CSE 55 T - Säge Flex - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Flex CSE 55 T - page 3
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Produktinformationen

Marke : Flex

Modell : CSE 55 T

Kategorie : Säge

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Häufig gestellte Fragen - CSE 55 T Flex

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CSE 55 T - Flex und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CSE 55 T von der Marke Flex.

BEDIENUNGSANLEITUNG CSE 55 T Flex

  • Inhalt Verwendete Symbole p. 3
  • Zu Ihrer Sicherheit p. 3
  • Geräusch und Vibration p. 6
  • Auf einen Blick p. 7
  • Technische Daten p. 8
  • Gebrauchsanweisung p. 9
  • Wartung und Pflege p. 15
  • Entsorgungshinweise p. 16
  • -Konformität p. 16
  • Garantie Verwendete Symbole t^okrkd> _ÉòÉáÅÜåÉí=ÉáåÉ=ìåãáííÉäÄ~ê=ÇêçÜÉåÇÉ=dÉÑ~ÜêK= _Éá=káÅÜíÄÉ~ÅÜíÉå=ÇÉë=eáåïÉáëÉë=ÇêçÜÉå=qçÇ= çÇÉê=ëÅÜïÉêëíÉ=sÉêäÉíòìåÖÉåK slopf`eq> _ÉòÉáÅÜåÉí=ÉáåÉ=ã∏ÖäáÅÜÉêïÉáëÉ=ÖÉÑ®ÜêäáÅÜÉ= páíì~íáçåK=_Éá=káÅÜíÄÉ~ÅÜíÉå=ÇÉë=eáåïÉáëÉë= ÇêçÜÉå=sÉêäÉíòìåÖÉå=çÇÉê=p~ÅÜëÅÜ®ÇÉåK efktbfp _ÉòÉáÅÜåÉí=^åïÉåÇìåÖëíáéë=ìåÇ=ïáÅÜíáÖÉ= fåÑçêã~íáçåÉåK Symbole am Gerät sçê=fåÄÉíêáÉÄå~ÜãÉ= _ÉÇáÉåìåÖë~åäÉáíìåÖ=äÉëÉå> ^ìÖÉåëÅÜìíò=íê~ÖÉå> dÉÜ∏êëÅÜìíò= íê ~Ö Éå> båíëçêÖìåÖëÜáåïÉáë=ÑΩê=Ç~ë= ^äíÖÉê®í =E ë áÉÜ É= pÉ á íÉ=NSF> Zu Ihrer Sicherheit t^okrkd> sçê=dÉÄê~ìÅÜ=ÇÉë=bäÉâíêçïÉêâòÉìÖÉë=äÉëÉå= ìåÇ=Ç~å~ÅÜ=Ü~åÇÉäåW Ó ÇáÉ=îçêäáÉÖÉåÇÉ=_ÉÇáÉåìåÖë~åäÉáíìåÖI ÓÇáÉ=ł^ääÖÉãÉáåÉå= páÅÜÉêÜÉáíëÜáåïÉáëÉ“=òìã= rãÖ~åÖ=ãáí=bäÉâíêçïÉêâòÉìÖÉå=áã=ÄÉáJ ÖÉäÉÖíÉå=eÉÑí=EpÅÜ êáÑí ÉåJkêK W PNRKVNRFI ÓÇáÉ=ÑΩê=ÇÉå=báåë~íòçêí=ÖÉäíÉåÇÉå=oÉÖÉäå=ìåÇ= sçêëÅÜêáÑíÉå=òìê=råÑ~ääîÉêÜΩíìåÖK aáÉëÉë=bäÉâíêçïÉêâòÉìÖ=áëí=å~ÅÜ=ÇÉã=pí~åÇ= ÇÉê=qÉÅÜåáâ=ìåÇ=ÇÉå=~åÉêâ~ååíÉå=ëáÅÜÉêÜÉáíëJ íÉÅÜåáëÅÜÉå=oÉÖÉäå=ÖÉÄ~ìíK= aÉååçÅÜ=â∏ååÉå=ÄÉá=ëÉáåÉã=dÉÄê~ìÅÜ= dÉÑ~ÜêÉå=ÑΩê=iÉáÄ=ìåÇ=iÉÄÉå=ÇÉë=_ÉåìíòÉêë= çÇÉê=aêáííÉê=ÄòïK=pÅÜ®ÇÉå=~å=ÇÉê=j~ëÅÜáåÉ= çÇÉê=~å=~åÇÉêÉå=p~ÅÜïÉêíÉå=ÉåíëíÉÜÉåK= a~ë bäÉâíêçïÉêâòÉìÖ=áëí=åìê=òì=ÄÉåìíòÉå ÓÑΩê=ÇáÉ=ÄÉëí áã ãìåÖë ÖÉ ã®≈É=sÉêïÉåÇìåÖI Ó áå=ëáÅÜÉêÜÉáíëíÉÅÜåáëÅÜ=Éáåï~åÇÑêÉáÉã= wìëí~åÇK aáÉ=páÅÜÉêÜÉáí=ÄÉÉáåíê®ÅÜíáÖÉåÇÉ=pí∏êìåÖÉå= ìãÖÉÜÉåÇ=ÄÉëÉáíáÖÉåK Bestimmungsgemäße Verwendung Die Tauchsäge CSE 55 T ist bestimmt – für den gewerblichen Einsatz in Industrie und Handwerk, – für Längs- und Querschnitte mit geradem Schnittverlauf, – zum Schneiden von Massivholz und Plattenwerkstoffen wie Span- und Tischlerplatten und MDF-Platten bis zu einer maximalen Dicke von 55 mm, – zum Schneiden von Faserzementplatten bei Verwendung eines Diamant-Sägeblattes, – zum Einsatz mit Kreissägeblättern, die von FLEX für dieses Gerät angeboten werden. Nicht zulässig ist – die Verwendung von HSS-Sägeblättern und Trennscheiben, – der stationäre Einsatz als Tischkreissäge, – der Einsatz im Freien bei Regen, – der Einsatz in explosionsgefährdeten Räumen.CSE 55 T p. 16

GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblatt. Halten Sie mit Ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse. Wenn beide Hände die Säge halten, können diese vom Sägeblatt nicht verletzt werden.

Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sägeblatt schützen.

Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es sollte weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sichtbar sein.

Halten Sie das zu sägende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Aufnahme. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körper- kontakt, Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der Kontrolle zu minimieren.

Fassen Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen an, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Strom- leitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung setzt auch Metallteile des Elektrowerkzeuges unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag.

Verwenden Sie beim Längsschneiden immer einen Anschlag oder eine gerade Kantenführung. Dies verbessert die Schnittgenauigkeit und verringert die Möglichkeit, dass das Sägeblatt klemmt.

Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. sternförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.

Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblatt-Unterlegscheiben oder -Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und -Schrauben wurden speziell für Ihre Säge konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssicherheit. Rückschlag – Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Sägeblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus dem Werkstück heraus in Richtung der Bedienperson bewegt; Wenn sich das Sägeblatt in dem sich schließenden Sägespalt verhakt oder ver- klemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlägt die Säge in Richtung der Bedienperson zurück; Wird das Sägeblatt im Sägeschnitt verdreht oder falsch ausgerichtet, können sich die Zähne der hinteren Sägeblattkante in der Oberfläche des Werkstücks verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägespalt herausbewegt und die Säge in Richtung der Bedienperson zurückspringt. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaß- nahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.

Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und bringen Sie Ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes, nie das Säge- blatt in eine Linie mit Ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Säge rückwärts springen, jedoch kann die Bedienperson durch geeignete Vorsichts- maßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen.CSE 55 T

Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zu ziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen des Sägeblattes.

Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es sich aus dem Werkstück heraus bewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.

Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, sowohl in Nähe des Sägespalts als auch an der Kante.

Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähnen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.

Ziehen Sie vor dem Sägen die Schnitttiefen- und Schnittwinkel- einstellungen fest. Wenn sich während des Sägens die Einstellungen verändern, kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten.

Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sägen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen. Funktion der Schutzhaube

Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die Schutzhaube einwandfrei schließt. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die Schutzhaube nicht frei beweglich ist und sich nicht sofort schließt. Klemmen oder binden Sie die Schutzhaube niemals fest; dadurch wäre das Sägeblatt ungeschützt. Sollte die Säge unbeabsichtigt zu Boden fallen, kann die Schutzhaube verbogen werden. Stellen Sie sicher, dass die Schutzhaube sich frei bewegt und bei allen Schnittwinkeln und -tiefen weder Sägeblatt noch andere Teile berührt.

Überprüfen Sie Zustand und Funktion der Feder für die Schutzhaube. Lassen Sie die Säge vor dem Gebrauch warten, wenn Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Anhäufungen von Spänen lassen die untere Schutzhaube verzögert arbeiten.

Sichern Sie beim „Tauchschnitt“, der nicht rechtwinklig ausgeführt wird, die Grundplatte der Säge gegen seitliches Verschieben. Ein seitliches Verschieben kann zum Klemmen des Sägeblattes und damit zum Rückschlag führen.

Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass die Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt die Säge entgegen der Schnittrichtung und sägt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie dabei die Nachlaufzeit der Säge. Funktion des Spaltkeils

Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil wirkt, muss das Stammblatt des Sägeblattes dünner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke betragen.

Justieren Sie den Spaltkeil wie in dieser Betriebsanleitung beschrieben. Falsche Stärke, Position und Ausrichtung können der Grund dafür sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert.CSE 55 T

Damit der Spaltkeil wirken kann, muss er sich im Sägespalt befinden. Bei kurzen Schnitten ist der Spaltkeil unwirksam beim Verhindern eines Rückschlages.

Betreiben Sie die Säge nicht mit verbogenem Spaltkeil. Bereits eine geringe Störung kann das Schließen der Schutzhaube verlangsamen. Zusätzliche Sicherheitshinweise

Greifen Sie nicht mit den Händen in den Spanauswurf. Sie können sich an rotierenden Teilen verletzen.

Arbeiten Sie mit der Säge nicht über Kopf. Sie haben so keine ausreichende Kontrolle über das Elektrowerkzeug.

Betreiben Sie das Elektrowerkzeug nicht stationär. Es ist für einen Betrieb mit Sägetisch nicht ausgelegt.

Verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS-Stahl. Solche Sägeblätter können leicht brechen.

Sägen Sie keine Eisenmetalle. Glühende Späne können die Staubabsaugung entzünden.

Netzspannung und Spannungsangabe auf dem Typschild muss übereinstimmen. Geräusch und Vibration Die Geräusch- und Schwingungswerte wurden entsprechend EN 60745 ermittelt. Der A-bewertete Geräuschpegel des Gerätes beträgt typischerweise: – Schalldruckpegel: 92 dB(A); – Schallleistungspegel: 103 dB(A); – Unsicherheit: K = 3 dB. Schwingungsgesamtwert: – Emissionswert: a

– Unsicherheit: K = 1,5 m/s

slopf`eq> aáÉ=~åÖÉÖÉÄÉåÉå=jÉëëïÉêíÉ=ÖÉäíÉå=ÑΩê=åÉìÉ= dÉê®íÉK=fã=í®ÖäáÅÜÉå=báåë~íò=îÉê®åÇÉêå=ëáÅÜ= dÉê®ìëÅÜJ=ìåÇ=pÅÜïáåÖìåÖëïÉêíÉK efktbfp Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel ist entsprechend einem in EN 60745 genormten Messverfahren gemes- sen worden und kann für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungsbelastung. Der angegebene Schwingungspegel repräsen- tiert die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der Schwingungspegel abweichen. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen. Für eine genaue Abschätzung der Schwingungs- belastung sollten auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschaltet ist oder zwar läuft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungs- belastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren. Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektro- werkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warm- halten der Hände, Organisation der Arbeitsabläufe. slopf`eq> _Éá=ÉáåÉã=pÅÜ~ääÇêìÅâ=ΩÄÉê=UR=Ç_E^F= dÉÜ∏êëÅÜìíò=íê ~Ö ÉåKCSE 55 T

Auf einen Blick 1 Knebelschraube zur Einstellung des Gehrungswinkels 2 Universaladapter für Saugschlauch mit Rastanschluss (Ø 32 mm) 3 Spanauswurf/Anschlussstutzen für Fremdabsaugung 4 Spindelarretierung 5 Spannschraube/Spannflansch 6 Drehrichtungspfeil 7 Motorgehäuse 8 Skala für Gehrungswinkel 9 Skala für Schnitttiefeneinstellung 10 Knebelschraube für Schnitttiefeneinstellung 11 Handgriff 12 Einschaltsperre für Schalter 13 Schalter 14 Stellrad für Drehzahlvorwahl 15 Innensechskantschlüssel 16 Sägetisch 17 Hebel für -1°-Einstellung 18 Innere/äußere Führungsnut 19 Schnittmarkierungen (0°/45°) 20 Gewinde zur Befestigung des Parallelanschlags 21 Verschiebbares Sichtfenster 22 Flügelschraube/Klemmbügel/Feder * zur Befestigung des Parallelanschlags 23 Schutzhaube 24 Öffnung zur Einstellung des Spaltkeils 25 Parallelanschlag * 26 Netzanschlusskabel 5,0 m mit Netzstecker 27 Typschild *optionalCSE 55 T

Technische Daten *optional Gerätetyp CSE 55 T Netzspannung V/Hz 230/50 Schutzklasse II/ Leistungsaufnahme W 1350 Leerlaufdrehzahl U/min 2600–5200 Schnittgeschwindigkeit m/s 22–44 Sägeblatt-Aufnahmebohrung mm 20 Sägeblatt-Durchmesser (max/min) mm 160/149 max. Schnittbreite mm 1,8 Schnitttiefe mm 0–55 Schnitttiefe mit Führungsschiene * mm 0–49 Gehrungsschnitt -1°–48° Gewicht entsprechend „EPTA-procedure 01/2003“ (ohne Anschlusskabel)

Gebrauchsanweisung t^okrkd> sçê=~ääÉå=^êÄÉáíÉå=~ã=bäÉâíêçïÉêâòÉìÖ= kÉíòëíÉÅâÉê=òáÉÜÉåK Vor der Inbetriebnahme Elektrowerkzeug und Zubehör auspacken und auf Vollständigkeit der Lieferung und eventuelle Transportschäden kontrollieren. slopf`eq> kÉíòëé~ååìåÖ=ìåÇ=pé~ååìåÖë~åÖ~ÄÉ=~ìÑ= ÇÉã=qóéëÅÜáäÇ=ãìëë=ΩÄÉêÉáåëíáããÉåK Sägeblatt befestigen oder wechseln efktbfp bë=ïáêÇ=ÉãéÑçÜäÉåI=åìê=hêÉáëë®ÖÉÄä®ííÉê=òì= îÉêïÉåÇÉåI=ÇáÉ=îçå=cibu=ÑΩê=ÇáÉëÉë=dÉê®í= ~åÖÉÄçíÉå=ïÉêÇÉåK Netzstecker ziehen. Spindelarretierung drücken und gedrückt halten. Spannschraube mit beiliegendem Innensechskantschlüssel gegen den Uhrzeigersinn lösen. Spannschraube (1) abschrauben und vorderen Spannflansch (2) abnehmen. Sägeblatt (3) nach unten aus dem Gehäuse nehmen. slopf`eq> Ó báåÄ~ìä~ÖÉ=îçã=ÜáåíÉêÉå=EQF=ìåÇ=îçêÇÉêÉå= pé~ååÑä~åëÅÜ=EOF=ÄÉ~ÅÜíÉåK Ó pÅÜåÉáÇêáÅÜíìåÖ=ÇÉê=w®ÜåÉ=EmÑÉáäêáÅÜíìåÖ= ~ìÑ=ÇÉã=p®ÖÉÄä~ííF=ìåÇ=aêÉÜêáÅÜíìåÖëéÑÉáä= ~ã=dÉÜ®ìëÉ=ãΩëëÉå=ΩÄÉêÉáåëíáããÉåK

) und vorderen Spannflansch (

bei Bedarf reinigen.

Sägeblatt von unten in das Gehäuse einführen. Vorderen Spannflansch (2) mit dem Bund nach außen aufsetzen und Spann- schraube (1) mit der Hand im Uhrzeigersinn anschrauben.

Spindelarretierung drücken und gedrückt halten. Spannschraube (

) mit Innensechs- kantschlüssel festziehen. Einstellen des Spaltkeils slopf`eq> q~ìÅÜë®ÖÉ=åáÉã~äë=çÜåÉ=p é~äíâÉ áä=ÄÉíêÉ áÄÉåK Der Spaltkeil verhindert das Klemmen des Sägeblatts beim Längsschneiden. Zur Gewährleistung dieser Funktion muss der Spaltkeil korrekt eingestellt sein (siehe Bild). Nach jedem Sägeblattwechsel die Einstellung des Spaltkeils kontrollieren.CSE 55 T

Zum Verstellen des Spaltkeils: Maximale Schnitttiefe einstellen (siehe dort). Einschaltsperre nach oben drücken und Sägetisch vollständig einschwenken. In der Gehäuseöffnung zur Einstellung des Spaltkeils (

) werden zwei Zylinder- schrauben sichtbar. Die beiden Schrauben mit dem Innensechskantschlüssel lösen. Spaltkeil korrekt einstellen. Zwei Zylinderschrauben festziehen. Sägetisch zurückschwenken. Spanabsaugung t^okrkd> cêÉáÖÉëÉíòíÉ=pí®ìÄÉ=îçå=j~íÉêá~äáÉå=ïáÉ=ÄäÉáJ Ü~äíáÖÉ=^åëíêáÅÜÉI=ÉáåáÖÉ=eçäò~êíÉåI=jáåÉê~äáÉå= ìåÇ=jÉí~ää=â∏ååÉå=ÉáåÉ=dÉÑ®ÜêÇìåÖ=ÇÉê= _ÉÇáÉåéÉêëçå=çÇÉê=áå=ÇÉê=k®ÜÉ=ÄÉÑáåÇäáÅÜÉê= mÉêëçåÉå=Ç ~êëíÉääÉåK= b áå~íãÉå çÇÉê=_ÉêΩÜêÉå= ÇáÉëÉê=pí®ìÄÉ=â∏ååÉå=òì=^íÉãïÉÖëÉêâê~åJ âìåÖÉå=ìåÇLçÇÉê=~ääÉêÖáëÅÜÉå=oÉ~âíáçåÉå= ÑΩÜêÉåK ÓcΩê=ÖìíÉ=_ÉäΩÑíìåÖ=ÇÉë=^êÄÉáíëéä~íòÉë= ëçêÖÉå> Ó tÉåå=ã∏ÖäáÅÜI=ÉñíÉêåÉ=pí~ìÄ~Äë~ìÖìåÖ= îÉêïÉåÇÉåK Ó bë=ïáêÇ=ÇáÉ=sÉêïÉåÇìåÖ=ÉáåÉê=^íÉãëÅÜìíòJ ã~ëâÉ=ãáí=cáäíÉêâä~ëëÉ=mO=ÉãéÑçÜäÉåK sÉêãÉáÇÉå=páÉ=pí~ìÄ~åë~ããäìåÖÉå=~ã= ^êÄÉáíëéä~íòK=pí®ìÄÉ=â∏ååÉå=ëáÅÜ=äÉáÅÜí= ÉåíòΩåÇÉåK Universaladapter an der 2 Stufe kürzen (1.). Universaladapter in Anschlussstutzen einschieben (2.). Absaugschlauch am Adapter befestigen. Absaugschlauch an der Absauganlage anschließen. Bedienungsanleitung der Absauganlage beachten! Befestigung kontrollieren! Schnitttiefe einstellen efktbfp cΩê=çéíáã~äÉ=pÅÜåáííÉêÖ ÉÄ åá ëë É= ë ç ä äí É=Ç áÉ = pÅÜåáíííáÉÑÉ=OÓR=ãã=Öê∏≈Éê=~äë=ÇáÉ=òì= ëÅÜåÉáÇÉåÇÉ=j~íÉêá~äëí®êâÉ=ëÉáåK Netzstecker ziehen. Knebelschraube der Schnitttiefen- einstellung lösen. Erforderliche Schnitttiefe an der Skala einstellen. Knebelschraube festziehen. Die Säge taucht maximal bis zur voreingestell- ten Schnitttiefe ein. efktbfp _Éáã=^êÄÉáíÉå=ãáí=ÇÉê=cΩÜêìåÖëëÅÜáÉåÉ= Eçéíáçå~ä=ÉêÜ®äíäáÅÜF=ãìëë=ÇÉê=ãáí=łdop“= ÖÉâÉååòÉáÅÜåÉíÉ=_ÉêÉáÅÜ=ÇÉë=wÉáÖÉêë=ÇÉê= pÅÜåáíííáÉÑÉåÉáåëíÉääìåÖ=ÄÉåìíòí=ïÉêÇÉå>CSE 55 T

Gehrungswinkel einstellen efktbfp _Éá=dÉÜêìåÖëëÅÜåáííÉå=áëí=ÇáÉ=pÅÜåáíííáÉÑÉ= âäÉáåÉê=~äë=ÇÉê= ~ìÑ=ÇÉê=pâ~ä~= ÑΩê=ÇáÉ=pÅÜåáíííáÉÑÉ= ~åÖÉòÉáÖíÉ=tÉêíK Netzstecker ziehen. Knebelschrauben lösen (1.). Erforderlichen Gehrungswinkel mit Hilfe der Skala einstellen (2.). Knebelschrauben festziehen (3.). -1°-Einstellung efktbfp aìêÅÜ=ÇáÉ=äÉáÅÜíÉ=pÅÜê®ÖëíÉääìåÖ=ÇÉë=p®ÖÉJ Ää~ííÉë=ïáêÇ==Éáå=~ìëêáëëÑêÉáÉê=eáåíÉêëÅÜåáíí=~ìÑ= ÇÉå=mä~ííÉåìåíÉêëÉáíÉå=ÉêêÉáÅÜíK=aáÉëÉ=ÉêÖÉÄÉå= ÄÉáã=^åÉáå~åÇÉêëíç≈ÉåI=å~ÅÜÇÉã=ã~å=ÇáÉ= mä~ííÉåìåíÉêëÉáíÉ=å~ÅÜ=çÄÉå=ÖÉïÉåÇÉí=Ü~íI= ÉáåÉå=éÉêÑÉâíÉå=ÉåÖÉå=pé~äíK Netzstecker ziehen. Knebelschrauben der Gehrungswinkel- einstellung lösen. Die beiden Hebel für -1°-Einstellung herumschwenken. Die gewählte Einstellung wird sichtbar (-1°). Knebelschrauben festziehen. Zum Zurückstellen auf die 0°-Position: Knebelschrauben der Gehrungswinkel- einstellung lösen. Säge ein wenig schwenken (~5°) Die beiden Hebel herumschwenken, bis „0°“ sichtbar wird. Sägetisch zurückschwenken. Knebelschrauben festziehen. Drehzahlregelung Mit dem Stellrad kann die Drehzahl auch während des Betriebes von 1 (niedrig) bis 6 (hoch) stufenlos variiert werden. Dadurch kann die Schnittgeschwindigkeit dem jeweiligen Werkstoff und den Arbeits- bedingungen optimal angepasst werden.CSE 55 T

Ein- und Ausschalten slopf`eq> ^ìë=páÅÜÉêÜÉáíëÖêΩåÇÉå=ïáêÇ=ÇÉê=pÅÜ~äíÉê=åáÅÜí= ~êêÉíáÉêí=ìåÇ=ãìëë=ï®ÜêÉåÇ=ÇÉë=p®ÖÉåë= ÖÉÇêΩÅâí=ÖÉÜ~äíÉå=ïÉêÇÉåK aáÉ=báåëÅÜ~äíëéÉêêÉ=îÉêÜáåÇÉêí=ìåÖÉïçääíÉë= báåëÅÜ~äíÉå=ìåÇ=îÉêêáÉÖÉäí=ÇáÉ=pÅÜìíòÜ~ìÄÉK p®ÖÉ=áããÉê=Éêëí=áå=^êÄÉáíëéçëáíáçå= ÉáåëÅÜ~äíÉåK Einschaltsperre nach oben drücken und gedrückt halten (1.). Schalter drücken und gedrückt halten (2.). Einschaltsperre loslassen (wenn die Säge eingetaucht wurde). Zum Ausschalten: Schalter loslassen. Parallelanschlag (optional) t^okrkd> sçê=~ääÉå=^êÄÉáíÉå=~ã=bäÉâíêçïÉêâòÉìÖ= kÉíòëíÉÅâÉê= ò áÉÜÉ åK efktbfp wìê=^Ää~ÖÉ=ÇÉê=p®ÖÉ=áã=ãáíÖÉäáÉÑÉêíÉå= qê~åëéçêíâçÑÑÉê=ãìëë=ÇÉê=m~ê~ääÉä~åëÅÜä~Ö= ÇÉãçåíáÉêí=ïÉêÇÉåK Der Parallelanschlag kann in Schubrichtung der Säge links oder rechts montiert werden. Die Anschlagkante kann nach oben oder unten montiert werden. Anschlagkante nach oben Vergrößert die Auflagefläche des Sägetisches. Anschlagkante nach unten Erleichtert Schnitte parallel zur Werkstückkante. Parallelanschlag montieren: Flügelschraube/Klemmbügel/Feder zur Befestigung des Parallelanschlags montieren (1.). Parallelanschlag (Anschlagkante nach oben oder unten) einschieben und auf gewünschte Breite einstellen (2.). Flügelschrauben festziehen (3.).CSE 55 T

Führungsschiene (optional) Eine Führungsschiene (800 oder 1600 mm lang) ist bei jedem FLEX-Kundendienst- zentrum erhältlich. Um die Führungslänge zu verlängern, können 2 Führungsschienen miteinander verbunden werden. Dazu ist ein Verbinder bei jedem FLEX-Kundendienstzentrum erhältlich. Montage des Verbinders: Schutzkappen von den Führungsschienen entfernen. Verbinder jeweils zur Hälfte in die Führungsschienen einschieben. Exzenter spannen (4x). „Einsägen“ der Führungsschiene: efktbfp sçê=ÇÉê=ÉêëíÉå=sÉêïÉåÇìåÖ=ÇÉê=cΩÜêìåÖëJ ëÅÜáÉåÉ=ãìëë=ÇÉê=pé~åêÉáëëëÅÜìíò=~ìÑ=ÇáÉ= ÄÉå∏íáÖíÉ=_êÉáíÉ=Ö ÉëÅÜåáííÉå=ïÉêÇÉåK= aáÉ sÉêïÉåÇìåÖ=ÉáåÉë=åÉìÉå=p®ÖÉÄä~ííÉë= ïáêÇ=ÉãéÑçÜäÉåK Gehrungswinkel von 0° einstellen. Schnitttiefe auf 15 mm einstellen (1.). Führungsschiene auf eine stabile, ebene Unterlage legen, so dass der Spanreiss- schutz vorn übersteht. Säge einschalten. Säge mit der inneren Führungsnut auf die Führungsschiene aufsetzen (2.). Säge gleichmäßig in Schnittrichtung bis zum Ende der Führungsschiene vorschieben (3.).CSE 55 T

Verwendung der Führungsschiene efktbfp _Éáã=^ìÑëÉíòÉå=ÇÉê=p®ÖÉ=~ìÑ=ÇÉê=cΩÜêìåÖëJ ëÅÜáÉåÉ=ÇáÉ=cΩÜêìåÖëåìíÉå=ÄÉåìíòÉåK Innere Führungsnut („0“): Gehrungswinkel 0°/-1° Äußere Führungsnut („45“): Gehrungswinkel > 0° Vorritzen mit der Führungsschiene Um ein Ausreißen der Oberflächen von Plattenwerkstoffen zu vermeiden, kann mit einem Gehrungswinkel < 4° vorgeritzt werden. Gehrungswinkel von ca. 4° einstellen. Schnitttiefe auf ca. 3,3 mm einstellen. Säge mit der inneren Führungsnut auf die Führungsschiene aufsetzen. Platte anritzen. Gehrungswinkel auf 0° einstellen. Schnitttiefe auf volle Materialstärke zuzüglich 3 mm einstellen. Säge mit der inneren Führungsnut auf die Führungsschiene aufsetzen. Volle Plattendicke durchsägen. Arbeiten mit dem Elektrowerkzeug slopf`eq> Ó k~ÅÜ=ÇÉã=^ìëëÅÜ~äíÉå=ä®ìÑí=Ç~ë=p®ÖÉÄä~íí= åçÅÜ=âìêòÉ=wÉáí=å~ÅÜK Ó t Éåå=Ç~ë=êçíáÉêÉåÇÉ=p®ÖÉÄä~íí=Ç~ë= tÉêâëíΩÅâ=ÄÉêΩÜêíI=â~åå=Éë=òì=ÉáåÉã= oΩÅâëíç ≈=âçããÉåK efktbfp wì=ëí~êâ Éê =s çêëÅÜìÄ=ë É å âí =Ç ~ë=iÉáëí ìå ÖëJ îÉêã∏ÖÉå=ÇÉë=dÉê®íÉëI=îÉêëÅÜäÉÅÜíÉêí=ÇáÉ= pÅÜåáííèì~äáí®í=ìåÇ=îÉêêáåÖÉêí=ÇáÉ=iÉÄÉåëJ Ç~ìÉê=ÇÉë=p®ÖÉÄä~ííëK= Sägen nach Anriss Absaugschlauch anschließen. Schnitttiefe auf das benötigte Maß einstellen. Bei Bedarf Gehrungswinkel einstellen. Netzstecker einstecken. Absauganlage einschalten. Mit der rechten Hand den Griff erfassen. Sägetisch auf das Werkstück aufsetzen. Sichtfenster bis auf die Werkstück- oberfläche herunterschieben. Säge einschalten und abwarten, bis das Sägeblatt die maximale Drehzahl erreicht hat. Säge bis zum Anschlag des Schnitttiefen- begrenzers nach unten drücken. Säge langsam an das Material heranführen. efktbfp aáÉ=pÅÜåáííã~êâáÉêìåÖÉå=~ã=p®ÖÉíáëÅÜ=òÉáÖÉå= ÇáÉ=mçëáíáçå=ÇÉë=p®ÖÉÄä~ííë=ÄÉá=êÉÅÜíïáåâäáÖÉã= pÅÜåáííKCSE 55 T

Säge mit gleichmäßigem Vorschub durch das Material führen. Nach Schnittende: – Säge ausschalten. Sägeblatt läuft noch kurze Zeit nach! – Beim Anheben der Säge geht das Sägeblatt in die Ausgangsstellung zurück und die Schutzhaube wird verriegelt. Nach Arbeitsende: Elektrowerkzeug und Zubehör gründlich reinigen. efktbfp wìê=_É~êÄÉáíìåÖ=Öêç≈Éê=tÉêâëíΩÅâÉ= çÇÉê=òìã= pÅÜåÉáÇÉå=ÖÉê~ÇÉê=h~åíÉå=â∏ååÉå=páÉ=~ìÅÜ= ÉáåÉ=iÉáëíÉ=çÇÉê=®ÜåäáÅÜÉë=~ã=tÉêâëíΩÅâ= ÄÉÑÉëíáÖÉå=ìåÇ=ÇáÉ=hêÉáëë®ÖÉ=ãáí=ÇÉã=p®ÖÉJ íáëÅÜ=~å=ÇáÉëÉã=eáäÑë~åëÅÜä~Ö=Éåíä~åÖÑΩÜêÉåK= Tauchschnitte slopf`eq> Ó _Éá=q~ìÅÜëÅÜåáííÉå=ãìëë=ÇÉê=dÉÜêìåÖëJ ïáåâÉä=~ìÑ=Mø=ÉáåÖÉëíÉääí=ëÉáåK Ó dÉÉáÖåÉíÉ=sçêëáÅÜíëã~≈å~ÜãÉå=òìê= sÉêÜáåÇÉêìåÖ=ÉáåÉë=oΩÅâëÅÜä~Ö ë=ÉêÖêÉáÑÉåI= òK _K Éáå=h~åíÜçäò=ÜáåíÉê=ÇÉã=dÉê®í=~ìÑ=ÇÉã= tÉêâëíΩÅâ=ÑáñáÉêÉåK Der Ablauf bei der Ausführung von Tauchschnitten entspricht dem Abschnitt „Sägen nach Anriss“. Der Gehrungswinkel muss 0° betragen. Zur besseren Orientierung bei Tauchschnitten sind am Sichtfenster und an der Schutzhaube Markierungen angebracht (siehe Bild). Diese Markierungen kennzeichnen den Schnittbereich des voll eingetauchten Sägeblattes (bei maximaler Schnitttiefe). Wartung und Pflege t^okrkd> sçê=~ääÉå=^êÄÉáíÉå=~ã=bäÉâíêçïÉêâòÉìÖ=ÇÉå= kÉíòëíÉÅâÉê=òáÉÜÉåK= Reinigung des Elektrowerkzeugs t^okrkd> hÉáå t~ëëÉê=çÇÉê=ÑäΩëëáÖÉ=oÉáåáÖìåÖëãáííÉä= îÉêïÉåÇÉåK Gehäuseinnenraum mit Motor regelmäßig mit trockener Druckluft ausblasen. Sägetisch und Einstellvorrichtungen mit Staubsauger und Pinsel reinigen. Gelenke gelegentlich mit Maschinenöl einsprühen. Führungsschiene ebenfalls reinigen, um die Führung der Säge und damit die Genauig- keit des Schnitts nicht zu beeinträchtigen. Reparaturen Reparaturen ausschließlich durch eine vom Hersteller autorisierte Kundendienstwerkstatt ausführen lassen. efktbfp aáÉ=pÅÜê~ìÄÉå=~ã=jçíçêÖÉÜ®ìëÉ=ï®ÜêÉåÇ= ÇÉê=d~ê~åíáÉòÉáí=åáÅÜí=ä∏ëÉåK= _Éá káÅÜíÄÉ~ÅÜíìåÖ=Éêä∏ëÅÜÉå=ÇáÉ=d~ê~åíáÉJ îÉêéÑäáÅÜíìåÖÉå=ÇÉë=eÉêëíÉääÉêëK Ersatzteile und Zubehör Weiteres Zubehör, insbesondere Einsatz- werkzeuge, den Katalogen des Herstellers entnehmen. Explosionszeichnungen und Ersatzteillisten finden Sie auf unserer Homepage: www.flex-tools.comCSE 55 T

Entsorgungshinweise t^okrkd> ^ìëÖÉÇáÉåíÉ=dÉê®íÉ=ÇìêÅÜ=båíÑÉêåÉå=ÇÉë= kÉíòâ~ÄÉäë=ìåÄê~ìÅÜÄ~ê=ã~ÅÜÉåK Nur für EU-Länder Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäss Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. efktbfp Über Entsorgungsmöglichkeiten beim Fachhändler informieren! -Konformität Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt mit folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt: EN 60745 gemäß den Bestimmungen der Richtlinien 2004/108/EG, 2006/42/EG, 2011/65/EG. Verantwortlich für technische Unterlagen: FLEX-Elektrowerkzeuge GmbH, R & D Bahnhofstrasse 15, D-71711 Steinheim/Murr

FLEX-Elektrowerkzeuge GmbH Bahnhofstrasse 15, D-71711 Steinheim/Murr Garantie Bei Erwerb einer Neumaschine gewährt FLEX 2 Jahre Hersteller-Garantie, beginnend mit dem Verkaufsdatum der Maschine an den Endverbraucher. Die Garantie erstreckt sich nur auf Mängel, die auf Material- und/oder Herstellungsfehler sowie auf die Nichterfüllung zugesicherter Eigenschaften zurückzuführen sind. Bei Geltendmachung eines Garantie- anspruchs ist der Original-Verkaufsbeleg mit Verkaufsdatum beizufügen. Garantiereparaturen dürfen ausschließlich von FLEX autorisierten Werkstätten oder Service-Stationen durchgeführt werden. Ein Garantieanspruch besteht nur bei bestimmungsgemäßer Verwendung. Von der Garantie ausgeschlossen sind insbesondere betriebsbedingter Verschleiß, unsachgemäße Anwendung, teilweise oder komplett demontierte Maschinen sowie Schäden durch Überlastung der Maschine, Verwendung von nicht zugelassenen, defekten oder falsch angewendeten Einsatz- werkzeugen. Schäden, die durch die Maschine am Einsatzwerkzeug bzw. Werkstück verursacht werden, Gewalt- anwendung, Folgeschäden, die auf unsach- gemäße oder ungenügende Wartung seitens des Kunden oder Dritter zurückzuführen sind, Beschädigungen durch Fremdeinwirkung oder von Fremdkörpern, z. B. Sand oder Steine sowie Schäden durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung, z. B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart. Garantieansprüche für Einsatzwerkzeuge bzw. Zubehörteile können nur dann geltend gemacht werden, wenn sie mit Maschinen verwendet werden, bei denen eine solche Verwendung vorgesehen oder zugelassen ist. Haftungsausschluss Der Hersteller und sein Vertreter haften nicht für Schäden und entgangenen Gewinn durch Unterbrechung des Geschäftsbetriebes, die durch das Produkt oder die nicht mögliche Verwendung des Produktes verursacht wurden.Der Hersteller und sein Vertreter haften nicht für Schäden, die durch unsach- gemäße Verwendung oder in Verbindung mit Produkten anderer Hersteller verursacht wurden. Oliver SchneiderEckhard Rühle Manager Research & Development (R & D) Manager Quality Department (QD)CSE 55 T