HiKOKI C10RJ - Säge

C10RJ - Säge HiKOKI - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice HiKOKI C10RJ - page 52
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Produkttyp Mobile Tischkreissäge
Marke HiKOKI
Modell C10RJ
Stromversorgung 220-240 V~, 50 Hz
Leistung 1500 W
Leerlaufdrehzahl 4500 min-1
Sägeblattgröße ø254 mm × ø30 mm × 2,8 mm, 40 Zähne
Gehrungsbereich 0° bis 45°
Tischabmessungen 730 mm × 559 mm
Abmessungen der Auslaufunterstützung 730 mm × 50 mm
Maximale Schnitttiefe (0°) 79 mm
Maximale Schnitttiefe (45°) 57 mm
Maximale Schnittleistung links 440 mm
Maximale Schnittleistung rechts 880 mm
Gewicht 44 kg
Schalldruckpegel (LpA) 94,8 dB(A)
Schallleistungspegel (LwA) 107,8 dB(A)
Schutzklasse II (doppelte Isolierung)
Sicherheitsvorrichtungen Sägeblattschutz, Trennschutz, Anti-Rückschlagklinken, Überlast-Rücksetzschalter
Wartung Regelmäßige Reinigung, Schmierung der Lager nicht erforderlich, identische Ersatzteile
Reparierbarkeit Nur an einen autorisierten HiKOKI-Kundendienst übergeben
Garantie Entspricht den nationalen Vorschriften, ausgenommen normale Abnutzung und unsachgemäße Verwendung

Häufig gestellte Fragen - C10RJ HiKOKI

Wie installiere ich das Sägeblatt?
Trennen Sie die Säge vom Stromnetz. Heben Sie das Sägeblatt in die obere Position. Entfernen Sie den Tischeinsatz. Verwenden Sie die mitgelieferten Blattschlüssel, um die Wellenmutter zu lösen. Entfernen Sie den äußeren Flansch, das Sägeblatt und den Distanzring. Setzen Sie das neue Sägeblatt mit den Zähnen nach unten vorne ein. Montieren Sie den äußeren Flansch und die Mutter wieder, ziehen Sie sie fest. Senken Sie das Sägeblatt und setzen Sie den Tischeinsatz wieder ein.
Wie stelle ich die Schnitttiefe ein?
Drehen Sie den Höheneinstellknopf (22) des Höhen-/Gehrungseinstellrads (21). Um die Tiefe zu erhöhen, drehen Sie im Uhrzeigersinn; zum Verringern gegen den Uhrzeigersinn. Das Sägeblatt sollte etwa 3 bis 6 mm unter dem Werkstück hervorragen.
Wie ändere ich den Gehrungswinkel?
Lösen Sie den Gehrungsverriegelungshebel (23). Drücken Sie das Höhen-/Gehrungseinstellrad (21) ganz nach links, schieben Sie dann die Gehrungsanzeige auf den gewünschten Winkel (0° bis 45°). Ziehen Sie den Verriegelungshebel wieder fest.
Was tun bei Rückschlag?
Rückschlag ist gefährlich. Um ihn zu vermeiden, halten Sie den Parallelanschlag parallel zum Sägeblatt, verwenden Sie den Trennschutz und die Anti-Rückschlagklinken, stellen Sie sich niemals in die Flucht des Sägeblatts und stützen Sie große Werkstücke ab. Wenn ein Rückschlag auftritt, schalten Sie die Säge sofort aus und überprüfen Sie Werkstück und Maschine.
Wie verwende ich den Parallelanschlag?
Montieren Sie den Parallelanschlag (18) auf den vorderen und hinteren Schienen. Verriegeln Sie den Schienenverriegelungshebel (37) nach vorne. Verwenden Sie den Einstellknopf (4) für die Feinpositionierung. Stellen Sie sicher, dass der Anschlag parallel zum Sägeblatt ist, um Verklemmen zu vermeiden.
Wie verwende ich die Gehrungslehre?
Setzen Sie die Gehrungslehre (28) in die linke oder rechte Nut ein. Lösen Sie den Verriegelungsknopf (44), stellen Sie den gewünschten Winkel auf der Skala ein und ziehen Sie ihn wieder fest. Verwenden Sie sie für Quer- und Gehrungsschnitte, niemals gleichzeitig mit dem Parallelanschlag.
Wie warte ich die Säge?
Reinigen Sie regelmäßig Sägemehl unter dem Tisch und im Staubsammelsystem. Verwenden Sie ein weiches, feuchtes Tuch für Kunststoffteile. Überprüfen Sie regelmäßig die Festigkeit aller Schrauben und Muttern. Die Lager sind lebenslang geschmiert.
Was tun, wenn die Säge nicht startet?
Überprüfen Sie zuerst, ob der Überlastschutz ausgelöst hat: Warten Sie 5 Minuten, bis der Motor abgekühlt ist, und drücken Sie den Rücksetzschalter (9). Wenn die Säge immer noch nicht startet, überprüfen Sie die Stromversorgung und das Kabel. Wenden Sie sich bei Bedarf an einen autorisierten Kundendienst.
Wie transportiere ich die Säge?
Klappen Sie die Unterlage gemäß den Schritten im Handbuch zusammen. Verstauen Sie alle Zubehörteile (Anschlag, Schutz, Schieber usw.) in ihren Aufbewahrungen. Greifen Sie den I-Griff (5) und kippen Sie die Säge auf ihre Räder. Schieben Sie sie an den gewünschten Ort. Klappen Sie die Unterlage für die Verwendung wieder aus.
Welches Zubehör ist im Lieferumfang enthalten?
Das Set umfasst: Sägeblattschutz, Anti-Rückschlagklinken, Trennschutz, Parallelanschlag, Gehrungslehre, Schieber, Auslaufunterstützung, Standfuß mit Rädern, I-Griff, Blattschlüssel (2), Inbusschlüssel (2,5, 4, 5 mm), Schrauben und Muttern. Siehe Kapitel 'Ersatzteile' im Handbuch.

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BEDIENUNGSANLEITUNG C10RJ HiKOKI

1Sägeblattschutz50Aufbau der Mobile Tischkreissäge
2Schmaler Anschlag51Montiertes Untergestell
3Parallelanschlag-Fixierhebel52Runde Flachkopfschrauben M8 x 45
4Einstellknopf53Kontermutter M8
5Handgriff I54Runde Flachkopfschrauben M8 x 10
6Verstellbarer Fuß55Große, flache Unterlegscheibe 10
7Schrägschnittskala56Kontermutter M10
8Schrägschnittanzeige57Radwelle
9Überlastrückstellschalter58Radeinheit
10Fuß59Runde Flachkopfschrauben M8 x 100
11Untergestellbein60Einstellschraube
12Rad61Spaltkeil-Einrastknopf
13Netzleitung62Innerer Sägeblattflansch
14Sägeblattschlüssel63Aufnahmedorn
15Auslaufstütze64Aufnahmemutter
16Spaltkeil65Äußerer Sägeblattflansch
17Hintere Schiene66Ring
18Parallelanschlag67Knopf
19Ablage für Sägeblätter68Schlitz A
20Fußmatte69Federstift
21Handrad für Höhen-/Schrägschnitteinstellung70Stift
22Höheneinstellknopf71Loch
23Schrägschnittfixierhebel72Knopf
24Schalterteil73Stift
25Vordere Schiene74Stift
26Stützvorrichtung des Untergestells75Schlitz B
27Maßstab76Schlitz C
28Gehrungsanschlag77Einstellschraube
29Tischeinsatz78Fixierschraube
30Sägeblatt79Verlängerungsstange
31Gehrungsanschlagsrille80Einzlastknopf
32Sicherungsstift81Positionsschraube
33Staubabsaugöffnung82Schlitz
34Kleines Staubblech83Führungsschiene
35Ablage für Anti-Kickback-Klinken84Schalterabdeckung
36Ablage für Schiebestock85Schalter I
37Fixierhebel für Anschlagschienen86Schalterpaddle
38Schiebestock87Loch
39Handgriff II88Stütze
40Einzlastknopf89Schraube
41Arbeitstisch90Flache Unterlegscheibe
42Vordere Anschlagschiene91Tischlerwinkel
43Parallelanschlag-Skalenanzeige9290°-Anschlagschraube
44Gehrungsanschlag-Einrastknopf93Dreieckswinkel
45Ablage für Sägeblattschlüssel9445°-Anschlagschraube
46Ablage für Netzleitung95Schraube
47Ablage für Gehrungsanschlag96Schraube
48Anti-Kickback-Klinken97Roter Zeiger
49Hintere Anschlagschiene98Schraube

Français

ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR ELEKTROWERKZEUGE

WARNING

Beachten Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten, die Sie zusammen mit diesem Elektrowerkzeug erhalten haben. Wenn die nachfolgenden Anweisungen nicht befolgt werden, kann es zu Stromschlag, Brand und/oder schweren Verletzungen kommen.

Bewahren Sie alle Warnhinweise und Anweisungen für ein späteres Nachschlagen auf.

Der Begriff „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf mit Netzstrom (schnurgebunden) oder Akkustrom (schnurlos) betriebene Elektrowerkzeuge.

1) Sicherheit im Arbeitsbereich

a) Achten Sie darauf, dass der Arbeitsplatz sauber und gut beleuchtet ist.
In nicht aufgeräumten oder dunklen Bereichen kommt es schnell zu Unfällen.

b) Verwenden Sie Elektrowerkzeuge nie in explosionsgefährdeten Umgebungen, z. B. wenn entzündbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube vorhanden sind.

Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, wodurch sich Stäube oder Dämpfe entzünden können.

c) Achten Sie während der Arbeit mit einem Elektrowerkzeug darauf, dass sich keine Kinder und Zuschauer in der Nähe aufhalten.

Ablenkungen können dazu führen, dass Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren.

2) Elektrische Sicherheit

a) Die Stecker von Elektrowerkzeugen müssen zur Netzsteckdose passen. Sie dürfen den Stecker nie in irgendeiner Weise abändern. Für ein Elektrowerkzeug mit Schutzkontaktstecker (geerdet) darf nie ein Adapterstecker verwendet werden.

Unveränderte Stecker und passende Netzsteckdosen reduzieren das Risiko eines Stromschlags.

b) Achten Sie darauf, dass Ihr Körper nicht mit geerdeten Gegenständen in Kontakt kommt, z. B. Rohrleitungen, Heizungen, Küchenherde und Kühlschränke.

Das Risiko eines Stromschlags ist höher, wenn Ihr Körper mit geerdeten Gegenständen in Kontakt kommt.

c) Setzen Sie Elektrowerkzeuge nie Regen oder feuchten Umgebungen aus.

Dringt Wasser in ein Elektrowerkzeug ein, erhöht sich das Risiko eines Stromschlags.

d) Verwenden Sie die Netzleitung nicht missbräuchlich. Sie dürfen die Netzleitung nie zum Tragen des Elektrowerkzeugs verwenden oder daran ziehen oder zum Abziehen des Steckers verwenden. Halten Sie die Netzleitung fern von Hitzequellen, Öl, scharfen Kanten oder beweglichen Teilen.

Beschädigte oder verwickelte Netzleitungen erhöhen das Risiko eines Stromschlags.

e) Zur Nutzung eines Elektrowerkzeugs im Freien

sollten Sie ein für den Außeneinsatz geeignetes Verlängerungskabel verwenden.

Ein für den Außeneinsatz geeignetes Kabel verringert das Risiko eines Stromschlags.

f) Lässt sich der Einsatz eines Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeiden, verwenden Sie eine Stromversorgung mit Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (engl. „Residual Current Device“, RCD).

Bei Verwendung einer Fehlerstrom-Schutzeinrichtung verringert sich das Risiko eines Stromschlags.

3) Persönliche Sicherheit

a) Bei der Nutzung von Elektrowerkzeugen müssen Sie wachsam bleiben, auf Ihre Handgriffe achten und mit gesundem Menschenverstand arbeiten. Arbeiten Sie nicht mit einem Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen.

Ein Moment der Unachtsamkeit mit Elektrowerkzeugen kann zu schweren Verletzungen führen.

b) Verwenden Sie eine persönliche Schutzausrüstung. Tragen Sie immer einen Augenschutz.

Eine je nach den Umständen angelegte Schutzausrüstung, die aus einer Staubmaske, rutschfesten Sicherheitsschuhen, einem Schutzhelm oder einem Gehörschutz bestehen kann, verringert das Verletzungsrisiko.

c) Verhindern Sie, dass sich das Werkzeug nicht unbeabsichtigt einschalten kann. Achten Sie darauf, dass der Schalter ausgeschaltet ist, bevor Sie das Werkzeug an den Netz- oder Akkustrom anschließen oder es mitnehmen

Werden Elektrowerkzeuge mit dem Finger am Schalter getragen oder sind sie eingeschaltet und werden in Betrieb gesetzt, kommt es schnell zu Unfällen.

d) Entfernen Sie sämtliche Einstellschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten.

Ist ein Schlüssel an einem rotierenden Teil des Elektrowerkzeugs zurückgelassen worden, kann es zu Verletzungen kommen.

e) Lehnen Sie sich nicht zu weit vor. Achten Sie immer auf einen sicheren Stand und Ihr Gleichgewicht.

Dadurch haben Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser unter Kontrolle.

f) Tragen Sie eine geeignete Kleidung. Tragen Sie keine locker sitzende Kleidung oder Schmuck. Achten Sie darauf, dass Ihre Haare, Ihre Kleidung und Ihre Handschuhe nicht in den Bereich von beweglichen Teilen kommen.

Locker sitzende Kleidung, Schmuck oder langes Haar kann von beweglichen Teilen erfasst werden.

g) Wenn Anschlüsse für Staubabsaug- und -sammelanlagen vorhanden sind, sorgen Sie dafür, dass diese angeschlossen und sachgemäß eingesetzt werden.

Durch Einsatz von Vorrichtungen zur Staubentfernung können staubbezogene Gefahren verringert werden.

h) Lassen Sie sich die durch den häufigen Gebrauch von Werkzeugen erworbene Vertrau-

theit nicht zur Nachlässigkeit verleiten und die Sicherheitsprinzipien Ihres Werkzeugs ignorieren.

Ein unvorsichtiger Handgriff kann in Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.

4) Einsatz und Pflege von Elektrowerkzeugen

a) Verwenden Sie ein Elektrowerkzeug nicht über seinen Leistungsumfang hinaus. Verwenden Sie das richtige Elektrowerkzeug für Ihren Einsatzzweck.

Mit dem richtigen Elektrowerkzeug können Sie seiner bestimmungsgemäßen Anwendungsweise entsprechend besser und sicherer arbeiten.

b) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn es sich nicht mit dem Schalter ein- und ausschalten lässt.

Ein Elektrowerkzeug, das nicht mit dem Schalter kontrolliert werden kann, stellt eine Gefahr dar und muss repariert werden.

c) Ziehen Sie den Stecker von der Stromversorgung ab und/oder nehmen Sie das Akkupack aus dem Elektrowerkzeug heraus, sofern dies möglich ist, bevor Sie Einstellungen vornehmen, Zubehöre wechseln oder das Elektrowerkzeug verstauen.

Derartige präventive Sicherheitsmaßnahmen verringern das Risiko, dass sich das Elektrowerkzeug unbeabsichtigt einschaltet.

d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf und achten Sie darauf, dass Personen, die nicht mit dem Werkzeug selbst und/oder diesen Anweisungen vertraut sind, mit dem Elektrowerkzeug arbeiten.

Elektrowerkzeuge in den Händen von ungeschulten Nutzern sind gefährlich.

e) Warten Sie Elektrowerkzeuge und Zubehöre. Achten Sie sie auf Ausrichtungsfehler, Leichtgängigkeit beweglicher Teile, beschädigte Teile und alle anderen Umstände, die sich auf den Betrieb des Elektrowerkzeugs auswirken können. Lassen Sie ein eventuell beschädigtes Elektrowerkzeug reparieren, bevor Sie damit arbeiten.

Viele Unfälle gehen auf schlecht gewartete Elektrowerkzeuge zurück.

f) Achten Sie auf stets scharfe und saubere Schneidwerkzeuge.

Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneiden klemmen sich weniger häufig fest und sind leichter zu kontrollieren.

g) Verwenden Sie Elektrowerkzeuge, Zubehöre und Drehmeißel usw. diesen Anweisungen entsprechend und berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die Art der auszuführenden Arbeiten.

Beim Einsatz von Elektrowerkzeugen für Aufgaben, für die sie nicht vorgesehen sind, können gefährliche Situationen entstehen.

h) Achten Sie darauf, dass Griffe und Greifflächen immer trocken, sauber und frei von Öl und Fett sind.

Bei rutschigen Griffen und Greifflächen ist keine

sichere Handhabung und Kontrolle des Werkzeugs in unerwarteten Situationen möglich.

5) Instandsetzung

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug von geschulten Fachkräften und nur mit identischen Ersatzteilen instand setzen.
Dadurch ist gewährleistet, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs beibehalten wird.

SICHERHEITSANWEISUNGEN FÜR MOBILE TISCHKREISSÄGE

1) Beachtung von maßgeblichen Warnhinweisen

a) Lassen Sie die Schutzvorrichtungen angebracht. Schutzvorrichtungen müssen funktionstüchtig und sachgemäß angebracht sein.

Sitzt eine Schutzvorrichtung locker, ist sie beschädigt oder nicht funktionstüchtig, muss sie repariert oder ausgetauscht werden.

b) Bei jedem Durchschneiden müssen immer der Sägeblattschutz, der Spaltkeil und die Anti-Kickback-Klinken verwendet werden.

Wenn das Sägeblatt beim Durchschneiden das Werkstück komplett durchtrennt, haben die Schutzvorrichtung und die sonstigen Sicherheitsvorrichtungen die Aufgabe, das Verletzungsrisiko zu verringern.

c) Bringen Sie nach Abschluss eine Arbeitsvorgangs (z. B. Fugenschnitt), für den die Schutzvorrichtung, der Spaltkeil und die Anti-Kickback-Klinken entfernt werden müssen, sofort wieder die Schutzeinrichtung an.

Die Schutzvorrichtung, der Spaltkeil und die Anti-Kickback-Klinken verringern das Verletzungsrisiko.

d) Achten Sie vor dem Einschalten des Elektrowerkzeugs darauf, dass das Sägeblatt nicht in Kontakt mit der Schutzvorrichtung, dem Spaltkeil und dem Werkstück steht.

Bei unbeabsichtigtem Kontakt des Sägeblatts mit diesen Gegenständen könnten gefährliche Situationen entstehen.

e) Passen Sie den Spaltkeil den Beschreibungen in dieser Bedienungsanleitung entsprechend an.

Bei falscher Abstandhaltung, Positionierung und Ausrichtung kann der Spaltkeil der Wahrscheinlichkeit eines Rückschlags nicht mehr wirksam begegnen.

f) Damit der Spaltkeil und die Anti-Kickback-Klinken funktionieren, müssen sie das Werkstück erfassen.

Der Spaltkeil und die Anti-Kickback-Klinken sind beim Schneiden von Werkstücken wirkungslos, die zu kurz sind, um vom Spaltkeil und den Anti-Kickback-Klinken erfasst zu werden.

Unter diesen Umständen lässt sich ein Rückschlag mit Hilfe des Spaltkeils und den Anti-Kickback-Klinken nicht vermeiden.

g) Verwenden Sie das passende Sägeblatt für den Spaltkeil.

Damit der Spaltkeil gut funktioniert, muss der Durchmesser des Sägeblatts dahingehend auf den geeigneten Spaltkeil abgestimmt sein, dass das Sägeblatt selbst dünner ist, als der Spaltkeil dick ist,

Deutsch

und die Schnittbreite des Sägeblatt breiter ist, als der Spaltkeil dick ist.

2. Sicherheitsanweisungen beim Sägen

a) △ GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Fingern oder Händen nie in die Nähe des Sägeblatts oder in seine Schnittlinie.

In einem Moment der Unachtsamkeit oder beim Verrutschen könnte Ihre Hand in das Sägeblatt geraten und schwere Verletzungen verursachen.

b) Führen Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtung des Sägeblatts in das Sägeblatt ein.

Wenn Sie das Werkstück in die gleiche Richtung einführen, in die das Sägeblatt oberhalb des Tisches rotiert, kann das Werkstück mitsamt Ihrer Hand in das Sägeblatt gezogen werden.

c) Führen Sie das Werkstück bei Längsschnitten nie mit dem Gehrungsanschlag ein und verwenden Sie den Parallelanschlag bei Querschnitten mit dem Gehrungsanschlag nicht als Längenan-schlag.

Wird der Werkstück gleichzeitig mit dem Parallelanschlag und dem Gehrungsanschlag eingeführt, klemmt sich das Sägeblatt schneller fest und ein Rückschlag wird wahrscheinlicher.

d) Drücken Sie bei Längsschnitten immer zwischen Anschlag und Sägeblatt auf das einzuschiebende Werkstück. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen dem Anschlag und dem Sägeblatt kürzer ist als 150 mm, und verwenden Sie ein Schiebeholz, wenn dieser Abstand kürzer ist als 50 mm.

Mit Vorrichtungen zur „Arbeitshilfe“ bleiben Ihre Hände in einem sicheren Abstand zum Sägeblatt.

e) Verwenden Sie nur den vom Herstelle bereitgestellten Schiebestock oder einen Schiebestock, der diesen Anweisungen entsprechend konstruiert wurde.

Der Schiebestock sorgt für einen ausreichenden Abstand zwischen Ihrer Hand und dem Sägeblatt.

f) Verwenden Sie nie einen beschädigten oder zugeschnittenen Schiebestock.

Ein beschädigter Schiebestock könnte durchbrechen und Ihre Hand könnte in das Sägeblatt geraten.

g) Machen Sie nichts „freihändig“. Positionieren und führen Sie das Werkstück immer entweder mit dem Parallelanschlag oder dem Gehrungsanschlag.

„Freihändig“ bedeutet hier, dass Sie anstelle eines Parallelanschlags oder Gehrungsanschlags das Werkstück mit Ihren Händen abstützen oder führen. Beim freihändigen Sägen können Ausrichtungsfehler, ein Festklemmen und Rückschläge auftreten.

h) Greifen Sie nie um ein rotierendes Sägeblatt herum oder darüber.

Wenn Sie nach einem Werkstück greifen, könnten Sie unbeabsichtigter Weise mit dem rotierenden Sägeblatt in Kontakt kommen.

i) Lange und/oder breite Werkstücke, die über den Sägetisch hinausragen, können durch behelfsmäßige Stützen an der Rückseite und/oder den Seiten des Tisches waagerecht gehalten

werden.

Ein langes und/oder breites Werkstück neigt dazu, sich am Tischrand zu drehen, sodass Sie die Kontrolle darüber verlieren könnten, das Sägeblatt eingeklemmt werden oder rückschlagen könnte.

j) Führen Sie das Werkstück mit gleichmäßiger Geschwindigkeit ein. Sie dürfen das Werkstück nicht biegen oder verdrehen. Schalten Sie das Werkzeug bei Blockaden sofort aus, ziehen Sie seinen Stecker ab und beseitigen Sie die Blockade.

Wird das Sägeblatt vom Werkstück blockiert, kann es zu einem Rückschlag kommen oder der Motor kann abgewürgt werden.

k) Entfernen Sie keine abgeschnittenen Materialstücke, während sich das Sägeblatt noch dreht.

Das Material könnte sich zwischen dem Anschlag oder innen im Sägeblattschutz verfangen und Ihre Finger könnten vom Sägeblatt in das Sägeblatt gezogen werden. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Material entfernen.

I) Verwenden Sie einen Hilfsanschlag, der mit der Tischoberseite in Kontakt steht, wenn Sie Werkstücke, die schmaler sind als 2 mm, der Länge nach durchtrennen.

Ein schmales Werkstück kann sich unter dem Parallelanschlag verkanten und einen Rückschlag herbeiführen.

3. Ursachen von Rückschlägen und maßgebliche Warnhinweise

Der Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion des Werkstücks auf ein eingeklemmes, blockiertes Sägeblatt oder eine im Bezug zum Sägeblatt falsch ausgerichtete Schnittlinie im

Werkstück oder, wenn ein Teil des Werkstücks zwischen dem Sägeblatt und dem Parallelanschlag oder einem anderen feststehenden Gegenstand festgeklemmt wird.

Während eines Rückschlags wird das Werkstück meistens vom hinteren Abschnitt des Sägeblatts nach oben gezogen und hin zum Bediener katapultiert.

Rückschläge sind das Ergebnis einer falschen Verwendung der Säge und/oder von falschen Arbeitsvorgängen oder -bedingungen und sie können durch Ergreifung von den nachstehend aufgeführten, angemessenen Vorsichtsmaßnahmen vermieden werden.

a) Stehen Sie nie in einer direkten Linie zum Sägeblatt. Ihr Körper muss sich immer auf derselben Seite des Sägeblatts wie die Anschlagschiene befinden.

Ein Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf alle Personen schleudern, die vor und in einer Linie mit dem Sägeblatt stehen.

b) Greifen Sie nie über das Sägeblatt oder dahinter, um am Werkstück zu ziehen oder es zu unterstützen.

Es kann zu einem unabsichtlichen Kontakt mit dem Sägeblatt kommen oder ein Rückschlag kann Ihre Finger in das Sägeblatt ziehen.

c) Drücken Sie das Werkstück, das gerade geschnitten wird, nie fest gegen das rotierende Sägeblatt.

Wird das gerade geschnittene Werkstück fest gegen

das Sägeblatt gedrückt, kann das Sägeblatt festgeklemmt werden und es kommt zu einem Rückschlag.

d) Richten Sie den Anschlag parallel zum Sägeblatt aus.

Ein falsch ausgerichteter Anschlag klemmt das Werkstück am Sägeblatt ein und es kommt zu einem Rückschlag.

e) Führen Sie das Werkstück mit einem Druckkamm gegen Tisch und Anschlag, wenn Sie keine Trennschnitte, z. B. Fugenschnitte, machen.

Mit einem Druckkamm können Sie das Werkstück selbst bei einem Rückschlag unter Kontrolle halten.

f) Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie in toten Winkeln von zusammengesetzten Werkstücken schneiden.

Das vorstehende Sägeblatt könnte Objekte schneiden, die einen Rückschlag herbeiführen können.

g) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko zu minimieren, dass das Sägeblatt stecken bleibt und es zu einem Rückschlag kommt.

Große Platten neigen dazu, unter ihrem Eigengewicht durchzuhängen. Alle Abschnitte der Platte, die über die Tischoberseite hängen, müssen mit Stützen abgesichert werden.

h) Seien Sie besonders vorsichtig beim Schneiden eines verdrehten, knotigen, verzogenen Werkstücks oder eines Werkstücks, das keine geradlinige Kante besitzt, um es mit einem Gehrungsanschlag oder längs des Anschlags führen zu können.

Ein verzogenes, knotiges oder verdrehtes Werkstücks liegt nicht stabil auf und führt zu einer falsch ausgerichteten Schrankweite, wobei sich das Sägeblatt verkantet und es zu einem Rückschlag kommt.

i) Schneiden Sie nie mehr als ein Werkstück, ganz gleich, ob Werkstücke vertikal oder horizontal gestapelt sind.

Das Sägeblatt könnte von diesem Stapel ein Stück oder mehrere Stücke mitreißen und einen Rückschlag verursachen.

J) Wenn Sie die Säge mit dem Sägeblatt im Werkstück erneut anlassen, zentrieren Sie das Sägeblatt so in der Schrankweite, dass die Sägezähne das Material nicht erfassen.

Hat sich das Sägeblatt festgeklemmt und wird die Säge neu gestartet, kann das Sägeblatt das Werkstück nach oben schleudern und einen Rückschlag verursachen.

k) Achten Sie darauf, dass die Sägeblätter sauber, scharf und ausreichend geschränkt sind. Verwenden Sie nie verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit angerissenen oder abgebrochenen Zähnen.

Scharfe und sachgemäß geschränkte Sägeblätter verringern ein Festklemmen, ein Stehenbleiben und Rückschlag.

  1. Warnhinweise für die Arbeit mit der Mobile Tischkreissäge

a) Schalten Sie die Mobile Tischkreissäge aus und ziehen Sie ihren Netzstecker ab, wenn Sie den

Tischeinsatz entfernen, das Sägeblatt wechseln oder den Spaltkeil, die Anti-Kickback-Klinken oder den Sägeblattschutz anpassen und die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird.

Vorsorgemaßnahmen verhüten Unfälle.

b) Lassen Sie die Mobile Tischkreissäge nie unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie sie aus und verlassen Sie das Werkzeug erst dann, wenn es zum vollständigen Stillstand gekommen ist.

Eine Säge, die ohne Aufsicht in Betrieb ist, stellt eine unkontrollierte Gefahr dar.

c) Stellen Sie die Mobile Tischkreissäge an einer gut beleuchteten und ebenen Stelle auf, wo Sie immer einen guten Stand und eine gute Balance haben. Sie sollte in einem Bereich aufgestellt werden, in dem Platz genug ist, Werkstücke aller gewünschten Größen zu bearbeiten.

In beengten, dunklen Bereichen und auf unebenen, rutschigen Böden kommt es schnell zu Unfällen.

d) Reinigen Sie des Öfteren den Bereich unter dem Sägetisch und entfernen Sie dort und/oder aus der Vorrichtung zur Staubentfernung das Sägemehl.

Ansammlungen von Sägemehl sind feuergefährlich und können sich selbst entzünden.

e) Die Mobile Tischkreissäge muss sicher befestigt werden.

Ist eine Mobile Tischkreissäge nicht richtig befestigt, kann sie verrutschen oder umkippen.

f) Entfernen Sie alle Werkzeuge, Holzspäne usw. aus dem Bereich unter dem Tisch, bevor Sie die Mobile Tischkreissäge einschalten.

Ablenkungen oder potenzielle Blockaden können gefährlich sein.

g) Verwenden Sie immer Sägeblätter mit Aufnahmelöchern der richtigen Größe und Form (rautenförmig oder rund).

Sägeblätter, die nicht zu den Kleinteilen zur Befestigung an der Säge passen, laufen exzentrisch und führen zu einem Kontrollverlust.

h) Verwenden Sie nie beschädigte oder unpassende Befestigungen für das Sägeblatt, z. B. Flansche, Unterlegscheiben, Bolzen oder Muttern für Sägeblätter.

Diese Befestigungsteile sind speziell auf Ihre Säge ausgelegt und gewährleisten einen sicheren Betrieb und eine optimale Leistung.

i) Stellen Sie sich nie auf die Mobile Tischkreissäge und nutzen Sie sie nicht als Ersatz für eine Leiter. Sie können sich ernsthaft verletzen, wenn das Werkzeug umkippt oder Sie unabsichtlich mit einer Schneide in Kontakt kommen.

j) Vergewissern Sie sich, dass das montierte Sägeblatt in die richtige Richtung rotiert. Bearbeiten Sie eine Mobile Tischkreissäge nicht mit Schleifrädern, Drahtbürsten oder Schleifscheiben.

Ein falsch montiertes Sägeblatt oder die Nutzung von nicht empfohlenen Zubehören kann zu schweren Verletzungen führen.

k) Verwenden Sie nur ein 10-Zoll-Sägeblatt mit einer Schrankweite von 2,8 mm und einer Blattdicke von 1,8 mm, passend zum Spaltkeil mit

Deutsch

einer Dicke von 2,3 mm.

I) Verwenden Sie immer nur einen Sägeblattdurchmesser, der den Markierungen auf der Säge entspricht; verwenden Sie nur Sägeblätter, deren maximal mögliche Drehzahl nicht niedriger als die maximale Spindeldrehzahl des Produkts.

m) Verwenden Sie keine stumpfen, rissigen, verformten oder beschädigten Sägeblätter. Verwenden Sie als Ersatz nur ein Sägeblatt, das dem europäischen Standard EN 847-1 entspricht.

5. Zusätzliche Sicherheitsanweisungen

- Beachten Sie bitte auch die speziellen Sicherheitsanweisungen in den jeweiligen Kapiteln.

- Beachten Sie gegebenenfalls die gesetzlichen Verfügungen oder Bestimmungen bezüglich der Nutzung von Mobile Tischkreissäge.

• Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezähne.

- Versuchen Sie nicht, das Sägeblatt anzuhalten, indem Sie das Werkstück seitlich gegen das Blatt drücken.

- Bewahren Sie Sägeblätter so auf, dass sich niemand verletzen kann.

- Vergewissern Sie sich vor einem Schnitt, dass alle Einstellungen abgesichert sind.

- Vergewissern Sie sich, dass sich keine Nägel im Pfad des Sägeblatts befinden. Überprüfen Sie das Schnittholz vor dem Schnitt auf Nägel und entfernen Sie diese komplett.

- Berühren Sie während der Schneidearbeiten nie das Sägeblatt oder andere sich bewegende Teile.

- Vergewissern Sie sich vor Nutzung der Mobile Tischkreissäge, dass der Arbeitsbereich so gut beleuchtet ist, dass Sie Ihre Arbeit überblicken können, und es keine Hindernisse gibt, die eine sichere Arbeitsweise behindern könnten.

- Sollte diese Säge fremdartige Geräusche erzeugen oder übermäßig vibrieren, stellen Sie sofort Ihre Schneidearbeiten ein, schalten Sie die Säge aus und nehmen Sie vom Strom, bis das Problem ermittelt und korrigiert wurde. Wenden Sie sich an ein autorisiertes HiKOKI-Kundendienstcenter, wenn das Problem nicht ermittelt werden kann.

LISTE DER BEGRIFFE

Voraussetzung für die sichere Nutzung dieses Produkts ist ein Verständnis von den Informationen über das Werkzeug und in dieser Bedienungsanleitung sowie eine Kenntnis von dem Projekt, das Sie ihn Angriff nehmen möchten. Machen Sie sich vor der Nutzung dieses Produkts mit allen Betriebsfunktionen und Sicherheitsregeln vertraut.

Anti-Kickback-Klinken

Der Rückschlag stellt eine Gefahr dar, denn dabei wird das Werkzeug zum Bediener hin katapultiert. Die Zähne an den Anti-Kickback-Klinken zeigen vom Werkstück weg. Sollte das Werkstück zurück zum Bediener gezogen werden, graben sich die Zähne im Holz ein und verhindern bzw. verringern so die Möglichkeit eines Rückschlags.

Schrägschnittskala

Eine leicht abzulesende Gradeinteilung vorne am Kasten zeigt den exakten Sägeblattwinkel an.

Sägeblatt

Für eine optimale Leistung wird die Verwendung eines 254-mm-Hartmetall-Kombisägeblatts mit 40 Zähnen empfohlen, das Sie zusammen mit Ihrer Säge erhalten. Das Sägeblatt wird mit dem Handrad für Höhen-/Schrägschnitteinstellung angehoben und abgesenkt. Schrägschnittwinkel werden mit dem Schrägschnittfixierhebel fest eingestellt.

WARNUNG

Verwenden Sie keine Sägeblätter, deren Drehzahl niedriger bemessen ist als die Drehzahl dieses Werkzeugs. Wird diese Warnung nicht beachtet, könnte es zu Verletzungen kommen.

WARNUNG

Achten Sie auf Ihre Hand. Das Sägeblatt ist scharf. Entfernen oder installieren Sie Sägeblätter nur mit Handschuhen.

Sägeblattschutz

Diese Schutzvorrichtung muss bei Trennschnitten immer über dem Sägeblatt angebracht sein.

Schrägschnittfixierhebel

Mit diesem Hebel auf der Unterseite des Arbeitstisches vorne am Kasten wird der Winkel des Sägeblatts fixiert.

Handrad für Höhen-/Schrägschnitteinstellung

Dieses Handrad befindet sich vorne am Kasten und dient zum Absenken und Anheben des Sägeblatts für Einstellungen oder einen Blattwechsel. Das Handrad erleichtert auch die Einstellung von Schrägschnittwinkeln.

Fixierhebel für Anschlagschienen

Dieser Hebel auf der Unterseite des Arbeitstisches auf der rechten Seite der Säge entriegelt oder verriegelt die Anschlagschienen.

Einstellknopf

Dieser Knopf befindet sich auf der Unterseite des Arbeits- tisches vorne an der Säge. Wenn Sie ihn im Uhrzeigersinn drehen, bewegen sich die Anschlagschienen nach rechts. Drehen Sie ihn gegen den Uhrzeigersinn, bewegen sich die Anschlagschienen nach links.

Auslaufstütze

Die Auslaufstütze an der Rückseite des Werkzeugs gibt dem Bediener beim Schneiden von langen Werkstücken eine zusätzliche Stütze.

Gehrungsanschlag

Der Gehrungsanschlag dient zur Ausrichtung des Holzes für einen Querschnitt. Die leicht ablesbare Anzeige mit positiven Anschlägen bei 0°, 22,5° und 45° zeigt den exakten Winkel für einen Gehrungsschnitt an.

Gehrungsanschlagsrillen

Der Gehrungsanschlag wird auf eine der beiden Sägeblattseiten in diese Rillen eingesetzt.

Vordere Schiene

Die vordere Schiene dient als Stütze für die vordere Anschlagschiene und den Parallelanschlag.

Parallelanschlag mit schmalem Anschlag

Ein robuster Metallanschlag führt das Werkstück und er kann an drei Positionen an den Anschlagschienen mit Parallelanschlag-Fixierhebeln verriegelt werden, während der schmale Anschlag als Stütze für ein Werkstück dienen kann, dass über den Arbeitstisch hinausragt.

Maßstab

Die leicht ablesbare Maßangabe an der vorderen Schiene

sorgt für präzise Messungen bei Längsschnitten.

Spaltkeil

Hierbei handelt es sich um ein Metallstück, etwas dünner als das Sägeblatt, das für eine geöffnete Schrankweite sorgt und Rückschläge verhindert.

Aufnahmedorn

Die Welle, an der ein Sägeblatt oder ein Schneidwerkzeug montiert wird.

Überlastrückstellschalter

Die Säge ist mit einem Überlastrückstellschalter ausgestattet, der verhindert, dass die Säge aufgrund einer Überlastung Schaden nimmt. Die Säge schaltet sich automatisch aus, wenn die Maschine aufgrund von Schneidevorgängen oder einer niedrigen Spannung überlastet ist. Warten Sie mindestens fünf Minuten, bis sich der Motor abgekühlt hat. Drücken Sie dann den Überlastrückstellschalter, um den Überlastschalter wieder funktionstüchtig zu machen. Hat sich der Motor abgekühlt, drücken Sie die grüne „I“-Taste am EIN/AUS-Schalter, um die Säge neu zu starten.

Arbeitstisch

Eine Fläche, auf der das Werkstück während der Schneidarbeiten liegt.

Schrankweite

Das Material, das vom Sägeblatt bei Trennschnitten entfernt wird, oder der Schlitz, der vom Sägeblatt bei einem nicht durchgehenden Schnitt oder einer teilweisen Durchtrennung erzeugt wird.

Schiebestock

Ein Schiebestock sollte für schmale Längsschnitte verwendet werden, wobei sich der Anschlag 150 mm oder weniger vom Sägeblatt entfernt befindet. Diese Hilfsmittel sorgen dafür, dass die Hände des Bedieners nicht vom Sägeblatt erfasst werden.

Rückschlag

Dies ist eine Gefahr, die dann auftreten kann, wenn sich das Sägeblatt verklemmt oder es stehen bleibt, wobei das Werkstück zum Bediener hin katapultiert wird.

Ripping- oder Längsschnitt

Ein Schneidevorgang, bei dem das Werkstück der Länge nach geschnitten wird.

Schrägschnitt

Ein Schneidevorgang mit dem Sägeblatt in einem Winkel, der nicht 90° zur Tischoberfläche verläuft.

Kombinationsschnitt

Ein Querschnitt, der gemeinsam mit einem Gehrungswinkel und einem Schrägschnittwinkel gemacht wird.

Querschnitt

Ein Schnitt oder eine Formgebung quer über die Maserung oder Breite eines Werkstücks hinweg.

Gehrungsschnitt

Ein Schneidevorgang, wobei das Werkstück in einem Nicht-90°-Winkel am Sägeblatt anliegt.

Nicht durchgehender Schnitt

Ein Schneidevorgang, bei dem das Sägeblatt die Dicke des Werkstücks nicht komplett durchtrennt.

Trennschnitt

Ein Schneidevorgang, bei dem das Sägeblatt die Dicke des Werkstücks komplett durchtrennt.

Freihändig

Eine Schneidevorgang, bei dem das Werkstück nicht von einem Anschlag, einem Gehrungsanschlag oder anderen Hilfsmitteln geführt wird. Schneiden Sie mit dieser Säge nie freihändig.

SYMBOLE

WARNUNG

Hiernach sind die Symbole aufgelistet, die für diese Maschine verwendet werden. Stellen Sie vor Nutzung der Maschine sicher, dass Sie deren Bedeutung verstehen.

C 10RJ (X): Mobile Tischkreissäge
HiKOKI C10RJ - WARNUNG - 1Zur Verhütung von Verletzungen muss der Nutzer die Bedienungsanleitung lesen.
HiKOKI C10RJ - WARNUNG - 2Tragen Sie immer einen Augenschutz.
HiKOKI C10RJ - WARNUNG - 3Tragen Sie immer einen Gehörschutz.
HiKOKI C10RJ - WARNUNG - 4Gefahr - Hände weg vom Sägeblatt.
HiKOKI C10RJ - WARNUNG - 5Arbeiten Sie mit dem Werkzeug nie in einer feuchten oder nassen Umgebung.
HiKOKI C10RJ - WARNUNG - 6Verriegeln / Zum Festziehen oder Festhalten.
HiKOKI C10RJ - WARNUNG - 7Entriegeln / Zum Lösen.
HiKOKI C10RJ - WARNUNG - 8Vorsicht, Warnung oder Gefahr.
VVolt
HzHertz
AAmpere
NoLeerlaufdrehzahl
---/minUmdrehungen pro Minute
WAufnahmeleistung
kgKilogramm
Dezibel (A-Bewertung)dB(A)
~Wechselstrom
HiKOKI C10RJ - WARNUNG - 9Konstruktion der Klasse II

Deutsch

HiKOKI C10RJ - Deutsch - 1Dieses Produkt stimmt mit den zutreffenden europäischen Richtlinien überein und es wurde ein Bewertungsverfahren auf Konformität für diese Richtlinien durchgeführt.
HiKOKI C10RJ - Deutsch - 2Betrifft nur EU-Länder.Sie dürfen Elektrowerkzeuge nicht zusammen mit dem Hausmüll entsorgen!In Übereinstimmung mit der europäischen Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung im nationalen Recht müssen Elektrowerkzeuge, die das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht haben, getrennt gesammelt und einem umweltfreundlichen Recycling-Betrieb zugeführt werden.

TECHNISCHE DATEN

220-240 V~, 50 HzEingangsspannung
1500WLeistungsaufnahme
4500/minLeerlaufnenndrehzahl
254 mm × 30 mm × 2,8mm, 40TSägeblattgröße
0°–45°Schrägschnittbereich
730 mm x 559 mmArbeitstischgröße
730 mm x 50mmAuslaufstützengröße
79mmMaximale Schnitttiefe bei 0°
57mmMaximale Schnitttiefe bei 45°
440mmMaximaler Anschlag links neben Sägeblatt
880mmMaximaler Anschlag rechts neben Sägeblatt
II/Schutzklasse
44kgGewicht
94,8 dB(A)Schalldruckpegel LpA
107,8 dB(A)Schallleistungspegel LwA
3 dB(A)Messunsicherheit KpA, KwA

Die Schallemissionswerte wurden mittels der von EN 62841-1 und EN 62841-3-1 vorgegebener Geräuschmessnorm ermittelt.
Für den Bediener kann ein Lärmpegel von 80 dB(A) überschritten werden, sodass Maßnahmen für den Gehörschutz
getroffen werden müssen.

BEIGEPACKTE TEILE

Folgende Gegenstände sind Ihrer Mobile Tischkreissäge beigepackt: (Abb. 2)

A: Aufbau der Mobile Tischkreissäge 1
B: Gehrungsanschlag (in Ablage).... 1
C: Sägeblattschutzvorrichtung (in Ablage)...... 1
D: Anti-Kickback-Klinkeneinheit (in Ablage) 1
E: Auslaufstützvorrichtung 1
F: Parallelanschlagvorrichtung (in Ablage) 1
G: Schiebestock (in Ablage) 1
H: Stützvorrichtung des Untergestells.... 1
I: Radwelle 1
J: Rad 2
K: Montiertes Untergestell 1

L: Griff I-Einheit.... 1
M: Runde Flachkopfschrauben M8 x 45 ...... 4
N: Kontermutter M8 6
O: Runde Flachkopfschrauben M8 x 10.... 4
P: Runde Flachkopfschrauben M8 x 100 ...... 2
Q: Große, flache Unterlegscheibe 10 ...... 2
R: Kontermutter M10 2
S: Sägeblattschlüssel 2
T: 5-mm-Sechskantschlüssel 1
U: 4-mm-Sechskantschlüssel 1
V: 2,5-mm-Sechskantschlüssel 1

MONTAGE

1. Auspacken Ihrer Mobile Tischkreissäge

Dieses Produkt muss montiert werden.

  • Nehmen Sie die Säge vorsichtig aus dem Karton heraus und legen Sie sie auf eine waagerechte Arbeitsfläche.
  • Untersuchen Sie das Werkzeug sorgfältig, um sicherzustellen, dass es während des Transports nicht zerbrochen oder beschädigt wurde.
  • Entsorgen Sie die Verpackungsmaterialien erst, nachdem Sie das Werkzeug sorgfältig inspiziert und zufriedenstellend in Betrieb gesetzt haben.
    Die Säge wurde werkseitig auf präzise Schnitte eingestellt. Überprüfen Sie nach der Montage ihre Präzision. Sollten sich die Einstellungen während des Transport verändert haben, beachten Sie die Erklärungen zu den diesbezüglichen Maßnahmen in dieser Bedienungsanleitung.
  • Sollte irgendein Teil fehlen oder beschädigt sein, montieren Sie noch nicht die Mobile Tischkreissäge, schließen Sie nicht den Netzstecker an oder schalten Sie die Säge auch nicht ein, sondern warten Sie, bis Sie das fehlende oder beschädigte Teil erhalten und korrekt installiert haben.

ACHTUNG

Dieses Werkzeug ist schwer. Um keine Rückenverletzungen zu erleiden, heben Sie das Werkzeug nur mit den Beinmuskeln und nicht mit den Rückenmuskeln hoch und holen Sie bei Bedarf Hilfe.

WARNUNG

Entfernen Sie Schaumstoffschutz zwischen dem Sägegehäuse und dem Motor.

WARNUNG

Die Verwendung von Zusatzteilen oder Zubehören, die nicht in dieser Bedienungsanleitung aufgelistet werden, könnte gefährlich sein und schwere Verletzungen verursachen.

WARNUNG

Versuchen Sie nicht, dieses Werkzeug zu modifizieren oder Zubehöre anzufertigen, die für eine Verwendung mit diesem Werkzeug nicht empfohlen werden. Jegliche Änderungen oder Modifizierungen dieser Art stellen eine falsche Verwendung dar und könnten gefährliche Situationen herbeiführen, die möglicherweise mit schweren Verletzungen enden.

WARNUNG

Schließen Sie die Netzleitung erst an, nachdem die Montage abgeschlossen ist. Andernfalls könnte die Maschine unbeabsichtigt starten und möglicherweise Verletzungen verursachen.

WARNUNG

Achten Sie immer darauf, dass die Mobile Tischkreissäge fest am Untergestellt montiert ist. Wird diese Warnung nicht beachtet, kann es zu schweren Verletzungen kommen.

2. Was Sie benötigen

Nicht mitgelieferte Gegenstände

  • Flachkopfschraubendreher
  • Schraubendreher
  • 13-mm-Schlüssel/ Einstellschlüssel
  • Tischlerwinkel

Dreieckswinkel

Mitgelieferte Gegenstände

  • Sägeblattschlüssel (2 Stk.)
  • 2,5-mm-Sechskantschlüssel (1 Stk.)
  • 4-mm-Sechskantschlüssel (1 Stk.)
  • 5-mm-Sechskantschlüssel (1 Stk.)

WARNUNG

Um Verletzungen zu vermeiden, dürfen Sie diese Mobile Tischkreissäge erst dann eine Stromversorgung anschließen, nachdem Sie die Säge vollständig montiert und eingestellt und die Bedienungsanleitung gelesen und verstanden haben.

ACHTUNG

Viele Abbildungen in dieser Bedienungsanleitung zeigen nur Teile von der Mobile Tischkreissäge. Dies wurde bewusst vorgenommen, damit wir die aufgeführten Punkte in den Abbildungen deutlich darstellen können. Nehmen Sie die Säge nie in Betrieb, wenn nicht alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß angebracht und in funktionstüchtigem Zustand sind.

3. Montieren Sie das Untergestell (Abb. 3a-3e)

Legen Sie zum Schutz der Oberfläche des Arbeits- tisches eine Lage Pappe oder eine alte Decke auf den Boden.
- Stellen Sie den Aufbau der Mobile Tischkreissäge (50) auf den Kopf gedreht auf das schützende Material.
Befestigen Sie das montierte Untergestell (51) mit vier runden Flachkopfschrauben M8 x 45 (52) und vier Kontermuttern M8 (53) am Aufbau der Mobile Tischkreissäge (50) (zwei Löcher in den Seitenplatten des montierten Untergestells befinden sich in der Ablage für den Sägeblattschlüssel). (Abb. 3a)
○ Verbinden Sie die Schläuche der Stützvorrichtung des Untergestells (26) mit den entsprechenden Schläuchen (seitlich an der Ablage für den Sägeblattschlüssel (45)) am montierten Untergestell (51)) und richten Sie die Löcher miteinander aus. Stecken Sie die runden Flachkopfschrauben M8 x 10 (54) in die Löcher und ziehen Sie sie mit einem 5-mm-Sechskantschlüssel fest. (Abb. 3b)
- Schieben Sie ein Rad (12), eine große, flache Unterlegscheibe 10 (55) und eine Kontermutter M10 (56) auf die Radwelle (57) und befestigen Sie das Rad mit der Kontermutter M10. Montieren Sie das zweite Rad auf gleiche Weise. (Abb. 3c)
Befestigen Sie die Radeinheit (58) mit zwei runden Flachkopfschrauben M8 x 100 (59) und zwei Kontermuttern M8 (53) am montierten Untergestell (51). (Abb. 3d)
○ Verbinden Sie die Schläuche der Griff I-Einheit (5) mit den entsprechenden Schläuchen (seitlich an der Ablage für den Sägeblattschlüssel) am montierten Untergestell (51)) und richten Sie die Löcher miteinander aus. Stecken Sie die runden Flachkopfschrauben M8 x 10 (54) in die Löcher und ziehen Sie sie mit einem 5-mm-Sechskantschlüssel fest. (Abb. 3e)

4. Ausklappen des Untergestells (Abb. 4a-4d)

○ Ziehen Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen (37) zur Vorderseite der Säge, um ihn zu fixieren.

Deutsch

(Abb. 4a)

○ Halten Sie den Griff I (5) fest und kippen Sie die Säge zurück auf die Räder, bis das Untergestell ausbalanciert auf den Rädern (12) und der Stützvorrichtung des Untergestells (26) liegt. (Abb. 4a)

- Klappen Sie die zwei oberen Untergestellbeine (11) aus (seitlich am Griff I). Drücken Sie für diesen Zweck auf die Fixierstifte (32), bis die Untergestellbeine (11) aus den Löchern ausrasten, schwenken Sie die Untergestellbeine (11) dann nach oben, bis die Untergestellbeine (11) mit den Fixierstiften (32) in den Löchern einrasten. (Abb. 4a)

○ Halten Sie den Griff I (5) fest und kippen Sie die Säge langsam nach unten, bis die Säge ausbalanciert auf dem Boden aufliegt. (Abb. 4b- 4c)

☐ Halten Sie die Stützvorrichtung des Untergestells (26) fest und heben Sie sie soweit hoch, bis die anderen zwei Untergestellbeine (11) sich vom Boden abgehoben haben, und klappen Sie dann die zwei Untergestellbeine (11) aus. Drücken Sie für diesen Zweck auf die Fixierstifte (32), bis die Untergestellbeine (11) aus den Löchern ausrasten, schwenken Sie die Untergestellbeine (11) dann nach unten, bis die Untergestellbeine mit den Fixierstiften (32) in den Löchern einrasten. (Abb. 4c) Vergewissern Sie sich, dass die Mobile Tischkreissäge mit vier Beinen ausbalanciert auf dem Boden steht.

○ Abb. 4d zeigt die Beine des montierten Untergestells in ausgeklappter Position.

WARNUNG

Achten Sie beim Ausklappen des Untergestells darauf, dass Ihre Finger nicht zwischen die Scharniere geraten. Es besteht die Gefahr, dass Finger eingeklemmt oder eingequetscht werden.

5. Absicherung/ Nivellierung des Untergestells (Abb. 5)

Wenn das geöffnete Untergestell auf einer waagerechten Fläche steht, darf es sich nicht hin und her bewegen oder wackeln. Wackelt das Untergestell hin und her, muss der verstellbare Fuß (6) verstellt werden, bis das Untergestell ausbalanciert steht.

○ Heben Sie das Untergestell ein wenig hoch, damit Sie den verstellbaren Fuß (6) soweit drehen können, bis das Untergestell nicht mehr wackelt.

- Durch Drehen im Uhrzeigersinn senkt sich der Fuß ab.

- Durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn hebt sich der Fuß an.

WARNUNG

Die Mobile Tischkreissäge muss sicher befestigt werden. Ist eine Mobile Tischkreissäge nicht richtig befestigt, kann sie verrutschen oder umkippen.

6. Entnahme/ Austausch/ Ausrichtung des Tischeinsatzes (Abb. 6a-6b)

WARNUNG

Der Tischeinsatz muss waagerecht zum Sägetisch ausgerichtet sein. Liegt der Tischeinsatz zu hoch oder niedrig, kann sich das Werkstück an unebenen Kanten verfangen, verkanten oder einen Rückschlag erzeugen und schwere Verletzungen verursachen.

WARNUNG

Achten Sie bei der Entnahmen oder erneuten Installation des Tischeinsatzes darauf, dass Ihre Hände nicht in das Sägeblatt kommen und dabei schwer verletzt werden.

Senken Sie das Sägeblatt durch Drehen des Höheneinstellknopfes (22) gegen den Uhrzeigersinn bis zur untersten Position ab.

Fixieren Sie das Sägeblatt, indem Sie den Schrägschnittfixierhebel (23) im Uhrzeigersinn drehen.

Entnahme des Tischeinsatzes: Drehen Sie den Einrastknopf (40) mit dem Sägeblattschlüssel oder dem Flachkopfschraubendreher gegen den Uhrzeigersinn, um den Tischeinsatz (29) freizugeben. Stecken Sie Ihren Zeigefinger in das Loch und ziehen Sie den Tischeinsatz (29) zur Vorderseite der Säge heraus.

Erneute Installation des Tischeinsatzes: Drücken Sie den Tischeinsatz (29) nach unten und drehen Sie den Einrastknopf (40) im Uhrzeigersinn, um den Tischeinsatz zu fixieren. Ist der Tischeinsatz nicht waagerecht zum Sägetisch ausgerichtet, verstellen Sie mit einem 2,5-mm-Sechskantschlüssel (mitgeliefert) die vier Einstellschrauben (60), die sich vormontiert in den vier Löchern des Tischeinsatzes befinden, bis der Tischeinsatz waagerecht zum Arbeitstisch liegt.

7. Installation des Spaltkeils (Abb. 7a-7b) ACHTUNG

Diese Säge wird mit dem Spaltkeil in der „MITTLEREN“ Position ausgeliefert.

Der Spaltkeil muss auf die oberste Position gesetzt werden, um die Anti-Kickback-Klinken und den Sägeblattschutz für alle Trennschnitte anzubringen. Die „MITTLERE“ Position ist für nicht durchgehende Schnitte vorgesehen (Sägeblattschutz und Anti-Kickback-Klinken sind entfernt).

Installation des Spaltkeils für Trennschnitte

  • Nehmen Sie die Säge vom Strom.
  • Nehmen Sie den Tischeinsatz heraus.
  • Setzen Sie das Sägeblatt auf einen Winkel von 0°.
    ○ Heben Sie das Sägeblatt durch Drehen des Höheneinstellknopfes (22) im Uhrzeigersinn bis zur obersten Position an.
    Fixieren Sie das Sägeblatt, indem Sie den Schrägschnittfixierhebel (23) im Uhrzeigersinn drehen.
  • Lösen Sie den Spaltkeil-Einrastknopf (61) durch Drehen im Uhrzeigersinn.
  • Halten Sie den Spaltkeil (16) fest und ziehen Sie ihn zur rechten Seite der Säge, um ihn vom federbelasteten Fixierstift zu lösen.
  • Setzen Sie den Spaltkeil auf die oberste Position, wobei der federbelastete Fixierstift wieder einrastet.
  • Fixieren Sie den Spaltkeil-Einrastknopf (61) durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn.
    ○ Installieren Sie wieder den Tischeinsatz.

WARNUNG

Seien Sie bei der Positionierung des Spaltkeils äußerst vorsichtig.

Ihre Hände dürfen nicht mit dem Sägeblatt in Kontakt kommen.

Beziehen Sie sich auf die obigen Schritte, wenn Sie den Spaltkeil auf die mittlere Position setzen.

  1. Entnahme und Installation des Sägeblatts (Abb. 8a-8b)

ACHTUNG

Prüfen Sie den Durchmesser des Aufnahmelochs des Sägeblatts, bevor Sie ein Sägeblatt montieren. Verwenden Sie immer den richtigen Ring für das Aufnahmelochs des Sägeblatts, das Sie einsetzen möchten.

ACHTUNG

Für eine korrekte Schnitte müssen die Sägeblattzähne zur Vorderseite der Säge weisen. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisung könnte das Sägeblatt, die Säge oder das Werkstück beschädigt werden.

WARNUNG

Vergewissern Sie sich, dass das montierte Sägeblatt in die richtige Richtung rotiert. Bearbeiten Sie eine Mobile Tischkreissäge nicht mit Schleifrädern, Drahtbürsten oder Schleifscheiben. Ein falsch montiertes Sägeblatt oder die Nutzung von nicht empfohlenen Zubehören kann zu schweren Verletzungen führen.

WARNUNG

Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durchmesser von 254 mm. Damit Sie sich aufgrund eines unbeabsichtigten Maschinenstarts nicht verletzen, vergewissern Sie sich, dass der Schalter auf AUS gesetzt und der Netzstecker nicht an eine Steckdose angeschlossen ist.

  • Nehmen Sie die Säge vom Strom.
    Drehen Sie den Höheneinstellknopf im Uhrzeigersinn, um das Sägeblatt bis zur maximalen Höhe anzuheben.
  • Nehmen Sie den Tischeinsatz heraus.
  • Setzen Sie das Sägeblatt auf einen Winkel von 0° und heben Sie das Sägeblatt bis zur obersten Position an.
  • Nehmen Sie die Sägeblattschlüssel aus der Ablage heraus.

Nehmen Sie das Sägeblatt ab:

○ Nehmen Sie einen Sägeblattgabelschlüssel (14) und halten Sie mit dem flachen offenen Schlüsselende das Flachprofil der innerer Sägeblattflansch (62) fest.
- Nehmen Sie den anderen Sägeblattgabelschlüssel (14) und halten Sie mit dem flachen offenen Schlüsselende das Flachprofil der Aufnahmemutter (64) fest. Halten Sie beide Schlüssel fest und ziehen Sie den Sägeblattgabelschlüssel an der Aufnahmemutter (64) zur Vorderseite der Säge hin.
Entfernen Sie die Aufnahmemutter (64), den äußeren Sägeblattflansch (65), das Sägeblatt (30) und den Ring (66).

WARNUNG

Seien Sie extrem vorsichtig, wenn Sie die Aufnahmemutter lösen. Halten Sie beide Schlüssel gut fest. Ihre Hände dürfen nicht wegrutschen und mit dem Sägeblatt in Kontakt kommen.

Montieren Sie das Sägeblatt:

Setzen Sie den Ring (66) und einen neues Sägeblatt auf den Aufnahmedorn (63). Vergewissern Sie sich, dass die Sägeblattzähne vorne am Sägetisch nach unten weisen. Setzen Sie den äußeren Sägeblattflansch (65) und die Aufnahmemutter (64) auf den Aufnahmedorn und ziehen Sie die Mutter mit den Sägeblattschlüsseln fest an. NICHT übermäßig fest anziehen.

VORSICHT:

Der Ring mit einem Außendurchmesser von 30 mm wurde bereits im Werk am Aufnahmedorn montiert.

WARNUNG

Die große, flache Oberfläche des äußeren Sägeblattflansches weist zum Sägeblatt hin, während das Sägeblatt (30) fest gegen den inneren Sägeblattflansch (62) drückt.

WARNUNG

Das Sägeblatt (30) sollte mit dem Spaltkeil (16) ausgerichtet sein, wobei ein Spalt von 3 bis 8 mm zwischen den Sägeblattzähnen und dem Spaltkeil (16) vorhanden sein muss.

- Senken Sie das Sägeblatt ab die unterste Position ab und tauschen Sie den Tischeinsatz aus.

WARNUNG

Hatten Sie den inneren Sägeblattflansch entfernt, bringen Sie ihn wieder an, bevor Sie das Sägeblatt auf den Aufnahmedorn schieben. Andernfalls könnte es zu einem Unfall kommen.

9. Montage der Anti-Kickback-Klinken (Abb. 9a-9b)

Anti-Kickback-Klinken sollten nur für Trennschnitte angebracht werden.

WARNUNG

Achten Sie darauf, dass die Anti-Kickback-Klinken gleich nach Abschluss von nicht durchgehenden Schnitten wieder angebracht werden, da sie für derartige Schnitte entfernt werden mussten.

WARNUNG

Tauschen Sie stumpfe oder beschädigte Anti-Kickback-Klinken aus. Stumpfe oder beschädigte Anti-Kickback-Klinken verhindern möglicherweise keinen Rückschlag und erhöhen dadurch das Verletzungsrisiko.

  • Nehmen Sie die Säge vom Strom.
  • Setzen Sie das Sägeblatt auf einen Winkel von 0°.
    ○ Heben Sie das Sägeblatt durch Drehen des Höheneinstellknopfes im Uhrzeigersinn bis maximalen Höhe an.
  • Fixieren Sie das Sägeblatt, indem Sie den Schrägschnittfixierhebel im Uhrzeigersinn drehen.
  • Setzen Sie den Spaltkeil auf seine höchste Position.
    Ziehen Sie den Knopf (67) heraus und halten Sie ihn fest, drücken Sie die Anti-Kickback-Klinken nach oben und nehmen Sie sie aus der Ablage für Anti-Kickback-Klinken (35) heraus, die sich im Inneren auf der linken Seite der Säge befindet. (Abb. 9a)
    Ziehen Sie den Knopf (67) heraus und halten Sie ihn fest. Halten Sie den Schlitz in den Anti-Kickback-Klinken (48) ausgerichtet über den Schlitz A (68) am Spaltkeil (16). Stecken Sie den Federstift (69) an den Anti-Kickback-Klinken (48) in den Schlitz (A) (68) am Spaltkeil (16).
    Drücken Sie die Anti-Kickback-Klinken (48) nach unten, bis sie einrasten, und lassen Sie den Knopf (67) los, um den Stift (70) in das Loch (71) am Spaltkeil (16) zu stecken.

ACHTUNG

Ziehen Sie die Anti-Kickback-Klinkeneinheit nach oben, um sich zu vergewissern, dass sie gut am Spaltkeil befestigt ist.

WARNUNG

Ziehen Sie die Anti-Kickback-Klinken vorsichtig nach oben, um sicherzustellen, dass sie eingerastet sind. Vergewissern Sie sich, dass die Anti-Kickback-Klinken einen guten Bewegungsspielraum haben und nicht im Schlitz des Tischeinsatzes eingeklemmt sind.

WARNUNG

Seien Sie beim Schneiden von Holzprodukten mit

Deutsch

rutschiger Oberfläche besonders vorsichtig, denn die Anti-Kickback-Klinken können derartiges Holz möglicherweise nicht immer sicher festhalten.

10. Montage des Sägeblattschutzes (Abb. 10a-10c) WARNUNG

LASSSEN SIE SCHUTZVORRICHTUNGEN ANGEBRACHT und achten Sie für alle Trennschnitte auf ihren guten Zustand. Bringen Sie den Sägeblattschutz gleich nach Abschluss von nicht durchgehenden Schnitten wieder sofort an, da er für derartige Schnitte entfernt werden musste. Wird diese Anweisung nicht beachtet, könnte es zu schweren Verletzungen kommen.

  • Nehmen Sie die Säge vom Strom.
    Halten Sie die Knöpfe (72) (je einer auf beiden Seiten des Sägeblattschutzes) fest und drücken Sie die Knöpfe nach vorne und nach oben zur Vorderseite des Sägeblattschutzes hin, bis der Stift aus dem Schlitz im Befestigungsbügel (Ablage für Sägeblätter) (19) unten vorne an der rechten Seite der Säge hervortritt, nehmen Sie dann den Sägeblattschutz aus dem U-förmigen Bügel (Ablage für Sägeblätter) (19) unten in der Mitte an der rechten Seite der Säge heraus (Abb. 10a).
    ○ Halten Sie die Knöpfe (72) fest und drücken Sie sie nach vorne zur Vorderseite des Sägeblattschutzes hin. Stecken Sie die Stifte (73, 74) am Sägeblattschutz (1) in den Schlitz B (75) und den Schlitz C (76) am Spaltkeil (16). (Abb. 10b)
    ○ Ziehen Sie den Sägeblattschutz ganz zurück auf den Spaltkeil. Drücken Sie auf den Stift und lassen Sie ihn los, damit die Schutzvorrichtung einrastet.
    Liegt der Sägeblattschutz nicht parallel zum Tisch, wenn sich der Spaltkeil in seiner obersten Position befindet (Trennschnitte), verstellen Sie die Einstellschraube (77) wie erforderlich. (Abb. 10c)

WARNUNG

Prüfen Sie nach der Montage den Sägeblattschutz, um sicherzustellen, dass er sachgemäß positioniert und funktionstüchtig ist, bevor Sie die Säge in Betrieb setzen.

WARNUNG

Heben Sie bei Verwendung des Sägeblattschutzes seine linke und rechte Seite an, um sich zu vergewissern, dass sich beide Schutzvorrichtungen unabhängig voneinander bewegen lassen und die Tischoberfläche berühren. Der Sägeblattschutz kann zur Einstellung der Schnittlinie angehoben werden, muss aber vor dem Anlassen der Säge wieder auf die Tischoberfläche abgelegt werden.

WARNUNG

Achten Sie vor dem Anlassen der Säge darauf, dass sich der Sägeblattschutz und die Anti-Kickback-Klinken ungehindert bewegen lassen. Achten Sie auf die Rotationsrichtung, indem Sie sich vergewissern, dass die Sägeblattzähne vorne am Sägetisch nach unten weisen.

11. Montage der Auslaufstützvorrichtung (Abb. 11a-11b)

  • Lösen und entfernen Sie die zwei Fixierschrauben (78) an den Verlängerungsstangen (79) der Auslaufstütze (15).
  • Lösen Sie die Einrastknöpfe (80) unter dem Arbeits-tisch durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn.

  • Stecken Sie die hinteren Verlängerungsstangen (79) sowohl in die zwei Löcher an der Rückseite des Arbeitstisches als auch in die Halterungen für die Verlängerungsschläuche, die sich unter dem Arbeits-tisch befinden. Positionieren Sie die Auslaufstütze (15).

  • Schrauben Sie die Einrastknöpfe (80) in die Löcher unter dem Arbeitstisch und ziehen Sie sie fest an.
    ○ Schrauben Sie die zwei Fixierschrauben (78) in die Löcher an den Enden der Verlängerungsstangen (79) und ziehen Sie sie fest an.

12. Montage des Parallelanschlags (Abb. 12a-12c)

Ziehen Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen (37) nach unten zur Rückseite der Säge, um ihn entriegeln.
- Entriegeln Sie die Parallelanschlag-Fixierhebel (3) an den zwei Enden des Parallelanschlags (18) und nehmen Sie dann den Parallelanschlag (18) aus den vorderen und hinteren Anschlagschienen (42, 49) heraus.

ACHTUNG

Zu Anbringung des Parallelanschlags gibt es jeweils drei Positionsschrauben (81) (Position A, B, C) an den vorderen und hinteren Anschlagschienen (42, 49). Positionsschrauben (81) (Position A und B) für den Parallelanschlag auf der rechten Seite des Sägeblatts. Positionsschrauben (81) (Position C) für den Parallelanschlag auf der linken Seite des Sägeblatts. (Abb. 12b)

Richten Sie die Anschlagschlitze (82) mit den Positionsschrauben (vorne und hinten) an den Anschlagschienen aus.
Drücken Sie die Schlitze (82) nach unten auf die Positionsschrauben und fixieren Sie den Parallelanschlag durch Herunterdrücken des Parallelanschlag-Fixierhebels (3).
- Verriegeln Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen (37).

ACHTUNG

Der Parallelanschlag sollte parallel zum Sägeblatt liegen. Andernfalls ziehen Sie den Abschnitt „Ausrichtung des Parallelanschlags mit Sägeblatt“ (Seite 70) zu Rate.

ACHTUNG

Die drei Positionsschrauben (81) (Position A, B, C) gelten für drei unterschiedlichen Skalen:

Positionsschraube (Position A): Beginnt bei 0 mm und endet bei 680 mm. (Parallelanschlag rechts neben dem Sägeblatt)

Positionsschraube (Position B): Beginnt bei 200 mm und endet bei 880 mm. (Parallelanschlag rechts neben dem Sägeblatt)

Positionsschraube (Position C): Beginnt bei 0 mm und endet bei 440 mm. (Parallelanschlag links neben dem Sägeblatt)

HiKOKI C10RJ - ACHTUNG - 1

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13. Montage des Gehrungsanschlags (Abb. 13a-13b)

Der Gehrungsanschlag (28) kann in jede einzelne Gehrungsanschlagsrille (31) auf jeder Seite des Sägeblatts eingesetzt werden.

○ Nehmen Sie den Gehrungsanschlag (28) aus der Ablage für den Gehrungsanschlag (47) heraus, die sich im Inneren auf rechten Seite der Säge befindet.
☐ Schieben Sie die Führungsschiene (83) des Gehrung- sanschlags (28) in eine der Führungsrillen (31) des Sägetisches, die für diesen Zweck vorgesehen sind.

14. Aufbewahrung der Zubehöre der Mobile Tischkreissäge (Abb. 14a-14c)

Die Mobile Tischkreissäge verfügt über zwei praktische Ablagebereiche (eine Ablage auf je einer Seite und eine Ablage an der Rückseite der Säge), die speziell für die Zubehöre der Säge ausgelegt sind: Parallelanschlag (18), Sägeblattschutz (1), Schiebestock (38), Sägeblattschlüssel (14), Netzleitung (13), Anti-Kickback-Klinken (48) und Gehrungsanschlag (28).

- Unbenutze Zubehöre sollten gut verstaut werden.

15. Einklappen des Untergestells (Abb. 15a-15f)

Um das Untergestell für einen Transport einzuklappen, setzen Sie die Anschlagschienen wieder zurück auf ihre Ausgangsposition, verriegeln Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen und setzen Sie die Anschlagschienen wieder zurück auf ihre innere Position. Bewahren Sie Zubehöre gut abgesichert auf.
○ Halten Sie die Stützvorrichtung des Untergestells (26) fest und heben Sie sie soweit hoch, bis die zwei Untergestellbeine (11) (seitlich am Rad) sich vom Boden abgehoben haben, und klappen Sie dann die zwei Untergestellbeine (11) ein. Drücken Sie für diesen Zweck auf die Fixierstifte (32), bis die Untergestellbeine (11) aus den Löchern ausrasten, schwenken Sie die Untergestellbeine (11) dann nach oben, bis die Untergestellbeine mit den Fixierstiften (32) in den Löchern einrasten.
○ Halten Sie den Griff I (5) fest und kippen Sie die Säge zurück auf die Räder, bis das Untergestell ausbalanciert auf den Rädern (12) und der Stützvorrichtung des Untergestells (26) liegt. (Abb. 15b- 15c)
- Klappen Sie die beiden anderen Untergestellbeine (11) ein. Drücken Sie für diesen Zweck auf die Fixierstifte (32), bis die Untergestellbeine (11) aus den Löchern ausrasten, schwenken Sie die Untergestellbeine dann nach unten, bis die Untergestellbeine mit den Fixierstiften (32) in den Löchern einrasten.
☐ Halten Sie den Griff I (5) fest und kippen Sie die Säge zu sich hin, schieben Sie die Säge zur gewünschten Stelle (Abb. 15e) und entweder klappen Sie dann das Untergestell aus oder bewahren Sie die Säge in einer trockenen Umgebung auf (Abb. 15d & 15f).

WARNUNG

Achten Sie beim Einklappen des Untergestells darauf, dass Ihre Finger nicht zwischen die Scharniere geraten. Es besteht die Gefahr, dass Finger eingeklemmt oder eingequetscht werden.

16. Anschluss an eine Staubsammelanlage (Abb. 16)

☐ Die Staubabsaugöffnung (33) (Innendurchmesser: ∅ 35 mm, Außendurchmesser: ∅ 40 mm) befindet sich an der Rückseite der Mobile Tischkreissäge. Diese

Öffnung lässt sich direkt an eine Staubammelanlage anschließen, indem das Anschlussteil des Staubabsaugschlauchs mit der Staubabsaugöffnung verbunden wird.

Partikel, die während der Sägearbeiten anfallen, können Stoffe enthalten, die Krebs, allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsfehler hervorrufen können. Einige Beispiele derartiger Stoffe sind Blei (in bleihaltigen Farben), Zusatzstoffe für die Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel), einige Holzarten (z. B. Sägestaub von Eichen oder Buchen).

Das Risiko hängt davon ab, in welchem Maß Nutzer oder Personen in der Nähe diesen Stoffen ausgesetzt sind.

- Verringern Sie die Staubexposition anhand folgender Maßnahmen:

  • Richten Sie die austretenden Partikel und den Abluftstrom nicht auf sich selbst oder Personen in der Nähe oder Staubablagerungen.
  • Achten Sie auf einen gut belüfteten Arbeitsplatz und tragen Sie eine angemessene Schutzkleidung, z. B. Atemschutzmasken, die mikroskopisch kleine Partikel herausfiltern können.
  • Saugen Sie die anfallenden Partikel an der Quelle ab und vermeiden Sie Ablagerungen in der unmittelbaren Umgebung.
  • Verwenden Sie die mitgelieferte Staubsammelanlage und eine geeignete Absaugeinrichtung. Dadurch wird sichergestellt, dass weniger unkontrollierte Partikel in die Umgebung des Arbeitsplatzes abgegeben werden.
  • Verwenden Sie eine Absaugeinrichtung und/oder Luftreiniger.
  • Sorgen Sie für eine konstant gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
  • Verwenden Sie einen Staubsauger, um die Umgebung sauber zu halten. Sie dürfen den Staub nicht wegfegen oder wegblasen. Dadurch wird er nur aufgewirbelt.
  • Reinigen Sie Ihre Schutzkleidung, indem Sie sie absaugen oder waschen. Sie dürfen sie nicht ausblasen, ausklopfen oder abbürsten. Dadurch wird er nur aufgewirbelt.
  • Beachten Sie die maßgeblichen Richtlinien für Ihre Materialien, Ihr Personal, Ihren Verwendungszweck und Ihren Einsatzort (z. B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung).

BEDIENUNG

WARNUNG

Um das Risiko von schweren Verletzungen zu verringern, müssen Sie das Werkzeug ausschalten und seinen Netzstecker abziehen, bevor Sie Einstellungen vornehmen oder Zusatzteile bzw. Zubehöre abnehmen/montieren. Bei einem unbeabsichtigten Maschinenstart kann es zu Verletzungen kommen.

WARNUNG

Vor einer Nutzung der Säge müssen Sie die folgenden Punkte komplett durchgehen und bestätigen:

- Sie tragen IMMER einen geeigneten Augen-, Gehör- und Atemschutz.

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• Das Sägeblatt ist gut befestigt.
- Der Fixierhebel für den Schrägschnittwinkel und die Anschlagschienen ist verriegelt.
- Achten Sie bei Längsschnitten darauf, dass der Parallelanschlag-Fixierhebel verriegelt ist und der Parallelanschlag parallel zum Sägeblatt liegt.
- Der Gehrungsanschlag-Einrastknopf muss bei Querschnitten fest angezogen sein.
- Die Sägeblattschutzvorrichtung ist sachgemäß angebracht und die Anti-Kickback-Klinkeneinheit ist funktionstüchtig.

WARNUNG

Zur Verringerung des Verletzungsrisikos muss der Schiebestock verwendet werden, wenn der Abstand zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt kürzer ist als 150 mm.

WARNUNG

Führen Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtung des Sägeblatts in das Sägeblatt ein. Wenn Sie das Werkstück in die gleiche Richtung einführen, in die das Sägeblatt oberhalb des Arbeitstisches rotiert, kann das Werkstück mitsamt Ihrer Hand in das Sägeblatt gezogen werden.

WARNUNG

Wenn ein Stromausfall vorliegt oder das Werkzeug nicht verwendet wird, müssen Sie den Schalter aus AUS setzen. Diese Maßnahme verhindert, dass das Werkzeug unabsichtlich startet, wenn wieder Strom zugeführt wird.

WARNUNG

Achten Sie vor einer Betätigung des Schalters zum Anlassen der Säge IMMER darauf, dass Ihr Werkstück nicht in Kontakt mit dem Sägeblatt steht. Bei einem Kontakt mit dem Sägeblatt kann es zu einem Rückschlag kommen oder das Werkstück wird weggeschleudert.

WARNUNG

Um sich nicht dem Risiko eines unbeabsichtigten Maschinenstarts auszusetzen, müssen Sie den Schalter IMMER auf AUS setzen, bevor Sie den Netzstecker der Säge an eine Stromquelle anschließen.

WARNUNG

Verwenden Sie KEINE Sägeblätter, deren Drehzahl niedriger bemessen ist als die Drehzahl dieses Werkzeugs.

Wird diese Warnung nicht beachtet, könnte es zu schweren Verletzungen kommen.

WARNUNG

Während des Betriebs eines Elektrowerkzeuge können Fremdkörper in die Augen geschleudert werden und die Augen schwer verletzen. Tragen Sie immer einen Augenschutz, bevor Sie ein Elektrowerkzeug in Betrieb setzen.

WARNUNG

Nehmen Sie die Säge nie in Betrieb, wenn sein Sägeblattschutz abgenommen ist, abgesehen für nicht durchgehende Schnitte, denn sonst kann es zu schweren Verletzungen kommen.

1. Anwendung

Dieses Werkzeug kann für die nachfolgend aufgelisteten Zwecke verwendet werden:

- Geradlinige Schnitte, z. B. Querschnitt, Längsschnitt, Gehrungsschnitt und Kombinationsschnitt.

○ Bau von Schränken und Holzbearbeitung.

HINWEIS

Diese Mobile Tischkreissäge ist nur zum Schneiden von Holz und Holzkompositprodukten vorgesehen. Schneiden Sie mit ihr nie Metalle, Zementplatten oder Mauerwerk.

2. Bedienelemente

Der obere Teil des Sägeblatts ragt über den Tisch hinaus und ist von einem Einsatz, genannt Tischeinsatz, umgeben. Die Höhe des Sägeblatts wird mit einem Höheneinstellknopf am Handrad für Höhen-/Schrägschnitteinstellung eingestellt. In dieser Anleitung werden die grundlegenden Schnitte im Detail erklärt: Querschnitte, Gehrungsschnitte, Schrägschnitte und Kombinationsschnitte.

Der Parallelanschlag dient zur Positionierung des Werkstücks für Längsschnitte und als Auslaufstütze beim Schneiden großer Werkstücke.

Der Spaltkeil, die Anti-Kickback-Klinken und die Sägeblattschutzvorrichtung muss für alle Trennschnitte ausnahmslos angebracht sein.

3. Ursachen von Rückschlägen

Ein Rückschlag kann auftreten, wenn das Sägeblatt stehen bleibt oder sich verklemmt, wobei das Werkstück mit großer Kraft und Geschwindigkeit zurück zum Bediener hin katapultiert wird. Sollten sich Ihre Hände dabei in der Nähe des Sägeblatts befinden, wird Ihnen das Werkstück aus den Händen gerissen und Ihre Hände können mit dem Sägeblatt in Kontakt komme. Ein Rückschlag kann offenkundig schwere Verletzungen verursachen und es zahlt sich aus, Vorkehrungen zur Vermeidung dieses Risikos zu treffen. Rückschläge können bei allen Arbeitsgängen auftreten, bei denen sich das Sägeblatt im Holz verklemmt, z. B.:

- Schnitte mit falscher Sägeblatttiefe machen.

- In Astlöcher oder Nägel im Werkstück schneiden.

Das Holz beim Schneiden verdrehen.

Das Werkstück nicht abstützen.

- Schnitte gewaltsam machen.

- Verzogenes oder feuchtes Schnittholz schneiden.

- Ein für eine Schnittart falsches Sägeblatt verwenden.

- Sich nicht an die korrekten Arbeitsschritte halten.

- Die Säge missbräuchlich verwenden.

- Die Anti-Kickback-Klinken nicht einsetzen.

- Mit einem stumpfen, verklebten, oder falsch eingestellten Sägeblatt schneiden.

4. Vorsorgemaßnahmen gegen Rückschläge HINWEIS

Rückschläge lassen sich mit Hilfe der nachstehenden sachgemäßen Vorsorgemaßnahmen vermeiden:

- Stehen Sie nie in einer direkten Linie zum Sägeblatt. Ihr Körper muss sich immer auf derselben Seite des Sägeblatts wie die Anschlagschiene befinden.

Ein Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf alle Personen schleudern, die vor und in einer Linie mit dem Sägeblatt stehen.

- Greifen Sie nie über das Sägeblatt oder dahinter, um am Werkstück zu ziehen oder es zu unterstützen.

Es kann zu einem unabsichtlichen Kontakt mit dem Sägeblatt kommen oder ein Rückschlag kann Ihre Finger in das Sägeblatt ziehen.

- Drücken Sie das Werkstück, das gerade

geschnitten wird, nie fest gegen das rotierende Sägeblatt.

Wird das gerade geschnittene Werkstück fest gegen das Sägeblatt gedrückt, kann das Sägeblatt festgeklemmt werden und es kommt zu einem Rückschlag.

- Richten Sie den Anschlag parallel zum Sägeblatt aus.

Ein falsch ausgerichteter Anschlag klemmt das Werkstück am Sägeblatt ein und es kommt zu einem Rückschlag.

- Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie in toten Winkeln von zusammengesetzten Werkstücken schneiden.

Das vorstehende Sägeblatt könnte Objekte schneiden, die einen Rückschlag herbeiführen können.

- Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko zu minimieren, dass das Sägeblatt stecken bleibt und es zu einem Rückschlag kommt.

Große Platten neigen dazu, unter ihrem Eigengewicht durchzuhängen. Alle Abschnitte der Platte, die über die Tischoberseite hängen, müssen mit Stützen abgesichert werden.

- Seien Sie besonders vorsichtig beim Schneiden eines verdrehten, knotigen, verzogenen Werkstücks oder eines Werkstücks, das keine geradlinige Kante besitzt, um es mit einem Gehrungsanschlag oder längs des Anschlags führen zu können.

Ein verzogenes, knotiges oder verdrehtes Werkstücks liegt nicht stabil auf und führt zu einer falsch ausgerichteten Schrankweite, wobei sich das Sägeblatt verkantet und es zu einem Rückschlag kommt.

- Schneiden Sie nie mehr als ein Werkstück, ganz gleich, ob Werkstücke vertikal oder horizontal gestapelt sind.

Das Sägeblatt könnte von diesem Stapel ein Stück oder mehrere Stücke mitreißen und einen Rückschlag verursachen.

- Wenn Sie die Säge mit dem Sägeblatt im Werkstück erneut anlassen, zentrieren Sie das Sägeblatt so in der Schrankweite, dass die Sägezähne das Material nicht erfassen.

Hat sich das Sägeblatt festgeklemmt und wird die Säge neu gestartet, kann das Sägeblatt das Werkstück nach oben schleudern und einen Rückschlag verursachen.

- Achten Sie darauf, dass die Sägeblätter sauber, scharf und ausreichend geschränkt sind. Verwenden Sie nie verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit angerissenen oder abgebrochenen Zähnen.

Scharfe und sachgemäß geschränkte Sägeblätter verringern ein Festklemmen, ein Stehenbleiben und Rückschlag.

5. Schalterteil (Abb. 17)

WARNUNG

Zur Verringerung des Verletzungsrisikos müssen Sie darauf achten, dass der Schalter auf AUS gesetzt ist, bevor Sie den Netzstecker der Maschine anschließen.

Ein- und Ausschalten der Säge:

- Klappen Sie die Schalterabdeckung (84) nach oben.

○ Schalten Sie die Säge durch Drücken des Schalters I (85) ein.
- Schalten Sie die Säge durch Drücken des Schalterpaddles (86) aus.

Abschließen der Säge:

  • Klappen Sie die Schalterabdeckung (84) nach unten.
    In die Löcher (87) im Schalter kann ein Vorhängeschloss mit abnehmbarem Bügel eingefügt werden, um die Säge abzuschließen.

HINWEIS

Ein herkömmliches Vorhängeschloss passt nicht.

6. Überlastschutz (Abb. 17)

Die Säge ist mit einem Überlastschalter (9) ausgestattet, der verhindert, dass die Säge aufgrund einer Überlastung Schaden nimmt. Die Säge schaltet sich automatisch aus, wenn die Maschine aufgrund von Schneidevorgängen oder einer niedrigen Spannung überlastet ist. Warten Sie mindestens fünf Minuten, bis sich der Motor abgekühlt hat.

Drücken Sie dann den Überlastrückstellschalter, um den Überlastschalter wieder funktionstüchtig zu machen. Hat sich der Motor abgekühlt, drücken Sie die grüne „I“-Taste am EIN/AUS-Schalter, um die Säge neu zu starten.

7. Ändern der Sägeblatttiefe (Abb. 18)

Die Sägeblatttiefe sollte so eingestellt werden, dass die äußeren Spitzen des Sägeblatts um etwa 3 mm bis 6 mm höher sind als das Werkstück und der Zahngrund sich unterhalb der Oberfläche des Werkstücks befindet.

  • Ziehen Sie den Schrägschnittfixierhebel (23) durch Drehen im Uhrzeigersinn fest an.
    Heben Sie das Sägeblatt (30) an, indem Sie den Höheneinstellknopf (22) am Handrad für Höhen-/Schrägschnitteinstellung (21) im Uhrzeigersinn drehen. Das Sägeblatt wird durch des Höheneinstellknopfes (22) gegen den Uhrzeigersinn abgesenkt.
  • Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt (30) auf die passende Höhe eingestellt ist.

WARNUNG

Achten Sie nach Einstellung der Sägeblatttiefe darauf, dass der Sägeblattschutz korrekt angebracht wird. Wird diese Anweisung nicht beachtet, könnte es zu schweren Verletzungen kommen.

8. Ändern des Sägeblattwinkels (Schrägschnittwinkel) (Abb. 19)

ACHTUNG

Ein 90°-Schnitt hat einen Schrägschnittwinkel von 0° und ein 45°-Schnitt hat einen Schrägschnittwinkel von 45°.

ACHTUNG

Steht die Schrägschnittanzeige nicht auf Null, wenn das Sägeblatt auf 0° steht, ziehen Sie den Abschnitt „Einstellung der Schrägschnittanzeige“ (Seite 71) zu Rate.

  • Lösen Sie den Schrägschnittfixierhebel (23) durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn.
  • Zur Einstellung des Schrägschnittwinkels müssen Sie erst das Handrad für Höhen-/Schrägschnitteinstellung (21) ganz nach links drücken.
  • Halten Sie das Handrad für Höhen-/Schrägschnitteinstellung fest und schieben Sie die Schrägschnittanzeige nach rechts, um den Winkel des Sägeblatts (30) zu erhöhen (dadurch kommt es von der Tischoberseite gesehen näher an 45° heran). Halten Sie das

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Handrad für Höhen-/Schrägschnitteinstellung fest und schieben Sie die Schrägschnittanzeige nach links, um den Winkel des Sägeblatts (30) zu verringern (dadurch kommt es von der Tischoberseite gesehen näher an 90° heran).

Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt (30) im gewünschten Winkel steht. Ziehen Sie den Schrägschnittfixierhebel (23) durch Drehen im Uhrzeigersinn fest an.

WARNUNG

Achten Sie nach Einstellung des Sägeblattwinkels darauf, dass der Sägeblattschutz korrekt angebracht wird. Wird diese Anweisung nicht beachtet, könnte es zu schweren Verletzungen kommen.

9. Parallelanschlag (Abb. 20a-20c)

WARNUNG

Zur Verringerung des Verletzungsrisikos müssen Sie sich immer vergewissern, dass der Parallelanschlag parallel zum Sägeblatt liegt, bevor Sie mit einem Arbeitsgang beginnen.

Fixierhebel für Anschlagschienen (Abb. 20a)

Der Fixierhebel für die Anschlagschienen verriegelt den Parallelanschlag, sodass er während des Schneiden nichts verrutschen kann.

- Verriegeln Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen (37), indem Sie ihn nach oben und zur Vorderseite der Säge hin drücken.

- Entriegeln Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen (37), indem Sie ihn nach unten und zur Rückseite der Säge hin drücken.

ACHTUNG

Der Fixierhebel für die Anschlagschienen muss bei Längsschnitten immer verriegelt sein.

Schmaler Anschlag (Abb. 20b)

- Wenn Sie ein Werkstück, das über den Arbeitstisch hinausragt, mit dem schmalen Anschlag (2) abstützen möchten, dann drehen Sie den schmalen Anschlag (2) entsprechend der Illustrierung (Abb. 20b) und befestigen Sie ihn für die vorderen und hinteren Schlitze an der untersten Position A.

- Wenn Sie ein schmales Werkstück mit dem schmalen Anschlag (2) schneiden möchten, dann drehen Sie den schmalen Anschlag (2) entsprechend der Illustrierung (Abb. 20b) und befestigen Sie ihn für die vorderen und hinteren Schlitze an der obersten Position A.

ACHTUNG

Verwenden Sie immer den Hilfsanschlag (nicht den schmalen Anschlag), wenn Sie Material von 3 mm oder schmaler der Länge nach schneiden möchten, damit das Material nicht unter den Anschlag rutschen kann.

HINWEIS

Wird der schmale Anschlag nicht benötigt, bewahren Sie ihn immer in der Position C entsprechend der Illustrierung (Abb. 20b) auf.

HINWEIS

Der schmale Anschlag (2) kann beim Schneiden von schmalen Werkstücken dem Schiebestock mehr Platz bieten, ohne dass der Sägeblattschutz abgenommen werden muss.

Einstellknopf (Abb. 20c)

Mit dem Einstellknopf sind beim Anpassen des Parallelanschlags feinere Einstellungen möglich.

- Entriegeln Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen (37).

- Schieben Sie den Parallelanschlag (18) nahe an die gewünschte Position heran.

Setzen Sie den Parallelanschlag (18) durch langsames Drehen des Einstellknopfs (4) auf die gewünschte Position. Durch Drehen des Einstellknopfs (4) im Uhrzeigersinn fahren die Anschlagschienen nach rechts aus. Durch Drehen des Einstellknopfs (4) gegen den Uhrzeigersinn fahren die Anschlagschienen nach links aus.

- Verriegeln Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen (37).

10. Gehrungsanschlag (Abb. 21)

Mit dem Gehrungsanschlag (28) lassen sich präzise Winkel schneiden. Sind nur sehr geringe Toleranzen zulässig, sollten Testschnitte gemacht werden. Es gibt zwei Gehrungsanschlagsrillen, je eine Rille auf jeder Seite des Sägeblatts. Für einen 90°-Querschnitt können Sie eine der beiden Gehrungsanschlagsrillen verwenden. Für einen schrägen Querschnitt (Sägeblatt steht in Bezug zum Arbeitstisch schräg) sollte sich der Gehrungsanschlag in der Rille auf der rechten Seite befinden, damit das schräg gestellte Sägeblatt vom Gehrungsanschlag und von den Händen weg weist.

Verwendung des Gehrungsanschlags

- Lösen Sie den Gehrungsanschlag-Einrastknopf (44) durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn.

Mit dem Gehrungsanschlag in der Gehrungsanschlagsrille drehen Sie den Gehrungsanschlag so weit, bis der gewünschte auf der Gradeinteilung erreicht ist.

- Ziehen Sie den Gehrungsanschlag-Einrastknopf (44) durch Drehen im Uhrzeigersinn wieder fest an.

11. Auslaufstütze (Abb. 22)

Mit der Auslaufstütze erhält der Bediener eine zusätzliche Stütze beim Schneiden von langen Werkstücken.

- Nehmen Sie die Säge vom Strom.

- Lösen Sie die Einrastknöpfe (80) unter dem Arbeits-tisch durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn.

○ Stellen Sie sich hinter die Säge. Halten Sie die Auslaufstütze (15) mit beiden Händen fest und ziehen Sie sie bis zum Anschlag heraus.

○ Ziehen Sie die Einrastknöpfe (80) durch Drehen im Uhrzeigersinn fest an.

12.Schiebestock (Abb. 23)

Der Schiebestock (38) ist eine Vorrichtung, mit der sich ein Werkstück sicher durch das Sägeblatt schieben lässt, anstatt dies mit Ihren Händen zu tun. Ihrer Säge ist zwar ein Schiebestock mitgeliefert, aber Sie können einen derartigen Stock auch selbst aus Restholz in unterschiedlichen Größen und Formen für den Einsatz in einem bestimmten Projekt anfertigen. Der Schiebestock muss schmaler sein als das Werkstück, an einem Ende eine 90°-Kerbe aufweisen und am anderen Ende wie ein Griff geformt sein.

Ein Schiebestock sollte anstelle der Hand des Nutzers zur Führung des Materials zwischen Anschlag und Sägeblatt verwendet werden. Die Endkante der Holzplatte muss rechteckig sein, um einen Schiebestock dort ansetzen zu können.

Wird ein Schiebestock gegen eine unregelmäßig

geformte Endkante gedrückt, könnte er abrutschen oder das Werkstück vom Anschlag wegschieben und infolgedessen einen Rückschlag verursachen, der mit schweren Verletzungen endet.

Der Schiebestock kann in der Ablage für den Schiebestock (36) aufbewahrt werden.

WARNUNG

Verwenden Sie den Schiebestock immer zusammen mit dem schmalen Anschlag (2), sobald der Anschlag 150 mm oder weniger vom Sägeblatt entfernt ist.

WARNUNG

Ein unbenutzter Schiebestock muss immer in der Ablage für den Schiebestock aufbewahrt werden.

13.Trennschnitte

WARNUNG

Achten Sie bei Ausführung derartiger Schnitte immer darauf, dass der Sägeblattschutz und die Anti-Kickback-Klinken angebracht und funktionstüchtig sind, um mögliche Verletzungen zu vermeiden.

WARNUNG

Seien Sie beim Schneiden von Holzprodukten mit rutschiger Oberfläche besonders vorsichtig, denn die Anti-Kickback-Klinken können derartiges Holz möglicherweise nicht immer sicher festhalten.

WARNUNG

Verwenden Sie KEINE Sägeblätter, deren Drehzahl niedriger bemessen ist als die Drehzahl dieses Werkzeugs.

Wird diese Warnung nicht beachtet, könnte es zu Verletzungen kommen.

WARNUNG

Zur Vermeidung von Rückschlägen müssen Sie sicherstellen, dass eine Seite des Werkstücks bei Längsschnitten fest gegen den Parallelanschlag drückt, und das Werkstück bei Gehrungsschnitten fest gegen den Gehrungsanschlag gedrückt wird.

WARNUNG

Versuchen Sie KEINE gegehrten Kombinationsschnitte mit schräg gestelltem Sägeblatt und abgewinkeltem Gehrungsanschlag, außer Sie sind mit den grundlegenden Schnitten gründlich vertraut und wissen, wie man Rückschläge vermeidet.

WARNUNG

Versuchen Sie KEINE Schnitte, die hier nicht behandelt werden.

WARNUNG

Wird der Parallelanschlag bei Querschnitten als Trennanschlag verwendet, kann es zu einem Rückschlag gefolgt von schweren Verletzungen kommen.

WARNUNG

Machen Sie NIE freihändige Schnitte (Schnitte ohne Einsatz des Gehrungs- oder Parallelanschlags). Führungslose Werkstücke können schwere Verletzungen verursachen.

WARNUNG

Machen Sie keine Trennschnitte ohne angebrachtem Sägeblattschutz.

Wird diese Anweisung nicht beachtet, könnte es zu schweren Verletzungen kommen.

14. Tipps beim Schneiden

Die Schrankweite (der Schnitt, der vom Sägeblatt im Holz erzeugt wird) ist breiter als das Sägeblatt, damit

es sich nicht überhitzen oder festklemmen kann. Ziehen Sie beim Abmessen des Holzes die Schrankweite in Betracht.

  • Achten Sie darauf, dass die Schrankweite auf der Abfallseite der Messlinie liegt.
  • Schneiden Sie Holz so, dass die oberflächenbehandelte Seite oben liegt.
  • Klopfen Sie locker sitzende Astlöcher heraus, bevor Sie Schnitte machen.
  • Sorgen Sie dafür, dass aus der Säge austretendes Holz immer gut abgestützt ist.

15.Schnittemachen

Stehen Sie geringfügig neben der Sägeblattlinie, um bei einem eventuellen Rückschlag die Wahrscheinlichkeit von Verletzungen zu verringern.
- Verwenden Sie den Gehrungsanschlag für Querschnitte, Gehrungsschnitte, Schrägschnitte und gegehrte Kombinationsschnitte. Stellen Sie den Winkel fest ein, indem Sie den Gehrungsanschlag durch Drehen des Einrastknopfes im Uhrzeigersinn fixieren. Ziehen Sie vor einem Arbeitsgang den Einrastknopf IMMER fest an.

WARNUNG

Verwenden Sie den Parallelanschlag und den Gehrungsanschlag nie zusammen. Andernfalls kann es zu einem Rückschlag kommen und der Bediener kann verletzt werden.

16.Schnittarten (Abb. 24)

Es gibt sechs grundlegende Schnitte: a) den Querschnitt, b) den Längsschnitt, c) den Gehrungsschnitt, d) den schrägen Querschnitt, e) den schrägen Längsschnitt und f) den gegehrten (schrägen) Kombinationsschnitt.

17. Einen Querschnitt machen (Abb. 25)

  • Entfernen Sie den Parallelanschlag.
  • Stellen Sie das Sägeblatt auf die korrekte Tiefe für das Werkstück ein.
  • Setzen Sie den Gehrungsanschlag (28) auf 0° und ziehen Sie den Einrastknopf (44) fest an.
    Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt nicht mit dem Holz in Kontakt steht, bevor Sie die Säge einschalten.
  • Schalten Sie die Säge durch Drücken der Schalter-taste ein.
    Warten Sie, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie das Werkstück in das Sägeblatt schieben.
    Die dem Sägeblatt am nächsten liegende Hand sollte auf dem Gehrungsanschlag-Einrastknopf ruhen und die vom Sägeblatt am weitesten entfernt liegende Hand sollte das Werkstück halten. Schieben Sie das Werkstück in das Sägeblatt.
  • Ist der Schnitt fertig, schalten Sie die Säge aus. Warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig angehalten hat, und nehmen Sie erst dann das Werkstück heraus.

18. Einen Längssschnitt machen (Abb. 26)

  • Stellen Sie das Sägeblatt auf die korrekte Tiefe für das Werkstück ein.
  • Entriegeln Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen und schieben Sie den Parallelanschlag (18) für den Schnitt auf den gewünschten Abstand zum Sägeblatt.
  • Verriegeln Sie den Fixierhebel für die

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Anschlagschienen.

Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt nicht mit dem Holz in Kontakt steht, bevor Sie die Säge einschalten.

- Wird ein langes Werkstück der Länge nach geschnitten, ziehen Sie die Auslaufstütze ganz heraus.

- Schalten Sie die Säge durch Drücken der Schalter-taste ein.

Legen Sie das Werkstück flach auf den Tisch, sodass seine Kante mit dem Parallelanschlag (18) bündig ist. Warten Sie, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie das Werkstück in das Sägeblatt schieben.

Sobald das Sägeblatt mit dem Werkstück in Kontakt kommt, beginnen Sie damit, das Werkstück mit der dem Parallelanschlag am nächsten liegenden Hand zu führen. Achten Sie darauf, dass die Kante des Werkstück immer fest gegen den Parallelanschlag und auf die Oberfläche des Tisches gedrückt wird. Wird ein schmales Werkstück der Länge nach geschnitten, schieben Sie es mit einem Schiebestock und/oder Schiebehölzern durch den Schnitt am Sägeblatt vorbei.

- Ist der Schnitt fertig, schalten Sie die Säge aus. Warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig angehalten hat, und nehmen Sie erst dann das Werkstück heraus.

WARNUNG

Drücken Sie bei Längsschnitten immer zwischen Anschlag und Sägeblatt auf das einzuschiebende Werkstück. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen dem Anschlag und dem Sägeblatt kürzer ist als 150 mm, und verwenden Sie ein Schiebeholz, wenn dieser Abstand kürzer ist als 50 mm. Mit Schneidehilfen bleibt Ihre Hand immer in einem sicheren Abstand zum Sägeblatt.

19. Einen Gehrungsschnitt machen (Abb. 27)

- Entfernen Sie den Parallelanschlag.

- Stellen Sie das Sägeblatt auf die korrekte Tiefe für das Werkstück ein.

Setzen Sie den Gehrungsanschlag (28) auf den gewünschten Winkel und ziehen Sie den Einrastknopf (44) fest an.

Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt nicht mit dem Holz in Kontakt steht, bevor Sie die Säge einschalten.

○ Schalten Sie die Säge ein.

Warten Sie, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie das Werkstück in das Sägeblatt schieben.

Die dem Sägeblatt am nächsten liegende Hand sollte auf dem Gehrungsanschlag-Einrastknopf ruhen und die vom Sägeblatt am weitesten entfernt liegende Hand sollte das Werkstück halten. Schieben Sie das Werkstück in das Sägeblatt.

- Ist der Schnitt fertig, schalten Sie die Säge aus. Warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig angehalten hat, und nehmen Sie erst dann das Werkstück heraus.

20. Einen schrägen Querschnitt machen (Abb. 28)

- Entfernen Sie den Parallelanschlag.

- Entriegeln Sie den Schrägschnittfixierhebel.

- Stellen Sie den gewünschten Schrägschnittwinkel ein.

- Verriegeln Sie den Schrägschnittfixierhebel.

- Stellen Sie das Sägeblatt auf die korrekte Tiefe für das Werkstück ein.

- Setzen Sie den Gehrungsanschlag (28) auf 0° und ziehen Sie den Einrastknopf (44) fest an.

Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt nicht mit dem Holz in Kontakt steht, bevor Sie die Säge einschalten.

- Schalten Sie die Säge ein.

- Warten Sie, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie das Werkstück in das Sägeblatt schieben.

Die dem Sägeblatt am nächsten liegende Hand sollte auf dem Gehrungsanschlag-Einrastknopf ruhen und die vom Sägeblatt am weitesten entfernt liegende Hand sollte das Werkstück halten. Schieben Sie das Werkstück in das Sägeblatt.

- Ist der Schnitt fertig, schalten Sie die Säge aus. Warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig angehalten hat, und nehmen Sie erst dann das Werkstück heraus.

21. Einen schrägen Längsschnitt machen (Abb. 29) WARNUNG

Achten Sie darauf, dass sich der Parallelanschlag rechts neben dem Sägeblatt befindet, damit sich das Holz nicht verkantet und einen Rückschlag verursacht. Es kommt zu einem Rückschlag gefolgt von schweren Verletzungen, wenn der Parallelanschlag links neben dem Sägeblatt positioniert ist.

- Entfernen Sie den Gehrungsanschlag.

- Entriegeln Sie den Schrägschnittfixierhebel.

- Stellen Sie den gewünschten Schrägschnittwinkel ein.

- Verriegeln Sie den Schrägschnittfixierhebel.

- Stellen Sie das Sägeblatt auf die korrekte Tiefe für das Werkstück ein.

- Entriegeln Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen und schieben Sie den Parallelanschlag (18) für den Schnitt auf den gewünschten Abstand zum Sägeblatt.

- Verriegeln Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen.

○ Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt nicht mit dem Holz in Kontakt steht, bevor Sie die Säge einschalten.

- Wird ein langes Werkstück der Länge nach geschnitten, ziehen Sie die Auslaufstütze ganz heraus.

- Schalten Sie die Säge ein.

Legen Sie das Werkstück flach auf den Tisch, sodass seine Kante fest gegen den Parallelanschlag (18) drückt.

○ Warten Sie, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie das Werkstück in das Sägeblatt schieben.

Sobald das Sägeblatt mit dem Werkstück in Kontakt kommt, beginnen Sie damit, das Werkstück mit der dem Parallelanschlag am nächsten liegenden Hand zu führen. Achten Sie darauf, dass die Kante des Werkstück immer fest gegen den Parallelanschlag und auf die Oberfläche des Tisches gedrückt wird. Wird ein schmales Werkstück der Länge nach geschnitten, schieben Sie es mit einem Schiebestock durch den Schnitt am Sägeblatt vorbei.

- Ist der Schnitt fertig, schalten Sie die Säge aus. Warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig angehalten

hat, und nehmen Sie erst dann das Werkstück heraus.

22. Einen gegehrten (schrägen) Kombinationsschnitt machen (Abb. 30)

  • Entfernen Sie den Parallelanschlag.
  • Entriegeln Sie den Schrägschnittfixierhebel.
  • Stellen Sie den gewünschten Schrägschnittwinkel ein.
  • Verriegeln Sie den Schrägschnittfixierhebel.
  • Stellen Sie das Sägeblatt auf die korrekte Tiefe für das Werkstück ein.
    Setzen Sie den Gehrungsanschlag (28) auf den gewünschten Winkel und ziehen Sie den Einrastknopf (44) fest an.
    Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt nicht mit dem Holz in Kontakt steht, bevor Sie die Säge einschalten.
  • Schalten Sie die Säge ein.
    ○ Warten Sie, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie das Werkstück in das Sägeblatt schieben.
    Die dem Sägeblatt am nächsten liegende Hand sollte auf dem Gehrungsanschlag-Einrastknopf ruhen und die vom Sägeblatt am weitesten entfernt liegende Hand sollte das Werkstück halten. Schieben Sie das Werkstück in das Sägeblatt.
  • Ist der Schnitt fertig, schalten Sie die Säge aus. Warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig angehalten hat, und nehmen Sie erst dann das Werkstück heraus.

23. Einen Schnitt an einer großen Platte machen (Abb. 31)

Ziehen Sie für den Schnitt und zwecks seitlicher Abstützung die Auslaufstütze (15) ganz heraus und bringen Sie hinter der Säge eine Stütze (88) an, die so hoch ist wie die Oberfläche des Arbeitstisches.
○ Verwenden Sie je nach Form der Platte den Parallelanschlag oder den Gehrungsanschlag. Ist die Platte zu groß für den Parallelanschlag oder den Gehrungsanschlag, ist sie auch zu groß für diese Säge.
Vergewissern Sie sich, dass das Holz nicht mit dem Sägeblatt in Kontakt steht, bevor Sie die Säge einschalten.
- Schalten Sie die Säge ein.
Legen Sie das Werkstück flach auf den Tisch, sodass seine Kante mit dem Parallelanschlag bündig ist. Warten Sie, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie das Werkstück in das Sägeblatt schieben.
Schieben Sie das Werkstück mit einem Schiebestock durch den Schnitt am Sägeblatt vorbei.
- Ist der Schnitt fertig, schalten Sie die Säge aus. Warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig angehalten hat, und nehmen Sie erst dann das Werkstück heraus.

24. Einen nicht durchgehenden Schnitt machen

Ein nicht durchgehender Schnitt ist erforderlich, um Rillen und Fugen zu schneiden. Nicht durchgehende Schnitte können mit einem standardmäßigen Sägeblatt mit einem Durchmesser von 254 mm gemacht werden. Nicht durchgehende Schnitte gehören zu den einzigen Schnittarten, die ohne Sägeblattschutzvorrichtung und ohne Anti-Kickback-Klinken gemacht werden. Achten Sie nach Fertigstellung dieser Schnittart darauf, dass die Sägeblattschutzvorrichtung und die Anti-Kickback-Klinken wieder installiert werden.

WARNUNG

Zur Verringerung des Verletzungsrisikos bei nicht durchgehenden Schnitten müssen Sie alle nachfolgend aufgelisteten maßgeblichen Warnhinweise und Anweisungen berücksichtigen – zusätzlich zu denjenigen, die oben für Trennschnitte aufgeführt sind.

WARNUNG

Wenn Sie einen nicht durchgehenden Schnitt machen, wird das Sägeblatt während dem Schnitt die meiste Zeit über vom Werkstück abgedeckt. Seien Sie am Anfang und Ende jeden Schnitts auf der Hut vor dem bloß liegenden Sägeblatt, um das Verletzungsrisiko abzuwenden.

WARNUNG

Führen Sie bei nicht durchgehenden Schnitten, z. B. Fugenschnitte, das Holz nie mit den Händen ein. Zur Unterbindung des Verletzungsrisiko müssen Sie immer mit Schiebehölzern, Schiebestöcken und/oder Druckkämmen arbeiten.

WARNUNG

Lesen Sie zusätzlich zu diesem Abschnitt über nicht durchgehende Schnitte den maßgeblichen Abschnitt, in dem die Schnittart beschrieben ist. Handelt es sich bei Ihrem nicht durchgehenden Schnitt z. B. um einen geraden Querschnitt, müssen Sie den Abschnitt über gerade Querschnitte gelesen und verstanden haben, bevor Sie mit Ihrer Arbeit beginnen.

WARNUNG

Sobald Sie mit den nicht durchgehenden Schnitten fertig sind, ziehen Sie den Netzstecker der Säge ab und installieren Sie wieder den Spaltkeil in seiner obersten Position. Installieren Sie die Anti-Kickback-Klinken und den Sägeblattschutz.

  • Nehmen Sie die Säge vom Strom.
  • Entriegeln Sie den Klemmhebel.
  • Stellen Sie einen Schrägschnittwinkel von 0° ein.
  • Verriegeln Sie den Klemmhebel.
  • Nehmen Sie den Sägeblattschutz (1) und die Anti-Kickback-Klinken (48) ab.
  • Setzen Sie den Spaltkeil (16) auf die „MITTLERE“ Position und fixieren Sie den Spaltkeil-Einrastknopf (61).
  • Schließen Sie den Netzstecker der Säge an eine Stromquelle an und schalten Sie die Säge ein.
    ○ Warten Sie, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie das Werkstück in das Sägeblatt schieben.
  • Zur Verringerung des Verletzungsrisikos müssen Sie bei nicht durchgehenden Schnitten immer Schiebehölzer, Schiebestöcke und/oder Druckkämme verwenden.
    ○ Ist der Schnitt fertig, schalten Sie die Säge aus. Warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig angehalten hat, und nehmen Sie erst dann das Werkstück heraus.

25. Staubabsaugung (Abb. 32)

Diese Mobile Tischkreissäge besitzt einen Staubfänger und eine Staubabsaugöffnung. Optimale Ergebnisse erzielen Sie durch den Anschluss einer Saugvorrichtung an die Öffnung auf der Rückseite der Säge. Nach längerer Nutzungszeit kann die Staubsammelanlage der Säge Anzeichen einer Verstopfung aufweisen.

Reinigung der Staubsammelanlage:

- Nehmen Sie die Säge vom Strom.

Deutsch

  • Lösen und entfernen Sie die Schraube (89) und die flache Unterlegscheibe (90) und öffnen Sie dann das kleine Stubblech (34).
    Entfernen Sie die angesammelten Staub, drücken Sie das kleine Staubblech wieder zurück auf seine ursprüngliche Stelle und bringen Sie die flache Unterlegscheibe und die Schraube wieder an.

EINSTELLUNGEN

WARNUNG

Bevor Sie Einstellungen vornehmen, müssen Sie sicherstellen, dass das Werkzeug vom Strom genommen und der Schalter auf AUS gesetzt ist.

Andernfalls könnte es zu schweren Verletzungen kommen.

WARNUNG

Achten Sie darauf, dass der Sägeblattschutz gleich nach den Einstellungen wieder angebracht wird, für die seine Entfernung erforderlich ist. Wird diese Anweisung nicht beachtet, könnte es zu schweren Verletzungen kommen. Die Mobile Tischkreissäge ist werkseitig bereits auf präzise Schnitte eingestellt worden. Während des Transports könnten einige Komponenten jedoch nicht mehr richtig ausgerichtet sein. Im Laufe der Zeit muss aufgrund von Verschleiß wahrscheinlich auch eine Neueinstellung vorgenommen werden.

Prüfen Sie vor der Durchführung von Einstellungen die Ausrichtung gewissenhaft mit dem Tischerwinkel, um sich zu vergewissern, dass dies auch wirklich erforderlich ist. Führen Sie nach dem Abschluss von Einstellungen Testschnitte durch, um eine Beschädigung des Werkstücks zu vermeiden.

1. Ausrichtung des Parallelanschlags mit Sägeblatt (Abb. 33)

Der Parallelanschlag und das Sägeblatt sind werkseitig zueinander ausgerichtet worden und brauchen in den meisten Fällen nicht angepasst zu werden. Dennoch sollte die Ausrichtung nach Installation eines Sägeblatts und vor der Durchführung von Schnitten immer überprüft und gegebenenfalls nachjustiert werden. Ist der Parallelanschlag nicht mehr mit dem Sägeblatt ausgerichtet, ist eine Nachjustierung erforderlich.

WARNUNG

Der Parallelanschlag muss mit dem Sägeblatt ausgerichtet sein, damit das Holz nicht klemmt und einen Rückschlag verursacht. Andernfalls könnte es zu schweren Verletzungen kommen.

Lösen Sie für diese Justierung noch KEINE Positionsschrauben, sondern prüfen Sie mit einem Winkel erst, ob eine Einstellung erforderlich ist. Sobald die Schrauben gelöst wurden, müssen Elemente zurückgesetzt werden.

WARNUNG

Nehmen Sie die Säge vom Strom. Nehmen Sie den Sägeblattschutz und die Anti-Kickback-Klinken ab. Heben Sie das Sägeblatt durch Drehen des Höheneinstellknopfes an.

Zur Prüfung/Einstellung

Legen Sie den Tischlerwinkel (91) neben das Sägeblatt (30) und entriegeln Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen (37), um den Parallelanschlag (18) bis zum Winkel hochzuschieben.

  • Verriegeln Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen (37) und achten Sie auf die Maßangabe auf der Anschlagskala.
  • Schieben Sie den Anschlag nach hinten und drehen Sie den Tischlerwinkel (91) um 180°, um die andere Seite zu überprüfen.
  • Sollten die zwei Messwerte nicht übereinstimmen, lösen Sie die Positionsschrauben (81) an der Verlängerungsstange und richten Sie den Anschlag aus.
    Ziehen Sie die Positionsschrauben mit einem 5-mm-Sechskantschlüssel (mitgeliefert) wieder fest an. Überprüfen Sie erneut die Ausrichtung, nachdem die Positionsschrauben wieder fest angezogen wurden.
  • Bringen Sie wieder den Sägeblattschutz und die Anti-Kickback-Klinken an.
  • Machen Sie am Restholz zwei oder drei Testschnitte. Sind die Schnitte nicht maßgerecht, wiederholen Sie den Vorgang.

WARNUNG

Die Einstellung muss korrekt sein. Andernfalls könnte ein Rückschlag schwere Verletzungen herbeiführen und es könnten keine präzisen Schnitte gemacht werden.

WARNUNG

Achten Sie darauf, dass der Sägeblattschutz gleich nach den Einstellungen wieder angebracht wird, für die seine Entfernung erforderlich ist.

Wird diese Anweisung nicht beachtet, könnte es zu schweren Verletzungen kommen.

2. Schrägschnitteinstellung (Abb. 34a-34b)

Diese Säge besitzt positive Anschläge, mit deren Hilfe Sie das Sägeblatt schnell im Winkel von 90° (0°) oder 45° zum Tisch positionieren können. Die Winkeleinstellungen der Säge wurden bereits werkseitig vorgenommen und brauchen während der Montage nicht nachjustiert werden, außer sie haben sich aufgrund von Transportschäden verändert. Eventuell müssen sie nach intensiver Nutzung der Säge überprüft werden.

Überprüfung des Schrägschnittwinkels von 90° (0°)

  • Nehmen Sie die Säge vom Strom.
    Heben Sie das Sägeblatt durch Drehen des Höheneinstellknopfes im Uhrzeigersinn bis zur maximalen Höhe an.
  • Entfernen Sie die Anti-Kickback-Klinken und den Sägeblattschutz.
  • Setzen Sie das Sägeblatt (30) mit einem Tischlerwinkel (91) auf genau 90°.
  • Lässt sich das Sägeblatt nicht genau auf 90° einstellen, lösen Sie die 90°-Anschlagschraube (92) (links neben der Schrägschnittführung auf der Vorderseite) und stellen Sie das Sägeblatt auf 90° ein.
    Steht das Sägeblatt auf 90°, drehen Sie langsam die 90°-Anschlagschraube (92), bis Sie einen Widerstand spüren. Setzen Sie das Sägeblatt ein wenig schräg zu den 90° und wieder zurück zum Anschlag.
  • Messen Sie erneut den Winkel und wiederholen Sie bei Bedarf die Anschlagjustierung, bis das Sägeblatt bei 90° anschlägt.

Überprüfung des Schrägschnittwinkels von 45°

  • Nehmen Sie die Säge vom Strom.
    ○ Heben Sie das Sägeblatt durch Drehen des Höheneinstellknopfes im Uhrzeigersinn bis zur maximalen Höhe an.

  • Entfernen Sie die Anti-Kickback-Klinken und den Sägeblattschutz.

  • Setzen Sie das Sägeblatt (30) mit einem Geodreieck (93) auf genau 45°.
  • Lässt sich das Sägeblatt nicht genau auf 45° einstellen, lösen Sie die 45°-Anschlagschraube (93) (rechts neben der Schrägschnittführung auf der Vorderseite) und stellen Sie das Sägeblatt auf 45° ein.
    ☐ Steht das Sägeblatt auf 45°, drehen Sie langsam die 45°-Anschlagschraube (93), bis Sie einen Widerstand spüren. Setzen Sie das Sägeblatt ein wenig schräg zu den 45° und wieder zurück zum Anschlag.
  • Messen Sie erneut den Winkel und wiederholen Sie bei Bedarf die Anschlagjustierung, bis das Sägeblatt bei 45° anschlägt.

ACHTUNG

Die Schrägschnitteinstellung sollte bequemerweise bei 45° und 90° einrasten.

WARNUNG

Achten Sie darauf, dass der Sägeblattschutz und die Anti-Kickbackz-Klinken gleich nach den Einstellungen wieder angebracht werden, für die ihre Entfernung erforderlich ist. Wird diese Anweisung nicht beachtet, könnte es zu schweren Verletzungen kommen.

3. Einstellung der Parallelanschlag-Skalenanzeige (Abb. 35)

  • Entfernen Sie die Anti-Kickback-Klinken und den Sägeblattschutz.
  • Entriegeln Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen (37).
    Montieren Sie den Parallelanschlag in der Position A. Setzen Sie das Sägeblatt auf einen Schrägschnittwinkel von 0° und bringen Sie die linke Seite des Parallelanschlags (18) in Kontakt mit dem Sägeblatt.
  • Verriegeln Sie den Fixierhebel für die Anschlagschienen (37).
  • Lösen Sie die Schrauben (95, 96) der Parallelanschlag-Skalenanzeige (43) und stellen Sie den roten Zeiger (97) an der Parallelanschlag-Skalenanzeige (43) so ein, dass er mit dem Nullpunkt ausgerichtet ist.
  • Ziehen Sie die Schrauben (95, 96) der Parallelanschlag-Skalenanzeige (43) wieder fest an.

HINWEIS

Ist der Parallelanschlag (18) an der rechten Seite des Sägeblatts montiert, sind zwei Positionen verfügbar. Für Position A lesen Sie bitte die oberen Parallelanschlaganzeige ab; sie liegt zwischen 0 mm und 680 mm.

Für Position B lesen Sie bitte die unteren Parallelanschlaganzeige ab; sie liegt zwischen 200 mm und 880 mm.

4. Einstellung der Schrägschnittanzeige (Abb. 36)

Justieren Sie rote Linie an der Schrägschnittanzeige, sollte sie nicht mit dem Nullpunkt ausgerichtet sein, wenn das Sägeblatt senkrecht zum Tisch steht.

  • Steht das Sägeblatt senkrecht zum Tisch, lösen Sie die Schraube (98).
  • Richten Sie die Schrägschnittanzeige (8) mit der 0°-Einstellung auf der Schrägschnittskala (7) aus.
    ○ Ziehen Sie die Schraube (98) wieder fest an.

WARTUNG

WARNUNG

Verwenden Sie für die Instandsetzung nur identische Ersatzteile.

Bei Verwendung eines andersartigen Teils kann eine gefährliche Situation entstehen oder das Produkt beschädigt werden.

WARNUNG

Tragen Sie während des Betriebs von Elektrowerkzeugen oder beim Ausblasen von Staub immer einen Augenschutz. Fällt während des Betriebs Staub an, tragen Sie auch eine Staubmaske.

WARNUNG

Bevor Sie Wartungsarbeiten vornehmen, müssen Sie sicherstellen, dass das Werkzeug vom Strom genommen und der Schalter auf AUS gesetzt ist.

WARNUNG

Achten Sie darauf, dass Bremsflüssigkeiten, Benzin, Produkte auf Erdölbasis, Kriechöle usw. NIE mit den Kunststoffteilen in Kontakt kommen. Chemikalien können Kunststoffe beschädigen, schwächen oder zerstören.

WARNUNG

Achten Sie darauf, dass der Sägeblattschutz gleich nach Abschluss von Wartungsarbeiten wieder angebracht wird, für die seine Entfernung erforderlich ist. Wird diese Anweisung nicht beachtet, könnte es zu schweren Verletzungen kommen.

1. Allgemeine Wartung

  • Reinigen Sie die Kunststoffteile auf keinen Fall mit Lösungsmitteln. Die meisten Kunststoffe werden von den handelsüblichen Lösungsmitteln angegriffen und werden bei weiterer Verwendung beschädigt. Wischen Sie Schmutz, Staub, Öle, Fette usw. mit sauberen Tüchern weg.
    Überprüfen Sie regelmäßig alle Klammern, Muttern, Bolzen und Schrauben auf festen Sitz und ihren Zustand. Vergewissern Sie sich, dass der Tischeinsatz in einem guten Zustand und mit dem Sägetisch waagerecht ausgerichtet ist.
  • Prüfen Sie die Sägeblattschutzvorrichtung nach der Wartung, um sicherzustellen, dass sie korrekt installiert ist und sachgemäß funktioniert.
  • Reinigen Sie Kunststoffteile nur mit einem weichen, angefeuchteten Tusch. Verwenden Sie KEINE Sprühmittel oder Lösungsmittel auf Erdölbasis.

2. Einfettung

Alle Lagerteile dieses Werkzeugs sind mit einer ausreichenden Menge an hochwertigem Schmiermittel für die Lebensdauer des Werkzeugs bei normaler Betriebsweise eingefettet. Daher ist kein weiteres Einfetten erforderlich.

3. Instandsetzung und Reparaturen

Alle Elektrowerkzeuge guter Qualität müssen aufgrund Verschleiß während der normalen Nutzung über kurz oder lang instand gesetzt oder ihre Teile müssen ersetzt werden.

Zu Gewährleistung, dass nur autorisierte Ersatzteile verwendet werden und die doppelt isolierte Anlage geschützt bleibt, darf die gesamte Instandsetzung (abgesehen von der routinemäßigen Wartung) NUR von

Deutsch

einem autorisierten HiKOKI-Kundendienstcenter durchgeführt werden.

HINWEIS

Änderungen der technischen Daten sind vorbehalten, ohne dass dabei eine Verpflichtung seitens HiKOKI entsteht.

4. Lagerung

Ist die Arbeit mit dem Werkzeug abgeschlossen, prüfen Sie, ob die folgende Maßnahmen durchgeführt wurden:

○ Schalter ist auf AUS gesetzt.

- Netzstecker ist von der Steckdose abgezogen.

Wird das Werkzeug nicht benutzt, bewahren Sie es an einem trockenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf.

FEHLERBEHBUNG

WARNUNG

Um Verletzungen aufgrund eines unbeabsichtigten Maschinenstarts zu vermeiden, setzen Sie den Schalter auf AUS und trennen Sie den Stecker immer von der Stromquelle, bevor Sie Einstellungen – gleich welcher Art – vornehmen. Alle Reparaturen der Elektrik oder Mechanik sollten nur von geschulten Kundendiensttechnikern durchgeführt werden. Wenden Sie sich an das autorisierte HiKOKI-Kundendienstcenter.

Fragen Sie das autorisierte HiKOKI-Kundendienstcenter um Rat, wenn der Motor läuft aus welchen Gründen auch immer nicht läuft.

PROBLEM URSACHE DES PROBLEMSKORREKTURMASSNAHME
Die Säge startet nicht.Es kam zu einer Überlastabschaltung.Die Säge ist nicht angeschlossen.Die Sicherung ist durchgebrannt oder der Leistungsschalter hat sich abgeschaltet.Die Netzleitung ist beschädigt.Warten Sie, bis sich der Motor abgekühlt hat, und setzen Sie die Maschine durch Drücken des Überlastrückstellschalters zurück.Schließen Sie die Säge an.Tauschen Sie die Sicherung aus oder setzen Sie den Leistungsschalter zurück.Lassen Sie die Netzleitung von einem autorisierten Kundendienstcenter austauschen.
Längsschnitte in 45° und 90° sind nicht möglich.Der positive Anschlag ist nicht korrekt eingestellt.Der Schrägschnittwinkelzeiger ist nicht präzise eingestellt.Der Parallelanschlag ist nicht sachgemäß ausgerichtet.Siehe den Abschnitt „Schrägschnitteinstellung“.Siehe den Abschnitt „Einstellung der Schrägschnittanzeige“.Siehe den Abschnitt „Ausrichtung des Parallelanschlags mit Sägeblatt“.
Bei Längsschnitten verklemmt sich das Sägeblatt im Material.Der Parallelanschlag ist nicht mit dem Sägeblatt ausgerichtet.Das Holz ist verzogen, sodass die am Anschlag anliegende Kante nicht gerade ist.Siehe den Abschnitt „Ausrichtung des Parallelanschlags mit Sägeblatt“.Wählen Sie ein anderes Holzstück.
Der Spaltkeil bleibt im Material stecken.Der Spaltkeil ist nicht korrekt mit dem Sägeblatt ausgerichtet.Richten Sie den Spaltkeil mit dem Sägeblatt aus.
Die Säge macht schlechte Schnitte.Das Sägeblatt ist stumpf.Das Sägeblatt ist rückwärts herum montiert.Gummiharz oder Pech befindet sich am Sägeblatt.Es wurde das falsche Sägeblatt für die beabsichtigte Arbeit verwendet.Gummiharz oder Pech am Sägeblatt sorgen für einen ungleichmäßigen Einschub.Setzen Sie beim Wechsel das vorgegebene Sägeblatt ein.Drehen Sie die Säge herum.Nehmen Sie das Sägeblatt ab und reinigen Sie es mit Terpentin und grober Stahlwolle.Wechseln Sie das Sägeblatt.Reinigen Sie den Tisch mit Terpentin und Stahlwolle.KORREKTURMASSNAHMEPROBLEM UP
Das Material erzeugt einen Rückschlag am Sägeblatt.Der Spaltkeil ist nicht korrekt mit dem Sägeblatt ausgerichtet.Der Schiebestock wird ohne Parallelanschlag eingeführt.Der Spaltkeil ist nicht angebracht.Das Sägeblatt ist stumpf.Der Bediener hat das Material freigegeben, bevor es ganz am Sägeblatt vorbeigeschoben wurde.Der Gehrungsanschlag-Einrastknopf ist nicht fest angezogen.Richten Sie den Spaltkeil mit dem Sägeblatt aus.Installieren Sie den Parallelanschlag und machen Sie Gebrauch von ihm.Installieren Sie den Spaltkeil (mit Schutzvorrichtung) und machen Sie Gebrauch von ihm.Setzen Sie beim Wechsel das vorgegebene Sägeblatt ein.Schieben Sie das Material ganz am Sägeblatt vorbei, bevor Sie das Werkstück loslassen.Ziehen Sie den Einrastknopf fest an.
Das Sägeblatt bewegt sich bei senkrechten und abgeschrägten Schnitten nicht ungehindert.Sägemehl und Schmutz befindet sich im Mechanismsus zur Höhen-/Schrägeinstellung.Bürsten oder blasen Sie lockeren Staub und Schmutz weg.
Das Sägeblatt erreicht nicht ihre Drehzahl oder der Rücksetzschalter aktiviert sich zu schnell.Die Verlängerungsschnur ist zu schwach oder zu lang.Niedrige Hausspannung.Verwenden Sie als Ersatz ein Kabel geeigneter Kapazität.Wenden Sie sich an Ihr Elektrizitätsversorgungsunternehmen.
Die Maschine vibriert zu stark.Die Säge ist nicht fest am Untergestell montiert.Das Untergestell steht auf unebenem Boden.Die Werkbank bewegt sich.Das Sägeblatt ist beschädigt.Ziehen Sie alle bei der Montage eingesetzten Kleinteile fest an.Stellen Sie das Untergestell auf einer flachen, ebenen Oberfläche neu auf.Befestigen Sie die Werkbank ordnungsgemäß am Boden.Tauschen Sie das Sägeblatt aus.

WAHL VON ZUBEHÖREN

Die Zubehöre dieser Maschine sind auf Seite 4 aufgelistet (siehe das Kapitel „BEIGEPACKTE TEILE“).

ACHTUNG

Die Reparatur, Modifizierung und Überprüfung von HiKOKI-Elektrowerkzeugen muss von einem autorisierten HiKOKI-Kundendienstcenter durchgeführt werden.

Für die Inbetriebnahme und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsbestimmungen und -standards, die von jedem einzelnen Land vorgegeben sind, beachtet werden.

GARANTIE

Auf HiKOKI-Elektrowerkzeuge gewähren wir eine Garantie unter Zugrundelegung der jeweils geltenden gesetzlichen und landesspezifi schen Bedingungen. Dieses Garantie erstreckt sich nicht auf Schäden, die auf Missbrauch, bestimmungswidrigen Einsatz oder normalen Verschleiß zurückzuführen sind. Im Schadensfall senden Sie das nicht zerlegte Elektrowerkzeug zusammen mit dem GARANTI-ESCHEIN, den Sie am Ende dieser Bedienungsanleitung finden, an ein von HiKOKI autorisiertes Servicezentrum.

HINWEIS

Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungsprogramms von HiKOKI sind Änderungen der hier gemachten technischen Angaben vorbehalten.

CONSIGNES GÉNÉRALES DE SÉCURITÉ POUR LES OUTILS ÉLECTRIQUES

AVERTISSEMENT

17. Efetuar um corte transversal (Fig. 25)

Hikoki Power Tools Deutschland GmbH

Hikoki Power Tools Österreich GmbH

IndustrieZentrum NÖ –Süd, Straße 7, Obj. 58/A6 2355

Wiener Neudorf, Austria

Tel: +43 2236 64673/5

Fax: +43 2236 63373

URL: http://www.hikoki-powertools.at

Hikoki Power Tools Norway AS

Tel: +40 371 135 109

Fax: +40 372 899 765

URL: http://www.hikoki-powertools.ro

English Nederlands
EC DECLARATION OF CONFORMITY EC VERKLARWe declare under our sole responsibility that table saw, identified by type and specific identification code *1), is in conformity with all relevant requirements of the directives *2) and standards *3). Technical file at *4) – See below. The European Standard Manager at the representative office in Europe is authorized to compile the technical file.The declaration is applicable to the product affixed CE marking.EC type Certificate registration number: M6A 104341 0004 Rev. 00 and conformity assessment procedures: Annex IX of the directive by notified body no. 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München GermanyING VAN CONFORMITEITWij verklaren onder onze exclusieve verantwoordelijkheid dat de zaagtafel, geïdentificeerd volgens type en specificatie-identificatiecode *1), conform is met alle relevante vereisten van de richtlijnen *2) en standaarden *3). Technisch bestand op *4) – Zie hieronder.De Manager Europese normen in het vertegenwoordigingskantoor in Europa is bevoegd om het technische dossier samen te stellen.De verklaring is van toepassing op het product dat is voorzien van de CE-markering.EC-type certificaatregistratienummer: M6A 104341 0004 Rev. 00 en conformiteitsbeoordelingsprocedures: Bijlage IX van de richtlijn door de aangemelde instantie nr. 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München Duitsland
DeutschEspañol
EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNGWir erklären in alleiniger Verantwortung, dass die Mobile Tischkreissäge, die nach Typ und speziellem Identifizierungscode *1) kenntlich gemacht wurde, mit sämtlichen maßgeblichen Anforderungen der Richtlinien *2) und Standards *3) übereinstimmt. Technische Datei unter *4) – Siehe unten.Der Manager für Europäischen Standard in der Repräsentanz in Europa ist autorisiert, die technische Datei zu erstellen..Diese Erklärung gilt für das Produkt, dass mit der CE-Kennzeichnung versehen ist.Registrierungsnummer des Zertifikats vom Typ EU: M6A 104341 0004 Rev. 00 und Verfahren zur Bewertung der Übereinstimmung: Anhang IX der Richtlinie nach zugelassener Stellennr. 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München DeutschlandDECLARACIÓN DE CONFORMIDAD DE LA CEDeclaramos bajo nuestra exclusiva responsabilidad que la Sierra circular de mesa transportable, identificada por tipo y código de identificación específico *1), cumple con todos los requisitos pertinentes de las directivas *2) y estándares *3). Archivo técnico de *4) (ver abajo).El gerente de normas europeas de la oficina de representación en Europa está autorizado para compilar el archivo técnico.La declaración es aplicable al producto con la marca CE.Número de registro del certificado de tipo CE: M6A 104341 0004 Rev. 00 y procedimientos de evaluación de la conformidad: Anexo IX de la directiva del organismo notificado n.o 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München Germany
FrançaisPortuguês
DECLARATION DE CONFORMITE CNous déclarons sous notre seule responsabilité que la Scie sur table mobile, identifiée par type et code d'identification spécifique *1), est conforme à toutes les exigences pertinentes des directives *2) et des normes *3). Fichier technique à *4) – Voir ci-dessous.Le Responsable norme européenne du bureau de représentation en Europe est autorisé à constituer le dossier technique.La déclaration est applicable au marquage CE apposé au produit.Numéro d'enregistrement du certificat de type CE : M6A 104341 0004 Rev. 00 et procédures d'évaluation de la conformité : Annexe IX de la directive par l'organisme notifié n° 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München Germany (Allemagne)DECLARAÇÃO DE CONFORMIDADE CEDeclaramos, sob nossa exclusiva responsabilidade, que a Serra circular de mesa transportável, identificada por tipo e código de identificação específico *1), está em conformidade com todos os requisitos relevantes das direttivas *2) e normas *3). Ficha técnico em *4) – Ver abaixo.O administrador europeu no escritório de representação na Europa esta autorizado a compilar a ficha técnica.A declaração é aplicável à marca CE afixada no produto.Número de registo de certificado tipo CE: M6A 104341 0004 Rev. 00 e procedimentos de avaliação da conformidade: Anexo IX da diretiva pelo organismo notificado n.o 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 Munique, Alemanha
Italiano Svenska
DICHIARAZIONE DI CONFORMITÀ CEDichiariamo sotto la nostra esclusiva responsabilitá che la sega da banco, identificata con il tipo e il codice di identificazione specifico *1), è conforme a tutti i requisiti pertinenti delle direttive *2) e degli standard *3). Scheda tecnica su *4) – Vedere sotto.Lo European Standard Manager presso l'Ufficio di rappresentanza in Europa é autorizzato a compilare la scheda tecnica.La dichiarazione si applica al marchio CE apposto sul prodotto.Numero di registrazione del certificato tipo CE: M6A 104341 0004 Rev. 00 e procedure di valutazione della conformità: Allegato IX della direttiva da parte dell'organismo notificato n. 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München, GermaniaEG-DEKLARATION BETRÄFFANDE LIKFORMIGHETVi förklarar helt på eget ansvar att Bordsåg med hjul, som identifieras med typ- och specifik identifikationskod *1) överensstämmer med alla relevanta krav i direktiven *2) och standarderna *3). Teknisk fil på *4) – Senedan.Den europeiska standardchefen på representationskontoret i Europa är behörig att sammanställa den tekniska filen.Deklarationen gäller de produkter som är försedda med CE-märkning.EU-typintyg nummer: M6A 104341 0004 Rev. 00 förfaranden för bedömning av överensstämmelse Bilaga IX till direktiv av det anmälda organet nr 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München Germany
*1) C 10RJ (X) C360040S*2) 2006/42/EC, 2014/30/EU, 2011/65/EU*3) EN 62841-1:2015EN 62841-3-1:2014/A11:2017EN 55014-1:2017EN 55014-2:2015EN 61000-3-2:2014EN 61000-3-3:2013+A11:2019
*4) Representative office in EuropeHikoki Power Tools Deutschland GmbHSiemensring 34, 47877 Willich, GermanyHead office in JapanKoki Holdings Co., Ltd.Shinagawa Intercity Tower A, 15-1, Konan 2-chome,Minato-ku, Tokyo, Japan31. 3. 2020Akihisa YahagiEuropean Standard Manager23. 12. 2019A. NakagawaCorporate Officer
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EF-OVERENSSTEMMELSESERKLÆRINGVi erklærer hermed, at Transportabel bordsav, der kan identificeres efter type og specifik identifikationskode *1), er i overensstemmelse med alle relevante krav i direktiverne *2) og standarderne *3). Fil med tekniske oplysninger på *4) - Se nedenfor.Direktøren for europæiske standarder på repræsentationskontoret i Europa har tilladelse til, at udarbejde den tekniske fil.Erklæringen gælder for produktet med CE-mærkningen.EF-type certifikatregistreringsnummer: M6A 104341 0004 Rev. 00 og procedurer for overensstemmelsesvurderinger: Bilag IX til direktivet af bemyndiget organ nr. 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München, TysklandDEKLARACJA ZGODNOŚCI Z WE Deklarujemy pod rygorem odpowiedzialności, że Piła stolowa z tarczą, zidentyfikowana poprzez typ i określony kod identyfikacyjny *1), jest zgodna ze wszystkimi właściwymi wymogami dyrektyw *2) i standardów *3). Dokumentacja techniczna w *4) – Patrz poniżej.Menedæz Norm Europejskich przedstawicielstwa firmy w Europie, jest upoważniony do sporządzania dokumentacji technicznej.Deklaracja ma zastosowanie do produktu opatrzonego znakiem CE.Numer rejestracyjny certyfikatu typ CE: M6A 104341 0004 Rev. 00 i procedury oceny zgodności: Dodatek IX dyrektywy wydany przez organ notyfikowany nr 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München Niemcy
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EF'S ERKLÆRING OM OVERENSSTEMMELSEVi erklærer under vårt eneste ansvar at bordsagen, identifisert etter type og spesifikk identifikasjonskode *1), samsvarer med alle relevante krav i direktiver *2) og standarder *3). Teknisk fil på *4) – Se nedenfor.European Standard Manager hos representasjonskontoret i Europa har fullmakt til å utarbeide den tekniske filen.Erklæringen gjelder for produktet med CE-merking.EF-typesertifikatregistreringsnummer: M6A 104341 0004 Rev. 00 og prosedyrer for samsvarsvurdering: Vedlegg IX til direktivet av meldt organ nr. 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München TysklandEK MEGFELELŐSÉGI NYILATKOZATTeljes felelőséggel kijelentjük, hogy az asztali hordozható fűrész tipus és azonosító kód alapján azonosítva *1) megfelel minden vonatkozó követelménynek és direktívának *2) és szabványnak *3). Műszaki lista *4)- lásd alábbAz Európai szabványigazgató az európai kirendeltségnél felhatalmazott a műszaki lista megfeleltetésére.A nyilatkozat alkalmazható a CE jelzéssel ellátott termékre.EK típusbizonyítván bejegyzési szám: M6A 104341 0004 Rev. 00 és megfelelőségi procedúra: A direktiva IX függeléke a 0123 számú TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65 értesítéssel. D-80339 München Germany
Suomi Češtiņa
EY-ILMOITUS YHDENMUKAISUUDESTAMe vakuutamme yksinomaisella vastuullamme, että pöytäsaha pyörillä -laite, joka on yksiloity tyypin ja tunnistuskoodin *1) mukaan, on kaikkjen asiaankuluviën direktivien *2) ja standardien vaatimusten *3) mukainen. Laitteen tekniset tiedot *4) – Katso alla.Eurooppalainen standardi -johtaja edustustoimistossa Euroopassa on valtuutettu kokoamaan teknisen tiedoston.Ilmoitus soveltuu laitteeseen, jossa na CE-merkintä.EY-tyypin rekisteröntinumero: M6A 104341 0004 Rev. 00 ja yhdenmukaisuuden arviointitoimenpiteet: Ilmoitetun laitoksen Liite IX nro 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München GermanyPROHLÁŠENÍ O SHODĚ S ESProhlašujeme na vlastní odpovědnost: Tyto pokosové pily s kotoučem určené typem a výrobním číslem *1) splňuji všechny platné požadavky směrnic *2) a norem *3). Technická dokumentace *4) – Viz niže.Manažer pro evropské standardy na pobočce v Evropě je oprávněn sestavit technickou dokumentaci.Prohlášení se vztahuje na výrobek opatřený označením CE.Registrační číslo certifikátu typu ES: M6A 104341 0004 Rev. 00 a postupy posuzování shody: Příloha IX směrnice oznámeným subjektem č. 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München Německo
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DECLARATIE DE CONFORMITATE CE EO ДЕКЛАРАDECLARăm pe propria răspundere că fierăstrăul cu masă, identificat după tipul și codul de identificare specific *1), este în conformitate cu toate cerințele relevante din directivele *2) și din standardele *3). Fișier tehnic la *4) - Vedeți mai jos.Managerul pentru Standard european de la biroul reprezentanței din Europa este autorizat să întocmească dosarul tehnic.Declarația se aplică marcajului CE aplicat pe produs.Numărul de inregistrare a Certificatului tip CE: M6A 104341 0004 Rev. 00 și procedurile de evaluare a conformităti: Anexa IX a directivei de organismul notificat nr. 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München GermaniaЦИЯ ЗА СЪОТВЕТСТВИЕДекларираме на своя отговорност, че настольият циркуляр, идентифициран по тип и специфичен идентификационен код *1), е в съответствие с всички съответни изисквания на директивите *2) и стандартите *3). Техническо досие на *4) - вж. по-долу.Мениджърът по европейските стандарти в представителния офис в Европа е упълномощен да съставя техническото досие.Декларацията е приложима за продукта, прикрепен към "CE" маркировката.Регистрационен номер на ЕО сертификата за тип: M6A 104341 0004 Rev. 00 и процедури за оценяване на съответствието: Приложение IX към директивата от нотифициран орган No 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München Germany
*1) C 10RJ (X) C360040S*2) 2006/42/EC, 2014/30/EU, 2011/65/EU*3) EN 62841-1:2015EN 62841-3-1:2014/A11:2017EN 55014-1:2017EN 55014-2:2015EN 61000-3-2:2014EN 61000-3-3:2013+A11:2019
*4) Representative office in EuropeHikoki Power Tools Deutschland GmbHSiemensring 34, 47877 Willich, GermanyHead office in JapanKoki Holdings Co., Ltd.Shinagawa Intercity Tower A, 15-1, Konan 2-chome,Minato-ku, Tokyo, Japan[31. 3. 2020Akihisa YahagiEuropean Standard ManagerZ855]A. NakagawaCorporate Officer
SlovenščinaSrpski
ES IZJAVA O SKLADNOSTI EZ DEKLARACIJAO USAGLAŠENOSTI
Na lastno odgovornost izjavljamo, da je Stabilna žaga, prepoznana po vrsti in specifični identifikacijski kodi *1), skladna z vsemi zadevnimi zahtevami direktiv *2) in standardov *3). Tehnična datoteka *4) – glejte spodaj.Tehnično datoteko je pripravil evropski upravitelj za standarde v predstavništvu v Evropi.Deklaracija velja za izdelek z oznako CE.Registracijska številka potrdila za ES: M6A 104341 0004 Rev. 00 in postopki za vrednotenje skladnosti: Priloga IX direktive priglašenega organa s številko 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München, NemčijaIzjavljujemo pod sopstvenom odgovornošću da je Stolna kružna testera, identifikovana prema tipu i specifičnom identifikacionom kodu, *1) u saglasnosti sa svim relevantnim zahtevima direktiva *2) i standarda *3). Tehnički dokument u *4) – Vidi ispod.Menadžer za evropski standard u kancelariji predstavništva u Evropi je ovlašćen da sastavi tehnički dokument.Deklaracija važi za proizvod kome je dodeljena CE oznaka.Registarski broj za EZ vrstu sertifikacije: M6A 104341 0004 Rev. 00 i procedure za procenu usaglašenosti: Aneks IX direktive od stane obaveštenog tela broj 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München Nemačka
SlovenčinaHrvatski
ES VYHLÁSENIE O ZHODEEZ IZJAVA O SUKLADNOSTI
Týmto vyhlasujeme na vlastnú zodpovednosť, že Pokosová pila s kotúčom identifikovaná podľa typu a špecifického identifikačného kódu *1) je v zhode so všetkými príslušnými požiadavkami smerníc *2) a noriem *3). Technický súbor v *4) – pozrite nižšie.Manažér európskych noriem na zastupujúcom úrade v Európe má oprávnenie na zostavovanie technickej dokumentácie.Toto vyhlásenie sa vzťahuje na výrobok označený značkou CE.Registračné číslo osvedčenia o typovom osvedčení ES: M6A 104341 0004 Rev. 00 a postupy posudzovania zhody: Príloha IX smernice notifikovaným orgánom č. 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München, NemeckoPovrđujemo pod vlastitom odgovornošću kako je stolna kružna pila, identificirana tipom i specifičnom identifikacijskom šifrom *1), u skladu sa svim relevantnim zahtjevima direktiva *2) i standarda *3). Tehnička datoteka *4) – Pogledajte u nastavku.Europski voditelj za standarde u predstavničkom uredu u Europi ovlašten je za sastavljanje tehničke datoteke.Deklaracija je primjenjiva na proizvod s oznakom CE.Registracijski broj certifikata tipa EC: M6A 104341 0004 Rev. 00 i postupci procjene sukladnosti: Dodatak IX direktive prijavljenog tijela br. 0123, TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65. D-80339 München Njemačka
*1) C 10RJ (X) C360040S*2) 2006/42/EC, 2014/30/EU, 2011/65/EU*3) EN 62841-1:2015EN 62841-3-1:2014/A11:2017EN 55014-1:2017EN 55014-2:2015EN 61000-3-2:2014EN 61000-3-3:2013+A11:2019
*4) Representative office in EuropeHikoki Power Tools Deutschland GmbHSiemensring 34, 47877 Willich, GermanyHead office in JapanKoki Holdings Co., Ltd.Shinagawa Intercity Tower A, 15-1, Konan 2-chome, Minato-ku, Tokyo, Japan31. 3. 2020Akihisa YahagiEuropean Standard Manager31. 3. 2020A. NakagawaCorporate Officer

Koki Holdings Co., Ltd.

004

Code No. C99739671

Printed in China

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Produktinformationen

Marke : HiKOKI

Modell : C10RJ

Kategorie : Säge