehe Sie Einstellarbeiten vornehmen, Zubehörteile tauschen oder das Elektrowerkzeug verstauen. Solche präventiven Sicherheitsmaßnahmen verhindern den unbeabsichtigten Anlauf des Elektrowerkzeugs und die damit verbundenen Gefahren. d) Lagern Sie nicht benutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern, lassen Sie nicht zu, dass Personen das Elektrowerkzeug bedienen, die nicht mit dem Werkzeug selbst und/oder diesen Anweisungen vertraut sind. Elektrowerkzeuge in ungeschulten Händen sind gefährlich. e) Wartung von Elektrowerkzeugen und Zubehör. Prüfen Sie sie auf Fehlausrichtungen, Leichtgängigkeit beweglicher Teile, Beschädigungen von Teilen und auf alle anderen Umstände, die sich auf den Betrieb des Elektrowerkzeugs auswirken können. Lassen Sie das Elektrowerkzeug bei Beschädigungen reparieren, ehe Sie es benutzen. Viele Unfälle mit Elektrowerkzeugen sind auf schlechte Wartung zurückzuführen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneiden bleiben weniger häufi g hängen und sind einfacher zu beherrschen. g) Benutzen Sie Elektrowerkzeuge, Zubehör, Werkzeugspitzen und Ähnliches in Übereinstimmung mit diesen Anweisungen – beachten Sie dabei die jeweiligen Arbeitsbedingungen und die Art der auszuführenden Arbeiten. Der Gebrauch des Elektrowerkzeugs für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Handgriff e und Greiffl ächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Handgriff e und Greiffl ächen lassen keine sichere Handhabung und Kontrolle des Werkzeugs in unerwarteten Situationen zu.

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug durch qualifi zierte Fachkräfte und nur unter Einsatz der passenden Originalersatzteile warten. Dies sorgt dafür, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs nicht beeinträchtigt wird. VORSICHT Von Kindern und gebrechlichen Personen fernhalten. Werkzeuge sollten bei Nichtgebrauch außerhalb der Reichweite von Kindern und gebrechlichen Personen aufbewahrt werden.

SICHERHEITSHINWEISE FÜR DIE

GEHRUNGSSÄGE a) Gehrungssägen sind zum Sägen von Holz oder holzähnlichen Produkten bestimmt, sie können nicht mit Trennscheiben zum Schneiden von Werkstoff en aus Eisen wie Stangen, Stäben, Bolzen usw. verwendet werden. Schleifstaub lässt bewegliche Teile wie den unteren Schutz blockieren. Funken von der Trennscheibe verbrennen den unteren Schutz, den Sägeschlitzeinsatz und andere Kunststoff teile. b) Verwenden Sie Klemmen zur Sicherung des Werkstücks, wann immer möglich. Wenn das Werkstück von Hand gestützt wird, müssen Sie immer einen Mindestabstand von 100 mm zwischen Ihrer Hand und beiden Seiten des Sägeblatts einhalten. Nutzen Sie diese Säge nicht zum Sägen von Teilen, die zu klein sind, um sicher eingespannt oder mit der Hand gehalten zu werden. Wenn sich Ihre Hand zu nahe am Sägeblatt befi ndet, besteht ein höheres Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt. c) Das Werkstück muss feststehen und gegen das Gitter und den Tisch eingespannt oder festgehalten werden. Führen Sie das Werkstück nicht zum Sägeblatt und sägen Sie niemals „freihändig“. Nicht fi xierte oder sich bewegende Werkstücke können mit hohen Geschwindigkeiten weggeschleudert werden und Verletzungen verursachen. d) Drücken Sie die Säge durch das Werkstück. Ziehen Sie nicht die Säge durch das Werkstück. Um einen Schnitt zu machen, heben Sie den Sägekopf an, ziehen Sie diesen ohne zu sägen über das Werkstück, starten Sie den Motor, drücken Sie den Sägekopf nach unten und drücken Sie die Säge durch das Werkstück. Beim Sägen während des Ziehens wird das Sägeblatt wahrscheinlich am Werkstück aufsteigen und die Sägeblattbaugruppe heftig in Richtung des Bedieners geschleudert. e) Bringen Sie Ihre Hände nie in die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Das Abstützen des Werkstücks „über Kreuz“, d. h. das Werkstück auf der rechten Seite des Sägeblatts mit der linken Hand zu halten oder umgekehrt, ist sehr gefährlich. f) Greifen Sie mit keiner Hand von beiden Seiten des Sägeblatts näher als 100 mm hinter das Gitter, um Sägespäne zu entfernen oder aus irgendeinem anderen Grund, solange sich das Sägeblatt dreht. Die Nähe des drehendes Sägeblatts zu Ihrer Hand könnte unterschätzt werden und Sie könnten sich schwer verletzen. g) Untersuchen Sie das Werkstück vor dem Sägen. Wenn das Werkstück gebogen oder gekrümmt ist, spannen Sie es mit der nach außen gebogenen Fläche in Richtung des Gitters ein. Stellen Sie immer sicher, dass sich kein Spalt zwischen Werkstück, Gitter und Tisch entlang der Schnittlinie befi ndet. Gebogene oder gekrümmte Werkstücke können sich verdrehen oder verschieben und können beim Sägen das Sägeblatts blockieren. Das Werkstück sollte frei von Nägeln und Fremdkörpern sein. h) Benutzen Sie die Säge nicht, bevor der Tisch frei von Werkzeugen, Sägespänen usw. ist, und nur das Werkstück darauf liegt. Kleine Bruchstücke sowie lose Holzteile oder andere Gegenstände, die mit dem drehenden Sägeblatt in Kontakt kommen, können mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden. 00BookC8FSHGEU.indb4000BookC8FSHGEU.indb40 2019/07/0814:34:212019/07/0814:34:2141 Deutsch

i) Sägen Sie immer nur ein Werkstück auf einmal.

Mehrere Werkstücke übereinander können nicht richtig eingespannt oder festgeklemmt werden und können das Sägeblatt beim Sägen blockieren oder sich verschieben. j) Stellen Sie sicher, dass die Gehrungssäge auf einer ebenen, stabilen Arbeitsfl äche montiert ist bzw. steht, bevor Sie sie benutzen. Eine ebene und stabile Arbeitsfl äche verringert die Gefahr, dass die Gehrungssäge instabil wird. k) Planen Sie Ihre Arbeit. Immer wenn Sie die Einstellung des Neigungs- oder Gehrungswinkels ändern, sorgen Sie dafür, dass das einstellbare Gitter richtig eingestellt ist, um das Werkstück zu halten und nicht gegen das Sägeblatt oder die Schutzeinrichtung stößt. Führen Sie ohne Einschalten des Werkzeugs und ohne Werkstück auf dem Tisch einen vollständigen simulierten Schnitt mit dem Sägeblatt aus, um sicherzustellen, dass es nicht zu Zusammenstößen kommt und keine Gefahr besteht, dass das Gitter angesägt wird. l) Sorgen Sie für eine angemessene Abstützung, z. B. durch Tischerweiterungen, Sägeböcke o. Ä., wenn das Werkstück breiter oder länger ist als der Tisch. Werkstücke, die länger oder breiter als der Gehrungssägetisch sind, können umkippen, wenn sie nicht sicher abgestützt werden. Wenn das abgetrennte Teil oder das Werkstück umkippt, kann es den unteren Schutz anheben oder vom drehenden Sägeblatt weggeschleudert werden. m) Setzen Sie keine Personen als Ersatz für Tischerweiterungen bzw. als zusätzliche Stütze ein. Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann dazu führen, dass das Sägeblatt blockiert oder sich das Werkstück während des Sägevorgangs verschiebt und Sie und der Helfer in das drehende Sägeblatt gezogen werden. n) Das abgetrennte Teil darf auf keinen Fall gegen das drehende Sägeblatt geklemmt oder gedrückt werden. Wenn es z. B. durch einen Längenanschlag eingeklemmt wird, kann das abgetrennte Teil gegen das Sägeblatt verkeilt werden und heftig weggeschleudert werden. o) Verwenden Sie immer eine Klemme oder eine Vorrichtung, die für die Aufnahme von runden Werkstoff en wie Stangen oder Rohren geeignet ist. Stangen tendieren dazu, beim Sägen wegzurollen, wodurch das Sägeblatt „beißt“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Sägeblatt zieht. p) Lassen Sie das Sägeblatt die volle Drehzahl erreichen, bevor es mit dem Werkstück in Berührung kommt. Dadurch wird das Risiko verringert, dass das Werkstück weggeschleudert wird. q) Wenn das Werkstück oder das Sägeblatt blockiert wird, schalten Sie die Gehrungssäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile stillstehen und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/ oder entfernen Sie den Akkupack. Entfernen Sie anschließend das eingeklemmte Material. Wenn mit einem eingeklemmten Werkstück weiter gesägt wird, kann das zu einem Kontrollverlust oder zu Schäden an der Gehrungssäge führen. r) Wenn der Schnitt beendet ist, lassen Sie den Schalter los, halten Sie den Sägekopf heruntergedrückt und warten Sie, bis sich das Sägeblatt nicht mehr dreht, bevor Sie das abgetrennte Teil entfernen. Mit der Hand in die Nähe des Sägeblatts im Leerlauf zu greifen ist gefährlich. s) Halten Sie den Griff sicher fest, wenn Sie einen unvollständigen Schnitt ausführen oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf vollständig abgesenkt ist. Die Bremswirkung der Säge kann dazu führen, dass der Sägekopf plötzlich nach unten gezogen wird, was zu Verletzungen führen kann. VORSICHTSHINWEISE ZUR

VERWENDUNG DER PANEELSÄGE

1. Halten Sie den Boden um die Maschine herum eben, gut

gewartet und frei von losem Material wie z.B. Sägespäne und abgesägten Stücken.

2. Sorgen Sie für ausreichende allgemeine und örtliche

3. Elektrowerkzeuge nur für die in der Bedienungs-

anleitung angeführten Anwendungen verwenden.

4. Reparaturen dürfen nur durch autorisierte

Wartungseinrichtungen durchgeführt werden. Der Hersteller ist nicht verantwortlich für Beschädigungen oder Verletzungen, die durch Reparatur durch nicht autorisierte Personen oder durch Mißbrauch des Werkzeugs verursacht werden.

5. Zur Sicherstellung der Betriebsintegrität von

Elektrowerkzeugen niemals installierte Abdeckungen oder Schrauben entfernen.

6. Bewegliche Teile und Zubehör nur berühren, wenn das

Werkzeug nicht an die Stromversorgung angeschlossen ist.

7. Das Werkzeug mit einer geringeren Leistungs-aufnahme

als auf dem Typenschild angezeigt verwenden, da sonst durch Überlastung die Qualität der bearbeiteten Oberfl äche bzw. der Wirkungsgrad beeinträchtigt werden kann.

8. Plastikteile nicht mit Lösungsmittel abwischen.

Lösungsmittel wie Benzin, Verdünner, Kohlenstoff tetrachlorid oder Alkohol können Plastikmaterial beschädigen oder Risse verursachen. Nie mit Lösungsmittel abwischen. Plastikteile mit einem mit Seifenwasser angefeuchteten weichen Lappen reinigen.

9. Nur Originalersatzteile von HiKOKI verwenden.

10. Dieses Werkzeug sollte nur zum Auswechseln der

Kohlebürsten zerlegt werden.

11. Die Explosionszeichnung in dieser Bedienungsanleitung

ist nur für autorisierte Wartungseinrichtungen gedacht.

12. Sägen Sie niemals Metall oder Mauerwerk.

13. Ausreichende allgemeine oder lokalisierte Beleuchtung

ist vorgesehen. Vorrat und fertige Werkstücke befi nden sich in der Nähe der normalen Arbeitsposition der Bedienung.

14. Tragen Sie ausreichende persönliche Schutzausrüstung,

wenn erforderlich. Dies kann z.B. einschließen: Gehörschutz zur Verringerung des Risikos von induziertem Gehörverlust. Augenschutz zur Verringerung des Risikos von Augenverletzungen. Atemschutz zur Verringerung des Risikos von Einatmen von schädlichem Staub. Handschuhe zur Handhabung von Sägeblättern (Sägeblätter sollten möglichst in einem Halter transportiert werden) und grobem Material.

15. Die Bedienung ist angemessen in Verwendung,

Einstellung und Betrieb der Maschine geschult.

16. Vermeiden Sie es, abgeschnittene oder andere Teile

des Werkstücks aus dem Schneidbereich zu entfernen, während die Maschine läuft und der Sägekopf nicht in der Ruheposition ist.

17. Verwenden Sie die Paneelsäge niemals mit den unteren

Schutz in off ener Position verriegelt. 00BookC8FSHGEU.indb4100BookC8FSHGEU.indb41 2019/07/0814:34:212019/07/0814:34:2142 Deutsch

18. Stellen Sie sicher, dass sich der untere Schutz glatt

19. Verwenden Sie die Säge nur in gutem Betriebszustand,

angemessen geartet und mit den Schutzvorrichtungen in Position.

20. Verwenden Sie korrekt geschärfte Sägeblätter.

Beachten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene maximale Drehzahl.

21. Verwenden Sie keine beschädigten oder verformten

22. Verwenden Sie keine aus Hochschnellstahl hergestellten

23. Verwenden Sie nur von HiKOKI empfohlene Sägeblätter.

Das verwendete Sägeblatt muss EN847-1 entsprechen.

24. Die Sägeblätter sollten einen Außendurchmesser im

Bereich von 210 bis 216 mm haben.

25. Wählen Sie das korrekte Sägeblatt für das zu sägende

26. Betreiben Sie die Paneelsäge niemals mit dem Sägeblatt

zur Seite oder nach oben hin.

27. Stellen Sie sicher, dass das Werkstück frei ist von

Fremdkörpern wie Nägel usw.

28. Wechseln Sie den Tischeinsatz aus, wenn er abgenutzt

29. Verwenden Sie die Säge nur zum Sägen von Aluminium,

Holz oder ähnlichen Materialien.

30. Verwenden Sie Säge nur zum Sägen von durch den

Hersteller empfohlenen Materialien.

31. Das Verfahren zum Auswechseln des Sägeblatts muss

korrekt durchgeführt werden, einschließlich der Methode für die Neupositionierung und der Warnung.

32. Schließen Sie die Paneelsäge beim Sägen von Holz an

einen Staubsammler an.

33. Lassen Sie beim Schlitzen Vorsicht walten.

34. Halten Sie das Werkzeug beim Transport bzw. zum

Tragen nicht am Halter. Halten Sie das Werkzeug am Handgriff anstatt am Halter.

35. Es besteht die Gefahr, daß der Halter aus der Basis

herausrutscht. Halten Sie den Handgriff anstatt des Halters.

36. Beginnen Sie mit dem Sägen, nachdem der Motor die

maximale Drehzahl erreicht hat.

37. Drücken Sie sofort den Ausschalter (OFF), wenn Sie

eine Störung bemerken.

38. Schalten Sie die Stromversorgung aus und warten

Sie, bis das Sägeblatt angehalten hat, bevor Sie das Werkzeug warten oder einstellen.

39. Während Sägen einer Gehrung oder eines

Schrägschnitts sollte das Sägeblatt nicht angehoben werden, bis es vollkommen angehalten hat.

40. Beim Sägebetrieb muss die Paneelsäge in der Richtung

von der Bedienung weg bewegt werden.

41. Beachten Sie beim Sägebetrieb alle restlichen Risiken,

wie Laserstrahlung zu Ihren Augen, ungewollter Zugriff zu sich bewegenden Teilen am Schlittenmechanismus der Maschine usw.

42. Achten Sie vor jedem Schnitt darauf, dass die Maschine

stabil ist. Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren maximale zulässige Geschwindigkeit höher als die Leerlaufdrehzahl des Werkzeugs ist. Ersetzen Sie den Laser nicht durch einen anderen Typ.

43. Stehen Sie niemals in einer Reihe mit dem Sägeblatt vor

der Maschine. Stehen Sie immer seitlich des Sägeblatts. Dies schützt Ihren Körper gegen den möglichen Rückschlag. Halten Sie die Hände, Finger und Arme fern vom rotierenden Sägeblatt. Überkreuzen Sie nicht Ihre Arme, wenn Sie den Werkzeugarm bedienen.

44. Wenn das Sägeblatt blockiert ist, schalten Sie die

Maschine aus und halten Sie das Werkstück fest, bis das Sägeblatt vollständig zum Stillstand gekommen ist. Um den Rückschlag zu vermeiden, darf das Werkstück nicht bewegt werden, bis die Maschine vollständig zum Stillstand gekommen ist. Beheben Sie die Ursache der Blockierung des Sägeblatts, bevor Sie die Maschine neu starten. SYMBOLE WARNUNG Die folgenden Symbole werden für diese Maschine verwendet. Achten Sie darauf, diese vor der Verwendung zu verstehen. C 8FSHG: Paneelsäge Der Anwender muss die Bedienungsanleitung lesen, um das Risiko einer Verletzung zu verringern. Tragen Sie immer einen Augenschutz. Tragen Sie immer einen Gehörschutz. Nur für EU-Länder Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/ EU über Elektro- und Elektronik- Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederververtung zugeführt werden. V Volt Hz Hertz A Ampere

  • Leerlaufdrehzahl Konstruktion der Klasse II ---/min Umdrehungen pro Minute Wechselstrom STANDARDZUBEHÖR ○ 216 mm TCT-Sägeblat (am Werkzeug angebracht) p. 1
  • ○ Staubbeutel p. 1
  • ○ 13 mm Steckschlüssel p. 1
  • ○ Schraubstocksatz p. 1
  • ○ Halter p. 1
  • ○ Gehrungsgriff Das Standardzubehör kann ohne vorherige Bekanntmachung jederzeit geändert werden. VERWENDUNG Sägen von Aluminiumfensterrahmen und verschiedenen Holzarten. 00BookC8FSHGEU.indb4200BookC8FSHGEU.indb42 2019/07/0814:34:222019/07/0814:34:2243 Deutsch TECHNISCHE DATEN p. 1

Element Modell C 8FSHG Motor Reihenschlussmotor Lasermarker Maximale Ausgangsleistung <0,39 mW Laserprodukt KLASSE 1M Wellenlänge 400 – 700 nm Lasermedium Laserdiode Geeignete Sägeblätter Außendurchm. 216 mm Lochdurchm. 30 mm Spannung (nach Gebiet)* 110 V 230 V Leistungsaufnahme* 1030 W 1100 W Drehzahl ohne Last 5300 min

Max. Säge- Abmessungen Kopf Drehscheibe Max. Sägeabmessung Gehrung

(Mit Ankerplatte) Max. Höhe Max. Breite (Ohne Ankerplatte) Max. Höhe Max. Breite 65 mm 280 mm 54 mm 305 mm

Links 45° oder Rechts 45° (Mit Ankerplatte) Max. Höhe Max. Breite (Ohne Ankerplatte) Max. Höhe Max. Breite 65 mm 203 mm 54 mm 210 mm

Links 48° oder Rechts 48° (Mit Ankerplatte) Max. Höhe Max. Breite (Ohne Ankerplatte) Max. Höhe Max. Breite 65 mm 192 mm 54 mm 199 mm Schrägschnitt Links 45° 0 (Mit Ankerplatte) Max. Höhe Max. Breite (Ohne Ankerplatte) Max. Höhe Max. Breite 38 mm 280 mm 26 mm 305 mm Max. Säge- Abmessungen Gesamt Links 45° Links 45° oder Rechts 45° (Mit Ankerplatte) Max. Höhe Max. Breite (Ohne Ankerplatte) Max. Höhe Max. Breite 38 mm 203 mm 26 mm 210 mm Gehrungssägebereich Links 0° – 48° Rechts 0° – 48° Schrägsägebereich Links 0° – 47° Rechts 0° – 2° Gesamtsägebereich Links (Schräg) 0° – 45°, Links (Gehrung) 0°– 45° Rechts (Schräg) 0°– 45°, Rechts (Gehrung) 0°– 45° Maschinenabmessungen (Breite × Tiefe × Höhe) 528 mm × 725 mm × 495 mm Gewicht (Netto)** 13,8 kg

  • Überprüfen Sie die Angaben auf dem Typenschild, da sich diese je nach dem Verkaufsgebiet ändern. ** Gemäß EPTA-Verfahren 01/2014 00BookC8FSHGEU.indb4300BookC8FSHGEU.indb43 2019/07/0814:34:222019/07/0814:34:2244 Deutsch

VORSICHT Alle Einstellungen vor Anschluß des Steckers an die Steckdose durchführen.

Sicherstellen, daß die zu verwendende Stromversorgung den Angaben auf dem Typenschild entspricht. Nicht mit direktem Stromfl uss verwenden oder Transformatoren wie Boostern. Dadurch kann es zu Beschädigungen oder Unfällen kommen.

Sicherstellen, daß der Netzschalter ausgeschaltet ist. Wenn der Stecker bei eingeschaltetem Schalter an eine Steckdose angeschlossen wird, fängt das Elektrowerkzeug sofort an zu laufen, und es kann zu einem schweren Unfall kommen.

3. Verlängerungskabel

Bei Arbeit entfernt von einer Steckdose ein Verlängerungskabel ausreichender Dicke und Nennkapazität verwenden. Das Verlängerungskabel so kurz wie möglich halten.

4. Entfernen Sie das gesamte Verpackungsmaterial,

das am Werkzeug haftet oder damit verbunden ist, bevor Sie versuchen, es in Betrieb zu nehmen.

5. Lösen des Sperrstifts. (Abb. 2)

Bei der Vorbereitung des Elektrowerkzeugs Werden die Hauptteile durch einen Verriegelungsstift gesichert. Drücken Sie den Griff leicht nach unten und ziehen Sie den Sicherungsstift heraus, um den Sägekopf zu lösen. HINWEIS Wenn Sie den Griff etwas absenken, können Sie den Sicherungsstift einfacher und sicher lösen. Die verriegelte Position des Sicherungsstifts dient nur zu Transport und Lagerung.

6. Anbringen von Staubbeutel und Schraubstock

(Abb. 1) Schließen Sie den Staubbeutel an den Staubabzug der Gehrungssäge an. Verbinden Sie das Anschlussrohr des Staubbeutels und den Staubabzug miteinander. Ziehen Sie zum Entleeren des Staubbeutels die Staubbeutelbaugruppe vom Staubabzug ab. Öff nen Sie den Reißverschluss an der Unterseite des Beutels und leeren Sie ihn in einen Abfallbehälter. Überprüfen Sie den Staubbeutel oft und leeren Sie ihn, bevor er voll wird. HINWEIS Der Staubbeutel sollte zur rechten Seite der Säge zeigen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Dadurch wird auch eine mögliche Berührung während des Sägens vermieden. VORSICHT Leeren Sie den Staubbeutel regelmäßig, um zu verhindern, dass der Einlass und der untere Schutz verstopft werden. Beim Schrägschnitt sammelt sich Sägemehl schneller als normal an. WARNUNG Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden und/ oder Schleifen von Metallen. Die heißen Späne oder Funken können Sägemehl aus dem Beutel entzünden. (Bringen Sie den Schraubstock wie in Abb. 1 und Abb. 28 gezeigt an.)

7. Installation (Abb. 3)

Stellen Sie sicher, dass die Maschine immer an der Werkbank fi xiert ist. Bringen Sie das Elektrowerkzeug auf einer ebenen, horizontalen Werkbank an. Verwenden Sie Schrauben mit einem Durchmesser von 8 mm mit einer angemessenen Länge entsprechend der Dicke der Werkbank. Die Schrauben sollten mindestens 40 mm länger als die Dicke der Werkbank sein. Verwenden Sie z.B. Schrauben von 8 mm × 65 mm für eine 25 mm dicke Werkbank.

8. Anbringen der Halterung (Abb. 4)

Die an der Rückseite der Basis angebrachte Halterung hilft bei der Stabilisierung des Elektrowerkzeugs. Richten Sie die Halterung an den beiden Öff nungen unter der Rückseite der Basis aus und ziehen Sie zwei Schrauben mit einem Kreuzschlitzschraubendreher fest.

9. Überprüfen Sie, ob der untere Schutz richtig

funktioniert Der untere Schutz ist so konstruiert, dass er eine Berührung des Sägeblatts durch den Bediener beim Betrieb des Werkzeugs verhindert. Überprüfen Sie immer, dass sich der untere Schutz leicht bewegt, nachdem der Klingenschutz-Sperrhebel freigegeben wurde und dass er das Sägeblatt korrekt abdeckt. WARNUNG

NEHMEN SIE DAS ELEKTROWERKZEUG NICHT IN

BETRIEB, wenn der untere Schutz nicht einwandfrei funktioniert.

10. 90° (0°) Neigungseinstellung (Abb. 5)

WARNUNG Um für genaue Schnitte zu sorgen, sollten Sie vor Gebrauch die Ausrichtung prüfen und Anpassungen vornehmen. (1) Lösen Sie den Schrägschnitt-Verriegelungsknopf und kippen Sie den Schneidarm vollständig nach rechts. Ziehen Sie den Schrägschnitt-Verriegelungsknopf fest. (2) Legen Sie ein Kombi-Winkelmaß so auf den Gehrungstisch, dass das Lineal zum Tisch weist und die Fase des Quadrats zum Sägeblatt, wie in Abb. 5 gezeigt. (3) Wenn das Sägeblatt nicht in einem Winkel von 90° zum Gehrungstisch liegt, lösen Sie den Schrägschnitt- Verriegelungsknopf, kippen Sie den Schneidkopf nach links, lösen Sie die Feststellmutter an der Schrägschnitt-Einstellschraube und drehen Sie mit einem 10-mm-Spannschlüssel die Stellschraube für den Schrägschnittwinkel hinein oder heraus, um den Schrägschnittwinkel zu erhöhen oder zu verringern. (4) Kippen Sie den Schneidarm zurück nach rechts in den 90°-Winkel und prüfen Sie die Ausrichtung erneut. (5) Die Schritte 1 bis 4 wiederholen, wenn weitere Einstellungen erforderlich sind. (6) Ziehen Sie den Schrägschnitt-Verriegelungsknopf und die Sicherungsmutter fest, wenn die Ausrichtung erreicht ist.

11. 90°-Einstellung des Schrägschnittanzeigers

(Abb. 6) (1) Lösen Sie die Gehrungszeigerschraube mit einem Kreuzschlitzschraubenzieher Nr. 2, wenn das Sägeblatt in einem Winkel von genau 90° (0°) zum Tisch steht. (2) Stellen Sie den Schrägschnittzeiger auf die Markierung „0“ auf der Schrägschnittskala und ziehen Sie die Schraube wieder fest.

12. 45°-Neigungseinstellung links (Abb. 7)

(1) Lösen Sie den Schrägschnitt-Verriegelungsknopf und kippen Sie den Schneidkopf vollständig nach links. (2) Prüfen Sie mit einem Kombi-Winkelmaß, ob das Sägeblatt einen Winkel von 45° zum Tisch hat. (3) Wenn das Sägeblatt nicht in einem Winkel von 45° zum Gehrungstisch steht, kippen Sie den Schneidarm nach rechts, lösen Sie die Sicherungsmutter und drehen Sie die Feststellschraube mit einem 10-mm-Spannschlüssel hinein oder heraus, um den Schrägschnittwinkel zu erhöhen oder zu verringern. (4) Kippen Sie den Schneidarm nach links in den 45°-Winkel und prüfen Sie die Ausrichtung erneut. 00BookC8FSHGEU.indb4400BookC8FSHGEU.indb44 2019/07/0814:34:222019/07/0814:34:2245 Deutsch (5) Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 4, bis das Sägeblatt in einem Winkel von 45° zum Gehrungstisch steht. (6) Ziehen Sie den Schrägschnitt-Verriegelungsknopf und die Sicherungsmutter fest, wenn die Ausrichtung erreicht ist.

13. Gehrungswinkeleinstellung

Die Skala der Kapp- und Gehrungssäge ist leicht abzulesen und zeigt Gehrungswinkel von 0° bis 48° nach links und rechts an. Der Tisch der Gehrungssäge hat feste Anschläge bei neun der gebräuchlichsten Winkeleinstellungen, 0°, 15°, 22,5°, 31,6° und 45°. Diese festen Anschläge stellen das Sägeblatt schnell und genau im gewünschten Winkel ein. Wenden Sie das folgende Verfahren an, um die Einstellungen schnell und präzise vornehmen zu können. Einstellen der Gehrungswinkel: (Abb. 8) (1) Heben Sie den Schnellspannhebel an, um den Tisch zu entriegeln. (2) Verschieben Sie den Tisch und heben Sie dabei den Sperrhebel für den Festanschlag an, bis der Zeiger das gewünschte Winkelmaß anzeigt. (3) Verriegeln Sie den Tisch in dieser Stellung, indem Sie den Schnellspannhebel herunterdrücken. Gehrungszeigereinstellung: (1) Verschieben Sie den Tisch zum 0°-Festanschlag. (2) Lösen Sie die Schraube, die den Gehrungsanzeiger hält, mit einem Kreuzschlitzschraubendreher. (3) Stellen Sie den Anzeiger auf die 0°-Markierung und ziehen Sie die Schraube wieder fest.

14. Schnitttiefe einstellen

Die maximale Eintauchtiefe des Schneidkopfs wurde werksseitig eingestellt. (1) Führen Sie folgende Schritte aus, um den maximalen Verfahrweg des Schneidkopfs in der Breite einzustellen: (Abb. 9-a) Drehen Sie den Stoppknopf gegen den Uhrzeigersinn, bis er nicht mehr aus dem Stoppsitz herausragt, während Sie den Schneidkopf nach oben bewegen. Drehen Sie die Ankerplatte im Uhrzeigersinn. Überprüfen Sie die Schnitttiefe erneut, indem Sie den Schneidkopf vollständig in einem typischen Schnitt entlang dem Führungsarm von vorn nach hinten führen. (2) Führen Sie folgende Schritte aus, um den maximalen Verfahrweg des Schneidkopfs in der Höhe einzustellen: (Abb. 9-b) Drehen Sie den Stoppknopf gegen den Uhrzeigersinn, bis er nicht mehr aus dem Stoppsitz herausragt, während Sie den Schneidkopf nach oben bewegen. Drehen Sie die Ankerplatte gegen den Uhrzeigersinn, um den Anschlagblock zu berühren. Achten Sie darauf, dass der Stoppsitz die Ankerplatte komplett berührt.

15. Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 9-b)

Die Schnitttiefe lässt sich für gleichmäßige und wiederholte fl ache Schnitte festlegen. (1) Stellen Sie den Schneidkopf so ein, dass die Zähne des Sägeblatts die gewünschte Tiefe erreichen. (2) Halten Sie den oberen Arm in dieser Stellung und drehen Sie den Anschlagknopf, bis er die Ankerplatte berührt. (3) Überprüfen Sie die Schnitttiefe erneut, indem Sie den Schneidkopf vollständig in einem typischen Schnitt entlang dem Führungsarm von vorn nach hinten führen. HINWEIS Wenn die Ankerplatte lose wird, kann sie das Heben und Senken des Schnittkopfs behindern. Die Ankerplatte muss wie in Abb. 9-b gezeigt in horizontaler Stellung befestigt werden.

1. Positionieren des Tischeinsatzes

Tischeinsätze werden auf dem Drehteller eingesetzt. Beim Versand des Werkzeugs werden im Werk die Tischeinsätze so befestigt, dass das Sägeblatt sie nicht berührt. Der Grat an der Unterseite des Werkstücks wird erheblich reduziert, wenn der Tischeinsatz so befestigt ist, dass der Spalt zwischen der Seitenfl äche des Tischeinsatzes und dem Sägeblatt so gering wie möglich ist. Beseitigen Sie vor dem Einsatz des Werkzeugs den Spalt mit dem folgenden Verfahren. (1) Rechtwinklige Schnitte Lösen Sie die drei 4-mm-Maschinenschrauben, sichern Sie anschließend den linken Tischeinsatz und ziehen Sie die 4-mm-Maschinenschrauben provisorisch an beiden Enden fest. Spannen Sie dann ein Werkstück (ca. 200 mm breit) mit dem Schraubstock ein und sägen Sie es ab. Ziehen Sie nach dem Ausrichten der Schnittfl äche an der Kante des Tischeinsatzes die 4-mm-Maschinenschrauben an beiden Enden fest. Entfernen Sie das Werkstück und ziehen Sie die mittlere 4-mm-Maschinenschraube fest. Stellen Sie den rechten Tischeinsatz auf dieselbe Weise ein. (2) Im linken Schrägwinkel schneiden Stellen Sie den Tischeinsatz wie in Abb. 10-b gezeigt ein, wie beim Schneiden im rechten Schrägwinkel. VORSICHT Nach dem Einstellen des Tischeinsatzes für das Schneiden mit Winkel nach rechts wird der Tischeinsatz etwas eingeschnitten, wenn er für Schrägschnitte verwendet wird. Wenn Sie Schrägschnitte ausführen müssen, stellen Sie den Tischeinsatz für Schrägschnitte ein.

2. Verwendung von Hilfsgitter

WARNUNG Das Hilfsgitter muss ausgefahren werden, wenn ein Schnitt mit linkem Winkel ausgeführt werden soll. Wenn das Hilfsgitter nicht ausgefahren wird, bleibt nicht genug Platz für den Durchgang des Sägeblatts, was zu schweren Verletzungen führen kann. Bei extremen Gehrungs- oder Neigungswinkeln kann das Sägeblatt das Gitter auch berühren. Dieses Elektrowerkzeug ist mit einem Hilfsgitter ausgestattet. Verwenden Sie beim Schneiden mit direktem Winkel den Nebenanschlag. Damit können Sie ein stabiles Schnittergebnis bei Material mit breiter Rückseite erzielen. Beim Winkelschneiden links lösen Sie den Sperrknopf und schieben Sie anschließend das Hilfsgitter nach außen, wie in Abb. 11 gezeigt. HINWEIS Sichern Sie beim Transport der Säge das Hilfsgitter immer in der zusammengefalteten Stellung und verriegeln Sie es.

3. Sichern des Werkstücks

WARNUNG Klemmen oder spannen Sie das Werkstück immer am Gitter fest; sonst könnte das Werkstück vom Tisch gestoßen werden und Verletzungen verursachen.

4. Führungsträgersystem (Abb. 12)

WARNUNG Schieben Sie den Führungsträger nach jedem Trennschnitt vollständig in die hintere Stellung zurück, um das Verletzungsrisiko zu verringern. Schieben Sie bei Kappsägearbeiten an kleinen Werkstücken die Schneidkopfbaugruppe vollständig zur Rückseite des Geräts und ziehen Sie den Schieber- Sicherungsknopf fest. 00BookC8FSHGEU.indb4500BookC8FSHGEU.indb45 2019/07/0814:34:222019/07/0814:34:2246 Deutsch Zum Sägen von breiten Brettern bis zu 305 mm muss der Schieber-Sicherungsknopf gelöst werden, damit der Schneidkopf frei verschoben werden kann.

5. Betätigung des Schnellnocken-Sperrhebels

(Abb. 13) Wenn der benötigte Gehrungswinkel NICHT einem der neun Festanschläge entspricht, kann der Gehrungstisch mit dem Schnellspannhebel an einem beliebigen Winkel zwischen diesen Festanschlägen arretiert werden. Entriegeln Sie den Gehrungstisch, indem Sie den Schnellspannhebel anheben. Halten Sie den Sperrhebel für den Festanschlag nach oben, greifen Sie den Gehrungsgriff und verschieben Sie den Tisch nach links oder rechts bis zum gewünschten Winkel. Lassen Sie den Festanschlag-Sperrhebel los. Drücken Sie den Schnellspannhebel nach unten, bis der Tisch einrastet.

WARNUNG ● Stecken Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit niemals den Stecker in die Steckdose, bevor die Einstellung abgeschlossen ist und Sie die Sicherheitshinweise und die Bedienungsanleitung gelesen und verstanden haben. ● Ihr Werkzeug ist mit einer Laserführung ausgestattet, bei der ein Laser der Klasse 1M zum Einsatz kommt. Mit der Laserführung können Sie den Weg des Sägeblatts auf dem zu bearbeitenden Werkstück vorhersehen, bevor Sie die Gehrungssäge starten. Die Säge muss an die Stromversorgung angeschlossen und der Ein-/ Ausschalter des Lasers muss eingeschaltet sein, damit die Laserlinie angezeigt wird. (1) Vermeiden Sie direkten Augenkontakt (Abb. 14) WARNUNG

  • EXPOSITION VERMEIDEN Aus dieser Öff nung wird Laserlicht abgegeben. VORSICHT ● Die Benutzung von Reglern oder Einstellungen oder die Durchführung von Maßnahmen kann dazu führen, dass Sie gefährlicher Strahlung ausgesetzt werden. ● Die Verwendung von optischen Geräten mit diesem Produkt erhöht die Gefahr für die Augen. WARNUNG Versuchen Sie nicht, den Laser zu reparieren oder zu zerlegen. Wenn unqualifi zierte Personen versuchen, dieses Laser-Produkt zu reparieren, kann es zu schweren Verletzungen kommen. Erforderliche Reparaturen an diesem Laserprodukt dürfen nur von qualifi zierten Kundendienstmitarbeitern ausgeführt werden. (2) Ausrichtung der Laserlinie prüfen (Abb. 15) (a) Stellen Sie die Säge auf 0° Gehrung und 0° Neigung ein. (b) Verwenden Sie ein Kombinationsquadrat, um einen 90°-Winkel über die Oberseite eines Bretts entlang zu markieren. Diese Linie dient als Führungslinie zum Einstellen des Lasers. Legen Sie das Brett auf den Sägetisch. (c) Senken Sie den Sägekopf vorsichtig ab, bis das Sägeblatt mit der Führungslinie übereinstimmt. Positionieren Sie das Sägeblatt auf der linken Seite der „Führungslinie“, je nach Ihrer Vorliebe für die Position der Laserlinie. Fixieren Sie das Brett mit der Halteklemme. (d) Schalten Sie die Laserführung ein, wenn die Säge mit dem Stromnetz verbunden ist. Ihre Säge wurde mit der Laserlinie auf der linken Seite des Sägeblatts voreingestellt. (e) Senken Sie das Sägeblatt zur Musterlinie ab, und wenn das Sägeblatt nicht mit der Musterlinie bündig ist, stellen Sie es wie in den folgenden Abschnitten „Einstellen des Winkels der Laserlinie“ und „Ausrichten der Laserlinie“ beschrieben ein. (3) Einstellen des Winkels der Laserlinie (Abb. 16, 17) (a) Entfernen Sie nach dem Vorschieben des Motorkopfs die beiden Stifte an zwei Seiten des Lasergehäuses und nehmen Sie das Lasergehäuse ab, um den Laser- Marker freizulegen. (Abb. 16) (b) Drehen Sie die Lasermarkierung in die gewünschte Richtung, um den Laserwinkel einzustellen. (Abb. 17) HINWEIS Verstellen Sie den Laser in beiden Richtungen nicht stärker als um ¼ Umdrehung, weil dadurch der Laser beschädigt werden könnte. (4) Ausrichten der Laserlinie. (Abb. 16, 18) (a) Lösen Sie die vier Stellschrauben jeweils nur um eine halbe Umdrehung. (Abb. 18) (b) Stellen Sie die Lasermarkierung ein, indem Sie die Stellschrauben auf der linken Seite im Uhrzeigersinn drehen, um die Laserlinie nach rechts zu verschieben. Um die Laserlinie nach links zu verschieben, drehen Sie die Stellschrauben auf der rechten Seite jeweils um eine halbe Drehung. (c) Sobald die Ausrichtung des Lasers erreicht ist, ziehen Sie die vier Stellschrauben jeweils nur um eine halbe Umdrehung fest. (d) Bringen Sie nach dem Abschluss der Lasereinstellung das Lasergehäuse wieder an der Lasermarkierung an und ziehen Sie die beiden Stifte fest. (Abb. 16) PRAKTISCHE ANWENDUNGEN WARNUNG ○ Um Verletzungen zu vermeiden, platzieren Sie niemals ein Werkstück auf dem Tisch oder nehmen es herunter, wenn das Werkzeug in Betrieb ist. ○ Lassen Sie niemals Arme oder Beine in den Bereich der Linie neben dem Warnsymbol gelangen, wenn das Werkzeug in Betrieb ist (siehe Abb. 19). Dies kann extrem gefährlich sein. VORSICHT ○ Es ist gefährlich, das Werkstück anzubringen oder zu entfernen, während sich das Sägeblatt dreht. ○ Beim Sägen die Sägespäne vom Drehtisch entfernen. ○ Wenn sich zu viele Sägespäne ansammeln, steht das Sägeblatt aus dem zu sägenden Material heraus. Niemals die Hände oder Gegenstände in die Nähe des freiliegenden Sägeblattes bringen. HINWEIS Überprüfen Sie vor dem Betätigen des Schalters immer die Stabilität des Werkzeugs, indem Sie den Winkel und die Drehung einstellen und einen Probeschnitt ohne Werkstück ausführen.

1. Funktionsweise des Schalters (Abb. 20)

(1) Einschalten der Säge Diese Gehrungssäge verfügt über einen Auslöseschalter. Drücken Sie auf den Auslöseschalter, um die Gehrungssäge einzuschalten. Lassen Sie den Auslöseschalter los, um die Säge auszuschalten. (2) Einschalten der Laserführung Drücken Sie den Laserschalter, um ihn einzuschalten, und drücken Sie ihn erneut, um den Laser wieder auszuschalten. WARNUNG Machen Sie den EIN/AUS-Schalter kindersicher. Stecken Sie ein Vorhängeschloss oder eine Kette mit Vorhängeschloss durch das Loch im Auslöser und schließen Sie den Schalter des Werkzeugs ab, damit Kinder und andere nicht qualifi zierte Benutzer die Maschine nicht einschalten können.

2. Verwendung des Schraubstocksatzes

(Standardzubehör) (1) Die Schraubstock-Baugruppe kann auf der Basis montiert werden. 00BookC8FSHGEU.indb4600BookC8FSHGEU.indb46 2019/07/0814:34:222019/07/0814:34:2247 Deutsch (2) Drehen Sie den Schraubstock-Sperrknopf und befestigen Sie die Schraubstock-Baugruppe sicher. (3) Drehen Sie den oberen Knopf und befestigen Sie das Werkstück sicher in seiner Lage (Abb. 21). HINWEIS Achten Sie bei Verwendung des Schraubstocks darauf, dass das Werkzeug keinen übermäßigen Kontakt hat, wenn das Gerät schwingt oder gleitet. WARNUNG Klemmen oder spannen Sie das Werkstück immer fest an der Führung, da es sonst vom Tisch geschoben werden und Verletzungen verursachen kann.

(1) Wie in Abb. 22 gezeigt, stimmt die Breite des Sägeblattes mit der Schnittbreite überein. Schieben Sie das Werkstück daher – vom Bediener aus gesehen – nach rechts, wenn Länge ⓑ gewünscht ist oder nach links, wenn Länge ⓐ gewünscht ist. Wenn der Lasermarkierer eingesetzt wird, richten Sie die Laserlinie an der linken Seite des Sägeblattes, danach die Tintenlinie an der Laserlinie aus. (2) Sobald das Sägeblatt die maximale Drehzahl erreicht hat, drücken Sie den Griff vorsichtig herunter, bis das Sägeblatt sich dem Werkstück nähert. (3) Drücken Sie den Griff allmählich nach unten, wenn das Sägeblatt in Kontakt mit dem Werkstück kommt, um das Werkstück zu sägen. (4) Schalten Sie nach Sägen auf die gewünschte Tiefe das Werkzeug aus und lassen Sie das Sägeblatt vollkommen anhalten, bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben, um zur vollen Rückzugposition zurückzukehren. VORSICHT Stärkerer Druck auf den Griff verursacht nicht schnelleres Sägen. Zu starker Druck verursacht im Gegenteil eine Überlastung des Motors und/oder verringert die Wirksamkeit. WARNUNG ● Überzeugen Sie sich, dass der Auslöserschalter ausgeschaltet ist und der Stecker aus der Steckdose gezogen ist, wenn das Werkzeug nicht verwendet wird. ● Schalten Sie immer die Stromversorgung aus und lassen Sie das Sägeblatt vollkommen anhalten, bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben. Wenn der Griff bei sich drehendem Sägeblatt angehoben wird, kann sich das abgesägte Stück gegen das Sägeblatt verklemmen, und Fragmente können gefährlich durch die Gegend fl iegen. ● Immer wenn ein Schnitt oder Tiefschnitt beendet ist, schalten Sie den Auslöseschalter aus und prüfen Sie, ob das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Heben Sie dann den Griff an und kehren Sie zur vollen Rückzugposition zurück. ● Achten Sie unbedingt darauf, das abgesägte Material von der Oberseite des Drehtisches zu entfernen, und schreiten Sie dann zum nächsten Schritt fort. ● Ein fortlaufender Schneidevorgang kann zu einer Überhitzung des Motors führen. Berühren Sie den Motor. Ist dieser heiß, stoppen Sie den Schneidevorgang und warten Sie mindestens 10 Minuten, bevor Sie den Schneidevorgang erneut starten.

4. Sägen breiter Werkstücke (Gleitsägen)

(1) Werkstücke mit einer Höhe von 65 mm und einer Breite von 280 mm: Lösen Sie den Führungssicherungsknopf (siehe Abb. 1), greifen Sie den Griff und schieben Sie das Sägeblatt nach vorne. Drücken Sie anschließend den Griff herunter und schieben Sie das Sägeblatt zurück, um das Werkstück wie in Abb. 23 gezeigt zu sägen. Durch diese Vorgehensweise können Arbeitsstücke mit einer Höhe von 65 mm und einer Breite von 280 mm leichter geschnitten werden. (2) Werkstücke mit einer Höhe von 54 mm und einer Breite von 305 mm: Werkstücke bis zu 54 mm Höhe und bis zu 305 mm Breite können wie in Abschnitt 4-(1) oben auf Seite 47 beschrieben gesägt werden. VORSICHT ● Wird der Griff mit hohem Kraftaufwand oder seitlich nach unten gedrückt, kann es während des Schneidevorgangs zu Schwingungen des Sägeblatts führen. Dies kann zu unerwünschten Schnittmarkierungen am Werkstück führen und dadurch die Qualität des Schnitts mindern. Drücken Sie daher den Griff leicht und vorsichtig nach unten. ● Drücken Sie beim Gleitsägen den Griff in einer einzigen, vorsichtigen Bewegung nach hinten (rückwärts). Wird die Bewegung des Griff s während des Schnitts angehalten, kann dies zu unerwünschten Schnittmarkierungen auf dem Werkstück führen. WARNUNG ● Halten Sie sich beim schiebenden Schneiden an das oben in Abb. 23 abgebildete Verfahren. Ein Gleitsägen in Vorwärtsbewegung (in Richtung des Bedieners) ist sehr gefährlich, da das Sägeblatt nach oben aus dem Werkstück herausspringen kann. Schieben Sie daher den Griff immer vom Bediener weg. ● Achten Sie darauf, dass der Wagen nach jedem Querschnitt immer vollständig in die hintere Position zurückkehrt, um Verletzungsgefahren zu vermeiden. ● Legen Sie während des Schneidvorgangs niemals Ihre Hand auf den Gehrungsgriff , da das Sägeblatt beim Absenken des Motorkopfes dem Gehrungsgriff nahe kommt.

5. Verfahren beim Schrägschneiden

WARNUNG Das Hilfsgitter muss ausgefahren werden, wenn ein Schrägschnitt ausgeführt werden soll. Wenn das Hilfsgitter nicht ausgefahren wird, bleibt nicht genug Platz für den Durchgang des Sägeblatts, was zu schweren Verletzungen führen kann. Bei extremen Gehrungs- oder Neigungswinkeln kann das Sägeblatt außerdem das Gitter berühren. (1) Wenn ein Schrägschnitt erforderlich ist, lösen Sie den Schrägschnitt-Verriegelungsknopf, indem Sie ihn im Uhrzeigersinn drehen. (Abb. 24) (2) Neigen Sie den Schneidkopf in den gewünschten Winkel, der auf der Schrägschnittskala angezeigt wird. (3) Das Sägeblatt kann in jeden beliebigen Winkel gestellt werden, von einem 90°-Geradschnitt (0° auf der Skala) bis 45°. Ziehen Sie den Schrägschnitt- Verriegelungsknopf fest, um den Schneidkopf in seiner Stellung zu arretieren. Feste Anschläge sind bei 0° und 45° vorhanden. (4) Schalten Sie die Laserführung ein und positionieren Sie das Werkstück auf dem Tisch, um den Schnitt vorläufi g auszurichten. WARNUNG Wenn das Werkstück auf der linken oder der rechten Seite des Sägeblatts fi xiert ist, liegt das abgesägte kurze Stück auf der rechten oder der linken Seite des Sägeblatts auf. Schalten Sie immer die Stromversorgung aus und lassen Sie das Sägeblatt vollkommen anhalten, bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben. Wenn der Griff angehoben wird, während sich das Sägeblatt noch dreht, kann sich das abgesägte Stück gegen das Sägeblatt verklemmen, und Fragmente können gefährlich durch die Gegend fl iegen. Wenn Sie einen Schrägschnitt unterbrechen, setzen Sie den Schnitt erst dann fort, wenn Sie den Motorkopf in die Ausgangsposition zurückgezogen haben. Wenn Sie mitten im Schnitt ohne Rückstellung in die Ausgangsposition fortfahren, bleibt die Sicherheitsabdeckung in der Schnittfuge des Werkstücks hängen und berührt das Sägeblatt. 00BookC8FSHGEU.indb4700BookC8FSHGEU.indb47 2019/07/0814:34:222019/07/0814:34:2248 Deutsch VORSICHT ● Wenn er nicht genügend befestigt ist, kann der Motorkopf sich plötzlich bewegen oder wegrutschen, was zu Verletzungen führen kann. Achten Sie darauf, den Motorkopf genügend zu befestigen, damit er sich nicht bewegt. ● Vergewissern Sie sich immer, dass der Schrägschnitt- Verriegelungsknopf gesichert und der Motorkopf festgeklemmt ist. Wenn Sie einen Winkelschnitt versuchen, ohne den Motorkopf festzuklemmen, kann der Motorkopf sich unerwartet verschieben, was zu Verletzungen führen kann.

6. Verfahren für Gehrungsschnitte (Abb. 25)

(1) Entriegeln Sie den Gehrungstisch, indem Sie den Schnellspannhebel anheben. (2) Heben Sie den Sperrhebel für den Festanschlag an, greifen Sie den Gehrungsgriff und drehen Sie den Tisch nach links oder rechts bis zum gewünschten Winkel. (3) Lassen Sie den Sperrhebel für den Festanschlag los und stellen Sie den Tisch im gewünschten Winkel ein, achten Sie dabei darauf, dass der Hebel einrastet. (4) Sobald der gewünschte Gehrungswinkel erreicht ist, drücken Sie den Schnellspannhebel nach unten, um den Tisch in seiner Stellung zu arretieren. (5) Wenn der gewünschte Gehrungswinkel NICHT einem der neun oben genannten Festanschläge entspricht, können Sie den Tisch einfach durch Niederdrücken des Schnellspannhebels im gewünschten Winkel arretieren. (6) Schalten Sie die Laserführung ein und positionieren Sie das Werkstück auf dem Tisch, um den Schnitt vorläufi g auszurichten. VORSICHT Vergewissern Sie sich immer, dass der Gehrungsgriff gesichert und der Drehtisch festgeklemmt ist. Wenn Sie einen Winkelschnitt versuchen, ohne den Drehtisch festzuklemmen, kann der Drehtisch sich unerwartet verschieben, was zu Verletzungen führen kann. HINWEIS ○ Positive Anschläge sind rechts und links von der 0°-Mittelstellung bei 15°, 22,5°, 31,6° und 45° vorhanden. Überprüfen Sie, dass die Gehrungsskala und die Zeigerspitze richtig ausgerichtet sind. ○ Der Betrieb der Säge, wenn die Gehrungsskala und der Zeiger nicht aufeinander ausgerichtet sind, führt zu mangelhafter Schnittpräzision.

7. Verfahren für Kombinationssägen

Kombinationssägen kann durch Befolgen der in den obigen Punkten 4 und 6 gegebenen Anweisungen durchgeführt werden. Die maximalen Abmessungen beim kombinierten Schneiden fi nden Sie in der Tabelle „TECHNISCHE DATEN“ auf Seite 43. VORSICHT Sichern Sie das Werkstück immer mit der rechten oder linken Hand und schneiden Sie durch Schieben des runden Teils der Säge nach hinten mit der anderen Hand. Während Kombinationssägen ist es sehr gefährlich, die Drehbühne nach links zu drehen, da das Sägeblatt mit der das Werkstück sichernden Hand in Kontakt kommen kann. Beim kombinierten Schneiden (Winkel + Schräge) mit der linken Schräge, ziehen Sie das Hilfsgitter vollständig aus, bevor Sie den Schneidvorgang beginnen. Überprüfen Sie, ob das Hilfsgitter andere Teile berühren kann, bevor Sie einen kombinierten Schnitt versuchen.

8. Verfahren beim Nutenschneiden

Wie in Abb. 26 gezeigt können Nuten in das Werkstück geschnitten werden, indem der Anschlagknopf eingestellt wird. Verfahren zum Einstellen der Schnitttiefe: (1) Drehen Sie die Ankerplatte in die in Abb. 27 gezeigte Richtung. Senken Sie den Motorkopf ab und drehen Sie den Anschlagknopf von Hand. (Wo der Kopf des Anschlagknopfes die Ankerplatte berührt.) (2) Stellen Sie die gewünschte Schnitttiefe ein, indem Sie den Abstand zwischen dem Sägeblatt und der Oberfl äche des Drehtischs einstellen (siehe ⓑ in Abb. 27). HINWEIS Wenn Sie eine einzelne Nut an einem Ende des Werkstücks schneiden, entfernen Sie den nicht benötigten Teil mit einem Stechbeitel.

9. Schneiden von leicht verformbaren Materialien, wie

z. B. Aluminiumprofi len Materialien wie etwa Aluminiumprofi le können sich leicht verformen, wenn sie in einem Schraubstock zu fest eingespannt werden. Dies führt zu einem ineffi zienten Schneiden und möglicherweise zur Überlastung des Motors. Verwenden Sie beim Schneiden solcher Materialien eine Holzplatte, um das Werkstück zu schützen, wie in Abb. 28-a gezeigt. Legen Sie die Holzplatte in die Nähe des Schnittbereichs. Bestreichen Sie beim Schneiden von Aluminiumwerkstoff en das Sägeblatt mit Schneidöl (nicht brennbar), um einen glatten Schnitt und ein feines Finish zu erzielen. Verwenden Sie darüber hinaus bei U-förmigen Werkstücken eine Holzplatte, wie in Abb. 28-b gezeigt, um die Stabilität in seitlicher Richtung zu gewährleisten, und spannen Sie den Schnittbereich des Werkstücks mit dem Schraubstock und einer handelsüblichen Klemme ein.

EIN- UND AUSBAUEN DES

SÄGEBLATTS WARNUNG ● Um einen Unfall oder eine Verletzung zu verhindern, schalten Sie stets den Auslöseschalter aus und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie ein Sägeblatt aus- oder einbauen. Wenn Schnittarbeiten ausgeführt werden und die 8-mm- Schraube nicht fest genug angezogen ist, kann sich die 8-mm-Schraube lösen, das Sägeblatt kann herausfallen und der untere Schutz kann beschädigt werden, was zu Verletzungen führen kann. Prüfen Sie außerdem, dass die 8-mm-Schrauben richtig festgezogen sind, bevor Sie den Netzstecker in die Steckdose stecken. ● Wenn die 8-mm-Schrauben mit einem anderen Werkzeug als dem 13-mm-Schlüssel (Standardzubehör) angebracht oder gelöst werden, können sie zu stark oder falsch angezogen werden, was zu Verletzungen führen kann.

1. Sägeblatt ausbauen (Abb. 29-a, Abb. 29-b, Abb. 29-c

und Abb. 29-d) (1) Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. (2) Heben Sie den Schneidkopf in die aufrechte Stellung an und schieben Sie den Schneidkopf vollständig zur Rückseite des Geräts und ziehen Sie den Schieber- Sicherungsknopf fest. (3) Drücken Sie leicht auf den Klingenschutz-Sperrhebel und heben Sie dann den unteren Schutz in die oberste Position an. (4) Halten Sie den unteren Schutz fest und lösen Sie die Schraube für die Abdeckplatte mit einem Kreuzschlitzschraubendreher. (5) Drehen Sie die Abdeckplatte, um die 8-mm-Schraube freizulegen. 00BookC8FSHGEU.indb4800BookC8FSHGEU.indb48 2019/07/0814:34:222019/07/0814:34:2249 Deutsch (6) Setzen Sie Sägeblattschlüssel über die 8-mm-Schraube. (7) Suchen Sie die Spindelarretierung am Motor. (8) Drücken Sie auf die Spindelarretierung, halten Sie sie fest und drehen Sie das Sägeblatt im Uhrzeigersinn. Die Spindelarretierung greift dann ein und blockiert die Welle. Halten Sie die Spindelarretierung weiter fest und drehen Sie den Schlüssel im Uhrzeigersinn, um die 8-mm-Schraube zu lösen. (9) Nehmen Sie die 8-mm-Schraube, die Unterlegscheibe (B) und das Sägeblatt heraus. Entfernen Sie nicht die Unterlegscheibe (A). HINWEIS ○ Wenn die Spindelverriegelung sich nicht leicht eindrücken lässt, um die Spindel zu verriegeln, drehen Sie die 8-mm-Schraube mit dem 13-mm- Schraubenschlüssel (Standardzubehör), und üben Sie dabei Druck auf die Spindelverriegelung aus. Die Sägeblattspindel ist verriegelt wenn die Spindelverriegelung eingedrückt ist. ○ Achten Sie auf die ausgebauten Teile und merken Sie sich ihre Stellung und die Richtung, in die sie zeigen. Wischen Sie anhaftende Sägespäne von der Unterlegscheibe (B), bevor Sie ein neues Sägeblatt einsetzen. WARNUNG Überzeugen Sie sich beim Einbau des Sägeblatts davon, dass die Markierung der Drehrichtung auf dem Sägeblatt und die Drehrichtung des unteren Schutzes (siehe Abb. 1) zueinander passen. VORSICHT ● Vergewissern Sie sich, dass die Spindelarretierung in die zurückgezogene Stellung zurückgekehrt ist, nachdem Sie das Sägeblatt ein- oder ausgebaut haben. ● Ziehen Sie die 8-mm-Schraube so fest, dass sie sich während des Betriebs nicht löst. Überzeugen Sie sich davon, dass die 8-mm-Schraube richtig festgezogen wurde, bevor das Elektrowerkzeug gestartet wird.

2. Einbauen des Sägeblatts

WARNUNG Unterbrechen Sie die Stromversorgung der Gehrungssäge, bevor Sie das Sägeblatt austauschen/ anbringen. (1) Wenn Sie ein 216-mm-Sägeblatt mit Spindel anbringen, achten Sie darauf, das der Pfeil für die Drehrichtung auf dem Sägeblatt mit dem Drehrichtungspfeil für den Uhrzeigersinn auf dem unteren Schutz übereinstimmt und die Zähne des Sägeblatts nach unten weisen. (2) Setzen Sie die Unterlegscheibe (B) auf das Sägeblatt. Schrauben Sie die 8-mm-Schraube im Gegenuhrzeigersinn auf die Spindel. HINWEIS Achten Sie darauf, dass die Abfl achungen der Unterlegscheiben in die Abfl achungen der Spindelwelle eingreifen. Außerdem muss die fl ache Seite der Unterlegscheibe an der Klinge anliegen. (3) Setzen Sie Sägeblattschlüssel auf die 8-mm-Schraube. (4) Drücken Sie auf die Spindelarretierung, halten Sie sie fest und drehen Sie das Sägeblatt gegen den Uhrzeigersinn. Wenn es einrastet, drücken Sie weiter auf die Spindelarretierung und ziehen Sie die 8-mm- Schraube fest. (5) Drehen Sie die Abdeckplatte in ihre Ausgangsstellung zurück, bis der Schlitz in der Abdeckplatte in die Öff nung der Schraube für die Abdeckplatte einrastet. Halten Sie den unteren Schutz an der obersten Stellung fest und ziehen Sie die Schraube für die Abdeckplatte mit einem Kreuzschlitzschraubendreher fest. (6) Senken Sie den unteren Schutz und prüfen Sie, dass der Betrieb des Schutzes und des Klingenschutz- Sperrhebels glatt und reibungslos verläuft. (7) Vergewissern Sie sich, dass die Spindelarretierung gelöst ist, damit sich das Sägeblatt frei drehen kann. VORSICHT Versuchen Sie niemals, Sägeblätter einzubauen, die größer als 216 mm im Durchmesser sind. Bauen Sie immer Sägeblätter ein, die einen Durchmesser von 216 mm oder weniger haben.

WARTUNG UND INSPEKTION

WARNUNG Um Unfälle oder Verletzungen zu vermeiden, vergewissern Sie sich immer, dass der Auslöseschalter ausgeschaltet ist, bevor Sie Wartungs- oder Prüfarbeiten an diesem Werkzeug durchführen. Wenn Ihnen eine Störung der Maschine auff ällt, einschließlich Schutzvorrichtungen und Sägeblatt, so wenden Sie sich bitte so bald wie möglich an eine qualifi zierte Person.

1. Inspektion des Sägeblattes

Wechseln Sie das Sägeblatt bei auch nur geringstem Verschleiß oder minimalen Beschädigungen sofort aus. Ein beschädigtes Sägeblatt kann zu Verletzungen führen, ein verschlissenes Sägeblatt wirkt sich negativ auf die Sägeleistung aus und kann den Motor überlasten. VORSICHT Arbeiten Sie niemals mit einem stumpfen Sägeblatt. Ein stumpfes Sägeblatt erzwingt einen stärkeren Andruck am Werkzeuggriff und macht das Arbeiten mit dem Werkzeug gefährlich.

2. Inspektion der Befestigungsschrauben

Alle Befestigungsschrauben regelmäßig inspizieren und sicherstellen, daß sie richtig angezogen sind. Sollten sich Schrauben gelockert haben, sind diese sofort wieder fest anzuziehen, da es sonst zu schweren Unfällen kommen kann.

3. Inspektion der Kohlebürsten (Abb. 30)

Tauschen Sie beide Kohlebürsten aus, wenn bei einer weniger als 6 mm Kohle übrig sind, oder wenn die Feder oder der Draht beschädigt oder verbrannt sind. Ziehen Sie zuerst den Stecker der Säge ab, bevor Sie die Bürsten überprüfen oder austauschen. Entfernen Sie anschließend die Bürstenkappe an der Seite des Motors. Entfernen Sie die Kappe vorsichtig, da sie federbelastet ist. Ziehen Sie anschließend die Bürste heraus und ersetzen Sie sie. Ersetzen Sie die Bürste auf der anderen Seite. Gehen Sie beim Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge vor. Die Ösen am metallischen Ende der Baugruppe werden in dieselbe Öff nung wie die Kohle eingeführt. Ziehen Sie die Kappe fest an, aber nicht zu fest. HINWEIS Um dieselben Bürsten wieder einzusetzen, vergewissern Sie sich zunächst, dass die Bürsten in derselben Richtung wieder eingesetzt werden, in der sie herausgezogen wurden. Damit wird eine Einlaufzeit vermieden, die die Motorleistung reduziert und den Verschleiß erhöht.

4. Wartung des Motors

Die Wicklung des Motors ist das "Herzstück" des Elektrowerkzeugs. Wenden Sie die gebotene Sorgfalt auf, um sicherzustellen, dass die Wicklung nicht beschädigt und/ oder mit Öl oder Wasser benetzt wird.

5. Auswechseln des Netzkabels

Ist das Netzkabel des Werkzeugs beschädigt, muss das Werkzeug an ein autorisiertes HiKOKI Service-Center zurückgegeben werden, damit das Kabel ausgetauscht wird.

6. Überprüfen, ob der untere Schutz richtig

funktioniert Testen Sie vor jedem Gebrauch des Werkzeugs den unteren Schutz (Abb. 1), um sicherzustellen, dass er sich in gutem Zustand befi ndet und sich ungehindert bewegen kann. 00BookC8FSHGEU.indb4900BookC8FSHGEU.indb49 2019/07/0814:34:222019/07/0814:34:2250 Deutsch Verwenden Sie das Werkzeug niemals, wenn der untere Schutz nicht ordnungsgemäß funktioniert oder er nicht in gutem mechanischem Zustand ist.

Wenn Sie Ihre Arbeit mit dem Werkzeug beendet haben, achten Sie darauf, dass Folgendes durchgeführt wird: (1) Der Auslöseschalter befi ndet sich in der OFF-Position (AUS). (2) Der Netzstecker wurde aus der Steckdose gezogen. Bewahren Sie das Gerät an einem trockenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf, wenn es nicht verwendet wird. VORSICHT Bei Betrieb und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsvorschriften und Normen beachtet werden.

Die folgenden gleitenden Oberfl ächen einmal im Monat schmieren, um das Elektrowerkzeug lange Zeit in gutem Betriebszustand zu halten. Die Verwendung von Maschinenöl wird empfohlen. Zu schmierende Punkte:

  • Draaiend gedeelte scharnier
  • Drehteil von Halter (A)
  • Draaiend gedeelte klem-montage

9. Reinigung (Abb. 31)

Reinigen Sie die Maschine, den Staubabsauganschluss und den unteren Schutz durch Ausblasen mit Druckluft aus einer Druckluftpistole o. Ä. Entfernen Sie regelmäßig Sägespäne, Staub und andere Abfälle mit einem mit Seifenwasser befeuchteten Tuch von der Oberfl äche des Elektrowerkzeugs, insbesondere aus dem Inneren des unteren Schutzes. Den Motor zur Verhütung von Störungen vor Kontakt mit Öl oder Wasser schützen. Wenn die Laserlinie nicht mehr zu sehen sein sollte, weil Späne oder andere Verschmutzungen das Lichtaustrittsfenster blockieren, reinigen Sie das Fenster mit einem weichen, mit Seifenwasser angefeuchteten Lappen.

AUSWAHL VON ZUBEHÖREN

Die Zubehöre dieser Maschine sind auf Seite 302 aufgelistet. VORSICHT Reparatur, Modifi kation und Inspektion von HiKOKI- Elektrowerkzeugen müssen durch ein Autorisiertes HiKOKI-Wartungszentrum durchgeführt werden. Besonders die Laservorrichtung sollte von autorisierten Agenten des Laserherstellers gewartet werden. Wenden Sie sich für Reparatur der Laservorrichtung immer an ein von Autorisierten HiKOKI Wartungszentrum. Bei Betrieb und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsvorschriften und Normen beachtet werden. GARANTIE Auf HiKOKI-Elektrowerkzeuge gewähren wir eine Garantie unter Zugrundelegung der jeweils geltenden gesetzlichen und landesspezifi schen Bedingungen. Dieses Garantie erstreckt sich nicht auf Schäden, die auf Missbrauch, bestimmungswidrigen Einsatz oder normalen Verschleiß zurückzuführen sind. Im Schadensfall senden Sie das nicht zerlegte Elektrowerkzeug zusammen mit dem GARANTIESCHEIN, den Sie am Ende dieser Bedienungsanleitung fi nden, an ein von HiKOKI autorisiertes Servicezentrum. HINWEIS Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungsprogramms von HiKOKI sind Änderungen der hier gemachten technischen Angaben vorbehalten. Angaben zum Betriebslärm Die gemessenen Werte wurden entsprechend EN62841 bestimmt und in Übereinstimmung mit ISO 4871 ausgewiesen. Gemessener A-gewichteter Schallpegel: 107 dB (A) Gemessener A-gewichteter Schalldruck: 94 dB (A) Messunsicherheit K: 3 dB (A). Gehörschutz tragen. Der angegebene Schallemissionswert wurde nach einer Standardtestmethode gemessen und kann zum Vergleich zwischen verschiedenen Werkzeugen dienen; Er kann auch für eine Vorbeurteilung der Aussetzung verwendet werden. WARNUNG ○ Die Schallemissionen während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs können von den angegebenen Werten abweichen, abhängig davon, wie das Werkzeug verwendet wird, und insbesondere abhängig vom bearbeiteten Werkstück. ○ Legen Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners fest, die auf einer Expositionseinschätzung unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen beruhen (unter Berücksichtigung aller Bereiche des Betriebszyklus, darunter neben der Triggerzeit auch die Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder im Leerlaufbetrieb läuft). Informationen für das zu verwendende Stromversorgungssystem für Elektrowerkzeuge mit einer Nennspannung von 230 V~ Der Schaltbetrieb für elektrische Geräte verursacht Spannungsschwankungen. Der Betrieb dieses Elektrowerkzeugs unter ungünstigen Netzbedingungen kann einen nachteiligen Einfl uß auf den Betrieb anderer elektrischer Geräte ausüben. Mit einer Netzimpedanz von 0,29 Ohm oder weniger kommt es wahrscheinlich nicht zu negativen Eff ekten. Normalerweise wird die maximal zulässige Netzimpedanz nicht überschritten, wenn die Zweigleitung zum Anschluß von einem Verteilerkasten mit einer Versorgungskapazität von 25 Ampere oder mehr gespeist wird. Bei Ausfall der Stromversorgung oder bei Herausziehen des Steckers sofort den Schalter auf OFF (AUS) stellen. Dies verhindert einen unkontrollierten Neustart. 00BookC8FSHGEU.indb5000BookC8FSHGEU.indb50 2019/07/0814:34:222019/07/0814:34:2251 Deutsch

FEHLERSUCHE UND -BESEITIGUNG

Führen Sie die in der folgenden Tabelle aufgeführten Inspektionen durch, wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert. Kann das Problem dadurch nicht behoben werden, wenden Sie sich an Ihren Händler oder ein autorisiertes HiKOKI-Kundendienstzentrum. Elektrowerkzeug Symptom Mögliche Ursache Abhilfe Das Werkzeug läuft nicht Der Auslöseschalter befi ndet sich in der Stellung OFF Schalten Sie den Schalter ein. Das Netzkabel ist nicht richtig angeschlossen. Schließen Sie das Netzkabel richtig an. Das Werkzeug hat plötzlich angehalten Das Werkzeug war überlastet Beseitigen Sie das Problem, das die Überlastung verursacht. Kann nicht gekippt werden Den Klemmhebel wurde nicht gelöst. Lösen Sie den Klemmhebel und kippen Sie anschließend das Werkzeug. Denken Sie nach dem Ausrichten des gelösten Bauteils daran, es wieder festzuziehen. Das Sägeblatt ist stumpf. Das Sägeblatt ist verschlissen oder es fehlen Zähne. Tauschen Sie gegen ein neues Sägeblatt aus. Die Schraube ist lose. Ziehen Sie die Schraube fest. Das Sägeblatt wurde falsch herum eingebaut. Bauen Sie das Sägeblatt in der richtigen Richtung ein. Kein präzises Schneiden möglich Die wirksamen Teile des Werkzeugs sind nicht richtig befestigt. Befestigen Sie den Klemmhebel und den Winkelsperrknopf vollständig. Das Material kann nicht in der richtigen Position befestigt werden. Entfernen Sie sämtliche Fremdkörper vom Gitter und dem Drehteller. In einigen Fällen kann die richtige Position aufgrund einer Biegung im Material nicht fi xiert werden. Versuchen Sie, eine ebene Fläche mit dem Gitter oder dem Drehteller zu fi xieren. Motorkopf kann nicht abgesenkt werden Der Klingenschutz-Sperrhebel ist nicht freigegeben. Geben Sie den Klingenschutz-Sperrhebel frei und senken Sie dann den Motorkopf ab. 00BookC8FSHGEU.indb5100BookC8FSHGEU.indb51 2019/07/0814:34:222019/07/0814:34:2252 Français

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Produktinformationen

Marke : HiKOKI

Modell : C8FSHG

Kategorie : Säge