SCHEPPACH HM90MP - Säge

HM90MP - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice SCHEPPACH HM90MP - page 9
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Produktinformationen

Marke : SCHEPPACH

Modell : HM90MP

Kategorie : Säge

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HM90MP - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HM90MP von der Marke SCHEPPACH.

BEDIENUNGSANLEITUNG HM90MP SCHEPPACH

Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft! Art.Nr. 5901219901 / 5901219917 / 5901219931 / 59012199959 / 5901219906 AusgabeNr. 5901219901_0006 Rev.Nr. 15/05/2025

Kapp-, Zug- und GehrungssägeOriginalbetriebsanleitung

Erklärung der Symbole auf dem Produkt Die Verwendung von Symbolen in diesem Handbuch soll Ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken lenken. Die Si- cherheitssymbole und Erklärungen, die diese begleiten, müssen genau verstanden werden. Die Warnungen selbst beseitigen keine Risiken und können korrekte Maßnahmen zum Verhüten von Unfällen nicht ersetzen. Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! Schutzbrille tragen! Gehörschutz tragen! Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen! Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! Achtung! Laserstrahlung Schutzklasse II (Doppelisolierung) Warn- und Sicherheitshinweise beachten! Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. Das Produkt entspricht den geltenden serbischen Richtlinien.www.scheppach.com

13. Entsorgung und Wiederverwertung .................................................................. 22

Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschrif- ten Ihres Landes sind die für den Betrieb von bauglei- chen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schä- den, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.

2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-22)

5. Sägeblattschutz beweglich

7a. Sterngri󰀨schraube 7b. Schnellverriegelungstaste

9. Feststellschraube für Werkstückauage

15. Feststehender Sägetisch

16a. Verschiebbare Anschlagschiene 16b. Feststellschraube

20. Feststellschraube für Zugführung

22. Feststellschraube

23. Sicherungsbolzen

24. Schraube für Schnitttiefenbegrenzung

25. Anschlag für Schnitttiefenbegrenzung

26. Justierschraube (90°)

26a. Sicherungsmutter

27. Justierschraube (45°)

27a. Sicherungsmutter

30. Sägewellensperre

33. Ein-/Ausschalter Laser

Hersteller: Scheppach GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen Verehrter Kunde, Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbei- ten mit Ihrem neuen Gerät. Hinweis: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem gelten- den Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:

  • unsachgemäßer Behandlung,
  • Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
  • Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach- kräfte,
  • Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz- teilen,
  • nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
  • Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach- tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestim- mungen 0100, DIN 57113 / VDE0113. Beachten Sie: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungs- gemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirt- schaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes er- höhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas- tikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beach- tet werden. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten.www.scheppach.com

Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung ver- wendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennschei- ben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedie- nungsanleitung. Personen, welche die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefah- ren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungs- vorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haf- tung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können be- stimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausge- räumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:

  • Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
  • Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverlet- zung).
  • Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
  • Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
  • Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
  • Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäu- ben bei Verwendung in geschlossenen Räumen. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs- gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

34. Raststellungshebel

38. Wahlschalter Drehzahl

A.) 90° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht ent- halten) B.) 45° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht ent- halten) C.) Innensechskantschlüssel, 6 mm D.) Kreuzschlitzschraube (Laser)

  • Kapp-, Zug- und Gehrungssäge
  • 1 x Spannvorrichtung (7) (vormontiert)
  • 2 x Werkstückauage (8) (vormontiert)
  • Innensechskantschlüssel 6 mm (C)

4. Bestimmungsgemäße Verwendung

Die Kapp-, Zug- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und Kunststo󰀨, entsprechend der Maschinen- größe. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brenn- holz geeignet. Warnung! Verwenden Sie das Gerät nicht zum Schneiden an- derer Materialien als in der Bedienungsanleitung be- schrieben. Warnung! Das mitgelieferte Sägeblatt ist ausschließlich zum Sä- gen von folgenden Materialien bestimmt: Holz, Holzfolgeprodukte (MDF, Spanplatten, Sperr- holz, Tischlerplatten, Hartfaserplatten, etc.), Holz mit Nägeln und 3 mm Weichstahlplatten. Anmerkung: Holz, das unverzinkte Nägel oder Schrauben enthält, kann – vorsichtig – ebenfalls sicher geschnitten werden. Anmerkung: Verwenden Sie das Sägeblatt nicht zum Schneiden von verzinkten Materialien oder Holz mit eingebetteten verzinkten Nägeln. Verwenden Sie das Sägeblatt nicht zum Sägen von Brennholz!www.scheppach.com

c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, auf- zuhängen oder um den Stecker aus der Steck- dose zu ziehen. Halten Sie die Anschlusslei- tung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungslei- tungen, die auch für den Außenbereich geeig- net sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich ge- eigneten Verlängerungsleitung verringert das Ri- siko eines elektrischen Schlages. f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, ver- wenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters ver- mindert das Risiko eines elektrischen Schlages.

3) Sicherheit von Personen

a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einuss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeugs kann zu ernsthaften Ver- letzungen führen. b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, verringert das Ri- siko von Verletzungen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetrieb- nahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elekt- rowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku an- schließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerk- zeug eingeschaltet an die Stromversorgung an- schließen, kann dies zu Unfällen führen.

5. Sicherheitshinweise

Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk- zeuge m WARNUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinwei- se, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug verse- hen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nach- folgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anwei- sungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begri󰀨 „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkube- triebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).

1) Arbeitsplatzsicherheit

a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube benden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen wäh- rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.

2) Elektrische Sicherheit

a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Ver- wenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberächen wie von Rohren, Heizungen, Her- den und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.www.scheppach.com

d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerk- zeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. e) Pegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatz- werkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht ge- warteten Elektrowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sau- ber. Sorgfältig gepegte Schneidwerkzeuge mit schar- fen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen. g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu ge- fährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Gri󰀨e und Gri󰀨ächen trocken, sau- ber und frei von Öl und Fett. Rutschige Gri󰀨e und Gri󰀨ächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerk- zeugs in unvorhergesehenen Situationen.

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von quali- ziertem Fachpersonal und nur mit Original- Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt. Warnung! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betrie- bes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive me- dizinische Implantate beeinträchtigen. d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs bendet, kann zu Verletzungen führen. e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und hal- ten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in un- erwarteten Situationen besser kontrollieren. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie kei- ne weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst wer- den. g) Wenn Staubabsaug- und -au󰀨angeinrichtun- gen montiert werden können, sind diese anzu- schließen und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefähr- dungen durch Staub verringern. h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheits- regeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruch- teilen zu schweren Verletzungen führen.

4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerk-

zeuges a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür be- stimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungs- bereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vorneh- men, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbe- absichtigten Start des Elektrowerkzeugs.www.scheppach.com

Abstützen des Werkstücks ,,mit gekreuzten Hän- den“, d. h. Halten des Werkstücks rechts neben dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umge- kehrt, ist sehr gefährlich. f) Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschreiten Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100 mm zwi- schen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts, z. B. beim Entfernen von Holzabfällen). Die Nähe des ro- tierenden Sägeblatts zu ihrer Hand ist möglicher- weise nicht erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden. g) Prüfen Sie das Werkstück vor dem Schnei- den. Wenn das Werkstück gebogen oder ver- zogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrümmten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werk- stücke können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sägeblatts beim Schneiden verursachen. Es dürfen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück sein. h) Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch be- nden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder ande- re Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommen, können mit hoher Geschwin- digkeit weggeschleudert werden.

i) Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück.

Mehrfach gestapelte Werkstücke lassen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und können beim Sägen ein Klemmen des Blatts verursachen oder verrutschen. j) Sorgen Sie dafür, dass die Gehrungskappsäge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeits- äche steht. Eine ebene und feste Arbeitsäche verringert die Gefahr, dass die Gehrungskappsä- ge instabil wird. k) Planen Sie ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstellba- re Anschlag richtig justiert ist und das Werk- stück abstützt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verlet- zungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit me- dizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird. Sicherheitshinweise für Gehrungskappsägen a) Gehrungskappsägen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie können nicht zum Schneiden von Eisen- werksto󰀨en wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte und an- dere Kunststo󰀨teile. b) Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie ihre Hand immer mindestens 100 mm von jeder Seite des Säge- blatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn ihre Hand zu nahe am Sä- geblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt. c) Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den An- schlag und den Tisch gedrückt werden. Schie- ben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt und schneiden Sie nie ,,freihändig“. Lose oder sich bewegende Werkstücke könnten mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen. d) Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werk- stück zu ziehen. Für einen Schnitt heben Sie den Sägekopf und ziehen ihn über das Werk- stück, ohne zu schneiden. Dann schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und drücken die Säge durch das Werk- stück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatteinheit dem Bediener gewaltsam ent- gegengeschleudert wird. e) Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgese- hene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt.www.scheppach.com

r) Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unten und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfer- nen. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen. s) Halten Sie den Handgri󰀨 gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sägeschnitt ausführen oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Säge- kopf ruckartig nach unten gezogen werden, was zu einem Verletzungsrisiko führt. Sicherheitshinweise für den Umgang mit Säge- blättern

1. Verwenden Sie keine beschädigten oder defor-

mierten Sägeblätter.

2. Verwenden Sie keine Sägeblätter mit Rissen.

Mustern Sie gerissene Sägeblätter aus. Eine In- standsetzung ist nicht zulässig.

3. Verwenden Sie keine aus Schnellarbeitsstahl ge-

fertigten Sägeblätter.

4. Kontrollieren Sie den Zustand der Sägeblätter, bevor

Sie die Zug-, Kapp- und Gehrungssäge benutzen.

5. Verwenden Sie ausschließlich Sägeblätter, die für

den zu schneidenden Werksto󰀨 geeignet sind.

6. Verwenden Sie nur die vom Hersteller festgelegten

Sägeblätter. Die Sägeblätter müssen, wenn Sie zum Bearbeiten von Holz oder ähnlichen Werkstof- fen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.

7. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegier-

tem Schnellarbeitsstahl (HSS).

8. Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren höchst-

zulässige Drehzahl nicht geringer ist als die maximale Spindeldrehzahl der Zug-, Kapp- und Gehrungssäge und die für den zu schneidenden Werksto󰀨 geeignet sind.

9. Beachten Sie die Drehrichtung des Sägeblatts.

10. Setzen Sie nur Sägeblätter ein, wenn Sie den Um-

gang damit beherrschen.

11. Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem

Sägeblatt angegebene Höchstdrehzahl darf nicht überschritten werden. Halten Sie, falls angege- ben, den Drehzahlbereich ein.

12. Reinigen Sie die Spannächen von Verschmut-

zungen, Fett, Öl und Wasser.

13. Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder

-buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Sä- geblättern. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werk- stück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnitt- bewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt. l) Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Abstützung, z. B. durch Tisch- verlängerungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungs- kappsäge sind, können kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stock Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom ro- tierenden Blatt weggeschleudert werden. m) Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine Tischverlängerung oder zur zusätzli- chen Abstützung heran. Eine instabile Abstüt- zung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück wäh- rend des Schnitts verschieben und Sie und den Helfer in das rotierende Blatt ziehen. n) Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn wenig Platz ist, z. B. bei Verwendung von Längsanschlägen, kann sich das abgeschnittene Stück mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weg- geschleudert werden. o) Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzu- stützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt ,,festbeißen“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Blatt ge- zogen werden kann. p) Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl errei- chen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird. q) Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungs- kappsäge aus. Warten Sie, bis alle bewegli- chen Teile zum Stillstand gekommen sind, zie- hen Sie den Netzstecker und/oder nehmen Sie den Akku heraus. Entfernen Sie anschließend das eingeklemmte Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weiter sägen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsage kommen.www.scheppach.com

Schützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeigne- te Vorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren!

  • Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laser- strahl blicken.
  • Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
  • Den Laserstrahl nie auf reektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
  • Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
  • Lasermodul niemals ö󰀨nen. Es könnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommen.
  • Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen Typs ausgetauscht werden.
  • Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vor- genommen werden. Restrisiken Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechni- schen Regeln gebaut. Dennoch können beim Ar- beiten einzelne Restrisiken auftreten.
  • Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Ver- wendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-An- schlussleitungen.
  • Desweiteren können trotz aller getro󰀨ener Vorkeh- rungen nicht o󰀨ensichtliche Restrisiken bestehen.
  • Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Wichtige Hinweise“ und die „Bestimmungsgemä- ße Verwendung“, sowie die Bedienungsanweisung insge samt beachtet werden.
  • Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu star- ker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell, was zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und in der Schnitt- genauigkeit führt.
  • Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden Sie bitte immer Klemmen: die Teile, die gesägt werden sollen, müssen immer zwischen den Klemmen - xiert werden.
  • Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Ma- schine: beim Einführen des Steckers in die Steckdo- se darf die Starttaste nicht gedrückt werden.
  • Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Hand- buch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Maschine optimale Leistungen erbringt.
  • Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.

14. Achten Sie darauf, dass xierte Reduzierringe

zum Sichern des Sägeblatts den gleichen Durch- messer und mindestens 1/3 des Schnittdurchmes- sers haben.

15. Stellen Sie sicher, dass xierte Reduzierringe par-

allel zueinander sind.

16. Handhaben Sie Sägeblätter mit Vorsicht. Bewahren

Sie sie am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutz- handschuhe, um die Gri󰀨sicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern.

17. Stellen Sie vor der Benutzung von Sägeblättern

sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungs- gemäß befestigt sind.

18. Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das

von Ihnen benutzte Sägeblatt den technischen Anforderungen dieser Zug-, Kapp- und Gehrungs- säge entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.

19. Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für

Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.

20. Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durch-

messer entsprechend den Angaben auf der Säge.

21. Verwenden Sie zusätzliche Werkstück-Auagen,

wenn dies für die Stabilität des Werkstücks not- wendig ist.

22. Die Verlängerungen der Werkstückauage müs-

sen während der Arbeit immer befestigt und ver- wendet werden.

23. Ersetzen Sie die abgenutzte Tischeinlage!

24. Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezähne.

25. Vermeiden Sie beim Sägen von Kunststo󰀨en,

dass der Kunststo󰀨 schmilzt. Verwenden Sie dazu die richtigen Sägeblätter. Tauschen Sie die beschädigten oder abgenutz- ten Sägeblätter rechtzeitig aus. Wenn sich das Sägeblatt überhitzt, stoppen Sie die Maschine. Lassen Sie das Sägeblatt zuerst ab- kühlen bevor Sie mit dem Gerät erneut arbeiten. Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2www.scheppach.com

Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Die angegebenen Geräuschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden. Die angegebenen Geräuschemissionswerte können auch zu einer vorläugen Einschätzung der Belastung verwendet werden. Warnung:

  • Die Geräuschemissionen können während der tat- sächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwen- det wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
  • Versuchen Sie, die Belastung so gering wie möglich zu halten. Beispielhafte Maßnahmen die Begren- zung der Arbeitszeit. Dabei sind alle Anteile des Be- triebszyklus sind zu berücksichtigen (beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung läuft).

7. Vor Inbetriebnahme

  • Ö󰀨nen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Ge- rät vorsichtig heraus.
  • Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpa- ckungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
  • Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
  • Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
  • Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. ACHTUNG Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kin- derspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststo󰀨- beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
  • Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden. Sichern Sie die Maschine durch die Bohrungen am feststehenden Sägetisch (15) mit 4 Schrauben (nicht im Lieferumfang enthalten) auf einer Werkbank, ei- nem Untergestell o. ä.
  • Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vorneh- men, lassen Sie die Starttaste los und ziehen den Netzstecker.
  • Betriebsart S1, Dauerbetrieb
  • Betriebsart S6, ununterbrochener periodischer Be- trieb. Der Betrieb setzt sich aus einer Anlaufzeit, einer Zeit mit konstanter Belastung und einer Leerlaufzeit zusammen. Die Spieldauer beträgt 10 min, die relative Einschaltdauer beträgt 15% der Spieldauer. Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben. Achten Sie darauf, dass das Werkstück immer mit der Spannvorrichtung gesichert wird. Geräusch Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841-1 ermittelt. Schalldruckpegel L
  • Maschinenkopf (4) nach oben schwenken.
  • Die Spannvorrichtungen (7) können beidseitig an dem feststehenden Sägetisch (15) befestigt werden. Stecken Sie die Spannvorrichtungen (7) in die da- für vorgesehenen Bohrungen an der Hinterseite der Anschlagschiene (16) und sichern diese über die Sterngri󰀨schrauben (7a).
  • Durch Drücken der Schnellverriegelungstaste (7b) kann die Druckplatte der Spannvorrichtung (7) ein- fach an die Werkstückhöhe angepasst werden.
  • Bei Gehrungsschnitten 0°- 45° ist die Spannvorrich- tung (7) nur einseitig (rechts) zu montieren (siehe Bild 11-12).
  • Der Maschinenkopf (4) kann durch Lösen der Fest- stellschraube (22), nach links auf max. 45° geneigt werden.
  • Die Werkstückauagen (8) müssen während der Ar- beit immer befestigt und verwendet werden. Stellen Sie die gewünschte Ausladung ein, indem Sie die Feststellschraube (9) lösen. Danach ziehen Sie die Feststellschraube (9) wieder fest.

8.2 Feinjustierung des Anschlags für Kappschnitt

90° (Abb. 1, 2, 5, 6) Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.

  • Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (23) xieren.
  • Feststellschraube (22) lockern.
  • Anschlagwinkel (A) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) anlegen.
  • Lösen Sie die Sicherungsmutter (26a).
  • Die Justierschraube (26) so weit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) 90° beträgt.
  • Ziehen Sie die Sicherungsmutter (26a) wieder fest.
  • Überprüfen Sie abschließend die Position der Win- kelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuz- schlitzschraubendreher lösen, auf 0°-Position der Skala (18) setzen und Halteschraube wieder fest- ziehen.

8.3 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Abb. 1, 2, 7)

Bei Schnittbreiten bis ca. 100 mm kann die Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube (20) in der hinteren Position xiert werden. In dieser Position kann die Ma- schine im Kapp-Betrieb betrieben werden. Sollte die Schnittbreite über 100 mm liegen, muss darauf geach- tet werden, dass die Feststellschraube (20) locker und der Maschinenkopf (4) beweglich ist.

  • Die vorinstallierte Kippsicherung (35) komplett aus- ziehen und mittels des Innensechskantschlüssels sichern.
  • Justierschraube (36) auf das Niveau der Tischplatte einstellen, um ein Kippeln der Maschine zu vermeiden.
  • Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
  • Das Sägeblatt muss frei laufen können.
  • Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nägel oder Schrauben, usw. achten.
  • Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewis- sern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
  • Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Ma- schine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.

7.1 Prüfung Sicherheitseinrichtung - Sägeblatt-

schutz beweglich (5) Der Sägeblattschutz schützt vor versehentlichem Berüh- ren des Sägeblattes und vor herumiegenden Spänen. Funktion überprüfen. Dazu die Säge nach unten klappen:

  • Der Sägeblattschutz muss das Sägeblatt beim He- runterschwenken freigeben, ohne andere Teile zu berühren.
  • Beim Hochklappen der Säge in die Ausgangsstel- lung muss der Sägeblattschutz automatisch das Sä- geblatt abdecken.

8. Aufbau und Bedienung

m Achtung! Vor der Inbetriebnahme das Gerät unbedingt kom- plett montieren!

8.1 Zug-, Kapp- und Gehrungssäge aufbauen

(Abb. 1, 2, 4, 5, 21)

  • Zum Verstellen des Drehtisches (14) den Arretier- gri󰀨 (11) nach oben klappen und den Raststellungs- hebel (34) mit dem Zeigenger nach oben ziehen.
  • Drehtisch (14) und Zeiger (12) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (13) drehen. Um die Einstel- lung zu xieren, den Arretiergri󰀨 (11) nach unten klappen.
  • Durch leichtes Drücken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Si- cherungsbolzens (23) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.www.scheppach.com

8.4 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°- 45°

(Abb. 1, 7, 8) Mit der Zug-, Kapp- und Gehrungssäge können Schrägschnitte nach links und rechts von 0°-45° aus- geführt werden. Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen für 90° - Kappschnitte in der inneren Position xiert werden.

  • Ö󰀨nen Sie die Feststellschraube (16b) der ver- schiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach innen.
  • D ie verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen den Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An- schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
  • Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
  • Lösen Sie den Arretiergri󰀨 (11), sofern dieser fest- gestellt ist, ziehen Sie den Raststellungshebel (34) mit dem Zeigenger nach oben und stellen Sie den Drehtisch (14) auf den gewünschten Winkel ein.
  • Der Zeiger (12) auf dem Drehtisch muss mit dem ge- wünschten Winkelmaß der Skala (13) auf dem fest- stehenden Sägetisch (15) übereinstimmen.
  • Den Arretiergri󰀨 (11) wieder feststellen um den Drehtisch (14) zu xieren.
  • Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben ausführen.

8.5 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungs-

schnitt 45° (Abb. 1, 2, 5, 9, 10) Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.

  • Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (23) xieren.
  • Den Drehtisch (14) auf 0° Stellung xieren. Achtung! Die verschiebbaren Anschlag schienen (16a) müs- sen für Gehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Position xiert werden (Linke Seite).
  • Ö󰀨nen Sie die Feststellschraube (16b) der ver- schiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach außen.
  • Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs- sen so weit vor der innersten Position arretiert wer- den, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt. Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen für 90° - Kappschnitte in der inneren Position xiert werden.
  • Ö󰀨nen Sie die Feststellschrauben (16b) der ver- schiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebbare Anschlagschienen (16a) nach innen.
  • Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs- sen so weit vor der innersten Position arretiert wer- den, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) maximal 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An- schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
  • Feststellschrauben (16b) wieder anziehen.
  • Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen.
  • Maschinenkopf (4) am Handgri󰀨 (1) nach hinten schieben und gegebenenfalls in dieser Position - xieren (je nach Schnittbreite).
  • Legen Sie das zu schneidende Holz an die An- schlagschiene (16) und auf den Drehtisch (14).
  • Das Material mit den Spannvorrichtungen (7) auf dem feststehenden Sägetisch (15) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.
  • Sperrschalter (3) entriegeln und Ein-/Ausschalter drücken, um den Motor einzuschalten.
  • Bei xierter Zugführung (21): Maschinenkopf (4) mit dem Handgri󰀨 (1) gleichmä- ßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (6) das Werkstück durchschnitten hat.
  • Bei nicht xierter Zugführung (21): Maschinenkopf (4) nach ganz vorne ziehen. Den Handgri󰀨 (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck ganz nach unten absenken. Nun Maschinenkopf (4) langsam und gleichmäßig ganz nach hinten schie- ben, bis das Sägeblatt (6) das Werkstück vollständig durchschnitten hat.
  • Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinen- kopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein-/Ausschalter (2) loslassen. Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine auto- matisch nach oben. Handgri󰀨 (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.www.scheppach.com

8.7 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°- 45°

(Abb. 2, 4, 12) Mit der Zug-, Kapp- und Gehrungssäge können Geh- rungsschnitte nach links von 0°- 45° zur Arbeitsäche und gleichzeitig 0°- 45° zur Anschlagschiene ausge- führt werden (Doppelgehrungsschnitt). Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen für Gehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äuße- ren Position xiert werden (Linke Seite).

  • Ö󰀨nen Sie die Feststellschraube (16b) der ver- schiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach außen.
  • Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs- sen so weit vor der innersten Position arretiert wer- den, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An- schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
  • Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
  • Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
  • Den Arretiergri󰀨 (11) nach oben klappen, um den Drehtisch (14) zu lösen.
  • Den Drehtisch (14) auf den gewünschten Winkel ein- stellen (siehe hierzu auch Punkt 8.4).
  • Den Arretiergri󰀨 (11) nach unten klappen, um den Drehtisch (14) zu xieren.
  • Die Feststellschraube (22) lösen.
  • Mit dem Handgri󰀨 (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt 8.6).
  • Feststellschraube (22) wieder festziehen.
  • Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben ausführen.

8.8 Schnitttiefenbegrenzung (Abb. 3, 13)

  • Mittels der Schraube (24) kann die Schnitttiefe stu- fenlos eingestellt werden. Hierzu Rändelmutter an der Schraube (24a) lösen. Die gewünschte Schnitt- tiefe durch Eindrehen oder Herausdrehen der Schraube (24) einstellen. Anschließend die Rän- delmutter (24a) wieder an der Schraube (24) fest- ziehen.
  • Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probe- schnittes.

8.9 Spänefangsack (Abb. 1, 20)

Die Säge ist mit einem Spänefangsack (17) für Späne ausgestattet.

  • Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen sich in der inneren Position benden (Rechte Seite).
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An- schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
  • Die Feststellschraube (22) lösen und mit dem Handgri󰀨 (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45° neigen.
  • 45°-Anschlagwinkel (B) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) anlegen.
  • Sicherungsmutter (27a) lösen und Justierschraube (27) so weit verstellen, bis der Winkel zwischen Sä- geblatt (6) und Drehtisch (14) genau 45° beträgt.
  • Ziehen Sie die Sicherungsmutter (27a) wieder fest.
  • Überprüfen Sie abschließend die Position der Winkel- anzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitz- schraubendreher lösen, auf 45°-Position der Skala (18) setzen und Halteschraube wieder festziehen.

8.6 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°

(Abb. 1, 2, 11) Mit der Zug-, Kapp- und Gehrungssäge können Geh- rungsschnitte nach links von 0°- 45° zur Arbeitsäche ausgeführt werden. Achtung! Die verschiebbaren Anschlag schienen (16a) müssen für Gehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äuße- ren Position xiert werden (Linke Seite).

  • Ö󰀨nen Sie die Feststellschraube (16b) der verschieb- baren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach außen.
  • Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs- sen so weit vor der innersten Position arretiert wer- den, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.
  • Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen sich in der inneren Position benden (Rechte Seite).
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An- schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
  • Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
  • Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
  • Den Drehtisch (14) auf 0° Stellung xieren.
  • Die Feststellschraube (22) lösen und mit dem Hand- gri󰀨 (1) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (19) auf das gewünschte Winkelmaß an der Skala (18) zeigt.
  • Feststellschraube (22) wieder festziehen.
  • Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben durchführen.www.scheppach.com
  • Flanschschraube (28), Außenansch (29) und In- nenansch (32) sorgfältig reinigen.
  • Das neue Sägeblatt (6) in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen.
  • Achtung! Die Schnittschräge der Zähne, d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes (6), muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
  • Vor dem Weiterarbeiten die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen prüfen.
  • Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Säge- blatt (6) in senkrechter Stellung sowie auf 45° ge- kippt, frei in der Tischeinlage (10) läuft.
  • Achtung! Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes (6) muss ordnungsgemäß ausgeführt werden.

8.11 Betrieb Laser (Abb. 17)

  • Einschalten: Ein-/Ausschalter Laser (33) 1x drücken. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie proji- ziert, die die genaue Schnittführung anzeigt.
  • Ausschalten: Ein-/Ausschalter Laser (33) erneut drücken.

8.12 Justieren des Lasers (Abb. 18)

Falls der Laser (32) nicht mehr die korrekte Schnittlinie anzeigt, kann dieser nachjustiert werden. Ö󰀨nen Sie hierzu die Schrauben (32b) und entfernen die vordere Abdeckung (32a). Lösen Sie die Kreuzschlitzschrau- ben (D) und stellen Sie den Laser durch seitliches Ver- schieben so ein, dass der Laserstrahl die Schneidzäh- ne des Sägeblattes (6) tri󰀨t. Nachdem Sie den Laser justiert und festgezogen ha- ben, montieren Sie die vordere Abdeckung und ziehen hierfür die beiden Schrauben (32b) handfest an.

8.13 Änderung der Drehzahl (Abb. 17)

Die Säge verfügt über 2 Drehzahlbereiche:

  • Um die Säge mit der Drehzahl 3200 min

(Metall) zu betreiben stellen Sie den Schalter (38) auf die Position I.

  • Um die Säge mit der Drehzahl 4500 min

(Holz) zu be- treiben stellen Sie den Schalter (38) auf die Position II. Achtung! Der Spänefangsack darf nur beim Schneiden von Holz und holzähnlichen Werksto󰀨en verwendet werden! Drücken Sie die Metallringügel des Staubbeutels zu- sammen und bringen Sie ihn an der Auslassö󰀨nung im Motorbereich an. Der Spänefangsack (17) kann über den Reißverschluss auf der Unterseite entleert werden. Anschluss an eine externe Staubabsaugung

  • Schließen Sie den Absaugschlauch an die Staub- absaugung an.
  • Die Staubabsaugung muss für das zu bearbeitende Material geeignet sein.
  • Benutzen Sie zum Absaugen von besonders ge- sundheitsschädlichen oder krebserregenden Stäu- ben eine spezielle Absaugvorrichtung.

8.10 Austausch des Sägeblatts (Abb. 1, 2, 14-16)

Netzstecker ziehen! Achtung! m Verwenden Sie immer das richtige Sägeblatt für das zu sägende Material. m Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den Ma- schinenspezikationen bezüglich des Bohrungs- durchmessers und der maximalen Schnittfuge des Sägeblattes entsprechen. m Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer Geschwindigkeit gekennzeichnet sind, die gleich oder höher als die Maschinenspezikationen ist. Tragen Sie zum Wechseln des Sägeblatts Schutz- handschuhe! Verletzungsgefahr!

  • Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken und mit Sicherungsbolzen (23) arretieren.
  • Sägeblattschutz (5) nach oben klappen.
  • Mit einer Hand den Innensechskantschlüssel (C) auf die Flanschschraube (28) setzen.
  • Sägewellensperre (30) fest drücken und Flansch- schraube (28) langsam im Uhrzeigersinn drehen. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellen- sperre (30) ein.
  • Jetzt mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschrau- be (28) im Uhrzeigersinn lösen.
  • Flanschschraube (28) ganz herausdrehen und Au- ßenansch (29) abnehmen.
  • Das Sägeblatt (6) vom Innenansch (31) abnehmen und nach unten herausziehen.www.scheppach.com

Bürsteninspektion (Abb. 19) Prüfen Sie die Kohlebürstenbürsten bei einer neuen Maschine nach den ersten 50 Betriebsstunden, oder wenn neue Bürsten montiert wurden. Prüfen Sie sie nach der ersten Prüfung alle 10 Be- triebsstunden. Wenn der Kohlensto󰀨 auf 6 mm Länge abgenutzt ist, die Feder oder der Nebenschlussdraht verbrannt oder beschädigt sind, müssen Sie beide Bürsten ersetzen. Wenn die Bürsten nach dem Ausbau für einsatzfähig befunden werden, können Sie sie wieder einbauen. Zur Wartung der Kohlebürsten ö󰀨nen Sie die beiden Verriegelungen (wie in Abbildung 19 dargestellt) entge- gen dem Uhrzeigersinn. Entnehmen Sie anschließend die Kohlebürsten. Setzen Sie die Kohlebürsten in umgedrehter Reihen- folge wieder ein. Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgen- de Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Ver- brauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Kohlebürsten, Sägeblatt, Tischeinla- gen, Spänefangsäcke

  • nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Ser- vice-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.

Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalver- packung auf. Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elek- trowerkzeug auf.

  • Arretiergri󰀨 (11) festziehen, um den Drehtisch (14) zu verriegeln.
  • Maschinenkopf (4) nach unten drücken und mit Si- cherungsbolzen (23) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung verriegelt.
  • Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugführung (20) in der hinteren Position xieren.
  • Maschine am feststehenden Sägetisch (15) tragen.
  • Zum erneuten Aufbau der Maschine, wie unter Kapi- tel 7 beschrieben vorgehen.
  • Zur Aufbewahrung des Kabels das Kabel um die zwei Kabelhalterungen (37) wickeln. (Abb.22)

m Warnung! Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instand- setzung Netzstecker ziehen! Allgemeine Wartungsmaßnahmen Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Späne und Staub von der Maschine ab. Ölen Sie zur Ver- längerung des Werkzeuglebens einmal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor. Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststo󰀨es keine ätzenden Mittel. Reinigung Sicherheitseinrichtung Sägeblatt- schutz beweglich (5) Prüfen Sie vor jeglicher Inbetriebnahme den Sägeblatt- schutz auf Verunreinigungen. Entfernen Sie alte Sägespäne sowie Holzsplitter unter Zuhilfenahme eines Pinsels oder eines ähnlich geeig- neten Werkzeuges. Tischeinlage wechseln Gefahr! Bei einer beschädigten Tischeinlage (10) besteht die Ge- fahr, dass sich kleine Gegenstände zwischen Tischeinlage und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen sofort aus!

1. Schrauben an Tischeinlage herausdrehen. Ggf.

Drehtisch drehen und Sägekopf neigen, um die Schrauben erreichen zu können.

2. Tischeinlage abnehmen.

3. Neue Tischeinlage einsetzen.

4. Schrauben an Tischeinlage festziehen.www.scheppach.com

Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schä- den überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Über- prüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlä- gigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeich- nung „H05VV-F“. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem An- schlusskabel ist Vorschrift. Wechselstrommotor:

  • Die Netzspannung muss 220 - 240 V~ betragen.
  • Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter auf- weisen. Anschlussart X Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes be- schädigt wird, muss sie durch eine besondere An- schlussleitung ersetzt werden, die vom Hersteller oder seinem Kundendienst erhältlich ist. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüs- tung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchge- führt werden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
  • Daten des Motor-Typenschildes

13. Entsorgung und Wiederverwertung

Hinweise zur Verpackung Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen. Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu- zuführen!

  • Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altge- rät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungs- frei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.

12. Elektrischer Anschluss

Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig an- geschlossen. Der Anschluss entspricht den ein- schlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwen- dete Verlängerungsleitung müssen diesen Vor- schriften entsprechen.

  • Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschluss- bedingungen. Das heißt, dass eine Verwendung an beliebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.
  • Das Gerät kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen.
  • Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlusspunkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz “Z” (Zmax = 0.382 Ω) nicht überschreiten, oder b) eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben.
  • Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rücksprache mit Ihrem Energieversorgungs- unternehmen, dass Ihr Anschlusspunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine der beiden ge- nannten Anforderungen a) oder b) erfüllt. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbststän- dig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung. An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Iso- lationsschäden. Ursachen hierfür können sein:
  • Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fens- ter oder Türspalten geführt werden.
  • Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
  • Schnittstellen durch Überfahren der Anschlusslei- tung.
  • Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
  • Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isola- tionsschäden lebensgefährlich.www.scheppach.com

Störung Mögliche Ursache Abhilfe Motor funktioniert nicht Motor, Kabel oder Stecker defekt, Netzsicherung hat ausgelöst. Maschine vom Fachmann überprüfen lassen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Netzsicherungen kontrollieren, evtl. auswechseln Der Motor geht lang- sam an und erreicht die Betriebsge- schwindigkeit nicht. Spannung zu niedrig, Wicklun- gen beschädigt, Kondensator durchgebrannt. Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren lassen. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Kon- densator durch einen Fachmann auswechseln lassen. Motor macht zu viel Lärm. Wicklungen beschädigt, Motor defekt. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Motor erreicht volle Leistung nicht. Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.). Verwenden Sie keine anderen Geräte oder Motoren auf demselben Stromkreis. Motor überhitzt sich leicht. Überlastung des Motors, unge- nügende Kühlung des Motors. Überlastung des Motors beim Schneiden verhindern, Staub vom Motor entfernen, damit eine optimale Küh- lung des Motors gewährleistet ist. Sägeschnitt ist rau oder gewellt. Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die Material- dicke. Sägeblatt nachschärfen bzw. geeignetes Sägeblatt einsetzen. Werkstück reißt aus bzw. splittert. Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet. Geeignetes Sägeblatt einsetzen. geben oder einer anderen autorisierten Sammel- stelle in Ihrer Nähe zuführen. - Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.

  • Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerä- tes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elekt- roaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veran- lassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenser- vice des Herstellers in Verbindung.
  • Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und ver- kauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.
  • Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronik- geräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpichtet.
  • Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
  • Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne be- deutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
  • Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgen- den Stellen unentgeltlich abgegeben werden: - Ö󰀨entlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammel- stellen (z. B. kommunale Bauhöfe) - Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpich- tet sind oder diese freiwillig anbieten. - Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neu- gerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem ab-www.scheppach.com

Garantiebedingungen Revisionsdatum 26.11.2021 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Service- rufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes: 1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben. 2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Her- stellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zu- stande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.

3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:

- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Ge- waltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Ver- schleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen. - Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden. - Geräte, an denen Veränderungen oder Modikationen vorgenommen wurden. - Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind. - Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden. - Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind. - Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden. Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen. 4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlän- gerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvoll- ständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.www.scheppach.com

5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.

Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/de/service Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center. Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.

6. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb

14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig. 7. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Ver- schleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus. 8. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.

9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.

Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden. Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich. Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com

  • Internet: http://www.scheppach.com
  • Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten ** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor. Ersatzteile Zubehör DokumenteKontakt Reparaturwww.scheppach.com

6. Technische gegevens

8.10 Austausch des Sägeblatts (Abb. 1, 2, 14-16)

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15. Konformitätserklärung

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erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinien und Normen für den Artikel

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