B 200 R Bp - Kehrmaschine Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG B 200 R Bp Kärcher
Allgemeine Hinweise 8
Funktion 8
Bestimmungsgemäß Verwendung 8
Umweltschutz 8
Zubehor und Ersatzteile 8
Lieferumfang 8
Sicherheitshinweise 8
Gerätebeschreibung 8
Montage 9
Betrieb. 10
Betrieb beenden 12
Grauer Intelligent Key 12
Transport 13
Lagerung. 13
Pflege und Wartung 13
Hilfe bei Störungen 14
Garantie 15
Technische Daten 15
EU-Konformitätserklärgung 16
Allgemeine Hinweise

Lesen Sie vor der ersten Benutzung des Gerats diese Originalbetriebansleitung und die beiliegenden Sicherheitschinwei
se. Handeln Sie danach.
Bewahren Sie beide Hefte fur späteren Gebrauch oder fur Nachbesitzer auf.
Funktion
These Scheuersaugmaschine wird zur Nassreinigung oder zum Polieren von ebenen Böden eingesetzt.
Das Gerat kann durch Einstunden der Wassermenge, des Bürstendrucks, der Reinigungsmittelmenge sowie der Fahrgeschwindigkeit an die jeweilige Reinigungsaufgabe angepasst werden. Die Dosierung des Reinigungsmittels erfolgt durch Zugabe in den Frischwassertank oder eine optionale Dosiereinrichtung (DOSE).
Hinweis
Entspruchend der jeweiligen Reinigungsaufgabe kann das Gerais mit verschiedenen Zubehor ausgestellt werden. Fragen Sie nach unserem Katalog oder besuchen Sie uns im Internet unter www.kaerner.com.
Bestimmungsgemäß Verwendung
Dieses Gerät ist für den gewerblichen und industriellen Gebrauch geeignet, z.B. In Hotels, Schulen, Krankenhausern, Fabriken, Laden, Böros und Vermietergeschäften. Verwendten Sie diese Gesär gerät ausschließlich gemäß den Angaben in dieser Betriebsanleitung.
- Das Gerat darf nur zum Reinigen von feuchtgkeitsunempfindlichen und polierunempfindlichen glatten Böden verwendet werden.
- Dieses Gerät ist zur Verwendung in Innenraumen bestimmt.
Der Einsatztemperaturbereich liegt zwischen +5^ und +40^
Das Gerät ist nicht geeignet zur Reinigung gefrore-ner Böden (Z. B. in Kühhäusern).
Das Gerat ist geeignet fur eine maximale Wasserhohhe von 1 cm. Nicht in einen Bereich fahren, wenn dieGefahr besteht, dass die maximale Wasserhohuebersritten wird. - Bei der Verwendung von Ladegeralen oder Batterien dürfen nur die in der Betriebsanleitung zugelassen Komponenten verwendt werden. Eine abweichende Kombination muss vom Ladegerätund/oder Batterielieferant verantwortlich bestätigst sein.
Das Gerät ist nicht bestimmt für die Reinigung öffentlicher Verkehrswege.
Das Gerätarf nicht auf druckempfindlichen Boden eingesetzt werden. Zulässige Flächenbelastung des Bodens berücksichtigten. Die Flächenbelastung durch das Gerät ist in den technischen Daten angegeben.
Das Gerat ist nicht fur den Einsatz in explosionsge-fahrdeten Umgebungen geeignet. - Das Gerät ist für den Betrieb auf Flächen mit einer maximalen Steigung zugelassen (siehe Kapitel "Technische Daten").
Umweltschutz

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bite Verpackungen umweltgerecht entsorgen.

Elektrische und elektronische Geräte enthalten wertvolle recyclbare Materialien und oft Bestandteile wie Batterien, Akkus oder Öl, die bei
falschem Umgang oder falscher Entsorgung eine potentielle Gefähr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellen können. Für den ordnungsgemäß Betrieb des Geräts sind diese Bestandteile jedoch
notwendig. Mit thisem Symbol gekennzeichne Geräte)dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter: www.kaercher.de/REACH
Zubehör und Ersatzteile
Nur Original-Zubehör und Original-Ersatzteile verwenden, sie bieten die Gewähr für einen sicheren und störungsfreien Betrieb des Geräts.
Informationen über Zubehor und Ersatzteile finden Sie unter www.kaercher.com.
Lieferumfang
Prufen Sie beim Auspacken den Inhalt auf Vollständigkeit. Bei fehlendem Zubehör oder bei Transportschäden benachrichtigen Sietiebrehnerhandler.
Sicherheitshinweise
Lesen und beachten Sie vor der ersten Benutzung des Gerätes these Betriebsanleitung und beiliegende Broschüre Sicherheitsinweise für Bürstenreinigungsgeräte, Nr. 5.956-251.0 und handeln Sie danach. Das Gerät ist für den Betrieb auf Flächen mit einer begrenzten Steigung zugelassen (siehe Kapitel "Technische Daten").
△WARNUNG
Das Gerät kann umkippen
Verletzungsgefahr
Betreiben Sie das Gerät nur auf Flächen, die die zuge-lassene Steigung nicht überschreiben (siehe Kapitel "Technische Daten").
△WARNUNG
Unfallgefahr durch falsche Bedienung
Personen konnen verletzt werden.
Bediener müssen angemessen in den Gebrauch diesen Gerats eingewiesen werden.
Das Geratarf nur betrieben werden, wenn die Haube und alle Deckel geschlossen sind.
Sicherheitsinrichtungen
△VORSICHT
Fehlende oder veränderte Sicherheitseinrichtungen
Sicherheitseinrichtungen dienen ihrer Schutz.
Verändem oder umgehen Sie niemals Sicherheitsinrichtungen.
Sicherheitschalter
Für eine sofortige Außerbetriebnahme aller Funktionen: Sicherheitsschaller in Stellung,0"bringen.
- Beim Ausschalten des Sicherheitsschalters bremst das Gerät hart.
- Der Sicherheitschalter wird unmittelbar auf alle Gerätefunktionen
Sitzschalter
Wenn der Betreiber während des Arbeitsbetriebs bzw. während der Fahrt den Sitz verlást, schaltet der Sitz-schalter den Fahmotor nach einer kurzen Verzogierung ab.
Symbole auf dem Gerät

△VORSICHT
Quetschgefahr
Beim Herunterschwenken des Schmutzwassertanks konnen die Hande eingeklemmt wer
den.
Halle Sie beim Herunterschwenken des Schmutzwassertans keine Körperteile zwischen Tank und Gerät.

△GEFAHR
Unfalligefahr
Auf Gefallen besteht bei hoher Geschwindigkeit erhöhe Kippgefahr.
Befahren Sie Gefälde langsam.
Wenden Sie nicht im Gefälle.
Vermeiden Sie bei Schneller Fahrweise ruckartiges Lenken mit großem Lenkeinschlag.

△GEFAHR
Gefahr durch elektrischen Schlag
Beim Berühren der Batteriepole
während des Ladevorgangs besteht
Verletzungsgefahr durch hohe elektrische Spannung. Entfern den Sie die Polschutzkappen an den Batteriepolen nicht.
Achten Sie auf korrekte Montage der Polschutzkappen.
Zusätzlich bei Geräten mit Schutzdach

△GEFAHR
Unfallgefahr
Das Schutzdach ist schwer undzieht den Schmutzwassertank beim Schwenken nach hinten.
Das Gerät kann umkippen und Personen verletzen.
Schwenken Sie den Schmutzwassertank langsam und halten Sieihnabei gut fest um die Geschwindigkeit zu kontrollieren.

△WARNUNG
Quetschgfahr
Beim Vorschwenken des Schmutzwassertanks wirken hohe Krafte.
Achten Sie beim Vorschwenken darauf, dass sich keine Körpersteile zwischen dem Schmutzwassertank und dem Gelät befinden.

ACHTUNG
Kippgefahr
Das Schutzdach erhöht die Kippgefahr.
Fahren Sie an Gefällen und Steigungen langsam und lenken Sie vorsichtig.
Symbole Warnhinweise
Beachten Sie beim Umgang mit Batterien folgende Warnhinnewe:

Hinweise in der Gebrauchsanweisung der Batterie und auf der Batterie sowie in dieser Betriebansleitung beachten.

Augenschutz tragen.

Kinder von Säure und Batterie fernhalten.

Explosionsgefahr

Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten.

Verzungsgefahr

Erste Hilfe.

Warnhinweis

Entsorgung

Batterie nicht in die Mullonne werfen.
Gerätebeschreibung
Geräteübersicht
Abbildung A
Bedienfeld
(2)Lenkrad
Saugschlauch Reinigungsmittel (nur Variante Dose)
4 Reinigungsmittelkanister (nur Variante Dose)
(5) Warnleuchte
6 Abstellfläche für Reinigungsset "Homebase Box"
(7)Ablassschlauch Schmutzwasser
Wasseranschluss für Schmutzwassertank-Spülsystem
Grobschmutzsieb
10 Schmutzwassertank-Spulsystem
(1)Deckel Schmutzwassertank
(12)Schwimmer
(13)Flusensieb
(14)Schmutzwassertank
(15) Turbineschutzsieb (unter dem Schwimmer)
(16) Mopphalter
(17) Werkzeughalter
(18)Saugschlauch
(19)Saugbalken
20Klemmhebel Saugbalken
21Verschluss Schmutzwassertank
22Einfullöffnung Frischwassertank
23Befullsystem
24Batteriestecker (bei externem Ladegerät)
Netzkabel Ladegerät (bei internem Ladegerät)
(25)Fahrpedal
26Tagfahrlicht
(27) Arbeitslicht
28*Seitenschrubbdeck
29)Seitenbesen (nur bei Variante SB)
Einstellrad Abstreiflippe (nur D-Reinigungskopf)
31Kabelhaken
(32)Reinigungskopf
33Abstreiflippe
34Lagerdeckel (fur Bürstenwechsel)
55Pedal Bürstenwechsel (nur D-Reinigungskopf)
Sitz (mit Sitzschalter)
(37)Hebel Sitzverstellung
Batterie
39)Typenschild
40 Grobschmutzbehälter (nur R-Reinigungskopf)
41Verschluss Frischwassertank mit Filter Frischwasser
- optional
Farbkennzeichnung
- Bedienelemente für den Reinigungsprozess sind gelb.
Bedienelemente fur die Wartung und den Service sind hellgrau.
Bedlenfeld
Abbildung B
1Hupe
(2) Fahrtrichtungsschalter
(3)Programmschalter
(4) Sicherheitsschalter
(5)Schalter Seitenschrubbdeck/Seitenbesen
(6)Intelligent Key
⑦Display
(8)nfobution
- optional
Programmschalter
Abbildung C
1OFF
Gerät ist ausgeschaltet.
(2)Transportfahrt
Zum Einsatzort fahren.
(3) Eco-Programm
Boden nass reinigen (mit reduzierter Wassermenge und reduzierter Bürstendrehzahl) und Schmutzwasser aufsaugen (mit reduzierter Saugleistung).
(4) Scheuersaugen
Boden nass reinigen und Schmutzwasser aufsau-gen.
(5)Erhöhter Bürstenanpressdruck
Boden nass reinigen (mit erhöhtem Bürstenan- pressdruck) und Schmutzwasser aufsauugen.
6 Scheuern / Vorlagen ohne Aufsaugen Boden nass reinigen und Reinigungsmittel einwirken lessen.
7Saugen
Schmutzflotte aufsagen.
(8)Polieren
Boden ohne Flüssigkeitsauftrag mit hoher Bürsten-drehzahl polieren.
Halter Saugbalken
- Bei der Fahrt durch Engstellen kann der Saugbalken abmontiert und in einer der Öffnungen am Deckel des Schmutzwassertanks eingehigt werden. Abdiligung D
① Saugbalken
② Einhengepunkt
Symbole auf dem Gerät

Griff zum Hochschwenken des Schmutzwassertanks

Verzurrpunkt

*Mopphalter

*Wasseranschluss BefuIssystem

- Wasseranschluss Schmulzwassertank- Spulsystem

Ablassöffnung Frischwassertank

Ablassöffnung Schmutzwassertank
- optional
Schutzdach (Option)
Das Schutzdach schützt den Fahrer des Geräts vor herabfallenden Gegenständen.
Bei Geräten mit Schutzdach ist der Schmutzwassertank mit einer Sicherung versehen. Diese Sicherung verhind das unbeabsichtigte Zurückschwenken des Schmutzwassertanks durch Kräfte, die auf das Schutzdach wirken.
Abbildung E
①Schutzdach
② Sicherungsblech
③Sicherungsschraube M8x16, Scheibe
Schmutzwassertank nach hintern schwenken
- Den Schmutzwassertank entleeren.
- Die Sicherungsschraube herausdrehen.
- Den Schmutzwassertank gut festhalten und langsam nach halten schwenken.
Schmutzwassertank nach vorne schwenken
△WARNUNG
Quetschgefahr
Körperselte können zwischen Gerat und Schmutzwassertank eingeklemm werden.
Achten Sie daraufuf, dass sich beim Vorschwenken keine Körperteile zwischen Gerät und Schmutzwassertank befinden.
- Den Schmutzwassertank gut festhalten und langsam nach vorne schwenken.
- Die Sicherungsschraube eindrehen und festziehen.
Montage
Batterien
Empfohlene Batteriesätze
| Beschreibung | Bestell-Nr. | Volumen (m3)* | Luftstrom (m3/h)** |
| Batteriesatz 240 Ah, Trog, war-tungsarm | 4.035-987.7 | 27 10,8 |
| Beschreibung Bestell-Nr. Volumen (m3)* | Luftstrom (m3/h)** | |
| Batteriesatz 180Ah, Trog, war-tungsarm | 4.035-988.7 | 20,25 8,1 |
| Batteriesatz 240Ah, 6 Stücke, wartungsfrei | 4.654-306.7 | 6,975 2,79 |
| Batteriesatz 180Ah, 6 Stücke, wartungsfrei | 4.654-307.7 | 5,175 2,07 |
| Batteriesatz 285 Ah AGM | 4.654-057.7 | 8,91 3,56 |
| Batteriesatz 170 Ah AGM | 4.654-061.7 | 24,75 9,9 |
- Mindestvolumen des Batterieladeraums ** Mindestluftstrom zwischen Batterieladeraum Umgebung
Maximale Batterieabmessungen
| Anordnung A* | B** | |
| Länge | 244 mm | 312 mm |
| Breite | 190 mm | 182 mm |
| Höhe | 275 mm | 365 mm |
*wie bei 4.654-306.7
**wiebei4.654-307.7
Batterien einsetzen und anschlieben
Bei der Variante "Pack" sind die Batterien bereits eingebaut.
VORSICHT
Aus- und Einbau der Batterien
Instabiler Stand der Maschine
Achten Sie beim Aus- und Einbau der Batterien auf den sicheren Stand der Maschine.
ACHTUNG
Vertauschen der Polarität
Zerstörung der Steuerelektronik
Achten Sie beim Anschlieben der Batterie auf die richtige Polung.
ACHTUNG
Tiefentladung
Beschädigungsgefahr
Laden Sie vor Inbetriebnahme des Geräts die Batterien.
- Das Schmutzwasser ablassen
Hinweis
Bei Gersten mit Schutzdach unbedingt die Hinweise im Kapitel "Schutzdach" beachten.
-
Den Schmutzwassertank nach hinten schwenken.
-
Die Batterien in das Gerät setzen.
Abbildung F
Abbildung G
Abbildung H
Abbildung
Abbildung J
Abbildung K
-
Die Pole mit den Verbindungskabeln verbinden.
-
Das mitgelieferte Anschlusskabel an die noch freienden Batteriepole (+) und (-) klemmen.
-
Die korrekte Montage der Polschutzkappen prufen.
-
Den geratedesitigen Batteriestecker mit dem battereisemitengen Batteriestecker verbinden.
-
Den Schmutzwassertank nach vorn schwenken und schlieben.
-
Den Batterietyp einstellen (siehe Kapitel "Grauer Intelligent Key").
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr
Durch Tiefentladung kann die Batterie geschädigt werden.
Laden Sie die Batterie vor der Inbetriebnahme des Gerätes auf.
Batterie laden
Hinweis
Das Gerät verfügt über einen Tiefentladungsschutz, d. h., wird das noch zulässige Mindestmaß an Kapazität erreicht, kann das Gerät nur noch gefahren werden. Im Display erscheidt die Anzeige "Batterie laden" und "Batterie laden".
Beim Einsatz von anderen Batterien (z. B. anderer Hersteller) muss der Tiefentladungsschutz für die jeweilige Batterie vom Kärcher-Kundendienst neu eingestellt werden.
△GEFAHR
Unsachgemäß Verwendung des Ladegerats
Elektrischer Schlag
Beachten Sie die Netzpannung und die Absicherung auf dem Typenschild des Gerats.
Verwenden Sie das Ladegerat nur in trockenen Räumen mit ausreichender Belüfung.
Beim Laden der Batterie entstehen brennbare Gase Explosionsgefahr
Laden Sie die Batterien nur in einem geeigneten Raum. Der Raum muss ein vom Batterietyp abhängiges Mindestvolumen und einen Luftwechsel mit einem Mindestluftstrom aufweisen (siehe "empfohlene Batterien").
ACHTUNG
Ansammlung gefährlicher Gase während des Ladevorgangs unter dem Tank
Explosionsgefahr
Schwenken Sie vor dem Laden von wartungsarmen Batterien den Schmutzwassertank nach oben.
Hinweis
Die Ladezeit beträgt im Durchschnitt ca. 10-12 Stunden. Die emplohenen Ladegerate (paspend zu den jeweils eingeselteten Batterien) sind elektronisch geregelt und beenden den Ladevorgang selbstständig. Das Gerat kann während des Ladevorgangs nicht benutzt werden.
- Das Gerät direkt zum Ladegerät fahren, bzw. Steigungen vermeiden.
Internes Ladegerät
- Das Netzkabel mit dem Kaltgerätestecker am Gerät verbinden.
Abbildung L
① Kaltgeratstecker fur Ladekabel
- Den Netzstecker des internen Ladegerats in die Steckdose stecken. Im Display wird ein Batteriesymbol und der Ladezustand der Batterien angezeigt. Die Displaybeuchtung erlischt.
Hinweis
Beim Laden sind alle Reinigungs- und Fahrunktionen blockiert.
Ist die Batterie vollständig geladen zeit das Display "Batterie voll!".
-
Zum Beenden des Ladevorgangs den Netzstecker des Ladegerats aus der Steckdoseziehen.
-
Das Netzkabel um die Kabelhaken wickeln.
Externes Ladegerat
ACHTUNG
Verwendung eines unpassenden Ladegerats
Beschädigungsgefahr
Verbind Sie das Ladegerät nicht mit dem geräteseitigen Batteriestecker.
Verwenden Sie nur ein zum eingebauten Batterietyp passendes Ladgerat.
Lesen Sie die Betriebsanleitung des Ladegerateherstellers und beachten Sie insbesondere die Sicherheitshinweise.
Hinweis
Bei Gersten mit Schutzdach unbedingt die Hinweise im Kapitel "Schutzdach" beachten.
1. Den Schmutzwassertank entleeren.
2. Den Sicherheitschalter in Stellung "0" bringen.
3. Den Schmutzwassertank nach hinten schwenken.
4. Den geräteseitigen Batteriestecker abziehen.
5. Den batterieseitigen Batteriestecker mit dem Ladegerat verbinden.
6. Den Netzstecker des Ladegerats in die Steckdose stecken.
7. Den Ladevorgang nach den Angaben in der Betriebsanleitung des Ladgerats ausfuhren.
8. Den gerateseltigen Batteriestecker mit dem battereiseltigen Batteriestecker verbinden.
9. Den Schmutzwassertank nach vorne schwenken.
Wartungsarme Batterien (Nassbatterien)
△GEFAHR
Nachfüllen von Wasser im entladen Zustand der Batterie
Veratzungsgefahr durch Säureaustritt, Zerstörung von Kleidung
Benutzen Sie beim Umgang mit Batteriesäure eine Schutzbrille, Schutzkleidung und Schutzhandschuhe. Beachen Sie die Vorschriften.
Spullen sie eventuelle Saurespritzer auf der Haut oder der Kleidung sofort mit viel Wasser aus.
ACHTUNG
Verwendung von Wasser mit Zusätzen
Defekte Batterien, Verlust des Garantieanspruchs
Verwenden Sie zum Nachträllen der Batterien nur desti-
liertes oder entsalztes Wasser (EN 50272-T3).
Verwenden Sie keine Fremdusätze, so genannte Auf-
besserungsmittel, daß sonst die Garantie erlischt.
1. Eine Stunde vor Ende des Ladevorgangs destilliertes Wasser zugeben. Dabei den richtigen Säurestand gemäß der Kennzechnung der Batterie beachten. Am Ende des Ladevorgangs müssen alle Zellen gesen.
2. Verschüttetes Wasser entfernen. Dazu vorgehen, wie im Kapitel Pflege und Wartung im Abschnitt "Batterien reinigen" beschrieben.
Hinweise zur Erstaufladung
Hinwels
Bei der Erstaufadung erkennt die Steuerung noch nicht, welcher Batterietyp eingebaut ist. Die Batterieanzeige arbeitet dann noch ungenau.
Ein „V" rechts besoin dem Balken der Batterieanzeige zeigt an, dass die Erstaufladung noch nicht ausgeführrt wurde.
- Die Batterien aufladen, bis das Display den maximalen Ladezustand anzeigt.
- Das Gerat nach dem ersten Aufladen der Batterienen benützen, bis der Tiefentladeschutz den Bürstenantrieb und die Absaugung aussahelt.
- AnschlieBend die Batterien fehlerfrei und vollständig aufladen.
Nach der Erstaufladung verschwindet das, "V" rechts...,
naben der Batterieanzeige.
Hinweis
Wird im Batteriemenu ein Batterietyp ausgewählt, muss der oben beschriebene Vorgang erneut durchgefuhrt werden. Dies ist auch der Fall, wenn der bereits eingestellte Batterietyp erneut ausgewählt wird.
Batterieanzeige
Der Ladezustand der Batterien wird im Display auf dem Bedienpull angezeigt.
Die Balkenlänge zeigt den Ladezustand der Batterie an.
- Wahlend der letzten 30 Minuten wird die verbleibende Betriebszeit in Minutenangezeigt.
Batterie ausbauen
VORSICHT
Aus- und Einbau der Batterien
Instabiler Stand der Maschine
Achten Sie beim Aus- und Einbau der Batterien auf den sicheren Stand der Maschine.
Hinweis
Bei Geräten mit Schutzdach unbedingt die Hinweise im Kapitel "Schutzdach" beachten.
- Den Sicherheitsschalter in Stellung "0"bringen.
- Das Schmutzwasser ablassen
- Den Schmutzwassertank nach hinten schwenken.
- Den Batteriestecker ziehen.
- Das Kabel vom Minuspol der Batterie abklemmen.
- Die restlichen Kabel von den Batterien abklemmen.
- Die Batterien herausnehmen
- Die verbrauchten Batterien gemäß den geltenden Bestimmungen entsorgen.
Auspacken
- Die Verpackungsfolie entfern.
- Das Spannband entferen.
- 4 Bodenbretter der Palette sind mit Schrauben befestigt. Diese Bretter abschrauben.
- Diese Bretter so auf die Kante der Palette legen, dass sie vor den Rädern des Gerats liegen. Abbildung M
① Brett
②Balken
- Die Bretter mit den Schrauben befestigen.
- In der Verpackung beiliegende Balken zur Abstutzung unter die Rampe schieben.
- Die Holzleisten vor den Rädern entfernen.
Gerät von der Palette schieben
- Bei allen Gerätevarianten außer "low wheel pressure" den Heibel der Bremse am Vorderradziehen und eine Münze zwischen Heibel und Bremse stcken.
Abbildung N
Bremshebel vorne (alle Gerätevarianten außer B 150 low wheel pressure)
② Bremshebel hinten (nur Gerätevariente Adv und B 150 low wheel pressure)
- Bei der Gerätevariante "Adv" und "low wheel pressure" den Vorgang an der Hinterachse wiederholen.
- Das Gerat langsam von der Rampe schieben.
△GEFAHR
Unfallgefahr
Bei deaktivierten Bremsen hat das Geräte keine Bremswirkung.
Entferen Sie die Munzen sofort, nach dem das Gerät von der Palette geschoben wurde.
4. Die Munzen zwischen Hebel und Gehäuse entfern.
Vonder Palette fahren
Um von der Palette zu fahren, müssen die Batterien eingebaut und aufgeladen sein.
- Den Intelligent Key am Bedienpult einstecken
- Den Sicherheitsschalter in Stellung "1"bringen
-
Den Programmschalter auf Transportfahrt stellen.
-
Den Fahrtrichtungsschalter auf Vorwarts stellen.
- Das Fahrpedal betätigen.
- Das Gerät langsam von der Palette herunterfahren.
- Den Sicherheitsschalter in Stellung "0"bringen.
Reinigungskopf einbauen
Das Einbau den Reinigungskopfs ist im Kapitel „Wartungsarbeiten" beschrieben.
HInwels
Bei manchen Modellen ist der Reinigungskopf bereits montiert.
Bürsten montieren
- Die Montage der Bürsten ist im Kapitel "Wartungsarbeiten" beschrieben.
Saugbalken montieren
1. Beide Klemmhebel nach oben schwenken. Abbildung O
①Saugschlauch
(2) Saugbalkenaufhängung
(3) Saugbalken
④ Klemmhebel
2. Den Saumbalken in die Saumbalkenaufhängung einsetzen.
3. Beide Klemmhebel nach unter schwenken.
Betrieb
△GEFAHR
Herabfallende Gegenstände
Verletzungsgefahr
Das Geral nicht ohne Schutzdach gegen herabfallende Gegenstände in Bereichen benutzen, wo die Mochlichkeit besteht, dass das Bedienpersonal von herabfallenden Gegenständen getroffen werden kann.
ACHTUNG
Gefahrensituation im Betrieb
Verletzungsgefahr
Bringen sie bei Gefahr den Sicherheitsschalter in Stellung "0".
Fahrersitz einstellen
- Den Hebel Sitzverstellung betätigten und den Sitz in die gewünschte Position verschiben.
- Den Hebel Sitzverstellung losklassen und den Sitz einrasten.
Das Gerä einschalten
- Auf dem Fahrsitz Platznehmen.
- Den Intelligent Key einstecken.
- Den Sicherheitschalter in Stellung "1"bringen.
- Den Programmschafter auf die gewünschte Funktion drehen.
- Erscheint im Display eine der unter stehenden Anzeisen, den Fuß vom Fahrpedal nehmen, den Sicherheitsschafter auf "0" stellen und die notwendige Wartungsarbeit durchführen.
| Display Tätigkeit | |
| Wartung Saugbalen | Den Saugbalken reinigen. |
| Wartung Bürsten-kopf | Die Bürsten auf Abnutzung prüfen und reinigen. |
| Wartung Sauglippe | Die Sauglippen auf Verschleiß und Einstellung prüfen. |
| Wartung Turbinen-sieb | Das Turbinenschutzbieh reinigen. |
| Wartung Frischw. Filter | Den Filter Frischwasser reinigen. |
- Den Infobutton drucken.
- Den Zähler für die entsprachende Wartung zusücksetzen (siehe "Grauer Intelligent Key/Wartungszähler zusücksetzen").
Hinweis
Wird der Zähler nicht zurückgesetzt, erscheint die Wartungsanzeige bei jedem Einschalten des Geräts erneut.
Licht einschalten
Tagfahrlicht
Das Tagfahrlicht ist in Betrieb, wenn das Gerät eingeschalte ist.
Arbeltslicht (Option)
- Den Programmschalter auf Transportfahrstellen.
- Den Infobutton drucken.
- Den Infobution drehen, bis "Schalter Menu" angezeit wird.
- Den Infobutton drucken.
- Den Infobution drucken, bis "Arbeitslicht" markiert ist.
- Den Infobutton drucken.
Feststellbremse prufen
△GEFAHR
Defekte Feststellbremse
Unfallgefahr
Prüfen Sie vor jedem Betrieb die Funktion der Feststellbremse in der Ebene.
- Das Gerä einschalten
- Den Fahrtrichtungsschafter auf "vorwärts" stellen.
- Den Programmschalter auf Transportfahrt stellen.
- Das Fahrpedal leicht drucken.
Die Bremse muss hörbar entriegeln. Das Gerät muss in der Ebene leicht losriellen.
- Das Fahrpedal loslassen.
Die Bremse muss hörbar verriegeln.
Trifft das nicht zu, das Gerat außer Betrieb setzen und den Kundendienst rufen.
Fahrenheit
△GEFAHR
Fehlende Bremswirkung
Unfalligefahren
Prufen sie vor der Benutzung des Gerätes unbedingt die Funktion der Feststellbremse. Benutzten Sie das Gerät auf keine Fall, wenn die Feststellbremse nicht Funktioniert.
△GEFAHR
Fehlende Bremswirkung während dem Betrieb
Zeigt das Gerat während des Betriebs keine Bremswirkung mehr, vorgehen wie folgt:
Kommen das Gerat auf einer Rampe über 2% Gefälle beim Loslassen des Fahrpedals nicht zum Stehen, deren Sie aus Sicherheitsgründen den Sicherheitschalter nur dann in Stellung ^a bringen, wenn Sie die ordnungsgemäß mechanische Funktion der Feststellbremse vor der Inbetriebnahme des Gerätes geprüft haben.
Setzen Sie das Gerät nach Errichen des Stillstands außer Betrieb und rufen Sie den Kundendienst.
Beachten Sie die Wartungshinweise für Bremsen.
△GEFAHR
Unvorsichtiges Fahren
Kippgefahr
Befahren Sie in Fahrtrichtung und quer zur Fahrtrichtung nur Steigungen bis maximal 10% (Adv 15% ). Wenden Sie nicht in Steigungen oder Fälle.
Fahren Sie langsam in Kurven und auf nassem Boden.
Fahren Sie das Gerät ausschließlich auf befestigtem Untergrund.
Erhöhte Kippgefahr bei Geräten mit Schutzdach
Kolldiert das Schutzdach mit Hindernissen, besteht erhöhe Kippegafhr.
Fahren Sie vorsichtiger, wenn Sie ein Geral mit Schutzdach verwenden.
Beachten Sie die maximale Durchfahrstheöme am Einsatzort. Die Höhe des Gerätesfinden Sie im Kapitel "Technische Daten".
△WARNUNG
Verletzungsgefahr
Bewegen Sie sich umsichtig, damit Sie beim Aufsteigen auf das Gerät nicht mit dem Kopf an das Schutzdachstoen.
Hinweis
Die Fahrtrichtung kann während der Fahrt geändert werden. So können durch mehrmaliges Vor- und Rückfahren sein stumpfene Stellen poliert werden.
- Die Sitzposition einnehmer
- Den Intelligent Key einstecken.
- Den Sicherheitsschafter auf "1" stellen.
- Den Programmschalter auf "Transportfahr" stellen.
- Die Fahrchturung mit dem Fahrchturungsschalter am Bediinput einstellen.
- Die Fahrgeschwindigkeit durch Betätigten des Fahr-pedals bestimmern.
- Das Fahrpedal loslassen.
Das Gerat halt an.
Bei Überlastung wird der Fahrmotor abgeschättet. Im Display erscheint eine Störungsmedlung. Bei Überhützung der Steuerung wird das betroffene Aggregat abgeschättet.
- Das Gerät mindestens 15 Minuten abkühlen{lassen.
- Den Programmschalter auf "OFF" stellen, kurz warten und auf das gewüncste Programm stellen.
Frischwasser einfüllen
Frischwasser mit Befüllsystem einfluen
- Den Wasserschlauch am Anschlussstutz den Befüllsystems anschließen (maximale Wassertemperatur 50^ ).
- Den Wasserzulauf öffnen.
- Das Gerät überwachen, die Füllautomatik unterbricht den Wasserzulauf, wenn der Frischwassertank voll ist.
- Den Wasserzulauf schlieben.
- Den Wasserschlauch entfernen.
Frischwasser einfellen
- Den Deckel des Frischwassertanks öffnen.
- Das Frischwasser (maximal 50^ ) bis 15mm unter die Oberkante des Tanks einflüllen.
Hinweis
Wird zuerst Reinigungsmittel und anschließend Wasser in den Reinigungsmittelf tank gegeben, kann dies zu starker Schaumbildung führen.
Vor der ersten Inbetriebnahme den Frischwassertank vollständig fullen um das Wasserleitungssystem zu entlufen.
3. Den Deckel des Frischwassertanks schlieben.
Reinigungsmittel einfllen
Hinweise zu Reinigungsmitteln
△WARNUNG
Ungeeignete Reinigungsmittel
Gesundheitsgefahr, Beschädigung des Geräts Verwenden Sie nur emplohende Reinigungsmittel. Für andere Reinigungsmittel tragt der Betreiber das erhöhte Risiko hinsichtlich der Betriebssicherheit und der Unfallgefahr.
Verwenden Sie nur Reinigungsmittel, die chlorfrei, frei von Lösungsmitteln, Salz- und Flussäure sind. Beachten Sie die Sicherheitshinweise auf den Reinigungsmitteln.
Hinweis
Verwenden Sie keine stark schäumenden Reinigungsmittel.
Empfohlene Reinigungsmittel
| Anwendung Reinigungsmit- | tel |
| Unterheitsreinigung aller wasserbe-ständigen Böden | RM 746RM 756RM 780 |
| Unterheitsreinigung von glänzenden Oberflächen (z. B. Granit) | RM 755 es |
| Unterheitsreinigung, Zwischenreini-gung und Grundreinigung von In-dustriebußboden | RM 69 Industrie-reiniger |
| Unterheitsreinigung und Grundreini-gung von Feinsteinzeugfliessen | RM 753 |
| Unterheitsreinigung von Fliesen im Sanitärbereich | RM 751 |
| Entsichtung aller alkalibeständi-gen Böden (z. B. PVC) | RM 752 |
| Entsichtung von Linoleumböden RM 754 | |
Reinigungsmittel mit Dosiereinrichtung einfllen Nur Variante DOSE:
Dem Frischwasser wird auf dem Weg zum Reinigungskopf durch eine Dosiereinrichtung Reinigungsmittel zuugegeben.
- Das Reinigungsmittel in den Reinigungsmittelkanister fullen.
Hinweis
Mit der Dosiereinrichtung kann maximal 3% Reinigungsmittel zudosiert werden. Bei higherer Dosierung muss das Reinigungsmittel in den Frischwassertank gegeben werden.
ACHTUNG
Verstopfungsgefahren
Bei Zugabe des Reinigungsmittels in den Frischwassertank kann das Reinigungsmittel entrocknen und die Funktion der Dosiereinrichtung stären.
Spulen Sie nach Zugabe des Reinigungsmittels in den Frischwassertank das Gerät mit klarem Wasser: Wahlen Sie ein Reinigungssprogramm mit Wasserauftrag, stellen Sie die Wassermenge auf den hochsten Wert, stellen Sie die Reinigungsmitteldosierung auf 0.
Hinweis
Das Gerät verfügt über eine Frischwasserstandsanzeige im Display. Bei leerem Frischwassertank wird die Zudosierung des Reinigungsmittels abgestellt. Der Reinigungskopf arbeitet ohne Flüssigkeitszufuhr weiter.
Reinigungsmittel in den Frischwassertank fullen
- Das Reinigungsmittel in den Frischwassertank geben.
Hinwels: Der Deckel für die Einfüllöffnung des Frischwassertanks kann zum Abmessen des Reinigungsmittels verwendet werden. Er ist auf der Innenseite mit einer Skala ausgestattet.
Parameter einstellen (gelber Intelligent Key)
Im Gerat sind die Parameter für die verschiedene Reinigungssprogramme voreingestellt.
Je nach Autorisierung des gelben Intelligent Keys konnen einzelniche Parameter geändert werden.
Die Änderung der Parameter ist nur so lange wirksam, bis mit dem Programmshalter ein anderes Reinigungsprogrammangewählt wird.
Sollen Parameter dauerhaft verändert werden, muss zur Einstellung ein grauer Intelligent Key verwendet werden. Die Einstellung ist im Abschnitt „Grauer Intelligent Key" beschrieben.
Hinwels
Fast alle Displaytexte zur Parameteinstellung sind selbstklarend. Die einzige Ausnahme ist der Parameter FACT:
- Fine Clean: Niedrige Bürndrenhazlur zur Entfernung von Grauschleier auf Feinsteinzeug.
Whisper Clean: Mittlere Burstendrehzahl zur Unterhaltsreinigung mit reduziertem Gerauschpegel. - Power Clean: Hohe Bürstendrehzahl zum Polieren, Kristallisieren und Kehren.
- Den Programmschalter auf das gewünschte Reinigungsmethoden stellen.
- Den Infobution drehen bis der gewünschte Parameter angezeigt wird.
- Den Infobutton drucken. Der eingestelle Wert b
- Den gewünschten Wert durch Drehen des Infobut-tons einstehen.
- Die geänderte Einstellung durch Drucken des Infobuhtons bestätigen oder warten, bis der eingestellte Wert nach 10 Sekunden automatisch übernommen wird.
Saugbalken einstellen
Der Saugbalken muss nur in Sonderfällen nachjustiert werden. Die Einstellung ab Werk ist für die meisten Anwendungsfälle geeignet.
Neigung einstellen
Die Neigung muss so eingesetzt werden, dass die Sauglippen des Saugbalkens auf der ganzen Lange gleichmäßig auf den Boden gedrückt werden.
- Das Gerat auf einer Flache ohne Gefalle abstellen.
- Den Programmschalter in Stellung "Saugen" dresden.
- Das Gerät ein kurzes Stück vorwärts fahren.
- Die Wasserwaage ablesen
Abbildung P
(1) Schraube
(2) Mutter
(3) Wasserwage
- Die Mutter losen.
- Die Schraube so einstehen, dass die Anzeige der Wasserwage zwischen beiden Strichen liegt.
- Die Mutter festziehen.
- Zur Kontrolle der neuen Einstellung das Gerät nochmals ein kurzes Stück vorwerts fahren. Gegebenenfalls den Einstellvorgang wiederholen.
- Den Programmschalter in Stellung "OFF" drehen.
Höhe einstellen
Mit der Hohenverstellung wird die Biegung der Sauglippen beim Kont mit dem Boden beinfusst.
Hinweis
Grundeinstellung: 3 Unterlegeschieben oberhalb, 3 Unterlegeschieben unterhalb des Saugbalkens.
Unebener Boden: 5 Untertegscheiben oberhalb, 1 Untertegscheibe unterhalb des Saugbalkens.
Sehr glatter Boden: 1 Unterlegscheibe oberhalb, 5 Unterlegscheiben unterhalb des Saugbalkens.
- Die Mutter abschrauben.
Abbildung Q
Mutter
(2)Unterlegscheibe
3Abstandrolle mit Halter
2. Gewünsche Anzahl an Unterlegschieben zwischen Saugbalken und Abstandrolle legen.
3. Die restlichen Unterlegscheiben oberhalb der Abstandsrolle anbringen.
4. Die Mutter aufschrauben und festziehen.
5. Den Vorgang an der zweiten Abstandrolle wiederholen.
Hinweis
Beide Abstandssrollen auf die gleiche Hohe einstellen.
Abstreiflippen einstellen
Die Abstreifflippen müssen nun beim D-Reinigungskopf eingestellt werden.
- Die Abstreiflippen durch Verdrehen des Einstellrads so einstehen, dass die Abstreiflippe den Boden berührt.
- Das Einstellrad zusätzlich 1 Umdrehung nach unterdrehen.
Spritzduse
Der Schlauch mit der Spritzduse ist an der Rückseite des Gerats angebracht. Er dient zum Wegspälen von
Schmutz und zur manuellen Reinigung des Schmutzwassertanks.
Abbildung R
1 Spritzduse
- Die Spritzdüse durch Drehen verschlieben.
- Den Programmschalter auf "Transportfahr" stellen.
- Den Infobutton drucken.
- Den Infobution drehen bis "Tankspulung" im Display angezeigt wird.
- Den Infobutton drucken.
- Den Infobution drehen bis "ON" angezeigt wird.
- Den Infobution drucken. Die Wasserpume fordert Frischwasser durch die Spritzduse.
- Die Spritzdüse auf das Ziel richten und durch Drehnen öffnen.
Reinigen
- Auf dem Sitzplatznehmer.
- Den Intelligent Key einstecken.
- Den Sicherheitsschafter in Stellung "1" bringen.
- Den Fahrtrichtungsschalter auf Vorwartschaftstellen.
- Den Programmschalter auf das gewünschte Reinungsprogramm stellen.
- Mit dem Fahrpedal die Geschwindigkeit bestimmen
- Mit dem Lenkrad die Fahrtrichtung bestimmen.
- Die zu reinigende Fläche abfahren.
Seitenschrubbdeck (Option)
Das Seitenschrubbdeck erleichtert randnahes Arbeitsen. Hinwels
Das Seitenschrubbdeck ist in den Reinigungsgrogrammen Polieren und Saugen nicht aktiv.
- Den Schalter Seitenschbrubbdeck betätigten Das Seitenschbrubbdeck wird aktiviert.
- Zum Beenden der Arbeit mit dem Seitenchrubbdeck den Schalter Seitenchrubbdeck auf "0" stellen.
Betrieb beenden
Reinigung beenden
- Den Programmschalter auf Fahren stellen.
- Eine kurze Strecke weiterfahren.
Das Restwasser wird abgesaagt. - Den Programmschalter in Stellung "OFF" drehen.
- Den Intelligent Key abziehen.
- Gegebenenfalls die Batterie laden.
Schmutzwasser ablassen
△WARNUNG
Unsachgemäß Entsorgung von Abwassern
Umweltverschmutzung
Beachten Sie die örtlichen Vorschriften zur Abwasserbehandlung.
Hinweis
Bei vollem Schmutzwassertank schaltet die Saugturbine ab und das Display zeigt.
- Den Ablassschlauch Schmutzwasser aus der Halte-erungnehmen und den Deckel des Ablassschlauchs offen.
Abbildung S
① Ablassschlauch Schmutzwasser
2. Das Schlauchende zusammen und über der Entsorgungseinrichtung absenken.
3. Die Stärke des Schmutzwasserstrahls durch Zusammendrücken des Schlauchendes regulieren
4. Den Schmutzwassertank mit klarem Wasser ausspullen.
5. Den Deckel am Ablassschlauch schlieben.
6. Den Schmutzwasserschauch in die Halterung am Gerat drucken.
Schmutzwassertankspulsystem (Option)
- Den Ablassschlauch Schmutzwasser aus der Halterungephnmen und den Deckel des Ablassschlauchs offen.
- Den Deckel des Schmutzwassertanks schlieben.
- Einen Wasserzulaufschlauch mit dem Wasseranschluss des Schmutzwassertankspulsystems verbinden.
- Den Wasserzulauf öffnen und den Schmutzwassertank umgefahr 30 Sekunden lang spulen.
- Den Spülvorgang bei Bedarf 2 bis 3 mal wiederholen.
- Den Wasserzulauf schlieben.
- den Wasserzulaufschlauch vom Gerät trennen.
- Den Ablaufschlauch Schmutzwasser verschiedene und in die Halterung drücken.
Grobschmutzbehälter leeren
Ein Grobschmutzbehälter ist nur an R-Reinigungsköfen vorhanden.
1. Den Grobschmutzbehälter anheben und herausziehen.
- Den Grobschmutzbehälter leeren.
- Den Grobschmutzbeälter wieder einsetzen.
Frischwasser ablassen
- Den Verschluss Frischwassertank Offnen.
- Das Frischwasser ablassen.
- Den Filter reinigen.
- Den Verschluss Frischwassertank anbringen.
Gerat abstellen
- Den Programmschalter in Stellung "OFF" drehen.
- Den Intelligent Key abziehen.
- Das Gerät gegen Wegrolten sichern.
- Gegebeneffails die Batterie laden
Grauer Intelligent Key
Der graue Intelligent Key erteilt dem Aufsichtspersonal erweiterte Berechtigungen und Einstimmkeiten.
- Den Intelligent Key einstecken.
- Die gewündsche Funktion durch Drehen des Infobut-tons wahlen.
Transportfahrt
- Den Programmschalter auf "Transportfahr" stellen.
- Den Infobution drucken.
Im Menu Transportfahrt konnen folgende Einstellungen vorgenommen werden:
Wartungszahler zurücksetzen
Schlusselverwaltung
Bürstenform wahlen
Nachlaufzeiten - Batterietyp einstellen
Grundeinstellung
Sprache einstellen
Schalter Menu
Werkseinstellung
Wartungszahler zureksetzen
Ist eine im Display angezeigte Wartungsarbeit ausge-fuhrt, muss anschließend der entsprechende Wartungs-zahler zurückgesetzt werden.
- Den Infobution drehen, bis "Wartungszahler" angezeigt wird.
- Den Infobution drucken.
Die Zählerstände werden angezeigt. - Den Infobution drehen, bis der zu loschende Zähler hervorgehoben wird.
- Den Infobution drucken.
- "Yes" durch Drehen des Infobuttons auswahlen.
- Den Infobution drucken
Der Zähler wird gelöscht.
Hinwels
Der Servicezahler kann nur durch den Kundendienst zurückgestellt werden.
Der Servicezahler zeigt die Zeit bis zum nachsten fälligen Service durch den Kundendienst an.
Schlüsselverwaltung
Im Menupunkt "Schlüsselmenu" werden die Berechtigungen für jeder verwendeten gelben Intelligent Key vergeben und die Sprache der Displayanzeige für diesen Intelligent Key eingestellt.
1. Den grauen Intelligent Key einstecken.
2. Den Infobution drehen, bis im Display der Menupunkt "Schlusselmenü" angezeigt wird.
3. Den Infobution drucken
4. Den grauen Intelligent Key abziehen und den zu personalisierenden gehen Intelligent Key einstecken.
5. Den zu veränderden Menüpunkt durch Drehen des Infobuttons wahren.
6. Den Infobutton drucken.
7. Die Einstellung des Menüpunkts durch Drehen des Infobuttons wahren.
8. Die Einstellung durch Drucken des Menupunkts bestätigen.
9. Den nachsten zu veränderden Menupunkt durch Drehen des Infobuttons wahren.
10. Nachdem alle Einstellungen vorgenommen wurden, das Menu "Speichern?" durch Drehen des Infobut-tons aufrufen.
11. Den Infobution drucken.
Die Berechtigungen sind gespeichert.
Die Displayanzeige "Schlüsselmenu fortsetzen" erscheint.
- Yes: Weiteren Intelligent Key programmieren
No: Schlüsselmenü verlassen - Den Infobution drucken.
Bürstenform wahlen
These Funktion wird beim Wechsel des Reinigungskopfs besteht.
- Den Infobution drehen, bis der Menupunkt "Bürstenkopf" im Display angezeigt wird.
- Den Infobution drucken.
-
Den Infobution drehen, bis die gewünschte Bürstenform markiert ist.
-
Den Infobutton drucken.
- Den Hubantrieb zum Wechseln des Reinigungskopfs durch Drehen des Infobuttons bewegen:
"up": Anheben
"down"; Absenken
OFFAnhalten
-
Den Infobutton drehen, bis der Menüpunkt "OFF" angezeigt wird.
-
Den Infobutton drucken.
Das Menu wird verlassen.
Die Steuerung führ einen Restart aus.
Nachlaufzeiten
- Den Infobution drehen, bis der Menupunkt "Nachlaufzeiten" im Display angezeigt wird.
- Den Infobutton drucken.
- Den Infobutton drehen, bis die gewünschte Funktion markiert ist.
- Den Infobutton drucken.
- Den Infobution drehen, bis die gewünschte Nachlaufzeit angezeigt wird.
- Den Infobutton drucken.
Batterietyp einstellen
- Den Infobution drehen, bis der Menupunkt "Batteriemenu" im Display angezeigt wird.
- Den Infobution drucken.
- Den Infobution drehen, bis der gewünschte Batterriotyp markiert ist.
- Den Infobutton drucken.
Grundeinstellung
Während des Betriebs vorgenommene Änderungen der Parameter der einzelnen Reinigungsmethoden werden nach dem Ausschalten des Gerätes auf die Grundeinstellung zurückgesetzt.
- Den Infobution drehen, bis der Menupunkt "Grund-einstellung" im Display angezeigt wird.
- Den Infobution drucken.
- Den Infobution drehen, bis das gewünschte Reinigungssprogramm markiert ist.
- Den Infobution drucken.
- Den Infobutton drehen, bis der gewünschte Parameter markiert wird.
- Den Infobution drucken.
Der eingesstelle Wert blinkt.
- Den gewünschten Wert durch Drehen des Infobu-tons einstellen.
- Den Infobutton drucken.
Sprache einstellen
- Den Infobution drehen, bis der Menupunkt "Sprache" im Display angezeigt wird.
- Den Infobution drucken.
- Den Infobution drehen, bis die gewünschte Sprache markiert ist.
- Den Infobutton drucken.
Schalter Menu
In thisem Menu wird das Arbeitslicht freigegeben oder gespeptert.
- Den Infobutton drehen, bis "Schalter Menu" angezeit wird.
- Den Infobutton drucken.
- Den Infobution drehen, bis "Arbeitslicht" markiert ist.
- Den Infobution drucken.
Werkseinstellung
Die Werkseinstellung aller Reinigungsmarker wird wiederhergestellt.
- Den Infobution drehen, bis der Menupunkt "Werks-einstellung" angezeigt wird.
- Den Infobutton drucken.
- Den Infobution drehen, bis "Yes" hervorgehoben wird.
- Den Infobution drucken.
Parameter für Reinigungsmethoden einstehen
Alle Parameter für Reinigungsmethode bleiben erhalten, bis eine andere Einstellung gewählt wird.
- Den Programmschalter auf das gewünschte Reinigungssprogramm stellen.
- Den Infobution drucken. Der erst einstellbare Parameter wird angezeigt.
- Den Infobution drucken
Der eingesellte Wert blinkt. - Den gewünschten Wert durch Drehen des Infobut-tons einstellen.
- Die geänderte Einstellung durch Drücken des Infobuhtons bestätigten oder warten, bis der eingestellte Wert nach 10 Sekunden automatisch übernommen wird.
- Den{nachsten Parameter durch Drehen des Infobutons wahren.
- Nach Änderung aller gewünschten Parameter den Infobution drehen bis der Menupunkt "Menü beenden?" angezeigt wird.
- Den Infobutton drucken.
Das Menu wird verlassen.
Transport
△GEFAHR
Befahren von Steigungen
Verletzungsgefahr
Betrieben Sie das Gerrat zum Auf- und Abladen nur auf Steigungen bis zum Maximalwert (siehe Kapitel "Technische Daten").
Fahren Sie langsam.
△VORSICHT
Nichtbeachtung des Gewichts
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Beachten Sie beim Transport das Gewicht des Geräts.
- Bei montiertem D-Reinigungskopf die Scheiben
bürsten aus dem Bürstenkopf entfern.
- Beim Transport in Fahrzeugen das Gerät nach den gultigen Richtlinien gegen Rutschen und Kippen sichern.
Abbildung T
①Verzurrgurt
Lagerung
VORSICHT
Nichtbeachtung des Gewichts
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Beachten Sile bei der Lagerung das Gewicht des Ge-rats.
ACHTUNG
Frost
Zerstörung des Gerats durch gefriederendes Wasser Entleeren Sie das Gerat vollständig von Wasser. Bewahren Sie das Gerat an einem frostfrei Ort auf. Berücksichtigten Sie bei der Wahl des Abstellplatzes das zulässige Gesamtgewicht des Gerats um die Standsicherheit nicht zu beiträchtigen.
- Dieses Gerätarfurd nur in Innenraumen gelagert werden.
Vor längerer Lagerdauer die Batterien vollständig aufladen. - Wahlend der Lagerung die Batterien mindestens monatlich vollständig aufladen.
Pflege und Wartung
△GEFAHR
Unabsichtlich anlaufendes Gerät
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Drehen Sie dem Programmschalter in Stiftung "OFF", Ziehen Sie vor allen Arbeitsmen am Gerät den Intelligent Key.
Ziehen Sie den Netzstecker des Ladegerats.
Ziehen Sie den Batteriestecker.
VORSICH
Verletzungsgefahr
Die Saugturbine lauft nach dem Abschalten des Gera-tes nach.
Führer Sie erst Arbeitsen am Gerät aus, wenn die Saug-turbine nicht mehr lauf.
- Das Schmutzwasser und das Frischwasser ablassen und entsorgen.
Wartungsintervalle
Nach jedem Betrieb
ACHTUNG
Unsachgemäß Reinigung
Beschädig
Spritzen Sie das Gerät nicht mit Wasser ab.
Verwendten Sie keine aggressiven Reinigungsmittel.
Für die detailierte Beschreibung der einzelnen Wartungsarbeiten siehe Kapitel "Wartungsarbeiten".
Das Schmutzwasser ablassen.
Den Schmutzwassertank spulen.
Das Grobschmutzsieb reinigen.
Das Turbinenschutzsieb reinigen
- Nur R-Reinigungskopf: Den Grobschmutzbehälter herausnemen und leieren.
- Das Gerais außen mit feuchtem, in milder Waschlauge geträkntem Lappen reinigen.
Die Sauglippen säbern, auf Verschieß prüfen und bei Bedarf erseten.
Die Abstreifflippen säbern, auf Verschleib prüfen und bei Bedarf erseten. -
Die Bürsten saubern, auf Verschleib prufen und bei Bedarf ersehen.
Die Batterie Jaden. -
Ist der Ladezustand unter 50% , die Batterie vollständig und ohne Unterberechnung laden.
- Ist der Ladzustand über 50%, die Batterie nur la den, wenn bei der nachsten Benutzung die volte Betriebsdauer besteht wird.
Wochentlich
- Bei früigem Betrieb die Batterie mindestens einmal wochentlich vollständig und ohne Unterrechnung aufladen.
Monatlich
Bei vorübergehend stillegelegt Germat (Lagerung): Die Ausgleichsladung der Batterie durchfuhren.
Die Batteriepole auf Oxidation prufen, bei Bedarf abbürsten. Auf festen Sitz der Verbindungskabel achten.
Die Dichtungen zwischen dem Schmutzwassertank und dem Deckel reinigen und auf Dichtigkeit prüfen, bei Bedarf ersetzen.
- Bei nicht-wartungsfreien Batterien, die Säuredichte der Zellen prufen.
- Nur R-Reinigungskopf: Den Bürstentunnel reinigen.
- Nur R-Reinigungskopf: Die Wasserverteilleste am
Reinigungskopf abziehen und den Wasserkanal rei nigen.
Abbildung U
- Bei längerer Stillstandzeit das Gerät mit vollständig aufgeladenen Batterien abstellen. Die Batterie mindestens monatlich vollständig aufladen.
Jährlich
- Die vorgeschriebene Inspektion durch den Kundendienst durchfuhren lassten.
Sicherheitsinspektion / Wartungsvertrag
Mit Ihr Hemm Handler können Sie eine regelmäßige Sicherheitsinspektion vereinbaren oder einen Wartungsvertrag abschieden.itte lessen Sie sich beraten.
Wartungsarbeiten
Turbinenschutzsieb reinigen
- Den Deckel des Schmutzwassertanks öffnen.
- Die Rasthaken zusammen.
Abbildung V
1Rastaken
2 Schwimmer
③ Turbinenschutzsieb
3. Den Schwimmer abziehen
4. Das Turbineschutzsieb gegen den Uhrzeitigersinn rehen.
5. Das Turbinenschutzsieb abnehmer
6. Das Turbineschutzsieb unter fließenenden Wasserreinlagen.
7. Das Turbinenschutzsieb wieder anbringen.
8. Den Schwimmer aufstecken.
Sauglippen wenden oder ersetzen
Sind die Sauglipen abgenützt, müssen sie gewendet oder ersetzt werden.
Die Sauglippen konnen 3 mal gewendet werde, bis alle
4 Kanten abgenützt sind
1. Den Saugbalken abnehmen
2. Die Sterngriffe herausschrauben.
Abbildung W
(1) Sterngriff
(2)Spannband
3Innenteil Saugbalken
4 Spannverschluss
- Das Innenteil des Saugbalkens herausziehen.
- Den Spannverschluss öffnen
- Das Spannband abnehmen
- Die Sauglippen vom Innenteil loseN.
Abbildung X
1Abstreiflippe
(2) Stützlippe
③ Innenteil Saugbalken
4Spannband
- Die gewendeten oder neuen Sauglippen auf die Noppen des Saumbalken-Innenteils drucken.
- Das Spannband anbringen
- Das Innenteil des Saugbalkens in das Obertell schieren.
- Die Sterngriffe einschrauben und festziehen.
Grobschmutzsieb reinigen
- Den Deckel des Schmutzwassertanks öffnen.
Abbildung Y
1Grobschmutzsieb
(2)Flusensieb
2. Das Grobschmutzsieb nach oben abziehen
3. Das Grobschmutzsieb unter fließen dem Wasser absplufen.
4. Das Grobschmutzbie in den Schmutzwassertank einzelten.
D-Reinigungskopf einbauen
- Den Haller des Reinigungskopfs anheben (siehe Kapitel "Grauer Intelligent Key / .../ Bürstenform wahlen").
- Den Reinigungskopf so unter das Gerat schieben, dass der Schlauch nach halten {.
- Den Reinigungskopf nur zur Häufige unter das Gerätb schieben.
- Die Rastnase nach links drucken und den Deckel am Reinigungskopf abnehmer.
Abbildung Z
1Rastrnase
2Deckel
5. Das Stromversorgungskabel des Reinigungskopfs mit dem Kabel des Gerätes verbinden (gleiche Farben müssen aufeindertreften).
Abbildung AA
1Kabel Gerat
(2)Stromversorgungskabel
6. Den Deckel aufsetzen und einrasten.
7. Den Reinigungskopf mittig unter das Gerät schieren.
8. Die Schlauchkapplung am Reinigungskopf mit dem Schlauch am Gerät verbinden.
Abbildung AB
① Schlauchkupplung
② Schlauch
9. Die Lasche in der Mitte des Reinigungskopfs zwischen die Gabel im Heibel einsetzen.
Abbildung AC
1Haltestift
(2)Hebel
3 Lasche
- Den Halter des Reinigungskopfs so austrichten, dass die Bohrungen in Hebel und Reinigungskopf übereinstimmen.
- Den Haltestift durch die Bohrungen stecken und das Sicherungsbluch nach anderen schwenken.
- Den Yzylinderstift in die Bohrung der Zugstange einschreiben.
Abbildung AD
Zugstange
②Ylinderstift
3Fuhrungsbahn
- Die Zugstange in der Führungsbahn am Reinigungskopf.gz nach unten schiben.
- Das Sicherungsblech in die Führungsbahn einsetzen und einrasten.
- Den Vorgang mit der Zugstange auf der Gegenzeite wiederholen.
- Den Grauen Intelligent Key stecken.
- Den Bürstentyp „Disk“ einstellen.
D-Reinigungskopf ausbauen
- Das Sicherungsbliech eindücken und die Zugstange nach offen schwenken.
Abbildung AJ
1 Sicherungsblech
(2) Zugstange
2. Der weitere Ausbau erfolgt in umgekehrer Reihenflege wie der Einbau.
R-Reinigungskopf einbauen
- Beide Abdeckungen entfern.
Abbildung AE
1 Deckel
(2) Schraube, Deckel
③Abdeckung
4 Schraube, Halter
5 Halter
- Die Schrauben für die Halter herausdrehen.
- Beide Halter entferen
-
Die Schraube am Deckel herausdrehen.
-
Beide Zugstangen an den Augenschrauben befestig-
gen.
Abbildung AF
①Zugstange
(2) Rändelmutter
Mutter
4 Augenschaube
- Den Reinigungskopf mittig unter das Gerät schieben.
- Beide Zugstangen an den Hallern befestigen (Anzugsdrehmomen: 25 Nm). Abbildung AG
(1) Schraube M8x20
(2) Scheibe
3 Halter
④Zugstange
- Die Lasche in der Mitte des Reinigungskopfs zwischen die Gabel im Hebel einsetzen. Abdilbung AH
(1)Hebel
2 Scheibe
3 Federstecker
(4) Bolzen
(5)Lasche
-
Den Halter des Reinigungskopfs so austrichten, dass die Bohrungen in Hebel und Reinigungskopf übereinstimmen.
-
Den Bolzen durch Gabel und Lasche stecken.
- Eine Scheibe auf den Bolzen fadeln.
- Den Bolzen mit einem Federstecker sichern
- Die Schlauchkupplung am Reinigungskopf mit dem Schlauch am Gerat verbinden. Abbildung AB
T Schlauchkupplung
(2) Schlauch
14. Den Deckel öffnen. Abbildung AI
1 Deckel
15. Das Stromversorgungskabel des Reinigungskopfs mit dem Kabel des Gerätes verbinden (gleiche Farben müssen aufeindertreften).
16. Den Deckel anbringen und mit der Schraube sichern.
17. Eine Wasserwaage parallel zur Fahrtrichtung auf die Seite des Reinigungskopfs gegen.
18. Durch Verstellen der Rändelschaube und der Mutter an der Augenschaube den Reinigungskopf waagrecht ausrichten.
19. Die Einstellung auf der anderen Seite des Geräts wiederholen.
20. Den Grauen Intelligent Key stecken.
21. Den Bürstentyp „Brush" einstellen.
Bürstenwalzen ersetzen
Hinwels
Ersenzen Sie die Bürstenwalzen, wenn die Borstenlänge 10mm erreicht hat.
- Den Reinigungskopf anheiten.
2. Den Griff Bürstenwechsel herausziehen. Abbildung AL
(1)Griff Burstenwechsel
② Lagerdeckel mit Abstreiflippe
3Burstenwalze
- Den Lagerdeckel samt Abstreiflippe abnehmer.
- Die Bürstenwalze herausziehen.
- Die neue Bürstenwalze einsetzen und auf dem Mitnehmert zentrierten. Abbildung AM
①Mitnehmer
②Aufnahmedorn
6. Den Lagerdeckel mit Abstreilippe anbringen.
Hinweis
Stellen Sie sichere, dass die Bürstenwalze auf Aufnahmedorm sitzt und nicht unterhalb.
7. Den Griff Bürstenwechsel nach oben schwenken und einrasten.
8. Den Vorgang auf der gegenüberliegenden Seite wiederholen.
Scheibenbürsten ersetzen
- Den Reinigungskopf anheiten.
- Das Pedal Bürstenwechsel über den Widerstand hinaus nach unter drucken. Abbildung AK
1Pedal Bürstenwechsel
- Die 1. SchelbenBURSTE seitlich unter dem Reinigungskop f Herausziehen.
- Die neue Scheibenbürste unter den Reinigungskopf halten, nach aber drücken und einrasten.
- Den Vorgang für die 2. Scheibenbürste wiederhoven.
Bürste-Seitenschrubbdeck (Option) ersetzen
- Den Hebel Bürstenwechsel nach unter drücken. Abbildung AN
1BursteSeitenschribbdeck
(2)Hebel Bürstenwechsel
Die Bürste fällt aus der Halterung.
- Die neue Bürste unter das Seitenschrubbbdeck halten, nach oben drücken und einrasten
Seitenbesen austauschen (nur Variante SB)
1.3 Schrauben herausdrehen Abbildung AP
1)Seitenbesen
② Schraube
2. Den Seitenbesen abnehmen.
3. Den neuen Seitenbesen aufschieben.
4.3 Schrauben eindrehen und festziehen.
Filter Frischwasser reinigen
-
Das Frischwasser ablassen (siehe Kapitel "Frischwasser ablassen").
-
Den Verschluss des Frischwassertanks abschrauben.
Abbildung AO
①Filter Frischwasser
2Verschluss Frischwassertank
3. Den Filter Frischwasser herausziehen und mit klarem Wasser abspulen.
4. Den Filter Frischwasser einsetzen.
5. Den Verschluss des Frischwassertanks anbringen. Hinweis: Darauf achten, dass der Schlauchanschluss im Verschluss Frischwassertank nach dem Festschauben am tiefsten Punkt liegt.
Hilfe bei Störungen
△GEFAHR
Das Gerät kann unbeabsichtigt starten
Personen, die am Gerät arbeiten, können verletzt werden.
Ziehen Sie vor allen Arbeitsen am Gerät den Intelligent Key ab.
Ziehen Sie vor allen Arbeitern den Netzstecker des internen Ladegerats aus der Steckdose.
Trennen Sie vor allen Arbeiten den Batteriestecker.
1. Das Schmutzwasser ablassen
2. Das restliche Frischwasser ablassen.
Hinweis
Kann die Störung nicht mit den folgenden Hinweisen behoben werden, den Kundendienst verständigen.
Störungen mit Anzeige im Display
Bei Störungen, die im Display angezeigt werden, wie folgt vorhagen:
Störungsanzeige als Zahlencode
Bei einer Störungsanzeige mit Zahlencode, den Fehler (das Gerat)NZuchst zurücksetzen:
a Den Programmschalter auf "OFF" stellen
b Warten, bis der Zahlencode auf dem Display erloschen ist.
c Den Programmschafter auf das vorherige Programm stellen.
Erst wenn der Fehler wieder auftritt, die entsprechen den Behebungsmaßnahmen in der angegebenen Reihenfolge durchführen. Dabei muss der Schlüsselschalter auf "0" gestellt und der Not-Aus-Taster gedrück sein.
d Lassit sich der Fehler nicht beheben, den Kundendienst unter Angabe der Fehlermeldung rufen.
Storungsanzeige als Text
a Die Anweisungen im Display ausfuhren.
b Die Störung durch Drücken des Infobuftions quittieren.
Hinweis
Störungsmedungen, die in der folgenden Tabelle nicht aufgeführ sind, zeigen Fehler an, die nicht durch den Bediener behoben werden konnen. In dieser Fall rufen Sieitte den Kundendienst.
| Störung Behebung | |
| Sitzschalter offen! 1. Das Fahrpedal enlasten.2. Den Fahrersitz kurz entlasten, damit die Steuerung die Funktion des Sitzschalters prüfen kann. | |
| Gaspedal loslassen! 1. Das Fahrpedal loslassen. | |
| Keine Fahrrichtung! 1. Den Kundendienst rufen. | |
| Batterie entladen! 1. Die Batterie aufladen. | |
| Batteriespannung unzulässig! | 1. Den Kundendienst rufen. |
| Lademodul defekt! | 1. Das Ladegerät prüfen. |
| Frischwassertank leer! | 1. Den Frischwassertank nachfüllen. |
| Bürstendruck nicht erreicht! | 1. Die Bürsten auf Verschließ prüfen, gegebenenfalls ersetzen.2. Den Reinigungskopf auf Funktion prüfen: absenken, anheiten. |
| Schmutzwasser voll! | 1. Den Schmutzwassertank leeren. |
| Bremse defekt! | 1. Das Gerät nicht mehr fahren.2. Den Kundendienst rufen. |
| Fahrmotor zu heiß! Abkühlphase | 1. Den Sicherheitsschafter in Stellung "0" bringen.2. Das Gerät mindestens 15 Minuten abkühlen halten.3. Bei Wiederholung den Kundendienst rufen. |
| Hupe defekt! | 1. Den Kundendienst rufen. |
| Kopf CPU zu heiß! Abkühlphase | 1. Den Sicherheitsschafter in Stellung "0" bringen.2. Die Steuerung mindestens 5 Minuten abkühlen halten.3. Bei rauem Boden den Bürstendruck deutlich reduzieren.4. Bei Wiederholung den Kundendienst rufen. |
| Bürstenantrieb überlastet! | 1. Den Bürstenspiegel einstellen halten. |
Störungen ohne Anzeige im Display
| Störung Behebung | |
| Das Gerät{lösst sich nicht starten 1. A | Auf dem Sitz Platznehmen.2. Vor dem Einschalten des Sicherheitsschalters, Fuß vom Gaspedalnehmen.3. Den Sicherheitsschalter auf "1" stellen.4. Die Batterien prüfen, ggf. laden.5. Den Programmschalter auf "OFF" stellen.6. 10 Sekunden warten.7. Den Programmschalter auf das gewünschte Programm stellen.8. Wenn möglich, das Gerät nur in der Ebene fahren.9. Gegebeneinfalls Feststellbremse prüfen.Tritt der Fehler trotzdem auf, den Kundendienst rufen. |
| Die Wassermenge ist nicht ausrei-chend | 1. Den Fülstand des Frischwassers prüfen, ggf. den Tank vollständig fällen damit die Luft hersausgedrück wird.2. Den Filter Frischwasser Herausnahmen und reinigen.3. Den Filter einsetzen und den Verschluss festschrauben.4. Nur R-Reinigungskopf: Die Wasserverteilleiste am Reinigungskopf abziehen.5. Nur R-Reinigungskopf: Den Wasserkanal reinigen.6. Die Schlüche auf Verstopfung prüfen, ggf. reinigen. |
| Die Saugleistung ist zu gering | 1. Die Dichtungen zwischen dem Schmutzwassertank und dem Deckel reinigen und auf Dichtheit prüfen, ggf. ersetzen.2. Das Turbinenschutzsieb auf Verschmutzung prüfen, ggf. reinigen.3. Die Sauglippen am Saugbalken reinigen, ggf. wenden oder ersetzen.4. Den Deckel am Schmutzwasser-Ablassschlauch schließen.5. Den Deckel des Schmutzwassertankspülsystems schließen.6. Den Saugschauch auf Verstopfung prüfen, ggf. reinigen.7. Den Saagschauch auf Dichtheit prüfen, ggf. ersetzen.8. Die Einstellung des Saugbalkens prüfen. |
| Das Reinigungsergebnis ist ungenü-gend | 1. Zur Reinigungsaufgabe passendes Reinigungssprogramm einstehen.2. Zur Reinigungsaufgabe passende Bürsten verwenden.3. Zur Reinigungsaufgabe passendes Reinigungsmittel verwenden.4. Die Geschwindigkeit verringern.5. Den Anpressdruck einstehen.6. Die Abstreifflippen einstehen.7. Die Bürste auf Verschleiß prüfen, ggf. ersetzen.8. Die Wasserausbringung prüfen. |
| Die Bürsten drehen sich nicht 1. Den An | Anpressdruck verringnem.2. Prüfen, ob ein Fremdkörper die Bürsten blockiert, ggf. den Fremdkörper entfernern.3. Wenn der Motor überlastet ist, den Motor abkühlen halten.4. Den Programmschaller auf "OFF" stellen.5. 10 Sekunden warten.6. Den Programmschalter auf das gewünschte Programm stellen.7. Prüfen, ob der Stecker des Geräts am Reinigungskopf eingesteckt ist. |
| Das Gerät bremst nicht | 1. Die Entregelung der Bremse rückgangig machen (siehe "Montage/Auspacken/Gerät von der Palette schiben"). |
| Der Ablassschlauch Schmutzwasser ist verstopft | 1. Den Deckel der Dosiereinrichtung am Ablassschlauch öffren.2. Den Saugschauch vom Saugbalken abziehen und mit der Hand verschreiben.3. Den Programmschalter auf "Saugen" stellen.Die Verstopfung wird aus dem Ablassschlauch in den Schmutzwassertank gesaugt. |
| Die Reinigungsmitteldosierung Dose Funktioniert nicht | 1. Nur Version Dose: Den Kundendienst rufen. |
Garantie
In jederland gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etweige Störungen an Ihr Gemarb beseitigten
wir innerhalb der Garantiefrist Kostenlos, sofern ein Material- oder Herstellungsehforder die Ursache sein soll. Im Garantiefall wenden Sie sichitte mit Kaufbeleg an
Innher Handlder oder die nachste autorisierte Kundendienstelle. (Adresse siehe Rückseite)
Technische Daten
| R 75 D 75 R 85 D 90 D 110 | ||||||
| Allgemein | ||||||
| Fahrgeschwindigkeit, max. (Adv) km/h 6 (10) 6 (10) 6 (10) 6 (10) 6 (10) 6 (10) 6 (10) 6 (10) 6 (10) | ||||||
| Theoretische Flächenleistung (Adv) m | 2/h | 4500 (7500) | 4500 (7500) | 5100 (8500) | 5400 (9000) | 6600 |
| Theoretische Flächenleistung mit Seitenschrubbbdeck | m2/h | - | - | 5700 (9500) | 6000 (10000) | - |
| Praktische Flächenleistung m | 2/h | 3200 (5300) | 3200 (5300) | 3600 (6000) | 3800 (6300) | 4600 |
| Volumen Frisch-/schmutzwassertank B 150 (B 200) | I | 150 (200) | 150 (200) | 150 (200) | 150 (200) | 150 (200) |
| Volumen Grobschmutzbehälter | I | 7 | - | 9 | - | - |
| Volumen Reinigungsmitteltank (Option Dose) | I | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 |
| Reinigungsmitteldosierung | % | 0...3 | 0...3 | 0...3 | 0...3 | 0...3 |
| Wasserdosierung | l/min | 0...7 | 0...7 | 0...7 | 0...7 | 0...7 |
| Flächenbelastung (mit Fahrer und vollem Frischwassertank) | ||||||
| Flächenpressung Vorderrad B 150 (B 200) | N/mm2 | 0,94 (0,98) | 0,94 (0,98) | 0,94 (0,98) | 0,94 (0,98) | 0,94 (0,98) |
| Flächenpressung Hinterrad B 150 (B 200) | N/mm2 | 0,51 (0,67) | 0,51 (0,67) | 0,51 (0,67) | 0,51 (0,67) | 0,51 (0,67) |
| Flächenlast (Gewicht/Parkfläche) (Adv) B 150 / B 200 | kg/m2 | 599 (612) / 567 /-- | 599 (612) / 567 /-- | 599 (612) / 567 /-- | 599 (612) / 567 /-- | 599 (612) / 567 /-- |
| Flächenpressung Vorderrad B 150 low wheel pressure | N/mm2 | 0,172 | 0,172 | 0,172 | 0,172 | 0,172 |
| Flächenpressung Hinterrad B 150 low wheel pressure links / rechts | N/mm2 | 0,221 / 0,228 | 0,221 / 0,228 | 0,221 / 0,228 | 0,221 / 0,228 | 0,221 / 0,228 |
| Mße | ||||||
| Länge B 150 (B 200) | mm | 1690 (1940) | 1690 (1940) | 1690 (1940) | 1690 (1940) | 1690 (1940) |
| Breite ohne Saumbalken B 150 (B 200) | mm | 810 (850) | 810 (850) | 910 (910) | 980 (980) | 1110 |
| Höhe | mm | 1390 | 1390 | 1390 | 1390 | 1390 |
| Höhe mit Schutzdach (Option) | mm | 2060 | 2060 | 2060 | 2060 | 2060 |
| Arbeitsbreite | mm | 750 | 750 | 850 | 900 | 1100 |
| Arbeitsbreite mit Seitenschrubbbdeck | mm | - | - | 950 | 1000 | - |
| Arbeitsbreite mit Seitenbesen | mm | 1080 | 1080 | 1080 | 1080 | 1080 |
| R 75 | D 75 | R 85 | D 90 | D 110 | |||
| Abmessungen Verpackung Ixbxh B 150 (B 200) mm | 1870x1120x1700(2040x1120x1800) | 1870x1120x1700(2040x1120x1800) | 1870x1120x1700(2040x1120x1800) | 1870x1120x1700(2040x1120x1800) | 1870x 1120x1700(2040x1120x1800) | ||
| Bereifung | |||||||
| Vorderad, Breite (low wheel pressure) mm 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90(235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235) 90 (235)(290) 265 (290) 265 (290) 265 (290) 265 (290) | |||||||
| Hinterrad, Breite (low wheel pressure) mm 75 (125) 75 (125) 75 (125) 75 (125) | |||||||
| Hinterrad, Durchmesser (low wheel pressure) mm 350 (350) 350 (350) 350 (350) 350 (350) | |||||||
| Gewicht | |||||||
| Zulässiges Gesamtgewicht B 150 (B 200) kg 957 (994) 957 (994) 957 (994) 957 (994) | |||||||
| Leergewicht (Transportgewicht) B 150 (B 200) kg 727 (699) 727 (699) 727 (699) 727 (699) | |||||||
| Bürstenanpresskraft, max. | N (kg) | 765 (78) | 641 (65) | 844 (86) | 778 (79) | ||
| Bürstenanpressdruck, max. | N/m2(g/cm2) | 27300 (280) | 3700 (40) | 26400 (270) | 2800 (30) | ||
| Leistungsdaten Gerät | |||||||
| Nennspannung | V | 36 | 36 | 36 | 36 | ||
| Batteriekapazität | Ah (5 h) | 170 / 180 / 240 /285 | 170 / 180 / 240 /285 | 170 / 180 / 240 /285 | 170 / 180 / 240 /285 | ||
| Mittlere Leistungsaufnahme (Adv) | W | 2300 (3200) | 2200 (3100) | 2600 (3500) | 2400 (3300) | ||
| Mittlere Leistungsaufnahme mit Seitenschrubbbdeck (Adv) | W | 2400 (3300) | 2300 (3200) | 2700 (3600) | 2500 (3400) | ||
| Leistung Fahrmotor (Adv) | W | 600 (1400) | 600 (1400) | 600 (1400) | 600 (1400) | ||
| Leistung Saugturbine | W | 750 | 750 | 750 | 750 | ||
| Leistung Bürstenantrieb | W | 2 x 600 | 2 x 600 | 2 x 750 | 2 x 600 | ||
| Schutzart | IPX3 | IPX3 | IPX3 | IPX3 | |||
| Saugen | |||||||
| Saugleistung, Luftmenge | I/s | 27,3 | 27,3 | 27,3 | 27,3 | ||
| Unterdruck (max.) | kPa (mbar) | 21,1 (211) | 21,1 (211) | 21,1 (211) | 21,1 (211) | ||
| Reinigungsbürsten | |||||||
| Bürsendurchmesser | mm | 105 | 410 | 105 | 450 | ||
| Bürsenlänge | mm | 700 | - | 800 | - | ||
| Bürsendrehzahl | 1/min | 1200 | 180 | 1200 | 180 | ||
| Bürsendurchmesser Seitenschrubbbdeck | mm | - | - | 220 | 220 | ||
| Bürsendrehzahl Seitenschrubbbdeck | 1/min | - | - | 210 | 210 | ||
| Internes Ladegerät | |||||||
| Nennspannung | V | 230 | 230 | 230 | 230 | ||
| Frequenz | Hz | 50-60 50-60 50-60 50-60 50-60 | |||||
| Stromaufnahme | A | 8 8 8 | 8 8 | ||||
| Umgebungsbedingungen | |||||||
| Zulässiger Temperaturbereich | °C | 5...40 | 5...40 | 5...40 | 5...40 | ||
| Wassertemperatur max. | °C | 50 | 50 | 50 | 50 | ||
| Wasserdruck Befüllsystem (Option) | MPa (bar) | 1 (10) | 1 (10) | 1 (10) | 1 (10) | ||
| Wasserdruck Schmutzwassertank-Spülsystem (Option) | MPa (bar) | 1 (10) | 1 (10) | 1 (10) | 1 (10) | ||
| Relative Luftleuchtigkeit | % | 20...90 | 20...90 | 20...90 | 20...90 | ||
| Steigung | |||||||
| Stegung Arbeitsbereich max. (Adv) | % | 10 (15) | 10 (15) | 10 (15) | 10 (15) | ||
| Ermittelte Werte gemäß EN 60335-2-72 | |||||||
| Hand-Arm-Vibrationswert | m/s2 | <2,5 | <2,5 | <2,5 | <2,5 | ||
| Sitz-Vibrationswert | m/s2 | <2,5 | <2,5 | <2,5 | <2,5 | ||
| Unsicherheit K | dB(A) | 0,1 | 0,1 | 0,1 | 0,1 | ||
| Schaldruckpegel Lpa Normalbetrieb | dB(A) | 67 | 67 | 67 | 67 | ||
| Unsicherheit Kpa | dB(A) | 2 | 2 | 2 | 2 | ||
| Schallleistungspegel Lwa + Unsicherheit Kwa Normalbe-trieb | dB(A) | 85 | 85 | 85 | 85 | ||
| Seitenschribddck | |||||||
| Leistung | W | - | - | 140 | 140 | ||
| Bürstanpresskraft, max. | N (kg) | - | - | 88 (9) | 88 (9) | ||
| Bürstanpressdruck, max. | N/m2(g/cm2) | - | - | 2943 (30) 2943 (30) - | |||
| Technische Änderungen vorbehalten. EU-Konformitätserkürzung | |||||||
| Hämter erklären wir, dass die nachfolgenden beziehende Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bau so wie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschligen grundlegenden Sicherheits- und Ge-sundheitsanforderungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit. Produkt: Bodenreiniger Aufsitzmaschine Typ.: 1:246-xxx | EN 60335-2-29EN 60335-2-72EN 62233: 2008EN 55012: 2007 + A1: 2009EN 55014-1: 2006+A1: 2009+A2: 2011EN 55014-2: 1997+A1: 2001+A2: 2008EN 61000-3-2: 2014EN 61000-3-3: 2013EN 61000-6-2: 2005TCUEN 301 511 V12.5.1EN 300 440 V2.1.1Tel.: +49 7195 14-0 | ||||||
| i/Keiser S. Reiser Director Regulatory Affairs & Certification | |||||||
Contents
Technische gegevens 51
(20)Klemhandtag sugebjaelke
(21)Las spildevandstank
Nedfaldene genstande Risiko for tskalsekomst
*Vanntilkobling pafyllingsssystem

*Vanntilkobling skylesystem for spillvanns-tank

Ulopsapng ferskvannstank

Ulpssapning smussvannstank
- ekstrautstyr
Kalesje (ekstrautstyr)
Fullständig urladdning
Skaderisk
Ladda batterierna innan maskinen tas i drift.
1 Skruv
Mutter
(3) Vattenpass
(1)Stjarnvred
(2)Spannband
3)Nnerdel pa sugbalk
4Spannlas
- Dra ut sugbalkens innerdel
- Oppna spannlaaset
- Ta bort remmen
- Lossa suglapparna fran innerdelen.
Bild X
①Torkarläpp
(2)Stödlapp
3)Innerdel pa sugbalk
(4)Spannband
7. Tryck fast de vanda aller nya suglapparna pa pig-garna pa sugbalkens innerdel.
8. Satt pa spannbandet.
9. Skjut in sugbalkens innerdel i overdelen.
10. Skruva in och dra at stjärngreppen
Rengora grovsmutssilen
- Oppna locket. Bild AI
1. Tryck ned spaken for borstbyte. BILD AN
1Borste pa sidoborste
(2)Spak for borstbyte
Borsten lossnar fran hallaren.
- Lossa de 3 skruvama Bild AP
① Sidborstar
② Skruv
Gallande EU-direktiv
2006/42/EG(+2009/127/EG)
2014/30/EU
2014/53/EU (TCU)
Tillampade harmoniserade standarder
EN 60335-1
EN 60335-2-29
EN 60335-2-72
EN 62233: 2008
EN 55012: 2007 + A1: 2009
EN 55014-1:2006+A1:2009+A2:2011
EN 55014-2: 1997+A1: 2001+A2: 2008
EN 61000-3-2: 2014
EN 61000-3-3:2013
EN 61000-6-2: 2005
TCU
EN 301 511 V12.5.1
EN 300 440 V2.1.1
EN 300 328 V2.2.2
EN 300 330 V2.1.1
Tillampade nationella standarder
Nenosmidziniertiericiarudeni.
Neizmantojiet agresivus tirananas lidzeklus.
glllglallll lgl 1
glllglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglglgl gl 2.
gall all 1.
gall all g 2.
gall ①
g ②
gall ③
4
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