TS502AC - Säge Vonroc - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Tischkreissäge |
| Marke | Vonroc |
| Modell | TS502AC |
| Netzspannung | 220-240 V~, 50 Hz |
| Leistung | 1500 W |
| Leerlaufdrehzahl | 5000 U/min |
| Gehrungswinkel | 0° bis +45° |
| Sägeblattdurchmesser | 210 mm |
| Blattkörperstärke | 1,8 mm |
| Schnittbreite | 2,8 mm |
| Bohrungsdurchmesser | 30 mm |
| Zähnezahl | 40 |
| max. Schnitttiefe bei 0° | 70 mm |
| max. Schnitttiefe bei 45° | 50 mm |
| Dicke des Parallelanschlags | 2,0 mm |
| Gewicht | 10,1 kg |
| Schalldruckpegel (Lpa) | 99,6 +3 dB(A) |
| Schallleistungspegel (Lwa) | 112,6 +3 dB(A) |
| Hauptfunktionen | Längs- und Querschnitte in Holz, Höhen- und Winkelverstellung des Sägeblatts, Parallel- und Gehrungsanschlag |
| Wartung und Reinigung | Regelmäßig mit einem weichen, feuchten Tuch reinigen, keine Lösungsmittel verwenden, Lüftungsöffnungen überprüfen |
| Sicherheit | Sägeblattschutz, Trennmesser, Not-Aus-Taster, Überlastschutz, Doppelisolierung |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Nur Original-Ersatzteile verwenden; Reparatur durch qualifiziertes Fachpersonal |
| Garantie | Gesetzliche Garantie gegen Material- und Herstellungsfehler |
Häufig gestellte Fragen - TS502AC Vonroc
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BEDIENUNGSANLEITUNG TS502AC Vonroc
DE Übersetzung Der Originalbetriebsanleitung
1. SICHERHEITSANWEISUNGEN
Lesen Sie die beiliegenden Sicherheitsanweisungen, die zusätzlichen Sicherheitsanweisungen sowie diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch. Bei Nichtbeachten der Sicherheitsanweisungen und der Bedienungsanleitung kann es zu einem Stromschlag, einem Brand und/oder schweren Verletzungen kommt. Bewahren Sie die Sicherheitsanweisungen und die Bedienungsanleitung zur künftigen Bezugnahme sichere auf.
Folgende Symbole werden im Benutzerhandbuch oder auf dem Produkt verwendet:

Benutzerhandbuch/Bedienungsanleitung lessen.

Lebens- und Verletzungsgefahr und Gefahr von Beschädigungen am Werkzeug/Gerät bei Nichteinhaltung der Anweisungen in dieser Bedienungsanleitung.

Gefahr eines Stromschlags.

Umstehende fernhalten.

Tragen Sie eine Staubmaske.

Gehorschutz tragen.

Schutzbrilletragen.

Kommen Sie mit ihren Händen nicht in den Sägebereich, während das Elektrowerkzeug lauft. Beim Kontakt mit dem Sägeblett besteht Verletzungsgefahr.

Gefahrenbereich! Halten Sie möglichst Hände, Finger oder Arme von diesen Bereich fern.

Gerat der Schutzklasse II - schutzisoliert - kein Schutzkontakt erforderlich.

Das Produkt entspricht den geltenden Sicherheitsnormen der europäischen Richtlinien.

Beachten Sie die Abmessungen des Sägeblatts. Der Lochdurchmesser muss ohne Spiel zur Werkzeugspindel passen. Falls eine Verwendung von Reduzierstücken notwendig ist, achten Sie darauf, dass die Abmessungen des Reduzierstücks zur Stammblattdicke und zum Lochdurchmesser des Sägeblatts sowie zum Durchmesser der Werkzeugspindel passen. Verwenden Sie möglichst die mit dem Sägeblatt mitgelieferten Reduzierstücke. Der Sägeblatt-durchmesser muss der Angabe auf dem Symbol entsprechen.
ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE

ACHTUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Fehler bei der Einhaltung der nachstehend aufgeführten Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie diese Anweisungen gut auf.
Der nachfolgend verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
1)Arbeitsplatz
a) Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und aufgeräumt. Unordnung und unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Gerät nicht in explosionsgefahrdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Staub befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzüden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektro werkzeugs fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2)ElektrischeSicherheit
a) Der Anschlussstecker des Gerätes muss in die Steckdose passen. Der Netzsteckerarf in keener Weise verändert werden. Verwenden Sie
keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Geräten. Unveränderte Netzstecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie das Gerät von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie das Netzkabel nicht, um das Gerät zu tragen, aufzuhängen oder um den Netzstecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie das Netzkabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteilen. Beschädigte oder verwickelte Netzkabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich zugelassen sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verrin-gert das Risiko eines elektrischen Schlages
f) Wenn sich Arbeiten mit einem Elektrowerkzeug in feuchten Umgebungen nicht vermeiden halten, verwenden Sie eine Stromversorgung mit einer Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD). Durch die Verwendung einer RCD wird die Gefahr eines elektrischen Schlags verringgert.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie des Gerät nicht, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringgert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter in der Position „AUS(0)” ist, bevor Sie den Netzstecker in die Steckdose stecken. Wenn Sie beim
Tragen des Gerats den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingescheltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen,
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschluss, bevor Sie das Gerät einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Gerätteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Überschätzen Sie sich nicht. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Gerät in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Das Verwenden dieser Einrichtungen verringert Gefährdungen durch Staub.
h) Achten Sie darauf, nicht durch früigen Gebrauch von Werkzeugen nachlassig zu werden und die Prinzipien zum sicheren Umgang mit den Werkzeugen zu ignorantieren. Eine unachtsame Handlung kann innerhalb von Sekundenbruchteilen schwere Verletzungen verursachen.
4) Sorgfältiger Umgang und Gebrauch von Elektrowerkzeugen
a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, dass sich nicht mehr ein- oder ausschalten{lasset,ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weg-gen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Geräts.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektro-
werkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie das Gerät mit Sorgfalt. Kontrollier- ren Sie, ob bewegliche Geräteile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Gerätes beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen und so, wie es für diesen speziellen Geräteotyp vorgeschreiben ist. Berücksichtigten Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Greifflächen immer trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Greifflächen verhindern in unerwarteten Situationen den sicheren Umgang mit dem Werkzeug und die richtige Kontrolle darüber.
5) Service
a) Lassen Sie ihre Werkzeuge durch einen qualifi-zierten Reparaturtechniker ausschließlich mit identischen Ersatzteilen warten. So{lsst sich eine gleich bleibende Sicherheit des Elektrowerkzeugs gewährleisten.
SPEZIFISCHE SICHERHEITSHINWEISE
Sicherheitshinweise für Tischsagen
1) Warnhinweise zu Schutzvorrichtungen
a) Schutzvorrichtungen angebracht给你们. Schutzvorrichtungen müssen funktionstüchtig und ordnungsgemäß angebracht sein. Eine lose, beschädigte oder nicht richtig Funktionierende Schutzvorrichtung muss repariert oder ersetzt werden.
b) Verwenden Sie bei Durchgangsschnitten immer eine Sägeblattschutzvorrichtung und einen Spaltkeil. Bei Durchgangsschnitten durchsneidet das Sägeblatt die gesamte Dicke des Werkstücks, davon tragen die Schutzvorrichtung
und andere Sicherheitsvorrichtungen dazu bei, die Verletzungsgefahr zu verringn.
c) Nach Beendigung eines nicht durchgehenden Schnits, wie z. B. Fälzen, Nachsagen oder Ausfräsen, bringen Sie den Spaltkeil wieder in die ausgefahrene Position. Lassen Sie den Spaltkeil in der ausgefahrenen Position und befestigen Sie die Sägeblattschutzvorrichtung wieder. Die Schutzvorrichtung und der Spaltkeil/TRagen dazu bei, die Verletzungsgefahr zu vermingern.
d) Vergewissem Sie sich, dass das Sägeblatt nicht mit der Schutzvorrichtung, dem Spaltkeil oder dem Werkstück in Berührung kommt, bevor Sie das Gerät einschalten. Versehentlicher Kontakt dieser Gegenstände mit dem Sägeblatt kann zu gefährlichen Situationen führen.
e) Stellen Sie den Spaltkeil wie in dieser Bedienungsanleitung beschreiben ein. Bei falschen Abstände, Positionierungen und Ausrichtungen kann der Spaltkeil die Wahrscheinlichkeit eines Rückschlags möglichereweise nicht verringern.
f) Damit der Spaltkeil Funktionieren kann, muss er in das Werkstück eingreifen. Der Spaltkeil ist unwirksam, wenn Werkstücke geschritten werden, die zu kurz sind, als dass der Spaltkeil darin eingreifen kann. Unter diesen Bedingungen kann der Spaltkeil einen Rückschlag nicht verhindern.
g) Verwenden Sie das passende Sägeblatt für den Spaltkeil. Damit der Spaltkeil richtig funktioniert, muss der Sägeblattdurchmesser mit dem entsprechenden Spaltkeil übereinstimmen. Der Körper des Sägeblatts muss dürner sein als die Dicke des Spaltkeils, und die Schnittbreite des Sägeblatts muss größter sein als die Dicke des Spaltkeils.
2) Warnhinweise zu Schneidverfahren
a) GEFAHR: Halten Sie niemals Finger oder Höhe in die Nähe des Sägeblatts oder in einer Linie mit diesen. Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Wegrutschen kann dazu führen, dass ihre Hand mit dem Sägeblatt in Kontakt kommt, was zu schweren Verletzungen führen kann.
b) Führer Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtigung in das Sägeblatt ein. Wenn Sie das Werkstück mit der Richtung zuführen, in der sich das Sägeblatt über dem Tisch dreht, können das Werkstück und ihre Hand in das Sägeblatt gezogen werden.
c) Verwenden Sie die Gehrungslehre niemals zum Vorschiben des Werkstücks beim Längsschneiden, und verwenden Sie den Parallelanschlag nicht als Längenanschlag bei Querschnitten mit der Gehrungslehre. Das gleichzeitige Führer des Werkstücks mit dem Parallelanschlag und der Gehrungslehre erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt verklemmt und es zu einem Rückschlag kommt.
d) Halten Sie das Werkstück beim Längsschneiden immer in vollem Kontakt mit dem Anschlag und bringen Sie die Vorschubkraft auf das Werkstück immer in dem Bereich zwischen Anschlag und Sägeblatt auf. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen dem Anschlag und dem Sägeblatt weniger als 150 mm beträgt, und einen Schiebeblock, wenn dieser Abstand weniger als 50 mm beträgt. Solche „Arbeitshilfen" halten die Hand in sicheren Abstand zum Sägeblatt.
e) Verwenden Sie nur den vom Hersteller gelieferten oder einen gemäß den Anweisungen gebauten Schiebestock. Der Schiebestock sorgt für ausreichenden Abstand der Hand zum Sägeblatt.
f) Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder abgeschrittenen Schiebestock. Ein beschädigter oder abgeschrittener Schiebestock kann brechen, und ihre Hand kann in das Sägeblatt geraten.
g) Führer Sie keine „freiähnigden“ Arbeitsen durch. Verwenden Sie zum Positionieren und Führen des Werkstücks immer entweder den Parallelanschlag oder die Gehrungslehre. „Freihändig“ bedeutet, dass Sie das Werkstück nur mit den Händen untersutzen oder führen, anstatt einen Parallelanschlag oder eine Gehrungslehre zu nutzen. Freihändiges Sagen führt zu Ausrichtungsfehlern, Verklemmen und Rückschlag.
h) Greifen Sie niemals um oder über ein rotierrendes Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werkstück kann zu unbeabsichtigtem Kontakt mit dem sich bewegenden Sägeblatt führen.
i) Sorgen Sie bei langen bzw. breiten Werkstücken für eine zusätzliche Stütze an der Rückseite bzw. an den Seiten des Sagetisches, um die Werkstücke waagerecht zu halten. Ein langes bzw. breites Werkstück neigt dazu, an der Tischkante wegukippen, was zu Kontrollver
lust, Verklemmen des Sägeblatts und Rückschlag führt.
3) Rückschlagursachen und entsprechende Sicherheitshinweise
j) Führn Sie das Werkstück mit gleichmäßiger Geschwindigkeit zu. Biegen und verdrehen Sie das Werkstück nicht, und verschiben Sie es nicht von einer Seite zur anderen. Wenn das Werkstück stecken bleibt, schalten Sie das Gerät sofort aus,ziehen Sie den Netzstecker und befren Sie das Werkstück. Wenn das Sägeblatt durch das Werkstück eingeklemmt wird, kann dies einen Rückschlag verursachen oder den Motor zum Stillstand bringen.
k) Entfernen Sie keine Stücke des abgeschrittenden Materials, während die Säge noch lauft. Das Material kann zwischen dem Anschlag oder dem Sägeblattschutz und dem Sägeblatt eingeklemmt werden und ihre Finger in das Sägeblattziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie Material entfernen.
1) Verwenden Sie einen Hilfsanschlag, der die Tischplatte berührt, wenn Sie Werkstücke mit einer Dicke von weniger als 2 mm langsschneiden. Ein dūnnes Werkstück kann sich sonst unter dem Parallelanschlag verkehren und einen Rückschlag verursachen.
Ein Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion des Werkstücks aufgrund eines eingeklemmten, verklemmten Sägeblatts oder einer falsch ausgerichteten Schnittlinie des Werkstücks in Bezug auf das Sägeblatt. Oder er entsteht, wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag oder einem anderen festen Gegenstand eingeklemmt wird.
In den meisten Fällen wird das Werkstück bei einem Rückschlag durch den hinteren Teil des Sageblatts vom Tisch angehoben und in Richtung Bediener geschleudert.
Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschreiben, verhindert werden.
a) Stellen Sie sich niemals in einer Linie mit dem Sägeblatt hin. Stellen Sie sich immer auf die
Seite des Säeblatts, an der sich auch der Anschlag befindet. Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit gegen Personen geschleudert werden, die vor dem Säeblatt und in einer Linie mit diesen stehen.
b) Greifen Sie niemals über oder hinter das Sägeblatt, um das Werkstück zuziehen oder abzustützen. Es kann sonst zu unbeabsichtigtem Kontakt mit dem Sägeblatt kommt, oder ihre Finger können in das Sägeblatt gezogen werden.
c) Halten und drücken Sie das abzutrennende Werkstück niemals gegen das rotierende Sageblatt. Wenn Sie das abzutrennende Werkstück gegen das Sageblatt drucken, kann es zum Verklemmen und einem Rückschlag kommt.
d) Richten Sie den Anschlag parallel zum Sägeblatt aus. Ein falsch ausgerichteter Anschlag drückt das Werkstück gegen das Sägeblatt und kann dadurch einen Rückschlag verursachen.
e) Wenn Sie nicht durchgehende Schnitte. wie z. B. Fälzen, Nachsagen oder Ausfräsen, ausführten, verwenden Sie ein Federbrett, um das Werkstück gegen den Tisch und den Anschlag zu führen. Ein Federbrett hilft, das Werkstück bei einem Rückschlags zu kontrollieren.
f) Seien Sie besonderss vorsichtig, wenn Sie in nicht sichtbare Bereiche von zusammengebauten Werkstücken schneiden. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sägen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen.
g) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiedgen. Unter allen Teilen der Platte, die über die Tischplatte hinausragen, müssen Stützen angebracht werden.
h) Seien Sie besonderss vorsichtig, wenn Sie ein Werkstück sagen wollen, das verdrecht, verknotet oder verzogen ist oder keineGPC Kante hat, um es mit einer Gehrungslehre oder entlang des Anschlag zu führen. Ein verzogenes, verknotetes oder verdrechtes Werkstück ist instabil und kann eine falsche Ausrichtung der Schnittfuge zum Sägeblatt, Verklemmen und Rückschlag verursachen.
i) Sagen Sie nie mehr als ein Werkstück gleichzeitig, weder übereinander noch nebeneinan-
der gestapelt. Wenn das Sägeblatt ein oder mehrere solcher Teile erfasst, kann es zu einem Rückschlag kommt.
j) Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt noch im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrierten Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, dass die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Wenn das Sägeblatt verklemmt ist, kann es das Werkstück anheben und einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge wieder gestartet wird.
k) Halten Sie die Sägeblätter sauber, scharf und mit ausreichender Spannung. Verwenden Sie niemals verbogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit gesprungen oder abgebrochenen Zähnen. Scharfe und richtig eingestellte Sägeblätter minimieren die Gefahr von Verklemmen, Abwürgen des Motors und Rückschlag.
4) Warnhinweise zur Bedienung der Tischsag e a) Schalten Sie die Tischsage aus undziehen Sie den Netzstecker, wenn Sie die Tischeinlage entfernen, das Sägeblatt wechseln oder Einstellungen am Spaltkeil oder am Sägeblattschutz vormehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt bleibt. Durch solche Vorsichtsmaßnahmen konnen Unfälle vermieden werden.
b) Lassen Sie die Tischsäge niemals unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie das Gerät aus und verlassen Sie es erst, wenn es vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine unkontrollierte Gefahr dar.
c) Stellen Sie die Tischsage an einem gut beleuchten und ebenen Ort auf, an dem Sie gut stehen und das Gleichgewicht halten können. Sie sollen in einem Bereich installiert werden, der genügend Platz für die Grübe ihrer Werkstücke bietet. Enge, dunkle Räume und unebene, rutschige Böden laden zu Unfallen ein.
d) Reinigen und entfernen Sie regelmäßig Sägespane unter dem Sägetisch bzw. aus der Staubauffangvorrichtung. Angesammeltes Sägemehl ist brennbar und kann sich selbst entzünden.
e) Die Tischsage muss geschichert werden. Eine Tischsage, die nicht ordnungsgemäß geschichert ist, kann sich bewegen oder umkippen.
f) Entfernen Sie Werkzeuge, Holzreste usw. von der Werkbank, bevor Sie die Tischsage
einschalten. Ablenkungen oder plottliches Steckenbleiben können gefährlich sein.
g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Höhe und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
h) Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblattbefestigungsmittel wie Flansche, Sägeblattscheiben, Schrauben oder Muttern. Diese Befestigungsmittel wurden speziell für ihre Säge entwickelt, um einen sicheren Betrieb und eine optimale Leistung zu gewährleisten.
i) Stellen Sie sich niemals auf die Tischsäge und benutzen Sie sie nicht als Trittbrett. Ein umkippendes Gerät oder Kontakt mit dem Schneidwerkzeug kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
j) Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt so montiert ist, dass es sich in die richtige Richtung dreht. Verwenden Sie an einer Tischsäge keine Schleifscheiben, Drahtbürsten oder Schleifkörper. Eine unsachgemäß Installation des Sägeblatts oder die Verwendung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu schweren Verletzungen führen.
ACHTUNG! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Brandgefahr folgende grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Lesen Sie alle diese Hinweise, bevor Sie diesen Elektrowerkzeug benutzen, und bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf.
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich in Ordnung.
- Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.
- Berücksichtigten Sie Umgebungseinlösse
- Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Regen aus.
- Benützen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
- Sorgen Sie für gute Beleuchting des Arbeitsbereichs.
- Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht, wo Brand-oder Explosionsgefahr besteht.
-
Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag
-
Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen (z. B. Rohren, Radiatoren, Elektroherden, Kuhlgeräten).
- Halten Sie andere Personen fern
- Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Elektrowerkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von Ihrlem Arbeitsbereich fern.
- Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge,.
sicher auf - Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollen an einem trockenen, hochgelegen den oder abgeschlossenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden.
- Überlasten Sie Ihr Elektrowerkzeug nicht
- Sie arbeiten better und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
- Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug
- Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten.
- Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht für solche Zwecke, für die es nicht vorgesehen ist. Benutzen Sie zum Beispiel keine Handkreissäge zum Schneiden von Baumästen oder Holz-schieten.
- Tragen Sie geeignete Kleidung
- Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, sie konnten von beweglichen Teilen erfasst werden.
- Bei Arbeiten im Freien ist rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert.
Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz. - Benutzen Sie Schutzausrüstung
Tragen Sie eine Schutzbrille. - Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeitsnane Atemmaske.
- Schlieben Sie die Staubabsaug-Einrichtung an
- Falls Anschlüsse zur Staubabsaugung und Auffangeinrichtung vorhanden sind, überzeugen Sie sich, dass diese angeschlossen und richtig benutzt werden.
- Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist
- Benützen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
- Sichern Sie das Werkstück
- Benützen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit ihrer Hand.
-
Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung
-
Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
- Pflegen Sie ihre Werkzeuge mit Sorgfalt
- Halten Sie die Schneidwerkzeuge scharf und sauber, um better und richerer arbeiten zu können.
- Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel.
- Kontrollieren Sie regelmäßige die Anschlussleitung des Elektrowerkzeugs und halten Sie diese bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern.
- Kontrollieren Sie Verlängerungsleitungen regelmäßig und ersetzen Sie diese, wenn sie beschadigt sind.
-
Halten Sie Handgriffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett.
-
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose
- Bei Nichtgebrauch des Elektrowerkzeugs, vor der Wartung und beim Wechsel von Werkzeugen wie z. B. Sägeblatt, Bohrer, Fraser.
- Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken
- Überprüfen Sie vor dem Einsatz, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
- Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf
- Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist.
- Benutzen Sie Verlängerungskabel für den Außenbereich
- Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlangerungskabel.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE
- Bei Sägeblättern mit Zähnen aus Hartmetall empfeht sich die Anwendung von Blättern mit einem negativen oder gingefugig positiven Schnittwinkel zu verwenden. Verwenden Sie keine Sägeblätter mit tief ausgeschnitten Zähnen. Diese können die Schutzhaube erfassen.
- Achtung: Montieren Sie zuerst sorgfältig alle Teile, bevor Sie mit der Arbeit beginnen. Befolgen Sie die angegebenen Arbeitssschritte.
- Sollten Ihnen der Umgang mit einer derartigen Maschine nicht vertraut sein, ist anzuraten, daß Sie sich vorher von einen Fachmann, Lehrunterweiser oder Techniker beraten setzen.
- Klemmen oder drücken Sie das Werkstück immer kräftig gegen die Sageschiene, bevor Sie es bearbeiten. Es ist immer better, irgendwelche
Klemmvorrichtungen als die bloßen Hände zu verwenden.
- Wichtig: Bei Arbeiten mit der bloßen Hand ist immer ein Mindestabstand von 100 mm zum Sägeblatt eingehalten.
- Drücken Sie das Werkstück immer gegen den Tisch.
- Sorgen Sie davon, daß das Sägeblatt scharf ist und kontrollieren Sie regelmäßig, ob es sich frei und ohne zu vibrieren dreht. Wechseln Sie das Sägeblatt gegebenenfalls aus.
- Lassen Sie die Maschine unbelastet laufen, bis sie die höchste Drehzahl erreicht hat, bevor Sie mit der Bearbeitung beginnen.
- Halten Sie die Luftungsschlitze an der Rückseite und der Unterseite der Tischsäge und des Elektromotors sauber.
Dadurch gewährleisten Sie eine langere Lebensdauer der Maschine Staub-ansammlungen müssen vermieden werden.
- Arretieren Sie das Sägeblatt immer in dem jeweiligen Winkel, bevor Sie mit der Bearbeitung beginnen.
- Kaufen Sie nur geeignete Sägeblätter, die für eine Drehzahl von mindestens 6000 Umdrehungen pro Minute ausgelegt sind.
- Verwenden Sie nur geeignete Sägeblätter. Die Verwendung von zu kleinen oder zu große Sägeblätter ist außerst gefährlich.
- Kontrollieren das Sägeblatt regelmäßig auf eventuelle Fehler. Wechseln Sie das Sägeblatt gegebenenfalls aus.
- Entfetten Sie ein neues Sägeblatt und reinigen Sie die Flansche, bevor Sie das neue Sägeblatt montieren. Montieren Sie das Blatt anschließend in der richtigen Position undziehen Sie die Flansche mit derzentalen Schraube fest an.
- Verwenden Sie nur originale Flansche. Alle anderen sind nicht geeignet.
- Arbeitsen Sie niemals ohne die Schutzhaube des Sägeblatts.
- Der bewegliche Teil der Schutzhaube muß ebenfalls immer montiert sein.
- Schmieren Sie das Sageblatt niemals während der Arbeit.
- Halten Sie ihre Höhe beim Zuführn des Werkstücks immer vom Sageblatt fern.
-
Greifen Sie niemals nach dem Werkstück, indem Sie mit den Händennehmen oder hinter das Sageblatt langen.
-
Sorgen Sie davon, daß das Werkstück nie am Sägeblatt anstöhlt, bevor die Maschine eingeschaltet wurde.
-
Bearbeiten Sie niemals Teile aus Metall oder Stein mit dieser Maschine.
-
Verwenden Sie Hilfsmittel, um längerere Werkstücke zu abzustützen.
-
Arbeiten Sie mit der Maschine niemals in einer gefährlichen Umgebung, wie beispielsweise in der Nähe von leichtentzündlichen Gasen oder Flüssigkeiten.
-
Lassen Sie die Maschine niemals unbeaufsichtigt, ohne zuvor die Netzspannung abzuschalten.
-
Sollten Sie ungewöhnliche Gerausche horen, versuchen Sie die Ursache hierfür zu finden oder bringen Sie die Maschine zu einem anerkannten Installateur oder Reparturbetrieb.
-
Wechseln Sie beschädigte oder fehlerhafte Teile,.
sofort aus oder reparieren Sie diese. -
Stellen Sie sich niemals in die Arbeitsstrecke des Sägeblatts; bleiben Sie immer links oder rechts vom Sägeblatt stehen.
-
Sorgen Sie davon, daß sich auch ihre Höhe immer darüber der Arbeitsstrecke des Sägeblatts befinden.
-
Schieben Sie ein Werkstück zum Schluss immer nur mit einem Pushstick und niemals mit der Hand weiter.
-
Legen Sie das Holz immer auf die Vorderseite des Sägetisches und schiben Sie es von Dort aus weiter nach halten.
-
Zum Gehrungssägen verwendet man einige einstellbare Schieren und entfernt vorher die Langsführungsschiene.
-
Verwenden Sie die Längsführungsschiene niemals als Längenmaß beim Abtrennen von Balken.
-
Beim Blockieren des Sageblatts: Schalten Sie die Maschine ab, bevor Sie die Störung beheben.
-
Verhindern Sie, daß Werkstücke in ihre Richtung zurückgeschlagen werden können, indem Sie:
-
Immer scharfe Sägeblätter verwenden;
Keinekleinen Werkstücksagen;
Das Werkstück niemals loslassen, bevor es nicht vollständig durch die Säge geschoben wurde;
Die Schieren immer parallel zum Sageblatt einstellen;
Den Sageschutz niemals entfernen.
- Bevor Sie mit dem Sagen fortfahren, mussen Sie sich vergewissern, daß Sie sicher stehen
und ihre Hände sich in der gewünschten Position befinden.
- Verwenden Sie niemals Verdünnungsmittel, um die Maschine zu reinigen. Reinigen Sie die Maschine ausschließlich mit einem feuchten Tuch.
- Verwenden Sie niemals beschädigte oder verbogene Sageblätter.
- Wechseln Sie ein verschlissenes Tischeinsatzstuck aus.
- Verwenden Sie nur vom Hersteller festgelegte Sägeblätter, die, wenn sie zum Bearbeiten von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.
- Achten Sie darauf, dass das gewählte Säge-blatt für das zu saggende Material geeignet ist.
- Schlieben Sie die Tischsäge während des Betriebs an eine Staubsammelanlage an.
- Benutzen Sie den Spaltkeil und körrigieren Sie dessen Einstellung.
- Benutzen Sie die obere Sägeblatthaube und korrigieren Sie deren Einstellung.
- Seien Sie vorsichtig beim Tauchsagen.
Achten Sie, beim Wechseln des Sägeblattes die Schnittbreite nicht kleiner und die Stammblattdicke des Sägeblatts nicht länger ist, als die Dicke des Spaltkeiles zu sein hat.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung, diese können umfassen:
Gehorschutz zur Verminderung des Risikos, schwerhörg zu werden.
-Augenschutz
- Atemschutz zur Verminderung des Risikos, gesundheitsschädlichen Staub einzuatmen
- Handschuhe beim Handhaben der Sägeblätter und rauen Werkstoffen (Empfehlung, dass Sägeblätter, wann immer praktikabel, in einem Behältnis getragen werden.)
A
Warning! Verwenden Sie keine aus Schnellarbeitsstahl gefertigten Sägeblätter.
- Stecken Sie den Schiebestock oder das Schiebeholz bei Nichtgebrauch in seinen Halter.
- Verwenden Sie einen Schiebestock oder ein Schieberholz, um das Werkstück am Sägeblatt vorbei zu führen.

Warning! Verwenden Sie die Säge nicht zum Falzen oder Nuten.
- Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren maximal mögliche Drehzahl mindestens der auf der Säge angegebenen Drehzahl entspricht und die für das zu sagsende Material geeignet sind.
- Wahlrend des Transports muss der obere Teil des Sägeblattes verdeckt sein, z.B. durch die Schutzhaube.
Das Gerät sofort Ausschalten:
- Überhitzung des Kreissages.
- Störung im Netzstecker, dem Netzkabel oder Schnurbeschädigung.
-DefektemSchalter. - Rauch oder Gestank verschmorter Isolation.
Elektrische Sicherheit

Achten Sie stets darauf, dass die Spannung der Stromversorgung mit der Spannung auf dem Typenschild übereinstimmt.
- Verwenden Sie die Maschine nicht, wenn das Netzkabel oder der Netzstecker beschädigt ist.
- Wenn der Austausch des Netzkabels erforderlich ist, muss dies vom Hersteller oder seinem Vertreter durchgeführt werden, um ein Sicherheitsrisiko zu vermeiden.
- Verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die für die Leistungsaufnahme der Maschine geeignet sind und eine Mindestasterände von 1,5mm^2 haben. Falls Sie eine Kabeltrommel verwenden, rollen Sie das Kabel immer vollständig ab.
Stromversorgung
- Der Motor ist mit einem Überlastschalter ausgestattet. Wenn der Tischkreissage überlastet wird, schaltet der Überlastschalter den Motor automatisch aus, um den Tischkreissage vor Überhitzung zu schützen. Wenn der Überlastschalter ausgelost wird, schalten Sie den Tischkreissage mit dem An-/ Ausschalter (8) aus und warten, bis er sich abgehühlt hat. Dann drücken Sie den An-/ Ausschalter (8) und halten den Tischkreissage erneut an.
2. ANGABEN ZUM WERKZEUG
Verwendungszweck
Dieses Werkzeug ist geeignet als stationäre Maschine zum Sagen von geraden Länge- und Querschnitten in hartem und weichen Holzarten die frei sind von Fremdkörpern wie Nagel, Schruben und Mörtel.
TECHNISCHE DATEN
| Modellnummer TS502AC | |
| Netzspannung 220-240V~ | |
| Frequenz 50 Hz | |
| Leistung 1500W | |
| Leerlaufdrehzahl 5000/min | |
| Winkel für Schrägschnitt 0° <> | +45° |
| Sägetblatt-Spezifikationen: | |
| Durchmesser | Ø 210 mm |
| Stammlblattdicke | 1.8 mm |
| Schnittbreite | 2.8 mm |
| Bohrungsdurchmesser | Ø 30 mm |
| Zähnezahl | 40T |
| Max. Sägetiefe 0° | 70 mm |
| Max. Sägetiefe 45° | 50 mm |
| Dicke des Sägetblatt-Körpers 2,0 mm | |
| Gewicht | 10,1 kg |
| Lpa (Schalldruckpegel) | 99,6 +3 dB(A) |
| Lwa (Schalleistungpegel) | 112,6 +3 dB(A) |
Der/die angegebene(n) Gerauschemissionswert(e) wurde/werden nach einem genormten Prüfverfahren gemessen und konnen zum Vergleich eines Werkzeugs mit einem anderen verwendet werden; Der/die angegebene(n) Gerauschemissionswert(e) kann/konnen auch für eine vorläufige Belastungs-bewertung verwendet werden. Die Gerauschemissionen während des tatsächlichen Gebrauchs des Elektrowerkzeugs konnen von den angegebenen Werten abweichen, je nachdem, wie das Werkzeug verwendet wird, insbesondere welche Art von Werkstück bearbeitet wird; Der Bediener muss Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners festlegen, die auf einer Schätzung der Exposition unter den tatsächlichen Nutzungsbedingungen basieren (unter Berücksichtigung aller Teile des Betriebszyklus, wie z zusätzlich zur Auslösezeit).
BESCHREIBUNG
Die Buchstaben und Ziffern im folgenden Text verweisen auf die Abbildungen auf den Seiten 2 bis 6.
- Tischoberfläche
2A. Parallelführung
2B. Führungsveränderung
2C. Flugelmuttern - Lineal für Parallelführung
- Staubabsaugvorrichtung
- Schutzvorrichtung
- Gehrungsführung
- Schiebestock
- Ein-/Ausschalter
- 2-in-1-Einstellgriff
- Arretierungsknopf
- Stecker
- Messvorrichtung für Sägeblattwinkel
- Kabelhalterung
- Schraubenschlussel (2 St.)
- Flugelschrauben
- Anschluss für Staubabsaugvorrichtung
- Knopf der Sägeblattschutzvorrichtung
- Spaltmesser
- Sägetischeinlage
- Gummifübe (4 St.)
- Anschluss für Staubsauger
- Befestigungsschraube
- Schlosssschrauben mit Muttern
- Halterclips
- Überlastschutz
3. MONTAGE UND EINSTELLUNG
Installieren der Gummifübe (Fig. A)
Montieren Sie die Schraube am Gummifuß.
- Schieben Sie den Bolzen mit Gummifuß durch die LÖcher in der Ecke des Gehäuses.
Ziehen Sie die Mutter an der Schraube des GummifuBes fest.
Wiederholen Sie dies für jeder Ecke des Gehäuses.
Montage des Spaltmessers (Fig. A, D)
- Entfernen Sie den Einsatz (19) vom Tisch. Benutzzen Sie dazu einen Schraubendreher (Fig. 61).
- Lösen Sie die Befestigungsschraube (22) (Fig. D1)
-
Heben Sie das Spaltmesser an, bis die Tiefe zwischen Sägetisch und Oberkante des Spaltmessers ca. 110 mm beträgt (Fig. D2)
-
Der Abstand zwischen Spaltmesser und Zahnkranz des Sägeblatts muss zwischen 3 und 5 mm liegen (Fig. D3).
Die Spitze des Spaltmessersarfnd nicht weniger als 5mm von der Zahnspitze entfernt sein, siehe Fig.D3
Montage der Schutzvorrichtung (Fig. D4)
- Drehen Sie das Sägeblatt komplett nach oben (Anleitung zur Höhenverstellung siehe Kapitel 4)
- Ziehen Sie den Knopf (17) der Schutzvörrichtung (5) über das Spaltmesser (18)
- Lassen Sie den Knopf los und achten Sie daraufuf, dass der Stift in das Loch gleitet
- Sichern Sie die Schutzvorrichtung, indem Sie den Knopf festziehen
Montage der Staubabsaugvorrichtung (Fig. E)
- Montieren Sie die Staubabsaugvorrichtung wie in Fig. E gezeigt
- Bringen Sie den Staubsauger an anschluss für Staubsauger (21) an (Fig. E)
Montage der Parallelführung (Fig. F)
- Befestigen Sie die Parallelführung (2A) rechts vom Sägeblatt am Tisch.
- Verriegeln Sie die Führung in der unteren Position, indem Sie den Griff nach unten drücken (Fig. F)
Montage des Parallelführungshalters (Abb. I)
Die Parallelführung kann mit Hilfe der Halterclips (24) aufbewahrt werden. Montieren Sie die Halterclips (24) mit Hilfe der Schlossschrauben und Muttern (23) an. Die Halter konnen wie in Abb. J1 oder Abb. J2 gezeigt montiert werden.
Montage der Gehrungsfuhrung (Fig. A)
- Schieben Sie die Führung links vom Sägeblatt in den Schlitz des Tisches, siehe Fig. A
Die Position des Gehrungsanschlags kann durch Lösen der Flügelschrauben (15) und anschließendes Festziehen eingestellt werden.
Montage oder Austausch des Sägeblatts (Fig. G)

Ziehen Sie zuerst den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie das Sageblatt montieren oder auswechseln.

Der auf dem Sägeblatt eingezeichnete Pfeil weist auf die Drehrichtigung hin. Es muss in die gleiche Richtung zeigen wie der auf der Maschine gekennzeichnete Pfeil, die Sägeblattzähne müssen vorne an der Säge nach unten zeigen
- Entfernen Sie den Einsatz (19) vom Tisch. Benutzen Sie dazu einen Schraubendreher. Fig. G1
- Drehen Sie das Sägeblatt ganz nach oben. (Anleitung zur Höhenverstellung siehe Kapitel 4)
- Losen Sie die Mutter mit den Schraubenschlusseln (14) (Fig. G2)
- Entfernen Sie die Mutter und den Außenflansch der Sägeblattachse. (Fig. G3)
- Schieber Ben Sie das alte Sägeblatt über die Sägeblatttachse und bringen Sie ein neuen Sägeblatt an.
- Setzen Sie den Außenflansch wieder auf die Mutter auf.
- Ziehen Sie die Mutter mit den Schraubenschlusseln fest.
- Setzen Sie den Tischeinsatz wieder ein und schrauben Sie ihn fest.
4. BEDIENUNG
Ein-/Ausschalten (Fig. A)
- Drücken Sie den Schalter in die Position '1', um die Maschine in Betrieb zunehmen.
Um die Maschine auszuschalten, drucken Sie den gleichen Schalter auf die Position '0'. - Halten Sie das Netzkabel immer von beweglichen Teilen fern.
Überlastschutz (Fig. B)
Dieses Elektrowerkzeug ist mit einem Überlas-tungsschutz (25) ausgestattet. Sollte der Überlas-tungsschutz ausgelöst haben, gehen Sie wie folgt vor:
- Trennen Sie das Elektrowerkzeug von der Stromversorgung.
- Lassen Sie das Elektrowerkzeug abkühlen.
- Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf mögliche aufgetretene Beschädigungen. Lassen Sie Schä den vor erneuter Inbetriebnahme instand setzen.
- Verbinden Sie das Elektrowerkzeug mit der Stromversorgung.
- Drucken Sie den Überlastschalter (25)(Fig.B).
- Schalten Sie das Elektrowerkzeug wie beschrieben ein undnehmen Sie es in Betrieb.
Stellen Sie mit dem 2-in-1-Griff den Winkel und die Höhe des Sägeblatts ein (Fig. A)
Verwendung der Hohenverstellung
- Drehen Sie den Griff (9) im Uhrzeigersinn, um das Sageblatt anzuheben
- Drehen Sie den Griff gegen den Uhrzeigersinn, um das Sageblatt zu senken
- Achten Sie darauf, dass das Sageblatt immer ca. 2 mm/higher ist als die Gesamtdicke des zu sagenden Materials.
Verwendung der Winkelverstellung (Fig. G4)
- Losen Sie den Knopf (10) etwas.
- Drücken Sie den Griff (9) zur Maschine und drehen Sieihn gegen den Uhrzeigersinn, um den Winkel des Sageblatts einzustellen.
- Befestigen Sie den Knopf (10) wieder.
Verwendung der Parallelführung (Abb. A, F, J1, J2) Die Parallelführung (2A) ist mit einer Führungsveränderung (2B) ausgestellt. Die Führungs
verlängerung kann je nach Dicke des Holzes auf zwei verschiedene Weisen verwendet werden. Für dickeres Holz sollte die Führungsverlängerung (2B) wie in Abbildung J1 montiert werden. Für dünneres Holz sollte die Führungs verlang erung (2B) wie in Abbildung J2 montiert werden.
- Entriegeln Sie die Führung in der unteren Position, indem Sie den Griff nach oben drucken (Abb. F)
- Losen Sie die Flügelmattern (2C) etwas
- Entfernen Sie die Führungsveränderung (2B) von der Parallelführung (2A), indem Sie sie von ihr wegschieben
- Drehen Sie die Führungsveränderung in die gewünschte Position und schiben Sie sie auf die Parallelführung zurück
Ziehen Sie die Flügelmattern (2C) fest
Arbeitsanweisungen
Es gibt zwei verschiedene Sagemethoden:
Längssagen (Fig. H1)
Das Werkstück wird der Länge nach durchschnitt, d. h. entlang der Faser.
Quersagen oder Abtrennen; verwenden Sie dazu die Gehrungsführung (Fig. H2)
Das Werkstück wird quer durchgesagt

Für beide Sageverfahren muss eine der Führungen verwendet werden. Sagen Sie also niemals ohne Führung!
Achtung! Kontrollieren Sie vor dem Sagen immer zu erst folgenden:
- Sitzt das Sageblatt fest?
- Sitzen alle Arretierungshebel fest?
- Verläuft die Führungsschiene parallel zum Sägeblatt?
- Funktioniert die Schutzhaube korrekt?
- Tragen Sie eine Schutzbrille?
- Stöft das Sägeblatt nicht an?

Esistunbedingterforderlich,desepunket zukontrollieren,bevorSiemitderArbeit beginnen!
Längssägen
- Arretieren Sie die Führungsschiene in der wichtigen Mßeposition und entfern den Sie die Abtretnsschiene aus dem Tischschlitten
- Schieben Sie das Holzstück leicht zum Tisch hin und halten Sie es an der Abtrennschiene entlangleiten.

Halten Sie mindesten 3 cm. Abstand von der Vorderseite des Sageblatts, bevor Sie den Motor einschalten. Die Seite des Holzstücks, die an der Führungsschiene liegt, muß vollkommen gerade sein. Halten Sie ihre Höhe mindestens 10 cm. von der Schnittfläche fern.
- Schalten Sie den Motor ein und warten Sie, bis das Sägeblatt die höchste Drehzahl erreicht hat, bevor Sie mit dem Sägen beginnen.
- Wahrend Sie das Holzstück gegen den Tisch und die Führungsschiene drucken, können Sie mit leichtem Druck durch das Sägeblatt schieren.
- Ziehen Sie das Werkstück niemals nach halten. Falls notwendig, schalten Sie zuerst den Motor ab, ohne die Position des Werkstücks zu veränderen.
Längssagen mit (vertikaler) Gehrung
These Methode ist practisch gesehen desselbe, nur wird hierbei das Sägeblatt in dem gewünschten Winkel eingestellt.

Bei dieser methodearf die Führungsschiene nur an der rechten Seite des Sageblatts angebracht sein.
Längssägen von schmalen Werkstücken

Bedenken Sie immer, daß diese Bearbeitung äußerst gefährlich ist.
Vorsorgemaßnahmen und schieben Sie das Werkstück immer mit einem Pushstick und nicht mit bloßen der Hand (bis hinter das Sägeblatt) durch.
Quersagen
- Entfernen Sie die Führungsschiene und setzen Sie die Querführungsschiene im rechten Schlitten ein.
- Stellen Sie die Höhe des Sägeblatts ein (siehe langssägen).
- Drücken Sie das Werkstück gegen die Querführungsschiene und halten Sie einen Mindestabstand von 2,5 cm zur Vorderseite des Sägeblatts ein.
- Schalten Sie den Motor ein und warten Sie, bis die höchste Drehzahl erreicht ist.
- Drücken Sie das Werkstück gegen die Schiene und den Tisch. Schieben Sie das Holzstück mit leichtem Druck durch das Sägeblatt bis hinter das Sägeblatt. Schalten Sie anschließend den Motor aus und warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Holzstück entfern.
- Ziehen Sie das Holzstück niemals zurück. Falls notwendig, schalten Sie den Motor ab und warten Sie, ohne die Position zur verändern, bis das Sägeblatt vollständig stillsteht.
Quersagen mit vertikaler Gehrung
These Methode ist praktisch dieselbe, nur wird hierbei das Sägeblatt in dem gewündsten Winkel eingestellt.

Legen Sie die Querführungsschiene ausschließlich an die rechte Seite des Sägeblatts. Sagen Sie niemals zu keine Holzstücke. Führten Sie schwierige Arbeiten niemals mit bloßen Händen aus.
Quersagen mit horizontalem Winkel
Bei dieser Methode müssen die Querfuhrungs-schieren im gewünschten Winkel arretiert werden. Drücken Sie das Werkstück kräftig gegen die Querfuhrungsschiene und den Tisch, bevor Sie mit dem Abtrennen beginnen.
Transport der Tischsage
Vor dem Transport der Tischsage sind folgende Schritte zu beachten:
Ziehen Sie zuerst den Stecker aus der Steckdose
- Drehen Sie den Höhegriff (9) (Fig B) gegen den Uhrzeigersinn um das Sägeblatt so tief wie möglich zu senken.
- Entfernen Sie alle Zusätze die nicht sicher an der Tischsäge befestigt werden konnen.
Wenn möglich bewahren Sie unbenutzte Sägeblätter in einem geschlossenen Behälter zum transportieren auf:
- Rollen Sie das Stromkabel auf und binden Sie es auf.
Zum anheben oder transportieren tragien sie den Haupttisch (1) (Fig. A)

Die Tischsage soll immer von zwei Personen getragen werden um Rückenverletzungen zu vermeiden.
5. WARTUNG

Trennen Sie die Maschine vom Netz, wenn Sie am Mechanismus Wartungsarbeiten ausfahren,müssen.
Reinigen Sie das Werkzeuggehause regelmäß mit einem weichen Lappen, vorzugsweise nach jeder Verwendung. Stellen Sie safer, dass die Luftungsöffnungen frei von Staub und Schmutz sind. Entfernen Sie anhaftenden Schmutz mit einem wei-chen Lappen, der leicht mit Seifenwasser befeuchet wurde. Verwenden Sie keine Lösungsmittel wie Benzin, Alkohol, Ammoniak usw., da Chemikalien dieser Art die Kunststoffe beschädigen.
UMWELTSCHUTZ

Schadhafte und/oder zu entsorgende elektrische oder elektronische Werkzeuge und Geräte müssen an den darauf vorgesehen Recycling-Stellen abgegeben werden.
Nur für EG-Länder
Entsorgen Sie Elektrowerkzeuge nicht über den Hausmüll. Entsprechend der EU-Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte sowie der Umsetzung in nationales Recht,müssen Elektrowerk
zeuge, die nicht mehr im Gebrauch sind, getrennt gesammelt und umweltschonend entsorgt werden.
GARANTIE
VONROC-Produkte werden nach den hochsten Quali tats stan dards entwickelt und sind fur den gesetzlich festgelegten Zeitraum, ausgehend von dem ursprung lichen Kauf datum, garantiert frei von Fehlern in Material und Aus führung. Sollte das Produkt in thisem Zeitraum aufgrund von Material- und/oder VerarbeitungsmängelnFehleraufweisen,wenden Sie sichitte direkt an VONROC Kundendienst.
Folgende Umstände sind von der Garantie ausgeschlossen:
- Reparaturen und oder Änderungen an der Maschine, die durch nicht-autorisierte Servicestellen vorgenommen oder versucht wurden.
Normale Abnutzung und Verschleif.
Das Werkzeug wurde übermäßig beansprucht, missbrauchlich verwendet oder falsch gewartet.
Es wurden keine Original-Ersatzteile verwendet.
Dies stellt die einzige Gewährleistung des Unternehmens dar, sowohl ausrücklich als auch implizit. Es gibt keine anderen ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien, die über das hier Genannte hinausgeh, einschließlich der stillschweigenden Garantien der Marktgangigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck. In keinem Fall ist VONROC haftbar für Neben- oder Folgeschäden. Die Rechtsmittel des Handlers beschranken sich auf Reparatur oder Ersatz fehlerhafter Einheiten oder Teile.
Am Produkt und am Benutzerhandbuch konnen Änderungen vorgenommen werden. Die technischen Daten konnen sich ohne Vorankündigungändern.
1. VEILIGHEIDSVOORSCHRIFTEN
2)Elektrischeveiligung
2. TECHNISCHE INFORMATIE
Bedoeld gebruik
TECHNISCHE SPECIFICATIONS