Vonroc TS502AC - Säge

TS502AC - Säge Vonroc - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Vonroc TS502AC - page 17

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch TS502AC - Vonroc und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. TS502AC von der Marke Vonroc.

BEDIENUNGSANLEITUNG TS502AC Vonroc

Übersetzung Der Originalbetriebsanleitung 17

1. SICHERHEITSANWEISUNGEN

Lesen Sie die beiliegenden Sicherheitsanweis- ungen, die zusätzlichen Sicherheitsanweisungen sowie diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch. Bei Nichtbeachten der Sicherheitsanweisungen und der Bedienungsanleitung kann es zu einem Stromschlag, einem Brand und/oder schweren Verletzungen kommen. Bewahren Sie die Sicher- heitsanweisungen und die Bedienungsanleitung zur künftigen Bezugnahme sicher auf. Folgende Symbole werden im Benutzerhandbuch oder auf dem Produkt verwendet: Benutzerhandbuch/Bedienungsanleitung lesen. Lebens- und Verletzungsgefahr und Gefahr von Beschädigungen am Werkzeug/Gerät bei Nichteinhaltung der Anweisungen in dieser Bedienungsanleitung. Gefahr eines Stromschlags. Umstehende fernhalten. Tragen Sie eine Staubmaske. Gehörschutz tragen. Schutzbrille tragen. Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Sägebereich, während das Elektrowerkzeug läuft. Beim Kontakt mit dem Sägeblatt besteht Verletzungsgefahr. Gefahrenbereich! Halten Sie möglichst Hände, Finger oder Arme von diesem Bereich fern. Gerät der Schutzklasse II – schutzisoliert – kein Schutzkontakt erforderlich. Das Produkt entspricht den geltenden Sicherheitsnormen der europäischen Richtlinien. Ø30mm Ømax. 210mm Beachten Sie die Abmessungen des Sägeblatts. Der Lochdurch- messer muss ohne Spiel zur Werkzeugspindel passen. Falls eine Verwendung von Reduzierstücken notwendig ist, achten Sie darauf, dass die Abmessungen des Redu- zierstücks zur Stammblattdicke und zum Lochdurchmesser des Sägeblatts sowie zum Durchmesser der Werkzeugs- pindel passen. Verwenden Sie möglichst die mit dem Sägeblatt mitgelieferten Reduzierstücke. Der Sägeblatt- durchmesser muss der Angabe auf dem Symbol entsprechen. ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE

CHTUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Fehler bei der Einhaltung der nachstehend aufgeführten Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie diese Anweisungen gut auf. Der nachfolgend verwendete Begriff ,,Elektrowerk- zeug” bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerk- zeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).

a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und aufgeräumt. Unordnung und unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Gerät nicht in explosions- gefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Staub befinden. Elek- trowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektro werkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.

2) Elektrische Sicherheit

a) Der Anschlussstecker des Gerätes muss in die Steckdose passen. Der Netzstecker darf in keener Weise verändert werden. Verwenden Sie18

keine Adapterstecker gemeinsam mit schutz- geerdeten Geräten. Unveränderte Netzstecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein er- höhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.

Halten Sie das Gerät von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. d) Zweckentfremden Sie das Netzkabel nicht, um das Gerät zu tragen, aufzuhängen oder um den Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Netzkabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräte- teilen. Beschädigte oder verwickelte Netzkabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungska- bel, die auch für den Außenbereich zugelassen sind. Die Anwendung eines für den Außenbe- reich geeigneten Verlängerungskabels verrin- gert das Risiko eines elektrischen Schlages f) Wenn sich Arbeiten mit einem Elektrowerkzeug in feuchten Umgebungen nicht vermeiden lassen, verwenden Sie eine Stromversorgung mit einer Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD). Durch die Verwendung einer RCD wird die Ge- fahr eines elektrischen Schlags verringert.

3) Sicherheit von Personen

a) Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Ar- beit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie des Gerät nicht, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medika- menten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönIicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehör- schutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerk- zeuges, verringert das Risiko von Verletzungen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte lnbetrieb- nahme. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter in der Position ,,AUS(0)” ist, bevor Sie den Netzs- tecker in die Steckdose stecken. Wenn Sie beim Tragen des Geräts den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversor- gung anschließen, kann dies zu Unfällen führen,

Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Gerät einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verlet- zungen führen.

Überschätzen Sie sich nicht. Sorgen Sie für ei- nen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Gerät in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.

Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.

Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig ver- wendet werden. Das Verwenden dieser Einricht- ungen verringert Gefährdungen durch Staub. h) Achten Sie darauf, nicht durch häufigen Ge- brauch von Werkzeugen nachlässig zu werden und die Prinzipien zum sicheren Umgang mit den Werkzeugen zu ignorieren. Eine unachtsa- me Handlung kann innerhalb von Sekunden- bruchteilen schwere Verletzungen verursachen.

4) Sorgfältiger Umgang und Gebrauch von Elektro-

werkzeugen a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für lhre Arbeit das dafür bestimmte Elektro- werkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebe- nen Leistungsbereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät wegle- gen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Geräts. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektro-DE

werkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von uner- fahrenen Personen benutzt werden. e) Pflegen Sie das Gerät mit Sorgfalt. Kontrollie- ren Sie, ob bewegliche Geräteteile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Gerätes beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerä- tes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.

Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsat- zwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisun- gen und so, wie es für diesen speziellen Gerätetyp vorgeschrieben ist. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tä- tigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Griffe und Greifflächen immer troc- ken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Greifflächen verhindern in unerwarte- ten Situationen den sicheren Umgang mit dem Werkzeug und die richtige Kontrolle darüber.

a) Lassen Sie Ihre Werkzeuge durch einen qualifi- zierten Reparaturtechniker ausschließlich mit identischen Ersatzteilen warten. So lässt sich eine gleich bleibende Sicherheit des Elektro- werkzeugs gewährleisten. SPEZIFISCHE SICHERHEITSHINWEISE Sicherheitshinweise für Tischsägen

1) Warnhinweise zu Schutzvorrichtungen

a) Schutzvorrichtungen angebracht lassen. Schut- zvorrichtungen müssen funktionstüchtig und ordnungsgemäß angebracht sein. Eine lose, beschädigte oder nicht richtig funktionierende Schutzvorrichtung muss repariert oder ersetzt werden. b) Verwenden Sie bei Durchgangsschnitten immer eine Sägeblattschutzvorrichtung und einen Spaltkeil. Bei Durchgangsschnitten durchsch- neidet das Sägeblatt die gesamte Dicke des Werkstücks, daher tragen die Schutzvorrichtung und andere Sicherheitsvorrichtungen dazu bei, die Verletzungsgefahr zu verringern. c) Nach Beendigung eines nicht durchgehenden Schnitts, wie z. B. Fälzen, Nachsägen oder Ausfräsen, bringen Sie den Spaltkeil wieder in die ausgefahrene Position. Lassen Sie den Spaltkeil in der ausgefahrenen Position und befestigen Sie die Sägeblattschutzvorrichtung wieder. Die Schutzvorrichtung und der Spaltkeil tragen dazu bei, die Verletzungsgefahr zu ver- ringern. d) Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt nicht mit der Schutzvorrichtung, dem Spaltkeil oder dem Werkstück in Berührung kommt, bevor Sie das Gerät einschalten. Versehentlicher Kontakt dieser Gegenstände mit dem Sägeblatt kann zu gefährlichen Situationen führen. e) Stellen Sie den Spaltkeil wie in dieser Bedien- ungsanleitung beschrieben ein. Bei falschen Abstände, Positionierungen und Ausrichtungen kann der Spaltkeil die Wahrscheinlichkeit eines Rückschlags möglicherweise nicht verringern. f) Damit der Spaltkeil funktionieren kann, muss er in das Werkstück eingreifen. Der Spaltkeil ist unwirksam, wenn Werkstücke geschnitten werden, die zu kurz sind, als dass der Spaltkeil darin eingreifen kann. Unter diesen Bedingun- gen kann der Spaltkeil einen Rückschlag nicht verhindern. g) Verwenden Sie das passende Sägeblatt für den Spaltkeil. Damit der Spaltkeil richtig funktio- niert, muss der Sägeblattdurchmesser mit dem entsprechenden Spaltkeil übereinstimmen. Der Körper des Sägeblatts muss dünner sein als die Dicke des Spaltkeils, und die Schnittbreite des Sägeblatts muss größer sein als die Dicke des Spaltkeils.

2) Warnhinweise zu Schneidverfahren

a) GEFAHR: Halten Sie niemals Finger oder Hände in die Nähe des Sägeblatts oder in einer Linie mit diesem. Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Wegrutschen kann dazu führen, dass Ihre Hand mit dem Sägeblatt in Kontakt kommt, was zu schweren Verletzungen führen kann. b) Führen Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtung in das Sägeblatt ein. Wenn Sie das Werkstück mit der Richtung zuführen, in der sich das Sägeblatt über dem Tisch dreht, können das Werkstück und Ihre Hand in das Sägeblatt gezogen werden.20

c) Verwenden Sie die Gehrungslehre niemals zum Vorschieben des Werkstücks beim Längsschneiden, und verwenden Sie den Parallelanschlag nicht als Längenanschlag bei Querschnitten mit der Gehrungslehre. Das gleichzeitige Führen des Werkstücks mit dem Parallelanschlag und der Gehrungslehre erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt verklemmt und es zu einem Rückschlag kommt. d) Halten Sie das Werkstück beim Längsschnei

den immer in vollem Kontakt mit dem Anschlag und bringen Sie die Vorschubkraft auf das Werkstück immer in dem Bereich zwischen An- schlag und Sägeblatt auf. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen dem Anschlag und dem Sägeblatt weniger als 150 mm beträgt, und einen Schiebeblock, wenn dieser Abstand weniger als 50 mm beträgt. Sol- che „Arbeitshilfen“ halten die Hand in sicherem Abstand zum Sägeblatt. e) Verwenden Sie nur den vom Hersteller gelie- ferten oder einen gemäß den Anweisungen gebauten Schiebestock. Der Schiebestock sorgt für ausreichenden Abstand der Hand zum Sägeblatt. f) Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder abgeschnittenen Schiebestock. Ein beschädigter oder abgeschnittener Schiebe- stock kann brechen, und Ihre Hand kann in das Sägeblatt geraten. g) Führen Sie keine „freihändigen“ Arbeiten durch. Verwenden Sie zum Positionieren und Führen des Werkstücks immer entweder den Parallelanschlag oder die Gehrungslehre. „Freihändig“ bedeutet, dass Sie das Werkstück nur mit den Händen unterstützen oder führen, anstatt einen Parallelanschlag oder eine Gehrungslehre zu nutzen. Freihändiges Sägen führt zu Ausrichtungsfehlern, Verklemmen und Rückschlag. h) Greifen Sie niemals um oder über ein rotie- rendes Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werkstück kann zu unbeabsichtigtem Kontakt mit dem sich bewegenden Sägeblatt führen.

i) Sorgen Sie bei langen bzw. breiten Werkstüc-

ken für eine zusätzliche Stütze an der Rücksei- te bzw. an den Seiten des Sägetisches, um die Werkstücke waagerecht zu halten. Ein langes bzw. breites Werkstück neigt dazu, an der Tischkante wegzukippen, was zu Kontrollver- lust, Verklemmen des Sägeblatts und Rück- schlag führt. j) Führen Sie das Werkstück mit gleichmäßiger Geschwindigkeit zu. Biegen und verdrehen Sie das Werkstück nicht, und verschieben Sie es nicht von einer Seite zur anderen. Wenn das Werkstück stecken bleibt, schalten Sie das Gerät sofort aus, ziehen Sie den Netzstecker und befreien Sie das Werkstück. Wenn das Sä

geblatt durch das Werkstück eingeklemmt wird, kann dies einen Rückschlag verursachen oder den Motor zum Stillstand bringen. k) Entfernen Sie keine Stücke des abgeschnitte- nen Materials, während die Säge noch läuft. Das Material kann zwischen dem Anschlag oder dem Sägeblattschutz und dem Sägeblatt einge- klemmt werden und Ihre Finger in das Sägeblatt ziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie Material entfernen. l) Verwenden Sie einen Hilfsanschlag, der die Tischplatte berührt, wenn Sie Werkstücke mit einer Dicke von weniger als 2 mm längssch- neiden. Ein dünnes Werkstück kann sich sonst unter dem Parallelanschlag verkeilen und einen Rückschlag verursachen.

3) Rückschlagursachen und entsprechende

Sicherheitshinweise Ein Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion des Werkstücks aufgrund eines eingeklemmten, verklemmten Sägeblatts oder einer falsch aus- gerichteten Schnittlinie des Werkstücks in Bezug auf das Sägeblatt. Oder er entsteht, wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Sägeblatt und Paralle- lanschlag oder einem anderen festen Gegenstand eingeklemmt wird. In den meisten Fällen wird das Werkstück bei einem Rückschlag durch den hinteren Teil des Sägeblatts vom Tisch angehoben und in Richtung Bediener geschleudert. Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a) Stellen Sie sich niemals in einer Linie mit dem Sägeblatt hin. Stellen Sie sich immer auf dieDE

Seite des Sägeblatts, an der sich auch der Anschlag befindet. Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit gegen Personen geschleudert werden, die vor dem Sägeblatt und in einer Linie mit diesem stehen. b) Greifen Sie niemals über oder hinter das Sägeblatt, um das Werkstück zu ziehen oder abzustützen. Es kann sonst zu unbeabsichtig- tem Kontakt mit dem Sägeblatt kommen, oder Ihre Finger können in das Sägeblatt gezogen werden. c) Halten und drücken Sie das abzutrennende Werkstück niemals gegen das rotierende Säge- blatt. Wenn Sie das abzutrennende Werkstück gegen das Sägeblatt drücken, kann es zum Verklemmen und einem Rückschlag kommen. d) Richten Sie den Anschlag parallel zum Säge- blatt aus. Ein falsch ausgerichteter Anschlag drückt das Werkstück gegen das Sägeblatt und kann dadurch einen Rückschlag verursachen. e) Wenn Sie nicht durchgehende Schnitte. wie z. B. Fälzen, Nachsägen oder Ausfräsen, aus- führen, verwenden Sie ein Federbrett, um das Werkstück gegen den Tisch und den Anschlag zu führen. Ein Federbrett hilft, das Werkstück bei einem Rückschlags zu kontrollieren. f) Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie in nicht sichtbare Bereiche von zusammengebau- ten Werkstücken schneiden. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sägen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag ver- ursachen. g) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Unter allen Teilen der Platte, die über die Tisch- platte hinausragen, müssen Stützen angebracht werden. h) Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie ein Werkstück sägen wollen, das verdreht, verknotet oder verzogen ist oder keine gerade Kante hat, um es mit einer Gehrungslehre oder entlang des Anschlag zu führen. Ein verzoge- nes, verknotetes oder verdrehtes Werkstück ist instabil und kann eine falsche Ausrichtung der Schnittfuge zum Sägeblatt, Verklemmen und Rückschlag verursachen.

i) Sägen Sie nie mehr als ein Werkstück gleich-

zeitig, weder übereinander noch nebeneinan- der gestapelt. Wenn das Sägeblatt ein oder mehrere solcher Teile erfasst, kann es zu einem Rückschlag kommen. j) Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt noch im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, dass die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Wenn das Sägeblatt verklemmt ist, kann es das Werkstück anheben und einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge wieder gestartet wird. k) Halten Sie die Sägeblätter sauber, scharf und mit ausreichender Spannung. Verwenden Sie niemals verbogene Sägeblätter oder Sägeblät- ter mit gesprungenen oder abgebrochenen Zähnen. Scharfe und richtig eingestellte Säge- blätter minimieren die Gefahr von Verklemmen, Abwürgen des Motors und Rückschlag.

4) Warnhinweise zur Bedienung der Tischsäge

a) Schalten Sie die Tischsäge aus und ziehen Sie den Netzstecker, wenn Sie die Tischein- lage entfernen, das Sägeblatt wechseln oder Einstellungen am Spaltkeil oder am Sägeblat- tschutz vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt bleibt. Durch solche Vorsichts- maßnahmen können Unfälle vermieden werden. b) Lassen Sie die Tischsäge niemals unbeaufsich- tigt laufen. Schalten Sie das Gerät aus und verlassen Sie es erst, wenn es vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine unkontrollierte Gefahr dar. c) Stellen Sie die Tischsäge an einem gut beleuch- teten und ebenen Ort auf, an dem Sie gut ste- hen und das Gleichgewicht halten können. Sie sollte in einem Bereich installiert werden, der genügend Platz für die Größe Ihrer Werkstüc- ke bietet. Enge, dunkle Räume und unebene, rutschige Böden laden zu Unfällen ein. d) Reinigen und entfernen Sie regelmäßig Sägespäne unter dem Sägetisch bzw. aus der Staubauffangvorrichtung. Angesammeltes Sägemehl ist brennbar und kann sich selbst entzünden. e) Die Tischsäge muss gesichert werden. Eine Tischsäge, die nicht ordnungsgemäß gesichert ist, kann sich bewegen oder umkippen. f) Entfernen Sie Werkzeuge, Holzreste usw. von der Werkbank, bevor Sie die Tischsäge22

einschalten. Ablenkungen oder plötzliches Steckenbleiben können gefährlich sein. g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnahme- bohrung (z. B. rautenförmig oder rund). Säge- blätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle. h) Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblattbefestigungsmittel wie Flansche, Sägeblattscheiben, Schrauben oder Muttern. Diese Befestigungsmittel wurden speziell für Ihre Säge entwickelt, um einen sicheren Betrieb und eine optimale Leistung zu gewährleisten.

i) Stellen Sie sich niemals auf die Tischsäge

und benutzen Sie sie nicht als Trittbrett. Ein umkippendes Gerät oder Kontakt mit dem Sch- neidwerkzeug kann zu ernsthaften Verletzungen führen. j) Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt so montiert ist, dass es sich in die richtige Richt- ung dreht. Verwenden Sie an einer Tischsäge keine Schleifscheiben, Drahtbürsten oder Schleifkörper. Eine unsachgemäße Installation des Sägeblatts oder die Verwendung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu schweren Ver- letzungen führen. ACHTUNG! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verlet- zungs- und Brandgefahr folgende grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Lesen Sie alle diese Hinweise, bevor Sie dieses Elektrowerk- zeug benutzen, und bewahren Sie die Sicher- heitshinweise gut auf.

1. Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung.

  • Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.

2. Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse

  • Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Regen aus.
  • Benützen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
  • Sorgen Sie für gute Beleuchtung des Arbeitsbe- reichs.
  • Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht, wo Brand- oder Explosionsgefahr besteht.

3. Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag

  • Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen (z. B. Rohren, Radiatoren, Elektroherden, Kühlgeräten).

4. Halten Sie andere Personen fern

  • Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kin- der, nicht das Elektrowerkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbe- reich fern.

5. Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge

  • Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollten an einem trockenen, hochgelegenen oder abgeschlosse- nen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden.

6. Überlasten Sie Ihr Elektrowerkzeug nicht

  • Sie arbeiten besser und sicherer im angegebe- nen Leistungsbereich.

7. Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug

  • Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten.
  • Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht für solche Zwecke, für die es nicht vorgesehen ist. Benutzen Sie zum Beispiel keine Handkreissäge zum Schneiden von Baumästen oder Holz-schei- ten.

8. Tragen Sie geeignete Kleidung

  • Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, sie könnten von beweglichen Teilen erfasst werden.
  • Bei Arbeiten im Freien ist rutschfestes Schuh- werk empfehlenswert.
  • Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.

9. Benutzen Sie Schutzausrüstung

  • Tragen Sie eine Schutzbrille.
  • Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeiten eine Atemmaske.

10. Schließen Sie die Staubabsaug-Einrichtung an

  • Falls Anschlüsse zur Staubabsaugung und Auffangeinrichtung vorhanden sind, überzeugen Sie sich, dass diese angeschlossen und richtig benutzt werden.

11. Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für

die es nicht bestimmt ist

  • Benützen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.

12. Sichern Sie das Werkstück

  • Benützen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand.

13. Vermeiden Sie abnormale KörperhaltungDE

  • Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.

14. Pflegen Sie Ihre Werkzeuge mit Sorgfalt

  • Halten Sie die Schneidwerkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können.
  • Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig die Anschlus- sleitung des Elektrowerkzeugs und lassen Sie diese bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern.
  • Kontrollieren Sie Verlängerungsleitungen regelmäßig und ersetzen Sie diese, wenn sie beschädigt sind.
  • Halten Sie Handgriffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett.

15. Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose

  • Bei Nichtgebrauch des Elektrowerkzeugs, vor der Wartung und beim Wechsel von Werkzeugen wie z. B. Sägeblatt, Bohrer, Fräser.

16. Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken

  • Überprüfen Sie vor dem Einschalten, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.

17. Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf

  • Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose aus- geschaltet ist.

18. Benutzen Sie Verlängerungskabel für den

  • Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlänge- rungskabel.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE

Bei Sägeblättern mit Zähnen aus Hartmetall empfehlt sich die Anwendung von Blättern mit einem negativen oder geringfügig positiven Sch- nittwinkel zu verwenden. Verwenden Sie keine Sägeblätter mit tief ausgeschnittenen Zähnen. Diese können die Schutzhaube erfassen.

2. Achtung: Montieren Sie zuerst sorgfältig alle

Teile, bevor Sie mit der Arbeit beginnen. Befol- gen Sie die angegebenen Arbeitsschritte.

3. Sollten Ihnen der Umgang mit einer derartigen

Maschine nicht vertraut sein, ist anzuraten, daß Sie sich vorher von einen Fachmann, Lehrunter- weiser oder Techniker beraten lassen.

4. Klemmen oder drücken Sie das Werkstück im-

mer kräftig gegen die Sägeschiene, bevor Sie es bearbeiten. Es ist immer besser, irgendwelche Klemmvorrichtungen als die bloßen Hände zu verwenden.

5. Wichtig: Bei Arbeiten mit der bloßen Hand ist

immer ein Mindestabstand von 100 mm zum Sägeblatt einzuhalten.

6. Drücken Sie das Werkstück immer gegen den

7. Sorgen Sie dafür, daß das Sägeblatt scharf ist

und kontrollieren Sie regelmäßig, ob es sich frei und ohne zu vibrieren dreht. Wechseln Sie das Sägeblatt gegebenenfalls aus.

8. Lassen Sie die Maschine unbelastet laufen, bis

sie die höchste Drehzahl erreicht hat, bevor Sie mit der Bearbeitung beginnen.

9. Halten Sie die Lüftungsschlitze an der Rücksei-

te und der Unterseite der Tischsäge und des Elektromotors sauber. Dadurch gewährleisten Sie eine längere Leben- sdauer der Maschine Staub-ansammlungen müssen vermieden werden.

10. Arretieren Sie das Sägeblatt immer in dem je-

weiligen Winkel, bevor Sie mit der Bearbeitung beginnen.

11. Kaufen Sie nur geeignete Sägeblätter, die für

eine Drehzahl von mindestens 6000 Umdrehun- gen pro Minute ausgelegt sind.

12. Verwenden Sie nur geeignete Sägeblätter. Die

Verwendung von zu kleinen oder zu großen Sägeblätter ist äußerst gefährlich.

13. Kontrollieren das Sägeblatt regelmäßig auf

eventuelle Fehler. Wechseln Sie das Sägeblatt gegebenenfalls aus.

Entfetten Sie ein neues Sägeblatt und reinigen Sie die Flansche, bevor Sie das neue Sägeblatt montieren. Montieren Sie das Blatt anschließend in der richtigen Position und ziehen Sie die Flan- sche mit der zentralen Schraube fest an.

15. Verwenden Sie nur originale Flansche. Alle

anderen sind nicht geeignet.

16. Arbeiten Sie niemals ohne die Schutzhaube des

17. Der bewegliche Teil der Schutzhaube muß

ebenfalls immer montiert sein.

18. Schmieren Sie das Sägeblatt niemals während

19. Halten Sie Ihre Hände beim Zuführen des

Werkstücks immer vom Sägeblatt fern.

20. Greifen Sie niemals nach dem Werkstück, in-

dem Sie mit den Händen neben oder hinter das Sägeblatt langen.24

21. Sorgen Sie dafür, daß das Werkstück nie am

Sägeblatt anstößt, bevor die Maschine einge- schaltet wurde.

22. Bearbeiten Sie niemals Teile aus Metall oder

Stein mit dieser Maschine.

23. Verwenden Sie Hilfsmittel, um längere

Werkstücke zu abzustützen.

24. Arbeiten Sie mit der Maschine niemals in einer

gefährlichen Umgebung, wie beispielsweise in der Nähe von leichtentzündlichen Gasen oder Flüssigkeiten.

25. Lassen Sie die Maschine niemals unbe-

aufsichtigt, ohne zuvor die Netzspannung abzuschalten.

26. Sollten Sie ungewöhnliche Geräusche hören,

versuchen Sie die Ursache hierfür zu finden oder bringen Sie die Maschine zu einem aner- kannten Installateur oder Reparturbetrieb.

27. Wechseln Sie beschädigte oder fehlerhafte Teile

sofort aus oder reparieren Sie diese.

28. Stellen Sie sich niemals in die Arbeitsstrecke

des Sägeblatts; bleiben Sie immer links oder rechts vom Sägeblatt stehen.

29. Sorgen Sie dafür, daß sich auch Ihre Hände

immer neben der Arbeitsstrecke des Sägeblatts befinden.

30. Schieben Sie ein Werkstück zum Schluss immer

nur mit einem Pushstick und niemals mit der Hand weiter.

31. Legen Sie das Holz immer auf die Vorderseite

des Sägetisches und schieben Sie es von dort aus weiter nach hinten.

32. Zum Gehrungssägen verwendet man einige

einstellbare Schienen und entfernt vorher die Längsführungsschiene.

Verwenden Sie die Längsführungsschiene nie- mals als Längenmaß beim Abtrennen von Balken.

Beim Blockieren des Sägeblatts: Schalten Sie die Maschine ab, bevor Sie die Störung beheben.

35. Verhindern Sie, daß Werkstücke in Ihre Richtung

zurückgeschlagen werden können, indem Sie:

  • Immer scharfe Sägeblätter verwenden;
  • Keine kleinen Werkstücke sägen;

Das Werkstück niemals loslassen, bevor es nicht vollständig durch die Säge geschoben wurde;

  • Die Schienen immer parallel zum Sägeblatt einstellen;
  • Den Sägeschutz niemals entfernen.

36. Bevor Sie mit dem Sägen fortfahren, müssen

Sie sich vergewissern, daß Sie sicher stehen und Ihre Hände sich in der gewünschten Positi- on befinden.

37. Verwenden Sie niemals Verdünnungsmittel,

um die Maschine zu reinigen. Reinigen Sie die Maschine ausschließlich mit einem feuchten Tuch.

38. Verwenden Sie niemals beschädigte oder verbo-

39. Wechseln Sie ein verschlissenes Tischeinsatz-

40. Verwenden Sie nur vom Hersteller festgelegte

Sägeblätter, die , wenn sie zum Bearbeiten von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.

Achten Sie darauf, dass das gewählte Säge-blatt für das zu sägende Material geeignet ist.

42. Schließen Sie die Tischsäge während des Be-

triebs an eine Staubsammelanlage an.

43. Benutzen Sie den Spaltkeil und korrigieren Sie

44. Benutzen Sie die obere Sägeblatthaube und

korrigieren Sie deren Einstellung.

45. Seien Sie vorsichtig beim Tauchsägen.

Achten Sie, beim Wechseln des Sägeblattes die Schnittbreite nicht kleiner und die Stammblattdicke des Sägeblatts nicht größer ist, als die Dicke des Spaltkeiles zu sein hat. Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung, diese könnte umfassen:

  • Gehörschutz zur Verminderung des Risikos, schwerhörig zu werden.
  • Atemschutz zur Verminderung des Risikos, gesundheitsschädlichen Staub einzuatmen
  • Handschuhe beim Handhaben der Sägeblätter und rauen Werkstoffen (Empfehlung, dass Sägeblätter, wann immer praktikabel, in einem Behältnis getragen werden.) Warnung! Verwenden Sie keine aus Schnellarbeitsstahl gefertigten Sägeblätter.
  • Stecken Sie den Schiebestock oder das Schie- beholz bei Nichtgebrauch in seinen Halter.
  • Verwenden Sie einen Schiebestock oder ein Schiebeholz, um das Werkstück am Sägeblatt vorbei zu führen.DE

Warnung! Verwenden Sie die Säge nicht zum Falzen oder Nuten.

  • Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren maximal mögliche Drehzahl mindestens der auf der Säge angegebenen Drehzahl entspricht und die für das zu sägende Material geeignet sind.
  • Während des Transports muss der obere Teil des Sägeblattes verdeckt sein, z.B. durch die Schutzhaube. Das Gerät sofort Ausschalten:
  • Überhitzung des Kreissäges.
  • Störung im Netzstecker, dem Netzkabel oder Schnurbeschädigung.
  • Rauch oder Gestank verschmorter Isolation. Elektrische Sicherheit Achten Sie stets darauf, dass die Spannung der Stromversorgung mit der Spannung auf dem Typenschild übereinstimmt.
  • Verwenden Sie die Maschine nicht, wenn das Netzkabel oder der Netzstecker beschädigt ist.
  • Wenn der Austausch des Netzkabels erforder- lich ist, muss dies vom Hersteller oder seinem Vertreter durchgeführt werden, um ein Sicher- heitsrisiko zu vermeiden.
  • Verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die für die Leistungsaufnahme der Maschine geeignet sind und eine Mindestaderstärke von 1,5 mm

haben. Falls Sie eine Kabeltrommel verwenden, rollen Sie das Kabel immer vollständig ab. Stromversorgung

  • Der Motor ist mit einem Überlastschalter aus- gestattet. Wenn der Tischkreissage überlastet wird, schaltet der Überlastschalter den Motor automatisch aus, um den Tischkreissage vor Überhitzung zu schützen. Wenn der Überlast- schalter ausgelöst wird, schalten Sie den Tisch- kreissage mit dem An-/ Ausschalter (8) aus und warten, bis er sich abgehühlt hat. Dann drücken Sie den An-/ Ausschalter (8) und lassen den Tischkreissage erneut an.

2. ANGABEN ZUM WERKZEUG

Verwendungszweck Dieses Werkzeug ist geeignet als stationäre Maschi- ne zum Sägen von geraden Länge- und Querschnit- ten in hartem und weichen Holzarten die frei sind von Fremdkörpern wie Nägel, Schruben und Mörtel. TECHNISCHE DATEN Modellnummer TS502AC Netzspannung 220-240V~ Frequenz 50 HzLeistung 1500WLeerlaufdrehzahl 5000/minWinkel für Schrägschnitt 0° <> +45°Sägeblatt-Spezifikationen: Durchmesser Stammblattdicke Schnittbreite Bohrungsdurchmesser ZähnezahlØ 210 mm1.8 mm2.8 mmØ 30 mm 40T Max. Sägetiefe 0°70 mmMax. Sägetiefe 45°50 mmDicke des Sägeblatt-Körpers 2,0 mmGewicht 10,1 kgLpa (Schalldruckpegel) 99,6 +3 dB(A)Lwa (Schalleistungpegel) 112,6 +3 dB(A) Der/die angegebene(n) Geräuschemissionswert(e) wurde/werden nach einem genormten Prüfverfah- ren gemessen und können zum Vergleich eines Werkzeugs mit einem anderen verwendet werden; Der/die angegebene(n) Geräuschemissionswert(e) kann/können auch für eine vorläufige Belastungs- bewertung verwendet werden. Die Geräuschemis- sionen während des tatsächlichen Gebrauchs des Elektrowerkzeugs können von den angegebenen Werten abweichen, je nachdem, wie das Werkzeug verwendet wird, insbesondere welche Art von Werkstück bearbeitet wird; Der Bediener muss Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners festlegen, die auf einer Schätzung der Exposition unter den tatsächlichen Nutzungsbedingungen basieren (unter Berück- sichtigung aller Teile des Betriebszyklus, wie z zusätzlich zur Auslösezeit).26

BESCHREIBUNG Die Buchstaben und Ziffern im folgenden Text verweisen auf die Abbildungen auf den Seiten 2 bis 6.

2A. Parallelführung 2B. Führungsverlängerung 2C. Flügelmuttern

3. Lineal für Parallelführung

4. Staubabsaugvorrichtung

9. 2-in-1-Einstellgriff

10. Arretierungsknopf

12. Messvorrichtung für Sägeblattwinkel

16. Anschluss für Staubabsaugvorrichtung

17. Knopf der Sägeblattschutzvorrichtung

19. Sägetischeinlage

20. Gummifüße (4 St.)

21. Anschluss für Staubsauger

22. Befestigungsschraube

23. Schlossschrauben mit Muttern

3. MONTAGE UND EINSTELLUNG

Installieren der Gummifüße (Fig. A)

  • Montieren Sie die Schraube am Gummifuß.
  • Schieben Sie den Bolzen mit Gummifuß durch die Löcher in der Ecke des Gehäuses.
  • Ziehen Sie die Mutter an der Schraube des Gummifußes fest.

Wiederholen Sie dies für jede Ecke des Gehäuses. Montage des Spaltmessers (Fig. A, D)

Entfernen Sie den Einsatz (19) vom Tisch. Benut- zen Sie dazu einen Schraubendreher (Fig. G1).

  • Lösen Sie die Befestigungsschraube (22) (Fig. D1)
  • Heben Sie das Spaltmesser an, bis die Tiefe zwischen Sägetisch und Oberkante des Spalt- messers ca. 110 mm beträgt (Fig. D2)

Der Abstand zwischen Spaltmesser und Zahn- kranz des Sägeblatts muss zwischen 3 und 5 mm liegen (Fig. D3).

  • Die Spitze des Spaltmessers darf nicht weniger als 5 mm von der Zahnspitze entfernt sein, siehe Fig. D3 Montage der Schutzvorrichtung (Fig. D4)

Drehen Sie das Sägeblatt komplett nach oben (Anleitung zur Höhenverstellung siehe Kapitel 4)

  • Ziehen Sie den Knopf (17) der Schutzvor - richtung (5) über das Spaltmesser (18)
  • Lassen Sie den Knopf los und achten Sie darauf, dass der Stift in das Loch gleitet
  • Sichern Sie die Schutzvorrichtung, indem Sie den Knopf festziehen Montage der Staubabsaugvorrichtung (Fig. E)
  • Montieren Sie die Staubabsaugvorrichtung wie in Fig. E gezeigt

Bringen Sie den Staubsauger an anschluss für Staubsauger (21) an (Fig. E) Montage der Parallelführung (Fig. F)

  • Befestigen Sie die Parallelführung (2A) rechts vom Sägeblatt am Tisch.

Verriegeln Sie die Führung in der unteren Position, indem Sie den Griff nach unten drücken (Fig. F) Montage des Parallelführungshalters (Abb. I) Die Parallelführung kann mit Hilfe der Halterclips (24) aufbewahrt werden. Montieren Sie die Hal- terclips (24) mit Hilfe der Schlossschrauben und Muttern (23) an. Die Halter können wie in Abb. J1 oder Abb. J2 gezeigt montiert werden. Montage der Gehrungsführung (Fig. A)

  • Schieben Sie die Führung links vom Sägeblatt in den Schlitz des Tisches, siehe Fig. A
  • Die Position des Gehrungsanschlags kann durch Lösen der Flügelschrauben (15) und anschließendes Festziehen eingestellt werden. Montage oder Austausch des Sägeblatts (Fig. G) Ziehen Sie zuerst den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie das Sägeblatt montieren oder auswechseln.DE

Der auf dem Sägeblatt eingezeichnete Pfeil weist auf die Drehrichtung hin. Es muss in die gleiche Richtung zeigen wie der auf der Maschine gekennzeichnete Pfeil, die Sägeblattzähne müssen vorne an der Säge nach unten zeigen

  • Entfernen Sie den Einsatz (19) vom Tisch. Be- nutzen Sie dazu einen Schraubendreher. Fig. G1
  • Drehen Sie das Sägeblatt ganz nach oben. (An- leitung zur Höhenverstellung siehe Kapitel 4)
  • Lösen Sie die Mutter mit den Schraubenschlüs- seln (14) (Fig. G2)
  • Entfernen Sie die Mutter und den Außenflansch der Sägeblattachse. (Fig. G3)

Schieben Sie das alte Sägeblatt über die Sägeblat- tachse und bringen Sie ein neues Sägeblatt an.

  • Setzen Sie den Außenflansch wieder auf die Mutter auf.
  • Ziehen Sie die Mutter mit den Schraubenschlüs- seln fest.
  • Setzen Sie den Tischeinsatz wieder ein und schrauben Sie ihn fest.

Ein-/Ausschalten (Fig. A)

  • Drücken Sie den Schalter in die Position ‘1’, um die Maschine in Betrieb zu nehmen.
  • Um die Maschine auszuschalten, drücken Sie den gleichen Schalter auf die Position ‘0’.
  • Halten Sie das Netzkabel immer von bewegli- chen Teilen fern. Überlastschutz (Fig. B) Dieses Elektrowerkzeug ist mit einem Überlas- tungsschutz (25) ausgestattet. Sollte der Überlas- tungsschutz ausgelöst haben, gehen Sie wie folgt vor:
  • Trennen Sie das Elektrowerkzeug von der Strom versorgung.
  • Lassen Sie das Elektrowerkzeug abkühlen.
  • Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf mögli- che aufgetretene Beschädigungen. Lassen Sie Schä den vor erneuter Inbetriebnahme instand setzen.
  • Verbinden Sie das Elektrowerkzeug mit der Strom versorgung.
  • Drücken Sie den Überlastschalter (25)(Fig.B).
  • Schalten Sie das Elektrowerkzeug wie beschrie- ben ein und nehmen Sie es in Betrieb. Stellen Sie mit dem 2-in-1-Griff den Winkel und die Höhe des Sägeblatts ein (Fig. A) Verwendung der Höhenverstellung
  • Drehen Sie den Griff (9) im Uhrzeigersinn, um das Sägeblatt anzuheben
  • Drehen Sie den Griff gegen den Uhrzeigersinn, um das Sägeblatt zu senken
  • Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt immer ca. 2 mm höher ist als die Gesamtdicke des zu sägenden Materials. Verwendung der Winkelverstellung (Fig. G4)
  • Lösen Sie den Knopf (10) etwas.
  • Drücken Sie den Griff (9) zur Maschine und dre- hen Sie ihn gegen den Uhrzeigersinn, um den Winkel des Sägeblatts einzustellen.
  • Befestigen Sie den Knopf (10) wieder. Verwendung der Parallelführung (Abb. A, F, J1, J2) Die Parallelführung (2A) ist mit einer Führungs- verlängerung (2B) ausgestattet. Die Führungs- verlängerung kann je nach Dicke des Holzes auf zwei verschiedene Weisen verwendet werden. Für dickeres Holz sollte die Führungsverlängerung (2B) wie in Abbildung J1 montiert werden. Für dünneres Holz sollte die Führungs verläng erung (2B) wie in Abbildung J2 montiert werden.
  • Entriegeln Sie die Führung in der unteren Position, indem Sie den Griff nach oben drücken (Abb. F)
  • Lösen Sie die Flügelmuttern (2C) etwas
  • Entfernen Sie die Führungsverlängerung (2B) von der Parallelführung (2A), indem Sie sie von ihr wegschieben
  • Drehen Sie die Führungsverlängerung in die gewünschte Position und schieben Sie sie auf die Parallelführung zurück
  • Ziehen Sie die Flügelmuttern (2C) fest Arbeitsanweisungen Es gibt zwei verschiedene Sägemethoden:

Längssägen (Fig. H1) Das Werkstück wird der Länge nach durch- gesägt, d. h. entlang der Faser.

  • Quersägen oder Abtrennen; verwenden Sie dazu die Gehrungsführung (Fig. H2) Das Werkstück wird quer durchgesägt Für beide Sägeverfahren muss eine der Führungen verwendet werden. Sägen Sie also niemals ohne Führung!28

Achtung! Kontrollieren Sie vor dem Sägen immer zu erst folgendes:

1. Sitzt das Sägeblatt fest?

2. Sitzen alle Arretierungshebel fest?

3. Verläuft die Führungsschiene parallel zum Säge-

4. Funktioniert die Schutzhaube korrekt?

5. Tragen Sie eine Schutzbrille?

6. Stößt das Sägeblatt nicht an?

Es ist unbedingt erforderlich, diese Punkte zu kontrollieren, bevor Sie mit der Arbeit beginnen! Längssägen

  • Arretieren Sie die Führungsschiene in der richtigen Meßposition und entfernen Sie die Abtrennschiene aus dem Tischschlitten
  • Schieben Sie das Holzstück leicht zum Tisch hin und lassen Sie es an der Abtrennschiene entlanggleiten. Halten Sie mindesten 3 cm. Abstand von der Vorderseite des Sägeblatts, bevor Sie den Motor einschalten. Die Seite des Holzstücks, die an der Führungsschiene liegt, muß vollkommen gerade sein. Halten Sie Ihre Hände mindestens 10 cm. von der Schnitt- fläche fern.
  • Schalten Sie den Motor ein und warten Sie, bis das Sägeblatt die höchste Drehzahl erreicht hat, bevor Sie mit dem Sägen beginnen.
  • Während Sie das Holzstück gegen den Tisch und die Führungsschiene drücken, können Sie es mit leichtem Druck durch das Sägeblatt schieben.
  • Ziehen Sie das Werkstück niemals nach hinten. Falls notwendig, schalten Sie zuerst den Motor ab, ohne die Position des Werkstücks zu verän- deren. Längssägen mit (vertikaler) Gehrung Diese Methode ist praktisch gesehen diesselbe, nur wird hierbei das Sägeblatt in dem gewünschten Win- kel eingestellt. Bei dieser methode darf die Führungsschie- ne nur an der rechten Seite des Sägeblatts angebracht sein. Längssägen von schmalen Werkstücken Bedenken Sie immer, daß diese Bearbeitung äußerst gefährlich ist. Vorsorgemaß nahmen und schieben Sie das Werkstück immer mit einem Pushstick und nicht mit bloßen der Hand (bis hinter das Sägeblatt) durch. Quersägen
  • Entfernen Sie die Führungsschiene und setzen Sie die Querführungsschiene im rechten Schlit- ten ein.
  • Stellen Sie die Höhe des Sägeblatts ein (siehe Längssägen).
  • Drücken Sie das Werkstück gegen die Querführungsschiene und halten Sie einen Mindestabstand von 2,5 cm zur Vorderseite des Sägeblatts ein.
  • Schalten Sie den Motor ein und warten Sie, bis die höchste Drehzahl erreicht ist.
  • Drücken Sie das Werkstück gegen die Schiene und den Tisch. Schieben Sie das Holzstück mit leichtem Druck durch das Sägeblatt bis hinter das Sägeblatt. Schalten Sie anschließend den Motor aus und warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Holzstück entfernen.
  • Ziehen Sie das Holzstück niemals zurück. Falls notwendig, schalten Sie den Motor ab und war- ten Sie, ohne die Position zur verändern, bis das Sägeblatt vollständig stillsteht. Quersägen mit vertikaler Gehrung Diese Methode ist praktisch dieselbe, nur wird hierbei das Sägeblatt in dem gewünschten Winkel eingestellt. Legen Sie die Querführungsschiene ausschließlich an die rechte Seite des Sägeblatts. Sägen Sie niemals zu kleine Holzstücke. Führen Sie schwierige Arbeiten niemals mit bloßen Händen aus. Quersägen mit horizontalem Winkel Bei dieser Methode müssen die Querführungs- schienen im gewünschten Winkel arretiert werden. Drücken Sie das Werkstück kräftig gegen die Querführungsschiene und den Tisch, bevor Sie mit dem Abtrennen beginnen.DE

Transport der Tischsäge Vor dem Transport der Tischsäge sind folgende Schritte zu beachten:

Ziehen Sie zuerst den Stecker aus der Steckdose

  • Drehen Sie den Höhegriff (9) (Fig B) gegen den Uhrzeigersinn um das Sägeblatt so tief wie möglich zu senken.
  • Entfernen Sie alle Zusätze die nicht sicher an der Tischsäge befestigt werden können. Wenn möglich bewahren Sie unbenutzte Sägeblätter in einem geschlossenen Behälter zum transportieren auf:
  • Rollen Sie das Stromkabel auf und binden Sie es auf.
  • Zum anheben oder transportieren tragen sie den Haupttisch (1) (Fig. A) Die Tischsäge soll immer von zwei Personen getragen werden um Rückenver- letzungen zu vermeiden.

Trennen Sie die Maschine vom Netz, wenn Sie am Mechanismus Wartungsarbeiten ausführen müssen. Reinigen Sie das Werkzeuggehäuse regelmäßig mit einem weichen Lappen, vorzugsweise nach jeder Verwendung. Stellen Sie sicher, dass die Lüf- tungsöffnungen frei von Staub und Schmutz sind. Entfernen Sie anhaftenden Schmutz mit einem wei- chen Lappen, der leicht mit Seifenwasser befeuch- tet wurde. Verwenden Sie keine Lösungsmittel wie Benzin, Alkohol, Ammoniak usw., da Chemikalien dieser Art die Kunststoffteile beschädigen. UMWELTSCHUTZ Schadhafte und/oder zu entsorgende elektrische oder elektronische Werkzeuge und Geräte müssen an den dafür vorgese- henen Recycling-Stellen abgegeben werden

Nur für EG-Länder Entsorgen Sie Elektrowerkzeuge nicht über den Hausmüll. Entsprechend der EU-Richtlinie 2012/19/ EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte sowie der Umsetzung in nationales Recht müssen Elektrowerk- zeuge, die nicht mehr im Gebrauch sind, getrennt gesammelt und umweltschonend entsorgt werden. GARANTIE VONROC-Produkte werden nach den höchsten Qua- li täts stan dards entwickelt und sind für den gesetz- lich festgelegten Zeitraum, ausgehend von dem ur- sprüng lichen Kauf datum, garantiert frei von Fehlern in Material und Aus führ ung. Sollte das Produkt in diesem Zeitraum aufgrund von Material- und/oder Ver ar bei tungs mängeln Fehler aufweisen, wenden Sie sich bitte direkt an VONROC Kundendienst. Folgende Umstände sind von der Garantie ausge- schlossen:

  • Reparaturen und oder Änderungen an der Maschine, die durch nicht-autorisierte Servi- cestellen vorgenommen oder versucht wurden.
  • Normale Abnutzung und Verschleiß.

Das Werkzeug wurde übermäßig beansprucht, missbräuchlich verwendet oder falsch gewartet.

Es wurden keine Original-Ersatzteile verwendet. Dies stellt die einzige Gewährleistung des Unterne- hmens dar, sowohl ausdrücklich als auch implizit. Es gibt keine anderen ausdrücklichen oder stillsch- weigenden Garantien, die über das hier Genannte hinausgehen, einschließlich der stillschweigenden Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck. In keinem Fall ist VONROC haftbar für Neben- oder Folgeschäden. Die Rechts- mittel des Händlers beschränken sich auf Reparatur oder Ersatz fehlerhafter Einheiten oder Teile. Am Produkt und am Benutzerhandbuch können Än- derungen vorgenommen werden. Die technischen Daten können sich ohne Vorankündigung ändern.30

2. TECHNISCHE INFORMATIE

3. MONTAGE ET REGLAGE

Handbuch-Assistent
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Produktinformationen

Marke : Vonroc

Modell : TS502AC

Kategorie : Säge