M 12SA2 - Säge HiKOKI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Oberfräse (Holzfräse) |
| Marke | HiKOKI (ehemals Hitachi) |
| Modell | M12SA2 |
| Leistungsaufnahme | 1700 W (je nach Region: 110V/120V/220V/230V/240V) |
| Spannzangenaufnahme | 12 mm oder 1/2" |
| Leerlaufdrehzahl | 22000 min⁻¹ (feststehende Drehzahl) |
| Hub (maximale Tauchtiefe) | 65 mm |
| Gewicht (ohne Kabel und Standardzubehör) | 6,2 kg |
| Tiefeneinstellung | Schnellverstellhebel und Feinjustierknopf mit Skala und Anschlagblock für bis zu 3 voreingestellte Tiefen |
| Führungssysteme | Schablonenführungsadapter, Schablonenführung, Parallelanschlag mit Gestängehalter und Vorschubschraube, Staubführung und Staubführungsadapter |
| Standardzubehör | Parallelanschlag (1), Gestängehalter (1), Führungsgestänge (2), Vorschubschraube (1), Flügelschrauben, Staubführung, Staubführungsadapter, Schablonenführung, Schablonenführungsadapter, Zentriermesslehre, Knopf, Schraubenschlüssel, 8-mm-Spannzange, Rastfeder |
| Optionales Zubehör | Zusätzliche Schablonenführungen (verschiedene Größen), Spannhülsen, Kantenfräserführung, Schablonenführungsadapter (B) |
| Anwendungen | Nuten, Fasen, Kantenprofilieren, Schablonenarbeiten an Holz |
| Sicherheitsmerkmale | Arretierstift für Spindel, Doppelisolierung, Sicherheitshinweise im Handbuch, Feststellhebel für Tiefeneinstellung |
| Wartung | Schmieröl für Gleitteile gelegentlich; Kohlebürsteninspektion/-austausch nur durch autorisierten Kundendienst |
| Lärm & Vibration | Schallleistungspegel 97 dB(A), Schalldruckpegel 84 dB(A), Vibration 1,3 m/s² (K=3 dB) |
Häufig gestellte Fragen - M 12SA2 HiKOKI
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BEDIENUNGSANLEITUNG M 12SA2 HiKOKI
Diese Anleitung vor Benutzung des Werkzeugs sorgfältig durchlesen und verstehen.
ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR ELEKTROGERÄTE

WARNUNG
Lesen Sie sämtliche Sicherheitshinweise und Anweisungen durch Wenn die Warnungen und Anweisungen nicht befolgt werden, kann es zu Stromschlag, Brand und/oder ernsthaften Verletzungen kommen.
Bitte bewahren Sie alle Warnhinweise und Anweisungen zum späteren Nachschlagen auf.
Der Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich in den Warnhinweisen auf Elektrowerkzeuge mit Netz- (schnurgebunden) oder Akkubetrieb (schnurlos).
1) Sicherheit im Arbeitsbereich
a) Sorgen Sie für einen sauberen und gut ausgeleuchteten Arbeitsbereich.
Zugestellte oder dunkle Bereiche ziehen Unfälle förmlich an.
b) Verwenden Sie Elektrowerkzeuge niemals an Orten, an denen Explosionsgefahr besteht – zum Beispiel in der Nähe von leicht entflammbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Stäuben.
Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen kann es zu Funkenbildung kommen, wodurch sich Stäube oder Dämpfe entzünden können.
c) Sorgen Sie bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen dafür, dass sich keine Zuschauer (insbesondere Kinder) in der Nähe befinden.
Wenn Sie abgelenkt werden, können Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Elektrowerkzeuge müssen mit passender Stromversorgung betrieben werden.
Nehmen Sie niemals irgendwelche Änderungen am Anschlussstecker vor.
Verwenden Sie bei Elektrowerkzeugen mit Schutzkontakt (geerdet) niemals Adapterstecker.
Stecker im Originalzustand und passende Steckdosen reduzieren das Stromschlagrisiko.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen wie Rohrleitungen, Heizungen, Herden oder Kühlschränken. Bei Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen besteht ein erhöhtes Stromschlagrisiko.
c) Setzen Sie Elektrowerkzeuge niemals Regen oder sonstiger Feuchtigkeit aus. Wenn Flüssigkeiten in ein Elektrowerkzeug eindringen, erhöht sich das Stromschlagrisiko.
d) Verwenden Sie die Anschlussschnur nicht missbräuchlich. Tragen Sie das Elektrowerkzeug niemals an der Anschlussschnur, ziehen Sie es nicht damit heran und ziehen Sie den Stecker nicht an der Anschlussschnur aus der Steckdose. Halten Sie die Anschlussschnur von Hitzequellen, Öl, scharfen Kanten und beweglichen Teilen fern. Beschädigte oder verdrehte Anschlussschnüre erhöhen das Stromschlagrisiko.
e) Wenn Sie ein Elektrowerkzeug im Freien benutzen, verwenden Sie ein für den Außeneinsatz geeignetes Verlängerungskabel. Ein für den Außeneinsatz geeignetes Kabel vermindert das Stromschlagrisiko.
f) Falls sich der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeiden lässt, verwenden Sie eine Stromversorgung mit Fehlerstromschutzeinrichtung (Residual Current Device, RCD).
Durch den Einsatz einer Fehlerstromschutzeinrichtung wird das Risiko eines elektrischen Schlages reduziert.
3) Persönliche Sicherheit
a) Bleiben Sie wachsam, achten Sie auf das, was Sie tun, und setzen Sie Ihren Verstand ein, wenn Sie mit Elektrowerkzeugen arbeiten.
Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, wenn Sie müde sind oder unter Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen.
Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen können bereits kurze Phasen der Unaufmerksamkeit zu schweren Verletzungen führen.
b) Benutzen Sie eine persönliche Schutzausrüstung. Tragen Sie immer einen Augenschutz.
Schutzausrüstung wie Staubmaske, rutschsichere Sicherheitsschuhe, Schutzhelm und Gehörschutz senken das Verletzungsrisiko bei angemessenem Einsatz.
c) Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf. Achten Sie darauf, dass sich der Schalter in der Aus- (Off-) Position befindet, ehe Sie das Gerät mit der Stromversorgung und/oder Batteriestromversorgung verbinden, es aufheben oder herumtragen.
Das Herumtragen von Elektrowerkzeugen mit dem Finger am Schalter oder das Herstellen der Stromversorgung bei betätigtem Schalter zieht Unfälle regelrecht an.
d) Entfernen Sie sämtliche Einstellwerkzeuge (Einstellschlüssel), ehe Sie das Elektrowerkzeug einschalten.
Ein an einem beweglichen Teil des Elektrowerkzeugs angebrachter Schlüssel kann zu Verletzungen führen.
e) Sorgen Sie für einen festen Stand. Achten Sie jederzeit darauf, sicher zu stehen und das Gleichgewicht zu bewahren.
Dadurch haben Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser im Griff.
f) Kleiden Sie sich richtig. Tragen Sie keine lose Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haar, Kleidung und Handschuhe von beweglichen Teilen fern.
Lose Kleidung, Schmuck oder langes Haar kann von beweglichen Teilen erfasst werden.
g) Wenn Anschlüsse für Staubabsaug- und -sammelvorrichtungen vorhanden sind, sorgen Sie dafür, dass diese richtig angeschlossen und eingesetzt werden. Durch Entfernen des Staubes können staubbezogene Gefahren vermindert werden.
4) Einsatz und Pflege von Elektrowerkzeugen
a) Uberanspruchen Sie Elektrowerkzeuge nicht. Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug für Ihren Einsatzzweck. Das richtige Elektrowerkzeug erledigt seine Arbeit bei bestimmungsgemäßem Einsatz besser und sicherer.
b) Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn es sich nicht am Schalter ein- und ausschalten lässt. Jedes Elektrowerkzeug, das nicht mit dem Schalter betätigt werden kann, stellt eine Gefahr dar und muss repariert werden.
c) Stecken Sie den Stecker der Stromversorgung oder Batteriestromversorgung vom Gerät ab, ehe Sie Einstellarbeiten vornehmen, Zubehörteile tauschen oder das Elektrowerkzeug verstauen.
Solche präventiven Sicherheitsmaßnahmen verhindern den unbeabsichtigten Anlauf des Elektrowerkzeugs und die damit verbundenen Gefahren.
d) Lagern Sie nicht benutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern, lassen Sie nicht zu, dass Personen das Elektrowerkzeug bedienen, die nicht mit dem Werkzeug selbst und/oder diesen Anweisungen vertraut sind.
Elektrowerkzeuge in ungeschulten Händen sind gefährlich.
e) Halten Sie Elektrowerkzeuge in Stand. Prüfen Sie auf Fehlausrichtungen, sicheren Halt und Leichtgängigkeit beweglicher Teile, Beschädigungen von Teilen und auf jegliche andere Zustände, die sich auf den Betrieb des Elektrowerkzeugs auswirken können.
Bei Beschädigungen lassen Sie das Elektrowerkzeug reparieren, ehe Sie es benutzen.
Viele Unfälle mit Elektrowerkzeugen sind auf schlechte Wartung zurückzuführen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber.
Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten bleiben weniger häufig hängen und sind einfacher zu beherrschen.
g) Benutzen Sie Elektrowerkzeuge, Zubehör, Werkzeugspitzen und Ähnliches in Übereinstimmung mit diesen Anweisungen – beachten Sie dabei die jeweiligen Arbeitsbedingungen und die Art und Weise der auszuführenden Arbeiten.
Der Gebrauch des Elektrowerkzeuges für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
5) Service
a) Lassen Sie Elektrowerkzeuge durch qualifizierte Fachkräfte und unter Einsatz passender, zugelassener Originalteile warten.
Dies sorgt dafür, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs nicht beeinträchtigt wird.
VORSICHT
Von Kindern und gebrechlichen Personen fernhalten.
Werkzeuge sollten bei Nichtgebrauch außerhalb der Reichweite von Kindern und gebrechlichen Personen aufbewahrt werden.
VORSICHTSMASSNAHMEN BEI VERWENDUNG DER OBERFRÄSE
-
Einhändiges Arbeiten ist unstabil und gefährlich. Man muß darauf achten, daß das Werkzeug mit beiden Händen während des Betriebs gut festgehalten wird.
-
Die Fräse ist unmittelbar nach dem Arbeiten sehr heiß. Ein Berühren der Fräse ist aus diesem Grunde zu vermeiden.
TECHNISCHE DATEN
| Modelle M12V2 M12SA2 | ||
| Spannung (je nach Gebiet)* (110V, 120V, 220V, 230V, 240V) | ~ | |
| Leistungsaufnahme* 2000 W 1700 W | ||
| Spannfutter spannt bis 12 mm oder 1/2" | ||
| Leerlaufdrehzahl 8000 – 22000 min-1 | 22000 min-1 | |
| Hubhöhe 65 mm | ||
| Gewicht (ohne Kabel und Standardzubehör) | 6,3 kg | 6,2 kg |
*Vergessen Sie nicht, die Produktangaben auf dem Typenschild zu überprüfen, da sich diese je nach Verkaufsgebiet ändern.
STANDARDZUBEHÖR
(1) Parallelanschlag 1
(2) Stangenhalter 1
Führungsstangen 2
Vorschubspindel 1
Flügelschraube 1
(3) Staubführung 1
(4) Staubführungsadapter 1
(5) Schablonenführung .... 1
(6) Vorlagenführungsadapter 1
(7) Zentrierlehre 1
(8) Knopf 1
(10) 8 mm- oder 4/1"Zoll-Spannfutter 1
(11) Flügelschraube (A) 4
(12) Gegenfeder 2
Das Standardzubehör kann ohne vorherige Bekanntmachung jederzeit geändert werden.
SONDERZUBEHÖR – separat zu beziehen
(1) Schablonenführung

Grundfläche des Unterbodenplatte
| A | B | C |
| 16,5 mm | 18 mm | 4,5 mm |
| 18,5 mm | 20 mm | |
| 25,5 mm | 27 mm | |
| 28,5 mm | 30 mm |
(2) Futterhülse

| D | d | Form der Futterhülse | |
| 12 mm | 6 mm | ![]() | keine Rille |
| 3/8" | ![]() | eine Rille | |
| 1/2" | 3/8" | ![]() | zwei Rillen |
| 10 mm | ![]() | keine Rille | |
(3) Führung beim Zurichten (Abb. 20)
(4) Vorlagenführungsadapter (B)
Für Produkte von Trend.
Das Sonderzubehör kann ohne vorherige Bekanntmachung jederzeit geändert werden.
ANWENDUNGSBEREICHE
○Holzarbeit bei der Nutherstellung und Kantenbearbeitung.
VOR INBETRIEBNAHME
1. Netzspannung
Prüfen, daß die zu verwendende Netzspannung der Angabe auf dem Typenschild entspricht.
2. Netzschalter
Prüfen, daß der Netzschalter auf "AUS" steht. Wenn der Stecker an das Netz angeschlossen wird, während der Schalter auf "EIN" steht, beginnt das Werkzeug sofort zu laufen, was gefährlich ist.
3. Verlängerungskabel
Wenn der Arbeitsbereich nicht in der Nähe des Netzanschlusses liegt, ist ein Verlängerungskabel ausreichenden Querschnitts und ausreichender Nennleistung zu verwenden. Das Verlängerungskabel sollte so kurz wie möglich gehalten werden.
FRÄSEN INSTALLIEREN UND ENTFERNEN
WARNUNG
Schalten Sie unbedingt den Strom ab (OFF) und ziehen Sie den Netzstecker, damit es nicht zu Unfällen oder schwerwiegenden Funktionsstörungen kommt.
1. Fräsen installieren
(1) Reinigen Sie das Fräse, schieben Sie den Schaft fräse zum Anschlag in das Spannfutter und ziehen Sie es wieder um etwa 2 mm heraus.
(2) Bei eingeschobenem Fräse und eingedrücktem Arretierstift ziehen Sie das Spannfutter mit dem
23 mm-Schraubenschlüssel fest im Uhrzeigersinn an. (Von der Unterseite der Fräse aus gesehen.) (Abb. 1)
VORSICHT
○Achten Sie darauf, dass das Spannfutter nach dem Einsetzen des Fräsen fest angezogen wird. Tun Sie dies nicht, wird das Spannfutter beschädigt.
○Achten Sie darauf, dass der Arretierstift nach dem Anziehen des Spannfutters nicht in den Geräteschaft greift. Falls doch, kommt es zu Beschädigungen des Spannfutters, des Arretierstifts und des Geräteschaftes.
(3) Wenn Sie das Bit mit 8 mm Durchmesser verwenden, tauschen Sie das Spannfutter gegen das 8 mm-Spannfutter aus, das zum Standardzubehör zählt.
2. Entfernen der Fräsen
Beim Abnehmen von Fräsen die folgenden Schritte in umgekehrter Reihenfolge durchführen.
VORSICHT
Achten Sie darauf, dass der Arretierstift nach dem Anziehen des Spannfutters nicht in den Geräteschaft greift. Falls doch, kommt es zu Beschädigungen des Spannfutters, des Arretierstifts und des Geräteschaftes.
VERWENDUNG DER OBERFRÄSE
1. Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 2)
(1) Setzen Sie das Werkzeug auf eine flache Holzoberfläche.
(2) Drehen Sie den Schnelleinstellhebel bis zum Anschlag gegen den Uhrzeigersinn. (Abb. 3)
(3) Drehen Sie den Anschlagblock so, dass der Bereich fern der Tiefeneinstellschraube den Unterteil des Anschlagstiftes berührt. Lösen Sie den Schaftarretierungsknopf, damit der Anschlagstift den Anschlagblock berühren kann.
(4) Lösen Sie den Sicherungshebel und drücken Sie auf das Werkzeug herunter, bis das Bit die flache Oberfläche gerade eben berührt. Ziehen Sie den Sicherungshebel an dieser Stelle an. (Abb. 4)
(5) Schaftarretierungsknopf anziehen. Richten Sie den Tiefe-Indikator mit der „0“-Markierung an der Skala aus.
(6) Lösen Sie den Schaftarretierungsknopf und heben Sie das Werkzeug an, bis der Indikator auf die gewünschte Schnitttiefe an der Skala zeigt. Schaftarretierungsknopf anziehen.
(7) Lösen Sie den Sicherungshebel und drücken Sie das Werkzeug nach unten, bis der Anschlagblock die gewünschte Schnitttiefe erreicht hat.
Ihre Fräse ermöglicht Ihnen eine Feineinstellung der Schnitttiefe.
(1) Bringen Sie den Knopf am Feineinstellknopf an.
(2) Drehen Sie den Schnelleinstellhebel im Uhrzeigersinn, bis der Schnelleinstellhebel die Anschlagschraube berührt. (Abb. 5)
Falls der Schnelleinstellhebel die Anschlagschraube nicht berührt, ist die Bolzenschraube nicht richtig angebracht.
Falls dies geschieht, lösen Sie den Sicherungshebel etwas, drücken das Gerät (die Fräse) kräftig nach unten und drehen den Schnelleinstellhebel erneut, nachdem Sie die Bolzenschraube richtig angebracht haben.
(3) Wenn der Sicherungshebel gelöst ist, können Sie die Schnitttiefe durch Drehen des Feineinstellknopfes justieren. Wenn Sie den Feineinstellknopf gegen den Uhrzeigersinn drehen, erhalten Sie eine geringere Schnitttiefe - durch Drehen im Uhrzeigersinn erreichen Sie einen tieferen Schnitt.
VORSICHT
Achten Sie darauf, dass der Sicherungshebel nach der Feineinstellung der Schnitttiefe wieder fest angezogen wird. Tun Sie dies nicht, wird der Schnelleinstellhebel beschädigt.
2. Anschlagblock (Abb. 6)
Die beiden Schnitttiefe-Einstellschrauben am Anschlagblock können auf drei unterschiedliche Schnitttiefen gleichzeitig eingestellt werden. Ziehen Sie die Muttern mit einem Schraubenschlüssel an, damit sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht lösen können.
3. Führung der Fräse
WARNUNG
Schalten Sie unbedingt den Strom ab (OFF) und ziehen Sie den Netzstecker, damit es nicht zu Unfällen oder schwerwiegenden Funktionsstörungen kommt.
(1) Vorlagenführungsadapter
① Lösen Sie die beiden Schrauben am Vorlagenführungsadapter, damit sich der Vorlagenführungsadapter bewegen lässt. (Abb. 8)
②Schieben Sie die Zentrierlehre durch die Öffnung im Vorlagenführungsadapter und in das Spannfutter hinein. (Abb. 9)
③Ziehen Sie das Spannfutter von Hand fest.
④Ziehen Sie die Schrauben am Vorlagenführungsadapter an und ziehen Sie die Zentrierlehre heraus.
(2) Vorlagenführung
Benutzen Sie die Vorlagenführung, wenn Sie eine Vorlage verwenden, um mehrere Werkstücke mit identischen Formen herzustellen. (Abb. 10)
Abb. 11: Vorlagenführung im Mittelloch des Vorlagenführungsadapters mit zwei zusätzlichen Schrauben befestigen.
Eine Vorlage ist eine Profilform, die aus Sperrholz oder anderen dünnen Materialien besteht. Achten Sie beim Herstellen einer Vorlage ganz besonders auf die nachfolgend und in Abb. 12 beschriebenen Dinge.
Wenn Sie die Fräse der Innenseite der Vorlage entlang führen, verkleinert sich das fertige Produkt in Relation zur Vorlage um den Wert, welcher dem Maß „A“ entspricht - der Differenz zwischen dem Radius der Vorlagenführung und dem Radius des Bits. Das Umgekehrte ist der Fall, wenn Sie die Fräse an der Außenseite der Vorlage entlang führen.
(3) Parallelanschlag
Den Parallelanschlag verwenden Sie zum Abkanten sowie zum Schneiden von Vertiefungen in die Seiten des Materials.
①Setzen Sie die Führungsstange in die Aussparung im Stangenhalter ein, ziehen Sie dann die beiden Flügelschrauben (A) am oberen Teil des Stangenhalters leicht an.
② Setzen Sie die Führungsstange in die Aussparung an der Basis ein, ziehen Sie dann die Flügelschraube (A) fest an.
③ Nehmen Sie kleinere Anpassungen hinsichtlich der Maße zwischen Bit und Führungsoberfläche mit Hilfe der Vortriebschraube vor, ziehen Sie dann die beiden Flügelschrauben (A) am oberen Teil des Stangenhalters sowie die Flügelschraube (B) fest an, die den Parallelanschlag hält.
④Bringen Sie das Unterteil der Basis wie in Abbildung 14 gezeigt in festen Kontakt mit dem zu bearbeitenden Material. Schieben Sie die Fräse vorwärts, halten Sie die Führung dabei an der Oberfläche des Werkstücks.
(4) Staubführung und Staubführungsadapter (Abb.15) Ihrer Fräse ist mit einer Staubführung und mit einem Staubführungsadapter ausgerüstet.
① Bringen Sie die Aussparungen an der Basis in Deckung und setzen Sie die beiden Laschen an der Staubführung von oben in die Aussparungen an der Basis ein. Fixieren Sie die Staubführung mit einer Schraube.
Die Staubführung sorgt dafür, dass Schnittabfälle vom Bediener hinweg und in eine bestimmte Richtung geleitet werden.
②Sie können eine Staubabsaugvorrichtung anbringen, indem Sie den Staubführungsadapter in die Auslassöffnung der Staubführung einsetzen.
4. Einstellen der Drehzahl (nur Modell M12V2)
Modell M12V2 sind mit einem elektrischen Steuersystem zur stufenlosen Regelung der Drehgeschwindigkeit ausgerüstet.
Wie in Abb. 16, gezeigt, dient die Einstellscheibenposition "1" für Minimaldrehzahl und die Position "6" für Maximaldrehzahl.
5. Feder entfernen
Die Federn in der Säule der Fräse lassen sich herausnehmen. Dadurch verschwindet der Federwiderstand, die Einstellung der Schnitttiefe wird erleichtert, wenn die Fräse in einem Ständer betrieben wird.
(1) Lösen Sie die vier Schrauben an der unteren Basis und nehmen Sie die untere Basis ab.
(2) Lösen Sie den Stoppbolzen und entfernen Sie diesen; danach können Sie die Feder herausnehmen. (Abb. 17)
VORSICHT
Wenn Sie den Stoppbolzen aus dem Hauptgerät (Oberfräse) herausnehmen, achten Sie darauf, dass das Gerät in maximaler Höhe fixiert ist.
Wenn Sie den Stoppbolzen entfernen, wenn das Gerät nicht auf die oben beschriebene Weise fixiert ist, können Stoppbolzen und Feder herausspringen und Verletzungen verursachen.
6. Fräsen
VORSICHT
○Tragen Sie bei der Arbeit mit diesem Werkzeug einen Augenschutz.
○Halten Sie Hände, Gesicht und andere Körperteile vom Fräswerkzeug und sämtlichen anderen beweglichen Teilen fern, wenn Sie mit dem Werkzeug arbeiten.
(1) Wie in Abb. 18, gezeigt, die Fräse aus dem Werkstück nehmen und den Umschalthebel in "EIN"-Stellung stellen. Nicht den Fräsvorgang beginnen, bevor die Fräse volle Drehzahl erreicht hat.
(2) Die Fräse dreht sich im Uhrzeigersinn in Pfeilrichtung an der Basis. Um maximale Fräswirkung zu erzielen, die Maschine entsprechend den Zuführanweistungen einstellen wie in Abb. 19 gezeigt.
ANMERKUNG
Wenn Sie tiefe Aussparungen mit einem verschlissenen Bit schneiden, kann ein hohes Betriebsgeräusch auftreten.
Das Geräusch verschwindet, sobald Sie das verschlissene Bit gegen ein Neues getauscht haben.
VERWENDUNG DER SONDER-ZUBEHÖRTEILE
Führung für das Zurichten (Abb. 20):
Verwenden Sie zum Abschrägen oder Zurichten die Zurichtführung. Befestigen Sie die Zurichtführung, wie in Abb. 21 gezeigt, an der Stangenhalterung. Ziehen Sie, nach korrekter Positionsausrichtung der Walze, die beiden Flügelschrauben (A) und die beiden anderen Flügelschrauben (B) fest. Verwenden Sie die Führung wie in Abb. 22 dargestellt.
WARTUNG UND INSPEKTION
1. Ölen
Um eine reibunslose vertikale Bewegung der Oberfräse zu gewährleisten, werden gelegentlich einige Tropfen Maschinenöl auf die Gleitteile des Ständers und das offene Lagerschila gegeben.
2. Inspektion der Befestigungsschrauben
Alle Befestigungsschrauben werden regelmäßig inspiziert und geprüft, ob sie gut angezogen sind. Wenn sich eine der Schrauben lockert, muß sie sofort wieder angezogen werden. Geschieht das nicht, kann das zu erheblichen Gefahren führen.
3. Wartung des Motors
Die Motorwicklung ist das "Herz" des Elektrowerkzeugs. Daher ist besonders sorgfältig darauf zu achten, daß die Wicklung nicht beschädigt wird und/oder mit Öl oder Wasser in Berührung kommt.
4. Inspektion der Kohlebürsten
Zur Erhaltung Ihrer Sicherheit und des Schutzes gegen elektrischen Schlag sollten Inspektion und Auswechseln der Kohlebürsten NUR DURCH EIN AUTORISIERTES HITACHI-WARTUNGSZENTRUM durchgeführt werden.
5. Auswechseln des Netzkabels
Wenn das Netzkabel des Werkzeugs beschädigt wird, muss das Werkzeug zum Auswechseln des Netzkabels an ein von Hitachi autorisiertes Wartungszentrum zurückgegeben werden.
6. Liste der Wartungsteile
A: Punkt Nr.
B: Code Nr.
C: Verwendete Anzahl
D: Bemerkungen
ACHTUNG
Reparatur, Modifikation und Inspektion von Hitachi-Elektrowerkzeugen müssen durch ein Autorisiertes Hitachi-Wartungszentrum durchgeführt werden.
Diese Teileliste ist hilfreich, wenn sie dem Autorisierten Hitachi-Wartungszentrum zusammen mit dem Werkzeug für Reparatur oder Wartung ausgehändigt wird.
Bei Betrieb und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsvorschriften und Normen beachtet werden.
MODIFIKATIONEN
Hitachi-Elektrowerkzeuge werden fortwährend verbessert und modifiziert, um die neuesten technischen Fortschritte einzubauen.
Dementsprechend ist es möglich, daß einige Teile (z.B. Codenummern bzw. Entwurf) ohne vorherige Benachrichtigung geändert werden.
GARANTIE
Auf Hitachi-Elektrowerkzeuge gewähren wir eine Garantie unter Zugrundelegung der jeweils geltenden gesetzlichen und landesspezifischen Bedingungen. Dieses Garantie erstreckt sich nicht auf Gehäusedefekte und nicht auf Schäden, die auf Missbrauch, bestimmungswidrigen Einsatz oder normalen Verschleiß zurückzuführen sind. Im Schadensfall senden Sie das nicht zerlegte Elektrowerkzeug zusammen mit dem GARANTIESCHEIN, den Sie am Ende der Bedienungsanleitung finden, an ein von Hitachi autorisiertes Servicecenter.
ANMERKUNG
Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungsprogramms von HITACHI sind Änderungen der hierin gemachten technischen Angaben nicht ausgeschlossen.
Information über Betriebslärm und Vibration
Die gemessenen Werte wurden entsprechend EN60745 bestimmt und in Übereinstimmung mit ISO 4871 ausgewiesen.
M12V2
Gemessener A-gewichteter Schallpegel: 96 dB(A)
Gemessener A-gewichteter Schalldruck: 83 dB(A)
Messunsicherheit KpA: 3 dB(A)
Der typische gewogene quadratische Mittelwert für die Beschleunigung ist 1,0 m/s².
M12SA2
Gemessener A-gewichteter Schallpegel: 97 dB(A)
Gemessener A-gewichteter Schalldruck: 84 dB(A)
Messunsicherheit KpA: 3 dB(A)
Der typische gewogene quadratische Mittelwert für die Beschleunigung ist 1,3 m/s².
Bei der Arbeit immer einen Ohrenschutz tragen.
Hitachi Power Tools Österreich GmbH
Str. 7, Objekt 58/A6, Industriezentrum NÖ –Süd 2355
Wiener Neudorf, Austria
Tel: +43 2236 64673/5
Fax: +43 2236 63373
Hitachi Power Tools Hungary Kft.
1106 Bogancsvirag U.5-7, Budapest, Hungary
Tel: +36 1 2643433
Fax: +36 1 2643429
URL: http://www.hitachi-powertools.hu
Hitachi Power Tools Polska Sp.z o.o.
ul. Kleszczowa27
02-485 Warszawa, Poland
Tel: +48 22 863 33 78
Fax: +48 22 863 33 82



