C 6UY - Säge HiKOKI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kreissäge |
| Marke | HiKOKI |
| Modell | C 6UY |
| Leistungsaufnahme | 1300 W |
| Spannung | 230 V ~ |
| Leerlaufdrehzahl | 5500 min⁻¹ |
| Sägeblattdurchmesser | 165 mm |
| Schnitttiefe bei 90° | 66 mm |
| Schnitttiefe bei 45° | 46 mm |
| Gewicht (ohne Kabel) | 3,8 kg |
| Neigungseinstellung | 0° bis 45° |
| Unterer Schutz | Automatisch zurückziehend |
| Spaltkeil | Ja, einstellbar |
| Staubabsaugung | Ja, mit Staubsammelaufsatz |
| Führungsschienen-Kompatibilität | Ja, mit enthaltenem Führungsschienenadapter (kompatibel mit BOSCH, FESTO, MAKITA) |
| Aufnahme | 20 mm (Standard) |
| Kabellänge | ca. 2,5 m |
| Schalldruckpegel | 90 dB(A) |
| Schallleistungspegel | 101 dB(A) |
| Vibrationsemission | 2,4 m/s² (Schneiden von Spanplatten) |
| Isolierung | Doppelt |
| Kohlebürsten | Austauschbar (Original HiKOKI verwenden) |
| Anwendung | Holzschneiden |
Häufig gestellte Fragen - C 6UY HiKOKI
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BEDIENUNGSANLEITUNG C 6UY HiKOKI
Diese Anleitung vor Benutzung des Werkzeugs sorgfältig durchlesen und verstehen.
ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR ELEKTROGERÄTE
WARNING
Lesen Sie sämtliche Sicherheitshinweise und Anweisungen durch Wenn die Warnungen und Anweisungen nicht befolgt werden, kann es zu Stromschlag, Brand und/oder ernsthaften Verletzungen kommen.
Bitte bewahren Sie alle Warnhinweise und Anweisungen zum späteren Nachschlagen auf.
Der Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich in den Warnhinweisen auf Elektrowerkzeuge mit Netz- (schnurgebunden) oder Akkubetrieb (schnurlos).
1) Sicherheit im Arbeitsbereich
a) Sorgen Sie für einen sauberen und gut ausgeleuchteten Arbeitsbereich.
Zugestellte oder dunkle Bereiche ziehen Unfälle förmlich an.
b) Verwenden Sie Elektrowerkzeuge niemals an Orten, an denen Explosionsgefahr besteht – zum Beispiel in der Nähe von leicht entflammbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Stäuben.
Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen kann es zu Funkenbildung kommen, wodurch sich Stäube oder Dämpfe entzünden können.
c) Sorgen Sie bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen dafür, dass sich keine Zuschauer (insbesondere Kinder) in der Nähe befinden.
Wenn Sie abgelenkt werden, können Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Elektrowerkzeuge müssen mit passender Stromversorgung betrieben werden.
Nehmen Sie niemals irgendwelche Änderungen am Anschlussstecker vor.
Verwenden Sie bei Elektrowerkzeugen mit Schutzkontakt (geerdet) niemals Adapterstecker.
Stecker im Originalzustand und passende Steckdosen reduzieren das Stromschlagrisiko.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen wie Rohrleitungen, Heizungen, Herden oder Kühlschränken.
Bei Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen besteht ein erhöhtes Stromschlagrisiko.
c) Setzen Sie Elektrowerkzeuge niemals Regen oder sonstiger Feuchtigkeit aus.
Wenn Flüssigkeiten in ein Elektrowerkzeug eindringen, erhöht sich das Stromschlagrisiko.
d) Verwenden Sie das Anschlusskabel nicht missbräuchlich. Tragen Sie das Elektrowerkzeug niemals an der Anschlussschnur, ziehen Sie es nicht damit heran und ziehen Sie den Stecker nicht an der Anschlussschnur aus der Steckdose.
Halten Sie die Anschlussschnur von Hitzequellen, Öl, scharfen Kanten und beweglichen Teilen fern.
Beschädigte oder verdrehte Anschlussschnüre erhöhen das Stromschlagrisiko.
e) Wenn Sie ein Elektrowerkzeug im Freien benutzen, verwenden Sie ein für den Außeneinsatz geeignetes Verlängerungskabel.
Ein für den Außeneinsatz geeignetes Kabel vermindert das Stromschlagrisiko.
f) Falls sich der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeiden lässt, verwenden Sie eine Stromversorgung mit Fehlerstromschutzeinrichtung (Residual Current Device, RCD).
Durch den Einsatz einer Fehlerstromschutzeinrichtung wird das Risiko eines elektrischen Schlages reduziert.
3) Persönliche Sicherheit
a) Bleiben Sie wachsam, achten Sie auf das, was Sie tun, und setzen Sie Ihren Verstand ein, wenn Sie mit Elektrowerkzeugen arbeiten.
Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, wenn Sie müde sind oder unter Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen.
Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen können bereits kurze Phasen der Unaufmerksamkeit zu schweren Verletzungen führen.
b) Benutzen Sie eine persönliche Schutzausrüstung. Tragen Sie immer einen Augenschutz.
Schutzausrüstung wie Staubmaske, rutschsichere Sicherheitsschuhe, Schutzhelm und Gehörschutz senken das Verletzungsrisiko bei angemessenem Einsatz.
c) Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Einschalten. Achten Sie darauf, dass sich der Schalter in der Aus- (Off-) Position befindet, ehe Sie das Gerät mit der Stromversorgung und/oder Batteriestromversorgung verbinden, es aufheben oder herumtragen.
Das Herumtragen von Elektrowerkzeugen mit dem Finger am Schalter oder das Herstellen der Stromversorgung bei betätigtem Schalter zieht Unfälle regelrecht an.
d) Entfernen Sie sämtliche Einstellwerkzeuge (Einstellschlüssel), ehe Sie das Elektrowerkzeug einschalten.
Ein an einem beweglichen Teil des Elektrowerkzeugs angebrachter Schlüssel kann zu Verletzungen führen.
e) Sorgen Sie für einen festen Stand. Achten Sie jederzeit darauf, sicher zu stehen und das Gleichgewicht zu bewahren.
Dadurch haben Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser im Griff.
f) Kleiden Sie sich richtig. Tragen Sie keine lose Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haar, Kleidung und Handschuhe von beweglichen Teilen fern.
Lose Kleidung, Schmuck oder langes Haar kann von beweglichen Teilen erfasst werden.
g) Wenn Anschlüsse für Staubabsaug- und -sammelvorrichtungen vorhanden sind, sorgen Sie dafür, dass diese richtig angeschlossen und eingesetzt werden. Durch Entfernen des Staubes können staubbezogene Gefahren vermindert werden.
4) Einsatz und Pflege von Elektrowerkzeugen
a) Überanspruchen Sie Elektrowerkzeuge nicht. Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug für Ihren Einsatzzweck. Das richtige Elektrowerkzeug erledigt seine Arbeit bei bestimmungsgemäßem Einsatz besser und sicherer.
b) Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn es sich nicht am Schalter ein- und ausschalten lässt.
Jedes Elektrowerkzeug, das nicht mit dem Schalter betätigt werden kann, stellt eine Gefahr dar und muss repariert werden.
c) Stecken Sie den Stecker der Stromversorgung oder Batteriestromversorgung vom Gerät ab, ehe Sie Einstellarbeiten vornehmen, Zubehörteile tauschen oder das Elektrowerkzeug verstauen.
Solche präventiven Sicherheitsmaßnahmen verhindern den unbeabsichtigten Anlauf des Elektrowerkzeugs und die damit verbundenen Gefahren.
d) Lagern Sie nicht benutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern, lassen Sie nicht zu, dass Personen das Elektrowerkzeug bedienen, die nicht mit dem Werkzeug selbst und/oder diesen Anweisungen vertraut sind.
Elektrowerkzeuge in ungeschulten Händen sind gefährlich.
e) Halten Sie Elektrowerkzeuge in Stand. Prüfen Sie auf Fehlausrichtungen, sicheren Halt und Leichtgängigkeit beweglicher Teile, Beschädigungen von Teilen und auf jegliche andere Zustände, die sich auf den Betrieb des Elektrowerkzeugs auswirken können.
Bei Beschädigungen lassen Sie das Elektrowerkzeug reparieren, ehe Sie es benutzen.
Viele Unfälle mit Elektrowerkzeugen sind auf schlechte Wartung zurückzuführen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber.
Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten bleiben weniger häufig hängen und sind einfacher zu beherrschen.
g) Benutzen Sie Elektrowerkzeuge, Zubehör, Werkzeugspitzen und Ähnliches in Übereinstimmung mit diesen Anweisungen – beachten Sie dabei die jeweiligen Arbeitsbedingungen und die Art und Weise der auszuführenden Arbeiten.
Der Gebrauch des Elektrowerkzeuges für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
5) Service
a) Lassen Sie Elektrowerkzeuge durch qualifizierte Fachkräfte und unter Einsatz passender, zugelassener Originalteile warten.
Dies sorgt dafür, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs nicht beeinträchtigt wird.
VORSICHT
Von Kindern und gebrechlichen Personen fernhalten.
Werkzeuge sollten bei Nichtgebrauch außerhalb der Reichweite von Kindern und gebrechlichen Personen aufbewahrt werden.
SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR KREISSÄGE
Schneidevorgänge
a) ⚠ GEFAHR: Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich und dem Blatt fern. Ihre zweite Hand befindet sich am Nebengriff oder am Motorgehäuse. Wenn Sie die Säge mit beiden Händen halten, können Sie sich nicht in die Finger schneiden.
b) Greifen Sie nicht unter das Werkstück.
Die Schutzeinrichtungen können Sie nicht vor dem Teil des Sägeblattes schützen, der sich unter dem Werkstück befindet.
c) Passen Sie die Schnitttiefe der Stärke des Werkstücks an.
Unterhalb des Werkstückes sollte weniger als ein ganzer Sägezahn sichtbar sein.
d) Halten Sie ein zu schneidendes Werkstück niemals mit den Händen oder gar über Ihr Bein gelegt. Befestigen Sie das Werkstück auf einer stabilen Unterlage.
Es ist wichtig, das Werkstück richtig zu stützen, damit es nicht zu Körperkontakt, Festfressen des Sägeblattes oder Kontrollverlust kommt.
e) Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Schneidwerkzeug verborgene Leitungen oder sein eigenes Netzkabel berühren kann.
Der Kontakt mit stromführenden Leitungen setzt auch freiliegende Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Strom und könnte für den Bediener zu einem Stromschlag führen.
f) Benutzen Sie beim Trennen (Längsschnitt) grundsätzlich einen Parallel- oder Linealanschlag. Dies verbessert die Schnittpräzision und erschwert ein Festfressen des Sägeblattes.
g) Benutzen Sie grundsätzlich Sägeblätter der richtigen Bohrungsgröße und -form (Rund- oder Diamantform). Sägeblätter, die nicht exakt zur Sägeblattaufnahme der Säge passen, laufen exzentrisch und können außer Kontrolle geraten.
h) Benutzen Sie niemals beschädigte oder unpassende Sägeblatt-Unterlegscheiben oder -Schrauben.
Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und -Schrauben wurden speziell für Ihre Säge entwickelt – für beste Leistung und höchste Betriebssicherheit.
Ursachen für Rückschlag und diesbezügliche Warnungen
- der Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion auf ein verklemmtes, verbogenes oder falsch ausgerichtetes Sägeblatt und führt zum unkontrollierten Springen der Säge aus dem Werkstück zum Bediener hin;
- wenn sich das Blatt in der enger werdenden Schnittfuge verklemmt, wird die Drehbewegung des Blattes blockiert und das Gerät durch die Motorkraft urplötzlich Richtung Bediener geschleudert;
- wenn sich das Blatt innerhalb der Schnittfuge verbiegt oder falsch ausrichtet, können sich die Zähne am rückwärtigen Teil des Sägeblattes in die Holzoberfläche graben und das Blatt zum Bediener hin aus der Schnittfuge springen lassen.
Ein Rückschlag ist das Ergebnis missbräuchlicher Nutzung der Säge und/oder falscher Bedienschritte oder ungeeigneter Arbeitsbedingungen – und kann durch geeignete Schutzmaßnahmen (wie nachstehend) verhindert werden.
a) Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest gepackt und halten Sie Ihre Arme so, dass sie einem möglichen Rückschlag entgegenwirken.
Stellen Sie sich so hin, dass sich Ihr Körper seitlich hinter dem Sägeblatt befindet, nicht jedoch direkt dahinter.
Durch den Rückschlag kann die Säge nach hinten springen; die Rückschlagkräfte lassen sich vom Bediener aber in den Griff bekommen, wenn die richtigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
b) Wenn sich das Blatt festfressen sollte oder Sie die Schneidarbeit aus sonstigen Gründen unterbrechen sollten, schalten Sie die Säge ab und bewegen sie nicht mehr, bis das Blatt vollständig stillsteht.
Versuchen Sie niemals, das Sägeblatt aus dem Werkstück zu lösen oder die Säge nach hinten zu ziehen, während sich das Sägeblatt dreht – dies kann zum Rückschlag führen.
Überprüfen Sie die Ursache des Festfressens und treffen Sie entsprechende Gegenmaßnahmen.
c) Wenn Sie die Säge erneut starten, während sich das Blatt bereits im Werkstück befindet, zentrieren Sie das Blatt in der Schnittfuge und vergewissern sich, dass die Sägezähne nicht im Material stecken. Falls das Sägeblatt festgefressen ist, kann es sich beim Anlauf der Säge nach oben arbeiten oder aus dem Werkstück springen.
d) Unterlegen Sie große Platten, um ein Verklemmen des Blattes und Rückschlag zu vermeiden.
Große Werkstücke neigen dazu, unter ihrem Eigengewicht nachzugeben. An beiden Seiten des Werkstückes müssen Auflagen angebracht werden – nahe der Schnittlinie und an den Kanten des Werkstückes.
e) Benutzen Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter.
Stumpfe oder unsachgemäß eingesetzte Sägeblätter erzeugen eine enge Schnittfuge und übermäßige Reibung, führen zum Festfressen des Blattes und zum Rückschlag.
f) Arretierungshebel für Schnitttiefe und Gehrung müssen straff und sicher angezogen sein, ehe Sie den Schnitt ausführen.
Falls sich die Sägeblatteinstellung während des Schnitts verschiebt, kann sich das Blatt festfressen und Rückschlag eintreten.
g) Wenden Sie beim Schneiden in Wände oder andere Blindbereiche besondere Vorsicht an.
Das vordringende Sägeblatt kann in Objekte eindringen, die einen Rückschlag verursachen.
Funktionsweise der unteren Schutzabdeckung
a) Prüfen Sie vor jedem Gebrauch, ob die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) richtig schließt. Benutzen Sie die Säge nicht, wenn sich die untere Schutzabdeckung nicht frei bewegen lässt und sich nicht verzögerungsfrei schließt. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzabdeckung niemals in geöffneter Position fest.
Falls die Säge aus Versehen fallen gelassen wird, kann sich die untere Schutzabdeckung verbiegen. Ziehen Sie die untere Schutzabdeckung mit dem vorgesehenen Handgriff zurück und überzeugen Sie sich, dass sie sich frei bewegen lässt und in sämtlichen Schnittwinkeln und -tiefen nicht das Sägeblatt berührt.
b) Überprüfen Sie die einwandfreie Funktion der unteren Schutzabdeckungsfeder. Falls Schutzabdeckung (Blattschutz) und Feder nicht einwandfrei arbeiten sollten, müssen diese vor Arbeitsbeginn instandgesetzt werden.
Die untere Schutzabdeckung kann schwergängig werden, wenn Teile beschädigt sind, sich Gummiablagerungen oder sonstige Rückstände angesammelt haben.
c) Die untere Abdeckung lässt sich manuell zurückziehen. Dies darf nur für spezielle Schnitte wie Einstechschnitte und Schifterschnitte. Heben Sie die untere Schutzabdeckung am vorgesehenen Handgriff an – sobald das Sägeblatt in das Werkstück eindringt, muss die Schutzabdeckung wieder losgelassen werden.
Bei allen anderen Sägearbeiten sollte die untere Schutzabdeckung automatisch betätigt werden.
d) Achten Sie immer darauf, dass die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) das Sägeblatt umgibt, ehe Sie die Säge auf der Werkbank oder dem Boden absetzen.
Ein ungeschütztes, laufendes Sägeblatt löst eine Rückwärtsbewegung der Säge aus und zerschneidet alles, was sich im Weg befindet.
Beachten Sie die Zeit vom Abschalten bis zum Stillstand des Sägeblattes.
Spaltkeilfunktion
a) Benutzen Sie das richtige Sägeblatt für den Spaltkeil. Damit der Spaltkeil funktionieren kann, muss das Sägeblatt dünner als der Spaltkeil sein und die Schnittbreite des Sägeblatts muss breiter als die Stärke des Spaltkeils sein.
b) Stellen Sie den Spaltkeil wie in der Anleitung beschrieben ein.
Falsche Abstände und Ausrichtungen können die Rückschlagverhinderung durch den Spaltkeil außer Kraft setzen.
c) Verwenden Sie den Spaltkeil grundsätzlich; außer bei Eintauchschnitten.
Nach der Ausführung von Eintauchschnitten muss der Spaltkeil wieder eingesetzt werden. Bleibt der Spaltkeil bei Eintauchschnitten installiert, kann er die Schnittführung stören und Rückschläge auslösen.
d) Damit der Spaltkeil funktioniert, muss er am Werkstück anliegen.
Bei Kurzschnitten kann der Spaltkeil Rückschläge nicht verhindern.
e) Verwenden Sie die Säge nicht, falls der Spaltkeil verbogen sein sollte.
Selbst geringe Abweichungen können das ordnungsgemäße und ausreichend schnelle Schließen von Schutzeinrichtungen verhindern.
VORSICHTSMASSNAHMEN BEI DER BENUTZUNG DER KREISSÄGE
- Nicht verbogene oder gerissene Sägeblätter verwenden.
- Nicht Sägeblätter aus getempertem Stahl verwenden.
- Nicht Sägeblätter verwenden, die nicht mit den in dieser Anweisung gegebenen Regeln übereinstimmen.
- Nicht die Sägeblätter durch seitlichen Druck auf die Scheibe stoppen.
- Die Sägeblätter immer scharf halten.
- Stellen Sie sicher, dass sich die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) reibungslos und frei bewegen lässt.
- Benutzen Sie die Kreissäge niemals mit in offener Position fixierter unterer Schutzabdeckung (Blattschutz).
- Immer sicherstellen, daß der Rückzugmechanismus des Schutzsystems richtig arbeitet.
- Die Sägblätter müssen dünner sein als der Spaltkeil und die Breite des Schnittes, der Kerbschnitt (mit eingesetzten Zähnen) muß größer sein als die Stärke des Spaltkeils.
- Die Kreissäge nie mit schrägstehendem oder seitlich stehendem Sägeblatt einsetzen.
- Immer darauf achten, daß das Werkstück keine fremden Gegenstände wie Nägel enthält.
- Der Spaltkeil soll immer verwendet werden, ausgenommen wenn in die Mitte des Werkstücks gesenkt wird.
- Bei den Modellen C6UY und C6BUY sollten Sägeblätter der Größen 165 mm bis 162 mm verwendet werden. Bei den Modellen C7UY und C7BUY sollten Sägeblätter der Größen 190 mm bis 185 mm verwendet werden.
- Bei den Modellen C6BUY und C7BUY geben Sie auf den Rückschlag beim Abbremsen acht. Die Modelle C6BUY und C7BUY verfügen über eine elektrische Bremse, die beim Loslassen des Schalters eingreift. Da beim Auslösen der Bremse ein Rückschlag entsteht, achten Sie darauf, das Gehäuse gut festzuhalten.
- Beim Ausschalten kann es manchmal durch Bremsbetrieb zum Auftreten von Funken kommen, da die Modelle C6BUY und C7BUY elektrische Bremsen verwenden. Diese Erscheinung zeigt jedoch keine Störung der Kreissäge an.
- Falls die Bremswirkung bei den Modellen C6BUY und C7BUY nachlässt, tauschen Sie die Kohlebürsten gegen neuwertige aus.
- Ziehen Sie den Stecker des Netzkabels aus der Steckdose, bevor Sie Einstellungen, Pflege oder Wartung durchführen.
TECHNISCHE DATEN
| Modell C6UY C6BUY C7UY C7BUY | |||||
| Spannung (je nach Gebiet)* | 230 V ~ | ||||
| Schnittiefe | 90° 66 mm 78 mm | ||||
| 45° 46 mm 55 mm | |||||
| Leistungsaufnahme* | 1300 W | ||||
| Leeraufdrehzahl 5500 min | -1 | ||||
| Gewicht (ohne Kabel) 3,8 kg 4,2 kg | |||||
*Vergessen Sie nicht, die Produktangaben auf dem Typenschild zu überprüfen, da sich diese je nach Verkaufsgebiet ändern.
STANDARDZUBEHÖR
(1) Sägeblatt (am Werkzeug befestigt) 1
(Durchmesser 165 mm .. C6UY, C6BUY
Durchmesser 190 mm .. C7UY, C7BUY)
(2) Sechskantschlüssel 1
(3) Parallelanschlag .... 1
(4) Steckschlüssel 1
(5) Staubsammler 1
(6) Schraube M4 1
(7) Führungsschienenadapter 1
Das Standardzubehör kann ohne vorherige
Bekanntmachung jederzeit geändert werden.
ANWENDUNG
Schneiden verschiedener Holzarten.
VOR INBETRIEBNAHME
-
Netzspannung
Prüfen, daß die zu verwendende Netzspannung der Angabe auf dem Typenschild entspricht. -
Netzschalter
Prüfen, daß der Netzschalter auf "AUS" steht. Wenn der Stecker an das Netz angeschlossen wird, während der Schalter auf "EIN" steht, beginnt das Werkzeug sofort zu laufen, was gefährlich ist.
- Verlängerungskabel
Wenn der Arbeitsbereich nicht in der Nähe des Netzanschlusses liegt, ist ein Verlängerungskabel ausreichenden Querschnitts und ausreichender Nennleistung zu verwenden. Das Verlängerungskabel sollte so kurz wie möglich gehalten werden.
- Schaffung einer hölzernen Werkbank (Abb. 1)
Da das Sägeblatt über die Unterkante des Schnittholzes hinausragt, wird das Schnittholz beim Schneiden auf eine Werkbank gelegt. Wenn ein Holzklotz als Untergestell verwendet wird, ist ein ebener Untergrund zu wählen, damit dieser fest liegt. Ein nichtstabiles Untergestell ist gefährlich.
ACHTUNG
Um einen möglichen Unfall zu vermeiden, ist immer darauf zu achten, daß der nach dem Schneiden verbleibende Teil des geschnittenen Holzes gut verankert ist oder in Position gehalten wird.
EINSTELLUNG VOR DEM SCHNEIDEN
- Einstellen der Schnittiefe
Mit der einen Hand den Stellknopf lösen und dabei, wie in Abb. 2 dargestellt, mit der anderen Hand das Werkzeug am Handgriff halten. Die Kerbentiefe kann durch Ausrichten der Auflage in die gewünschte Position eingestellt werden. Die Schnittiefe auf diese Weise einstellen und anschließend den Stellknopf wieder festziehen.
- Einstellen des Spaltkeils
Ziehen Sie zuerst den Knopf fest und schrauben Sie die Abdeckung des Sägeblatts sicher fest (Abb. 2). Lockern Sie die Flanschschrauben (2 Stk.) zum Fixieren des Spaltkeils und richten Sie den Spaltkeil so aus, dass der Abstand zwischen Spaltkeil und dem Rand des Sägeblatts nicht mehr als 5 mm beträgt und der Rand des Sägeblatts nicht mehr als 5 mm über die Unterkante des Spaltkeils vorsteht (Abb. 3). Ziehen Sie die Flanschschrauben (2 Stk.) wieder sicher fest.
- Einstellen des Schrägwinkels
Wie in Abb. 4 (A), Abb. 4 (B) gezeigt, kann das Sägeblatt durch Lockern des Hebels an der Neigungsskala und der Flügelschraube an der Basis maximal auf einen Winkel von 45° zur Basis geneigt werden. Stellen Sie, wenn Sie mit dem Einstellen fertig sind, den Hebel wieder fest und ziehen Sie die Flügelschraube wieder fest an.
- Einstellung des Parallelanschlags
Lösen Sie vorne und hinten an der Basis den Klemmhebel und nehmen Sie den Adapter der Führungsschiene von der Haupteinheit ab (Abb. 5).
HINWEIS
Wir weisen darauf hin, dass bei manchen Produkten der Knopf beim Entfernen des Adapters der Führungsschiene an den Adapter der Führungsschiene stoßen kann. In einem solchen Fall entfernen Sie den Adapter der Führungsschiene erst, nachdem Sie die Schnitttiefe des Körpers etwas verringert haben (Abb. 6).
Die Schnittposition lässt sich, nachdem man den Klemmhebel gelöst hat, durch Bewegen der Führung nach links oder rechts einstellen. Der Parallelanschlag kann an der rechten oder an der linken Seite des Werkzeugs angebracht sein. (Abb. 7)
- Parallelilität-Feineinstellung
Mit Hilfe der Parallelität-Einstellschraube ist eine Feinjustage der Parallelität des Sägeblattes zur Grundplatte möglich.
Vor der Auslieferung wurde bereits eine werkseitige Einstellung vorgenommen. Im unwahrscheinlichen Falle fehlerhafter Parallelität nehmen Sie die Justage bitte wie folgt vor.
(1) Lösen Sie die Befestigungsschrauben am Scharnier des Sägeblattdeckels (Abb. 8).
(2) Ziehen Sie die untere Schutzabdeckung in die Sägeblattabdeckung zurück.
(3) Setzen Sie einen Holzspan in die Rückseite der Sägeblattbasis ein und markieren Sie die Position an der Basis (Abb. 9).
(4) Bringen Sie den markierten Holzspan zur Vorderseite der Basis und drehen Sie die Parallelität-Einstellschraube, bis die Markierung mit der Seit der Basis übereinstimmt (Abb. 10).
(5) Nach der Einstellung ziehen Sie die Befestigungsschrauben wieder fest an.
HINWEIS
Die Parallelität kann etwas abweichen, wenn die Schnitttiefe nach der Justage der Parallelität eingestellt wird.
6. Einstellen des Führungsstücks
An der Kreissäge ist es möglich, Feineinstellung für die Befestigungsposition des Führungsstücks durchzuführen, wo das Sägeblatt und die vormarkierte Linie auszurichten sind.
Beim Versand der Säge ab Werk ist der lineare Abschnitt der vorderen Skala am Führungsstück auf die Mitte des Sägeblatts ausgerichtet (Abb. 11).
Falls die Fixierungsposition nicht stimmen sollte, lösen Sie die M4-Schraube am Führungsstück und stellen die Position wie erforderlich nach.
7. Benutzung der Führungsschiene
Schieben Sie den Adapter der Führungsschiene durch den quadratischen Ansatz und stellen Sie den Klemmhebel in der Stellung fest, in welcher der Adapter der Führungsschiene die Basis berührt (Abb. 5).
HINWEIS
Wir weisen darauf hin, dass bei manchen Produkten der Knopf beim Entfernen des Adapters der Führungsschiene an den Adapter der Führungsschiene stoßen kann. In einem solchen Fall entfernen Sie den Adapter der Führungsschiene erst, nachdem Sie die Schnitttiefe des Körpers etwas verringert haben (Abb. 6).
(1) Lösen Sie die Flügelschraube. Stellen Sie die Position des Schienenstabs entsprechend der zu verwendenden Führungsschiene ein, und fixieren Sie ihn mit der Flügelschraube. (Abb. 13)
(2) Setzen Sie den Sägekörper so auf die Führungsschiene, daß der Vorsprung der Führungsschiene in die Nut des Führungsschienenadapters paßt. (Abb. 14)
(3) Lockern Sie den Klemmhebel, stellen Sie die Position des Sägeblattes ein und stellen Sie den Klemmhebel dann wieder fest.
(4) In diesem Zustand können Sie mit dem Sägen anfangen.
HINWEISE
○Achten Sie beim Sägen mit der Führungsschiene darauf, daß die Tiefe des Schnitts mit zunehmender Dicke der Führungsschiene abnimmt.
○Dieser Führungsschienenadapter kann für die Führungsschienen von BOSCH, FESTO und MAKITA verwendet werden.
○Wenn die Führungsschiene mit einer Neigung von 45 Grad verwendet wird, stimmt die Position des Sägeblatts nicht mit der an der Spitze der Basis angebrachten Nut überein.
8. Verwendung des Staubsammlers
Um anfallenden Sägestaub mit Hilfe eines Staubsaugers abzusaugen, bringen Sie den Saugschlauch am Staubsammler an; dieser wird durch M4-Schrauben am Hauptgerät gehalten. (Abb. 15)
9. Einstellen der Stellung des Klemmhebels.
Wenn man den Klemmhebel nach unten drückt, wird er vom Schraubenkopf frei und lässt sich dann frei drehen.
Nachdem Sie die Führung und die Führungsschiene sicher befestigt haben, drücken Sie den Klemmhebel nach unten und drehen ihn in eine Stellung, in der er den Schneidevorgang nicht stört. (Abb. 16)
SCHNEIDEVERFAHREN
- Setzen Sie die Basis auf das Material, und richten Sie dann die vormarkierte Linie und das Sägeblatt mit der vorderen Skala des Führungsstücks an der Vorderseite der Basis aus (Abb. 11).
Verwenden Sie die große vordere Skala als Führung, wenn die Basis nicht geneigt ist (Abb. 11, Abb. 12(A)). Verwenden Sie die kleine vordere Skala als Führung, wenn die Basis geneigt ist (Abb. 11, Abb. 12(B)). - Es ist darauf zu achten, daß der Schalter auf "EIN" geschaltet ist, ehe das Sägeblatt mit dem Schnittholz in Berührung kommt. Der Schalter wird eingeschaltet, wenn der Drücker eingedrückt wird und ausgeschaltet, wenn der Drücker losgelassen wird.
- Um einen sauberen Schnitt zu erzielen, das Sägeblatt mit gleichbleibender Geschwindigkeit nach vorn bewegen.
ACHTUNG
Machen Sie sich vor jeder Schneidtätigkeit mit dem zu schneidenden Material vertraut. Falls das zu schneidende Material voraussichtlich schädliche oder giftige Stäube freisetzt, achten Sie in jedem Fall darauf, den Staubbeutel oder ein geeignetes Staubabsaugsystem ordnungsgemäß an den Staubauslass anzuschließen.
Tragen Sie am besten eine Staubschutzmaske, wenn vorhanden.
Die Basisteile sind mit PFTE beschichtet. Achten Sie darauf, nicht zu fest auf das Gehäuse zu drücken, da hierdurch der Motor stark belastet wird. Mit sanftem Druck lassen sich die Teile leichter bewegen und der Schnitt kann mit weniger Kraft ausgeführt werden. Wenn Sie Holz schneiden, das mit harten Partikeln wie Sand oder Metallspänen bedeckt ist, kann es leicht zu Beschädigungen der Oberflächenbeschichtung kommen; gehen Sie also umsichtig vor.
○Ehe mit dem Sägen begonnen wird, muß das Sägeblatt die volle Umdrehungsgeschwindigkeit erricht haben.
○Bleibt das Sägeblatt hängen oder macht es ein ungewöhnliches Geräusch während des Schneidens, ist der Schalter sofort auszuschalten.
○Das Anschlußkabel darf niemals in die Nähe des laufenden Sägeblattes kommen.
○Der Einsatz der Kreissäge mit nach oben oder zur Seite weisendem Sägeblatt ist sehr gefährlich. Vermeiden Sie solche abweichenden Arbeiten.
○Tragen Sie beim Schneiden von Werkstücken grundsätzlich eine Schutzbrille.
○Wenn Sie mit der Arbeit fertig sind, ziehen Sie immer den Netzstecker.
ANBRINGEN UND ENTFERNEN DES SÄGEBLATTES
ACHTUNG
Als Vorbeugemaßnahme gegen Unfälle ist darauf zu achten, daß der Schalter auf "AUS" steht und der Netzanschluß unterbrochen ist.
1. Ausbauen des Sägeblattes
(1) Lockern Sie den Knopf und verringern Sie die Schnitttiefe auf ein Geringes unter dem Maximum (Abb. 2).
(2) Richten Sie die Kreissäge wie in Abb. 17 gezeigt aus.
(3) Drücken Sie den Sperrhebel nach unten, fixieren Sie die Achse und entfernen Sie mit dem Inbusschlüssel die Sechskantschraube.
(4) Halten Sie den unteren Schutzabdeckungshebel fest, um die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) vollständig in den Sägeblattdeckel zurückzuziehen, und entnehmen Sie das Sägeblatt.
2. Einbauen des Sägeblattes
(1) Lockern Sie den Knopf und verringern Sie die Schnitttiefe auf ein Geringes unter dem Maximum (Abb. 2).
(2) Sägemehl von Achse und Unterlegscheiben abwischen.
(3) Gemäß Abb. 18 muß die Seite der Unterlegscheibe (A) mit einem vorstehenden Mittelstück mit demselben Durchmesser wie der Innendurchmesser des Sägeblattes und die konkave Seite der Unterlegscheibe (B) an beiden Seiten des Sägeblattes angebracht werden.
(4) Das Sägeblatt so montieren, daß der Pfeil auf dem Sägeblatt auf den Pfeil auf dem Sägeblattdeckel ausgerichtet ist.
(5) Drehen Sie mit den Fingern die Sechskantschraube, die das Sägeblatt hält, so weit wie möglich fest. Drücken Sie dann den Sperrhebel hinab, fixieren Sie die Achse und ziehen Sie die Schraube fest an.
VORSICHT
Nach dem Anbringen des neuen Sägeblattes sich vergewissern, daß der Sperrhebel in die vorgeschriebene Position gestellt ist.
WARTUNG UND INSPEKTION
1. Inspektion des Sägeblattes
Da durch ein stumpfes Sägeblatt die Leistung abnimmt und ein mögliches Versagen des Motors verursacht wird, muß das Sägeblatt geschärft oder ersetzt werden, sobald Verschleiß festgestellt wird.
2. Inspektion der Befestigungsschrauben
Alle Befestigungsschrauben werden regelmäßig inspiziert und geprüft, ob sie gut angezogen sind. Wenn sich eine der Schrauben lockert, muß sie sofort wieder angezogen werden. Geschieht das nicht, kann das zu erheblichen Gefahren führen.
3. Inspektion der Kohlebürsten: (Abb. 19)
Im Motor sind Kohlebürsten verwendet, die Verbrauchsteile sind. Übermäßig abgenutzte Kohlenbürsten führen zu Motor, problemen.
Deshalb wird eine Kohlebürste durch eine neue ersetzt, die dieselbe Nummber trägt wie auf der Abbildung gezeigt, wenn sie teilweise oder ganz verbraucht ist. Darüber hinaus müssen die Kohlebürsten immer sauber gehalten werden und müssen sich in der Halterung frei bewegen können.
VORSICHT
○Beim Auswechseln der Kohlebürsten immer neue HiKOKI-Kohlebürsten mit der in der Zeichnung festgelegten Nummer verwenden.
○Bei den Modellen C6BUY und C7BUY kann die Bremse ausfallen, wenn andere als die vorgeschriebenen Kohlebürsten verwendet werden.
4. Austausch einer Kohlebürste
Der Bürstendeckel wird mit einem Steckschlüssel abmontiert. Dann kann die Kohlebürste leicht entfernt werden.
5. Wartung des Motors
Die Motorwicklung ist das "Herz" des Elektrowerkzeugs. Daher ist besonders sorgfältig darauf zu achten, daß die Wicklung nicht beschädigt wird und/oder mit Öl oder Wasser in Berührung kommt.
6. Einstellen der Rechtwinkligkeit zwischen Auflage und Sägeblatt
Ursprünglich wurde der Winkel zwischen Sägeblatt und Auflage auf einen Winkel von 90° eingestellt. Geht die Rechtwinkligkeit jedoch verloren, in folgender Reihenfolge berichtigen:
(1) Drehen Sie die Basis nach oben (Abb 20) und lockern Sie den Hebel und die Flügelschraube. (Abb 4 (A), Abb. 4 (B))
(2) Einen Winkel an Auflage und Sägeblatt anlegen und die Schaftschraube mit einem Treiber drehen, um so die Auflage zu verschieben. Auflage und Sägeblatt so einstellen, daeine Rechtwinkligkeit hergestellt wird.
7. Wartung der unteren Schutzabdeckung
Halten Sie für eine sichere und ordnungsgemäße Funktion die Maschine und die Lüftungsschlitze immer sauber. Die untere Schutzabdeckung muss immer frei beweglich sein und automatisch eingezogen werden können. Halten Sie daher den Bereich rund um die untere Schutzabdeckung immer sauber. Entfernen Sie Staub und Späne, indem Sie den Bereich mit Druckluft ausblasen oder eine Bürste benutzen.
8. Liste der Wartungsteile
ACHTUNG
Reparatur, Modifikation und Inspektion von HiKOKI-Elektrowerkzeugen müssen durch ein autorisiertes HiKOKI-Kundendienstzentrum durchgeführt werden. Diese Teileliste ist hilfreich, wenn sie dem autorisierten HiKOKI-Kundendienstzentrum zusammen mit dem Werkzeug für Reparatur oder Wartung ausgehändigt wird.
Bei Betrieb und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsvorschriften und Normen beachtet werden.
MODIFIKATIONEN
HiKOKI-Elektrowerkzeuge werden fortwährend verbessert und modifiziert, um die neuesten technischen Fortschritte einzubauen.
Dementsprechend ist es möglich, daß einige Teile ohne vorherige Benachrichtigung geändert werden.
GARANTIE
Auf HiKOKI-Elektrowerkzeuge gewähren wir eine Garantie unter Zugrundelegung der jeweils geltenden gesetzlichen und landesspezifischen Bedingungen. Dieses Garantie erstreckt sich nicht auf Gehäusedefekte und nicht auf Schäden, die auf Missbrauch, bestimmungswidrigen Einsatz oder normalen Verschleiß zurückzuführen sind. Im Schadensfall senden Sie das nicht zerlegte Elektrowerkzeug zusammen mit dem GARANTIESCHEIN, den Sie am Ende der Bedienungsanleitung finden, an ein von HiKOKI autorisiertes Servicecenter.
ANMERKUNG
Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungsprogramms von HiKOKI sind Änderungen der hierin gemachten technischen Angaben nicht ausgeschlossen.
Information über Betriebslärm und Vibration
Die gemessenen Werte wurden entsprechend EN60745 bestimmt und in Übereinstimmung mit ISO 4871 ausgewiesen.
C6UY • C6BUY
Gemessener A-gewichteter Schallpegel: 101 dB(A) Gemessener A-gewichteter Schalldruck: 90 dB(A) Messunsicherheit KpA: 3 dB(A)
C7UY • C7BUY
Gemessener A-gewichteter Schallpegel: 106 dB(A) Gemessener A-gewichteter Schalldruck: 95 dB(A) Messunsicherheit KpA: 3 dB(A)
Gehörschutz tragen.
Gesamtvibrationswerte (3-Achsen-Vektorsumme), bestimmt gemäß EN60745.
Sägen von Spanholz:
Vibrationsemissionswert a_h = 2,4 m/s^2 Messunsicherheit K = 1,5 m/s²
Die angegebenen Gesamtvibrationswerte wurden entsprechend einem standardisierten Testverfahren gemessen und können dazu verwendet werden, Werkzeuge miteinander zu vergleichen. Außerdem können sie zur vorbereitenden Expositionseinschätzung verwendet werden.
WARNUNG
○Der Vibrationsemissionswert während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann von dem deklarierten Gesamtwert abweichen, abhängig davon, wie das Werkzeug verwendet wird.
○Legen Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners fest, die auf einer Expositionseinschätzung unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen beruhen (unter Berücksichtigung aller Bereiche des Betriebszyklus, darunter neben der Triggerzeit auch die Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder im Leerlaufbetrieb läuft).
Hikoki Power Tools Österreich GmbH
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Wiener Neudorf, Austria
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