MS506AC - Säge Vonroc - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG MS506AC Vonroc
MS506AC EN Original Instructions 06 DE Übersetzung Der Originalbetriebsanleitung 17
1. SICHERHEITSANWEISUNGEN
Lesen Sie die beiliegenden Sicherheitsanweis- ungen, die zusätzlichen Sicherheitsanweisungen sowie diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch. Bei Nichtbeachten der Sicherheitsanweisungen und der Bedienungsanleitung kann es zu einem Stromschlag, einem Brand und/oder schweren Verletzungen kommen. Bewahren Sie die Sicher- heitsanweisungen und die Bedienungsanleitung zur künftigen Bezugnahme sicher auf. Folgende Symbole werden im Benutzerhandbuch oder auf dem Produkt verwendet: Benutzerhandbuch/Bedienungsanleitung lesen. Lebens- und Verletzungsgefahr und Gefahr von Beschädigungen am Werkzeug/Gerät bei Nichteinhaltung der Anweisungen in dieser Bedienungsanleitung. Vorsicht, Stromschlaggefahr. Augenschutz tragen. Ohrenschützer tragen. Lärmexposition kann zum Hörverlust führen. Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Gefahrenbereich! Halten Sie möglichst Hände, Finger oder Arme von diesem Bereich fern. Gefahrenbereich! Halten Sie die Hände (10 cm) vom Schnittbereich entfernt während die Maschine in Betrieb ist. Verletzungsge- fahr, wenn man in Kontakt mit dem Sägeblatt gerät. Richten Sie den Laserstrahl nicht auf Personen oder Tiere und starren Sie nicht in den Laserstrahl, auch nicht aus der Distanz. Dieses Elektrowerkzeug erzeugt einen Laser mit einer Laserstrahlung der Klasse 2 gemäß EN 60825-1. Diese kann dazu führen, dass Personen erblinden. Scheibenabmessungen Beachten Sie die Abmessungen des Sägeblatts. Transportieren Sie die Maschine nur, wenn sie in der Eingangstransportposition ist.
Beim Sägen von Gehrungswin- keln muss die verstellbare Anschlagschiene nach außen gezogen werden. Das Produkt entspricht den geltenden Sicherheitsnormen der europäischen Richtlinien. ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshin- weise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnis- se bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anwei- sungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netz- betriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube be- finden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen wäh- rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugs muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf18
in keiner Weise verändert werden. Verwen- den Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unverän- derte Stecker und passende Steckdosen verrin- gern das Risiko eines elektrischen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein er- höhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektri- schen Schlages. d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie die Anschluss- leitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungslei- tungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbe- reich geeigneten Verlängerungsleitung verrin- gert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuch- ter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerk- zeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehör- schutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerk- zeugs, verringert das Risiko von Verletzungen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbe- triebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Fin- ger am Schalter haben oder das Elektrowerk- zeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerk- zeugs befindet, kann zu Verletzungen führen. e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch kön- nen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden. g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzu- schließen und richtig zu verwenden. Verwen- dung einer Staubabsaugung kann Gefährdun- gen durch Staub verringern. h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektro- werkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerk-
zeugs a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Ver- wenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektro- werkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/ oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elekt-DE
rowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnah- me verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Las- sen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerk- zeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob beweg- liche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschä- digt sind, dass die Funktion des Elektrowerk- zeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädig- te Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen. g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifi- ziertem Fachpersonal und nur mit Original-Er- satzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE
- Gehrungskappsägen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie können nicht zum Schneiden von Eisen- werkstoffen wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbren- nen die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffteile.
- Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie Ihre Hand immer mindestens 100 mm von jeder Seite des Sä- geblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn Ihre Hand zu nahe am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungs- risiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
- Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den An- schlag und den Tisch gedrückt werden. Schie- ben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt, und schneiden Sie nie „freihändig“. Lose oder sich bewegende Werkstücke könnten mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.
Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werkstück zu ziehen. Für einen Schnitt heben Sie den Säge- kopf und ziehen ihn über das Werkstück, ohne zu schneiden. Dann schalten Sie den Motor ein, sch- wenken den Sägekopf nach unten und drücken die Säge durch das Werkstück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatteinheit dem Bediener gewaltsam entgegen geschleudert wird.
- Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Säge- blatt. Abstützen des Werkstücks „mit gekreuz- ten Händen“, d.h. Halten des Werkstücks rechts neben dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschreiten Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100mm zwischen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts, z.B. beim Entfernen von Holzab- fällen). Die Nähe des rotierenden Sägeblatts zu Ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden.
- Prüfen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrüm- mten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücke können20
sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sägeblatts beim Schneiden ver- ursachen. Es dürfen keine Nägel oder Fremd- körper im Werkstück sein.
- Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommen, können mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
- Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke lassen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und können beim Sägen ein Klemmen des Blatts verursachen oder verrutschen.
- Sorgen Sie dafür, dass die Gehrungskappsä- ge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche steht. Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungskappsäge instabil wird.
Planen Sie Ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstellbare Anschlag richtig justiert ist und das Werkstück abstützt, ohne mit dem Blatt oder der Schut- zhaube in Berührung zu kommen. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustel- len, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.
Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine ange- messene Abstützung, z.B. durch Tischverlänge- rungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungskappsäge sind, können kippen, wenn sie nicht fest abge- stützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stück Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt weggeschleudert werden.
- Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine Tischverlängerung oder zur zusätzlichen Abstützung heran. Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschieben und Sie und den Helfer in das rotierende Blatt ziehen.
- Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn wenig Platz ist, z.B. bei Verwendung von Längsanschlägen, kann sich das abgeschnittene Stück mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden.
- Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzus- tützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt „festbeißen“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.
Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl errei- chen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.
- Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungskap- psäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, ziehen Sie den Netzstecker und/oder nehmen Sie den Akku heraus. Entfernen Sie anschließend das eingeklemmte Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weitersägen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsäge kommen.
Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unten und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfernen. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen.
- Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sägeschnitt ausführen oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sägekopf ruckartig nach unten gezogen werden und da- durch zu einem Verletzungsrisiko führen.
- Halten Sie Ihren Arbeitsplatz sauber. Material- mischungen sind besonders gefährlich. Leicht- metallstaub kann brennen oder explodieren.
- Verwenden Sie keine stumpfen, rissigen, verbogenen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerich- teten Zähnen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochle- giertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Stahl). Solche Sägeblätter können leicht brechen.
- Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richti-DE
gen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, lau- fen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
- Tauschen Sie den eingebauten Laser nicht gegen einen Laser anderen Typs aus. Von einem nicht zu diesem Elektrowerkzeug passenden Laser können Gefahren für Personen ausgehen.
- Entfernen Sie niemals Schnittreste, Holzspäne o.ä. aus dem Schnittbereich, während das Elek- trowerkzeug läuft. Führen Sie den Werkzeugarm immer zuerst in die Ruheposition und schalten Sie das Elektrowerkzeug aus.
- Fassen Sie das Sägeblatt nach dem Arbeiten nicht an, bevor es abgekühlt ist. Das Sägeblatt wird beim Arbeiten sehr heiß.
- Machen Sie Warnschilder am Elektrowerkzeug niemals unkenntlich.
- Falls Laserstrahlung ins Auge trifft, sind die Augen bewusst zu schließen und der Kopf sofort aus dem Strahl zu bewegen.
- Verwenden Sie keine optisch sammelnden Instrumenten wie Fernglas usw. zur Betracht- ung der Strahlungsquelle. Sie können damit ihr Auge schädigen.
- Richten Sie den Laserstrahl nicht auf Personen, die durch ein Fernglas oder ähnliches blicken. Sie können damit deren Auge schädigen.
Nehmen Sie keine Änderungen an der Laserein- richtung vor. Die in dieser Betriebsanleitung beschriebenen Einstellmöglichkeiten können Sie gefahrlos nutzen.
- Stehen Sie nicht in direkter Linie mit dem Sägeblatt vor dem Elektrowerkzeug. Stellen Sie sich immer neben das Sägeblatt. So schützen Sie Ihren Körper vor einem möglichen Rückschlag.
- Halten Sie Hände, Finger und Arme von dem rotierenden Sägeblatt fern.
- Greifen Sie nicht mit einer Hand über die andere, wenn Sie sich vor dem Werkzeugarm befinden.
- Vermeiden Sie eine Überhitzung der Sägezähne. Stoppen Sie die Maschine, wenn das Sägeblatt überhitzt. Lassen Sie das Sägeblatt abkühlen, bevor Sie die Maschine erneut verwenden.
- Ersetzen Sie beschäd igte oder abgenutzte Sägeblätter sofort.
- Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den Angaben in dieser Betriebsanleitung entsprechen und nach EN 847-1 geprüft und gekennzeichnet wurden.
Beim Sägen von gekrümmten oder runden Werkstücken müssen diese besonders gegen Verrutschen gesichert werden. An der Schnit- tlinie darf sich zwischen Werkstück, Anschlag und Sägetisch kein Spalt befinden. Falls erfor- derlich, sind spezielle Befestigungsvorrichtun- gen herzustellen. ELEKTRISCHE SICHERHEIT Beachten beim Benutzen von Elektromaschinen im- mer die örtlichen Sicherheitsvorschriften bezüglich Feuerrisiko, Elektroschock und Verletzung. Lesen Sie außer den folgenden Hinweisen ebenfalls die Sicherheitsvorschriften im einschlägigen Sonderteil. Achten Sie stets darauf, dass die Spannung der Stromversorgung mit der Spannung auf dem Typenschild übereinstimmt. Austauschen von Kabeln oder Steckern Entsorgen Sie alte Kabel oder Stecker, unmittelbar nachdem Sie durch neue ersetzt sind. Das Ansch- ließen eines Steckers eines losen Kabels an eine Steckdose ist gefährlich. Verwendung von Verlängerungskabeln
- Verwenden Sie als Stromzufuhr für diese Maschine immer einen unbelasteten Anschluß und/oder eine Verlängerungsschnur mit mindes- tens 1,5 mm
Durchmesser und einer 16-A-Si- cherung. Achten Sie darauf, daß die Verlänge- rungsschnur nicht länger als 20 Meter ist.
- Diese Maschine kann an ein einphasiges Netz (230-240 V~ 50 Hz) angeschlossen werden. Halten Sie immer erst Rücksprache mit einem Elektriker, wenn Sie Zweifel in bezug auf die Belastbarkeit des Stromnetzes haben.
2. ANGABEN ZUM WERKZEUG
Vorgesehene verwendung Dieses Elektrowerkzeug ist als feststehende Ma- schine zum Sägen von Längs- und Querschnitten in Hölzern vorgesehen. Horizontale Gehrungswinkel von -45° bis +45° sowie vertikale Neigungswinkel von -45° sind möglich. TECHNISCHE DATEN Modellnummer MS506AC Spannung 220-240V~, 50HzLeistung 1900WGeräteklasse II (doppelt isoliert)22
Leerlaufdrehzahl 5000/minSägeblattabmessungen 254 x 2.4 x 30mmWinkel für Gehrungsschnitt45° (links und rechts)Winkel für Schrägschnitt 45° (nur rechts)Max. Sägekapazität der paneelsäge: Gehrungsschnitt 0°, Schrägschnitt 0°Gehrungsschnitt 45°, Schrägschnitt 45°Gehrungsschnitt 45°, Schrägschnitt 0°Gehrungsschnitt 0°, Schrägschnitt 45°70x310mm 40x210mm 70x210mm 40x310mmLpa (Schalldruck) 95,4+3 dB(A)Lwa (Schallleistung) 108,4+3 dB(A)Schwingungspegel <2,5 m/s² Vibrationsintensität Die in dieser Bedienungsanleitung angegebene Vibrationsintensität wurde mit einem standardi- sierten Test gemäß EN62841-1 gemessen. Anhand dieser Größe können Werkzeuge miteinander ver- glichen werden. Außerdem eignet sich diese Größe für eine erste Beurteilung der Vibrationsbelastung bei Verwendung des Werkzeugs für die angegebe- nen Anwendungszwecke.
- Bei Verwendung des Werkzeugs für andere Anwendungen oder mit anderem oder unzu- reichend gewartetem Zubehör kann sich die Vibrationsbelastung erheblich erhöhen.
- Wenn das Werkzeug ausgeschaltet ist, oder wenn es eingeschaltet ist, jedoch nicht genutzt wird, kann sich die Vibrationsbelastung erheb- lich verringern. Schützen Sie sich vor den Auswirkungen der Vibra- tion durch Wartung des Werkzeugs und des Zube- hörs, halten Sie Ihre Hände warm, und organisieren Sie Ihren Arbeitsablauf. BESCHREIBUNG Die Buchstaben und Ziffern im folgenden Text ver- weisen auf die Abbildungen auf den Seiten 2 bis 5.
5. Zurückziehbare Schutzabdeckung
7. Verstellbarer Anschlag
8. Knopf für die Tischerweiterung
10. Tischverlängerung
14. Knopf für die Gehrungseinstellung
15. Hebel für die Gehrungseinstellung
16. Skala für den Gehrungswinkel
17. Indikator für den Gehrungswinkel
19. Indikator für den Schrägwinkel
20. Skala für den Schrägwinkel
22. Knopf für die Schrägeinstellung
24. Tiefeneinstellschraube
29. Sicherungsschraube für die Gleitschienen
31. Anschlagschraube für den 45°-Schrägwinkel
32. Anschlagschraube für den 0°-Schrägwinkel
33. Schraube des Rückzugsarms
34. Sicherungsschraube für die Tischverlängerung
35. Sicherungsschraube für den verstellbaren
36. Einstellschraube für den Anschlag
37. Vorderer Kippschutz
38. Positionsverriegelungsknopf
44. Knopf für die Werkstückklemme
45.Scheibe für die Tiefeneinstellung
48. Schrauben zur Lasereinstellung
50. Sicherungsmutter für den 0°-Schrägwinkel
51. Anschlagschrauben
Schalten Sie die Maschine vor der Montage aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.DE
Transportposition (Abb. B) Der Positionsverriegelungsknopf (38) erleichtert das Bewegen des Elektrowerkzeugs beim Transport zu verschiedenen Arbeitsorten. Entriegeln der Transportposition (Arbeitsposition)
1. Drücken Sie den Griff (2) etwas nach unten;
2. Ziehen Sie den Positionsverriegelungsknopf
(38) ganz nach außen und arretieren Sie ihn durch Drehen;
3. Bewegen Sie den Griff (2) langsam nach oben.
Verriegeln der Transportposition (Transportposition) Vergewissern Sie sich vor dem Verriegeln in der Transportposition, dass die Tiefeneinstellschraube (24) auf unbegrenzte Tiefe eingestellt ist. Auf diese Weise kann der Griff (2) vollständig nach unten bewegt werden, ohne den Tiefenanschlag zu be- rühren. Nehmen Sie außerdem alle Zubehörteile ab, die nicht sicher an der Maschine befestigt werden können.
1. Lösen Sie die Sicherungsschraube für die Gleit-
schienen (29), wenn sie festgezogen ist;
2. Ziehen Sie den Griff (2) nach vorne und drehen
Sie die Sicherungsschraube für die Gleitschie- nen (29) fest;
3. Drücken Sie den Griff (2) ganz nach unten;
4. Verriegeln Sie den Positionsverriegelungsknopf
(38), indem Sie ihn zuerst ziehen und dann drehen;
5. Wickeln Sie das Netzkabel auf und binden Sie es
mit dem mitgelieferten Kabelbinder zusammen. Verwenden Sie nach dem Verriegeln der Trans- portposition den Tragegriff (27), um die Maschine sicher zu tragen und zu transportieren. Verwenden Sie zum Transportieren der Maschine nur den Tragegriff und niemals die Schutzabdeckungen. Aufbau einer stationären Maschine (Abb. A, B, C) Zur Gewährleistung einer sicheren Handhabung muss das Elektrowerkzeug auf einer flachen, sta- bilen Arbeitsfläche montiert werden (z. B. auf einer Werkbank). Sie können die Maschine auf drei Arten aufbauen:
1. Auf einer Werkbank
In diesem Fall muss die Maschine mit geeigneten Schraubverbindungen an der Werkbank befestigt werden. Verwenden Sie dazu die vier Löcher (12). Wie in Abb. D
2. Auf einem Untergestell
Lesen Sie alle Warnhinweise und Anweisun- gen, die dem Sägegestell beiliegen. Die Nichtbeachtung der Warnungen und Anweisungen kann in einem Stromschlag, Brand und/oder in schweren Verletzungen resultieren. Montieren Sie das Sägegestell ordnungsge- mäß, bevor Sie das Elektrowerkzeug daran befestigen. Eine korrekte Montage ist wichtig, um das Risiko eines Zusammen- bruchs zu vermeiden. In diesem Fall muss die Maschine mit Schrauben am Untergestell befestigt werden. Verwenden Sie dazu die vier Löcher (12). Das Untergestell muss mit 4 Schrauben an einer Bodenplatte mit einer Größe von mindestens 1 Quadratmeter befestigt werden. Montieren Sie das Elektrowerkzeug in der Transportposition auf dem Sägegestell.
3. Flexible Installation
Diese Art der Installation wird vom Hersteller nicht empfohlen. Wenn es in Ausnahmefällen nicht möglich ist, das Elektrowerkzeug auf einer ebenen und stabilen Arbeitsfläche zu montieren, können Sie improvisie- ren und es zusammen mit den Kippschutzvorrich- tungen aufbauen. Ohne den Kippschutz ist das Elektrowerk- zeug nicht stabil und kann insbesondere beim Sägen maximaler Gehrungs- bzw. Schrägwinkel umkippen.
- Drehen Sie den vorderen Kippschutz (37) nach innen oder außen, bis das Elektrowerkzeug waagerecht auf der Arbeitsfläche steht24
Überprüfen der Schutzabdeckung (Abb. A) Die zurückziehbare Schutzabdeckung (5) schützt vor versehentlichem Kontakt mit dem Sägeblatt und vor herumfliegenden Sägespänen. Vor der Verwendung muss geprüft werden, ob der Säge- blattschutz ordnungsgemäß funktioniert. Ziehen Sie dazu den Griff (2) nach unten und prüfen Sie Folgendes:
- Die zurückziehbare Schutzabdeckung (5) muss Zugang zum Sägeblatt (6) bieten, ohne mit anderen Teilen in Berührung zu kommen.
Beim Hochklappen der Säge in die Startposition muss die zurückziehbare Schutzabdeckung (5) das gesamte Sägeblatt (6) automatisch abdecken. Wechseln des Sägeblatts (Abb. D, E, F) Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine den Netzstecker aus der Steckdose. Tragen Sie beim Anbringen des Sägeblatts Schutzhandschuhe. Verletzungsgefahr beim Berühren des Sägeblattes. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den Kenndaten in der Betriebsanleitung entsprechen. Verwenden Sie nur Sägeblät- ter, deren Geschwindigkeit größer oder gleich der auf der Maschine angegebenen Geschwindigkeit ist. Verwenden Sie auf keinen Fall Schleifschei- ben als Schneidwerkzeug. Es wird dringend empfohlen, vor dem Wechseln des Sägeblatts den Gehrungswinkel und den Schrägwinkel auf 0° einzustellen. Anderenfalls könnte der Zugriff eingeschränkt sein.
- Trennen Sie die Maschine von der Stromversor- gung.
- Entfernen Sie die Schraube (33), die den Rück- zugsarm an der Sägeblattabdeckung hält.
- Entfernen Sie die Schraube (40), um die Schrau- benabdeckung durch Anheben der Sägeblattab- deckung (5) zu abzunehmen.
- Sowohl Sägeblattschraube (42) als auch Flansch (41) sollten nun sichtbar sein, wie in Abb. E dargestellt.
- Drücken Sie den Sägeblattsperrknopf (43) Dre- hen Sie das Sägeblatt vorsichtig mit der Hand, bis das Sägeblatt einrastet.
- Verwenden Sie den Innensechskant- Schrau- bendreher, um die Sägeblattschraube (42) durch Lösen im Uhrzeigersinn zu entfernen.
Entfernen Sie den Flansch (41) und das Sägeblatt.
- Ersetzen Sie das Sägeblatt und stellen Sie sicher, dass der auf dem Sägeblatt markierte Pfeil in die gleiche Richtung zeigt wie der auf der Maschine gekennzeichnete Pfeil. Die Säge- blattzähne müssen nach unten zeigen.
- Fixieren Sie die Sägeblattschraube (42) fest, verwenden Sie den Sägeblatt-Sperrknopf (43), um sie festzuziehen.
- Senken Sie die Sägeblattabdeckung (5), damit die Schraubenabdeckung wieder auf ihren Platz zurück kann und ziehen Sie die Schraube (40) fest.
- Befestigen Sie den Rückzugsarm wieder auf der Sägeblattabdeckung (5), indem Sie die Schrau- be (33) festziehen.
- Drehen Sie das Sägeblatt und prüfen Sie, ob der Schutz sich frei bewegen kann. Staubabsaugung (Abb. A, B, T) Für eine gute Belüftung des Arbeitsplatzes sorgen. Stets Atemschutz tragen. Der Staub von Materialien wie Bleifarbe und einigen Holzarten kann gesundheitsschädlich sein. Das Ein- atmen dieses Staubes kann allergische Reaktionen hervorrufen und/oder beim Benutzer oder bei Um- stehenden Atemwegserkrankungen verursachen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub sind als krebserregend eingestuft, insbesonde- re in Verbindung mit Holzbehandlungszusätzen (Chromat, Holzschutzmittel). Es wird dringend emp- fohlen, nach Möglichkeit stets ein für das Material geeignetes Staubabsaugsystem zu verwenden. Staubansammlung am Arbeitsplatz vermeiden. Staub kann sich leicht entzünden. Die Staubabsaugvorrichtung kann durch Staub, Späne oder Bruchstücke des Werkstücks blockiert werden. Daher muss sie regelmäßig gereinigt wer- den. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
1. Trennen Sie den Netzstecker des Geräts von der
2. Warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig zum
Stillstand gekommen ist.DE
3. Beseitigen Sie eventuell vorhandene Blockie-
rungen. Anbringen des Staubbeutels (Abb. A, B) Drücken Sie die Klemme des Staubbeutels (26) hi- nein und schieben Sie sie in den Staubauslass (28) an der Rückseite der Maschine. Der Staubbeutel bleibt beim Lösen der Klemme in seiner Position. Anschließen eines Staubsaugers (Abb. A, B, T) Der Staubsauger muss für das zu bearbei- tende Material geeignet sein. Verwenden Sie beim Staubsaugen von besonders gesundheits- oder krebserre- gendem trockenem Staub einen speziellen Staubabscheider. Ein Staubsaugerschlauch kann an den Staubaus- lass (28) angeschlossen werden. Verbinden Sie dazu einfach den Staubsaugerschlauch mit dem Staubabsaugstutzen.
Vor dem Einschalten der Maschine immer überprüfen, ob das Sägeblatt korrekt montiert ist. Das Sägeblatt muss sich leicht drehen lassen. Vor dem Gebrauch immer die Schutz- abdeckungen überprüfen. Bei allen Schnitten muss zunächst sicher gestellt werden, dass das Sägeblatt zu keinem Zeitpunkt mit dem Anschlag, der Werkstückklemme oder anderen Maschinen- teilen in Kontakt kommen kann. Eventuell montierte Zusatzanschläge müssen entfernt oder entsprechend eingestellt werden. Abstützung des Werkstücks (Abb. A, G) Werkstücke müssen immer richtig abgestützt werden. Die Tischverlängerungen (10) können nach links und rechts ausgefahren werden, um ein Werk- stück abzustützen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
- Bringen Sie die Tischverlängerung (10) in die gewünschte Position;
- Drehen Sie den Knopf für die Tischerweiterung (8) herein oder heraus, bis die Tisch erweiterung waagerecht zur Werkstückoberfläche liegt. Beim Sägen von überlangen Werkstücken muss das freie Ende langer Werkstücke zusätzlich mit Hilfsmitteln unterlegt oder abgestützt werden. Einspannen des Werkstücks (Abb. G) Werkstücke müssen immer fest eingespannt wer- den. Dazu kann die Werkstückklemme (21) links und rechts vom Werkstück platziert werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
1. Achten Sie darauf, dass das Werkstück fest
gegen den Anschlag (9) gedrückt wird;
2. Setzen Sie die mitgelieferte Werkstückklemme
(21) in eine der dafür vorgesehenen Bohrungen ein, siehe Abbildung G;
3. Stellen Sie die Gewindestange der Werkstück-
klemme (21) auf die Werkstückhöhe ein;
4. Ziehen Sie die Gewindestange der Werkstück-
klemme (21) fest an, um das Werkstück zu fixieren. Zum Lösen lockern Sie einfach die Gewindestange der Werkstückklemme (21). Mit dem Knopf für die Werkstückklemme (44) lässt sich die Höhe der Werkstückklemme (21) schneller einstellen. Ziehen Sie nach dem Einstellen der Höhe die Gewindestange der Werkstückklemme (21) immer fest an, um das Werkstück zu fixieren. Einstellen des Anschlags (Abb. G) Stellen Sie den Anschlag immer auf die jeweilige Schnittart ein. Beim Sägen von Gehrungs- bzw. Schrägwinkeln müssen Sie den verstellbaren Anschlag (7) je nach Schnittrichtung verschieben. So wird das Werk- stück unter jeder Bedingung immer ordnungsge- mäß vom Anschlag gehalten. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
1. Lösen Sie die Sicherungsschraube für den
verstellbaren Anschlag (35);
2. Stellen Sie den Anschlag entsprechend dem
gewünschten Schnitt ein. Bei Gehrungs- oder Geradschnitten muss der Anschlag ohne Berührung mit dem Sägeblatt (max. 8 mm) nach innen bewegt werden. Für Schrägschnitte muss der Anschlag vom Sägeblatt weg bewegt werden (max. 8 mm), ohne dieses zu berühren;
3. Ziehen Sie die Sicherungsschraube für den
verstellbaren Anschlag (35) fest;
4. Zur Sicherstellung, dass das Sägeblatt nicht
mit dem verstellbaren Anschlag (35) in Kontakt kommt, wird empfohlen, die Bewegung des26
Sägeblatts zu testen, ohne dabei die Maschine einzuschalten. Einstellen des Gehrungswinkels (Abb. A) Der Gehrungswinkel kann zwischen 45° links und 45° rechts eingestellt werden. Für die schnelle und genaue Einstellung häufig verwendeter Gehrungs- winkel stehen auf dem Sägetisch Voreinstellungen bei den Winkeln 0°, 15°, 22,5°, 30° und 45° zur Verfügung. Einstellen des Gehrungswinkels an eine Voreinstellung:
1. Lösen Sie den Knopf für die Gehrungseinstel-
2. Drücken Sie den Hebel für die Gehrungs-
einstellung (15) und drehen Sie den Tisch (11) nach links oder rechts, um die gewünschte Voreinstellung zu erreichen. Der Winkel kann auf der Skala für den Gehrungswinkel (16) mit dem Indikator für den Gehrungswinkel (17) abgelesen werden.
3. Lassen Sie den Hebel los. Sie müssen dabei
spüren, wie der Hebel in die Arretierung der Voreinstellung eingreift.
4. Ziehen Sie den Knopf für die Gehrungseinstel-
lung (14) fest. Einstellen der Gehrung auf einen beliebigen Winkel:
1. Lösen Sie den Knopf für die Gehrungseinstel-
Ziehen Sie an dem Hebel für die Gehrungsein- stellung (15) und drehen Sie den Tisch (11) nach links oder rechts, um die gewünschte Posi- tion zu erreichen. Der Winkel kann auf der Skala für den Gehrungswinkel (16) mit dem Indikator für den Gehrungswinkel (17) abgelesen werden.
3. Lassen Sie den Hebel los und ziehen Sie den
Knopf für die Gehrungseinstellung fest (14). Einstellen des Schrägwinkels (Abb. A, B) Der Schrägwinkel kann zwischen 0° und +45° zur linken Seite eingestellt werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
1. Lösen Sie den Einstellknopf für die Schrägein-
2. Kippen Sie die Säge mit Hilfe des Griffs (2), bis
der Indikator (19) auf der Skala für den Schräg- winkel (20) die gewünschte Position anzeigt;
3. Ziehen Sie den Einstellknopf für die Schrägein-
stellung (22) fest. Ein-/Ausschalten der Maschine (Abb. A)
- Um die Maschine zu starten, halten Sie die Lock-Off-Taste (1) gedrückt und drücken den Ein-/Ausschalter (3).
- Um die Maschine anzuhalten, lassen Sie den Ein-/Ausschalter (3) los. Durchführung von Kreuzschnitten (Abb. H, I) Befolgen Sie diese Schritte, um senkrecht zur Holz- maserung zu schneiden:
1. Stellen Sie Gehrungswinkel und Schrägwinkel
2. Bringen Sie den verstellbaren Anschlag in die
innere Position in Richtung des Sägeblatts. Der maximale Abstand zwischen dem einstellbaren Anschlag (35) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung I. Achten Sie darauf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.
3. Spannen Sie das Werkstück gut fest;
4. Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis
das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat;
5. Bewegen Sie nun den Griff langsam nach unten,
so dass das Sägeblatt das Werkstück durch- schneidet und durch den Schlitz im Tisch läuft. Üben Sie dabei keinen übermäßigen Druck auf die Säge aus, sondern lassen Sie die Maschine die Arbeit verrichten;
6. Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch und
schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen. Durchführung von Gehrungsschnitten (Abb. I, J) Befolgen Sie diese Schritte, um einen abgewinkel- ten Schnitt an der Holzoberfläche vorzunehmen:
1. Stellen Sie den Gehrungswinkel auf die ge-
wünschte Position und den Schrägwinkel auf 0° ein;
2. Bringen Sie den verstellbaren Anschlag in die
innere Position in Richtung des Sägeblatts. Der maximale Abstand zwischen dem einstellbaren Anschlag (35) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung I. Achten Sie darauf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.
3. Spannen Sie das Werkstück gut fest;
4. Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis
das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat;
5. Bewegen Sie nun den Griff langsam nach unten,
so dass das Sägeblatt das Werkstück durch- schneidet und durch den Schlitz im Tisch läuft. Üben Sie dabei keinen übermäßigen Druck auf die Säge aus, sondern lassen Sie die MaschineDE
die Arbeit verrichten;
6. Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch und
schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen. Durchführung von Schrägschnitten (Abb. K, L) Befolgen Sie diese Schritte, um einen abgewinkel- ten Schnitt an der Kante des Holzes vorzunehmen:
1. Stellen Sie den Gehrungswinkel auf 0° und den
Schrägwinkel auf die gewünschte Position ein;
2. Bringen Sie den verstellbaren Anschlag in
die äußere Position, weg vom Sägeblatt. Der maximale Abstand zwischen dem einstellbaren Anschlag (35) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung L. Achten Sie darauf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.
3. Spannen Sie das Werkstück gut fest. Achten Sie
darauf, dass sich die Werkstückklemme auf der rechten Seite befindet;
4. Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis
das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat;
5. Bewegen Sie nun den Griff langsam nach unten,
so dass das Sägeblatt das Werkstück durchsch neidet und durch den Schlitz im Tisch läuft. Üben Sie dabei keinen übermäßigen Druck auf die Säge aus, sondern lassen Sie die Maschine die Arbeit verrichten;
6. Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch und
schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen. Durchführung von Verbindungsschnitten (Abb. L, M) Befolgen Sie diese Schritte, um eine Kombination aus Gehrungs- und Schrägschnitt zu erstellen:
1. Stellen Sie Gehrungswinkel und Schrägwinkel
auf die gewünschte Position ein;
2. Bringen Sie den verstellbaren Anschlag in
die äußere Position, weg vom Sägeblatt. Der maximale Abstand zwischen dem einstellbaren Anschlag (35) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung L. Achten Sie darauf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.
3. Spannen Sie das Werkstück gut fest. Achten Sie
darauf, dass sich die Werkstückklemme auf der rechten Seite befindet;
4. Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis
das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat;
5. Bewegen Sie nun den Griff langsam nach unten,
so dass das Sägeblatt das Werkstück durch- schneidet und durch den Schlitz im Tisch läuft. Üben Sie dabei keinen übermäßigen Druck auf die Säge aus, sondern lassen Sie die Maschine die Arbeit verrichten;
6. Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch und
schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen. Verwenden der Schiebefunktion (Abb. A) Für besonders breite Werkstücke ist diese Maschi- ne mit einer Schiebefunktion ausgestattet. Lösen Sie zur Verwendung der Schiebefunktion die Siche- rungsschraube für die Gleitschienen (29). Ziehen Sie den Griff (2) vom Anschlag (9) weg, bis sich das Sägeblatt vor dem Werkstück befindet. Führen Sie den Werkzeugarm langsam mit dem Griff nach unten, drücken Sie anschließend den Griff (2) in Richtung Anschlag (9) und sägen Sie das Werk- stück mit gleichmäßigem Vorschub durch. Bei kleinen Werkstücken ist es möglich, die Schie- befunktion in der hinteren Position der Säge mit der Sicherungsschraube für die Gleitschienen (29) zu fixieren. Wenn mehr Schnittbreite gewünscht wird, muss die Sicherungsschraube für die Gleit- schienen (29) gelöst werden. Einstellen des Tiefenanschlags (Abb. N) Sie können den Tiefenanschlag einstellen, um so die Schnitttiefe zu begrenzen. Das vereinfacht das Sägen einer Nut. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
1. Bewegen Sie die Scheibe für die Tiefeneinstel-
lung (45) nach links.
2. Stellen Sie den Knopf für die Tiefeneinstellung
(24) auf die gewünschte Tiefe ein; Ein- und Ausschalten des Lasers (Abb. G, O) Drücken Sie den Laser-Schalter (46), um den Laser ein- oder auszuschalten. Feineinstellung Ziehen Sie vor allen Einstellarbeiten den Netzstecker. Zur Gewährleistung exakter Schnitte müssen die Grundeinstellungen der Säge vor der ersten Ver- wendung sowie nach intensivem Gebrauch über- prüft und angepasst werden. Hierzu sind geeignete Spezialwerkzeuge erforderlich. Der FERM-Kun- dendienst hilft Ihnen, diese Arbeiten schnell und zuverlässig zu erledigen.28
Feineinstellung des Lasers (Abb. O) Wenn der Laser (18) nicht mehr die richtige Schnittlinie anzeigt, können Sie den Laser neu justieren. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
Lösen Sie die Schrauben zur Lasereinstellung (48) und stellen Sie den Laser so ein, dass der Laserstrahl auf die Zähne des Sägeblatts (6) trifft; Feineinstellung des 0°-Schrägwinkels (Abb. P, Q)
1. Stellen Sie den Gehrungs- und den Schrägwin-
2. Senken Sie den Griff (2) ab und sichern Sie ihn
mit dem Positionsverriegelungsknopf (38);
3. Blockieren Sie die Schlittenbewegung mit der
Sicherungsschraube für die Gleitschienen (29);
4. Stellen Sie einen Winkelmesser auf 90° ein und
legen Sie ihn auf den Tisch (11), wie in Abbil- dung Q gezeigt. Der Schenkel des Winkelmes- sers muss über seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt (6) bündig sein;
5. Lösen Sie die Sicherungsmutter für den
0°-Schrägwinkel (50);
6. Stellen Sie die Anschlagschraube für den
0°-Schrägwinkel (32) ein, bis der Schenkel des Winkelmessers auf seiner gesamten Länge mit dem Sägeblatt bündig ist;
7. Ziehen Sie die Sicherungsmutter für den
0°-Schrägwinkel (50) wieder fest. Überprüfen Sie anschließend die Position des Winkelindikators (19). Lösen Sie den Indikator falls nötig mit einem Kreuzschlitzschraubendreher, stellen Sie die Skala für den Schrägwinkel (20) auf 0° und ziehen Sie die Halteschraube wieder fest. Feineinstellung des 45°-Schrägwinkels (Abb. P, R)
1. Stellen Sie den Gehrungs- und den Schrägwin-
2. Senken Sie den Griff (2) ab und sichern Sie ihn
mit dem Positionsverriegelungsknopf (38);
3. Blockieren Sie die Schlittenbewegung mit der
Sicherungsschraube für die Gleitschienen (29);
4. Stellen Sie einen Winkelmesser auf 45° ein und
legen Sie ihn auf den Tisch (11), wie in Abbil- dung R gezeigt. Der Schenkel des Winkelmes- sers muss über seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt (6) bündig sein;
5. Stellen Sie die Anschlagschraube für den
45°-Schrägwinkel (31) ein, bis der Schenkel des Winkelmessers auf seiner gesamten Länge mit dem Sägeblatt bündig ist; Überprüfen Sie anschließend die Position des Winkelindikators (19). Lösen Sie den Indikator falls nötig mit einem Kreuzschlitzschraubendreher, stel- len Sie die Skala für den Schrägwinkel (20) auf 45° und ziehen Sie die Halteschraube wieder fest. Feineinstellung des 0°-Gehrungswinkels (Abb. B, G, S)
1. Legen Sie einen Winkelmesser mit 0°-Einstel-
lung auf den Tisch (11) und positionieren Sie ihn zwischen Anschlag (9) und Sägeblatt (6);
2. Der Schenkel des Winkelmessers muss über
seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt (6) bündig sein;
3. Lösen Sie alle vier Anschlagschrauben (51)
und stellen Sie den Anschlag (9) so ein, dass der Schenkel des Winkelmessers über seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt bündig ist;
4. Ziehen Sie alle vier Anschlagschrauben (51)
wieder fest. Überprüfen Sie anschließend die Position des Winkelindikators (17). Lösen Sie den Indikator falls nötig mit einem Kreuzschlitz- schraubendreher, stellen Sie die Skala für den Gehrungswinkel (16) auf 0° und ziehen Sie die Halteschraube wieder fest.
Schalten Sie die Maschine vor der Reini- gung und Wartung immer aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Reinigen Sie das Werkzeuggehäuse regelmäßig mit einem weichen Lappen, vorzugsweise nach jeder Verwendung. Stellen Sie sicher, dass die Lüftungs- öffnungen frei von Staub und Schmutz sind. Entfer- nen Sie anhaftenden Schmutz mit einem weichen Lappen, der leicht mit Seifenwasser befeuchtet wurde. Verwenden Sie keine Lösungsmittel wie Benzin, Alkohol, Ammoniak usw., da Chemikalien dieser Art die Kunststoffteile beschädigen. Reinigung der Schutzabdeckungen Überprüfen Sie immer die Schutzabdeckung (4) sowie die einziehbare Schutzabdeckung (5) auf Verunreinigungen, bevor Sie das Gerät verwenden. Entfernen Sie altes Sägemehl und Splitter mit einem Pinsel oder einem ähnlichen Werkzeug.DE
Austauschen des Tischeinsatzes Tauschen Sie beschädigte Tischeinsätze sofort aus. Bei einem beschädigten Tischeinsatz (13) besteht die Gefahr, dass sich kleine Teile zwischen Tischein- satz und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren. So tauschen Sie den Tischeinsatz aus:
1. Entfernen Sie die Schrauben des Tischeinsatzes
mit einem Kreuzschlitzschraubendreher. Falls erforderlich, passen Sie den Gehrungs- und den Schrägwinkel an, um an diese Schrauben zu gelangen;
2. Nehmen Sie den Tischeinsatz heraus;
3. Setzen Sie den neuen Tischeinsatz ein;
4. Ziehen Sie die Schrauben mit einem Kreuz-
schlitzschraubendreher fest. Gleitschienen Schmutz kann die Gleitschienen (25) und somit die Funktion der Säge beschädigen.
- Reinigen Sie die Gleitschienen regelmäßig mit einem weichen Tuch.
Geben Sie etwas Schmieröl auf die Gleitschienen.
- Bewegen Sie die Gehrungssäge vorwärts und rückwärts, sodass sich das Öl komplett über die Schienen verteilen kann. UMWELTSCHUTZ Schadhafte und/oder zu entsorgende elektrische oder elektronische Werkzeuge und Geräte müssen an den dafür vorgesehenen Recycling-Stellen abgegeben werden. Nur für EG-Länder Entsorgen Sie Elektrowerkzeuge nicht über den Hausmüll. Entsprechend der EU-Richtlinie 2012/19/ EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte sowie der Umsetzung in nationales Recht müssen Elektrowerk- zeuge, die nicht mehr im Gebrauch sind, getrennt gesammelt und umweltschonend entsorgt werden. GARANTIE VONROC-Produkte werden nach den höchsten Qua- li täts stan dards entwickelt und sind für den gesetz- lich festgelegten Zeitraum, ausgehend von dem ur- sprüng lichen Kauf datum, garantiert frei von Fehlern in Material und Aus führ ung. Sollte das Produkt in diesem Zeitraum aufgrund von Material- und/oder Ver ar bei tungs mängeln Fehler aufweisen, wenden Sie sich bitte direkt an VONROC Kundendienst. Folgende Umstände sind von der Garantie ausge- schlossen:
- Reparaturen und oder Änderungen an der Ma- schine, die durch nicht-autorisierte Servicestel- len vorgenommen oder versucht wurden.
- Normale Abnutzung und Verschleiß.
- Das Werkzeug wurde übermäßig beansprucht, missbräuchlich verwendet oder falsch gewartet.
- Es wurden keine Original-Ersatzteile verwendet. Dies stellt die einzige Gewährleistung des Un- ternehmens dar, sowohl ausdrücklich als auch implizit. Es gibt keine anderen ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien, die über das hier Genannte hinausgehen, einschließlich der still- schweigenden Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck. In keinem Fall ist VONROC haftbar für Neben- oder Folgeschä- den. Die Rechtsmittel des Händlers beschränken sich auf Reparatur oder Ersatz fehlerhafter Einhei- ten oder Teile. Am Produkt und am Benutzerhandbuch können Än- derungen vorgenommen werden. Die technischen Daten können sich ohne Vorankündigung ändern.30
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