HWF 1300 - Wasserpumpe AL-KO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Wasserpumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HWF 1300 - AL-KO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HWF 1300 von der Marke AL-KO.
BEDIENUNGSANLEITUNG HWF 1300 AL-KO
Lesen Sie vor der Inbetriebnahme Ihres Hauswasserwerkes diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch. Dies ist die Voraussetzung für sicheres Arbeiten und störungsfreie Handhabung.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung stets verfügbar auf und geben Sie diese auch an Nachbenutzer weiter.
Nachfolgend sind die in dieser Bedienungsanleitung verwendeten Symbole erläutert:

VORSICHT
steht bei Arbeits- oder Betriebsverfahren, die genau einzuhalten sind, um eine Gefährdung von Personen auszuschließen.

ACHTUNG
enthält Informationen, die beachtet werden müssen, um Schäden am Gerät zu verhindern.

HINWEIS
steht für technische Erfordernisse, die besonders beachtet werden müssen.
Sicherheitshinweise

Das Gerät darf nur an einer elektrischen Einrichtung gemäß DIN/VDE 0100, Teil 737, 738 und 702 (Schwimmbäder) betrieben werden. Zur Absicherung müssen ein Leitungs-Schutzschalter 10 A sowie ein Fehlerstromschutzschalter mit einem Nennfehlerstrom von 10/30 mA installiert sein.

Die Angaben über Netzspannung und Stromart am Typenschild müssen mit den Daten Ihres Elektronetzes übereinstimmen.

Verwenden Sie nur Verlängerungskabel 3 x 1,5 mm² der Qualität H07RN-F nach DIN 57282/57245 mit spritzwasserge- schützter Steckvorrichtung. Kabeltrommeln müssen vollständig abgerollt sein.

Das Gerät darf nicht betrieben werden von:
- Personen, die die Bedienungsanleitung nicht gelesen und verstanden haben
- Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren.

Das Gerät darf nur bestimmungsgemäß verwendet werden. Stellen Sie vor Gebrauch sicher, dass:
- das Gerät, das Anschlusskabel und der Netzstecker nicht beschädigt sind.

Beschädigte Geräte dürfen nicht betrieben werden. Reparaturen dürfen nur durch unsere Kundendienstwerkstätten durchgeführt werden.

Das Hauswasserwerk nie am Anschlusskabel hochheben, transportieren oder befestigen. Benutzen Sie das Anschlusskabel nicht, um den Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen.

Ziehen Sie vor Wartungs-, Pflege- und Reparaturarbeiten oder bei Störungen stets den Netzstecker. Schützen Sie den Netzstecker vor Feuchtigkeit.

Jegliche eigenmächtigen Veränderungen oder Umbauten am Gerät sind verboten.

Verletzungsgefahr durch heißes Wasser!
Bei längerem Betrieb (>10 min) gegen die geschlossene Druckseite kann sich das Wasser in der Pumpe stark erhitzen.
Diese Gefahr kann entstehen durch:
- geschlossene Druckseite
– Wassermangel in der Saugleitung - unsachgemäßer Installation
- defektem Druckschalter
In diesem Fall:
- Pumpe vom Netz trennen
- Pumpe und Wasser abkühlen lassen
– Wasserstand saugseitig prüfen
– Leitungen auf Dichtheit prüfen - Installation prüfen
- Druckschalter prüfen
- Pumpe erst nach Mängelbehebung wieder in Betrieb nehmen.
Verwendungszweck
Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Hauswasserwerk ist für die private Nutzung in Haus und Garten bestimmt. Es darf nur im Rahmen der Einsatzgrenzen gemäß den technischen Daten betrieben werden. Das Gerät ist ausschließlich für folgende Anwendungen geeignet:
– Garten- und Grundstücksbewässerung
– Wasserversorgung im Haus
- Druckerhöhung in der häuslichen Wasserversorgung. Beachten Sie die örtlichen Vorschriften der Wasserversorgung. Fragen Sie Ihren Sanitärfachmann.
Das Gerät ist ausschließlich zum Fördern von folgenden Flüssigkeiten geeignet:
- Klarwasser
- Regenwasser.
Bestimmungswidrige Verwendung
Das Gerät darf nicht im Dauerbetrieb eingesetzt werden. Sie ist nicht geeignet zur Förderung von:
- Salzwasser
– Lebensmitteln - Schmutzwasser mit Textil- oder Papieranteilen
- aggressiven Medien, Chemikalien
- ätzenden, brennbaren, explosiven oder gasenden Flüssigkeiten
- Flüssigkeiten, die wärmer als 35 °C sind
- sandhaltigem Wasser und schmirgelnden Stoffen.
Gerätebeschreibung
Hauswasserwerk/Zubehör (Bild A und B)
1 Pumpengehäuse
2 Einfüllschraube
3 Pumpenausgang/Druckleitungsanschluss
4 Motorgehäuse
5 Ventil
6 Vorratsbehälter
7 Manometer
8 Anschlusskabel
9 Ablassschraube (Pumpenraum)
10 Druckschalter
11 Ausgleichsleitung
12 Ablassschraube (Filterraum)
13 Pumpeneingang/Saugleitungsanschluss
14 Klarsichtdeckel Filter
15 Winkelnippel
16 Flachdichtung
17 Verbindungsnippel
18 Runddichtring
19 Druckleitung (Zubehör)
20 AL-KO-Sauggarnitur (Zubehör)
21 Dichtung zum Filter
22 Filter
23 Rückschlagventil
24 Dichtung
25 Runddichtring (Klarsichtdeckel- Filterraum)
26 Flachdichtung
Lieferumfang
Das Hauswasserwerk ist mit Druckschalter, Manometer sowie Netzkabel mit Schukostecker ausgestattet. Zum Lieferumfang gehört auch ein Filterschlüssel (siehe Bild C).

Das Zubehör gehört nicht zum Lieferumfang.
Funktion
Das Hauswasserwerk arbeitet automatisch. Die Pumpe schaltet sich druckabhängig ein und aus (siehe technische Daten).
Die Pumpe saugt das Wasser über den Pumpeneingang (13) an und fördert es in den Vorratsbehälter (6). Bei Erreichen des Ausschaltdrucks (Vorratsbehälter ist voll) schaltet die Pumpe automatisch ab.
Nach einem Druckabfall auf ca. 2,0 bar (Wasser wird entnommen) schaltet die Pumpe automatisch ein und füllt den Vorratsbehälter oder fördert das Wasser zur Entnahmestelle. In diesem Fall wird der Vorratsbehälter erst nach Beenden der Wasserentnahme gefüllt.
Thermoschutz
Das Gerät ist mit einem Thermoschalter ausgestattet, der die Pumpe bei Überhitzung abschaltet. Nach einer Abkühlphase von ca. 15 - 20 Minuten schaltet die Pumpe selbsttätig wieder ein.
Geräteaufstellung, Inbetriebnahme
Vor Inbetriebnahme ist der Membranvordruck im Vorratsbehälter am Ventil (5) zu prüfen. Der Druck muss ca. 1,5 bar betragen, bei Bedarf den Druck korrigieren (siehe "Membranvordruck prüfen").
- Stellen Sie das Gerät auf einen ebenen, über flutungssicheren, festen und waagerechten Standort.
- Stellen Sie sicher, dass Ihr Hauswasserwerk vor Regen und direktem Wasserstrahl geschützt ist.
Achten Sie beim Montieren der Saug- und Druckschlauchleitungen, dass kein mechanischer Druck oder Zug auf das Gerät ausgeübt wird. Wir empfehlen den Einbau von flexiblen Leitungen am Pumpeneingang (13) und am Pumpenausgang (3). Fragen Sie auch Ihren Fachhändler.
Im täglichen Betrieb (Automatikbetrieb) müssen Sie durch geeignete Maßnahmen ausschließen, dass bei Störungen am Gerät Folgeschäden durch die Überflutung von Räumen entstehen. Dies ist beispielsweise durch die Installation einer Alarmanlage oder einer Reservepumpe sicherzustellen.
Saugleitung montieren
Wählen Sie die Länge der Saugleitung so aus, dass die Pumpe nicht trockenlaufen kann. Der Saugschlauch muss sich immer 30 cm unterhalb der Wasseroberfläche befinden.
- Montieren Sie die Saugleitung. Achten Sie dabei auf dichten Anschluss, ohne das Gewinde zu beschädigen.
Bei einer Ansaughöhe über 4 m sollte ein Saugschlauch mit einem Durchmesser größer 1" montiert werden. Wir empfehlen das Verwenden einer AL-KO Sauggarnitur (14) mit Saugschlauch, Saugkorb und Fußventil (Rückflussstop).
Fragen Sie dazu Ihren Fachhändler.
- Saugleitung stets steigend verlegen.
Bei Verlegen über Pumpenhöhe bilden sich Luftblasen in der Leitung.
Druckleitung montieren
- Schrauben Sie den Verbindungsnippel (17) mit dem Rundschnurring (18) in den Pumpenausgang (3).
- Schrauben Sie den Winkelnippel (15) mit der Flachdichtung (16) auf den Verbindungsnippel (17) und drehen Sie den Winkelnippel in die gewünschte Richtung.
- Montieren Sie die Druckleitung. Achten Sie dabei auf dichten Anschluss, ohne das Gewinde zu beschädigen.
Pumpe befüllen
Die Pumpe muss vor jeder Geräteaufstellung/Inbetriebnahme bis zum Überlauf mit Wasser gefüllt werden, damit sie sofort ansaugen kann. Trockenlauf zerstört die Pumpe.
- Öffnen Sie die Einfüllschraube (2).
- Füllen Sie über die Einfüllöffnung Wasser ein, bis das Pumpengehäuse (1) voll ist.
- Schrauben Sie die Einfüllschraube (2) ein.
Erstinbetriebnahme der Pumpe
- Öffnen Sie einen in der Druckleitung vorhandenen Verschluss (Ventil, Spritzdüse, Wasserhahn).
- Stecken Sie den Netzstecker des Anschlusskabels in die Steckdose. Die Pumpe beginnt zu fördern.
- Schließen Sie den Verschluss in der Druckleitung, nachdem Wasser ohne Lufteinschlüsse aus der Leitung geflossen ist. Die Pumpe schaltet nach Druckaufbau und Füllen des Vorratsbehälters automatisch ab. Das Hauswasserwerk ist betriebsbereit.
Pumpe ausschalten
- Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
Wartung und Pflege
Vor Beginn jeder Wartungsarbeit ist das Gerät vom Netz zu trennen und gegen Wiedereinschalten zu sichern.
Reinigungsarbeiten
Nach Förderung von chlorhaltigem Schwimmbadwasser oder Flüssigkeiten, die Rückstände hinterlassen, muss die Pumpe mit klarem Wasser durchgespült werden.
Filter reinigen
- Verschlussschraube (12) der Entleerungsöffnung abschrauben, den Filterraum entleeren und die Entleerungsöffnung wieder verschließen
- Filterdeckel (14) mit Hilfe des Filterschlüssels abschrauben.
- Filter (22) aus dem Pumpenkopf herausnehmen und unter fließendem Wasser reinigen.
- Vor dem Einbau des Filters die beiden Dichtungen (21) am Filter und die Dichtung (16) auf Beschädigung prüfen, bei Bedarf erneuern.

Die Dichtung (25) muss richtig in die Dichtungsaufnahme am Pumpenkopf eingelegt sein (siehe Detail im Bild C). Bei Bedarf Dichtung mit säurefreiem Fett leicht einfetten.
- Filter einbauen, Filterdeckel aufschrauben und mit dem Filterschlüssel handfest anziehen.
Rückschlagventil aus- und einbauen, reinigen
- Filter ausbauen (siehe Abschnitt "Filter reinigen").
- Rückschlagventil (23) herausschrauben und unter fließendem Wasser reinigen.
• Dichtung (24) bei Bedarf erneuern.
• Rückschlagventil einbauen.
• Filter und Filterdeckel einbauen.
Frostschutz
Bei Frostgefahr muss das Hauswasserwerk vollständig entleert werden (Leitungen, Pumpe und Vorratsbehälter).
- Entleeren Sie die Saug- und Druckleitung.
- Schrauben Sie die Ablassschrauben (9) und (12) heraus und lassen Sie das Wasser aus der Pumpe auslaufen. Gleichzeitig wird das Wasser, das sich im Vorratsbehälter befindet, vom Luftbalg herausgedrückt.
- Ablassschrauben wieder einschrauben und das Hauswasserwerk frostfrei lagern.
Druckschalter einstellen
Der Ein- und Abschaltdruck des Hauswasserwerkes ist am Druckschalter werkseitig eingestellt (siehe technische Daten). Diese Werte können bei Bedarf am Druckschalter (10) verändert werden.

Einstellungen am Druckschalter und am elektrischen Teil des Hauswasserwerkes dürfen nur vom zuständigen Kundendienst durchgeführt werden.
Membranvordruck prüfen
Membranvordruck regelmäßig überprüfen.
• Ziehen Sie den Netzstecker.
- Öffnen Sie einen Verschluss in der Druckleitung und lassen Sie den Wasserdruck ab, bis die Pumpe vollkommen leer ist.
- Membranvordruck am Ventil (5) prüfen. Der Membranvordruck muss ca. 1,5 bar betragen, bei Bedarf korrigieren.
- Nehmen Sie das Gerät wie beschrieben wieder in Betrieb.
Entsorgung

RL 2002/96 EG
Ausgediente Geräte nicht über den Hausmüll entsorgen!
Verpackung, Gerät und Zubehör sind aus recyclingfähigen Materialien hergestellt und entsprechend zu entsorgen.
Störung

Vor allen Arbeiten zur Störungsbeseitigung den Netzstecker ziehen.
| Störung | Ursache | Beseitigung |
| Motor läuft nicht | Thermoschalter hat abgeschaltet | Warten, bis der Thermoschalter die Pumpe wieder einschaltet. Auf maximale Temperatur des Fördermediums achten. Pumpe prüfen lassen |
| Keine Netzspannung vorhanden | Stromversorgung von Elektrofachkraft prüfen lassen | |
| Pumpe saugt nicht an | Die Saugleitung ist nicht im Wasser | Saugleitung min. 30 cm ins Wasser eintauchen |
| Saugseitige Verstopfung VORSICHT! | Verbrennungsgefahr durch heißes Wasser! | |
| Ansaugbereich reinigen | ||
| Druckleitung geschlossen VORSICHT! | Verbrennungsgefahr durch heißes Wasser! | |
| Druckleitung öffnen | ||
| Ansaughöhe zu groß Ansaughöhe verringern | ||
| Pumpe saugt Luft Alle Anschlussverbindungen und den Filterdeckel auf Dichtheit prüfen | ||
| Pumpe ist nicht befüllt Pumpe befüllen | ||
| Fördermenge zu gering | Saugseitige Verstopfung Ansaugbereich reinigen | |
| Ansaughöhe zu groß Ansaughöhe verringern | ||
| Schlauchdurchmesser zu klein | Größeren Druckschlauch verwenden | |
| Förderhöhe zu groß Förderhöhe verringern | ||
| Pumpe schaltet nicht zuverlässig | Unzureichender Luftdruck im Vorratsbehälter | Den Druck im Vorratsbehälter am Ventil (5) prüfen, ggf. korrigieren. Druckeinstellung ca. 1,5 bar |
| Pumpe schaltet nicht selbstständig | Pumpe saugt Luft, Wassermangel saugseitig | Pumpe ausstecken, gegebenenfalls abkühlen lassen |

Bei nicht behebbaren Störungen wenden Sie sich bitte an unseren zuständigen Kundendienst.
Introduction
EG-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, dass dieses Produkt, in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung, den Anforderungen der harmonisierten EG-Richtlinien, EG-Sicherheitsstandards und den produktspezifischen Standards entspricht.
Produkt
Hauswasserwerk
Seriennummer
G3043045
Typ
HW F 1000
HW F 1300 INOX
HW F 1400 INOX
Schallleistungspegel
gemessen / garantiert
HW F 1000 78/81 dB(A)
HW F 1300 INOX 82/83 dB(A)
HW F 1400 INOX 72/73 dB(A)
Hersteller
AL-KO Geräte GmbH
Ichenhauser Str. 14
89359 KOETZ
DEUTSCHLAND
EG-Richtlinien
2006/95/EG
2004/108/EG
2000/14/EG (13)
Konformitätsbewertung
2000 /14/EG
Anhang V
Bevollmächtigter
Anton Eberle
Ichenhauser Str. 14
89359 KOETZ
DEUTSCHLAND
Harmonisierte Normen
EN 60335-1; VDE 0700-1:2007-02
EN 60335-2-41; VDE 0700-41:2004-12
EN 60335-2-41/A2; VDE 0700-41/A2:2009-02
EN 55014-1; VDE 0875-14-1:2007-06
EN 55014-1/A1; VDE 0875-14-1/A1:2008-12
EN 55014-2; VDE 0875-14-2:2009-06
EN 61000-3-2; VDE 0838-2:2006-10
EN 61000-3-2/A1; VDE 0838-2/A1:2007-05
EN 61000-3-2/A7; VDE0838-2/A7:2007-06
EN 61000-3-2/A4; VDE 0838-2/A4:2007-06
EN 61000-3-3; VDE 0838-3:2009-06
Kötz, 2010-08-30

Etwaige Material- oder Herstellungsfehler am Gerät beseitigen wir während der gesetzlichen Verjährungsfrist für Mängelansprüche entsprechend unserer Wahl durch Reparatur oder Ersatzlieferung.
Die Verjährungsfrist bestimmt sich jeweils nach dem Recht des Landes, in dem das Gerät gekauft wurde.
Unsere Garantiezusage gilt nur bei: Die Garantie erlischt bei:
■ Sachgemäßer Behandlung des Gerätes
■ Beachtung der Bedienungsanleitung
■ Verwendung von Original-Ersatzteilen
■ Reparaturversuchen am Gerät
■ Technischen Veränderungen am Gerät
nicht bestimmungsgemäßer Verwendung (z. B. gewerblicher oder kommunaler Nutzung)
Von der Garantie ausgeschlossen sind:
■ Lackschäden, die auf normale Abnutzung zurückzuführen sind
■ Verschleißteile, die auf der Ersatzteilkarte mit Rahmen xxx xxx (x) gekennzeichnet sind
■ Verbrennungsmotoren – Für diese gelten die separaten Garantiebestimmungen der jeweiligen Motorenhersteller
Im Garantiefall wenden Sie sich bitte mit dieser Garantieerklärung und dem Kaufbeleg an Ihren Händler oder die nächste autorisierte Kundendienststelle. Durch diese Garantiezusage bleiben die gesetzlichen Mängelansprüche des Käufers gegenüber dem Verkäufer unberührt.
TÜV Industrieservice GmbH
TÜV Süd Gruppe
Westendstraße 199
80686 MUENCHEN
DEUTSCHLAND
Kötz, 2010-08-30
