MAKITA AN902 - Tacker

AN902 - Tacker MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA AN902 - page 23
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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : AN902

Kategorie : Tacker

Laden Sie die Anleitung für Ihr Tacker kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch AN902 - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. AN902 von der Marke MAKITA.

BEDIENUNGSANLEITUNG AN902 MAKITA

Coilnagler Gebrauchsanleitung

  • Bitte Betriebsanleitung lesen.
  • Schutzbrille tragen.
  • Einen Gehörschutz tragen.
  • Das Werkzeug besitzt die Fähigkeit, im Kontaktauslösungsmodus zu arbeiten.
  • Nicht auf Gerüsten, Leitern verwenden.
  • Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Ent- wicklung und des technischen Fortschritts ohne vorhe- rige Ankündigung vorzunehmen.
  • Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen. ENE059-2 Vorgesehene Verwendung Das Werkzeug ist für vorbereitende Innenarbeiten, wie das Befestigen von Bodenbalken oder allgemeinen Dachsparren und Balkenwerk beim 2″ x 4″ Hausbau, vor- gesehen. Das Werkzeug ist nur für professionelle Massenanwen- dung vorgesehen. Benutzen Sie es nicht für andere Zwe- cke. Es ist nicht dazu ausgelegt, Befestigungselemente direkt auf einer harten Oberfläche, wie z. B. Stahl und Beton, einzutreiben. ENB132-1

SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR

DRUCKLUFTNAGLER/-TACKER WARNUNG: Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der War- nungen und Anweisungen kann zu schweren Verletzun- gen, Stromschlag und/oder Brand führen. Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf. Um Ihre persönliche Sicherheit und sachgerechten Betrieb und Wartung des Werkzeugs zu gewährleisten, sollten Sie diese Betriebsanleitung vor der Benutzung des Werkzeugs durchlesen. Allgemeine Sicherheitshinweise

1. Jeder andere Gebrauch außer dem beabsichtig-

ten Gebrauch dieses Werkzeugs ist verboten. Eintreibgeräte mit ständiger Kontaktauslösung oder Kontaktauslösung dürfen nur für Produkti- onsanwendungen verwendet werden.

2. Halten Sie die Finger vom Auslöser fern, wenn

Sie dieses Werkzeug nicht benutzen, und wenn Sie von einer Arbeitsposition zu einer anderen wechseln.

3. Mehrfache Gefahren. Lesen und verstehen Sie

die Sicherheitsanweisungen, bevor Sie Zubehör am Werkzeug anschließen, abtrennen, laden, betreiben, das Werkzeug warten, oder Zubehör am Werkzeug wechseln. Anderenfalls kann es zu schweren Körperverletzungen kommen.

4. Halten Sie alle Körperteile, wie Hände und Beine

usw., aus der Schussrichtung fern, und stellen Sie sicher, dass das Befestigungselement nicht durch das Werkstück hindurch in Teile des Kör- pers eindringen kann.

5. Beachten Sie bei Benutzung des Werkzeugs,

dass das Befestigungselement abgelenkt wer- den und Verletzungen verursachen kann.

6. Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff, und

richten Sie sich darauf ein, Rückstoß abzufan- gen.

7. Nur technisch versierte Bediener sollten das

Eintreibgerät benutzen.

8. Unterlassen Sie jegliche Abänderung des Ein-

treibgeräts. Abänderungen können die Effektivi- tät der Sicherheitsmaßnahmen verringern und die Gefahren für den Bediener und/oder Umste- hende erhöhen. Modell AN902 Luftdruck 0,49 – 0,83 MPa (4,9 – 8,3 bar) Befestigungselement Typ Drahtgebundene Coilnägel (Flachtyp) Länge 45 – 90 mm Durchmesser Φ2,5 – 3,8 Nagellänge Drahtverbundener Coil-Nagel 45 mm – 90 mm Nagelkapazität 150 – 300 Stücke Min. Schlauchdurchmesser 6,5 mm Druckluftwerkzeugöl ISO VG32 oder gleichwertiges Öl Abmessungen (L x B x H) 318 mm x 128 mm x 378 mm Nettogewicht 3,5 kg24

9. Werfen Sie die Betriebsanleitung nicht weg.

10. Benutzen Sie ein Werkzeug nicht, wenn es

beschädigt worden ist.

11. Lassen Sie bei der Handhabung von Befesti-

gungselementen, besonders beim Beladen und Entladen, Vorsicht walten, da die Befestigungs- elemente scharfe Spitzen aufweisen, die Verlet- zungen verursachen können.

12. Überprüfen Sie das Werkzeug vor Gebrauch

immer auf beschädigte, falsch angeschlossene oder verschlissene Teile.

13. Strecken Sie sich bei der Arbeit nicht zu weit vor.

Benutzen Sie das Werkzeug nur an einem siche- ren Arbeitsplatz. Achten Sie stets auf sicheren Stand und gute Balance.

14. Halten Sie Umstehende fern (wenn Sie in einem

Bereich arbeiten, wo die Wahrscheinlichkeit von Passanten-Durchgangsverkehr hoch ist). Gren- zen Sie Ihren Arbeitsbereich klar ab.

15. Richten Sie das Werkzeug niemals auf sich

selbst oder andere Personen.

16. Legen Sie Ihren Finger nicht auf den Auslöser,

wenn Sie das Werkzeug aufheben, sich zwi- schen Arbeitsbereichen und -positionen bewe- gen oder gehen, weil das zu einer unbeabsichtigten Betätigung führen kann. Werk- zeuge mit selektiver Betätigung sind vor Gebrauch stets zu überprüfen, um sicherzustel- len, dass der korrekte Modus gewählt ist.

17. Tragen Sie nur Handschuhe, die ein angemesse-

nes Gefühl und sichere Kontrolle von Auslösern und Einstellvorrichtungen gewähren.

18. Legen Sie das Werkzeug im Ruhezustand auf

einer ebenen Fläche ab. Wenn Sie den am Werk- zeug angebrachten Aufhänger verwenden, hän- gen Sie das Werkzeug sicher an einer stabilen Oberfläche auf.

19. Benutzen Sie das Werkzeug nicht unter dem Ein-

fluss von Alkohol, Drogen oder dergleichen. Gefahren von Geschossen

1. Das Eintreibgerät ist grundsätzlich von der

Druckluftquelle zu trennen, wenn Befestigungs- elemente entladen, Einstellungen vorgenom- men, Nagelstaus beseitigt oder Zubehörteile gewechselt werden.

2. Achten Sie während der Arbeit darauf, dass die

Befestigungselemente das Material korrekt durchdringen und nicht fälschlicherweise auf den Bediener und/oder Umstehende abgelenkt/ abgeschossen werden können.

3. Während der Arbeit können Bruchstücke vom

Werkstück und Befestigungs-/Sammelsystem abgegeben werden.

4. Tragen Sie stets eine Schutzbrille, um Ihre

Augen bei Verwendung von Elektrowerkzeugen vor Verletzung zu schützen. Die Brille muss der Vorschrift ANSI Z87.1 in den USA, EN 166 in Europa oder AS/NZS 1336 in Australien/Neusee- land entsprechen. In Australien/Neuseeland ist das Tragen eines Gesichtsschutzes gesetzlich vorgeschrieben, um auch Ihr Gesicht zu schüt- zen. Der Arbeitgeber ist dafür verantwortlich, den Gebrauch von angemessener Schutzausrüs- tung für die Werkzeugbenutzer und andere Per- sonen im unmittelbaren Arbeitsbereich durchzusetzen.

5. Die Gefahren für andere Personen sind vom

Bediener zu beurteilen.

6. Lassen Sie bei Werkzeugen ohne Werkstückkon-

takt Vorsicht walten, weil sie unbeabsichtigt aus- gelöst werden können und den Bediener und/ oder Umstehende verletzen können.

7. Vergewissern Sie sich stets, dass das Werkzeug

sicher auf dem Werkstück aufsitzt und nicht abrutschen kann.

8. Tragen Sie einen Gehörschutz, um Ihre Ohren

vor dem Auslassgeräusch zu schützen, und einen Kopfschutz. Tragen Sie außerdem leichte, aber keine weite Kleidung. Ärmel müssen zuge- knöpft oder hochgerollt sein. Das Tragen einer Krawatte ist unzulässig. Gefahren beim Betrieb

1. Halten Sie das Werkzeug korrekt: richten Sie

sich darauf ein, normalen oder plötzlichen Bewe- gungen, wie z. B. Rückstoß, entgegenzuwirken.

2. Behalten Sie eine ausbalancierte Körperhaltung

und sicheren Stand bei.

3. Tragen Sie eine geeignete Schutzbrille; außer-

dem wird das Tragen geeigneter Handschuhe und Schutzkleidung empfohlen.

4. Tragen Sie einen geeigneten Gehörschutz.

erwenden Sie die korrekte Energiequelle gemäß den Anweisungen in der Betriebsanlei- tung.

6. Benutzen Sie das Werkzeug nicht auf bewegli-

chen Plattformen oder auf der Ladefläche von Lastwagen. Eine plötzliche Bewegung der Plattform kann zum Verlust der Kontrolle über das Werkzeug führen und Verletzungen verursachen.

7. Gehen Sie stets davon aus, dass sich Befesti-

gungsmittel im Werkzeug befinden.

8. Arbeiten Sie nicht überhastet, und verwenden

Sie das Werkzeug nicht mit zu hohem Kraftauf- wand. Gehen Sie mit dem Werkzeug sorgfältig um.

9. Achten Sie beim Arbeiten mit dem Werkzeug auf

sicheren Stand und auf Ihr Gleichgewicht. Stellen Sie sicher, dass sich bei Arbeiten an hochgelegenen Arbeitsplätzen keine Personen unterhalb Ihres Standorts aufhalten, und sichern Sie den Druckluft- schlauch, um Gefahren durch plötzliches Rucken oder Hängenbleiben zu vermeiden.25

10. Bewegen Sie sich beim Eintreiben von Befesti-

gungsmitteln auf Dächern und anderen hochge- legenen Orten in Vorwärtsrichtung. Wenn Sie sich beim Arbeiten rückwärts bewegen, können Sie leicht den Stand verlieren. Arbeiten Sie beim Eintreiben von Befestigungsmitteln an senkrechten Flächen von oben nach unten. Das Arbeiten auf diese Weise ist weniger ermüdend.

11. Wenn Sie versehentlich auf ein anderes Befesti-

gungsmittel oder auf einen Ast im Holz treffen, kann sich das Befestigungsmittel verbiegen oder im Werkzeug verklemmen. Das Befesti- gungsmittel kann herausgeschleudert werden und Personen treffen, oder das Werkzeug selbst kann gefährliche Bewegungen machen. Setzen Sie die Befestigungsmittel mit Sorgfalt.

12. Das mit Befestigungsmitteln geladene Werkzeug

und den Kompressor nicht längere Zeit der Son- neneinstrahlung aussetzen - insbesondere, wenn sie unter Druck stehen. Achten Sie darauf, dass am Ablageplatz des Werkzeugs keine Fremdkörper wie Staub, Sand, Späne oder sons- tige Materialien in das Werkzeug eindringen.

13. Treiben Sie Befestigungsmittel niemals gleich-

zeitig von innen und außen ein. Die Befestigungs- mittel können durchschießen und/oder umher fliegen und stellen eine große Gefahr dar. RSI-Syndrom verursachende Gefahren

1. Wird ein Werkzeug über längere Zeitspannen

benutzt, kann der Bediener Beschwerden in Hän- den, Armen, Schultern, Nacken oder anderen Körperteilen verspüren.

2. Bei der Benutzung eines Werkzeugs sollte der

Bediener eine geeignete, aber ergonomische Haltung annehmen. Behalten Sie sicheren Stand bei, und vermeiden Sie unbehagliche oder unausbalancierte Haltungen.

3. Falls der Bediener Symptome, wie z. B. anhal-

tende oder immer wiederkehrende Beschwer- den, Schmerzen, Pochen, Reißen, Kribbeln, Taubheit, Brennen oder Steifigkeit verspürt, soll- ten diese Warnzeichen nicht ignoriert werden. Der Bediener sollte einen qualifizierten Gesund- heitsexperten in Bezug auf allgemeine Aktivitä- ten konsultieren.

4. Fortgesetzter Gebrauch des Werkzeugs kann

RSI-Syndrom durch den vom Werkzeug erzeug- ten Rückstoß verursachen.

5. Um RSI-Syndrom zu vermeiden, sollte sich der

Bediener nicht übernehmen oder übermäßige Kraft anwenden. Darüber hinaus sollte der Bediener eine Pause einlegen, wenn er Müdig- keit verspürt.

6. Führen Sie eine Gefährdungsabschätzung

bezüglich Gefahren durch wiederholte Bean- spruchung durch. Diese sollte sich auf Muskel- Skelett-Erkrankungen konzentrieren und vor- zugsweise auf der Annahme basieren, dass geringere Ermüdung während der Arbeit effektiv zur Reduzierung von Erkrankungen ist. Durch Zubehör und Verbrauchsmaterial verursachte Gefahren

1. Trennen Sie das Werkzeug von seiner jeweiligen

Energiequelle, wie z. B. Luft oder Gas oder Bat- terie, wo anwendbar, bevor Sie Zubehörteile, wie z. B. den Werkstückkontakt, austauschen oder Einstellungen vornehmen.

2. Verwenden Sie nur Zubehörteile der vom Her-

steller gelieferten Größen und Typen.

3. Verwenden Sie nur die in dieser Anleitung emp-

fohlenen Schmiermittel. Gefahren am Arbeitsplatz

1. Ausrutschen, Stolpern und Stürzen sind Haupt-

ursachen für Verletzungen am Arbeitsplatz. Ach- ten Sie auf schlüpfrige Oberflächen, die durch den Gebrauch des Werkzeugs verursacht wer- den, und auch auf Stolpergefahren, die durch den Druckluftschlauch verursacht werden.

2. Lassen Sie in fremden Umgebungen zusätzliche

Sorgfalt walten. Verborgene Gefahren, wie z. B. Stromkabel oder andere Versorgungsleitungen, können vorhanden sein.

3. Dieses Werkzeug ist nicht für den Einsatz in

potenziell explosiven Atmosphären vorgesehen und ist nicht gegen Kontakt mit Strom isoliert.

4. Vergewissern Sie sich, dass keine Stromkabel,

Gasrohre usw. vorhanden sind, die bei Beschä- digung durch den Einsatz des Werkzeugs eine Gefahr darstellen können.

5. Der Arbeitsplatz muss sauber, aufgeräumt und

gut beleuchtet sein. Unordnung und Dunkelheit am Arbeitsbereich bringen Unfallgefahren mit sich.

efolgen Sie etwaige örtliche Lärmschutzvor- schriften, und halten Sie die vorgeschriebenen Grenzen für Geräuschpegel ein. In bestimmten Fällen muss der Lärmpegel mit Hilfe von Schall- schutzwänden/-lamellen gedämpft werden. Durch Staub und Abgase verursachte Gefahren

1. Überprüfen Sie stets Ihre Umgebung. Die vom

Werkzeug ausgeblasene Luft kann Staub oder Objekte aufwirbeln und den Bediener und/oder Umstehende treffen.

2. Lenken Sie die Abluft so, dass Aufwirbelung von

Staub in einer staubgefüllten Umgebung mini- miert wird.

3. Werden Staub oder Objekte im Arbeitsbereich

emittiert, reduzieren Sie die Emissionen so weit wie möglich, um Gesundheitsrisiken und Verlet- zungsgefahr zu verringern. Gefahren durch Lärm

1. Ungeschützte Einwirkung von hohen Geräusch-

pegeln kann permanente, behindernde Gehör- schädigung und andere Probleme wie Tinnitus (Klingeln, Sausen, Pfeifen oder Brummen in den Ohren) verursachen.

2. Führen Sie eine Gefährdungsabschätzung

bezüglich Lärmgefahren im Arbeitsbereich durch, und realisieren Sie angemessene Kont- rollen für diese Gefahren.

3. Geeignete Kontrollen zur Verringerung des Risi-

kos können Maßnahmen, wie Dämpfungsmate- rial, beinhalten, um „Klingeln“ von Werkstücken zu verhindern.

4. Verwenden Sie einen geeigneten Gehörschutz.26

5. Betreiben und warten Sie das Werkzeug gemäß

den Empfehlungen in dieser Anleitung, um eine unnötige Zunahme von Geräuschpegeln zu ver- hindern.

6. Ergreifen Sie Lärmreduzierungsmaßnahmen,

indem Sie beispielsweise Werkstücke auf Schall- dämpfungsstützen legen. Gefahren durch Vibrationen

1. Die Schwingungsemission während der Arbeit

hängt von der Greifkraft, der Anpresskraft, der Arbeitsrichtung, der Einstellung der Energiever- sorgung, dem Werkstück und der Werkstückauf- lage ab. Führen Sie eine Gefährdungsabschätzung bezüglich Vibrations- gefahren durch, und realisieren Sie angemes- sene Kontrollen für diese Gefahren.

2. Einwirkung von Vibrationen kann behindernde

Schäden an den Nerven und Blutgefäßen der Hände und Arme verursachen.

3. Tragen Sie beim Arbeiten unter kalten Bedingun-

gen warme Kleidung, und halten Sie Ihre Hände warm und trocken.

4. Wenn Sie Taubheit, Kribbeln, Schmerzen oder

Bleichwerden der Haut an Ihren Fingern oder Händen erleben, holen Sie sich medizinischen Rat von einem qualifizierten Berufsmediziner in Bezug auf allgemeine Aktivitäten.

5. Betreiben und warten Sie das Werkzeug gemäß

den Empfehlungen in dieser Anleitung, um eine unnötige Zunahme von Vibrationspegeln zu ver- hindern.

6. Halten Sie das Werkzeug mit leichtem, aber

sicherem Griff, weil die Gefährdung durch Vibra- tionen bei höherer Greifkraft im Allgemeinen größer ist. Zusätzliche Warnungen für Druckluftwerkzeuge

1. Druckluft kann schwere Verletzungen verursa-

2. Stellen Sie immer die Druckluftversorgung ab,

und trennen Sie das Werkzeug von der Druck- luftversorgung, wenn es nicht benutzt wird.

3. Trennen Sie das Werkzeug immer von der Druck-

luftversorgung, bevor Sie Zubehörteile wech- seln, Einstellungen und/oder Reparaturen vornehmen, und wenn Sie sich von einem Arbeitsbereich zu einem anderen bewegen.

4. Halten Sie die Finger vom Auslöser fern, wenn

Sie dieses Werkzeug nicht benutzen, und wenn Sie von einer Arbeitsposition zu einer anderen wechseln.

5. Richten Sie Druckluft niemals auf sich selbst

oder andere Personen.

6. Peitschende Schläuche können schwere Verlet-

zungen verursachen. Prüfen Sie stets, ob beschädigte oder lockere Schläuche oder Anschlussstutzen vorhanden sind.

7. Tragen Sie ein Druckluftwerkzeug niemals an

8. Ziehen Sie ein Druckluftwerkzeug niemals an

9. Bei Benutzung von Druckluftwerkzeugen darf

der maximale Betriebsdruck ps max. nicht über- schritten werden.

10. Druckluftwerkzeuge sollten nur mit Druckluft bei

der niedrigsten für den Arbeitsvorgang erforder- lichen Druckeinstellung betrieben werden, um Lärm und Vibrationen zu verringern und Ver- schleiß zu minimieren.

11. Die Verwendung von Sauerstoff oder brennba-

ren Gasen für den Betrieb von Druckluftwerkzeu- gen erzeugt eine Brand- und Explosionsgefahr.

12. Lassen Sie bei der Benutzung von Druckluft-

werkzeugen Vorsicht walten, weil das Werkzeug kalt werden könnte, wodurch Griff und Kontrolle beeinflusst werden. Zusätzliche Warnungen für Werkzeuge mit Kontakt- auslösungsvermögen

1. Legen Sie Ihren Finger nicht auf den Auslöser,

wenn Sie das Werkzeug aufheben, sich zwi- schen Arbeitsbereichen und -positionen bewe- gen oder gehen, weil das zu einer unbeabsichtigten Betätigung führen kann. Werk- zeuge mit selektiver Betätigung sind vor Gebrauch stets zu überprüfen, um sicherzustel- len, dass der korrekte Modus gewählt ist.

2. Dieses Werkzeug verfügt entweder über selek-

tive Betätigung für Kontaktauslösung oder stän- dige Kontaktauslösung durch einen Auslö semoduswähler, oder es handelt sich um ein Werkzeug mit Kontaktauslösung oder ständi- ger Kontaktauslösung, das mit dem obigen Sym- bol markiert worden ist. Es ist für Produktionsanwendungen, wie z. B. Paletten, Möbel, Fertighäuser, Polstermöbel und Verscha- lung, vorgesehen.

3. Wenn Sie dieses Werkzeug im Modus für selek-

tive Betätigung verwenden, stellen Sie stets sicher, dass die korrekte Betätigungseinstel- lung gewählt ist.

4. Verwenden Sie dieses Werkzeug nicht in Kon-

taktauslösung für Anwendungen, wie z. B. Schließen von Kisten oder Verschlägen und Anbringen von Transport-Sicherheitssystemen an Anhängern und Lastwagen.

5. Lassen Sie Vorsicht walten, wenn Sie von einem

Eintreibort zu einem anderen wechseln. Sicherheitsvorrichtungen

1. Stellen Sie vor der Benutzung des Werkzeugs

sicher, dass alle Sicherheitssysteme in funkti- onsfähigem Zustand sind. Das Werkzeug darf nicht auslösen, wenn nur der Auslöser betätigt oder nur der Kontaktarm gegen das Holz gedrückt wird. Es darf nur dann auslösen, wenn beides gleichzeitig erfolgt. Überprüfen Sie das Werkzeug ohne Befesti- gungselemente und bei voll angezogenem Drücker auf mögliche Funktionsfehler.

2. Die Arretierung des Auslösers in der EIN-Stel-

lung ist sehr gefährlich. Versuchen Sie niemals, den Auslöser zu arretieren.

3. Versuchen Sie nicht, das Kontaktelement mit

Klebeband oder Draht in gedrücktem Zustand zu fixieren. Es besteht Verletzungs- und Lebensgefahr.27

4. Überprüfen Sie das Kontaktelement stets gemäß

der Anweisung in dieser Anleitung. Wenn der Sicherheitsmechanismus nicht ordnungsgemäß funktioniert, können Befestigungselemente verse- hentlich aus dem Werkzeug geschossen werden. Wartung

1. Reinigen und warten Sie das Werkzeug direkt

nach Beendigung der Arbeiten. Halten Sie das Werkzeug in einwandfreiem Zustand. Schmieren Sie bewegliche Teile, um Rostbildung zu verhindern und reibungsbedingten Verschleiß zu minimieren. Wischen Sie sämtlichen Staub von den Teilen ab.

2. Lassen Sie das Werkzeug regelmäßig bei einem

autorisierten Makita-Servicecenter überprüfen.

3. Um die SICHERHEIT und die ZUVERLÄSSIGKEIT

des Produkts zu gewährleisten, sollten Repara- tur- und Wartungsarbeiten nur von autorisierten Makita-Servicecentern durchgeführt werden. Es dürfen nur Original-Ersatzteile von Makita ver- wendet werden.

4. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften zur Ent-

sorgung des Werkzeugs. BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF. WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vor- liegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Miss- achtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verur- sachen. BESCHREIBUNG DER TEILE (Abb. 1) INSTALLATION Wahl des Kompressors Der Luftkompressor muss den Anforderungen von EN60335-2-34 entsprechen. Wählen Sie einen Kompressor mit reichlicher Luftdruck- und Luftmengenleistung, um kosteneffizienten Betrieb zu gewährleisten. Das Diagramm zeigt die Beziehung zwi- schen Nagelfrequenz, anwendbarem Druck und Kom- pressor-Luftleistung. Wenn der Nagelbetrieb beispielsweise mit einer Rate von ca. 30 Auslösungen pro Minute bei einem Druck von 0,69 MPa (6,9 bar) erfolgt, ist ein Kompressor mit einer Luftmengenleistung von über 80 L/Minute erforderlich. Druckregler müssen verwendet werden, um den Luft- druck auf den Nenndruck des Werkzeugs zu begrenzen, wenn der Luftquellendruck den Nenndruck des Werk- zeugs überschreitet. Eine Missachtung dieses Punkts kann zu schweren Verletzungen des Werkzeugbenutzers oder in der Nähe befindlicher Personen führen. Wahl des Luftschlauchs (Abb. 2) Verwenden Sie einen möglichst dicken und kurzen Luft- schlauch, um kontinuierlichen, effizienten Nagelbetrieb zu gewährleisten. Bei einem Luftdruck von 0,49 MPa (4,9 bar) wird ein Luftschlauch mit einem Innendurch- messer von über 6,5 mm und einer Länge von unter 20 m empfohlen, wenn das Nagelintervall 0,5 Sekunden beträgt. Der Luftschlauch muss eine minimale Arbeits- druckleistung von 1,03 MPa (10,3 bar) oder 150 Prozent des im System erzeugten Maximaldrucks haben, je nachdem, welcher Wert höher ist. VORSICHT:

  • Eine zu geringe Luftleistung des Kompressors oder ein Luftschlauch mit einer zu großen Länge oder einem zu kleinen Durchmesser in Bezug auf die Nagelfrequenz kann eine Abnahme der Eintreibleistung des Werk- zeugs verursachen. Schmierung Um maximale Leistung zu gewährleisten, sollte der Luft- satz (Öler, Regler, Luftfilter) möglichst nahe am Werk- zeug installiert werden. Stellen Sie den Öler so ein, dass er einen Tropfen Öl für jeweils 30 Nägel liefert. (Abb. 3) Wenn kein Luftsatz verwendet wird, ölen Sie das Werk- zeug mit Druckluftwerkzeugöl, indem Sie 2 (zwei) bis 3 (drei) Tropfen in den Anschlussnippel geben. Dies sollte vor und nach dem Gebrauch erfolgen. Für eine einwand- freie Schmierung muss das Werkzeug ein paar Mal aus- gelöst werden, nachdem das Druckluftwerkzeugöl eingegeben worden ist. (Abb. 4) FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT:
  • Trennen Sie stets den Schlauch ab, bevor Sie die Funktion des Werkzeugs einstellen oder überprüfen. 0,83 Mpa (8,3 bar) 0,79 Mpa (7,9 bar) 0,69 Mpa (6,9 bar) 0,59 Mpa (5,9 bar) (L/Minute) Kompressor-Luftleistung pro Minute Nagelfrequenz (Auslösungen/Minute)

Einstellen der Nageltiefe (Abb. 5) Zum Einstellen der Nageltiefe den Einsteller drehen. Die Nageltiefe ist am größten, wenn der Einsteller vollständig in Richtung A gedreht wird, wie in der Abbildung gezeigt. Die Nageltiefe wird geringer, je weiter der Einsteller in Richtung B gedreht wird. Falls die Eintreibtiefe der Nägel nicht groß genug ist, selbst wenn der Einsteller vollstän- dig in Richtung A gedreht wird, erhöhen Sie den Luft- druck. Falls die Eintreibtiefe der Nägel zu groß ist, selbst wenn der Einsteller vollständig in Richtung B gedreht wird, verringern Sie den Luftdruck. Im Allgemeinen ver- längert sich die Lebensdauer des Werkzeugs, wenn es bei niedrigerem Luftdruck verwendet und der Einsteller auf eine geringere Nageleintreibtiefe eingestellt wird. VORSICHT:

  • Trennen Sie stets den Schlauch ab, bevor Sie die Nageltiefe einstellen. Benutzung des Mundstückadapters (Abb. 6) VORSICHT:
  • Trennen Sie stets den Schlauch ab, bevor Sie den Mundstückadapter anbringen oder abnehmen. Wenn Sie die Oberfläche des Werkstücks schützen möchten, bringen Sie den Mundstückadapter des Kon- taktelements an. Wenn Sie Werkstücke mit empfindlicher Oberfläche nageln, verwenden Sie den Mundstückadapter. Um den Mundstückadapter am Kontaktelement anzubringen, drücken Sie ihn auf das Kontaktelement, bis die Vor- sprünge an drei Stellen im Inneren des Mundstückadapt- ers in den drei Löchern des Kontaktelements sitzen. MONTAGE VORSICHT:
  • Trennen Sie stets den Luftschlauch ab, bevor Sie irgendwelche Arbeiten am Werkzeug ausführen. Beladen des Naglers Wählen Sie die für Ihre Arbeit geeigneten Nägel aus. Drücken Sie den Rasthebel nieder, um die Tür zu öffnen. Öffnen Sie dann den Magazindeckel. (Abb. 7) Heben Sie den Magazinboden an, und drehen Sie ihn so, dass der Pfeil mit der Nagelgrößenanzeige auf dem Magazinboden auf den entsprechenden Teilstrich am Magazin zeigt. Falls das Werkzeug mit falsch eingestell- tem Magazinboden betrieben wird, kann es zu schlech- tem Nageltransport oder einer Funktionsstörung des Werkzeugs kommen. (Abb. 8) Legen Sie den Nagelgurt auf den Magazinboden. Wickeln Sie den Gurt so weit ab, dass die Nägel die Vor- schubklaue erreichen. Platzieren Sie den ersten Nagel in den Treiberkanal und den zweiten Nagel in die Vorschub- klaue. Platzieren Sie weitere abgewickelte Nägel auf den Zuführer. Schließen Sie den Magazindeckel, nachdem Sie sich vergewissert haben, dass der Nagelgurt korrekt in das Magazin eingelegt ist. (Abb. 9) Anschließen des Luftschlauchs (Abb. 10) Schieben Sie die Anschlussmuffe des Luftschlauchs auf den Anschlussnippel des Naglers. Vergewissern Sie sich, dass die Anschlussmuffe fest einrastet, wenn sie auf den Anschlussnippel geschoben wird. Eine Schlauchkupplung muss so am Werkzeug oder in des- sen Nähe installiert werden, dass der Druckvorrat abge- lassen wird, wenn die Luftquellenkupplung abgetrennt wird. BETRIEB VORSICHT:
  • Vergewissern Sie sich vor der Benutzung, dass alle Sicherheitssysteme in gutem Betriebszustand sind. Wählen der Betriebsart VORSICHT:
  • Vergewissern Sie sich vor dem Nageln stets, dass der Betriebsartenschalter korrekt auf die Position für den gewünschten Nagelmodus eingestellt ist. Dieses Werkzeug ist mit einem Betriebsartenschalter ausgestattet. Damit können Sie entweder den Einzelaus- lösungsmodus oder den Kontaktauslösungsmodus wäh- len. (Abb. 11) Einzelauslösungsmodus: Sie können einen einzelnen Nagel in einem sequenziel- len Vorgang eintreiben. Wählen Sie diesen Modus, wenn Sie einen Nagel sorgfältig und genau eintreiben wollen. Um diesen Modus zu wählen, stellen Sie den Betriebsar- tenschalter auf die Position . Kontaktauslösungsmodus: Sie können Nägel wiederholt eintreiben, indem Sie das Kontaktelement bei gezogenem Auslöser platzieren. Um diesen Modus zu wählen, stellen Sie den Betriebsar- tenschalter auf die Position . Funktionsprüfung vor dem Betrieb Überprüfen Sie vor dem Betrieb stets die folgenden Punkte. – Vergewissern Sie sich, dass das Werkzeug nicht durch bloßes Anschließen des Druckluftschlauchs betätigt wird. – Vergewissern Sie sich, dass das Werkzeug nicht durch bloßes Ziehen des Auslösers betätigt wird. – Vergewissern Sie sich, dass das Werkzeug nicht durch bloßes Drücken des Kontaktelements gegen das Werkstück betätigt wird, ohne den Auslöser zu ziehen. – Vergewissern Sie sich im Einzelauslösungsmodus, dass das Werkzeug nicht betätigt wird, wenn zuerst der Auslöser gezogen und dann das Kontaktelement gegen das Werkstück gehalten wird. Einzelauslösung Setzen Sie das Kontaktelement auf das Werkstück, und ziehen Sie den Auslöser ganz durch. Geben Sie das Kontaktelement nach dem Nageln frei, und lassen Sie dann den Auslöser los. (Abb. 12) VORSICHT:
  • Drücken Sie das Kontaktelement nicht mit übermäßiger Kraft gegen das Werkstück. Ziehen Sie außerdem den Auslöser ganz durch, und halten Sie ihn nach dem Nageln noch 1-2 Sekunden lang gezogen. Selbst im Modus „Einzelauslösung“ verursacht ein halb gezoge- ner Auslöser unerwartetes Abschießen, wenn das Kon- taktelement das Werkstück erneut berührt. Kontaktauslösung Ziehen Sie zuerst den Auslöser, und setzen Sie dann das Kontaktelement auf das Werkstück. (Abb. 13)29 Blockierter Nagler (Abb. 14) VORSICHT:
  • Trennen Sie stets den Luftschlauch ab, und nehmen Sie die Nägel aus dem Magazin heraus, bevor Sie eine Blockierung beseitigen. Gehen Sie bei einer Blockierung des Naglers folgender- maßen vor: Öffnen Sie den Magazindeckel, und entnehmen Sie die Nagelcoil. Führen Sie eine kleine Stange oder derglei- chen in die Auswurföffnung ein, und klopfen Sie mit einem Hammer darauf, um den klemmenden Nagel aus der Auswurföffnung auszutreiben. Legen Sie die Nagel- coil wieder ein, und schließen Sie den Magazindeckel. Nägel Behandeln Sie Nagelgurte und ihre Schachteln sorgfäl- tig. Bei grober Behandlung der Nagelcoils können sie sich verformen, oder ihre Verbinder können brechen, was schlechten Nageltransport verursacht. (Abb. 15) Vermeiden Sie die Lagerung von Nägeln an sehr feuch- ten oder heißen Orten oder an Orten, die direktem Son- nenlicht ausgesetzt sind. (Abb. 16) WARTUNG VORSICHT:
  • Trennen Sie stets den Luftschlauch vom Werkzeug ab, bevor Sie Inspektions- oder Wartungsarbeiten ausfüh- ren.
  • Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Benzol, Verdün- ner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen. Wartung des Naglers Überprüfen Sie das Werkzeug vor der Benutzung stets auf seinen Allgemeinzustand und lockere Schrauben. Erforderlichenfalls anziehen. (Abb. 17) Führen Sie die tägliche Inspektion bei abgetrennter Werkzeug durch, um sicherzustellen, dass sich Kontakt- fuß und Auslöser ungehindert bewegen. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, falls der Kontaktfuß oder der Auslö- ser klemmt oder blockiert. (Abb. 18) Wenn das Werkzeug längere Zeit nicht benutzt werden soll, schmieren Sie sie mit Druckluftwerkzeugöl, und lagern Sie sie an einem sicheren Ort. Vermeiden Sie Orte, die direktem Sonnenlicht ausgesetzt sind und/oder feuchte oder heiße Umgebungen. (Abb. 19 u. 20) Wartung von Kompressor, Luftsatz und Luftschlauch Nach jedem Betrieb sollten Kompressortank und Luftfilter entleert werden. In das Werkzeug eingedrungene Feuch- tigkeit kann eine Verschlechterung der Leistung und ein mögliches Versagen des Werkzeugs verursachen. (Abb. 21 u. 22) Prüfen Sie regelmäßig nach, ob genügend Druckluftöl im Öler des Luftsatzes vorhanden ist. Eine Vernachlässi- gung der Schmierung führt zu schnellem Verschleiß der O-Ringe. (Abb. 23) Halten Sie den Luftschlauch von Wärmequellen (über 60°C) und Chemikalien (Verdünner, starken Säuren oder Laugen) fern. Achten Sie auch darauf, dass sich der Schlauch nicht an Hindernissen verfängt, was während des Betriebs gefährlich sein kann. Der Schlauch darf auch nicht mit scharfen Kanten oder Gegenständen in Berührung kommen, die eine Beschä- digung oder Abrieb des Schlauchs verursachen können. (Abb. 24) Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von autori- sierten Makita-Kundendienstzentren unter ausschließli- cher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden. SONDERZUBEHÖR VORSICHT:
  • Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebe- nen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehör- teile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube- hörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita- Kundendienststelle.
  • Luftschläuche HINWEIS:
  • Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein. ENG905-1 Geräusch Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN ISO 11148-13: Schalldruckpegel (L

): 98,3 dB (A) Schalleistungspegel (L

): 98,9 dB (A) Ungewissheit (K): 2,5 dB (A) Gehörschutz tragen ENG904-2 Vibration Vibrationsgesamtwert ermittelt gemäß EN ISO 11148-13: Vibrationsemission (a

Ungewissheit (K): 1,26 m/s

  • Der angegebene Vibrationsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Maschinen herange- zogen werden.
  • Der angegebene Vibrationsemissionswert kann auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwen- det werden. WARNUNG:
  • Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise der Maschine vom angegebenen Emissionswert abweichen.
  • Identifizieren Sie Sicherheitsm\aßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefähr- dungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedin- gungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten der Maschine zusätzlich zur Betriebszeit). EG-Konformitätserklärung Nur für europäische Länder Die EG-Konformitätserklärung ist als Anhang A in dieser Bedienungsanleitung enthalten.30 ITALIANO (Istruzioni originali) Visione generale DATI TECNICI

10. Pneumatische gereedschappen mogen

Ebatäpsus (K): 1,26 m/s